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Europa in Lawinengefahr

Neben der Flüchtlingslawine droht EU-Europa eine weitere Lawine mit zumindest ebenso großen Schäden. Beide Lawinen zusammen könnten Europa in eine lange Periode des Chaos und der Verarmung stürzen, die scheinbar längst vergangen geglaubten Zeiten ähnelt, wie den dunklen Jahrhunderten der Völkerwanderung oder den noch dunkleren Jahrzehnten des Dreißigjährigen Krieges. Solche Schreckensperioden waren beklemmenderweise jeweils auf sehr positive historische Erfolgsepochen gefolgt, wie es ja auch die letzten 70 Jahre gewesen sind.

Die zweite Lawine dürfte durch einen britischen EU-Austritt, einen Brexit, ausgelöst werden. Denn nach einem Abgang der Briten würde auch in anderen Ländern eine ähnliche Austrittsbewegung an Dynamik gewinnen. Die EU-Länder könnten dann wie hintereinander stehende Dominosteine umfallen.

Ein Zerfall der EU würde momentan rein emotional vielen Europäern taugen. Sie sind empört ob der Fehlentwicklung der letzten zehn, zwanzig Jahre, als sich die EU von einer historischen Erfolgsstory zu einem gouvernantenhaften, von Political Correctness besessenen Überregulierungsmonster zu verwandeln begonnen hat. Ein solcher Zerfall würde aber, rational analysiert, zu schweren wirtschaftlichen Schäden mit katastrophalen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und auf das jetzt schon an der Kippe zur Unfinanzierbarkeit stehende Wohlfahrtssystem führen.

Krisenland Frankreich wackelt

Die stärksten Indizien, dass es nach einem Brexit zu einer solchen Lawine kommen dürfte, finden sich ausgerechnet in Frankreich. Dabei war dieses Land lange „das“ geistige Zentrum der europäischen Einigung. In Frankreich haben aber jetzt bei einer Umfrage 53 Prozent gesagt, dass sie ebenfalls ein Referendum nach britischer Art über die eigene EU-Mitgliedschaft haben wollen.

Noch relevanter ist dort der fast unaufhaltsam scheinende Aufstieg der Le-Pen-Partei, die programmatisch von Anfang an ein deutliches Anti-EU-Sentiment hatte. Dieses ist emotional noch dadurch vertieft worden, dass die Abgeordneten des Front National von der Mehrheit im EU-Parlament immer wieder schikaniert und gedemütigt werden. So etwas wirkt nach.

Zugleich wird die Wahrscheinlichkeit eines endgültigen Durchbruchs von Le Pen auch dadurch immer größer, dass die französische Justiz massiv gegen den gemäßigten Konservativen Nicolas Sarkozy vorgeht. Sie nimmt dazu unkorrekt verbuchte Wahlkampfspenden und ähnliche Petitessen zum Anlass. Diese Aktivitäten sind – auch im Timing – eindeutig parteipolitisch motiviert. Die linken Staatsanwälte begreifen nicht, dass sie mit Zerstörung der konservativen Wahlchancen nicht den ja jedenfalls schon total abgewirtschafteten Sozialisten, sondern eben Le Pen helfen.

Zugleich ist in Frankreich die wirtschaftliche Entwicklung sehr schlecht. Viele Franzosen wollen nicht begreifen, dass das vor allem auf eigene Fehler zurückgeht, auf einen viel zu teuren Wohlfahrtsstaat, auf die 35-Stunden-Woche, auf einen lähmenden Kündigungsschutz, auf die totale Reformblockade durch die Gewerkschaften, auf die Unfähigkeit der jetzigen und vieler früherer Regierungen. Sie revoltieren gegen jede vermeintliche Verschlechterung und schieben lieber alle Schuld auf die EU.

Zugleich hat Frankreich ein gewaltiges Immigrations- und Muslimproblem, das manche Regionen in Pariser Vorstädten oder in Südfrankreich zu No-Go-Gebieten verwandelt hat. Nicht nur die Le-Pen-Wähler sehen viel Mitschuld an dieser Entwicklung bei der gutmenschlich-weltfremden Judikatur europäischer Gerichtshöfe, aber auch bei diversen EU-Richtlinien, welche die Rechte der Einwanderer immer mehr gestärkt und die Möglichkeiten einer Abschiebung immer weiter reduziert haben.

Noch ein anderes Indiz lässt daran zweifeln, dass es niemals einen französischen Austritt aus der EU geben wird: Denn schon vor zehn Jahren haben die Franzosen in einem Referendum „Nein“ zu einer europäischen Verfassung gesagt. Diese ist dann freilich in nur wenig abgespeckter Form als „Vertrag“ durch die Hintertür gekommen.

Tschechen und Holländer

Frankreich ist aber keineswegs der einzige Kandidat, der in die britischen Fußstapfen folgen könnte. Vor allem in Tschechien und den Niederlanden sieht man eine ähnlich starke Dynamik. Auch dort wächst der Druck, ein Austritts-Referendum abzuhalten. Und auch dort ist die Massenmigration ein zentrales Thema – obwohl sich diese in den beiden Ländern ganz unterschiedlich niedergeschlagen hat: In den Niederlanden hat es sehr viel Zuwanderung aus nichteuropäischen Ländern gegeben. In Tschechien hingegen fast überhaupt keine. Dort genügen aber schon die negativen Auswirkungen in anderen Ländern als abschreckendes Beispiel.

Auch ökonomisch sind diese beiden Länder total unterschiedlich. Die Niederlande sind ein Nettozahler, Tschechien hingegen profitiert – wie alle exkommunistischen Reformländer – massiv von den Struktur- und Kohäsionstöpfen der EU. Dennoch hat sich da wie dort eine ähnliche Anti-EU-Haltung entwickelt. Deren Realisierung würde wirtschaftlich freilich gerade diesen beiden Ländern besonders schaden. Denn beide haben eine starke Industrie, für die der Freihandel lebenswichtig ist. Allerdings gibt es in jedem Land auch Betriebe, die protektionistisch abgeschirmt profitieren wollen (was einigen auf Kosten der Konsumenten auch durchaus gelingt).

Orban wird zum Hero

Diese drei skizzierten Länder sind nur die Spitze des Eisbergs einer wachsenden Anti-EU-Stimmung in fast allen europäischen Ländern. Überall findet die Haltung des ungarischen Premiers Viktor Orban, der ganz stark die nationale und christlich-abendländische Identität seines Volkes betont, der jede islamische Zuwanderung ablehnt – der aber selbst keinen EU-Austritt ansteuert –, immer mehr Bewunderer und Nachahmer.

Die nationale Identität der einzelnen EU-Länder wird auch deshalb immer relevanter, weil man einer neuen Generation nicht mehr einreden kann, dass die EU entscheidend sei, dass es zu keinen europäischen Kriegen mehr kommt. Sie sieht das Versagen Europas bei außereuropäischen Bedrohungen. Andererseits sind für die heutigen Europäer die innereuropäischen Grenzen völlig klar und im Gegensatz zur gesamten Geschichte unbestritten. Es gibt in Europa abgesehen von Russland keine relevanten Eroberungs- oder Grenzänderungspläne mehr. Lediglich der Zerfall von Zentralstaaten wie Spanien hat eine gewisse Wahrscheinlichkeit, was aber in anderen Ländern niemanden wirklich tangiert.

Die Renaissance des Begriffs Heimat und der eigenen Identität ist eine logische Reaktion der Menschen einerseits auf die unerwünschte Millionenmigration aus der Dritten Welt und andererseits auf die Entwicklung der Union hin zu einer sich überall einmischenden Tugend- und Vereinheitlichungsgouvernante.

Europa hat keine gemeinsame Erzählung

Diese Renaissance hat noch eine weitere wichtige, vielerorts jedoch nicht beachtete Dimension. Die EU-Europäer haben nicht nur keine gemeinsame Sprache (das haben die Schweizer auch nicht), sondern auch keine gemeinsame Erzählung. Geschichte und damit Identität und damit Heimatbindung sind aber immer das Ergebnis aus solchen gemeinsamen Erzählungen (und davon haben die Schweizer sehr viel).

Wer etwa in Österreich weiß auch nur marginal Bescheid über die portugiesische, die griechische, die polnische oder die schwedische Geschichte? Wer kennt die großen nationalen Mythen und Helden dieser Völker? Nicht einmal in Hinblick auf die unmittelbaren Nachbarländer ist dieses Wissen sonderlich vorhanden.

Das Gemeinsame der Europäer waren vielmehr immer Kriege untereinander und nicht gemeinsame Niederlagen oder Siege.

Das Gemeinsame Europas war die Vielfalt und nicht die Einheit. Aber statt diese Vielfalt als großen Wert zu akzeptieren und sich auf die Förderung des gemeinsamen Wohlstands durch einen Binnenmarkt zu beschränken, hat die Brüsseler Bürokratie in ihrer technokratischen Regulierungsgier begonnen, die Vielfalt zu bekämpfen und die Menschen utopistisch umzuerziehen. Das Ergebnis war aber kein Homo Europaeus, sondern wachsende Ablehnung der EU durch die Europäer.

Diese Ablehnung ist jetzt durch die gewaltig angeschwollene Immigrationslawine dramatisch verstärkt worden und nun ebenfalls zu einer Lawine angewachsen. Diese zwei Lawinen drohen nun auch die eigentlich ungemein positiven Elemente des wirtschaftlichen Binnenmarkts mit sich wegzureißen.

Antideutsche Stimmung

Nicht zu unterschätzen ist auch das antideutsche Element in diesem emotionalen Zerfallsprozess. Diese in vielen früheren Kriegen wurzelnden Emotionen waren eigentlich schon abgeflaut gewesen. Aber seit Angela Merkel angesichts der Schwäche aller anderen (bis auf Orban) als der einzig stark wirkende Chef in Europa dasteht, wachsen sie wieder. Durch die von vielen Europäern abgelehnte, von Merkel aber wider alle Verträge durchgesetzte (teure und wirkungslose) Griechenland-„Rettung“ ist das Wachstum antideutscher Gefühle noch deutlich beschleunigt worden.

Und seit Merkels „Wir schaffen das“ zur Millioneneinwanderung schießen diese Gefühle geradezu in die Höhe: Denn dieser Satz wurde von ihr ohne jede demokratische Zustimmung im Alleingang ausgesprochen. Merkel versuchte aber, mit dem „Wir“ wie ein Diktator alle Europäer einzubinden.

Alles hängt an einem Erfolg Camerons

Diese Lawine des Zerfalls kann jetzt wohl nur noch gestoppt werden, wenn es dem britischen Premier gelingen sollte, das – von ihm selbst in einem riskanten Spiel ausgelöste – Austrittsreferendum zu einem Sieg für den Verbleib zu machen. Viele Indizien deuten aber darauf hin, dass ihm das nicht gelingen dürfte:

  • Das Nein-zu-Europa-Übergewicht bei den meisten britischen Meinungsumfragen,
  • die aggressive Anti-EU-Agitation der meisten Boulevard-Zeitungen,
  • der tiefe europapolitische Spalt quer durch die regierenden Konservativen,
  • die Übernahme der Macht in der einst klar proeuropäischen Labour-Party durch einen linksradikalen Europa-Skeptiker.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2016 08:24

    Es gibt eine dritte Lawine, die unpolitische, weichgespülte Jugend. Auf den Universitäten nehmen Studenten sprunghaft zu, die von den Eltern zur Immatrikulation begleitet werden, für die sogar die Eltern bei Professoren intervenieren, wenn Prüfungstermine und Noten "ungerecht" erscheinen.

    Firmen suchen händeringend Facharbeiter, aber die lieben Kleinen machen lieber Matura, um später Politologie oder BWL zu studieren.

    "Österreicherinnen und Österreicher" oder "Studentinnen und Studenten" zu sagen ist heute wichtiger als wirtschaftliches und naturwissenschaftliches Grundwissen.

    Ein Religionslehrer (!) meinte kürzlich, es sei zu respektieren, dass Moslems Frauen nicht die Hand geben. Das sei Teil ihrer Kultur. Ich war total baff wegen dieser Aussage. Das ist Selbstaufgabe, das ist Kapitulation.

    In einer Runde von Leuten, die etwas weiter denken als es zurzeit zulässig ist, meinte kürzlich einer, dass die grüne Verbots-, Korrektheits- und technikfeindliche Unkultur uns allmählich ärmer werden lässt. Der Prozess hat bereits begonnen und lässt sich nicht mehr stoppen.

