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"Bank Austria": Das Fanal sozialistischer Wirtschaftspolitik

Der wirtschaftliche Niedergang der Republik wird in der Bank Austria wie in einem Brennglas sichtbar. Dennoch versucht die Justiz des Landes nicht einmal eine Aufarbeitung all dessen, was da von Politik und Gewerkschaften an riesigem – die Hypo weit übersteigendem – Schaden für alle Bürger des Landes und insbesondere der Stadt Wien angerichtet worden ist. Die Justiz ist offenbar nur noch imstande, Menschen zu verfolgen, die in Facebook ein paar böse Worte schreiben. Aber an den wirklich großen Skandalen dieser Republik scheitert das Strafrecht jämmerlich.

Der Sachverhalt, der in den letzten Tagen einen tiefen Schock ausgelöst hat, im Stenogramm-Stil:

  • Der (selbst in großen Schwierigkeiten steckende) italienische Eigentümer der Bank Austria will der österreichischen Tochter das jahrzehntelang aufgebaute Osteuropageschäft wegnehmen.
  • Die Vermögensverwaltung der Bank soll an die bisherige Tochter Schoeller-Bank gehen.
  • Das gesamte österreichische Bankgeschäft mit Privatkunden, aber auch mit Klein- und Mittelunternehmen soll verkauft werden (möglicherweise an die einst selbst im totalen Schleudern gewesene, aber dann von amerikanischen Käufern hart sanierte Ex-Gewerkschaftsbank Bawag).
  • Die dann aufgefettete Bawag soll nach der Sanierung weiterverkauft werden.
  • Das Großkundengeschäft könnte an die Münchner HVB gehen, wo ja weniger Steuern zu zahlen sind. Filetstücke der Bank Austria wie „The Mall“ in Wien-Mitte sind bereits verkauft.
  • Wird es in Zukunft überhaupt noch eine Bank Austria geben?
  • Oder wird der leere Mantel am Ende entsorgt, und damit auch die luxuriösen Gehalts- und Pensionsansprüche der einst aus der Zentralsparkassa stammenden und noch immer sehr zahlreichen Altmitarbeiter?

Angesichts dieser dramatischen Entwicklung sollten Politik und Gewerkschaft wenigstens jetzt ein lautes Schuldeingeständnis ablegen, was sie da alles verschuldet haben (auch wenn es möglicherweise „nur“ ein politisches und ideologisches, kein strafrechtliches Verschulden gewesen sein sollte). Immerhin ist ja die jetzt vor einem so bitteren Ende stehende Bank Austria nicht nur viele Jahre die weitaus größte Bank des Landes gewesen, sondern sie ist auch die Alleinerbin der vier schon davor größten und wichtigsten Geldinstitute (und etlicher kleinerer) gewesen: Zentralsparkasse, Länderbank, Credit-Institut, Creditanstalt.

Hier sei ein erster (zweifellos noch unvollständiger) Sündenkatalog aufgestellt. Er ist deshalb so wichtig, weil die Sünden rund um diese Bank von den meisten Printmedien nicht kritisch aufgearbeitet werden – ist ja die Bank Austria mit ihren Töchtern noch immer einer der größten Inserenten des Landes.

  1. Die größte und langfristig teuerste Erblast sind die unglaublichen Privilegien, die der – auch in Miteigentümerrolle auftretende – Betriebsrat der Zentralsparkassa für die Z-Angestellten durchgesetzt hat.
  2. Alle vier heute in der Bank Austria steckenden Banken waren einst Staatseigentum (Bund oder Gemeinde Wien). Und praktisch in jeder Bank hat dieses Eigentum unheilvolle Wirkungen ausgeübt.
  3. Besonders übel hat sich das in der Personalpolitik ausgewirkt. Es ist kein Zufall, dass etwa Werner Faymann schon als 25-Jähriger (mit völlig unklarem Bildungs-Verlauf) bei der Zentralsparkassa als „Konsulent“ angestellt gewesen ist. Dabei ist das eine Funktion, die meist viel Geld ohne Leistung bedeutet, die daher in aller Regel nur für führende Manager zur Erleichterung des Amtsverlustes erreichbar ist. Lediglich in der Creditanstalt war das etwas besser, aber auch nur relativ: Die Entsorgung von Hannes Androsch an die Spitze der CA, als er in der Regierung politisch untragbar geworden war, war ganz eindeutig von Bruno Kreiskys personalpolitischen Interessen und nicht von denen der Bank getragen.
  4. Noch unheilvoller als die parteipolitische Personalpolitik war der Missbrauch der Staatsbanken zum Zweck der Beschäftigungspolitik. Diese Banken wurden – insbesondere, aber nicht nur in der Kreisky-Ära – gezwungen, marode Industriebetriebe teuer aufzufangen und ein paar Jahre durchzufüttern. Der Bogen reicht von Eumig bis Steyr und würde in Summe viele Habilitationen von Wirtschaftshistorikern füllen.
  5. Der schlimmste Fehler in der Geschichte der Bankentragödie war aber, als die SPÖ Ende der 90er Jahre mit einer großen Intrige die damals noch halbwegs gesunde Creditanstalt der damals noch von der Gemeinde Wien (also der Partei) kontrollierten, aber innerlich schon schwer maroden Bank Austria zuschanzte. Das war der Partei so wichtig, dass sie damals damit die Koalition mit dem sich massiv hintergangen fühlenden Wolfgang Schüssel aufs Spiel setzte, der im Koalitionspakt ja mit der SPÖ eigentlich eine echte Privatisierung vereinbart hatte. Bank-Austria-Boss Gerhard Randa (früher selbst CA-Vize) aber wusste, dass in der Creditanstalt viele Stille Reserven schlummerten, mit denen er sein Imperium – und seine persönlichen Machtambitionen (die freilich später peinlich scheiterten) – absichern wollte. Politische Mittäter des für die österreichische Bankenlandschaft und Wirtschaft letztlich verheerenden Coups waren die Herren Vranitzky, Klima, Häupl und Edlinger auf SPÖ-Seite, und auf Seite der WKO deren damaliger Wiener Boss Nettig (der damit seinerseits die persönliche Zukunft absicherte). Das damals noch vorhandene bürgerliche Österreich war zu uneinig, um gegen diese geschlossene Intrige gegenhalten zu können. Sowohl „Erste“ wie Generali, wie Raiffeisen wie Credit Suisse scheiterten bei ihren jeweiligen Kaufversuchen aber auch an eigener Zaghaftigkeit und Intrigen – auch auf Seite der damaligen CA-Führung. Diese Privatisierungsversuche scheiterten aber vor allem daran, dass keiner der Akteure der SPÖ einen so massiven Bruch der Vereinbarungen zutraute; ist doch ein Verkauf an die Gemeinde Wien alles andere als eine Privatisierung.
  6. Die folgenden Etappen des Abstiegs waren dann fast zwangsläufige Folgen alles Bisherigen: Zuerst musste die Gemeinde Wien die Bank an ein bayrisches Institut verkaufen. Dann ging dieses an die italienische UniCredit. Dadurch kamen gleich zweimal selbst marode Eigentümer an die Macht, unter denen das einst so stolze Bank-Imperium immer mehr zerbröselte. Die von Verkäufer Michael Häupl einst noch stolz hinausposaunte Absicherung einer auch nach dem Verkauf angeblich noch großen Rolle der Bank war langfristig nicht das Papier wert, auf dem sie festgehalten worden ist. Wie sich jetzt zeigt. Lediglich der Betriebsrat hat aus SPÖ-Zeiten noch ein paar Restkompetenzen und Vetorechte, die aber von der Gefahr, dass die Bank Austria ganz untergeht, final bedroht sind.
  7. Zu diesen vielen Fehlern im Lebenslauf der Bank Austria kommen seit Amtsantritt der Regierung Faymann massiv bankenfeindliche Ressentiments in der Politik. Aber auch die ÖVP machte bei der Einführung der für den früher international so wichtigen Finanzplatz Wien ruinösen Banken- und Kapitalverkehrssteuern mit. Blaue wie Grüne haben als genetische Bankenhasser die Treibjagd auf die Banken sogar noch geschürt; haben ja auch sie beide nie begriffen, wie wichtige starke Banken für die ganze Wirtschaft wären. Die Regierung ließ die noch lebensfähigen Banken mit dem Hinweis auf die kranken Geldinstitute wie Hypo und Volksbanken so bluten, dass nun alle von Anämie bedroht sind.
  8. Die Finanzkrise ab 2008 ist zwar in Österreich niemandes Schuld. Sehr wohl schuld ist aber die Politik eines Landes, wenn sich dieses viel schlechter aus einer Krise erholt als andere Länder.
  9. Dazu kommt eine verheerende Entwicklung vor allem, aber nicht nur auf EU-Ebene: Es wurde eine Unmenge an Kontrollen und Berichterstattungspflichten eingeführt, die seither allein in Österreich Tausende Bankmitarbeiter mit solchen völlig unproduktiven Tätigkeiten beschäftigen.
  10. Gleichzeitig hat die Europäische Zentralbank durch ihre Politik des hemmungslosen Gelddruckens und der Nullzinsen die gesamte europäische Finanzwelt aus dem Gleichgewicht gebracht.
  11. Ebenfalls auf das Konto der EU geht der Zynismus, mit dem private Gläubiger Griechenlands, wie es eben die Banken sind, enteignet, aber gleichzeitig die staatlichen voll abgesichert worden sind. Das ist allerdings im Fall der Bank Austria nur von geringer Bedeutung.
  12. Nicht die Ursache des Kollaps, aber doch ein bezeichnendes Detail am Rande und ein grotesker Schlusspunkt ist die letzte Werbekampagne der Bank Austria: Die in der Marketing-Abteilung verbliebenen Genossen haben ausgerechnet mit einer großen Conchita-Wurst-Werbewelle die Degeneration der Bank metaphorisch begleitet. Difficile est satiram non scribere.

Ein einst bürgerliches, dann sozialistisches Trauerspiel in zwölf Akten. Die Bezifferung des Gesamtschadens für die Bürger ist zwar in solchen Fällen nie seriös möglich, aber mit Sicherheit ein Vielfaches des Schadens durch die Hypo.

PS: Symptomatisch für die unverschämte Einstellung der SPÖ zu den Banken ist auch das, was soeben in ganz anderem Zusammenhang bekannt geworden ist. Ex-Parteichef Gusenbauer hat 2009 (nicht einmal ein Jahr nach seinem Abgang als Bundeskanzler!) 84.000 Euro Beraterhonorar von der Hypo Alpe Adria kassiert. Für ganze 18 (behauptete) Gespräche. Jedes Gespräch war also 4600 Euro wert. Und es ist keineswegs sicher, ob das sein einziger Umsatz mit der Hypo war. Der Nutzen? Bald darauf hat die Republik die Hypo verstaatlicht. Aber da ist sicher alles ganz sauber zugegangen . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2015 11:08

    Der Artikel von Dr. A.U. zeigt schlaglichtartig den immensen Schaden auf, den die Sozialisten unserem Land zugefügt haben.

