Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

"Waffenlager“

Autor: Rachel Gold

Ein gelungener Rutsch ins Neue Jahr ...

Autor: Werner Milota

„Crisis? What Crisis?“

Autor: Elmar Forster

Krisen-Gewinnler

Autor: Markus Szyszkowitz

Chinas Aufstieg und Europas Bankrott

Autor: Andreas Tögel

Verunsicherte Kinder

Autor: Rachel Gold

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Elefant Faymann im außenpolitischen Porzellanladen

Gute Außenpolitik heißt vor allem, sich Freunde machen, um seine Interessen wahren zu können. Ganz besonders gilt das dann, wenn man ein kleines Land ist. Und noch stärker relevant ist es in turbulenten Zeiten. Dieses Prinzip war jahrzehntelang wichtig für Österreich. Auch ein Bruno Kreisky hat sich lediglich mit Israel und den USA angelegt, sonst aber gute Beziehungen gesucht. Jedoch, seit Werner Faymann die Außenpolitik als erhofftes Profilierungsfeld entdeckt hat, liegen mit einer Ausnahme nur noch Scherben herum.

Faymanns Motive für sein neuentdecktes Faible zur Außenpolitik sind klar:

  • Er ist innerparteilich, nicht zuletzt ob der katastrophalen Umfragewerte für Person und Partei, die schon auf den dritten Platz abgestürzt ist, schwer angeschlagen (trotz der Tatsache, dass die SPÖ den Wiener Bürgermeister wider viele Erwartungen halten konnte) und muss Aktivität simulieren - etwas, was seine Karriere noch nie geprägt hat.
  • Er muss von der katastrophalen wirtschaftlichen Entwicklung Österreichs seit seinem Amtsantritt in der Regierung ablenken.
  • Er muss auch von seinem ersten außenpolitischen Gehversuch ablenken, der extrem unpopulär geendet hat, als er an der Spitze jener gestanden ist, die dem reformunwilligen Griechenland weitere Zig-Milliarden Euro zugeschanzt haben.
  • Er will anderen - nämlich den Osteuropäern - die Schuld am Fiasko seiner (und Angela Merkels) „Alle-Migranten-dieser-Welt-Willkommen“-Politik zuschieben.

In solch einer Situation haben verantwortungslose Politiker in der Geschichte schon oft den Konflikt nach außen gesucht. So wie eben jetzt Faymann. Man muss geradezu froh sein, dass das Bundesheer schon fast völlig aufgelöst ist: Daher kann sich seine neue Konfliktfreude nicht auch noch ins Militärische hinein steigern.

So nah an Berlin wie noch nie

Lediglich mit Deutschland ist der Mann noch gut. Oder konkreter: mit der deutschen Bundeskanzlerin. Dorthin wird er hie und da sogar eingeladen.

Er positioniert sich freilich so nahe zum großen Nachbarn, wie es Österreich noch nie seit 70 Jahren getan hat. Gibt es da gar niemanden in der SPÖ mehr, dem das angesichts dessen, was vor mehr als 70 Jahren passiert ist, nicht als sonderbar auffällt?

So  wichtig es für Österreich immer ist, gute Beziehungen zum jeweiligen deutschen Regierungschef zu haben, so ist es doch skurril, dass das ausgerechnet in einer Phase geschieht, da auch in Deutschland der amtierende Regierungschef den steilsten Popularitätsabsturz binnen weniger Monate erlitten hat, den es je gegeben hat. Da scheint ein Lahmer einen Blinden zu führen und sich von ihm den Weg zeigen zu lassen.

Überall anders hat Faymann nicht einmal mehr zu Sozialdemokraten gute Beziehungen (höchstens die Franzosen wären interessiert, aber die sind ebenso eine Loser-Partie wie die SPÖ geworden, und außerdem reden sie so eine komische Sprache). Die Schweiz ist für ihn gar nicht existent. Und gegenüber sämtlichen osteuropäischen Nachbarstaaten hat Faymann so scharf auf Konfrontation geschaltet, wie es sie noch nie gegeben hat, seit in Prag keine gegen Österreich hetzenden Kommunisten mehr regieren. Jetzt aber geht die Hetze von Wien aus.

Es ist freilich auch atemberaubend, dass die Volkspartei als gleich großer Koalitionspartner kein Wort der Kritik an Faymanns außenpolitischen Amokläufen zu sagen wagt. Hat der Vizekanzler im Gegensatz zu Faymann noch immer nicht entdeckt, dass es auch eine Außenpolitik gibt? Dass der Bundeskanzler verfassungsrechtlich keineswegs legitimiert ist, alleine zu agieren? Und weiß der Außenminister nicht, dass sein Ressort sogar ausdrücklich die Bezeichnung „für Europäische Integration“ im Namen führt? Zwar setzt Sebastian Kurz bei seinen eigenen Aktivitäten ganz andere außenpolitische Akzente als Faymann. Aber längst wäre es auch für ihn dringend fällig zu sagen: „Das, was Faymann da in der EU aufführt, geschieht nicht in unserem Namen und nicht mit unserer Zustimmung.“

Es ist ganz sicher nicht in Österreichs Interesse, dass Faymann ständig als oberster Hetzer und Scharfmacher gegen die osteuropäischen Länder auftritt. Dem SPÖ-Chef fällt in seiner verzweifelten Hinwendung zur Außenpolitik und mit seiner Drohung, die Osteuropäier würden kein EU-Geld bekommen, wenn sie nicht Flüchtlinge aufnehmen, gar nicht auf:

  1. dass er der einzige Politiker in der EU ist, der den Osteuropäern öffentlich und ständig eine Kürzung der EU-Gelder androht;
  2. dass seit dem folgenreichen Ultimatum von 1914 Österreich noch nie anderen Ländern gedroht hat bis 2015 - da geschah das gleich zweimal und immer durch Faymann: zuerst hat er den Briten wegen eines Atomkraftwerks gedroht (vor dem sich die Kronenzeitung fürchtet) und jetzt ganz Osteuropa;
  3. dass sich sogar schon der EU-Kommissionspräsident öffentlich von Faymanns Ausfällen distanziert hat;
  4. dass in den nächsten Jahren gar keine EU-Budgetbeschlüsse fällig sind (seine Drohungen also auch völlig substanzlos sind);
  5. dass das EU-Geld, das nach Osteuropa fließt, streng gemäß europäischen Richtlinien und Verordnungen verteilt wird, die nicht einfach außer Kraft gesetzt werden können;
  6. dass sich in der Nachkriegsgeschichte noch nie ein österreichisches Regierungsmitglied dazu verstiegen hat, ein Nachbarland mit dem Holocaust zu vergleichen – noch dazu ohne jeden Grund.

Vor allem begreift der Mann nicht, dass Osteuropa heute die sich am raschesten entwickelnde Region des Kontinents ist. Österreich ist deshalb heute wirtschaftlich schon mindestens ebenso von Osteuropa abhängig wie dieses von ihm. Statt absurde Hetze speziell gegen die ungarische Ablehnung der "Flüchtlings"-Aufnahme zu betreiben – die längst von einer Mehrheit der Österreicher als richtig erkannt worden ist! –, wäre es aus wirtschaftlichen Gründen besonders wichtig, gute Beziehungen speziell zu Ungarn zu haben, um mit dem Land in jenen Fragen zu einem Kompromiss zu kommen, wo es wirklich um österreichische Interessen geht. Das sind die ungarischen Nadelstiche gegen österreichische Banken, Handelsketten und Bauern in Ungarn. Aber die alle sind Faymann völlig wurscht.

Längst ist nichts mehr übrig von den auch emotional guten Beziehungen, die Politiker wie vor allem Alois Mock und Erhard Busek, aber auch Wolfgang Schüssel und Heinz Fischer in mühevoller und psychologisch feinfühliger Kleinarbeit in diesem Raum aufgebaut haben. Sie haben noch gewusst, dass man jeden Eindruck vermeiden muss, hier würde neuerlich irgendjemand von der alten Kaiserstadt aus den Ton anzugeben versuchen. Faymann hingegen weiß wahrscheinlich gar nicht, warum das in Osteuropa ein besonders sensibles Thema  ist.

Vom Kurs dieser Männer hat Österreich in den letzten drei Jahrzehnten sehr profitiert. Faymann hingegen hat da inzwischen mehr zerstört, als zuvor aufgebaut worden war. Dagegen verblasst auch die ebenfalls wenig durchdachte Ostpolitik der Freiheitlichen, die zwar die Semi-Diktatur in Moskau verehren, aber nur wenig für die weit demokratischeren und rechtsstaatlicheren mitteleuropäischen Nachbarn übrig haben. Jörg Haider hat immerhin in seinen letzten Jahren mit Slowenien ganz gut zu kooperieren gelernt und die entscheidende Versöhnung vorbereitet.

Visegrad wäre eine tolle Perspektive

Auch wenn es in der Regierung niemand auch nur zu denken wagt, wäre es ganz im Gegensatz zur Faymann-Politik sehr im Interesse Österreichs, wenn die Republik an die sogenannte Visegrad-Gruppe andocken könnte. Diese besteht aus Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn; sie ist der wirtschaftlich dynamischste und am raschesten auch sicherheitspolitisch zusammenrückende Raum Europas. In Visegrad haben sich die einstigen österreichischen Mitteleuropa-Träume am stärksten konkretisiert – nur eben ohne Österreich. Da zwei dieser Länder einen sozialdemokratischen Premier haben, müsste eigentlich auch in der SPÖ jemand über eine solche Annäherung nachdenken.

Man könnte zusammen mit diesen Ländern auch sonst einige interessante Akzente setzen. So hat jetzt das tschechische Parlament beschlossen, entgegen den antiisraelischen Richtlinien der EU die gesonderte Kennzeichnung für Waren aus den jüdischen Siedlungen nicht umzusetzen. Eine große Mehrheit des Prager Parlaments sieht in einer solchen Kennzeichnung „unangenehme Erinnerungen an die Kennzeichnung von Juden während des Zweiten Weltkriegs“.

Gibt es nicht auch für Österreich ein paar – vielleicht sogar zusätzliche – Gründe, „unangenehme Erinnerungen“ an jene Zeit zu haben? Wäre es nicht mutig und übrigens gewiss nicht zum Schaden Österreichs, ähnliche Schritte wie Prag zu setzen? Oder fürchtet man sich schon zu sehr vor den – mindestens – 600.000 Moslems, die heute in Österreich leben?

Der Eindruck, dass der Islam nach Ansicht der Regierung offenbar schon mehr zu Österreich gehören würde als etwa das Judentum, ist gar nicht so absurd. Zumindest seit bekannt geworden ist, dass an einer österreichischen Universität (in Salzburg), also mit Steuergeldern, „Islamophobie“-Forschung betrieben wird. Was wohl als die Zusammenstellung von Proskriptionslisten jener aufgefasst werden kann, die sich vor dem rasch wachsenden Islam fürchten.

Jedenfalls wäre ein ähnlicher Parlamentsbeschluss wie in Prag ein viel deutlicheres Signal der Solidarität mit den Opfern des Nationalsozialismus als die lächerliche Aberkennung des Ehrendoktorats für den jahrzehntelang toten Konrad Lorenz. Dieser war zwar wie leider allzu viele Österreicher ein verbaler Mitläufer der NS-Ideologie, aber immerhin auch einer der allerletzten österreichischen Nobelpreisträger. Und etwa einem Karl Renner ist noch gar nichts aberkannt worden.

Faymann "Koalition der Willigen", wo keiner will

Noch einmal zurück zu der Elefantenrolle Faymanns im außenpolitischen Porzellanladen. Auch seine angebliche „Koalition der Willigen“ welche der Türkei weitere „Flüchtlinge“ per Direktflug abnehmen will, hat die Grenze zur Lächerlichkeit weit überschritten. Erstens weil selbst innerhalb der EU diese Koalition nur eine Minderheit ist. Und zweitens weil da mehrere Länder dabei sind, die in den letzten Wochen auf einen radikalen Stopp der Asylantenaufnahme geschaltet haben. Belgien, Frankreich oder Schweden etwa haben sich durch ihre (überwiegend linken!) Regierungen ausdrücklich gegen jede weitere Aufnahme ausgesprochen.