    Meine Hoffnung liegt eigentlich nur noch darin, dass dieser Prozess unblutig abläuft. Was die allmähliche Verweichlichung und Infantilisierung der Jugend betrifft, so mache ich mir große Sorgen. Meine Kinder und Enkel beeinflusse ich in meinem Sinn, ich bin also politisch "ungerecht", aber die breite Masse ist der korrekten Verdummung hilflos ausgeliefert.

    Die dritte Lawine eben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2016 02:46

    Ja, das ist der IST-Zustand der EU.

    Eine solche EU MUSS ja zerfallen, das ist ja Wahnsinn, was diese mit utopischen Gehältern gespeisten linksideologischen Utopisten und Gutmenschenrandalierer da angerichtet haben.

    Ja, Austritt wäre nötig und Neugründung einer Handels-EU, braucht man doch nur EFTA und EWG ausgraben und neu abschließen.

    Der zweite Wahnsinn, die herbeigerufene Völkerwanderung und die herbeigerufene Islamisierung, der allerdings wird sich, wenn überhaupt, nur in vielen Generationen des Kampfes gegen die Islamisten und Terroristen und Dschihad Kämpfer (ähnlich dem 30-jährigem Krieg) lösen lassen.

    Lässt es sich nicht mehr lösen, dann ist auch der Handelsvertrag egal, denn dann ist Europa so kaputt wie der arabische Raum, dann ist das bloß für die Amis (die Geldeliten sind gemeint) gut und einträglich. Dann können sie ihren Giftramsch beliebig verkaufen ohne Konkurrenz und Standards fürchten zu müssen und beliebig Raketenbasen aufstellen.

    Ich hatte heute ein Gespräch mit einem etwa gleichaltrigen Mann aus Montenegro, der 50 Jahre in Österreich gearbeitet hat. Im Winter ist er in seinem Haus hier am Stadtrand von Wien, im Sommer in seinem Haus in Montenegro. Er hat gemeint, dass er hier bald alle Zelte abbrechen wird, denn die Politik und die Leute sind hier so blöd, dass sie diese Gangster alle zahlen und einladen. Auf meine Frage, wie das in Montenegro wäre, meinte er, dort gibt es nicht 900 Euro Mindestsicherung, daher kommt dort niemand.

    Also für mich ist es klar, wer die EU zerstört hat, die Linken, die 'Homo- Trans- Hinüber' Ideologie, die P.C., die Verschwendung, der 'Wohlstand', etc. Viele Europäer hungern bereits, während viele andere noch immer von einem Event zum anderen taumeln und ohne Bodenhaftung am Deck der Titanic dahintreiben.

    Auch dazu hat der Mann aus Montenegro gesagt, dass Armut und Reichtum das gleiche Elend sind, dass bloß die Gesundheit wesentlich ist und dass es dazu nicht Geld braucht. Dass die Menschen blind sind, das hat er auch gesagt. Er kam aus dem Wald mit einem riesigen Sack Bärlauch, den er für seinen Freund, der einen Schlaganfall hatte, weil er falsch gelebt hat, damit er sich erholt, er ist gelähmt, wie ich das auch war.

    Wenn ich so in Wien um mich blicke ist wohl ein sehr großer Teil wohlstandskrank, wirklich krank vom 'Wohlstand'.

    Der Mann aus Montenegro hat dem Busfahrer einen Sack Bärlauch angeboten, der hat abgelehnt. Hat er zu mir dann gesagt, der geht jetzt zu Mc. Donalds, da bin ich mir sicher.

    Egal, wo man hineinschaut, überall sind die Menschen völlig weg von der Natur, von der Normalität, besessen von Ideologie und Absurdität. Natürlich auch die Politiker, die das Gift des 'Wohlstandes' am meisten eingeatmet haben. Da brauchen wir uns nur die sich an die Privilegien klammernde Koalition in Österreich anschauen.

    Früher kannte ich das Sprichwort 'Nur in einem gesunden Körper kann ein gesunder Geist leben' heute muss ich für Europa sehr weitgehend sagen, kranke Geister sind aus dem ungesunden Wohlstand entstanden.

    Ich erinnere mich an die Osterliturgie und die zugehörigen Predigten und Gedanken, und da war halt immer die Rede von dem reichen Norden und dem armen Süden.
    Auch darauf passt wieder das Wort des Mannes aus Montenegro, nämlich arm und reich sind der gleiche Jammer. Und noch ein Wort fällt mir dazu ein, das meiner Mutter, die öfter einmal sagte, 'eine Kuh weiß, wann sie genug hat, viele Menschen aber nicht'. Oder auch das Buch des evangelischen Pastors 'Schluss mit lustig'. Alles das wurde ja nicht geschrieben und gesagt, weil es dieses Problem des 'Wohlstandes' nicht gab, sondern das hat sich über Jahrzehnte herausgebildet, über die Jahrzehnte, wo sich nämlich alles links orientiert hat und was jetzt zusammenbricht.

    Die Einladung zur Völkerwanderung ist zwar auch eine linke Aktion, aber die endet fatal, so fürchte ich berechtigter weise. Ich fürchte nämlich, Europa hat sich bereits abgeschafft.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2016 06:35

    Aus der sinnvollen Wirtschaftsgemeinschaft EWG wurde über Nacht die politische Union EU. EU-Recht bricht Nationenrecht. Damit wurde die Diktatur installiert. Kein Kommissar ist wählbar oder abwählbar. Die EU wurde als Völkerkerker installiert. Nur Volldeppen sprechen vom Friedensprojekt. Richtig ist: Kriegsprojekt. Österreich muss raus. Wir schaffen einen Neuanfang, wie nach WK2. Dazu bräuchten wir nur die Demokratie zurück, wie sie in der Schweiz funktioniert.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2016 09:39

    Es erhebt sich auch die Frage, war Europa vor der EU ein unterentwickelter Sauhaufen? Wie konnte wir vorher ohne dieser, von abgeschasselten Politiker geführten, EU geordnet leben? Was kann die EU, was die EWG nicht könnte. In erster Linie geht es darum die Bürger einzuschränken, und zu manipulieren. Die Grenzen frei zu passiernen, wie wichtig ist das? Heute stehen wir Dank Flutlinge länger als vorher. Gemeinsame Währung? Heute stehen wir vor der Abschaffung des Bargeldes. Erleichterter Handel mit anderen Ländern? Schmecks, vor lauter Formularen, Beschränkungen und Verordnungen ist alles mühsamer geworden. Heute werden Handelsverträge geschlossen die so geheim sind das das jeden demokratischen Anstrich verloren hat. Der Sozialismus hat uns im Würgegriff, wer das nicht erkennt, dem fehlt jeder realistische Durchblick.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2016 08:21

    " Überall findet die Haltung des ungarischen Premiers Viktor Orban, ..... – immer mehr Bewunderer und Nachahmer......."

    Die Wahrung der Interessen der eigenen Bevölkerung, eigenständiges Denkvermögen und vor allem ein Hinterfragen all' der EU Vorgaben - vom (menschverursachten) Klima bis zum Gendern - wäre wünschenswert.

  6. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2016 15:58

    Die Wohlfahrts-Einrichtungen vieler EU-Staaten sind in der aktuellen Form
    weder mit, noch ohne BREXIT auf Dauer finanzierbar. So wie auch alle anderen
    Errungenschaften einer (ehemals?) zivilisierten Gesellschaft.

    Warum ?
    Naja, warum ist das Gesundheitswesen den Sozialisten in die Hände gefallen ?
    Und warum das Pensions-System ?
    Und warum nach und nach auch diverse Banken und Großbetriebe die allesamt
    zugrunde gerichtet wurden ?
    WARUM zum Kuckuck - WARUM läßt sich eine Gesellschaft sowas gefallen ?
    WEIL diese Gesellschaft nicht mehr zivilisiert ist, sondern sozialistisch ! ! !

    Die schlimmste Lawine - wie schon von El Capitan erwähnt - ist die Lawine
    von jungen, unzureichend gebildeten Leuten, die aus dem linksverseuchten
    Schulsystem über's Land strömen werden. Die Sozis sorgen jetzt dafür, daß
    die Weichbirnen in den Schulen nicht "überfordert" werden und "Gras" rauchen
    dürfen, und genau diese nächste Generation ist Garant dafür, daß den Sozis
    ENDLICH das Geld der Anderen ausgeht [ japadapadooouuu ]

    Sollte ich nicht drüber jubeln ? Die intelligenten können ja auswandern,
    in ein Land, wo die Linken schon früher "zum Schutz der Gesellschaft weggesperrt
    wurden"


    Nein, der BREXIT ist weder für Europa ein Problem, noch für die Real-Wirtschaft,
    sondern nur für die sogenannten "Investoren" aus der internationalen Hochfinanz.
    Wenn es die jetzige EU nicht mehr gibt, dann gibt's auch kein TTIP mehr, wen
    wollen die US-Konzerne dann verklagen, wegen allfälligen Gewinn-Entganges ?
    Etwa den "Seppl-Bauern" weil er dann seine Häm-Börger selber macht ? ? ?

    Die Rückkehr zur Vernunft wird langwierig und ist überhaupt nur möglich, wenn
    sich die Gesellschaft vorweg von den Sozialisten befreit, die schon längst nicht
    mehr sozial sind, sondern eine ganz, ganz schlimme Abzocker-Bande.

    Mir schwant aber Übles - daß es nämlich nicht so einfach gehen wird,
    zumindest nicht so einfach wie im Fall der DDR. Wir sind zwar das Volk,
    aber DIE suchen sich grade ein Anderes.

  7. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    03. April 2016 09:21

    Wie kommt AU zu der Einschätzung, dass die Mehrheit in Europa die EU kritisch sieht? Umfragen sind Schall und Rauch. Was zählt sind einzig und allein die Wahlergebnisse. Und da gewinnen (rühmliche Ausnahme Ungarn) überwiegend die politisch korrekten Systemparteien. Und zwar ganz locker mit zwei Drittel oder mehr. Weil die Menschen immer noch eingeschüchtert sind - von den linken Medien.

    Ein BREXIT - am besten in Kombination mit einem Wahlsieg Trumps in den USA - könnte erstmals das politisch korrekte Linkspendel wieder in Richtung normaler Mittelwert zurückschwingen lassen. Eine einmalige, fast historische, Chance. Wird sie vertan, geht der Westen weiter seinem Untergang entgegen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2016 10:12

    Zu den von Unterberger aufgezählten Gründen für die wachsende Ablehnung der EU durch die Bevölkerung wäre allerdings zu sagen, dass es "die EU", sozusagen als übergeordneter Leviathan, der alles eigenmächtig gegen den Willen der Menschen bestimmt, ja nicht gibt. Fast alles wird vom EU-Rat (also den 28 Regierungschefs), meist einstimmig, etwas vom EU-Parlament (mit Mehrheit) beschlossen. Die Regierungen waschen ja gerne ihre Hände in Unschuld und tun innerhalb ihres Landes so, als ob "die EU" sie - gegen ihren Willen - zu etwas gezwungen hätte; aber in Wirklichkeit haben sie selbst das alles zu verantworten.


alle Kommentare

  1. noname (kein Partner)
    07. April 2016 22:27

    Ich hoffe, dass es diesen totalitären Verein der NWO mit all seinen Helfern zerreißt. Es darf nichts mehr davon übrig bleiben. Und ob die Wirtschaft das verkraftet Herr Dr. Unterberger ist mir, mit Verlaub, vollkommen wurscht. Das gilt auch für den Betrieb in dem ich derzeit noch mein Geld verdiene.
    Meine Wut auf diese EU, ihre Ziele und ihre Unterstützer ist so groß, dass mir mittlerweile alles andere egal ist. Ich will die EU und all ihre Protagonisten nur mehr zerstört am Boden liegen sehen!

  2. fewe (kein Partner)
    05. April 2016 20:02

    Ich denke, das ist lediglich das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Eine sich selbst hochgehievte Elite hat entschieden, die Länder der EU in ein Erziehungslager zu verwandeln und ihre Bevölkerung gegen tendenziell Dumme und Faule auszuwechseln.