    Nur eine Auswahl:
    Die Sozialisten haben
    * den längst vergessenen Bauringskandal in Wien zu verantworten;
    * den inzwischen fast vergessenen AKH/Winter-Megaskandal zu verantworten;
    * die Volkshilfe zur Parteifinanzierung missbraucht;
    * den Konsum an die Wand gefahren und damit den Migros-Konzern in Nöte gebracht;
    * die Arbeiterzeitung an die Wand gefahren;
    * die (verstaatlichte) VOEST an die Wand gefahren;
    * die Kommunalkreditbank an die Wand gefahren;
    * den Alkoholiker, Megabetrüger und Massenmörder Udo Proksch – auch unter Mitwirkung eines Justizministers - gedeckt, bis die Sache nicht mehr zu halten war;
    * die BAWAG an die Wand gefahren oder die Katastrophe zumindest geduldet und damit den Gewerkschaftsbund finanziell ausgeblutet;
    * das Bundesheer ausgeblutet;
    * unser Bildungssystem unter Mithilfe der ÖVP schwer in Mitleidenschaft gezogen;
    * unser Land durch eine Politik der offenen Scheunentore einem Strom illegaler Einwanderer ausgesetzt;
    * unsere Justiz geschwächt;
    * unseren Staatsfunk, der von den staatlich verordneten GIS-Steuern lebt, in einen reinen Parteisender umgewandelt;

    Als die Zentralsparkasse mit der Länderbank fusioniert wurde, habe ich zwei Länderbankkonten und ein ererbtes BAWAG-Konto aufgelöst und in eine Bank transferiert, die heute hoch weiß dasteht, weil kein Sozialist darauf Zugriff hat. Ich kann nur allen raten, das genauso zu tun.

    Der Megaschaden, den die SPÖ Österreich zugefügt hat, entzieht sich jeder Vorstellungskraft. Der Hinweis, dass Gauner und Absahner in allen Parteien sitzen, ist zwar richtig, aber die SPÖ-Skandale sind um Größenordnungen schwerer als die Skandale aller anderen Parteien zusammengenommen. Leider haben sich die Redaktionen der Medien in den letzten Jahrzehnten personell bei Soziologen, Politologen und anderen ansonsten nicht vermittelbaren Leuten bedient, daher gibt es in Österreich keinen neutralen investigativen Journalismus mehr.

    Dr. A.U. ist einer der letzten journalistischen "Ritter".
    Er möge noch lange leben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2015 01:23

    Wo ist das Problem? Sozis stehlen eben und richten alles zu Grunde.
    (Wenn sie nicht gerade Kinder schänden, Verbrecher hätscheln oder das Land an fremde Horden verschenken.)

    Das Geld aus den Rücklagen die aus dem seinerzeitigen Verkauf entstanden, ist längst verspekuliert, die Haftungen für die Bank bleiben.

    Jetzt sind die Italiener (Meister des ordnungsgemäßen Wirtschaftens und Hort der Stabilität in Europa) also auch am Krachen wie die sprichwörtlichen Kaisersemmeln. Mit Mühe hat man 2012 neues Eigenkapital zusammengekratzt, wobei italienische Investoren den Löwenanteil der frisch emittierten Aktien übernommen haben. Doch auch der Nahe Osten hat sich an der Kapitalerhöhung beteiligt. Aaber Investments – der staatliche Investmentfonds Abu Dhabis – erhöhte seinen Aktienanteil an der UniCredit auf insgesamt 6,5 Prozent. Man ist also vom gedruckten Geld Draghis und außereuropäischen Investoren abhängig.
    Im Februar 2014 meldete man einen Verlust von 14 Milliarden im abgelaufenen Geschäftsjahr, heuer meldete man dann für 2014 einen Gewinn von 2 Milliarden.
    So weit, so schlecht.
    Die Bank leidet an zu starkem Engagement in Italien und an den Verflechtungen in die dortige Politik. (Was bei der BA nicht einen Deut besser ist, nur bereitete hier das Ostgeschäft Kopfzerbrechen...)

    Der Hedgefonds Cerberus wird die Filetstücke gerne nehmen, aber die Pensionszusagen an die Bankster, Bonzen und Parasiten wird er sicher nicht wollen.

    Also: Wenn`s keiner haben will, wird liquidieren wohl der letzte Ausweg sein. Am Ende wird es sicher darauf hinauslaufen, denn die Unicredit ist auch am Schleudern. Die ganzen Pensionszusagen werden dann mangels Masse abgewiesen. Sie waren ohnedies so überhöht, daß man - eine normale Justiz vorausgesetzt - sicher den Beweis erbringen kann, sie verstoßen gegen die guten Sitten.
    (Was unser Taxler wohl so für seine Tätigkeit an Ansprüchen erworben hat?)

    Was fallen will, soll man stoßen.
    Ich habe allerdings so meine Bedenken, ob dieser failed state die Einlagensicherung bedienen können wird...
    Spannend wird nur werden, wem die Sozis diesmal das Debakel umhängen wollen. Wird etwas schwierig werden. Derzeit stehen 8 Milliarden im Feuer.

    Von denen diese Brauner aber noch 2013 versichert hatte, die würden "abgeschmolzen" und niemals schlagend. Damals lagen sie bei 6,7 Milliarden....

    Nachtigall, ick hör dir trapsen!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2015 15:11

    1. Zukunftsszenario für die BAWAG: Kaufinteressent soll die spanische Santander sein. Die ist so gesund, dass sie aus dem 3-Jahres-Tender der EZB 35 Mrd. brauchte und bis vor einem Jahr noch 25 Mrd. als der Tender bereits aus war ausständig hatte. In diesem kranken Euro-System haben die Schuldner das Sagen und das auf unser aller Kosten.

    2. Weiß jemand, wer dem deutschen Staat die 230 Millionen Euro des verlustig gegangenen Roten-Fini-Geldes ersetzt hat. Die Unicredito, die Bank Austria, die AVZ oder der österreichische Steuerzahler? Weiß jemand was?

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2015 13:48

    OT---aber so werden wir Einheimische laufend über die wahre Natur vieler moslemischer Zwangsgäste belogen:

    "Schwaz in Tirol: Asylant drohte Jugendlichen im Namen Allahs mit Schusswaffe"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019065-Schwaz-Tirol-Asylant-drohte-Jugendlichen-im-Namen-Allahs-mit-Schusswaffe?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Aber wehe, wenn ein paar dumme einheimische Buben den rechten Arm heben und "Sieg heil!" oder "H. H." rufen---da ist man vom BP abwärts sofort überzeugt, das 3. Reich werde erneuert. Das geht sofort durch alle Medien, wochenlang!

    Aber ALLE Untaten von Ausländern werden unter den Tisch gekehrt, um nur ja durch die WAHRHEIT die Österreicher nicht zu verschrecken. Aber mittlerweile merken auch die Verstocktesten, daß, würde man jeden straffällig gewordenen Ausländer einlochen, neue Gefängnisse gebaut werden müßten und zudem das Bild vom GUTEN AUSLÄNDER ins Wanken käme. Man denkt halt, man könne uns die WAHRHEIT NICHT ZUMUTEN.....

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2015 10:47

    Da fehlt das Wichtigste und wohl auch Schmutzigste: Die 'too big to fail' Sache.
    Die UniCredit hat ja alles mögliche zusammengekauft um die nötige Grösse zu bekommen, denn dann kann man jeden Schwachsinn machen, der Steuerzahler ist immer der Depp am Ende.

    Nimmt man dem Kapitalismus den Konkurs, so ist dies wie die Katholische Kirche ohne Teufel.
    Aber staatliche Experten, in den diversen staatlichen Aufsichtsorganen, sollen ja den ordentlichen Gang der Geschäfte gewährleisten. Seit HAA, Kommunalkredit und ÖVAG wissen wir, daß diese Experten komplett unfähig sind, nur, da es sich durchwegs um Mitglieder der staatsnahen, akademischen Elite handelt, von jeder Haftung befreit.
    Dafür wissen wir auch welche moralisch verkommenen Gestalten da tätig sind, denn um alle diese Fälle herum, gab es Erpressung, Vertuschung, Fälschung und sonstige Gemeinheiten, die dann wieder der Steuerzahler oder Sparer zahlen darf.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2015 11:40

    Alles, was die Sozialisten angreifen, machen sie kaputt.

    Nun sind wir ja fast schon im 'sozialistischen Paradies' angelangt, es fehlt nur noch ein kleines bisschen Zerstörungsarbeit.

    Das Pardies: alle sind gleich, gleich blöd, gleich faul. weil es keine Arbeit mehr geben wird, gleich kriminell, weil es kein Recht und keine Ordnung mehr gibt, es wird nur noch Rechte geben und keine Pflichten, Homo- Trans- Hinüber, Gender, Quoten wird das Wichtigste sein, mich würde dann aber schon noch die Inländerquote interessieren, Raub, Mord und Totschlag werden frei gegeben sein gegen Andersdenkende, Meinung wird gemacht werden und man wird nicht mehr selbst denken müssen und auch nicht dürfen, bei Strafe, versteht sich, die heutigen Geschäftsstraßen werden von Bettlern jeder Art bevölkert sein. die Kultur wird noch immer gegen 'Nazis' hetzen, ... das Paradies der linken Ideologie.

    AUA, Semperit, Konsum, CA, Z, Länderbank, BAWAG, ... klagen an.

    Als die Firma Ankerbrot von Müllerbrot, München übernommen wurde, hatte Müllerbrot fast 2 Jahre harte Arbeit, den roten Filz aus der Firma zu entfernen, damit man endlich wieder arbeiten konnte.

    Das Grundübel in Österreich ist die Macht der gewissenlosen Landeszerstörer namens Gewerkschaften, die kämpfen noch immer gegen den 'Kapitalismus' (aber leider nicht gegen den eigenen, wie die Bankenkonkurse zeigen) und gegen die 'Reichen', gegen die 'Ausbeuter', etc.

    Na, und solche stellen den Kanzlerdarsteller, Werner Faymann, der sich samt Koalitionspartner ein Denkmal wetzen will, nämlich der größte politische Versager, den Österreich je hatte, gewesen zu sein, hoffentlich bald gewesen.

    Die FPÖ täte gut daran, ihre Bankenfeindlichkeit zu präzisieren, denn die Landesbanken würden wir wohl im eigenen Privateigentum samt Privathaftung benötigen und auch deren Geschäfte. Was wir nicht brauchen, sind sicher die Spekulationsbanken und 'Fonds', meist aus Übersee, denen nun auch schon fast alle unsere großen Banken gehören.

    Aber, was will man 5 Minuten vor dem Staatsbankrott noch retten ? Das Ende wird bitter sein.

    Wer hat uns verraten ? Richtig, 'Sozialdemokraten' (weder sozial noch demokratisch).

  7. Ausgezeichneter Kommentatorotti
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2015 08:06

    zu 5. ......Vranitzky / Klima / Häupl / Edlinger..... bitte L A C I N A nicht vergessen. Der war ganz "ordentlich" dabei.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKeinen Taxler mehr, bitte!
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Oktober 2015 15:35

    Zu Punkt 3.: Wir ertragen da wen, der sich als Kanzler gibt, der aber weder eine Ausbildung hat (hat er wenigstens die Pflichtschule, oder . . . aha, Nachrichtensperre) noch einen normalen Lebenslauf zusammenbringt (wieviele Jahre war er unbekannten Aufenthalts? sechs? sieben? Jeder Hilfsarbeiter muß doch sagen, was er früher gemacht hat!). Der bei EU-Konferenzen blöd in die Kameras grinst, sonst unbedeutend ist. Der sich als "Konsulent" (mit 25, daß ich nicht lache) hat bezahlen lassen. Der nie etwas konnte, und der jetzt total gelähmt ist. Klingt wie eine Satire, ist aber wahr!

