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Eine Nation der zielenden Spender

Trotz exorbitant hoher Steuern sind die Österreicher auch relativ freigebige Spender. Immerhin 600 Millionen Euro werden es heuer sein, die sie für einen (hoffentlich) guten Zweck zahlen, rund 70 Euro pro Kopf. Dabei ist besonders auffällig, dass die Österreicher sehr genau überlegen, wem sie Geld geben. Und wofür sie trotz gewaltiger Stimmungsmache von Medien und Gutmensch-Industrie nicht spenden.

Denn obwohl das Spendenvolumen heuer nach Angaben des Fundraising-Verbandes um rund fünf Prozent wächst, sind für die „Flüchtlingshilfe“ insgesamt nur zwei Prozent der Spenden geflossen. Erstaunlich. Hat man doch seit Monaten den Eindruck, dass für nichts anderes als diesen Zweck gesammelt wird. Von den Philharmonikern angefangen bis zu Puls4 hinunter. Und dennoch ist dabei weniger Geld zusammengekommen, als allein die Sternsinger alljährlich aufbringen.

Hat einer der Leser in irgendeinem Medium auch nur eine Zeile, einen Satz über diese erstaunliche Tatsache gefunden?

Die wirksamsten Motive, um Spenden in Gang zu setzen, sind vielmehr Kinder, Tiere und Katastrophen (im Inland). Während laut dieser Studie 64 Prozent der Österreicher für irgendetwas spenden, hat im Lauf des Jahres nur jeder Fünfte Bettlern Geld gegeben. Überaus interessant ist auch, dass Oberösterreicher mehr als doppelt so viel spenden wie der österreichische Schnitt.

 PS: Auch wenn 600 Millionen relativ viel Geld ist, so ist doch ebenso Tatsache, dass die neoliberalen Bösewichte Großbritannien, die Schweiz und die USA, also Länder mit niedrigeren Abgabenquoten, aber hohem bürgergesellschaftlichem Verantwortungsgeist, ein Vielfaches der österreichischen Spendenleistung pro Kopf aufbringen.

PPS: Das Tagebuch veröffentlicht unter "Tipps" auch immer wieder Empfehlungen von Abonnenten, wofür es sich zu spenden lohnt.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2015 16:46

    Das kenne ich von den USA, dort ist fast alles 'Welfare' und fast nichts Staat auf diesem Sektor. Da stellen Supermarktketten arbeitslose Jugendliche als Packer ein und alle nehmen die Packergassen, um diesen zu helfen und nicht die billigeren Automatenkassen ohne Packer.

    Auch Wahlkampfe werden dort aus Spenden finanziert.

    Die Tatsache, dass die Gutmenschen eine Propagandahülse sind und die guten Menschen in Österreich weniger geben als anderswo, sollte den österreichischen Regierenden zu denken geben.

    Wenn man den Leuten alles nimmt per Steuer (moderne Art der 'Spendeneintreibung'), dann darf man sich nicht wundern, dass sie weniger haben zum Spenden.

    Auch ich selbst gebe ausschließlich den Menschen selbst und direkt meine Hilfe und nie Spenden, spenden heißt für mich unkontrolliert verschleudern und das lässt sich auch beweisen. Dafür haben wir ja in Österreich das 'Spendengütesiegel', offenbar weil die 'Spendengüte' das benötigt. Also hier ein Adventkranz und Nikolosack, dort ein Jahr Schulgeld, bis die sich wieder 'derrappelt' haben, etc. aber nie Spenden.

    Das schreibe ich gerade vor dem Beginn des 'Licht ins Dunkel Spektakels' das für Kinder sammelt, ja wirklich ? Ich weiß ja inzwischen, welche Gutmenschen sich daran sanieren, so ein teures, nicht nötiges Studio, so ein sündteures Verfahren, ....etc. Da kenne ich Caritas Mitarbeiter mit 30 000,- Euro Jahresgehalt (nicht Caritas Socialis), die genau den Namen Caritas schwer missbrauchen, von Landau/Küberl gar nicht zu reden. Usw.

    Derzeit ist 'alles Flüchtling' in, oder doch nicht so sehr ? Auch das sollte den regierenden Linksapparatschiks zu denken geben.

    Am besten der Staat geht nach Hause und bleibt dort, das Volk findet schon neue Regierende, die was können und die was verstehen. Diese plumpe 'Machtelite' samt Medienpropaganda brauchen wir nicht, wir brauchen die Wahrheit und den reinen Wein und nicht den ideologischen Schmutz und Ruß unserer Regierenden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2015 16:44

    Man fragt sich wirklich ob die Leute Hirn im Kopf haben. Wir zahlen ohnehin jeden Schmarren mit unseren überhöhten Steuern, wozu also noch spenden. Womöglich noch für Organisationen wie die Caritas. Nein, da bin ich nicht dabei.

    Geldspenden bekommen von mir nur die ortsansessigen Feuerwehren und die Musikgruppe uns sonst NIEMAND.

