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Pröll, Mikl-Leitner und Sobotka - eine gemischte Bilanz

Nach einem Macho-Volkstribunen eine Frau: Das wird interessant, was da Niederösterreich bevorsteht.

Außer in der Zugehörigkeit zur stärksten Landespartei der Republik sind sich Erwin Pröll und Johanna Mikl-Leitner nämlich nur in einem ähnlich: Sie sind nicht gerade Verkörperung der Kontinuität.

Bei Erwin Pröll äußert sich der Hang zur Diskontinuität in wilden Temperaments-Brüchen: Normalerweise zieht er zwar immer sanguinisch mit einem ständigen breiten Lachen durchs Land gezogen. Er pflegt dabei sämtlichen Landesbürgern amikal auf die Schulter zu klopfen, wie wenn sie schon seit Volksschultagen seine besten Freunde gewesen wären. Aber wehe, es passt ihm etwas nicht. Dann kann er blitzartig in großer Lautstärke cholerisch werden. Was neben allen Gerüchten um angebliche private Fehltritte wohl sein wirkliches Manko war und ist.

Mikl-Leitner ist alles andere als cholerisch. Sie bleibt immer kontrolliert und versucht immer den Eindruck zu erwecken, eine sehr klare Linie zu verfolgen. Jedoch: Das war fast jede Woche eine total andere Linie. Also auch hier keine Kontinuität.

So wechselte die Ministerin insbesondere von der Rolle einer Vorkämpferin für möglichst viele Asylwerber-Quartiere im ganzen Land in die einer vehementen Bekämpferin der Völkerwanderung. Trotz ihres Bemühens, bei jedem ihrer Auftritte Stärke zu zeigen, hat sie in der Summe lange mangels eines Roten Fadens und einer kontinuierlichen Linie keine überzeugende Glaubwürdigkeit gewinnen können.

Freilich: Ein großer Erfolg überstrahlt das Ende ihrer Laufbahn als Innenministerin: Das ist die Sperre der Balkanroute für die Völkerwanderung, die sie sich zusammen mit dem Außenminister zweifellos auf der Plusseite als historische Leistung gutschreiben kann. Das hätte vor ein paar Wochen niemand für möglich gehalten, das so etwas gelingt. Chapeau.

Mikl war dabei wohl auch deshalb so erfolgreich, weil sie neben dem von Anfang an klar positionierten Außenminister im neuen Verteidigungsminister erstmals einen Partner in der SPÖ hatte, der statt Ideologie gemeinsame Arbeit und vor allem die Interessen des Landes verfolgt, der auch persönlich mit der Innenministerin gut kann. Schade, dass dieses Duo nun auseinandergerissen wird.

Pröll wiederum kann sich zugute schreiben, dass sich das Land relativ entwickelt hat – auch wenn dafür in erster Linie das Versagen der Gemeinde Wien ausschlaggebend war. Diese hat ja durch Klassenkampfdenken und Schikanen viele Unternehmen und damit Wirtschaftskraft ins Wiener Umland vertrieben. Pröll hat aber auch selbst immer gewusst, dass letztlich die Wirtschaft das Entscheidende ist.

Und er war und ist ein Wertkonservativer, das sei ihm als dicker Pluspunkt gutgeschrieben. In der ganzen Bundesregierung gibt es keinen einzigen, auf den dieses Vokabel zutreffen würde, Dort gibt sich die ÖVP statt dessen einem dumpfen Modernitätsfimmel hin, der ein Hauptgrund ihrer Misserfolge ist.

Langzeit-Landeshauptmann Pröll kann sich – zumindest in parteipolitischer Perspektive – noch einen weiteren Erfolg gut schreiben: Er hat sämtliche anderen Parteien in Niederösterreich fast bis zur Bedeutungslosigkeit zertrümmern können. Er hat sie entweder erstickend umarmt oder wild bekämpf oder total ins Leere laufen lassen.

Pröll hat dabei ein zentrales Prinzip der repräsentativen Demokratie erkannt und realisiert (auch wenn das im eigentlichen Sinn alles andere als demokratisch ist): Man muss, um in der Politik erfolgreich zu sein, immer einen Feind haben, gegen den man gezielt emotionalisieren kann. Nur so kann man gerade als Bürgerlicher die eigenen Anhänger mobilisieren. Feinddarsteller für Pröll war einige Male die niederösterreichische SPÖ, das war bei der letzten Wahl Frank Stronach. Die FPÖ hingegen ließ er in Niederösterreich bisher gar nicht so hoch kommen, dass er sie einer Feindschaft für würdig gehalten hätte.  

Hauptfeind Prölls war eine Zeitlang gar keine Konkurrenz-Partei, sondern der Semmering-Tunnel. Mit dessen Verteufelung bestritt er mehrere Wahlgänge erfolgreich. Er schreckte dabei nicht einmal vor der hanebüchenen Aussage zurück, dass durch ein Loch im Berg das ganze Wasser aus diesem ausfließen würde. Und es schadete ihm seltsamerweise auch nicht einmal, dass der Tunnel neuerdings doch gebaut wird. Und zwar problemlos. Mit seiner Zustimmung, aber um Milliarden Steuergeld teurer…

Sachlich und intellektuell war das ein Irrsinn. In Sachen politischer Strategie und Marketing war das Gesamtkunstwerk Pröll aber Weltklasse. Er hat damit alles übertroffen, was die ÖVP in den letzten Jahrzehnten parteistrategisch geschafft hat (mit Ausnahme des Schüssel-Wahlkampfs 2002, als dieser ebenfalls einen klaren Feind definiert hatte, nämlich die Unzuverlässigkeit des blauen Koalitionspartners nach Knittelfeld. Mit seinem glaubhaften Zorn darüber konnte Schüssel den größten Nachkriegs-Zugewinn einer Partei einfahren).

Noch problematischer als die Semmering-Geschichte ist, dass Pröll – zusammen mit anderen Landesfürsten, insbesondere Michael Häupl, – immer erfolgreich verhindert hat, dass es zu einem sinnvollen Umbau des Föderalismus-Gerüsts der Republik kommt. Der müsste zweifellos darin bestehen, dass die Länder alles Geld, das sie ausgeben, auch selber einnehmen müssen. Sonst geben sie immer viel zu viel aus. Manche westliche Bundesländer waren und sind da auch durchaus zu einer sinnvollen Reform bereit, Pröll  nicht.

Diese Konfrontation mit dem Bund hat der niederösterreichischen ÖVP geholfen, Österreich jedoch nicht. Von dessen Erfolg hängt aber letztlich auch Niederösterreich mehr ab als von landesegoistischem Bassena-Streit.

Dennoch zeigt gerade diese seine Stärke-Demonstration, dass Pröll höchstwahrscheinlich ein guter ÖVP-Obmann oder Minister geworden wäre (weniger ein guter Bundespräsident). Aber er wurde es nicht und er kämpfte statt dessen halt immer nur für Partikularinteressen.

Minister, Innenminister wird jetzt Finanzlandesrat Sobotka. Das ist derzeit eines der schwierigsten Ämter dieser Republik, was einen Wechsel besonders heikel macht.

Faktum ist: Sobotka hat für diese Aufgabe keine einschlägige Vorprägung. Freilich gilt das auch für alle seine Vorgänger. Innenminister kann man nicht einfach irgendwo lernen.

Den großen Schatten auf seiner bisherigen Karriere – den suboptimalen Umgang mit Wohnbaugeldern – kann Sobotka jetzt zu seiner Erleichterung wohl ein wenig zurücklassen. Das viel größere Fragezeichen über seiner Zukunft ist aber: Wird Sobotka so, wie es Mikl in den letzten Wochen geschafft hat, eine gute Zusammenarbeit mit Doskozil aufbauen können? Seit es auf SPÖ-Seite erstmals einen echt an der Sicherheitspolitik Interessierten gibt, kann diese funktionieren. Oder wird Sobotka seiner bisherigen Prägung treu bleiben? Und die war halt die einer konsequenten Machtpolitik, die in Niederösterreich mit seiner absoluten ÖVP-Mehrheit allerdings auch nicht auf andere Parteien Rücksicht nehmen muss. Kann Sobotka Partnerschaft?

Solch allzuenges Zusammenspiel zwischen den Parteien ist in vielen Politikbereichen zwar gar nicht notwendig; es ist in Finanz- und Wirtschaftsfragen sogar schädlich und teuer. Allzu viel Konsenspolitik führt auch oft zu übler Mauschelei.

Jedoch in der Sicherheitspolitik sollte Konsens, sollte Zusammenarbeit absolut oberstes Gebot sein.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2016 12:58

    OT
    Wer sich die Pressestunde nicht angetan hat, sollte wissen, den Unterschied zwischen Interview vd Bellen und Hofer möchte ich Klavierspielen können (und ich bin als Jazzpianist nicht unbedingt schlecht)
    Pressestunde mit vdB: der Professor darf widersprüchlich daherplappern, ohne einmal unterbrochen zu werden
    Pressestunde mit Hofer: kein Satz darf zu Ende gesprochen zu werden, ohne äußerst untergriffig unterbrochen zu werden.
    Einfach skandalös!!!!!!!

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2016 11:28

    Eine Posse, der ÖVP würdig!

    Wieder ein Schritt näher an die Bedeutungslosigkeit, wie sie dieser Clique abgehobener Bonzen zukommt.

    Sollen sie rochieren, was sie wollen, sie werden den Niedergang nicht mehr aufhalten.
    Jetzt schauen wir uns einmal erste Reihe fußfrei an, wie dieser Khol bei der Bundespräsidentenkür absäuft.
    DAS wird ein Spaß!
    Vor allem das Jaulen danach! Ich will von dieser Wirtsdchaftszerstörungspartei ja wenigstens irgendwas geboten bekommen für mein Geld!
    Mangels Alternativprogramm dieser Gauklertruppe eben ein barockes Satyrspiel...

  3. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2016 08:40

    Pröll entsorgt schon wieder einen U n f ä h i g e n aus seiner Regierung nach Wien ...

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2016 10:58

    Man soll den Tag nicht vor dem Abend und den Liebhaber nicht vor dem Morgen loben.
    Es wird sich weisen, wie es weiter geht.

    Ich habe aber eine Gänsehaut bekommen, als da offenkundig wurde, mit welcher Kaltschnäuzigkeit die niederösterreichische ÖVP da dem Präsidentschaftskandidaten Khol in die Parade gefahren ist. Ein solcher Wechsel mitten im Wahlkampf! Die spinnen, die schwarzen Niederösterreicher!

    Außerdem ist mit Prölls Machtgier selten etwas gut gegangen. Wenn ich daran denke, wie der den korrupten EU-Strasser da der ÖVP brutal vor die Nase gesetzt hat. Aber was solls. Mit vollen Hosen ist gut stinken. Wenn eine Landesorganisation so viele Mitglieder hat wie alle anderen Landesorganisationen zusammen, dann ist der Chef auch leider der Kaiser.

    Wie gesagt, warten wir's ab, aber ich habe ein verdammt ungutes Gefühl, um Han Solo in "Star Wars" zu zitieren.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSusanne
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2016 07:46

    Warum macht man beim der Neubesetzung eines Ministerpostens nicht ein Hearing, um dabei den besten und dafür geeignetsten Bewerber auszuwählen? Auch wenn dieser Posten der ÖVP zusteht, dann gebe es doch sicher in dieser Partei auch andere dafür geeignete Personen. Oder wie wäre es mit einer unabhängigen, fachlich besonders geeigneten Kraft, welcher man nicht unbedingt im Zuge einer Rochade einen gutdotierten "Versorgungsposten" versprechen muss? Die Herausforderungen für das Innenministerium sind derzeit so groß, dass parteipolitische Interessen fehl am Platz sind.

    Die ÖVP in NÖ muss aufpassen, dass es ihr mit Mikl-Leitner nicht ähnlich wie in der Steiermark ergeht, wo Klasnic auch nicht in der ursprünglichen ÖVP-Festung "Krainer sen. - Niederl - Krainer jun." bestehen konnte.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2016 04:45

    Sobotkas Umgang mit Wohnbaugeldern SUBOPTIMAL ?

    Viele werden da Schweinereien dieser Art* viel zu freundlich beschrieben sehen!

    * nicht nur jene Sobotkas

  7. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2016 09:35

    Sachfremd (OT): Van der Bellen "Hänschen Klein" und Hundstorfer "Weiss Nix"

    Die Präsidentschaftskandidaten wurden aufgefordert, ein paar Zeilen eines Gedichtes zu deklamieren.
    Die beiden Techniker Hofer und Lugner haben die Aufgabe bravourös bestanden, ebenso die Juristin Griss.

    Und was macht der grüne vermeintliche Wirtschaftsprofessor? Ihm fällt nicht Besseres ein als wie ein Kindergartenkind "Hänschen Klein, ging allein" aufzusagen.
    Sehr peinlich für einen alten Mann mit akademischen Grad. Der sollte doch mehr drauf haben. Aber was kann man schon von einem Nicht-Techniker erwarten?

    Und der Hundstorfer? Seine Birne ist hohl und leer, dem ist nichts eingefallen. Verweigert hat er wie ein Pferd vor dem Absprung auf dem Parkour. Jetzt frage ich mich, hat's der Hundstorfer überhaupt bis zu letzten Klasse der Hauptschule geschafft?

    Das alles ist gut dokumentiert hier zu finden:
    https://www.unzensuriert.at/content/0020473-Die-Stronachisierung-des-Alexander-Van-der-Bellen

    Eines fällt noch auf! Die beiden linken Kandidaten sind Totalversager, wenn es darum geht, Gedichte auswendig zu lernen und aufzusagen. Ist das der Grund, warum die linke Pädagogik das Auswendiglernen in den Schulen abgeschafft hat? (Damit sich die linken Parteigenossen und Innen etwas leichter tun in der Schule.)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2016 16:41

    Wer diese Bananenrepublik näher betrachtet stellt sich wohl die Frage, wer dieses Land in Wirklichkeit regiert?

    Minister werden herum geschoben wie die Schachfiguren - die können es nicht sein. Die Parteimitglieder haben die Pappn zu halten und das zu tun, was von der Spitze kommt. Die im Parlament haben die Vorgaben der Partei abzunicken - die sind es auch nicht.

    Bleibt die Parteispitze der reGIERenden Parteien rot/schwarz übrig - das sind 2 Personen, die die offensichtlich die Geschicke des Landes lenken. Woher die aber ihrem göttlichen "Eingebungen" haben - keine Ahnung. Sind es Eingebungen oder doch eher Parteispenden?

    Resümee: Österreich braucht Führungspersonen, keine Politiker.


alle Kommentare

  1. cato uticensis
    12. April 2016 21:55

    zum kotzen, wie hier partikularinteressen oder sogar persönliche Animositäten über das gemeinwohl gestellt worden sind! weiters ein hohn für jede art parteiinterner Demokratie, dass jemand die "Thronfolge" regelt. gehts noch absolutistischer? um wenn jemand sagt, dass es die wiener SPÖ auch so mache, ist das traurig für die ÖVP, aber kein argument.

  2. Mit Verlaub (kein Partner)
    12. April 2016 17:39

    NÖ hat sich nicht entwickelt - es gibt den Großraum Wien - und der Rest wird wirtschaftliche Ödnis.

    Das Pendler Bundesland - wer es nicht glaubt - der eigene Augenschein macht sicher.

    Da gib es diese Wieselzüge - diese zweistöckigen Sardinenbüchsen - sollte man Annehmen, dass Wiener Neustadt Arbeitsplätze für sein "Hinterland" bietet - Sense, da quetschen sich noch einmal massig Leute rein...

    Halb Gmünd scheint am Sonntag Abend im Zug nach Wien zu sitzen... etc, etc

  3. Knut (kein Partner)
    12. April 2016 16:41

    Wer diese Bananenrepublik näher betrachtet stellt sich wohl die Frage, wer dieses Land in Wirklichkeit regiert?

    Minister werden herum geschoben wie die Schachfiguren - die können es nicht sein. Die Parteimitglieder haben die Pappn zu halten und das zu tun, was von der Spitze kommt. Die im Parlament haben die Vorgaben der Partei abzunicken - die sind es auch nicht.

    Bleibt die Parteispitze der reGIERenden Parteien rot/schwarz übrig - das sind 2 Personen, die die offensichtlich die Geschicke des Landes lenken. Woher die aber ihrem göttlichen "Eingebungen" haben - keine Ahnung. Sind es Eingebungen oder doch eher Parteispenden?

    Resümee: Österreich braucht Führungspersonen, keine Politiker.

  4. Torres (kein Partner)
    12. April 2016 15:53

    In der ÖVP muss wohl jemand (oder vielleicht ein ganzer Arbeitskreis) sitzen, dessen einzige Aufgabe es ist, immer neue Möglichkeiten zu finden, wie sich die Partei selbst beschädigen kann. Offenbar das einzige ÖVP-Gremium, das ständig erfolgreich ist, so wie auch jetzt gerade: Khol beschädigt (wird froh sein, wenn er vor Lugner ist), Mikl-Leitner beschädigt, Mitterlehner (schwer) beschädigt - der Arme musste öffentlich sagen, dass Sobotka sein Wunschkandidat sei; anscheinend hält Mitterlehner die Menschen durchwegs für bescheuert. Und mit Sobotka einer der unfähigsten und bereits jetzt schwer beschädigter Dilettant als Innenminister - schwere Schädigung für die ÖVP und für Österreich.

  5. Der Realist (kein Partner)
    12. April 2016 13:19

    Man kann zu Herrn Dr. Pröll stehen wie man will, eines muss man ihm lassen, wie politische Arbeit funktioniert weiß er ganz bestimmt, auch wenn er dabei Parteifreunde ins Leere laufen lässt.
    Auch wenn die Beliebtheit des niederösterreichischen Landeshauptmannes westlich von St. Valentin rapide abnimmt, angesichts der harmlosen Kandidaten für die Hofburg, wäre ihm der Sieg wohl nicht zu nehmen gewesen.

  6. Malaria Bazillakou (kein Partner)
    12. April 2016 12:48

    "Innenminister kann man nicht einfach irgendwo lernen."
    Nein, eh nicht. Aber vielleicht könnten Polizeischule oder Militärakademie doch gewisse Vorkenntnisse vermitteln.

    Im übrigen bin ich der Meinung, dass taktisches Wählen nur jenen nützt, die die Wahlumfragen (zu diesem Zweck!) manipuliert haben.

  7. AppolloniO (kein Partner)
    12. April 2016 11:27

    Sobotka hat keine Vorprägung? Nun, sechs Kinder -da kann man schon auf Fleiß schließen, wenn auch gepaart mit Unaufmerksamkeit.

  8. daLUPO (kein Partner)
    12. April 2016 08:44

    Bei Pröll und Mikl-Leitner fällt mir nur der Wilderer ein, den man mit Soko und Cobra gejagt hat. Es ging dabei nicht um das Tier selbst sondern um dessen Kopfschmuck, um sein Geweih.

    Für den Kopfschmuck ist dann die Cobra ausgerückt, mit Panzer und Bundesheer und hat ein riesen Loch im Haus hinterlassen.

    Irgend wie passt die Geschichte zu 100% zur Pröll Mikl Leitner Politik.

  9. cato uticensis
    10. April 2016 21:03

    Die wichtigste Frage wird mE im Artikel nicht berührt: WARUM jetzt? Rache an Khol? Schwächung Mitterlehners? Kommt in nächster Zeit was auf, dem vorgegriffen werden muss? Hypo? Wohnbaugelder? Norwegen? Privat? Oder einfach nur ein fataler Anfall von Publicitygeilheit? Oder hat wer ausgeplaudert? Und wenn ja, mit welchem Ziel? Man wartet gespannt...
    Nach Khols Bekenntnis, Merkel für eine Heldin des Alltags zu halten, war ich etwas skeptisch bezüglich seiner Chancen; ihn parteiintern dermaßen durch ein anderes Thema zu desavouieren, hat er sich nicht verdient. Sowas tut man nicht. Nicht mal gegen Parteifreunde.

  10. haro
    10. April 2016 20:05

    Was NÖ bevorsteht :
    Es wird genau so absandeln wie Wien, dank der Aufteilung der moslemischen Schutzsuchenden in jedes Nest. Es sei denn blau-schwarze politische Kräfte schaffen Abschiebungen im großen Ausmaß. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

  11. Undine
    10. April 2016 19:14

    Der UMFRAGEKAISER Van der Bellen hat wohl seine besten Zeiten schon lange hinter sich:

    "Die Stronachisierung des Alexander Van der Bellen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020473-Die-Stronachisierung-des-Alexander-Van-der-Bellen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail da meinte er mit seinem etwas komischen Grinsen und Meckern in der Stimme: "Beides probiert, kein Vergleich" hat mich abgestoßen.

  12. Undine
    10. April 2016 19:02

    ROTE und GRÜNE beschädigen jahraus-jahrein FPÖ-PLAKATE. Das muß doch auffallen! Haben FPÖ-Sympathisanten jemals Plakate der ROTEN oder GRÜNEN zerstört?

    Auch diese geduldete (!) Sauerei sollte ein Grund sein, die FREIHEITLICHEN zu stärken, denn solche Sachbeschädigungen sind das Markenzeichen aller Linken, genauso, wie die Gewaltausübung Andersdenkenden gegenüber.

    "Extremer Vandalismus gegen Hofer-Plakate amüsiert Journalisten"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020476-Extremer-Vandalismus-gegen-Hofer-Plakate-amuesiert-Journalisten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Den VEREINIGTEN LINKEN gehört ein ordentlicher Denkzettel verpaßt!

    • Cotopaxi
      10. April 2016 19:10

      Und die freiheitlichen Opfer werden zu Tätern gemacht, man sehe sich nur die Stellungnahme unseres WK um 16.21 an.

  13. Undine
    10. April 2016 18:51

    OT---aber wieder einmal ein guter Grund, die SCHWEIZER zu beneiden:

    "Konvertierte Muslimin verweigerte Händedruck - Arzt verweigerte Behandlung"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020475-Konvertierte-Muslimin-verweigerte-Haendedruck-Arzt-verweigerte-Behandlung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail BRAVO!

    Ein guter Grund, die FPÖ zu stärken:

    "Afghane soll 13-jähriges Mädchen in Korneuburg vergewaltigt haben"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020480-Afghane-soll-13-jaehriges-Maedchen-Korneuburg-vergewaltigt-haben?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    "Der Ring Freiheitlicher Jugend Niederösterreich fordert jetzt Konsequenzen. „Wir dürfen uns nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen. Sobald es dunkel wird, hat der betreuende Verein zu sorgen, dass die Asylwerber in den Unterkünften sind“, so der Landesgeschäftsführer der jungen Freiheitlichen, Markus Ripfl, in einer heute veröffentlichten Aussendung des RFJ."

  14. machmuss verschiebnix
    10. April 2016 17:48

    Nicht völlig OT:

    Norbert Hofer hat sich in der Pressestunde wacker geschlagen


    In Bezug auf sein Wahl-Plakat wurde er gefragt:
    » Wissen Sie, was auf Amtsanmaßung steht ? «
    ( da steht nämlich drauf : "Norbert Hofer" - am o ein rotes Kreuzerl - drunter "Bundespräsident" )
    Hofer's Antwort:
    » Ich kann ja nicht Hustinettenbär hinschreiben «

    So hinterhältig die untergriffige Frage war, so schlagfertig war Hofer's Antwort - Bravo !


    Auch sonst hat er einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Die Interviewer unterbrachen ihn
    zwar ständig, aber er ließ sich durch weder aus dem Konzept, noch aus der Fassung
    bringen
    !

    http://www.fpoe.at/artikel/norbert-hofer-in-der-orf-pressestunde-die-leute-haben-vom-politsprech-die-nase-voll/

    Er konnte sich glaubwürdig dort positionieren, wo die Mehrheit der Österreicher die Mitte
    der Gesellschaft sieht . Im Gegensatz zu vielen anderen Politikern, die - so hat man den
    Eindruck - auf ihren eigenen Trick hereinfallen, auf die "Rot-Verschiebung" der Realität
    durch Linke Medien .

    So ist es z.B.: art-typisch für die aktuelle Politiker- und Organisatoren-Generation,
    daß Irrsinn - Eltern schleifen ihre erschöpften Kinder über's Ziel - mit einem
    anderen Irrsinn bekämpft wird - beim nächsten Sport-Event gibt's keine Zeitnehmung.

    ...nach dieser "Logik" müßte man auch vieles andere abschaffen
    ,
    zB. Schulnoten - aha, jetzt klingelt's (ist aber nicht die Pausen-Glocke :)) .

  15. Susanne
    10. April 2016 15:25

    Nachstehendes hat zwar keinen direkten Zusammenhang mit der geplanten Hofübergabe in St. Pölten, mangels anderer Stelle möchte ich es aber doch los werden.
    Ich werde wegen einer Fernreise bereits in den nächsten Tagen meine Briefwahl-Stimme zur Bundespräsidentenwahl abgeben, obwohl dieser Posten für mich nichts Weltbewegendes darstellt. Es gibt zwar ein Wahlgeheimnis, trotzdem möchte ich meine Gedanken bekanntgeben.
    Die Qual der Wahl ist für mich diesmal besonders schwer. Lugner und Hundstorfer kommen für mich aus bestimmten Gründen nicht in Frage. VdB und Griess haben sich aus meiner Sicht in den letzten Wochen durch ihre diversen Wortspenden disqualifiziert. Bleibt eigentlich für mich nur mehr Khol und Hofer übrig. Nach Umfragen wird es aber Khol (auch mit meiner Stimme) nicht in die Stichwahl schaffen, daher überlege ich, ob ich nicht doch gleich Hofer ankreuzen soll, damit dieser am 24. April unter die beiden ersten Plätzen kommt.
    Was meinen Sie, liebe Poster dazu?

    • Brennstein
      10. April 2016 15:40

      Falls Hofer nicht Ihre erste Wahl ist, dann bleiben Sie lieber Khol.

      Lauwarme Charaktere braucht die Zukunft Österreichs nicht.

    • Bob
      10. April 2016 15:44

      Hofer was sonst!

    • Wertkonservativer
      10. April 2016 16:21

      Liebe Susanne,

      ich kann Sie nur bitten, für Dr. Khol zu stimmen, da er in meinen Augen der Beste für diesen Job ist!
      Herr Ing. Hofer ist sicher ein seriöser Kandidat, doch fehlen ihm zur Qualifikaktion sicher einige Grundvoraussetzungen für dieses Amt:
      er ist ein Hetzer und kein Mensch, der die divergierenden Meinungen unserer Bevölkerung akzeptiert!
      Seine Ausfälle gegen Van der Bellen (den ich gar nicht mag!), zeigen ganz klar, dass er (in meinen Augen ) ein ferngelenkter Parteisoldat ist.

      Nun, tun Sie, wie Sie es für richtig halten!

      Ich bin eben anderer Meinung: das sollte in einem seriösem Diskussionsforum doch wohl möglich sein, oder ?

      (mail to: gerhard@michler.a)t

    • Politicus1
      10. April 2016 16:29

      keine leichte Frage!
      Mit Khol haben Sie recht.
      Es kann aber dann dazu führen, dass VdB (der übrigens heute in der Pressestunde fürchtlerich herumgeschwommen ist; bis zur Aussage, dass er Gestzmäßigkeiten in der Flüchtlingsfrage von der Caritas beurteilen liesse!) und Griss in die Stichwahl kommen, weil die Kholstimmen dem Hofer fehlen werden.
      Also doch taktisch wählen?
      Keine leichte Frage!

    • Bob
      10. April 2016 17:04

      WH
      gegen wen hat Hofer jemals gehetzt ?

    • Susanne
      10. April 2016 17:26

      WK und andere:
      Was ist aber, wenn es weder Khol noch Hofer in die Stichwahl schaffen? O Schreck, o Graus! Da möchte ich meine Stimme (welche zwar kaum ins Gewicht fällt) doch dem von den Beiden geben, der die besseren Startchancen für den zweiten Wahlgang hat.
      Vielleicht holt aber Khol in den Umfragen noch auf, denn derzeit hat er (leider) kaum Chancen, um am Stimmzettel im Mai aufzuscheinen.
      Es wird auf jeden Fall sehr spannend.

    • logiker2
      10. April 2016 17:27

      wer Österreich noch retten will, wählt FPÖ bzw. Hofer. Andere Wahlentscheidungen sind Beitragstäterschaft zur Abschaffung Österreichs. So einfach ist es.

    • Sensenmann
      10. April 2016 17:39

      Es kommt darauf an, welche Politik das Staatsoberhaupt in nächster Zukunft für Sie repräsentieren soll.

      Wenn Sie mehr Rechte für den Islam, das Eintreten für die Burka, schrankenlose Zuwanderung und Asylbetrug ohne Obergrenze, sowie Unterwerfung unter die Diktatur der EUdSSR und endgültige Abschaffung Österreichs als Staatssubjekt , sowie Diktatur der US-Konzerne durch TTIP wollen, dann muss Khol für Sie erste Wahl sein.

      Natürlich bekommen Sie damit auch noch mehr Genderwahn, weniger direkte Demokratie, noch schlechteres Bildungssystem, mehr linke Kuscheljustiz und Täterschutz und ein zerschlagenes Heer frei Haus mit all dem linken Mist, den uns die ÖVP im Lotterbett mit dem Marxismus so beschert.

      Natürlich ist Khol auch erste Wahl, wenn Sie noch zusätzlich ein Faible für senile Mümmelgreise haben.

      Wenn Sie eher ein Europa freier Völker, mehr direkte Demokratie, sichere Grenzen und eine Entbolschewisierung unseres Landes wollen, dann wäre eher Hofer der Mann, der als Staatsoberhaupt der Regierung auf die Finger schauen sollte.

      So einfach ist das.

      Ich bin gerne böse.

    • glockenblumen
      10. April 2016 17:51

      @ Sensenmann

      ********************************************!!!!

    • Undine
      10. April 2016 17:58

      @Susanne

      Da Sie die Mitposter fragen, will ich auch antworten: Mein Favorit ist Norbert HOFER. Es wird erfrischend sein, einmal einen jüngeren, unverbrauchten Mann in der Hofburg zu wissen. Hofer ist für mich sehr überzeugend, was in der Pressestunde den beiden Journalisten große Schwierigkeiten bereitet hat. Anders kann man sich nicht erklären, warum Pawlitzky ihm so häufig dreingeredet hat, so daß man beide nicht verstehen konnte. Das war KALKÜL!

      Wäre es nicht angenehm, zu wissen, daß der ROT-GRÜNE ORF als KÖNIGSMACHER erstmals GESCHEITERT ist und ausgedient hat?

      Wäre es nicht eine Genugtuung, wenn jener Kandidat, dessen Plakate wie immer von den Linken regelmäßig zerstört werden und zwar ganz ungeniert und leider ungestraft---dennoch als Sieger hervorginge?

      Wäre es nicht gerecht, wenn jener, gegen den unisono so ungerechtfertigt GEHETZT wird, den Sieg davontrüge?

      Was spräche gegen den sympathischen Norbert HOFER? Mir fällt nichts, gar nichts ein. Zudem wäre es ein passender START, endlich die Weichen neu zu stellen, um die letztklassige Politik von den ewig eingefahrenen Gleisen endlich wegzubringen.

      Wäre ich nicht vorher schon von HOFER sehr angetan gewesen, hätte mich heute die Pressestunde vollkommen überzeugt!

      Wenn Sie Zweifel hegen, dann sollten Sie sich für Hofer entscheiden! :-)

    • machmuss verschiebnix
      10. April 2016 19:15

      @Susanne,

      selbst wer gegen die FPÖ ist, ja selbst wer Hofer nicht sympatisch findet,
      der muß doch zumindest zugestehen:
      unter den Blinden ist der Einäugige König.

      Hofer jedoch, bewies in der heutigen Pressestunde, daß er einen recht guten
      Rundum-Blick hat - also keineswegs einäugig :)

    • Anonymer Feigling
      10. April 2016 19:48

      Der Khol (diesmal hab ich ihn richtig geschrieben!) hat auf die Frage, wen er für die wichtigste Person der Gegenwart hält, die Merkel angegeben. Was soll man da noch sagen? Ausgerechnet die Person, die uns diesen riesigen Schaden eingebrockt hat, hält der Khol für wichtig. Wer traut dem Khol da noch kritische Fragen bzgl. der Asylpolitik zu?

      Das richtige Kreuzerl muss man natürlich beim Hofer machen.

    • Eva
      11. April 2016 15:03

      @Susanne

      Wenn Sie eine längst fällige VERÄNDERUNG haben wollen, weil es so nicht mehr weiter gehen kann, dann können Sie diese nur dann in greifbare Nähe rücken, indem sie jenem Ihre Stimme geben, der eine Veränderung zum Besseren am glaubhaftesten herbeiführen kann: Norbert HOFER! Warum seine Stimme an Rot, Schwarz, Grün oder Grau/Pink verschwenden, nur damit wie bisher weitergewurschtelt wird? Dafür ist Ihre Stimme zu schade. ;-)

    • machmuss verschiebnix
      11. April 2016 19:20

      @Eva, das ist ein durchschlagendes Argument ***********

    • Riese35
      12. April 2016 00:19

      @Susanne: Bezugnehmend auf 10. April 2016 16:21 erlaube ich mir Ihnen höflichst mitzuteilen, daß IMMER der Kandidat, der das ÖVP-MASCHERL hat, der beste Kandidat ist, ganz gleich von wem er dieses Mascherl hat (vielleicht gar vom Faymann und durch den Mitterlehner überreicht), was er kann, welche Einstellung er hat etc. Hauptsache er hat das ÖVP-MASCHERL. Ganz einfache und klare Regel, die ohne jede auch nur geringste Unsicherheit immer zum richtigen Ergebnis führt. Ja, so einfach ist die Welt, wer hätte das geglaubt!

      Eigentlich sind alle Kandidaten höchst problematisch außer Hofer. Auch Khol hat nur einen großen Mund und dreht sich im Wind mit der ganzen ÖVP. Einmal liegt Österreichs Zukunft im Islam, dann im Christentum, ganz wie es seiner Hörerschaft gefällt. Im Moment liegt das Machtzentrum ohnedies in St. Pölten und diktiert alles, und die ganze Bundesparteiführung und die ÖVP-Bundesmachthaber befinden sich auf dem Niveau eines Nachrichtensprechers. Ich hoffe nur, daß auch Strache sich endlich das Ziel setzt, Hofer nicht nur in die Stichwahl zu bringen, sondern zum Sieg zu führen. Ich würde also nur jemanden wählen, der zumindest annähernd eine Chance hat, in die Endrunde zu kommen. Khol halte ich diesbezüglich für vollkommen aussichtslos, Hofer könnte es schaffen, was ich sehr hoffe, allerdings zweifle ich noch. Und wenn er es schafft, in die Stichwahl zu kommen, wird sicher danach eine Schmutzkübelkampagne über ihn hereinbrechen, wie ja im oben referenzierten Beitrag bereits ansatzweise geschehen ist. Ehrlich gesagt, mir fehlen Analysen und eigene Vorbereitungen für die Stichwahl. Das kann noch eine Schlammschlacht werden. Ich sehe aber im Moment wenig Alternativen. VdB ist einerseits für uns der gefährlichste Gegner, aber wahrscheinlich auch der, gegen den Hofer die besten - wenn auch vieleicht niedrige - Gewinnchancen hätte. Mit Griss gegen Hofer in der Stichwahl nähme man sicher etwas Risiko heraus, ich glaube aber, daß dann Hofer noch weniger Gewinnchancen hätte.

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. April 2016 06:15

      Wenn Sie sich inhaltlich mit einer Entscheidung schwertun, können Sie ja auch nach einem formalen Kriterium vorgehen. Sie können sich zum Beispiel fragen, zu wem die Hofburg namentlich am besten passen würde. Setzen sie dafür einfach die ersten Buchstaben des jeweiligen Namens mit der Nachsilbe "-burg" in Verbindung, zum Beispiel die ersten drei Buchstaben, und entscheiden Sie entsprechend den entstehenden Worten, bei wem die beste Eignung vorliegt.

      Folgende Möglichkeiten stünden Ihnen dann zur Verfügung:

      Griburg
      Hofburg
      Hunburg
      Khoburg
      Lugburg
      Vanburg oder Belburg

    • Shalom (kein Partner)
    • Shalom (kein Partner)
      12. April 2016 07:30

      Der "Wertkonservative" schreibt:
      "Herr Ing. Hofer ist sicher ein seriöser Kandidat, doch fehlen ihm zur Qualifikaktion sicher einige Grundvoraussetzungen für dieses Amt:
      er ist ein Hetzer und kein Mensch, der die divergierenden Meinungen unserer Bevölkerung akzeptiert! Seine Ausfälle gegen Van der Bellen (den ich gar nicht mag!), zeigen ganz klar, dass er (in meinen Augen ) ein ferngelenkter Parteisoldat ist."

      Also, was jetzt? Ist Ing. Hofer nun ein seriöser "Hetzer" u. "ferngelenkter Parteisoldat"? Oder kann ein "Hetzer" u. "ferngelenkter Parteisoldat" auch seriös sein?
      Oder weiß dieser "Bildungsbürger" etwa gar nicht, was "seriös" bedeutet?
      Hier einige Synonyme zu "seriös": anständig, einwandfrei, fair, gediegen, gentlemanlike, gesittet, kavaliersmäßig, manierlich, ordentlich, solide, tadellos, tugendhaft, untadelig, echt, fundiert, glaubwürdig, verlässlich, vertrauenswürdig, wahrhaftig, authentisch, aufrichtig, echt, ehrlich, ernsthaft, lauter.

      Kann es daher sein, dass der "Wertkonservative" gar nicht mehr weiß, was er so daherschreibt? Und kann man bei einem, der nicht mehr weiß, was er so daherschreibt, nicht sich steigernde geistige Schwäche vermuten?

    • Wertkonservativer
      12. April 2016 11:04

      Shalom (warum sind Sie eigentlich kein Partner?):

      es ist schon ein G'frett mit dem Wertkonservativen, net wahr?

      Aber andererseits hätten Sie, Herbert Richter & Co, ja nichts zum Raunzen und Verächtlichmachen: stimmt's nicht?

      Mir wirft man gelegentlich "Faktennichtbeachtung" vor.
      Was tun Sie? Wo sind Ihre klugen Fakten-Bespiegelungen?
      Außer raunzen und Schlechtmachen: nix da!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Shalom (kein Partner)
      12. April 2016 12:20

      Den schmerzhaft aufdringlichen krankhaften "Wertkonservativen" geht die Tatsache, dass ich - wie hier viele andere auch - kein Partner bin, einen feuchten Staub an!
      Warum geht er hingegen niemals auf konkrete Kritik ein und verbreitet nur Plattheiten? Ist er einfach nur dumm?
      Nochmals: Wie kann Ing. Hofer, lt. Ansicht des WK, einerseits ein "seriöser Kandidat" und andererseits, lt. seiner Diktion wenige Zeilen später, ein "Hetzer" und "ferngelenkter Parteisoldat" sein? Kann er Begriffe nicht definieren? Oder weiß er wirklich nicht mehr, was er so daherschreibt? Ist der "Wertkonservative" wirklich so kindisch, oder stellt er sich mangels Argumentation nur so? Armselig der Mann.

    • Wertkonservativer
      12. April 2016 12:42

      Jetzt, und wirklich erst jetzt - nach Shaloms Nettigkeiten - sehe ich hinsichtlich meiner eigenen Wenigkeit sonnenklar:

      Ich bin hier nicht nur ein Außenseiter, sondern auch ein Individuum, das laufend von klugen Blog-Kritikastern beschimpft, beflegelt und gemaßregelt werden darf.
      Traue ich mich da und dort einmal, meist eh' höflich gegenzureden, bin ich halt der hier, der immer das letzte Wort haben muss.

      Nun, lange wird's ja eh' nimmer gehen: irgendwann ist für jeden "Sense"!

      Darf ich noch ein kleines Weilchen mittun? Bitte, bitte, liebe Leute!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. April 2016 14:24

      Um der Wahrheit die Ehre zu geben, sollte auch einmal festgehalten werden, dass hier unter der Kennzeichnung "Wertkonservativer" einer jener Automaten betrieben wird, deren Grundlagen schon in den 1960er Jahren von Joseph Weitzenbaum unter dem Namen ELIZA geschaffen wurden.

      Da diese Form von künstlicher Intelligenz bis heute noch immer nicht richtig vom Fleck gekommen ist, wie sich erst kürzlich an dem Desaster von Microsoft mit dem Chatbot namens "Tay" erwiesen hat (berichtet z. B. im "Standard" v. 24. 3. 2016 unter dem Titel "Microsoft-Bot lernt von Twitter, verbreitet Nazi-Meldungen"), wird eben an verschiedenen Stellen weiterhin versucht, endlich einmal Fortschritte mit solchen Antwortmaschinen zu erzielen.

      Wie man an dem simulierten "Starrsinn" allerdings auch hier sieht, eben nur mit mäßigem Erfolg.

    • riri
      12. April 2016 14:35

      Khol in seinem ersten Interview zur BP-Wahl:

      Heinz Fischer hat sein Amt immer hervorragend geführt, er ist ein Vorbild für mich, so werde ich dieses Amt auch ausführen!

      Noch eine Überlegung notwendig?

    • Shalom (kein Partner)
    • Shalom (kein Partner)
      12. April 2016 18:46

      Und nocheinmal, "Wertkonservativer":

      Also, was jetzt? Ist Ing. Hofer nun ein seriöser "Hetzer" u. "ferngelenkter Parteisoldat"? Oder kann ein "Hetzer" u. "ferngelenkter Parteisoldat" auch seriös sein? Antworte er darauf, der WK!
      Oder weiß WK, dieser "Bildungsbürger", etwa gar nicht, was "seriös" bedeutet? Ist gar er selbst nicht seriös?
      Hier einige Synonyme zu "seriös": anständig, einwandfrei, fair, gediegen, gentlemanlike, gesittet, kavaliersmäßig, manierlich, ordentlich, solide, tadellos, tugendhaft, untadelig, echt, fundiert, glaubwürdig, verlässlich, vertrauenswürdig, wahrhaftig, authentisch, aufrichtig, echt, ehrlich, ernsthaft, lauter.

      Kann es daher sein, dass WK gar nicht mehr weiß, was er so daherschreibt? Und kann man bei einem, der nicht mehr weiß, was er so daherschreibt, nicht sich steigernde geistige Calcificatio vermuten? Ist so ein Mensch dumm? Oder provoziert er nur gerne? Oder ist er ein "ferngesteuerter Parteisoldat" der ÖVP? Schwarz gehirngewaschen bis zur Selbstaufgabe? Eine ÖVP-Marionette, eine simple ÖVP-Sprechpuppe? Man nehme doch endlich zur Kenntnis, dass dieses Trugbild, diese hintertulbinger Chimäre, offensichtlich geistig gar nicht fähig ist, sachliche Argumente bzw. Antworten zu entwickeln!

  16. Josef Maierhofer
    10. April 2016 15:07

    Wozu das Ganze ?

    Wir brauchen eine gesicherte und für Invasoren geschlossenen Grenze, wir brauchen die Abschiebung aller kriminellen Ausländer, wir brauchen Exekutive und Heer, um das alles abzusichern, etwa 40 000 Abzuschiebende haben wir im Land.
    Wie geschrieben, die Sperre der Balkanroute ist Verdienst von Frau Mikl-Leitner und Herrn Kurz, ist aber schon seit fast 10 Jahren eine Forderung der FPÖ. So komme ich dazu zu sagen, die beiden sind halt bei der falschen Partei.

    Wozu diese Rochaden ? Weil ein Herr Pröll abtritt, soll Österreich mit einem Herrn Sobotka als Innenminister vorlieb nehmen.

    Regierungsrücktritt und Neuwahlen wären das Einzige, was Österreich noch retten könnte, ein neues Asylgesetz bräuchten wir ja eigentlich gar nicht, wir müssten nur die Einhaltung durchsetzen. Das geht aber nicht mit Rot-Schwarz-Grün-Pink, leider, wie wir das immer wieder sehen und sehen werden, solange diese in die Mehrheit gewählt werden.

  17. Brigitte Imb
    10. April 2016 14:16

    "Kann Sobotka Partnerschaft?"

    Sobotka kann in erster Linie Arroganz und Präpotenz.

    Mehrmals durfte ich ihn erleben, wo er nur desinteressiert und schlafend an Podiumsdiskussionen teilnahm, dennoch Gift und Galle gegen die Anliegen der Bürger gespritzt hat.
    Mit jedem Tag seiner politischen Laufbahn wuchs die Überheblichkeit. Als Lehrer war er ausgesprochen nett und gut, als Bürgermeister nicht übel, aber der Aufstieg ins Land scheint ihm auch eine übergroße Portion Überheblichkeit beschert zu haben.
    Naja, uns bleibt ohnehin nur abzuwarten und zu erdulden. Ich stelle mich auf große Schikanen ein, denn dieser Mensch erscheint mir unberechenbar, speziell die Macht betreffend und um Klassen unsympathischer als Pröll.

    • Nestor 1937
      10. April 2016 16:10

      N o c h unsympathischer als Pröll? Geht das ?

    • Brigitte Imb
      10. April 2016 16:51

      Ja! Er ist nämlich um einen Kopf kleiner als Pröll und das kompensiert Soberl eben auf seine n e t t e Art, die er im Land perfektionieen konnte.

    • glockenblumen
      10. April 2016 17:54

      @ Brigitte Imb

      meine Güte, einer mit dem "kleiner-Mann-Syndrom" hat uns gerade noch in dieser vor Unfähigkeit strotzenden Regierung gefehlt...

    • Sensenmann
      10. April 2016 17:56

      @Brigitte Imb

      Ihre Beurteilung stimmt voll und ganz. Als Bürgermeister von Waidhofen (nicht gewählt, als Nachfolger ins Amt gekommen - Landhouse of Cards...) konnte man ihn schon gut erleben.
      Mit allen, die ihm nicht passten, ist er umgesprungen, als wäreer die höchste aller Instanzen.
      Der Hang zur Arroganz blühte damals schon auf.
      Rhetorisch ist er gut. Kompensiert das Stammen aus deutschnationaler Familie durch Hervorkehren einer recht intensiven Katholizität und eines überzogenen Austriakentums.
      Damit optimal angepasst an das Pröll'sche Biotop.
      Er hat auch Durchsetzungswillen und eine gewisse jesuitische Intriganz.

      Das Zerstören von Infrastruktur ist ihm wie diesem Pröll ein Anliegen und er hat im Ybbstal an der Zesrtörung der Bahn seinen Anteil geleistet, damit LKW-Lobby und Busunternehmer auf ihre Kosten kommen. Zwar eine antisozialistische Tat, um die roten ÖBB zurückzudrängen, aber ohne Rücksicht auf Erbe, Kultur und Zukunftsperspektiven.
      Arrogant, von sich eingenommen und logischen Argumenten, die gegen seine Ideologie verstoßen nicht zugänglich.

      Er wird natürlich des Versozung des Innenministeriums, dessen Schikaniererei der Waffenbesitzer, dessen Missbrauchs der Bullen als inkassoberechtigte Büttel des Systems nichts entgegensetzen.
      Er wird es ganz im Gegenteil noch schlimmer treiben, als das "Her mit dem Zaster-Weib".

    • Brigitte Imb
      10. April 2016 21:41

      @Sensenmann,

      schaun wir mal, ob die Hinterholzer auch noch Ministerin wird, dann wäre wieder eine echte Seilschaft aus NÖ im Bund.

  18. Bob
    10. April 2016 12:58

    OT
    Wer sich die Pressestunde nicht angetan hat, sollte wissen, den Unterschied zwischen Interview vd Bellen und Hofer möchte ich Klavierspielen können (und ich bin als Jazzpianist nicht unbedingt schlecht)
    Pressestunde mit vdB: der Professor darf widersprüchlich daherplappern, ohne einmal unterbrochen zu werden
    Pressestunde mit Hofer: kein Satz darf zu Ende gesprochen zu werden, ohne äußerst untergriffig unterbrochen zu werden.
    Einfach skandalös!!!!!!!

    • Rau
      10. April 2016 13:13

      in der Diskussion bei Puks4 (lächerlich aufgezogen mit Ja/Nein Taferl) - eigentlich eine Kindergartenveranstaltung - Konnten ebenso Hundsdorfer, VdB und Khol ihre Monologehalten, während Hofer nur Statements abgeben konnte. Trotzdem wurde behauptet, dass Hofer in der Redezeit weit voran läge, was nun wirklich aus dem Verlauf der Diskussion keiner nachvollziehen konnte. Selbst Lugner hat mehr geredet.

      Auch diese sogenannten "Privaten" sind untragbar!

    • Undine
      10. April 2016 13:58

      Norbert Hofer war hervorragend! Die Moderatorin hat x-mal dazwischengeredet in der Hoffnung, Hofer würde dadurch nervös, was aber keineswegs der Fall war! Hofer hat Format gezeigt---er ist sich selber treu geblieben! Es wäre ein wertvolles Geschenk für Ö, stünde Norbert Hofer nach den Nieten in der Hofburg an seiner Spitze!

    • Ambra
      10. April 2016 14:49

      Bob: wie recht Sie haben !!! Ich war so empört, daß ich den ORF Kundendienst anrief und meinem Zorn Luft machte - was die Dame dort gar nicht gerne hörte !
      Ich denke aber, die Situation war so klar und das ORF-Vorgehen so skandalös, daß es wie ich hoffe, sich kontraproduktiv für die Wünsche des ORF und positiv für Hofer auswirken wird ! Er blieb souverän ruhig, sympathisch gelassen und was er sagte war grundvernünftig und eine Wohltat gegenüber dem sonstigen Geplappere der Kandiaten.

    • Haider
      10. April 2016 20:10

      Köstlich war das Dummgesicht der Moderatorin Patricia Pawlicki als ihr Ing. Hofer nachwies, daß sie lediglich das Anti-FPÖ-Strategiepapier der SPÖ herunterbete, eben linke ORF-Auftragsarbeit leiste statt seriösem Journalismus verpflichtet zu sein. Die Maske bröckelte und der ORF sah auf einmal sehr sehr alt aus.

    • keinVPsuderant
      11. April 2016 13:16

      @Rau, alles richtig, aber er hat die Unfrage gewonnen, vielleicht sind Private doch besser, denn hier hätten sie leicht auch manipulieren können.

    • Undine
      11. April 2016 21:29

      @Haider

      Der ORF war immer schon das HETZORGAN Nr. 1 gegen die FPÖ! Da hat sich nichts geändert. Das "Dummgesicht der Moderatorin Patricia Pawlicki" war wirklich köstlich! Sie nahm ihren ORF-Auftrag, gegenüber Freiheitlichen so UNFAIR wie nur möglich zu sein, sehr ernst!

      Erinnern Sie sich noch an das ORF- Aufgebot gegen das Volksbegehren "Österreich zuerst"? Da war doch diese umtriebige Burgl CZEITSCHNER! Vorhin fand ich meinen Eintrag vom 18. Juli 2011 zu diesem Thema:

      "Wer erinnert sich noch an Jörg Haiders "Ausländervolksbegehren" vor knapp 20 Jahren? Von Seiten des sog. "unabhängigen" ORF wurde damals nichts, aber schon gar nichts ausgelassen, um dagegen zu intrigieren. Jede Sendung--man machte auch vor Kinder-und Jugendsendungen nicht halt!---wurde dazu mißbraucht, monatelang dagegen zu hetzen. Die Leute, die es dennoch wagten, gegen die linke Prpaganda ihre Unterschrift zu leisten, waren zu einem veritablen Spießrutenlauf verurteilt.

      Ganz zuletzt kam dann auf, daß die damals "mächtige" Burgl Tscheitschner (oder wie die hieß) einen Zettel im ORF umgehen ließ mit dem Befehl, in ALLEN Sendungen gegen Jörg Haider zu wettern und die Österreicher am Unterschreiben zu hindern.

      Dieser Zettel wurde "blöderweise" entdeckt, und erstaunlicherweise war die gute Burgl (wie ich hörte, eine sehr gute "Freundin" von Heide Schmidt!) ihren einflußreichen Posten schlagartig los.

      Ich weiß nicht mehr, wie die Punkte des "Ausländervolksbegehrens" lauteten, aber ich bin sicher, wären die meisten dieser Punkte damals hart umgesetzt worden, wir stünden heute besser da. So aber hatte das "andere Österreich", also unsere lieben Gutmenschen, GESIEGT. Und so schauen wir jetzt aus; leider halt BESIEGT."

      Ja, der ORF hat damals GUTE ARBEIT gemacht---leider zum ANHALTENDEN SCHADEN für Österreich!

    • Gerald (kein Partner)
      12. April 2016 08:21

      @Undine
      Das waren die 12 Punkte von Haiders Ausländer-Volksbegehren. Bis auf Punkt 12 alles Dinge die heute dringender denn je notwendig wären.

      -Verfassungsbestimmung: „Österreich ist kein Einwanderungsland“
      -Einwanderungsstop bis zur befriedigenden Lösung der illegalen Ausländerfrage, bis zur Beseitigung der Wohnungsnot und Senkung der Arbeitslosenrate auf 5 Prozent.
      -Ausweispflicht für Ausländische Arbeitnehmer am Arbeitsplatz, wobei aus diesem Ausweis die Arbeitsgenehmigung und die Anmeldung zur Krankenversicherung hervorzugehen hat.
      -Aufstocken der Exekutive (Fremdenpolizei, Kriminalpolizei), so wie deren bessere Bezahlung und Ausstattung zur Erfassung der illegalen Ausländer und zur wirkungsvolleren Kriminalitätsbekämpfung, insbesondere des organisierten Verbrechens.
      -Sofortige Schaffung eines ständigen Grenzschutzes (Zoll, Gendarmerie) statt Bundesheereinsatz.
      -Entspannung der Schulsituation durch Begrenzung des Anteils von Schülern mit fremder Muttersprache in Pflicht- und Berufsschulklassen mit höchstens 30 Prozent; bei einem mehr als 30-prozentigen Anteil von fremdsprachigen Kindern Einrichtung von Ausländer-Regelklassen.
      -Entspannung der Schulsituation durch Teilnahme am Regelunterricht nur bei ausreichenden Deutschkenntnissen (Vorbereitungsklassen).
      -Kein Ausländerwahlrecht bei allgemeinen Wahlen.
      -Keine vorzeitige Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft.
      -Rigorose Maßnahmen gegen illegale gewerbliche Tätigkeiten (wie z. B. in Ausländervereinen und -klubs) und gegen Mißbrauch von Sozialleistungen.
      -Sofortige Ausweisung und Aufenthaltsverbot für ausländische Straftäter.
      -Errichtung einer Osteuropa-Stiftung zur Verhinderung von Wanderungsbewegungen.

    • glockenblumen
      12. April 2016 09:03

      @Gerald(keinPartner)

      und u.a. darum hat man Herrn Haider aus dem Weg geschafft und ihm Raserei und Alkoholkonsum unterstellt, ein Toter kann sich nicht mehr wehren und alle Fakten die gegen diese Unterstellungen sprechen, wurden unter den Tisch gekehrt und totgeschwiegen.

    • Undine
      12. April 2016 20:07

      @Gerald

      Hier die 12 Punkte--- etwas übersichtlicher:

      ° Verfassungsbestimmung: „Österreich ist kein Einwanderungsland“

      ° Einwanderungsstop bis zur befriedigenden Lösung der illegalen Ausländerfrage, bis zur Beseitigung der Wohnungsnot und Senkung der Arbeitslosenrate auf 5 Prozent.

      ° Ausweispflicht für Ausländische Arbeitnehmer am Arbeitsplatz, wobei aus diesem Ausweis die Arbeitsgenehmigung und die Anmeldung zur Krankenversicherung hervorzugehen hat.

      ° Aufstocken der Exekutive (Fremdenpolizei, Kriminalpolizei), so wie deren bessere Bezahlung und Ausstattung zur Erfassung der illegalen Ausländer und zur wirkungsvolleren Kriminalitätsbekämpfung, insbesondere des organisierten Verbrechens.

      ° Sofortige Schaffung eines ständigen Grenzschutzes (Zoll, Gendarmerie) statt Bundesheereinsatz.

      ° Entspannung der Schulsituation durch Begrenzung des Anteils von Schülern mit fremder Muttersprache in Pflicht- und Berufsschulklassen mit höchstens 30 Prozent; bei einem mehr als 30-prozentigen Anteil von fremdsprachigen Kindern Einrichtung von Ausländer-Regelklassen.

      ° Entspannung der Schulsituation durch Teilnahme am Regelunterricht nur bei ausreichenden Deutschkenntnissen (Vorbereitungsklassen).

      ° Kein Ausländerwahlrecht bei allgemeinen Wahlen.

      ° Keine vorzeitige Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft.

      ° Rigorose Maßnahmen gegen illegale gewerbliche Tätigkeiten (wie z. B. in Ausländervereinen und -klubs) und gegen Mißbrauch von Sozialleistungen.

      ° Sofortige Ausweisung und Aufenthaltsverbot für ausländische Straftäter.

      ° Errichtung einer Osteuropa-Stiftung zur Verhinderung von Wanderungsbewegungen.

      Sollten Sie sich an einem oder mehrerer dieser Punkte stoßen, wüßte ich gerne, was für ein Punkt es ist, der Ihr Mißfallen erregt.

  19. glockenblumen
  20. franz-josef
    10. April 2016 12:06

    OT
    ad Rückführungen von Afghanen:

    …Der afghanische Vorschlag werde Deutschland in der kommenden Woche zugestellt. Dann könnten die Verhandlungen über die Rückführung afghanischer Flüchtlinge aus Deutschland beginnen, gab der Flüchtlingsminister Said Hussain Alemi Balkhi nun vor deutschen Medienvertretern bekannt.

    Laut dem Flüchtlingsminister werde Afghanistan keine erzwungenen Abschiebungen dulden, bis das Abkommen unterzeichnet sei. Balkhi zufolge besagt der afghanische Entwurf des Abkommens mit Deutschland zum Beispiel, dass keine „Frauen, Kinder, ältere und kranke Afghanen“ abgeschoben werden dürften.

    Ein hochrangiges Mitglied des Ministeriums sagte, am Wochenende stehe zur Fertigstellung des neunseitigen Papiers (plus Anhänge) ein weiteres Treffen mit Beratern bevor. Unter ihnen seien Mitarbeiter des Stadtplanungsministeriums sowie des Ministeriums für Arbeit und Soziales.

    Sie sollen die Bedingungen für erzwungene Abschiebungen konkretisieren. Afghanistan möchte zum Beispiel, dass Deutschland rückgeführten Flüchtlingen Wohnungen baut. Außerdem sollen sie Ausbildungen bekommen – idealerweise in Deutschland.

    und:

    Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Aussage eines Islam-Predigers, der sein Unwesen in Großbritannien treibt:

    Anjem Choudary forderte seine Anhänger auf, alle Möglichkeiten des britischen Sozialstaates auszunützen, um damit die islamische Eroberung Großbritanniens zu finanzieren. Choudary machte sich über die britischen Arbeiter und Angestellten lustig. Sie würden arbeiten, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen, während die islamischen Prediger ein oder zwei Tage im Jahr arbeiten und sich das übrige Jahr vom britischen Sozialstaat aushalten lassen.

    „Den Rest des Jahres sind wir mit dem Dschihad beschäftigt, weil es normal und richtig für uns und für euch ist, Geld von den Kuffar [Ungläubigen] zu nehmen, während wir daran arbeiten, sie zu besetzen“, so Anjem Choudary. „So beziehen wir als Dschihadisten den Scheck vom Staat.“

    Weiter sagte er seinen Anhängern: „Wir sind dabei uns England zu nehmen, die Moslems kommen“.

    Spöttisch sagte Choudary über das tägliche Leben der berufstätigen Briten: „Ihr findet Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind, zu arbeiten. Sie wachen um 7 Uhr auf und gehen um 9 Uhr zur Arbeit. Sie arbeiten acht, neun Stunden am Tag. Sie kommen um sieben Uhr abends nach Hause, schauen fern, und machen das 40 Jahre ihres Lebens so. Und wir lassen uns von ihnen aushalten.“…

    http://www.katholisches.info/2013/05/14/islamprediger-nehmen-wir-uns-europa-und-lassen-uns-dabei-von-den-europaern-aushalten/

    (aus heutigem Journalistenwatch)

    • franz-josef
      10. April 2016 12:10

      Noch etwas Trostvolles für unsere Zukunft:

      "ie Sun ließ durch einen eingeschleusten Mitarbeiter geheim drei Predigten Choudarys aufzeichnen. In einer zweiten Predigt erklärte er den anwesenden Moslems, daß der Islam bereit ist, sich Europa zu nehmen: „Jetzt nehmen wir uns Birmingham und bevölkern es.

      Brüssel ist zu 30 Prozent islamisch, Amsterdam zu 40 Prozent, Bradford zu 17 Prozent. Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt. Und das ist erst der Anfang. Die Realität ändert sich. Demokratie, Freiheit, Laizität sind nur Ideen der Kuffar, die wir beseitigen müssen“, so der islamische Prediger.

      Choudary behauptet von sich selbst, „Richter“ der Scharia in Großbritannien zu sein."

  21. Leopold Franz
    10. April 2016 11:52

    Trotz ihrer zuletzt guten Leistung als Innenministerin wird Frau Mikl-Leitner den Absturz der Nach-Pröll-ÖVP bei der nächsten Landtagswahl nicht verhindern können. Sie wird sicher versuchen, die vielen VP-Bürgermeister wie der mit Widerspruch wenig verständnisvolle Altmeister an der Kandare zu halten und zu dirigieren und die vielen Einflussbereiche der Partei unter Kontrolle zu halten, aber der Parteiapparat wird ihr nicht mit der anachronistischen Bedingungslosigkeit wie bisher folgen.
    Echte Herausforderer bei den anderen Parteien sind allerdings derzeit nicht zu erkennen, dennoch werden viele aufatmen und dort ankreuzen. Die letzten Saurier sterben aus.

    • Frusti
      10. April 2016 15:30

      Auf YouTube können Sie einen Beitrag sehen: Chinesisches Fernsehen zeigt, wie Merkel Deutschland hasst. Danach wundern Sie sich nicht mehr, warum Afghanistan derart unverschämte Forderungen stellt.

  22. Sensenmann
    10. April 2016 11:28

    Eine Posse, der ÖVP würdig!

    Wieder ein Schritt näher an die Bedeutungslosigkeit, wie sie dieser Clique abgehobener Bonzen zukommt.

    Sollen sie rochieren, was sie wollen, sie werden den Niedergang nicht mehr aufhalten.
    Jetzt schauen wir uns einmal erste Reihe fußfrei an, wie dieser Khol bei der Bundespräsidentenkür absäuft.
    DAS wird ein Spaß!
    Vor allem das Jaulen danach! Ich will von dieser Wirtsdchaftszerstörungspartei ja wenigstens irgendwas geboten bekommen für mein Geld!
    Mangels Alternativprogramm dieser Gauklertruppe eben ein barockes Satyrspiel...

    • Riese35
      11. April 2016 22:32

      Mitterlehner in ZIB2: Sehr würdiges Auftreten. Entspricht dem Gesamteindruck der ÖVP. Daß er angeblich ÖVP-Parteichef sein soll, muß man aber dazusagen. Macht eher den Eindruck, der Gemeindeschreiber des Bürgermeisters von Fratres zu sein und die Kundmachungen aus St. Pölten wiederzugeben. Manchmal spielt Mitterlehner auch das Echo von Faymann.

  23. Undine
    10. April 2016 11:24

    OT---aber etwas weiter unten schrieb @Cotopaxi einen köstlichen Satz:

    @Cotopaxi

    "Der Besitz eines Kulturbeutels macht aus einem Neandertaler noch keinen Kulturmenschen und Studien auch nicht. ;-)"

    "NEANDERTALER" ist doch ein klangvolles Wort, das weltweit in Gebrauch ist. Aber genaugenommen müßte besagter Neandertaler "NEUMANNTALER" heißen, wäre nicht der Herr Joachim NEUMANN nach der damaligen Mode gegangen, seinen Namen beizeiten zu GRÄZISIEREN---ein Gedanke, der mich immer schon fasziniert hat! ;-)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Neander

  24. El Capitan
    10. April 2016 10:58

    Man soll den Tag nicht vor dem Abend und den Liebhaber nicht vor dem Morgen loben.
    Es wird sich weisen, wie es weiter geht.

    Ich habe aber eine Gänsehaut bekommen, als da offenkundig wurde, mit welcher Kaltschnäuzigkeit die niederösterreichische ÖVP da dem Präsidentschaftskandidaten Khol in die Parade gefahren ist. Ein solcher Wechsel mitten im Wahlkampf! Die spinnen, die schwarzen Niederösterreicher!

    Außerdem ist mit Prölls Machtgier selten etwas gut gegangen. Wenn ich daran denke, wie der den korrupten EU-Strasser da der ÖVP brutal vor die Nase gesetzt hat. Aber was solls. Mit vollen Hosen ist gut stinken. Wenn eine Landesorganisation so viele Mitglieder hat wie alle anderen Landesorganisationen zusammen, dann ist der Chef auch leider der Kaiser.

    Wie gesagt, warten wir's ab, aber ich habe ein verdammt ungutes Gefühl, um Han Solo in "Star Wars" zu zitieren.

    • machmuss verschiebnix
      10. April 2016 19:23

      » Selbstmord mit Anlauf « , die neueste Disziplin im politischen Wettbewerb [ feanz ]

  25. Bob
    10. April 2016 10:30

    Mir ist nur aufgefallen das Pröll noch grantiger schauen kann als Häupel. Das verbindet natürlich. Das ein Politiker Ruhe und Weitblick, aber vor allem Verläßlichkeit, ausstrahlen soll ist weitgehendst vergessen worden. Da Sobotka ebenfalls ein Choleriker ist, kann im Innenressort fatal sein. Hier geht es vor allem um Einfühlsamkeit und Diplomatie und die ist, glaube ich, Sobotka fremd.

    • glockenblumen
      10. April 2016 11:28

      Pröll hat etwas ungut Despotisches an sich, irgendwie malign. Ich traue dem nicht über den Weg.
      Sobotka kommt ähnlich rüber, na schauen wir mal...........

  26. Anonymer Feigling
    10. April 2016 09:35

    Sachfremd (OT): Van der Bellen "Hänschen Klein" und Hundstorfer "Weiss Nix"

    Die Präsidentschaftskandidaten wurden aufgefordert, ein paar Zeilen eines Gedichtes zu deklamieren.
    Die beiden Techniker Hofer und Lugner haben die Aufgabe bravourös bestanden, ebenso die Juristin Griss.

    Und was macht der grüne vermeintliche Wirtschaftsprofessor? Ihm fällt nicht Besseres ein als wie ein Kindergartenkind "Hänschen Klein, ging allein" aufzusagen.
    Sehr peinlich für einen alten Mann mit akademischen Grad. Der sollte doch mehr drauf haben. Aber was kann man schon von einem Nicht-Techniker erwarten?

    Und der Hundstorfer? Seine Birne ist hohl und leer, dem ist nichts eingefallen. Verweigert hat er wie ein Pferd vor dem Absprung auf dem Parkour. Jetzt frage ich mich, hat's der Hundstorfer überhaupt bis zu letzten Klasse der Hauptschule geschafft?

    Das alles ist gut dokumentiert hier zu finden:
    https://www.unzensuriert.at/content/0020473-Die-Stronachisierung-des-Alexander-Van-der-Bellen

    Eines fällt noch auf! Die beiden linken Kandidaten sind Totalversager, wenn es darum geht, Gedichte auswendig zu lernen und aufzusagen. Ist das der Grund, warum die linke Pädagogik das Auswendiglernen in den Schulen abgeschafft hat? (Damit sich die linken Parteigenossen und Innen etwas leichter tun in der Schule.)

    • Ingrid Bittner
      10. April 2016 13:24

      Man schaue sich nur an, wie man den nunmehrigen Welserbürgermeister, der ein Blauer ist, heruntermacht, nur weil er angeregt hat, die Kindergartenkinder sollten ein paar - ich meine es waren drei bis fünf - kleine Lieder oder Gedichte auf Deutsch lernen. Tja wer sowas verlangt, ist natürlich ein Ewiggestriger der in das Weltbild der Linken überhaupt nicht passt.