Fast alle Europäer haben längst begriffen, dass das angebliche Gegengeschäft der Türkei für die legale Abnahme von Syrern und Co nichts wert ist, nämlich das Abbremsen der illegalen Migration. Denn Migranten und Schlepper werden auch weiterhin viele Wege finden, um in die EU zu kommen. Sie werden das solange tun, solange nicht Österreich und Deutschland radikal damit aufhören, sie in ihr üppiges Wohlfahrtssystem aufzunehmen, sobald sie den Boden des Landes betreten haben. Und solange nicht wirklich alle ungerufenen Immigranten, die nicht selbst eine Verfolgung nachweisen können, konsequent abgeschoben oder in Hot Spots an der EU-Außengrenze zurückgebracht werden.

So aber ist das nur eine Koalition zwischen dem Willen eines heftig wackelnden Politikers, im Amt zu bleiben, zwischen dem Willen Deutschlands, aus dem selbstangerichteten Schlammassel wieder herauszukommen, und dem Willen einiger anderer Staaten zu politischen Ablenkungsmanövern.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2015 09:32

    Dieser Artikel war überfällig. Dieser unsägliche Regierungschef mit der Fake-Matura und dem ungeklärten Lebenslauf hinterlässt innen- wie außenpolitisch nichts als verbrannte Erde. Dass er nicht der Hellste ist, hat sich sogar schon im ORF herumgesprochen, wenn auch vorerst nur unter vorgehaltener Hand.

    Der außenpolitische Megaschaden, den dieser kleine Mann angerichtet hat, kann nur noch ein guter Außenminister stemmen. Sebastian Kurz steht vor einer Herkulesaufgabe. Ich fürchte, es ist eine Sisyphusarbeit, denn nach jeder Reparatur folgte eine neue Dummheit unseres Möchtegern-Bankkonsulenten.

    Als Faymann drohte, den Osteuropäern die EU-Gelder zu kürzen, sind bei mir ob solch aufgesetzter Dummheit einige Sicherungen durchgebrannt. Das wäre genauso als ob er drohte, Pfarrern, die weibliche Ministranten einstellen, die Mittel zu kürzen.

    Herr Sebastian! Machen Sie es bitte ‚Kurz‘ und bündig. Äußern Sie sich bitte klar und deutlich zu diesen Dummheiten.
    Herr Mitterlehner! Wie lange sehen Sie diesem Treiben noch zu?
    Liebe mehrheitlich linke Journalisten im Land. Ich verstehe ja irgendwie, dass ihr eurem Fake-Maturanten die Stange haltet, aber irgendwann muss doch jede Liebe zu Ende sein, vor allem dann, wenn beim IQ eine gewisse ‚redline‘ unterschritten wird.

    Unser oberster Taxifahrer hat diese Grenze schon lange nach unten durchbrochen. Ich frage mich, ob er jemals oberhalb dieser roten Linie war. Dieser Mann mit der Stimme Donald Ducks ist zur Schande eines ganzen Landes geworden!

  2. Ausgezeichneter KommentatorLot
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2015 12:14

    Feigmann oder Kurz, alles schnurz!

    "Österreich wird regiert von Brüssel, Brüssel von Washington und Washington von Tel Aviv" (lt. Zeit-Fragen, Schweiz). Seit dem Beitritt zur EU gibt es keine österreichische Außenpolitik mehr. Nur noch abnicken. Wurde eben bewiesen durch die Zustimmung zu der Verlängerung der Sanktionen gegenüber Russland. Wider die Lebensinteressen Österreichs.

    Wenn Österreich seine Lebensinteressen nicht wahr, wird es weggespült. Jetzt sichtbar durch die Flüchtlingswelle.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2015 01:53

    ***********************************!

    Das "Geschäft" mit der Türkei ist zudem auch noch höchst scheinheilig: "Strategic Outsourcing" heißt nämlich die Devise in neudeutscher Sprache. Das, was manche meinen, daß EU-Vorschriften nicht zuließen, nämlich "Flüchtlings"boote mit Gewalt an der Einreise zu hindern und zurückzuschicken, lagert man an die Türkei aus. Man will sich ja nicht selbst die Hände dreckig machen, also sucht man andere, die es hoffentlich für die EU tun. So etwa lautet die offizielle Begründung für das "Geschäft" mit der Türkei.

    Egal, wie man es sieht, ob das alles eh nur heiße Luft und eine große Lüge ist, oder aber ob man wirklich die Schmutzarbeit im Widerspruch zu den hehren "EU Grundwerten" auslagert: das Ganze ist eine leicht durchschaubare, offene Chuzpe zum Quadrat.

    Jeder Staat, der gegen Gewaltanwendung zur Durchsetzung der Rechte ist, gibt seine Staatsgewalt auf und hört damit letztlich auf zu existieren.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2015 11:19

    Pressestunde mir Faymann:
    Herrlich, wie die angesprochenen Fragen und einstudieren Antworten mit Händen zu greifen sind.
    Herrlich auch die finsteren Blicke, die Rotweiler Dittlbacher Frau Kopeinig zutiefst, dass sie nur ja nichts Falsches sagt oder fragt.
    Herrlich auch die einstudiert Quasi-Zielstrebigkeit des Taxlersprech.

    Wie langer er wohl gebraucht hat, die Antworten auswendig zu lernen?

  5. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2015 12:00

    Peinlich 4: Die Stichwortgeber

    Habe gerade ca. 20 Minuten in die Pressestunde geschaut.
    2 Journalisten, die Herrn Feymann ein Stichwort geben und Herr Feymann, der daraufhin eine Wahlrede hält.
    Es IST bereits wie in der DDR. Der einzige Unterschied ist, dass Herr Strache noch nicht in Haft ist. Aber auch in anderen Diktaturen sitzen nicht alle Systemgegner im Gefängnis.

    DDR ist übertrieben?
    WIR haben einen Präsidentenflieger vom Himmel geholt (Boliviens Präsidentenmaschine wurde in Wien untersucht)!
    Snowden hat Asyl in Russland!
    Assange hat Asyl in einer Botschaft!
    Sie werden vor UNS beschützt!
    Den Haag schweigt, Amnesty International schweigt (die Caritas schweigt, aber die ist unbedeutend), alle anderen Gutmenschenorganisationen schweigen ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2015 09:27

    wieder eine hervorragende und sehr umfassende Analyse des Tagebuchautors - Danke!

    Der Kanzlerstatist (damit möchte ich aber wirklich nicht die vielen Komparsen kränken, die in der Oper und in den Theatern wertvolle Arbeit leisten) merkt ja mangels eigenen Hirnschmalzes gar nicht, wie sehr er Österreich international schadet.
    Wo aber bleibt der Aufschrei z.B. eines Erhard Busek, dessen Lebenswerk des Aufbaus guter Beziehungen zu Osteuropa langsam aber sicher durch Faymann zunichte gemacht wird?
    Sind Lendvay und Coudenhove-K. jetzt wirklich glücklich, dass Faymann es den von ihnen gehassten - weil keine linken - Ostpolitikern so "RICHTIG" hineinsagt?

  7. Ausgezeichneter KommentatorObrist
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Dezember 2015 08:44

    Fayman keiner Fremdsprache mächtig, muss sich natürlich an Merkels Rockzipfel hängen, umso mehr als er seinen (zumindest einen Bildungsabschluss innehabenden) EU Kollegen intelektuell nicht folgen kann. Wenn jemanden aufgrund seiner Imbezibilität eher Mitleid, als Verachtung zuteil werden sollte (was mir zugegeben dzt. unmöglich ist), müsste mann die Marionettenspieler im Hintergrund genauer betrachten. Wer dann 1+1 zusammenzählt, muss kein Verschwörungtheoretiker sein. In wenigen Jahren ist unser Land so heruntergekommen, dass es endlich zu Plünderung für alle freigegeben weden kann, denn die Filetstücke hat sich die Bande schon einverleibt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Dezember 2015 09:11

    Wen die Götter verderben wollen, den schlagen sie mit Blindheit.

    Nicht das Sehen der Augen ist natürlich gemeint, sondern das Nicht-Verstehen des Geistes.

    In unserm Fall ist jedoch nicht der 8-klassige Volxschüler gemeint, dessen Geist das Maß für die kleinste Einheit von Intelligenz - ein Fay – ist, sondern das ganze Volk, weil es bisher – mit Blindheit geschlagen – nicht erkannte, daß es längst irreversibel auf dem Weg ins Verderben ist!

    Wie anders wäre es zu erklären, daß diese Inkarantion an Dummheit und Unfähigkeit sich so lange halten kann?


alle Kommentare

  1. Weltenwanderer
    24. Dezember 2015 17:19

    Guten Abend

    Wir haben uns mal von Deutschland vereinnahmen lassen.
    Was geworden ist , zeigt die Geschichte.Am Ende war ein großer Teil der Welt gegen uns.

    Wenn ich jünger währe,würde ich mal gegen den Umgang des Bundeskanzlers mit dem Rest Europas demonstrieren.
    Zur Zeit ist Österreich nicht in der Lage anderen zu sagen wie es geht.

    Vielleicht sollte er mal gegen das auftreten,das uns seine Willkommen Kultur kostet,wie er uns das nimmt , für das wir gearbeitet haben und wie er das Geld unserer Enkel und die einmal gehabte Sicherheit des Landes verspielt.
    Ich verstehe nicht ,das man ein Volk für so dumm halten kann

  2. Erythrozyt (kein Partner)
    22. Dezember 2015 23:36

    Faymann und die SPÖ werden auch weiterhin gewinnen, weil der Österreicher eben SPÖ wählt; auch wenn ein ÖBB - Chef 1,6 Mill. Euro bekommt, und der kleine Postler nix.
    SPÖ ist eben die Partei der looser!

  3. heartofstone (kein Partner)
    22. Dezember 2015 22:54

    Razzien nach Betrug um Kindergärten ... eh kloar ... alles nur bla bla lt Dauerfettem BGM Häupl ... lt Orflöchern gehts um 1,8 mio, lt Krone um 5 mio Euro ...

    IMHO gehts um ein paar mio € mehr ...

    Wenn die Mohammedaner ihre Kinder, ihrer mörderischen Ideologie entsprechend erziehen wollen ... gerne ... es gibt dutzende mohammedanische Staaten ... schleichts euch einfach ... oder sollen wir nachhelfen? ...

  4. Gennadi (kein Partner)
    22. Dezember 2015 18:20

    Doch Werner Faymann ist nicht der einzige Spezialist. Sein Vizekanzler brachte noch die nächste Horror-Komponente ins Spiel.

    Österreich könne pro Jahr 100.000 Ausländer aufnehmen, meinte der zwar studierte, aber politisch mangelhaft begabte Vizekanzler.
    Rechnen wir nach:
    100.00 pro Jahr.
    Sind 1 Million in zehn Jahren.
    Plus Familienzuzug, extrem niedrig geschätzt:
    Sind 6 - 8 Millionen Ausländer in zehn Jahren.
    Bei einer (noch) einheimischen Bevölkerung von jetzt achteinhalb Millionen.

    Den nächsten Krieg spielt es dann sicher nicht mehr in Asien.

    • Gennadi (kein Partner)
      22. Dezember 2015 18:21

      Korrektur: Natürlich 100.000.

    • fewe (kein Partner)
      22. Dezember 2015 23:04

      Ich denke, es wird kein Krieg werden sondern einfach so zivilisiert hier zugehen wie in deren Herkunftsländern. Firmen werden schrittweise ins Ausland übersiedeln, alle tüchtigeren - und junge Leute sowieso - auswandern. Dann wird ihnen irgendwann auffallen, dass es die Österreicher waren, die hier den Wohlstand geschaffen hatten, und es nicht an der geographischen Lage liegt. Dann haben sie das selbe wie daheim, lediglich kälkteres Klima. Das was die Regierung den Österreichern noch nicht weggenommen hat, werden sich die Bunt-Österreicher einfach rauben. Weil Geld für Sozialleistungen wird dann längst ausgegangen sein.

