Ein gescheitertes Experiment: Der „Historische Kompromiss“ in Italien

Autor: Johannes Schönner

Eine langfristige Energiepolitik ist nicht in Sicht

Autor: Gerhard Kirchner

Social-Media-Verbot für Politiker

Autor: Daniel Witzeling

Das Verenden der orientalischen Atommacht Iran

Autor: Leo Dorner

Hölle oder Vater aller Dinge: der Krieg

Autor: Andreas Tögel

Eine Gesellschaft ohne Unschuldsvermutung kann keine gerechte sein

Autor: Christian Klepej

Der Krieg und die Wirtschaft

Autor: Andreas Tögel

SPÖ: Kadavergehorsam und die Brandmauer der Einfallslosigkeit

Autor: Daniel Witzeling

Warum sind die Universitäten so „woke“ geworden?

Autor: Martin Fieder

Die Enteignungspolitik

Autor: Josef Stargl

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

Ungarn sperrt zu – jetzt kann Österreich reagieren

Die Sperrung der Grenze zwischen Kroatien und Ungarn durch Budapest würde es erstmals möglich machen, dass auch Österreich seine Südgrenzen sperrt und kontrolliert. Wenn es noch eine handlungsfähige Regierung hätte.

Denn jetzt kann die Völkerwanderung Zehntausender Asiaten und Afrikaner auf der Balkanroute nur noch via Slowenien nach Österreich kommen. Diese Grenze ist aber viel leichter zu sperren und zu kontrollieren als in der burgenländischen Landschaft! Denn Kärnten ist durch die Berge via Süden weitgehend geschützt, und die Grenze zwischen Slowenien und der Steiermark wäre mit deutlich geringerem Aufwand zu schützen, als ihn Ungarn in den letzten Monaten zum Schutz seines Territoriums nach Süden und Westen gesetzt hat.

Das wäre umso notwendiger – und hätte seit Wochen schon vorbereitet werden können! –, als Deutschland im Norden die Aufnahme der in Österreich sich stauenden Migranten in den letzten Tagen zunehmend reduziert. Und das wäre auch deshalb dringend notwendig, da die diversen sonstigen Ankündigungen insbesondere der EU nur noch leeres Gerede sind, das Tätigkeit simulieren soll.

Österreich braucht dringend eine Regierung, die Land und Leute verteidigt, und kein moralistisches „Haltung“-Herumgesudere.

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung