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Hypo, Heta und zwei Was-wäre-wenn-Fragen

Jetzt liegt also erstmals die konkrete Zahl auf dem Tisch: 6,4 Milliarden Euro sind es laut Finanzmarktaufsicht, um die (nach jetziger, realistisch klingender Schätzung) alle Forderungen gegen die Heta, die ehemalige Hypo Alpen-Adria, deren Guthaben übersteigen. Dieser Betrag wird letztlich auf den Schultern Kärntens landen, das ja für die Hypo/Heta-Schulden haftet. Die Gläubiger werden ja niemals freiwillig auf 54 Prozent ihrer - immerhin einst als "mündelsicher" geltenden! - Forderungen verzichten.

Kärnten wird das aber niemals derheben können. Daher wird weiterhin die Frage über dem Bundesland wie ganz Österreich schweben: Geht Kärnten in Konkurs oder rettet die Republik doch noch das südliche Bundesland, um einen gesamtösterreichischen Imageschaden (besonders auch für alle acht anderen Länder) abzuwehren?

Jede Entscheidung wird wehtun. Sie ewig hinauszuziehen hilft zwar auch nichts – aber dennoch handelt die Bundesregierung derzeit richtig, wenn sie nicht einspringt, sondern eine Rettung Kärntens davon abhängig macht, ob die Bundesländer wenigstens jetzt in Sachen Föderalismus und Finanzausgleich einigermaßen kompromissbereit sind.

Ein anderer Aspekt der nunmehr vorliegenden FMA-Entscheidung widerspricht einem Standpunkt, der immer wieder im Tagebuch vertreten worden ist: Die FMA meint, durch die Weiterführung der Heta trotz Konkursreife (also der Bank selber, was von einem Konkurs Kärntens zu unterscheiden ist) habe der Schaden um 1,4 Milliarden reduziert werden können.

Da es um eine Was-wäre-wenn-Frage geht, wird sich keine Version letztlich beweisen lassen. Akzeptieren wir aber ruhig den Standpunkt der FMA. Es passiert ja in der Tat öfter, dass die Fortführung eines konkursreifen Unternehmens einen Schaden mildert. Und klar war 2009 jedenfalls, dass für alle Balkanländer ein Hypo-Konkurs katastrophal gewesen wäre, und dass deswegen auch die extrem besorgte EU heftigen Druck auf Wien ausgeübt hat.

Ganz unabhängig davon freut es, wenn offensichtlich zumindest in den letzten Jahren die Pleitebank keine riskanten Geschäfte mehr eingegangen, sondern gut geführt worden ist.

Freilich sollte man das von einer weiteren wichtigen Hypo-Frage auseinanderhalten: War es – also unabhängig von der Sinnhaftigkeit eines Konkurses – richtig, dass sich die Republik 2009 von Bayern die Bank anhängen hat lassen? Ich bin nämlich nach wie vor zu 95 Prozent überzeugt, dass die Bayrische Landesbank damals ihre Tochter Hypo nicht in Konkurs gehen hätte lassen, die sie ja davor ganz freiwillig von Kärnten gekauft hatte. Denn das wäre eine Katastrophe für die Bayern selbst gewesen, sowohl für Bank wie Land. Denn auch in der großen Finanzkrise gab es keinen einzigen Fall, wo eine Bank eine Tochter in Konkurs gehen hat lassen, selbst aber überlebt hat.

Gewiss: Auch das ist eine Was-wäre-wenn-Feststellung, die letztlich nicht beweisbar bleibt. Beweisbar ist aus heutiger Sicht nur, dass damals die Wiener Regierung Faymann-Pröll (plus Nationalbank-Nowotny) die schlechteren Nerven gezeigt hat als die Bayern, die damals im Pokerspiel gewonnen hatten. Das Österreich den viel teureren, aber jedenfalls sichereren Weg gegangen ist . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2016 18:49

    Na, ja. Pröll (Neffe) hat Raiffeisen geschützt und lebt dort gut, Faymann hat Ideologie ausgeführt und verstaatlicht und mit Pröll zurückgekauft, was nicht nötig war. Eigentlich war da der ganze Nationalrat dabei beim Beschluss.

    Was wäre, wenn, ich meine auch die Bayern hätten das ganze Schlamassel zumindest nicht gleich in Konkurs geschickt, aber ich meine auch, der Konkurs wäre billiger geworden, denn, wenn eine Bank eine Quote erreicht, braucht der Haftungsträger nur noch die Quote erfüllen bis maximal zu seiner Haftung und die war aber nicht in dieser Höhe, wie jetzt der Schaden ist.

