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Die fromme Illusion

Wir werden noch lange nicht wissen – vielleicht nie –, was da bei VW und den manipulierten Dieseltests wirklich gelaufen ist. Auch wenn man kein Verschwörungstheoretiker ist, fällt eines auf: Fast alle starken und auf den Weltmärkten erfolgreichen deutschen Marken sind in den letzten Jahren in große Schwierigkeiten geraten.

Das ist auch für Österreich eine schlechte Nachricht. Denn seine Wirtschaft ist in hohem Ausmaß abhängig von der deutschen.

VW ist ähnlich tief gestürzt wie zuvor Siemens und die Deutsche Bank. Es geht um Zehntausende Arbeitsplätze. Es geht jedes Mal um mindestens zweistellige Euro-Milliarden Schäden. Die Ähnlichkeit geht aber noch weiter: Überall geht’s um Rechtswidrigkeiten, ob das nun manipulierte Abgastests oder die Bestechung von Drittweltpotentaten ist, damit diese Großanlagen kaufen. Jedoch schmälert keine dieser Schummeleien die Qualität deutscher Industrieprodukte.

Am erstaunlichsten ist eine weitere Parallele: Jedes Mal ist die Aufdeckung der Missstände durch das Ausland, durch elektronische Aufklärung, um nicht zu sagen Spionage erfolgt. Diese Beobachtung macht die aufgedeckten Vorgänge zwar keineswegs rechtskonform. Sehr wohl aber darf nach dem Sinn der verletzten Normen gefragt werden.

Können in etlichen Weltgegenden Großanlagen überhaupt ohne Bestechung dortiger Amtsträger verkauft werden? Welchen Sinn haben extreme Abgasnormen, die in Wahrheit offenbar nicht einhaltbar sind? Und die heikelsten Fragen: Warum eigentlich fliegt bei amerikanischen oder russischen Waffenexporten in die Dritte Welt praktisch nie eine Bestechung auf? Warum passiert solches nur den Europäern, obwohl Europa viel weniger Waffen exportiert?

Auch wenn keine dieser Fragen beweiskräftig beantwortbar ist, so ist doch klar, dass die Europäer folgende drei Aufgaben zumindest intensiv prüfen sollten:

  • Europa sollte wie in früheren Jahrzehnten seiner Industrie vielleicht wieder erlauben, Käufer außerhalb des Kontinents zu bestechen. Früher waren Bestechungen im Ausland ja sogar steuerlich absetzbar. So wie fast alle anderen großen Exporteure bestechen auch viele Europäer weiterhin – nur eben mit hohem Risiko. Sie lassen etwa das Geld zur Tarnung über Beratungs- und Vermittlungs-Provisionen fließen. Auch wenn man es nicht offen zugibt, aber im Rest der Welt lachen alle Insider nur noch über die europäische Korrektheit.
  • Technische Normen sollten so realistisch sein, dass ihre Einhaltung auch möglich ist: Weniger Utopie-Vorschriften, dafür umso klarere Regeln, die kontrollierbar sind.
  • Europa (Deutschland?) sollte im Interesse seiner Wirtschaft effiziente Nachrichtendienste aufbauen, die mit der gleichen Qualität und Intensität wie amerikanische, russische, chinesische, japanische der Konkurrenz weltweit auf die Finger schauen. Das wäre umso nötiger, als im 21. Jahrhundert elektronischer Datenschutz nur noch eine fromme Illusion einiger weltfremder Juristen ist.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2015 04:37

    Warum dieses Spiel mit den sogenannten Skandalen so gut funktioniert, in die führende deutsche Konzerne verwickelt sind, erklärt vielleicht das Zitat Napoleons:

    "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."

    Offensichtlich ist dieser masochistischen Zug nicht nur Kompensation und Umwandlung der historischen Erbschuld in moralische Superiorität, die man dann dem Rest der Welt als Energiewende oder Asylquote bei jeder Gelegenheit um die Ohren haut, offensichtlich ist dieses Verhalten als genetischer Defekt in diesem Volk angelegt. Und nichts anderes als die zivile Variante des furor teutonicus, dessen martialische nur der Erweckung durch den richtigen Erlöser harrt.
    Notfalls tuts auch ein dahergelaufener Gefreiter...

    Und in Ösiland: läufts ähnlich, nur halt gemildert durch den bremsenden Effekt der über Jahrhunderte aufpotenzierten und alles durchdringenden Indolenz einer hybriden Beamtenschaft, durch Schlamperei und die unerschütterliche Gewißheit, daß nichts so heiß gegessen wie gekocht wird.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2015 06:38

    Das Geschehen um VW ist Teil des Programms "(das christliche) Deutschland" und Österreich gleich mit - wird abgeschafft! Ersichtbar begonnen hat's mit der "Energiewende" (Klimaschutz, CO2- Schutzgeld,etc..) dem "Gendern" bis jetzt zur Asylantenüberflutung und das ist sicher noch nicht alles.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2015 10:28

    Jede Wette, daß es sich dabei um "Notwehr" der US-Wirtschaft handelt, aber da ja
    "unsere Freunde" sowas nicht tun, habe ich wohl die Wette schon verloren, bevor
    sie fertig ausgesprochen ist [acheselzuck].

    Eine ganze Reihe von Produktions-Stätten von US-Autobauern wurden in der letzten
    Dekade zugesperrt, die noch übrigen, hängen stark in den Seilen. Währenddessen
    hatten europäische (vor allem Deutsche) Erzeuger sogar noch Zuwächse ! ! !

    Dem mußte natürlich Einhalt geboten werden !

    Schon in den 70er Jahren gab es in den USA eine Abgas-Norm, die kaum eingehalten
    werden konnte - ALLERDINGS nur für Diesel-Fahrzeuge !
    Wer auch weiß, daß die
    US-Hersteller von jeher Benzinmotoren eingesetzt hatten - sogar bei LKWs - und bei
    PKWs überhaupt keine Diesel-Motoren produzierten, dem ist wohl klar, daß es sich
    dabei um eine brutal rechtswidrige Wettbewerbs-Verzerrung handelt ! ! !


    Jeder "geistig normale" Staat würde sofort seine Wirtschaft umorientieren und die
    Parole "go east" ausgeben - Rußland hat's getan, als Antwort auf den Boykott !
    Was aber die Amis mit deutschen Firmen machen, das ist purer WirtschaftsKrieg !


    Betroffen ist nicht nur die Deutsche Bank, auch die UBS schrammte haarscharf am
    Untergang vorbei und das "Bankhaus Wegelin" wurde generalstabsmäßig zerschlagen.
    Und warum ? Weil diese Banken dasselbe taten, wovon US-Banken auch profitieren - sie
    kümmerten sich nicht darum, woher die (steuerflüchtigen) "Investoren" ihr Geld
    hatten ! ! !


    Aber wie immer, wenn irgendwo der Hut brennt - sei es bei der Asylanten-Flut,
    oder beim einseitigen Wirtschafts-Krieg, den die USA gegen europäische Firmen
    betreiben, haben europäische Politiker dieselbe Antwort: sie verleugnen die Realität
    - es gibt gar keinen Boykott, schon gar keinen Wirtschafts-Krieg !@?

    Sie bestrafen die eigene Wirtschaft und die eigenen Bürger, sie verschlechtern
    ihre eigene wirtschaftliche Basis. Aber warum - etwa nur, weil "die Freunde in
    Übersee" das im Allmachts-Wahn und in unersättlicher Gier so beschlossen haben ?@!

    Es wird Krieg geben - den wird es aber auch geben, wenn die europäischen Politiker
    unter den Fußabstreifer der US-Industrie drunter kriechen !
    Einfach deshalb,
    weil der US-Aufschwung getürkt ist und weil die USA NIE UND NIMMER zulassen werden,
    daß Europa (od. gar Deutschland) wirtschaftlich voran liegt.

    Nein, kein Antiamerikanismus, sondern ich bin einfach nur alt genug, um aus
    Erfahrung die immer gleichen Eskapaden der US-Politik voraus-ahnen zu können !

  4. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2015 17:34

    Guten morgen Herr Dr. Unterberger!

    Was wohl schon lange offensichtlich am Tableau lag, scheint jetzt langsam auch zum kritischten aller österreichischen Journalisten durchgedrungen sein.

    Die USA befinden sich, obwohl militärische Weltmacht nummer eins, oder gerade deshalb, kulturell, finanziell und auch politisch am Rande des Ruins. Aus eigener Kraft schafft es diese Nation nicht mehr, auf die Beine zu kommen. Also schmarotzen sie an den Leistungen der anderen Völker dieser Welt. Und das tun sie schon seit 1970, als sie kurz davor Bretton Woods aufgehoben haben.
    Entweder spielen sie es über den billigen, geflutenen Dollar, oder sie machen Handelsbarrieren, und wenn gar nix mehr hilft, dann patzen sie andere Firmen an, die der eigenen Wirtschaft gefährdet werden können.
    Daran wird auch TTIP nichts ändern können.

    Vor zwei Jahren hat sie USA Toyota vor den Vorhang gezogen, obwohl die Ursache Fußmatten made in USA waren, und die Japaner haben angesichts der Großmacht devot den kürzeren gezogen. Damals war Toyota der größte Autobauer der Welt. Heute ist es VW.

    Also sollten wir einmal nachschauen, rein physikalisch, wie groß denn das Vergehen von VW ist. Aber davon hört man ja nichts. Wir in Europa folgen den Schlagzeilen aus der USA. Wie Sklaven. Wir haben auf Grund unserer eigenen politischen Schwäche dem nichts entgegenzusetzen. Und alle Medien befeuern das.

    Und so ist Rußland nicht unser Freund, obwohl Rußland geographisch auch kulturell und religiös unser Freund wäre, sondern die USA ist unser Freund, die nicht nur aus obenerwähnten Gründen uns fremt sein sollte, sondern weil auch ein großer Ozian uns trennt.

    Sie sollten, vereherter Herr Dr. Unterberger, bevor Sie mich abschalten, sich vielleicht doch an die geänderten Realitäten anpassen, denn sonst werden die Konsequenzen der ignorierten Realitäten Sie anpassen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2015 11:23

    Die Linken wollen jetzt schon Volksschülern Homo-Bi-Transgender-Themen aufdrängen:

    Am 5. Oktober 2015 präsentierte der 2014 gegründete Wiener Verein „Ausgesprochen“ für schwule, lesbische, bisexuelle und transgender Lehrer in Österreich fünf Plakat- & Postkartensujets (Auflage: 3500 Stück), die in 700 Schulen verteilt und aufgehängt werden sollen, um die „allgegenwärtige Dominanz heterosexueller Kultur“ durch „Antidiskriminierungsarbeit“ zu brechen. Durch gezielte Provokationen (Beispieltexte: „Die Eltern sind zwei Väter.“ „Frau Lehrerin hat eine Frau.“ „Sie ist in ein Mädchen verliebt.“ Auf jedem Plakat folgt dann die Frage „Wie jetzt?“ und die Aussage „Das ist Vielfalt.“) sollen Diskussionen stimuliert und ein neuer „pädagogischer Standard“ etabliert werden. Vorwand liefert die Studie „Queer in Wien“, wonach sich 15 % der befragten Zielgruppe in den letzten 12 Monaten „gemobbt oder diskriminiert gefühlt“ hätten, vor allem in Ausbildungsstätten.

    Die SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger übernahm die Schirmherrschaft an dieser Aktion und forderte „ein Klima der Akzeptanz und Vielfalt als Norm“, die schon Kindern eingeimpft werden soll.

