Ist es Wiederbetätigung, wenn sich Corona-Demonstranten mit verfolgten Juden vergleichen?

Autor: Wilfried Grießer

Jene Zuwanderung, die man kritisieren darf

Autor: Wolfgang Maurer

Fundamente „Europäischer Bildung“

Autor: Josef Stargl

„Wer Antisemit ist, bestimmen wir!“

Autor: Elmar Forster

Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Allein gegen die Mafia: Michael Ludwig

Michael Ludwig, der kommende Mann in Wien: Das scheint seit der für ihn triumphal endenden Wahl der neuen Wiener Stadtregierung klar. Der ruhig-gemütliche Konsenstyp und Macher sticht aber auch darüber hinaus signifikant aus der Schar der sonst den Stadtsenat dominierenden (radikalfeministischen, marxistischen, ökologischen, autohassenden, leistungsfeindlichen, schwulenbevorzugenden) Ideologen hervor.

Er ist vor allem der einzige derzeit bekannte Politiker, der zusammen mit den in der Steiermark und im Burgenland agierenden Sozialdemokraten noch eine Zukunftschance für die österreichische Sozialdemokratie in ihrem derzeitigen Zustand darstellt. Es wäre darüber hinaus auch für Österreich sehr wichtig, wenn in der SPÖ wieder die sach- und machtorientierten Politiker ans Ruder kämen.

Dies zeigt auch der ebenso ernüchternde Blick auf die anderen Parteien:

  • Bestehen doch die Hoffnungen der ÖVP nur noch aus einem (wenn auch recht brillanten) 29-Jährigen;
  • haben sich doch die Freiheitlichen nur auf ein einziges (wenn auch sehr wichtiges) Themengebiet konzentriert;
  • haben sich doch Grün und Pink gesellschafts-, asylanten- und bildungspolitisch weit links von der SPÖ aufgestellt (wenn auch die Neos wirtschaftspolitisch sehr gute Ansätze haben).

Ludwig lässt zumindest erhoffen, dass es eine Wiederbelebung des relativ moderaten Flügels der Sozialdemokratie gibt, wie es ihn zuletzt etwa unter Kreisky, Sinowatz, Gratz oder Zilk in relevanter Dimension gegeben hat. Oder wie er europaweit etwa durch die Politikernamen Schmidt, Schröder, Blair, Renzi, Fico, Steinbrück, Gabriel und Steinmeier verkörpert wird. Derzeit dominieren hingegen vor allem in der Wiener SPÖ jene, die an einen Tsipras-Sozialismus glauben (wenn Politiker überhaupt an etwas glauben außer an die Verteidigung und den Ausbau der persönlichen Macht).

Dennoch sollte man sich hüten, die Zukunftsperspektive „Ludwig folgt Häupl“ als allzu sicher anzusehen. Vor allem sollte sich der Wohnbaustadtrat selber vor solchen Erwartungen hüten. Aus mehrerlei Gründen:

  • Erstens werden sehr oft in der Politik jahrelang gehandelte Kronprinzen am Schluss doch nicht die Nachfolger des Monarchen, wenn dieser endlich abtritt. Das scheint fast ein Naturgesetz zu sein.
  • Zweitens dürfte gerade sein überlegenes Wahlergebnis – zu dem auch viele Stimmen aus der Opposition beigetragen haben – Ludwig schaden. So etwas erregt in den eigenen Reihen sofort Neid und Misstrauen (vielleicht hat ja auch die FPÖ gerade deswegen Ludwig unterstützt, um diese SPÖ-internen Intrigen auszulösen).
  • Drittens dürfte Ludwig der Umstand noch mehr schaden, dass mit einer einzigen Ausnahme alle anderen Stadträte – einschließlich des lange in der Partei als grantiger, aber unangreifbarer Gottvater thronenden Michael Häupl – jeweils weniger Stimmen bekommen haben, als SPÖ und Grün zusammen eigentlich ausmachen. Etliche SPÖ-Bezirke goutieren diese Koalition offenbar absolut nicht mehr. Eine solche Demütigung lassen die Ideologen aber sicher nicht ungerächt auf sich sitzen. Sie sind jetzt mit einem angeschossenen Tier zu vergleichen, das als besonders gefährlich gilt.
  • Viertens hat Häupl schon eine lange Tradition und Erfahrung darin, alle Selberdenker oder potentiellen Rivalen politisch zu killen, bevor sie ihm gefährlich werden könnten.
  • Fünftens sind in der restlichen SPÖ-Mannschaft fast alle Akteure durch Ehen, Liaisonen, Seilschaften miteinander verbunden – man denke beispielsweise an die einstige Lebensabschnittspartnerschaft Häupls mit der ihm jetzt noch nahestehenden Finanz-Stadträtin Renate Brauner oder an die Ehepartnerinnen von Werner Faymann und Andreas Schieder im Wiener Stadtsenat beziehungsweise Gemeinderat. Gegen die Macht dieser Netzwerke scheint Ludwig ziemlich allein zu stehen.
  • Ludwig hat bisher nicht einmal aus der Schwulen-, Lesben- oder Transgender-Community irgendeine Unterstützung bekommen.
  • Und siebentens ist auch zweifelhaft, wie sich ihm gegenüber die in der Wiener SPÖ sehr mächtige Freimaurerei positioniert.

Aber dennoch: Eine Stadtregierung, wo fast alle anderen Stadträte statt der eigentlich in der Koalition vorhandenen 54 nur 50 bis 52 Stimmen im hundertköpfigen Gemeinderat bekommen haben, ist von der ersten Stunde an ein morsches Gebäude. Sie wird kein einziges Projekt mehr durchbringen, bei dem irgendwo in der SPÖ relevante Gruppen, bei dem wichtige Bezirke dagegen sind.

In der SPÖ beginnen an der Basis immer mehr Menschen zu spüren, dass man auf dem Weg ideologischer Gutmensch-Dogmatik zum Schrumpfen verurteilt ist. Im Gegensatz zu der ins Pensionsalter abgleitenden 68er Generation besinnen sich manche vor allem in den Arbeiterbezirken wieder mehr der potenziellen eigenen Basis, die vom derzeitigen Kurs der SPÖ-Spitze überhaupt nichts hält.

Freilich: Freiwillig abtreten werden die Faymann-, Brauner-, Schieder-Clans & Co deswegen noch lange nicht. Es wird noch sehr spannend.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2015 09:59

    Wer den Dialog Kurz gegen Wehsely in den Nachrichten gesehen hat, kann sich ein Bild Über die Koalition machen. Wenn Kurz die einzige Hoffnung der ÖVP ist, sehe ich schwarz. Und die Aggressivität der Sozi Wehsely ist auch nicht von schlechten Eltern. Und wieder bricht ein SPÖ Lügengebäude in sich zusammen. Morgens noch kein Musel kindergarten in Wien, Abends 150, und die Erkenntnis das 10.000 Kinder der Surensöhne in Gehirnwaschkindergärten gehen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2015 11:24

    Die Freiheitlichen haben sich nicht auf ein Thema konzentriert, sondern werden von den linken Medien auf ein Thema reduziert, damit man sie als Hetzer besser diffamieren kann.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2015 12:43

    Ob Kurz beim Chef zum Rapport musste? Die Roten in die Zange zu nehmen, ist doch ein absolutes NoGo.

    Im übrigen wird die Rache der Clans folgen. Ludwig und Kurz werden das sehr bald zu spüren bekommen, Krone und ORF werden das Urteil vollstrecken.

  4. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2015 11:02

    Die Freiheitlichen haben nur ein Thema?? Das mag vielleicht in Wien oder im Bund so sein, in OÖ bzw. in Linz ist das völlig anders (kicher,kicher).
    Da gibt oder gab es an der Mozartkreuzung eine Ampel mit einem Homopärchen und das hat was ausgelöst, man glaubt es kaum:
    Stadtrat ließ Ampelpärchen auf Mozartkreuzung abmontieren | Nachrichten.at

    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/Stadtrat-liess-Ampelpaerchen-auf-Mozartkreuzung-abmontieren;art66,2051926

    Das war der erste Artikel (es folgten natürlich noch mehrere) zu diesem brennenden Thema und es ergab über 700 (in Worten: siebenhundert!!!) Kommentare. Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals ein Thema gab, das sooft kommentiert wurde.

