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Der Staat sind wir

„Unverschämtheit“, „Anmaßung“, „Widerwärtigkeit“. Solch krasse Worte hört man vom sozialistischen Justizsprecher Jarolim jetzt via „Standard“. Ähnliche Worte werden in diesen Tagen freilich auch viele normale Bürger im Kopf haben. Sie würden diese nur niemals aussprechen. Dazu sind sie im Gegensatz zu Herrn Jarolim zu gut erzogen. Dazu fürchten sie die immer mehr die Meinungsfreiheit beschneidende Justiz viel zu sehr.

Aber eigentlich ist es in der Tat eine Unverschämtheit und widerwärtig, wie da mit Menschen umgegangen wird, die ihren Job verloren haben. Das muss man noch sagen dürfen.

Auf der einen Seite die gefeuerte Wiener Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl. Auf der anderen Tausende Frauen – vor allem Frauen –, die Opfer der Zielpunkt-Pleite und deren Schockwellen bei anderen mit in den Untergang gerissenen Betrieben geworden sind.

Sie alle haben ihren Posten ohne jedes eigene Verschulden verloren. In dieser Beziehung sind Brandsteidl und die Zielpunkt-Frauen völlig gleich. Die Folgen des Jobverlusts sind jedoch dramatisch unterschiedlich. Die ohnedies schlecht verdienenden Zielpunkt-Frauen werden mit Sicherheit angesichts des katastrophalen Arbeitsmarkts und der maroden Wirtschaft (woran wiederum vor allem die Politik der von Jarolims Parteifreunden geführten Regierungen in Rathaus und Parlament schuld ist) großteils beim AMS landen. Manche werden nie wieder im Leben einen neuen Arbeitsplatz finden. Man kann sich in etwa vorstellen, wie deprimierend für sie alle das bevorstehende Weihnachtsfest ausschauen wird.

Für die Versorgung von Frau Brandsteidl hingegen wird aus Steuergeld ein eigener neuer hochbezahlter Posten im Bildungsministerium geschaffen. Für diesen Posten hat keinerlei Bedarf geherrscht. Selbst der Ministeriums-Sprecher musste zugeben: „Was Frau Brandsteidl genau machen wird, ist noch offen.“

Bei allem Unverständnis dafür, dass die Wiener SPÖ Brandsteidl vom Chefposten im Stadtschulrat ohne jeden Grund hinausschmeißt, um dort einen jungen „Kinderfreunde“-Funktionär (der bisher nur dadurch aufgefallen ist, dass er seinen Namen geändert hat) unterzubringen: Die Schaffung eines neuen Postens für Brandsteidl ist vor dem Hintergrund der für die normalen Menschen – vor allem in Wien – explodierenden Arbeitslosigkeit eine Zumutung. Das ist in der Tat ein „unglaublicher Fall von Günstlingswirtschaft“, wie es jetzt auch die Bildungsplattform „Leistung & Vielfalt“ bezeichnet hat.

Diese Plattform weist zu Recht darauf hin, dass den Schulen „seit Jahren ein rigider Sparkurs“ aufgezwungen wird. „Doch wenn eine karenzierte Lehrerin von ihrem Polit-Posten abgelöst wird, braucht sie nicht in die Klasse zurückzukehren.“

Brandsteidl hätte nämlich sowieso nicht der demütigende Gang zum AMS gedroht. Der droht nur den niederen Klassen. Sie hätte als Beamtin vielmehr ohnedies das abgesicherte Rückkehrrecht auf einen Lehrer-Posten. Wobei ja schon das ein skandalöses Privileg gegenüber 80 Prozent der Österreicher ist, für die Jobverlust alternativlos Arbeitslosigkeit und mühsame Suche nach einem neuen Job bedeutet.

Diese Zweiklassengesellschaft Beamte-Nichtbeamte gibt es zwar auch bei Politikern. Nur ist es bei ihnen eine Minderheit, die nicht als Beamte oder Kammerangestellte auf Kosten der Steuerzahler gut abgesichert ist. Von dieser Minderheit stehen manche nach einem – oft ähnlich überraschenden – Ende ihrer Funktion ähnlich wie die Zielpunkt-Frauen vor dem Nichts. Und eine Minderheit dieser Minderheit ist wirklich dauerhaft in die Armutsgefährdung gerutscht. Ich kenne einige von ihnen. Sie sind zu anständig, um sich karrieremäßig abzusichern oder um öffentlich zu klagen. Andere freilich, wie ein Alfred Gusenbauer, haben sich als Lobbyist für asiatische Diktaturen einen luxuriösen Lebensabend gezimmert, der noch goldener ist als die Abfederung in Kammer oder öffentlichem Dienst.

Aber zurück zur Causa Brandsteidl und zu Jarolim. Volles Verständnis für den Zorn, der aus Jarolim spricht. Und Respekt für seinen Mut – auch wenn seine Wortwahl nicht ok ist, insbesondere nicht für einen Justizsprecher, der ja eine führende Rolle bei der Erlassung neuer Gesetze hat. Der Rechtsstaat und seine Exponenten sollten nie Schaum vor dem Mund haben.

Doch halt! Jarolim hat sich ja gar nicht über diese unglaubliche Privilegienwirtschaft aufgepudelt. Sondern über die jüngsten Beschlüsse zur Bildungsreform. Er ist empört, dass die ÖVP dabei nicht alle Wünsche der SPÖ erfüllt hat, dass sie „nur“ der Zerstörung von 15 Prozent der Gymnasien zugestimmt hat.

Da bleibt einem wirklich die Luft weg. Sowohl über den Ton wie auch über die Gesinnung, die da aus einem hochrangigen SPÖ-Abgeordneten hervorgesprudelt ist. Man ist fassungslos, wie eine andere Partei, die noch dazu ein Koalitionspartner ist, als „bösartig“ beschimpft wird, nur weil sie sich nicht zur Gänze zum gefügigen Vollstrecker rotgrüner Wünsche gemacht hat.

Herr Jarolim hat nicht nur keine Umgangsformen. Er hat auch die Demokratie in keiner Weise begriffen. Dieser Vorwurf ist auch dadurch mehr als legitimiert, was die SPÖ bei dieser „Bildungsreform“ durchgesetzt hat: Bei der Umwandlung eines Gymnasiums in eine Gesamtschule verlieren Eltern und Lehrer ihr Mitspracherecht. An dieser Zertrümmerung der Schuldemokratie übt der Mann aber mit keiner Silbe Kritik.

Dabei müsste man ja im Gegenteil die ÖVP wegen ihrer Zustimmung zur 15-prozentigen Gymnasiums-Zertrümmerung geißeln. Sie hat sich neuerlich als wortbrüchig erwiesen. Sie hat eines ihrer expliziten Wahlversprechen ohne jede Not gebrochen (und die Ausrede, dass man sein Versprechen nur zu 15 Prozent gebrochen hätte, ist nur noch lächerlich). Sie hat sich in den Wahlkämpfen den Wählern als standhafte Verteidigerin des Gymnasiums verkauft. Sie hat dadurch einige Prozent der bürgerlichen Wähler – vor allem der Eltern – davon abgehalten, zu anderen Parteien, etwa der gesamtschulkritischen FPÖ, überzulaufen.

Tatsache ist, dass seit Jahrzehnten jene Parteien eine klare Mehrheit erringen, die gegen die Zwangsgesamtschule und für das Gymnasium eintreten. Tatsache ist, dass sich bei sämtlichen Meinungsumfragen eine klare Mehrheit der Österreicher für das differenzierte Schulsystem und das Gymnasium ausspricht. Tatsache ist, dass in den letzten Jahren immer mehr ausländische Delegationen nach Österreich kommen, um das hiesige Bildungssystem zu studieren und abzukupfern (freilich nicht die eher jammervoll dastehenden Universitäten). Tatsache ist, dass die „Neuen Mittelschulen“ mit ihrem gesamtschulartigen Einheitsbrei generell viel schlechtere Ergebnisse haben als die Gymnasiums-Unterstufen und auch schlechtere als die in den letzten Jahren leider schon von der Politik gekillten Hauptschulen mit ihren unterschiedlichen (und damit viel besser auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler eingehenden) Leistungsgruppen.

Aber für Herrn Jarolim mit seinem Nivellierungswahn ist es eine „Unverschämtheit“, das zu sagen und politisch zu vertreten.

Nicht ohne Angst stellt man sich vor, was uns droht, wenn Menschen einer solchen Gesinnung einmal in Österreich die Mehrheit haben sollten…

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Tetra
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2015 09:19

    Am liebsten würde ich Jarolim folgendes entgegnen:

    Eine Unverschämtheit waren die "7 Millionen für den Werner", eine Anmaßung ist das Trauerspiel namens Große Koalition und eine Widerwärtigkeit sind die von ihren Genossen nicht gezogenen Konsequenzen aus dem Missbrauchsskandal am Wilhelminenberg!!!

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2015 11:53

    Was für eine ERRUNGENSCHAFT war doch seinerzeit die Gründung der Hauptschulen gewesen, die es intelligenten Kindern ermöglichte, wenn schon nicht das Gymnasium---das Schulgeld und die oft zusätzlich anfallenden Internatskosten waren für finanziell minderbemittelte Eltern zu große Hürden!---so doch eine dem höheren Intelligenzgrad angemessene SCHULBILDUNG zu erhalten.

    VS-Oberstufe (nur noch auf dem Land), HS, später dann HAK, HTL etc., Gymnasium (ursprünglich als Vorbereitung für die Universitäten) sicherten, je nach "Vermögen" im doppelten Wortsinn eine solide, aber sinnvoll differenzierte Schulbildung. Warum nur mußte man an dieser BEWÄHRTEN Einrichtung rütteln? Ach ja, die sozialistische GLEICHMACHER-MANIE wurde aktiv!

    Und jetzt kehren wir wieder zu den Anfängen zurück: Alle Kinder besuchen---unabhängig von der Intelligenz!---die EINTOPF-SCHULE namens GESAMT-SCHULE! Ein wahnsinniger RÜCKSCHRITT in die Steinzeit der Schulbildung! Aber das Ziel der Gleichmacher wird erreicht werden: Alle werden gleich ungebildet sein.

    Zum Glück gibt es noch jene Eltern, denen die Schulbildung ihres Kindes am Herzen liegt---die werden halt tief in die Tasche greifen müssen.....

  3. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2015 13:34

    Ja, es wäre an der Zeit, dass sich die ÖVP endlich die Frage stellt, mit wem sie da eine Koalition eingegangen ist. Diese einst staatstragende Partei, die früher einmal Garant für eine verantwortungsvolle, vorausschauende Politik war, hat in den letzten acht Jahren ohne wenn und aber, vom Koalitionspartner SPÖ am Nasenring geführt, Stück für Stück ihrer Überzeugungen und Werte am Altar ihres sozialistischen Koalitionspartners geopfert. Nicht einmal die für sie katastrophalen Wahlergebnisse von Oberösterreich und Wien haben eine Abkehr von dem verderblichen Weg in die Bedeutungslosigkeit bewirkt.
    Als Dank für die erwiesene Nibelungentreue, wurde sie nun von einem Funktionär der SPÖ mit Ausdrücken wie „Unverschämtheit“, „Anmaßung“, „Widerwärtigkeit“ bedacht, weil sie dem Wunsch der SPÖ nach flächendeckender Einführung der Gesamtschule nur teilweise zugestimmt hat.
    Und wie wird das enden? Da die SPÖ alles, ja wirklich alles, in die Wege leiten wird, an der Macht zu bleiben, wird nach der nächsten Wahl die Ausgrenzung der FPÖ aufgegeben werden und Österreich wird eine rot-blaue Bundesregierung erhalten.
    Die ÖVP wird dann als kleine Oppositionspartei Zeit haben, nachzudenken warum das, was jeder normale Bürger längst erkannt hat, eingetreten ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2015 09:40

    Die ganze SPÖ samt den grünen haben die Demokratie nicht begriffen. Und die linken Medien schon gar nicht, sonst würde man nicht über die FPÖ ständig herfallen, die demokratisch gewählt wurde. Die neueste Masche der linken Medien ist die FPÖ einfach totzuschweigen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2015 10:55

    Wenn man Worte wie „Unverschämtheit“, „Anmaßung“, „Widerwärtigkeit“ liest, wenn man weiterhin Äußerungen von linksdrehenden Journalisten wahrnimmt, wie etwa über eine FPÖ-Veranstaltung („Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt …“) oder Äußerungen eines grünen Parteivorsitzenden im Westen Österreichs („Definitiv nicht alle, die FPÖ wählen, sind Vollidioten und Rechtsextreme”), dann wird man unweigerlich an die Zeitung „Stürmer“ des unsäglichen Julius Streicher erinnert.