    UNTERSCHRIFTENAKTION GEGEN DIESE GENDER-INDOKTRINATIONSPLAKATE

    http://www.citizengo.org/de/30442-keine-gender-indoktrinationsplakate-wiener-schulen?tc=gm&tcid=16760648

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2015 10:22

    Nicht zu übersehen, der Großangriff auf Fußball-Deutschland. Dabei gibt es keinen einzigen Beweis, nur die Behauptung eines abgewracktes linkes Drecksblatts. Und es geht um lächerliche Summen (4,7 Millionen). Germoney steht unter Generalangriff, und der deutsche Michel kämpft weiterhin tapfer gegen Räääächz.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2015 10:04

    Was mich an der ganzen Dieselgeschichte ärgert ist folgendes:
    zuerst wurde uns eingeredet kauft Diesel PKW, jetzt wird überlegt Steuern zu erhöhen da der Diesel die Umwelt belastet.
    Was ist mit den Millionen LKW ? Fahren die mit umweltfreundlichen Diesel?
    Was ist mit den Milliarden Tonnen Kerosin die in großer und empfindlicher Atmosphäre
    verbrannt werden.
    Kommt aus dem Ottomotor dann reiner Sauerstoff?
    Diese ganze Aktion dient nur dazu mehr Gelder einzutreiben, und die Europäische Wirtschaft zu schwächen. Und unsere Politiker spielen da noch begeistert mit.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMerkel muss weg!
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Oktober 2015 15:23

    Merkel hat Industrie und Demokratie in Deutschland zerstört.


alle Kommentare

  1. ISIS under attack! (kein Partner)
    20. Oktober 2015 16:24

    Die Ausbreitung des Islamischen Staates (IS) hat nur 2 Probleme: Putin und Pegida.

  2. Merkel muss weg! (kein Partner)
    20. Oktober 2015 15:23

    Merkel hat Industrie und Demokratie in Deutschland zerstört.

    • ISIS-Commander (kein Partner)
      20. Oktober 2015 15:30

      Meine Menschenschlächter von ISIS sind ganz betört von den Lockrufen Merkels ganz legal illegal nach Deutschland zu kommen! Mein Dolch ist gewetzt.

  3. ViennaCodePoet (kein Partner)
    20. Oktober 2015 13:50

    Tik Tak hat recht

    Das ist der merkwürdigen Mikro-Management Kultur bei VW geschuldet. Das Auto ist ein simples anti-innovaties Produkt wie alle Massengüter - und unterliegt allein deswegen einem Trägheitseffekt.

    Mit der Management-Kultur gäbe es z.B. keine Zivilluftfahrt - so kann keine genuine Qualität entstehen.

    @Betriebsspionage
    Zahlt sich kaum aus - verstehen muss man ja es trotzdem um irgendetwas damit anzufangen. Überall massig Software drinnen - neu schreiben ist im allgemeinen wirtschaftlicher als einarbeiten und dann fort schreiben.

    Deswegen - wer Preisführerschaft über Technologieführerschaft anstrebt - einfach auf das Produkt konzentrieren und flink sein.

    • ViennaCodePoet (kein Partner)
      20. Oktober 2015 14:29

      Flink sein geht nur mit Vertrauenskultur - da fällt das ganze Hinsichtl-Rücksichtl, "darf ich das jetzt sagen" weg mit dem sehr angenehmen Nebeneffekt, dass eben etwas richtig weitergeht.

      Gibt ja ein paar Ösi-Firmen die damit sehr, sehr gut fahren. Es sind mehr als ein paar, eigentlich sind es erstaunlich viele.

      Die Amis haben eine flinke Finanzierungskultur - die Idee hinter Google war ja verblüffend einfach - das dann aber in kürzester Zeit global aufblasen... das ist USA
      USA am Abgrund? lächerlich - die haben andere Prioritäten - die saugen alles auf was irgendwie mit Genomik zu tun hat.

      Wer wissen will was kommt - Intel Roadmap nachlesen - das kommt so... denn die Finanzierung is

  4. Ein böser(!) Ingenieur (kein Partner)
    20. Oktober 2015 11:48

    Bei VW "stinkt" es schon länger. Obwohl so manche Theorie nicht ganz an den Haaren herbei gezogen ist - frage ich mich schon, WER und WIE man auf derartige "Ideen"kommt, die von jedem Durchschnittstechniker "entlarvt" werden kann? Und zu meinem ersten Satz: NOCH NIE war Wadlbeisserei in einem Unternehmen - auch wenn es noch so mächtig ist - produktiv.......

    • Ein böser(!) Ingenieur (kein Partner)
      20. Oktober 2015 11:51

      hinter 'kann' gehört noch 'können' !! typisch Durchschnittstechniker....

  5. Tik Tak (kein Partner)
    20. Oktober 2015 10:39

    Meine Güte Unterberger, keine Verschwörungstheorien bitte.
    Das war sogar mal hier auf der Website zu lesen.

    Der Dieselmotor ist technisch weitgehend ausgereizt und wenn nicht irgendeine ganz tolle Idee daherkommt, war es das dann auch schon mit der Weiterentwicklung.
    Das ist nicht nur das Problem von VW, dazu braucht es auch keine Verschwörungstheorie über die US Wirtschaft oder deren Wirtschaftsspionage.
    Das ist ein simpler Betrugsfall der am Selbstverständnis der Deutschen nagt.

    • Tik Tak (kein Partner)
      20. Oktober 2015 10:40

      VW hat seit 2005 von Bosch entwickelte Motorensteuerungssoftware verwendet, die den Normzyklus der EU im Betrieb erkennt.
      Der Nutzungsvertrag verbietet es VW diese Software außerhalb der Entwicklung zu verwenden.
      2007 hat Bosch dies nochmals ausdrücklich von VW verlangt als erste Vermutungen über den betrügerischen Einsatz der Software aufgetaucht sind.
      Übrigens auch bei Audi, BMW, Peugeot, Citroën, Opel und Ford.

      2011 hat dann der deutsche Ableger des International Council on Clean Transportation, ICCT, die steigende Diskrepanz zwischen den Verbrauchs- und Ausstoßwerten bei Dieselfahrzeugen zwischen Normzyklus und Realbetrieb festgestellt.

      Übrigens im Auftrag der TU Berlin, dazu braucht es keine finsteren US Behörden.

      Diese Diskrepanz ist übrigens seit 2010 durch die Benutzereingaben auf der Website spritmonitor.de aufgefallen - auch keine US verschwörung.

      Die haben dann ein paar Fahrzeuge untersucht und eine erste Stellungnahme an die Hersteller geschickt.
      Das war also seit mehr als knapp 3 Jahren quasi amtlich.

      Aber es gab keine Reaktion, außer, daß dies an den unrealistischen Normzyklen liegt der EU liegt.
      Das ist zwar teilweise richtig aber nicht die tatsächliche Ursache.

      Erst danach hat die EPA in den USA diese Untersuchung nachzuvollziehen versucht, nachdem in Kalifornien die Abgasnormen verschärft wurden.

      Und siehe da, bei den drei getesteten Fahrzeugen, ein VW, ein Toyota und ein BMW, stach der VW mit einer bis zu 45-fachen Überschreitung der Normzykluswerte hervor - nachdem er auf dem Teststand die Norm eingehalten hatte.

      Übrigens gibt es in den USA keine zentrale Behörde für solche Tests, die glauben den Herstellern die veröffentlichten Werte, auch da hat VW massiv betrogen.

      Und wieder keine Reaktion bei der Aufforderung an VW die Diskrepanzen zu erklären.

      Bis dann jemand die Steuerungssoftware angesehen hat und der Betrug aufgeflogen ist.

      Das ist ein simpler Kriminalfall und keine Verschwörung gegen den VW.

      Rechtlich gesehen, das haben ein paar Staaten bereits so erkannt, nur Österreich nicht, müßte man alle betroffenen Fahrzeuge sofort von der Straße bringen und stillegen da sie aktuell keine gültige Typisierung und damit auch keine gültige Zulassung haben.
      Die Schweiz verhindert wenigstens, daß weitere betroffene Fahrzeuge in den Handel kommen.

      Die meisten Staaten aber haben Angst vor dem Wähler und ignorieren daher die eigenen Gesetze.

      Wer die technischen Spezifikationen der rechtlichen Typisierung eines Fahrzeugs verändert, beendet damit auch die Typisierung selbst und beendet damit auch die Zulassung des Fahrzeugs für den Straßenverkehr.
      Das Fahrzeug darf danach, bis zu einer etwaigen Einzelzulassung, nicht mehr für den Straßenverkehr verwendet werden.
      §37 KfG wenn mich nicht alles täuscht.
      Die Steuersoftware ist nicht typisiert und liefert im Betrieb Schadstoff- und Verbrauchswerte die zulassungsfähig sind da sie die geltenden gesetzlichen Normen nicht erfüllen.
      Also wäre diese Fahrzeuge bis zur Ausstattung mit einer gesetzeskonformen Steuersoftware umgehend stillzulegen, die Kennzeichen der Behörde zurückzustellen und danach einer Einzelgenehmigung zu unterziehen.

      Das hat übrigens nur ein Land bislang umgesetzt, Singapur.

      Im Kontinent der Dieselfahrzeuge, Europa, hat man Angst vor dem Wähler.

      Sollte VW zerschlagen werden geschieht dies zu Recht und es hat nichts mit irgendwelchen Verschwörungen zu tun.

      Das ist ein simpler Betrugsfall und der muß vor Gericht abgehandelt werden.

      Im Übrigen sind europäische wie deutsche Produkte keinesfalls schlechter geworden.
      Man schaut nur genauer hin weil der Ruf alleine nicht mehr reicht.

      Auch bei US Produkten, die genau deshalb immer öfter durchfallen.
      Da gibt es von Westinghouse über Pratt & Whitney und IBM eine Unmenge Beispiele.
      Und deren Versagen wäre dann ja wohl eine "deutsche Verschwörungsgeschichte", oder?

      Gegenseitige Industriespionage hilft da wenig, denn diese ist illegal, ned war Hr. "Jurist" Unterberger.
      Helfen würde allerdings eine bessere Spionageabwehr und ein besseres Urheberrechtsschutzrecht welches dann auch durchgesetzt wird.
      Notfalls auch mit internationalen Wirtschaftssanktionen gegen den mit Abstand größten (Wirtschafts- und sonstigen) Spionagebetrieb der Welt - die USA.

      Die EU ist einer der größten und mächtigsten Wirtschaftsblöcke der Welt, aber, wie die Vergangenheit, ausgenommen vielleicht das Ende von Safe Harbor, gezeigt hat, der politisch schwächste Block unter den Großmächten.

      Bestechung gibt es immer noch, die hat nur einen anderen, gesetzeskonformen, Namen, sie nennt sich jetzt erfolgsabhängige Beratungsprämie für Lobbyisten.
      Und die ist nicht nur nicht verboten, die kann man auch steuerlich absetzen und die zugehörige Tätigkeit ist einer der wenigen stark wachsenden Wirtschaftszweige.

      Ich weiß da nur zu genau, wovon ich rede.

    • A.K.
      20. Oktober 2015 13:04

      @Tik Tak (kein Partner)
      Zu Ihrem Zitat: " Der Dieselmotor ist technisch weitgehend ausgereizt und wenn nicht irgendeine ganz tolle Idee daherkommt, war es das dann auch schon mit der Weiterentwicklung.":
      Jedenfalls ist der Dieselmotor - erreichbar sind z.B. Wirkungsgrade von 40 bis maximal 50% - sehr gut, was deshalb in Europa zu seiner steigenden Anwendung führte. Hingegen blieb eine solche Entwicklung für PKW in den USA - wegen der dort wesentlich geringeren Treibstoffkosten - bisher aus. Eine Weiterentwicklung bietet nur der Elektromotor, der für sich allein betrachtet problemlos über 90% Wirkungsgrad erreicht und kaum Schadstoffe liefert. Leider ist aber das Problem seiner Stromversorgung noch sehr unbefriedigend gelöst.

    • Tik Tak (kein Partner)
      20. Oktober 2015 13:14

      A.K., ja eh.

      Dazu kommen viele weitere Gründe für die Verbreitung der Motoren, in Europa z.B. die unterschiedliche Besteuerung oder die höhere Energiedichte von Gasöl, die den Selbstzündermotor interessant gemacht haben.

      Nutzt aber nichts wenn man damit die gesetzten Schadstoffnormen nicht schafft.

      Ich persönlich bin ja, zumindest bei vernunftgetriebenen Fahrzeuganschaffungen, sowieso ein Fan von (Benzin-) Hybridmotoren mit einer heimlichen Hoffnung auf Gasturbinen für KFZs.

      Ändert aber nichts daran, daß VW es eben nicht geschafft hat, den Dieselmotor so weit hinzubekommen, daß er den Gesetzen entspricht.