    Abgesehen davon ist natürlich auch der SPÖ-Bürgermeister jetzt auf dieses Thema aufgesprungen, als ob Linz keine anderen Probleme hätte (SWAP-Skandal, etc.).

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2015 14:28

    OT
    Der blöde Grenzzaun kostet Millionen, wird vom Bundesheer aufgestellt, und die Miete kostet 330.000 € im halben Jahr. Wer kann mir diese Idiotie erklären? Wer vedient sich blöd daran?
    Außerdem ist mir unklar warum eine Staatsgrenze ein privates Grundstück teilen kann, oder an ein privates Grundstück angrenzt.
    Sind wir nur mehr von Trotteln umgeben?

  6. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2015 09:41

    Wenn nicht alles täuscht, hat sich das Häupl-Nachfolge-Ringelspiel viel zu früh in Bewegung gesetzt.

    Die Wehsely ist in voller Fahrt und scheint auch den Segen der millionenschweren Schuldenstadträtin und Übermutter Brauner erreicht zu haben.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Dezember 2015 07:33

    Es gilt in der SPÖ der Sager: Wen der Feind lobt, der ist in Gefahr. Dies zum besten Wahlergebnis des Herrn Ludwig bei der Wahl im Gemeinderat.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorconfused
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2015 20:49

    Gewalttätige Irre sollen eine gute Basis sein? Sind sie schon einmal in Kontakt gekommen mit diesen Irren? Ich würde sie eher als gewalttätige Drohnen bezeichnen.
    Seit ich in einem gewissen Bezirk wohne, wundert es mich nicht, warum gewisse Ideologien gefördert werden.
    Sich selbst, spürt sich keiner von denen. Die warten auf den Erlöser und befolgen das Testament der Glaubenskongregation der Hoheherren des Parlaments ("Part of the Game") oder SPÖ. Das ist so dümmlich, dass man nur noch kotzen möchte. Jeder funktioniert nach dem Schema F und "argumentiert" auch so.


alle Kommentare

  1. daLUPO (kein Partner)
    14. Dezember 2015 19:28

    Hört sich an wie im Kaiserreich,

    wenn der Großadel streitet bzw kämpft, um die Macht kämpft.

    Der Ludwig ist bisher auch nur durch seine smarte Politik, sprich dem Nichtstun aufgefallen. Vor der Wahl wurden kurz ein paar neue Wohnungen her gezaubert.

    Schon erstaunlich was die Sozi so her- und wegzaubern können. Als Sozi muss man halt an Zauberei und die unzähligen Märchenerzähler glauben.

  2. confused (kein Partner)
    13. Dezember 2015 20:49

    Gewalttätige Irre sollen eine gute Basis sein? Sind sie schon einmal in Kontakt gekommen mit diesen Irren? Ich würde sie eher als gewalttätige Drohnen bezeichnen.
    Seit ich in einem gewissen Bezirk wohne, wundert es mich nicht, warum gewisse Ideologien gefördert werden.
    Sich selbst, spürt sich keiner von denen. Die warten auf den Erlöser und befolgen das Testament der Glaubenskongregation der Hoheherren des Parlaments ("Part of the Game") oder SPÖ. Das ist so dümmlich, dass man nur noch kotzen möchte. Jeder funktioniert nach dem Schema F und "argumentiert" auch so.

  3. Allein gegen die Antifa (kein Partner)
    13. Dezember 2015 11:13

    Benito Mussolini definiert den Faschismus als "Verschmelzung von Großkapital und Staat". Insofern ist die SPÖ-Wien die Perfektionierung des Faschismus: Nirgendwo sind Partei und parteinahe Unternehmen besser verschmolzen als in Wien. Die Systemparasiten und Schlägertrupps des Faschismus nennen sich "Antifa".