    Meine soziale Ader lebe ich anders aus. Z.B. "versorge" ich u.a. 2 Männer - Schwiegervater u. Schwiegersohn -, denen binnen einiger Monate die Frauen weggestorben sind. Die werden mit allerlei Köstlichkeiten beglückt, die "Essen auf Rädern" nicht liefert. Dabei geht es mir sehr gut und den Männern auch nicht schlecht.

    .
    Mir ist es wichtig die Leute zu kennen denen ich helfe.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2015 16:48

    Großartige Meldung!
    Da werden, offensichtlich zufolge Augenmaß und realistischer Einschätzung, nur 2% für die durchaus nicht geschätzten Flüchtilanten gespendet!
    Die Österreicher sind also, ganz offensichtlich, keinesfalls zu dumfbackig für Direktdemokratie! - denn die Spendenhöhe kann ja nur als, quasi - direktdemokratisch erfolgte, freiwillige Zuwendung für unterstützenswert empfundene Zwecke angesehen werden!

  4. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2015 19:01

    Ich würde gerne einmal wissen, wieviel von den "Licht ins Dunkel"-Spendenrekorden von "staatsnahen" Unternehmen oder Institutionen kommen.
    Was da die Energiegesellschaften, die ASFINAG, Banken, staatliche Großauftragsnehmer so spenden.
    Das sind dann genauso "Zwangsspenden" wie die Subventionen für unnötige NGOs.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2015 20:33

    Wäre ich ein Sozi, dann stimmte mich dieses Ergebnis glücklich!

    Das Volk hat also trotz der höchsten Steuerlast in der Geschichte das Landes noch 600 Millionen Euro (in echtem Geld sind das 8 Milliarden und 256 Mio Schilling) zu verschenken?

    Rauf mit den Steuern! Da geht eindeutig noch was. Wieso muss Wien für die Flüchtilanten Millionen Schulden machen? Es ist doch weit besser, der Staat entscheidet, wo das Geld hingeht!

    Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf...

  6. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2015 19:02

    Mich würde interessieren, wie der Fundraising-Verband zu den Zahlen gekommen ist. Denn woher soll er zB wissen, ob eine Caritas-Spende in die Flüchtlings- oder Obdachenlosenhilfe geflossen ist?

    Die Zahlen sind also mit Vorsicht zu genießen.

    Fakt bleibt, wo der Staat seinen Schäfchen alle Sorgen abnimmt von der Wiege bis zur Bahre, wird deutlich weniger Privatinitiative ergriffen. Weder was Unternehmensgründungen, Wohnungserwerb, Pensionsvorsorge oder eben Spenden betrifft.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Dezember 2015 17:42

    Wobei man sagen muss, dass die Allgemeinheit per Spendenabsetzbarkeit bis zu 50% mitzahlt, wie auch beim unseligen und österreichverachtenden Verein "SOS Mitmensch":

    http://www.sosmitmensch.at/site/spenden/spendenabsetzbarkeit

    OT, wer es noch nicht gelesen hat, der Artikel "Gutmenschen, Untermenschen und Ungeziefer" von Werner Reichel bei den Gastkommentaren. Da wird im Standard in der Rubrik "Kopf des Tages" der bekannte deutsche Sänger Xavier Naidoo als

    "eine Art Oberkakerlake im rechten Eck"

    bezeichnet. Inzwischen ist der Online-Artikel korrigiert worden, die Druckausgabe ist Schwarz auf Rosa (oder Grün) immer noch vorhanden.

    http://gruppe42.com/2015/11/22/leider-geil-nazi-sprech-im-linksliberalen-standard-um-einen-farbigen-kuenstler-zu-denunzieren/

    Unlängst wurde ein Krone-Redakteur suspendiert, weil er ein bischen zu viel Wahrheit, die sonst nur hinter vorgehaltener Hand über "Flüchtlinge" weitergesagt wird, in eine Kolumne verpackt hat. Im Standard? Null Konsequenzen. Aufschrei oder "Shitstorm" in linkslinken Medien? Fehlanzeige!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2015 16:51

    Ich habe es mir zumindest sehr genau überlegt, wem alles ich NICHT spende. Da gehören auf jeden Fall die organisierten Betteltouristen dazu, die in Geschäftsstraßen und auf Märkten bald an jeder Ecke herum sitzen und die Leute "ansäuseln".

    Die Grünen Sozialromantiker konnten es natürlich nicht lassen und haben für diese organisierten Bettler einen neuen Mitleid erregenden Begriff gefunden: „bettelnde Notreisende“!

    Es funktioniert wie mit den Tauben: Wenn man die zu füttern beginnt, werden wir bald mit einer großen Vermehrung zu rechnen haben.

    Ich hoffe, für mittellose "bettelnden Notreisenden" aus dem EU-Raum gilt auch das Fremdengesetz - dann sind es bald "nichtbettelnde Ausreisende"!!


alle Kommentare

  1. peter789 (kein Partner)
    07. Dezember 2015 08:56

    Wozu soll man als Österreicher noch spenden?
    Die Sozialsystem wurden in den letzten Jahren auf ungesunde Größen aufgeblasen, wir werden gemolken und umverteilt, als gelte es, Hungersnöte zwischen Neusiedl und Bregenz abzumildern.

