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Die Minderheitenfeststellung

Als Wahlveranstaltung der SPÖ eine Woche vor der Wien-Wahl war der „Refugee welcome“-Samstag ungewöhnlich gut besucht. Ein Wiener Polizeisprecher behauptete, dass es bis zu 120.000 Besucher gewesen wären (erstaunlicherweise eine recht ähnliche Zahl – 150.000 – haben auch die Veranstalter gemeldet, was sonst nie vorkommt). Andere Polizeiangaben sprachen freilich seltsamerweise nur von 30.000 Zuhörern und einem ständigen Kommen und Gehen.

Egal wie sich diese seltsame Diskrepanz erklärt, egal wie viele der Besucher überhaupt Wiener Wahlberechtigte waren: Faktum ist, dass das Event aus einer Reihe von Gründen nur eine für die SPÖ ernüchternde Minderheitenfeststellung gewesen ist, wenn man es nicht in die Kategorie Wahlveranstaltung einreiht.

Die Tatsachen, die zu diesem Schluss führen, werden freilich von den ideologisch begeisterten oder vom SPÖ-Steuergeld lebenden Linksmedien verschwiegen:

  1. Gratispopkonzerte sind immer gut besucht. Muss man doch bei einem Popkonzert sonst teuren Eintritt zahlen, was aber dennoch sehr oft Zehntausende bereit sind zu tun.
  2. Besonders blamabel ist der Vergleich der behaupteten 120.000 Zuhörer mit den Millionen Besuchern, die alljährlich bei den ganz ähnlichen Gratis-Popkonzerten des Donauinselfestes gezählt werden.
  3. Viele Medien – Puls4 und ORF an der Spitze – haben mit riesiger Intensität in zahllosen Sendungen Gratiswerbung für die Veranstaltung mit den kulturellen Höhepunkten „Tote Hosen“, Conchita und Heinz Fischer gemacht.
  4. Das wäre in Geld gerechnet der größte Werbewert gewesen, den es – abgesehen vom Schlagerwettsingen in der Stadthalle, das ja die gleichen Medien betrommelt haben, – seit der Fußballeuropameisterschaft jemals für irgendeine Veranstaltung in Wien gegeben hat. Das hätten die Medien hingegen bei einer Parteiveranstaltung doch nicht machen können.
  5. Blamabel für das Heldenplatz-Event ist auch der Vergleich mit einem ähnlichen Ereignis des Jahres 1993: Damals hatte die politische Linke mit ganz parallelen Argumenten zu einem Lichtermeer gerufen, bei dem rund 300.000 Menschen gezählt worden sind.
  6. In Wahrheit darf man seriöserweise nicht einmal die angeblich 120.000 Menschen beim Gratis-Popkonzert mit dem Lichtermeer vergleichen, sondern nur die 20.000, die davor bei einer Lichtermeer-artigen Demonstration teilgenommen haben.
  7. Schon gar nicht vergleichen darf man mit jener Veranstaltung, die alljährlich auf dem Heldenplatz stattfindet. Das ist die Waffenschau des Bundesheers. Bei dieser wurden im Vorjahr 800.000 Menschen gezählt. Wobei linke Medien süffisant meldeten, dass das ein deutlicher Rückgang gewesen sei: Denn im Jahr davor wäre es eine Million gewesen.
  8. Ebenso verschwiegen wird von der SPÖ und den anderen Veranstaltern, dass man die Veranstaltung ganz „zufällig“ am Abend der „Lange Nacht der Museen“ angesetzt hat. Deren Mittel- und Ausgangspunkt war in den vergangenen Jahren ganz „zufällig“ der gleiche Heldenplatz, an dem heuer „Refugees welcome“ gerufen wurde. Wie viele als "Refugee"-Gäste gezählte Menschen haben aus alter Gewohnheit die Museen irrtümlich am Heldenplatz gesucht (siehe das „rege Kommen und Gehen“)?
  9. Noch „zufälliger“ ist, dass heuer die Zentrale der langen Museumsnacht wenige Meter entfernt auf dem (optisch dem Heldenplatz noch voll zugehörigen) Maria-Theresien-Platz gewesen ist. Das musste unweigerlich viele Besucher am Refugee-Konzert vorbeigehen lassen.
  10. Und das Verblüffendste: Die „Lange Nacht der Museen“ hat im Vorjahr allein in Wien 208.000 zahlende Besucher gehabt. Die heurigen Zahlen kenne ich zwar noch nicht. Aber ich bin sicher, dass es weit mehr waren, als selbst die Refugees-Veranstalter behauptet haben.

Nur in den linken Medien wird ein völlig umgekehrter Eindruck erweckt. Bitte um Mitteilung, falls einer der Leser ein Medium entdecken sollte, dass auch in der Berichterstattung richtig dimensioniert.

PS: Aber wenn wirklich 120.000 oder 150.000 aus voller Überzeugung die "Refugees" willkommen geheißen haben, dann wäre das gegenwärtig ganz Österreich bewegende Problem ja eigentlich voll gelöst. Jeder von ihnen müsste nur einen einzigen der Migranten samt der in Bälde nachkommenden Familie bei sich aufnehmen und für ihn aufkommen. Dann wäre sogar noch Platz für ein paar Zehntausend weitere. Oder ist das etwa nur so eine Redewendung gewesen, die auf Deutsch etwas ganz anderes heißt? Nämlich: "Wir sind ja so gute Menschen, denn wir wählen Strache nicht, aber das mit Welcome ist nicht so wörtlich gemeint. Und wenn sie kommen, dann sollen die "Refugees" doch in Gebäuden der Kirche wohnen. Die ist ja blöd genug, ständig schlechtes Gewissen zu haben."

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    33x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2015 02:43

    Die von Medien fast schon verzweifelt verbreitete Stimmung soll Zuversicht vermitteln und noch einmal Mut für links machen. Links sind die Guten. In Wahrheit sind dort nur selbsternannte Monopolmoralisten, um das abgedroschene Wort „Gutmenschen“ zu vermeiden. Die Wortführer sind dabei die Grünen, die wie weiland als Inquisition den Menschen erklärte, was und wie man zu denken hat und was man sagen darf und was nicht. Der Unaussprechliche, der Satan, der Luzifer, der Gottseibeiuns hieß früher Jörg, jetzt heißt er H.C.
    Inzwischen droht die Sache trotz heute, Falter, ORF, Puls 4, Standard, Fellners Substandardmedien & Co zu entgleiten.

    Der deutsche Enthüllungsjournalist und Bestsellerautor Michael Grandt hat kürzlich sein jüngstes Buch „Die Grünen“ veröffentlicht. Der Untertitel ist gleichzeitig der Inhalt: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung. Das informative Werk liest sich wie ein Horror-Tatsachenbericht.

    Zurzeit haben viele Politiker Angst vor dieser komischen Partei, die seit ihrer Gründung irgendwo zwischen 10 und 12 Prozent herumkrebst. Wer nicht grün ist, gilt als hinterwäldlerisch und rückständig. Sogar die einst staatstragende ÖVP ging wie ein Polit-Autist in diese Falle. In Wahrheit sind die Grünen eine technikfeindliche vor-aufklärerische Verbotspartei. Bildungsfeindlich, rückständig und inzestuös. (Erst kürzlich forderte eine grüne Landesgruppe in D, den Inzestparagrafen abzuschaffen.)

    Die Zeiten ändern sich aber. Ich bemerke ein allmähliches Kippen der Stimmung. Macht geht verloren, wenn die Menschen die Angst verlieren. Der Angstverlust hat der DDR, überhaupt dem ganzen Kommunismus, das Rückgrat samt Genick gebrochen. Die Leute verlieren jetzt die Angst vor den versifften Medien und pfeifen auf das Gott-sei-bei-uns-Gelaber.

    Es ist Zeit, dieser völlig außer Rand und Band geratenen kleinkarierten Verbots- und Betroffenheitspartei, den Grünen also, ohne Angst zu begegnen.