    Dagegen wehrt sich die Bevölkerung und will die Politiker dieses Systems losbekommen und die EU, von der aus das alles gesteuert wird und die sich in flotten Schritten in eine Sowjetunion 2.0 wandelt. In den ehemaligen Ostblock-Staaten wurde das schon früher erkannt. Die nehmen was sie kriegen können und machen was sie wollen.

    Wenn die EU zerfällt wird es uns evtl. ein paar Jahre schlechter aber dann wieder zunehmend besser gehen. Ende mit EUdSSR.

  3. daLUPO (kein Partner)
    05. April 2016 10:28

    Ich wäre dafür, dass jeder Politiker/Beamte eine Art Twitter haben müsste. Wenn er keine Follower oder Likes mehr hat, gehört der Posten neu ausgeschrieben bzw es kommt zu Neuwahlen. Keine Follower, kein Anrecht auf ein Amt. Schluss mit der 5 Jahres Hängematte!

    Mehr direkte Demokratie ist möglich, ist nötig!

  4. Torres (kein Partner)
    05. April 2016 10:12

    Zu den von Unterberger aufgezählten Gründen für die wachsende Ablehnung der EU durch die Bevölkerung wäre allerdings zu sagen, dass es "die EU", sozusagen als übergeordneter Leviathan, der alles eigenmächtig gegen den Willen der Menschen bestimmt, ja nicht gibt. Fast alles wird vom EU-Rat (also den 28 Regierungschefs), meist einstimmig, etwas vom EU-Parlament (mit Mehrheit) beschlossen. Die Regierungen waschen ja gerne ihre Hände in Unschuld und tun innerhalb ihres Landes so, als ob "die EU" sie - gegen ihren Willen - zu etwas gezwungen hätte; aber in Wirklichkeit haben sie selbst das alles zu verantworten.

    • fewe (kein Partner)
      05. April 2016 20:07

      Vor allem ist damit die Trennung zwischen Legislative und Exekutive nicht mehr vorhanden. Abgesehen von der vorgespielten Schmierenkomödie.

  5. Europas Untergang (EU) (kein Partner)
    05. April 2016 08:18

    Die EU will die Kompetenzen für die Asyl-Verfahren an sich reißen. Nur die EU ist noch schlimmer als 10 Million eingeschleuste Terroristen, die alle nur auf den Angriffsbefehl warten, um alle Ungläubigen zu töten (weil deren Heilige Schrift sagt: Tötet sie, wo immer ihr sie findet).

  6. P.F. (kein Partner)
    05. April 2016 08:12

    Schade, daß dieser großartige Artikel von Herrn Unterberger nur hier im Blog erscheint! A.U. erwähnt die Abstimmungen in F und NL, die seinerzeit deutlich gegen Vorschläge der EU-Kommission ausgegangen sind. Die wurden von der Kommission, die offenbar von der Klugheit der Beherrschten nichts hält, mit Schweigen übergangen. Herr Juncker ist der perfekte Repräsentant dieser Überheblichkeit. Auch, wie A.U. richtig schreibt, die Gerichtshöfe erzeugen viel Mißstimmung, was den Richtern auch egal sein dürfte. Danke, A.U.!

  7. Sensenmann
    04. April 2016 14:22

    Was fallen will, soll man stoßen!
    Je eher der Völkerkerker zerbricht, desto besser für die freien Nationen Europas, die dann wieder auf Basis souveräner Staaten Handel und Wandel treiben können.
    Der EWR war ausreichend, die EUdSSR wird und muss verschwinden!

    Die EU will natürlich die von ihren Vordenkern geforderte eurasisch-negroide Zukunftsrasse herbeiführen. Und zwar mit Gewalt. Es liegt eindeutig nicht am nicht stoppen können der Invasoren, sondern am nicht stoppen WOLLEN!
    Immer mehr Europäer erkennen, was sie sich da eingebrockt haben: Armut, Kaufkraftverlust, Enteignung, Gängelung, Unfreiheit, Kriminalität und Umvolkung.
    Immer weniger wollen das und nur mehr eine Minderheit lässt sich das als "Erfolgsrezept" und "Friedensprojekt" verkaufen.

    Der endgültige Schlag kommt: Zuerst ist Griechenland wirklich Pleite (und damit unser Geld auch offiziell futsch - wer auch immer für den ESM gestimmt hat, wird dafür bestraft werden) dann werden die Briten gehen (wofür die Chancen sehr gut stehen!) und danach werden die Euro-Hühner von der Stange flattern.

    Dieses sozialistische Wahngebilde wird seine widernatürliche Existenz beenden.
    Daß es bei uns noch Narren gibt, die von der "europäischen Lösung" aller Probleme träumen, zeigt nur, daß wir nichts aus der Geschichte gelernt haben: wenn klügere Völker chon längst den stecker gezogen haben, sind wir bis zum letzten Mann und der letzten Patrone dabei.

    Also: Fertigmachen zum Zusammenbrechen.

  8. Nestor 1937
    04. April 2016 10:37

    Was ist eigentlich aus dem jüngsten Volksbegehren für den EU Austritt Österreichs geworden. Die Anzahl der abgegebenen Unterschriften war doch beeindruckend..

  9. Helmut Oswald
    04. April 2016 09:45

    Die Europäer brauchen DIESE Union nicht, sie wird (völlig zurecht) als eine Fehlentwicklung gesehen, der Abgang der Briten ist der Beginn eines logischen Umbaues der europäischen Architektur entlang von Kraftlinien, welche die tatsächlichen Interessenverhältnisse beschreiben.
    Was die Europäer brauchen ist ein wirtschaftliches und sicherheitspolitisches Bündnis, das Ihre Interessen vertritt und verkörpert und nicht jenes der Kolonialmacht USA.
    Die Atlantiker, welche plötzlich bemerken daß Ihnen in Ostasien und im pazifischen Raum eine Konkurrenzmacht erwächst, der sie erstmals auch durch globale Mobilisierung von Ressourcen und die Aufnötigung eines Abnützungskrieges nicht mehr Herr werden (wer glaubt ernsthaft daß Chinas 1,5 Mrd zu 'besiegen' pardon 'befreien' sind) unternehmen es mit großen Anstrengungen, Europa ausschließlich als Mobilisierungsreserve gegen ihre jeweils erkorenen Gegner zu betrachten, solange Kriegskosten und Kriegsfolgen sich auf den europäischen Kontinent beschränken.
    Unter einem soll damit die - trotz mannigfacher Schwächung aus dem Inneren durch die grüne Morgenthau Fraktion - immer noch wirtschaftlich stärkste Macht Deutschland in ihrer Dynamik gebremst und heruntergedrückt werden und zwar in jeglicher Hinsicht. Zuletzt durch die Massenmigrationswaffe, wie derzeit vor aller Augen mit tatkräftiger Unterstützung diverser 'Stiftungen' aus den Staaten betrieben. Das es österreichische und deutsche Provinzpolitiker nicht schaffen, den Vorgang zu begreifen und selbst wenn sie dies tun, dann nicht den Charakter besitzen ihn abzustellen steht auf einem anderen Blatt. Das ist unser Anteil am Niedergang.
    Das Primum an Schwäche aber ist die Kanzlerin. Eine dreistblöde Bolschewikin hinter der Maske der gutmütigen 'Muddi', als IM Erika durch jene Geheimnisträger führ- und steuerbar, die sich seinerzeit im großen Kehraus in den Besitz ihrer Stasi Unterlagen gesetzt haben und das Produkt jener rheinischen Frohnatur, deren Machtgehabe Kritik in jeglicher Form an seinem Gehabe längst als Hochverrat verfolgte, all diese Wurzeln machen die Unfähigkeit aus, in der jetzigen Epoche des Wandels zu steuern. Nun, dann werden die einen gehen und die anderen Kommen müssen, um zu steuern. Es wird Zeit, daß diese die gesamte Tragweite Ihrer Führungsaufgabe erfassen, noch bevor sie maidanisiert werden.

  10. Norbert Mühlhauser
    04. April 2016 01:47

    Herr Unterberger,

    reicht Ihnen denn nicht, dass die gesamte Union die Griechen mit zinsenlosen Krediten durchfüttert, nur weil diese von einer Kaufkraft des EURO profitieren wollen, die nicht dem griechischen Produktivpotential entspricht, und ohne dass die Eliten begreifen, dass eben diese ungebührliche Kaufkraft der Untergang der griechischen Wettbewerbsfähigkeit ist, was aber die mit Helikoptergeld aufgepäppelten griechischen Staatsbediensteten, etwa im wiederbelebten griechischen Staatsrundfunk, nicht zu beunruhigen vermag?

    Reicht ihnen denn nicht, dass die EU die Leistbarkeit von Konsumgütern verringert, indem sie etwa bei Staubsaugern, wo sie von einer absurden Gebrauchsdauer von glaublich 5 Wochenstunden ausgeht (jedenfalls in dieser Größenordnung) , uns den Saft abdreht, was nur durch teuerste Hochtechnologie wieder ausgeglichen werden kann?

    Oder indem Sie die Autobauer zwingt, Stop-and-Go Mechanismen zu implementieren, die in 9 von zehn Fällen, etwa bei niedriger Außentemperatur, gar nicht greifen, und dies obwohl moderne Motoren einen Leerlaufverbrauch von ohnehin lediglich 0,3 Litern pro Stunde haben?

    Oder indem der Einbau von sauteuren (Strom-)Smartmetern erzwungen wird, der es ermöglicht, die Strompreise stundengerecht auf's Zehnfache hochzuschnalzen, wenn gerade kein Ökostrom (PV, Wind) zur Verfügung steht?

    Haben denn nicht Sie selber das neue Europäische System der vwl Gesamtrechnung (ESVG) beklagt, wonach neuerdings jede staatliche Forschungsförderung als Wert an sich gezählt und dem BIP zugerechnet wird, unabhängig vom Ergebnis, also ob sich für danach erbrachte Leistungen auch ein Wert am freien Markt finden lässt?

    Die EU ist zu einem kryptokommunistischen Verein verkommen! Hier zählen nur Planwirtschaft, Dirigismus, Statistiken, Despotismus.

    Und weil gleich wieder Bedenkenträger der wirtschaftlichen Wohlfahrt aufmarschieren werden:

    Nein, die EU hat die Exportwirtschaft nicht erfunden, und sie funktioniert auch ohne EU!

    Ganz zu schweigen davon, wie sich der EU-Verein absichtlich dumm in Fragen der neuen Völkerwanderung stellt, wo ihm plötzlich egal ist, dass Zuwanderer mit den vielbeschworenen "Europäischen Werten" nichts am Hut haben.

    Und was die gemeinsame "Europäische Erzählung" anbelangt:
    Wie wäre es mit Völkerwanderung, Christianisierung, und Kolonialismus ?

    • Torres (kein Partner)
      05. April 2016 10:21

      Ich habe es oben schon geschrieben: "die EU" ist die Gesamtheit der 28 Regierungen (konkret: der Rat), die so gut wie alles - meist zwangsweise einstimmig - in die Wege leiten, die also selbst verantwortlich sind für all diesen dummen und ärgelichen EU-Richtlinien und -Bestimmungen, auch wenn sie auf nationaler Ebene so tun, als könnten sie nichts dafür.

  11. Brigitte Kashofer
    03. April 2016 22:49

    Unter Vielfalt versteht die EU nur die Zuwanderung von Nicht-EU-Bürgern aus aller Welt. Diese wird propagiert und gefördert, auch gegen den Willen der EU-Bürger. Die Nationalstaaten innerhalb der EU hingegen sollen entmachtet und aufgelöst werden. Diese Vielfalt ist der EU nicht willkommen.
    Diesem aufgeblähten, machtbesessenen, undemokratischen EU-Apparat kann man den Untergang nur wünschen. Nur so ist ein neuer Anfang möglich.

    • Undine
      03. April 2016 22:59

      @Brigitte Kashofer

      Perfekt zusammengefaßt!*************!

      Mir ist auch die Vielfalt der sehr unterschiedlichen, langsam organisch gewachsenen Nationalstaaten Europas 1000x lieber als die uns AUFOKTROYIERTE VIELFALT, bestehend aus den Dahergelaufenen aus aller Welt, vor allem aber die unerträgliche Vielfalt an Moslems aus den 57 moslemischen Ländern!

      Die MOSLEMS haben in Europa nichts zu suchen, sie sind UNERWÜNSCHT! Fort mit ihnen in die 57 MOSLEMISCHEN LÄNDER weltweit. Dort können sie ihre mittelalterliche Pseudo-Religion AUSLEBEN!

    • Torres (kein Partner)
      05. April 2016 10:28

      @Undine
      Der Großteil der rund 600.000 Moslems, die derzeit schon bei uns leben, sind längst österreichische Staatsbürger, oft schon in 2. und 3. Generation (es gibt sogar - gar nicht so wenige - "echte" Österreicher, die zum Islam übergetreten sind, meist sogar freiwillig); die kann man - leider, muss ich sagen - nicht mehr in die moslemischen Länder (zurück-)schicken. Wobei ich gegen voll integrierte Moslems, die ihre Religion völlig als Privatsache leben und betreiben, absolut nichts habe. Störend, ärgerlich und den nationalen Frieden gefährdend sind nur die "Parallelgesellschaften", die leider die Regel sind.

    • fewe (kein Partner)
      05. April 2016 20:10

      @Torres: Man könnte aber jene zurückschicken, die eine Doppelstaatsbürgerschaft haben; denen kann man die österreichische entziehen. Das soll bei mehr als der Hälfte der türkisstämmigen der Fall sein.

    • glockenblumen
      06. April 2016 16:27

      @ Torres @ fewe

      ******************************

  12. Brigitte Imb
    03. April 2016 19:49

    OT - "Lawine" auch aus Afrika

    De Maizière erwägt Flüchtlings-Deal auch für Nordafrika

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/fluechtlingsdebatte-de-maiziere-erwaegt-fluechtlings-deal-auch-fuer-nordafrika/13396186.html

    Hoffentlich krepiert diese EU, denn erst dann werden ev. die Grenzen wieder ordentlich gesichert.

  13. Gandalf
    03. April 2016 19:11

    Warum gleich Katastrophenszenarien beschwören, weil die EU in ihrer derzeitiger Form und ihrem derzeitigem Zustand offensichtlich am Ende ist. Wenn man den vielen meist dummen, unnötigen, aber (viel zu) gut bezahlten Bürokraten den Auftrag gibt, die EU aufzulösen, werden sie das mit genau derselben Akkuratesse tun wie den vielen Unfug, den sie bisher angerichtet haben. In der Folge - wie sagt man schon in kleineren wirtschaftlichen Einheiten - ist eine gediegene Abfertigung die beste Investition. Und dann, befreit von den Hypotheken aus fünf Jahrzehnten Dilletantismus und den in diesem Klima gewachsenen dummen Wichtigtuern, die sich als europäische Staatschefs oer so was ähnliches fühlen, wäre die Möglichkeit offen, eine europäische Einigung ohne Juncker und Schultz, dafür aber mit Hand und Fuß neu zu beginnen. Lasst es uns zumindest versuchen.

  14. Brigitte Imb
    03. April 2016 17:57

    Europa war und ist auch ohne EU lebensfähig. Den Beamten- u. Politikapparat dort braucht niemand, der dient in erster Linie sich selbst und das nicht zu knapp, um unser Geld.
    Großbritannien ist ja nicht weg von der Bildfläche, falls es sich von diesem Molloch löst.

    • Undine
      03. April 2016 21:10

      Ich wüßte gerne, wie viele Milliarden € uns diese CLUB-Mitgliedschaft gekostet hat! Unser Schuldenberg ist jedenfalls seit unserem Beitritt katastrophal gewachsen. Jedes Kind hätte ausrechnen können, daß die Netto-Zahler die Volltrottel der EU sind.

      Genauso wenig, wie eine Durchschnittsverdiener-Familie nicht zusätzlich noch ein paar andere Familien miterhalten kann---noch dazu auf Dauer!---genaoso wenig kann ein Land wie Ö gleich mehrere Hungerleider-Länder und zudem noch jede Menge eingedrungene ausländische Schmarotzer erhalten. Wie gesagt, als unser Schulwesen noch sehr gut war, hätte jedes Kind ausrechnen können, daß da ein Riesenfehler vorliegt.
      Ceterum censeo, EU (kann ich nicht deklinieren!) esse delendam!

    • Gandalf
      03. April 2016 22:37

      @ Undine:
      Ja, die KOSTEN unseres EU - Abenteuers wären interessant, und noch dazu relativ leicht und seriös zu berechnen (wenn wir denn noch ein seriöses statistisches Zentralamt hätten). Was uns aber sowohl Pesendorfer & Co, vor allem aber Wirtschaftsforscher jeder Qualifikation vorrechnen, ist der NUTZEN, den wir durch unseren unseligen EU - Beitritt (angeblich) gehabt haben. Der ist allerdings nie und nimmer seriös zu berechnen, sondern die diesbezüglichen nebulosen Angaben beruhen alle auf Behauptungen und persönlichen Einschätzungen. Wie zutreffend die sind, kann man mit einem kurzen Blick in unser freundliches (und glückliches) Nachbarland, die Schweiz, relativ locker beurteilen...

    • Undine
      03. April 2016 23:05

      @Gandalf

      Da ich Sie als äußerst seriösen und objektiven TB-Partner, der den Kopf nicht in den Wolken hat, kenne, weiß ich Ihre Zustimmung ganz besonders zu schätzen!

  15. Politicus1
    03. April 2016 17:27

    EU-Chaos wohin man schaut ...
    Morgen geht's also los mit der Schifferlfahrt zurück in die Türkei.
    Der türkische Bürgermeister und seine Bevölkerung sind angeblich überhaupt nicht informiert, wie es dort mit den 'Flüchtigen' weitergehen soll.
    Die 'Flüchtlinge' werden sich weigern, auf die Schiffe zu gehen.
    D.h., es wird 'unschöne Bilder' geben.
    Die heute am Brenner aktiv gewesenen "Refugees Welcome" 'Aktivisten' werden sehr rasch wieder zur Ägäis zurückkehren.
    Und Herr Erdogan kann seine Hände in Unschuld waschen, denn die 'unschönen Bilder' entstehen ja im EU-Land Griechenland; und kein türkischer Polizist oder Soldat wird da zu sehen, sondern nur EU-Frontex-Soldaten und Polizisten.

    Aber, was sage ich da - "Sie schaffen das!" ...

    • Brigitte Imb
      03. April 2016 17:58

      Ja, das wird a "Gaudi" werden......

      Dieser Käse kann auch nie und nimmer funktionieren.

  16. machmuss verschiebnix
    03. April 2016 15:58

    Die Wohlfahrts-Einrichtungen vieler EU-Staaten sind in der aktuellen Form
    weder mit, noch ohne BREXIT auf Dauer finanzierbar. So wie auch alle anderen
    Errungenschaften einer (ehemals?) zivilisierten Gesellschaft.

    Warum ?
    Naja, warum ist das Gesundheitswesen den Sozialisten in die Hände gefallen ?
    Und warum das Pensions-System ?
    Und warum nach und nach auch diverse Banken und Großbetriebe die allesamt
    zugrunde gerichtet wurden ?
    WARUM zum Kuckuck - WARUM läßt sich eine Gesellschaft sowas gefallen ?
    WEIL diese Gesellschaft nicht mehr zivilisiert ist, sondern sozialistisch ! ! !

    Die schlimmste Lawine - wie schon von El Capitan erwähnt - ist die Lawine
    von jungen, unzureichend gebildeten Leuten, die aus dem linksverseuchten
    Schulsystem über's Land strömen werden. Die Sozis sorgen jetzt dafür, daß
    die Weichbirnen in den Schulen nicht "überfordert" werden und "Gras" rauchen
    dürfen, und genau diese nächste Generation ist Garant dafür, daß den Sozis
    ENDLICH das Geld der Anderen ausgeht [ japadapadooouuu ]

    Sollte ich nicht drüber jubeln ? Die intelligenten können ja auswandern,
    in ein Land, wo die Linken schon früher "zum Schutz der Gesellschaft weggesperrt
    wurden"


    Nein, der BREXIT ist weder für Europa ein Problem, noch für die Real-Wirtschaft,
    sondern nur für die sogenannten "Investoren" aus der internationalen Hochfinanz.
    Wenn es die jetzige EU nicht mehr gibt, dann gibt's auch kein TTIP mehr, wen
    wollen die US-Konzerne dann verklagen, wegen allfälligen Gewinn-Entganges ?
    Etwa den "Seppl-Bauern" weil er dann seine Häm-Börger selber macht ? ? ?

    Die Rückkehr zur Vernunft wird langwierig und ist überhaupt nur möglich, wenn
    sich die Gesellschaft vorweg von den Sozialisten befreit, die schon längst nicht
    mehr sozial sind, sondern eine ganz, ganz schlimme Abzocker-Bande.

    Mir schwant aber Übles - daß es nämlich nicht so einfach gehen wird,
    zumindest nicht so einfach wie im Fall der DDR. Wir sind zwar das Volk,
    aber DIE suchen sich grade ein Anderes.

    • franz-josef
      03. April 2016 21:02

      Zustimmung.
      Da nun die nächste Millionenwelle anrollt, ist die Katze ja aus dem Sack. Denn diese Millionen Un- bis Schlechtgebildete aus fremden Kulturen "braucht" die Wirtschaft ganz gewiß nicht, wozu denn? Das kann man der EU- Bevölkerung nun nicht mehr verklickern, glaube ich. Daß die alle aus tobenden Kriegen kommen, auch nicht.

      Folglich werden die Menschenmassen-Importeure bald schutzbedürftig werden, vermute ich. Und dann werden wir wenigstens noch kurz erleben, wozu diese Massen geeignet sind.

    • glockenblumen
      03. April 2016 21:04

      *******************

  17. Nemo
    03. April 2016 14:30

    Ich halte den Austritt von Grossbritannien aus der EU für keine Katastrophe, vielmehr eine logische Entwicklung. Grossbritannien gehört viel eher zu dem "US Kreis" als zu Kontinentaleuropa auf Grund seiner Geschichte, Sprache, Kultur, zivilen Einstellung u.a.m. Letztlich war die Teilnahme von Grossbritannien an der EU bestimmt durch das Verlangen an dieser Entwicklung Einfluss zu haben und nicht aus dem Bestreben ein tragender "Pfeiler" zu sein. Dies zeigt sich ja auch durch die Sonderregelungen.

    Was den Handel betrifft so bin ich sicher, dass geeignete Vertragsübereinkommen gefunden werden können, die beide Seiten Vorteile bietet.

    Grossbritannien kann sich einen Austritt aus der EU erlauben, - wenn es darin eine Vorteil sieht, - in Anbetracht seiner Größe, seiner Industrie, seines intellektuellen Niveaus, der politischen Bildung u.a.m. Das ist nicht das Gleiche für kleinere Staaten der EU, die eigentlich keine andere Wahl haben als bei der EU, hoffentlich verbessert in Zukunft, zu bleiben.

    Zudem muß ich wohl noch erwähnen, dass ich ausgesprochen anglophil bin, aber trotzdem "für die EU" bin.

  18. Bob
    03. April 2016 11:50

    OT
    Wer sich die Pressestunde mit Griss nicht angetan hat, meine persönliche Empfindung:
    Eine sehr geschwätzige hyperaktive Person deren Meinung hin und herpendelt, etwas hysterisch, mit sonderbaren Ansichten auf gut deutsch eine Schreckschraube.

  19. socrates
    03. April 2016 11:30

    Was verstehen die Neoliberalen unter Freihandel? TTIP und Patriot Act verhindern jeden Freihandel!
    Wenn ein Tanker aus Los Angeles Erdgas durch den Panamakanal nach Marseille bringt und das in der Schweiz weiterverarbeitet wird, kann das nicht billiger sein als russisches Erdgas, aber die EU muß es kaufen.
    Wenn ich mein Bruder seinen Enkerln Geschenke kaufen will ist das nicht möglich. Die "Welt" ebensowenig wie "Amazon" nicht. Also lasse ich sie zu mir kommen und sende sie um 25€ nach USA, bei einem Wert von 110€.
    Meine Schlauchbootstsuerung konnte ich nur über die jüdische Achse nach Österreich bekommen. Jeder Schlepper bekommt alles, was uns verboten ist, damit er Migranten befördert.
    Eine Freihandelszone à la EFTA genügt vollkommen. Die EU ist eine diktatorische Machtübernahme. Kerry schwärmt: "Wollt ihr den totalen Wirtschaftskrieg?" NEIN DANKE!!!

    3. März 2015 von beim Honigmann zu lesen
    Von Traugott Ickeroth
    Vielen ist überhaupt nicht bewußt, wie vielfältig und subtil die Mechanismen sind, welche dazu dienen, die Masse zu beeinflussen und dadurch zu beherrschen und zu kontrollieren. Im folgenden Artikel werden wir einige Aspekte dieser Mechanismen aufzeigen und analysieren.

    Der Wunsch nach Kontrolle basiert auf dem Wunsch oder dem Willen zur Macht. Dieser entspringt dem niederen Selbst oder Ego. Diese logische Folgerung weist darauf hin, daß absichtliche Manipulation von negativen Mächten ausgeht; auf unterbewußter Ebene ist die Intention zumindest fraglich. „Geld regiert die Welt.“ Aber wer regiert das Geld, was nichts anderes ist als materialisierte Energie? Und wer regiert diejenigen, die das Geld regieren? Wir werden später darauf zurückkommen.

    Zunächst zu den offensichtlichen Mechanismen. Die Kontrolle der Masse ruht auf sechs Pfeilern, nennen wir sie die sechs freimaurerischen Säulen:

    1.) Psychologische Bewußtseinskontrolle durch die Religionen
    Erzeugen von Ängsten wie ewiger Verdammnis, Komplexen (Gott sieht alles!) und Schuldgefühlen z. B. bei Sexualität oder, je nach Religion, Fatalismus oder Fanatismus.

    2.) Kontrolle durch die Massenmedien
    Fixierung und Einengung des Bewußtseins auf die dreidimensionale „Realität“ und infolge die Erzeugung mentaler Formen von Konsum und Materialismus; Kontrolle von Presse, Rundfunk, Fernsehen durch Kontrolle der Nachrichtendienste; das Volk bekommt nur zuvor zensierte Information; Überwachung von Telefon, Fax, Internet und allgemeinem Datenfluß (siehe die Schily’schen Gesetzt zur Kommunikationsüberwachung oder der „Patriot Act“ in den USA).

    Der erwachte, freie Spirit kennt weder den Wusch nach Kontrolle, noch wird er zulassen, daß er selbst kontrolliert wird. Die folgenden Aspekte der Kontrolle beziehen sich natürlich auf Erwachsene, nicht auf Kinder oder geistig Behinderte. Wenn wir z.B. sehen, daß ein Kleinkind mit einer Rasierklinge spielt, nehmen wir diesem dieselbe ab, daß es sich nicht verletzt.

    Zunächst zu den offensichtlichen Mechanismen. Die Kontrolle der Masse ruht auf sechs Pfeilern, nennen wir sie die sechs freimaurerischen Säulen:
    1.) Psychologische Bewußtseinskontrolle durch die Religionen
    Erzeugen von Ängsten wie ewiger Verdammnis, Komplexen (Gott sieht alles!) und Schuldgefühlen z. B. bei Sexualität oder, je nach Religion, Fatalismus oder Fanatismus.

    2.) Kontrolle durch die Massenmedien
    Fixierung und Einengung des Bewußtseins auf die dreidimensionale „Realität“ und infolge die Erzeugung mentaler Formen von Konsum und Materialismus; Kontrolle von Presse, Rundfunk, Fernsehen durch Kontrolle der Nachrichtendienste; das Volk bekommt nur zuvor zensierte Information; Überwachung von Telefon, Fax, Internet und allgemeinem Datenfluß (siehe die Schily’schen Gesetzt zur Kommunikationsüberwachung oder der „Patriot Act“ in den USA).

    3.) Kontrolle durch Bildungssysteme
    Immer mehr Wissen über immer weniger; Beeinflussung durch Lehrpläne, Verlust des holistischen Weltbildes, Fachidioten an Universitäten, dadurch (im Okzident) Verankerung einer liberalen „aufgeklärten“ Weltanschauung, Sakrilegisierung vermeintlicher Tatsachen (Relativitätstheorie, thermodynamische Grundsätze); im Orient Kontrolle durch fehlende oder mangelhafte Bildungseinrichtung (Wissensentzug).

    4.) Kontrolle durch die Banken
    Schaffung von finanzieller Abhängigkeit mittels Zins und Zinseszins, von Einzelnen wie von Staaten – ein verschuldeter Staat kann niemals souverän sein, da er dem Diktat des Gläubigers unterliegt; fast alle Staaten und viele Privathaushalte sind hoch verschuldet.

    5.) Kontrolle durch die Judikative
    Symbol des Paragraphen ist die Doppelschlinge (§), die Abbildung eines historischen Holzkonstrukts, welches schwarzafrikanischen Sklaven um den Hals gelegt, und beim Vorder- und Hintermann verbolzt wurde. Paragraphen sind grundsätzlich nur für Sklaven. Die grauen Eminenzen selber schützen sich durch „Immunität“ vor ihren eigenen Gesetzen, mit welchen sie andere binden

    6.) Kontrolle der Energiewirtschaft
    Blockieren von revolutionierenden Innovationen auf allen Ebenen durch Erwerb von Patenten; daher Zurückhalten von freier Energie, medizinischen Nova etc.; wenn der Menschheit freie Energie zugänglich gemacht werden würde, wäre es praktisch unmöglich, sie länger zu beherrschen.

  20. franz-josef
    03. April 2016 11:27

    Der Werbefahrtenvergleich paßt!

    Ich glaube allerdings, daß das Monster, welches seine Kralle um die EU Staaten fest geschlossen hat, nicht mehr friedlich aufzugeben bereit ist. Daß die EU Bevölkerung immer leidvoller erkennt, in welche entmündigende Klemme sie mit billigen Versprechungen gelockt wurde und aus der Klaue gerne wieder entfleuchen würde, das kratzt das monströse Netzwerk überhaupt nicht, dann werden eben andere Saiten aufgezogen. Mutmaßlich eben mittels der importierten Millionen Fremden, deren Zuzug eine win-win-Situation für die Finanziers darstellt.

  21. franz-josef
    03. April 2016 10:40

    http://journalistenwatch.com/cms/bilder-die-in-den-medien-weithin-fehlen-invasion-am-brenner/

    Zur Zuwanderungs-Lawine: Man hört nur Nebuloses über die Brennerroute, eine kurze Meldung über die aufrüstende und bestens vorbereitete Schleppermafia, hin und wieder eine knappe Meldung zu unserem Verteidigungsminister und seiner Absicht, Soldaten an den Brenner zu schicken- aber nichts Konkretes und Ausführliches.Auffällig scheint mir, daß in den letzten Tagen wieder weit unterschiedliche Zahlen bis hin zu "kaum mehr Flüchtlinge" u.dgl. mißverständliche Meldungen publiziert werden, sowohl in Ö als auch in D.
    Es wird m.M. in den Medien derzeit sehr fleißig Nebel produziert!

    Der oben verlinkte Kommentar auf heutigem Jouwatch ist m.M. eine wichtige Erinnerung, das Geschehen am Brenner nicht aus den Augen zu verlieren.

  22. Leopold Franz
    03. April 2016 10:33

    Die Freiheit des Warenverkehrs innerhalb Europas kriegen wir auch außerhalb der EU hin. Alles andere funktioniert dort sowieso nicht. Als schwierig und gefühlsmäßig mit wirtschaftlichen Nachteilen verbunden, da kenn ich mich leider nicht aus, schätze ich eine Euro-Entflechtung der Nationalstaaten ein.
    Dann hätten wir noch das Problem mit den Lunaczeks und den Karas.

  23. Undine
    03. April 2016 09:52

    A.U. schreibt:

    "Überall findet die Haltung des ungarischen Premiers Viktor Orban, der ganz stark die nationale und christlich-abendländische Identität seines Volkes betont, der jede islamische Zuwanderung ablehnt – der aber selbst keinen EU-Austritt ansteuert –, immer mehr Bewunderer und Nachahmer."

    WEN WUNDERT DAS?

    Jedes Land braucht Politiker, die die Bedürfnisse der EIGENEN Bevölkerung im Auge haben müssen und keine MARIONETTEN und VASALLEN der HOCHFINANZ!

    Was für eine verkehrte Welt, in der Politiker wie Viktor ORBAN, der FÜR sein ihm anvertrautes ungarisches Volk kämpft, öffentlich beschimpft und GEÄCHTET werden?

    ORBAN ist für sein Volk der Garant, daß das Land nicht von Moslems geflutet wird, dem HEIMAT und FAMILIE viel bedeuten, der die abendländische Kultur hochhält und nicht zuläßt, daß die Moslems die Oberhand gewinnen.

    Warum tun ihm das seine konservativen Kollegen in den anderen Ländern nicht nach? Weil sie WILLFÄHRIGE MARIONETTEN einer Macht sind, deren Ziel die Zerstörung des christlich geprägten Abendlandes ist!

    • Herzogberg (kein Partner)
      05. April 2016 21:15

      Glückliche Ungarn!

      Bei uns bedienen die Politiker die Bedürfnisse der 68er Generation.

  24. Pennpatrik
    03. April 2016 09:48

    Die Politik hat jahrzehntelang gezeigt, dass sie unter keinen wie immer gearteten Umständen ein Europa der Völker möchte.
    Sie hat im Gegenteil diktatorisch auf der Bildung einer multikulturellen Gesellschaft zur Schaffung des "neuen Menschen" beharrt und besteht weiterhin darauf.
    Das Schlimmste: Sie hat gezeigt, dass sie keinesfalls nachgeben wird.
    Somit besteht für uns Bürger nur die Zerstörung der EU als Ausweg. Unabhängig von den Folgen.

    Kurz gesagt: Die Politik lässt uns nur einen einzigen Notausgang.

    • Undine
      03. April 2016 10:53

      @Pennpatrik

      Einen Stern für jedes Wort!************+!

      Dazu kommt noch, daß die Asylindustrie sagenhaft einträglich ist---bei Soros, Rothschild und Co. klingeln Tag und Nacht die Kassen. Diese Quelle will man nicht plötzlich versiegen lassen. Noch ein paar Politiker vom Schlage eines Viktor ORBAN könnten das lukrative Geschäft vermasseln.

      Eine komplette Zerstörung der jetzigen EU ist, wie Sie richtig sagen, der einzige verfügbare Notausgang. Einer reinen Handelsunion stünde dann nichts im Wege.

    • franz-josef
      03. April 2016 14:09

      Aus dem heutigen Kurier:

      Der Istanbuler Politologe und frühere UNHCR-Experte Cengiz Aktar sieht ein Scheitern des europäisch-türkischen Paktes voraus. Schon bei den rechtlichen Anforderungen an die Einzelfallprüfung der Flüchtlinge gebe es Probleme, sagte Aktar dem KURIER. Der Frühling und der Sommer würden zudem zeigen, dass sich der Plan nicht umsetzen lasse. „Es kann nicht funktionieren.“

      !!!! ES KANN NICHT FUNKTIONIEREN! sagt einer, der es immerhin wissen muß, und der eigentlich damit gegen den Wind spuckt!

      "Zudem" ...werden mutmaßlich in der warmen Jahreszeit unbewältigbare Massen an Schwarzen kommen . Abgesehen von den jämmerlichen 4o Syrern, die sich Frau Merkel wieder explizit eingeladen hat, wenn´s überhaupt wahr ist, und die eh per Flug reisen. - Werden unsere paar Soldaten dann das Feuer eröffnen? Oder werden wir erleben, daß sie - so wie die Polizisten im vorigen Spätsomer - einfach zur Seite geschubst oder überrannt werden von einer brüllenden Horde (derlei illustrierende videos kursieren zuhauf i Internet)

      Kurz und gut - die diversen Soros-Rothschild-Unternehmen werden weiterhin gut im Geschäft bleiben. Zeichnet sich jetzt bereits in Griechenland, wo die Bevölkerung aufzustehen beginnt gegen die Dauerflutung mit Flüchtlingen, und in der Türkei, wo lächerlich kleine Lager bereitgehalten werden, ab, daß es heuer vermehrt zu Unruhen kommen wird. 2015 war die Bevölkerung in der EU - so sie nicht Teddybären werfend beschäftigt war - schreckstarr und fassungslos. Das hat sich nun nach einem halben Jahr Erfahrungen und Konfrontation mit den beinhart durchgezogenen und fortgesetzten Menschenflutungen geändert.

      Diese schlauen Finanziers verdienen am Schleusen, am Betrieb der Lager, an der Betreuung, am Finanzieren von Waffen und Söldnern u
      damit, wie gehabt, an der Finanzierung der kommenden Kriege.

      Ich sehe, in mehrfachem Sinn, schwarz.

    • Sensenmann
      04. April 2016 14:28

      Auf den Punkt gebracht!*******************!

  25. Bob
    03. April 2016 09:39

    Es erhebt sich auch die Frage, war Europa vor der EU ein unterentwickelter Sauhaufen? Wie konnte wir vorher ohne dieser, von abgeschasselten Politiker geführten, EU geordnet leben? Was kann die EU, was die EWG nicht könnte. In erster Linie geht es darum die Bürger einzuschränken, und zu manipulieren. Die Grenzen frei zu passiernen, wie wichtig ist das? Heute stehen wir Dank Flutlinge länger als vorher. Gemeinsame Währung? Heute stehen wir vor der Abschaffung des Bargeldes. Erleichterter Handel mit anderen Ländern? Schmecks, vor lauter Formularen, Beschränkungen und Verordnungen ist alles mühsamer geworden. Heute werden Handelsverträge geschlossen die so geheim sind das das jeden demokratischen Anstrich verloren hat. Der Sozialismus hat uns im Würgegriff, wer das nicht erkennt, dem fehlt jeder realistische Durchblick.

    • glockenblumen
      03. April 2016 10:14

      @ Bob

      **********************

      Auf jeden Fall war Österreich ein schönes, sauberes Land, in dem Recht und Ordnung (zum größten Teil) noch Gültigkeit hatten, die Menschen - insbes. Frauen und Kinder - sich frei und ohne Angst vor Übergriffen bewegen konnten, wir hatten Sicherheit, eine gute Gesundheitsvorsorge und ein ausgezeichnetes Bildungs- und Schulsystem - Säulen, auf denen eine Demokratie aufbaut, die nun systematisch von linken Gleichmacher-Gender-Besessenen zerstört werden.

  26. Undine
    03. April 2016 09:25

    A.U. schreibt:

    "Die linken Staatsanwälte begreifen nicht, dass sie mit Zerstörung der konservativen Wahlchancen nicht den ja jedenfalls schon total abgewirtschafteten Sozialisten, sondern eben Le Pen helfen."

    Jahrzehnte lang haben sich in den EU-Ländern Sozialisten und Konservative selbstherrlich das jeweilige Land aufgeteilt und über die Bevölkerung hinweg diese Länder regiert, z.T. zutode regiert. Diese Regierungen haben unter anderem die ungeheure Masseneinwanderung uns Europäern völlig wesensfremder Moslems nicht nur toleriert, sondern sogar noch FORCIERT.

    Die Klage, all diese durch Sozialisten und Konservative in ihrem ALLMACHTRAUSCH absichtlich herbeigeführten ruinösen Mißstände, unter denen die angestammte Bevölkerung mehr und mehr zu leiden hat, führe dazu, in Frankreich etwa Marine Le Pen zu stärken, ist UNANGEBRACHT und UNVERSTÄNDLICH.

    Wo steht geschrieben, daß Länder ausschließlich von Sozialisten und/oder Konservativen geführt werden dürfen? Das ist doch kein Naturgesetz, es ist nicht in Stein gemeißelt!

    Jetzt kommt, als Folge der BEVÖLKERUNGS-FEINDLICHEN Politik der etablierten Parteien die Stunde der FREIHEITLICHEN in allen Ländern, und das ist gut so!

    Warum also sollte diese logische Folge beklagt werden?

    PS: Mich erinnert die einstige Werbekampagne, als wir in die EU hineingelogen wurden, an eine Werbefahrt für Pensionisten, die im Glauben, man biete ihnen eine nette Fahrt ins Blaue, sich plötzlich in irgendeinem billigen Restaurant wiederfinden, um dort zum Kauf von lauter nutzlosen verteuerten Produkten penetrant überredet zu werden, die sie nie im Leben brauchen und wenn doch, dann in ihrem Heimatort wesentlich billiger bekommen hätten.

  27. Das Pingerle
    03. April 2016 09:21

    Wie kommt AU zu der Einschätzung, dass die Mehrheit in Europa die EU kritisch sieht? Umfragen sind Schall und Rauch. Was zählt sind einzig und allein die Wahlergebnisse. Und da gewinnen (rühmliche Ausnahme Ungarn) überwiegend die politisch korrekten Systemparteien. Und zwar ganz locker mit zwei Drittel oder mehr. Weil die Menschen immer noch eingeschüchtert sind - von den linken Medien.

    Ein BREXIT - am besten in Kombination mit einem Wahlsieg Trumps in den USA - könnte erstmals das politisch korrekte Linkspendel wieder in Richtung normaler Mittelwert zurückschwingen lassen. Eine einmalige, fast historische, Chance. Wird sie vertan, geht der Westen weiter seinem Untergang entgegen.

    • Torres (kein Partner)
      05. April 2016 10:42

      Ich bin ebenfalls absolut der Meinung, dass ein Wahlsieg Trumps vieles in der Welt, den USA und auch in Europa verbessern würde. Vielleicht würde auch der linke p.c.-Terror aufhören oder zumindest schwächer werden.

  28. Tegernseer
    03. April 2016 09:00

    Ich bin immer wieder erstaunt, dass der Beitritt Österreichs zur EU keineswegs die erhoffte starke wirtschaftliche Belebung (z.B. Gitti-Eder-Tausender) gebrachte hatte, ein etwaiger Austritt aber zu "schweren wirtschaftlichen Schäden mit katastrophalen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und auf das jetzt schon an der Kippe zur Unfinanzierbarkeit stehende Wohlfahrtssystem führen" sollte (was hätte auch ein Austritt mit dem Wohlfahrtssystem zu tun, da sind wir ja selbst daran schuld).

    Wenn man sich die Entwicklung der Schweiz währungsbereinigt(!) dazu ansieht, kann man nicht sagen, Österreich hätte vom EU Beitritt profitiert. Gewiss, für die Großindustrie fallen einige Handelsschranken weg aber zu welchem Preis? Dafür sind Nettobeitragszahlungen zu leisten und riesige Bürgschaften direkt oder indirekt über das EURO-System (Stichwort "quantitative easing", sprich Anleihenkäufe durch die EZB) zu übernehmen. Es findet hier also eine Umverteilung vom Staat zur Industrie statt (das ist hier nicht klassenkämpferisch gemeint).

    Auch das immer wieder vorgebrachte Pro-Euro Argument, dass durch die einheitliche Währung die Wechselkursspesen entfallen, ist etwas verwunderlich. Wie oft fährt ein durchschnittlicher Österreicher in die Länder der Euro-Zone und wieviel Geld verbraucht er dort - 2000 Euro im Jahr? Das wären immerhin etwa 10.000 Euro für eine fünfköpfige Famile. Davon 10% (auch dieser Wert wurde bewußt hoch gewählt) an Wechselkursspesen, also 200 Euro pro Österreicher.

    Dazu im Vergleich nur die Griechenland-Rettungskosten: allein der österreichische Anteil beträgt hier etwa 9 Mrd. Euro, was unwiederbringlich verloren ist (da wird mir wohl jeder wirtschaftlich denkende zustimmen). Macht in etwa 1.000 Euro pro Österreicher. Als nächstes sind Portugal, Spanien und Italien an der Reihe...

  29. Bob
    03. April 2016 08:57

    Die Regulierungswut und Gleichmacherei hat die EUDSSR in den Ruin geführt. Solange es keine angeglichene Sozialsysteme gibt, solange wird dieser kommunistische und kriminelle Verein nicht funktionieren. Die Reihe von sinnlosen Verboten ist endlos, wirkliche Vorteile gibt es kaum, und wären mit Wirtschaftsverträgen leicht zu lösen.

  30. Wertkonservativer
    03. April 2016 08:36

    Ich gestatte mir die Meinung, dass unsere Blogmaster - trotz aller teils berechtigten EU-Kritik - auch weiterhin die Europäische Union für unverzichtbar hält.

    Meine Meinung kennt man hier schon, und hält mich wegen meiner EU-Befürwortung
    für dumm und Ärgeres!

    Ich bleibe dabei: ohne ein in den lebenswichtigsten Problemen eng zusammenarbeitendes Europa wird unser Kontinent erst recht in Bedeutungslosigkeit und Chaos versinken!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Bob
      03. April 2016 09:58

      WK
      Warum sollten wir im Chaos versinken? Waren wir vor der EU bedeutungslos? Freien Handel kann man mit Verträgen vereinbaren. Wenn ich Waren aus der USA oder China importiere, zahle ich auch Zoll, aber mit weniger Formalitäten.

    • glockenblumen
      03. April 2016 10:40

      @ Bob
      Zustimmung

      @ Wertkonservativer

      Ich halte Sie weder für dumm oder Ärgeres, es bleibt doch jedem Menschen unbenommen seine Meinung zu haben.

      Meine Meinung ist, daß wir vor dem unseligen EU-Beitritt wesentlich besser und vor allem sicherer und gesünder gelebt haben, als jetzt.
      Bruno Pittermann hat vor etwa 30 Jahren bereits vor einer EU gewarnt. Er sagte, daß dieses Gebilde nur Großkonzernen und Lobbyisten zugute kommen werde und der normale Mensch nichts mehr zählen würde. Welch hellseherische Worte!

      Der Grundgedanke war gut, ist aber leider nicht umgesetzt worden. Die EU ist zu einem geldsaugenden, widersinnige Vorschriften machenden Moloch verkommen, der uns noch in einen schrecklichen Krieg treiben wird.
      Vor diesem Beitritt gab es auch kein vergleichbares Chaos, in dieses hat uns die EU, allen voran Merkel, manövriert.

      Ich finde es unendlich traurig, daß damit die verschiedenen Völker mit ihren Kulturen, Sprachen, regionale Handwerkskünste und Sitten abgeschafft werden.
      Europa war nie bedeutungslos, es war interessant, abwechslungsreich und zum größten Teil sicher.

      Dieser Einheitsbrei, der daraus gemacht werden soll, schmeckt niemandem, außer jenen, die sich daran auf Kosten der europäischen Bevölkerung bereichern.

    • Franz77
      03. April 2016 10:42

      Wirtschaftsgemeinschaft: JA. Politische Union: NEIN. Wir brauchen keine freimaurerischen Oberlehrer. Die vollgefressennen Saftsäcke in Brüssel haben nicht über uns zu entscheiden und zu richten!

    • Wertkonservativer
      03. April 2016 13:12

      Liebe Alle:

      ich glaube mich nicht zu täuschen, dass Sie in Ihrer EU-Zerstörungswut die eminenten wirtschaftlichen Vorteile, die Österreich und die anderen Mitgliedsstaaten durch die Mitgliedschaft in der europäischen Union lukrieren, nicht verinnerlichen!
      Eine Wirtschaftsgemeinschaft ohne weitere Verflechtungen könnte das nie "derpacken"!

      Fragt doch einmal qualifizierte Ökonomen, wie da der Hase läuft!
      In Eurer selbstgewählten Ablehnung gegen alles, was nach EU riecht, überseht Ihr anscheinend die vielen Vorteile, die sie bringt!

      Aber wie auch immer: "chacun a son gout" !

      Nochmals: ich bin ganz sicher, dass die EU alle Probleme überstehen, und Europa weiterhin zu einem gleichberechtigten Weltpartner gegenüber West und Ost führen wird!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • glockenblumen
      03. April 2016 13:46

      @ Wertkonservativer

      Nun, die wirtschaftlichen Vorteile haben Großkonzerne und Lobbyisten davongetragen, weiters ausrangierte Politiker, die Österreich nichts bzw. nicht viel Gutes getan haben.

      Klein- und Mittelbetrieben wird das Überleben so schwer wie nur irgend möglich gemacht. Jüngstes Beispiel: Registrierkassen.
      Die Nahversorgung durch kleine Geschäfte wurde zugunsten von Mega-Einkaufszentren geopfert, in denen man - egal wo in Ö man sich befindet - ein einheitliche-eintöniges Sortiment findet.

      Wie konnte Österreich denn vor diesem Beitritt so gut leben, warum sollte es unmöglich sein, auszutreten und dem Land wieder zu seiner Autonomie zurück zu verhelfen?