  2. heartofstone (kein Partner)
    04. Dezember 2015 17:49

    Ich spende keinen einzigen Euro. An niemanden. Kein Bettler bekommt auch nur einen Cent, AI, Caritas und Co gehen leer aus. Die einzigen die etwas bekommen sind die Kinder im St. Anna Kinderspital und zwar das Spielzeug, dass meine Nichten und Neffen nicht mehr haben wollen oder für das sie schon zu "alt" sind ;)

  3. Der Realist (kein Partner)
    04. Dezember 2015 08:06

    gerne wird ja übersehen, dass wir ohnehin überall mitzahlen, spenden wir, zahlen wir doppelt. Auch für "Licht ins Dunkel" spendet jeder Gebührenzahler automatisch, außerdem stelle ich mir schon seit Langem die Frage, warum stets der kleine Mann angeschnorrt wird, gibt es doch genug wirklich reiche und extrem gut verdienende Leute in Österreich, von denen man schon eine ordentliche Großspende erwarten könnte. Allein die Promis die da bei "Licht ins Dunkel" bei den Telefonen sitzen, könnten es sich locker leisten das Durchschnittsgehalt eines Österreichers zu spenden, ohne dadurch am Hungertuch nagen zu müssen.

    • Der Realist (kein Partner)
      04. Dezember 2015 08:21

      Fortsetzung:

      Auch der Bundespräsident, der ja auch stets an das Gute im Menschen appelliert wenn es ums Spenden geht, könnte zum Abschluss seiner Amtsperiode ein Jahresgehalt spenden, hat er doch aufgrund seines Amtes bestimmt auch privat keine großen Ausgaben gehabt.
      Solange wir uns die großzügige öffentliche Förderung dubioser, meist parteinaher Vereine leisten, (Amerlinghaus, Kleintheater usw.) werde ich beim Spenden besonders vorsichtig sein.
      Die doch recht ordentlichen Gehälter diverser Mitarbeiter bei verschiedenen Einrichtungen, die landläufig als karitativ gelten, wurden ja in einigen Kommentaren schon angesprochen. Warum werden diese Gehälter nicht öffentlich gemacht, werden doch all diese Organisationen mit Steuergeld und Spenden finanziert, da würde es bestimmt viele interessieren wie viel die Geschäftsführerin des (z.B) Integrationshauses verdient.

  4. fewe (kein Partner)
    04. Dezember 2015 03:45

    Buchempfehlung zum Thema: Alexander Glück: Der Spendenkomplex.

    Kurz: Der sehr überwiegende Teil der Spenden geht in die "Verwaltung". Das ist also eine extrem einträgliche Branche.

    Wer spenden will, sollte es vielleicht eher direkt tun an jene, denen man damit helfen kann in der direkten Umgebung oder direkt an die Insitutuion wie das St. Anna Kinderspital.

  5. Gennadi (kein Partner)
    03. Dezember 2015 23:39

    Spendenkönig ist SOS Kinderdorf.
    Dieser Verein beherbergt fast ausschließlich Kinder, die von Jugendämtern ihren Eltern geraubt worden sind. Pro Kind bekommt SOS Kinderdorf rund 5500 Euro monatlich.
    Ein gigantischer, unversteuerter Gewinn.
    Trotzdem Spenden?

    • fewe (kein Partner)
      04. Dezember 2015 03:40

      Aha, interessant, ich dachte immer, die finanzieren sich nur aus Spenden. Vermeintliche Selbstlosigkeit ist wohl das beste Geschäft überhaupt.

  6. ISIS-Heimat Österreich (kein Partner)
    03. Dezember 2015 21:29

    Die militanten Refugees kommen nach Zentraleuropa, weil sie hier Häuser, Autos und unser Volksvermögen bekommen. Sie müssen uns nur noch töten, um alles einzukassieren. Der Tötungsbefehl kommt über die Caritas-Smartphones von A1.

    • ISIS-Adventkalender (kein Partner)
      03. Dezember 2015 21:43

      Wer das Massaker von Paris lecker findet und Frauen gerne steinigt, kauft sich einen ISIS-Adventkalender eines Schweizer Schokoladepanschers.

    • heartofstone (kein Partner)
      03. Dezember 2015 22:06

      Die "Refugees" sollen nur kommen ... handeln sich im besten Fall ein Tunnel, die "Dimension" dürfen sie sich aussuchen, im Kopf ein ... wenn ich schlecht drauf bin zerhacke ich das Flüchtlingspack einfach und entsorge es in der nächsten Schweinemastanlage ... als Futter für die lieben Ringelschwänzchen ...

    • Todeszone EU (kein Partner)
      03. Dezember 2015 22:34

      @ heartofstone: 'Die "Refugees" sollen nur kommen'

      Sie übersehen, dass ISIS eine Armee ist, die besser organisiert und ausgebildet ist, als alle Armeen in Europa zusammen.