      Das Österreich wie noch vor etwa zehn Jahren gibt es einfach nicht mehr. Irgendein Land gibt es genausogut irgendwo anders. Ich hoffe nur, dass die Protagonisten dieser Zerstörung am Galgen enden. Nürnberger Prozess 2.0.

  5. Gennadi (kein Partner)
    22. Dezember 2015 18:15

    Faymann hat es sich bei Kurz abgeschaut - man kann auch ohne Studium Minister spielen.
    Was kann man dann erwarten.

    • heartofstone (kein Partner)
      22. Dezember 2015 22:38

      Kurz hat zumindest eine Matura in der Tasche, was beim Kanzleroid stark bezweifelt werden kann ...

    • Erythrozyt (kein Partner)
      22. Dezember 2015 23:44

      Das ist kein Zweifel: Faymann hat definitiv keine Matura, Kurz zumindest ein Teilstudium ...

  6. Staatsterror (kein Partner)
    22. Dezember 2015 16:44

    Auch Faymann ist für die 130 von Flüchtlingen getöteten Franzosen mitverantwortlich.

    • fewe (kein Partner)
      22. Dezember 2015 23:20

      Faymann ist vor allem für die Destabilisierung Österreichs und Verarmung großer Teile der Bevölkerung hauptverantwortlich. Und Diskrimnierung der Bevölkerung im eigenen Land.

      Schritt für Schritt und immer wieder der selbe Schmäh, dass man das nicht vorhersehen konnte und das es jetzt besser gemacht wird und dass man ein paar Wochen noch braucht um zu überlegen während die Massen weiter hereinströmen. So lange bis die Situation irreversibel ist. Ich denke, es ist längst so weit. Der Plan hat funktioniert. Der Krieg gegen die Österreicher dürfte bereits gewonnen sein. Und die Türken werden hier auch keine Freude haben, weil es hier bald so ausschaut wie in Anatolien. Nur schlechteres Wetter.

  7. Der Realist (kein Partner)
    22. Dezember 2015 16:02

    "Vor allem begreift der Mann nicht,...." haben Sie da nicht ein "s" vergessen Herr Dr. Unterberger?
    Mit Faymann bekommt die intellektuelle Leere auch ein Gesicht.

    • fewe (kein Partner)
      22. Dezember 2015 23:23

      Vielleicht intellektuell leer, aber den Krieg gegen Österreich scheint er zu gewinnen.

  8. daLUPO (kein Partner)
    22. Dezember 2015 15:11

    Typisch Sozialist, wer nicht mit macht wird beschimpft und bekämpft!

    Solidarisch heißt mitmachen oder beschimpft, bekämpft zu werden. Wobei unsere Genossen bald gegen die gesamten EU Staaten kämpfen müssen um ihre hormongesteuerten Wunschvorstellungen zu realisieren.

    Wenigstens stehen dank üppiger Inserate und Gagen die Medien und Künstler noch hinter ihm - peinlicher geht's fast nicht mehr!

  9. Tik Tak (kein Partner)
    22. Dezember 2015 14:38

    Faymann läßt neuerdings von einem Ex-Ö3 Sprecher denken.

    Und so sieht das Ergebnis dann auch aus.

  10. fewe (kein Partner)
    22. Dezember 2015 11:35

    Die Ungarn und die Tschechen taxieren unsere Regierung - der wir leider ausgeliefert sind - schon richtig. Hochverräter, die Österreich destabilisieren. Sie werden dann ihre hier eingesickerten und strategisch günstig gleichmäßig übers Land verteilten Truppen gegen uns mobilisieren. Auch Hitler hat immer freundlich gegrinst.

  11. Torres (kein Partner)
    22. Dezember 2015 10:28

    Merkel will sich offenbar selbst aus der (europäischen) Schusslinie nehmen, und hat dafür den willigen und unbedarften Faymann gefunden, der sich freudig auf das Podium des EU-Watschenmannes stellen lässt und dabei auch noch glaubt, nunmehr als großartiger Europa-Politiker anerkannt zu werden. In diesem Zusammenhang ist der dieswöchige profil-Leitartikel von Christian Rainer unter dem Titel "Aufgekanzelt" bemerkenswert, wo der Autor u.a. (ganz ernst gemeint!) schreibt: "Tatsächlich beeindruckt, wie Faymann die EU in der Flüchtlingsfrage aufmischt. Ich kann mich an keinen Zeitpunkt ... erinnern, zu dem Österreich derart zielgerichtert Außenpolitik betrieben hat". Absolut lesenswert!

    • F.V. (kein Partner)
      22. Dezember 2015 12:57

      Als kongenialer Dummkopf fiele mir noch der BZÖ-Ex-Minister aus Fahrradlberg ein, der seinem „long-time friend“, dem „dear Alistar (engl. Finanzminister), in bestem Oxford-Pigin schrieb, daß “Now, after considerable time, I feel 'the world in Vorarlberg is too small' and I considered starting my own business in consulting and lobbying.”

      Der glaubte auch, weil er ein paar Mal in Brüssel einem „dear friend“ – der sicher kaum wußte um wen es sich handelte - die Hand schütteln durfte, daß dies schon die höheren Weihen der Großen Politik bedeuteten.

      Nur Schießbuden-Figuren.

  12. cmh (kein Partner)
    22. Dezember 2015 09:32

    Unterberger verwendet so leichthin den Begriff der "Proskriptionsliste".

    Allen denjenigen, die dieses Wort nur so beiläufig kennen, sei empfohlen, sich über dessen vollen Inhalt zu informieren.

    • fewe (kein Partner)
      22. Dezember 2015 13:54

      Leider dürfte das nicht so unpassend sein. In Deutschland gibt es schon den Slogan "I love Volkstod" und bei uns die Anfänge mit "Unseren Hass könnt ihr haben". Und das sind nur die sozusagen "eigenen Leute".

  13. cmh (kein Partner)
    22. Dezember 2015 09:24

    Aber, aber ...

    Wir wissen doch alle, dass der Bundeskanzler nicht gewählt wird, sondern nur Parteilisten. Es gibt trotz aller Wahlplakate keine Volkswahl von richtigen/natürlichen Personen zu den höchsten Legislativ- und Exekutivämtern.

    Man darf daher nicht Fayman die Schuld geben, sondern denjenigen, die ihn dulden. Und seit einem ebenfalls von jener Klasse gemachten BK Sinnlosschwatz wissen wir, dass, "... wir ohne Partei nichts sind."

    Diese Partei ist keine Partei der Demokratie, sondern der Verhausschweinung des Bürgers und damit auch die seines Todes.

    Punktum!

  14. F.V. (kein Partner)
    22. Dezember 2015 09:11

    Wen die Götter verderben wollen, den schlagen sie mit Blindheit.

    Nicht das Sehen der Augen ist natürlich gemeint, sondern das Nicht-Verstehen des Geistes.

    In unserm Fall ist jedoch nicht der 8-klassige Volxschüler gemeint, dessen Geist das Maß für die kleinste Einheit von Intelligenz - ein Fay – ist, sondern das ganze Volk, weil es bisher – mit Blindheit geschlagen – nicht erkannte, daß es längst irreversibel auf dem Weg ins Verderben ist!

    Wie anders wäre es zu erklären, daß diese Inkarantion an Dummheit und Unfähigkeit sich so lange halten kann?

    • Pumuckl
      22. Dezember 2015 10:24

      Ich weiß, sie spötteln immer über die Sterne.

      Trotzdem, diese 3 Sterne für diese neue Maßeinheit für Intelligenz, FAY. Lustige Idee !

      Für so dumm wie Faymann hier im Blog immer hingestellt wird, halte ich ihn auch wieder nicht. Um das einigermaßen wirksam zu sagen, was ANDERE DENKEN zeigt Faymann zumindest gute Dressierbarkeit.

      Die SPÖ war in der medialen Darstellung ihrer Akteure schon immer allen anderen Parteien überlegen.

    • fewe (kein Partner)
      22. Dezember 2015 11:43

      Er hat wohl die Migrationsagenda der EU zu erfüllen. Dazu braucht er nur dafür sorgen, dass Polizei und Bundesheer nicht aktiv werden und die Massen hereinströmen können. Also schon aktiv, aber bestenfalls zum Kloputzen oder Bedienen und Eskortieren.

  15. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    22. Dezember 2015 09:02

    Und wieder sei darauf hingewiesen: Die Türkei, Italien u. Griechenland gehören der NATO an, betreiben starke Land-, Luft- u. Seestreitkräfte u. Coast Guards. Wer sich informieren möchte, kann insbesondere die Seestreitkräfte im internet recherchieren.
    Diesen NATO-Ländern sollen jetzt Milliarden EU-Euronen nachgeschmissen werden, da sie ihre Küsten nicht ausreichend gegen illegale Einwanderung schützen können? EU-Frontex gar soll ihnen diesen ihren Teil staatlicher Eigenverantwortung abnehmen?
    Warum wird dies von den eigenen u. d. EU-Politikern nicht angesprochen? Für wie dumm hält man uns?

  16. hubihubsi (kein Partner)
    22. Dezember 2015 08:43

    Faymann kann sagen was er will. Und tun was er will. Solange er die Medien hinter sich hat, nämlich Krone und Kurier, kann er tun und lassen was er will. Und das hat er. Und das ist das eigentliche Dilemma. Eine seriöse Tageszeitung hätte den Rücktritt dieses Falotten spätestens seit seinem unglaublichen NS Vergleich Ungarns in der Flüchtlingsfrage gefordert. So eine unglaubliche Entgleisung ist einfach nur schändlich. Dieser Kanzler ist eine Zumutung.

  17. Taxlerbiograffe (kein Partner)
    22. Dezember 2015 05:40

    Wann bietet sich endlich die Gelegenheit, diesen völlig unfähigen, dummen, krankhaft geltungssüchtigen, kommunikationsgestörten, verantwortungslosen Schwachkopf endlich abzuwählen? ICH ERTRAGE IHN NICHT MEHR, und so wie mir geht es sicher der Mehrheit der Österreicher! Jeder Tag, den dieser Schwachkopf weiter unser aller Geld zum Fenster hinausschmeissen darf, ist ein unheilvoller Tag für uns alle.

    ICH ERTRAGE DIESEN MENSCHEN NICHT MEHR!

    • cmh (kein Partner)
      22. Dezember 2015 09:39

      Ich bin mir nicht ganz sicher, ob mir Faymann, Wehsely oder Klug am meisten körperliches Unwohlsein erzeugen.

    • Taxlerbiogiraffe (kein Partner)
      23. Dezember 2015 11:08

      Werter cmh, auch ich nicht. Denk ich an den Taxler, wird mir übel, bei Wehselly detto, Klug (solchene Namen kann man nicht erfinden, die schreibt das grausame Leben) auch, bei Vasilaku auch, einen Veltliner muss ich nur anschaun und mir wird schon schlecht . . . und es braucht lange, bis ich mich erhole. Wer erlöst uns von der Bande? Wie kann man vorzeitige Wahlen herbeiführen, damit man denen einen Arschtritt versetzen kann?

  18. Sensenmann
    21. Dezember 2015 21:53

    Unser marxistisches Kanzleroid hat heute wenigstens verbal eine vom ungarischen Außenminister Szijjarto auf's blöde Maul bekommen.
    Wie man eben einem Taxler, der glaubt, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben, erklärt was Sache ist.

    "Der Kanzler habe den Unterschied zwischen Solidarität und Stupidität nicht verstanden. Solidarität bedeute, so der ungarische Außenminister, wenn man Menschen in Not dabei hilft, dass sie nahe ihrer Heimat unter menschenwürdigen Verhältnissen leben und nach Beendigung des Konflikts ihr Leben in ihrer Heimat fortsetzen könnten. Stupidität wiederum bedeute, wenn jemand Hunderttausende oder Millionen von Menschen unkontrolliert nach Europa bringen wolle, obwohl schon jeder sehen könne, dass weder die Europäer noch die Migranten das bekommen, was sie erwartet haben."