      Sich gegen eine, von einer Wertegemeinschaft zu einem eurokratischen Moloch mutierten Diktatur zu wehren, ist KEINE Zerstörungswut sondern Notwehr.

      Und nun ziehe ich mich aus dieser Diskussion zurück, da ich sie für fruchtlos halte.

      Wünsche allen einen gesegneten Sonntag!

    • Pennpatrik
      03. April 2016 14:47

      Ja, aber dazu bedarf es keines Bundesstaates, dafür genügt ein Staatenbund.

      PS: Wie er uns übrigens von der ÖVP auch versprochen wurde.

    • Sandwalk
      03. April 2016 16:50

      Für Amerika und Fernost wären wir dann eine leichte Beute.
      Trotzdem: So kann es nicht weiter gehen.Die EU ist zurzeit schwer angeschlagen.

    • Riese35
      03. April 2016 22:18

      @glockenblumen: ***************************************!

      Überall sperren KMUs zu. Ursache sind nicht nur die Registrierkassen, sondern z.B. auch die Rollstuhlverordnung, ständige Änderungen der Vorschriften, Raucherverordnung.

      Ich keine einen exzellenten, traditionsreichen Gastronomiebetrieb (Familienbetrieb) in einer touristisch sehr ausgeprägten Region in einer mittleren österreichischen Stadt im Gebirge gelegen (Hanglage), der übergeben werden soll. Historische Bausubstanz. Nur Stammpublikum. Ein Übernehmer wäre vorhanden. Nun sind aber seitens der Behörde die Auflagen so, daß alles für Rollstuhltauglichkeit umgebaut werden müßte. Zum Lokal führen über den Hang zahlreiche Stufen. Zugang zu den WC-Anlagen. Die Auflagen sind so, daß der Betrieb zusperrt, da sich das der Übernehmer nicht antut. Und dieser Betrieb ist in dieser Gegend nicht der einzige. Dort sperren zahlreiche ähnliche Gastronomiebetriebe zu.

      Statt dessen wird wahrscheinlich irgendwo anders auf der grünen Wiese ein neuer McDonalds entstehen, denn dort ist die Rollstuhltauglichkeit nicht so aufwendig herzustellen, und die Gewinne sind leichter in Niedrigsteuerländer zu verschieben.

      Ein anderer Betrieb: Etwa 50 bis 80 Mann stark. Entwicklung führender Technologie. Sehr innovativ. National sehr stark vertreten. Namhafter Kundenkreis, darunter einige sogar international agierende Großbetriebe (z.B. Deutsche Bank, namhafte Versicherungen). Auf nationaler Ebene in seinem Marktsegment einer der führenden Anbieter mit einem signifikanten Kundenanteil. Vor ein paar Jahren mit einem europäischen Konzern fusioniert, um den Sprung auf die internationale Ebene zu schaffen. Hat alles ausgezeichnet funktioniert. Bis zum vergangenen Jahr, als dieser europäische Konzern von einem US-Konzern aufgekauft wurde. Nun wird dieser europäische Anteil stillgelegt, die europäischen Mitarbeiter werden auf die Straße gesetzt, und die Technologie soll durch US-Technologie ersetzt werden. Die ehemaligen Gründer wollten diesen Unternehmensteil wieder herauskaufen, doch das wird von US-Seite nicht zugelassen. Der Kauf fand also statt, um die europäische Konkurrenz stillzulegen.

      Es geht also mittlerweile nicht mehr nur um nationale KMUs, sondern erfaßt bereits führende, international tätige europäische Unternehmen. Und das ist sicher erst der Anfang.

      Können Sie sich vorstellen, wie sauer ich auf unsere Machthaber in SPÖ, ÖVP und Grünen zu sprechen bin? Mir platzt der Kragen. Jede weitere Propaganda für unsere Machthaber ist zwecklos. Sie erinnert mich stets an die einstigen Volksdemokratien. Ich kenne das Schema, wie diese Propaganda dort funktioniert hat. Ich habe hinreichend seinerzeitige, volksdemokratische Literatur zu Hause liegen und bin dagegen immun.

      Und nun ziehe ich mich aus dieser Diskussion zurück, da ich sie für fruchtlos halte.

      Wünsche allen einen gesegneten Sonntag!

    • Undine
      03. April 2016 23:18

      @glockenblumen

      *********************!

      Wenn ich nur an die vielen Kleinbauern mit 4, 5 Milchkühen und 2, 3 Schweinen und ein paar Hendln denke, die dank unseres EU-Beitritts alle aufgeben mußten! Ein Jammer, diese Entwicklung!

      Österreich hat so phantastische ertragreiche Böden, die nun zu einem großen Teil BRACH LIEGEN! Das ist zum Verzweifeln! Österreich könnte sich mühelos SELBST ERNÄHREN, wäre UNABHÄNGIG---aber das ist es ja, was die Fädenzieher vermeiden wollten.

      Wollen wir hoffen, daß keine wirklichen NOTZEITEN mehr anbrechen, denn die massenhaft durch die EU vernichteten Bauern werden nicht von heute auf morgen wieder ihre Bauernhöfe, den einstigen Stolz unserer Heimat, flottmachen.

  31. simplicissimus
    03. April 2016 08:31

    Europa ja, diese EU nein.
    Ob es jedoch zu einer Neugründung eines EWR nach einer Austrittswelle kommen wird, ist zweifelhaft. Kein Pendel bleibt in der Mitte stehen sondern schwingt weiter.
    AU hat recht, wenn er das Risiko eines totalen "Gemeinsamkeitskollaps" sieht. Zu hoffen, daß es dann plötzlich einer liberalere EU geben wird, ist unrealistisch.

    Ich sehe jedoch eine andere Lawine als ein Austrittslawine für bedrohlicher: Reihenweise Finanzkollapse (die in einigen Ländern auch durch Austritte ausgelöst werden können).

    Sollte es keinen BREXIT geben: Ist eine Verbesserung der EU-Politik vorstellbar?
    Ich meine, mit den derzeit an der Macht befindlichen Parteien kaum.

    • Wertkonservativer
      03. April 2016 10:09

      Lieber @ Simplicissimus,

      Deine Befürchtung, etliche der europäischen Länder könnten nach einem Auseinanderbrechen der EU einen Finanzkollaps erleiden, ist durchaus berechtigt!

      Daran wären jedoch wohl die einzelnen Kollaps-Aspiranten durch ihr permanentes Schuldenmachen selber schuld, und keinesfalls die EU. Das "Auseinanderbrechen" der EU würde deren Existenzprobleme lediglich beschleunigen und verstärken!

      Dass die europäischen Einzelstaaten nach einem EU-Ende den Einwanderungsstürmen aus Süd und Ost jedoch - außer hohen Grenzzäunen und Soldatenheeren an den jeweiligen Grenzen - nichts, gar nichts entgegensetzen könnten, ist hier schon klar, oder?
      Da können wirklich nur gemeinsame europäische Anstrengungen (so schwer diese auch zu erreichen sind) wirksam und dauerhaft dagegenhalten!
      Wer da anderer Meinung ist, möge diese - faktenunterlegt - äußern!

      Ciao

      Gerhard

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • machmuss verschiebnix
      03. April 2016 17:05

      Der Finanzkollaps ist anhängig, lieber Wertkonservativer - der kommt aber so, oder so.
      Die EU kann den nur länger hinaus zögern und macht damit den Schaden schlimmer,
      weil die längst überfälligen Restrukturierungen und Reformen dadurch ausbleiben.

  32. El Capitan
    03. April 2016 08:24

    Es gibt eine dritte Lawine, die unpolitische, weichgespülte Jugend. Auf den Universitäten nehmen Studenten sprunghaft zu, die von den Eltern zur Immatrikulation begleitet werden, für die sogar die Eltern bei Professoren intervenieren, wenn Prüfungstermine und Noten "ungerecht" erscheinen.

    Firmen suchen händeringend Facharbeiter, aber die lieben Kleinen machen lieber Matura, um später Politologie oder BWL zu studieren.

    "Österreicherinnen und Österreicher" oder "Studentinnen und Studenten" zu sagen ist heute wichtiger als wirtschaftliches und naturwissenschaftliches Grundwissen.

    Ein Religionslehrer (!) meinte kürzlich, es sei zu respektieren, dass Moslems Frauen nicht die Hand geben. Das sei Teil ihrer Kultur. Ich war total baff wegen dieser Aussage. Das ist Selbstaufgabe, das ist Kapitulation.

    In einer Runde von Leuten, die etwas weiter denken als es zurzeit zulässig ist, meinte kürzlich einer, dass die grüne Verbots-, Korrektheits- und technikfeindliche Unkultur uns allmählich ärmer werden lässt. Der Prozess hat bereits begonnen und lässt sich nicht mehr stoppen.

    Meine Hoffnung liegt eigentlich nur noch darin, dass dieser Prozess unblutig abläuft. Was die allmähliche Verweichlichung und Infantilisierung der Jugend betrifft, so mache ich mir große Sorgen. Meine Kinder und Enkel beeinflusse ich in meinem Sinn, ich bin also politisch "ungerecht", aber die breite Masse ist der korrekten Verdummung hilflos ausgeliefert.

    Die dritte Lawine eben.

    • simplicissimus
      03. April 2016 08:36

      ************!

      Mir geht es genauso.
      Ein weiteres Problem ist die Kinderlosigkeit, dh unsere verweichlichten wenigen Sprösslinge stoßen auf mehr und mehr handfeste Migrantenkinder. Harte Aussichten.

    • Undine
      03. April 2016 11:00

      @El Capitan

      Absolute Zustimmung!*************************!

    • eynhuf
      03. April 2016 11:12

      Der Religionslehrer weiß eben, dass man in islamischen Ländern Schlampen nicht die Hand reicht. Aber hier werden sich die Immigranten schon irgendwann daran gewöhnen! (Unglücklicherweise ist er Begriff "Schlampe" in diesen Ländern viel weiter gefasst als bei uns - jede Frau, die nicht verheiratet, verwitwet oder Jungfrau ist).

    • Franz77
      03. April 2016 11:26

      Alles ist umkehrbar. Das zeigt die Geschichte. ALLES!

    • franz-josef
      03. April 2016 15:10

      Beruhigenderweise bleiben die Lehrplätze für ambitionierte künftige Facharbeiter unseren Jugendlichen als Option erhalten:

      http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/Lehrstellen-fuer-junge-Asylberechtigte-bleiben-unbesetzt;art383,2193916

    • Specht (kein Partner)
      05. April 2016 09:05

      Weichgespült ist nicht nur die Jugend durch Gehirnwäsche in den Schulen, sondern auch die von den Medien gegängelten Österreicher. Wie sonst kann es sein. dass bei jedem neonazistischem Huster grosse mediale Aufmerksamkeit herrscht und falls es Ausschreitungen gegen Christen gibt ist Stille. Cem Özdemir beklagt die Verfolgung der Christen in der Türkei und wundert sich über die ausbleibenden Reaktionen in Europa.In Linz gab es im Sommer Bombendrohungen gegen eine Kirche in Linz und Beschmierungen der Kirchenwände mit dem Text: "Wir töten euch Christenschweine alle" Vor Ostern kam ererneut zu Bombebdrohungen gegen Christen in Linz. Hat man irgendwo in den Medien davon erfahren? Nein, nur kath.net berichtete,27pjnv
      weitgehend ungehört.

    • cmh (kein Partner)
      05. April 2016 09:45

      Nur zum Religionslehrer:

      Ich könnte seiner Aussage schon zustimmen, wenn die Museln dann auch bei ihren anderen selbstgewählten Gesetzten genommen werden.

      Also keine Hand der Muselfrau ===>

      1) Sondersteuer für Moscheevereinen
      2) regelmäßige Hausdurchsuchungen mit Konfiskationen
      3) Strafen der Moslemgemeinde für jeden Dschihadisten aus ihren Reihen
      4) Körperstrafen nach Sharia nur für Museln bei allen Vergehen, verhängt natürlich von RichterINNEN an den BGs
      5) keine nach außen sichtbaren Zeichen dieses Heidentums (aus Reziprozitätsgründen)
      6) Pflicht moslemischer Männer, den Kaftan zu tragen
      7) Verbot des Kopftuches im öffentlichen Bereich
      8) keinerlei Förderung für alles, was auch nur einen leichten Muselbeigeschmack hat
      9) beliebige andere Schikanen (auch diese aus Reziprozitätsgründen)
      10) alle Formulare nur auf Deutsch
      11) Deutsch als Voraussetzung für alles

      Denn - Teifi noamal - das ist unsere Kultur. Und wer sich da nicht anpassen kann, der hat keine.

    • dickbrettbohrer (kein Partner)
      05. April 2016 12:20

      El Capitan:

      "Ein Religionslehrer (!) meinte kürzlich, es sei zu respektieren, dass Moslems Frauen nicht die Hand geben. Das sei Teil ihrer Kultur."

      Dies Aussage des Religionslehrers ist völlig akzeptabel. Aber es fehlt der wichtigste Teil der Ansage:
      Es geht uns nichts an, wie Moslems sich gegenüber ihren eigenen Frauen - und deren eigenen Land! - verhalten. Wir dürfen dieses Verhalten jedoch KEINESFALLS respektieren, wenn Moslems diese Un-Kultur als Einwanderer in unseren westlichen Kulturkreis hereinnehmen und dann von uns erwarten, daß WIR UNS ANPASSEN.

  33. Wyatt
    03. April 2016 08:21

    " Überall findet die Haltung des ungarischen Premiers Viktor Orban, ..... – immer mehr Bewunderer und Nachahmer......."

    Die Wahrung der Interessen der eigenen Bevölkerung, eigenständiges Denkvermögen und vor allem ein Hinterfragen all' der EU Vorgaben - vom (menschverursachten) Klima bis zum Gendern - wäre wünschenswert.

    • glockenblumen
      03. April 2016 08:57

      @ Wyatt

      Oh ja, einen Mann vom Format eines Viktor Orban wünsche ich mir für Österreich.
      Einer der nicht den EU-Bonzen nach dem Mund redet und die abstrusen Vorschriften bedingungslos annimmt, sondern für sein Volk da ist.

    • Bob
      03. April 2016 09:59

      Wyatt
      **********************************

    • Undine
      03. April 2016 12:07

      @glockenblumen

      Unser Faymännchen mit der Vision vom "Türl mit Seitenteilen" und Orban, der wohlüberlegt Nägel mit Köpfen macht---größere Gegensätze gibt es nicht; vom unterschiedlichen Intellekt will ich erst gar nicht reden!

    • franz-josef
      03. April 2016 12:53

      Auch die "Ost"staaten inklusive Ungarn haben dem ESI-Türkei-Deal in Brüssel kürzlich zugestimmt, ohne Wenn und Aber. Warum hat Orban darauf verzichtet, ein Veto einzulegen? Sich gegen die Merkelsche Fahrt ins nächste Problem zu stemmen?

  34. Susanne
    03. April 2016 08:02

    Historisch und in langen Zeiträumen betrachtet, sind schon viele, ursprünglich erfolgreiche "Reiche" wieder verschwunden. Mit Gewalt kann auch die derzeitige Europäische Union nicht aufrecht erhalten werden. Aber es gibt noch eine Möglichkeit, wenn rasches Umdenken und Handeln angesagt ist. Dazu gehört:

    1. ein völlig neues Konzept, welches den einzelnen Mitgliedern wieder mehr individuelle Rechte und Pflichten auferlegt und
    2. ein Austausch aller bisherigen Führungskräfte, welche nicht den Punkt 1 akzeptieren.

    Es ist eine Illusion, eine VSE (Vereinigte Staaten von Europa) als Kopie der USA anzustreben, wo doch hier so viel unterschiedliche Völker, Traditionen und Sprachen bestehen, welche sich nie auf einen gemeinsamen Nenner bringen lassen (wollen).
    Also bitte schnellstens: die Außengrenzen vorübergehend dicht machen, die Wirtschaftsflüchtlinge zurückbefördern, alle bisherigen Verträge (Lissabon, Maastricht, Dublin usw.) schnellstens überarbeiten und die Bevölkerung fragen (abstimmen lassen), ob sie die neuen Alternativen goutieren.

  35. Franz77
    03. April 2016 06:35

    Aus der sinnvollen Wirtschaftsgemeinschaft EWG wurde über Nacht die politische Union EU. EU-Recht bricht Nationenrecht. Damit wurde die Diktatur installiert. Kein Kommissar ist wählbar oder abwählbar. Die EU wurde als Völkerkerker installiert. Nur Volldeppen sprechen vom Friedensprojekt. Richtig ist: Kriegsprojekt. Österreich muss raus. Wir schaffen einen Neuanfang, wie nach WK2. Dazu bräuchten wir nur die Demokratie zurück, wie sie in der Schweiz funktioniert.

    • glockenblumen
      03. April 2016 08:14

      @ Franz77

      Bin ganz Ihrer Meinung.
      Österreich kann es auf jeden Fall schaffen. Dazu ist aber notwendig, daß sich die Menschen wieder auf das besinnen, was das Leben wertvoll macht:
      Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit, Charakter, Fleiß, Ausdauer, Mäßigkeit in allen Belangen, Ehrfurcht vor dem Leben als solches, Achtung vor der Natur und ihren Lebewesen, Dankbarkeit, Liebe zu sich selbst um auch den Nächsten zu lieben ohne sich dabei zu verlieren oder sich selbst aufzugeben.

      Wir leben auf einem ausgesucht schönen Stückchen Erde. Bei uns gibt es sauberes Wasser, klare Luft, fruchtbaren Boden, auf dem alles gedeiht, was der Mensch braucht, in Österreich leben fleißige und sehr kluge Menschen, Österreich könnte durchaus wieder autonom sein.
      Denn das Projekt EU ist zu einer Kriegsmaschinerie verkommen, zu einem Verein von Lobbyisten und Großkonzernen die buchstäblich über Leichen gehen, denen jegliche Achtung vor Schöpfung und Leben fehlt, zu einem Regulierungsapparat, der Absurdistan den ersten Rang abläuft.

      Wie gerne hätte ich das Österreich meiner Kindheit und Jugend wieder!

    • Wyatt
      03. April 2016 08:29

      @ glockenblumen,
      ******************!
      ebenfalls, wie gerne hätte auch ich das Österreich meiner Kindheit und Jugend wieder!

      (Bin aber meinem Schicksal dankbar, den Großteil meines Lebens in "früherer Zeit" verbracht zu haben.)

    • Bob
      03. April 2016 10:02

      Franz77
      glockenblumen
      Wyatt
      Millionen von Sternen für Ihre Kommentare!*********************************************************************************************************************************

    • Franz77
      03. April 2016 10:39

      Danke. Bob: *rotwerd* :-)

    • Riese35
      03. April 2016 22:24

      allen: ************************************************!

    • Herzogberg (kein Partner)
      05. April 2016 21:30

      Wer von uns Alten - da meine ich die Jahrgänge der 40er Jahre - denkt nicht gerne an die Zeiten zurück, wo in der Schulzeit die Plattenbrüder die höchste der Gefährdungen war. Da riskierte man einen Schwitzkasten, aber kein Messer in der Brust.

  36. Josef Maierhofer
    03. April 2016 02:46

    Ja, das ist der IST-Zustand der EU.

    Eine solche EU MUSS ja zerfallen, das ist ja Wahnsinn, was diese mit utopischen Gehältern gespeisten linksideologischen Utopisten und Gutmenschenrandalierer da angerichtet haben.

    Ja, Austritt wäre nötig und Neugründung einer Handels-EU, braucht man doch nur EFTA und EWG ausgraben und neu abschließen.

    Der zweite Wahnsinn, die herbeigerufene Völkerwanderung und die herbeigerufene Islamisierung, der allerdings wird sich, wenn überhaupt, nur in vielen Generationen des Kampfes gegen die Islamisten und Terroristen und Dschihad Kämpfer (ähnlich dem 30-jährigem Krieg) lösen lassen.

    Lässt es sich nicht mehr lösen, dann ist auch der Handelsvertrag egal, denn dann ist Europa so kaputt wie der arabische Raum, dann ist das bloß für die Amis (die Geldeliten sind gemeint) gut und einträglich. Dann können sie ihren Giftramsch beliebig verkaufen ohne Konkurrenz und Standards fürchten zu müssen und beliebig Raketenbasen aufstellen.

    Ich hatte heute ein Gespräch mit einem etwa gleichaltrigen Mann aus Montenegro, der 50 Jahre in Österreich gearbeitet hat. Im Winter ist er in seinem Haus hier am Stadtrand von Wien, im Sommer in seinem Haus in Montenegro. Er hat gemeint, dass er hier bald alle Zelte abbrechen wird, denn die Politik und die Leute sind hier so blöd, dass sie diese Gangster alle zahlen und einladen. Auf meine Frage, wie das in Montenegro wäre, meinte er, dort gibt es nicht 900 Euro Mindestsicherung, daher kommt dort niemand.

    Also für mich ist es klar, wer die EU zerstört hat, die Linken, die 'Homo- Trans- Hinüber' Ideologie, die P.C., die Verschwendung, der 'Wohlstand', etc. Viele Europäer hungern bereits, während viele andere noch immer von einem Event zum anderen taumeln und ohne Bodenhaftung am Deck der Titanic dahintreiben.

    Auch dazu hat der Mann aus Montenegro gesagt, dass Armut und Reichtum das gleiche Elend sind, dass bloß die Gesundheit wesentlich ist und dass es dazu nicht Geld braucht. Dass die Menschen blind sind, das hat er auch gesagt. Er kam aus dem Wald mit einem riesigen Sack Bärlauch, den er für seinen Freund, der einen Schlaganfall hatte, weil er falsch gelebt hat, damit er sich erholt, er ist gelähmt, wie ich das auch war.

    Wenn ich so in Wien um mich blicke ist wohl ein sehr großer Teil wohlstandskrank, wirklich krank vom 'Wohlstand'.

    Der Mann aus Montenegro hat dem Busfahrer einen Sack Bärlauch angeboten, der hat abgelehnt. Hat er zu mir dann gesagt, der geht jetzt zu Mc. Donalds, da bin ich mir sicher.

    Egal, wo man hineinschaut, überall sind die Menschen völlig weg von der Natur, von der Normalität, besessen von Ideologie und Absurdität. Natürlich auch die Politiker, die das Gift des 'Wohlstandes' am meisten eingeatmet haben. Da brauchen wir uns nur die sich an die Privilegien klammernde Koalition in Österreich anschauen.

    Früher kannte ich das Sprichwort 'Nur in einem gesunden Körper kann ein gesunder Geist leben' heute muss ich für Europa sehr weitgehend sagen, kranke Geister sind aus dem ungesunden Wohlstand entstanden.

    Ich erinnere mich an die Osterliturgie und die zugehörigen Predigten und Gedanken, und da war halt immer die Rede von dem reichen Norden und dem armen Süden.
    Auch darauf passt wieder das Wort des Mannes aus Montenegro, nämlich arm und reich sind der gleiche Jammer. Und noch ein Wort fällt mir dazu ein, das meiner Mutter, die öfter einmal sagte, 'eine Kuh weiß, wann sie genug hat, viele Menschen aber nicht'. Oder auch das Buch des evangelischen Pastors 'Schluss mit lustig'. Alles das wurde ja nicht geschrieben und gesagt, weil es dieses Problem des 'Wohlstandes' nicht gab, sondern das hat sich über Jahrzehnte herausgebildet, über die Jahrzehnte, wo sich nämlich alles links orientiert hat und was jetzt zusammenbricht.

    Die Einladung zur Völkerwanderung ist zwar auch eine linke Aktion, aber die endet fatal, so fürchte ich berechtigter weise. Ich fürchte nämlich, Europa hat sich bereits abgeschafft.

  37. oberösi
    03. April 2016 02:37

    Die EU ist die Ursache unserer gravierendsten Probleme, die wir ohne sie nicht hätten und als deren Lösung sie sich nun hartnäckig darstellen will.

    Das Brechen von Maastricht-, Schengen- und sonstigen Regeln dieser reinen Schönwettergemeinschaft mit dem einzigen Ziel der Schaffung eines riesigen europaweiten Pools infantilisierter und entmündigter Konsumidioten ist systemimmanent und keine Fehlentwicklung, schon gar kein Unfall oder einmaliges Ereignis.

    • machmuss verschiebnix
      03. April 2016 17:08

      @oberösi,

      die EU - genauer gesagt - die Sozis in der EU sind die Verursacher, weil sie immer
      wieder EZB Milliarden über den Reform-Bedarf "drüberstreuen" .





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