  7. heartofstone (kein Partner)
    03. Dezember 2015 21:22

    Schweden
    Schweden meldet: 14.000 Flüchtlinge sind verschwunden
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 30.11.15 02:01 Uhr

    Die schwedische Polizei meldet, dass 14.000 Flüchtlinge verschwunden sind, die abgeschoben werden sollten. Ein Sprecher der Polizei sagte: „Wir wissen einfach nicht, wo sie sind.“

    Die haben sich sicher in der nächsten Biogasanlage sozial gerecht selbst entsorgt ... ganz sicher ... mein Vorschlag: rein mit dem Militär, rauf auf den LKW mit dem "Flüchtling" und raus aus dem Land ... einfach so ... und wenn der Gutmensch dagegen "protestiert" gleich dazu stecken ... braucht eh keiner ...

  8. heartofstone (kein Partner)
    03. Dezember 2015 20:43

    Fiskalrat rechnet mit 1,7 Milliarden Euro Flüchtlingskosten ... und heuer? Glaubt irgendwer den Zahlen die unsere "Regierung" nennt wirklich noch? Warum hat man die Kündigung der sogenannten Genfer Flüchtlingskonvention nicht schon vor einem Jahr abgeschickt? Null Asylanten, Null Kosten.

    Unsere "Regierung" und die "Beamtenschaft" gehört doch mit einem Stock so lange geschlagen, bis wieder logische Denkvorgänge einsetzen oder sie einfach verrecken ...

  9. heartofstone (kein Partner)
    03. Dezember 2015 20:31

    Herr AMS Kopf ... die einzige Technik die die in heutigen ZIB gezeigten Kopftücheln beherrschen, ist die, ihre Beine weit gespreizt ihren Mohammedanischen Beschälern entgegenzustrecken um nicht blutig geprügelt zu werden... wie weltfremd muss man eigentlich sein um eine sicher gut bezahlte Position in unserem Staat einnehmen zu dürfen?

    Face it, Gutmenschfazke ... wir brauchen keine Mohammedaner im Land. Sollte den Mohammedanern etwas nicht passen, dürfen sie sich gerne schleichen und auch gleich ihren multikriminellen Nachwuchs in die "Heymat" mitnehmen.

    In Kurzform, damit auch geistige Amöben wie sie es verstehen: MOHAMMEDANER RAUS!!! TOT ODER LEBENDIG!

    Verstanden Dummerl?

  10. fewe (kein Partner)
    03. Dezember 2015 19:20

    Die Asylindustriellen sind doch längst nicht mehr auf Spenden angewiesen. Für eine Bank spendet doch auch niemand.

  11. Knut (kein Partner)
    03. Dezember 2015 16:51

    Ich habe es mir zumindest sehr genau überlegt, wem alles ich NICHT spende. Da gehören auf jeden Fall die organisierten Betteltouristen dazu, die in Geschäftsstraßen und auf Märkten bald an jeder Ecke herum sitzen und die Leute "ansäuseln".

    Die Grünen Sozialromantiker konnten es natürlich nicht lassen und haben für diese organisierten Bettler einen neuen Mitleid erregenden Begriff gefunden: „bettelnde Notreisende“!

    Es funktioniert wie mit den Tauben: Wenn man die zu füttern beginnt, werden wir bald mit einer großen Vermehrung zu rechnen haben.

    Ich hoffe, für mittellose "bettelnden Notreisenden" aus dem EU-Raum gilt auch das Fremdengesetz - dann sind es bald "nichtbettelnde Ausreisende"!!

  12. Politicus1
    02. Dezember 2015 07:20

    Eine Erklärung, weshalb die Steuern zahlenden und geschröpften Bürger keine Lust mehr zum zusätzlichen Spenden haben:
    http://www.krone.at/Wien/Wien_geht_das_Geld_fuer_die_Mindestsicherung_aus-Alarmierende_Zahlen-Story-484913

    Noch mehr Mindestsicherungsbezieher in Wien, noch höhere Kosten: Wie ein vertrauliches Papier aus dem Sozialressort von Stadträtin Sonja Wehsely zeigt, braucht sie heuer nochmals 25 Millionen Euro für die Auszahlung der Mindestsicherung. Bereits im Mai wurden 50 Millionen extra überwiesen, die Gesamtkosten steigen auf 544 Millionen Euro.

    Bei einer Steigerung von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr wird sich die Zahl der Mindestsicherungsfälle von 160.000 auf heuer 182.400 erhöhen - 2010 verzeichnete Wien noch 106.675. Die Gesamtbelastung für die Steuerzahler steigt bereits 2015 auf 544 Millionen Euro.

  13. Cotopaxi
    02. Dezember 2015 05:57

    Detail am Rande:

    Auch in Ö 1 wurde gestern über das Spendenverhalten der Österreicher berichtet.

    Es wurde zwar richtig mitgeteilt, dass vom 600-Millionen-Spendenkuchen 12 Millionen an die "Flüchtlingshilfe" gehen, doch laut ORF sind das 5 (!) Prozent.

    Entweder die ORF-Redakteurin kann nicht rechnen oder die Zahl wurde absichtlich geschönt, denn 5 % klingen nach all dem gutmenschlichen Aufwand nicht so mickrig wie die korrekten 2 %.

  14. Ambra
    01. Dezember 2015 22:30

    Ich spende lieber für ein Don Bosco Campus für Straßenkinder in Südamerika als
    für Caritas, Diakonie & Co für Flüchtlingshilfe in Österreich. Die Begründung ist einfach: lieber unterstütze ich einen Aufstieg Südamerikas als den Niedergang Europas ...

    • Cotopaxi
      02. Dezember 2015 06:05

      Deswegen bin ich aus der katholischen Kirche ausgetreten:

      Um nicht den eigenen Niedergang zu finanzieren.

    • Ambra
      02. Dezember 2015 12:50

      Cotopaxi: ich verstehe Sie, möchte aber doch etwas dazu anmerken : Don Bosco leistet fabelhafte Arbeit wie ich mich zB in dem genannten Camp für Straßenkinder immer wieder selbst überzeugen kann - und auch sonst. Gehört aber auch zur katholischen Kirche. Weiters hörte ich aus dem Mund eines Wiener Geistlichen die gleiche Besorgnis wie wir sie hier in diesem Blog haben und ebenso sehr kritische Worte zur hiesigen Caritas ... das Problem in Österreich dürfte der führungsschwache Kardinal sein, bei all seiner Intelligenz.

    • Cotopaxi
      02. Dezember 2015 13:02

      @ Ambra

      Um nicht (zahlender) Mitläufer zu sein einer Kirche, die uns, 70 Jahre nach Kriegsende, in den nächsten Abgrund führt, bin ich ausgetreten.

      Ich werde auch weiterhin gezielt spenden z.B. Caritas Socialis und Emmaus Mexiko

      http://comunidademaus.jimdo.com (Website ist in deutsch).

    • Ambra
      02. Dezember 2015 18:49

      Cotopaxi: ich sagte ja schon, daß ich Sie verstehe ! Und nun noch mehr, denn auch ich unterscheide klar zwischen Caritas und Caritas socialis und unterstütze gerne Kinder in Ecuador , so wie Sie Emmaus México - ausgetreten bin ich noch nicht,
      da ich auch hier in Wien einige wunderbare Geistliche kenne - wenn es auch nicht viele sind.

  15. Sensenmann
    01. Dezember 2015 20:33

    Wäre ich ein Sozi, dann stimmte mich dieses Ergebnis glücklich!

    Das Volk hat also trotz der höchsten Steuerlast in der Geschichte das Landes noch 600 Millionen Euro (in echtem Geld sind das 8 Milliarden und 256 Mio Schilling) zu verschenken?

    Rauf mit den Steuern! Da geht eindeutig noch was. Wieso muss Wien für die Flüchtilanten Millionen Schulden machen? Es ist doch weit besser, der Staat entscheidet, wo das Geld hingeht!

    Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf...

  16. Bob
    01. Dezember 2015 19:59

    In nächster Nähe gibt es immer Menschen die hilfsbedürftig sind. Geld ist meist die schlechteste Hilfe sondern dient oft nur der Selbstgefälligkeit und Beruhigung des eigenen Gewissens.

  17. Susanne
    01. Dezember 2015 19:53

    Leider hat sich heutzutage das Spendensammeln (neudeutsch: fundraising) zu einem enormen Geschäftszweig entwickelt, wo viele auf Gewinn ausgerichtete Firmen einen Teil der aufgebrachten Gelder - ohne das es die Spender wissen - für sich beanspruchen. Viele NGOs sind aber froh, dass es diese Spendenkeiler gibt, denn sie selbst haben nicht die Infrastruktur, um möglichst viel Spenden zu lukrieren - und nehmen daher auch in Kauf, dass ein Teil dort als Werbe- und Verwaltungskosten "hängen bleibt". Daneben gibt es auch Firmen, welche Kurse für optimales Fundraising anbieten, einen Dachverband, Gütesiegelverleiher usw. - alles kostet aber auch Geld, welches die Nettoerlöse schmälert.

    Auf der Wiener Mariahilfer Straße stehen oft Studenten, welche für Provision von den genannten "Zwischenhändlern" Spenden lukrieren, wobei möglichst ein Dauerauftrag vom Bankkonto erwünscht ist. Diese Firmen arbeiten im Hintergrund und haben vertragsgemäß die Erlaubnis, im Namen des Auftraggebers Konten zu eröffnen, Logos usw. auf den Werbungen zu verwenden. Für Massenpostwurfsendungen werden Adressen (auch von der Post und Ländern) zu hunderttausenden eingekauft und es spielt dabei keine Rolle, wenn ein Teil nicht mehr aktuell ist. An Adressänderungen ist man dabei gar nicht interessiert, dies lässt sich leicht beim Zusatz erkennen: Rücksendungen an 1008 Wien, Postfach 555. Dies ist ein Shredder der Post AG, wo sämtliche Retoursendungen zerschnippselt und dem Recycling zugeführt werden. Mein Briefträger empfahl daher, die unerwünschten Briefe mit Zahlscheinen gleich selbst in den eigenen Altpapiercontainer zu werfen.

    Ich bin aber nicht gegen das Spenden im Allgemeinen, wollte aber mit meinen Ausführungen nur auf die Professionalität der jetzigen Organisationen hinweisen, welche z.T. auch einen enormen Verwaltungsapparat mit gut bezahlten Geschäftsführern und Dienstwagen haben. Übrigens gelten diese Informationen in geänderter Form auch für die Altkleidersammlungen, wo die Spender auch nicht wissen, wie das Ganze abläuft.

    Mit dem in Begutachtung befindlichen sog. “Gemeinnützigkeitspaket“ will der Gesetzgeber künftig auch Stiftungen ermuntern, sich – wie im Ausland schon üblich – vermehrt zu Spenden zu bewegen. Mit der automatischen detaillierten Meldung an das Finanzamt werden die jährlichen Spenden sicher ansteigen und die Rückzahlungen an die Lohnsteuerpflichtigen zunehmen. Voraussetzung ist natürlich, dass die Institutionen/Organisationen per Bescheid des Finanzministeriums auch als „spendenbegünstigt“ anerkannt sind (Liste unter: www.bmf.gv.at, Suchbegriff „Spenden“ abrufbar).

    Fazit: bei den Spenden sollte man sehr gezielt vorgehen und prüfen, ob der Großteil des Geldes auch das ursprüngliche Ziel erreicht. 25 bis 30 % oder noch mehr an Verwaltungskosten sind einfach unverschämt!

    • Cotopaxi
      02. Dezember 2015 05:50

      Wenn in Zukunft eine staatliche Stelle gegen meinen Willen erfährt, wem ich Spende, dann werde ich nicht mehr spenden.

      Der Weg dieser Daten vom Finanzministerium über das Innenministerium zur NSA und anderen Geheimdiensten ist ein kurzer.

      Der Überwachungs- und Untertanenstaat lässt grüßen und da ist der Systemregierung dank Schelling still und heimlich ein Coup gelungen, dessen Tragweite den meisten Schafen nicht erkennbar ist.

    • Susanne
      02. Dezember 2015 08:20

      Cotopaxi:
      Die verpflichtende Jahresmeldung der an das Finanzamt der "spendenbegünstigten Organisationen" ist erst ab 2017 vorgesehen. Interessant dabei ist, dass alle Spender und deren Beträge genannt werden, wobei aber die Einkommensteuerpflichtigen nicht in den Genuß eines Steuerfreibetrages (= Rücküberweisung eines Teils der eingezahlten Steuer) kommen. Da muss wohl erst eine Gerichtsentscheidung her.

      Ergänzend zu meinem Erstbeitrag muss noch erwähnt werden, dass zusätzlich zu den im Internetlink genannten Stellen auch Speden an die im Gesetz bereits auafgelisteten Institutionen (Unis, Museen, Nat.Bibliothek, Landesfeuerwehrverbände usw.) ohne separate Genehmigung automatisch diesen Vorteil haben.

  18. Brigitte Imb
  19. Cato
    01. Dezember 2015 19:10

    Danke Dr. Unterberger für diese entlarvende Analyse.

  20. teifl eini!
    01. Dezember 2015 19:02

    Mich würde interessieren, wie der Fundraising-Verband zu den Zahlen gekommen ist. Denn woher soll er zB wissen, ob eine Caritas-Spende in die Flüchtlings- oder Obdachenlosenhilfe geflossen ist?

    Die Zahlen sind also mit Vorsicht zu genießen.

    Fakt bleibt, wo der Staat seinen Schäfchen alle Sorgen abnimmt von der Wiege bis zur Bahre, wird deutlich weniger Privatinitiative ergriffen. Weder was Unternehmensgründungen, Wohnungserwerb, Pensionsvorsorge oder eben Spenden betrifft.

  21. Pennpatrik
    01. Dezember 2015 19:01

    Ich würde gerne einmal wissen, wieviel von den "Licht ins Dunkel"-Spendenrekorden von "staatsnahen" Unternehmen oder Institutionen kommen.
    Was da die Energiegesellschaften, die ASFINAG, Banken, staatliche Großauftragsnehmer so spenden.
    Das sind dann genauso "Zwangsspenden" wie die Subventionen für unnötige NGOs.

  22. Brigitte Imb
    01. Dezember 2015 18:47

    "Spenden" der dritten Art werden, v.a. z. Z. von den Wienern, verlangt.