    Der Feigmann ließ verlauten, zu" solchen unqualifizierten Äußerungen" nehme man nicht Stellung.
    No na net! Was soll es denn dazu auch sagen?
    Jedes weitere Wort des obersten Idols unde Abgotts aller Östertrotteln würde es ja nur noch peinlicher machen...

    • Brigitte Imb
      21. Dezember 2015 23:02

      Also, nun haben wir´s schriftlich, daß der ö Kanzlerdarsteller DUMM ist. Das nichtgesamtschulgebildete Volk weiß das bestimmt schon länger, zählt halt leider in der Demokratur nicht.

      Apropos Taxler: Das Kanzleroid besitzt sicher keine Taxilizenz. Wird die Innung gesponsert um diese Tatsache nicht preiszugeben? Ich denke JA.

    • Zraxl (kein Partner)
      22. Dezember 2015 10:47

      Sehen Sie, Sensenmann, und genau hier irrt der ungarische Außenminister gewaltig. Unser geliebter Herr Bundeskanzler kennt den Unterschied zwischen Stubidität und Solidarität SEHR genau, da er selbst von der einen gleichsam durchflutet ist, während er mit der anderen noch nie etwas anzufangen gewusst hat.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      22. Dezember 2015 11:33

      Der Duden definiert "stupid" so:

      "1. beschränkt; geistlos; ohne geistige Beweglichkeit oder Interessen
      2. langweilig, monoton, stumpfsinnig

      Synonyme zu stupide•begriffsstutzig, dümmlich, einfältig, gehaltlos, geistlos, ideenlos, nichtssagend, nicht von rascher Auffassungsgabe, ohne Gehalt/Inhalt/Substanz, substanzlos; (österreichisch, schweizerisch) stupid; (umgangssprachlich) blöd, dämlich, doof, dumm, dusselig; (abwertend) banal, beschränkt, flach, platt, seicht
      •abwechslungslos, einerlei, einförmig, eintönig, geisttötend, gleichförmig, langweilig, mechanisch, monoton, öde, ohne Abwechslung, stumpfsinnig; (österreichisch, schweizerisch) stupid; (bildungssprachlich) ennuyant, stereotyp, uniform; (abwertend) fade, nach Schema?F".

      Interessant...

    • Zraxl (kein Partner)
      22. Dezember 2015 12:25

      Gnadenlos wie immer, der Herr Prof. Walter A. Schwarz.
      Aber ich lasse mir unseren geliebten Herrn Bundeskanzler nicht schlechtreden. Schlechten Teutsch hin oder her.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      22. Dezember 2015 12:59

      Zraxl, ("Stubidität" Sic!), Sie haben mit Ihrer Ironie natürlich Recht. Und "gnadenlos"? Wo ich mich doch nur über einen Begriff umfassend informiert hatte? Was ist daran "gnadenlos"?
      Liebe Faschings-, Weihnachts- u. Neujahrsgrüße...

    • Gennadi (kein Partner)
      22. Dezember 2015 18:24

      Der deutsche Duden kennt Österreich gar nicht.

  19. Gebert
    21. Dezember 2015 16:33

    Als Kommentar zu diesem ausgezeichneten Artikel von Herrn Unterberger dienen folgende Zeilen, die ich gestern an Herrn Gnam von der Krone geschickt habe:

    Sehr geehrter Herr Gnam,

    ich muss konstatieren, dass Ihr heutiger Krone-Kommentar „Deutsche, Schweden und wir die Blöden“ etliche Schlussfolgerungen enthält, die sich, wenn man die Zusammenhänge und Hintergründe weiß, als sehr einseitig erweisen.
    Sie schreiben – kurz ausgedruckt - dass Deutschland, Schweden und Österreich nur zahlen und die egoistischen Ostländer nur das Geld, aber keine Flüchtlinge nehmen.
    Sie haben aber offensichtlich vergessen (zu schreiben), dass es gerade Tschechien, Slowakei, Polen und Ungarn sind, deren Ökonomien im Gegensatz zu z.B. Österreich wachsen. Es liegt daran, dass diese Staaten Mittel, die sie von der EU bekommen, richtig einsetzen und investieren. Eben dort sind viele Konzerne tätig, die sich an dem Wachstum beteiligen und dabei hohe Gewinne erwirtschaften, die den westeuropäischen Zentralen und Ländern zu Gute kommen. Ohne den ehemaligen Ostblockstaaten würden viele westeuropäische Staaten, darunter auch Österreich, wirtschaftlich stagnieren bzw. in Rezession fallen.

    Wenn sich Deutschland bis hin zur Selbstaufgabe als moralische Instanz in Sache Flüchtlingsaufnahme positionieren will und wenn ihr andere Staaten wie z.B. Österreich in dieser Sache folgen wollen, ist es deren Entscheidung. Andere Staaten können dazu aber nicht gezwungen werden. Verpflichtende Flüchtlingsquoten sind in ihrer Auswirkung weder eine richtige Entscheidung, noch sind sie durch EU-Verträge gedeckt.
    Als Europäer(in) muss man eigentlich froh sein, dass es noch Länder gibt, deren Repräsentanten noch einen Hausverstand besitzen und die Interessen der eigenen Bevölkerung vertreten. So hat man künftig noch die Möglichkeit dorthin zu emigrieren, wenn das Leben in Westeuropa durch importierte ethnische und religiöse Konflikte ungemütlich wird.

    • Sensenmann
      21. Dezember 2015 21:46

      Danke! Ich bezweifle aber, daß das Flaggschiff der austriakischen Lügenpresse auch nur einen Satz davon als Leserbreif abdrucken wird...

    • Brigitte Imb
      21. Dezember 2015 23:59

      Nun muß ich tatsächlich ein kl. Lob für die "Krone" aussprechen, mir erscheint diese Tageszeitung zur Zeit die Reellste in Ö. Sie ist auch die einzige, die die Kommentarfunktion zu allen Themen primär zuläßt.
      Die "Krone" erscheint mir in der letzten Zeit einigermaßen realistsch, die Berichterstattung betreffend, und sie hat auch einige ziemlich kritische Artikel zum Kanzlerdarsteller gebracht, die einen nur so wundern. In der "Presse" sucht man soetws vergebens. Einzig "Ortner" u. "Urschitz" sind dort lesenswert. (Aber dafür ist ja Novak als Journalist des Jahres, od. so ähnlich, geehrt worden.)

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      22. Dezember 2015 12:25

      Die Kronen Zeitung titelt über die gerechtfertigte Kritik des ung. Außernminister an Faymanns Einwanderungspolitik: "Ungarns Außenminister beschimpft Faymann wüst". Die Kommentierfunktion, s.g. Frau Imb, wurde deaktiviert! Verständlich, da wahrscheinlich 99,9% dem ung. Aussenminister zugestimmt hatten. Die Krone ist nach wie vor das Leibblatt des BK, lediglich die Kommentare laufen in die entgegengesetzte Richtung!

    • Torres (kein Partner)
      22. Dezember 2015 13:25

      Dabei hat Gnam selber gerade oberhalb dieses Kommentars einen Artikel geschrieben, wo er anführt, das 2/3 der Österreicher die heimische Flüchtlingspolitik als "amateurhaft und dilettantisch" beurteilen (seine falsche Rechtschreibung "dillettantisch" habe ich hier verbessert). Sollen also, seiner Meinung nach, die Tschechen, Slowaken, Ungarn, Polen usw. ebenfalls mit derartig dilettantischer Politik "beglückt" werden?

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      22. Dezember 2015 13:45

      Die Krone und deren Schreiberlinge führen geradezu einen Eiertanz auf. Sie dürfen Faymann offiziell nicht kritisieren, jedoch die unzähligen Leser, die mit der "Politik" des Kanzlermimen aber schon gar nicht einverstanden sind (und das sind die allermeisten...) nicht vergrämen.
      Und wenn dann doch alle Dämme - wie nach der harten, aber richtigen Stellungnahme des ung. Außenministers - brechen, wird halt die Kommentarfunktion deaktiviert.

  20. A.K.
    21. Dezember 2015 12:36

    Bravo zu Dr. Unterbergers Zitat:
    "...Es ist freilich auch atemberaubend, dass die Volkspartei als gleich großer Koalitionspartner kein Wort der Kritik an Faymanns außenpolitischen Amokläufen zu sagen wagt. Hat der Vizekanzler im Gegensatz zu Faymann noch immer nicht entdeckt, dass es auch eine Außenpolitik gibt? Dass der Bundeskanzler verfassungsrechtlich keineswegs legitimiert ist, alleine zu agieren? Und weiß der Außenminister nicht, dass sein Ressort sogar ausdrücklich die Bezeichnung „für Europäische Integration“ im Namen führt? Zwar setzt Sebastian Kurz bei seinen eigenen Aktivitäten ganz andere außenpolitische Akzente als Faymann. Aber längst wäre es auch für ihn dringend fällig zu sagen: „Das, was Faymann da in der EU aufführt, geschieht nicht in unserem Namen und nicht mit unserer Zustimmung.“"

  21. Susanne
    21. Dezember 2015 09:42

    Zu den völlig deplatzierten Aussagen von Werner Faymann zu den osteuropäischen EU-Staaten:

    Laut § 3 VStG ist nicht strafbar, wer zur Zeit der Tat wegen Bewusstseinsstörung, wegen krankhafter Störung der Geistestätigkeit oder wegen Geistesschwäche unfähig war, das Unerlaubte der Tat einzusehen oder dieser Einsicht gemäß zu handeln.
    Leider können Angehörige und andere Personen nur eine Anregung, aber keinen Antrag an das Bezirksgericht von Wien-Liesing auf Einleitung eines Sachwalterverfahrens stellen. Der zuständige Richter muss sich dann im Rahmen eines persönlichen Gespräches einen Eindruck verschaffen, ob diese Sachwalterschaft (früher Entmündigung) gerechtfertigt ist.

    Nach persönlichen Gesprächen mit Bürgern von H, SK und PL weiß ich, warum diese Leute gegenüber den unüberlegten Entscheidungen bzw. Direktiven aus Brüssel sehr ablehnend sind. Alle haben viele Jahre unter einer Quasi-Diktatur gelebt und möchten diese nicht mehr erleben. Mich wundert eigentlich nur, warum Angela Merkel, welche ebenfalls in so einem undemokratischen Staat sozialisiert wurde, nun diese Brüsseler Eskapaden unterstützt bzw. sogar mitbestimmt. Über Merkels nunmehriges „Beiwagerl“ - unserem Wernerle - habe ich schon oben geschrieben.

  22. Herby
    21. Dezember 2015 08:54

    Apropos: "antiisraelische Richtlinien der EU"

    Die EU-Richtlinie, dass Produkte, die in illegalen jüdischen Sieldungen im Westjordanland, oder in Ost-Jerusalem von illegalen israelischen Siedlern hergestellt worden sind nicht das Label "Made in Israel" haben dürfen.

    ist in Wahrheit nicht

    "antiisraelisch"

    und es ist auch keine

    "Kennzeichnung"

    sondern ist eine Maßnahme die dem Frieden in Israel & Palästina herbei zu führen indem es den schleichenden, Tag-für-Tag-vorsichgehenden Landraub am Palästinensischen Volk und seinem rechtmäßig zustehenden Territorium Einhalt zu Gebieten.

    Für das Gebiet Israel und Umgebung muss eine funktionierende Zweistaatenlösung geschaffen werden. Das darf nicht vergessen werden auch wenn die Initiativen dafür im Moment still stehen. Es muss einmal einen eigenen funktionierenden Staat "Palästina" geben der friedlich neben dem Staat "Israel" existiert.

    Der Frieden hängt davon ab!

    Ein Groß-Israel ganz einseitig und auf Kosten der Palästinenser darf nicht entstehen!