      Ein Freund bei Bosch meint, wenn die die gesetzeskonforme Software für den E189 Motor einspielen reduziert der seine Leistung um bis zu 33% um die Abgasnormen zu schaffen.

      Wird sicher interessant zu sehen sein, wie die das den betrogenen Kunden verkaufen.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      21. Oktober 2015 18:38

      A.K.,
      natürlich hat ein Elektromotor einen hohen Wirkungsgrad, er kann bis nahe an 100 % herankommen. Doch das taugt als Argument herzlich wenig.
      Über den Lade- und Entladevorgang der Stromversorgung geht einiges verloren, je mehr, desto mehr der Vorgang sich vom chemischen Gleichgewicht entfernt. Das bedeutet: Schnellladung läßt den Wirkungsgrad erheblich sinken, und wenn Sie mit einem Tesla in 4 sec. auf 100 beschleunigen, sinkt der Wirkungsgrad rapide ab. Es entsteht nutzlose Prozesswärme, weshalb die Akkus auch aufwendig überwacht, gesteuert und gekühlt werden müssen.
      Wenn Sie dann noch den Wirkungsgrad der Stromerzeugung und der Leitung zum Verbraucher dazurechen, wird am Ende ein guter Diesel das Elektroauto schlagen, zumindest beim Wirkungsgrad, wohl auch bei der Umweltfreundlichkeit.
      Einziger Vorteil des E-Autos: Vor Ort erzeugt es keine Abgase.

  6. Ichwill (kein Partner)
    20. Oktober 2015 08:26

    Nach den Meldungen, erkennt das Auto, das es am Normstand steht und dann erst die richtigen Werte mißt. Jede normengerechte Messung hat Normbedinungen, dazu gibt es Önormen, EU-Normen,..... Daher ist es richtig, das das Auto unter Normbedingungen gemessen wird, denn der eine Fahrer fährt 50 und piano, der andere 160 und mit Kavaliersstart.
    Besonders mies verhält sich wieder die Lügenpresse und Politik. Wissen die nicht, das VW, Audi etwa 45 % Zuliefereranteil (gemäß Wirtschaftswoche) aus Österreich hat? Das bedeutet wieder viele Arbeitslose in diesem Bereich!
    Aber das ist ja das Ziel der herrschenden Junta, Lügenpresse und Jusitz.

  7. A.K.
    19. Oktober 2015 04:22

    Nachfolgend ein Text von “West Virginia University’s Center for Alternative Fuels, Engines and Emissions (CAFEE)”:

    Volkwagen, which had just become the biggest-selling auto maker in the world, has been nabbed committing perhaps the biggest corporate cybercrime of all time.
    Its diesel cars were found to have cheated systematically on emissions tests run by the United States Environmental Protection Agency (EPA) over the past seven years. This dirty trick allowed for a clean getaway for some 482,000 cars under the VW and Audi brand names.
    The EPA found out, VW admitted wrongdoing and stopped selling the offending vehicles, and its shares lost more than a fifth of their value in the early hours of the next trading day. That’s the story up to yesterday. Now come the details of how VW’s deception was discovered.

    “Some people have mischaracterized what our role was,” says Dan Carder, interim director of West Virginia University’s Center for Alternative Fuels, Engines and Emissions (CAFEE). “Some have used the phrase ‘tipped off the EPA.’ But we were just working under contract.”
    The contracting organization, a European non-profit, had wanted to convince European regulators to emulate strict U.S. standards for diesel emissions of nitrous oxides (NOX). So it asked CAFEE engineers to gather data from the field. They rented VW diesels, measured their tailpipe emissions on the road and compared them to measurements on the same cars made in the lab. The discrepancies were huge.
    “We presented this in a public forum in San Diego, in the spring of 2014; we said, these are two vehicles; we’re presenting what we can present,” Carder says. “And EPA people were in the audience.” Meanwhile, the sponsoring group, called the International Council on Clean Transportation, published the results online as well.

    The information was out there for more than a year. But the auto press missed its significance.

    The EPA did not. It started testing with a vengence, going through all the necessary protocols before formally approaching Volkswagen. VW resisted for a while, then it admitted that it had deliberately cheated.
    “What’s surprising to me was their total admission,” says Carder. He offered no opinion on who might have been behind the scheme.
    Carder did, however, shed light on diesel exhaust. The problem, he says, is one of thermal management.
    Catalytic converters break down NOX only when they’re hot, and keeping them hot may sometimes require that you burn more fuel than you need for the performance you want. You might want to run the engine on a lean fuel-air mixture, but you have to run it rich.
    “There’s also a trap for NOX that acts like a sponge,” Carder points out. “But if you saturate it with NOX, then you have to go to a rich-burning condition to use the catalyst to reduce the NOX” and thus wring out the sponge.
    When everything’s working as it should, engine emissions measured in the hundreds of units can be reduced to the single digits at the tailpipe. “That’s why you see this huge difference when they’re not working,” Carder says.
    And when you deliberately cause it to stop working, you can get better fuel economy. Some reports have suggested that performance can be enhanced too, but Carder downplays the importance of that.
    “There’d be a larger penalty on fuel than on performance,” he says. “For the average consumer, if you get plus or minus 10 percent torque, they’re not going to realize it.”
    That means that even after VW pays the multibillion-dollar bill to refit its diesel cars to meet EPA standards, its customers will have to pay a price, too. Because their cars will get worse mileage, they will command a lower resale price—a problem that commenters on Reddit say is already apparent.

  8. A.K.
    19. Oktober 2015 04:04

    Der Rückruf von Millionen VW-Autos ist ein typischer Fall von „Political Correctness”: Es wird nicht unterschieden, was richtig oder falsch beim Lösen eines Problems wäre, sondern es wird danach entschieden, was politisch korrekt ist.
    Zunächst zum Problem: Der Dieselmotor ist eindeutig dem Ottomotor bezüglich seiner technischen Eigenschaften (Wirkungsgrad, Drehmoment, Lebensdauer, etc.) überlegen. Auch der Schadstoffausstoß ist günstiger. Aber die Normen sind daher für Diesel härter definiert. Zusätzlich hat der Schadstoffausstoß von PKWs nur ein geringer Anteil am gesamten Fuhrpark. Man könnte daher richtig entscheiden, daß eine schrittweise Behebung der VW-Schwindeleien erfolgt. Das wäre aber nicht politisch korrekt. Daher drängen „Fachleute” - wie Verkehrsminister Alois Stöger - sofort dazu, politisch korrekt zu handeln. - koste es was es wolle. Auf die Idee, daß es sich um einen Wirtschaftskrieg der USA-Industrie handeln könnte, kommen weder die Deutschen noch die anderen EU-Staaten. Die US-Autos sind nämlich gegenüber den europäischen in der Entwicklung deutlich zurückgeblieben, und es gibt zusätzlich in USA einen Vorbehalt gegen Diesel-PKW. Würde also VW die Schwindeleien zunächst in USA beim Rückruf beheben und später langsam in der EU nachziehen, wäre großer wirtschaftlicher Schaden verhindert. Leider gibt es aber keine Fachleute und Politiker mehr in EU, die richtig entscheiden, sondern nur mehr „Fachleute-Darsteller”, die keine Persönlichkeiten sind.

    • Undine
      19. Oktober 2015 14:27

      @A.K.

      "Auf die Idee, daß es sich um einen WIRTSCHAFTSKRIEG der USA-Industrie handeln könnte, kommen weder die Deutschen noch die anderen EU-Staaten. Die US-Autos sind nämlich gegenüber den europäischen in der Entwicklung deutlich zurückgeblieben, und es gibt zusätzlich in USA einen Vorbehalt gegen Diesel-PKW."

      DA liegt der Hase im Pfeffer!********************!

  9. Undine
    18. Oktober 2015 21:44

    DER Autokonzern, der NICHT in ähnlicher Weise trickst, werfe den ersten Stein!

  10. Undine
    18. Oktober 2015 21:27

    GERMANIAM ESSE DELENDAM!

    Dieser Schlachtruf ist nicht neu---besonders die ANGELSACHSEN, unsere arroganten (germanischen) Vettern (sie wanderten ja einst aus dem heutigen Norddeutschland auf die Insel und versuchen alles, die "peinliche" Verwandtschaft zu leugnen; auch ihr Königshaus ist deutsch!) tun alles, um Deutschland klein zu halten.

    Das geschah schon im 30-jährigen Krieg, der ohne den eisernen Willen der Engländer und deren Zutun von hintenherum keine 30 Jahre lang das damalige Deutschland fast zugrunde gerichtet hätte!

    Ein neuer Anlauf der Engländer begann mit einer ÄCHTUNG DEUTSCHER WAREN, die den Briten heftig Konkurrenz machten:

    Der 23. April 1887 ist der GEBURTSTAG des wirkungsvollsten, am meisten geachteten, meistbegehrten MARKENZEICHENS der WELT---"MADE IN GERMANY" ---wird im brit. Parlament geboren, um Deutschland zu schaden.

    Die DEUTSCHENHETZE war im damaligen England an einem Höhepunkt angelangt und dieser STRAFZETTEL "Made in GERMANY" sollte eine BRANDMARKUNG deutscher Waren werden.

    MADE IN GERMANY wurde für die Briten zum ROHRKREPIERER! Recht geschah diesen Intriganten!

    Nach dem WKII, als man gehofft hatte, Deutschland würde nun nie mehr auf die Beine kommen, täuschte man sich gewaltig: MADE IN GERMANY wurde wieder einmal durch nahezu unmenschliche ANSTRENGUNG des gesamten deutschen Volkes zum GÜTESIEGEL schlechthin!

    Nun wird neuerdings die Zerstörung Ds in Angriff genommen---durch WERKSSPIONAGE in größtem Stil und durch DIFFAMIERUNG. Gleichzeitig wird gezielt das deutsche Volk UNTERWANDERT durch die MOSLEMISCHE MASSENEINWANDERUNG!

    So vieles, das von deutschem Geist und deutscher Tüchtigkeit, ja, geistiger ÜBERLEGENHEIT im Laufe von Jahrzehnten ersonnen worden ist, fand durch Spionage den Weg in andere Länder ---vor allem in die USA!---und wurde als amerikanische ERFINDUNG vermarktet! Man denke dabei nur an die KRIEGSBEUTE der SIEGER NACH WKII:

    Unmengen an noch UNVERÖFFENTLICHTEN WISSENSCHAFTLICHEN ARBEITEN und unzählige PATENTE ---ein UNSCHÄTZBARER VERLUST für den KRIEGS-VERLIERER Deutschland!---wanderten über den Atlantik!

    Die andere Schiene zur wirksamen und endgültigen Zerstörung Deutschlands: Gleichzeitig wird gezielt das deutsche Volk UNTERWANDERT durch die MOSLEMISCHEN MASSEN aus aller Herren Länder!

    CETERUM CENSEO, GERMANIAM ESSE DELENDAM---das sagen sich die maßgeblichen Damen und Herren in den USA und in England jeden Morgen! Diesmal dürfte die Übung gelingen: Deutschland wird nie mehr das sein, was es noch vor 20 Jahren war! Die teuflischen Gebete der Feinde Deutschlands werden erhört werden---es geschieht aus purer RACHE, aus purem HASS, aus purem NEID!!

    PS: Gibt es jemanden, der überzeugt ist, daß NUR bei deutschen AUTOS getrickst worden ist?????

    • machmuss verschiebnix
      18. Oktober 2015 22:21

      @Undine, brillant **********************************

    • Undine
      18. Oktober 2015 22:25

      Ergänzung:

      "MADE IN GERMANY" sollte natürlich bedeuten: "KAUFT KEINE DEUTSCHEN WAREN!"
      So hieß es 1887.

      1933 hieß es in England:

      "JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY", und weiter:
      "BOYCOTT ALL GERMAN GOODS"

      In der "Chronik des 20. Jahrhunderts" ist auf Seite 465 ein Foto von einem Londoner Auto, auf dessen Dach ein großes Schild mit diesen beiden antideutschen, hetzerischen Aufrufen zu sehen ist.

    • machmuss verschiebnix
      18. Oktober 2015 22:50

      Genau, Undine - und die Deutschen haben das zur permanenten Erinnerung für
      die Angelsachsen werden lassen - tolle Leistung. Undenkbar mit der heutigen
      Generation.

    • ludus
      18. Oktober 2015 23:36

      @Undine

      Wenn das stimmt - und daran besteht kein Zweifel - haben anno 1933 die Juden den Deutschen den Krieg erklärt.

    • Torres (kein Partner)
      20. Oktober 2015 11:54

      Ergänzend hinzuzufügen wäre noch der harte Kampf Englands (in der Person von Margaret Thatcher) gegen die deutsche Wiedervereinigung 1990. Die Perspektive eines noch größeren und stärkeren Staates Deutschland war eben für England furchterregend und unerträglich.

  11. Gerhard Pascher
    18. Oktober 2015 21:03

    Unser Nachbar, die Schweiz zeigt uns, wie man anstehende Probleme lösen will. Bei den heutigen Parlamentswahlen haben die beiden Gewinner SVP nun 65 und die FP 33 von insgesamt 200 Sitzen erreicht. Also ein kleiner Rechtsruck. Damit verlangt die SVP wieder einen zweiten Sitz im siebenköpfigen Bundesrat (= Ministerposten), welcher aals Gremium auch unserem Ministerrat entspricht. Bundespräsident brauchen die Eidgenossen bekanntlich nicht, diese Funktion macht nach außen hin im jährlichen Turnus immer einer der Bundesräte "nebenbei".
    Nicht vergessen: der Schweizer Nationalrat wird als Milizsystem geführt, d.h. die Leute bekommen außer Sitzungsgeldern und Spesenersatz keine anderen Einkünfte. Es werden daher immer "Idealisten" gesucht, welche dem Volk dienen wollen und nicht an den staatlichen Futtertrögen hängen.

    • Undine
      18. Oktober 2015 22:10

      @Gerhard Pascher

      Warum sind wir nur unseren Nachbarn, den Schweizern, nicht wenigstens ein bißchen ähnlicher!?! Ein Vergleich zwischen den beiden Regierungen treibt einem die Schamröte ins Gesicht, so peinlich ist die unsere---dafür allerdings reichlich präpotent! Naja, jedes Volk hat die Regierung, die es verdient---was nur haben wir verbrochen?

    • Torres (kein Partner)
      20. Oktober 2015 12:06

      Ein weiterer positiver Aspekt bei der Schweizer Wahl ist die Tatsache, dass die dortigen Grünen massiv verloren haben: im Vergleich zu 2007 hat sich ihre Mandatsszahl genau halbiert. Sicher auch ein Grund für die guten Werte der Schweizer Wirtschaft. Wie schön wäre es, wenn sich die Österreicher auch hier ein Beispiel an den Schweizern nehmen würden!

  12. simplicissimus
    • Gandalf
      18. Oktober 2015 19:05

      Langsam stellt sich wirklich die Frage, wie lange die Frau Merkel noch tragbar ist. Nicht für Deutschland - das ist Sache der Deutschen - sondern für die gesamte EU, also durchaus für uns selbst. Wenn sie da den Türken "Geld, Visafreiheit und EU - Beitritt" (also durchwegs Dinge, die die Mehrheit der Österreicher sicher NICHT will) verspricht, kann man sich nur, um in der nordgermanischen Terminologie zu bleiben, fragen, ob sie noch alle Tassen im Schrank hat. Und, wie schon gesagt, wie lang wir armen, dummen Geiseln einer grössenwahnsinnig gewordenen EU uns das gefallen lassen wollen und können.

    • Riese35
      18. Oktober 2015 19:21

      Wenn es dazu kommt, sollten wir uns der Visegrad-Gruppe anschließen, gemeinsam unsere (Visegrad + Österreich) Außengrenze sichern und verteidigen, nach dem Vorbild von Ungarn, und ein verkleinertes Schengen implementieren - ohne Deutschland und ohne andere Invasions-Willkommen-Länder. Tschechien denkt ja auch bereits in diese Richtung.

    • Brigitte Imb
      18. Oktober 2015 19:35

      Dazu müssen wir uns erst der momentanen Regierung entledigen. Vorher besteht KEINE Chance die Grenze zu sichern.

    • Riese35
      18. Oktober 2015 19:54

      @Brigitte Imb: Sie meinten offenbar unser Regime. Eine österreichische Regierung sehe ich leider weit und breit nirgends.

    • Brigitte Imb
      18. Oktober 2015 20:09

      Pardon @Riese, ich vergaß. Verspreche Besserung.

    • machmuss verschiebnix
      18. Oktober 2015 21:00

      Ein Regime würde zumindest eine nachvollziehbare Richtung einschlagen, Riese35.
      Was da im Parlament den Platz einer Regierung einnimmt , geht bestenfalls als
      Theater-Gruppe durch .

    • Undine
      18. Oktober 2015 22:04

      Was haben unsere Nachbarn verbrochen, daß sie mit einer Kanzlerin MERKEL und einem BP GAUCK so furchtbar gestraft werden---es hätten doch die IRREN GRÜNEN und die ehemaligen gewendeten Kommunisten (GYSI!) ausgereicht, um D nachhaltig zu zerstören---aber man kam wohl zu langsam zum Ziel der Amerikaner und deren engsten Freunden. KAUFMAN, MORGENTHAU und HOOTON lassen grüßen, und der irre Coudenhove-Kalergi. Jetzt hat man Merkel und Gauck kräftig untergeheizt!

    • Brigitte Imb
      18. Oktober 2015 22:49

      Jahrzehntelanger Wohlstand führt zu Dekadenz unter der es beinahe widerstandslos gestattet wird schmarotzenden Kryptokommunisten, Grünpädophilen und Gerächtigkeitssozialisten Politik gegen das eigene Volk zu betreiben.

    • machmuss verschiebnix
      18. Oktober 2015 22:56

      Sollte ich mich in Merkel tatsächlich so sehr getäuscht haben ?@!

    • Riese35
      18. Oktober 2015 23:20

      @Brigitte Imb und machmuss verschiebnix:

      Betreffend Ihre Anmerkungen zum "Regime": ;-)))

    • Torres (kein Partner)
      20. Oktober 2015 12:14

      @Riese35
      Der Anschluss an die Visegrad-Gruppe würde sich schon aus rein historischen Gründen geradezu anbieten: schließlich sind das Staaten, die einmal (zumindest zum Teil) dem österreichischen Staat angehörten und den Kern Mitteleuropas bilden. Interessant auch, dass dabei sogar eine sozialdemokratische Regierung ist (Slowakei), die aber ähnliche Positionen vertritt wie die andern drei konservativen - nämlich das Wohl des eigenen Volkes an die erste Stelle zu setzen.

  13. Anton Volpini
    18. Oktober 2015 17:34

    Guten morgen Herr Dr. Unterberger!

    Was wohl schon lange offensichtlich am Tableau lag, scheint jetzt langsam auch zum kritischten aller österreichischen Journalisten durchgedrungen sein.

    Die USA befinden sich, obwohl militärische Weltmacht nummer eins, oder gerade deshalb, kulturell, finanziell und auch politisch am Rande des Ruins. Aus eigener Kraft schafft es diese Nation nicht mehr, auf die Beine zu kommen. Also schmarotzen sie an den Leistungen der anderen Völker dieser Welt. Und das tun sie schon seit 1970, als sie kurz davor Bretton Woods aufgehoben haben.
    Entweder spielen sie es über den billigen, geflutenen Dollar, oder sie machen Handelsbarrieren, und wenn gar nix mehr hilft, dann patzen sie andere Firmen an, die der eigenen Wirtschaft gefährdet werden können.
    Daran wird auch TTIP nichts ändern können.

    Vor zwei Jahren hat sie USA Toyota vor den Vorhang gezogen, obwohl die Ursache Fußmatten made in USA waren, und die Japaner haben angesichts der Großmacht devot den kürzeren gezogen. Damals war Toyota der größte Autobauer der Welt. Heute ist es VW.

    Also sollten wir einmal nachschauen, rein physikalisch, wie groß denn das Vergehen von VW ist. Aber davon hört man ja nichts. Wir in Europa folgen den Schlagzeilen aus der USA. Wie Sklaven. Wir haben auf Grund unserer eigenen politischen Schwäche dem nichts entgegenzusetzen. Und alle Medien befeuern das.

    Und so ist Rußland nicht unser Freund, obwohl Rußland geographisch auch kulturell und religiös unser Freund wäre, sondern die USA ist unser Freund, die nicht nur aus obenerwähnten Gründen uns fremt sein sollte, sondern weil auch ein großer Ozian uns trennt.

    Sie sollten, vereherter Herr Dr. Unterberger, bevor Sie mich abschalten, sich vielleicht doch an die geänderten Realitäten anpassen, denn sonst werden die Konsequenzen der ignorierten Realitäten Sie anpassen!

    • Riese35
      18. Oktober 2015 19:52

      Danke für Ihren wertvollen Kommentar. Ich freue mich, daß Sie wieder hier sind und hoffe, daß Sie uns hier in diesem Blog erhalten bleiben und nicht abgeschaltet werden.

      Und ich stimme Ihnen auch inhaltlich zu.

      Trotz, oder eigentlich gerade wegen der oft kontroversiellen Kommentare, schätze ich Andreas Unterberger und diesen Blog sehr, denn Kontroversen sachlich auszutragen, ist Teil unserer Kultur und Geschichte. Ich kann mir nicht vorstellen, daß unser Blogmaster Sie abschalten möchte, und ich möchte ihm ausdrücklich danken, daß er diese freie Plattform zur Verfügung stellt. Leider stelle ich immer mehr fest, daß uns dieses Gut des sachlichen Disputs immer mehr in unserer Gesellschaft abhanden kommt und man mit Stellungnahmen, die nicht der gewünschten Denkrichtung entsprechen, einfach ausgegrenzt wird.

    • Anton Volpini
      18. Oktober 2015 20:14

      Lieber Riese35

      Besonders schätze ich Ihre Beiträge. Nur, ich habe einenen Sohn im Militär. Daher versteh ich keinen Spaß mehr. Keine Schönrederei oder sonstnochwas. Meine Geduld ist am Ende.
      Mögen Sie daher meine Stimmung verzeihen, mir reichts.

    • Brigitte Imb
      18. Oktober 2015 20:15

      @Riese35,

      **********

      Danke, Ihren Ausführungen kann ich nur zustimmen.

      Hr. Anton Volpini, BITTE bleiben Sie da. Wir brauchen das/Ihr Kärntner "Standbein" ganz dringend.

    • Pumuckl
      18. Oktober 2015 21:06

      @ Anton Volpini

      Auch ich vermißte Sie. Bitte bleiben Sie !

    • Riese35
      18. Oktober 2015 21:24

      Lieber Herr Volpini!

      Vielen herzlichen Dank für Ihre aufmunternden Worte. Ich sehe die Sache wie Sie und teile Ihre Stimmung. Mir geht es wie Ihnen. Ich habe zwei Söhne beim Militär. Einer hat soeben begonnen, ein anderer hat schon vor einigen Jahren begonnen. Umso mehr bestärkt es mich, daß wir nicht allein sind.

    • Sensenmann
      19. Oktober 2015 12:55

      Lieber herr Volpini! Danke für diese treffende Analyse. Die Frage ist jetzt vor allem: Wie drehen wir diesem System den Schluck ab, bevor es uns umbringen lässt?
      Im Augenblick sind die Internazis gerade dabei uns durch Arbeit zu vernichten (der Normalösi macht brav seinen Job, damit ihm von den Früchten mehr als die Hälfte gestohlen wird und damit - während er sich keine Kinder leisten kann - fremdvölkische Lemurier importiert weren). Wenn ihnen das nicht schnell genug geht, werden sie uns jeder Verteidigungsmöglichkeit berauben (die Armee ruiniert, der private Waffenbesitz mehr und mehr eingeschränkt) und uns von der Sozi-Armee (an der sie arbeiten) oder der EURGENDFOR liquidieren lassen.
      Am 26. wird bei der Angelobung am Heldenplatz schon der neue Feldimam den IS Schlachtruf Allahu kackbar anstimmen.
      Wir müssen jetzt etwas auf die Beine stellen, denn wenn bei der nächsten Wahl das Ruder nicht herumgerissen wird, war es das...
      Hier schreiben ist zu wenig, politisches Engagement ist angesagt!

    • Wyatt
      19. Oktober 2015 13:49

      Also Herr Volpini,
      (ich respektiere ihren Wunsch nicht mit Titel angesprochen zu werden) aber es wäre mehr als schade, müssten wir in Zukunft Sie hier vermissen - empfand ich ihre Beiträge doch stets klar, themenbezogen, erhellend und bereichernd.
      Nur sollten Sie sich wirklich "Abschalten" wäre das ganz im Sinne all jener die, von Anbeginn des "Tagebuchs", immer wieder versuchten Dr. Unterberger am "Zeug zu flicken" bzw. auf die unterschiedlichste Art dafür sorgten, dass einer nach dem anderen sich hier aus diesem Blog verabschiedet. (Teilte mir doch schon vor über drei Jahren - ein als "Partner" getarnter Systemauftragsschreiber befriedigt mit, dass die Partner ohnedies immer weniger werden…..)

  14. Sensenmann
    18. Oktober 2015 16:43

    VOn "manipulierten Tests" kann keine Rede sein. Die Fahrzeuge wurden so hingetrimmt, daß sie das, was gesetzlich gefordert ist - nämlich den Test - schaffen.
    Jeder Student lernt und bereitet sich GEZIELT auf eine Prüfung vor. Das ist nicht illegal! Wenn die Maschinenelemente gefragt sind, werde ich mich wohl nicht in die Abhandlung der DNS der Ringelwürmer vertiefen...

    Jeder Hersteller sorgt dafür, daß unter Testbedingungen das oprimale Ergebnis herauskommt. Man sieht es am "Normverbrauch", den Otto Normalverbraucher niemals in praxi erreicht, aber es gibt eben eine Norm.

    Der Abgastest ist sowohl in den USA als auch in der EU ein Testzyklus. Auf dessen Basis gibt es eine allgemeine Betriebserlaubnis.

    Die Gesetze sagen: Die Abgaskontrollvorrichtungen dürfen nicht "abschaltbar" sein (außer für 15 Sekunden beim Start oder wenn Schaden am Motor drohen - das Notlaufprogramm).
    Ist die ANPASSUNG der Kennkurve der Software an den Normalbetrieb ein "Abschalten"?
    Für einen Ökobolschewistischen Sozi-Richter sicher. Für jeden, der denkfähig ist nicht. "Abschalten" impliziert digital "Null" oder "Ein".
    Ob VW da überhaupt etwas Widerrechtliches getan hat, wird die Gerichte lange beschäftigen. V.a. deshalb, weil die Gesetze eben so schwammig sind, wie sie von den Gestalten in der EU gamcht wurden.

    SEHR zu empfehlen sind diese Artikel dazu, Weiterverbreitung an Interessierte nicht vergessen!
    Technisch:
    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_09_24_dav_aktuelles_dieselgate.html

    und vor allem das:
    Systemkritisch:
    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_09_28_dav_aktuelles_vw.html

    Diese Trotteln von Konzernführern waren mit Milliarden nicht in der Lage, die grünen Lügen und das Geschwurbel, das Verlangen nach Grenzwerten, die am Ende den Energieverbrauch höher treiben, als nach Stand der Technik machbar wäre, abzudrehen!

    Anstatt in einen Krieg gegen den Ökobolschewismus, dessen Ziel die Desindustrialisierung Deutschlands im Besonderen und Mitteleuropas im Allgemeinen im Dienste der USA und des Morgenthau-Planes ist zu investieren, leckte man bei jedem Drecksjournalisten Speichel, egal wir der dem Volk die Hucke vollgelogen hat.
    Und bei jeder noch so absurden Forderung dubioser "Umweltverbände" gab man nach und versprach, das schon zu lösen.
    Ja, man gab den eigenen Todfeinden noch Geld! (Das scheint allerdings eine Art geistiger Räude zu sein, von der Deutsche und diverse nordische Völker befallen werden...)

    Bis man in der Kostenfalle zerrieben wurde. Denn die Software war natürlich billiger, als ein hochkomplexes Anpassen der Technik mit endlosen Versuchsreihen.

    So gesehen, ist das Ami-Bashing nicht zielführend. Der Ami macht natürlich aus seiner Sicht das Richtige! (Dafür, daß die Mehrheit bei uns den Yankee als Ansammlung von dummen Kuhjungen sieht, sind diese Cowboys aber recht erfolgreich! Dumm ist es, seinen Feind zu unterschätzen.)

    Oh nein! Der Ami hat keine Schuld!
    Deutschen Konzernführern hat endlich eingetrichtert zu werden, daß das Kapital der Wirtschaft und die Wirtschaft dem Volk zu dienen hat. Und nicht umgekehrt!
    Und allen Zahlenreitern, Mastdarmakrobaten bei Anal-listen und Journal-listen und Beschwichtigern grüner Rattler und ökomarxistischer Hausfrauen sei gesagt, daß Marketing Krieg um den Markt bedeutet. Sonst gar nichts.
    (Und wer es nicht kapiert hat: Ziel eines Krieges ist die physische Eliminierung des Gegners. Nur damit man die Dimension versteht!)

    All das haben die nämlich offenbar niemals gelernt. Ich habe keine Ahnung, was man heute so den Wirtschaftsführern von Morgen auf unseren Unis erzählt. Naja, grau ist alle Theorie...

    Die Ergebnisse sind dementsprechend.

    • Riese35
      18. Oktober 2015 19:35

      Offenbar gibt es in Deutschland kein Gesetz mehr ohne die Mitwirkung amerikanischer Juristen. Die werden Deutschland sicher bei der Formulierung und Erstellung wertvolle Empfehlungen geben, die zu ignorieren sicher dumm wäre.

    • Torres (kein Partner)
      20. Oktober 2015 12:22

      Dass die Tests auf dem Stand und unter optimalen (im alltäglichen Betrieb nie erreichbaren) Bedingungen stattfinden, sieht man ja auch immer am sogenannten "Normverbrauch", der meist 30-40% unter dem tatsächlichen Verbrauch liegt. Da regt sich aber erstaunlicherweise niemand besonders auf. Das mag auch daran liegen, das die NOVA eben auf diesem Normverbrauch basiert - würde man den tatsächlichen Verrauch in der Praxis als Grundlage nehmen, wäre die NOVA ja um einiges höher.

  15. Politicus1
    18. Oktober 2015 13:24

    Nach dem Generalangriff mit Horden von Invasoren auf Europa ist der Zeitpunkt zur Schlacht gegen das durch Tante Angela angezählte Deutschland gekommen!
    Von welcher Seite, aus welcher Feldherrenecke? Bitte sich nur die Frage "Cui bono?" zu beantworten ...

    PS: Ich habe mir NOCH NIE ein Auto wegen des CO2 Ausstosses gekauft oder nicht gekauft ...

    PPS: Ist doch interessant, wie rasch und unverzüglich sich das wie von unsichtbarer GPS-Hand gesteuert herumgespreochen hat, dass Österreich jetzt über Spielfeld - und nicht mehr über Klingenbach - zu erreichen ist.

    PPPS: Ich warte schoin längst auf irgendeine Reaktion der Polizeigewerkschaft. Wie kann man damit einverstanden sein, dass Frau M.-L. Hundertschaften von Polizisten wie Legosteine von einem Tag auf den anderen hunderte Kilometer herumversetzt?

    • Cotopaxi
      18. Oktober 2015 14:44

      Es gibt keine eigene Polizeigewerkschaft. Die Polizisten werden zusammen mit den Lehrern und sonstigen Beamten vertreten.
      Die Gruppierung, die als "Polizeigewerkschaft" auftritt, ist Teil der Fraktion Sozialistischer Gewerkschafter innerhalb des ÖGB und betreibt somit Etikettenschwindel.

    • Torres (kein Partner)
      20. Oktober 2015 12:25

      Man muss sich aber auch fragen, wozu das gut sein soll, wenn die Polizisten ja ohnehin nicht das tun (dürfen), was ihre Aufgabe ist: nämlich die Einhaltung der Gesetze zu garantieren.

  16. Gerhard Pascher
    18. Oktober 2015 13:11

    Und noch ein Beitrag von mir:

    Warum kommt erst auf Druck der USA (wie beim Schweizer Bankgeheimnis) etwas Bewegung in diese Sache? Eigentlich steht der VW-Konzern für die ganze PKW-Industrie am Pranger, wobei diese nur manche Lücken in den bisherigen Prüfmethoden ausgenützt haben. Die übrigen Hersteller sind derzeit ziemlich still, obwohl auch sie „Dreck am Stecken (= NOx im Auspuffrohr) haben. Tatsächlich sind die Behörden in Brüssel, Washington, Tokio usw. gefordert.

    Es ist schon lange bekannt, dass der bisher verwendete Dieselmotor weit überhöhte Werte an Stickoxyden ausstößt, als die Abgasnorm Euro 6 zulässt. Besonders tragisch ist, dass dabei die Menschen direkt geschädigt werden, während beim Kohlendioxyd, welches über Jahre schon die Umwelt beeinflusst. Messungen der ICCT (International Council on Clean Transportation) vor zwei Jahren haben an 15 anonymisierten (warum anonym?) Fahrzeugen den erlaubten Höchstwert um durchschnittlich das 6-fach überschritten. Dies war nur durch auf der Straße mitgeführte Prüfgeräte (sog. PEMs) im echten Verkehr möglich, welche die derzeitigen Prüfmethoden noch nicht verwenden. Die EU hatte bereits seit Jahren an der Norm „Euro 6 plus“ gebastelt, wobei aber die Lobbyisten der Fahrzeugindustrie viel mitreden wollten.

    Bei den LKWs hat man dieses Problem durch die Neutralisierung mittels eigenen Harnstofftanks gelöst, bei den PKWs hat man andere (preislich günstigere) Wege beschritten. Lediglich das VW-Modell Passat Blue TDI/B7 verfügte über so einen SCR-Katalysator mit dem Harnstoff, aber aus Kostengründen hat man diese Methode nicht generell überall eingeführt. Der meist verwendete Speicherkatalysator hat immer wieder eine automatische Regenerationsphase, wo besonders viel NOx abgegeben wird.
    Die Fahrzeugindustrie weiß heute schon ganz genau, wie man einen Dieselmotor abgasarm betreiben kann. Was aber fehlt, ist der Druck der Behörden, diese zwingend einzusetzen, was natürlich mit wesentlich höheren Herstellungskosten verbunden ist.
    Der oft kritisierte ermäßigte Steuersatz auf Dieselöl zu Ungunsten von Superbenzin ist nur ein Teil dieser Sache. Tatsache ist, dass in den Raffinerien sehr viel von diesem Produkt anfällt, welches nicht für die Benzinarten verwendet werden kann und auch der Verbrauch an leichtem Heizöl (welches ja ein Dieselprodukt ist) stark zurückgegangen ist. Ausserdem wird die Landwirtschaft durch den niedriger besteuerten Dieselpreis indirekt subventioniert.

    Eine völlig schadstoffarme Abluft wird es – auch nicht beim Ottomotor – nie geben, dazu wären völlig andere Antriebs- und Energieeinspeisungen erforderlich. Vielleicht schaffen dies einmal die Elektroantriebe, Erdgas/Flüssiggas oder Wasserstoff? Biodiesel, Pflanzenöl, Ethanol oder BtL gehören wohl nicht dazu.

  17. machmuss verschiebnix
    18. Oktober 2015 12:59

    OT:

    Jetzt sind sie endgültig durchgeknallt - unsere EU-Granden !
    Die wollen jetzt mit der Türkei über den Beitritt verhandeln - jaaa verhandeln,
    als ob sich Erdogan diesen Würstchen fügen würde - der macht es genau so wie
    die Griechen - nur noch um ein paar Potenzen matialischer ! Zuerst wird er den
    "EU-Partnern" alles Mögliche versprechen, und sobald er den Beitritt erreicht hat,
    wird er diesen Weichbirnen derartig einheitzen, daß ihnen hören und sehen vergeht ! ! !

    http://diepresse.com/home/politik/eu/4846138/Merkel-bei-Erdogan_Turkei-wird-wieder-salonfaehig?_vl_backlink=/home/politik/index.do

    Ja Herrgott Sacklzement nochmal, was glauben den diese EU-Deppen, warum sogar
    Israel vor der Türkei eine Bammel hat ?@!