  27. dssm
    10. April 2016 09:23

    Es gibt Hoffnung, denn mitten im Sturm tritt eine Frau als Ministerin zurück um einen Landesfürsten zu beerben! Hoch lebe der Föderalismus!
    Mikl-Leitner hat sehr früh die Völkerwanderung bekämpft, sehr zum damaligen Leidwesen ihrer Regierungskollegen. Als sie den Ungarn Personal und Logistik geben wollten, da hat Failman lieber den Orban als Wiedergänger von Adolf tituliert und natürlich jede sinnvolle Zusammenarbeit untergraben. Aber auch in der eignen Partei gab es nur Bedenkenträger; von den Medien, welche die Frau als böswilligen Volltrottel dargestellt haben, rede ich erst gar nicht.
    Obwohl diese Frau eine klare Linke ist, so ist es doch gut, wenn wir wieder einmal einen starken (das war Pröll auch) und auch bei Bedarf über Ideologiegrenzen hinweg logisch handelnden Landeshauptmann bekommen.

    Gute Zeiten: Haimbuchner hat mitten im Zuwandererstress eine Wahl mit lokalen Wirtschaftsthemen gewonnen, ab nach Wien mit ihm! Weg mit den wiener Betonsozis in der FPÖ!
    Mikl-Leitner wird wohl Landeshauptmann, das stärkt den Föderalismus.
    Mit Doskozil gibt es wieder einen ideologisch entspannen SPÖler, vielleicht wird der …
    Mit Kurz existiert ein junger Hoffnungsträger.
    Hofer führt einen entspannten Wahlkampf, nimmt Ängste vor der FPÖ.

  28. Politicus1
    10. April 2016 08:48

    ich erlaube mir meinen gestrigen Kommentar bei "SPÖ und ÖVP" hier zu wiederholen:
    Mit dem nö. Tausch zwei Wochen vor der BP-Wahl beweist die ÖVP - wieder einmal - dass sie von Politstrategie überhaupt nichts versteht.
    1) räumt sie damit das für sie derzeit wichtigste Thema, Khol für President, aus der Auslage weg. Die Medien haben jetzt eine andere Topstory.
    2) hat Mikl-Leitner gerade derzeit sehr gute Figur gemacht, national und international. Vielleicht war sie dem Onkel Erwin zu kooperativ mit dem SPÖ-Doskozil?
    3) Kommt jetzt ein nicht gerade unumstrittener Landespolitiker, dem man nicht besondere Kooperationsbereitschaft mit politischen Gegner nachsagt - und den auch mancher ÖVP Politker auch nicht gerade zum Lieblingsfreund haben möchte, in die Herrengasse.
    Damit legt die ÖVP den Ball auf für ein mediales Elferschießen gegen sich selbst - und der Mitterlehner soll halten ..

  29. Nestor 1937
    10. April 2016 08:40

    Pröll entsorgt schon wieder einen U n f ä h i g e n aus seiner Regierung nach Wien ...

    • Nestor 1937
      10. April 2016 09:02

      Das wird - wie am Flughafen - ins Auge gehen ....

    • Nestor 1937
      10. April 2016 10:00

      Wenn ein deklarierter Alleinherrscher plötzlich und zur Unzeit seine Nachfolgerin zu sich holt -

      heißt das doch, daß er demnächst zurücktreten wird oder muß....

    • Ingrid Bittner
      10. April 2016 13:26

      Geh na, deswegen ist man unfähig, weil man ein paar Millionen oder noch mehr, Wohnbaugelder verzockt, das gehört doch dazu.

    • Cotopaxi
      10. April 2016 13:31

      Einem "Kulturmenschen" muss man solche Fehlleistungen doch nachsehen.

    • steinmein
      10. April 2016 14:32

      Nicht zu vergessen das unselige SP-Mitglied in der LdRegierung namens Heinisch-Hosek.
      Nur richtet diese "Dame" im Bund noch größeren Schaden an, als im Land NÖ nur ungut aufzufallen.

    • AppolloniO (kein Partner)
      12. April 2016 11:35

      ....und das vor der B-Wahl! Einfach genial.
      Zu einem anderen Zeitpunkt hätte Pröll den Sobotka nicht los gekriegt. Aber jetzt konnte die ÖVP eben keinen Streit gebrauchen. So geht Politik. Nur schade, dass Pröll diese Fähigkeiten für falsche Dinge einsetzt.

    • AppolloniO (kein Partner)
      13. April 2016 09:50

      BP-Wahl war gemeint.

  30. Abaelaard
    10. April 2016 08:13

    Sobotka kenne ich aus meiner politisch aktiven Zeit als für die Raumordnung zuständig und da war er im Vergleich zu seinem Vorgänger, wie hieß der doch gleich, eine Lichtgestalt. Cholerisch ebenso wie sein Chef bin ich trotzdem mit ihm glänzend ausgekommen, dies sagt natürlich nichts über seine eventuellen Fähigkeiten als Innenminister aus. Bei mir hat jeder anfangs eine weisse Weste bis er sie mutwillig dreckig macht, das habe ich von einem meiner Chefs gelernt. Ob MI-LEI den unzweifelhaften Erfolgskurs in NÖ fortsetzen kann werden wir erst sehen. Die bislang wie richtigerweise erwähnt unterdrückten politischen Mitbewerber wittern sicher schon Morgenluft. Wie sagen die Chinesen, ich wünsche dir interessante Zeiten und das ist bei denen absolut kein frommer Wunsch.

  31. Karl Knaller
    10. April 2016 08:08

    A propos Pröll: ich hab' jetzt keinen Überblick über seine Kinderschar. Wieviel Sprösslinge hat er derzeit?

    • Ingrid Bittner
      10. April 2016 12:23

      Spielt das eine Rolle? Ist doch gut, wenn Niederösterreich nicht ausstirbt und innert der Landesgrenzen die Kinder in großer Zahl geboren werden, oder??? Sollten sie nicht aus dem innersten Familienkreis kommen, dann ist es wohl Sache der Ehefrau, ob sie das duldet oder nicht und wie sie damit umgeht. Frau Klestil 1 hat ja vorgemacht, wie man das Problem auch lösen kann.

    • Cotopaxi
      10. April 2016 12:57

      Hatte Klestil also doch auch ein Kind mit der Löffler? Bisher hielt ich das nur für ein unbestätigtes Gerücht.

    • Ingrid Bittner
      10. April 2016 13:29

      @Cotopaxi: tut mir leid, da hab ich mich zu kurz geäussert, von einem Kind weiss ich nichts und wollte das damit auch nicht sagen.
      Mit gings da eher ums Hinausgrasen.
      Mir hat gefallen und gefällt mir immer noch, dass Frau Klestil 1 ihren untreuen Ehegespons hat einfach stehen lassen und nicht weiter geduldig gewartet hat, bis er wieder heimkommt und so.

    • Cotopaxi
      10. April 2016 13:38

      @ Ingrid Bittner

      Da Karl Knaller konkret die außerehelichen Kinder Prölls ansprach und nicht die außerehelichen Beziehungen, dachte ich, dass es auch solchen Nachwuchs Klestils gegeben habe.
      Aber auch von BEIDEN Prölls hörte man so manches Gerücht, auf die ich hier jedoch nicht eingehen will und die vermitteln, dass zumindest die eine Ehefrau nicht alles hinnimmt.

    • logiker2
      10. April 2016 17:59

      ohne es zu pagatelisieren: warum werden immer die Männer bei Seitensprüngen/beziehungen verurteilt und als Alleinschuldige hingestellt, irgendwie muss ja auch die Beglückte willentlich dabeigewesen sein.

    • differenzierte Sicht
      10. April 2016 20:54

      Net bös sein @Knaller, aber was zu viel ist, ist zu viel.

    • Karl Knaller
      11. April 2016 13:23

      @Sichtdifferenz
      Wie meinen? Es gibt zu viele Pröll-Sprösslinge? Hab' ich nie behauptet!

  32. Cato
    10. April 2016 07:49

    "In Sachen politischer Strategie und Marketing war das Gesamtkunstwerk Pröll aber Weltklasse. "

    Dieser Satz schmerzt. Zeigt er doch Bewunderung für persönliches Kalkül und Machtstreben.

    Politik erfordert aber Charakter, Integrität und Wahrhaftigkeit des Handelns - vom Privaten bis zum Politischen. Das Primat der persönlichen Machtausübung anstelle des Dienens den Menschen als "Gesamtkunstwerk" zu bezeichnen und damit poitiv zu bewerten ist fehl am Platz. Und führt zu diesem Misstrauen der Menschen gegenüber Politikern und Medien. Was und wem kann man noch trauen, wenn Marketing anstatt Inhalt dominiert.

    Es fehlt an Menschen in der Politik die weniger dem Marketing und mehr dem Menschen verpflichtet sind.

    • Pumuckl
      10. April 2016 11:27

      @ Cato

      Ich stimme Ihrem Kommentar vollinhaltlich zu.

      Aber meinen Sie nicht auch, daß eine wirklich guter Innenminister, neben den von Ihnen aufgezählten Tugenden, unbedingt auch fachliche Kompetenz und einschlägige Erfahrung mitbringen sollte?

      Ist nicht das Innenministerium das wichtigste Instrument der exekutiven Gewalt des Staates?

      Muß man nicht diesen zwei Berufsgruppen besondere Eignung für das Amt des Innenminister zubilligen? :

      ° ERFOLGREICHE* Juristen aus dem Polizeidienst mit entsprechender Erfahrung.

      ° ERFOLGREICHE* hohe Bundesheeroffiziere mit juristischer Ausbildung.

      * ERFOLGREICH im Sinne guter Verwaltung im Gegensatz zur Belohnung für Parteisoldatentum

    • glockenblumen
      10. April 2016 11:31

      @ Cato, Pumuckl

      Sie haben beide recht!************

    • Cato
      10. April 2016 12:19

      @ pumuckl

      Ich stimme Ihnen hinsichtlich der fachlichen Ergänzungen zu.

      Meine Ausführungen sind lediglich notwendige aber - wie Ihre Eränzungen richtig darlegen - noch nicht hinreichende Voraussetzungen zur Ausübung eines öffentlichen Amtes.

      Ihre Ergänzungen sind richtig.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      12. April 2016 08:22

      Pumuckl, Ihre Ausführungen betr. die grundsätzlichen Qualifikationen für ein Ministeramt klingen vordergründig glaubwürdig. Aber: Gerade was das BMLVS betrifft, so haben wir in der 2. Republik 2 Negativbeispiele: die BMfLV Freihsler u. Lütgendorf, beide Berufsoffiziere im Generalsrang, der 1. SPÖ-nahe, der 2. parteilos. Beide von Kreisky ins Amt berufen, ging Bgdr (GdI) Freihsler aufgrund des kreiskyschen Umganges mit dem ÖBH und den Offz psychisch u. physisch kaputt u. auch Bgdr (GdA) Lütgendorf scheiterte letztlich, nicht nur, aber auch, an der sozialistischen "Verteidigungspolitik".
      Ein Politiker muss nicht unbedingt Fachmann sein, da er sonst die politischen Realitäten aus den Augen verliert. Er muss aber die Fähigkeit besitzen, sich in "seinem" Ministerium gegenüber der alteingesessenen hohen Beamtenschaft, insbesondere den Sektionschefs (Leitern) gegenüber, durchzusetzen!
      Was das BMLVS betrifft, müßte der jeweilige Ressortchef unverzüglich zurücktreten, sollte ihm der Finanzminister nicht die Mittel zur verfassungsmäßigen Auftragserfüllung zugestehen. Sowohl ÖVP-Platter, insbesondere jedoch SPÖ-Darabos, wie auch SPÖ-Klug, hatten im Kollegialorgang Ministerrat den "Sparplänen" für das ÖBH zugestimmt und tragen daher zumindest seit 2007 die Hauptschuld am letalen Zustand des ÖBH!!! Ob sich SPÖ-Doskozil diesbezüglich bei ÖVP-Schelling durchzusetzen vermag, bleibt abzuwarten...

    • Freidenker (kein Partner)
      12. April 2016 13:21

      @Herr Prof Schwarz:

      Sehe ich genauso. Man nehme beispielsweise Günther Platter, obwohl gelernter Gendarm, aber als Innenminister nichts vorzuweisen hat, woran es sich in irgend einer Weise zu erinnern lohnen würde.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      12. April 2016 18:56

      S.g. Freidenker, völlig richtig! Platter war sowohl als BMfLV als auch BMfI eine glatte Fehlbesetzung. Und in Tirol haben sie auch schon bessere LH gehabt...
      MfG

  33. Susanne
    10. April 2016 07:46

    Warum macht man beim der Neubesetzung eines Ministerpostens nicht ein Hearing, um dabei den besten und dafür geeignetsten Bewerber auszuwählen? Auch wenn dieser Posten der ÖVP zusteht, dann gebe es doch sicher in dieser Partei auch andere dafür geeignete Personen. Oder wie wäre es mit einer unabhängigen, fachlich besonders geeigneten Kraft, welcher man nicht unbedingt im Zuge einer Rochade einen gutdotierten "Versorgungsposten" versprechen muss? Die Herausforderungen für das Innenministerium sind derzeit so groß, dass parteipolitische Interessen fehl am Platz sind.

    Die ÖVP in NÖ muss aufpassen, dass es ihr mit Mikl-Leitner nicht ähnlich wie in der Steiermark ergeht, wo Klasnic auch nicht in der ursprünglichen ÖVP-Festung "Krainer sen. - Niederl - Krainer jun." bestehen konnte.

    • dssm
      10. April 2016 09:31

      Hearing? Liebe @Susanne, Sie setzen zum wiederholten Male auf formale Kriterien, dies mag zwar 'Gerecht' sein, aber die 'Beste' Lösung sieht anders aus.
      Diese gut gemeinten Evaluierungen gehen fast immer schief, denn der beste Kandidat ist nicht jener, der konfrontiert mit den Problemen von Gestern, sich inzwischen, nachträglich(!!!), eine gute Lösung ausgedacht hat, sondern jener, der auf neue(!) Probleme aktiv, rasch, mutig und unideologisch reagiert. Solche Leute erkennt man aber als Chef und Mitarbeiter anhand ihrer täglichen Vorgehensweise!

    • Susanne
      10. April 2016 14:04

      @dssm:
      Wenn Sie als Unternehmer einen neuen Mitarbeiter aufnehmen, dann müssen Sie sowohl seine bisherigen Eigenschaften, Kenntnisse und Erfahrungen zur Beurteilung möglicher Erfolge in der Zukunft heranziehen. Ob sie/er dann "auf neue Probleme aktiv, rasch, mutig und unidelogisch reagiert" - wie Sie in Ihrem Beitrag schreiben - wird sich erst später zeigen.

      Aber mit dem genannten Hearing kann man im Rahmen eines Assessment das Risiko so klein wie möglich halten. So funktioniert dies in der Wirtschaft ganz gut, nicht aber in der Politik, wie eben wieder bewiesen wird. Ein Minister muss nicht unbedingt Fachman des übertragenen Gebietes sein, dazu hat er ja genügend Spezialisten zur Verfügung. Aber er muss Managerqualitäten aufweisen, um nach sorgfältigen Prüfung aller pros und cons immer die bestmögliche Entscheidung zu treffen. Ach ja, dies trifft ja in der Politik nicht zu.

  34. Wertkonservativer
    10. April 2016 07:41

    Nun, als bekennender Niederösterreicher gestatte ich mir folgende freundschaftliche "Spitze":

    beide Wechsel-Aspiranten würden bei allfälligen Schönheitskonkurrenzen wohl "kein Leiberl reißen" und bestenfalls im unteren Mittelfeld landen!

    Doch Beide haben ein Kämpferherz, und "trau'n sich was"!
    Das ist immerhin wichtig in unserer Zeit, wo manche Spitzenpolitiker lieber aufs Klo verschwinden, um nicht aufzufallen!

    Noch was: auch mein Herz fliegt nicht gerade Herrn Sobotka zu!
    Doch von seinem Aussehen auf Primitivität und Kulturlosigkeit zu schließen, ist schon irgendwie ungerecht: der Mann ist Kulturmensch durch und durch, ist Historiker, Cellist und Dirigent (soviel zu @ Cotopaxi).
    Dass er übrigens sechs Kinder hat, sollte auch nicht gerade gegen ihn sprechen!

    Und nochmals kurz zu Mikl-Leitner:
    schlecht, wenn wieder einmal eine Frau Landeschefin wird?

    Einen schönen Sonntag wünsche ich Ihnen allen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      10. April 2016 09:07

      Der Besitz eines Kulturbeutels macht aus einem Neandertaler noch keinen Kulturmenschen und Studien auch nicht. ;-)

    • Wertkonservativer
      10. April 2016 09:22

      @ Cotopaxi:

      dieser Einwand ist echt "geistvoll!", und trifft meine Einschätzung Ihrer "Persönlichkeit" punktgenau!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Rau
      10. April 2016 09:36

      Lieber WK - keiner hier greift Sie persönlich an, und schon gar nicht will Sie jemand verändern. Sie nehmen einfach alles persönlich. Aber ich kann mich trotzdem nicht des Eindruckes erwehren, dass Ihnen bei Ihrer Meinungsbildung schlicht und einfach die letzten 8 Jahre abhanden gekommen sind. In Sachen Aussenpolitik fehlen Ihnen noch mehr. Kurz Sie scheinen einiges verschlafen zu haben.

    • Cotopaxi
      10. April 2016 09:41

      @ WK

      Ist es nicht weibisch, immer das letzte Wort haben zu wollen?

    • Wertkonservativer
      10. April 2016 10:07

      @ Cotopaxi:

      das haben aber jetzt SIE!

    • Nestor 1937
      10. April 2016 10:17

      Rau

      Große Zustimmung!
      Kann jemand erklären, wie aus 2.5/7 plötzlich 5 x 3 Sterne werden?

    • Nestor 1937
      10. April 2016 10:21

      Jetzt sind es sogar nur mehr 2.0/8 zu 5 x 3 Sterne. Wie das, Herr Unterberger?

    • Rau
      10. April 2016 10:25

      Bei Sternderl ist vieles möglich. Da kommt schnell in Bereiche der theoretischen Physik, und da passt das ganze Universum in eine Nußschale ;)

    • Wertkonservativer
      10. April 2016 10:30

      @ Rau:

      wenn man Ihren Worten folgt, könnte man glatt glauben, dass ich als Schlafwandler durch die Welt taumle!
      Nun, ich stehe mit meinen 82 mitten im Leben, bin geschäftlich weiterhin im internationalen Stahlgeschäft erfolgreich tätig, habe eine große Familie, die mich zusätzlich fit hält, und. vor allem, verfolge ich das Weltgeschehen durchaus bewusst.

      Dass ich halt da und dort zu anderen Schlüssen komme, als die Mehreren hier, sagt ja noch lange nicht, wer in all diesen diffizilen Welt- und Landesproblemen mehrheitlich recht oder unrecht hat!

      Wie gesagt: "Schlafwandler" oder ähnliches trifft auf mich wohl kaum wirklich zu!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      10. April 2016 10:37

      @ Nestor 1937:

      Sie sind ein veritabler Sternderl-Forscher, oder?
      Meinen Sie vielleicht, bei meinen paar Dreistern-Zuteilungen gehe es vielleicht nicht mit rechten Dingen zu?
      Ihre Sorgen möcht' ich haben!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Bob
      10. April 2016 10:44

      WK
      Sie nehmen nicht nur alles persönlich, sondern Sie werden ständig persönlich.

    • Anonymer Feigling
      10. April 2016 10:47

      @ WK

      >> Nun, ich stehe mit meinen 82 mitten im Leben,

      Das hat mich zum Schmunzeln gebracht und dafür gebühren Ihnen 3 Sterne!
      Mögen die nächsten 82 Jahren ebenfalls so spannend werden.

    • Wertkonservativer
      10. April 2016 10:53

      @ Bob:

      Ich würde wohl kaum je "persönlich" werden, würde ich nicht immer wieder "persönlich" angegriffen!

    • Cotopaxi
      10. April 2016 10:58

      Der WK fühlt sich doch bereits persönlich angegriffen, wenn man seiner ÖVP-Lobhudelei einen scharfen Kontrapunkt setzt.
      Ich habe schon vor Jahren in diesem Blog vermutet, dass er eine narzistische Persönlichkeit habe.

    • Nestor 1937
      10. April 2016 11:40

      Cotopaxi

      Eher aufdringliche Geschwätzigkeit !

    • Wertkonservativer
      10. April 2016 16:33

      @ Cotopaxi und @ Nestor 1937:

      Und was seid Ihr? Geschwätzig und untergriffig bis zum Gehtnichtmehr!

      In aller Verachtung,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Nestor 1937
      10. April 2016 17:10

      Manchmal ist es nur ein kleiner Schritt:

      ............von der Demenz zur Senilität ...............

    • Wertkonservativer
      10. April 2016 19:22

      @ Nestor 37:

      Sie Sternderl-Rechenkünstler können mir wirklich nicht imponieren!

      Schaun's lieber auf Ihre eigene Geistes-Verfassung!

      (mail at: gerhard@michler.at)

    • ;-)
      10. April 2016 19:26

      No further comment und Schluss!!!

  35. Cotopaxi
    10. April 2016 06:57

    1) Sobotka wirkt auf mich wie ein grobschlächtiger Primitivling (Typ Panzerknacker oder Neandertaler). Aber welche männlichen Domestiken aus dem Umkreis Prölls wirken/wirkten nicht so? ;-)

    2) Nicht Schmikl-Leitner oder Kurz haben die Balkanroute gesperrt, sondern ganz allein das Nicht-EU-Land Mazedonien. Schmikl-Leitner hat sogar Check-In-Schalter an der österreichischen Grenze für die heidnischen Hunnen eingerichtet und einen Fahrtendienst dazu. ;-)

    • glockenblumen
      10. April 2016 08:27

      @ Cotopaxi
      Nun, es stimmt: er sieht nicht sehr ansprechend und sympathisch aus, doch das soll nicht das Kriterium sein.
      Allerdings glaube ich nicht, daß er die entsprechende Befähigung und Kooperation (Schule Pröll..) für dieses Amt mitbringt, mal sehen.
      Doch wer in den letzten Jahren war bzw. ist überhaupt befähigt sein Amt auszuüben, nicht nur im Innen- sondern alle Ressorts betreffend???

  36. Leo
    10. April 2016 05:43

    Wenn da nur nicht das mühsam aufgebaute und verteidigte Scheinbild eines politischen Lebens zwischen Karl May und Wolfgang Sobotka allmählich zerbröselt ...

  37. Pumuckl
    10. April 2016 04:45

    Sobotkas Umgang mit Wohnbaugeldern SUBOPTIMAL ?

    Viele werden da Schweinereien dieser Art* viel zu freundlich beschrieben sehen!

    * nicht nur jene Sobotkas





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