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Portugiese müsste man sein

Trotz des harten Sparkurses der letzten Jahre haben die Portugiesen den Konservativen eine deutliche relative Mehrheit gegeben. Ganz im Gegensatz zu vielen Wunschprognosen in ORF&Co. Die Wähler haben dabei vor allem eines im Sinn gehabt: Sie wollen nicht noch einmal eine solche Rosskur durchmachen. Denn sie haben gelernt: Eine solche steht unweigerlich am Ende jeder Schuldenmacher-Periode.

Den diversen Linksparteien fällt immer nur Schuldenmacherei ein. Eine solche hat aber noch in keinem einzigen Land eine wirkliche Sanierung, sondern höchstens ein ganz kurzes Strohfeuer bewirkt. Linke Theoretiker behaupten zwar, dass Schuldenmachen wenigstens im Amerika der 30er Jahre gewirkt hätte. In Wahrheit ist aber längst bewiesen, dass die USA erst durch den Krieg den Wiederaufschwung geschafft haben.

Das lustige sozialdemokratische Geldausgeben war im Falle Portugals zusätzlich mit heftiger Korruption garniert (die natürlich kein linkes Privileg ist – solche Gaunereien kann es leider in jedem Lager geben).

Iren, Spanier und eben auch Portugiesen haben in den letzten Jahren die Folgen der Schuldenpolitik am eigenen Leib erlebt. Die Klügeren unter den Portugiesen wollen daher keinesfalls noch einmal durch die dadurch ausgelöste Rosskur durch. So mussten in dem Land Zigtausende Beamte entlassen werden, Staatsbetriebe wurden privatisiert, Renten und Sozialhilfe gekürzt und empfindliche Einschnitte im öffentlichen Bildungs- und Gesundheitssystem vorgenommen.

Freilich: Trotz des klaren Wahlsiegs der Konservativen haben diese nicht mehr die absolute Mehrheit. Theoretisch ist daher durchaus denkbar, dass eine wilde und bunte Regenbogenkoalition die Macht zugunsten der Sozialisten an sich reißt. Man wird sehen.

Bedauerlicherweise ist Österreich nicht Portugal. Wir müssen durch all das daher noch durch. Und zwar unweigerlich, da die Regierung in den letzten Jahren absolut jeden Ansatz einer Sanierung ignoriert hat. Da das Land noch dazu „Wirtschaftsforscher“ hat (ganz zufällig mit dicken Aufträgen aus der Arbeiterkammer), die allen Ernstes behaupten, Milliardenausgaben für die „Flüchtlinge“ würden das Wachstum beleben. Skurril. Denn da wäre es noch wirksamer, eine Chinesische Mauer zu bauen und dann wieder abzureißen. Das dabei ausgegebene Geld würde wenigstens im Land bleiben und nicht sofort per „Western Union“ nach Asien oder Afrika geschickt werden. Und eine Chinesische Mauer würde das Land auch nicht sozial total destabilisieren und den Rechtsstaat unterminieren.

 Für Österreich wird die Zukunft aus diesen Gründen jedenfalls noch sehr bitter. Vor allem auch deshalb, weil es im Land heute keine einzige nennenswerte Partei mehr gibt, die – im Gegensatz zum sehr effektiven Reformkurs der Jahre 2000ff – auch nur ernsthafte Versuche einer sparsamen und sanierungsorientierten Politik machen würde, um ein verschlackendes Land wieder ein wenig fitter zu machen.

Die ÖVP ist zwar theoretisch für eine vernünftige Ordnungspolitik, in Wahrheit aber durch das Mittun während der Faymann-Jahre total diskreditiert. Die FPÖ steht zwar gesellschaftspolitisch den konservativen portugiesischen Wahlsiegern am nächsten und ist in Sachen Migration am vernünftigsten; sozial- und wirtschaftspolitisch hat sie sich aber zuletzt links von Rot und Grün positioniert. Die Neos fallen nach einigen liberalen Teilelementen in der Anfangszeit nur noch durch leere Phrasen („Veränderung“) und linke Gesellschaftspolitik vom Genderismus bis zum Asylantismus auf. Das Team Stronach hatte zwar in seiner lebenden Phase ein paar vernünftige Slogans ausgestoßen, aber es ist von seinem Gründer so total in die Luft gesprengt worden, dass es angesichts seines Todes nicht mehr der Mühe wert ist, nachzudenken, ob hinter diesen Slogans irgendeine Substanz gestanden ist.

Daher kann man nur sehnsuchtsvoll sagen: Portugiese müsste man sein. Nicht nur des atlantischen Klimas wegen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2015 06:33

    Wie soll man bitte eine Wahl gewinnen, wie soll man bitte die Straße dominieren, wenn 2/3 alimentiert sind und das restliche Drittel wie ein Verrückter schuftet und keine Zeit zum Demonstrieren hat?
    Nein, die bittere Pille muß geschluckt werden: Zuerst die Partei mit der richtigen Gesellschaftspolitik nach oben hieven und sich dann ans Sanieren machen.
    Merke: ein Konkurs ist leichter zu bewältigen als eine verpfuschte Gesellschaft.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2015 07:40

    Die allergrößte Enttäuschung ist Schelling.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2015 10:38

    Nur zur Erinnerung: Während der viel gescholtenen SCHWARZ-BLAUEN Regierung hatten wir in Österreich UNTER 200.000 Arbeitslose! Das lag nicht allein an der guten Konjunktur! Die hatte man damals auch in D, und dennoch lagen wir erstmals in der Geschichte VOR den Deutschen!

    WER hat diese Koalition eigentlich immer gescholten und tut das heute noch genüßlich? Ja, wer denn? Der ORF als Sprachrohr der vereinigten LINKEN! Und er tut das ganz unterschwellig und ungeniert tagaus, tagein, der ROT-GRÜN-FUNK!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2015 11:05

    Ich war einmal begeisteter Leser und Abonnent der Wiener Zeitung. Durch Zufall bekomme ich jetzt einige Tage lang die Zeitung gratis mit der Post geliefert.
    Es ist unglaublich wie linx gestrickt dieses Blatt geworden ist. Man erkennt die österr. Innenpolitik nicht wieder. Schade um das Papier.(Als Unterzündmaterial für meinen Kachelofen ist es aber bestens geeignet)

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2015 04:56

    Gegen Ende der Nacht verfalle ich, wenn ich notgedrungen arbeiten muss, gerne in Melancholie, und die ist in diesem Fall angebracht.

    Österreich hat, wie nicht nur Dr. U. richtig anmerkt, keine bürgerlich-wirtschaftsliberale Partei mehr. Es geht nur noch darum, die "Reichen" (dazu zählt auch der Mittelstand) so schamlos abzuzocken, wie es nur geht, um zwei Drittel des Staates plus die Zuwanderermassen zu alimentieren.

    Das ganze wäre mach- und finanzierbar, wenn wir ein Wirtschaftswachstum hätten, aber das verhindern die Kammern - allen voran die Arbeiterkammer und die Wirtschaftskammer, die von verantwortungsbewussten Wirtschaftstreibenden (und mir als one-man-Show) als hinterwäldlerischer Greißlerschutzverein bezeichnet wird. Damit kann Wirtschaft nie und nimmer funktionieren.
    Die Industriellenvereinigung kann man ganz vergessen. Dieser komische Expertenimitationsverein gibt zu allem und jedem (zB Bildungspolitik) ungefragt seinen Senf und der ist von Schei*e kaum mehr zu unterscheiden.

    Das Schiff wird wieder flott kommen, aber nicht mit unseren aktuellen Politikern, schon gar nicht mit unserer Faymannregierung, die - logo - mit der Mentalität von Schul- und Studienabbrechern fuhrwerkt.

    Viele Länder Europas haben Rosskuren erlebt. Auch uns steht irgendwann eine bevor. Wir werden daran nicht zugrunde gehen.
    Zwei Dinge sind aber todsicher:
    1) Die Rosskur wird weh tun,
    2) Mit dieser dumpfen Regierung und diesen Greißlerkammern (von den Gewerkschaften gar nicht zu reden) wird es nicht gelingen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2015 04:13

    Nach dem Aufstieg aus dem Nachkriegselend wurden Österreicher und Deutsche SATT UND POLITISCH TRÄGE.

    Das Hintergrundgesindel, das bestorganisiert unter Einsatz von viel Geld aus ganz
    Europa, je nach Bedarf gewalttätigen Mob oder sanft gutmenschelnde Träumer überall auf die Straße bringt, gehört wegen LANDFRIEDENSBRUCH § 274 StGB und anderer einschlägiger Paragraphen, endlich konsequent hinter Gitter!

    Wollen wir die Straße Sultan Erdogans Anhängern und Gegnern überlassen?

    Wann endlich erheben sich kraftvoll charismatische Bürger aus unserer Mitte,
    überwinden die SATTE POLITISCHE TRÄGHEIT und lassen uns DIE STRASSE VOM GEWALTTÄTIGEN MOB, FÜR DIE VIEL GRÖSSERE MASSE REDLICHER BÜRGER, ZURÜCKEROBERN ?

    ES IST UNSER GRUNDRECHT DAZU DEN SCHUTZ DURCH DIE EXEKUTIVE EINZUFORDERN ! ! !

    Alte mit Krücken oder gar Rollator und Mütter mit Kinderwagen verstärken die Wirkung von Demonstrationen!

    DAZU MÜSSTEN WIR KEINE PORTUGIESEN SEIN !

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2015 13:00

    Zu Pumuckl und der Demonstrationsschwäche von uns Konservativen.
    Es sind nicht nur die körperlichen Eingeschränktheiten der meist älteren Nichtdemonstranten, sondern auch die Angst vor dem roten Mob, der aus jugendlichen Randalen besteht sowie Menschen die Teilnehmer Fotografieren um sie später zu diffamieren.(siehe PEGIDA)
    Es braucht nur so ein rotes Arschgesicht den Arm heben und Heil H. zu schreien und man war schon Teilnehmer an einer Nazidemo.
    Das Foto in der Lügenpresse können die wenigsten von uns brauchen.
    Die Sozi einst und jetzt unterscheiden sich sehr wenig.


alle Kommentare

  1. socrates
    05. Oktober 2015 17:10

    Die Wahl kann man esoi oder esoi sehen! Wer hat gewonnen?Portugal wählt Austerität ab
    Ralf Streck 05.10.2015
    Die bisherige Regierungskoalition stürzt von der absoluten Mehrheit auf 36,8% ab, vor allem wird die radikale Linke stärker
    Die rechtskonservative Koalition "Portugal à Frente" (PàF) sieht sich als Wahlsieger. In der Koalition haben sich vor den Wahlen die "Sozialdemokratische Partei" (PSD) - real Christdemokraten - und das "Demokratische und Soziale Zentrum - Volkspartei" (CDS-PP) zusammengeschlossen, die ohnehin schon eine Koalition ist.

    So wurde eine Koalition geschmiedet, um nach den Wahlen behaupten zu können, Wahlsieger zu sein, um einen Anspruch auf die Regierungsbildung zu verkünden. Das tat der bisherige Ministerpräsident Pedro Passos Coelho wie erwartet am späten Sonntag. Er hielt deshalb die Finger mit dem Siegeszeichen in die Kameras. "Es wäre merkwürdig, wenn nicht der regieren könnte, der die Wahlen gewonnen hat", sagte er.

    Doch von einem Wahlsieg zu sprechen, ist gewagt. Denn die PàF hat nur 36,8% der Stimmen erhalten. Das sind sogar deutlich weniger Stimmen, als die PSD von Coelho bei den letzten Wahlen 2011 mit 38,6% allein erzielt hatte (Rechtsruck in Portugal). Die 11,7% der Koalition CDS-PP hatten der Regierung eine absolute Mehrheit mit 50,3% verschafft. Von der ist die PàF nun weit entfernt, die insgesamt 13,5 Prozentpunkte verlor. Von den mehr als 2,8 Millionen Stimmen verlor sie 850.000. Und mit 99 Sitzen ist die Koalition weit von einer regierungsfähigen Mehrheit (114) entfernt. Die Wahlbeteiligung lag mit knapp 57% sogar noch niedriger als vor vier Jahren mit 58%.

    Wären PSD und PP wie bisher allein angetreten, wäre der Wahlsieger aller Wahrscheinlichkeit nach mit 32,4% die Sozialisten (PS) - real Sozialdemokraten. Denn die konnten sich mit 32,4% wieder etwas erholen. Vor vier Jahren waren sie mit 28% abgestraft worden, da der sozialdemokratische Regierungschef Sócrates gegen alle Versprechen tiefe Einschnitte vorgenommen hatte (Aderlass in Portugal). Die PS versuchte einen Linksschwenk und brachte dafür António Costa an die Parteispitze. Wirklich abgenommen haben die Wähler ihm den Kurs gegen die Troika und die Sparprogramme bisher aber nicht. Auf Costa lastet zudem, dass er ein Vertrauter von Sócrates war. Der Ex-Ministerpräsident saß wegen Korruption im Knast und steht weiter unter Hausarrest.

    Als "großen Gewinner" dieser Wahl sieht sich der "Bloco de Esquerda" (Linksblock/BE), der seinen Stimmenanteil auf 10,2% fast verdoppeln konnte und damit das historisch beste Wahlergebnis eingefahren hat. Für den Linksblock werden nun statt 8 sogar 19 Parlamentarier im Parlament sitzen. Leichte Gewinne verzeichneten auch das Wahlbündnis der Kommunisten, Grünen und anderen (Coligação Democrática Unitária - CDU), das auf 8,3% kam und nun statt 16 über 17 Sitze verfügt.

  2. Brigitte Imb
    05. Oktober 2015 16:16

    OT

    Pegida: Ermittlung wg Bildung einer terroristischen Vereinigung

    Fallen den Ermittlern u. Anklägern nicht die Paralellen zu den 30er Jahren auf?

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/54906-pegida-ermittlung-wg-bildung-einer-terroristischen-vereinigung

  3. Freak77
    05. Oktober 2015 15:06

    Derzeit kommen viele Flüchtlinge mit Arabisch als Muttersprache nach Deutschland. Was da wichtig ist, ist die Integration und dazu gehört auch das Verstehen und Begreifen des politischen Systems Deutschlands.

    Die SPD (genau genommen die der SPD nahestehende 'Friedrich Ebert Stiftung') hat daher das Dt. Grundgesetz (= deutsche Verfassung) ins Arabische übersetzt, 113 Seiten, PDF-Download:
    https://www.fes.de/international/nahost/pdf/GGArabisch.pdf


    - Wer hat Lust die eigenen Arabischkenntnisse wieder ein bisschen zu aktivieren und diesen interessanten Text zu lesen? ;-)

  4. Freak77
    05. Oktober 2015 14:53

    Apropos: "... per „Western Union“ nach Asien oder Afrika geschickt werden."

    'Western Union', sowie die ganz ähnlichen Geldüberweisungsfirmen 'Ria Money' und 'Moneygram' werden immer wichtiger für die Weltwirtschaft.

    Hunderte Milliarden Dollar jährlich werden über diese Services von den reicheren nördlichen Ländern (Europa, Nordamerika, Golfstaaten, Ostasien & Ozeanien) in die armen Länder der Welt geschickt.

    Ganze Volkswirtschaften hängen von diesen privaten, persönlichen Geldüberweisungen ab. Und ganze Familien, Dörfer, Regionen sowieso.

    Ich sage: "Gut dass es Western Union gibt, somit können Hunderttausende und Millionen Menschen in den armen Ländern überleben." - Geld kann aber auch mit Internetbanking via Mobiltelefon sowie über Kreditkarten überwiesen werden.

    Interessanter Artikel dazu: http://www.spiegel.de/wirtschaft/private-ueberweisungen-migranten-ueberweisen-im-jahr-milliarden-a-1012221.html

  5. Undine
    05. Oktober 2015 14:06

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Aus "unserem" Studio in Paris erfahren wir ergriffen, wie uns Gerald KNAUS, der CHEF der DENKFABRIK europäische Stabilitäts-Initiative =ESI ---natürlich zu 100% ORF-konform (!!!) --- die Weltgeschichte erklärt:

    http://oe1.orf.at/konsole_small?url=http%3A%2F%2Fapasfftp1.apa.at%2Foe1%2Fnews%2F000258D8.MP3&audio_title =

    Es lohnt sich wirklich den Schmarren anzuhören---nur so viel: Putin ist an allem schuld!

    • Cotopaxi
      05. Oktober 2015 15:14

      Das Gleiche dachte ich mir auch. Werden diese sogenannten "Denkfabriken" nicht von der Ostküste finanziert?

  6. Pennpatrik
    05. Oktober 2015 14:04

    Wie könnte bei uns ein Wahlsieger die Zwangsmitgliedschaften aushebeln, die die SPÖVP noch schnell in die Verfassung geschrieben haben, als sie noch eine 2/3 Mehrheit hatten.
    Das ist die Voraussetzung für eine Gesundung dieses Landes.

    • Torres (kein Partner)
      07. Oktober 2015 11:16

      Nicht nur Zwangsmitgliedschaften. Vor allem auch die 5-jährige Legislaturperiode, die Rot/Schwarz noch schnell (natürlich ohne das Volk zu fragen und gegen den Willen der überwiegenden Mehrheit) in die Verfassung geschrieben hat, damit sie noch länger gemeinsam im korrupten Faulbett liegen können.

  7. Undine
    05. Oktober 2015 13:41

    Auch wenn es viele, vor allem die LINKEN mit ihrem röhrenförmigen Horizont, nicht wahrhaben wollen, respektive sogar regelmäßig abstreiten:

    Die UMVOLKUNG, besser gesagt, der BEVÖLKERUNGS-AUSTAUSCH ist seit einigen Wochen ZIELSTREBIG und unerbittlich in Gang gesetzt worden---die seit Wochen stattfindende UNKONTROLLIERTE ILLEGALE MASSEN-EINWANDERUNG von MOSLEMS wird nicht abreißen! Es sind seit Wochen jeden Tag TAUSENDE!

    Wer noch immer an der bewußt gesteuerten UMVOLKUNG und der damit einhergehenden ISLAMISIERUNG zweifelt, muß sich unter anderem die Frage stellen, warum ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt---also vor dem bevorstehenden Winter, der dazu zwingt, die Leute schnell unter ein Dach zu bringen!---diese Massen in Bewegung gesetzt werden.

    Das alles ist kein Zufall, sondern KALKÜL: Wir werden schlicht und ergreifend vor vollendete Tatsachen gestellt und ERPRESST: Jetzt sind die Leute da, heißt sie herzlich willkommen, bringt sie SEHR gut unter, sonst gibt es UNRUHEN---dafür "bürgen" die 99% MOSLEMS unter ihnen.
    Und da man weiß, daß die leicht rabiat werdenden MOSLEMS NICHT LANGE FACKELN, BEUGT man sich der gewaltbereiten ÜBERMACHT---und schon ist das Ziel, Europa (va aber Deutschland!*) zu destabilisieren und zu ISLAMISIEREN, ein paar große Schritte näher gerückt!

    DANKE, EU! DANKE, ihr LINKEN! Zur HÖLLE mit euch!

    PS: David CAMERON mit seiner konservativen Alleinregierung kann leicht offen und ehrlich zugeben, was die Briten an der EU so STÖRT---wörtlich:

    °°Die immer enger werdende POLITISCHE UNION
    °°Die mangelnde Einflußnahme der National-Parlamente
    °°Die wachsende Einwanderung und der damit verbundene Zugang zu Sozialleistungen für Ankömmlinge

    Solch offene Worte würde man bei uns nie hören, denn bei uns haben die bescheuerten LINKEN das Sagen. Hoffentlich dauert das Regime der Linken in Ö nicht mehr lang---Wiener, denkt am SO daran!!!

    * Wenn erst einmal Deutschland destabilisiert ist, ist das bereits die halbe Miete!

    • Torres (kein Partner)
      07. Oktober 2015 11:24

      Gestern auf ARD bei Sandra Maischberger, die Grüne Künast, mit Hinweis auf die (inzwischen Millionen) Migranten: "Das sind die neuen Deutschen, daran müssen Sie sich gewöhnen". Mit "Sie" meinte sie den ehemaligen Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Buschkowski (auch Teilnehmenr der Diskussionsrunde), der die Integrationsfähigkeit der Migranten pauschal in Frage stellte.

  8. Bob
    05. Oktober 2015 13:36

    Nachtrag zum Pumucklthema Demonstration
    Ich glaube das wir hier durch die Schreiberei mehr erreichen als durch jede Demonstration.
    Als Partner bin ich erst seit 3 Monaten angemeldet, aber ich lese seit Blogbeginn mit. Meiner Meinung nach hat sich viel verändert, viele rote Lohnschreiber gibt es nicht mehr, auch haben sich Wertkonservative wegen Uneinsichtigkeit verabschiedet. Man wird nicht immer der Meinung unseres Blogmasters sein, aber hin und wieder ändert er auch selbst seine Ansichten, und das finde ich gut und richtig!

    • Wyatt
      05. Oktober 2015 18:35

      .........viele rote Lohnschreiber gibt es nicht mehr.......?

      Die als Partner getarnten "Lohnschreiberlinge" sind vermutlich z. Zt. im Wahlkampf voll ausgelastet, danach sind sie sicher wieder hier vertreten.

  9. Bob
    05. Oktober 2015 13:00

    Zu Pumuckl und der Demonstrationsschwäche von uns Konservativen.
    Es sind nicht nur die körperlichen Eingeschränktheiten der meist älteren Nichtdemonstranten, sondern auch die Angst vor dem roten Mob, der aus jugendlichen Randalen besteht sowie Menschen die Teilnehmer Fotografieren um sie später zu diffamieren.(siehe PEGIDA)
    Es braucht nur so ein rotes Arschgesicht den Arm heben und Heil H. zu schreien und man war schon Teilnehmer an einer Nazidemo.
    Das Foto in der Lügenpresse können die wenigsten von uns brauchen.
    Die Sozi einst und jetzt unterscheiden sich sehr wenig.

  10. socrates
    05. Oktober 2015 12:52

    Vertrauliches Behördenpapier erwartet 2015 bis zu 1,5 Millionen Asylbewerber
    Der Familiennachzug könnte die Zahl um den "Faktor 4 bis 8" erhöhen. CSU-Chef Seehofer prophezeit für die nächsten Monate einen "Kollaps mit Ansage"
    Wer da alles Lebensnotwendige wie Wasser und Nahrungsmittel privatisiert hat, beherrscht Millionen Menschen wie Sklaven. Die Migranten haber "Recht auf Mundraub". Gilt das für die Eingeborenen auch? Wenn ja, dann Schulden streichen!

  11. socrates
    05. Oktober 2015 11:42

    Beim Sterben haben die Portugiesen ein gutes Gewissen: Sie zahlen den Betrügern!
    Dies Gemeinde von Pacos de Ferreira hat beim Verkauf genau einmal einen Gewinn gemacht, jetzt müssen die Bürger mit den Folgen leben. Die Menschen zeigen uns ihre Rechnungen: Und tatsächlich, die Monatsbeträge sind horrend, jetzt haben viele Bürger Probleme, das Trinkwasser zu bezahlen. "Die Konsequenzen der Privatisierung hier in Pacos de Ferreira waren verheerend. Wir hatten 400 % Preiserhöhung in wenigen Jahren. Und dann jedes Jahr noch mal 6 % Preissteigerung. Das ist ein Desaster."
    Krisenländer wie Portugal und Griechenland brauchen Geld, deshalb zwingt die Troika in Brüssel sie jetzt klammheimlich, ihre Wasserversorger zu verkaufen. (...) Die Privatisierung der nationalen Wasserbetriebe "Aguas de Portugal" soll vorangetrieben werden. In Portugal protestieren mittlerweile immer mehr Menschen gegen diese Wasserprivatisierung, weil sie Angst haben vor hohen Preisen und schlechter Qualität.

    • socrates
      05. Oktober 2015 11:44

      Die Musik kennen wir: ab 1920 hieß es "lieber ehrlich verhungern als Hitler wählen!".

    • Pennpatrik
      05. Oktober 2015 13:55

      Jetzt wäre natürlich ein Preis hilfreich.
      Den vergleichen wir dann mit dem Preis des Wiener Wassers und haben dann eine Vorstellung, was bei einer Privatisierung geschieht.

    • Ökonomie-Vergelter
      05. Oktober 2015 14:24

      Genaueres dazu lässt sich erst sagen, wenn ermittelt wird, wie defizitär die Wasserversorgung der öffentlichen Hand war.

      Wenn eine defizitäre Wasserversorgung nur fiskalisch über "die Reichen" finanziert werden soll, erreicht man keinen sparsamen Umgang mit Ressourcen, bzw Anstrengungen gegen die Verschwendung (zB individuelle Wasserzähler).

      Die Gemeinde Wien hat ja in den letzten Jahren Gebühren auch um hunderte Prozent angehoben, wenn ich nicht irre. Meines Wissens war da auch die Wasserversorgung dabei, die dem Einzelnen ja meistens nicht offenkundig ist, da sie zumeist über die Hausverwaltung entrichtet wird.

    • socrates
      05. Oktober 2015 15:13

      Der absolute Preis des Wassers in P ist schwer zu ermitteln, er wird zensuriert!
      MONITOR – Les plans de privatisation de la Commission | Water ...
      www.right2water.eu/fr/node/279
      13.02.2013 - C'est au Portugal que la Commission européenne dévoile ses intentions. Bruxelles ... Ici, à Paços de Ferreira, la privatisation de l'eau a déjà commencé. Contre la ... Puis, chaque année, les prix ont encore augmenté de 6%.

  12. socrates
    05. Oktober 2015 11:36

    Sehr interessant wenn die Neoliberalen 700.000 Migranten einführen und gleichzeitig erklären daß wir uns die Eingeborenen nicht leisten können!
    Soros investiert in Flüchtlingseinfuhr und wir sollen es nachher bezahlen. Damit haben wir dann mehr Schulden und die Ostküste lauert schon auf Beute.
    Schulden die durch politische Interventionen entstehen sind ungültig.

    • dssm
      05. Oktober 2015 13:19

      Ein paar Obdachlose haben in Salzburg versucht sich bei der Essensausgabe für die Migranten dazuzustellen. Das konnte aber schnell verhindert werden. Und wörtlich hieß es: Die Obdachlosen hätten versucht den Migranten das Essen zu stehlen!
      Nochmals: Es war von Stehlen die Rede.

    • socrates
      05. Oktober 2015 13:36

      Sie haben Glück, daß sie nicht wegen Geschäftsstörung geklagt wurden.

    • Pennpatrik
      05. Oktober 2015 13:56

      Vielleicht spekuliert Soros gerade gegen den EURO und es geht ihm zu langsam?

  13. Undine
    05. Oktober 2015 11:29

    Auch DAS mag sich in Portugal gut auswirken:

    Ergoogeltes:

    "Gemessen an anderen westeuropäischen Ländern ist der AUSLÄNDERANTEIL in Portugal GERING. Der Großteil der Zuwanderer lebt in Lissabon, aber auch hier ist deren Anteil kleiner als in anderen abendländischen Großstädten. Ungefähr die Hälfte der Zuwanderer kommt aus den ehemaligen portugiesischen Kolonien: Die Integration oder auch Assimilation funktioniert deshalb besser als anderswo, da die Einwanderer portugiesisch sprechen und meist katholischen Glaubens sind."

    • Brigitte Imb
      05. Oktober 2015 13:10

      Vor 2 Jahren haben wir die Azoren bereist (6 von 9 Inseln), und nicht nur, daß diese Inseln wunderschön sind, hab´ ich dort keinen einzigen Moslem und kein "Kopftuch" gesehen.
      Die Einwohner wollen die Moslems nicht und sie stehen dazu.

  14. Patriot
    05. Oktober 2015 11:23

    Es hängt eher am Personal als an den Parteien. Der allgemeine Linksschwenk in der politischen Landschaft (nicht bei der Bevölkerung) war so brutal, dass Aussagen von alten Sozialisten wie Helmut Schmidt (mir kommt kein Türke mehr über die Grenze) heute von ÖVPlern als "rassistisch" bezeichnet werden würden.

    Ein Efgani Dönmez von den Grünen hat weitaus vernünftigere Ansichten zur Migration als die völlig verrückte Merkel, von vielen unserer ÖVPler ganz zu schweigen.

    Deutschland kommuniziert jetzt 1.5 Millionen refutdschiiiiies, dh man weiß von 2 Millionen. Multipliziert mit Familiennachzug und hohen Geburtenraten im Sozialsystem. Es ist nur noch die Frage, ob der Bürgerkrieg zuerst durch den finanziellen Zusammenbruch oder durch moslemische Aufstände beginnen wird.

  15. Undine
    05. Oktober 2015 11:12

    A.U. schreibt:

    "......Linke Theoretiker behaupten zwar, dass Schuldenmachen wenigstens im Amerika der 30er Jahre gewirkt hätte. In Wahrheit ist aber längst bewiesen, dass die USA erst durch den Krieg den Wiederaufschwung geschafft haben."

    Amerika setzte im vergangenen Jahrhundert, weil es wirtschaftlich völlig darniederlag, gleich ZWEIMAL (leider mit Erfolg!) auf einen KRIEG! Die WAFFENPRODUKTION wurde kräftig angekurbelt. Diese Waffen wurden nicht nur für den eigenen künftigen Gebrauch erzeugt, sondern es wurde auch ENGLAND damit beliefert! So etwas belebt natürlich die Wirtschaft ungemein!

    Den Deutschen wirft man immer noch vor, die REICHS-AUTOBAHNEN in den 30er-Jahren nur deshalb gebaut zu haben, um PANZER "kreuzungsfrei und ungestört" transportieren zu können.

    Es ist nachgewiesen, daß diese Behauptung völlig unsinnig, bewußt falsch und unhaltbar ist, weil das FUNDAMENT dieser Autobahnen für schwere Panzerfahrzeuge viel zu schwach und deshalb UNGEEIGNET war. Aber der VORWURF bleibt, weil er zur GESCHICHTS-VERFÄLSCHUNG so gut paßt---böse Deutsche.....

    Den AMERIKANERN hingegen wirft man die WIRTSCHAFTS-BELEBUNG durch die damals angekurbelte WAFFENPRODUKTION zwecks "Kriegswunsch" NICHT vor.
    Die Amerikaner sind ja immer die Guten.....

    • Patriot
      05. Oktober 2015 11:27

      Wobei Deutschland und Österreich den Aufschwung nach dem Krieg völlig ohne Rüstung geschafft haben. Unbedingt nötig sind Kriege daher nicht.

    • simplicissimus
      05. Oktober 2015 12:26

      Vae victis!

      Der erste Weltkrieg hätte knapp gewonnen werden müßen, dann wäre uns allen in ganz Europa viel erspart geblieben. Das war möglich, haben die Amis durch ihre Einmischung aber versaut ...

    • Normalsterblicher
      05. Oktober 2015 12:47

      Richtig! - Panzer werden vorzugsweise auf Schienen zu ihrem Einsatzgebiet gebracht.

    • Pennpatrik
      05. Oktober 2015 13:59

      @steinibeini
      Volkswirtschaft studiert?

      Dann könnten wir ja selbst alles zusammenhauen und wären danach steinreich?
      Was in Volkswirtschaftsgehirnen vor sich geht, erinnert an den Inhalt einer Damenhandtasche.

    • Holzauge (kein Partner)
      07. Oktober 2015 05:58

      Panzer mit Gleisketten werden mit der Eisenbahn verlastet. Die Stahlketten hätten auch den Fahrbahnbelag schwer beschädigt.

      Panzer auf Autobahnen ist böswillige Propaganda.

  16. Bob
    05. Oktober 2015 11:05

    Ich war einmal begeisteter Leser und Abonnent der Wiener Zeitung. Durch Zufall bekomme ich jetzt einige Tage lang die Zeitung gratis mit der Post geliefert.
    Es ist unglaublich wie linx gestrickt dieses Blatt geworden ist. Man erkennt die österr. Innenpolitik nicht wieder. Schade um das Papier.(Als Unterzündmaterial für meinen Kachelofen ist es aber bestens geeignet)

    • Torres (kein Partner)
      07. Oktober 2015 11:08

      Na, warum glauben Sie, wurde Unterberger dort kommentarlos und plötzlich als Chefredakteur abgesetzt? Die weitere Entwicklung des Blattes war ja abzusehen.

  17. Undine
    05. Oktober 2015 10:48

    @Pumuckl schreibt weiter unten:

    "Nach dem Aufstieg aus dem Nachkriegselend wurden Österreicher und Deutsche SATT UND POLITISCH TRÄGE."

    CHURCHILL, dieser Kriegstreiber, Deutschenhasser, Kriegsverbrecher sagte lange vor den späteren, so verheerenden BRITISCHEN Bombardements auf deutsche Städte samt ihrer ZIVILBEVÖLKERUNG:

    "WIR WOLLEN die DEUTSCHEN FETT und IMPOTENT MACHEN!"

    Leider hat er mit seinem TRAUMZIEL recht behalten.

    • ludus
      05. Oktober 2015 10:52

      Churchill selber war ja auch fett - ob er impotent war, entzieht sich meiner Kenntnis, es tut auch nichts zur Sache. ;-)

    • Franz77
      05. Oktober 2015 11:40

      Die miese Figur Churchill erfand auch das Teilungszeichen, welches Dummköpfe als "Peace"-Signal verwenden. Es sollte der spirituelle Gegenpol zum Hitlergruß sein.

    • Pumuckl
      05. Oktober 2015 12:14

      @ Undine

      " WIR WOLLEN die DEUTSCHEN FETT und IMPOTENT MACHEN "

      Leider bestens gelungen!

      Die Fleisch gewordene LEBENSPHILOSPHIE DER 68er HABEN WIR JA IM WIENER SPÖ-SPITZENKANDIDATEN MICHAEL HÄUPEL !
      In jeder Hinsicht ein typisches Beispiel für Churchills Erfolg.

      Dem ehemaligen Fechtwart der Mittelschülerburschenschaft RUGIA-KREMS ist zumindest körperlich jenes " DAMASKUS-ERLEBNIS " welches ihn zum Marxisten
      " GELÄUTERT " hat, nicht gut bekommen.

    • Undine
      05. Oktober 2015 15:48

      @Pumuckl

      Sie haben sofort an Häupl gedacht, ich hatte dabei Joschka Fischer im Auge! Beide höchst unappetitlich!

  18. Undine
    05. Oktober 2015 10:38

    Nur zur Erinnerung: Während der viel gescholtenen SCHWARZ-BLAUEN Regierung hatten wir in Österreich UNTER 200.000 Arbeitslose! Das lag nicht allein an der guten Konjunktur! Die hatte man damals auch in D, und dennoch lagen wir erstmals in der Geschichte VOR den Deutschen!

    WER hat diese Koalition eigentlich immer gescholten und tut das heute noch genüßlich? Ja, wer denn? Der ORF als Sprachrohr der vereinigten LINKEN! Und er tut das ganz unterschwellig und ungeniert tagaus, tagein, der ROT-GRÜN-FUNK!

    • cmh (kein Partner)
      07. Oktober 2015 09:24

      Allerdings ist Schüssel nicht am ORF sondern an den unsicheren Kanonisten und wohlstandsverwahrlosten Intriganten in den eigenen Reihen gescheitert.

  19. Bob
    05. Oktober 2015 10:02

    Wer sich gestern im ATV das Interview mit El Wampo den allseits beleibten Bürgermeister angeschaut hat, hat eisenharten Willen und Durchhaltevermögen. Entweder war er schwer Alkoholisiert oder er ist schon Demenz.
    Viele Vorhaltungen beantwortet er mit "das glaube ich nicht, das kann ich mir nicht vorstellen" etc.
    Wer dieses Individuum als Bürgermeister wählt, muss einen schwer an der Klatsche haben. Aber er passt vorzüglich zu unserem Kanzlerdarsteller. Uninformiert und blöd wie die Nacht lang ist.

  20. dssm
    05. Oktober 2015 09:53

    Demokratie und Marktwirtschaft sind sehr ähnlich. Wird ein Produkt viel nachgefragt, so werden sich viele Produzenten um dieses Marktsegment drängen, es wird viele feine Abstufungen des Produktes geben. Wer sich als Anbieter nicht an den Kundenwunsch hält, wird bald vom Markt verschwunden sein.
    Ebenso in der Demokratie. Genau jenes Angebot, welches die Wähler am ehesten wählen, wird dann von vielen Parteien angeboten. Angebote die nur wenige Wähler anziehen werden entsprechend nur von Randgruppen bearbeitet.

    In Österreich kann man die echten traditionellen Sozialisten von SPÖVP wählen oder die ökologisch angehauchten grünen Sozialisten oder die nationalen Sozialisten der FPÖ und daneben noch ein paar kleinere sozialistische Gruppen. Diese Gruppen vereinen auch sich die grosse Mehrheit der Wähler; das Programm ist fast identisch: Steuern rauf, Bürokratie vermehren, Privateigentum an den Staat überführen, Rechtsstaat aushöhlen, Unternehmer ausjagen, Schulden machen. Hier liegt also der Wählerwille!

    • Applaus
      05. Oktober 2015 10:40

      Leider!

      Aber schlimmer als derzeit kann es nicht werden.

      Oder mit anderen Worten: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    • Pennpatrik
      05. Oktober 2015 14:01

      @Applaus
      ... und es kam schlimmer ...
      ;-)

      Im Ernst: Wenn die Wechsel, die wir zu Lasten unserer Enkel ausgestellt haben, vorgelegt werden ...

  21. Sensenmann
    05. Oktober 2015 09:40

    Die Wahlentscheidung der Portugiesen ist ja recht nett, aber die Mehrheit hat dort dennoch das marxistische Gesindel aller Schattierungen, ähnlich wie in Griechenland gewählt.
    Glück für Portugal ist wahrscheinlich nur, daß sich das Marxistengeschmeiß entzweit hat, was denn nun wirklich der unverfälschten Lehre des reinen Bolschewismus am nächsten komme und daher miteinander nicht kann.

    Das wird eventuell auch die Situation in Wien werden, wo rotzgrüne, pinkschwule und schwarze Sozis nebst eventuell einer Mohammedaner-Partei ihre Zeit verbringen werden, sich gegenseitig zu zerfleischen. Was auch immer in Wien kommt, es wird nicht lange halten...

  22. Josef Maierhofer
    05. Oktober 2015 08:59

    Na, ja, eines wurde bei der FPÖ vergessen, sie ist die einzige demokratische Partei und verspricht direkte Demokratie.

    Alle anderen sind undemokratisch (Außer ÖVP Wien, wenn man diese Plakate liest) und grenzen aus. Die FPÖ bringt schon Inhalt und Vernunft, auch die Wiener ÖVP redet von Vernunft.

    Vielleicht gibt es eine Koalition, wo 'Wirtschaftskompetenz' und Vernunft zusammenkommen, alles ist möglich, fix ist nix. Wählen wir also gewissenhaft in Wien als nächstes !

  23. Wolfgang Bauer
    05. Oktober 2015 07:40

    Die allergrößte Enttäuschung ist Schelling.

  24. Brockhaus
    05. Oktober 2015 07:37

    Die "Wunschprognosen in ORF&Co" gehen weiter.
    http://orf.at/stories/2302352/2302353/

    Da die Sozis in Portugal nicht gewonnen haben, betreibt der Rotfunk bei uns weiter massiv Wahlpropagande für die kommende Wien-Wahl.

  25. simplicissimus
    05. Oktober 2015 06:33

    Wie soll man bitte eine Wahl gewinnen, wie soll man bitte die Straße dominieren, wenn 2/3 alimentiert sind und das restliche Drittel wie ein Verrückter schuftet und keine Zeit zum Demonstrieren hat?
    Nein, die bittere Pille muß geschluckt werden: Zuerst die Partei mit der richtigen Gesellschaftspolitik nach oben hieven und sich dann ans Sanieren machen.
    Merke: ein Konkurs ist leichter zu bewältigen als eine verpfuschte Gesellschaft.

    • Pumuckl
      05. Oktober 2015 08:20

      @ simplicissimus

      " . . . keine Zeit zum Demonstrieren hat? "

      R A Dr. Adams MARSCH FÜR DIE FAMILIE findet als Gegendemonstration zur REGENBOGENPARADE VON SEXUELLEN RANDGRUPPEN statt.

      Der Beginn jeweils SAMSTAG 15:00

      NUR SEHR WENIGE KÖNNEN SICH DAS NICHT EINTEILEN, WENN SIE WIRKLICH WOLLEN ! ! !

      Also bitte vormerken, 1916 MARSCH FÜR DIE FAMILIE an einem Samstag zur Gegenveranstaltung der Schwulen, Lesben und Päderasten !

    • simplicissimus
      05. Oktober 2015 08:25

      Ich lebe derzeit im Ausland, arbeite wie ein Verrückter (ua auch, damit die Leute in ihrer geburtsexplosiven Heimat bleiben - aber nicht ausschließlich dafür) und kann nicht demonstrieren kommen. Zu Wahlen schon, bin aber in Wien nicht gemeldet.

    • Riese35
      05. Oktober 2015 08:39

      @simplicissimus: ******************************************!

      Genau so sehe ich das auch. Eine falsche Gesellschaftspolitik merkt man nicht unmittelbar, sondern nur langfristig, dann aber umso brutaler und verheerender. Das haben leider nur Rote und Grüne begriffen, nicht aber die ÖVP. Soviel sich die ÖVP auch immer zu einer neuen SPÖ und Grünpartei gewandelt hat, diesen Punkt haben sie aber noch nicht begriffen. Das ist noch immer ein wesentlicher Unterschied zu RotInnen und GrünInnen.

      Und außerdem wäre schon sehr viel gewonnen, wenn man damit begänne, die sinnlosen Reglementierungen und Überwachungsfunktionen abzuschaffen (z.B. Genderregeln inkl. Kontrollinstitutionen, Gleichstellungsbeauftragte, Politoffiziere) und den Fördersumpf trockenlegte.

    • Pumuckl
      05. Oktober 2015 08:49

      @ simplicissimus

      Danke! Dann sind Sie selbstverständlich einer der Wenigen welche wirklich verhindert sind.
      Ich verstand Ihren glaubhaften Kommentar als Anwort auf meinen Hauptkommentar.

      Wenn man beim MARSCH FÜR DIE FAMILIE mehr vergammelte Gegendemonstranten und mehr zum Schutz befohlene Polizisten beobachten muß, als Demonstranten, fühlt man sich eben aufgefordert zur ÜBERWINDUNG VON SATTHEIT UND POLITISCHER TRÄGHEIT aufzurufen.

    • simplicissimus
      05. Oktober 2015 08:54

      Danke Riese35.

      Genauso ist es, Pumuckl.
      Und viel Erfolg mit den Demos.
      Wenn ich wieder einmal zurück nach Österreich gehen sollte, werde ich selbstverständlich teilnehmen!

    • Pumuckl
      05. Oktober 2015 11:18

      @ simplicissimus und ALLE TAGEBUCHPARTNER UND LESER DES TAGEBUCHS

      Mein Aufruf zum MARSCH FÜR DIE FAMILIE 2016 richtete sich an ALLE, unabhängig von politischer oder religiöser Ausrichtung.

      Mit den Forderungen dieser Demonstration können sich zumindest 85% der autochthonen Österreicher identifizieren.

      GEBEN WIR DIESER gemeinsamen wertkonservativen BOTSCHAFT, DURCH ÜBERWINDUNG UNSERER SATTHEIT UND POLITISCHEN TRÄGHEIT, GEWICHT ! ! !

  26. El Capitan
    05. Oktober 2015 04:56

    Gegen Ende der Nacht verfalle ich, wenn ich notgedrungen arbeiten muss, gerne in Melancholie, und die ist in diesem Fall angebracht.

    Österreich hat, wie nicht nur Dr. U. richtig anmerkt, keine bürgerlich-wirtschaftsliberale Partei mehr. Es geht nur noch darum, die "Reichen" (dazu zählt auch der Mittelstand) so schamlos abzuzocken, wie es nur geht, um zwei Drittel des Staates plus die Zuwanderermassen zu alimentieren.

    Das ganze wäre mach- und finanzierbar, wenn wir ein Wirtschaftswachstum hätten, aber das verhindern die Kammern - allen voran die Arbeiterkammer und die Wirtschaftskammer, die von verantwortungsbewussten Wirtschaftstreibenden (und mir als one-man-Show) als hinterwäldlerischer Greißlerschutzverein bezeichnet wird. Damit kann Wirtschaft nie und nimmer funktionieren.
    Die Industriellenvereinigung kann man ganz vergessen. Dieser komische Expertenimitationsverein gibt zu allem und jedem (zB Bildungspolitik) ungefragt seinen Senf und der ist von Schei*e kaum mehr zu unterscheiden.

    Das Schiff wird wieder flott kommen, aber nicht mit unseren aktuellen Politikern, schon gar nicht mit unserer Faymannregierung, die - logo - mit der Mentalität von Schul- und Studienabbrechern fuhrwerkt.

    Viele Länder Europas haben Rosskuren erlebt. Auch uns steht irgendwann eine bevor. Wir werden daran nicht zugrunde gehen.
    Zwei Dinge sind aber todsicher:
    1) Die Rosskur wird weh tun,
    2) Mit dieser dumpfen Regierung und diesen Greißlerkammern (von den Gewerkschaften gar nicht zu reden) wird es nicht gelingen.

  27. Pumuckl
    05. Oktober 2015 04:13

    Nach dem Aufstieg aus dem Nachkriegselend wurden Österreicher und Deutsche SATT UND POLITISCH TRÄGE.

    Das Hintergrundgesindel, das bestorganisiert unter Einsatz von viel Geld aus ganz
    Europa, je nach Bedarf gewalttätigen Mob oder sanft gutmenschelnde Träumer überall auf die Straße bringt, gehört wegen LANDFRIEDENSBRUCH § 274 StGB und anderer einschlägiger Paragraphen, endlich konsequent hinter Gitter!

    Wollen wir die Straße Sultan Erdogans Anhängern und Gegnern überlassen?

    Wann endlich erheben sich kraftvoll charismatische Bürger aus unserer Mitte,
    überwinden die SATTE POLITISCHE TRÄGHEIT und lassen uns DIE STRASSE VOM GEWALTTÄTIGEN MOB, FÜR DIE VIEL GRÖSSERE MASSE REDLICHER BÜRGER, ZURÜCKEROBERN ?

    ES IST UNSER GRUNDRECHT DAZU DEN SCHUTZ DURCH DIE EXEKUTIVE EINZUFORDERN ! ! !

    Alte mit Krücken oder gar Rollator und Mütter mit Kinderwagen verstärken die Wirkung von Demonstrationen!

    DAZU MÜSSTEN WIR KEINE PORTUGIESEN SEIN !





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