    Es kann doch keine Grundlage für eine seriöse österr. Außenpolitik sein, wenn Österreich versucht sich sozusagen bei nationalistischen israelischen Politikern "einzuschleimen" bei einer Politik wo sich die besten Politiker & Diplomaten der Welt sowie die UNO sich einig sind dass sie falsch ist. Der Versuch der Schaffung eines Groß-Israel ist falsch!

    Wäre es korrekt wenn Österreicher die in Bratislava oder in Györ, also nur wenige Km außerhalb der österr. Grenze Produkte herstellen dort das Label "Made in Austria" drauf kleben?

    • Pumuckl
      21. Dezember 2015 09:52

      @ Herby

      Haben Sie schon etwas über die NORMATIVE KRAFT DES FAKTISCHEN gelesen?

      Der Begriff stammt übrigens von Georg Jelinek, einem Rechtswissenschaftler jüdischer Abstammung.

      Noch 1914 hat kaum jemand an die Realisierung von Theodor Herzls Vision eines Judenstaates in Palästina geglaubt.
      Als 1916 dort die Türken vertrieben waren, kamen dort schon die ersten jüdischen Siedler an und nun ist Israel dort seit Jahrzehnten Atommacht.

      Auch die Entvölkerung Syriens kommt rabbinischen Hoffnungen von einem Syrien als Teil Großisraels entgegen.

      Die ca. 15 Millionen Juden sind nur 2 Promille der Weltbevölkerung und stellen aber
      15,1 Prozent aller Nobelpreisträger. Dazu kommt ihr sehr großer Einfluß auf die USA
      und deren mehrfachen militärischen Overkill.
      Kann man ernsthaft daran zweifeln, daß die Juden diese Ressourcen nicht einsetzen?

      Ob es uns gefällt, oder nicht, DIE WELT WIRD LETZTLICH AUF GRUND DER NORMATIVEN KRAFT DES FAKTISCHEN EIN GROSSISRAEL, INCLUSIVE DES SYRIENS
      UND PALÄSTINAS, ZUR KENNTNIS NEHMEN MÜSSEN ! ! !

  23. Brigitte Imb
  24. Brigitte Imb
    • Undine
      20. Dezember 2015 23:33

      Ein höchst erfreuliches Ergebnis! Die Slowenen scheinen nicht vom POLITICAL CORRECTNESS-VIRUS und vom Genderwahn befallen zu sein!
      Die ehemaligen Staaten der UdSSR scheinen sich einen gesunden Menschenverstand erhalten zu haben---BRAVO! In vielen Fällen beschämen uns diese Staaten und lassen uns Österreicher mit unserem Hang zur "Fortschrittlichkeit" ziemlich einfältig und blamiert dastehen!

    • Riese35
      21. Dezember 2015 00:12

      Wirklich sehr erfreulich, aber auch nicht verwunderlich. Es geht mir oft so, daß ich in den ehm. im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern bzw. in den Ländern der ungarischen Krone, die einst über Jahrzehnte unter dem Sozialismus gelitten haben, heimatliche Gefühle entwickle. Dort hat man sich vieles bewahrt, was bei uns verloren gegangen ist, und man entdeckt mehr Gemeinsamkeiten als Trennendes.

      Die eigentliche Wurzel des Problems liegt bei uns bereits in der Definition einer Ehe, die auf Partnerschaft und nicht auf die Zeugung und Erziehung von Nachwuchs ausgerichtet ist, eine Definition also, die die Ehe in sich abschließt und nicht offen auf die Zukunft hin ausrichtet ist.

  25. Ingrid Bittner
    20. Dezember 2015 21:37

    Grad hab ich in den OÖN einen Artikel gelesen, in dem berichtet wird, dass der ungarische Aussenminister unseren Kanzlerdarsteller wieder einmal als Lügner bezeichnet hat usw. usw.
    Tja und da hat ein Leser einen Witz gepostet, den ich einfach hier zum Gaudium hereinkopiere:

    Faymann kommt in den Himmel und wird von Petrus begrüßt.
    Er blickt sich um und sieht eine riesige Zahl von Uhren. Faymann fragt Petrus, was das bedeuten soll.
    "Nun, jede Regierung der Welt hat eine Uhr. Wenn die Regierung eine Fehlentscheidung trifft, rücken die Zeiger ein Stück weiter."

    Faymann schaut noch einmal in die Runde und fragt dann: "Und wo ist die österreichische Uhr?"
    "Tja", meint Petrus, "die hängt in der Küche als Ventilator!"^^

    • Riese35
      21. Dezember 2015 00:15

      ;-)))))))))))))))))))))))))

      Der ist gut und trifft die Sache!

      Zum ungarischen Außenminister muß ich sagen, daß er einen sympathischen Eindruck vermittelt.

  26. Undine
    20. Dezember 2015 21:01

    OT---aber diesen Kommentar von Werner REICHEL auf ORF-WATCH sollten Sie unbedingt lesen, denn der ORF nützt sein Monopol schamlos und ungestraft zur Manipulierung der Bürger aufs Äußerste:

    "Der ORF und das BARGELDVERBOT"

    "Schon seit langem ist der EU das Bargeld ein Dorn im Auge. Auch wenn man die Pläne zur Abschaffung von Banknoten und Münzen derzeit noch offiziell dementiert. Schließlich ist die EU dank der katastrophalen Flüchtlings- und Einwanderungspolitik ohnehin extrem unpopulär. Da ist es besser, den Ball vorerst flachzuhalten. In einigen Staaten, wie etwa in Italien oder Frankreich, gibt es aber bereits Bargeld-Einschränkungen und Obergrenzen. Und weil diese Maßnahmen in der Bevölkerung so unbeliebt sind, geht man bei deren Umsetzung nur schrittweise vor. Zu dieser bewährten Salamitaktik gehört es, dass in einem ersten Schritt diverse „unabhängige“ – sprich mit Steuergeld finanzierte - Experten entsprechende Botschaften lancieren, die linken Mainstreammedien greifen diese dankbar auf und mehr oder weniger behutsam wird versucht, die öffentliche Meinung in die gewünschte Richtung zu lenken.

    Als Staatssender darf der ORF da natürlich nicht fehlen. Auf orf.at ist zu lesen: „Zunehmend stellt sich aber die Frage, in welcher Form Menschen ihre Finanztransaktionen künftig tätigen sollen. Stimmen werden laut, dass Münzen und Scheine nicht mehr zeitgemäß und angesichts technischer Möglichkeiten gar ein Anachronismus seien.“

    Ah, „Stimmen“. Konkreter wird der ORF nicht. Irgendwelche Stimmen eben. Und warum sind diese nicht näher bezeichneten Stimmen für eine Bargeldabschaffung? Damit wir es bequemer und mehr Freizeit haben: „Durch das Hantieren mit Wechselgeld gehe an Supermarktassen zudem wertvolle Zeit verloren.“

    Ein weiterer Grund, warum uns das das Bargeld weggenommen werden soll, ist laut diesen Stimmen bzw. Experten, die Sicherheit. Schließlich könne man ja Geldscheine fälschen. Also eine rundum sinnvolle Maßnahme zu unserem Wohle.

    Worum es beim Bargeldverbot tatsächlich geht, erwähnt der ORF mit keinem einzigen Wort. EU und EZB sind mit ihrer Politik des Gelddruckens erwartungsgemäß gescheitert. Der ökonomische Voodoo-Zauber hat sich als das entpuppt, was er ist, als sozialistischer Hokus Pokus. Das viele neue Geld will und will nicht in der realen Wirtschaft ankommen. Weil ein Paradigmenwechsel oder das Eingestehen des Versagens für die Geldsozialisten in Frankfurt und Brüssel undenkbar ist, geht man weiter in Richtung totale Unfreiheit, da die Bürger zunehmend das Vertrauen in das System des ungedeckten Geldes verlieren. Ihnen sollen nun alle Möglichkeiten genommen werden, aus diesem System zu fliehen. Man kann die Europäer nur dann einfach und bequem mit Geldentwertung und Negativzinsen um ihr Erspartes bringen bzw. sie zu fleißigen Konsumenten umerziehen, wenn man ihnen alle Fluchtwege versperrt. Das Bargeldverbot ist der wichtigste, aber nicht der einzige Schritt in diese Richtung. Jede Wette, demnächst werden im ORF und anderen Mainstreammedien erste „Experten“ andenken und fordern, den Handel und den Besitz von Gold massiv einzuschränken. Goldverbote hat es in der Geschichte immer wieder gegeben, etwa in den 1930er Jahren in den USA oder im Dritten Reich.

    „Geld ist geprägte Freiheit“, hat der russische Schriftsteller Fjodor Michailowitsch Dostojewski geschrieben. Genau darum geht es. Mit einem Bargeldverbot kann der Bürger umfassend überwacht und ganz einfach diszipliniert werden. Nichts würde dem Staat mehr verborgen bleiben und er kann quasi auf Kopfdruck die soziale Existenz von Dissidenten vernichten und ihre Bewegungsfreiheit massiv einschränken. Mit der Abschaffung des Bargeldes wird auch unsere Freiheit abgeschafft. Aber darum geht es ja nicht. Es geht darum, dass wir an der Supermarktkasse nicht mehr so lange anstehen müssen."

    • Ökonomie-Vergelter
      20. Dezember 2015 22:16

      Nicht zu vergessen die Vereinfachungen bei der Steuereintreibung durch Abzug an der Quelle in Form von "Schwundgeld", als weiterer "Vorzug"!

    • db (kein Partner)
      14. Januar 2016 13:48

      ...wobei das Beispiel mit der Wartezeit an der Supermarktkassa jeglicher Grundlage entbehrt und ein ganz dummes Argument der Verfechter der bargeldlosen Bezahlung ist: als Barzahler bin ich jedesmal immer wesentlich schneller, als all jene, die mit Bankomatkarte bezahlen, wo nicht selten Probleme auftreten, die mich in der Warteschlange nervös werden lassen.

  27. Undine
    20. Dezember 2015 20:37

    Faymann, diese NULL, ist der absolute Tiefstpunkt in der österreichischen Politik.
    Ich werde es nie begreifen, daß die SPÖ uns den bisher dümmsten, lächerlichsten Mann, den sie aufgetrieben hat, als BK andrehen konnte. Von der 7-Jahres-Lücke in seiner Vita will ich erst gar nicht reden---DAMIT ist er einzigartig auf der Welt!

    Es spricht offensichtlich für die Dummheit der Österreicher, daß sie einen Typen wie Faymann nicht nur erdulden, sondern per Wahl auch noch bestätigen.

    Faymännchen bläht sich auf wie ein Ochsenfrosch und quakt Blabla und haut mit vor gerechtem Zorn lodernden Augen auf den Tisch. Dieses "Auf den TISCH HAUEN" ---es kam einst über Nacht!---hat ihm wahrscheinlich sein Spindoktor aus Übersee, der kostspielige Herr Greenberg, empfohlen, denn FM hat vor längerer Zeit plötzlich begonnen, seinem Gequake "Nachdruck" zu verleihen; leider wirkt er dadurch nur noch lächerlicher. Aber die Zeit wird kommen, und Faymännchen hat politisch ausgequakt!

    Jetzt glaubt FM, seine große Stunde sei gekommen und richtet in seiner Selbstüberschätzung noch mehr Schaden an als bisher!

    Dank Faymann gelten wir im Ausland als Lachnummer, aber das schert ihn und die SPÖ nicht. Und der ÖVP scheint der dumme BK Faymann auch egal zu sein, denn sie hätte längst die Reißleine ziehen können. Es KANN nur etwas Besseres nachkommen.....

    • Cotopaxi
      21. Dezember 2015 06:54

      Ohne Faymann würde man ja noch deutlicher erkennen, dass die Schwarzen Prölls, Fekters, Mikl-Leitners und Mitterlehners auch nicht viel vifer sind.

      Daher machen die Schwarzen ihm die Mauer.

