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China, die Freiheit und die Kinder

China schafft jetzt die seit 1979 geltende Ein-Kind-Politik offiziell ab. Aber man sollte deswegen noch nicht glauben, jetzt wäre wenigstens in den Ehebetten Chinas die Freiheit eingekehrt: Jetzt gilt offiziell eine Zwei-Kinder-Politik – also eine neue Zwangsnorm, die nur ein wenig milder ist.

Aber jetzt werden sicher manche den Ein-Kind-Zwang verteidigen: Dieser hat doch immerhin dafür gesorgt, dass etliche hundert Millionen Menschen nicht geboren worden sind. Das ist richtig.

Dieses Ziel ist jedoch auf eine total unmenschliche Art erreicht worden: Zwang, massenweise Abtreibungen, illegale (also heimlich geborene und vom Sozialsystem ignorierte) Menschen. Das muss man auch dann als inhuman ansehen, wenn man nicht den naiven Humanitätsstandard der österreichischen, deutschen, schwedischen und Balkan-Sozialdemokraten sowie der Angela Merkel hat, die den ungehinderten Einmarsch von Millionen Menschen aus anderen Erdteilen nach Europa neuerdings als angebliche humanitäre Verpflichtung ansehen (was in der gesamten Menschheitsgeschichte ja noch nie der Fall gewesen ist).

Wäre dieses Ziel auch anders erreichbar gewesen? Ganz sicher ja. Denn zahllose Kulturen haben dieses Ziel auch ohne Zwang geschafft. Selbst wenn sie meistens eine Epoche des raschen Bevölkerungswachstums durchlaufen sind. In solchen Epochen haben Medizin, Hygiene und Wirtschaftswachstum (=Ende des Hungers) dafür gesorgt, dass die geborenen Menschen in der Regel selbst das Reproduktionsalter erreichen (was früher nicht der Fall gewesen war). Das hat außerhalb von Kriegszeiten eine Zeitlang zu Bevölkerungswachstum geführt. Aber wenige Generationen später ist dann dieses Bevölkerungswachstum fast überall wieder zurückgegangen. So ist etwa im Iran – in der islamischen Welt zweifellos trotz aller Ayatollah-Absurditäten eines der fortschrittlichsten Länder – schon ein negatives Bevölkerungswachstum eingetreten.

Alternativen zum Zwang

Die zwei wichtigsten Faktoren, die zu einem Rückgang des Bevölkerungswachstums geführt haben, ähneln sich überall:

  1. Bildung für Frauen,
    die ihnen berufliche Chancen eröffnet,
    die ihnen Wissen über sichere Verhütungsmechanismen verschafft
    und die ihnen so viel Selbstbewusstsein gibt, dass sie nicht mehr willkürlich als Gebärmaschinen missbraucht werden können.
  2. Gesicherte Altersvorsorge für alle, sodass man nicht mehr Kinder zum Hauptzweck der eigenen Altersvorsorge in die Welt setzt.

China hat hingegen den schnelleren Weg, den des Zwangs gewählt. Das bringt dem Land aber auch gewaltige Nachteile, die lange ignoriert worden sind:

  • Eine in den nächsten Jahren gewaltig spürbare Überalterung. Denn die Generation, die nur ein Kind hat, kommt jetzt zunehmend ins Rentenalter. Das chinesische Durchschnittsalter ist mittlerweile um mehr als zehn Jahre höher als etwa das Indiens, das selbst nur zwei Jahre lang eine zwangsweise Geburtenbeschränkung praktiziert hat. Schon jetzt zeigt der starke Rückgang der Wachstumszahlen die ersten Auswirkungen der chinesischen Überalterung (auch wenn diese Wachstumszahlen aus europäischer Warte noch immer beneidenswert hoch sind).
  • Einen dramatischen Überhang von jungen Männern: 15 Prozent mehr Geburten von Buben als von Mädchen! In der chinesischen Kultur gilt männlicher Nachwuchs nämlich als wichtiger denn weiblicher – insbesondere für die eigene Altersversorgung. Daher werden weibliche Embryos oft gezielt abgetrieben. Dieser Überhang führt aber zu extrem explosiven Problemen mit potenziell kriminellen und kriegerischen Konsequenzen. Darin sind sich alle ehrlichen – also nicht politisch-korrekten – Analysen (etwa Karin Kneissl: TESTOSTERON MACHT POLITIK) einig (die nur in Europa angesichts der überwiegend männlichen Einwanderungswelle neuerdings nicht mehr ausgesprochen werden dürfen).

Auch auf vielen anderen Feldern wird das chinesische Modell der letzten Jahrzehnte noch zu gewaltigen Problemen führen.

  1. Es ist langfristig absolut unmöglich, eine kapitalistisch-dynamische Wirtschaft zu haben, wenn man gleichzeitig die freie Meinungsäußerung verbietet. Da gehen viel zu viele für das Wirtschaftsleben wichtige Informationen verloren.
  2. Staatliche (Partei-)Lenkung führt regelmäßig zu krassen Fehlentwicklungen, wie etwa zu den Milliarden-Defiziten der noch immer in Staatshand befindlichen Großbetriebe.
  3. Alleinherrschaft einer Partei führt immer zu viel mehr Korruption und Machtmissbrauch durch einzelne Amtsträger, als dies bei politischer Vielfalt und offenem Wettbewerb möglich wäre.
  4. Das chinesische System hat viel weniger gesellschaftliche Widerstandskraft als ein funktionierender demokratischer Rechtsstaat, wenn es einmal zu einer echten Konjunkturkrise kommt. Eine solche aber ist in jedem System immer unvermeidlich.
  5. Entwickelte Unternehmen brauchen dringend eine unabhängige und saubere Justiz, um rechtliche und wirtschaftliche Meinungsverschiedenheiten austragen zu können und von Willkür freie Rahmenbedingungen zu haben.

Aus all diesen Gründen bin ich zutiefst überzeugt, dass der chinesische Weg – Einparteien-Diktatur plus kapitalistische Dynamik – langfristig nicht funktionieren kann. Es gibt nur ein Entweder-Oder.

Aber selbst wenn man davon nicht überzeugt ist, muss man wohl – wieder einmal – über die Naivität der Angela Merkel den Kopf schütteln: Sie hat soeben bei ihrem Chinabesuch ein gegenseitiges No-Spy-Abkommen abgeschlossen. Nur eine Merkel kann glauben, dass eine solche Verpflichtung, in Deutschland nicht zu spionieren, vom chinesischen Apparat auch nur irgendwie eingehalten wird . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2015 20:05

    Bei allen Problemen, die die Chinesen nun haben: Sie standen vor der Frage, ob sie sich wie die Lemminge vermehren sollten um wie die Lemminge zu verhungern, oder ob sie nur die Mäuler erzeugen, die sie auch stopfen können.
    Intelligente Völker schaffen solche Planungen über Generationen.
    Die Neger machen das Gegenteil, hecken wie die Karnickel und wundern sich dann, daß sie verhungern.