    Für die unsägliche Mindestsicherung fehlen NOCH HEUER 25 Mio.€.

    http://www.krone.at/Wien/Wien_geht_das_Geld_fuer_die_Mindestsicherung_aus-Alarmierende_Zahlen-Story-484913

    • Pennpatrik
      01. Dezember 2015 19:03

      Die (Lügen-)Presse titelte noch einige Tage vor der Wien-Wahl, dass die sogenannten "Flüchtlinge" das Land Wien nur 27 Millionen EURO kosten wird.
      Der Feind der Lügenpresse ist das Archiv.

    • Brigitte Imb
      01. Dezember 2015 19:47

      Zudem explodieren die Arbeitslosenzahlen und für den versprochenen Gratiskindergarten fehlt ebenso das Geld.

      Wien, Österreich, die EU, die ganze Welt ...versinkt in Schulden. Wobei die ersten drei dennoch ungebremst Geld für Flutilanten ausgeben. :-(

  23. Patriot
    01. Dezember 2015 17:42

    Wobei man sagen muss, dass die Allgemeinheit per Spendenabsetzbarkeit bis zu 50% mitzahlt, wie auch beim unseligen und österreichverachtenden Verein "SOS Mitmensch":

    http://www.sosmitmensch.at/site/spenden/spendenabsetzbarkeit

    OT, wer es noch nicht gelesen hat, der Artikel "Gutmenschen, Untermenschen und Ungeziefer" von Werner Reichel bei den Gastkommentaren. Da wird im Standard in der Rubrik "Kopf des Tages" der bekannte deutsche Sänger Xavier Naidoo als

    "eine Art Oberkakerlake im rechten Eck"

    bezeichnet. Inzwischen ist der Online-Artikel korrigiert worden, die Druckausgabe ist Schwarz auf Rosa (oder Grün) immer noch vorhanden.

    http://gruppe42.com/2015/11/22/leider-geil-nazi-sprech-im-linksliberalen-standard-um-einen-farbigen-kuenstler-zu-denunzieren/

    Unlängst wurde ein Krone-Redakteur suspendiert, weil er ein bischen zu viel Wahrheit, die sonst nur hinter vorgehaltener Hand über "Flüchtlinge" weitergesagt wird, in eine Kolumne verpackt hat. Im Standard? Null Konsequenzen. Aufschrei oder "Shitstorm" in linkslinken Medien? Fehlanzeige!

  24. Politicus1
    01. Dezember 2015 17:41

    es ist wie mit den Steuern.
    Es muss die Gesamtsituation betrachtet werden.
    In einem Land, das den Bürgern wenig Steuern abverlangt und für Sozialhilfe, Kunstförderung, Sportevents etc. wenig öffentliche Mittel bereit stellt, ist es ganz logisch, dass die Bürger mehr Spenden. Und zwar für jene Projekte, die ihnen am Herzen liegen.
    In Österreich wird der Bürger mit Steuern geschröpft, was das Zeug hergibt. Bund, Länder, Gemeinden, Kammern fördern, was das Budget und die Steuertöpfe hergeben.
    Da nimmt natürlich gerade bei den "Reichen" - das sind die, die am meisten Steuern zahlen - die größzügige Spendenbereitschaft stark ab. Ausgenommen jene Firmen mit ihren Großspenden, die steuermindernd und nicht aus eigenen Taschen finanziert werden.

    Danke für die Information, dass es da einen eigenen Fundraising-Verband gibt.
    Dessen Mitgliederzahl muss ja gerade jetzt vor Weihnachten mit den plötzlich aus dem Nichts auftauchenden Spendenvereinen und -organisationen sprunghaft in die Höhe schnellen ...

  25. FranzAnton
    01. Dezember 2015 16:48

    Großartige Meldung!
    Da werden, offensichtlich zufolge Augenmaß und realistischer Einschätzung, nur 2% für die durchaus nicht geschätzten Flüchtilanten gespendet!
    Die Österreicher sind also, ganz offensichtlich, keinesfalls zu dumfbackig für Direktdemokratie! - denn die Spendenhöhe kann ja nur als, quasi - direktdemokratisch erfolgte, freiwillige Zuwendung für unterstützenswert empfundene Zwecke angesehen werden!

    • Brigitte Imb
      01. Dezember 2015 17:18

      Wieder ein stichhaltiges Argument für die Politik um KEINE dir. Demokratie zu gestatten. ;-)
      Dieses "doofe Volk" würde den Obertanen ordentlich die Suppe versalzen und das nach allen Bemühungen der Bildungsreduktion.
      Demnächst wird das Wahrheitsministerium auch versuchen Intuition zu verbieten.

  26. Josef Maierhofer
    01. Dezember 2015 16:46

    Das kenne ich von den USA, dort ist fast alles 'Welfare' und fast nichts Staat auf diesem Sektor. Da stellen Supermarktketten arbeitslose Jugendliche als Packer ein und alle nehmen die Packergassen, um diesen zu helfen und nicht die billigeren Automatenkassen ohne Packer.

    Auch Wahlkampfe werden dort aus Spenden finanziert.

    Die Tatsache, dass die Gutmenschen eine Propagandahülse sind und die guten Menschen in Österreich weniger geben als anderswo, sollte den österreichischen Regierenden zu denken geben.

    Wenn man den Leuten alles nimmt per Steuer (moderne Art der 'Spendeneintreibung'), dann darf man sich nicht wundern, dass sie weniger haben zum Spenden.

    Auch ich selbst gebe ausschließlich den Menschen selbst und direkt meine Hilfe und nie Spenden, spenden heißt für mich unkontrolliert verschleudern und das lässt sich auch beweisen. Dafür haben wir ja in Österreich das 'Spendengütesiegel', offenbar weil die 'Spendengüte' das benötigt. Also hier ein Adventkranz und Nikolosack, dort ein Jahr Schulgeld, bis die sich wieder 'derrappelt' haben, etc. aber nie Spenden.

    Das schreibe ich gerade vor dem Beginn des 'Licht ins Dunkel Spektakels' das für Kinder sammelt, ja wirklich ? Ich weiß ja inzwischen, welche Gutmenschen sich daran sanieren, so ein teures, nicht nötiges Studio, so ein sündteures Verfahren, ....etc. Da kenne ich Caritas Mitarbeiter mit 30 000,- Euro Jahresgehalt (nicht Caritas Socialis), die genau den Namen Caritas schwer missbrauchen, von Landau/Küberl gar nicht zu reden. Usw.

    Derzeit ist 'alles Flüchtling' in, oder doch nicht so sehr ? Auch das sollte den regierenden Linksapparatschiks zu denken geben.

    Am besten der Staat geht nach Hause und bleibt dort, das Volk findet schon neue Regierende, die was können und die was verstehen. Diese plumpe 'Machtelite' samt Medienpropaganda brauchen wir nicht, wir brauchen die Wahrheit und den reinen Wein und nicht den ideologischen Schmutz und Ruß unserer Regierenden.

  27. Brigitte Imb
    01. Dezember 2015 16:44

    Man fragt sich wirklich ob die Leute Hirn im Kopf haben. Wir zahlen ohnehin jeden Schmarren mit unseren überhöhten Steuern, wozu also noch spenden. Womöglich noch für Organisationen wie die Caritas. Nein, da bin ich nicht dabei.

    Geldspenden bekommen von mir nur die ortsansessigen Feuerwehren und die Musikgruppe uns sonst NIEMAND.

    Meine soziale Ader lebe ich anders aus. Z.B. "versorge" ich u.a. 2 Männer - Schwiegervater u. Schwiegersohn -, denen binnen einiger Monate die Frauen weggestorben sind. Die werden mit allerlei Köstlichkeiten beglückt, die "Essen auf Rädern" nicht liefert. Dabei geht es mir sehr gut und den Männern auch nicht schlecht.

    .
    Mir ist es wichtig die Leute zu kennen denen ich helfe.

    • Josef Maierhofer
      01. Dezember 2015 16:50

      Pardon Frau Imb, wir haben zur gleichen Zeit gepostet.

    • Brigitte Imb
      01. Dezember 2015 17:30

      Ich sehe keinen Grund warum Sie für eine Pardonierung bitten, Hr. Maierhofer.

      Soll ich Ihnen auch einmal eine Mehlspeis´ backen? ´S ist halt leider so weit nach Wien... :-)))

    • Franz77
      01. Dezember 2015 18:22

      *unterscheib*. Am Übelsten stieß mir beim Wienbesuch vor Jahren penetrante Spendenschnorraktionen für den Steffl samt Werbetransparent hoch. Wenn wir uns das nicht mehr leisten können, trotz ziemlich höchster Steuerquopte weltweit, ist eh alles zu spät! Aber das verschwuchtelte, grünverwanzte und linksverratzte Wien kann mir die nächsten Jahre ohnedies gestohlen bleiben. Die wollen eh lieber Flutlinge als Touristen.

    • dssm
      01. Dezember 2015 20:38

      *****
      Völlig richtig, da wo man nicht persönlich teilnehmen kann, hat auch das eigene Geld nichts zu suchen!

    • Josef Maierhofer
      01. Dezember 2015 20:44

      @ Brigitte Imb

      Ich habe bloß gemeint pardon, weil ich fast das gleiche Thema angeschnitten habe.

      Ja, ich freue mich schon auf die niederösterreichischen Mehlspeisen zu Weihnachten, da komme ich nämlich nach Niederösterreich. Auch ich weiß wie weit Wien von Niederösterreich entfernt ist.

    • Brigitte Imb
      01. Dezember 2015 20:58

      Naja, sagen wir WNÖ ist soweit weg von Wien, um den wunderschönen Ort 'neben der Hauptstraße' in dem ich wohne nicht zu nennen. :-))

    • Josef Maierhofer
      03. Dezember 2015 19:47

      @ Brigitte Imb

      Aber wenn man lange in Wien wohnt, dann sehnt man sich nach 'normalerer' Umgebung trotz 'Pröll - Diktatur'.

      Sieht man auch an den Feiertagsschlangen und Staus im Verkehr, alle wollen weg, bloß die Arbeitslosen können nicht.





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