    Keine Angst auch vor den Betroffenheitsmedien. Sie haben keine Macht mehr. Sie lügen, verbiegen und verschweigen zwar, aber Macht haben sie keine mehr. Sie merken das inzwischen irgendwie, daher wird ihr Ton immer schriller. Ich empfehle als Reaktion ein mildes Lächeln, ein gepflegtes Zurücklehnen und den Mittelfinger auf Standby zu stellen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2015 09:33

    Auf der ORF homepage sieht man ein Schild in der Menge mit "FPÖ raus". Eindeutig Hetze gegen Menschen, die der FPÖ angehören oder sie wählen. Wieso regt das niemanden auf? Auch linke Journalisten müssten doch rein intellektuell diesen Widerspruch erkennen. Wäre interessant, wie lange man dort ein Schild mit "Grüne raus" in die Höhe halten könnte ohne vom toleranten Links-Mob verprügelt zu werden. 10 sec? 30sec? 60 sec?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorwalktheline
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2015 10:28

    Es war und ist mir unmöglich, folgenden Kurzkommentar im Standard-Kommentarbereich zu dieser Veranstaltung zu posten:

    Menschen an einem Samstagabend mit kostenloser musikalischer Unterhaltung zu locken und dann von einem Zeichen für Solidarität mit Flüchtlingen zu sprechen, hat natürlich rein gar nichts mit Stimmungsmache hinsichtlich der bevorstehenden Wien-Wahl zu tun; die geradezu reißerische Ansprache unseres "überparteilichen" Staatsoberhauptes und die Ermahnung, dass jede nicht-kritiklose Hinnahme der gescheiterten Migrationspolitik automatisch und selbstverständlich zu verachten sei, steht natürlich rein zufällig in unmittelbarer zeitlicher Nähe zur Wahl am nächsten Sonntag.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2015 05:48

    Für die hohe Anzahl von Arbeitslosen, Migranten, Illegalen, Asylanten und in der Grundversorgung lebenden Menschen in Wien und der Roten Demonstrantengarde, waren es wenige Teilnehmer.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2015 09:03

    Hahahah ....
    Die PRESSE-Online Leser dürften dem dortselbst gelieferten Jubelbericht nicht so ganz zugestimt haben - denn:
    "Anmerkung der Redaktion: Wegen massiver Verstöße gegen die Foren-Regeln musste die Posting-Funktion bei diesem Artikel deaktiviert werden. Wir bitten um Verständnis."

    Wer halt in der PRESSE anderer Meinung ist, der verstößt halt leicht gegen die Foren-Regeln ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2015 11:38

    In der Pressestunde phantasiert Prof. Aiginger über Asylbewerber als neue Selbstständige. Sie sollen Greißler die in kleinen Ortschaften zusperren mußten, ersetzen.
    Ich glaube ich spinne. Von Voraussetzungen für einen Gewerbeschein ist keine Rede. Österreichische kleine Gewerbetreibende werden bis auf Blut gequält mit Vorschriften, und unglaublichen Gesetze, wobei immer mehr das Handtuch werfen, Asylanten dürfen alles? Was wird dann aus dem Märchen Asyl auf Zeit? Nimmt der Asy dann sein Geschäft mit?
    Und so ein Geschwurbel von einem Professor!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2015 01:01

    Ich danke besonders für das P.S. Man fragt sich seit längerem, warum die Grünen (und Roten) - erstere weil sie finanziell potenter sind! - nicht "Flüchtlinge" bei sich aufnehmen. Und die Kirche übersieht vor lauter Plappern von den 8 Seligkeiten die Gefahr, dass sie in Bälde gar nichts mehr plappern wird können.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorwalktheline
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2015 10:28

    Es war und ist mir unmöglich, folgenden Kurzkommentar im Standard-Kommentarbereich zu dieser Veranstaltung zu posten:

    Menschen an einem Samstagabend mit kostenloser musikalischer Unterhaltung zu locken und dann von einem Zeichen für Solidarität mit Flüchtlingen zu sprechen, hat natürlich rein gar nichts mit Stimmungsmache hinsichtlich der bevorstehenden Wien-Wahl zu tun; die geradezu reißerische Ansprache unseres "überparteilichen" Staatsoberhauptes und die Ermahnung, dass jede nicht-kritiklose Hinnahme der gescheiterten Migrationspolitik automatisch und selbstverständlich zu verachten sei, steht natürlich rein zufällig in unmittelbarer zeitlicher Nähe zur Wahl am nächsten Sonntag.


alle Kommentare

  1. Romana (kein Partner)
    07. Oktober 2015 16:11

    iWährend diese rot-grün-pinken Mainstream-Verfechter sich mit Hillfe der Medien lautstark äußern und ständig Druck auf die Öffentlichkeit ausüben, stellen die Bürger, die lieber den eigenen Staat und seine Bevölkerung geschützt wissen wollen, die schweigende Mehrheit dar. Es ist zu hoffen, dass die anstehende Wahl genutzt wird, sich gegen diese Ideologie, die von mehreren Parteien und auch von den Kirchen unterstützt wird, zu wehren. Es ist nämlich keine Schande, Nationalbewusstsein und Sorge um das Wohl der eigenen Bevölkerung zu besitzen und zu zeigen.

  2. Romana (kein Partner)
    07. Oktober 2015 16:02

    Diese ganze Flüchtlingseuphorie ist unecht und gesteuert.
    Ich wage zu bezweifeln, dass die 150000 Welcome-Refugees-Demostranten auf dem Wiener Heldenplatz wirklich von tiefem Mitleid für die tausenden armen „Schutzsuchenden“, die über unsere Grenzen strömen, erfüllt sind. Was sie erfüllt, ist vielmehr eine sich auf der ganzen Welt ausbreitende Ideologie, die Nationalitäten, Kulturen und Religionen gleichschalten und sogar Geschlechterunterschiede aufheben will. Diese Ideologie, genannt Gender Mainstreaming und Political Correctness, geht höchst autoritär vor, indem sie alle, die dagegen aufzumucken wagen, als rassistisch und unmenschlich verunglimpft.

  3. Jungianer343 (kein Partner)
    07. Oktober 2015 13:35

    Das ist das Größte, das es je gegeben hat. Die AfD liegt in Deutschland bei 7 %. Im Jahr 2017 zieht die AfD mit 10 % in den Bundestag ein. Die Masseneinwanderung wird gestoppt. Die Islamisierung wird beendet. Das Christentum wird reformiert. Es wird ein Synkretismus aus Eckhartscher Mystik und Jungscher Geistheilung etabliert. Zudem wird es ein nachhaltiges Wirtschaften gemäß Schmidt-Bleek geben. Es werden z. B. die herkömmlichen Autos werden duch Einsitzer-Autos ersetzt. Es werden immer mehr Menschen in Regionen mit mildem Winter angesiedelt. Dies hat u. a. den Vorteil, dass man in einem Gartenhäuschen wohnen kann, anstatt in einem teuren Haus.

  4. McErdal (kein Partner)
    07. Oktober 2015 10:14

    Von einem deutschen Publizisten mußte ich erfahren, das Obdachlose für die Übernachtung 4 Euro hinblättern müssen - sonst gibt es keinen Schlafplatz - ( vor ein paar Jahren hatte das aber auch ORF Wien/Heute gebracht). Da war auch die Rede von Dusche und Wäsche waschen - ich kann mich aber nicht mehr daran erinnern, was dafür verrechnet wurde. Wie müssen sich unsere Mitbürger (Obdachlose)vorkommen, wenn sie erleben, daß Menschen die noch einen Beitrag bei uns Österreich geleistet haben alles hinten hineingeschoben bekommen???
    Der Unterschied zwischen (Un)Gutmenschen und guten Menschen: gute Menschen würden bedürftige Obdachlose Österreicher nicht ohne Mahlzeit wegschicken!!!!!!

  5. Knut (kein Partner)
    07. Oktober 2015 08:13

    Diese unsägliche Hetze gegen die FPÖ durch die "Stasi 2.0" war ja zu erwarten und wurde von mir auch schon vor langer Zeit prognostiziert. Der drohende Machtverlust und damit verbundene Personalrochaden treibt diese linkslinken Gruppierungen zu Höchstleistungen an.

    Ob sich das Volk von dieser widerlichen Show noch täuschen lässt, sehen wir am Abend des 11. Oktober. Hoffentlich wird es für die SPÖ ein 11. September.

    Als aufgrund der immer schlimmer werdenden Zustände im Land besorgter waschechter Nochösterreicher (und somit laut Stasi 2.0 Nazi) hoffe ich das.

  6. Deutsche Botschaft in Aleppo (kein Partner)
    06. Oktober 2015 22:25

    Die geliebte Führerin Deutschlands war heute zu einem Staatsbesuch im Islamischen Staat. Die Stasikanzlerin eröffnete bei dieser Gelegenheit die deutsche Botschaft in Aleppo. Am Zaun vor der deutschen Botschaft waren die aufgespiessten Köpfe von Christen. Angela war auffallend gutgelaunt.

  7. heartofstone (kein Partner)
    06. Oktober 2015 20:58

    Der Vater einer 17-Jährigen ist Dienstag wegen gefährlicher Drohung vom Landesgericht zu zwei Monaten bedingter Haft verurteilt worden. Die Familie mit albanischen Wurzeln wollte eine Beziehung des Mädchens zu einem jungen Serben unterbinden.

    Und warum nur 2 Monate bedingter Haft? Hatte der Richter einen braunen Strich in der Unterhose? Warum wird dieses Pack nicht einfach abgeschoben? Weder unsere Wirtschaft noch unsere Gesellschaft braucht Albaner im Land. Blutrache und ISSlam sollen sich die Albaner dorthin stecken wo die Sonne nie hinscheint, und auf den Verbrecher Mohammed wird geschissen ... ein riesiger Haufen ... zvfr5s

  8. BHBlog (kein Partner)
    06. Oktober 2015 17:26

    Apropos FPÖ und SPÖ.
    Anders als in den Mainstreammedium Heute behauptet, fürchtet die SPÖ sehr wohl mehr verluste an Bezirksvorstehern als lediglich die Arbeitber-Hochburg Simmering:

    http://benjaminheinrichblog.blogspot.co.at/2015/10/die-blaue-phobie-der-liesinger-spo-vor.html

    Auch Faymanns-Heimatbezirk.
    "Strache ante Portas" wäre vielleicht ein besserer Titel gewesen.
    Nicht zuviel erwarten. Lediglich ein "Brief" der Liesinger SPÖ, dass sie indirekt zugibt "Angst" zu haben, dass es diesmal nicht mehr in der roten Bastion klappt.

  9. Tik Tak (kein Partner)
    06. Oktober 2015 16:23

    Tatsächlich ist es völlig irrelevant ob dort 20,000 oder 100,000 hingegangen sind.
    Das ist eine Spielerei für ideologisch Behinderte.

    Was die Veranstaltung tatsächlich zu einem Reinfall gemacht hat, das wurde sogar so hier in den Emiraten aufgenommen, ist etwas ganz anderes:

    Da wurden ein paar tausend Bilder auf den Boden geklebt und dann wanderten tausende Leute darüber.
    Für eine Kultur, in der Füße schmutzig sind und in der das Werfen eines Schuhs eine tödliche Beleidigung ist, war das eine unvergessliche Beleidigung der Sonderklasse.

    Und ein schwuler Transvestit der jenen die Tür öffnen will, die ihn umbringen wollen ist sowieso ein PR Gau.

    Dümmer und bildungsfremder geht nicht.

    • Tik Tak (kein Partner)
      06. Oktober 2015 16:25

      Außerhalb des gutmenschlichen Ponyhofes war die Veranstaltung ein PR GAU.

      Hier fühlen sich viele, auch im persönlichen Gespräch wenn sie merken, daß ich Österreicher bin, dank Al Arabia persönlich beleidigt.

      Alk Roland Häupl und seine Truppe hat da ganze Leistung gebracht.

    • F.V. (kein Partner)
      07. Oktober 2015 15:03

      Es ging sowieso nicht um "Willkommen", sondern um Camouflage der drohenden Apokalypse und verdeckte Wahlhilfe.

  10. Holmes (kein Partner)
    06. Oktober 2015 12:37

    Die gesponserten Gratiszeitungen berichteten, dass eine erhebliche Anzahl "Flüchtlinge" an diesen Event teilnahmen. Aufgrund der in Österreich eingeschleppten Lepra-/Krätze- und Ruhr-Erkrankungen, hätte das Gesundheitsministerium eine Warnung zur Gefährdung der Gesundheit abgeben müssen.
    Aber ich weiß schon: wenn das erfolgen würde, würde auch die Stimmung kippen. Daher setzt man lieber die einheimische Bevölkerung diesem Risiko aus.

  11. Hugo von Payns (kein Partner)
    06. Oktober 2015 10:06

    In Ergänzung zu Pkt. 7 rate ich jedem die Leistungsschau des ÖBH am Heldenplatz heuer zu besuchen, da es die letzte sein wird.

  12. cmh (kein Partner)
    06. Oktober 2015 09:48

    Agenda 2015:

    1. Häupel muss weg
    2. Faymann muss weg
    3. die grünen Politrucks müssen weg
    4. die roten Irren (*) müssen weg
    5. in der Schule muss was gelernt werden
    6. Gesetze müssen eingehalten werden

    Die Asylis werden sich dann so zwischen 3. und 4. so sie die Integration nicht geschafft haben von selber vertschüssen.

    (*) Die Geistig gesunden Roten sind alle bei der ÖVP

  13. wolf (kein Partner)
    06. Oktober 2015 07:52

    Aber wenn 30 Idenditäre sich in den Straßen treffen ist das die 'schweigende Mehrheit'.

    Lachhaft.

  14. Haider
    05. Oktober 2015 00:06

    Die SPÖ/Grün-Koalitionäre wähnen, von einem Gipfel zum nächsten zu fliegen, und stecken doch immer im Nebel -> geistig, weltanschaulich und menschlich (vielleicht liegt's am Hanf?)

  15. Gandalf
    04. Oktober 2015 23:29

    Das kleine Dorf nahe der tschechoslowakischen Grenze, in dem ich in meiner Schulzeit die Ferien verbrachte (Italien war zu teuer), hatte ca. 100 Einwohner und einen "Dorftrottel"- einen harmlosen, beinahe liebenswürdigen Spinner, dem keiner etwas antun, den aber natürlich auch keiner ernst nehmen konnte. Und wenn im Wirtshaus die Musi spielte, kamen auch die Dorftrottel der Nachbargemeinden, so zwei bis drei, ins Wirtshaus, um gratis zuzuhören. Und niemand störte es, aber es war auch keiner besonders beunruhigt. Da gab es halt 2 bis 3 Prozent Blöde in der Bevölkerung - na und?
    Wenn da gestern am Heldenplatz wirklich 30.000 (oder auch ein paar mehr) Unbedarfte eine schlappe Wurst in toten Hosen hängen sehen wollten, so waren das rund ein bis zwei Prozent der fast zwei Millionen Wiener. Ein jämmerliches Ergebnis für eine ach so rot gemeinte Veranstaltung. Und jämmerlich vor allem die erreichte Zielgruppe: lauter Dorftrotteln.....

  16. Gerhard Pascher
    04. Oktober 2015 22:29

    Also ich verstehe die Wahlkampfstrategen von Wiener SP und die der Grünen nicht. Bekanntlich wird bei "Schmutzkübelkampagnen" zum politischen Gegner von vielen als (Trotz)reaktion dann trotzdem dieser "Gegner" gewählt. Somit braucht H.C. Strache eigentlich nur unter dem "Wahlurnenbaum" stehen und ohne viel Zutun die Wählerstimmen einsammeln.
    Ich habe schon per Briefwahl gewählt und werde am kommenden Sonntag aus 3.600 Kilometer Entfernung das Treiben genau verfolgen.

  17. franz-josef
    04. Oktober 2015 22:13

    Nicht wirklich OT:

    Besonders gefährdet seien alleinstehende Mütter, Vergewaltigungen und Kindesmißbrauch in Flüchtlingsheimen, fünfzehn Fälle in Gießen festgestellt, Dunkelziffer sicher hoch. Nicht nur im Flüchtlingsheim Gießen, sondern auch in anderen solchen Unterkünften passiert derlei.

    So schrieb Spiegel-On line heute - der deutche Mißbrauchsbeauftragte (haben wir eigentlich auch einen äquivalenten Beauftragten?) ließ sich interviewen und sparte nicht mit Wahrheit.
    Aber: vor zwei Minuten war der Artikel noch zu lesen, nun ist er spurlos verschwunden.
    Ich vermute, daß doch nicht sein kann, was nicht sein darf. Handelt sich doch mehrheitlich um liebe, nette Menschen (O-Text aus einem Leserbrief einer Wochenzeitschrift).

    • Pennpatrik
      04. Oktober 2015 22:39

      Ist schon erstaunlich, dass den Feministinnen vergewaltigte Frauen scheissegal sind.

  18. Undine
    04. Oktober 2015 20:56

    Haben Sie womöglich etwas anderes erwartet? Ich nicht! Das geht doch schon seit Jahren so: Kriminelle Taten von Ausländern werden der Öffentlichkeit verschwiegen---das könnte ja das wundervolle Image der heiligmäßigen Kulturbereicherer schädigen! Gut, wenn einmal jemand "auspackt":

    "Asylgewalt: Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018898-Asylgewalt-Oeffentlichkeit-erfaehrt-nur-einen-Bruchteil?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Wenn dann plötzlich der Wunsch angemeldet wird, die uneingeladen uns STÜRMENDEN nach RASSEN GETRENNT UNTERZUBRINGEN, weil diese sich SPINNEFEIND sind---was wird dann mit der vielgepriesenen BUNTHEIT?

    MULTIKULTI ERLEDIGT sich von SELBST---mit viel GEWALT!

  19. Undine
    04. Oktober 2015 20:42

    Ganz schön dreist, die lieben, guten, ach so armen "Flüchtlinge"! Die richtige Antwort wäre, wenigstens einen Tag KEIN Essen auszugeben! Bald werden diese frechen Leute den Deutschen über den Kopf wachsen:

    "Linkes Medium berichtet: Flüchtlinge fordern Geld statt Sachspenden"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018892-Linkes-Medium-berichtet-Fluechtlinge-fordern-Geld-statt-Sachspenden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Ganz so lethargisch scheinen die österr. Bürger nicht mehr alles hinzunehmen, denn was zu viel ist, ist zuviel: Daß sie von sämtlichen Medien wie bisher mühelos belogen und betrogen werden, geht anscheinend doch nicht mehr so leicht. DAS ist ein LICHTBLICK!

    "Protestwelle gegen Senderverantwortliche nach Zensur von FPÖ-Werbespots"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018904-Protestwelle-gegen-Senderverantwortliche-nach-Zensur-von-FPOe-Werbespots?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  20. Brigitte Imb
    04. Oktober 2015 20:10

    Achtung, es muß irgendetwas rund um das Refjudschikonzert passiert sein. KEINE einzige Meldung in der Zib. NULL.
    Nicht einmal der Auftritt UHBP wurde gezeigt. Einfach NICHTS von dieser ach so "großartigen Veranstaltung".

    Kommt mir sehr seltsam vor.

  21. socrates
    04. Oktober 2015 19:47

    ad Lügen Presse: Krone S 10: "Coolege Amokläufer hatte 13 Waffen"
    Daneben ist ein Gewehrständer mit 47 Gewehren abgebildet! Jetzt können die Schreiberlinge nicht mehr zählen!
    Unter ein Waffenverbot fallen auch Messer, Schlagstöcke, ..... Dinge des Alltages. Aber es soll gegen Verteidigungswaffen für ehrliche Bürger tendenziert werden, uneheliche beschaffen sich ohnehin Waffen und sind nicht registriert.
    Der Täter wurde als Weißer beschrieben, was mich zum Googln verleitete.
    http://www.n-tv.de/panorama/Taeter-war-zorniger-junger-Mann-voller-Hass-article16065296.html
    Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte!

    • Undine
      04. Oktober 2015 20:02

      @socrates

      Wenn der Jüngling als "Weisser" durchgehen soll, bin ich farbenblind! Es scheint eher so zu sein, dass in diesem Fall mehrere Generationen in der Sonne gelegen sind! ;-)

    • fxs (kein Partner)
      06. Oktober 2015 15:22

      Und der Untertitel unter dem Bild auf diesem Link lautet, wie klar zu sehen ist: "Christen bewusst als Opfer gewählt", davon steht in den Berichten der Österreichischen Medien nchts.

  22. Politicus1
    04. Oktober 2015 17:42

    Lokalaugenschein heute - Wien Westbahnhof:

    Vor dem Geschäft einer Bäckerei - ständiges angeschubst werden von hinten - "Money, money!" ...

    Auch wenn ich ein xenophober rechter Rassist sein sollte: ich mag das wirklich NICHT!!

    • Cotopaxi
      04. Oktober 2015 18:08

      Heute scheint Großkampftag der Bettler zu sein, selbiges spielte sich bereits in der Früh bei der Floridsdorfer Brücke ab, wo verkrüppelte Zigeuner anhaltende Autolenker belästigten.

    • Ingrid Bittner
      04. Oktober 2015 20:23

      @Cotopaxi: aber, aber wer wird denn "Zigeuner" - so ein Wort verwenden, das geht doch aber gar nicht!

    • Gandalf
      04. Oktober 2015 22:55

      Manchmal haben auch Negativa positive Folgen; vielleicht können sich jetzt endlich die Firmen Rewe, Spar und Konsorten dazu durchringen, die frechen Bettler, die vor ihren Märkten ihre Kunden belästigen und so tun, als wollten sie irgendein Zuwanderer - Schmierblattl oder gar den "Augustin" verkaufen, zum Teufel zu jagen - schliesslich handelt es sich um Privatgründe, von denen man zwielichtige Gesellinnen und Gesellen durchaus juristisch korrekt verscheuchen kann. Als Kunde würde ich, wie alle meine Freunde und Bekannten, es sehr zu schätzen wissen, endlich wieder unbehelligt eine Billa-, Merkur- oder Spar- Filiale betreten zu können.

    • Cotopaxi
      05. Oktober 2015 06:13

      @ Gandalf

      Steter Tropfen

      Vielleicht kommt es zu einer Veränderung, wenn täglich 1-2 Beschwerden per E-Mail über die Zustände vor den Filialen in der Konzernzentrale eintreffen?

      Zusätzlich zum erbosten Posten hier im Blog kann man doch auch an die Konzernzentralen schreiben. Wer soll eine Veränderung herbeiführen wenn nicht wir?
      Wir haben mehr gemeinsam mehr Kraft als wir denken.

    • fxs (kein Partner)
      06. Oktober 2015 15:25

      @Cotopraxi

      Es war doch SPAR, die einem Mitarbeiter wegen eines Migrantenkritischen Poszings rausgeworfen haben.

  23. Patriot
    04. Oktober 2015 17:31

    Es ist wie auf der Titanic, wo die Kapelle kurz vor dem Untergang noch einmal aufspielt. Wobei die Kapelle dort vermutlich viel schöner gespielt hat, als heute die "Punk-Rocker" oder die Extrawurst mit Bart.

    Wasser predigen und Wein trinken, ist das tägliche Geschäft der Gutmenschindustrie. Die sozialistischen Bonzen, der feine Herr Landau von der Caritas, die NGO-Abgreifer sind bestens bekannt. International ist die Bestmenschen-Musikband U2 mit ihrem Heuchel-Sänger "Bono Vox" anzuführen, die auch keine Gelegenheit auslassen ihre Gschäftln mit solchen Gutmensch-Konzerten weiterzutreiben. Die Millionenverdienste daraus werden aber gerne in Steuerparadiese verfrachtet:

    http://diepresse.com/home/leben/mensch/457529/Warum-U2-nach-Amsterdam-fluchtet

    Herr Campino von den "Toten Hosen" kann zwar nicht singen (ist unwichtig heute), dafür versteht er was vom Geschäft. Es sei ihm vergönnt. Nur ist es immer ein bischen komisch, wenn dann von solchen Leuten (auch Konstantin Wecker) der pöse "Kapitalismus" für die Masseneinwanderung aus der 3. Welt verantwortlich gemacht wird.

    http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/musik-das-lukrative-firmenimperium-der-toten-hosen/6503936.html

    • Ingrid Bittner
      04. Oktober 2015 20:27

      Konstantin Wecker ist auf seine alten Tage zum Pfarrer mutiert, der predigt ja nur mehr, eigentlich unerträglich. Früher hab ich ihn ganz gerne gehört, aber seit er so auf Gutmensch macht, dreh ich immer weg. Und so wichtig wie er meint zu sein, kann er nicht sein, denn sonst hätte er doch sicher gestern in Deutschland einen Auftritt gehabt, war ja dort ein wichtiger Tag, da hätte er auch schön sülzen können, aber offenbar mag man ihn da nicht wirklich.
      Na ja und Campino kann auch gut austeilen - der sollte das auch besser bei sich daheim machen, aber da würden sie ihn wahrscheinlich auch verjagen, aber die blöden Österreicher nehmen ja alles ums teure Geld, wenn sie nur die Blauen beschimpfen.

    • Patriot
      05. Oktober 2015 11:31

      Habe ihn auch mal live erlebt. Nicht schlecht. Heute müsste er seinen "Willi" aber umdichten in "gestern hams den Michael erschlagen, und es waren meine Moslems, für die ich so viel Propaganda mache".

  24. Undine
    04. Oktober 2015 15:37

    Ach, wie ist das schön, daß es sooooo viele GUTE MENSCHEN gibt, deren größte Sorge es ist, für die armen, armen "Flüchtlinge" zu sorgen! Ich bin überzeugt, daß selbstverständlich JEDER, der sich der "Demonstration FÜR die (sog.!) Flüchtlinge", bzw. der "Demonstration GEGEN die FPÖ" angeschlossen hat, sich freudig und selbstlos einer x-beliebigen mehrköpfigen ausländischen/moslemischen Familie annimmt, diese bei sich zu Hause beherbergt, verköstigt, bekleidet und für ausreichend Taschengeld sorgt: AUF EIGENE KOSTEN, denn auf Kosten der ANDEREN GUTES zu TUN ist reine HEUCHELEI!

    Also, wenn es eh Hunderttausende gibt, die GUT SIND, darf ich beruhigt schlecht sein---und FPÖ WÄHLEN! Meine Stimme für die FPÖ gab ich vergangenen Sonntag in OÖ ab.

    Mögen möglichst viele WIENER die FPÖ wählen---sie können es guten Gewissens tun, denn seit der Samstag-Demonstration ist ja hinreichend bewiesen, daß es ohnedies MASSENHAFT, also MEHR ALS GENUG GUTE LEUTE gibt, die "mit dem Herzen wählen" und das HIRN AUSSCHALTEN!

  25. Ambra
    04. Oktober 2015 15:12

    Ich glaube keinen Moment an die von den linken Medien genannten Zahlen. Ich war
    etwas vor 19 h aus Neuwaldegg zum Schwarzenbergplatz unterwegs und hörte erst vor dem Gürtel im Radio von der Demonstration - da sprach man von 30.000 Teilnehmern und riet, über die Zweierlinie zu fahren. Dies tat ich nicht, sondern fuhr über den Schottenring - bei 100.000 Teilnehmern hätte man doch in Richtung Zweierlinie, danach Universitätsnähe etc irgendein erhöhtes Verkehrsaufkommen bemerken müssen. Davon war aber keine Rede und bei meiner Rückfahrt um ca 21:30 h war es allgemein noch ruhiger.
    Ich denke, der ORF erhielt nach den 19 h Nachrichten die Order, von 100.000 und darüber zu sprechen, denn an eine so wundersame natürliche Vermehrung glaube
    ich nicht.

    ...............

  26. hamburger zimmermann
    04. Oktober 2015 15:05

    was ich noch immer nicht versteh: warum belobhudelt Herr Conchita-Tom gar so geil ansehnliche jungneger und sonstige islamisten-horden, wenn diese warme brüder so linksfortschrittlich auf baukränen aufhängen?
    .

    • lenz
      04. Oktober 2015 16:53

      das gilt auch für den mir auf den wecker gehenden konstantin!

    • franz-josef
      04. Oktober 2015 23:44

      Der Herr Neuwirth verdankt m.E. seinen plötzlichen Aufstieg einer Partei, der er - attraktiv, jung, schwul, singend - gut ins Konzept paßte. Sogar eine rote Bank warb mit ihm. Es gab Gerüchte, daß sein "Sieg" beim Song Contest von vornherein festgestanden haben soll. Tatsache ist jedenfalls, daß er gut in die gleich darauf planvoll losbrechende Homophilie-Jubelszene paßte.
      Und nachdem derlei Förderung verpflichtet, und sonst auch niemand mehr nach dem Wurst kräht, bleibt ihm wohl nciht viel anderes übrig, als dankbar anzutreten. Daß er aber sich der Merkwürdigkeit bewußt ist, daß er "für" Leute singt, die ihn ihren Gesetzen entsprchend umbringen würden, glaub ich nicht, So wie die anderen islamophilen Gesangskünstler halte ich auch den Wurst für etwas naiv, kurzsichtig und unkritisch.

  27. Pumuckl
    04. Oktober 2015 13:30

    O T

    ORF-Teletext 101:

    Kommissionspräsident Junker und der POLNISCHEN RATSPRÄSIDENTEN TUSK verhandeln mit verhandeln mit SULTAN ERDOGAN DEM PRÄCHTIGEN Sultan über, vermutlich dauernde, Aufnahme von 500000 MOSLEMISCHEN INVASOREN in der EU.

    DER POLNISCHE RATSPRÄSIDENT VERHANDELT ALSO ÜBER MIGRATIONSBÜRDEN FÜR DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND SCHWEDEN, OBWOHL SICH POLEN UND DIE ÜBRIGEN EX-OSTBLOCKSTAATEN VOV DEN FLÜCHTLINGSSTRÖMEN ABSCHOTEN WOLLEN ! ! !

    Prof. Aiginger Pressestunde:

    Dieser offensichtliche Lohnschwätzer im Sinne des ganzen linken politischen Lagers
    in Österreich, setzt beim Thema der Migration offensichtlich auf eine INTEGRATIONSAUTOMATIK UND SCHWAFELT VON VORTEILHAFTEN AUSWIRKUNGEN AUF ÖSTERREICHS WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG.

    WANN ENDLICH BRINGT SOLCHES EMPÖRTE BÜRGERMASSEN AUF DIE STRASSE ?

  28. Brigitte Imb
    04. Oktober 2015 13:17

    Wien verzeichnete mit über 160 000 Besuchern einen Rückgang.

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/4835421/Die-Lange-Nacht-der-Museen-zieht-Bilanz?_vl_backlink=/home/index.do

    Sehr erfreulich ist die Steigerung der Zugriffe auf
    http://www.unzensuriert.at/content/0018901-Wieder-Rekord-Mehr-als-36-Millionen-Artikelabrufe

    Ein sehr gutes Zeichen, daß sich die Menschen nicht mehr von den Systemmedien belügen lassen.

  29. Brockhaus
    04. Oktober 2015 12:26

    OT: Der ORF berichtet heute in der Sendung ZIB um 9 Uhr von der Messerattacke in Jerusalem, bei dem es vier Tot gab. Tragisch, keine Frage.

    Aber der Bericht endete mit den Worten: "Nach den Gewalttaten gab es in Jerusalem eine Friedensdemo, die aber von "Rechts-GERICHTETEN" Israelis gestört wurde.

    Bei uns hätte es schon wieder geheißen von "Rechts RADIKALEN" wie stets auch die Identitären, aber auch die FPÖ bezeichnet werden.

    Aber bei Israel darf man so etwas ja nicht sagen.

    • Brockhaus
      04. Oktober 2015 12:29

      Ergänzung:

      ....wie stets auch die Identitären, aber auch die FPÖ FÄLSCHLICHERWEISE bezeichnet werden.

  30. ProConsul
    04. Oktober 2015 11:53

    Wenn man bedenkt wie viele Ausländer, Sozialschmarotzer und linke Studenten in Wien wohnen, verwundert die Zahl nicht. Am 11. Oktober werden jene ihr blaues Wunder erleben.

  31. Bob
    04. Oktober 2015 11:38

    In der Pressestunde phantasiert Prof. Aiginger über Asylbewerber als neue Selbstständige. Sie sollen Greißler die in kleinen Ortschaften zusperren mußten, ersetzen.
    Ich glaube ich spinne. Von Voraussetzungen für einen Gewerbeschein ist keine Rede. Österreichische kleine Gewerbetreibende werden bis auf Blut gequält mit Vorschriften, und unglaublichen Gesetze, wobei immer mehr das Handtuch werfen, Asylanten dürfen alles? Was wird dann aus dem Märchen Asyl auf Zeit? Nimmt der Asy dann sein Geschäft mit?
    Und so ein Geschwurbel von einem Professor!

    • Bob
      04. Oktober 2015 11:39

      Leider fälschlicherweise auch im Gastkommentar gepostet.

    • Gerhard Pascher
      04. Oktober 2015 22:18

      Im kleinen Ort in NÖ. - wo ich wohne - hatte ein Türke versucht, einen Gemüseladen zu führen. Nach ein paar Jahren hatte er aufgegeben. Inzwischen gibt es keinen Greißler, keinen Schuster, keinen Friseur usw. mehr. Die Leute fahren lieber ein paar Kilometer weiter zu Unimarkt, Eurospar, Billa, Hofer, Lidl und Penny. Lediglich eine Bäckereifiliale mit Subventuion aus der Gemeindekasse sowie ein Trafikant (eigentlich nur sekundärer Tabakwarenhändler) mit Postpartnerfunktion (auch finanziell unterstützt) sind noch anzutreffen. Eine öffentliche Apotheke wollte sich hier ansiedeln, dies wurde aber vom geldgierigen praktischen Arzt (mit sog. Hausapotheke) bisher verhindert. Einen Polizeiposten haben wir nur noch deshalb, weil einer bei der Nachbargemeinde aufgelassen wurde. Ähnlich sieht es in vielen hunderten Gemeinden Österreichs aus.
      Ich wünsche den Syrern, Afghanen und Somaliern viel Glück, hier erfolgreich selbständige Geschäfte zu machen.

      P.S.: Aiginger ist bekannt dafür, dass er alle rot-grünen Ideen für gut hält. Wie auch Stefan Schulmeister gilt beim ihm: "Wessen Brot ich ess', dessen Lied ich sing'".

    • Riese35
      05. Oktober 2015 08:27

      @Gerhard Pascher:

      Der Türke hat etwas falsch gemacht. Die "Schutzbedürftigen" würden es sicher besser machen. Und ich glaube, bei uns gibt es dieses Geschäftsmodell auch bereits vereinzelt: Also in jedem Dorf ein kleiner Laden, von einem "Schutzbedürftigen" betrieben, hinter dem Verkaufspult die Moschee, auf der Verkaufsseite die Dorfbewohner, die Ware nicht gegen Geld sondern gegen islamische Ideologie (z.B. Teilnahme am Freitagsgebet für Männer, Verschleierung für Frauen) bekommen, und auf der Einkaufsseite Saudi Arabien, das Geld und Waren für jeden zum Islam konvertierten Dorfbewohner zur Verfügung stellt. Ein wunderbares Geschäftsmodell für die neuen Selbstständigen. Saudi Arabien hat ja bereits seine Unterstützung zugesagt.

  32. Sensenmann
    04. Oktober 2015 11:25

    Argumentation und Beobachtung richtig.
    Wen interessieren in einer Millionenstadt 20.000 degenerierte Rattler (von denen auch ein guter Teil Fremdvölkische waren).

    Die Fronten sind also klar: Hier die Befürworter der Islamisierung und Auslöschung von Volk und Heimat, dort diejenigen, die dagegen halten.

    In den veröffentlichten Meinungsumfragen hat rotzgrün aber eine stabile Mehrheit in Wien!

    http://neuwal.com/wahlumfragen/stream.php?cid=2#facts

    Nächste Woche werden wir wissen, was die "Meinungsforscher" uns wieder einmal vorgelogen haben. Wir werden ja sehen, ob Wien eine rotzgrüne Mehrheit auch wirklich bekommt!

    • Politicus1
      04. Oktober 2015 12:35

      Den KURIER kann man doch als Lobbyisten der US-Ostküste nicht ernst nehmen ...

  33. Politicus1
    04. Oktober 2015 11:17

    eine fundierte, lesenswerte Analyse der NahOst-Expertin Karin Kneissl:
    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4835187/Fluchtlinge_Der-lange-Marsch-der-jungen-Maenner?from=gl.home_politik

    auch zum Thema "Testoserongeplagte 'Flüchtlinge'" höchst erhellend!

    Ebenso erhellend, dass die PRESSE dazu kein Userforum erlaubt ...

  34. Rupert Wenger
    04. Oktober 2015 10:57

    Die Presse schrieb in ihrer Online-Ausgabe gestern in der Überschritt von Zehntausenden Demonstranten im Text dann von 20.000, heute von mehreren Tausend. Die Medien und ihre Auftraggeber werden immer hysterischer. Politik und Medien müssen dringend entflochten werden!

  35. Anonymer Feigling
    04. Oktober 2015 10:38

    Die "Refugees" (alias Invasoren) haben mit den "Refugees-Welcome"-Befürworten (= Linksextremisten) eines gemeinsam:

    Kaum gibt es irgendwo etwas gratis (Popkonzert, Mindestsicherung, Taschengeld, ...), kommen sie gerannt wie die Heuschrecken.

    Wie sagt das Sprichwort so schön: Gleich und Gleich gesellt sich gern.

    Faule fühlen sich unter Faulen wohl. Fleißige werden als Feinde betrachtet, die man schlachten muss.

  36. Bob
    04. Oktober 2015 10:35

    Ich hoffe das die Hetze gegen die FPÖ mit der Wahl ein Ende hat. Das Wahlprogramm aller Parteien lautet: wählt nicht die FPÖ, diese satanische Heimatpartei die sich um die Österreicher kümmern will.

  37. Franz77
    04. Oktober 2015 10:33

    Danke AU! *unterschreib*

  38. Josef Maierhofer
    04. Oktober 2015 10:30

    Ich hoffe, das linke Propagandakartenhaus wird am 11. Oktober endlich durch Abwahl einstürzen.

    Wir haben schon genug von dem propagandistischen 'Linksgeplärre' und der penetranten Aufdringlichkeit, der Meinungseinschränkung, der Zensur, den Schulden, der Angeberei (und nichts dahinter), der Korruption, der Diktatur und Medienhetze. ... etc.

    Nachdenkpause ist angesagt, meine lieben Linken. Vielleicht gibt es Euch dann wieder, wenn Ihr zur Vernunft gekommen seid und gelernt habt zu geben, statt zu maulen.

    Eine linke Propagandahülse.

    Meine Tochter kam aus England, die hat diese Propaganda störend gefunden und als sie am Viktor Adlermarkt an einer gut besuchten FPÖ Kundgebung vorbeikam, hat sie mir geschrieben, unbedingt wählen, damit kann ich sie schon beruhigen.

    • Zöbinger (kein Partner)
      06. Oktober 2015 11:21

      Mich wundert ja, dass so viele Medienleute linksgestrickt sind. Früher hat man gesagt, denen geht ja der Verstand ab; ich denke, diese Medienfritzen sind eher gehirngeschädigt, sodass sich gar kein klarer Verstand entwickeln konnte. Was haben deren Eltern in der Erziehung verabsäumt, dass so eine lügnerische und volksverräterische Journaille heranwachsen konnte?
      Hat bei den vielen jungen zugereisten Männern niemand an deren sexuelles Wohl gedacht? Werden jene die Bordelle bevölkern (mit welchem Geld?) oder bei der autochthonen Weiblichkeit andocken? Oder sind jene gar Asketen, vielleicht aber doch mehrheitlich Onanisten?! Schöne Aussichten jedenfalls für die hiesige Bevölkerung!

  39. walktheline (kein Partner)
    04. Oktober 2015 10:28

    Es war und ist mir unmöglich, folgenden Kurzkommentar im Standard-Kommentarbereich zu dieser Veranstaltung zu posten:

    Menschen an einem Samstagabend mit kostenloser musikalischer Unterhaltung zu locken und dann von einem Zeichen für Solidarität mit Flüchtlingen zu sprechen, hat natürlich rein gar nichts mit Stimmungsmache hinsichtlich der bevorstehenden Wien-Wahl zu tun; die geradezu reißerische Ansprache unseres "überparteilichen" Staatsoberhauptes und die Ermahnung, dass jede nicht-kritiklose Hinnahme der gescheiterten Migrationspolitik automatisch und selbstverständlich zu verachten sei, steht natürlich rein zufällig in unmittelbarer zeitlicher Nähe zur Wahl am nächsten Sonntag.

    • Nestor 1937
      04. Oktober 2015 13:27

      Ich bin von Fischer sehr enttäuscht. Er läßt immer deutlicher seine Maske fallen. Gewählt wird er sowie nicht mehr...

    • hamburger zimmermann
      04. Oktober 2015 15:01

      "von Fischer sehr enttäuscht"

      ???
      also ich nicht.
      .

    • Charlesmagne
      05. Oktober 2015 11:25

      Bin auch nicht enttäuscht. Habe mir von ihm auch nie etwas Anderes erwartet.

    • Patriot
      05. Oktober 2015 11:34

      Das deckt sich mit meinen Erfahrungen in österreichischen und deutschen Online-Zeitungs-Foren. Das größte Problem sind nicht Hasspostings, sondern Hasszensoren, die alle Meinungen die nicht linkslink sind unterdrücken!

  40. Brockhaus
    04. Oktober 2015 10:07

    Nur soviel zu Zahlen. die ständig von rot/grün in die Welt gesetzt werden. Kann man von 793 (!) Befragten auf ganz Wien schließen?

    Ich denke aus dieser vom Kurier in Auftrag gegebenen Umfrage spricht die pure Angst vor den kommenden Wahlen und der Versuch das Steuer im letzten Augenblick doch noch herumzureißen.

    Und die Behauptung von Michael Häupl, Sebastian Kurz würde hinter jenem Geheimpapier stehen, in dem von unglaublichen zwölf Milliarden Euro die Rede ist, die uns die Flüchtlinge in den nächsten Jahren kosten werden - "Die bisher größte Ente, die Herr Kurz in die Welt gesetzt hat" - zeigt die Hilflosigkeit und Ohnmacht der Wiener SPÖ.

    http://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/ogm-umfrage-sieht-sp%c3%b6-auf-platz-eins-vor-fp%c3%b6/ar-AAf473i?ocid=MIE8NEWS

    Das Werbeplakat der SPÖ das Häupl mit dem Werbeslogan "Ein G'spür für Wien" zeigt, sollte besser heißen "Ein G'spritzer für Wien"

    • simplicissimus
      04. Oktober 2015 10:13

      Ich befürchte eher, daß das stimmt. Umso mehr sollten VP-Wähler weder VP und schon gar nicht Neos wählen.

    • Brockhaus
      04. Oktober 2015 10:34

      @ simplicissimus

      Vielleicht haben sie recht, aber um eine demoskopische, repräsentative und vor allem seriöse Meinungsumfrage handelt es sich trotzdem nicht sondern dient nur zur Manipulation und Verunsicherung, wobei man ohnehin gar nicht weiß, in welche Richtung der Schuß losgeht.

    • hellusier
      04. Oktober 2015 19:57

      Also über unseren HBP kann man sagen was man will ,aber er hat nie ein Geheimnis daraus gemacht ,dass er ein Freund linker Diktaturen und deren Protagonisten ist,dass er von einer Freiheit des Individuums nichts hält, ohne linker Führung es
      keine Gleichheit unter den Menschen gibt,alles unternommen werden müsse um
      nonkonforme Eliten auszuschalten ,Privateigentum nach linken Bedürfnissen
      verteilt werden müsse einschließlich des biologischen Genus ,Familienzwang und
      private Erziehung hintanzuhalten ist, kollektive Befriedigung ein ubiquitäres Anliegen der Medien sein und letzlich allgemeines Wahlrecht,Pressefreiheit und Meinungs-wie auch Versammlungsfreiheit unter Parteivormundschaft gestellt werden
      muss.Es kann nicht sein ,dass Naziterror,Antisemitismus und Islamfeindlichkeit
      Kriege im mittleren Osten ,nahen Osten und auch Afrika bis ins überalterte Europa
      widerstandslos betrieben werden können ohne unserem Widerstand in Form
      einer bedingungslosen Hilfestellung für die verfolgten- und traumatisierten Massen!
      Es darf keinen Platz geben in unserem sozialdemokratischen Eisenbahnerland für
      xeno-homo-islamophobe Trittbrettfahrer! Flüchtlinge aller Länder kommt - lebt-
      genießt-tut ,was ihr wollt -wir Sozialdemokraten bezahlen alles und nehmen
      dafür die volle Verantwortung und das letzte Hemd der Einheimischen !!!

  41. Das Pingerle
    04. Oktober 2015 09:33

    Auf der ORF homepage sieht man ein Schild in der Menge mit "FPÖ raus". Eindeutig Hetze gegen Menschen, die der FPÖ angehören oder sie wählen. Wieso regt das niemanden auf? Auch linke Journalisten müssten doch rein intellektuell diesen Widerspruch erkennen. Wäre interessant, wie lange man dort ein Schild mit "Grüne raus" in die Höhe halten könnte ohne vom toleranten Links-Mob verprügelt zu werden. 10 sec? 30sec? 60 sec?

    • Rau
      04. Oktober 2015 09:51

      Linke fabrizieren Widersprüche. Intellektuell ist linken Journalisten schon gar nicht beizukommen. Die Erfahrung kann man bei jeder Diskussion mit Anhängern der GrünInnen machen. Logische Argumente sind bei denen schon lange durch Bausteine aus Schlagworten und Kampfbegriffen ersetzt worden. Da ist mit Vernunft kein durchkommen mehr

    • simplicissimus
      04. Oktober 2015 10:10

      Political correctness beruht auf Ungleichbehandlung. Das ist die Logik unserer antiFaschistInnen.

    • Gandalf
      04. Oktober 2015 22:43

      Von linken Journalisten erwarten Sie tatsächlich intellektuelle Leistungen? Sehen Sie sich doch den Nestor, Senior, Guru oder was auch immer, der linken Journaille genauer an: ich meine den unerträglichen Herrn Falter-Turnherr: Intellekt und Redlichkeit sind sicher seine Stärken nicht. Das einzige, das er angeblich wirklich kann (und das auch tatsächlich gewisse Anflüge von Intelligenz erfordert), ist offenbar Kochen. Und selbst da ist mir der Herr Wojta aus dem - horribile dictu - Unterrichtministerium beim A..nblick von der Seite lieber als der Turnherr beim Gesicht...

    • Torres (kein Partner)
      06. Oktober 2015 11:44

      Aber wehe, man sieht irgendwo ein Schild mit "Ausländer raus"; das wird erstens sofort der FPÖ zugeordnet, ist zweitens natürlich ausländerfeindlich, rassistisch und faschistisch, woraus sich sofort eine gerichtlich zu ahndende Straftat ergibt. Nicht, dass ich so eine Tafel etwa in Ordnung finde, sie ist aber ganz genauso "rassistisch" wie "FPÖ raus" - diese wird aber erstaulicherweise als durchaus "normal" empfunden und ist offenbar keineswegs strafwürdig.

  42. Politicus1
    04. Oktober 2015 09:03

    Hahahah ....
    Die PRESSE-Online Leser dürften dem dortselbst gelieferten Jubelbericht nicht so ganz zugestimt haben - denn:
    "Anmerkung der Redaktion: Wegen massiver Verstöße gegen die Foren-Regeln musste die Posting-Funktion bei diesem Artikel deaktiviert werden. Wir bitten um Verständnis."

    Wer halt in der PRESSE anderer Meinung ist, der verstößt halt leicht gegen die Foren-Regeln ...

    • simplicissimus
      04. Oktober 2015 10:15

      Die Presse beginnt mehr und mehr dem Standard Konkurrenz zu machen. Erbärmlich. Wie die VP.

    • OMalley
      04. Oktober 2015 12:09

      Die Presse ist ohnedies vor allem nur der Beiträge von Josef Urschitz wegen lesbar.

    • franz-josef
      04. Oktober 2015 13:48

      DiePresse hat in den letzten zehn Tagen m.M. erheblich "nachgelassen". Zum einen hauptsächlich Wischi-Waschi-Themen, zum anderen bei den wenigen aktuell akzentuierten Themen Userkommentare nicht gestattet, oder inzw. sinnlos in ein Gesamtthemenforum gebündelt, eine wirklich "erfreuliche " Entwicklung - zeigt m.E., daß die Kirche und die Linken (Schwarze in der "Mitten") inzwischen im Gleichschritt unterwegs sind.

    • Gerhard Pascher
      04. Oktober 2015 22:50

      Ich bin schon über 50 Jahren PRESSE-Leser, wo nicht nur das Erscheinungsbild, sondern auch Eigentümer und Chefredakteure mehrmals gewechselt haben. Die meisten Berichte muss man heutzutage mit großer Distanz betrachten, da auch dort nicht mehr zwischen Tatsachen und persönlichen Meinungen der Redakteure unterschieden bzw. getrennt wird.

      Viele Seiten (z.B. Promi-Blablas, Restaurantsbeweertungen, Lokalnachrichtenquatsch) überblättere ich, ebenso haben heutzutage durch bessere und aktuellere Zugriffsmöglichkeiten die Börsenkurse, TV/Radioprogramme u.a. keine wirkliche Bedeutung mehr. Interessant sind noch die Kommentare der leitenden Redakteure, die Gastkommentare sowie Quergeschrieben- und Leserbriefkommentare. Leider wird abeer auch linken und grünen Stimmen zu viel Raum gegeben. Hervorragaend sind - wie hier schon erwähnt wurde - die Bemerkungen von Josef Urschiutz aus der Wirtschaftsredaktion. Trotzdem trauere ich noch Franz Schellhorn nach, welcher ebenfalls hervorragende wirtschaftliche Analysen und Denkanstösse gegeben hatte.

      Übrigens sind da auch viele bezahlte Anzeigen und Beilagen, welche aber nicht immer als PR oder Werbung gekennzeichnet sind und werden von mir überblättert bzw. gleich entsorgt. Natürlich sagt die Presse auch nicht nein, wenn von der Stadt Wien oder den Ministerien bezahlte Anzeigen geschaltet werden. Die wöchentliche Autoseite ist auch so eine Werbung, wo jedes getestete Fahrzeug (was der Redaktion zur Verfügung gestellt wird), mehr oder weniger mit gut beurteilt wird.

      Aber welche Alternative habe Qualitätsleser an österreichischen Zeitungen? Das Wirtschaftsblatt kommt aus dem selben Haus und wenn man zum Standard wechselt, dann kommt man sicher vom Regen in die Traufe.

    • Der Realist (kein Partner)
      06. Oktober 2015 08:03

      Den Schulmeister gibt's halt schon lange nicht mehr, den Otto meine ich. Trotzdem ist Die Presse die einzige halbwegs lesbare Zeitung in Österreich, die Qualität lässt zwar auch merkbar nach und es dürfen seit geraumer Zeit auch Gastschreiber dort ihren geistigen Schleim absondern, die halt nicht wirklich zur Blattlinie passen.
      Herr Ultsch hat am Sonntag allerdings auf der Titelseite schon zu dieser Veranstaltung Stellung genommen und sie als das bezeichnet was sie war, eine rein politische Aktion.

  43. Politicus1
    04. Oktober 2015 08:59

    diese Veranstaltung bewies zweierlei:
    1) dass die Deutschen anscheinend wirklich mehr Hirn im Kopf haben als wir.
    2) dass deutsche Linkspolitiker lernfähiger sind als unsere GrünRotLinken.

    Hoffentlich hat Seehofer es gehört, dass es in Wien zehntausende Mencshen gibt, die ALLE 'Flüchtlinge' liebend gerne in Wien behalten und nicht mehr nach München hergeben wollen! Also, Grenzen zu und Bayern hat wieder seine Ruh ...

  44. Konrad Loräntz
    04. Oktober 2015 07:54

    Nun ja, der moralisch "höhere" Standpunkt hat halt immer die Lufthoheit und ich begegne täglich ergriffenen Gutmenschen, welche jeden, der es auch nur als nicht völlig ausgeschlossen erachtet, eine Partei ohne Atlantikbrücken-Hedschra zu wählen, mit tiefster Verachtung strafen. Der Bogen der Argumente reicht dann immer regelmässig zurück zu den KZs.
    Neulich eine ganz liebe Dame mit dem Argument konfrontiert, dass man FPÖ-Wählern Sympathie mit diesen Auswüchsen genauso wenig vorwerfen könne wie Links-Wählern ein Gutheissen des Gulag-Systems. Reaktion: Was ist das ?

    Ja, ja: Man wählt nur mit dem Herzen "grün" - nicht mit dem Hirn !

  45. socrates
    04. Oktober 2015 05:48

    Für die hohe Anzahl von Arbeitslosen, Migranten, Illegalen, Asylanten und in der Grundversorgung lebenden Menschen in Wien und der Roten Demonstrantengarde, waren es wenige Teilnehmer.

  46. El Capitan
    04. Oktober 2015 02:43

    Die von Medien fast schon verzweifelt verbreitete Stimmung soll Zuversicht vermitteln und noch einmal Mut für links machen. Links sind die Guten. In Wahrheit sind dort nur selbsternannte Monopolmoralisten, um das abgedroschene Wort „Gutmenschen“ zu vermeiden. Die Wortführer sind dabei die Grünen, die wie weiland als Inquisition den Menschen erklärte, was und wie man zu denken hat und was man sagen darf und was nicht. Der Unaussprechliche, der Satan, der Luzifer, der Gottseibeiuns hieß früher Jörg, jetzt heißt er H.C.
    Inzwischen droht die Sache trotz heute, Falter, ORF, Puls 4, Standard, Fellners Substandardmedien & Co zu entgleiten.

    Der deutsche Enthüllungsjournalist und Bestsellerautor Michael Grandt hat kürzlich sein jüngstes Buch „Die Grünen“ veröffentlicht. Der Untertitel ist gleichzeitig der Inhalt: Zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung. Das informative Werk liest sich wie ein Horror-Tatsachenbericht.

    Zurzeit haben viele Politiker Angst vor dieser komischen Partei, die seit ihrer Gründung irgendwo zwischen 10 und 12 Prozent herumkrebst. Wer nicht grün ist, gilt als hinterwäldlerisch und rückständig. Sogar die einst staatstragende ÖVP ging wie ein Polit-Autist in diese Falle. In Wahrheit sind die Grünen eine technikfeindliche vor-aufklärerische Verbotspartei. Bildungsfeindlich, rückständig und inzestuös. (Erst kürzlich forderte eine grüne Landesgruppe in D, den Inzestparagrafen abzuschaffen.)

    Die Zeiten ändern sich aber. Ich bemerke ein allmähliches Kippen der Stimmung. Macht geht verloren, wenn die Menschen die Angst verlieren. Der Angstverlust hat der DDR, überhaupt dem ganzen Kommunismus, das Rückgrat samt Genick gebrochen. Die Leute verlieren jetzt die Angst vor den versifften Medien und pfeifen auf das Gott-sei-bei-uns-Gelaber.

    Es ist Zeit, dieser völlig außer Rand und Band geratenen kleinkarierten Verbots- und Betroffenheitspartei, den Grünen also, ohne Angst zu begegnen.

    Keine Angst auch vor den Betroffenheitsmedien. Sie haben keine Macht mehr. Sie lügen, verbiegen und verschweigen zwar, aber Macht haben sie keine mehr. Sie merken das inzwischen irgendwie, daher wird ihr Ton immer schriller. Ich empfehle als Reaktion ein mildes Lächeln, ein gepflegtes Zurücklehnen und den Mittelfinger auf Standby zu stellen.

    • simplicissimus
      04. Oktober 2015 06:51

      Alles richtig,guter Punkt mit Angstverlust! Allerdings sollten wir davon eher Gebrauch machen und in die verbale Offensive gehen, als uns milde lächelnd zurückzulehnen. Was wir hier im Blog ohnehin tun. Mit dem Stinkefinger.

    • Wyatt
      04. Oktober 2015 07:03

      "Die Grünen" diese komischen Partei der Neid- u. Missgünstlinge, die seit ihrer Gründung irgendwo zwischen 10 und 12 Prozent herumkrebst……….krebst unter Berücksichtigung der Nichtwähler u. ungültigen Stimmen, bislang eher bei fünf bis sechs Prozent umher.

    • Cato
      04. Oktober 2015 07:35

      Zu den Grünen noch eine Anmerkung, die deren Grundeinstellung offenbart.

      Meine beiden Kinder - 16 und18 Jahre, somit wahlberechtigt, haben je ein Kondom mit der Aufschrift "Besser vor der Wahl stöhnen" erhalten. Bidlungspolitik nach Grundsätzen der Grünen. Das zu dem Thema, der gern von den Grünen in Anspruch genommenen Behauptung, vor allem Bildungsbürger fühlen sich durch Grünargumente angesprochen

      Die Umweltpolitik ist längst ein unbedeutendes Nebenthema für diese Partei geworden. Und wird ausserdem von der FPÖ viel überzeugender vertreten.

    • Das Pingerle
      04. Oktober 2015 09:25

      Gut und schön. Aber die haben nach wie vor das Sagen. Und auch in Wien werden wieder zwei Drittel stramm links wählen. Zu glauben, nach dem 11. Oktober ändert sich irgend etwas, ist tröstlich aber naiv.

    • simplicissimus
      04. Oktober 2015 10:08

      Pingerle, hoffe, daß Sie nicht recht haben, befürchte aber, daß Sie recht haben.

    • Haider
      04. Oktober 2015 23:55

      Einfach herrlich!
      Und dem "Pingerle" möchte ich sagen: Die 2/3-Monopolmoralisten sollen sich lieber gut anschnallen. Es könnte kurvig werden!

    • Helmut Oswald
      05. Oktober 2015 09:03

      Genau so! Weitermachen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      06. Oktober 2015 10:16

      Abweichung vom „Offizialprinzip“ bei Asylanten angeordnet

      "In einer mir vorliegenden Dienstanweisung des BMI erfolgt ein praktisches Verbot zur Wahrnehmung der Dienstpflichten gegenüber aggressiv auftretenden Flüchtlingen. Polizisten werden damit zu Zuschauern bei Verstößen gegen österreichische Rechtsvorschriften degradiert", kritisiert der freiheitliche Integrationssprecher im Wiener Landtag, Bgdr i. R. Mag. Wolfgang Jung diese Maßnahme, die die innere Sicherheit in Österreich massiv gefährdet, weil radikale oder kriminelle Elemente ungehindert ins Land kommen könnten.
      Besonders lächerlich ist in diesem Zusammenhang der Hinweis, dass dies natürlich für "Dämmerungseinbrecher" (sic!) und ähnliche nicht gilt. Allein schon die Formulierung, dass bei "nicht kooperativen Gruppen", Fremden "die den Anweisungen nicht folgen" oder "die Mitwirkung verweigern", österreichisches Recht nicht durchzusetzen und die "Ausübung von Befehls-/Zwangsgewalt zu beenden" ist, zeigt die unglaubliche Hilflosigkeit der Polizeiführung, die dem politischen Druck zum Stillhalten aus dem Minister-kabinett nichts entgegenhält und die Beamten vor Ort buchstäblich im Regen stehen
      lässt.
      Es wird schwierig werden, wenn, wie in Deutschland schon täglich der Fall, bei Auseinandersetzungen mit denselben Migranten, Polizisten die sich heute überrennen lassen müssen, morgen als Autoritätspersonen auftreten und respektiert werden sollen.
      "So können Grenzen und in weiterer Folge die Bürger dieses Landes gegen die unkontrolliert Einströmenden nicht geschützt werden. Wer aber von vornherein sagt, dass das unmöglich ist, trägt auch die Verantwortung für diese "Quasi-Einladung" im Stil der Frau Merkel", kritisiert Jung und empfiehlt, mit Hinweis auf die vor Jahren zur "Abschreckung gegen Raser" auf dem Land aufgestellten Gendarmenattrappen, gleich die Aufstellung von Pappkameraden an den Grenzen. (Quelle: APA/OTS)

    • F.V. (kein Partner)
      07. Oktober 2015 14:47

      El Capitan,

      sie mögen mit allem recht haben, aber die inzwischen geschaffenen und weiter zugelassenen Fakten sprechen eine andere Sprache.

      In Deutschland sind es bis jetzt 1,5 - 1,8 Mio. "Flüchtlinge", und niemand kann den Willen des Politgesindels erkennen, hier ernsthaft Einhalt zu gebieten. Es wird also jeden Tag apoklyptischer. Ob nun die grünen Arschlöcher stagnieren oder solche verdeckten Wahlhilfen wie ein läppisches Konzert in die Hose gegangen ist, das sind Symptome für die Stimmung im Volk. Aber es hat keinerlei Mittel und Macht das VErbrechen der zugelassenen Invasion zu beenden.

      Wenn aber dieses GEsindel einmal da ist dann ist das bereits der Bürgerkrieg!

      Haben sie sich schon Waffen besorgt?

  47. kritikos
    04. Oktober 2015 01:01

    Ich danke besonders für das P.S. Man fragt sich seit längerem, warum die Grünen (und Roten) - erstere weil sie finanziell potenter sind! - nicht "Flüchtlinge" bei sich aufnehmen. Und die Kirche übersieht vor lauter Plappern von den 8 Seligkeiten die Gefahr, dass sie in Bälde gar nichts mehr plappern wird können.

    • Charlotte
      04. Oktober 2015 13:34

      Weil Sonntag ist will ich das Bild der Kirche ein wenig zurecht rücken.

      Es gibt zwar bekannte Linkskatholiken (darunter wohl auch oder gar nur Pharisäer) die von linken Medien gerne für ihre parteipolitischen Zwecke ins Rampenlicht gerückt werden und dies genießen, aber die aufrechten Kirchgeher/Geistliche (jene die stets für Arme im In- und Ausland spendeten, jahrzehntelang ehrenamtlich arbeiteten und kein Schwein -Verzeihung die Ausdrucksweise aber sie ist angebracht- dies in den Medien lautstark verkündete) und die Mehrzahl der Christen denen Glaube und Gewissen noch wichtig sind, lassen sich nicht manipulieren und sich für unchristliche Islamisierung unseres Landes einspannen.

    • Ambra
      04. Oktober 2015 15:17

      Kritikos und Charlotte: ich stimme Charlotte v oll und ganz zu ! Auch in allem, was die Kirche betrifft, wird von den linken Medien das Positive verschwiegen und das Negative lauthals verkündet - abgesehen von den vielen Manipulationen in der Berichterstattung. Ich lernte übrigens erst vor kurzem zufällig einen jüngeren kath.Geistlichen kennen, dessen Ansichten von Grund auf vernünftig sind und den meisten im Blog zusagen würden. Dies betrifft zB auch die Rolle der Caritas. Jedenfalls sieht er die Lage richtig und ist sehr besorgt - und er ist sicher nicht der Einzige,

    • kritikos
      04. Oktober 2015 22:46

      Um mich selbst ein wenig zurecht zu rücken: Ich halte viel von der Kirche, der ich auch angehöre und auch von den Seligpreisungen, weshalb ich Charlotte und Ambra für ihre Beiträge danke. Dennoch befürchte ich, dass zu viel auf Medien geschaut wird und diese sind in ihrer Mehrheit ganz sicher nicht kirchennahe.





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