    Und so ein Unnötiger konnte die Legislaturperiode um ein Jahr verlängern, ohne sofort abserviert zu werden?


alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    30. Oktober 2015 09:50

    Die Banken agieren seit der Finanzmarktkrise sowieso nicht mehr wie Banken, sondern wie Pfandleihanstalten. Also mehr als Sicherheit geben, als man Kredit haben will. Das ist unbrauchbar. Mittlerweile zahlen sie auf Guthaben keine Zinsen mehr.

    Für Finanzierungen will man künftig eher Beteiligungen haben als einfach Geld zu verleihen, wofür Banken in der Hauptsache da wären. Also kein Bankgeschäft mehr, sondern eher eine Beteiligung und zahlen Ende nie.

    Außer für Girokonten braucht die kein Mensch mehr und die Kontoführung von Girokonten könnte genausogut das Finanzamt - also der Staat machen.

    Meinetwegen können die alle schließen, die keine anständigen Bankgeschäfte mehr machen wollen.

  2. Zraxl (kein Partner)
    27. Oktober 2015 22:34

    Solche Betrachtungen sind doch Unsinn und helfen nicht weiter.
    Ein Streit darüber ob Prölls Niederösterreich, Häupls Wien oder Haiders Kärnten am desaströsesten gewirtschaftet hat, ist doch müßig. Das ist keine Frage der Parteipolitik, sondern es gibt offenbar ein Strukturproblem.
    Dass die Bank Austria hier eine spezielle Würdigung bekommt, mag schon seine Berechtigung haben. Aber wie war das mit den Ostkrediten der Raiffeisenbank? Wenn der Börsenkurs binnen weniger Jahre auf ein Zehntel zusammenbricht, dann hat das auch einen betriebswirtschaftlichen Grund.

    • fewe (kein Partner)
      30. Oktober 2015 10:08

      Banken sollten einfach in Konkurs gehen, so wie andere Firmen auch. Das sollte die Allgemeinheit eigentlich nicht mehr tangieren dürfen als die Pleite einer Baufirma. Aber Banken sind die größten Sozialfälle der westlichen Staaten. Dazu braucht man keine Mafia, das Ausrauben der Bevölkerung schaffen auch Regierungen. Island hatte es richtig gemacht.

      Die Mafia unterscheidet sich von der Regierung mancher Länder nur dadurch, dass sie keine Gesetze beschließen können.

  3. Tullius Augustus
    27. Oktober 2015 09:07

    ACHTUNG:

    In Italien, direkt in der Zentrale der UniCredit scheint es massive Probleme mit dem Einfluss der Mafia zu geben.

    Die italienische Anti-Mafia-Behörde ermittelt schon, der oberste UniCredit-Chef Ghizzoni will schnell handeln und drei UniCredit-Spitzenmanager an die Behörden ausliefern:

    http://orf.at/#/stories/2306157/

  4. heartofstone (kein Partner)
    26. Oktober 2015 20:59

    Aber wir können und werden nicht darauf verzichten, ein souveräner Staat zu sein, der die Sicherheit unserer Bürger garantiert. Unsere staatlichen Institutionen können das.

    Genau du Sitzpinkler, das haben unsere Polizisten und Bundesheerler in den letzten Tagen ja schon bewiesen ... die werden einfach überrannt, ihre Dienstwaffen dienen wohl nur zum Gleichgewicht halten, oder was ... darf man unseren BP, denn ich nicht gewählt habe, eigentlich einen merkbefreiten Oberbefehlshaber nennen? .. oder ist dieser sozialistische Kretin, sakrosankt? ...

    • heartofstone (kein Partner)
      26. Oktober 2015 21:13

      Witzig auch die hohen Absätze unseres BP ... h t t p : / /images.derstandard.at/2015/10/26/heldenplatz.jpg

  5. Gasthörer (kein Partner)
    26. Oktober 2015 18:56

    Gedanken zum Nationalfeiertag:

    - Österreichischer Nationalfeiertag 2015: Faymann und Imam.

    -Ich bewundere die Neutralität unseres Heers zur Invasion in der Südsteiermark

    -An den Grenzen lustiges Kommen und Gehen und am Heldenplatz gelobt ein Imam die Rekruten an.

    -Irgendwie wirkt das skurril....Das Bundesheer tritt in Reih und Glied an, während die Grenzen durch "Flüchtlinge" im Massen überflutet werden.....

    -Für das Bundesheer wurde ein "Militärimam" angestellt. Eine solche Funktion gibt es sonst nirgends, mit Ausnahme weniger Länder, die nach dem Scharia-Recht beherrscht werden. Im Islam sind "Geistliche" unbekannt. Welche Aufgaben sollte ein "Militärimam" ausüben?

  6. Keinen Taxler mehr, bitte! (kein Partner)
    26. Oktober 2015 15:35

    Zu Punkt 3.: Wir ertragen da wen, der sich als Kanzler gibt, der aber weder eine Ausbildung hat (hat er wenigstens die Pflichtschule, oder . . . aha, Nachrichtensperre) noch einen normalen Lebenslauf zusammenbringt (wieviele Jahre war er unbekannten Aufenthalts? sechs? sieben? Jeder Hilfsarbeiter muß doch sagen, was er früher gemacht hat!). Der bei EU-Konferenzen blöd in die Kameras grinst, sonst unbedeutend ist. Der sich als "Konsulent" (mit 25, daß ich nicht lache) hat bezahlen lassen. Der nie etwas konnte, und der jetzt total gelähmt ist. Klingt wie eine Satire, ist aber wahr!

    Und so ein Unnötiger konnte die Legislaturperiode um ein Jahr verlängern, ohne sofort abserviert zu werden?

  7. peter789 (kein Partner)
    26. Oktober 2015 13:50

    Der linkskorrekte Werbelinie der Bank Austria war mehr als auffällig.
    Entweder lachte Conchita Wurst von einem der Plakate oder gepiercte junge Gören, die dem klassichen Typ von Jungsozialistinnen entsprechen. Und natürlich durfte Alaba nicht fehlen, um das Bild der Weltoffenheit abzurunden.

    Da wird doch keine politische Agenda dahintergesteckt sein? :-)

  8. daLUPO (kein Partner)
    26. Oktober 2015 11:44

    die Strategie der SPÖ "die Anderen mit Dreck bewerfen und laut aufschreien"

    Damit fällt der ganze Dreck nicht auf.

    So, jetzt wird man einen Schuldigen suchen der dann die extra Portion Dreck ab bekommt. Damit der Rest so erscheint, als ob sie eine reine, weiße Weste haben, womöglich noch die Guten sind. And the winner is ...

    Da wird der ORF wieder Sonderschichten fahren, d.h. der Falter bekommt eine Vorab Schlagzeile, die der ORF dann kommentiert.

  9. Tik Tak (kein Partner)
    26. Oktober 2015 10:24

    Der eigentliche Skandal zum Tage ist die Rede von Abdulmedzid Sijamhodzic am Nationalfeiertag auf dem Heldenplatz.
    Der Mann ist radikaler Sunnit und stellt, nach eigener Aussage, das Gesetz Gottes über das Gesetz der Menschen und damit die Sharia über die demokratisch gefassten Gesetze Österreichs.

    Die Idee einen Militäriman für das österreichische Bundesheer hat vor ein paar Tagen einer meiner Geschäftspartner im Oman so kommentiert:

    "Damit haben die Erben Kara Mustafas gewonnen, das ist die Unterwerfung Österreichs unter des Wort Gottes"

    Nicht schlecht für eine Republik in der die verfassungsmäßige Trennung zwischen Kirche und Staat gilt.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. Oktober 2015 16:03

      Das Gesetz vom 15. Juli 1912 "betr. die Anerkennung der Anhänger des Islams nach hanefitischem Ritus als Religionsgesellschaft" (RGBl. 159/1912), sprach von "Religionsdienern". 1979 wurde durch das Kultusministerium die staatliche Anerkennung einer islamischen Glaubensgemeinschaft in Ö. (IGGiÖ) ausgesprochen und als "Körperschaft öffentl. Rechts" als offizielle Vertretung der Muslime in Ö. anerkannt. 1989 wurde die Anerkennung von der hanefitischen auf alle sunnitischen u. schiitischen Rechtsschulen durch den OGH erweitert.
      K.u.K. Armee:
      "Mit der Aushebung bosnischer Rekruten nach der Okkupation Bosnien-Herzegowinas 1881 und somit der Existenz islamischer Soldaten in der k.u.k. Armee wurden spezielle Vorschriften für die Wahrung der religiösen Bedürfnisse und Gebräuche der bosnischen Wehrpflichtigen erlassen. 1882 kam es somit mit der Ernennung eigener Militärimame zur Errichtung einer islamischen Militärseelsorge und zur Errichtung einer eigenen Militärmoschee.

      Die Militärimame trugen als Uniform einen dunkelblauen, bis unterhalb der Knie reichenden Tuchmantel in osmanischer Form. Stehkragen und Ärmelaufschläge waren alizarinrot. An den Ärmelaufschlägen waren oberhalb der Ansatznaht drei goldene Distinktionsbörtchen angebracht. Die Hose war ebenfalls dunkelblau, in den Oberschenkeln weiter geschnitten als in den Unterschenkeln. Dazu wurde eine dunkelblaue Weste mit 13 kugelförmigen Knöpfen aus vergoldetem Metall getragen. Um den Leib wurde ein roter Schal als Binde geschlungen. Die Schuhe waren schwarz. Zur Vervollständigung gehörte ein sogenanntes Korangehänge ähnlich einer Kartusche. Der Trageriemen war 2,5 cm breit, aus rotem Saffianleder und mit einer silbernen Borte überzogen. Es wurde von der rechten Schulter zur linken Hüfte angelegt. Als Kopfbedeckung diente der Fez, wie er für die Bosnisch-Hercegovinische Infanterie normiert war." Quelle: wikipedia

      1914 bestanden 4 bosnisch-hercegovinische Infanterieregiment u. 1 b.-h. Jägerbataillon, welche als die allertapfersten k.u.k. Verbände galten. Insbesondere das 2. b.-h. IR besaß die meisten Tapferkeitsauszeichnungen aller k.u.k. bzw. k.k. bzw. k.u. Truppen.

    • Tik Tak (kein Partner)
      27. Oktober 2015 07:53

      Das ist alles bekannt aber irrelevant.

      Die Republik hat sich eine Trennung von Staat und Kirche verschrieben.
      Da haben die Anhänger diverser imaginärer Freunde einfach keinen Auftritt an einem Feiertag zu haben.

      Wenn aber dann einer dieser Komiker als Vertreter seines imaginären Freundes spricht und dies mit den Worten "im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen" beginnt während er gleichzeitig darauf hinweist, daß er die Gesetze seines imaginären Freundes über die Gesetze der Republik stellt und im Zweifelsfall letztere nicht berücksichtigen wird, dann ist das ein Skandal sondergleichen.