    Jedenfalls aber wäre es wenigstens jetzt nötig, die Föderalismusbegradigung durchzuführen und eine Konkursregelung für die Bundesländer in die Verfassung zu beschließen, die eine Bundeshaftung ausschließt. Jedenfalls jetzt müsste man auch an eine Eigenverantwortlichkeit der Länder (ähnlich Schweizer Kantonen) denken und diese durchsetzen.

    Ich habe überhaupt kein Verständnis dafür, dass von politischen Parteien und Landesregierungen Privilegien an die Beamtenklientel verteilt werden auf Bundeskosten, sprich auf Steuerkosten, ich habe überhaupt kein Verständnis für verfehlte Landespolitik, die der Steuerzahler reparieren muss, ich habe überhaupt kein Verständnis dafür, dass andere Bundesländer, wie Wien, N.Ö, Salzburg, etc. fast so verschuldet sind wie Kärnten und der Bürger die Fehler dieser Politik zahlen muss.

    Es sollte auch so etwas geben, wie Politikerhaftung, Beamtenhaftung, etc. und schon wäre vieles viel besser und transparenter und verantwortungsvoller im Staate Österreich, wo ich meine, dass das Volk zu wenig beachtet wird, sondern bevormundet von dieser Politik und den Beamten, die allesamt längst nicht mehr das Wohl Österreichs im Auge haben.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2016 20:30

    Wir sollten uns auf die drei wesentlichen Punkte konzentrieren und nicht die sinnlosen Bewertungen der FMA, welche ja, höflich gesprochen, durch grenzenlose Unfähigkeit geglänzt hat, bewerten!

    1. Bananenrepublik. Die FMA darf jederzeit die Geschäftsführung 'abberufen' – ohne den Betroffenen eine Gelegenheit zu einer gerichtlichen Prüfung zu geben!!! Viele Westösterreicher haben das schmerzhaft rund um die ÖVAG erleben müssen. Aber bei der kleinen (nicht 'systemrelevanten') Meindlbank hat man dann auf Wilder Mann gemacht, einfach lächerlich. Abgesehen davon, wenn der Leiter der FMA in einer Pressekonferenz(!) klar sagt, daß es für Banken schlecht ausgeht, wenn ein Fachanwalt anfragt … Alle anderen Behörden sind meist froh wenn ein Fachanwalt emotionslos seinen Mandanten vertritt.

    2. Grenzenlose Unfähigkeit. Die FMA (und ÖNB) hat weder bei HAA, Kommunalkredit oder ÖVAG rechtzeitig reagiert. Dies ist schlimm, da es ja in Österreich die Sektorhaftung gibt, welche davon lebt, daß die Konkurrenten, welche sich ja logischer weise nicht gegenseitig prüfen können, kompetent geprüft werden. Kein Wunder, das Finanzministerium vermeidet alle Schritte in Richtung Konkurs!

    3. Die völlige Inkompetenz der Medien, auch der 'Fach'journalisten. Auch jetzt sind die Zahlen äußerst fragwürdig, daher gibt es auch keine Diskussion was geändert werden müsste! Da aber die Situation unbefriedigend ist, muss diskutiert und dann geändert werden – aber ohne informierte Wähler ist dies nicht möglich. Oder soll die Demokratie wegen unfähiger Journalisten abgeschafft werden?

    Wir brauchen also andere Gesetze! Wir brauchen Kontrolleure die auch persönlich(!!!) haften, in der Pharmabranche funktioniert das inzwischen ganz gut. Konkurse, ganz gleich ob Handwerker, Bank oder Bundesland sind gleich abzuwickeln, sonst gibt es nur viel Rechtsunsicherheit. Niemand kann sagen ob die ganze HETA-Konstruktion denn auch in allen Gerichtsverfahren standhält – einfach pervers bei diesen Beträgen. Abgesehen davon, bei unseren unfähigen Richtern … auch da müsste man die Ausbildung dringend verbessern.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2016 17:49

    Ich bin überzugt davon, das die Steuerzahler einspringen müssen. Wie sonst sollten die Politiker ihre Bestechung finanzieren?
    Ein Konkurs würde Geldknappheit für ALLE österreichischen Politiker bedeuten, und das will doch wirklich keiner von diesen Gaunern. Jawohl, GAUNERN! Denn sie arbeiten nicht für Volk und Land, sondern für sich selbst und ihre Parteien.
    Höchst an der Zeit wäre, durch direkte Demokratie, dieses Treiben zu beenden. Leider ist davon meilenweit nichts zu spüren. Im Gegenteil, die EU will Volksentscheide VERBIETEN und sich der Diktatur zuwenden.

  4. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2016 20:16

    » Jede Entscheidung wird wehtun. « , jede (zukünftige) Nicht-Einmischung wird
    aber Österreich noch viel mehr schaden und noch größeren Tricksereien Vorschub
    leisten ! ! !

    Hoffentlich gelingt es dem Finanzminister, eine ECHTE Föderalismus-Reform in die
    Wege zu leiten und nicht wieder nur so eine Kosmetik-OP wie bei der Steuerreform,
    welche sich die Steuerzahler letztlich ja doch wieder selber finanzieren.

    Aber wagen wir sowas überhaupt noch zu hoffen,
    nach all den miesen Tricksereien,
    welche dem Volk in den letzten Jahrzehnten zugemutet wurden, bzw. welche bis heute
    vertuscht werden, unsichtbar bleiben und nur aufgrund der "Gravitation des Unrechts"
    dort und da zu "Anomalien" führen.

    Aber leider ist diese Hoffnung auf Reformen sehr blaß und ausgemergelt, seit mir
    das lange vermißte Vertrauen (in die Politik) für tot erklärt wurde.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2016 18:55

    Ich werde als Selbständiger eine Badfirma gründen. Dort kommen alle Rechnungen hin, den Umsatz streicht meine jetzige Firma ein.
    So ähnlich haben sich das die Finanzexperten mit der Heta vorgestellt.
    Ich bin kein Bankfachmann, aber so funktioniert das sicher nicht.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. April 2016 11:13

    Ich bin für Konkurs.
    Ich schätze den erzieherischen Wert langfristig höher ein, als den mittelfristigen Imageschaden.
    Einmal muß es Konsequenzen geben.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2016 21:13

    Möglicherweise war das Land Kärnten garnicht in der Haftung.
    Weiß Irgendwer in diesem Blog (inklusive Blogmaster), wie hoch die Haftungen der anderen Hypo-Banken zum Zeitpunkt des Rückkaufs gewesen sind?
    Meines Wissens wurde diese Zahl nie veröffentlicht.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpro veritate
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2016 08:26

    @ Josef Maierhofer, Undine
    Für alle, die an der Ermordung Jörg Haiders zweifeln:
    Google: "Jörg Haider letztes Interview um 23:15" -
    Die Behauptung, er habe die Veranstaltung damals bereits um ca. 22:30 verlassen und sei dann nach Klagenfurt gefahren, um sich in einem dubiosen Lokal zu besaufen, ist falsch. Denn diese Interviewzeit wurde auch nachträglich noch vom Sender Antenne Kärnten ( Timm Bodner) schriftlich per Email bestätigt. Zum Glück hatten aufmerksame Beobachter dieses wichtige Dokument gesichert, sodass es nicht "in der Versenkung verschwand." Es wurde nämlich damals bald danach gelöscht...


alle Kommentare

  1. daLUPO (kein Partner)
    13. April 2016 12:25

    Sollte besser Bank-Bank oder Steuergeld-Steuergeld heißen. Da will eine Bank über eine andere Bank Geld verdienen und das Ganze mit Steuergeld. Dafür zahlen wir Steuern, braucht man das?

  2. pro veritate (kein Partner)
    13. April 2016 08:26

    @ Josef Maierhofer, Undine
    Für alle, die an der Ermordung Jörg Haiders zweifeln:
    Google: "Jörg Haider letztes Interview um 23:15" -
    Die Behauptung, er habe die Veranstaltung damals bereits um ca. 22:30 verlassen und sei dann nach Klagenfurt gefahren, um sich in einem dubiosen Lokal zu besaufen, ist falsch. Denn diese Interviewzeit wurde auch nachträglich noch vom Sender Antenne Kärnten ( Timm Bodner) schriftlich per Email bestätigt. Zum Glück hatten aufmerksame Beobachter dieses wichtige Dokument gesichert, sodass es nicht "in der Versenkung verschwand." Es wurde nämlich damals bald danach gelöscht...

    • pro veritate (kein Partner)
      13. April 2016 14:15

      Um ca. 0:35 fährt in jener Nacht ein schwarzer VW-Phaeton mit der Nr. K 390 BI (Jörg Haiders Nummer) aus der Tiefgarage des Casinos in Velden. Am Steuer sitzt ein junger Mann, dessen Gesicht durch die Sonnenklappe großteils verdeckt ist. Ein paar Zeugen, die das Ausfahrtsvideo sehen, wird mit der Entlassung aus ihrem Dienstverhältnis gedroht, falls sie jemandem davon erzählen. Dennoch erfahren - auf diskreten Wegen - andere Personen davon...
      Für diese Aussage kann ich mich ehrenwörtlich verbürgen!

    • Undine
      13. April 2016 23:07

      @pro veritate

      Ja, ich bin felsenfest davon überzeugt, daß Haider ermordet worden ist. Die Ungereimtheiten sind Legion.

      Vielen Dank für Ihre Ausführungen, aber ich muß gestehen, daß ich ein bißchen auf der Leitung stehe. ;-)

      Ich werde für den Fall, daß Sie hier noch einmal antworten, bestimmt morgen noch einmal hier nachschauen! Leider schau' ich normalerweise nur ganz selten bei Themen, die schon einige Tage alt sind, noch einmal nach. Da dürfte mir so manch Interessantes entgehen! ;-)

    • pro veritate (kein Partner)
      14. April 2016 07:26

      Das erwähnte Auto ist übrigens definitiv nicht mit dem Wrack identisch, das auf der "Unfallstelle" vorgefunden wurde. -
      Ja, die Widersprüche, Ungereimtheiten usw. lassen einen sehr eindeutigen Schluss zu. Leider sind jene Leute, die etwas dazu sagen könnten, zu feig, um etwas zur Aufklärung beizutragen. Allen voran der ehemalige Pressesprecher, der genau weiß, dass ein Mord passiert ist. Die Menschen sind heute offensichtlich noch viel feiger als zu jener Zeit, die wir anscheinend endlos "bewältigen" müssen. Das dürfte kalkuliert sein, um dadurch die Missstände der Gegenwart zu überdecken...

    • Undine
      14. April 2016 13:31

      @pro veritate

      Danke!!

      Trotzdem, ich kann nicht die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Wozu sollte jemand um 0h35 die Sonnenklappe benützen? Um nicht erkannt zu werden?

    • pro veritate (kein Partner)
      14. April 2016 15:22

      Laut ersten Aussagen des Veranstalters im "Le Cabaret" hat Jörg Haider das Lokal um ca. 0:30 verlassen. Später konnte (wollte) sich jener nicht mehr daran erinnern, diese Uhrzeit genannt zu haben. Wenn der "Unfall" um ca. 0:15 passiert ist, kann sich jeder zusammenreimen, dass die offiziellen Aussagen nicht der Wahrheit entsprechen können. Jörg Haider war schon tot, bevor er den "Unfallort" erreichte!

    • Undine
      14. April 2016 16:08

      Nochmals vielen Dank!!!

    • pro veritate (kein Partner)
      14. April 2016 17:57

      Es ist dringend anzunehmen, dass der Fahrer nicht erkannt werden wollte. Der Chauffeur Jörg Haiders war schon älter, nicht lange vor der Pensionierung.
      Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurde das Opfer bereits in der Tiefgarage überfallen. Aber es könnte auch kurz danach gewesen sein.
      Laut einem diskret durchgesickerten Befund hatte der Tote eine bräunliche, ca. 13 cm lange, bandförmige, waagrechte Verfärbung im Bereich des Halses...

  3. Karl K. (kein Partner)
    12. April 2016 18:45

    Hat der Michler eigentlich zu diesem Blog wie fast alle anderen Poster etwas beizutragen oder sind seine zurückgebliebenen Worthülsen wie "danke Jörgi" das Einzige was der Großindustrielle in der Stahlindustrie und das mit 82 Jahren zusammenbringt?

    Sollte es wirklich stimmen, dass der Blogmaster ihn gebeten hat, einen anderen Namen zu verwenden, ist das so richtig peinlich für das Michlervaterl, wie er hier ja oftmals genannt wird.

  4. Camilla
    11. April 2016 11:42

    Hypo als Bayerntochter:
    Ich habe - ein einziges Mal - einen sicher Kompetenten im Radio
    sagen gehört, daß auch nach dem Verkauf an die Bayern
    alle Haftungen der Hypo bei Österreich bzw. Kärnten geblieben wären.

    Über diesen Umstand habe ich nie wieder gehört oder gelesen.
    Allerdings kenne ich nicht alle Berichte von Hypo-Unltersuchungsausschuß etc.
    Bei Weitem nicht.

    • Torres (kein Partner)
      12. April 2016 17:55

      Das hat nicht nur einmal ein Komptenter gesagt, dass wurde hunderte Male von allen Seiten immer wieder betont, weil es ja tatsächlich so ist und auch nie bezweifelt wurde. Deswegen war (und ist) es auch fast unerheblich, ob die Bank nun den Bayern oder dem österreichische Staat gehört; die Haftungen blieben und bleiben weiterhin am Land Kärnten hängen.