    • Sensenmann
      21. Dezember 2015 22:10

      Aber, aber, werte Undine! doch nicht so despektierlich von unserem Herrn Bundeskanzler sprechen!
      Immerhin haben sich ja 50,8% der Östrerreicher dafür entscheiden, unbedingt von dieser Lichtgestalt regiert werden zu wollen! Und weiteren 12% ist er zwar zu wenig bolschewikert, aber was ein echter Ökobolschewik ist, der nimmt auch einen Sozi knirschenden Zahnes als Kanzler an, wenn er den echten Bolschewiken nicht bekommen kann!
      Kurzum: Diese Gestalt hat 63,2% und damit wohl jeden Östertrottel in diesem Land als Unterstützer, deren jeder Einzelne mit abgöttischer Liebe zu seinem Idol aufblickt!

      Naja, in jedeem anderen Staat wäre er Taxler geblieben. Aber bei uns oder in Gemanistan lässt man sich schon von solchen Gewächsen regieren...

  28. Papalima
    20. Dezember 2015 19:03

    Ich verstehe das einfach nicht...........
    Wird da einer von ein wenig intelligenteren Genossen vorgeführt?

  29. Josef Maierhofer
    20. Dezember 2015 18:47

    Faymann ist untragbar, der muss auf jeden Fall weg.

    Der Großteil der Regierung muss sofort entlassen werden.

    Österreich ist die Lachnummer Europas, wenn der Schlüsselanhänger von Frau Merkel Pausenkasperl spielt und völlig unqualifiziert die 'Muskeln spielen lässt' gegen Osteuropa, das von der SPÖ noch vor ganz wenigen Jahren hofiert wurde, weil es linke Regierungen gab dort, aber ganz sicher auch als linke nicht solche wie bei uns.

    Faymann ist der stinkende Kopf der faulenden österreichischen linken Alimentationsgesellschaft, die hoffentlich bald aufwacht.

    • Sensenmann
      21. Dezember 2015 22:12

      Ich wähle nur den Bundespräsidentschaftskandidaten, der verspricht nach seiner Wahl umgehend die Regierung zu entlassen und Neuwahlen auszurufen!
      Jeder Tag ist ein Übel, a dem man dieser Junta zugesteht unser Land weiter zu ruinieren!

  30. Ayn
    20. Dezember 2015 14:28

    Warum gibt es zwei Welten in Österreich?
    Die eine Welt, die Herr Unterberger und die Mehrheit der Österreichischen Bevölkerung vertritt, und die einer kleinen Gruppe, die vor allem vom ORF repräsentiert wird.
    Die Verdrehungen der ORF Reportagen haben Göbbels bereits übertroffen.
    Und sie werden immer absurder.
    Was ist da zu tun?
    Ceterum Censeo, ORF esse delendam.

    • dssm
      20. Dezember 2015 20:12

      @Ayn
      Und zum hundersten Mal: Bei der Wahl in Wien waren die Mehrheitsverhältnisse aber ganz andere.
      Ignorieren Sie diese Realität oder vermuten Sie eine breit angelegte Wahlfälschung?

    • Wyatt
      21. Dezember 2015 09:20

      und zum X'ten mal

      Die einzige "Mehrheit" ist die Vereinigung (Koalition) der von der Mehrheit NICHT gewählten "Minderheiten"!

  31. MSc
    20. Dezember 2015 14:25

    @HDW:
    bitte um eine Quellenangabe zu der Behauptung, Frau Griss würde "eine FPÖ selbstverständlich nicht angeloben" ? Wenn Sie das Interview vom 17. Dezember meinen, da steht genau das eben nicht drinnen. (Mehr so ein Herumgeeiere, aber jedenfalls keine explizite Ablehnung ...)

    • MSc
      20. Dezember 2015 14:27

      Pardon, gehört zur Antwort von HDW um 12:32 zum Kommentar von Kritikos von 01:47 ...

    • HDW
      20. Dezember 2015 22:14

      Sie würde sich "jemanden der in ein hohes Staatsamt kommt genau anschauen" bevor sie ihn (Strache, den längstdienenden Parlamentarier kennt sie scheinbar nicht) und wenn er ein verhetzendes Vokabular verwendet, als BK Ablehnen. Das ist mit Verlaub eine mMn undemokratische Aussage über eine Partei die dann die Mehrheit hätte! Klar, sie möchte nicht ganz auf FPÖ Stimmen verzichten, das erscheint ihnen als Herumeiern. Wenn man aber sieht wie Merkel den Faymann an ihren vertrockneten Busen drückt, die in Italien den Putsch gegen die demokratisch gewählte Berlusconi betrieben und bis jetzt Italien drei nichtgewählte Premierminister oktroyiert hat, kann man sich vorstellen welchen Druck sie bei einem BK Strache, auf Griss ausüben würde, plötzlich sich des "Verhetzers" erinnernd, dann vielleicht von Brüssel aus Arm in Arm mit Faymann! Der internationale Affenzirkus gegen Schwarz-Blau war ein Lercherl dagrgen

    • Pennpatrik
      20. Dezember 2015 22:42

      Wo er Recht hat, hat dssm Recht.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      22. Dezember 2015 09:39

      HDW, ich darf Sie berichtigen: Strache ist nicht "längstdienender Parlamentarier", sondern seit 2006 AbgzNR u. FPÖ-Klubobmann.

  32. Lot
    20. Dezember 2015 12:14

    Feigmann oder Kurz, alles schnurz!

    "Österreich wird regiert von Brüssel, Brüssel von Washington und Washington von Tel Aviv" (lt. Zeit-Fragen, Schweiz). Seit dem Beitritt zur EU gibt es keine österreichische Außenpolitik mehr. Nur noch abnicken. Wurde eben bewiesen durch die Zustimmung zu der Verlängerung der Sanktionen gegenüber Russland. Wider die Lebensinteressen Österreichs.

    Wenn Österreich seine Lebensinteressen nicht wahr, wird es weggespült. Jetzt sichtbar durch die Flüchtlingswelle.

  33. Pennpatrik
    20. Dezember 2015 12:00

    Peinlich 4: Die Stichwortgeber

    Habe gerade ca. 20 Minuten in die Pressestunde geschaut.
    2 Journalisten, die Herrn Feymann ein Stichwort geben und Herr Feymann, der daraufhin eine Wahlrede hält.
    Es IST bereits wie in der DDR. Der einzige Unterschied ist, dass Herr Strache noch nicht in Haft ist. Aber auch in anderen Diktaturen sitzen nicht alle Systemgegner im Gefängnis.

    DDR ist übertrieben?
    WIR haben einen Präsidentenflieger vom Himmel geholt (Boliviens Präsidentenmaschine wurde in Wien untersucht)!
    Snowden hat Asyl in Russland!
    Assange hat Asyl in einer Botschaft!
    Sie werden vor UNS beschützt!
    Den Haag schweigt, Amnesty International schweigt (die Caritas schweigt, aber die ist unbedeutend), alle anderen Gutmenschenorganisationen schweigen ...

    • Sensenmann
      20. Dezember 2015 13:06

      Das trifft es sehr gut.
      Helmut Oswald hat schon vor Jahren hier den Begriff "Softporno-Variante der DDR" für diesen Dreckstaat geschaffen.

      Jeden Tag sieht man: Zu Recht!

      Mich erinnert der Oesterreichische Rot Funk jeden Tag mehr an das Fernsehen aus "Panem"...

    • Cotopaxi
      20. Dezember 2015 13:56

      Länger als 20 Minuten hielt ich diese Kasperl-Sendung auch nicht aus.

  34. Bob
    20. Dezember 2015 11:33

    Pressestunde mit Kanzlerdarsteller
    Man hat den Eindruck das dieser eingebildete Lackaffe dringend ärtzliche Hilfe vom Kriseninterventionsdienst benötigt.

    • Ingrid Bittner
      20. Dezember 2015 21:43

      Tja, wenn der Kanzlerdarsteller jetzt schon mit den Flüchtlingsproblemen nicht fertig wird, was wird dann erst sein, wenn die viele Millionen Klimaflüchtlinge kommen, die schon in den Starlöchern stehen???
      Ich denke, da wird ihn dann doch vielleicht schon irgendwer, sei es ein Parteifreund oder Arzt aus dem Verkehr gezogen haben, vielleicht gibt ihm endlich einmal ein Parteifreund den Tipp, einen guten Arzt aufzusuchen.

  35. Sandwalk
    20. Dezember 2015 11:19

    Pressestunde mir Faymann:
    Herrlich, wie die angesprochenen Fragen und einstudieren Antworten mit Händen zu greifen sind.
    Herrlich auch die finsteren Blicke, die Rotweiler Dittlbacher Frau Kopeinig zutiefst, dass sie nur ja nichts Falsches sagt oder fragt.
    Herrlich auch die einstudiert Quasi-Zielstrebigkeit des Taxlersprech.

    Wie langer er wohl gebraucht hat, die Antworten auswendig zu lernen?

    • Sandwalk
      20. Dezember 2015 11:57

      Blöde Handykorrektur, sorry.

      Sitze immer noch vor dem "Blutzer". Alle Anwesenden geben mir Recht.
      Alles einstudiert und peinlich.

  36. Bob
    20. Dezember 2015 10:50

    Welche Erwartungen setzt man in so einen intellektuellen Gartenzwerg wie Feymann? Geistig schwach übersetzt sucht er natürlich eine Regierungsmannschaft aus, die seinem Niveau entspricht. Und jetzt haben wir den Salat. Der Koalitionspartner handelt nach dem gleichen Motto. Man sucht sich Minister aus die einem nicht gefährlich werden können, um weiterhin am Futtertrog zu naschen.
    Selbst die ausgesuchten Vertreter in der EU entsprechen den intellektuellen Vorgaben. Das wichtigste ist jedem Minister und Abgeordneten seine Position einzubetonieren, und reichlichst abzukassieren.

  37. Pennpatrik
    20. Dezember 2015 10:48

    Ich dachte immer, unsere Verfassung schreibt Ministerverantwortung vor?
    Warum darf er das? (Gesetzliche Grundlage)
    Warum hindert ihn der Außenminister nicht?

    • dssm
      20. Dezember 2015 20:08

      Sehr gute Fragen!
      Ich bin ja nun schon Jahrzehnte Wahlversprechensempfänger, aber ich wüsste nicht ob z.B. das Parlament hier eine Richtung vorgeben kann? Oder ob hier der Ministerrat den Bundeskanzler überstimmen könnte? Was passiert wenn die Mehrheit (egal welcher Institution) etwas vorgibt, der Kanzler aber etwas anderes tut?
      Haben wir vielleicht einen Mitblogger der hier die rechtlichen Regelungen kennt? Oder kann Herr AU helfen?

    • Pennpatrik
      20. Dezember 2015 21:06

      @dssm
      Ich bin kein Verfassungsjurist, habe aber gelernt, dass die Ministerverantwortung bedeutet, dass jeder Minister in seinem Bereich Letztverantwortlicher ist und der Kanzler nur Koordinationsaufgaben wahrnehmen darf.
      Daher darf der Kanzler auch keine Schulpolitik machen, der Polizei oder dem Heer Anweisungen geben. Er ist eben NICHT der Chef der Bundesregierung (zumindest wurde mir das so beigebracht).

      Daher - und es wird sich doch jemand hier im Blog finden - habe ich diese Frage hereingestellt und hoffe auf eine konstruktive Antwort. Wird doch ein Jurist unter uns sein ...

  38. dssm
    20. Dezember 2015 10:37

    Merkel braucht einen Hund der laut und böse bellt, aber ja nicht beißen darf. Da Faymann politisch gesehen zahnlos ist, wurde er für dies Aufgabe gewählt.

    • Pumuckl
      20. Dezember 2015 11:19

      Faymann als Auftragskläffer - da schätzen Sie die Rolle, welche die Hintergrundmächte
      der Marionette Faymann zugewiesen haben, sicher richtig ein.

      Aber wenn Sie schreiben " . . . nicht beißen darf . . . " müssen wir fragen, WOMIT SOLL DIESER ZAHNLOSE KLÄFFER DENN BEISSEN ? ? ?

      In den Visegard - Staaten erntet doch Faymann bei Politikern und Bürgern nur verächtliches Lachen.

    • kamamur (kein Partner)
      22. Dezember 2015 16:37

      Lieber dssm
      Ich bin mir sicher, den Vergleich Faymann mit einem Hund ziehen sie nur, weil sie wissen, die meisten LeserInnen sind tierlieb. Denn diese liebenwürdigen, treuen Geschöpfe haben es nicht verdient, mit einem Straßenköter in einem Atemzug genannt zu werden.
      Ups - mit Köter meine ich natürlich nicht den alles überragenden BK sondern wahrlich nur streunende Straßenhunde(siehe WIKI)...........

  39. El Capitan
    20. Dezember 2015 09:32

    Dieser Artikel war überfällig. Dieser unsägliche Regierungschef mit der Fake-Matura und dem ungeklärten Lebenslauf hinterlässt innen- wie außenpolitisch nichts als verbrannte Erde. Dass er nicht der Hellste ist, hat sich sogar schon im ORF herumgesprochen, wenn auch vorerst nur unter vorgehaltener Hand.

    Der außenpolitische Megaschaden, den dieser kleine Mann angerichtet hat, kann nur noch ein guter Außenminister stemmen. Sebastian Kurz steht vor einer Herkulesaufgabe. Ich fürchte, es ist eine Sisyphusarbeit, denn nach jeder Reparatur folgte eine neue Dummheit unseres Möchtegern-Bankkonsulenten.

    Als Faymann drohte, den Osteuropäern die EU-Gelder zu kürzen, sind bei mir ob solch aufgesetzter Dummheit einige Sicherungen durchgebrannt. Das wäre genauso als ob er drohte, Pfarrern, die weibliche Ministranten einstellen, die Mittel zu kürzen.

    Herr Sebastian! Machen Sie es bitte ‚Kurz‘ und bündig. Äußern Sie sich bitte klar und deutlich zu diesen Dummheiten.
    Herr Mitterlehner! Wie lange sehen Sie diesem Treiben noch zu?
    Liebe mehrheitlich linke Journalisten im Land. Ich verstehe ja irgendwie, dass ihr eurem Fake-Maturanten die Stange haltet, aber irgendwann muss doch jede Liebe zu Ende sein, vor allem dann, wenn beim IQ eine gewisse ‚redline‘ unterschritten wird.

    Unser oberster Taxifahrer hat diese Grenze schon lange nach unten durchbrochen. Ich frage mich, ob er jemals oberhalb dieser roten Linie war. Dieser Mann mit der Stimme Donald Ducks ist zur Schande eines ganzen Landes geworden!

    • dssm
      20. Dezember 2015 10:38

      @El Capitan
      Sie glauben doch nicht allen Ernstes, daß die ÖVP der SPÖ in die Parade fährt?

    • Sensenmann
      20. Dezember 2015 13:10

      Warum sollte die alternde Bolschewikenhure ÖVP aus dem roten Lotterbett steigen? Das was Feigmann macht ist doch genau deren Politik - oder warum hätte die ÖVP denn sonst mit dem Marxismus paktiert - seit Jahrzehnten! ÖVP und SPÖ unterscheiden sich durch NICHTS, und niemand der beiden setzt irgendeine Aktion, die nicht im Sinne des Anderen wäre. Der Rest ist nur Thaterdonner.

    • oberösi
      20. Dezember 2015 16:21

      Kann obigen Kommentatoren nur recht geben: SPÖVP - verdammt bis in alle Ewigkeit, auf Gedeih und Verderb zusammenzubleiben, um die Macht zu sichern.

      Wie wichtig und alle Bereiche des öffentlichen Lebens dieser Republik dominierend dies ist, wird klar, wenn man sich vor Augen hält, daß seit 1945 jeder Posten im öffentlichen oder halböffentlichen Bereich, vom Schulwart bis zur ÖBIB, großkoalitionär vergeben wird.

      Und warum sollte ein derartig gut funktionierendes flächendeckendes System, das - berücksichtigt man auch das familiäre Umfeld - mindestens 60 % der Bevölkerung teils obszön feudale Privilegien garantiert, aufs Spiel gesetzt werden? Die restlichen 40 Prozent arbeiten als Slebständige oder in der Privatwirtschaft, die aber auch nicht unmaßgeblich von der öffentlichen Hand abhängig ist.

      Auch wenn die Blauen 40 % oder mehr bei der nächsten NR-Wahl bekommen, gibt´s max. ein kurzes schwarzblaues Intermezzo, dann schlägt das rote Imperium zurück.

      Weil erstens das Reservoir der Staatsnettoprofiteure - die treuesten Wähler von Rot/Grün - gerade um Hunderttausende Refugees und künftige Wähler frisch dotiert wird. Neben all jenen bereits vorhandenen Minderleistern, die sich zunehmend entschließen, den Job eines Grundsicherungsempfänger einer regulären Tätigkeit vorzuziehen.

      Und weil zweitens ein Gutteil der Stammklientel der Blauen, die Unzufriedenen und Zukurzgekommenen, spätestens nach einer Periode ihrer Partei die Liebe wieder aufkündigen, wenn sie merken, daß auch die nur verteilen können, was vorher verdient wurde. Oder eben noch mehr Schulden anhäufen als SP/VP zuvor.

    • Torres (kein Partner)
      22. Dezember 2015 10:49

      Ich habe es gerade eben weiter oben gepostet: offenbar sieht das die linke Lügenjournaille ganz anders. Christian Rainer singt im letzten "profil" (unter dem Titel "Aufgekanzelt") ja geradezu eine Hymne auf die neue EU-Politik des Taxlers: "Ich kann mich an keinen Zeitpunkt in der jüngeren Vergangenheit erinnern, zu dem Österreich derart zielgerichtet Außenpolitik betrieben hat" - zum Brüllen komisch. Anfangs dachte ich noch, der ganze Artikel sei eine Satire, aber er ist offenbar tatsächlich ernst gemeint. Wenn Sie so richtig lachen wollen (oder sich ärgern, je nachdem), führen Sie sich dieses Geschreibsel zu Gemüte:
      profil.at/meinung/christian-rainer-faymann-aufgekanzelt

  40. LF
    20. Dezember 2015 09:29

    "Sie haben noch gewusst, dass man jeden Eindruck vermeiden muss, hier würde neuerlich irgendjemand von der alten Kaiserstadt aus den Ton anzugeben versuchen. Faymann hingegen weiß wahrscheinlich gar nicht, warum das in Osteuropa ein besonders sensibles Thema ist. "

    Wie soll er auch? Jene Schuljahre, die für die Vermittlung dieses Wissens wichtig waren (zumindest nach den zu seiner Schulzeit gültigen Lehrplänen), dürften ihm doch fehlen!

  41. Politicus1
    20. Dezember 2015 09:27

    wieder eine hervorragende und sehr umfassende Analyse des Tagebuchautors - Danke!

    Der Kanzlerstatist (damit möchte ich aber wirklich nicht die vielen Komparsen kränken, die in der Oper und in den Theatern wertvolle Arbeit leisten) merkt ja mangels eigenen Hirnschmalzes gar nicht, wie sehr er Österreich international schadet.
    Wo aber bleibt der Aufschrei z.B. eines Erhard Busek, dessen Lebenswerk des Aufbaus guter Beziehungen zu Osteuropa langsam aber sicher durch Faymann zunichte gemacht wird?
    Sind Lendvay und Coudenhove-K. jetzt wirklich glücklich, dass Faymann es den von ihnen gehassten - weil keine linken - Ostpolitikern so "RICHTIG" hineinsagt?

    • Pennpatrik
      20. Dezember 2015 10:52

      Linke kritisieren keine Linken. Was ein Beleg für ihre Unsachlichkeit ist. Sind eben auch nur Sektierer, die manchmal halt auch Recht haben.

  42. Obrist
    20. Dezember 2015 08:44

    Fayman keiner Fremdsprache mächtig, muss sich natürlich an Merkels Rockzipfel hängen, umso mehr als er seinen (zumindest einen Bildungsabschluss innehabenden) EU Kollegen intelektuell nicht folgen kann. Wenn jemanden aufgrund seiner Imbezibilität eher Mitleid, als Verachtung zuteil werden sollte (was mir zugegeben dzt. unmöglich ist), müsste mann die Marionettenspieler im Hintergrund genauer betrachten. Wer dann 1+1 zusammenzählt, muss kein Verschwörungtheoretiker sein. In wenigen Jahren ist unser Land so heruntergekommen, dass es endlich zu Plünderung für alle freigegeben weden kann, denn die Filetstücke hat sich die Bande schon einverleibt.

  43. Konrad Loräntz
    20. Dezember 2015 08:02

    Ja der gute Bruno und seine Israel und USA Kritik. Das stell ich mir so vor, wie beim Herrn Inspektor, der seinen besoffen autofahrenden Freund mit ernster Miene ermahnt, nur ja vorsichtig zu fahren. Den arglosen Wähler mag sein grosser Gerechtigkeitssinn freilich beeindruckt haben.
    Wie heisst´s doch so schön? Steirerblut ist dicker als Himbeersaft.

  44. machmuss verschiebnix
    20. Dezember 2015 03:31

    » … schon auf den dritten Platz abgestürzt … - naja, damit hat er doch
    Österreich wenigstens diesen einen guten Dienst erwiesen . . .
    Na also, geht doch :))

  45. Pumuckl
    20. Dezember 2015 03:19

    Wann sagt Vizekanzler DJANGO Mitterlehner endlich " ES REICHT " ?

    Mit einem empörten " ES REICHT " hätte Mitterlehner schon verhindern müssen, daß unsere FAYMEMME AN ANGELA MERKELS GEISTIGEN BRÜSTEN, unter Verletzung zahlreicher Gesetze, unsere Landesgrenzen für eine INVASION KULZURFEINDLICHER MIGRANTENMASSEN ÖFFNET !

    Für Vizekanzler Wilhelm Molterer REICHTE ES damals, aus vergleichsweise viel harmloseren Gründen, eine die Koalition aufzukündigen.

    Die SPÖ hatte einst Wahlsieger Gusenbauer durch den nunmehrigen AUSSENPOLITISCHEN ELEFANTEN FAYMANN ersetzt, obwohl dieser sicher 40 - 50 IQ-Punkte hinter Gusenbauer herhumpelt.

    Die SPÖ sollte diese, und andere personelle Wahnsinnsentscheidungen vor den Österreichern bei Wahlen verantworten!


    Die politischen Mitbewerber der SPÖ sollten im Wahlkampf die Qualifikationsschwächen der SPÖ-Politiker deutlicher hervorheben.

    Zur Verbesserung der eigenen diesbezüglichen Glaubhaftigkeit, sollten die politischen Gegner der SPÖ m. E. allerdings selbst HÖCHSTQUALIFIZIERTE QUEREINSTEIGER in ihre Reihen holen.

    • Cotopaxi
      20. Dezember 2015 07:40

      Für die Schwarzen gilt: "Bis dass der Tod uns scheidet...."

      Möge der politische Tod bald eintreten!

    • Pennpatrik
      20. Dezember 2015 10:54

      Offensichtlich habe ich da etwas versäumt.
      Worin unterscheidet sich gleich nochmal die ÖVP von der SPÖ?

  46. Brigitte Imb
    20. Dezember 2015 02:30

    Faymann glaubt aus "Muddis" Willkommenskulturrufen zu profitieren, ja er ist sogar so dumm zu glauben, daß er sich damit profilieren könnte. Er begreift nicht wie isoliert er eigentlich bereits ist, er begreift nicht wie angewidert das Volk mittlerweile von den Invasoren ist und er begreift nicht, daß Österreich längst nicht mehr in der Lage ist die Leistung aufzubringen, die sozialistische Ideologen fordern.