    Das ist eben der Unterschied von einem Durchschnitts-IQ von 100 und einem von 70...

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2015 15:16

    Dieser Artikel von Dr. Unterberger spricht ein fundamentales Problem an. Es ist der messerscharf schmale Grat zwischen Freiheit und staatlicher Bevormundung. Diese Frage hat immer schon jede Form der Politik betroffen. Die Sache am Beispiel China zu aufzuzeigen, beweist wieder einmal die Qualität meines persönlichen „Bloggers number one“.

    Bereits im alten Griechenland hat Platon gefordert, alle Atheisten einen Kopf kürzer zu machen. Platon gilt zwar heute noch als Ideenlieferant, aber lassen wir das. Diktatorische Ideologen, die die Freiheit einschränken wollen, gab es leider schon immer.

    Im Laufe der Jahrhunderte haben sich Machthaber immer wieder darüber geärgert, dass die Menschen verschieden waren und sind. Dass sie verschieden groß oder verschieden klug waren, hat man hingenommen, dass sie aber verschieden gedacht haben, wurde eher nicht akzeptiert. Aus diesem Grund haben Philosophen, Theologen, Könige, Fürsten, wer auch immer, versucht, die Menschen gleich zu biegen. Wenn nötig mit Gewalt. Cuius regio eius religio.

    Das Gleichmachen ist weder irgendwelchen Kaisern noch Marx, noch Lenin, noch den Ideologen der völkischen Lichtgestalten, noch Mao tse tung, noch Pol Pot, noch sonst irgendjemanden gelungen, auch wenn diese Verblendeten in ihrem Wahn Millionen Menschen umgebracht haben. Es gelingt auch nicht den roten und grünen Dilettanten dieser Tage. (Diesen Typen schon gar nicht). Zuerst glaubten sie, man könne die Menschen gleichbügeln, indem Geld und der Wohlstand so gleichmäßig wie möglich verteilt werden. Das funktioniert, weil die Erfolgreichen die eher Benachteiligten alimentieren. Gleich hat das die Menschen nie gemacht, wird es auch nicht machen. Dann glaubten einige Spinner, das „ungerechte“ Bildungssystem müsse zurückgefahren werden, um eine „soziale Selektion“ im Bildungsbereich zu unterbinden. (Man muss sich das langsam auf der Zunge zergehen lassen, um die ganze schreckliche Idiotie dieser Argumentation zu erfassen). Auch das funktioniert nicht, weil sich das Bildungsbürgertum die Bildung nie nehmen ließ und ein weithin sicht- und erkennbar bildungsbefreiter Kanzler nur noch bei einer kleinen Minderheit als Leitfigur gesehen wird.

    Am Ende stehen Erkenntnisse, die nur qualitativ effiziente Politiker umsetzen könnten. Wir haben einerseits einen Sozialstaat, der im Grunde das Richtige will. Es gibt Starke und es gibt Schwache. Das haben Philosophen und andere kluge Menschen immer schon gewusst. Das steht in der Bibel, das steht sogar im Koran. Die Starken helfen den Schwachen. Nirgendwo aber steht, nicht mal bei Marx, dass die Menschen gleich gemacht werden sollen. Das ist eine unendlich dumme Idee einiger Soziologen und Politologen der Nachkriegsgeneration. Eine Menge an underdogs, darunter ein Heer von schlecht bezahlten Journalisten und anderen antiheteronormativen Dumpfbacken ist auf diesen Unsinn hereingefallen.

    Aus diesem Grunde muss China, ja müssen alle Nationen der Welt einen vernünftigen Weg finden, die Starken nicht allzu sehr zu behindern und ihnen klarzumachen, dass es anständig und ehrbar ist, den Schwachen unter die Arme zu greifen. Dass Wirtschaftsverbrecher mit aller Härte zu suchen und zu verurteilen und im Verbrechensfall zu enteignen sind, steht außer Frage. Ja was denn sonst! Das ist das ehrbare Subsidiaritätsprinzip.

    Ich weiß aber auch, dass in Österreich zurzeit eine unfähige Regierung am Werk ist, deren Mitglieder aufgeregt herumflattern wie ein Haufen Hühner, denen man den Kopf abgeschlagen hat. Man soll die Hoffnung aber nie aufgeben. Nach mageren Jahren der Pfeifen kommen wieder fettere Jahre qualifizierter und vertrauenswürdiger Selbstdenker.

    Wie gesagt: Die Hoffnung nie aufgeben!

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2015 16:23

    Zurück zu den Fakten!
    Österreich war nach dem WKII ein armes und zerbombtes Land. Die beiden dominierenden Parteien hielten das Land fest im Griff – Demokratie?!?! Alles war geregelt! Es gab Produktions-Quoten für die Industrie, Arbeitszeiten und Löhne wurden von den mächtigen Sozialpartner geregelt. Grössere Kredite waren ein Politikum. Die grossen Banken waren staatlich. Die Steuerlast schon damals utopisch. Ein Gewerbe zu beantragen war eine Lebensaufgabe, am Ende dieses Gewerbe dann auch noch legal betreiben zu dürfen war mit endlosen staatlichen Schikanen und Eingriffen verbunden. Extrem komplizierte Zoll-, Steuer- und Gewerbevorschriften verunmöglichten einen Rechtsstaat. Eine Telefonleitung zu bekommen war ein Gnadenakt. Sinnlose lokale Normen (ÖNorm) verteuerten Importe und erschwerten Exporte. Viele Arbeitsplätze gab es nur bei Mitgliedschaft in Gewerkschaft und/oder Partei – auch in der sogenannten Privatwirtschaft. Und da könnte man noch viele Details aufzählen.

    Trotzdem erblühte das Land. Und zwar im Westen. Weil dort eine Beamtenschaft die Gesetze nicht so genau las, der Tourismus kaum reguliert war und damit boomen konnte.

    Wir halten also fest. Ob Österreich eine 'echte' Demokratie war sei dahingestellt. Eher ein Parteien/Klienten System, mit Zwangsmitgliedschaft für die Bürger.
    Die Wirtschaft war alles, nur sicher nicht marktwirtschaftlich.
    Die kleinen Wirtschaftsbereiche die nicht komplett reguliert waren konnten gewaltig wachsen – trotz utopischer Steuern, Rechtsunsicherheit, Bürokratie.

    China ist gegen das Österreich der Nachkriegszeit ein sehr freies Land, ein sehr rechtssicheres Land. Und bisher hat China sehr schöne Wachstumsraten erzielt, wenn da nur mehr die Hälfte geht, so bleibt uns immer noch vor Neid der Mund offen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2015 14:24

    Die Wiener Zeitung von heute, 29. Okt. 2015, bringt folgenden Leserbrief:
    Wie lange warten wir noch?
    Täglich eskaliert die Lage am Grenzübergang in Spielfeld. Tausende hilfe- und schutzsuchende Menschen durchbrechen Schleusen, überrennen Einsatzkräfte, machen sich selbständig auf den Weg durch grenznahe Ortschaften und versetzen dadurch unsere Staatsbürger in Angst und Schrecken.
    Diese Verunsicherung führt dazu, dass sich mancher Bürger nur mehr außer Haus traut, um notwendigste Besorgungen zu erledigen, sich Geschäftsführer bewaffnen und ein örtlicher Bürgermeister die Freiwillige Feuerwehr einsetzt, um Eingänge seiner Ortschaft zu kontrollieren.
    Wie lange wartet die politische und militärstrategische Führung noch, bis wir endlich die militärischen Kräfte in der Region Spielfeld signifikant verstärken, um unseren Staatsbürgern Schutz und Hilfe zu bieten und vor allem diesen Flüchtlingsstrom in geordnete Bahnen zu lenken? Die Bevölkerung erwartet sich wie beim Grenzsicherungseinsatz 1991 eine wirkungsvolle Präsenz des Militärs. Warum setzen sie das Bundesheer nicht wirkungsvoll ein? Die Soldaten sind sich dieser prekären Situation bewusst und wollen unsere Bevölkerung ausreichend schützen. Daher fordern wir eine sofortige, massive materielle und personelle Verstärkung der Kräfte in den Grenzräumen.

    Vizeleutnant Othmar Wohlkönig,
    Präsident der Unteroffiziersgesellschaft Steiermark,
    per E-Mail

    Siehe auch: http://www.wienerzeitung.at/meinungen/leserforum/782899_Leserforum.html

  5. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2015 16:15

    Ich bin nicht dieser Meinung. Ein Land von der Größe und Völkervielfalt zu regieren, bedarf eines speziellen Modus.
    Wenn dieser 'Zwang' in den Ländern von Afrika beispielsweise praktiziert würde, hätten wir nicht die armen Kinder, die wir Europäer angeblich alle durchfüttern müssen.
    Wobei für mich nicht nachvollziehbar ist, weshalb das so sein sollte. Wenn es schon die Freiheit des Kinderkriegens gibt, so gibt es auch die Verpflichtung, dann für den Nachwuchs auch zu sorgen.

    Wir in Österreich haben mit der Meinungsfreiheit mehr als genug 'Butter am Haupte', wir brauchen uns wahrlich nicht über andere - wirtschaftlich zweifellos erfolgreichere - Systeme und Staaten aufregen.

    Und was will man in Deutschland schon ausspionieren? Den größten Unsinn gibt Merkel ohnedies allen freiwillig zur Kenntnisnahme.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2015 15:01

    Zur chinesischen Ein-Kind-Politik ist festzuhalten, dass diese nur für die Han-Chinesische Mehrheitsbevölkerung galt, die über 50 ethnischen Minderheiten, also auch die Tibeter, durften sich offensichtlich unbeschränkt vermehren.
    Eine weitere Einschränkung war der Schritt zur 1 1/2-Kind-Politik: war das erste Kind ein Mädchen, durfte man ein zweites Mal versuchen, einen Knaben zu zeugen (mit dem die Familie fortgeführt wurde).

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Oktober 2015 15:19

    100% Zuwachs ist ganz schön! Wann werden wir 2 Kinder pro Frau erreichen?
    In punkto Bildung und Disziplin und sozialem Verhalten können wir von China viel lernen. Die MINT Studentinnen, die ich kennenlernte, suchen ihresgleichen bei uns. Bei Forschungsprojekten im MINT Bereich gibt es mehr asiatische Studenten als andere.
    China hat schon einige Staatsformen mitgemacht und. Ist zur Zeit in jeder Hinsicht führend. Sie wollen keine weitere Befreiung durch westliche Allianzen. Als wir sie vm Weltraumprogramm ausschloßen, bauten sie erfolgreich ihr eigenes Programm.
    2013 wollten die westlichen Friedenstauben einen Krieg mit dem Iran vom Zaun brechen. China und Russland sagten NEIN und retteten so den Frieden. Jetzt verhindern diese beiden einen Krieg in Syrien. Darüber freue ich mich.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWeinkopf
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2015 10:17

    @dssm
    ... weil eine Beamtenschaft die Gesetze nicht so genau las???
    Ja, was soll denn das heißen? Beamte haben die Gesetze zu vollziehen, alles andere ist Amtsmissbrauch!


alle Kommentare

  1. Weinkopf (kein Partner)
    01. November 2015 10:17

    @dssm
    ... weil eine Beamtenschaft die Gesetze nicht so genau las???
    Ja, was soll denn das heißen? Beamte haben die Gesetze zu vollziehen, alles andere ist Amtsmissbrauch!

  2. heartofstone (kein Partner)
    31. Oktober 2015 23:10

    Mhmmm .. marco schreuder ... queere grüne Glatze? ... passt! ...

  3. heartofstone (kein Partner)
    31. Oktober 2015 22:20

    Medikamentenkosten: Gesetz kommt

    Die Industriellenvereinigung sieht eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Österreich, die Wirtschaftskammer bringt verfassungsrechtliche Bedenken vor, wonach: "...der vorliegende Entwurf gegen das verfassungsrechtlich garantierte Recht auf Eigentum, das Grundrecht der Erwerbsfreiheit und den Gleichheits-Grundsatz verstößt."

    Ganz anders Arbeiterkammer und Gewerkschaft. Sie sind für die Rabatt-Regelung. Der ÖGB beruft sich in seiner Stellungnahme auf eine ältere Stellungnahme des Verfassungsgerichtshofs: "Die Gewährung des Rabattes liegt klar im öffentlichen Interesse, nämlich der Wahrung der Finanzbarkeit des Krankenversicherungs-Systems."

    • heartofstone (kein Partner)
      31. Oktober 2015 22:24

      Medikamentenkosten: Gesetz kommt

      F&E in diesem Bereich geht ... mögen die sozialistischen Minderleister wie die BM Oberhauser einfach krepieren, weil niemand auch nur einen Cent in die Hand nimmt um ihr "Leiden" zu kurieren ... spart dem Pensionsystem sicher einiges ... and i mean it ...

  4. Ferkel (kein Partner)
    31. Oktober 2015 22:09

    Die alte Krähe muss weg!

    • türkischer Haftbefehl (kein Partner)
      31. Oktober 2015 22:21

      Die alte Krähe hat der Türkei den EU-Beitritt wieder versprochen. Dank des europäischen Haftbefehls (EuHB) werden alle Kritiker des Islam bald in türkischen Gefängnissen schmoren!

    • heartofstone (kein Partner)
      31. Oktober 2015 22:30

      Sollen nur kommen die Staatsbüttel ... werden mit zwei Kugeln im Torso und einer, zur Sicherheit im Kopf, ganz zentral, enden ... ich bleibe dabei ... der Islam ist keine Religion sondern eine faschistische Ideologie. Die "Gläubigen" dieser Ideologie darf man mit Nationalsozialisten gleichsetzen und den Koran auf eine Stufe mit "Mein Kampf" stellen. Mohammed war ein Massenmörder, Vergewaltiger, Räuber, Betrüger, Dieb und Kriegstreiber. Niemand dem ein geistig gesundes Lebewesen nachfolgt ...

  5. heartofstone (kein Partner)
    31. Oktober 2015 20:01

    Ui da werden sich die Uiguren im Nordwesten aber freuen ... die mohammedanischen Chinesen, eh nur ein ein paar Millionen, haben sich ja immer schon daran gehalten ... werden halt ein paar mehr Han dran glauben müssen ...

  6. Tik Tak (kein Partner)
    31. Oktober 2015 16:00

    " ... Wäre dieses Ziel auch anders erreichbar gewesen? Ganz sicher ja. ..."

    Ganz sicher hat der Unterberger von so vielen Themen keine Ahnung.

    China ist eines davon.

    Kinder waren in der chinesischen Kultur über Jahrhunderte die Altersversicherung, so wie in Indien, die kann man nicht durch gutes zureden beenden.
    Nicht innerhalb von zwei Generationen.

    Aber vielleicht im Paralleluniversum des Unterberger.

  7. socrates
    30. Oktober 2015 22:08

    Diese Art von Demokratie bietet der Westen an:
    Gouverneur Saakaschwili droht nach Wahlen mit Massenprotesten
    Ulrich Heyden 30.10.2015
    Der erfahrene "Rosenrevolutionär" ruft zu Protesten gegen "gefälschte" Bürgermeisterwahlen in Odessa auf
    Zwei Züge von Kiew nach Odessa am Freitag, den 30. Oktober, sind komplett ausverkauft. Das hat das kritische Internetportal aus Odessa, Timer, herausgefunden. Das Internet-Portal will erfahren haben, dass Gouverneur Michail Saakaschwili und der am Sonntag bei den Bürgermeisterwahlen mit 24,5 Prozent der Stimmen unterlegene Kandidat Aleksandr Borowik, "Polit-Touristen" aus anderen Städten zu Protesten gegen angebliche Wahlfälschungen nach Odessa holen will.

    Bei vielen Bürgern in Odessa wird diese Nachricht Assoziationen wecken, an den 2. Mai 2014. Damals waren 1.500 Maidan-Anhänger aus Kiew und Charkow - darunter viele Militante - mit Sonderzügen und Bussen nach Odessa gebracht worden. Am Abend brannte dann das Gewerkschaftshaus, in das sich 300 Menschen vor angreifenden Maidan-Militanten geflüchtet hatten (Die Tragödie von Odessa).

    "Die Mafia" habe angeblich die Wahlen gefälscht

    Das offizielle Ergebnis der Bürgermeisterwahl von Odessa wird von Gouverneur Michail Saakaschwili, dem Gouverneur des Gebietes Odessa, zu dem 26 Rayons gehören, nicht anerkannt. Saakaschwili unterstützte bei der Wahl nicht den Amtsinhaber Gennadi Truchanow, der 51,56 Prozent der Stimmen bekam, sondern den Kandidaten Aleksandr Borowik, der am Sonntag nur zweitstärkster Kandidat wurde. Die Wahlbeteiligung in Odessa lag bei nur 38 Prozent.
    Was Straßenproteste betrifft, kennt Saakaschwili sich aus. Mit der von ihm 2003 initiierten "Rosenrevolution", bei welcher der Präsident von Georgien, Eduard Schewardnadse, gestürzt wurde, leitete der Georgier, der 1994 eine Ausbildung an der Columbia-Universität in den USA absolvierte, den Reigen der "bunten Revolutionen" ein.
    http://www.heise.de/tp/artikel/46/46432/1.html

  8. emotionslos
    29. Oktober 2015 23:39

    .... und wir demokratischen Europäer verweigern die Kinder, treiben sie ohne Bedenken ab und füllen die Lücke mit Flüchtlingen und Zuwanderern um weiter existieren zu können. Ob das mehr Zukunft hat?.....

  9. Haider
    29. Oktober 2015 23:19

    Wie ist das zu verstehen?
    Die Linken Wiens preisen pausenlos das Bevölkerungswachstum unserer Bundeshauptstadt als deus ex machina. Natürlich ist nicht das natürliche Wachstum der autochtonen Bevölkerung gemeint -> ganz im Gegenteil: importierte Analphabeten retten angeblich durch ihre Steuerleistung das Budget, massenhafter Familiennachzug (also die 60+Generation aus Anatolien) rettet unser Pensionssystem und die Horden an verstümmelten Bettlern, die an jeder Hausecke lümmeln) unser Gesundheitssystem. Halten unsere Regierungspolitiker die österreichische Bevölkerung wirklich für so blöd oder belügen sie uns bewußt in der Hoffnung, die Wähler werden 2018 (bzw. 2020 in Wien) mehrheitlich dement sein oder wenigstens an Alzheimer leiden.
    Der Wiener Zuwanderungsfetischismus wird auch von einer völlig abgehobenen, absolutismusanfälligen Funtionärsschicht [wie in China] von oben dekretiert. Wie schnell Mitnaschen an der politischen Macht alle ehemaligen demokratiepolitischen Überzeugungen Makulatur werden läßt, beweisen die Grünen mit erschreckender Offenheit. Die Grünen sollten sich ihren Sesselklebstoff patentieren lassen, denn dagegen ist der Druckkleber Patex ein Tapetenkleister.

    • Torres (kein Partner)
      31. Oktober 2015 21:51

      Erfahrungsgemäß haben die Wähler ein sehr kurzes Gedächtnis. Daher ist die Hoffnung der Politiker, dass die Wählermasse 2018 die Ereignisse von 2015, 2016, ja sogar 2017, längst vergessen hat, durchaus begründet.

  10. Undine
    29. Oktober 2015 20:42

    In dieser unheilschwangeren Zeit braucht man zwischendurch auch etwas Erfreuliches---gefunden bei Wikipedia:

    Die bösen Buben MAX und MORITZ, vom genialen Zeichner, Dichter und weisen Spötter Wilhelm BUSCH erdacht, feiern heuer ihren 150. Geburtstag! Sie haben auf ihrem Siegeszug von Deutschland aus die ganze Welt erobert!

    "MAX und MORITZ – Eine Bubengeschichte in sieben Streichen ist eine Bilder­geschichte des deutschen humoristi­schen Dichters und Zeichners Wilhelm BUSCH. Sie wurde Ende Oktober 1865 erstver­öffent­licht und zählt damit zum Frühwerk von Wilhelm Busch. Im Handlungs­gefüge weist sie auffällige Gesetz­mäßig­keiten und Grund­muster inhalt­licher, stilisti­scher und wirkungs­ästheti­scher Art auf, die sich auch in den späteren Arbeiten von Wilhelm Busch wieder­holen. Viele Reime dieser Bilder­geschichte wie „Aber wehe, wehe, wehe! / Wenn ich auf das Ende sehe!“, „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich“ und „Gott sei Dank! Nun ist’s vorbei / Mit der Übeltä­terei!“ sind zu geflü­gelten Worten im deutschen Sprach­gebrauch geworden. Die Geschichte ist eines der meist­verkauf­ten Kinder­bücher aller Zeiten und wurde bis heute in 300 Sprachen und Dialekte übertragen."

    Die ORIGINALZEICHNUNGEN kann man im WILHELM BUSCH-MUSEUM in HANNOVER bewundern!

    • Haider
      29. Oktober 2015 23:50

      Max und Moritz darf man vorläufig noch lesen, den Struwwelpeter des Arztes Dr. Hoffmann nicht mehr (kommt doch glatt ein Mohr vor) oder Pipi Langstrumpf [o Allah, schon wieder so ein Negerhäuptling!]. Aber auch Max und Moritz starben nicht an Altersschwäche. Peter Pilz liest daraus sicher einen nazistischen Kriminalfall heraus. Freitag in Robinson Crusoe war in Wahrheit wohl ein Entwicklungshelfer?
      Tatsächlich haben die selbsternannten Zensoren und Bücherverbrenner doch alle zumindest eine gravierende Teilleistungsschwäche (früher nannte man dies einfach "Huscher"!)

    • Undine
      30. Oktober 2015 09:39

      @Haider

      Auch Wilhelm Busch steht zumindest teilweise auf dem Index der Politisch-Korrekten! Vor Jahren entdeckte nämlich eine junge Frau in einem Grazer Supermarkt ein W.B.- Kinderbuch und darin das "NATURGESCHICHTLICHE ALPHABET", an dessen letzter Verszeile

      "Die Zwiebel ist der Juden Speise,
      Das Zebra trifft man stellenweise.

      .....sich die Frau empörte und umgehend beim DÖW ihren grausigen Fund meldete! Das Buch wurde sofort auf Anweisung von oben aus allen Bücherregalen in Ö entfernt---wegen WIEDERBETÄTIGUNG, nehme ich an!

    • Undine
  11. Sensenmann
    29. Oktober 2015 20:05

    Bei allen Problemen, die die Chinesen nun haben: Sie standen vor der Frage, ob sie sich wie die Lemminge vermehren sollten um wie die Lemminge zu verhungern, oder ob sie nur die Mäuler erzeugen, die sie auch stopfen können.
    Intelligente Völker schaffen solche Planungen über Generationen.
    Die Neger machen das Gegenteil, hecken wie die Karnickel und wundern sich dann, daß sie verhungern.

    Das ist eben der Unterschied von einem Durchschnitts-IQ von 100 und einem von 70...

    • dssm
      29. Oktober 2015 22:19

      Seit wann redet unser @Sensenmann die Dinge schön? 70 IQ in Afrika. Laut WHO ist der Durchschnitt noch ein klein wenig tiefer!
      Deshalb importieren wir ja diese Leute?
      Aber solche Fakten darf man ja nicht ansprechen.
      Am Ende kosten uns diese Minderbemittelten soviel Geld, daß wir den technischen Standard nicht mehr halten können und dann Gnade Gott den armen Südländern, die Natur wird es nicht tun!

    • dssm
      29. Oktober 2015 22:20

      Nebenbei *****, nur wenige trauen sich noch diese Themen anzusprechen!

    • blem-blem
      29. Oktober 2015 22:46

      Die Schwarzen in Afrika hatten nicht den Vorzug einer jahrtausendealten kulturellen Tradition und die Chinesen nicht die Bürde eines tropischen Urwalds.

      Übrigens: Wenn Sie nicht vom Verfassungsschutz sind, sollte man Sie schön langsam sedieren - Sie drohen überzuschnappen!

    • bg (kein Partner)
      01. November 2015 12:20

      Was für ein Arschloch

    • bg (kein Partner)
      01. November 2015 12:23

      Es bleibt zu hoffen, dass Sie Ihr Nick möglichst bald holt.

  12. eudaimon
    29. Oktober 2015 19:51

    Massenflucht aus islamischen Ländern nach dem gelobten Land Mitteleuropa wo
    Milch und Honig fließen und die Eingeborenen alles verschenken, wie es ihnen
    die SI -NGO unter Merkel-Faymann gebieten !Die Einheimischen -dumm,faul
    und verschuldet- glauben -nach Hundsdorfer-dass das eine neue Art der EU-Förderungen ist und halten diese vielen Menschen aus dem Morgenland für gewerkschaftlich regístrierte ,sozialistisch imprägnierte Könige,die uns Millionen Steuergelder bringen.reichen Kindersegen und vor allem Frieden!!Ist das nicht wirklich WEINACHTEN!!
    Da hat ja unsere grüne Korun wieder eine gute Idee dazu,nämlich diese neue
    Oberklasse gleich in den Nationalrat(-besser "Internationalrat ) zu hiefen mit der Bitte über unseren Köpfen zu hantieren ,wie es ihnen zusteht!!
    Wir "Zurückgebliebenen"-Ewig Gestrigen-Radikalrechten-Antisozialisten kurzum
    Genderhomoxenophobisten haben die einmalige Chance auf eigene Kosten ohne
    unser demokratischen Gehabe den Duft des ORIENTS als unser Geschenk
    zu Weihnacht von Korunn und Konsorten zu erhalten !!
    Zugreifen,Koffer packen,Haus und Hof verlassen,einsteigen in den Bus nach
    Gestern-wo sie uns haben wollen! Dazu eine Stalin Anmerkung:Menschen weg-
    Probleme weg!!

  13. Undine
    29. Oktober 2015 19:28

    Wir Europäer, schon gar nicht unsere politisch-korrekten, meist linksgestrickten Politiker haben nicht das geringste Recht, sich in chinesische Angelegenheiten einzumischen oder auf die Chinesen herabzusehen! Unsere EU-Politiker führen uns allesamt in den Abgrund---die MODERNE VÖLKERWANDERUNG, die die HISTORISCHE an BÖSEN FOLGEN für uns Bürger bei weitem ÜBERTRIFFT, haben wir unseren Politikern zu "verdanken"---denjenigen, die sich über China das Maul zerreißen! Die sollen schön still sein.

    • Undine
      29. Oktober 2015 20:31

      Soll heißen: .....nicht das geringste Recht, uns in chinesische Angelegenheiten einzumischen.....

  14. dssm
    29. Oktober 2015 16:23

    Zurück zu den Fakten!
    Österreich war nach dem WKII ein armes und zerbombtes Land. Die beiden dominierenden Parteien hielten das Land fest im Griff – Demokratie?!?! Alles war geregelt! Es gab Produktions-Quoten für die Industrie, Arbeitszeiten und Löhne wurden von den mächtigen Sozialpartner geregelt. Grössere Kredite waren ein Politikum. Die grossen Banken waren staatlich. Die Steuerlast schon damals utopisch. Ein Gewerbe zu beantragen war eine Lebensaufgabe, am Ende dieses Gewerbe dann auch noch legal betreiben zu dürfen war mit endlosen staatlichen Schikanen und Eingriffen verbunden. Extrem komplizierte Zoll-, Steuer- und Gewerbevorschriften verunmöglichten einen Rechtsstaat. Eine Telefonleitung zu bekommen war ein Gnadenakt. Sinnlose lokale Normen (ÖNorm) verteuerten Importe und erschwerten Exporte. Viele Arbeitsplätze gab es nur bei Mitgliedschaft in Gewerkschaft und/oder Partei – auch in der sogenannten Privatwirtschaft. Und da könnte man noch viele Details aufzählen.

    Trotzdem erblühte das Land. Und zwar im Westen. Weil dort eine Beamtenschaft die Gesetze nicht so genau las, der Tourismus kaum reguliert war und damit boomen konnte.

    Wir halten also fest. Ob Österreich eine 'echte' Demokratie war sei dahingestellt. Eher ein Parteien/Klienten System, mit Zwangsmitgliedschaft für die Bürger.
    Die Wirtschaft war alles, nur sicher nicht marktwirtschaftlich.
    Die kleinen Wirtschaftsbereiche die nicht komplett reguliert waren konnten gewaltig wachsen – trotz utopischer Steuern, Rechtsunsicherheit, Bürokratie.

    China ist gegen das Österreich der Nachkriegszeit ein sehr freies Land, ein sehr rechtssicheres Land. Und bisher hat China sehr schöne Wachstumsraten erzielt, wenn da nur mehr die Hälfte geht, so bleibt uns immer noch vor Neid der Mund offen.

    • Sensenmann
      29. Oktober 2015 19:59

      Treffend beschrieben!

    • Weinkopf (kein Partner)
      01. November 2015 10:43

      "Weil dort eine Beamtenschaft die Gesetze nicht so genau las..."
      Ja, was soll denn das heißen? Beamte haben die Gesetze zu vollziehen.
      Alles andere ist Amtsmissbrauch!

  15. Rosi
    29. Oktober 2015 16:15

    Ich bin nicht dieser Meinung. Ein Land von der Größe und Völkervielfalt zu regieren, bedarf eines speziellen Modus.
    Wenn dieser 'Zwang' in den Ländern von Afrika beispielsweise praktiziert würde, hätten wir nicht die armen Kinder, die wir Europäer angeblich alle durchfüttern müssen.
    Wobei für mich nicht nachvollziehbar ist, weshalb das so sein sollte. Wenn es schon die Freiheit des Kinderkriegens gibt, so gibt es auch die Verpflichtung, dann für den Nachwuchs auch zu sorgen.

    Wir in Österreich haben mit der Meinungsfreiheit mehr als genug 'Butter am Haupte', wir brauchen uns wahrlich nicht über andere - wirtschaftlich zweifellos erfolgreichere - Systeme und Staaten aufregen.

    Und was will man in Deutschland schon ausspionieren? Den größten Unsinn gibt Merkel ohnedies allen freiwillig zur Kenntnisnahme.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Undine
      29. Oktober 2015 19:12

      @Rosi

      ******************************!

    • simplicissimus
      29. Oktober 2015 20:02

      Rosi, bis auf was man in D ausspionieren kann, völlig einverstanden! Ganz richtig: Warum sollen/ müssen wir Kinder durchfüttern, die andere proliferierend VERANTWORTUNGLOS produzieren?
      Aus Menschlichkeit. Weil man die nicht sterben lassen kann.
      Einverstanden.
      Aber das setzt voraus, daß mit dieser unserer EINMALIGEN Bereitschaft zu helfen, daß unkontrollierte, verantwortungslose Kinder kriegen mit einem Schlag aufhört, Entsprechend der menschlichen Natur tut es das jedoch nicht, sondern das Gegenteil tritt ein, es gibt ja jetzt jemanden, der Verantwortung übernimmt, also was solls? Machen wir weiter Kinder, die Europäer kümmern sich drum.
      Diese Einstellung ist ja auch der Beschleuniger der illegalen Einwanderung. Jeder, der seine Sinne noch beisammen hat, hat sofort erkannt, daß Merkels Aufforderung in die Hose gehen MUSS. Und doch "wundern" sich unsere Intelligenz limitierten Politikerinnen, daß mehr und mehr kommen. Und nach der Ankündigung von 100,000 sicheren Schlafplätzen auf der Route auch im Winter noch mehr kommen werden.
      Deswegen besteht keine Verpflichtung für uns, irgendjemandem in diesem Zusammenhang aufzunehmen. Denn es wird ausgenutzt, mißbraucht und vergrößert das Problem nur.

  16. Erich Bauer
    29. Oktober 2015 15:52

    Ich dachte immer, dass Merkel allein das Privileg hat diese "Droge" zu "werfen". Angeblich fühlt man sich danach - nachdem die Chemie eingeschossen ist - als NWO-"Gouveneur". Mehr kann man damit natürlich nicht erreichen. Die wesentlich stärkere Droge ist in Europa jedenfalls weder im Handel noch am Schwarzmarkt zu haben...

    Immerhin, dieses EU-Aufputschmittel setzt sich auch hierzulande in den Redaktionen recht gut durch...

  17. socrates
    29. Oktober 2015 15:50

    Die repräsentative Demokratie ist tot. Die westliche Wertegemeinschaft setzt demokratisch gewählte Staatsoberhäupter ab oder ermordet sie und setzt Vasallen ihrer Wahl ein. Assad ist ein Beispiel, Sakaschwili ein noch besseres. Nach seinem missglückten Krieg gegen Russland hat er eine 4. Staatsbürgerschaft (USA, ISRAEL, GEORGIEN, UKRAINE) und ist Gouverneur von Odessa. Das soll ein Vorbild für China sein?
    Gerade machen die üblichen Kriegsgewinnler einen neuen Krieg in Syrien aus, nach bekannten Rezept: Wir bekommen die Bodenschätze und alles womit sich Gewinn machen last und setzen einen Statthalter ein. Das erinnert an Tschang hai tschek und genügt als Warnung.

    Syrien: Angriffe auf Krankenhäuser
    Ärzte ohne Grenzen beklagen: "Wie leicht sich alle Konfliktparteien über internationales humanitäres Recht hinwegsetzen" Westliche Medienberichte weisen dem russischen Militäreinsatz die Schuld zu

    Drei Viertel dessen, worauf das Kriegsgeschehen beruht, liegt "im Nebel einer mehr oder weniger großen Ungewissheit", wird Clausewitz im Wikipediaeintrag zu "Kriegsnebel" zitiert. Für den Krieg in Syrien ließe sich ergänzen, dass die Vernebelung zu einem beträchtlichen Teil strategisch und gewollt herbeigeführt wird, in einer völlig anderen Informationsumgebung als zu Lebzeiten des deutschen Militärtheoretikers

    • socrates
    • socrates
      29. Oktober 2015 17:35

      Wie es China unter Chiand Kai-shek ging, findet man in der Wikipedia, ebenso sein Denkmal. Das geschah unter USA Bajonetten. Die Sehnsucht danach hält sich in Grenzen.

      Auf Taiwan errichtete Chiang Kai-shek ein autoritäres Regime[12][13] innerhalb des rechtlichen Rahmens der Sondergesetze, die ihm die Nationalversammlung 1948 übertragen hatte. Unter dieser diktatorischen Führung konnten die Wirtschaft und das Bildungssystem gefördert werden, weshalb Chiangs Herrschaft als „Entwicklungsdiktatur“ bezeichnet wurde. Demokratische Prozesse waren dagegen auf die Kommunen und Kreise beschränkt.[14] Die Verehrung Chiangs wurde häufig mit dem Personenkult seines Rivalen Mao Zedong verglichen[15] (Chiang-Kai-shek-Statuen) und wurde erst 1987 von seinem Sohn Chiang Ching-kuo beendet.[16]

      Chiang Kai-shek betrieb in der Zeit zwischen 1950 und 1975 offiziell eine Politik der Rückeroberung Chinas. Taiwan wurde von den USA finanziell und materiell unterstützt. Eine Aufarbeitung des Massakers an der Bevölkerung von 1947 fand erst Ende der 90er Jahre statt. Chiangs Rumpfparlament – nicht alle Mitglieder der republikanischen Nationalversammlung waren nach Taiwan übergesiedelt – war ein dauerndes Provisorium ohne eigentliche gesetzgebende Funktion. Nach dem Ausbruch des Koreakrieges von 1950 erhielt Taiwan von den USA militärische Unterstützung, um der Volksrepublik China – auch nach der Besetzung Tibets – deutliche Grenzen zu setzen. Dabei hatten die USA Schwierigkeiten, Chiangs militärische Blockaden der Taiwan-Straße und die Gegenwehr durch Artilleriebeschuss aus der Volksrepublik in einem Status quo zu halten. 1955 musste Taiwan die Dachen-Inseln und Nanchi an die Volksrepublik China abtreten, die Bewohner wurden zuvor mit US-amerikanischer Hilfe evakuiert.

      Bis zu seinem Tod 1975 blieb er Präsident der Republik China. Er wurde von der letztmals 1947 noch gesamtchinesisch gewählten Nationalversammlung viermal (1954, 1960, 1966 und 1972) ohne Gegenkandidaten wiedergewählt.

  18. socrates
    29. Oktober 2015 15:19

    100% Zuwachs ist ganz schön! Wann werden wir 2 Kinder pro Frau erreichen?
    In punkto Bildung und Disziplin und sozialem Verhalten können wir von China viel lernen. Die MINT Studentinnen, die ich kennenlernte, suchen ihresgleichen bei uns. Bei Forschungsprojekten im MINT Bereich gibt es mehr asiatische Studenten als andere.
    China hat schon einige Staatsformen mitgemacht und. Ist zur Zeit in jeder Hinsicht führend. Sie wollen keine weitere Befreiung durch westliche Allianzen. Als wir sie vm Weltraumprogramm ausschloßen, bauten sie erfolgreich ihr eigenes Programm.
    2013 wollten die westlichen Friedenstauben einen Krieg mit dem Iran vom Zaun brechen. China und Russland sagten NEIN und retteten so den Frieden. Jetzt verhindern diese beiden einen Krieg in Syrien. Darüber freue ich mich.

  19. El Capitan
    29. Oktober 2015 15:16

    Dieser Artikel von Dr. Unterberger spricht ein fundamentales Problem an. Es ist der messerscharf schmale Grat zwischen Freiheit und staatlicher Bevormundung. Diese Frage hat immer schon jede Form der Politik betroffen. Die Sache am Beispiel China zu aufzuzeigen, beweist wieder einmal die Qualität meines persönlichen „Bloggers number one“.

    Bereits im alten Griechenland hat Platon gefordert, alle Atheisten einen Kopf kürzer zu machen. Platon gilt zwar heute noch als Ideenlieferant, aber lassen wir das. Diktatorische Ideologen, die die Freiheit einschränken wollen, gab es leider schon immer.

    Im Laufe der Jahrhunderte haben sich Machthaber immer wieder darüber geärgert, dass die Menschen verschieden waren und sind. Dass sie verschieden groß oder verschieden klug waren, hat man hingenommen, dass sie aber verschieden gedacht haben, wurde eher nicht akzeptiert. Aus diesem Grund haben Philosophen, Theologen, Könige, Fürsten, wer auch immer, versucht, die Menschen gleich zu biegen. Wenn nötig mit Gewalt. Cuius regio eius religio.

    Das Gleichmachen ist weder irgendwelchen Kaisern noch Marx, noch Lenin, noch den Ideologen der völkischen Lichtgestalten, noch Mao tse tung, noch Pol Pot, noch sonst irgendjemanden gelungen, auch wenn diese Verblendeten in ihrem Wahn Millionen Menschen umgebracht haben. Es gelingt auch nicht den roten und grünen Dilettanten dieser Tage. (Diesen Typen schon gar nicht). Zuerst glaubten sie, man könne die Menschen gleichbügeln, indem Geld und der Wohlstand so gleichmäßig wie möglich verteilt werden. Das funktioniert, weil die Erfolgreichen die eher Benachteiligten alimentieren. Gleich hat das die Menschen nie gemacht, wird es auch nicht machen. Dann glaubten einige Spinner, das „ungerechte“ Bildungssystem müsse zurückgefahren werden, um eine „soziale Selektion“ im Bildungsbereich zu unterbinden. (Man muss sich das langsam auf der Zunge zergehen lassen, um die ganze schreckliche Idiotie dieser Argumentation zu erfassen). Auch das funktioniert nicht, weil sich das Bildungsbürgertum die Bildung nie nehmen ließ und ein weithin sicht- und erkennbar bildungsbefreiter Kanzler nur noch bei einer kleinen Minderheit als Leitfigur gesehen wird.

    Am Ende stehen Erkenntnisse, die nur qualitativ effiziente Politiker umsetzen könnten. Wir haben einerseits einen Sozialstaat, der im Grunde das Richtige will. Es gibt Starke und es gibt Schwache. Das haben Philosophen und andere kluge Menschen immer schon gewusst. Das steht in der Bibel, das steht sogar im Koran. Die Starken helfen den Schwachen. Nirgendwo aber steht, nicht mal bei Marx, dass die Menschen gleich gemacht werden sollen. Das ist eine unendlich dumme Idee einiger Soziologen und Politologen der Nachkriegsgeneration. Eine Menge an underdogs, darunter ein Heer von schlecht bezahlten Journalisten und anderen antiheteronormativen Dumpfbacken ist auf diesen Unsinn hereingefallen.

    Aus diesem Grunde muss China, ja müssen alle Nationen der Welt einen vernünftigen Weg finden, die Starken nicht allzu sehr zu behindern und ihnen klarzumachen, dass es anständig und ehrbar ist, den Schwachen unter die Arme zu greifen. Dass Wirtschaftsverbrecher mit aller Härte zu suchen und zu verurteilen und im Verbrechensfall zu enteignen sind, steht außer Frage. Ja was denn sonst! Das ist das ehrbare Subsidiaritätsprinzip.

    Ich weiß aber auch, dass in Österreich zurzeit eine unfähige Regierung am Werk ist, deren Mitglieder aufgeregt herumflattern wie ein Haufen Hühner, denen man den Kopf abgeschlagen hat. Man soll die Hoffnung aber nie aufgeben. Nach mageren Jahren der Pfeifen kommen wieder fettere Jahre qualifizierter und vertrauenswürdiger Selbstdenker.

    Wie gesagt: Die Hoffnung nie aufgeben!

    • otti
      30. Oktober 2015 00:01

      d a n k e für diesen Beitrag ! Er kommt mir aus der Seele.
      "...ein weithin sichtbarer bildungsfreier Kanzler.." - bejaht meine Galle !

  20. Cotopaxi
    29. Oktober 2015 15:01

    Zur chinesischen Ein-Kind-Politik ist festzuhalten, dass diese nur für die Han-Chinesische Mehrheitsbevölkerung galt, die über 50 ethnischen Minderheiten, also auch die Tibeter, durften sich offensichtlich unbeschränkt vermehren.
    Eine weitere Einschränkung war der Schritt zur 1 1/2-Kind-Politik: war das erste Kind ein Mädchen, durfte man ein zweites Mal versuchen, einen Knaben zu zeugen (mit dem die Familie fortgeführt wurde).

  21. simplicissimus
    29. Oktober 2015 14:49

    Das hab ich mir schon als 14jähriger gedacht, daß Ein-Kind-Politik Blödsinn ist, aber wie man sieht, sind (linke) PolitikerInnen rund um den Erdball die Promotoren von sagenhaft unglaublichem Blödsinn.

    Sieht man jetzt auch wieder in dem lächerlichen Teil der Zaundebatte.
    Es ist unfaßbar, wie tief das PolitikerInnen-Niveau gesunken ist.

    Sinnvoll wäre in den meisten Ländern der Welt ein Null oder Null plus Bevölkerungswachstum, in manchen ein Null minus. Nur in dünn besiedelten Ländern, die genug Ressourcen haben, könnte noch relevantes Wachstum statt finden.

    Aber was erwartet man sich?
    In den letzten zwanzig Jahren wurde wieder einmal eindrucksvoll bestätigt, daß der Mensch doch vom Affen abstammt. 100%

  22. Josef Maierhofer
    29. Oktober 2015 14:47

    Die chinesischen Probleme haben die Chinesen auszulöffeln.

    30 Jahre sagt man dauert es, bis wirtschaftliche Prosperität ins Gegenteil umschlägt, in sozialistischen Systemen kann es oft auch schneller gehen. Mit Schulden machen kann es länger dauern.

    Wir haben bei uns auch mehrere innere Würmer, die Arbeit vernichtenden Gewerkschaften, die Zukunft vernichtenden Bildungsministerien, die Gesellschaft zerstörenden und unnötigen Gender, Homo, Trans, Hinüber, und Quoten Rituale der Linken, die Heeres vernichtenden Heeresminister und Bundespräsidenten, die Parteijustiz, die Polizeiknebelung, die Aufgabe der Heimat und die Verherrlichung von brutalen, unterbelichteten Fremden von oben angeordnet, etc., alles lauter staatsvernichtende Zwänge. Das sind die Probleme, die wir auszulöffeln haben.

    Dass jedes zentralistische System den Nachteil hat, dass eine Elite regiert und das Volk ausgeschlossen ist, außer es gibt Bürgerkrieg, möchte ich nur der Form halber erwähnen.

    Dass alle sozialistischen Systeme bisher kollabiert sind, steht in der Geschichte geschrieben, wer nämlich aufhört, für sich selbst zu sorgen, geht unter, als Bürger und als Staat.

    So werden wir und auch die Chinesen nach den fetten in einigen Jahren oder in ein, zwei Jahrzehnten, die mageren Jahre erleben, die sie ja sehr lange hatten.

  23. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    29. Oktober 2015 14:24

    Die Wiener Zeitung von heute, 29. Okt. 2015, bringt folgenden Leserbrief:
    Wie lange warten wir noch?
    Täglich eskaliert die Lage am Grenzübergang in Spielfeld. Tausende hilfe- und schutzsuchende Menschen durchbrechen Schleusen, überrennen Einsatzkräfte, machen sich selbständig auf den Weg durch grenznahe Ortschaften und versetzen dadurch unsere Staatsbürger in Angst und Schrecken.
    Diese Verunsicherung führt dazu, dass sich mancher Bürger nur mehr außer Haus traut, um notwendigste Besorgungen zu erledigen, sich Geschäftsführer bewaffnen und ein örtlicher Bürgermeister die Freiwillige Feuerwehr einsetzt, um Eingänge seiner Ortschaft zu kontrollieren.
    Wie lange wartet die politische und militärstrategische Führung noch, bis wir endlich die militärischen Kräfte in der Region Spielfeld signifikant verstärken, um unseren Staatsbürgern Schutz und Hilfe zu bieten und vor allem diesen Flüchtlingsstrom in geordnete Bahnen zu lenken? Die Bevölkerung erwartet sich wie beim Grenzsicherungseinsatz 1991 eine wirkungsvolle Präsenz des Militärs. Warum setzen sie das Bundesheer nicht wirkungsvoll ein? Die Soldaten sind sich dieser prekären Situation bewusst und wollen unsere Bevölkerung ausreichend schützen. Daher fordern wir eine sofortige, massive materielle und personelle Verstärkung der Kräfte in den Grenzräumen.

    Vizeleutnant Othmar Wohlkönig,
    Präsident der Unteroffiziersgesellschaft Steiermark,
    per E-Mail

    Siehe auch: http://www.wienerzeitung.at/meinungen/leserforum/782899_Leserforum.html

  24. Bob
    29. Oktober 2015 14:18

    Die Merkel muß man nicht ausspionieren, die gibt den Kommunisten und Sozis bereitwilligst Auskunft. Kommt ja aus der gleichen Schule.

    • pehers
      29. Oktober 2015 14:44

      Das ist ein dummer, unbegründeter Vorwurf!

    • dssm
      29. Oktober 2015 16:37

      Da muss ich @bob recht geben.
      Frau Merkel hat in der DDR die Ausbildung gemacht. Dafür, daß ihr Vater dorthin ausgewandert ist kann sie sicherlich nichts. Aber als Tochter eines 'Pfaffen' in der DDR auch nur eine höhere Schule zu besuchen ist etwas seltsam. Ein Elite-Studium (inkl. Moskau) ist nur denkbar wenn die ganze Familie dem Regime ganz eng verbunden war, wie das bei einem Priester sauber gehen soll ist mir schleierhaft. Jedenfalls muss auch Frau Merkel mehr als nur Mitläufer gewesen sein um diese Ausbildung zu erhalten. Und nach dem Studium sofort in die prestigeträchtige Akademie der Wissenschaften zu kommen, ist normalerweise nur Leuten möglich, die eine international(!) überaus(!) akzeptierte Wissenschaftskarriere vorweisen können. Merkel hat diese Karriere nicht, es gibt schlicht gar keine bekannten Werke von ihr. Es bleibt auch hier ein Fragezeichen., der Verdacht auf ein Naheverhältnis zu Stasi und/oder Partei ist wohl nicht von der Hand zu weisen.





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