  5. simplicissimus
    11. April 2016 11:13

    Ich bin für Konkurs.
    Ich schätze den erzieherischen Wert langfristig höher ein, als den mittelfristigen Imageschaden.
    Einmal muß es Konsequenzen geben.

  6. Pennpatrik
    10. April 2016 21:13

    Möglicherweise war das Land Kärnten garnicht in der Haftung.
    Weiß Irgendwer in diesem Blog (inklusive Blogmaster), wie hoch die Haftungen der anderen Hypo-Banken zum Zeitpunkt des Rückkaufs gewesen sind?
    Meines Wissens wurde diese Zahl nie veröffentlicht.

  7. dssm
    10. April 2016 20:30

    Wir sollten uns auf die drei wesentlichen Punkte konzentrieren und nicht die sinnlosen Bewertungen der FMA, welche ja, höflich gesprochen, durch grenzenlose Unfähigkeit geglänzt hat, bewerten!

    1. Bananenrepublik. Die FMA darf jederzeit die Geschäftsführung 'abberufen' – ohne den Betroffenen eine Gelegenheit zu einer gerichtlichen Prüfung zu geben!!! Viele Westösterreicher haben das schmerzhaft rund um die ÖVAG erleben müssen. Aber bei der kleinen (nicht 'systemrelevanten') Meindlbank hat man dann auf Wilder Mann gemacht, einfach lächerlich. Abgesehen davon, wenn der Leiter der FMA in einer Pressekonferenz(!) klar sagt, daß es für Banken schlecht ausgeht, wenn ein Fachanwalt anfragt … Alle anderen Behörden sind meist froh wenn ein Fachanwalt emotionslos seinen Mandanten vertritt.

    2. Grenzenlose Unfähigkeit. Die FMA (und ÖNB) hat weder bei HAA, Kommunalkredit oder ÖVAG rechtzeitig reagiert. Dies ist schlimm, da es ja in Österreich die Sektorhaftung gibt, welche davon lebt, daß die Konkurrenten, welche sich ja logischer weise nicht gegenseitig prüfen können, kompetent geprüft werden. Kein Wunder, das Finanzministerium vermeidet alle Schritte in Richtung Konkurs!

    3. Die völlige Inkompetenz der Medien, auch der 'Fach'journalisten. Auch jetzt sind die Zahlen äußerst fragwürdig, daher gibt es auch keine Diskussion was geändert werden müsste! Da aber die Situation unbefriedigend ist, muss diskutiert und dann geändert werden – aber ohne informierte Wähler ist dies nicht möglich. Oder soll die Demokratie wegen unfähiger Journalisten abgeschafft werden?

    Wir brauchen also andere Gesetze! Wir brauchen Kontrolleure die auch persönlich(!!!) haften, in der Pharmabranche funktioniert das inzwischen ganz gut. Konkurse, ganz gleich ob Handwerker, Bank oder Bundesland sind gleich abzuwickeln, sonst gibt es nur viel Rechtsunsicherheit. Niemand kann sagen ob die ganze HETA-Konstruktion denn auch in allen Gerichtsverfahren standhält – einfach pervers bei diesen Beträgen. Abgesehen davon, bei unseren unfähigen Richtern … auch da müsste man die Ausbildung dringend verbessern.

  8. machmuss verschiebnix
    10. April 2016 20:16

    » Jede Entscheidung wird wehtun. « , jede (zukünftige) Nicht-Einmischung wird
    aber Österreich noch viel mehr schaden und noch größeren Tricksereien Vorschub
    leisten ! ! !

    Hoffentlich gelingt es dem Finanzminister, eine ECHTE Föderalismus-Reform in die
    Wege zu leiten und nicht wieder nur so eine Kosmetik-OP wie bei der Steuerreform,
    welche sich die Steuerzahler letztlich ja doch wieder selber finanzieren.

    Aber wagen wir sowas überhaupt noch zu hoffen,
    nach all den miesen Tricksereien,
    welche dem Volk in den letzten Jahrzehnten zugemutet wurden, bzw. welche bis heute
    vertuscht werden, unsichtbar bleiben und nur aufgrund der "Gravitation des Unrechts"
    dort und da zu "Anomalien" führen.

    Aber leider ist diese Hoffnung auf Reformen sehr blaß und ausgemergelt, seit mir
    das lange vermißte Vertrauen (in die Politik) für tot erklärt wurde.

  9. Wertkonservativer
    10. April 2016 19:56

    In diesem Zusammenhang sage ich nur:

    Danke, Jörgl, danke!

    (ich glaube, der Realität damit am nächsten zu kommen!)

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      10. April 2016 20:10

      @ Wertkonservativer

      Am Anfang war der Jörgl mit dem gesamten Kärntner Landtag hinter sich, auch Schwarz und Grün.

      Dann hat er den Saftladen verkauft.

      Dann ist er gestorben ...

      ... dann haben die Herren Pröll und Faymann mit der Koalitionsmehrheit hinter sich den Saftladen, vermehrt um die bayrischen Verluste, zurückgekauft und den Schaden vervielfacht, wie Frau Griss ja auch berichtet hat.

      Das ist die Realität.

    • Cotopaxi
      10. April 2016 20:28

      Und Fekter hat durch jahrelanges Nichtstun als Finanzministerin den Schaden für den Steuerzahler noch um ein paar Milliarden vergrößert.

    • glockenblumen
      10. April 2016 21:42

      @ Josef Maierhofer

      Jörg Haider wurde gestorben...

    • ludus
      10. April 2016 22:57

      @WK

      Wenn jemand alles wortwörtlich glaubt, was im ORF verzapft wird, dann wird er natürlich Jörg Haider die ganze Schuld anlasten. Leider fällt die Masse auf diesen miesen ORF-Trick herein.

    • Bob
      10. April 2016 23:54

      WK
      Immer wieder frage ich mich, können Sie sich keine eigene Meinung bilden, sondern nur die ORF Manipulationen wiedergeben?

    • HDW
      11. April 2016 01:16

      Das meinte ich ja, der WK zeigt emblematisch woran es in Österreich bei der Bourgoisie krankt: das bornierte Nachplappern des mainstreams gilt als Tugend, Kritisieren als destruktives Raunzen. Daher wird in den Medien ja auch als gewünsche Ware mehr Meinung als kritische Analyse produziert.
      In obigem Falle wird der finanzielle Schaden noch dadurch potenziert, dass die beteiligten GROKO Falotten durch das Denunzieren des Oppositionellen toten Haider, entlastet werden sollen und weiter, im Gegensatz zu ihm, durch ihre Unfähigkeit weiter die Gemeinschaft schädigen werden.
      Es zeigt also dieses Verhalten des WK eben das genaue Gegenteil von bürgerlichem Pragmatismus, wie er aber auch und besonders gegen die defakto rotgrüne Volksfront-Hegemonie notwendig wäre!

    • Wertkonservativer
      11. April 2016 05:41

      Werte Blogfreeunde,

      ich verstehe schon irgendwie, dass es hier Widerspruch hervorruft, wenn sich wer traut, am Mythos "Haider" zu kratzen!

      Ich kann halt nicht mit der hier grassierenden Verschwörungstheorie konform gehen, die den Unfalltod Haiders (bei 100 km/h im Stadtgebiet, und viel Alkohol im Blut) als brutale Tat irgendwelcher "Mächte des Bösen" konstruieren!
      Auch seinem Land Kärnten hat er durch seine oft problematischen Aktionen - speziell in finanzieller Hinsicht - keinen guten Dienst erwiesen!

      Aber was solls: glaube jeder, was er mag!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ;-)
      11. April 2016 06:33

      No further comment!

    • HDW
      11. April 2016 09:28

      "Verschwörungstheorie"! Eine der beliebtesten Worthülsen für Nachplapperer! "Quod erat demonstrandum"

    • Rau
      11. April 2016 09:47

      Und schon wieder das alles übertönen wollende laute, aber aus seiner Sicht auch mutige Schnarchen unseres verehrten Sprücheklopfers!

    • Josef Maierhofer
      11. April 2016 10:12

      @ alle

      Ja, Haider wurde gestorben, wenn man die Unfallaufnahme der beiden bayrischen Journalisten, die das Unfallauto und die polizeiliche Unfallaufnahme begutachten durften und alle Widersprüche der Welt feststellten, zusätzlich wurde der von der Witwe durchgesetzte Alkohol Bluttest völlig verschwiegen, denn die Witwe wusste wohl, dass ihr Mann nicht betrunken war, wie auch der Bluttest ergab.

      Die gesamte Abhandlung und offizielle Schubladisierung dauerte keine 3 Tage.

      Das Unfallwrack (das Auto hat sich gedreht und einige Hindernisse umgefahren) weist aber Spuren einer nachträglichen 'Behandlung' auf, so als wäre jemand mit einer Raupe so drübergefahren, dass Harr Haider, im Airbag eingeklemmt, das Genick gebrochen wurde. Dabei aber fuhr die Raupe offenbar auf der Fahrerseite drüber und nicht auf der Unfallseite, was zu weiterem Rätselraten animiert.

      Auch andere Fakten aus der Politszene deuten darauf hin, dass da etwas nicht mit rechten Dingen zuging. Ohne den Wahlausgang zu beachten wurde die große Koalition wieder gebildet.

      Eine 'besoffene Geschichte' zu skandieren, wäre meiner Meinung nach zu billig, so billig, wie es die große Koalition auch heute noch ist.

    • Wertkonservativer
      11. April 2016 12:05

      @ Josef Maierhofer:

      meinen Sie - bitte - im Ernst, Herr Dr. Haider könnte ein Meuchelopfer schwarzer und/oder roter "Schergen" geworden sein, nur um damals wieder eine Koalition rot/schwarz zuwege zu bringen?
      Glauben Sie das oder ähnliches wirklich? Das kann wieder ich nicht glauben!!!
      Riecht - ich wiederhole mich - ganz stark nach Verschwörungstheorie

      Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      11. April 2016 12:25

      @ Wertkonservativer

      Einmal habe ich in diesem Blog schon diesen Link (dauert etwa 1 1/2 Stunden) hier gepostet. Es haben ihn mehrere gepostet, ich habe ihn damals von @ Undine bekommen.

      Die Antwort, ob ihre Mutmaßung stimmt, wird nicht gegeben, sondern bloß die Fakten und was da alles nicht stimmt an den Veröffentlichungen und offiziellen Protokollen und was komisch vorkommen muss.

      Aber Fakt ist natürlich auch, dass sich Rot-Schwarz damals wieder gefunden hat, und zwar genau damals.

      Ich meine halt, dass da mehr dahinter ist, als eine 'besoffene Geschichte'. Selbst Kärntner sind da gespaltener Meinung, wie sich in Gesprächen immer wieder ergibt.

      Jedenfalls gestorben ist er mit fast abgetrenntem Kopf, was ganz sicher nicht vom Airbag stammen kann.

      Vielleicht kann jemand diesen Link wieder einmal in diesen 'Thread' stellen. Ich habe leider nicht so eine Ordnung zum Thema und nicht die Zeit zum Suchen jetzt.

    • Undine
      11. April 2016 14:11

      @Josef Maierhofer

      ********************!

      Hier der gesuchte Link:

      "JÖRG HAIDER Unfall, Mord oder Attentat" von Gerhard Wisnewski:

      https://www.youtube.com/watch?v=2NUJAo2CtVs

      ..............................................................................................

      Und noch ein weiterer Link zu einem Video von Gerhard Wisnewski:

      "Gerhard Wisnewski: Vermutungen zum Tod von Kirsten Heisig."

      https://www.youtube.com/watch?v=lRHsbrafK7s

    • Rau
      11. April 2016 14:56

      Bei Heisig wird's noch drastischer, was sich Behörden und Medien geleistet haben. "Untersuchungen" kann man beides nicht nennen.

    • Josef Maierhofer
      11. April 2016 15:19

      @ Undine

      Dankeschön !

    • Shalom (kein Partner)
  10. Bob
    10. April 2016 18:55

    Ich werde als Selbständiger eine Badfirma gründen. Dort kommen alle Rechnungen hin, den Umsatz streicht meine jetzige Firma ein.
    So ähnlich haben sich das die Finanzexperten mit der Heta vorgestellt.
    Ich bin kein Bankfachmann, aber so funktioniert das sicher nicht.

    • Zraxl (kein Partner)
      12. April 2016 18:44

      Naja, so kann man das nicht sagen. Es hängt schon ein klein wenig auch von Ihrer Größe und Ihrer Vernetztheit ab, ob der Trick funktioniert. Man sieht ja allerorten Vorgänge, für die ein Kleinunternehmer mindestens 10 Jahre im Häfen sitzen würde, aber die Verantwortlichen dafür erfreuen sich besten Daseins. Manch einer lacht auch gelegentlich von Plakatwänden, aus dem Fernsehapparat, oder aus hochwichtigen amtlichen Informationen, die von Zeitungen abgedruckt werden.

  11. Josef Maierhofer
    10. April 2016 18:49

    Na, ja. Pröll (Neffe) hat Raiffeisen geschützt und lebt dort gut, Faymann hat Ideologie ausgeführt und verstaatlicht und mit Pröll zurückgekauft, was nicht nötig war. Eigentlich war da der ganze Nationalrat dabei beim Beschluss.

    Was wäre, wenn, ich meine auch die Bayern hätten das ganze Schlamassel zumindest nicht gleich in Konkurs geschickt, aber ich meine auch, der Konkurs wäre billiger geworden, denn, wenn eine Bank eine Quote erreicht, braucht der Haftungsträger nur noch die Quote erfüllen bis maximal zu seiner Haftung und die war aber nicht in dieser Höhe, wie jetzt der Schaden ist.

    Jedenfalls aber wäre es wenigstens jetzt nötig, die Föderalismusbegradigung durchzuführen und eine Konkursregelung für die Bundesländer in die Verfassung zu beschließen, die eine Bundeshaftung ausschließt. Jedenfalls jetzt müsste man auch an eine Eigenverantwortlichkeit der Länder (ähnlich Schweizer Kantonen) denken und diese durchsetzen.

    Ich habe überhaupt kein Verständnis dafür, dass von politischen Parteien und Landesregierungen Privilegien an die Beamtenklientel verteilt werden auf Bundeskosten, sprich auf Steuerkosten, ich habe überhaupt kein Verständnis für verfehlte Landespolitik, die der Steuerzahler reparieren muss, ich habe überhaupt kein Verständnis dafür, dass andere Bundesländer, wie Wien, N.Ö, Salzburg, etc. fast so verschuldet sind wie Kärnten und der Bürger die Fehler dieser Politik zahlen muss.

    Es sollte auch so etwas geben, wie Politikerhaftung, Beamtenhaftung, etc. und schon wäre vieles viel besser und transparenter und verantwortungsvoller im Staate Österreich, wo ich meine, dass das Volk zu wenig beachtet wird, sondern bevormundet von dieser Politik und den Beamten, die allesamt längst nicht mehr das Wohl Österreichs im Auge haben.

    • Stimulus
      10. April 2016 18:59

      Das Land Kärnten haftet für alle von der Hypo Kärnten zur Kapitalbeschaffung ausgegebenen Pfandbriefe, und zwar zur vollen Höhe, das gibt es keine Quote.

    • Josef Maierhofer
      10. April 2016 19:14

      @ Stimulus

      Danke ! Dann würde ich wohl meinen, dass solche Haftungen verboten sein müssen.

  12. Brigitte Imb
    10. April 2016 17:49

    Ich bin überzugt davon, das die Steuerzahler einspringen müssen. Wie sonst sollten die Politiker ihre Bestechung finanzieren?
    Ein Konkurs würde Geldknappheit für ALLE österreichischen Politiker bedeuten, und das will doch wirklich keiner von diesen Gaunern. Jawohl, GAUNERN! Denn sie arbeiten nicht für Volk und Land, sondern für sich selbst und ihre Parteien.
    Höchst an der Zeit wäre, durch direkte Demokratie, dieses Treiben zu beenden. Leider ist davon meilenweit nichts zu spüren. Im Gegenteil, die EU will Volksentscheide VERBIETEN und sich der Diktatur zuwenden.

    • Frusti
      10. April 2016 19:03

      Direkte Demokratie wäre notwendig. Zur Zeit jedoch frage ich mich, ob das, was wir jetzt erleben, überhaupt noch etwas mit Demokratie zu tun hat.

    • dssm
      10. April 2016 20:36

      @Frusti, das nennt man 'Repräsentative Demokratie'. Die Theorie geht so: Niemand hat die Zeit um sich überall einzulesen und alles zu kontrollieren, also wählt sich das Wahlvolk Repräsentanten, die dies dann tun. Wobei der Wähler jenen Repräsentanten wählt, von dem er annimmt, daß dieser ähnliche moralische Wert wie er selber hat.

      Wer glaubt in der Wirtschaft würde das besser funktionieren, der soll sich einmal die Aufsichtsräte der Großkonzerne, mit breit gestreutem Aktienbesitz, ansehen.

    • machmuss verschiebnix
      10. April 2016 20:45

      Frusti, die Polit-Camarilla kennt keine Demokratie, alles nur Schmieren-Theater .

    • Pennpatrik
      10. April 2016 21:18

      Direkte Demokratie?
      Vor 3 Tagen haben die Grünen im EU-Parlament gefordert, dass EU-Themen keiner Volksabstimmung mehr unterliegen dürfen.

    • Erich Bauer
      11. April 2016 07:22

      @Pennpatrik,

      und der, so heftig - von der "Schwarz-Bourgeoisie" geliebte - Karas, hat dem mit Vehemenz zugestimmt!

    • Charlesmagne
      11. April 2016 09:57

      Wie plakatiert Hundtstorfer ehrlich? "Mit Sicherheit. Immer für uns."
      Aber die Österreicher verstehen es ohnedies nicht diese Zweideutigkeit zu erkennen.

  13. Susanne
    10. April 2016 17:30

    Diese heutigen Entscheidungen sind nicht endgültig, denn nun werden von den Geschädigten Rechtsmittel ergriffen und weiteres Geld für Gutachter, Anwälte und Gerichte aufgewendet werden.





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