      Österreich unterwirft sich völlig ohne Not einem totalitären System.
      Das ist Selbstaufgabe.

      Dass dieser Komiker ganz offiziell eine Funktion in diesem Heer hat, eine Funktion die es nicht einmal in der islamischen Republik Iran geben würde, ist eine völlig unnötige Aufgabe der Souveränität der Republik, oder, wie dies schon mein Geschäftspartner so formuliert hat, eine Unterwerfung.

      Ich habe diesen Komiker einmal ein paar Stunden auf einem Flug neben mir sitzen gehabt und kenne ihn daher ein wenig.
      Der ist ziemlich ungebildet, sogar sein Arabisch ist weit schlechter als meines, aber von der Mission seines imaginären Freundes, der Errichtung des Hauses des Islam sehr überzeugt.

      Der und die Funktion die er bekleidet sind ein Skandal.
      Da hilft weder das Gesetz noch der Hinweis auf frühere bosnische Imane in einer Armee eines Landes, das nicht mehr existiert.

  10. Tik Tak (kein Partner)
    26. Oktober 2015 09:57

    Der Unterberger wie üblich ohne Ahnung der Dinge.

    Die Zerschlagung der BA ist kein Kriminalfall, die ist nicht einmal ein Skandal.
    Die ist das Recht des Eigentümers, egal welche Auswirkungen die auf den Bankenplatz und die Arbeitsmarktsituation in Österreich hat.
    Komisch nur, daß der Unterberger immer wieder unternehmerische Freiheiten fordert und dann, wenn ein Unternehmer diese in Anspruch nimmt, dagegen wettert.

    Also, die Privatisierung der BA war eine der Kernforderungen der ÖVP vor knapp 20 Jahre, da war es ein gewisser Dr. Görg, der diese sogar zur Koalitionsbedingung gemacht hat.
    Die ÖVP hat also an der Privatisierung sehr großen Anteil.

    • Tik Tak (kein Partner)
      26. Oktober 2015 09:58

      Die UniCredit hat in den vergangenen Jahren über EUR 4.4 Mrd. in die BA gepumpt um sie am Leben zu erhalten, das läßt der Unterberger gefließentlich unter den Tisch fallen, denn die BA in Österreich ist nicht gerade ein gewinnbringendes Unternehmen.
      Die BA verdient ihr Geld in Osteuropa und nicht in Österreich.
      Jede Holding würde die profitträchtigen Bereiche erhalten, das tut die UniCredit, und den rest loswerden wollen.
      Das ist Wirtschafts 101.

      Die BA ist, wegen der rund 30% Altverträge, auch nicht so einfach zu sanieren, auch hier würde jeder Eigentümer schon aus Rücksicht auf die Aktionäre so handeln müssen wie es nun die UniCredit tut.

      Was also ist der Skandal Unterberger?

      Das ist ganz einfach unternehmerisches Handeln in Reinkultur.
      Wie es immer wieder vom Unterberger gefordert wurde.

      Versteht das der Unterberger nicht?

      Nein, es wird keine BA in Zukunft mehr geben, denn die Aufsplittung ist beschlossene Sache.
      Die UniCredit braucht das Geld.

      Die Immobilien werden gerade zur Verwertung vorbereitet.
      Das HNWI Geschäft wird auch in der Schoeller Bank nicht lange leben, dazu sind die zu unfähig.
      Wer, als HWNI, sein Geld heute bei der Bank Austria hat, der wird, sofern es nicht die vielen Schwarzgelder aus dem Osten anbelangt, mit denen die BA heute vermutlich Marktführer ist, bald zu einer seriösen Bank abwandern.
      Da hat die Schoeller Bank keine Chance.

      Die Privatkunden werden die Konditionen der BAWAG nicht besonders schätzen und auch abwandern, vermutlich zumindest die Hälfte wird das binnen 24 Monaten tun.

      Die pragmatisierten Mitarbeiter werden, die sind zumeist um die 50 Jahre und älter, sehr rasch in ein Frühpensionsschema gedrängt werden und damit abgebaut werden.
      30% der Mitarbeiter werden zur BAWAG wandern, dazu gibt es seit fast 9 Wochen ein HR Projekt zur Vorbereitung.
      Der Rest geht ans AMS.

      Das, so oft gescholtene, Ostgeschäft der BA geht nach Italien, denn das bringt von den EUR 1.7 Mrd. Gewinn der BA im Konzern rund EUR 1.5 Mrd.
      Das ist also profitabel und bleibt erhalten.

      Nein, Unterberger, das ist alles kein Skandal, das ist ganz normales unternehmerisches denken, wie es gerade von Ihnen immer wieder gefordert wird und wurde.

      Die Geschichte der der BA, die ist ein Skandal, aber die ist längst nur mehr Vergangenheit.
      Die Länderbank wurde von einem gewissen Dr. Vranitzky in Grund und Boden geritten, der hat dafür dann, als Dank für die vielen Zuwendungen an die SPÖ. seinen Job als Minister bekommen, schließlich war er ja davor schon mal Protektionskind in der Nationalbank und Sekretär vom Androsch.
      Da kann auch so eine Bankenpleite nicht die Karriere bremsen.
      Die Zentralsparkasse, gegründet vom ach so unbeliebten Karl Lueger, war da aber schon längst konkursreif, als sie mit der ebenso kranken Länderbank fusioniert wurde.

      Ja, die CA hätte nicht mit der BA fusionieren dürfen. aber das war auch die Forderung der ÖVP, Görg, und nicht nur das Werk der SPÖ.

      Dieser Skandal ist auch ein ÖVP Skandal.
      Die ÖVP wollte den Schmidt Chiari loswerden.
      Der war zu selbständig und zu wenig kontrollierbar weil erfolgreich.

      Ja die BA war ein und ist ein SPÖ Selbstbedienungsladen, den aber die ÖVP mitzuverantworten hat.

      Ja die BAWAG wurde durch die SPÖ und den ÖGB in den Fastkonkurs geritten und durch Cerberus saniert.

      Das allein ist nicht das große Problem.

      Das eigentliche Problem liegt wo anders:

      Das Problem liegt einerseits in der vertraglichen Bindung der Zahlungsabwicklung der Republik an die BAWAG, die dadurch direkten Einblick in die gesamte Wirtschaftsgebarung der Republik hat und diese Daten auch gerne, die Backupserver stehen in den USA, an die meistbietenden Datensammler verkauft.
      Und zwar ohne, daß die zwingen vorgeschriebene Neuausschreibung dieser Dienste, bei der Übernahme durch Cerberus, jemals erfolgt wäre.

      Diese Dienste der BAWAG werden gerade an eine neue Gesellschaft mit Sitz in Bratislava ausgelagert.
      Die Republik wird also in Kürze ihren gesamten Zahlungsablauf über eine Firma im Ausland abwickeln und das stört weder den Schelling, noch den Brandstätter, noch den Rest der Versagertruppe.

      Das ist ebenfalls ein ÖVP Skandal - in the making.

      Der zweite Teil des Skndals ist die AVZ Stiftung, die Anteilsverwaltung Zentralsparkasse der Gde. Wien. die als Stiftung ganz legal jeder Kontrolle durch den Rechnungshof entzogen ist.
      Dort sitzen Haftungen im Wert von immer noch mehr als EUR 7 Mrd. für die es, für den Fall des Eintritts des Haftungsfalles, eine Haftungsübernahme durch die Gde. Wien gibt und die aktuell, zumindest theoretisch, mit ihren Ausschüttungen, eigentlich Zuwendungen, einen Technologiefonds finanzieren sollte.

      Die aber fast nur mehr SPÖ Vereine finanziert und immer mehr, trotz aller Bestimmungen der Stiftungsurkunde, zu einer Art "SPÖ ÖIAG" wird indem sie einige zusätzliche Beteiligungen aufgekauft hat.
      Dort werden dann wieder SPÖ Leute versorgt und die Partei finanziert - bei Haftungen der Gde. Wien und Geldern die eigentlich anderwertig gewidmet wären.

      Der AVZ Vorstand erneuert sich, wie der alte ÖIAG Vorstand, aus sich selbst heraus.
      Dort aber sitzen dann wieder SPÖ. ÖVP und auch ein paar FPÖ Günstlinge und Funktionäre.

      Dort ist das dann wieder ein SPÖ, ÖVP und ja auch FPÖ Skandal.
      Vergessen Sie das Geplapper vom Gudenus Junior, dessen Truppe steckt selbst tief in diesem Dreckssumpf.
      Der sollte das viel besser wissen.

      Darum ist es auch so still um die AVZ.

      SPÖ Skandal?

      Das ist ein ganz "normaler" Republiksverein in dem in alter Eintracht alle, auch die Saubermänner der FPÖ, am Topf sitzen und Gelder ohne Ende zur Seite räumen.
      Da werden dann wieder die Gewinne privatisiert und die möglichen Verluste sozialisiert.
      Ganz wie es die ideologischen Vorbilder so angeprangert haben.

      Nein, Unterberger, das ist der eigentliche Skandal, die AVZ und die Auslagerung der Zahlungsabwicklungen der Republik.
      Das können Sie nicht verstehen.

      Aber den Bassennatrasch, den beherrschen Sie.

      In der Realität ist das gelebter Proporz und gemeinsame Korruption.

    • Tik Tak (kein Partner)
      26. Oktober 2015 10:04

      Ahh ja, Nachsatz:

      Die AVZ hat gegen die Bestimmungen der Stiftungsurkunde direkte und indirekte Beteiligungen an Kontrollbank, Verkehrsbüro, einigen anderen Banken, Immobilien und, über eine Finanzholding, auch an Waffenproduzenten.
      Sie beschäftigt viele Konsulenten aus der SPÖ, der ÖVP und der FPÖ.

      Aber, weil sie eine intransparente Privatstiftung ist und damit nicht im rechtlichen Eigentum der Gde. Wien steht, kann sie nicht durch den Rechnungshof geprüft werden.

      Dort ist ein Teil der gemeinsamen Korruption zu Hause.

      La republica de las bananas die Austria, wie sie leibt und lebt.

    • Tik Tak (kein Partner)
      26. Oktober 2015 10:27

      "la repubblica de las bananas di austria", ich hasse Spracheingabe und T9

    • Tak Tik (kein Partner)
      26. Oktober 2015 16:00

      Der (oder die oder das) Tik Tak (soviel Zeit muss sein) polemisiert wieder, ohne auch nur irgendwas zu verstehen. Wie mir ein Geschäftspartner in Gschertindien per Brieftaube mitgeteilt hat (er liest in diesem Blog nur Tik Tak, weil er etwas einfach gestrickt ist) ist alles, was die SPÖ mit den Banken gemacht hat, irgendwie aus der Ordnung. Oder auch in ihr. Oder doch schon nicht immer. Und eh alles Korruption der beiden Koaluptionäre oder wie das heisst. Eh wurscht. Hauptsache, das endlose Gesuder vom Tik Tak lesen, das gefällt ihm, hat die Brieftaube noch dazugesagt.

    • MLH (kein Partner)
      26. Oktober 2015 23:31

      @Tik Tak:
      Richtig ist es das Recht der Eigentümer. Diese sind- oder waren - wir STAATSBÜRGER und nicht die selbsternannten Vertreter.
      Diese hatten KEIN RECHT unsere Substanz zu schädigen und zu vernichten.
      Moralisch - wenn rechtlich nicht möglich - gehören sie zur Verantwortung gezogen.
      Zumal sie sich dabei gehörige Summen gegenseitig zugeschoben haben.

    • Tik Tak (kein Partner)
      27. Oktober 2015 07:59

      MLH,

      nicht ganz, diese Volksvertreter haben ein Mandat durch den Wähler und sie haben dieses genutzt.
      Rechtlich war das im Bereich der Gesetze und weitgehend legal.
      Es gab zwar ein paar grenzwertige Aktionen aber die sind längst verjährt.

      Letztlich sind also jene schuld, die diese Leute immer wieder gewählt haben und immer wieder wählen.
      Dummerweise sind das aber die überwältigende Mehrheit, denn es handelt sich um die drei größten Parteien der Republik.
      Das sind die Vertreter der SPÖ, ÖVP und FPÖ völlig gleich.
      Mittlerweile sind da auch die grünen mit im Boot, dicht gefolgt von den NEOS, sofern die jemals eine Funktion bekommen sollten.

      Und mit moralischer Verantwortung kann man in diesem Land nur Hundekot vom Hacken putzen.
      Die können Sie beim aktuell handelnden politischen Personal vergessen.
      Moral ist, nicht nur in Österreich, die Hure der Ideologie.

  11. radiomeister (kein Partner)
    26. Oktober 2015 09:43

    was ich in der aufzählung vermisse ist ein fakt, den ich letzte woche im zuge der für den 11.11. (!!!) angekündigten umstrukturierung gelesen habe. auch die bank austria haat haftungen vom land wien....angeblich waren das viel höhere beträge als bei der HAA und jetzt "nur" noch 6,9 mrd €. das haben sicher auch jörg haider und co verbrochen, oder doch die rathaus täter vom freidrich schmidt platz?

  12. Torres (kein Partner)
    26. Oktober 2015 09:39

    Sollte die Bank Austria abgewickelt werden, könnte ja der Abfertigungskanzler Vranitzky um seine fette Länderbank-Pension umfallen. Da ist wohl volles Mitleid angesagt.
    O.T.: In ihrer überirdischen Blödheit und Überheblichkeit hat Merkel nunmehr sich (und der EU) weiteren Ärger eingehandelt: In Polen, dem sechstgrößten EU-Staat, hat die rechtskonservative und streng christliche PiS die absolute Mehrheit errreicht, u.a. mit dem Versprechen, keine (moslemischen) Flüchtlinge aufzunehmen. Und dieses Versprechen wird sie - im Unterschied zu anderen Regierungen - ganz sicher halten.

    • Torres (kein Partner)
      26. Oktober 2015 09:43

      Das bedeutet vollen Auftrieb für die anderen Visegrad-Länder, sowie auch für die baltischen Staaten, die sich jetzt voll auf einen starken und einflussreichen EU-Staat stützen und verlassen können. Da wird die blöde Merkel-Kuh (samt noch blöderem Faymann-Anhängsel) aber schön schauen. Der Taxler rotiert ja jetzt schon am Stand, weil Deutschland - auf Druck der CSU und anderer Realpolitiker in der CDU - nur noch einen Bruchteil der nach Österreich nach wie vor unkontrolliert und unbegrenzt einfallenden Horden aufnimmt.

  13. CIAntifa (kein Partner)
    26. Oktober 2015 08:45

    Auch die italienische Bank Austria beweist:
    Der Sozialismus ist die zu Ende gedachte Tyrannei der Geringsten und Dümmsten. - Friedrich Nietzsche

  14. Haider
    25. Oktober 2015 00:18

    Sie lernten’s nie, sie konnten’s nie und sie haben es bis heute nicht begriffen: Sozis an wirtschaftlichen Schalthebeln sind immer eine Katastrophe, sie hinterließen stets das totale Fiasko.
    Großzügig mit dem Geld anderer umgehen, Steuerzahler auspressen oder die letzten Leistungsträger mit Abgaben in den Abgrund treiben, darin haben sie eine wahre Meisterschaft entwickelt. Egal wo Rote ihre gierigen Finger im Spiel hatten, alles ging den Bach hinunter. Allein die Liste der Bankenleichen ist Legion (Leichen im wahren Sinne des Wortes -> siehe Gerhard Praschak, der ein Suicid-Opfer des SP-Günstlings Scholten wurde). Wußten Sie, daß es vor gar nicht einmal so langer Zeit eine Wiener Hypo gab? Selbstverständlich wurde sie längst von marxistischen Wander-Heuschrecken verspeist; so wie z.B. die Giro-Credit, die Länderbank, die Postsparkasse und wie die Geldinstitute alle heißen, in denen Sozialisten ihre Politikversager entsorgten. Meine diesbezüglich größten Bedenken: Auch der Gouverneur der Österreichischen Nationalbank ist ein ehemaliger sozialistischer Parlamentarier (die Rückholung UNSERES Goldes versuchte er jahrelang zu verhindern!).
    Wie soll Österreich die völlig unkontrolliert einströmenden Eindringlinge durchfüttern, wenn der Staat alles hinunterwirtschaftet? Diesen Kulturbereicherern wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als sich an den österreichischen Leistungsträgern schadlos zu halten. Die unverbesserlichen Gutmenschen werden vermutlich ewig DANKE sagen, auch wenn ihnen das Haus unterm Hintern besetzt wird. Recht geschieht ihnen! Mein Mitleid hält sich mit beiden Gruppierungen sehr in Grenzen.

  15. brechstange
    24. Oktober 2015 15:11

    1. Zukunftsszenario für die BAWAG: Kaufinteressent soll die spanische Santander sein. Die ist so gesund, dass sie aus dem 3-Jahres-Tender der EZB 35 Mrd. brauchte und bis vor einem Jahr noch 25 Mrd. als der Tender bereits aus war ausständig hatte. In diesem kranken Euro-System haben die Schuldner das Sagen und das auf unser aller Kosten.

    2. Weiß jemand, wer dem deutschen Staat die 230 Millionen Euro des verlustig gegangenen Roten-Fini-Geldes ersetzt hat. Die Unicredito, die Bank Austria, die AVZ oder der österreichische Steuerzahler? Weiß jemand was?

    • machmuss verschiebnix
      24. Oktober 2015 18:55

      Naja, genaugenommen zahlt am Ende immer der Steuerzahler - den letzten beißen
      bekanntlich die Hunde .

    • Undine
      24. Oktober 2015 22:18

      Wo die hunderte Millionen DM geblieben sind, weiß man nicht: Die stinkreiche ROTE FINI wurde jedenfalls in TEL AVIV begraben, wo sie auch all die Jahre verbracht haben wird, in denen sie als UNAUFFINDBAR gegolten hatte---ebenso unauffindbar wie das von ihr gestohlene und gut versteckte Vermögen. Irgendjemand wird sicher seit Jahren in Tel Aviv sehr gut leben von dem gestohlenen Geld..

      https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolfine_Steindling

    • Tik Tak (kein Partner)
      26. Oktober 2015 10:32

      Tatsächlich hat die Fr. Steindling unbehelligt in Zürich und nicht in Tel Aviv gelebt.

      Und nein, das Geld der SED wurde großteils von der kontoführenden schweizer Bank wieder an Deutschland zurückgezahlt.
      Dazu gab es einige Gerichtsverfahren die die damalige Gauck Behörde gewonnen hat.

  16. machmuss verschiebnix
    24. Oktober 2015 14:47

    Off Topic:

    Schon wieder ein klares Indiz dafür, daß in Dänemark die Vernunft regiert:

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4850889/Heute-noch-Fluchtling-morgen-Daene?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

    In Dänemark dürfen - nein müssen - die Flüchtlinge arbeiten, während sie bei uns
    gar nicht dürfen.
    „Smörrebröd und Peitsche“ heißt es da, NUR SO erweist sich rasch und untrüglich,
    wer die Richtigen sind für die Integration und wer abgeschoben werden muß ! ! !


    Warum es bei uns ausgerechnet UMGEKEHRT gemacht wird, wurde in diesem Forum
    schon des öfteren angesprochen - die Kurzfassung als Frage formuliert:
    lebt die Clientel der Sozis von der Arbeit oder vom Staat ?@!

  17. A.K.
    24. Oktober 2015 14:42

    Am 23. Okt. 2015 war in der Wiener Zeitung zu lesen:

    "Morgan-Stanley kauft "The Mall":
    Wien. Die Bank Austria hat eine weitere prominente Wiener Großimmobilie abgestoßen. Sie hat das in Wien-Landstraße errichtete Bahnhofs-und Einkaufszentrum "The Mall" verkauft. Käufer ist ein Konsortium um Morgan-Stanley Real Estate....Die Kartellbehörde muß noch ihren Sanktus geben. Damit soll der gesamte Deal noch im Laufe des jahres 2015 über die Bühne gehen....."

  18. Undine
    24. Oktober 2015 13:48

    OT---aber so werden wir Einheimische laufend über die wahre Natur vieler moslemischer Zwangsgäste belogen:

    "Schwaz in Tirol: Asylant drohte Jugendlichen im Namen Allahs mit Schusswaffe"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019065-Schwaz-Tirol-Asylant-drohte-Jugendlichen-im-Namen-Allahs-mit-Schusswaffe?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Aber wehe, wenn ein paar dumme einheimische Buben den rechten Arm heben und "Sieg heil!" oder "H. H." rufen---da ist man vom BP abwärts sofort überzeugt, das 3. Reich werde erneuert. Das geht sofort durch alle Medien, wochenlang!

    Aber ALLE Untaten von Ausländern werden unter den Tisch gekehrt, um nur ja durch die WAHRHEIT die Österreicher nicht zu verschrecken. Aber mittlerweile merken auch die Verstocktesten, daß, würde man jeden straffällig gewordenen Ausländer einlochen, neue Gefängnisse gebaut werden müßten und zudem das Bild vom GUTEN AUSLÄNDER ins Wanken käme. Man denkt halt, man könne uns die WAHRHEIT NICHT ZUMUTEN.....

    • Torres (kein Partner)
      26. Oktober 2015 09:49

      Es werden ja nicht nur die kriminellen Handlungen verschwiegen, sondern auch die Tatsache, dass Krankheiten eingeschleppt werden. Das hat etwa - undementiert - die jetzt siegreiche polnische PiS im Wahlkampf thematisiert und auch konkrete Beispile angeführt - auch aus Österreich (Ruhr).

  19. Gandalf
    24. Oktober 2015 12:44

    Und wo ist der Aufschrei der (ja angeblich "neu aufgestellten") Wiener ÖVP, oder gar der Bundespartei? Hier wurde schon vor Jahren ein enormer Vermögenswert der Stadt Wien (also aller Wienerinnen und Wiener, und nicht der Wiener SPÖ!!) leichtfertig verschoben und letztlich verspielt. Und man sollte nicht nur den unseligen und, wie sich ja schon längst herausgestellt hat, unfähigen, Herrn Randa, sondern - vor allem - die noch unseligere Frau Fuhrmann (für die jüngeren Mitblogger: Das war die Vorsitzende des BA - Betriebsrates, die an entscheidenden Weggabelungen dann eben NICHT im Interesse der Bank und ihrer Mitarbeiter, sondern dem der Sozialisten stimmte) fragen. Wo sind die jungen und schneidigen Investigativ - Journalisten, die sich sonst wegen jeder Kleinigkeit in die Hyperventilation steigern?
    Aber: am besten ist es, hier mit der Marschallin aus dem Rosenkavalier zu sagen. "Doch was égrier' ich mich - s'ist halt der Lauf der Welt..."

    • Torres (kein Partner)
      26. Oktober 2015 09:57

      Ein kabarettistisches Beispiel der "neu aufgestellten" ÖVP lieferte gestern "Im Zentrum" der Generalsekretär McDonald. Mit näselnder Stimme gab er ausschließlich inhaltsleere Gemeinplätze zum besten, und nicht einmal davon wusste er genug, sodass er die gleichen dümmlichen Meldungen gleich mehrmals hinaustrompetet hat. Wenn der die ÖVP wieder auf Vordermann bringen soll, dann kann die Partei sich gleich auflösen. Als Hamburger-Verkäufer würde sich der gute herr McDonald wesentlich besser eignen. Sein SPÖ-Pendant Schmid hat übrigens ähnliche "Qualität": vergleichsweise war da noch die Laura Rudas hochintelligent und rhetorisch brillant.

  20. Schani
    24. Oktober 2015 11:45

    Richtig! Satiram non scribere......., die reinste Antithese zu den Dodeka des Herakles!

  21. Josef Maierhofer
    24. Oktober 2015 11:40

    Alles, was die Sozialisten angreifen, machen sie kaputt.

    Nun sind wir ja fast schon im 'sozialistischen Paradies' angelangt, es fehlt nur noch ein kleines bisschen Zerstörungsarbeit.

    Das Pardies: alle sind gleich, gleich blöd, gleich faul. weil es keine Arbeit mehr geben wird, gleich kriminell, weil es kein Recht und keine Ordnung mehr gibt, es wird nur noch Rechte geben und keine Pflichten, Homo- Trans- Hinüber, Gender, Quoten wird das Wichtigste sein, mich würde dann aber schon noch die Inländerquote interessieren, Raub, Mord und Totschlag werden frei gegeben sein gegen Andersdenkende, Meinung wird gemacht werden und man wird nicht mehr selbst denken müssen und auch nicht dürfen, bei Strafe, versteht sich, die heutigen Geschäftsstraßen werden von Bettlern jeder Art bevölkert sein. die Kultur wird noch immer gegen 'Nazis' hetzen, ... das Paradies der linken Ideologie.

    AUA, Semperit, Konsum, CA, Z, Länderbank, BAWAG, ... klagen an.

    Als die Firma Ankerbrot von Müllerbrot, München übernommen wurde, hatte Müllerbrot fast 2 Jahre harte Arbeit, den roten Filz aus der Firma zu entfernen, damit man endlich wieder arbeiten konnte.

    Das Grundübel in Österreich ist die Macht der gewissenlosen Landeszerstörer namens Gewerkschaften, die kämpfen noch immer gegen den 'Kapitalismus' (aber leider nicht gegen den eigenen, wie die Bankenkonkurse zeigen) und gegen die 'Reichen', gegen die 'Ausbeuter', etc.

    Na, und solche stellen den Kanzlerdarsteller, Werner Faymann, der sich samt Koalitionspartner ein Denkmal wetzen will, nämlich der größte politische Versager, den Österreich je hatte, gewesen zu sein, hoffentlich bald gewesen.

    Die FPÖ täte gut daran, ihre Bankenfeindlichkeit zu präzisieren, denn die Landesbanken würden wir wohl im eigenen Privateigentum samt Privathaftung benötigen und auch deren Geschäfte. Was wir nicht brauchen, sind sicher die Spekulationsbanken und 'Fonds', meist aus Übersee, denen nun auch schon fast alle unsere großen Banken gehören.

    Aber, was will man 5 Minuten vor dem Staatsbankrott noch retten ? Das Ende wird bitter sein.

    Wer hat uns verraten ? Richtig, 'Sozialdemokraten' (weder sozial noch demokratisch).

  22. El Capitan
    24. Oktober 2015 11:08

    Der Artikel von Dr. A.U. zeigt schlaglichtartig den immensen Schaden auf, den die Sozialisten unserem Land zugefügt haben.

    Nur eine Auswahl:
    Die Sozialisten haben
    * den längst vergessenen Bauringskandal in Wien zu verantworten;
    * den inzwischen fast vergessenen AKH/Winter-Megaskandal zu verantworten;
    * die Volkshilfe zur Parteifinanzierung missbraucht;
    * den Konsum an die Wand gefahren und damit den Migros-Konzern in Nöte gebracht;
    * die Arbeiterzeitung an die Wand gefahren;
    * die (verstaatlichte) VOEST an die Wand gefahren;
    * die Kommunalkreditbank an die Wand gefahren;
    * den Alkoholiker, Megabetrüger und Massenmörder Udo Proksch – auch unter Mitwirkung eines Justizministers - gedeckt, bis die Sache nicht mehr zu halten war;
    * die BAWAG an die Wand gefahren oder die Katastrophe zumindest geduldet und damit den Gewerkschaftsbund finanziell ausgeblutet;
    * das Bundesheer ausgeblutet;
    * unser Bildungssystem unter Mithilfe der ÖVP schwer in Mitleidenschaft gezogen;
    * unser Land durch eine Politik der offenen Scheunentore einem Strom illegaler Einwanderer ausgesetzt;
    * unsere Justiz geschwächt;
    * unseren Staatsfunk, der von den staatlich verordneten GIS-Steuern lebt, in einen reinen Parteisender umgewandelt;

    Als die Zentralsparkasse mit der Länderbank fusioniert wurde, habe ich zwei Länderbankkonten und ein ererbtes BAWAG-Konto aufgelöst und in eine Bank transferiert, die heute hoch weiß dasteht, weil kein Sozialist darauf Zugriff hat. Ich kann nur allen raten, das genauso zu tun.

    Der Megaschaden, den die SPÖ Österreich zugefügt hat, entzieht sich jeder Vorstellungskraft. Der Hinweis, dass Gauner und Absahner in allen Parteien sitzen, ist zwar richtig, aber die SPÖ-Skandale sind um Größenordnungen schwerer als die Skandale aller anderen Parteien zusammengenommen. Leider haben sich die Redaktionen der Medien in den letzten Jahrzehnten personell bei Soziologen, Politologen und anderen ansonsten nicht vermittelbaren Leuten bedient, daher gibt es in Österreich keinen neutralen investigativen Journalismus mehr.

    Dr. A.U. ist einer der letzten journalistischen "Ritter".
    Er möge noch lange leben.

    • Bob
      24. Oktober 2015 11:20

      **************************

    • dssm
      24. Oktober 2015 11:58

      Ich kenne die Bilanzen der österreichischen Banken. Daher die Frage: Welche Bank soll so gesund sein?
      Einzig die Bilanzen der kleineren Banken sind gut, aber dort hat ja die FMA den Haftungsverbund mit den todkranken Großbanken rechtswidrig durchgesetzt.

      Es würde machem Mitblogger sicher helfen, wenn er eine sichere Banke kennen lernen würde! Also bitte nicht so scheu sein und einen Namen nennen.

    • machmuss verschiebnix
      24. Oktober 2015 13:04

      El Capitan,

      zunächstmal massig Sternderl ********************************

      Aber welche Bank ist on österreich Sozi frei ? Nichtmal bei der noch kaum
      bekannten türkischen Bank (wie hieß die gleich noch ) ist man vor Sozis sicher ,
      die Sind einfach überall - wie das Unkraut .

    • El Capitan
      24. Oktober 2015 14:12

      Es gibt sie noch, die einigermaßen sauberen Banken wie etwa die Hypo Vorarlberg, die in Wien eine gut geführte Filiale hat. Dort habe ich Konten.

    • brechstange
      24. Oktober 2015 15:06

      machmuss verschiebnix

      Vorsicht, eine türk. Bank soll in Schwierigkeiten sein.

    • dssm
      24. Oktober 2015 16:15

      @El Capitan
      Wie ich schon ausgeführt habe, sind zahlreiche kleinere Banken vorbildlich geführt und haben entsprechend gute Bilanzen. Leider hilft dies rein gar nichts. Denn die Guten müssen für die Schlechten durch den Haftungsverbund zahlen, es kontrolliert ja eh der Staat, daß keine Bank aus dem Verbund in Schieflage gerät; ein gut funktionierendes System, wie wir alle wissen.

    • machmuss verschiebnix
      24. Oktober 2015 18:50

      Danke brechstange,

      aber ich habe vor 30 Jahren an die Unzerbrechlichkeit der genossenschaftlich geführten
      Raiffeisen geglaubt . . . und ich frag' auch nicht, warum Sie jetzt grinsen .

    • Normalsterblicher
      24. Oktober 2015 21:25

      Der Hinweis, dass Gauner und Absahner in allen Parteien sitzen, ist zwar richtig, aber die SPÖ-Skandale sind um Größenordnungen schwerer als die Skandale aller anderen Parteien zusammengenommen.

      Historisch gesehen richtig. Jedoch die Sozialisten aller anderen Parteien holen auf (es geht hier nicht um "Gauner", sondern um Verirrte!). Siehe HAA, oder die auf paneuropäischer Ebene auch von "Konservativen" unterstützte Griechenlandrettung aus Image- und somit aus nichtökonomischen Gründen.

    • Sensenmann
      24. Oktober 2015 23:24

      Danke für die Auflistung. Ein Fehler ist aber da:
      "Der Megaschaden, den die SPÖ Österreich zugefügt hat, entzieht sich jeder Vorstellungskraft."

      Richtig muss es lauten: "Der Megaschaden, den die SPÖ-WÄHLER Österreich zugefügt HABEN UND NOCH ZUFÜGEN, entzieht sich jeder Vorstellungskraft."

      Nicht vergessen: Die Regierenden wurden auch nach all den kostspieligen Skandalen und Verbrechen immer wieder gewählt! Teilweise mit steigenden Mehrheiten! Auch die 40%, die in Wien die Sozis wieder gewählt haben, haben dies in vollem Wissen um die Geldverschwendung in der Stadt und in expliziter Weise für noch mehr fremde Eindringlinge und noch mehr Zerstörung der Stadt getan! Niemand wurde getäuscht, jeder wusste, was die SPÖ getan hat oder geplant hat.

      Die Politiker tun nur das, wofür sie gewählt sind. Die Prügel verdient der Wähler.

      Das blöde an dieser Demokratie ist nur, daß auch die 30% mitgefangen sind, die es gar nicht so wollten und dennoch zahlen müssen.

      Wenn es um die Kosten der EU und den Schaden durch den ESM gehen wird, kann man wenigstens anhand der Unterschriftslisten für des EU-Austrittsvolksbegehren diejenigen feststellen, die von den Zuschlägen zur Lohn- und EInkommensteuer zur Bezahlung des Debakels befreit werden müssen. Ein geringer Trost.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. Oktober 2015 08:15

      Sensenmann, ich präzisiere, wenn ich darauf hinweise, dass ausgerechnet in Zeiten wie diesen in Wien satte 57% Links gewählt hatten (40% SPÖ, 11% Grün u. 6 % NEOS), jedoch nur 40% FPÖ/ÖVP.
      Da hilft es wenig, dass z.B. Simmering blau wurde und große Teile der Wr. Polizisten ebenfalls FPÖ gewählt hatten.
      Zeitgenossen, die meinen, die Masse der Wr. Wähler seien politisch äußerst unbedarft bzw. krankhaft verblödet, könnten daher so unrecht nicht haben...

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2015 10:26

      @Prof. Walter A. Schwarz ,
      die Flüchtlinge werden gewiss die Wende bringen - mit der Islam-Partei . Dann sieht
      die Welt anders aus (wenn auch nicht so, wie's uns gefallen würde ) - Hauptsache die
      Linke Mehrheit wird dadurch demoliert ! ! !

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. Oktober 2015 12:17

      machmuss verschiebnix: "Hauptsache die Linke Mehrheit wird dadurch demoliert!!!"

      Und wenn´s mir (und Ihnen und anderen) dann noch erklären, was wir konservativen blauen und restschwarzen Österreicher davon letztlich haben, wäre ich Ihnen zu Dank verbunden. Die würden dann nämlich auch zu Dhimmis werden...

    • machmuss verschiebnix
      26. Oktober 2015 12:28

      Rrrrichtig, » zu Dhimmis werden « sie in Städten wie Wien , Linz , ...
      aber dann müssen sie doch zur Einsicht kommen, müssen doch endlich erkennen,
      wer ihnen das eingebrockt hat ( ganz sicher bin ich mir letztlich nicht ) aber es gibt
      ja noch das eigentliche Österreich - bei uns dahoam z.B. meine Heimat-Gemeinde
      war IMMER Voll-Schwarz nur zweimal in der Geschichte nicht : von 1938 bis 1945
      und seit der letzten Wahl.(blau) .

      Wenn DAS kein Indikator ist, für den Grant der Leute auf die herrschende Mischpoche ! ! !

  23. dssm
    24. Oktober 2015 10:47

    Da fehlt das Wichtigste und wohl auch Schmutzigste: Die 'too big to fail' Sache.
    Die UniCredit hat ja alles mögliche zusammengekauft um die nötige Grösse zu bekommen, denn dann kann man jeden Schwachsinn machen, der Steuerzahler ist immer der Depp am Ende.

    Nimmt man dem Kapitalismus den Konkurs, so ist dies wie die Katholische Kirche ohne Teufel.
    Aber staatliche Experten, in den diversen staatlichen Aufsichtsorganen, sollen ja den ordentlichen Gang der Geschäfte gewährleisten. Seit HAA, Kommunalkredit und ÖVAG wissen wir, daß diese Experten komplett unfähig sind, nur, da es sich durchwegs um Mitglieder der staatsnahen, akademischen Elite handelt, von jeder Haftung befreit.
    Dafür wissen wir auch welche moralisch verkommenen Gestalten da tätig sind, denn um alle diese Fälle herum, gab es Erpressung, Vertuschung, Fälschung und sonstige Gemeinheiten, die dann wieder der Steuerzahler oder Sparer zahlen darf.

    • Sensenmann
      24. Oktober 2015 23:26

      Die Unicredit wird bei ihrer Pleite Italien in den Abgrund reißen und - so dann überhaupt noch vorhanden - die EUdSSR gleich mit...
      Die ist nicht "too big to fail", die ist "too big to survive".

  24. Wolfgang Bauer
    24. Oktober 2015 10:45

    Zu Gusis Rolle beim Verstaatlichen: Bekannt ist, dass der Hauptschuldige am Volksbanken-Niedergang, aufgrund dieses 'Erfolges' zum Hypo-Chef bestellte, Franz Pinkl mit den Eigentümer-Bayern geheim einen Bonus ausgemacht hat, wenn er es schafft, dass die Hypo vom österreichischen Staat übernommen wird. Im Pinkl-Vertrag stand, dass er selbst mit vollen Rechten seinen Vertrag aufkündigen darf, wenn ein "Kontrollwechsel" stattfindet, was ja bei einem Eigentümerwechsel der Fall ist. So kassierte Pinkl dann nach 8 Monaten segensreichen Wirkens in der Hypo Millionen.
    Aber nun zu Gusi: Er konferierte mit Pinkl. Meine Spekulation: Was hatte Gusi da anderes beizutragen als Ideen und Beziehungen, mit denen der sog. Notverstaatlichung der Hypo auf der Sozi-Seite die Rutsche gelegt werden konnte? Die ist ja dann nicht nur vom überforderten und Raiffeisengelenkten Juniorpröll durchgewinkt worden, sondern ebenso schnell von 'Faymann und seinen Spießgesellen'.

    Und dass allerhand Europäische Großmäuler nächtliiche Telefonate miit Pröll und Faymann geführt haben, die europäische Horrorszenarien an die Wand malten, ist ja auch von jemand in Gang gesetzt worden. Gusi?? Für diese - natürlich nur von mir spekulativ angenommene - 'Leistung' werden ihm selbst die 'paar Netsch' an kassierten Euro eher zu wenig vorkommen. Ein reiner Freundschaftsdienst also...

  25. Bob
    24. Oktober 2015 10:23

    Früher stand der Begriff Bank für Sicherheit Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit. Was ist heute aus diesen Institutionen nur geworden. Kaum Zinsen auf das Sparbuch horrende Zinsen bei Überziehungen, die Verwaltung seines Kontos muß der Kunde mittels Automat selbst übernehmen, für jede kleinste Tätigkeit muß man bezahlen.
    Wohin geht das ganze Geld?
    Jede noch so kleine Bank hat eine Abteilung zum spekulieren. Und hier wird eifrig mitgespielt. Eigentlich müsste statt dem Namensschild Bank, Spielbank drauf stehen.

    • dssm
      24. Oktober 2015 11:48

      @Bob
      Sparen Sie sich solche Stereotype! Den kleinen Stadtsparkassen, Raikas und lokalen Volksbanken ist das Spekulieren schlicht verboten. Entsprechend haben die auch keine einschlägigen Mitarbeiter.
      Aber sehr wohl haben die den ganzen Schwachsinn vom Compliancemanager bis zur Frauenbeauftragten.
      Sollten Sie auch nur eine einzige kleinere Bank mit einer Spekulationsabteilung kennen, so bitte, nun ist Gelegenheit vor den Vorhang zu kommen.

    • Bob
      24. Oktober 2015 12:55

      Das sind keine Stereotypen. Mir ist so eine Bank sehrwohl bekannt . Ich werde sie aber nicht nennen, da ich keinen Mitarbeiter der Bank schaden will.

    • dssm
      24. Oktober 2015 16:16

      @Bob
      Also blablabla
      Immer wenn man nachbohrt und Zahlen/Daten/Fakten will gibt es eine Ausrede.

    • Bob
      24. Oktober 2015 20:47

      Kein Bla bla aber ich bin kein Verräter!

  26. FranzAnton
    24. Oktober 2015 08:33

    "Nachschlag", ad Direktdemokratie (Europäische Bürgerinitiative EBI):

    Bitte folgende Homepage beachten!
    http://ec.europa.eu/citizens-initiative/public/welcome?lg=de

    Heute ging mir per mail (efler.michael@mehr-demokratie.de) unterhalb nachzulesender Aufruf zu:

    Sehr geehrte/r Herr/Frau XXXXXXXX,
    viele Menschen sorgen sich um Europa. Ängste machen sich breit. Für viele ist die EU undemokratisch und bürgerfern. Deshalb hat die EU vor drei Jahren die Europäische Bürgerinitiative (EBI) eingeführt. Damit die EU und ihre Bürger näher zusammenrücken.

    Aber auch die EBI ist nicht das Gelbe vom Ei. Ausgeschlossen ist jede EBI, die sich damit beschäftigt, wie das Haus Europa gebaut sein soll. Bei grundlegenden Fragen müssen wir draußen bleiben.
    Jetzt stellt die EU das Instrument auf den Prüfstand. Das ist unsere Chance, die EBI zu retten. Mit der Unterzeichnung unseres Aufrufes können Sie klar machen: Wir lassen uns beim Bau des Hauses Europa nicht hinter die Bauzäune verweisen.

    Wir sind keine Zaungäste europäischer Politik, sondern wollen die Politik mitgestalten – auch mit Volksbegehren und Volksentscheiden auf europäischer Ebene. So jedenfalls kann es nicht weitergehen. Den Aufruf werden wir nächste Woche Mittwoch in Straßburg übergeben. Bitte unterzeichnen Sie jetzt und leiten Sie diese E-Mail weiter an Bekannte und Verwandte!

    Vielen Dank und herzliche Grüße!

    Dr. Michael Efler
    Bundesvorstandssprecher

    P.S.: Die EU-Kommission will gerade Verträge wie TTIP und CETA durchdrücken. Darum hat sie auch unsere EBI „Stop TTIP“ verboten. Damit das nicht wieder passiert, müssen wir jetzt aktiv werden.

    Jetzt hier klicken, um unseren Aufruf zu unterstützen...

    Mehr Demokratie e.V. unterstützen!
    Direkt abstimmen über wichtige Zukunftsfragen - von der regionalen bis auf die internationale Ebene. Mit einem fairen Wahlrecht mehr Einfluss auf die parlamentarische Demokratie nehmen. Schleichenden Demokratieabbau durch Lobbyismus, intransparente Entscheidungsstrukturen und Machtkonzentration bei wenigen verhindern. Dafür kämpfen wir. Wir bewegen viel, könnten aber noch viel mehr bewegen - mit Ihrer Unterstützung!

    • machmuss verschiebnix
      24. Oktober 2015 12:52

      Geschätzter FranzAnton,

      leider ist der Lobbyismus auch für anständige Unternehmer praktisch unverzichtbar,
      das liegt zum Einen am extrem wuchernden Sozial-Populismus, der es sich drauf
      anlegt, den Unternehmern den Hals abzuschnüren, und zum Anderen liegt das
      am Wahlrecht - wie soll ein Unternehmens-Chef mit >500 Mitarbeitern mit so einem
      Votum dafür sorgen können, daß ihn die Gesetzeslage nicht (finanziell) umbringt ? ? ?

    • machmuss verschiebnix
      24. Oktober 2015 12:53

      Zusatz:
      die kleineren Unternehmen haben entweder eine Nische gefunden, oder wurden
      aufgekauft, oder mußten einfach zusperren !

    • Specht (kein Partner)
      26. Oktober 2015 03:43

      Solche Aufrufe sind etwas bedenklich, wenn die EU nicht will, nutzt alles nichts. Dafür gibt es EU-Lex, ECTR, irgend was wird sich schon finden und wer noch immer keine Ruhe gibt kann mit EUROGENDFOR rechnen. Das klingt zwar seltsam, wenn man aber die Gesetzestexte anschaut kommt das Grausen.

  27. otti
    24. Oktober 2015 08:06

    zu 5. ......Vranitzky / Klima / Häupl / Edlinger..... bitte L A C I N A nicht vergessen. Der war ganz "ordentlich" dabei.

  28. teifl eini!
    24. Oktober 2015 07:31

    Wirklich kriminell würde ich das Treiben (noch) nicht bezeichnen. Aber es ist ein weiterer Beweis dafür, dass man nicht gegen die ökonomische Schwerkraft, gegen die Realität handeln kann.

    Man kann sicher einige Jahre lang Posten nach Parteibuch, Quote oder Bedürftigkeit vergeben. Man kann ganze Heerscharen Mitarbeiter pragmatisieren bei hohem Gehalt (warum soll man derartige "unwohl" erworbene Rechte nicht wieder revidieren können? Sie sind ein Affront jedem kleinen Arbeiter gegenüber). Man kann unrentable Projektwünsche der Politik finanzieren und sich damit eine "geneigte" Aufsicht erkaufen. Man kann eine zeitlang besser wirtschaftende Konkurrenten schlucken und sich daran laben.

    Aber irgendwann bricht das Kartenhaus unweigerlich zusammen: Konsum und Verstaatlichte brauchten 35, 40 Jahre, der Kommunismus 45. Wie viele Jahre geben wir Österreichs sozialer Marktwirtschaft? 80?

    • dssm
      24. Oktober 2015 11:49

      Der Staat kann nie kriminell handeln! Denn der Staat ist Gesetzgeber, Polizist und Richter ein einem.

    • Bob
      24. Oktober 2015 13:05

      Zu dssm
      Der Staat kann sicher nicht kriminell handeln denn der Staat sind wir alle. Aber die Vertreter des Staates, gewählt oder nur bestimmt, können gegen Gesetzte handeln und somit kriminell. Und so dürfte das von teifl eini gemeint sein.

    • teifl eini!
      24. Oktober 2015 16:33

      @ dssm

      naja, ich hab ja geschrieben, dass ich dieses treiben nicht als kriminell bezeichnen würde, wie A.U. in seinem kommentar. es passierte wohl alles im rahmen der gesetze.

      aber letztlich führt dieses handeln immer wieder zum zusammenbruch von unternehmen, institutionen oder staaten. es ist daher alles andere als richtig. die sozis kapieren einfach nicht, dass das ausblenden ökonomischer rahmenbedingungen, die kopf-in-den-sand-politik langfristig immer scheitern muss.

      ist auch in der aktuellen flüchtlingsfrage so.

    • Pennpatrik
      24. Oktober 2015 21:07

      @dssm
      Henker auch ...

  29. FranzAnton
    24. Oktober 2015 07:03

    Ad Direktdemokratie
    ……………………………………………………………………………………………………………
    Zitat von: Riese35, 23. Oktober 2015 09:01

    "Ich sehe die Direktdemokratie allerdings nicht als das Allheilmittel, wenngleich ich sehr wohl für einen maßvollen Ausbau derselben bin. Es gibt einen guten Spruch: Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. Das läßt Rückschlüsse auf das Wahlvolk mit sehr geringer Schwankungsbreite zu.

    Die direktdemokratische Abstimmung zum EU-Beitritt kann als Beispiel dienen. Und auch die letzte Wien-Wahl. Die Schweiz funktioniert nicht wegen der Direktdemokratie besser, sondern wegen des reiferen Wahlvolks. Bei einer Direktdemokratie in Österreich regierten die Demagogen, und nicht das Volk. Die Geschichte lehrt, daß zur Wiederherstellung einer Staatsordnung stets eine Diktatur auf ein Chaos gefolgt ist. Wenn man sich die Bevölkerungsentwicklung Österreichs anschaut, werden wir bald unter einem Kalifen leben. Das gelegte Feuer im slowenischen Lager war nur ein Vorgeschmack was passiert, wenn wir uns dem nicht fügen".
    - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/10/kummer-um-hummer-ij-aber-aus-ganz-anderen-gruenden/#sthash.2YN0OBfT.dpuf

    ……………………………………….

    Unsere praktisch gelebte, so genannte „Repr. Demokratie“ wurde von der (vorrangig auf Machterhalt erpichten, vernunftaversen linken) Politik vielfach ausgehöhlt und ihres Sinnes beraubt;
    als äußerst effizientes Mittel hiezu ist die Gängelung von Presse und Rundfunk zu bewerten, sodaß vorrangig linkslastige Thematiken und Sichtweisen publiziert werden.
    Die politisch gewünschte Gehirnwäsche der Österreicherinnen und Österreicher ist aktuell zweifellos an einem Effizienz – Höhepunkt angelangt.

    In gewisser Weise kotzt es die Menschen aber wohl an, allüberall nur den gleichen glorifizierenden Marxisten - Schmonzes zu hören und sehen zu bekommen, welcher den wachsenden Unzukömmlichkeiten der persönlichen Alltagserfahrungen aber nicht abhelfen kann; die Abnahme der Beteiligung an Wahlen sowie der Parteizufriedenheit mit Rot und Schwarz sind, trotz Wiener Gratis UBahn – Verschmutzungs - Postillen, wohl ein Ausfluß hievon.

    Daß zufolge dem alltäglichen, medialen Beeinflussungs - Tsunami Menschen desinformiert sind, und nicht mehr wissen, was gut oder schlecht, richtig oder falsch, hinten oder vorne ist, braucht daher niemanden zu wundern.

    Es gilt daher, einen „circulus vitiosus“ zu überwinden, sprich, der korrumpierten Medienmacht die realen, schlimmen Tatsachen und Hintergründe entgegenzusetzen, damit möglichst vielen Menschen die Augen über das politische Versagen geöffnet werden (und sie aus besagtem circulus vitiosus auszubrechen in die Lage versetzt werden); genau dies versucht unser Blogmaster seit langem; sein heutiger Artikel erscheint als exzellentes Beispiel hiefür. Leider lesen ihn (noch) nur zu Wenige.

    Auf welche Weise aber wäre der die Realität verzerrenden, ausblendenden Macht der Systemmmedien ein möglichst potenter Gegner als Konkurrenz entgegenzusetzen?
    Vorrangig das Internet böte dergleichen, billigst zugänglichen Möglichkeiten. Des öfteren schon habe ich auf Kampagnen - Portale wie etwa „CitizenGo“ (nicht linkslastig ausgerichtet) verwiesen. Diese sammeln gelegentlich hunderttausende Unterschriften für ihre Anliegen/Petitionen. Dort kann man auch eigene Petitionsideen lancieren.

    Hier im Blog gäbe es fähige Mitstreiter, die im Stande wären, regelmäßig solche Petitionen zu konzipieren; sich müssten sich hiezu aber mit Mitmachbereiten organisieren.
    Daß Herr Mag. Wolfgang Bauer mir als erste Ansprechadresse hiefür erschiene, wird kaum verwundern.

    • teifl eini!
      24. Oktober 2015 07:49

      10 Sterne!

      Der Teufelskreis enthält eine weiteres Element, das noch viel schwerer wiegt als Gratiszeitungen: die linke Bildungspolitik. Sie macht Kinder zu willfährigen Weslein, die sich hilfesuchend der Gruppe unterordnen und nie lernen, ihren Verstand eigenständig und auf rationale Weise einzusetzen. Man hat im Sinne der Aufklärung Gott verbannt aber bloß durch den Glauben an das Gemeinwohl, das Kollektiv ersetzt.

      Das Resultat sind Menschen, die nur "fühlen" und "glauben" oder sich in absurde politisch-philosophische Widersprüche bar jedes Realitätssinns oder Hausverstands verstricken; unsere Linken eben.

  30. Sensenmann
    24. Oktober 2015 01:23

    Wo ist das Problem? Sozis stehlen eben und richten alles zu Grunde.
    (Wenn sie nicht gerade Kinder schänden, Verbrecher hätscheln oder das Land an fremde Horden verschenken.)

    Das Geld aus den Rücklagen die aus dem seinerzeitigen Verkauf entstanden, ist längst verspekuliert, die Haftungen für die Bank bleiben.

    Jetzt sind die Italiener (Meister des ordnungsgemäßen Wirtschaftens und Hort der Stabilität in Europa) also auch am Krachen wie die sprichwörtlichen Kaisersemmeln. Mit Mühe hat man 2012 neues Eigenkapital zusammengekratzt, wobei italienische Investoren den Löwenanteil der frisch emittierten Aktien übernommen haben. Doch auch der Nahe Osten hat sich an der Kapitalerhöhung beteiligt. Aaber Investments – der staatliche Investmentfonds Abu Dhabis – erhöhte seinen Aktienanteil an der UniCredit auf insgesamt 6,5 Prozent. Man ist also vom gedruckten Geld Draghis und außereuropäischen Investoren abhängig.
    Im Februar 2014 meldete man einen Verlust von 14 Milliarden im abgelaufenen Geschäftsjahr, heuer meldete man dann für 2014 einen Gewinn von 2 Milliarden.
    So weit, so schlecht.
    Die Bank leidet an zu starkem Engagement in Italien und an den Verflechtungen in die dortige Politik. (Was bei der BA nicht einen Deut besser ist, nur bereitete hier das Ostgeschäft Kopfzerbrechen...)

    Der Hedgefonds Cerberus wird die Filetstücke gerne nehmen, aber die Pensionszusagen an die Bankster, Bonzen und Parasiten wird er sicher nicht wollen.

    Also: Wenn`s keiner haben will, wird liquidieren wohl der letzte Ausweg sein. Am Ende wird es sicher darauf hinauslaufen, denn die Unicredit ist auch am Schleudern. Die ganzen Pensionszusagen werden dann mangels Masse abgewiesen. Sie waren ohnedies so überhöht, daß man - eine normale Justiz vorausgesetzt - sicher den Beweis erbringen kann, sie verstoßen gegen die guten Sitten.
    (Was unser Taxler wohl so für seine Tätigkeit an Ansprüchen erworben hat?)

    Was fallen will, soll man stoßen.
    Ich habe allerdings so meine Bedenken, ob dieser failed state die Einlagensicherung bedienen können wird...
    Spannend wird nur werden, wem die Sozis diesmal das Debakel umhängen wollen. Wird etwas schwierig werden. Derzeit stehen 8 Milliarden im Feuer.

    Von denen diese Brauner aber noch 2013 versichert hatte, die würden "abgeschmolzen" und niemals schlagend. Damals lagen sie bei 6,7 Milliarden....

    Nachtigall, ick hör dir trapsen!

    • Bob
      24. Oktober 2015 11:45

      Danke, da kann man nur zustimmen!*********************

    • dssm
      24. Oktober 2015 11:55

      Die Beamtenpensionen wird im Zweifelsfall der Steuerzahler übernehmen.
      Die UniCredit hängt am Tropf der italienischen EZB-Filiale und zwar sowohl finanzielle (durch den Kauf oder in Leihe nehmen der dubiosen Papiere) als auch durch die sehr wohlmeinenden Prüfungen. Das Eigenkapital wäre negativ(!) wenn die EZB nicht so großzügig wegschauen würde. Diese Prüfungspraxis war schon mehrfach im EZB-Rat, aber da halten die Südverschwender ja zusammen und haben damit stets die Mehrheit.

      Die Einlagensicherung ist keine staatliche Sache mehr, aber dies wurde ja von den gekauften Medien nicht groß gebracht. Momentan haben wir defacto gar keine Sicherung!

    • Torres (kein Partner)
      26. Oktober 2015 10:03

      Ergänzend wäre noch zu sagen - ich habe es weiter oben auch schon gepostet - dass dann auch der arme Abfertigungskanzler Vranitzky möglicherweise um seine fette Länderbank-Pension umfallen würde. Mir kommen gleich die Tränen des Mitleids.





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