  4. Torres (kein Partner)
    13. Dezember 2015 10:39

    Gabriel ein moderater Sozialist? Da scheint Unterberger in letzter Zeit nicht ganz aufmerksam gewesen zu sein, vor allem hat er offenbar nicht dessen Rede beim kürzlich stattgefundenen SPD-Parteitag gehört. Von Gabriels Hetzrede gegen die Begrenzer des Flüchtlingstroms hätte - sowohl in Worten als auch im hysterischen Ton - sogar Goebbels noch etwas lernen können. Ganz abgesehen von den durch die SPD in der Regierung durchgesetzten wirtschaftsfeindlichen Maßnahmen, wie Mindestlohn, Senkung des Pensionsalters, "Hacklerregelung" (heißt nur anders in Deutschland) usw. Gabriel ist ein radikal-linksextremer Roter wie er im Buche steht. Überdies bekam er bei der Wahl nicht einmal 75%.

  5. Bürgertod (kein Partner)
    13. Dezember 2015 09:03

    SPÖ ist die Abkürzung für:
    Sozialistische (S) Politiker (P) Österreichs (Ö) SANIEREN SICH AUF UNSERE KOSTEN.

  6. Criticus
    12. Dezember 2015 08:26

    Die Wuensche Dr.Unterbergers sehr wohl in Gottes Ohren. Doch leider !Mir fehlt der Glaube, dass mit Ludwig eine Wendung zum Besseren kommen koennte. Auch ihm sind Begriffe wie Buergermitbestimmung,direkte oder partizipative Demokratie ein Fremdwort! Die jahrzehntelange Usance der Magistratsbeamtenbestechungen durch dazu letztlich erpreesbare Klein-und Mittelbetriebe wusste er nur durch Schaffung eines "Wiener Wohnen" eigenen,also letztlich kommunalen Universalbetriebes in Schranken zu halten. Dadurch sind viele dieser Privatfirmen an den Rand ihrer Existenz gebracht worden! Die Korruption wird sich jedoch neue Nischen finden.
    Als Wohnbaustadtrat findet er keine Worte gegen die schweren Bausuenden der juengeren Vergangenheit.Die Wuensche und Sorgen von betroffenen Buergern waren ihm noch nie ein Anliegen !
    Als Hoffnungstraeger kann man ihn nicht bezeichnen !

  7. Haider
    12. Dezember 2015 00:51

    In UA's Aufzählung hat der vorletzte Punkt einen leicht negativen Klang: "Ludwig hat bisher nicht einmal aus der Schwulen-, Lesben- oder Transgender-Community irgendeine Unterstützung bekommen." - Also ich sehe dies genau entgegengesetzt. Nicht alle Sozis sind schwul oder lesbisch, noch sind nicht alle abnorm. Sehen wir von den Jungsozialisten ab (die müssen sich halt erst mühsam im normalen Leben orientieren), scheint die Parteibasis den marxistischen Gesellschaftsschmafuh längst durchschaut zu haben. Natürlich klatscht sich die gekaufte, erpreßte, bestochene Linksjournaile begeistert auf ihre Schenkel, wenn Österreich beschimpft und hetzerisch heruntergemacht wird, wenn Eltern, Lehrer, Ausbildner, Polizisten als Vollidioten lächerlich gemacht werden; alles was unsere Gesellschaft nachhaltig schädigt, ist für sie nobelpreisverdächtig. Aber diese in Wahrheit marginale - wenn auch sehr lautstarke - Minderheit hat sich längst selbst ins totale Out manovriert. Wohl deshalb werden sie von unseren Zeitgeistmedien unter Artenschutz gestellt.

  8. Josef Maierhofer
    11. Dezember 2015 16:47

    Nein, freiwillig abtreten werden die nicht, solange sie sich noch irgendwie an die Macht klammern können, aber sie müssen abtreten, wenn sie in der Minderheit sind und das kann auf Grund der Tatsachen, die auch hier angesprochen wurden natürlich passieren.

  9. Bob
    11. Dezember 2015 14:28

    OT
    Der blöde Grenzzaun kostet Millionen, wird vom Bundesheer aufgestellt, und die Miete kostet 330.000 € im halben Jahr. Wer kann mir diese Idiotie erklären? Wer vedient sich blöd daran?
    Außerdem ist mir unklar warum eine Staatsgrenze ein privates Grundstück teilen kann, oder an ein privates Grundstück angrenzt.
    Sind wir nur mehr von Trotteln umgeben?

    • Haider
      12. Dezember 2015 01:01

      Der blöde Grenzzaun ist das bisher einzige Signal unseres Staates, daß er wenigstens halbherzig bereit ist, seinen gesetzlichen Aufgaben nachzukommen. Er hat unser Territorium vor illegalen Eindringlingen zu schützen! So einfach ist dies.

    • Haider
      12. Dezember 2015 01:05

      Pardon: Habe den Sarkasmus in meinem Schrecken beim Lesen der OT übersehen.

    • Undine
      12. Dezember 2015 20:46

      Ich nehme an, daß unsere Gutmenschen entlang dieses Grenzzaunes alle 100m eine Drahtschere bereitlegen, damit die lieben, guten Meeenschen leichter ohne Kratzer durchkommen.

    • Torres (kein Partner)
      13. Dezember 2015 10:50

      Es wurde ja noch extra betont, dass es kein Stacheldraht sein wird - diejenigen, die dann über den Zaun steigen, könnten sich ja verletzen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      13. Dezember 2015 12:11

      Haider: "Der blöde Grenzzaun ist das bisher einzige Signal unseres Staates, daß er wenigstens halbherzig bereit ist, seinen gesetzlichen Aufgaben nachzukommen. Er hat unser Territorium vor illegalen Eindringlingen zu schützen!"

      Hat er, der Zaun - leider - nicht!!! Das von Beginn an löchrige Gebilde hat einzig und allein die Aufgabe Flüchtlingsströme zu "kanalisieren", also der Exekutive und dem BH an der Grenze die Arbeit zu erleichtern! Da die Flüchtlinge über sichere Zweit- und Drittstaaten kommen, sind sie illegal, werden nicht zurückgeschickt und durch Österreich an Deutschland weitergereicht, wobei nicht wenige in Österreich illegal "hängenbleiben".
      Typisch Österreich, typisch SPÖVP!

  10. Charlesmagne
    11. Dezember 2015 14:16

    Zum Thema zwei Zitate:

    Wir wollen die Lufthoheit über unseren Kinderbetten erobern! (Olaf Scholz, SPD)

    Gebt mir vier Jahre zur Unterweisung von Kindern und der Same, den ich säe, wird nie mehr ausgerissen werden. (Wladimir Iljitsch Uljanow. aka Lenin)

    Was wohl der Same sein wird, den die isl*mischen Kindergärten säen wollen?!?

    • Pennpatrik
      11. Dezember 2015 17:32

      Hier liegt natürlich auch ein komplettes Versagen der Eltern vor.
      Wer gibt denn seine Kinder freiwillig in eine Gehirnwäsche?
      Natürlich ist es der Verrat der ÖVP an der Familie. Niemand von uns hat damit gerechnet, dass diese Partei uns Familien nicht vor den Sozialisten schützen wird.

  11. Sandwalk
    11. Dezember 2015 12:43

    Ob Kurz beim Chef zum Rapport musste? Die Roten in die Zange zu nehmen, ist doch ein absolutes NoGo.

    Im übrigen wird die Rache der Clans folgen. Ludwig und Kurz werden das sehr bald zu spüren bekommen, Krone und ORF werden das Urteil vollstrecken.

    • Pennpatrik
      11. Dezember 2015 17:33

      Wenn Kurz zu aufmüpfig wird, wird das Zentralkomitee die Staatsanwaltschaft von der Leine lassen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      13. Dezember 2015 12:24

      Der unter der Wahrnehmungsschwelle agierenden Wiener SPÖ-Landesparteisekretär Georg Niedermühlbichler meinte zur Wiener islamischen Kindergarten-Misere, Sebastian Kurz fiele als Integrationsminister "nichts außer blöd reden" ein.
      Eine dem intellektuellen Niveau eines Wiener SPÖlers absolut entsprechende Wortmeldung die zeigt, wie sehr Kurz hier ins Rote getroffen hatte...

  12. Bob
    11. Dezember 2015 11:24

    Die Freiheitlichen haben sich nicht auf ein Thema konzentriert, sondern werden von den linken Medien auf ein Thema reduziert, damit man sie als Hetzer besser diffamieren kann.