    Desweiteren spricht es ebenso dagegen eine sog. "Koalition der Willigen" auszurufen und zu betreiben zu versuchen, wenn diese von vorneherein weniger als die Hälfte der Mitgliedsstaaten umfaßt und deren Wille nur die Verteilung der Flutilanten auf die restlichen Länder vorsieht. Auch in dem Fall begreift Faymann nicht, daß er nur vorgeschickt wird um Unmögliches auszuloten. Aber als amtierender Clown Europas spielt die eigene Beschädigung ohnehin nur noch wenig Rolle, die er mit federnden Bewegungen während seiner geistig schwachen Absonderungen zu kompensieren versucht. (Vielleicht irre ich und seine Hüpfer sind Teil seines Fitnessprogrammes.)

    Die Restregierung hat wie Fay und seine Sozen ebenso nur Selbstdarstellung im Programm, man denke an die BP Ewigenstelle a la Brandstetter (mit Chauffeur für die Präsidentengattin), od. eben nur an die 60iger Feier des Vizekanzlers mit etwa 600 vom Steuerzahler bezahlten Gästen. Bescheidenheit wäre ja sowas von daneben in diesen wichtigen Zeiten für Parteiinteressen, wollen wir also nicht kleinkariert denken sondern die großen Politiker der Republik richtig verstehen. ;-)

    Und die Opposition? Ja, wenn die versucht Außenpolitik zu betreiben wird sie verhöhnt. Zumindest die FPÖ. Es wird ihr auch medial mitgeteilt, daß sie die Außenpolitik nichts angeht, bzw. sie nur propagandistisch agiert. Leider mußten wir auch schon erleben, daß das "Ausland" auf Bitten der Sozialisten Kontakte mit der Opposition abgesagt hat.

    Faymann muß weg! Leider ist die ÖVP dazu viel zu feig, denn ihre Posten sind in Gefahr, und das wiegt wesentlich schwerer als das Wohl Österreichs.

  47. Riese35
    20. Dezember 2015 01:53

    ***********************************!

    Das "Geschäft" mit der Türkei ist zudem auch noch höchst scheinheilig: "Strategic Outsourcing" heißt nämlich die Devise in neudeutscher Sprache. Das, was manche meinen, daß EU-Vorschriften nicht zuließen, nämlich "Flüchtlings"boote mit Gewalt an der Einreise zu hindern und zurückzuschicken, lagert man an die Türkei aus. Man will sich ja nicht selbst die Hände dreckig machen, also sucht man andere, die es hoffentlich für die EU tun. So etwa lautet die offizielle Begründung für das "Geschäft" mit der Türkei.

    Egal, wie man es sieht, ob das alles eh nur heiße Luft und eine große Lüge ist, oder aber ob man wirklich die Schmutzarbeit im Widerspruch zu den hehren "EU Grundwerten" auslagert: das Ganze ist eine leicht durchschaubare, offene Chuzpe zum Quadrat.

    Jeder Staat, der gegen Gewaltanwendung zur Durchsetzung der Rechte ist, gibt seine Staatsgewalt auf und hört damit letztlich auf zu existieren.

    • Brigitte Imb
      20. Dezember 2015 02:34

      Die "EU" hat möglicherweise von den großen Politikern zu Wien dieses Vorgehen abgekupfert. Dort wir ja auch ausgesourct, bzw. verkauft und zurückgeleast. Und schließlich sind Wiens Sozen doch recht türkenhörig.

    • Riese35
      20. Dezember 2015 07:43

      @Brigitte Imb: Ja genau, das ist der Punkt, warum Faymann derzeit in Brüssel so willkommen und beliebt ist. Er bietet Österreich dort als universellen EU-Sündenbock an. Österreich kann im Verein mit der Türkei die Drecksarbeit leisten, und wenn etwas schief geht oder die EU wieder ihre "saubere" Weste präsentieren will, kann man Österreich für alle "Untaten" prügeln und den Rest in Unschuld waschen. Wäre nicht das erste Mal.

    • dssm
      20. Dezember 2015 10:47

      @Riese35
      Das Geschäft mit der Türkei ist Teil von einem Bail-Out, sonst gar nichts. Die Türkei ist vollkommen pleite und hat viel zu wenig Devisen um die Schulden zu bedienen. Entsprechend suchen NATO und EU nach Möglichkeiten denen Geld zu geben, damit unsere(!) Banken nicht mit den grossen Abschreibungen beginnen müssen.
      Entsprechend sucht die türkische Regierung das militärische Abenteuer gegen Kurden und die Russen um vom inländischen, wirtschaftlichen Desaster abzulenken. Spätestens jetzt, wo der lukrative Handel mit dem Iran ausfällt, weil die Sanktionen enden und das Supergeschäft mit dem IS von den Russen zerbombt wird, gibt es für die Türken keine Licht am Ende des Tunnels mehr.

    • franz-josef
      20. Dezember 2015 13:38

      zu der Anmerkung von dssm:
      das klingt sehr plausibel. Über den offenbar schon vor den Verhandlungen fixiert gewesenen Milliardenbetrag konnte man nur mehr nachdenklich werden.

      Das hieße also: Wir retten gerade wieder einmal "unsere" Banken.
      Und es erhebt sich die Frage, warum nicht längst jeder (Noch-)Steuerzahler hierzulande mittels Dauerauftrag seinen Obolus an die "systemrelevanten" Banken direkt und verlässlich jeden ultimo entrichtet..... oder kommt das ohnedies demnächst, vlt unter dem Titel "Flüchtlingsabgabe" oder so.

  48. kritikos
    20. Dezember 2015 01:47

    Man kann alle diese Taten und Worte des Herrn Feymann zwar richtig sehen und negativ beurteilen, aber man kann ihm keinen Vorwurf machen: Denn er ist halt intellektuell nicht gerade eine Leuchte. Er versteht etwas von verkappter Bestechung, von Sich-größer-Machen, vom äußeren Gehabe, aber von Wirtschaft, Außenpolitik, Bildung, historischen Zusammenhängen etc. etc. versteht er fast nichts.
    Und wenn ich mir das Verhalten der Wiener bei der letzten Wahl betrachte und es auf Österreich übertrage, dann bezweifle ich, dass dieser Mann abgewählt würde, wenn jetzt die Nationalratswahl bevorstünde.
    Auf die ÖVP und ihre kämmerliche/jämmerliche Spitze zahlt es sich gar nicht aus, einzugehen.

    • Riese35
      20. Dezember 2015 02:08

      Alles richtig, aber es besteht Hoffnung bei der BP Wahl: mit Griss oder Moser stehen zwei Kandidaten zur Verfügung, denen ich große Chancen einräume, auch wenn man manchmal vielleicht ein Auge zudrücken muß.

      Hundstorfer, Pröll oder Brandstetter sind als Repräsentanten unseres totalitären Regimes hoffentlich so abstoßend, daß ihr Antreten die Gewinnschancen für Griss oder Moser nur erhöhen können. Bis dahin werden die vielen "Kompensationen" zur "Steuerreform", d.h. die vielen signifikanten Gebührenerhöhungen, wahrscheinlich auch bereits Wirkung zeigen und ein übriges tun.

    • Pennpatrik
      20. Dezember 2015 07:28

      @Riese35
      Ist es noch niemandem aufgefallen?
      Die FPÖ hat Chancen auf einen Wahlerfolg (Moser) und plötzlich taucht eine Liste auf, die im selben Reservoir wie die FPÖ fischt.
      Unser IQ ist wohl nicht höher als der von Feymann.

    • simplicissimus
      20. Dezember 2015 07:34

      Riese 35: Alles richtig, aber wie AU richtig kommentiert hat: Griss ODER Moser, da ist es wieder, das Problem der Zersplitterung. Und die Linken werden wieder die Nase vorn haben. Schon durch diesen Blog verläuft die Trennlinie Griss/Moser.
      Frust.

    • simplicissimus
      20. Dezember 2015 07:35

      So ist es, Pennpatrick.

    • Konrad Loräntz
      20. Dezember 2015 07:49

      Nun, Pennpatrik, die Taktik ist so neu nicht. Team Stronach hatte ja auch genau diesen Zweck. Das haben offenbar aber nicht einmal die Mitstreiter so ganz erfasst.

      Es war glaub ich Dr. Vetter, der einen hochinteressanten Beitrag über die Nawarski-Maturaschule in dieses Forum gestellt hat. Aber das passt ja jetzt gar nicht zum Faymann-Artikel !!

    • HDW
      20. Dezember 2015 12:32

      Die Taktik der Freimaurerischen Roten, des "Teile und herrsche", divide et impera, ist schon bei der Gründung des VdU angewandt worden um den wahren Klassenfeind, damals noch die ÖVP, den CV zu schwächen. Lustig war dann die Gründung des LIF durch H.Fischer mit der unsäglichen Polithure H.Schmidt, direkt im Parlament. Die ÖVP, der CV ist mittlerweile so korrumpiert, dass es nicht einmal mehr einer Kampftaktik bedarf um den Roten die Macht zu sichern. Aber das dritte Lager, die Gefahr von Rechts, nach Stalinscher historisch falsch als Faschismus bezeichet, dem gilt der "heldenmythige Widerstand" der NeoKomintern, einschließlich den Toten! Übrigens hat die Steirerin (!) Griss ja im STANDARD-Verhör betulich verkündet, sie würde eine FPÖ selbstverständlich nicht angeloben! Das "divide et impera" ist also das Schicksal des nichtsozialistischen Lagers in der parlamentarisch "demoratischen' Republik . Wohwollend könnte man sagen, weil sie zu sehr Individualisten sind, oder eben zu blöd eine Gegenstategie zu entwickeln. Bei der zunehmenden rhetorischen Manipulierbarkeit der jugendlichen Massen, keine schönen Aussichten!

    • Haider
      20. Dezember 2015 20:14

      Wien ist (zum Glück !!!!!!!!) NICHT Österreich. Schon bei den Stadt-Einfahrten steht ja das bekennende Schild: "Wien ist anders ..." In Wien steht die Müllverbrennung im Westen, damit bei der vorherrschenden Westwindlage das ganze Stadtgebiet etwas davon hat. In Wien steht der Aussichtsturm (Donauturm) am tiefsten Punkt der Stadt und überragt somit trotz stattlicher Höhe nichteinmal eine "Hundshütte" am Kahlenberg. Wenn Sie in Wien schon einmal ein öffentliches Verkehrsmittel benutzten dann ist Ihnen sicher aufgefallen, daß ausgerechnet jene Leute NICHT aussteigen, die bei den Türen stehen. Die Liste ließe sich mühelos fortsetzen. Obwohl schon viele Jahrzehnte her erinnere ich mich noch sehr gut an das Lesebuch der 4. Klasse Volksschule mit den herrlichen Geschichten aus Schilda.

    • Riese35
      21. Dezember 2015 00:47

      Ja, in Wien stehen die Verkehrszeichen, die eine Kurzparkzone kennzeichnen, auch meilenweit vom Ort der Gültigkeit entfernt, z.B. gleich an der Stadteinfahrt. Und wenn sich dann ein Nicht-Wiener sicher ist, daß er in einer solchen Zone sein Fahrzeug abstellen möchte, findet er weit und breit keine Verkaufsstelle von Kurzparkzonenkarten. Dafür muß er dann nämlich unter Umständen die nächste U-Bahn- oder Eisenbahnstation aufsuchen, die auch wieder meilenweit vom Parkplatz entfernt sein kann.

      Wenn dann ein ortsunkundiger Fremder aus Wien herausfahren und sich auf die Wegweiser verlassen möchte, braucht er a) eine Europakarte und b) die Fähigkeit, Gedanken lesen zu können, denn auf den Wegweisern sind z.B. jeweils Prag und Brünn angeschrieben, und dann muß man noch erahnen, über welche Route der Beamte, der die Beschriftung festgelegt hat, jemanden nach Prag oder Brünn schicken wollte. Alternativ sind auf den Wegweisern in Wien noch die alten, ehemaligen Dorfnamen wie z.B. Jedlersdorf angeschrieben, die seit 1904 nicht mehr existieren, weil sie damals zu Wien eingemeindet wurden. Also wären zusätzlich noch historische Landkarten zur Orientierung nützlich.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung