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Wie wird man orthodox?

Die orthodoxe Bischofskonferenz hat in Wien bemerkenswerte Beschlüsse gefasst.

Sie erklärte öffentlich, nach Kräften und Möglichkeiten den Christen im Nahen Osten zu helfen. Diese Haltung steht in Kontrast zu jener der katholischen und auch evangelischen Kirche in Österreich: Die sind nämlich vor allem bei der Unterstützung für Moslems aktiv. Christliche Solidarität ist für sie höchstens ein Wort in Sonntagspredigten, der Praxis von Caritas und Diakonie sind sie hingegen wurscht. Die Orthodoxen praktizieren sie hingegen. Im Nahen Osten gibt es durchaus auch Katholiken und einige Protestanten.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSusanne
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2015 06:54

    Die Caritas und auch die Diakonie sind Hilfsorganisationen mit Millionenumsätzen der beiden christlichen Kirchen, scheren sich aber nicht um den wirklichen christlichen Auftrag. Natürlich heißt es in der Bibel, dass man sich auch "den Nächsten lieben soll wie sich selbst" und dies tun sie auch. Aber gleichzeitig haben die Christen auch einen Missionsauftrag, d.h. es sollten allen Menschen die "frohe Botschaft von Jesus Christus" erzählt werden.

    Da gebe es bei den Moslems genug Möglichkeiten, vor allem, wo diese nun erkennen, dass ihnen in A, D und S wesentlich besser geholfen wird als beim Durchzug durch Länder mit islamischen Menschen. Also wäre es auch eine logische Konsequenz, dass diese Flüchtlinge dem Irrglauben der Mohammedaner entsagen. Denn der Islam ist mehr als eine (kriegerische) Religion, denn er will sowohl den ganzen Menschen als auch die ganze Welt beherrschen - auch mit Waffengewalt. Auch im Koran gibt es einen Missionsauftrag, allerdings nicht wie bei den Christen auf Freiwilligkeit basierend, sondern notfalls mit Zwang. Laut Koran müssen wir als die Ungläubigen = Schweine (sic!) bekehrt, widrigenfalls zu Zwangsabgaben verpflichtet bzw. getötet werden.

    1,3 Milliarden der Erdenbewohner sind mehr oder weniger diesem Irrglauben ausgesetzt bzw. es wird mit Zwang verhindert, dass sie abfallen.
    Wie viel Flüchtlinge der vergangenen Jahre sind bei zu christlichen Religionen übergetreten? Ich kenne keine, denn ein Abgefallener wird - wieder gemäß Koran - für "vogelfrei" erklärt und darf/muss von den Mohammedanern getötet werden. Vielmehr hofieren unsere Regierungen sowie die Gesellschaft diese Leute sowie den Mohammedismus. Als Dank dafür werden wir - siehe oben - einmal zu Islam gezwungen werden.
    Denn ein islamisches Europa ist das langfristige Ziel aller Mohammedaner.

    P.S.: Ich kenne sehr nette Mohammedaner, welche uns mit dem Islam nicht belästigen. Aber wenn sie einmal einen Auftrag "von oben" bekommen, dann werden sie dafür auch kämpfen. Und diese Weisung wird auch kommen, denn "Allah ist groß und Mohammed sein Prophet" - Inschallah!

    Darf man solche Aussagen und Postings heutzutage in unserer Gesellschaft überhaupt noch abgeben? Widerspruch zu Political correctness und Hassparagraf 107 c des Strafgesetzbuches?

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2015 08:32

    Dass die Caritas zu einem linken Geschäftsverein verkommen ist, der vor allem das 8. Gebot nicht sehr genau nimmt, ist Fakt, dass dieser Geschäftsverein natürlich jetzt die Flüchtlingsgeschäfte übernimmt und abdeckt, natürlich mit Profit (aus Steuergeldern), liegt in der Natur der Sache, wenn man die Verkommenheit einräumt.

    Ist ja sogar zeitweise der Papst 'offen' für die anderen Religionen. Also was soll's, wir Christen sind nur mehr geduldet und das im eigenen Land.

    Es schmerzt, dass Caritas und Diakonie, pointiert ausgebrückt, sich bereits unter die Christenverfolger einreihen, indem sie diese Christenverfolger bevorzugt behandeln.

    Und der Kardinal ?

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2015 09:20

    Mir ist es wichtig, dass zwischen der CARITAS Ges.m.b.H. des Dr. Landau und der CARITAS SOCIALIS (gegründet von der seligen Hildegard Burjan) unterschieden wird.
    Die Schwestern und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Caritas Socualis idmen sich der palliativen Pflege.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2015 09:31

    Nicht umsonst bin ich zur Orthodoxie konvertiert. Die Orthodoxen kümmern sich mehr um Seelen als um Geldbörsen, und sind der Urkirche sehr viel näher als Katholiken und Protestanten. Es gibt auch keine Kirchensteuer, sondern die Kirchen werden durch freiwillige Spenden unterstützt.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2015 01:22

    Es gibt eine in Linz beheimatete Organisation, genannt "Initiative christlicher Orient", die Christen, nicht nur katholischen, in Syrien, in der Türkei und ich glaube auch im Irak finanziell hilft. Die Mittel sind zwar bescheiden, aber immerhin. Die Caritas, speziell die Wiener, und insbesondere deren Spitze sonnt sich im TV umgeben von fahnenflüchtigen jungen Syrern. Sie wird wohl auch wirklich bedürftigen echten Flüchtlingen und darunter auch Christen helfen, aber der Tenor stößt negativ auf. Die Diakonie ist nicht anders.
    Eben fällt mir ein: In Wien ist eine Organisation "Pro Oriente", der Erzdiözese zugeordnet, die sich auch dem Nahen Osten kirchlicherseits zuwendet. Ob sie sich auch finanziell engagiert, weiß ich nicht, gehört habe ich davon nichts.
    Aber wir haben ja die Caritas!

  6. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2015 11:10

    Als evangelisch-lutherischer Christ älteren Jahrganges kann ich mich noch sehr gut erinnern, wie die Institution, die sich heute unspezifisch "Diakonie" nennt und vom unsäglichen und stets unrasierten Herrn Chalupka als Fluchthilfe - Basis vornehmlich für Moslembrüder geführt wird, ursprünglich geheissen hat: Innere Mission. Und das sagte auch schon fast alles über deren (ursprünglichen) Auftrag aus: Hilfe für Angehörige der eigenen, natürlich auch der ökumenisch verbundenen, christlichen Kirche(n). Dazu gehörten natürlich auch die aus ihren Heimatländern vertriebenen Sudeten- und Siebenbürger- Deutschen. Und über die sehr beträchtliche damals getätigte Hilfe wurden nicht grosse Sprüche geklopft, und kein Vorgänger des Herrn Chalupka machte sich im Radio (Fernsehen gab es ja damals noch nicht) wichtig; ja, so wäre es auch heute noch richtig - gäbe es da nicht die Herren Chalupka (und Landau & Co. usw...). O tempora, o mores....

  7. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2015 08:05

    Lesen wir nicht nur, was in den "Heiligen Büchern" steht, sondern schauen wir auch auf das Vorbild der "Religionsstifter". Denn Schriften gehören interpretiert. Anderenfalls kann man nämlich gerade in solche Schriften oft alles hineininterpretieren.

    Letzteres ist ja heute beliebte Methode der mit der Leitung der röm.-kath. Kirche beauftragten Personen, wenn es z.B. darum geht, die Differenzen zwischen der röm.-kath. Kirche und den Protestanten zu verwischen: man sucht eine "gemeinsame" (zahnlose) Formulierung, in der jeder seine (konträre) Sicht der Dinge hineininterpretieren kann, und erklärt alle zu Hetzern und Nazis, die die unterschiedlichen Dinge beim (traditionellen) Namen nennen.

    Es sollte uns also ein Anliegen sein zu erforschen und zu berücksichtigen, wie die jeweiligen "Religionsstifter" durch ihr eigenes Vorbild die jeweilige "Religion" interpretiert haben.

    Und letztlich müssen wir auch eine radikale "Aufklärung" mit ihrem erhobenen Absolutheitsanspruch (daß alle Religionen gleich sind und sich der Demokratie unterzuordnen haben) in die Kategorie des Religiösen einordnen. Denn anderenfalls tabuisieren wir die Aufklärung selbst und begehen genau den "Fehler", den die Aufklärung dem Christentum vorwirft. Aber vielleicht wird genau das mit so einer These bezweckt.

    Bis zum Ende gedacht, bleibt uns also wie auch in den Jahrhunderten davor die religöse Auseinandersetzung und die Suche nach der wahren Religion nicht erspart. Anstatt eine solche Debatte mit Scheinargumenten (Ringparabel etc.) zu unterdrücken, sollten wir sie lieber führen, und zwar in kultivierter Weise mit gegenseitigem Respekt. Auch gegenüber dem Islam. Katholiken und Aufklärer meiden heute leider eine solche Debatte wie der Teufel das Weihwasser. Die Religionskriege der Vergangenheit wurzeln nämlich nicht in der Tatsache, daß man früher solche Debatten geführt hat, sondern in dem mangelnden Respekt vor seinem Gegenüber und dem Irrglauben, eine philosophische und theologische Dabatte mit Waffengewalt führen zu können. Und leider gibt es auch heute noch eine "Religion", die glaubt, theologische Dabatten mit Waffengewalt führen zu müssen. (Den Katholiken und Aufklärern, die es verlernt haben, theologische Debatten zu führen, gebe ich einen kleinen Hinweis: es handelt sich dabei weder um die Katholiken noch um die Aufklärer).

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorseppimland
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2015 18:44

    ...ich möchte orthodox werden. wie wird man orthodox? ich habe genug von dieser linkskatholischen- jungsscharmädchen- alle welt umarmenden - dummkirche ....


alle Kommentare

  1. BHBlog (kein Partner)
    12. November 2015 23:00

    Gut mal wieder was von der Ostkirche zu lesen. Wenn man Merkel als Repräsentant der deutschen Christen hernimmt muss ms fürchten, dass wirklich unsere christlich-europäisches.Erbe gegen ein eurabisches getauscht wird. Unverantwortlich gegenüber künftiger Generationen!
    Islam wurd bald unser daham und der muezzin kommt statt pummerin. Die blauen hattwn gar nicht soviel falsches ab 2005 befürchtet. Die Transformation hat bereits begonnen: telfs,floridsdorf, baden etc.

  2. seppimland (kein Partner)
    12. November 2015 18:44

    ...ich möchte orthodox werden. wie wird man orthodox? ich habe genug von dieser linkskatholischen- jungsscharmädchen- alle welt umarmenden - dummkirche ....

  3. cmh (kein Partner)
    12. November 2015 09:27

    Wo Merkel recht hat, hat sie recht.

    Sie empfahl bekanntlich den mit renidenten Museln konfrontierten "ängstlichen" Christen (??!) hierzulande, doch wiedereinmal zu beten. Dafür (!) wurde sie kritisiert.

    Tatsächlich ist es so:

    Ich sehe in den Gottesdiensten trotz aller Ängste vor dem Islam jedenfalls nicht mehr Gläubige. (Dass sich die Promis bei den ORF-Seitenblicken vom Ganselessen jedenfalls mit ihrer religiösen Unbildung protzen konnten, ist da nur kohärent.)

    Alle auch hier postenden Atheisten seien aber gefragt, was sie den wirklich dem vordringenden Islam entgegezusetzen hätten: die Menschenrechte - dass ich nicht lache wie ein Moslem!

    Also was habts Ihr denn Hilfreiches?

    • cmh (kein Partner)
      12. November 2015 09:28

      renident habe ich bemerkt sorry!

    • astuga (kein Partner)
      12. November 2015 21:08

      Momentan Worte.
      Wenn es irgendwann sein muss auch Blut.

      Jedenfalls fürchte ich mich als Atheist nicht mehr vor der Säkularisierung als vor dem Islam, so wie das schon beinahe die Position der Katholischen Kirche ist.
      Die wegen der zuströmenden Muslime sogar auf eine Re-Christianisierung hofft.

      Wenn es darauf ankommt wären Schönborn, Landau & Co ebenso gute wie verlogene Imame und Ayathollahs.

  4. peter789 (kein Partner)
    12. November 2015 09:08

    An der Spitze der "katholischen" Caritas steht mit Michael Landau ein extremer Linker, der den Islam hofiert und der gar nicht genug Flüchtlinge im Land haben kann.
    Ich vermute entweder Eitelkeit, da er von linken Medien gefeiert wird und/oder wirtschaftliche Interessen und Machtzuwachs durch den rasch wachsenden Asylgeschäftszweig der Caritas.

  5. Torres (kein Partner)
    12. November 2015 09:03

    Das (auch) damit zu tun, dass das Oberhaupt der griechisch-orthodoxen Kirche, der Metropolit, seinen traditionellen Sitz in Istanbul (Konstantinopel) hat und dadurch viel unmittelbarer mit der Situation und vor allem den Problemen der Christen in islamischer Umgebung konfrontiert ist.

  6. Leopold Trzil
    10. November 2015 22:05

    Die römisch-katholische Bischofskonferenz der tschechischen Republik hat sich schon vor Monaten deutlich zur Masseneinwanderung geäußert: "Zuerst kommt das Vaterland".
    Und der katholische Bischof von Szeged, der als erster den Einmarsch über die serbische Grenze zu sren ekam, sagte zur Washington Post: "Das sind keine Flüchtlinge. Das ist eine Invasion. [...] Sie kommen über die Grenze und rufen: 'Allah ist groß'. Sie wollen die Kontrolle übernehmen."
    Leider haben sich die katholischen Bischöfe Österreichs in dieser Frage völlig einseitig positioniert. Allerdings haben sie als Bischöfe keine spezielle Autorität in der Einschätzung politischer Fragen und können in diesen Dingen irren wie jeder andere auch. Die Autorität ihres Amtes (wie auch die des Papstes) ist auf den Bereich der Glaubens- und Sittenfragen begrenzt.

  7. Vayav Indrasca
    10. November 2015 12:57

    "Im Nahen Osten gibt es durchaus auch Katholiken und einige Protestanten."

    Bitte wo gibt's dort Protestanten? Keinen einzigen gibt's dort.

  8. Gandalf
    10. November 2015 11:10

    Als evangelisch-lutherischer Christ älteren Jahrganges kann ich mich noch sehr gut erinnern, wie die Institution, die sich heute unspezifisch "Diakonie" nennt und vom unsäglichen und stets unrasierten Herrn Chalupka als Fluchthilfe - Basis vornehmlich für Moslembrüder geführt wird, ursprünglich geheissen hat: Innere Mission. Und das sagte auch schon fast alles über deren (ursprünglichen) Auftrag aus: Hilfe für Angehörige der eigenen, natürlich auch der ökumenisch verbundenen, christlichen Kirche(n). Dazu gehörten natürlich auch die aus ihren Heimatländern vertriebenen Sudeten- und Siebenbürger- Deutschen. Und über die sehr beträchtliche damals getätigte Hilfe wurden nicht grosse Sprüche geklopft, und kein Vorgänger des Herrn Chalupka machte sich im Radio (Fernsehen gab es ja damals noch nicht) wichtig; ja, so wäre es auch heute noch richtig - gäbe es da nicht die Herren Chalupka (und Landau & Co. usw...). O tempora, o mores....

    • Vayav Indrasca
      10. November 2015 12:59

      "stets unrasiert" – ein argumentum ad hominem hat immer einen Hautgout.

    • ;-)
      10. November 2015 13:07

      Das Aussehen eines Menschen sagt sehr viel über seinen Charakter aus, dazu gehört ungepflegtes unrasiertes Auftreten.

    • A.K.
      10. November 2015 14:24

      @Gandalf:
      In früheren Jahrhunderten riefen Päpste zur Verteidigung gegen den Islam auf. Später wirkten auch die Evangelischen in diesem Sinn. Nun aber scheinen beide Bekenntnisse eine Selbstverteidigung als unchristlich zu sehen und eher der Selbstabschaffung zu huldigen. O tempora, o mores....

    • Charlesmagne
      10. November 2015 15:58

      Man erinnere sich nur daran was Martin Luther über Mahommed gesagt hat.

    • Gandalf
      10. November 2015 22:23

      @ Vayav Indrasca:
      Die Regeln einer gepflegten Diskussion sind mir durchaus bekannt. Wenn einer eine Glatze hat, weil ihm die Haare ausgefallen sind, würde ich ihn nie "Glatzkopf" titulieren; aber wenn sich einer vorhandene Haare abrasiert, weil es seiner politischen Verwirrung entspricht, soll ich ihn nicht Skinhead nennen dürfen? Herr Chalupka hätte jeden Morgen Gelegenheit, sein Gesicht in einen sauberen und den Regeln unserer abendländischen Kultur entsprechenden Zustand zu bringen. Dass er unappetitlich-unrasiert auftritt, ist somit durchaus Absicht und Signal, wie der Kahlschädel beim Skinhead. Daher ist ein Bezug darauf keineswegs ein "argumentum ad hominem", wie Sie meinen (es sei denn, Herr Ch., für den wir hier schon viel zu viel Zeit verschwenden, litte unter einer krankhaften Bartwuchs-Hypertrophie), sondern eine höchst ungehörige politische Demonstration. Und als einer, der - leider - mit seinem Kirchenbeitrag auch die Bezüge des Herrn Ch. mit bezahlt, muss ich da wohl nicht widerspruchslos einverstanden sein.

    • Eva
      10. November 2015 22:44

      Herr Chalupka ist häßlich und unappetitlich; für Ersteres kann er nicht wirklich etwas, aber er ist freiwillig zu fett und freiwillig ungepflegt - ein veritabler Ungustl. Auf einer Straßenbahnbank würde ich von ihm abrücken.

    • Cotopaxi
      11. November 2015 05:47

      Die selbstgewählte Betonung der eigenen Hässlichkeit zieht sich leider durch unsere Regierung und ihr Agieren bzw. Reagieren bestätigt die schlimmsten Ahnungen.

    • Riese35
      11. November 2015 17:56

      @Cotopaxi:

      1) Wo haben wir eine Regierung? Ich sehe leider keine.

      2) Und wenn wir eine hätten, wo agierte oder reagierte eine solche? Alles, was ich von so etwas, das andere eine Regierung nennen, vernehmen kann, sind Luftblasen und heiße Luft.

      Jetzt bin ich von Ihnen enttäuscht. Ich hätte Sie anders eingeschätzt. ;-)

    • Cotopaxi
      11. November 2015 18:29

      @ Riese35

      Ich nehme an, die MinisterInnen arbeiten so viel und deshalb bekommt man sie nicht zu Gesicht. Im Hintergrund stellen sie für uns klug die Weichen für eine goldene Zukunft und machen, bescheiden wie sie sind, nicht viel Aufhebens. ;-)

    • Riese35
      12. November 2015 01:04

      @Cotopaxi: :-)))))))))

      Aha, so ist es! Dort stecken sie also alle. Vor allem die Karmasin. Von der hört man ja überhaupt nichts mehr. Die muß ordentlich überarbeitet sein. Und weil die auch keine Zeit mehr haben, ihrem Chef Bericht zu erstatten, hören wir von ihm so viel heiße Luft. Jetzt ist alles klar! ;-)

    • F.V. (kein Partner)
      12. November 2015 14:09

      Das Antlitz ist Spiegelbild der Seele. Die häßlichen Fratzen und die dazugehörigen Äußerungen vieler heutiger "Kulturschaffender" beweisen dies tagtäglich.

      Wenn jemand die Visage des Chalupka anspricht, so ist die niemals ein "argumentum ad hominem", sondern eine Tatsachen-Feststellung. Aber selbst ohne seine unappetitliche Visage wäre der Ch. nur zum Kotzen.

  9. Bob
    10. November 2015 09:31

    Nicht umsonst bin ich zur Orthodoxie konvertiert. Die Orthodoxen kümmern sich mehr um Seelen als um Geldbörsen, und sind der Urkirche sehr viel näher als Katholiken und Protestanten. Es gibt auch keine Kirchensteuer, sondern die Kirchen werden durch freiwillige Spenden unterstützt.

    • Vayav Indrasca
      10. November 2015 12:55

      Näher als Katholiken zweifellos, aber nicht näher als Protestanten.

    • Maria Kiel
      11. November 2015 00:00

      Dear Bob
      und wie genau im Einzelnen tritt man als Katholik zu den Orthodoxen über - wo ist die Anlaufstelle in Wien?

    • Riese35
      11. November 2015 19:12

      Das, was sich manche 1500 später durch die Brille des Zeitgeistes als Urkirche vorstellen, hat mit der historischen Wirklichkeit einer Urkirche 1500 Jahre früher nur sehr wenig zu tun. Archäologismus, indem man sich manche historische Erscheinungen und Märchen zu eigen macht und mit der Kontinuität bricht, ist nicht die Lösung für unsere heutige Zeit.

      Das gilt auch 450 Jahre später genau so. Der gr.-orth. Metropolit Michael Staikos: "Andererseits kann die Orthodoxie kein Verständnis aufbringen für die Tatsache, dass die großartige Reform durch die Liturgiekonstitution des II. Vatikanums von manchen Kreisen missverstanden wurde und diese meistens in guter Absicht zu Erneuerungen, Ergänzungen und Formen des Gottesdienstes führte, die weder in die Kompetenz von örtlichen Liturgiekommissionen gehören, noch der Zeit Widerstand halten können. Das Ergebnis war - aus orthodoxer Sicht -, dass die Euphorie bald erloschen war und viele Gläubigen geistig und spirituell heimatlos wurden, sodass man heute in der röm.-kath. Kirche eine gewisse liturgische Armut feststellen kann, die bei einer Kirche mit urchristlichen Wurzeln und langer liturgischer Tradition nicht zu rechtfertigen ist. Diesem Umstand will man durch weitere Reformen in Gestaltung und Musik bzw. Einführung von neuen Gottesdiensten für Alte, Junge, Kinder usw. entgegentreten. Aber auch dieser Versuch scheint zum Scheitern verurteilt zu sein, weil er weder dem Geist noch der weitsichtigen Perspektive und der Tradition der Kirche entspricht. Die Kirche kennt zwar keine Typolatrie, sie zieht jedoch klare Linien, die die Entfaltung der persönlichen Frömmigkeit und Freude der Gläubigen an die Mysterien Christi umrahmen, und diese Linien sind zu akzeptieren." Metropolit Michael Staikos, Wien, Liturgie als Leben, Gedanken aus ökumenisch-orthodoxer Sicht, erschienen in "Heiliger Dienst", Jahrgang 57, März 2003.

      Wenn Sie zur Orthodoxie konvertieren wollen, kann ich z.B. die russisch-orthodoxe Kirche sehr empfehlen. Am besten, Sie besuchen die Liturgie einer orthodoxen Gemeinde. In Wien z.B. die russ.-orth. St. Nikolaus-Kathedrale in der Jauresgasse im 3. Bezirk, ÖBB-Station Rennweg. Oder die griechisch-orthodoxe oder serbisch-orthodoxe. Oder eine orientaliische. Die Liturgiesprache ist nie die Umgangssprache: z.B. altgriechisch, kirchenslawisch. Die Einführung von Neugriechisch als Liturgiesprache ist erst vor wenigen Jahren klar abgelehnt worden.

      Ja, die othodoxen Kirchen sind heute faszinierend. Wenn man so eine Kirche betritt, glaubt man, das Tor zum Himmel zu durchschreiten. Die Profanisierung der katholischen Kirchen hat die Orthodoxie nicht mitgemacht. Ich könnte Ihnen lange Berichte liefern. Pilgern Sie z.B. einmal nach Mariazell und ein andermal in das Kloster Ostrog und achten Sie auf das Verhalten der jeweils örtlichen Geistlichkeit.

      Es gibt aber auch katholische Gemeinschaften, die sich noch um die Seelen und nicht um die Geldbörsen und den Zeitgeist kümmern. Die sind bei der röm.-kath. Kirchenleitung aber nicht sehr gut angesehen.

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      12. November 2015 11:00

      @ Bob

      Ihre kurzen, pointierten Stellungnahmen haben immer Hand und Fuß.

      Diesmal ist Ihnen aber ein Fehler unterlaufen:
      Die römische Kirche IST nämlich die auf kontinuierlichem Wege und in apostolischer Sukzession unter dem Papst (bei allen Negativbeispielen in diesem Amt) stehende, in unserer Zeit existierende "Urkirche".

      Da es eine organische Entfaltung des Glaubensgutes (und der Liturgie - zumindest bis 1970) gibt, ist man theologisch klarerweise nicht im 1. Jahrhundert stehengeblieben. Oder im Jahr 1054 - das als Jahr des Schismas mit dem Osten gilt (zu Recht oder zu Unrecht).

      @Riese35 hat es im ersten Absatz gut formuliert. Auch was Metropolit Staikos sagt, kann man im wesentlichen unterschreiben.

      Von einem Übertritt in eine zutiefst uneinige und häufig massiv anti-katholische Orthodoxie würde ich (bei aller Sympathie für viele Positionen etwa der moskowitischen Kirche) aber dringend abraten.
      Dieser löst die von A. U. aufgeworfenen Probleme nicht.

  10. Politicus1
    10. November 2015 09:20

    Mir ist es wichtig, dass zwischen der CARITAS Ges.m.b.H. des Dr. Landau und der CARITAS SOCIALIS (gegründet von der seligen Hildegard Burjan) unterschieden wird.
    Die Schwestern und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Caritas Socualis idmen sich der palliativen Pflege.

    • Cotopaxi
      10. November 2015 13:09

      Richtig, aus der Schönborn-Kirche mit ihrer Landau-Caritas bin ich ausgetreten, der Caritas Socialis spende ich weiterhin.

    • Nestor 1937
      10. November 2015 16:33

      Die Caritas Socialis sollte endlich diesen angepatzten Namen ändern!

    • Cotopaxi
      10. November 2015 16:45

      Es könnte sich auch die Landau-Caritas unbenennen, möglicherweise gibt es sogar ein arabisches Wort dafür.

    • Ambra
      10. November 2015 22:32

      Politicus1: ******* Bravo und völlig richtig ! Kein Euro an die Caritas, aber jede Unterstützung an die Caritas Socialis.

    • Riese35
      12. November 2015 02:20

      @Cotopaxi: Ich hätte von der Wortbedeutung 'hubb' gesagt. Weiß aber nicht, ob das wirklich die richtige Entsprechung ist.

      Aber bedenken Sie, daß Arabisch auch die heutige Sprache vieler orientalischer Christen ist. 'Allah' ist auch die Bezeichnung für den christlichen Gott und kein Terminus technicus, der für den Gott, wie ihn sich die Muslime vorstellen, reserviert ist. Googeln Sie die Vaticanam Paginam Domesticam und suchen Sie ein Lehrschreiben, das in arabischer Sprache veröffentlicht ist. Die Landau-Caritas in 'hubb' umzubenennen, wäre jedenfalls eine Beleidigung für alle orientalischen Christen, die eh schon genug dort durchmachen und viel Leid ertragen müssen. Sie hätten es verdient, wieder einmal einen Papst stellen zu dürfen, wie es ja vor vielen Jahrhunderten vorgekommen ist. Das hätte außerdem den großen Vorteil, daß sie die dortige Situation aus eigener Erfahrung kennen.

      Eine diesbezüglich herausragende Lichterscheinung war und ist der em. Nuntius in Österreich Erzbischof Edmond Farhat, der aus dem Libanon stammt.

  11. Josef Maierhofer
    10. November 2015 08:32

    Dass die Caritas zu einem linken Geschäftsverein verkommen ist, der vor allem das 8. Gebot nicht sehr genau nimmt, ist Fakt, dass dieser Geschäftsverein natürlich jetzt die Flüchtlingsgeschäfte übernimmt und abdeckt, natürlich mit Profit (aus Steuergeldern), liegt in der Natur der Sache, wenn man die Verkommenheit einräumt.

    Ist ja sogar zeitweise der Papst 'offen' für die anderen Religionen. Also was soll's, wir Christen sind nur mehr geduldet und das im eigenen Land.

    Es schmerzt, dass Caritas und Diakonie, pointiert ausgebrückt, sich bereits unter die Christenverfolger einreihen, indem sie diese Christenverfolger bevorzugt behandeln.

    Und der Kardinal ?

    • Nestor 1937
      10. November 2015 08:52

      Der Kardinal?
      Er mutierte nach der Besetzung der Votivkirche zu einem Gefolgsmann des Caritas-Landau. Das sagt alles!

  12. Riese35
    10. November 2015 08:05

    Lesen wir nicht nur, was in den "Heiligen Büchern" steht, sondern schauen wir auch auf das Vorbild der "Religionsstifter". Denn Schriften gehören interpretiert. Anderenfalls kann man nämlich gerade in solche Schriften oft alles hineininterpretieren.

    Letzteres ist ja heute beliebte Methode der mit der Leitung der röm.-kath. Kirche beauftragten Personen, wenn es z.B. darum geht, die Differenzen zwischen der röm.-kath. Kirche und den Protestanten zu verwischen: man sucht eine "gemeinsame" (zahnlose) Formulierung, in der jeder seine (konträre) Sicht der Dinge hineininterpretieren kann, und erklärt alle zu Hetzern und Nazis, die die unterschiedlichen Dinge beim (traditionellen) Namen nennen.

    Es sollte uns also ein Anliegen sein zu erforschen und zu berücksichtigen, wie die jeweiligen "Religionsstifter" durch ihr eigenes Vorbild die jeweilige "Religion" interpretiert haben.

    Und letztlich müssen wir auch eine radikale "Aufklärung" mit ihrem erhobenen Absolutheitsanspruch (daß alle Religionen gleich sind und sich der Demokratie unterzuordnen haben) in die Kategorie des Religiösen einordnen. Denn anderenfalls tabuisieren wir die Aufklärung selbst und begehen genau den "Fehler", den die Aufklärung dem Christentum vorwirft. Aber vielleicht wird genau das mit so einer These bezweckt.

    Bis zum Ende gedacht, bleibt uns also wie auch in den Jahrhunderten davor die religöse Auseinandersetzung und die Suche nach der wahren Religion nicht erspart. Anstatt eine solche Debatte mit Scheinargumenten (Ringparabel etc.) zu unterdrücken, sollten wir sie lieber führen, und zwar in kultivierter Weise mit gegenseitigem Respekt. Auch gegenüber dem Islam. Katholiken und Aufklärer meiden heute leider eine solche Debatte wie der Teufel das Weihwasser. Die Religionskriege der Vergangenheit wurzeln nämlich nicht in der Tatsache, daß man früher solche Debatten geführt hat, sondern in dem mangelnden Respekt vor seinem Gegenüber und dem Irrglauben, eine philosophische und theologische Dabatte mit Waffengewalt führen zu können. Und leider gibt es auch heute noch eine "Religion", die glaubt, theologische Dabatten mit Waffengewalt führen zu müssen. (Den Katholiken und Aufklärern, die es verlernt haben, theologische Debatten zu führen, gebe ich einen kleinen Hinweis: es handelt sich dabei weder um die Katholiken noch um die Aufklärer).

    • F.V. (kein Partner)
      12. November 2015 12:07

      Eine interessante Anmerkung, die ich größtenteils auch so sehe.

      Nur daß die „Aufklärung“ einzig die geistige Auseinandersetzung gesucht hätte, halte ich für ein Gerücht. Die „Große“ Französische Revolution – aus dem „Geiste“ der Aufklärung – hatte in der Vendee den ersten Völkermord der neueren Geschichte inszeniert und der Grund war einzig die restlose Vertilgung der katholisch gebliebenen Einwohner, die dem aufgeklärten Geist nicht huldigen wollten.

      Der Grund für die vom Vatikan angestoßene „Ökumene“ hat neben dem vorgegebenen vielleicht auch noch einen anderen. Das legen heutige – ganz unverständliche und unkatholische – Entwicklungen nahe. Die offensichtliche Unterstützung der weltlichen „Ordnung“ im Sinne der „One World“, also der Neuen Weltordnung, bedarf der geistig-religiösen Überhöhung, wie sie Küng mit dem „Welt-Ethos“, einem Gemisch aller Welt-Religionen (besser: Emulsion, weil diese ja aus nicht vermischbaren Entitäten besteht) schon vorgezeichnet hatte. Um diese Rolle übernehmen zu können, ist es offenbar das Anliegen des Vatikans, die Zustimmung der anderen Religionen dadurch zu erreichen, indem diesen zunächst auch ein „Heilsweg“ zugeschrieben wurde (entgegen dem 2000-jährigen Dogma: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.), und wie nun – in geradezu penetranter Weise – den seit eh und je feindlichen (und Irrlehren huldigenden) Religionen (Islam) gehuldigt wird. (Küssen des Koran durch den Papst, Assisi, besondere Ehrerbietung gegenüber den Vertretern des Islam, etc.)

      Die Anbiederung an UNO und US-Kongreß, die allzu weltlichen Enzykliken – unter Mithilfe von Klima-„Päpsten“ (Joe Schellnhuber) und die verwirrenden „Weichenstellungen“ durch den Papst, lassen die obige Vermutung mehr als wahrscheinlich erscheinen.

      In dieser Lage ist die von ihnen festgestellt Vermeidung echter geistiger Auseinandersetzung zu „verstehen“. Daß dies der Wahrheit nicht dient, ist klar, aber die Erwartung damit Frieden und „Völkerverständigung“ zu befördern ist auch Illusion. Ohne Wahrheit (und Klarheit) kein Weg.

  13. Susanne
    10. November 2015 06:54

    Die Caritas und auch die Diakonie sind Hilfsorganisationen mit Millionenumsätzen der beiden christlichen Kirchen, scheren sich aber nicht um den wirklichen christlichen Auftrag. Natürlich heißt es in der Bibel, dass man sich auch "den Nächsten lieben soll wie sich selbst" und dies tun sie auch. Aber gleichzeitig haben die Christen auch einen Missionsauftrag, d.h. es sollten allen Menschen die "frohe Botschaft von Jesus Christus" erzählt werden.

    Da gebe es bei den Moslems genug Möglichkeiten, vor allem, wo diese nun erkennen, dass ihnen in A, D und S wesentlich besser geholfen wird als beim Durchzug durch Länder mit islamischen Menschen. Also wäre es auch eine logische Konsequenz, dass diese Flüchtlinge dem Irrglauben der Mohammedaner entsagen. Denn der Islam ist mehr als eine (kriegerische) Religion, denn er will sowohl den ganzen Menschen als auch die ganze Welt beherrschen - auch mit Waffengewalt. Auch im Koran gibt es einen Missionsauftrag, allerdings nicht wie bei den Christen auf Freiwilligkeit basierend, sondern notfalls mit Zwang. Laut Koran müssen wir als die Ungläubigen = Schweine (sic!) bekehrt, widrigenfalls zu Zwangsabgaben verpflichtet bzw. getötet werden.

    1,3 Milliarden der Erdenbewohner sind mehr oder weniger diesem Irrglauben ausgesetzt bzw. es wird mit Zwang verhindert, dass sie abfallen.
    Wie viel Flüchtlinge der vergangenen Jahre sind bei zu christlichen Religionen übergetreten? Ich kenne keine, denn ein Abgefallener wird - wieder gemäß Koran - für "vogelfrei" erklärt und darf/muss von den Mohammedanern getötet werden. Vielmehr hofieren unsere Regierungen sowie die Gesellschaft diese Leute sowie den Mohammedismus. Als Dank dafür werden wir - siehe oben - einmal zu Islam gezwungen werden.
    Denn ein islamisches Europa ist das langfristige Ziel aller Mohammedaner.

    P.S.: Ich kenne sehr nette Mohammedaner, welche uns mit dem Islam nicht belästigen. Aber wenn sie einmal einen Auftrag "von oben" bekommen, dann werden sie dafür auch kämpfen. Und diese Weisung wird auch kommen, denn "Allah ist groß und Mohammed sein Prophet" - Inschallah!

    Darf man solche Aussagen und Postings heutzutage in unserer Gesellschaft überhaupt noch abgeben? Widerspruch zu Political correctness und Hassparagraf 107 c des Strafgesetzbuches?

    • Erich Bauer
      10. November 2015 08:59

      Widerstand erfordert keine "juristische" Genehmigung...

    • Charlesmagne
      10. November 2015 09:55

      @ Susanne
      In wenigen Worten zusammengefasst. Gratuliere. Genau das ist das Ziel. Erst wenn niemand mehr "ungläubig" ist, wird laut Dogmen des Islam die Welt ein "Haus des Friedens" sein.

  14. kritikos
    10. November 2015 01:22

    Es gibt eine in Linz beheimatete Organisation, genannt "Initiative christlicher Orient", die Christen, nicht nur katholischen, in Syrien, in der Türkei und ich glaube auch im Irak finanziell hilft. Die Mittel sind zwar bescheiden, aber immerhin. Die Caritas, speziell die Wiener, und insbesondere deren Spitze sonnt sich im TV umgeben von fahnenflüchtigen jungen Syrern. Sie wird wohl auch wirklich bedürftigen echten Flüchtlingen und darunter auch Christen helfen, aber der Tenor stößt negativ auf. Die Diakonie ist nicht anders.
    Eben fällt mir ein: In Wien ist eine Organisation "Pro Oriente", der Erzdiözese zugeordnet, die sich auch dem Nahen Osten kirchlicherseits zuwendet. Ob sie sich auch finanziell engagiert, weiß ich nicht, gehört habe ich davon nichts.
    Aber wir haben ja die Caritas!





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