    Damals spritzte dieses Blatt Gift, Galle, Hass und Niedertracht gegen Juden, Schwule, Zigeuner, überhaupt alle, die für gewisse Sonderbehandlungen vorgesehen waren. Der Ton ist auch heute brutaler geworden, seit die Weltrevolution im Lande ins Stocken gekommen ist. Die Leute wollen sich die Bildung nicht nehmen lassen, die „bildungsnahen Schichten“ schicken ihre Kinder an deutsche, englische und amerikanische Universitäten und ein Minister Kurz segnet im Gegensatz zu seinem Herrn nicht alles ab, was da von links angerauscht kommt. Ganz im Gegenteil. Kurz geht in die Offensive und erhält sogar Applaus von einigen Journalisten.

    Zu allem Überdruss geht der SPÖ Wien allmählich das Geld für Inserate und den Kesslerball aus.

    Kein Wunder, dass da in der SPÖ alle Sicherungen durchbrennen und auf Stürmermodus geschaltet wird. Da wird noch mehr an Schmutz kommen.
    Wetten dass!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2015 10:59

    Wer noch ein Hirn im Kopf hat, wählt, wo es geht, die FPÖ in die absolute Mehrheit. Dann sind all diese Figuren, die Österreich einen immensen Schaden zufügen, abgeschafft, denn es werden andere ernannt werden und beauftragt, andere, die der Vernunft folgen, gerade auf diesem Zukunftssektor.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Dezember 2015 09:00

    Ist das derselbe Jarolim, der neben der linksradikalen (wohl eher linksextremen) Frau Hamann regelmäßig in der österreichischen Prawda "Die Presse" schreibt?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorVorsicht Lebensgefahr
    2x Ausgezeichneter Kommentar

alle Kommentare

  1. peter789 (kein Partner)
    17. Dezember 2015 10:08

    Wehe, wenn Sozis zu lange an der Macht! Dann tropft das Totalitäre aus allen Ritzen.
    Und noch schlimmer, wenn als Gegengewicht eine schwache, krampfhaft "modern" sein wollende ÖVP ist, die sich bei jeder Gelegenheit vergewaltigen lässt - am Altar der linken Ideologie.

  2. Martin W. (kein Partner)
    14. Dezember 2015 19:03

    Endlich einmal ein hervorragend recherchierter und brillant geschriebener Artikel, der eines AU würdig ist - fernab der primitiven Hetze gegen Fremde.

  3. cmh (kein Partner)
    14. Dezember 2015 08:45

    Der ÖVP wieder einmal aufs neue in das Stammbuch geschrieben (die FPÖ scheint es verstanden zu haben):

    Die SPÖ ist der Klassenfeind. Die machen keine Gefangenen auf Ehrenwort. Haben sie nie gemacht. Hinter jedem freundlichen Gesicht, und sei das auch persönlich ehrlich, stehen zehn echte Sozen mit gar nicht freundlichen Gesinnungen.

  4. Hegelianer (kein Partner)
    13. Dezember 2015 17:08

    Herr Jarolim war es auch, der aus Anlaß des Rechtsmittelverfahrens in der Causa Irving die Unabhängigkeit der Justiz abschaffen wollte: Richter, die der FPÖ nahestehen, sollen Jarolim zufolge nicht in Verbotsgesetz-Sachen entscheiden.

  5. Knut (kein Partner)
    13. Dezember 2015 15:53

    Nicht ohne Angst stellt man sich vor, was uns droht, wenn Menschen einer solchen Gesinnung einmal in Österreich die Mehrheit haben sollten… ???

    Es reicht ja wohl, was da jetzt abgeht, seit eine Minderheit von Grünen in die Politik drein pfuscht und mit re-giert. Unvorstellbar und auch gottseidank auch werden die Grünen nie eine Mehrheit erlangen. So dumm können selbst die Österreicher nicht sein.

    Aber sei es wie es wolle - das Experiment Parteiensystem (Part = Teil - teile und herrsche) und Demokratie ist gescheitert. Kleptokratur, Parteidiktatur oder wie auch immer im jetzigen Endstadium der zerstrittene Sauhaufen genannt werden darf.

    Das Recht ging einmal vom Volke aus .. angeblich ??

  6. herzogberg (kein Partner)
    13. Dezember 2015 02:10

    Die ÖVP wird wieder einmal im Liegen umfallen: damit sie die Grünen ins Boot der Verfassungsmehrheit bekommen, werden sie dem Vorschlag des grünen Bildungssprechers Walser folgen, bundesländerweit Gesamtschulen zuzulassen. Wie so ein Verderber der Schulllandschaft Österreichs, wie Walser, Direktor einer Vorarlberger Schule werden konnte, ist mir schleierhaft. Da die ÖVP in Vorarlberg die absolute Mehrheit immer hatte, muß sie ihn wohl bestellt haben. Ein Grund mehr, diese Österreichische Verräter Partei nicht mehr zu wählen.

  7. Staatstrauer (kein Partner)
    12. Dezember 2015 20:20

    Die CIA-trainierten, islamischen Terrorbrigaden mussten einen schweren Schlag bei der Eroberung syrischer Ölfelder hinnehmen: Top-Agent Abdul Rahim al-Hamoud wurde von der syrischen Armee getötet.

  8. heartofstone (kein Partner)
    12. Dezember 2015 19:59

    Etwas OT und auch nur eine Frage dazu: UNO-Konferenz billigt Klimaschutzabkommen

    Was wird es uns, den immer weniger werdenden Nettosteuerzahlern Österreichs, kosten?

  9. NWO-Terror (kein Partner)
    12. Dezember 2015 19:18

    Das Merkel-Regime will die Flüchtlings-Krise zur Abschaffung der Staatsgrenzen nutzen. Damit sind die Auftraggeber der Terroranschläge von Paris bekannt.

    • NWO-Kardinal (kein Partner)
      12. Dezember 2015 19:24

      Der Kölner NWO-Kardinal Maria Woelki stellte fest: "Menschenwürde gilt auch für IS-Terroristen". In der Neuen Weltordnung gilt also: Gläubige Katholiken besitzen keine Menschenwürde, nur ihre Mörder sind würdig.

    • Wir schaffen das! (kein Partner)
      12. Dezember 2015 19:53

      Der Islamisten-Kanzler muss weg!

    • cmh (kein Partner)
      14. Dezember 2015 08:48

      Selbstverständlich muss der Christ auch bei den IS-Museln sein: aber nicht aus Tolleranz, sondern in Missionsauftrag.

      Vielleicht sollte sich unser Kardinal, solange sein Titel noch nicht unter den in partibus infidelium geführten Bistümern ist, sich einmal an seinen Missionsauftrag erinnern.

      Er hätte ihn schon jetzt.

    • fewe (kein Partner)
      14. Dezember 2015 15:16

      @NWO-Kardinal: Die röm.-kath. Kirche dürfte unterwandert sein. Das Hauptziel scheint die Ausrottung des Christentums zu sein.

      Politik und Kirche scheinen momentan das selbe Ziel zu haben. Ich will es nicht glauben, aber vielleicht hatte man bei Hitler auch zu lange nicht genau hingeschaut, was da eigentlich abläuft.

  10. Gennadi (kein Partner)
    12. Dezember 2015 16:54

    Österreich ist keine Demokratie.
    Das Recht geht von den Parteien aus.
    Österreicher können ihre Volksvertreter nicht wählen, diese werden von den Parteien bestimmt.
    Österreicher können über Gesetze und alles andere nicht entscheiden, alles wird von Parteigremien hinter verschlossenen Türen ausgehandelt.
    Auch die Staatsverschuldung, die sich 90% des BIP nähert.

    • Gennadi (kein Partner)
      12. Dezember 2015 16:55

      Könnten die Österreicher ihre Volksvertreter selbst wählen, hätten Leute wie Jarolim und die meisten anderen Apparatschiks keine Chance.

      Irgendwann werden auch in Österreich die Menschen Demokratie einfordern.
      Wir werden es nicht mehr erleben, weil die Menschen noch nicht reif dazu sind.
      Bester Beweis war die Manipulation der Bevölkerung mit illegalen Einwanderern.
      Fremde wurden eingelassen, obwohl sie kein Recht darauf hatten.
      Sie wurden der Bevölkerung als Flüchtlingen aufgedrängt, obwohl sie keine Flüchtlinge sind.
      Sie erhalten Asyl geschenkt, obwohl sie keinen Anspruch darauf haben.
      Hunderte Vereine werden aus Steuergeldern bezahlt, um die Verfassung und den Rechtsstaat zu unterminieren.

      Die Menschen wehren sich – noch – nicht, sind noch zu tief verwurzelt in ihrem mittelalterlichen Leibeigenschaftsdenken.
      Welche Generation wird als erste aufschreien: Auf die Barrikaden! und wird die Parteidikatur wegfegen?

    • heartofstone (kein Partner)
      12. Dezember 2015 19:13

      Ich bin da nicht mehr so optimistisch. Eher überrennen uns die mohammedanischen Horden und führen die Sharia ein. Aber ein paar Islamofaschisten nehme ich mit ins Grab wenn der von SPÖVP und Grünen getragene Kurs gen Kalifat wahr wird ...

    • fewe (kein Partner)
      14. Dezember 2015 15:20

      Die Mehrheit wird alimentiert, die Mehrheit entscheidet die Wahlen. Die Parteien, die an der Macht bleiben wollen, haben also keine Alternative dazu, den Staat zu plündern und zu verschulden um selbst an der Macht zu bleiben. Offenbar gibt es kein Regularium, das sie daran hindern kann. Verantwortlich ist ja am Ende niemand.

  11. postindustrielle Diktatur (kein Partner)
    12. Dezember 2015 14:59

    "Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus", heißt es im 1. Artikel des Bundesverfassungsgesetzes.

    Am Artikel 1 des Bundesverfassungsgesetzes erkennt jeder "Souverän", dass die Republik nichts als eine verlogene Schei.. ist.

    • fewe (kein Partner)
      14. Dezember 2015 15:22

      Repräsentative Demokratie hat mit Demokratie offensichtlich genauso viel zu tun wie Neusilber mit Silber.

  12. Torres (kein Partner)
    12. Dezember 2015 11:31

    Es ist ja noch gar nicht sicher, dass diese neue Gesetz mit den 15% überhaupt kommt. Es ist eine Verfassungsbestimmung, erfordert also eine 2/3-Mehrheit. Die Grünen haben allerdings gerade eben bekannt gegeben, dass sie nur dann zustimmen, wenn die Gesamtschule in Vorarlberg flächendeckend eingeführt wird (so wie das offenbar der LH Wallner von der ÖVP will). Und ohne Grüne geht es nicht: FPÖ und TS sind dagegen, die Neos zu wenige. D.h., entweder fällt die ÖVP wieder um, oder das Gesetz kommt gar nicht, oder aber die Grünen lassen sich ihre Zustimmung irgendwie anders abkaufen - lügen gehört ja unterdessen zu deren täglichem Politigkeschäft. Ich erwarte erfahrungsgemäß ersteres.

    • Torres (kein Partner)
      12. Dezember 2015 11:40

      Habe erst nachträglich den Standard-Artikel gelesen. Bemerkenswert, dass sogar die große Mehrheit der Standard-Poster sich gegen Jarolim und gegen die zwangsweise Gesamtschule ausspricht.

    • fewe (kein Partner)
      14. Dezember 2015 15:30

      Die Gesamtschule ist das Ende der öffentlichen Schulen. Wer es sich leisten kann, gibt seine Kinder in eine Privatschule und die ärmeren Leute haben keine Chance auf Bildung. Wie in den USA mit ähnlichen Effekten für die Zukunft. Eine Katastrophe ist das.

      Hauptsache, sie lernen ab dem Kindergarten begleitetes Masturbieren. Ich hätte sowas nie für möglich gehalten.

  13. dub dub dub (kein Partner)
    12. Dezember 2015 09:36

    Tatsache ist....

    Jarolim der Stalinist ist als Anwalt unfähig, da lebt er fast nur von Aufträgen über die Partei - allerdings sehr gut -, als Justizsprecher ein Skandal, korrupt ohne Ende und eben auch ein demokratieferner Prolet.
    Aber sonst ist er halt gut in der Paddei verankert.

    Und wenn in der Vergangenheit das alles nichts genutzt hat, dann ist er ein Leidender mit gutem Zugang zur IKG.

  14. bürgerIn (kein Partner)
    12. Dezember 2015 09:18

    ja, der hr. jarolim und seine wortwahl sind ein kapitel für sich. auf neudeutsch heißt das, was er betreibt, "hassrede" - aber häßlich reden tun bei den roten natürlich nur "die anderen", sprich die rechten. selbst ist man blütenweiß, mindest so weise wie das bundeskanzerl bei der inseratenaffäre. jarolim weiß wahrscheinlich gar nicht, wie man das schreibt oder was da passiert ist. die spö half damit doch, arbeitsplätze bei den absackenden printmedien zu sichern. womit wir wieder beim thema sind: arbeitsplätze für genossInnen heiligen den zweck mit allen verfügbaren mitteln!aber wie gesagt: diese regeln gelten nur fürs eigene netzwerk, aber dann ist schluss!

  15. Staat der Geldgeber (kein Partner)
    12. Dezember 2015 09:07

    Der alleinige Zweck des modernen Staates ist die Ausplünderung des Staatsvermögens und aller bürgerlicher Privatvermögen. Wenn der Staat alle Menschen enteignet hat, führt er sie auf die Schlachtbank in den Krieg.

  16. Vorsicht Lebensgefahr (kein Partner)
    12. Dezember 2015 09:00

    Jarolim ist ein Freimaurer!

  17. daLUPO (kein Partner)
    12. Dezember 2015 08:58

    Der Jarolim ist um nichts besser als der Matznetter der seit neuestem "Verantwortung" im Parlament buchstabiert?

    Welche Abgehobenheit diese Politiker haben zeigt der letzte Beschluss über das Vergabeverfahren. Da wurde der Billigstbieter endlich durch den Bestbieter ersetzt. Statt sich zu schämen, welches Gesetz da beschlossen wurde und wie lange die Korrektur gedauert hat, haben sie sich gegenseitig in den Himmel gelobt. Einfach nur abgehoben, richten einen gewaltigen Schaden an und loben sich dafür in den Himmel!

  18. Staatsverbrechen (kein Partner)
    12. Dezember 2015 08:11

    Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: „Ich, der Staat, bin das Volk.“ Nietzsche

  19. Sensenmann
    11. Dezember 2015 11:32

    Im Parlament hat die ÖVP - noch wärend sie sich groß als Retterin des Gymnasiums aufspielte - gegen das Gymnasium gestimmt.
    Diese Partei schlägt den Sozi an Verlogenheit, Widerwärtigkeit und heimtücke noch um Längen!

    Dieser Jarolim sollte sich als Justizsprecher liebre um die Auswüchse der Sozi-Justiz kümmern, aber da das sein eigenes Klientel ist findet er den permanenten Täterschutz und an der Opferverhöhnung natürlich voll in Ordnung.

    Niemals vergessen:
    All diese sozialistischen Gestalten könnten im Hinterzimmer herumbolschewiken, wenn ihenn die ÖVP nicht in Permanenz dne Steigbügel hielte!
    An ALLEM, was seit Jahrzehnten in Österreich aus dem Ruder läuft, hat AUSSCHLIESSLICH die ÖVP Schuld!

    Sie hat allerdings noch immer zu viele Wähler.
    Zum Glück ändert sch das rapide...

    • herzogberg (kein Partner)
      13. Dezember 2015 02:25

      Im Jahr 1945 wurde die Verfassung des Jahres 1929 wiedereingeführt. Diese konnte nur mit Zwei - Drittel Mehrheit geändert werden. Bis 1986 hatte die ÖVP immer mehr als ein Drittel der Abgeordneten. Seit 1986 ist sie in jeder Regierung vertreten gewesen. Das heißt: Sie ist für jede Änderung der 1929er Verfassung verantwortlich. Natürlich ist eine Verfassung im Laufe der Jahre zu verändern - aber die ÖVP hat sie immer nur nach links verändern lassen, getrieben von der SPÖ. Daß wir jetzt solche Asylgesetze haben, daß Schwule Witwenpensionen bekommen, daß dadurch, weil Geld mißgeleitet wird, kinderreiche Familien armutsgefährdet sind (die ÖVP hat das Familiensplitting in der Steuergesetzgebung a

  20. elfenzauberin
    11. Dezember 2015 09:18

    Die Gymnasien sind allerdings längst nicht mehr das, was sie einmal waren. Meine Matura ist mehr als 30 Jahre her und anlässlich der Zentralmatura habe ich mir den Spaß erlaubt, mir einmal den Mathematik-Matura-Kreuzerltest anzuschauen. Die Grundkompetenzen hätte ich heute noch nach mehr als 30 Jahren, ohne Vorbereitung schaffte ich die Beispiele aus dem Stegreif. Derartig lächerlich einfache Fragen und Beispiele wären bei einer Matura damals nie und nimmer durchgegangen.

    Den einzigen Fortschritt orte ich bei der sprachlichen Bildung unserer Joungsters. Das hat aber vielleicht gar nicht soviel mit der Schule zu tun, sondern mit dem Umstand, dass man in Zeiten des Internets viel leichter Zugang zu fremden Sprachen hat als das früher der Fall war.

  21. riri
    11. Dezember 2015 00:10

    Der Postenschacher für die Brandsteidl ist sensationell skandalös wie Vieles im roten Machtbereich.
    Wie ist das z.B. mit dem Pepi Cap, vormals Abgeordneter und SPÖ-Geschäftsführer, berühmt geworden als Kabarettist und Nachfolger der Gebrüder Grimm im Parlament.

    Als Abgeordneter ausgemustert, wurde ihm als Jobsuchender mit höchster Qualität der Posten 'geschäftsführender Präsident' im Renner-Institut angeboten, welchen er nach reiflicher Überlegung auch angenommen hat. Das Honorar soll entsprechend sein.

    Bisher ist nicht bekannt, was dort erledigt wurde.

    Auffallend ist, dass Cap im Parlament wieder in den Reihen der SPÖ-Abgeordneten sitzt. Ist er jetzt wieder Abgeordneter? Falls nicht, hat er nichts im Renner-Institut zu tun, und kann ein Nicht-Abgeordneter einen Sitz im Parlament einnehmen?

    Weiß wer etwas Näheres? Vorab Danke.

    • Cotopaxi
      11. Dezember 2015 06:46

      Cap wurde nicht als Abgeordneter ausgemustert, sondern nur als Clubvorsitzender der SPÖ - als solcher erhielt er das doppelte Abgeordneten-Gehalt.
      Damit er als einfacher Abgeordneter nicht am Hungertuch nagen muss, wurde der Posten im Renner-Institut für ihn geschaffen, wofür er ein weiteres Gehalt in der Höhe eines Abgeordneten-Gehaltes erhält.

    • riri
      11. Dezember 2015 08:14

      Danke für die Information.

  22. machmuss verschiebnix
    10. Dezember 2015 23:06

    Habe grade in der ZiB II gehört, daß es in Wien islamische Kindergärten gibt - Sie
    wissen schon, das sind diese Einrichtungen, welche am meisten die SPÖ braucht,
    es warat weg'n der Kultur-Bereicherung - naja und in diesen Kindergärten gibt es
    eine "kulturell Bedingte" Erziehungsweise . . .

    ... soweit wie gehabt - alles gerechtfertigt durch's gutmenschliche Toleranz-Edikt

    Doch hoppla - plötzlich kommen "Störgeräusche" auf - ausgelöst durch den Leiter der
    Abteilung für Islamische Religionspädagogik (Univ.-Prof. Dr. phil. Ednan Aslan).

    Kurz gesagt, hätte es Kurz gesagt - oder irgendein anderer vernunftbegabter Ösi,
    den hätten die Linken medial zerlegt, verwurstet und an die Linken Haie des
    Rechts-Systems verfüttert (Delikte sind ja klar: die ganze Palette von Verhetzung
    bis Wiederbetätigung ) .

    Nun hat's aber ausgerechnet ein - noch dazu hochgestellter - Repräsentant einer
    bedingungslos ZU TOLERIERENDEN fremden Kultur gesagt - das völlig Unsagbare,
    das "Nazi-Gefasel" vom schlechten Einfluß der Islamisten auf die Kleinen in solchen
    Kindergärten ?@! Muß Hr. Professor jetzt alle Ämter niederlegen, muß er sich
    distanzieren von seinem Nazi-Geschwätz und wird sein gesamtes Umfeld geächtet [pfft]


    Weit gefehlt - die Linken überschlagen sich vor dienstbeflissener Anerkennung der
    wertvollen Hinweise des Hrn Dr. Aslan.

    Ja was denn, brauchen wir jetzt einfach nur einen Islamischen Religionspädagogen
    als Bundeskanzler, damit in Österreich wieder die Wahrheit gesagt werden darf ! ! !

    Diese Linke Heuchler-Brut sollte sich in Grund und Boden schämen, tun sie aber nicht,
    die werden ganz schnell die Fakten-Lage soweit verdrehen, bis Kurz an allem schuld
    ist . . .

  23. Faymann und die Brandstifter
    10. Dezember 2015 21:11

    kann denn nicht jemand eine möglichst vollständige Liste erstellen, wo die Rot-Grün Entscheidungsträger ihre Kinder in die Schule schicken? Ich wette da wird sehr oft "Privates Gymnasium" rauskommen (natürlich nur wegen der guten Nachmittagsbetreuung). Das wäre doch mal was für investigativen Journalismus.

  24. Maria Kiel
    10. Dezember 2015 21:03

    und gleich noch eins draufgesetzt von roter Seite:
    „Es geht um Lösungen, es geht um Kinder, es geht nicht um Ihre persönliche Profilierung" - so das Mädchen Wehsely in Richtung Kurz, der sich erfrecht, die Usancen in Wiener islamischen Kindergärten anzuprangern und das pfui auch noch mit Fakten untermauert. Tja.

    • Maria Kiel
      10. Dezember 2015 21:06

      ich entschuldige mich bei politicus, der dieses Thema hier bereits angemerkt hat! Leider erlaubt mir meine Zeit sehr oft nicht, vor dem posten alle Einträge mit der gebotenen Genauigkeit zu prüfen.....

  25. Brigitte Imb
    10. Dezember 2015 20:46

    OT

    Ja zum Teufel, was für ein Staat ist Österreich, bzw. was haben die Staatslenker daraus gemacht?

    Dieser Staat kann seine Staatsgrenze nicht entsprechend sichern, weil Privatpersonen etwas dagegen haben. Ja hallo, wo sind wir denn?

    Dachte ich noch vor wenigen Tagen, daß diese Bananenrepublik reif bis überreif ist, so muß ich mich nun korrigieren, da ist bereits alles verfault.

    http://orf.at/#/stories/2313915/

    • Ambra
      10. Dezember 2015 22:49

      Brigitte Imb: ***** !
      besagter Herr Strobl, Ex-Politiker, wurde in der ZIB2 interviewt.
      Mich würde interessieren, welcher Partei er angehört. Eine wirklich lächerliche Figur und gegen so jemanden setzt sich der Staat nicht sofort durch, sondern der ORF gibt ihm noch ein Forum ....
      Ich kenne sogenannte Bananenrepubliken in Südamerika teils recht gut - was sich bei uns abspielt, überbietet diese bei weitem.

    • Ambra
      10. Dezember 2015 22:55

      Brigitte Imb: Entschuldigung, ich habe den link zu spät geöffnet. Also dieser lächerliche Herr ist ein ehemaliger ÖVP-Politiker. Das paßt ja wunderbar in das allgemeine Bild der ÖVP. Der einzig vernünftige Mensch in dieser Partei scheint Sebastian Kurz zu sein - der macht offensichtlich die Roten doch etwas nervös, daher die verbalen Attacken.

    • Specht (kein Partner)
      12. Dezember 2015 08:23

      Das sind Momente die mich zornig machen, für wie dumm wird das Stimmvieh eigentlich gehalten? Für jede Strasse gibt es Enteignungen und zimperlich war man da noch nie, falls jemand nicht freiwillig dabei war. Das ist nun ein weiterer Beweis, dass wir eine unfähige Regierung haben, die ihre Arbeit verweigert und diktatorisch bestimmt wie das Volksvermögen verschleudert wird.

    • fewe (kein Partner)
      14. Dezember 2015 15:36

      Ja, und die Bundesheer-Soldaten an den Grenzen müssen mit den aggressiven Flüchtlingen raufen, weil sie nicht einmal Pfefferspray - eigentlich eine Damen-Waffe - verwenden dürfen. Völlig unbewaffnet um die lieben Flüchtlinge nicht zu irritieren. Der Staat ist verfault.

  26. Politicus1
    10. Dezember 2015 19:45

    Widerwärtig und unverschämt war das Gekreische der Wiener Stadträttin Whesely gegenüber dem Außenminister KURZ.
    So was von flegelhaft muss man sich ansehen!
    http://wien.orf.at/news/stories/2746835/

    • Pennpatrik
      10. Dezember 2015 23:47

      Wer sich mit Hunden ins Bett legt, wacht mit Flöhen auf.

    • Zöbinger (kein Partner)
      12. Dezember 2015 19:35

      Ein so ein Proletenweib die Wehsely! Habe die Ehre, da kann einem der Schieder fast leid tun, so eine Frau als Gefährtin zu haben! Aber im Sinne des Sozialismus: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich!

    • fewe (kein Partner)
      14. Dezember 2015 15:39

      Ein ziemlich primitiver Trampel, diese Wehsely.

  27. Ambra
    10. Dezember 2015 19:33

    OT : Wrabetz will sich für eine weitere Amtszeit bewerben. Das ist eine gefährliche Drohung !! Dann werden Wolf & Co weiterhin fest im Sattel sitzen und Interviews in der entlarvenden Art führen wie gestern mit Sebastian Kurz .... Und Leute wie Herr Jarolin haben ihre Unterstützung in den Medien.

    • Specht (kein Partner)
      12. Dezember 2015 08:35

      Wenn die Leute, die in hohe Regierungsämter und privilgierte Posten drängen nur ein wenig Gespür hätten würden sie das nicht tun. Der Umsturz kommt sicher, es ist nur mehr eine Frage der Zeit wann das finanzielle Chaos ausbricht und die kurzsichtige Einwanderungspolitik zu Aufständen führt. Wer möchte dann in der ersten Reihe stehen?

  28. Brigitte Imb
    10. Dezember 2015 19:17

    Widerwertig ist der Hr. Jarolim und seine Sozen. Die sind bereits so abgehoben, daß sie glauben alleine herrschen zu können.

    Gelingt womöglich auch bald, denn die Sozen importieren ja gerade ein neues Wahlvolk. Vorausschauend, weil das neue (großteils analphabetisierte) Wahlvolk in erheblichem Ausmaß bildungsresistent zu sein scheint, wollen die Roten eben den Schultyp Gymnasium gleich eliminieren. Braucht ja dann keiner mehr...

  29. Undine
    10. Dezember 2015 15:13

    Heute, so habe ich im Mittagsjournal vernommen, ist der

    ..............."TAG der MENSCHENRECHTE"!...................

    Fällt es nicht auch unter den Begriff "Menschenrechte", wenn die weitaus meisten der autochthonen Bürger eines Staates verlangen, daß im eigenen Land IHRE angestammten Rechte VOR den Rechten von ZUGEWANDERTEN zu gelten haben?

    Ist es nicht ein "Menschenrecht", zu verlangen, daß der Schutz der eingesessenen Bürger und die UNVERSEHRTHEIT der HEIMAT gewährleistet ist?

    Ist es nicht auch ein "Menschenrecht" der angestammten Bürger eines Landes, vor MENTALITÄTS-FREMDEN ZUWANDERERN GESCHÜTZT zu werden?

    Oder werden die Menschenrechte NICHT ALLEN gleichermaßen gewährt? Ist da etwa die (LINKE) Politik im Wege?

    Meine Vorstellung: Ein Staat verträgt nur einen WINZIGEN Prozentsatz an Fremden; von diesen muß man erwarten können, daß sie sich assimilieren und einen Gewinn ---in mehrfacher Hinsicht ---für das Gastland darstellen.

    Wenn das, was ich unter "Menschenrecht" verstehe, nicht zutrifft, dann pfeif' ich auf die Menschenrechte, denn dann sind sie nur Blabla!

    • riri
      10. Dezember 2015 23:03

      Der Menschenrechtsbeirat der Stadt Graz, Frau Lujansky-Lammer, hat heute den Ausschluß der FPÖ aus dieser Organisation gefordert.
      Guter Vorschlag, raus aus diesem Anti-Österreich Verein.

  30. M.S.
    10. Dezember 2015 13:34

    Ja, es wäre an der Zeit, dass sich die ÖVP endlich die Frage stellt, mit wem sie da eine Koalition eingegangen ist. Diese einst staatstragende Partei, die früher einmal Garant für eine verantwortungsvolle, vorausschauende Politik war, hat in den letzten acht Jahren ohne wenn und aber, vom Koalitionspartner SPÖ am Nasenring geführt, Stück für Stück ihrer Überzeugungen und Werte am Altar ihres sozialistischen Koalitionspartners geopfert. Nicht einmal die für sie katastrophalen Wahlergebnisse von Oberösterreich und Wien haben eine Abkehr von dem verderblichen Weg in die Bedeutungslosigkeit bewirkt.
    Als Dank für die erwiesene Nibelungentreue, wurde sie nun von einem Funktionär der SPÖ mit Ausdrücken wie „Unverschämtheit“, „Anmaßung“, „Widerwärtigkeit“ bedacht, weil sie dem Wunsch der SPÖ nach flächendeckender Einführung der Gesamtschule nur teilweise zugestimmt hat.
    Und wie wird das enden? Da die SPÖ alles, ja wirklich alles, in die Wege leiten wird, an der Macht zu bleiben, wird nach der nächsten Wahl die Ausgrenzung der FPÖ aufgegeben werden und Österreich wird eine rot-blaue Bundesregierung erhalten.
    Die ÖVP wird dann als kleine Oppositionspartei Zeit haben, nachzudenken warum das, was jeder normale Bürger längst erkannt hat, eingetreten ist.

    • A.K.
      10. Dezember 2015 14:47

      @M.S.:
      ****************************************************

    • Sandwalk
      10. Dezember 2015 17:18

      Eine Koalition SPÖ-FPÖ kann ich mir vorstellen. Die SPÖ würde von der Hauskatze bis zur Großmutter alles an Hinz und Kunz verkaufen, nur um an der Macht zu bleiben.

    • Ambra
      10. Dezember 2015 19:28

      M.S.: ********* ! Es ist aber auch nicht auszuschließen, daß aufgrund der derzeitigen Verhältnisse und Zustände die FPÖ den Kanzler stellen und die ÖVP der kleine Koalitionspartner wird ! Es ist erstaunlich, was man in Geschäften etc an Meinungen hört.

  31. brechstange
    10. Dezember 2015 12:43

    OT Ein neuer Artikel auf unserer Website

    http://www.conwutatio.at/index.php/11-fp/oesterreich/105-die-wahrheit-ist-dem-menschen-zumutbar

    Teil 1: Politisches Kalkül am Beispiel der steirischen Landtagswahl

  32. Undine
    10. Dezember 2015 11:53

    Was für eine ERRUNGENSCHAFT war doch seinerzeit die Gründung der Hauptschulen gewesen, die es intelligenten Kindern ermöglichte, wenn schon nicht das Gymnasium---das Schulgeld und die oft zusätzlich anfallenden Internatskosten waren für finanziell minderbemittelte Eltern zu große Hürden!---so doch eine dem höheren Intelligenzgrad angemessene SCHULBILDUNG zu erhalten.

    VS-Oberstufe (nur noch auf dem Land), HS, später dann HAK, HTL etc., Gymnasium (ursprünglich als Vorbereitung für die Universitäten) sicherten, je nach "Vermögen" im doppelten Wortsinn eine solide, aber sinnvoll differenzierte Schulbildung. Warum nur mußte man an dieser BEWÄHRTEN Einrichtung rütteln? Ach ja, die sozialistische GLEICHMACHER-MANIE wurde aktiv!

    Und jetzt kehren wir wieder zu den Anfängen zurück: Alle Kinder besuchen---unabhängig von der Intelligenz!---die EINTOPF-SCHULE namens GESAMT-SCHULE! Ein wahnsinniger RÜCKSCHRITT in die Steinzeit der Schulbildung! Aber das Ziel der Gleichmacher wird erreicht werden: Alle werden gleich ungebildet sein.

    Zum Glück gibt es noch jene Eltern, denen die Schulbildung ihres Kindes am Herzen liegt---die werden halt tief in die Tasche greifen müssen.....

    • Haider
      11. Dezember 2015 00:32

      Mit Ihrem letzten Satz treffen Sie wohl den Nagel auf den Kopf. "Gstopfte" werden ihr Kind in eine teure Privatschulen schicken, alle anderen werden mit der staatlichen Restschule Vorlieb nehmen müssen. Die Schere wird immer weiter auseinander klaffen, denn die besser Gebildeten werden selbstverständlich auch in besser entlohnten Berufen unterkommen und können daher ihre Kinder wieder auf teure Privatschulen schicken. Die Gleichgemachten werden weiter gleich (arm) bleiben; eben sozialistische Einheitsopfer.

    • riri
      11. Dezember 2015 01:59

      Schade um die vielen Talente, die nur aus Geldmangel der Eltern auf der Strecke bleiben. Oder später in Abendschulen unter schwierigeren Bedingungen das notwendige Wissen erlangen wollen.
      Das alles haben die Rot/Grünen Verbrecher an der österreichischen Bevölkerung zu verantworten.

  33. Josef Maierhofer
    10. Dezember 2015 10:59

    Wer noch ein Hirn im Kopf hat, wählt, wo es geht, die FPÖ in die absolute Mehrheit. Dann sind all diese Figuren, die Österreich einen immensen Schaden zufügen, abgeschafft, denn es werden andere ernannt werden und beauftragt, andere, die der Vernunft folgen, gerade auf diesem Zukunftssektor.

  34. El Capitan
    10. Dezember 2015 10:55

    Wenn man Worte wie „Unverschämtheit“, „Anmaßung“, „Widerwärtigkeit“ liest, wenn man weiterhin Äußerungen von linksdrehenden Journalisten wahrnimmt, wie etwa über eine FPÖ-Veranstaltung („Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt …“) oder Äußerungen eines grünen Parteivorsitzenden im Westen Österreichs („Definitiv nicht alle, die FPÖ wählen, sind Vollidioten und Rechtsextreme”), dann wird man unweigerlich an die Zeitung „Stürmer“ des unsäglichen Julius Streicher erinnert.

    Damals spritzte dieses Blatt Gift, Galle, Hass und Niedertracht gegen Juden, Schwule, Zigeuner, überhaupt alle, die für gewisse Sonderbehandlungen vorgesehen waren. Der Ton ist auch heute brutaler geworden, seit die Weltrevolution im Lande ins Stocken gekommen ist. Die Leute wollen sich die Bildung nicht nehmen lassen, die „bildungsnahen Schichten“ schicken ihre Kinder an deutsche, englische und amerikanische Universitäten und ein Minister Kurz segnet im Gegensatz zu seinem Herrn nicht alles ab, was da von links angerauscht kommt. Ganz im Gegenteil. Kurz geht in die Offensive und erhält sogar Applaus von einigen Journalisten.

    Zu allem Überdruss geht der SPÖ Wien allmählich das Geld für Inserate und den Kesslerball aus.

    Kein Wunder, dass da in der SPÖ alle Sicherungen durchbrennen und auf Stürmermodus geschaltet wird. Da wird noch mehr an Schmutz kommen.
    Wetten dass!

  35. Bob
    10. Dezember 2015 09:40

    Die ganze SPÖ samt den grünen haben die Demokratie nicht begriffen. Und die linken Medien schon gar nicht, sonst würde man nicht über die FPÖ ständig herfallen, die demokratisch gewählt wurde. Die neueste Masche der linken Medien ist die FPÖ einfach totzuschweigen.

    • Haider
      10. Dezember 2015 21:13

      Nun, so neu ist die Totschweigemasche der Linken gegenüber der FPÖ auch wieder nicht. Aber im Zeitalter völlig neuer Massenmedien sind die Zeitungen ohnehin nur mehr Makulatur. Schade um jeden Baumstamm, der zur Herstellung von Zeitungspapier verwendet wurde. Wenn ich mir heute eine Zeitung kaufe, so wurde sie gestern mit Ereignissen von vorgestern geschrieben. Also zwangsläufig ohne jegliche Aktualität. Wenn dann auch noch manipuliert statt informiert, diffamiert statt recherchiert und verleumdet wird, dann ist die Bezeichnung "Pinocchio-Presse" noch ein Lob.

  36. Der Tetra
    10. Dezember 2015 09:19

    Am liebsten würde ich Jarolim folgendes entgegnen:

    Eine Unverschämtheit waren die "7 Millionen für den Werner", eine Anmaßung ist das Trauerspiel namens Große Koalition und eine Widerwärtigkeit sind die von ihren Genossen nicht gezogenen Konsequenzen aus dem Missbrauchsskandal am Wilhelminenberg!!!

    • Haider
      11. Dezember 2015 00:35

      Kurz, bündig, punktgenau!

    • pro veritate (kein Partner)
      12. Dezember 2015 10:02

      "Der Staat sind wir" - das scheint die österreichische Justiz zu glauben, die etwa die erwähnten Missbrauchsfälle unter den Teppich zu kehren hilft oder bei der Vertuschung zahlloser anderer Verbrechen "Pate steht". Bei einer Tagung von Staatsanwälten hat der ehem. LOSta von Wien, Werner Pleischl (auch als "Justizpate" bekannt), es auf Anfrage als "selbstverständlich" bezeichnet, dass die Staatsanwaltschaft "ein Staat im Staate" sei! Das war wohl ein mehr als deutliches "Bekenntnis!"

    • Shalom (kein Partner)
      12. Dezember 2015 15:30

      Tetra: "Am liebsten würde ich Jarolim folgendes entgegnen:"

      Wer oder was hindert Sie daran? Tun Sie es doch!!!

  37. Pennpatrik
    10. Dezember 2015 09:00

    Ist das derselbe Jarolim, der neben der linksradikalen (wohl eher linksextremen) Frau Hamann regelmäßig in der österreichischen Prawda "Die Presse" schreibt?





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