  13. Undine
    11. Dezember 2015 11:10

    OT---aber die dt. Grünen gegen Akif Pirinçci---das nenne ich Brutalität! ;-)

    "GRÜNER Bundestagsabgeordneter BECK [Anm.: "PÄDOPHILEN-VERSTEHER"!] warnt: Sarrazin und Pirinçci gefährlicher als Hitler"

    "Spott-Reaktion von Akif Pirinçci

    Pirinçci reagierte gegenüber der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit mit Spott auf Becks Äußerung. „Herr Beck hat in den achtziger Jahren in einem Buch gefordert, Pädophilie zu erlauben. Auch wenn sich sein Wunsch nicht erfüllt hat, würde ich sagen, das ist ein wirklich gefährliches Buch.“ Mit seiner aktuellen Warnung in der Bild-Zeitung liege Beck aber nicht ganz falsch, sagte Pirinçci. „Ich arbeite gerade daran, die Weltherrschaft zu übernehmen. Ich muss mich nur noch kurz darum kümmern, dass meine Bücher wieder in den Handel kommen. Danach werde ich dann in Deutschland die Macht ergreifen.“

    Akif Pirinçci vor den Vorhang!

    https://www.unzensuriert.at/content/0019432-Gruener-Bundestagsabgeordneter-Beck-warnt-Sarrazin-und-Pirincci-gefaehrlicher-als?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  14. Ingrid Bittner
    11. Dezember 2015 11:02

    Die Freiheitlichen haben nur ein Thema?? Das mag vielleicht in Wien oder im Bund so sein, in OÖ bzw. in Linz ist das völlig anders (kicher,kicher).
    Da gibt oder gab es an der Mozartkreuzung eine Ampel mit einem Homopärchen und das hat was ausgelöst, man glaubt es kaum:
    Stadtrat ließ Ampelpärchen auf Mozartkreuzung abmontieren | Nachrichten.at

    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/Stadtrat-liess-Ampelpaerchen-auf-Mozartkreuzung-abmontieren;art66,2051926

    Das war der erste Artikel (es folgten natürlich noch mehrere) zu diesem brennenden Thema und es ergab über 700 (in Worten: siebenhundert!!!) Kommentare. Ich kann mich nicht erinnern, dass es jemals ein Thema gab, das sooft kommentiert wurde.

    Abgesehen davon ist natürlich auch der SPÖ-Bürgermeister jetzt auf dieses Thema aufgesprungen, als ob Linz keine anderen Probleme hätte (SWAP-Skandal, etc.).

    • Undine
      11. Dezember 2015 11:26

      @Ingrid Bittner

      *******!

      Diese schwulen und lesbischen Ampelpärchen finden wenige Bewunderer---die meisten Menschen ticken trotz der Gehirnwäsche aber doch noch normal!

      Eine Posterin allerdings fürchtet, daß die Entfernung dieser lächerlichen Dinger schwersten Schaden für den Fremdenverkehr in Linz und somit einen ganzen Rattenschwanz an Folgekatastrohen auslösen werde. Denkt diese linke Tussi tatsächlich, daß Leute nur wegen dieser Schwuchtel-Ampeln nach Linz kommen würden?????

    • Ingrid Bittner
      11. Dezember 2015 14:15

      @undine: was diese Tussi da aufzählt ist ja großteils Schwachsinn. Und wenn man kulturell noch so aktiv und positiv eingestellt ist, bei mir stellt sich jedes einzelne Haar auf, wenn ich dran denke, wie sehr das neue Musiktheater subventioniert werden muss. So toll können die Aufführungen gar nicht sein, dass man die Kosten vergessen kann. Die Großmannssucht eines kleinen Landeshauptmanns hat da ja durchgeschlagen, dass es zum Gotterbarmen ist.
      Man darf ja nicht vergessen,d ass die Volksbefragung seinerzeit gegen den Neubau eines Musiktheaters ausgegangen ist. Der Wählerwille wurde einfach negiert und die direkte Demokratie mit Füßen getreten, man hat einfach als Folge dieses nichtgewünschten ERgebnisses die Zahlen für die Behandlung einer Volksbefragung hinaufbeschlossen.
      Na ja und ob LInz wieder im Sumpf versinkt, das mag dahingestellt bleiben, weil eine Ampel macht noch keine Modernität, oder???
      Aber was will man machen, wenn solche Spatzenhirne anfangen über große Politik zu schreiben, dann kann nur sowas herauskommen.
      Statt dass die Linken einmal überlegen, warum sie auch in OÖ so heruntergerumpelt sind, müssen sie versuchen, sich mit solchen Winzigkeiten,d ie nochdazu völlig überflüssig sind, zu profilieren.

  15. Bob
    11. Dezember 2015 09:59

    Wer den Dialog Kurz gegen Wehsely in den Nachrichten gesehen hat, kann sich ein Bild Über die Koalition machen. Wenn Kurz die einzige Hoffnung der ÖVP ist, sehe ich schwarz. Und die Aggressivität der Sozi Wehsely ist auch nicht von schlechten Eltern. Und wieder bricht ein SPÖ Lügengebäude in sich zusammen. Morgens noch kein Musel kindergarten in Wien, Abends 150, und die Erkenntnis das 10.000 Kinder der Surensöhne in Gehirnwaschkindergärten gehen.

    • Ingrid Bittner
      11. Dezember 2015 14:18

      @Bob: mich hat sie an das Rumpelstilzchen erinnert, so hat sie gebizzelt, die Frau Stadträtin. Schon blöd, wenn andere draufkommen, wie unfähig sie ist. Da nützt halt auch der allmächtige SPÖ-Lebensgefährte nichts. Man kann zwar viel unter den Teppich kehren, aber irgendwann kommt alles auf.

    • Pennpatrik
      11. Dezember 2015 17:38

      Erinnert mich an den Französischen Außenminister Schumann.
      Auf die Frage, warum er nie geheiratet hat, antwortete er:
      "Ich fuhr in der U-Bahn und stieg aus Versehen einer Dame auf den Fuß. Sie fuhr herum und schrie mich an: "Kannst Du nicht aufpassen, Du Tr... - entschuldigen Sie, ich dachte, das ist mein Mann".

      Auf Kurz umgelegt, hätte er sagen müssen: "Gnädige Frau, Sie sind nicht mit mir verheiratet. Zu mir müssen Sie höflich sein".

    • Xymmachos
      11. Dezember 2015 19:56

      Betr.: SURENSÖHNE
      Werter @Bob: ich weiß nicht, ob Sie den Begriff "Surensöhne" selbst erfunden haben, oder ob Sie ihn von jemandem bezogen haben. Wie auch immer: das ist für mich DIE Wortschöpfung des Jahres und den Erfinder bitte ich vor den Vorhang: ********VSOP!!
      Ich behalte mir die Verwendung dieses so treffenden Begriffes vor, würde aber dabei gerne darauf verweisen können, wem das Copyright zusteht.

    • AppolloniO (kein Partner)
      13. Dezember 2015 11:19

      Über das Versagen von Wehsely und Frauenberger steht hier schon genug geschrieben.
      Die eigentliche Chuzpe ist die unglaubliche Selbstüberschätzung dieser hochgepushten Funktionärsriege. Da baut man Misthaufen neben Misthaufen und glaubt dann noch dem Integrationsminister wegen(!) guter Vorschläge vor laufender Kamera konsequenzlos anpöbeln zu können.

      Liebe Blaue, Grüne, Pinke und Kummerln: Nichts ist wichtiger als diese Mir-san -mir-Kaiser-von-Wien-Fraktion erst abzuwählen und dann raus zu koalieren.

  16. Nestor 1937
    11. Dezember 2015 09:41

    Wenn nicht alles täuscht, hat sich das Häupl-Nachfolge-Ringelspiel viel zu früh in Bewegung gesetzt.

    Die Wehsely ist in voller Fahrt und scheint auch den Segen der millionenschweren Schuldenstadträtin und Übermutter Brauner erreicht zu haben.

  17. Politicus1
    11. Dezember 2015 07:33

    Es gilt in der SPÖ der Sager: Wen der Feind lobt, der ist in Gefahr. Dies zum besten Wahlergebnis des Herrn Ludwig bei der Wahl im Gemeinderat.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung