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Ein Sieg der mehr als streng riecht

Früher einmal haben österreichische Parteien durch öffentliche Feiern einen Sieg bejubelt. Heutzutage sind es die Anhänger der türkischen Mehrheitspartei AKP, die das mit einem lauten Hup-Korso auf der Wiener Ringstraße tun. Das ist nicht gerade Zeichen einer ermutigenden Entwicklung – aber in Wahrheit noch das geringste Problem mit dem unerwarteten absoluten Wahlsieg der türkischen AKP.

Dieser Sieg riecht – aber ganz sicher nicht nach einem fairen, demokratischen Wahlausgang. Der Machtapparat hat vielmehr mit aller Brutalität für das von Präsident Erdogan gewünschte Ergebnis gesorgt. Die Türkei reiht sich nun in die lange Reihe jener islamischen Länder, die autoritär und nicht demokratisch regiert werden. Türkische Wahlen sind unter Erdogan nach Jahrzehnten der Demokratie auf die Qualitätsklasse von Wahlen in Belarus abgesunken.

Der üble Geruch des AKP-Sieges rührt nicht nur daher, dass er sämtlichen Umfragen widerspricht. Gewiss, Umfragen können sich irren. Aber die vielen Berichte über wenig vertrauenerweckende Vorfälle am Wahltag selber, etwa über die gezielte Behinderung ausländischer Beobachter, können schon kaum mehr ein Irrtum sein. Und vor allem sprechen die Vorgänge schon in den Tagen und Wochen vor der Wahl massiv dagegen, dass man die türkische Wahl noch als demokratisch und fair anerkennen könnte.

Insbesondere die kurdische Oppositionspartei ist schwer behindert worden, und das nicht nur durch einen blutigen Anschlag auf eine große Versammlung, von dem man bis heute nicht weiß, ob er vom „Islamischen Staat“ oder einem türkischen Geheimdienst durchgeführt worden ist. Noch viel schlimmer und ein klarer Beweis für autoritär-undemokratische Zustände ist, dass Zeitungen und andere Medien über Nacht enteignet worden sind und statt der bisherigen Kritik plötzlich AKP-Propaganda gebracht haben. Unabhängige Journalisten werden drangsaliert und eingeschüchtert. Die früher sehr mutig und eigenständig agierende Justiz ist in den letzten Monaten weitgehend umgefärbt und zum verlängerten Arm der AKP reduziert worden.

Wird sich nach diesem „Wahl“-Tag noch irgendjemand Erdogan und der massiven Korruption seiner Gefolgsleute politisch oder rechtlich in den Weg zu stellen wagen, dem seine persönliche Freiheit lieb ist? Eher nicht. Jedoch besteht die große Gefahr, dass der Zorn vieler Menschen jetzt zu blutigen Unruhen eskaliert. Was ja oft die Folge ist, wenn der demokratische Weg versperrt ist.

Es ist zwar durchaus möglich, dass Erdogan jetzt öffentlich wieder den Friedensschluss mit den Kurden suchen wird. Aber an eine echte Autonomie der türkischen Kurden ist nach so viel nationalistisch- antikurdischer Hetze nicht zu denken. Also wird dieser schier unendliche Bürgerkrieg wohl weitergehen.

Und Europa? Das wird zwar jetzt wohl ein bisschen bürokratische Kritik an der Türkei üben. Aber die deutsche Bundeskanzlerin hofft ja, dass die Türkei die Invasion Hunderttausender junger Männer nach Europa stoppen wird, wenn man ihr nur genug dafür zahlt. Angela Merkel scheint bereit dazu, weil Europa weder bereit noch fähig ist, diesen Einmarsch selbst zu stoppen. Daher wird die EU zum Absacken der Türkei nichts Nennenswertes unternehmen.

Aber auch der Europarat wird nichts tun. Dabei ist dieser primär dafür geschaffen, Rechtsstaat und Demokratie in seinen Mitgliedsländern zu überwachen. Dabei hat der Europarat in den 80er Jahren – also trotz des damals noch existierenden Ost-West-Konflikts, welcher der Türkei immer einen privilegierten Status als Frontstaat zur Sowjetunion gegeben hat, – noch den Mut gehabt, die türkische Mitgliedschaft zu suspendieren, weil die Demokratie damals schon einmal beendet worden ist.

Eigentlich wäre heute genau dasselbe am Platz.

PS: Wenig erfreulich ist auch der Umstand, dass die AKP in der Welt nirgendwo eine so massive Mehrheit errungen hat – fast 70 Prozent! – wie ausgerechnet unter den in Österreich lebenden Türken. Das zeigt, dass die hiesigen Türken einen ganz besonders starken Hang zu einer islamistisch-autoritären Gruppierung haben.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2015 04:14

    Deswegen müssen wir den Türken im vorauseilenden Gehorsam gleich die Grenzen ganz öffnen, Moscheen bauen lassen, uns an islamische Vorschriften anpassen, die Scharia zuerst diskutieren, dann akzeptieren, dann einführen.

    Es würde, könnte, dürfte ja sonst Zivilcourage, Mut und Kraft von uns erfordern, dieser Entwicklung entgegenzustehen.
    Und Anstrengungen darf man einer überalterten, verweichlichten, durchgegenderten, verschwulten, sozial warmen, alimentierten Transgesellschaft, die schon halb hinüber ist, auf keinen Fall zumuten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2015 06:56

    Es ist bei uns auch bereits fast so weit.

    Linksjustiz, Linksmedien, Drangsalierungen, PC, etc. machen uns zu 'Demokratie- und Selbstmördertrottel.

    Für Österreich gibt es nur ein Rezept, wählen wir die normal Gebliebenen. Wir werden sehen mit welchen Lügen, Drangsalierungen, mit welcher Medienhetze die Linke bei uns auftreten wird.

    Hier schaut niemand mehr auf Österreich, zu sehr wird den Menschen eingehämmert, dass die Linke Marschroute lautet 'Alles 'Flüchtling'', danach alles Muslime, danach alles Sharia, uns danach werden wir alle geköpft und gesteinigt ...

    Und trotzdem wählen die 'Ösis' (mit weichgespültem 's') Rot, Schwarz, Grün, Pink.

    Die Türken zeigen das ja alles schon und nehmen die Hand nicht mehr von der Autohupe, auch nach 22 Uhr nicht und werden dafür nicht bestraft, wie es die 'Ösis' aber werden.

    Warum nur, warum, sehen diese Ösis das alles nicht ? Einzuräumen ist, dass ihr Augenmerk auf die 'Nazis' gelenkt wird, vor denen sie sich fürchten, wie das Kind den Krampus. Vorzuwerfen ist ihnen aber, dass sie sich mit der Materie nicht beschäftigen und daher 'traditionell' die Linken wählen und das sind bei uns Rot-Schwarz-Grün-Pink.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2015 08:37

    Wenn man die türkische Medienlandschaft mit der österreichischen vergleicht, drängt sich die Frage auf, was schlimmer ist: gleich die Enteignung oder das schleichende Gift der Bestechung durch staatliche Inserate.

    Die Enteignung ist jedenfalls die ehrlichere Variante, da weiß man woran man ist. Die bestochenen österreichischen Medien geben sich seriös – aber wenn’s um die Wurst geht – siehe Wien-Wahl, dann berichten sie so systemkonform als ob sie linke Parteiorgane wären.

    Auch beim Thema „Flüchtlingskrise“ ist das so:

    • Seriöse Blätter wie „Die Presse“ bringen in Schlagzeilen die Nachricht, dass der Zustrom von Fremden das Wirtschaftswachstum steigern wird
    • Sie desavouieren Viktor Orban, den einzigen der rechtzeitig die richtigen Maßnahmen ergriffen hat als Nazi.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2015 05:56

    Man kann sich ja selber darüber eine Meinung bilden, welches hinterfotziges Spiel möglicherweise Hussein Obama mit seinen Verbündeten Türkei und Saudiarabien mit der Weltöffentlichkeit treibt? ;-)

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/01/syrien-us-allianz-fliegt-terroristen-aus-um-sie-vor-russen-zu-schuetzen/

    http://de.sputniknews.com/militar/20151027/305231599/zur-rettung-vor-russischen-angriffen.html

    Es ist doch verständlich, dass die Saudis ihre kopfabschneidenden Söhne aus Syrien zurückholen, da es dank Putin auch für sie dort unangenehm wird.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2015 07:56

    Dass die in Österreich lebenden Türken viel konservativer sind als die genuinen Türken, ist ein gut gehütetes Geheimnis.

    Wenn man allerdings nicht mit Scheuklappen durchs Leben läuft, fallen einem solche Dinge auf wie:

    - Flughafen in Instanbul - die nicht bekopftuchten Frauen fliegen nach Ankara, die Kopftuchträgerinnen nach Berlin.

    Hier ist eine Untersuchung des dt. Bundesinnenministeriums, das sicherlich nicht an einer Eskalation durch Verbreitung von Falschinformationen interessiert ist:

    http://www.islaminstitut.de/uploads/media/BMIMuslimeinD_02.pdf

    Die erhobenen Daten gelten wohl auch 1: 1 für Österreich und sind mehr als beunruhigend. Die Zahl der Koranschulbesucher ist bei den in D. geborenen Türken höher als bei denjenigen der 1. Generation, 85% der Deutschtürken bezeichnen sich als "gläubig" oder "sehr gläubig", nur 12% der Befragten Türken sehen sich selbst als Deutsche, 40% dieser Leute halten die Anwendung physischer Gewalt bei "Beleidigung des Islams" für zulässig usw.

    Dazu kommt der Umstand, dass die Moslems in vielen Teilen Europas bald die Bevölkerungsmehrheit stellen werden. In Brüssel ist die Mehrheit der Neugeborenen Moslems und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich die Bevölkerungsmehrheiten massiv verschieben.

    Wie es Christen ergeht, wenn sie in einem Staat mit moslemischer Mehrheit leben, kann man an den knapp mehr als 50 moslemischen Staaten der Welt ersehen, wo Kirchen abgefackelt und Christen verfolgt werden. Wie es dort um die Menschenrechte, wie um Demkratie und Rechtsstaat bestellt ist, davon kann sich jeder selbst gerne ein Bild machen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2015 08:12

    Ja; und genau dieser Türkei unter genau diesem Präsidenten hat Frau Merkel den EU - Beitritt neuerlich versprochen. Aber vielleicht rechnet sie ja selbst schon damit, dass die EU diese Zusage gar nicht einzuhalten braucht, weil sie sich eben vorher aufgelöst haben wird.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2015 08:46

    Wer kein Rückgrat hat, wird eben weichen müssen.
    Die EU und Merkel haben Wahlkampfunterstützung für Erdogan gemacht, auch wenn Erdogans Türkei den Islamischen Staat stützt. Ohne jegliches Rückgrat.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFranz Strasser
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2015 11:03

    Die Türken brauchen ihren Erdogan, brauchen keine vom Westen aufgezwungene Demokratie mit den bekannten Folgen siehe Irak, Libyen, Afghanistan usw.
    Die Türken sollen so bleiben wie sie sind und wo sie sind, ihr Glaube und ihre politische Einstellung lässt so und so keine andere Möglichkeit zu, die sollen nur den Flüchtling Strom aufhalten und wir übernehmen die Kosten!


alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    04. November 2015 09:58

    Ich bin etwas sprachlos

    „Einwanderungsrecht steht vor Eigentumsrecht“

    Q: welt.de

  2. cmh (kein Partner)
    04. November 2015 09:52

    Also ich finde das ERgebnis eigentlich sehr erfreulich. Denn es hat Klarheit geschaffen!

    Was jetzt noch erforderlich ist, sind europäische Politiker, die diese Klarheit auch berücksichtigen. Aber da sehe ich eher schwarz. Zuviel Kebap ist nicht gut fürs Hirn.

    NB: "Kebap im Hirn ist fast so gut wie weiland Papp im Hirn.

  3. heartofstone (kein Partner)
    04. November 2015 09:42

    Gänzlich OT aber endlich sagt es jemand klipp und klar:

    Frontex-Chef: Irreguläre Zuwanderer „notfalls inhaftieren“

    Der Chef der EU-Grenzschutzagentur Frontex erwartet einen weiteren Anstieg der Flüchtlingszahlen in der EU. Fabrice Leggeri forderte zudem die EU-Staaten in einem Interview der „Bild-Zeitung“ (Mittwoch-Ausgabe) auf, irreguläre Zuwanderer ohne Anspruch auf Asyl „notfalls zu inhaftieren“, um ihre Rückführung in die Heimatländer zu gewährleisten.

    Q: orf.at

  4. bürgerIn (kein Partner)
    04. November 2015 07:11

    die faz nennt die dinge kurz und bündig in einem kommentar beim namen: europa ist von zwei schleusenwärten abhängig, von putin und erdogan....na dann, beste aussichten...

  5. waldsee (kein Partner)
    03. November 2015 16:29

    ich hege den verdacht,daß vom islam beeinflußte gemeinschaften auf dauer ungünstig sind,für die anhänger -sprich gläubiger-dieser politreligion und für die ungläubigen sowieso.

  6. Alfred E. Neumann
    02. November 2015 20:18

    Sobieski, wo bleibst Du? Bitte hilf!

  7. Bob
    02. November 2015 17:12

    Ich würde jeden Politiker in führender Position einen Elektroschocker einbauen, und jedes zahlende Parteimitglied bekommt eine Funkfernbedienung.
    Da wäre jede Parlamentssitzung hochinteressant welchen Vollkoffer es am meisten zaubert.

  8. Patriot
    02. November 2015 17:00

    Abgerechnet wird zum Schluss. Kann sein, dass es in 10 Jahren kein Österreich und kein Mitteleuropa in bisheriger Form mehr gibt. Kann aber auch sein, dass die totalitäre Ideologie des pMm Mohamed vernichtet wird, und das Türkentum in Europa gleich dazu. Der Hitler vom Bosporus wäre nicht der erste Möchtegerne-Eroberer der sich überhebt, und der zum Schluss mit weniger dasteht als vorher.

    Die Österreicher werden ihre Heimat selbst verteidigen, wenn sie merken, dass es nicht anders geht. Hoffentlich!

  9. machmuss verschiebnix
    02. November 2015 15:56

    Dort gewinnt Erdogan, hier verliert das Volk - Verwaltungsreform-jetzt Volksbegehren
    wurde eingereicht und abgewiesen


    Jetzt brennt echt der Hut - Volksverräter zeigen uns unverblümt ihre Feindschaft ! ! !

    http://nl.verwaltungsreform-jetzt.at/show_mailing.php?id=9520993&h=35807-9f9e9bbea64a2162bbc444e309aad38c

  10. Pennpatrik
    02. November 2015 15:13

    Ein paar Bemerkungen dazu:
    Wenn ich der Berichterstattung über den mohammedanischen Raum glauben schenken darf (und das tue ich grundsätzlich nicht mehr), scheint die Türkei das am wenigsten restriktive zu sein.
    So auf Anhieb fällt mir kein anderes Land dieses Religionskreises ein, in dem ich mir vorstellen könnte, zu leben. Daher sollten wir die Entwicklung der Türkei mit Augenmaß sehen. Vor allem, weil dieses Land sich seit dem WK1 unter einer linken Militärdiktatur befand, die aber bei der linken Journaille nie wirklich auf Ablehnung gestoßen ist.

    2. "Die früher sehr mutig und eigenständig agierende Justiz ..." In einer Militärdiktatur gab es eine mutige, eigenständige Justiz?

    3. "Merkel scheint bereit dazu, weil Europa weder bereit noch fähig ist, diesen Einmarsch selbst zu stoppen ..." Nein! Europa wäre fähig, ist aber nicht bereit.

    Irgendwie erinnert mich dieses Erdogan-Bashing an Putin, Saddam, Assad.
    Ist es jetzt irgendwo besser? Was ist mit dem Irak, mit Afghanistan, mit Syrien?
    Seien wir froh, dass es in dieser Gegend noch eine halbwegs stabile Ordnungsmacht gibt. Ich weiß, dass das den USAmerikanern nicht gefällt. Die hätten gern alles instabil, damit sie mit ihrer Armee im Sinne des "divide et impera" überall hinkommen.

    • Patriot
      02. November 2015 17:05

      Was in Türkien passiert ist mir völlig wurscht. Auch die Kurden sind mir wurscht, weil die sind um nichts besser als die Türken.

      Unser Problem mit Erdowahn ist, das er die Eroberung Wiens endgültig schaffen, und als großer Sultan in die Geschichte eingehen will.

  11. Undine
    02. November 2015 15:02

    OT---aber manchmal dünkt mich, die Politik arbeite auf eine Zuspitzung hin, die in einen Bürgerkrieg übergeht, anders kann ich es mir fast schon nicht mehr vorstellen, wenn Politiker das ganze mit harter Arbeit erwirtschaftete Steuergeld der eigenen Bürger demonstrativ für das Wohlbefinden der Pseudo-Flüchtlinge ausgeben:

    "NRW: Bergheim baut für Asylanten Reihenhaussiedlung"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019128-NRW-Bergheim-baut-fuer-Asylanten-Reihenhaussiedlung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    ......und ein großer Teil der deutschen Familien kann von so etwas nicht einmal träumen!

    Auch DAS ist nichts Neues, muß aber von den Einheimischen hingenommen werden:

    "Deutschland: Asylanten-Ansturm führt zu hoher Kriminalität"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019127-Deutschland-Asylanten-Ansturm-fuehrt-zu-hoher-Kriminalitaet?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Und nie vergessen: Was in Deutschland beginnt, kommt leicht zeitverzögert mit Sicherheit auch zu uns.

  12. Bob
    02. November 2015 14:55

    Ein Super Sager eines SPÖ Bürgermeisters während einer Veranstaltung zu seinem Sitznachbar: " Ja wir haben unglaubliche Trottel dabei, aber wir san die mehreren".

  13. Undine
    02. November 2015 14:47

    A.U. schreibt:

    "PS: Wenig erfreulich ist auch der Umstand, dass die AKP in der Welt nirgendwo eine so massive Mehrheit errungen hat – fast 70 Prozent! – wie ausgerechnet unter den in Österreich lebenden Türken. Das zeigt, dass die hiesigen Türken einen ganz besonders starken Hang zu einer islamistisch-autoritären Gruppierung haben."

    Das bedeutet, daß sich die in Ö lebenden Türken in erster Linie als TÜRKEN fühlen, also diejenigen, die sich dank österr. Staatbürgerschaft stolz und dreist als "Österreicher" (mit 2 Pässen!) bezeichnen und auch bereitwillig von den Medien als solche angeführt werden, wenn sie KRIMINELL geworden sind.

    Was soll also die viel zitierte INTEGRATION dieser Leute bringen? So lange der türkische Machthaber, der Diktator ERDOGAN, sich die FRECHHEIT erlaubt, auf österr. Boden WAHLKAMPF zu betreiben, so lange gibt es keine INTEGRATION!

    Wir leisten uns einen INTEGRATIONS-MINISTER! Da fließt jede Menge Geld in etwas, was nicht funktionieren KANN! Wer nicht aus eigenem Antrieb willens ist, die Spielregeln im Gastland einzuhalten, ist NICHT integrierbar.

    Was aber LÄNGST schon vonstatten geht, das ist die schleichende INTEGRATION DER ÖSTERREICHER an die MOSLEMS (Türken und alle anderen Moslems)!
    Überlegen Sie doch einmal scharf, WAS alles an LIEBGEWORDENEM wir so nach und nach aus falsch verstandener TOLERANZ AUFGEBEN MUSSTEN!

    Merken Sie es nicht, wie uns vor allem vom ORF jahraus-jahrein, tagaus-tagein in sämtlichen Nachrichtensendungen, Spielfilmen und Krimis ganz unterschwellig ein ZUGESTÄNDNIS nach dem anderen ABGERUNGEN wird zugunsten der sich immer dreister in unserer angestammten Heimat breitmachenden Moslems? GOEBBELS hätte seine helle Freude an der gut geschmierten Propaganda-Maschinerie---in diesem Fall wird allerdings GEGEN das eigene Volk gehetzt!

    WAS HAT DAS ZU BEDEUTEN? Indem wir nach und nach den FORDERUNGEN der Moslems NACHZUGEBEN genötigt werden und auf unsere altbewährten WERTE und TRADITIONEN gezwungen werden, zu VERZICHTEN, BETREIBEN WIR SELBER UNSERE INTEGRATION an die Dahergelaufenen, an die ungebetenen "Gäste"---und das in unserer eigenen HEIMAT!

    Also, noch einmal zum Mitschreiben: WIR INTEGRIEREN UNS, damit sich die Türken/Moslems und wer auch immer, sich HIER WIE ZU HAUSE FÜHLEN KÖNNEN, ohne sich selber integrieren zu müssen.

    SO sieht INTEGRATION in Österreich aus, meine Damen und Herren!

    • Frusti
      02. November 2015 16:55

      @ Undine
      Bitte vergessen Sie nicht, dass der Großteil der Türken mit österreichischer Staatsbürgerschaft einen türkischen Reisepass besitzen - und das sicher nicht nur, um die Visagebühr zu sparen.

    • Patriot
      02. November 2015 17:09

      Türken in Österreich haben auch eine weit höhere Geburtenrate ( ca 3 Kinder pro Frau) als in der Türkei (knapp über 2). Die Kopftuchquote ist in der Turkmark auch höher als in der Türkei, und auch höher als in Islam-Nazi-Deutschland.

    • Patriot
      02. November 2015 17:11

      Frusti, und das ILLEGALERWEISE! Aber was stört das die linken Faschisten. Dient schließlich der Zerstörung Österreichs.

  14. Senfspender
    02. November 2015 13:52

    @Pumuckl (u.a.)

    Die USA sind schuld! So was! Wir überlassen es den USA an den Brennpunkten der Weltpolitik im Sinne des Westens einzuschreiten. Wir klopfen Sprüche und ringen oder reiben uns die Hände, je nachdem. Aber mit welcher Berechtigung werfen wir den Amis vor, auch und vor allem ihre eigenen Interessen zu wahren. Warum nehmen wir die Wahrung unserer Interessen nicht selbst in die Hand? Wir wollen nicht oder können nicht oder beides. In so einem Fall bleibt uns nichts anderes übrig, als dankbar für das zu sein, was dabei immer noch uns zugute kommt. Wer selbst nichts zustande bringt, muss die Gosch'n halten, also Europa!

    • Pumuckl
      02. November 2015 15:04

      @ Senfspender

      " . . . werfen wir den Amis vor, auch und vor allem ihre eigenen Interessen zu wahren. "

      Zwei DIN A4 Seiten würde eine umfassende Antwort und Gegenfragen auf Ihren Kommentar locker füllen. Leider nicht genug Zeit.

      Nur eine Frage: Welche, im Sinne der US-Bürgermehrheit, wirklich eigenen USA-Interessen, würden durch den Sturz Assads wahrgenommen.

      Und selbst wenn Sie mir im, von den USA fast 11000 km entfernten, Syrien legitime USA-Interessen nennen können, rechtfertigt das nicht die Anstiftung zu bewaffneter
      Verletzung der Souveränität, mit dem Ziel die legitime Regierung zu stürzen.

      Eine Anregung für die Systemmedien: Vielleicht entdecken sie NACH DEN BÖSEN PUTIN-VERSTEHERN DIE NOCH VIEL BÖSEREN ASSAD-VERSTEHER

  15. Le Monde
  16. Sensenmann
    02. November 2015 11:35

    All diese Feststellungen werden nichts daran ändern, daß man dem Erdowahn weiterhin Geld geben wird, er weiterhin die Islamisierung und Turkisierung Europas vorantreiebn wird und daß ihn die europäische Nomenklatura dabei nach Kräften stützen wird!
    Einen EU-Beitritt dieses paläolithischen Gemeinwesens Türkei kann nur das Verrecken der EU verhindern.
    Wofür zum Glück derzeit mit aller Gewalt gesorgt wird.

  17. Undine
    02. November 2015 11:14

    A.U. schreibt:

    "Heutzutage sind es die Anhänger der türkischen Mehrheitspartei AKP, die das mit einem lauten Hup-Korso auf der Wiener Ringstraße tun."

    Wenn ich etwas HASSE, dann sind es genau solche widerliche HUPKONZERTE, die die TÜRKEN in Ö überall veranstalten, wenn sie etwas zu feiern haben (bei Hochzeiten, nach Fußballspielen usw.). Für mich ist das das lautstarke Zeichen, daß sie der Meinung sind, sich in Ö alles erlauben zu können, bzw. daß sie so tun, als gehörte ihnen Österreich bereits. Und: JE LAUTER, UMSO DÜMMER!

    Daß es beim Sieg Erdogans mit rechten Dingen zugegangen ist, wird kein Mensch annehmen---Erdogan hat diesen SIEG ERZWUNGEN.

    WARUM eigentlich nennt man in den Medien ERDOGAN nie MACHTHABER, bzw. DIKTATOR---obwohl er zweifellos in diese Kategorie fällt???

    Ach ja, ich vergaß, diese Begriffe werden NICHT bei FREUNDEN der USA oder bei NATO-Mitgliedsländern verwendet!

    Dennoch finde ich, die Bezeichnungen "MACHTHABER", bzw. "DIKTATOR" treffen auf ERDOGAN 100%ig zu---also sollte man ihn auch so bezeichnen, auch wenn das "Recht", einen absoluten Herrscher als Machthaber oder Diktator zu benennen, einzig den USA und dem ORF zusteht.....

    • Konrad Loräntz
      02. November 2015 11:28

      Ging in der Türkei sicher nicht weniger korrekt zu, als bei der Auszählung der Floridsdorfer Wahlkartenstimmen.

    • Cotopaxi
      02. November 2015 11:33

      Ich bin schon neugierig, wie die von amerikanischen Thinktanks gesteuerte österreichische Lügenpresse Assad nennen wird, wenn sich Hussein Obama doch mit ihm abfinden wird, schließlich ist er das legitime Staatsoberhaupt Syriens?
      Das abwertende "Machthaber" wird sicher verschwinden und man wird zum angemessenen "Präsident" zurückkehren.

    • Patriot
      02. November 2015 17:15

      Diese Hupkonzerte sind klare Machtdemonstrationen, und werden gerne geübt, wenn möglichst viele Österreicher in der Nähe sind. Die Polizei könnte auch einschreiten, und wird es in besseren Zeiten hoffentlich auch wieder tun. Mit einer Null-Toleranz-Politik wäre man viel Gesindel schnell wieder los.

  18. Erich Bauer
  19. Franz Strasser (kein Partner)
    02. November 2015 11:03

    Die Türken brauchen ihren Erdogan, brauchen keine vom Westen aufgezwungene Demokratie mit den bekannten Folgen siehe Irak, Libyen, Afghanistan usw.
    Die Türken sollen so bleiben wie sie sind und wo sie sind, ihr Glaube und ihre politische Einstellung lässt so und so keine andere Möglichkeit zu, die sollen nur den Flüchtling Strom aufhalten und wir übernehmen die Kosten!

    • cmh (kein Partner)
      04. November 2015 09:54

      Eigentlich möchte ich schon ein katholische Messe in der Hagia Sophia lesen lassen.

      Nur wer nicht nach den Sternen greift fällt.

    • heartofstone (kein Partner)
      04. November 2015 10:25

      Und die 70% Wähler dieser Art von Demokratie a la AKP schicken wir heim ins gelobte Land? Mir solls recht sein.

  20. hellusier
    02. November 2015 10:33

    Austrotürken ,die Erdogan lautstark ob seinen Pflichtwahlsieg am Ring öffntlich
    als österreichische Staastbürger huldigen sind genauso demokratiefern
    und hetzerisch einzuordnen,wie die Nazisager unter unseren Mitbürgern!!
    Der "geförderte "Rote Blätterwald ist ungeniert unter den Gratulanten dieses
    islamischen Despoten ,aber deutlich denunziativ gegenüber österreichischen
    Rechtpolitikern !Niemand in Österreich -ausser vielleicht im Kleinistambulviertel-
    -wünscht sich eine Islamisierung Europas,doch die Schienen dorthin werden schon von unseren Linken und Grünen gelegt ohne dass sich wer von
    staats wegen bemüßigt fühlt eingreifen zu müssen,ganz im Gegenteil der
    Staatsfunk macht da noch kräftig Propaganda !Die Invadierung Österreichs
    mit armen ausgebrannten Muslimen wird unisono als Verpflichtung der
    Bevölkerung angesehen und versteckt deutlich gemacht als "Wiedergutmachung"
    an der Menschlichkeit!Wann immer Zwischenfälle bei den Hunderttausenden
    Wanderern auftreten wird Stillschweigen verordnet genauso als ob wir es
    dabei -wie gewöhnlich -mit dem schwarzen Block zu tun hätten.Was muss sich
    der Österreicher noch alles vorhalten lassen von Mohameds Kindern??

  21. Bob
    02. November 2015 09:40

    Es stehen uns tolle Zeiten ins Haus. Ob Schutzsuchende Moslems oder messernde Türken, eigentlich egal dieselbe Wirkung. Wer ein Abenteuer sucht besteigt nicht mehr den Everest, sondern besucht Ottakring. Adrenalinausschüttung garantiert.
    Wer nicht mehr gut zu Fuß ist, kann sich eine Parlamentsübertragung im ORF anschauen, gleicher Effekt.

  22. Leopold Trzil
    02. November 2015 09:14

    Eines ist wohl erreicht worden: Zehntausende kurdische Wahlberchtigte waren gestern am Marsch durch Europa (vgl. der so lahm dementierte Geheimbericht des österreichischen Innenministerium, wonach sich auch in der Türkei ansässige Kurden auf den Weg gemacht haben). Ihre Abwesenheit hat die Opposition gegen Erdogan zweifellos geschwächt.

  23. dssm
    02. November 2015 08:58

    Die Türkei hat ja genug Probleme. Die Wirtschaft hat einen Boom hinter sich, angeheizt von ausländischem Geld. So etwas führt immer zum Kater und der ist kündigt sich schon an. Dazu unterdrückte religiöse und ethnische Minderheiten.

    Die AKP hat das Problem, daß Demokratie und Islam nun einmal nicht zusammenpassen. Da haben es die Christen besser, wo die Trennung zwischen Kaiser und Kirche klar gegeben ist. Je erfolgreicher also die AKP, desto weniger Demokratie kann es geben.
    Gefährlich wäre ein Umschwenken der laizistischen, westlich orientierten Bürgerschaft. Der Erfolg des Islamischen Staates kommt genau, weil die irakischen Eliten dieser Bewegung ihr Können zur Verfügung stellen (weil halt die Amerikaner wenig Interesse an dieser Gruppe zeigten).
    Gelingt es also der AKP diese westlich orientierten Gruppen zur Mitarbeit anzustiften, so wird die Türkei bald ein wohl erfolgreiches aber aggressives außenpolitisches Verhalten zeigen. Diese Eliten schauen jetzt nach Europa (wohin denn sonst), es sieht so aus, als würden sie da auf wenig Gegenliebe stoßen. Den europäischen politischen Eliten fehlt jedes außenpolitische Vorausdenken.

  24. brechstange
    02. November 2015 08:46

    Wer kein Rückgrat hat, wird eben weichen müssen.
    Die EU und Merkel haben Wahlkampfunterstützung für Erdogan gemacht, auch wenn Erdogans Türkei den Islamischen Staat stützt. Ohne jegliches Rückgrat.

  25. perseus
    02. November 2015 08:37

    Wenn man die türkische Medienlandschaft mit der österreichischen vergleicht, drängt sich die Frage auf, was schlimmer ist: gleich die Enteignung oder das schleichende Gift der Bestechung durch staatliche Inserate.

    Die Enteignung ist jedenfalls die ehrlichere Variante, da weiß man woran man ist. Die bestochenen österreichischen Medien geben sich seriös – aber wenn’s um die Wurst geht – siehe Wien-Wahl, dann berichten sie so systemkonform als ob sie linke Parteiorgane wären.

    Auch beim Thema „Flüchtlingskrise“ ist das so:

    • Seriöse Blätter wie „Die Presse“ bringen in Schlagzeilen die Nachricht, dass der Zustrom von Fremden das Wirtschaftswachstum steigern wird
    • Sie desavouieren Viktor Orban, den einzigen der rechtzeitig die richtigen Maßnahmen ergriffen hat als Nazi.

  26. Gandalf
    02. November 2015 08:12

    Ja; und genau dieser Türkei unter genau diesem Präsidenten hat Frau Merkel den EU - Beitritt neuerlich versprochen. Aber vielleicht rechnet sie ja selbst schon damit, dass die EU diese Zusage gar nicht einzuhalten braucht, weil sie sich eben vorher aufgelöst haben wird.

  27. elfenzauberin
    02. November 2015 07:56

    Dass die in Österreich lebenden Türken viel konservativer sind als die genuinen Türken, ist ein gut gehütetes Geheimnis.

    Wenn man allerdings nicht mit Scheuklappen durchs Leben läuft, fallen einem solche Dinge auf wie:

    - Flughafen in Instanbul - die nicht bekopftuchten Frauen fliegen nach Ankara, die Kopftuchträgerinnen nach Berlin.

    Hier ist eine Untersuchung des dt. Bundesinnenministeriums, das sicherlich nicht an einer Eskalation durch Verbreitung von Falschinformationen interessiert ist:

    http://www.islaminstitut.de/uploads/media/BMIMuslimeinD_02.pdf

    Die erhobenen Daten gelten wohl auch 1: 1 für Österreich und sind mehr als beunruhigend. Die Zahl der Koranschulbesucher ist bei den in D. geborenen Türken höher als bei denjenigen der 1. Generation, 85% der Deutschtürken bezeichnen sich als "gläubig" oder "sehr gläubig", nur 12% der Befragten Türken sehen sich selbst als Deutsche, 40% dieser Leute halten die Anwendung physischer Gewalt bei "Beleidigung des Islams" für zulässig usw.

    Dazu kommt der Umstand, dass die Moslems in vielen Teilen Europas bald die Bevölkerungsmehrheit stellen werden. In Brüssel ist die Mehrheit der Neugeborenen Moslems und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich die Bevölkerungsmehrheiten massiv verschieben.

    Wie es Christen ergeht, wenn sie in einem Staat mit moslemischer Mehrheit leben, kann man an den knapp mehr als 50 moslemischen Staaten der Welt ersehen, wo Kirchen abgefackelt und Christen verfolgt werden. Wie es dort um die Menschenrechte, wie um Demkratie und Rechtsstaat bestellt ist, davon kann sich jeder selbst gerne ein Bild machen.

  28. Frusti
    02. November 2015 07:50

    Jetzt können zügig die EU-Beitrittsverhandlungen mit der TR beginnen!

  29. Josef Maierhofer
    02. November 2015 06:56

    Es ist bei uns auch bereits fast so weit.

    Linksjustiz, Linksmedien, Drangsalierungen, PC, etc. machen uns zu 'Demokratie- und Selbstmördertrottel.

    Für Österreich gibt es nur ein Rezept, wählen wir die normal Gebliebenen. Wir werden sehen mit welchen Lügen, Drangsalierungen, mit welcher Medienhetze die Linke bei uns auftreten wird.

    Hier schaut niemand mehr auf Österreich, zu sehr wird den Menschen eingehämmert, dass die Linke Marschroute lautet 'Alles 'Flüchtling'', danach alles Muslime, danach alles Sharia, uns danach werden wir alle geköpft und gesteinigt ...

    Und trotzdem wählen die 'Ösis' (mit weichgespültem 's') Rot, Schwarz, Grün, Pink.

    Die Türken zeigen das ja alles schon und nehmen die Hand nicht mehr von der Autohupe, auch nach 22 Uhr nicht und werden dafür nicht bestraft, wie es die 'Ösis' aber werden.

    Warum nur, warum, sehen diese Ösis das alles nicht ? Einzuräumen ist, dass ihr Augenmerk auf die 'Nazis' gelenkt wird, vor denen sie sich fürchten, wie das Kind den Krampus. Vorzuwerfen ist ihnen aber, dass sie sich mit der Materie nicht beschäftigen und daher 'traditionell' die Linken wählen und das sind bei uns Rot-Schwarz-Grün-Pink.

  30. Cotopaxi
    02. November 2015 05:56

    Man kann sich ja selber darüber eine Meinung bilden, welches hinterfotziges Spiel möglicherweise Hussein Obama mit seinen Verbündeten Türkei und Saudiarabien mit der Weltöffentlichkeit treibt? ;-)

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/11/01/syrien-us-allianz-fliegt-terroristen-aus-um-sie-vor-russen-zu-schuetzen/

    http://de.sputniknews.com/militar/20151027/305231599/zur-rettung-vor-russischen-angriffen.html

    Es ist doch verständlich, dass die Saudis ihre kopfabschneidenden Söhne aus Syrien zurückholen, da es dank Putin auch für sie dort unangenehm wird.

    • Pumuckl
      02. November 2015 11:04

      Wenn das stimmt, würde es, in der " westlichen Wertegemeinschaft " unaussprechbare, Verschwörungstheorien untermauern.

      Für mich ist es schon empörend genug, daß sich die USA darüber beschwerten, daß Rußland " gemäßigte " syrische Rebellen bombardierte, welche von den USA ausgebildet und ausgerüstet wurden.

      Das Assad-Regime hatte immerhin ermöglicht, daß seine Bürger unterschiedlicher Religion und Kultur nicht nur weitgehend friedlich in diesem Staat lebten, SONDERN AUCH ZU EINER BILDUNG GELANGTEN, WELCHE ANGEBLICH DER UNSEREN ÜBERLEGEN IST.

      Die Souveränität Syriens durch Unterstützung und Bewaffnung Regierungsfeindlicher Rebellen zu verletzen, SEHE ICH ALS DÜRFTIG VERDECKTEN ANGRIFFSKRIEG ! ! !

      Eben ein weiteres Glied in der Kausalkette, welche den USA die überwiegende Verantwortung für die Invasion Europas durch moslemische Massen aufbürdet!

      Österreichs FAY-MEMME an der intellektuellen Brust von " Mamma Merkel " ist bei dieser weltgeschichtlichen Katastrophe dümmlich-williges Werkzeug der hauptverantwortlichen USA.

  31. simplicissimus
    02. November 2015 04:14

    Deswegen müssen wir den Türken im vorauseilenden Gehorsam gleich die Grenzen ganz öffnen, Moscheen bauen lassen, uns an islamische Vorschriften anpassen, die Scharia zuerst diskutieren, dann akzeptieren, dann einführen.

    Es würde, könnte, dürfte ja sonst Zivilcourage, Mut und Kraft von uns erfordern, dieser Entwicklung entgegenzustehen.
    Und Anstrengungen darf man einer überalterten, verweichlichten, durchgegenderten, verschwulten, sozial warmen, alimentierten Transgesellschaft, die schon halb hinüber ist, auf keinen Fall zumuten.





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