    Glauben diese Wahnsinnigen wirklich, die Türkei würde mit dem Beitritt schlagartig ein
    europäisches Land werden, mit europäischen Standards - NIE UND NIMMER - im
    Gegenteil, Erdogan wird den Europäern SEINE Kultur diktieren und wenn diese Deppen
    nicht spuren, dann läßt er seine Kettenhunde los ! ! !


    Entweder haben die Verantwortlichen in Brüssel ABSOLUT KEINEN Tau, mit wem sie
    es da zu tun haben, oder sie wollen wirklich die endgültige Zerstörung Europas von
    Erdogan erledigen lassen ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      18. Oktober 2015 13:06

      Mann o Mann, ich bin echt geladen - kann mich kaum davon zurückhalten , jetzt allerhand
      strafrechtlich relevante Begriffe ins Forum zu kippen !

      Da kann man wirklich nur flüchten, auswandern nach Terra del Fuego, wo diese
      gotterbärmlich dämliche Linke Drecks-Brut (noch) keinen Einfluß hat ! ! !

    • simplicissimus
      18. Oktober 2015 18:52

      Ich verstehe Ihren Frust und bin auch fassungslos über solch eine destruktive Politik der Schwäche!
      Warum sagt Merkel nicht einfach: Kommt und nehmt Euch doch alles!
      Das beschreibt zu 100% ihre Politik.
      Und über 50% heißen das in Wien willkommen.

    • machmuss verschiebnix
      18. Oktober 2015 20:10

      Ich habe an sich eine hohe Meinung von A.Merkel , sie ist mMn die intelligenteste
      Politikerin Europas, umso mehr schmerzt es, jetzt grade wieder in den Nachrichten
      zu hören: "... Merkel bringt 500 Mio € Soforthilfe mit ... Erdogan will 3 Mrd ..."

      Das alleine schon müßte doch jedem Diplomaten die Augen darüber öffnen, welch
      Faß ohne Boden die Türkei dann erst als EU-Mitglied sein wird.
      Im „Deutschen Herbst“ des Jahres 1977 prägt Bundeskanzler Helmut Schmidt den
      Ausspruch „Mit Terroristen ist nicht zu verhandeln“.

      Diese Aussage hat in der aktuellen Situation umso mehr Gewicht, als der Erpresser
      ein ganzer Staat ist ! Ein Staat, der mit solchen Praktiken einen EU-Beitritt
      erpresst, der darf nicht auch noch hofiert werden
      Wie soll den dann die
      Zukunft der EU aussehen, wenn dort Erdogan das sagen hat - oder glaubt irgendwer,
      daß dieser arrogante Gockl dann in Brüssel noch irgendjemand anderen neben
      sich duldet . Der Mann mag ja ein akzeptabler Diktator sein, aber ein Demokrat
      wird der in Ewigkeit nicht ! ! !

      Abgesehen von alledem, gehört innerhalb der EU endlich der nächste Gang eingelegt .

      Kern-Europa Lösung, solange es noch möglich ist - denn sobald mal der Zerfall beginnt,
      wird auch "viel Geschirr zerschlagen" und dann sind sich alle wieder Spinnefeind !
      Da wird's doch g'scheiter sein, die Starken schneller laufen zu lassen - separat - damit
      die langsamen endlich Luft holen können

      Und die Flüchtlinge bleiben übrig ?
      Auch hier würde es doch mMn g'scheiter sein, mit diesen 3 Mrd. dafür zu sorgen, daß
      es in Syrien wieder einen funktionierenden Staat gibt, MIT Baschar al-Assad , der den
      Amis ja vorher auch Jahrzehntelang gut genug war !

      Wenn die Russen den IS aus dem Land raus pusten, dann kann auch die EU ihren
      Beitrag leisten - einen weitaus sinnvolleren Beitrag - der den Flüchtlingen ihre Heimat
      zurückgibt, anstatt sie als ungeliebte "Fremdkörper" in eine andere Gesellschaft rein zu
      zwingen .

      Was ? Die Rechnung ohne die Amis gemacht - stimmt - die sind nämlich die Verursacher
      von all der Kake, die da am Dampfen ist ! ! !

    • Brigitte Imb
      18. Oktober 2015 20:21

      Merkel ist ein "U-Boot" der Kommunisten/Sozialisten, od. sie ist vollkommen verrückt.

      Trifft Ersters zu, sollte gründlich über die Beharrlichkeit dieser kranken Ideologie nachgedacht werden.

    • machmuss verschiebnix
      18. Oktober 2015 20:32

      Nein, Brigitte Imb - A. Merkel ist keineswegs verrückt,
      sie ist Pastorentochter und ich fürchte sie durchlebt grade eine schlimme Zeit mit echten Gewissensbissen - nicht alle Politiker sind so eiskalt wie eine Hundeschnauze .

    • Torres (kein Partner)
      20. Oktober 2015 12:29

      @machmuss verschiebnix
      Gewissensbisse - wofür? Wegen dem Adolf?

    • machmuss verschiebnix
      20. Oktober 2015 21:58

      Nein, Torres - für den "Onkel Adi" sicher nicht, wenn dann dafür, was sie
      Deutschland antun muß. und wenn ich mit meinem Verdacht richtig liege,
      aus welcher Ecke das kommt, dann noch mehr dafür, daß sie die wahren
      Hintergründe nicht offenlegen darf.

      Es passieten ja auch andere "unerklärliche" Entscheidungen, für die es absolut
      keinen rationalen Grund gibt (aus deutscher, bzw europäischer Sicht ) nehmen
      Sie z.B. den Rußland-Boykott - könnten Sie sich vorstellen, daß alle europäischen
      Regierungen gleichzeitig und grundlos in eine Art neurotischen Wahn verfallen ?@!

      Ich nicht ! Drum gehe ich davon aus, daß da eine riesengroße Kake am Dampfen ist,
      deretwegen ganz Europa erpressbar wurde ! ! !

  18. Bob
    18. Oktober 2015 11:56

    OT
    Django Asyl verbreitet in der Pressestunde soviel warme Luft, das man ganz Österreich 1 Jahr heizen könnte. Ein Mensch der sooft seine Meinung nach den Wind dreht soll Österreich reformieren?

    • Torres (kein Partner)
      20. Oktober 2015 12:31

      Er verbreitet sogar sehr heiße Luft - er will das Land offenbar bis zur nächsten Wahl 2018 aufheizen. Wird ihm aber wohl kaum viel nützen - oder viellecht doch: man weiß ja, dass die Wähler sehr vergesslich sind.

  19. ProConsul
    18. Oktober 2015 11:23

    Die Linken wollen jetzt schon Volksschülern Homo-Bi-Transgender-Themen aufdrängen:

    Am 5. Oktober 2015 präsentierte der 2014 gegründete Wiener Verein „Ausgesprochen“ für schwule, lesbische, bisexuelle und transgender Lehrer in Österreich fünf Plakat- & Postkartensujets (Auflage: 3500 Stück), die in 700 Schulen verteilt und aufgehängt werden sollen, um die „allgegenwärtige Dominanz heterosexueller Kultur“ durch „Antidiskriminierungsarbeit“ zu brechen. Durch gezielte Provokationen (Beispieltexte: „Die Eltern sind zwei Väter.“ „Frau Lehrerin hat eine Frau.“ „Sie ist in ein Mädchen verliebt.“ Auf jedem Plakat folgt dann die Frage „Wie jetzt?“ und die Aussage „Das ist Vielfalt.“) sollen Diskussionen stimuliert und ein neuer „pädagogischer Standard“ etabliert werden. Vorwand liefert die Studie „Queer in Wien“, wonach sich 15 % der befragten Zielgruppe in den letzten 12 Monaten „gemobbt oder diskriminiert gefühlt“ hätten, vor allem in Ausbildungsstätten.

    Die SPÖ-Stadträtin Sandra Frauenberger übernahm die Schirmherrschaft an dieser Aktion und forderte „ein Klima der Akzeptanz und Vielfalt als Norm“, die schon Kindern eingeimpft werden soll.

    UNTERSCHRIFTENAKTION GEGEN DIESE GENDER-INDOKTRINATIONSPLAKATE

    http://www.citizengo.org/de/30442-keine-gender-indoktrinationsplakate-wiener-schulen?tc=gm&tcid=16760648

    • Pennpatrik
      18. Oktober 2015 21:37

      Die Wiener scheinen das so zu wollen, sonst hätten sie ja anders gewählt.

    • FranzAnton
      19. Oktober 2015 07:27

      Bitte diese "CitizenGo" - Petition so zahlreich wie möglich zu unterfertigen, und an Bekannte/Verwandte weiterzuleiten: sie stellt de facto ein zartes Pflänzchen von (infomeller) Direktdemokratie dar, ohne welche unsere Politikerkaste uns weiter zu manipulieren und zu ruinieren droht.

  20. brechstange
    18. Oktober 2015 11:18

    Warum Europa? Der Feind sitzt mittendrin.

  21. Pumuckl
    18. Oktober 2015 11:04

    Wer erinnert sich noch ?

    Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurden in den USA sehr starke Stimmen laut, welche EINE ABSCHAFFUNG, ODER ZUMINDEST STARKE SCHRUMPFUNG DER GEHEIMDIENSTE forderten.
    Man brauche diese aufgeblähten Geheimdienste jetzt nicht mehr, weil ja die UDSSR als Hauptfeind, welchen diese abwehren sollten, nicht mehr existiere, lautete die logisch scheinende Begründung.

    Wenn die Verteidiger der US-Monster-Geheimdienste mit ABWEHR VON INDUSTRIESPIONAGE argumentierten, erkannten schon damals aufmerksame
    Beobachter, daß man das als Bekenntnis zu AKTIVER INDUSTRIESPIONAGE DURCH DIE USA sehen mußte.

    Schweinereien, wie man sie Siemens und jetzt VW nicht zu Unrecht vorwirft, sind bei
    US-nahen Konzernen selbstverständliches Element ihres Erfolges.

    ABER KONZERNEN WIE SIEMENS UND VW STEHEN LEIDER KEINE GIGANTISCHEN SPIONAGEORGANISATIONEN UND MIT DIESEN KOOPERIERENDE IT-KONZERNE ZUR VERFÜGUNG ! ! !

    • Pumuckl
      18. Oktober 2015 15:01

      Da mit 09. 11. für die USA neue wichtige Gründe für die Aufrechterhaltung dieser gigantischen Geheimdienste " beschert " wurden, weil man sich ja vor der weltweiten Terrorbedrohung der USA schützen muß, steht die Existenz von CIA&CO
      nicht mehr zur Diskussion.

      WARUM ALLERDINGS DIE USA, ALLEINE ZUM SCHUTZ VOR TERROR, MEHR GELD FÜR RÜSTUNG AUSGEBEN MÜSSEN, ALS DER REST DER WELT, KANN ICH LEIDER NICHT KAPIEREN !

    • Torres (kein Partner)
      20. Oktober 2015 12:35

      Ganz einfach:die amerikanische Rüstungsindustrie bietet Millionen Arbeitsplätze - die müssen unter allen Umständen erhalten bleiben. Und damit auch weiterhin exporiert werden kann, müssen die bereits exportierten Waffen auch benützt werden, damit man eben neue kaufen muss. Daher auch das vitale Interesse der USA an ständigen Kriegen in aller Welt.

  22. dssm
    18. Oktober 2015 10:52

    Das Hirn verwenden wäre die erste Stufe. Ein wichtiger Mitarbeiter und ein Smartphone vertragen sich nicht. Die ganzen Android und IOS Geräte spionieren den Benutzer ganz schamlos aus. Wer freiwillig alle Daten über den Atlantik schickt, der soll sich nicht über die NSA beschweren. Wer seine Daten in der Cloud ablegt, kann gleich bei der NSA um die Abwicklung der IT-Aufgaben nachfragen.

    Die Deutschen, und wohl auch Österreicher, sind besonders grosse Deppen, wenn es um ihre Daten geht. Daher sollte sich niemand wundern, daß die 'Aufklärung' immer wieder von jenseits des Atlantik kommt.

    • machmuss verschiebnix
      18. Oktober 2015 11:31

      Von österreichischen (wie auch deutschen) KMU Firmen-Chefs hört man zu diesem
      Thema immer wieder: "ach was, wir sind für Spionage absolut uninteressant".
      Und weil sie mit dem Zauberwort "Einsparungen" geködert werden, deshalb legen
      sie ihre EDV-Umgebung in die "Wolke"

      Aber niemand sagt den Leuten, mit welch raffinierten Algorithmen man dort - in
      der Wolke - hochinteressante Tendenzen herausfiltern kann, welche den Kunden
      aber vorenthalten werden, was das ganze erst zur Spionage macht ! ! !

      Das scheint den Kunden erstaunlicherweise total Conchita zu sein, die

      Österreichische und Deutsch KMUs werden mit dem Zauberwort "Einsparungen"
      geködert und legen ihre komplette EDV in die Wolke, weil sie einfach nicht
      an den Wert ihrer Daten glauben: "wir sind für Spionage total uninteressant".

      Außerdem haben sie keine Ahnung davon, mit welch raffinierten Algorithmen man
      dort - in der Wolke - hochinteressante Tendenzen aus ihren Daten rausfiltern
      kann. Am Ende von diesem "Data-Mining" liegen den Analysten ganz bestimmter
      US-Banken (ja klar, die schon wieder) Statistiken vor, wie quasi von einer
      "wirtschaftlichen Großwetterlage" samt "örtlicher Schauer"

      Die Eigentümer glauben aber weder daran, daß man sowas aus - nicht nur ihren - Daten
      rauslesen kann, sie glauben vor allem auch nicht, daß TATSÄCHLICH wieder die
      ganz großen Börsen-Haie der US-Hochfinanz dahinter stecken.

      Warum sonst haben diese Kerle die europäischen Firmen ständig an den Nüssen ?@!

    • Riese35
      18. Oktober 2015 19:12

      @dssm: Sie sprechen einen sehr wichtigen Punkt an. Ja, so ist es, und kaum jemand sieht es. Der gesellschaftliche Druck, hier mitzumachen, ist enorm. Insbesondere auf Kinder und in den Schulen: Whatsapp, Facebook etc.

      Ich selbst verweigere mich Smartphones und schaffe es gerade noch. Cloud zieht bei uns in Österreich (noch) nicht wirklich. Ich bin aber überzeugt, daß der wirtschaftliche Druck des Umfeldes so aufgebaut werden wird, daß man kaum mehr eine andere Wahl haben wird. Das wird über die Kostenschiene erfolgen: eigene IT = signifikante Fixkosten ohne auch nur ein erstes Geschäft abgeschlossen zu haben; Cloud = niedrige bis keine Einstiegskosten auf Grund volumsbasierter Lizenzgebühren als Lockmittel. Man wird Konkurrenzfähigkeit auf Kosten von Unabhängigkeit gewinnen.

      Im Moment werden die ganzen IT-Technologien in die USA gezogen und dort konzentriert. Und die USA sind sehr darauf bedacht, daß diese (Kern-)Technologien nicht die Landesgrenzen verlassen. Riesige Mauern an den Außengrenzen aufbauen: in den USA gängige Praxis, teils still und heimlich, in Europa verpönt. Europäische Technologieunternehmen werden einfach von US-Konzernen übernommen und wandern so in die USA.

      Cloud: riesige Datenspeicher (angeblich hochsicher) mit Datenmüll. Analytics und Cognitive Computing: die Technologie, die aus Datenmüll Information und Wissen macht. Mobile Endgeräte: damit auch niemand auf die Idee kommt, seine Information nicht preiszugeben und vielleicht auf einem Straßenbahnfahrschein zu notieren. Und Facebook, Twitter etc. damit das alles einen geilen Eindruck macht. Die Droge für die Nutzer. Alles in EINheitlicher Weise auf EINem Datenspeicher (natürlich in den USA) abgelegt. Die Metternich'sche Zensur läßt grüßen (ich möchte jetzt damit aber kein Urteil über Metternich abgeben, denn bei Metternich darf man niemals vergessen, daß er mit dem Wiener Kongreß eine wirkliche Friedensordnung für Europa aufgebaut hat, die später leider von England torpediert wurde).

      Als Ergänzung zu den IT-Entwicklungen gibt es Drohnen, die dann Personen still und heimlich aus dem Wege räumen, wenn sie einen gewissen Rahmen überschreiten. Ohne Ankündigung und sauber. Ohne viel Aufhebens. In einzelnen Fällen hört man dann doch etwas, weil etwas schiefgelaufen ist, wie z.B. beim Beschuß des Spitlas in Kunduz.

      Service Level Agreements in der Cloud? Ja, selbstverständlich. Aber nur so lange, als man nicht plötzlich mit Sanktionen belegt wird. Im kleinen heißt es "Kommentar als bedenklich melden." Was das im großen heißt, kann man an Rußland sehen. Dann ist die Unternehmensbasis plötzlich weg, wenn man nicht selbst vorgesorgt hat. Aber so weit wird es bei uns sicher nicht kommen, denn es genügt die transatlantische Androhung, uns schon läuft hier alles wie geschmiert. Zu hören bekommt man es in der Regel nicht. Ist natürlich gerecht und hat mit Erpressung und Korruption nichts zu tun.

  23. simplicissimus
    18. Oktober 2015 10:41

    Dem ersten Punkt kann ich nicht wirklich zustimmen, dem zweiten und dritten sehr wohl.

  24. machmuss verschiebnix
    18. Oktober 2015 10:28

    Jede Wette, daß es sich dabei um "Notwehr" der US-Wirtschaft handelt, aber da ja
    "unsere Freunde" sowas nicht tun, habe ich wohl die Wette schon verloren, bevor
    sie fertig ausgesprochen ist [acheselzuck].

    Eine ganze Reihe von Produktions-Stätten von US-Autobauern wurden in der letzten
    Dekade zugesperrt, die noch übrigen, hängen stark in den Seilen. Währenddessen
    hatten europäische (vor allem Deutsche) Erzeuger sogar noch Zuwächse ! ! !

    Dem mußte natürlich Einhalt geboten werden !

    Schon in den 70er Jahren gab es in den USA eine Abgas-Norm, die kaum eingehalten
    werden konnte - ALLERDINGS nur für Diesel-Fahrzeuge !
    Wer auch weiß, daß die
    US-Hersteller von jeher Benzinmotoren eingesetzt hatten - sogar bei LKWs - und bei
    PKWs überhaupt keine Diesel-Motoren produzierten, dem ist wohl klar, daß es sich
    dabei um eine brutal rechtswidrige Wettbewerbs-Verzerrung handelt ! ! !


    Jeder "geistig normale" Staat würde sofort seine Wirtschaft umorientieren und die
    Parole "go east" ausgeben - Rußland hat's getan, als Antwort auf den Boykott !
    Was aber die Amis mit deutschen Firmen machen, das ist purer WirtschaftsKrieg !


    Betroffen ist nicht nur die Deutsche Bank, auch die UBS schrammte haarscharf am
    Untergang vorbei und das "Bankhaus Wegelin" wurde generalstabsmäßig zerschlagen.
    Und warum ? Weil diese Banken dasselbe taten, wovon US-Banken auch profitieren - sie
    kümmerten sich nicht darum, woher die (steuerflüchtigen) "Investoren" ihr Geld
    hatten ! ! !


    Aber wie immer, wenn irgendwo der Hut brennt - sei es bei der Asylanten-Flut,
    oder beim einseitigen Wirtschafts-Krieg, den die USA gegen europäische Firmen
    betreiben, haben europäische Politiker dieselbe Antwort: sie verleugnen die Realität
    - es gibt gar keinen Boykott, schon gar keinen Wirtschafts-Krieg !@?

    Sie bestrafen die eigene Wirtschaft und die eigenen Bürger, sie verschlechtern
    ihre eigene wirtschaftliche Basis. Aber warum - etwa nur, weil "die Freunde in
    Übersee" das im Allmachts-Wahn und in unersättlicher Gier so beschlossen haben ?@!

    Es wird Krieg geben - den wird es aber auch geben, wenn die europäischen Politiker
    unter den Fußabstreifer der US-Industrie drunter kriechen !
    Einfach deshalb,
    weil der US-Aufschwung getürkt ist und weil die USA NIE UND NIMMER zulassen werden,
    daß Europa (od. gar Deutschland) wirtschaftlich voran liegt.

    Nein, kein Antiamerikanismus, sondern ich bin einfach nur alt genug, um aus
    Erfahrung die immer gleichen Eskapaden der US-Politik voraus-ahnen zu können !

    • machmuss verschiebnix
      18. Oktober 2015 10:32

      äha - [acheselzuck]. - muß wohl ein Freud'scher sein - das mit dem esel :))

  25. elfenzauberin
    18. Oktober 2015 10:28

    Erstaunlich ist auch, in welchem Gleichklang sich die Medien an der Demontage der deutschen Wirtschaft beteiligen. Dort ist unisono von "Betrug" die Rede.

    Keine Zeitung und kein Fernsehsender getraut sich zu sagen, dass es sich hier um einen Wirtschaftskrieg handelt. Kein Politiker stellt sich hinter die Firmen und gewährt ihnen Rückendeckung.

    Die Politiker agieren wie Volksverräter, nicht nur in der Frage der Flüchtlinge.

  26. Franz77
    18. Oktober 2015 10:22

    Nicht zu übersehen, der Großangriff auf Fußball-Deutschland. Dabei gibt es keinen einzigen Beweis, nur die Behauptung eines abgewracktes linkes Drecksblatts. Und es geht um lächerliche Summen (4,7 Millionen). Germoney steht unter Generalangriff, und der deutsche Michel kämpft weiterhin tapfer gegen Räääächz.

  27. socrates
    18. Oktober 2015 10:17

    Zu jedem Motor kann man ein "Chiptuning" kaufen, bei dem die Leistung, der Verbrauch, das Drehmoment, u.ä. verändert wird. Im Prinzip ist nichts anderes notwendig um den "Schaden" zu beheben als ein neues Programm einspielen. Der Rest ist Reklame.
    Wir bekommen eine kleine Vorschau auf die Zeit nach TTIP. Geschäftemacher und Juristen wollen user Eigentum und die Pensionen, weil die als erstes greifbar sind.
    Der letzte Patentraubzug war das Ende der DDR, davor der WK2.

  28. Josef Maierhofer
    18. Oktober 2015 10:13

    Genau die Normen sind im Falle VW das 'Killerinstrument' für unliebsame Mitbewerber.

    In diesem Fall ist es, weil die amerikanische Autoindustrie flach liegt. Die Deutsche Bank liegt den US Lobbys im Weg und Siemens wird gerade per dubiose, von USA angeordnete, 'Eigensanktionen' Europas (auch wegen der US Eliten, die in der Ukraine sogar Minister stellen) zu Gunsten General Electric in der Sowjetunion abmontiert.

    Auf jeden Fall sind die Grünen und Linken dick beteiligt als Erfüllungsgehilfen amerikanischer Lobbys. So hat Europa die strengsten Normen auf dem Abgassektor.

    Ich stelle die Frage, was hat der Staat und was haben fremde Lobbys in den europäischen Firmen zu suchen ? Und was haben die europäischen Regierungen mittels Normen in den Geschäften ihrer einzigen Arbeitsplatzsicherer und Geldgeber (Steuerzahler) zu suchen ?

    Klar, die geldgierigen Lobbys der US-Eliten, die richten sich das nur mit der Unterstützung der europäischen linken 'Volksverleugner' (Volksschädlinge), die nicht davor zurückschrecken, die eigenen Leute zu verraten und zu verkaufen.

    Leider sind die medial verblendeten 'Irrgläubigen' auch die Wähler dieser Versagerregierungen und Gesetzgeber und Normen sind Gesetze.

  29. Bob
    18. Oktober 2015 10:04

    Was mich an der ganzen Dieselgeschichte ärgert ist folgendes:
    zuerst wurde uns eingeredet kauft Diesel PKW, jetzt wird überlegt Steuern zu erhöhen da der Diesel die Umwelt belastet.
    Was ist mit den Millionen LKW ? Fahren die mit umweltfreundlichen Diesel?
    Was ist mit den Milliarden Tonnen Kerosin die in großer und empfindlicher Atmosphäre
    verbrannt werden.
    Kommt aus dem Ottomotor dann reiner Sauerstoff?
    Diese ganze Aktion dient nur dazu mehr Gelder einzutreiben, und die Europäische Wirtschaft zu schwächen. Und unsere Politiker spielen da noch begeistert mit.

    • dssm
      18. Oktober 2015 10:59

      Es geht um Stickoxide. Die sind nur beim Diesel. Es war schon immer ein Schwachsinn den Diesel steuerlich günstig zu stellen. Aber so wie die USA halt ihre Autoindustrie mit Normen und Lenkungssteuern schützen, so tun es auch die Europäer.

      Als Techniker versteht man die ganze Sache nicht. Denn die Stickoxide werden durch Harnstoffzugabe neutralisiert. Es gibt also einen zweiten Tank im Auto. Spätestens wenn ein Auto aus der Garantie draussen ist, wird nicht mehr die Fachwerkstatt angefahren und damit auch dieser Tank nicht mehr befüllt. Dann haben wir Abgaswerte, die sind wirklich ein Albtraum.
      Aber Diesel ist ja nach wie vor steuerlich bevorzugt!?!??

    • Bob
      18. Oktober 2015 11:51

      dssm
      wo ist beim LKW der Harnstofftank? Vor den Stickoxyden wars der Feinstaub.
      Was ist aus der Idee geworden den Transport auf die Schiene zu verlegen?

    • dssm
      18. Oktober 2015 14:16

      @Bob
      Beim LKW wird der Harnstoff vom Fahrer nachgefüllt. Solange das Zeug 'frisch' ist geht es, aber wehe es ist älter, dann stinkt das erbärmlich.

    • blem-blem
      20. Oktober 2015 11:08

      @ dssm:

      Bei der Euronorm EURO 6 ist der NOx-Grenzwert bei Diesel 80 mg/km und bei Ottomotoren 60 mg/km.

      Nehmen Sie es also niemandem übel, wenn er die medial transportierte Suggestion nicht abnimmt, dass Ottomotoren nur liebliche Düfte verbreiten!

  30. Gerhard Pascher
    18. Oktober 2015 09:51

    Sehr eigenartig, dass der Jurist Unterberger der europäischen Industrie die Bestechung zur Verkaufsförderung empfiehlt. Wie auch die Verstärkung der Geheimdienste, um der US-NSA mehr Paroli zu bieten. Klingt doch wie "Aug' um Aug', Zahn um Zahn", oder?

    Ebenso sein Vorschlag: "Technische Normen sollten so realistisch sein, dass ....". Auch da kommen die sog. neoliberalen Ideen zum Vorschein, welche dem Umsatz/Gewinn höhere Priorität als die des Menschen/Umweltschutzes geben.

    Zur Bestechung oder wie man es eben nennen will: alle diese "zusätzlichen" Kosten werden jeweils im Verkaufspreis einkalkuliert und somit müssen die Warenempfänger (meist Staaten = Steuerpflichtige) dafür zusätzlich aufkommen. Dort sollte man ansetzen und die nun überall aufgeklärten Bürger informieren, welche korrupten Entscheidungsträger sie haben.

    China, Indien, Russland (früher auch Japan) haben nach dem WK II viele westliche Ideen kopiert bzw. durch die sog. "verlängerten Werkbänke" haben die europäischen und amerikanischen Firmen wertvolle Details zu den in Auftrag gegebenen Produkten freiwillig offen gelegt. In vielen Fällen bauen dann die "Kopierer" auf diesen Basiswissen auf und machen es noch besser. Vorteilhaft ist eigentlich nur, dass diese Länder noch keine eigenen Vertriebsgesellschaften in Europa und den USA aufgebaut haben, daher bei den eigenen Produkten auf kleinere Importeure/Händler angewiesen sind.

    Jeder Autoverkäufer weiß, dass z.B. den im Prospekt (durch genormte Tests) genannten Verbrauchswerten nicht der Praxis entsprechen, analog dazu auch die übrigen Werte. Lediglich bei fließender Fahrt im sog. direkten Gang und dem sog. maximalen Drehmoment können diese Werte eingehalten werden. Aber wer fährt schon mit nur 85 km/h auf der Autobahn und denkt/fährt z.B. im Stadtverkehr bei entfernt sichtbarer roter Ampel vorausschauend entsprechend ohne Gas?

    Für die von den Fahrzeugherstellern verwendete „Manipulationsmaßnahmen“ gibt es in der Fachwelt schon den Begriff „Zykluserkennung“, wo die Prüfer elektronisch „ausgetrickst“ werden. Ein Beispiel ist auch bei fast allen Motorrädern zu erwähnen, um die Lärmemissionen bei der Erstprüfung „im Griff“ zu haben und eine generelle Zulassung zu bekommen. Bei manchen Modellen erfolgt dann nach Anhaltung durch die Polizei dies durch die niedrigere Drehzahl elektronisch, also automatisch, manche Typen haben auch einen versteckten Schalter, welcher dann vom Fahrer schnell betätigt wird.

    Die USA sind sehr interessiert, die europäische und im Besonderen die deutsche Industrie zu schwächen, da zu sind ihnen alle Mittel Recht. Auch Frankreich ist sehr angetan, dass der "ewige Rivale" Deutschland am Weltmarkt nicht zu stark wird.

    Wenn sich die deutsche Industrie und besonders der VW-Konzern klug verhalten, können sie nach einigen schmerzlichen finanziellen Einbußen gestärkt aus dieser Misere hervorgehen. Dazu ist kluges Krisenmanagement nötig. Nebenbei ist es aber auch wichtig, dass beim geplanten TTIP-Abkommen die Rechte und Pflichten für beide Seiten tatsächlich und effektiv gleichmäßig verteilt werden. Anderenfalls werden die Europäer von den Amis wieder "über den Tisch gezogen".

  31. Nestor 1937
    18. Oktober 2015 09:37

    .
    Muß man um die Sicherheit unseres Dr. Unterberger besorgt sein?
    .
    Er deckt hier Zusammenhänge auf, die man eher nur vertraulich unter sehr guten Freunden von Ohr zu Ohr im Flüsterton ventiliert. Denn der Hegemon sieht und hört alles!
    .

  32. Wyatt
    18. Oktober 2015 06:38

    Das Geschehen um VW ist Teil des Programms "(das christliche) Deutschland" und Österreich gleich mit - wird abgeschafft! Ersichtbar begonnen hat's mit der "Energiewende" (Klimaschutz, CO2- Schutzgeld,etc..) dem "Gendern" bis jetzt zur Asylantenüberflutung und das ist sicher noch nicht alles.

  33. oberösi
    18. Oktober 2015 04:37

    Warum dieses Spiel mit den sogenannten Skandalen so gut funktioniert, in die führende deutsche Konzerne verwickelt sind, erklärt vielleicht das Zitat Napoleons:

    "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde."

    Offensichtlich ist dieser masochistischen Zug nicht nur Kompensation und Umwandlung der historischen Erbschuld in moralische Superiorität, die man dann dem Rest der Welt als Energiewende oder Asylquote bei jeder Gelegenheit um die Ohren haut, offensichtlich ist dieses Verhalten als genetischer Defekt in diesem Volk angelegt. Und nichts anderes als die zivile Variante des furor teutonicus, dessen martialische nur der Erweckung durch den richtigen Erlöser harrt.
    Notfalls tuts auch ein dahergelaufener Gefreiter...

    Und in Ösiland: läufts ähnlich, nur halt gemildert durch den bremsenden Effekt der über Jahrhunderte aufpotenzierten und alles durchdringenden Indolenz einer hybriden Beamtenschaft, durch Schlamperei und die unerschütterliche Gewißheit, daß nichts so heiß gegessen wie gekocht wird.

    • Florin
      18. Oktober 2015 09:02

      Sehr gut formuliert!

    • Pumuckl
      18. Oktober 2015 14:32

      @ oberösi

      " Notfalls tuts auch ein dahergelaufener Gefreiter . . ."

      Die US-Diplomatie hatte bereits 1922, noch vor diesem " Marsch auf die Feldherrnhalle 1923" und dessen berüchtigtem Buch MEIN KAMPF von diesem dahergelaufenen Gefreiten Notiz genommen.

      Sehr lange bevor eine breite deutsche Öffentlichkeit von einer Person namens Adolf Hitler Notiz nahm, begegnete dieser widerholt DEM DAMALIGEN US-KONSUL IN MÜNCHEN, ROBERT MURPHY UND DESSEN MITARBEITER, DEM US-GEHEIMDIENSTOFFIZIER TRUMAN SMITH.

      Aus den Memoiren von Truman Smith erfahren wir, daß er einen sehr ausführlichen positiven Bericht über das " politische Talent Hitler " an seine Vorgesetzten in Washington sandte.

      Erklärt das die seltsamen Geldflüsse welche Ende der 20er Jahre die finanziell heruntergekommenen NSDAP und später den jungen NS-Staat stützten?

    • oberösi
      18. Oktober 2015 19:13

      @ Pumuckl
      Sie haben recht, es waren nicht zuletzt unzählige Dollarmillionen, die die deutsche Kriegsmaschinerie bis 1945 hinein am Laufen hielten.
      Und Henry Ford z.B., eine Ikone der US-amerikanischen Industriegeschichte, hat seit den zwanziger Jahren bis in die Kriegsjahre hinein dem Führer persönlich regelmäßig zu dessen Geburtstag eine erkleckliche Dollarsumme überwiesen.

      Etwas, das eher nicht so betont wird in den USA, den Erfindern der Holocaust-Industrie. Wo auf jedem Uni-Campus ein Holocaustmahnmal steht, und nicht etwa eines für die massakrierten Indianer oder die bis in die 60er Jahre hinein praktizierte Rassentrennung zwischen Schwarz und Weiß.

  34. Brigitte Imb
    18. Oktober 2015 03:00

    Wie? Die Korruption ist immer und überall?

    KEIN Gesetz kann die Mauschelei aussetzen. Die Gesetze werden auch entsprechend geschrieben um findigen Wortklaubern alle Möglichkeiten offen zu halten. Die "unabhängigen" Gerichte erledigen den Rest nach Beliebigkeit.

    Europa (D) soll fallen, wird es aber (langfristig) nicht.

  35. kritikos
    18. Oktober 2015 01:23

    Superber Gedankengang!
    Warum wirklich nur die bösen Europäer? Doch eine Verschwörungsmethodik? Und besonders die Deutschen. Die Frage: cui bono traut sich niemand zu stellen. Oder kann ich den Satzteil von AU "... obwohl Europa viel weniger Waffen exportiert" auf USA und - wahrscheinlich deutlich weniger - auf Russland in diese Richtung interpretieren?
    Auf wie viel Ebenen macht sich Europa selbst kaputt? Oder mischen doch auch auf den anderen Ebenen andere Mächte kräftig mit?
    Die Nachrichtendienste, sollten sie europäisch sein, werden sicher bei einigen Staaten, vornehmlich dem Staat mit dem jämmerlichsten Kanzler, auf heftigen Widerstand stoßen.

    • machmuss verschiebnix
      18. Oktober 2015 14:55

      In den USA wird der CIA von der Wirtschaft finanziert - der Staat hätte dafür nicht annähernd
      das nötige Kleingeld. Und DAS ist auch die Hauptaufgabe dieses "Nachrichten-Dienstes",
      die wirtschaftliche Vorherrschaft der USA sicherzustellen.
      Die Wirtschaft stellt ihrerseits die Technologie dafür bereit und "darf" nebenbei noch
      die US-Armee "durchfüttern" .

      All diese Umstände sind in Europa absolut undenkbar, denn dort wird das Geld mit
      beiden Händen für die "Selbsbefriedigung" des sozialistischen Apparates raus geworfen !





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