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Die Volksabstimmung

Die oberösterreichischen Landtagswahlen sind zu einer massiven Volksabstimmung geworden. Und die Wiener Wahlen werden es in 14 Tagen ebenfalls werden. Da den Bürgern bis auf die Ausstellung eines Blankoschecks an die Parteien alle paar Jahre keinerlei sonstige Möglichkeit der Mitbestimmung gegeben ist, ist der Erdrutscherfolg der FPÖ, die auf über 30 Prozent kommt, im Grund völlig logisch.

Kurz der Stand nach den jetzigen Hochrechnungen:
ÖVP 35,2 - 36,2 Prozent (zuletzt 46,8)
FPÖ 31,1 - 31,4 Prozent (15,3)
SPÖ 18 Prozent (24,9),
Grüne 10,6 Prozent (9,2),
Neos 3,6 - 3,7 Prozent (was nicht reichen würde).

(Nach anderern Hochrechnungen ist der Abstand zwischen ÖVP und FPÖ noch geringer, nur ein Prozentpunkt).

Eine Stimmabgabe für die FPÖ ist für die Bürger die einzige Möglichkeit, ihren angestauten Zorn über die Politik der Machthaber, vor allem die katastrophalen Fehler der Faymann-Regierung auszudrücken. Um Oberösterreich selbst ist es hingegen an diesem Sonntag kaum gegangen.

In der Liste dieser Fehler der Bundesregierung ist die Kapitulation vor den in Massen unkontrolliert – und von den meisten Österreichern unerwünscht – ins Land einmarschierenden Migranten aus Asien und Afrika der größte und allerletzte. Da man die daran hauptschuldige Angela Merkel in Österreich nicht abwählen kann, wendet man sich halt gegen die ihr nie widersprechenden Roten und Schwarzen im eigenen Land.

Aber SPÖ und ÖVP hätten auch ohne diese historische Katastrophe schwer verloren. Denn die Wähler haben daneben die vielen anderen Fehlleistungen der letzten Jahre nicht vergessen:

  1. Die auch schon vor der jetzigen "Flucht"-Welle rapide angestiegene Islamisierung;
  2. Die nach Griechenland in ein Fass ohne Boden versickernden Steuermilliarden;
  3. Die im Gegensatz zu Resteuropa galoppierende Arbeitslosigkeit;
  4. Die Vielzahl neuer Belastungen und Schikanen durch das jüngste Steuerpaket (mit zehn schlechten und nur einer einzigen guten Nachricht);
  5. Die Stümperei des ständig anders geregelten Rauchverbots;
  6. Die ständig steigenden Staatsschulden;
  7. Der Raubzug auf alle Sparer durch die Nullzinsen (daran ist zwar die EZB schuld, aber die Wiener Regierung hat nicht einmal mit einem Halbsatz dagegen protestiert, profitiert sie doch selber davon);
  8. Die Chuzpe, wie sich Rotschwarz auf Bundesebene als alternativlos darzustellen versuchen, obwohl der Kern jeder Demokratie der Wechsel in der Macht ist;
  9. Die Durchdringung aller Lebensbereiche durch Rot und Schwarz – also auch jener, wo Politik nicht hingehört, etwa im komplett rotschwarz politisierten Verfassungsgerichtshof und im total rotgrünen ORF;
  10. Die ständig schärferen Einschränkungen der Meinungsfreiheit;
  11. Der Umgang mit der Heta/Hypo-Pleite, wo zwar ursprünglich die FPÖ die Hauptschuld hatte, wo aber dennoch die stümperhafte Vorgangsweise in den letzten Jahren bei und nach der Verstaatlichung Rot und Schwarz auf den Kopf fällt;
  12. Der Zorn über die total gleichgeschaltet wirkenden und Hand in Hand mit der Regierungspolitik marschierenden Medien.

Und das sind nur die größten, keineswegs die einzigen Ärgernisse der Wähler. All das veranlasst auch viele jener zur Wahl der FPÖ, die Zweifel an deren Regierungsfähigkeit haben. Wobei gerade in Oberösterreich diese Zweifel eher unbegründet sein dürften.

Für die SPÖ sind die Verluste in Oberösterreich noch viel dramatischer als bei der ÖVP, denn in Relation zu ihrer Größe bedeutet ein Minus von sieben Prozent eine noch größere Schlappe als die minus elf Prozent der ÖVP. Denn die ÖVP dürfte mit rund 36 Prozent wenigstens Nummer eins geblieben sein (etwas was bei der Wiener SPÖ auf Grund aller vorliegenden Daten lange nicht so sicher ist). Vor allem aber müsste eine ehrliche SPÖ-Bilanz aufzeigen: In Oberösterreich hat die Partei schon beim letzten Mal schwer verloren, sodass der Trend in Summe gigantisch ist.

Die SPÖ-Spitze wird nun in ihrer Verzweiflung natürlich jetzt sagen: Wien habe mit Oberösterreich gar nichts zu tun. Aber in Wahrheit wird das oberösterreichische Ergebnis das Wiener beeinflussen und den Trend zur FPÖ weiter verstärken – auch wenn klar ist, dass H.C.Strache sowohl bei seinen Anhängern wie seinen Feinden eine viel stärker polarisierende Figur ist als Manfred Haimbuchner.

Rot und Schwarz haben bis heute nicht begriffen, dass die Direkte Demokratie ihre Rettung gewesen wäre. Denn könnten die Menschen ihre Meinung je nach Thema bei Referenden äußern, würden die Regierenden lange nicht so geballt und akkumuliert vom Zorn der Bürger getroffen werden. Dann wäre der Zorn der Wähler beim Wahltag oft schon wieder verraucht.

Der einzige in der Koalition, der das begriffen hat, ist Sebastian Kurz. Und einst war es Bruno Kreisky, der sich zweimal gegen den Sturm der öffentlichen Meinung gestellt hat (bei einem Referendum und einem Volksbegehren), der aber dann bei den darauffolgenden Wahlen wieder exzellent abschnitt, weil der Zorn der Wähler inzwischen ein direktdemokratisches Ventil gefunden hatte.

Aber der Großteil der politischen Klasse ist zu dumm, um den Zusammenhang zu begreifen. Sie wollen die Logik nicht wahrhaben: Je fester sie an ihrem Entscheidungsmonopol klammern und je öfter sie die Bürger für zu dumm zum Entscheiden halten, umso sicherer werden sie von der Macht vertrieben.

Die FPÖ ist zumindest eine Partei, die fest versprochen hat, die Direkte Demokratie einführen zu wollen. Garantie, dass sie das hält, haben wir freilich keine . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2015 20:51

    Nebst dem Hochgenuss den das Jaulen der geprügelten roten und schwarzen Köter bereitet und der Tatsache, daß die Pinkschwulen nicht in den Landtag gewählt wurden zeigt sich nun bei dieser Volksabstimmung noch etwas.

    Es werden sich, nachdem das linksversiffte Salzburg bekommen hat, was es haben wollte natürlich die Horden stauen, da sie nicht merh so schnell wie früher über die Grenze nach Bayern kommen. Also kann man jetzt die Bezirke in OÖ sehen, wo man die kommenden hunderttausenden Asylforderer der nächsten Wochen einquartieren kann, da sie dort sehnlichst erwartet werden!
    Es sind dies: Obertraun mit über 40% Sozis und 5% Ökobolschewiken plus 3,5% echte kommunistische Mordbestien. Und 72% für einen Sozi-Bürgermeister! Na die lechzen ja förmlich nach Zwangseinquartierung von mindestens tausend moslemischen Bildungswundern! Dann hat jeder Einwohner einen, den er herzen und küssen kann. Ist doch ein großzügiges Angebot!
    Auch Hallstadt mit 34% Sozis und 14% Ökobolschewiken und einem Sozi-Bürgermeister sollte bedacht werden. Ebensee und Klaus an der Phyrnbahn sind auch heiße Kandidaten. Nicht zu vergessen Reichraming und Ampflwang. Aber auch Mauthausen, St. Georgen an der Gusen und Luftenberg sind eindeutig aufnahmefähig.
    Da geht schon noch was und - um es mit dem Raiffeisen-Bonzen Konrad zu sagen: "Das Boot ist noch lange nicht voll!"

    Die Sozis haben ja verkündet, für jeden FPÖ-Wähler einen Ausländer hereinzuholen. Jetzt werden sie die bekommen. Und eine vorsichtige Regierung bringt die natürlich dort unter, wo es keinen Widerstand gibt...
    Und die Blauen in OÖ werden schon dafür sorgen, daß der zugeteilt bekommt, der es sich ausgesucht hat!

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2015 16:59

    Nicht übersehen - der allergrößte Verlierer ist der ORF (und die Systempresse). Der Staatsfunk samt Helfershelfern konnte seine Linkslieblinge vor dem Desaster nicht bewahren. Das ist das schönste Signal!!!

  3. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2015 16:19

    Jetzt werden wir lernen: Konnten Boschaft nicht transportieren, Ergebnis noch genau analysieren, haben Mehrheit behalten, Abstimmung über Asyl, hat mit Politik in OÖ nix zu tun, Populismus hat gesiegt, Wähler haben nix kapiert, eigentlich sind die Wähler blöd (wird uns der Filzheini schon noch vermitteln) So ein Tag ... *träller*

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2015 18:55

    ICH FREUE MICH! Die Roten auf Platz 3 ---wunderbar!
    Aber am meisten freut mich das Ergebnis in WELS! Dort ist die FPÖ erste geworden---mit Abstand!

    ÖVP, SPÖ, GRÜNE und NEOS beklagen, daß der Migrantenansturm ausgerechnet in die Vorwahlzeit gefallen ist. Ich finde, daß dieser ZUSAMMENPRALL mit der REALITÄT zur richtigen Zeit stattgefunden hat, denn die meisten Wähler gewöhnen sich zu schnell an alles, es sei denn, sie erleben persönlich Nachteile.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2015 21:43

    Die Stellungnahmen zur Wahl sind wirklich possierlich!

    Dieser Mitterlehner glotzt mit Kalbsaugen in die Kamera und stammelt: "Es wäre mehr drinnen gewesen. Es ist nie angenehm zu verlieren, aber es ist absehbar gewesen. Mit dem muss man leben."

    Na wenn DAS as Einzige ist, was der ÖVP dazu einfällt fällt mir nur ein: "Leben und sterben lassen."

    Jetzt noch in Wien die ÖVP bei 8%. Dann werden wir sehen, wie gut die ÖVP damit dann leben kann.

    Der Faygmann stammelt was von Hetzern und davon, daß der alte Branntweiner zu Wien seinen Kurs halten soll.

    Gut so! Wenn etwas nicht funktioniert, dann more of the same!
    Sagte ich schon, daß so ein Sozi blöd wie das Vieh ist?

    Der schleimgeifernde ökobolschewistische Mob sieht das Vertrauen in seine Regierungstätigkeit gestärkt (außer dem blöden "Lufthunderter" auf der Westautobahn fällt mir dazu nix ein - eine blaue Regierungsbeteiligung täte gut daran, diesen Blödsinn abzudrehen) und ortet dort Zustimmung, wo es keine gibt und will sofort eine Regierung ohne FPÖ.

    DAS ist die Beste Idee aller Zeiten. Ein Drittel der Bürger von den politischen Entscheidungen auszuschließen dürfte der optimale Weg in einen Bürgerkrieg sein, wenn diese politischen Entscheidungen die Grundlagen von Volk und Staat unterminieren. Aber genau das wollen die Ökobolschis ja.

  6. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2015 19:12

    Herrlich für ÖVP und SPÖ, beide haben nach den neuesten Wortmeldungen einen Grund für das schlechte Abschneiden der Wahlen in OÖ gefunden: die aktuelle Flüchtlings-Migrantenwelle.
    Tatsache ist es aber, dass die schlechte Performance der Bundes- und Landeskoalition die Wähler zu Wutbürgern gemacht hat. Welche andere friedliche Möglichkeit haben sie sonst, den an den Schalthebeln sitzenden einen "Denkzettel" zu verpassen?
    Fortsetzung folgt in zwei Wochen in Wien.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2015 21:50

    Die Grünen biedern sich an, wollen mit Schwarz und Rot in die Regierung. Gegen die FPÖ. Diese Partie ist wirklich das Letzte. Wenn man bedenkt, mit welchen Ansprüchen die einst gestartet sind. Opposition, Kontrolle, Machtmisbrauch bekämpfen, zumindest theoretisch. Heute zieht's die Grünen nur noch hin zum Futtertrog, und das ganz ohne Genierer.


alle Kommentare

  1. cmh (kein Partner)
    30. September 2015 09:31

    Gestern (ORF) bzw. heute (Presse) durfte das staunende Publikum ein Gustostückerl linxdrehender Desinformation zur Kenntnis nehmen.

    Der pöse Haider hat doch tatsächlich - dieser Verbrecher - Grundstücke überteuert gekauft, um einen nicht existierenden Oligarchen abzuwehren. Also muss er posthum noch in effigie justifiziert werden!

    Dass er die Grundstückerln von einem bestimmten Privatverein (ÖGB) und einer maroden Bank (BAWAG) gekauft hat, kommt nur in einem Nebensatz vor. Bestimmt wurden diese beiden armen armen Armutschgerln dabei ordentlich über den Tisch gezogen.

    Wenn ich diese verlogene Heuchelei höre, dann möchte ich am liebsten vor den ÖGB mit einem Schilderl ziehen: Cach wellcome!

  2. kamamur (kein Partner)
    30. September 2015 08:22

    Hochgeschätzte Undine/29. September 2015 23:54
    Sie sprechen mir mit ihrem Kommentar aus der Seele - so bleibt mir wenigstens die Hoffnung, dass nicht alle -wertkonservativ- denken.
    Doch bin ich trotzdem nicht so verbohrt, alle Denkanstöße aus dieser Richtung zu verteufeln..

  3. heartofstone (kein Partner)
    29. September 2015 22:11

    Hihi ... Mitterlehner gerade in der ZIB2 ... 48 Stunden Asyl-Verfahren ... ah geh ... wer über einen unserer sicheren Nachbarn ohne gültige Papiere "einreist" ist sofort zurückzuschieben ... NULL Asylverfahren ... NULL Probleme ...

    Österreich ist lückenlos von sicheren Ländern umgeben ... Asylstop jetzt ... straffällige "Asylwerber" internieren ... RAUS mit dem Asylwerberpack ...

  4. heartofstone (kein Partner)
    29. September 2015 20:38

    Mitterlehner: Akontozahlung von 15 Millionen Euro für bisherige Leistungen der Hilfsorganisationen ... Zudem soll ein Integrationsjahr für Asylberechtigte umgesetzt werden. NGOs bekommen dabei Asylberechtigte als Hilfskräfte. Die Kosten trägt die öffentliche Hand.

    Also jene die mehr Steuern zahlen als sie in Form von Sozialleistungen erhalten. Auch Nettosteuerzahler genannt.

    9x19 oder .308 ... sucht es euch aus ihr Falotten am Ballhausplatz, Hofburg oder Ring ... den Unterschied zwischen Wut und Zorn kennt ihr?

  5. heartofstone (kein Partner)
    29. September 2015 19:42

    Zwei Zitate aus ein und derselben "Zeitung" ...

    Umgekehrt, so IHS-Experte Hofer, wirke sich die Nutzung der Fähigkeiten von Migranten positiv aus. Er blendet freilich nicht aus, dass empirisch betrachtet drei Zuwanderer einen Arbeitslosen "erzeugen".

    Das Wifo geht sogar von einem Anstieg der Arbeitslosenquote auf 9,7 Prozent im kommenden Jahr aus.

    Was ich Aiginger und Co sowie den Regierungsparteien an den Hals wünsche, schreibe ich besser nicht ...

  6. Der Realist (kein Partner)
    29. September 2015 17:48

    Nach der Wahl in Oberösterreich rotieren in einigen Redaktionen nicht nur die Druckerpressen, die selbsternannten Gutmenschen, Pseudodemokraten und zu spät geborenen "Widerstandskämpfer" mobilisieren ihr letztes Aufgebot. Nur gegen die Waffen des Volkes sind sie machtlos. Um ein politisch korrektes Wahlergebnis zu erreichen, würden diese miesen Schreiberlinge und Meinungsterroristen wohl auch die Demokratie abschaffen, da dies aber doch nicht so einfach geht, sondern sie halt mit Schaum vor dem Mund ihren geistigen Schleim ab.
    Aber auch die Regierenden sind wenig lernfähig, da wird jetzt die Schuld für das schlechte Wahlergebnis in der Flüchtlingsproblematik gesucht.

    • Der Realist (kein Partner)
      29. September 2015 17:55

      Dass die Ursache in ihrem eigenen Unvermögen liegt, kommt ihnen in ihrer Abgehobenheit natürlich nicht in den Sinn.
      Den Bürgern reicht es einfach, sie spüren instinktiv, dass wir uns in die falsche Richtung entwickeln, da helfen weder schöne salbungsvolle Reden über Toleranz und Solidarität noch die unzähligen "konstruktiven" Gespräche unserer "Eliten". Die einzige Trumpfkarte die der Bürger hat, spielt er eben in der Wahlzelle aus.

    • Freidenker (kein Partner)
      29. September 2015 20:10

      @Der Realist:
      Ihre zuversichtliche Einschätzung in Ehren, aber DEN Bürgern scheint es offenbar leider noch immer nicht zu reichen, ansonsten hätte die OÖ-Wahl noch viel eindeutiger gegen die Verantwortlichen ausfallen müssen.

      Selbiges gilt für die mit großen Hoffungen verbundene Wien-Wahl, von der sich manche sogar einen Systemwechsel erwarten, jedoch wäre ich auch da eher vorsichtig, da einfach schon viel zu viele Wähler von den Rathausmächtigen abhängig sind.
      Hoffentlich habe ich nicht recht.

    • Der Realist (kein Partner)
      30. September 2015 07:11

      @Freidenker

      das war aber für die "Altparteien" schon eine ordentliche Watsche, und mehr als die Stimmen zu verdoppeln geht halt wirklich schwer.
      und zu Wien kennen Sie vielleicht eh schon meine Ansicht: dort wird auch ein Hydrant Bürgermeister, er muss nur rot gestrichen sein.

  7. Romana (kein Partner)
    29. September 2015 17:35

    Sämtliche Verliererparteien und die Grünen sind sich einig: Die Asylproblematik hat den Ausschlag bei der überwältigende Zustimmung für die FPÖ gegeben. Niemand aber sagt, ws dieses Votum bedeutet, geschweige dass irgendwelche Konsequenzen angedacht werden. Diese Wählerentscheidung sagt nichts anderes, als dass die Bevölkerung kein ungehindertes Einströmen von fremdländischen Massen in unser Land will, und dass diesem Alptraum durch einen Einwanderungsstopp ein Ende gesetzt werden soll. Wenn unsere Bundesregierung dazu nicht willens oder nicht imstande ist, sollte sie in einer Volksabstimmung darüber eintscheiden lassen. Leider wird sie weiterhin auf beiden Ohren taub sein.

  8. Anti-Dschihad (kein Partner)
    29. September 2015 16:18

    Oberösterreich darf nicht Aleppo werden!

  9. Ingrid Bittner
    28. September 2015 16:00

    Also dieser Kommentar kam für mich mehr als überraschend:
    Gerhard Haderer: "Man hat genau damit rechnen müssen" | Nachrichten.at
    http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/landespolitik/wahl2015/Gerhard-Haderer-Man-hat-genau-damit-rechnen-muessen;art174240,1984980

    • Brigitte Imb
      28. September 2015 16:24

      Alle Achtung, od. springt er nur rechtzeitig auf den richtigen Zug auf?

    • Undine
      28. September 2015 23:24

      "Eine "Hoffnung für Wien" sieht Haderer im Engagement der Zivilgesellschaft im Umgang mit den Flüchtlingen."

      Naja, dieser Satz bedeutet für mich so viel wie: In Wien wimmelt es nur so vor lauter GUTEN MENSCHEN, die den künftigen Kulturbereicherern einen wunderschönen Empfang bereiten werden in der Hoffnung, daß alle, alle die SCHWULEN-HAUPTSTADT WIEN als ihr künftiges Domizil erwählen werden.

      Am Abend des 11. Oktober werden wir ja dann sehen, wie die vielen, vielen Wiener GUTMENSCHEN den ROTEN, GRÜNEN und PINKEN ihre Stimmen nachwerfen werden. Das goldene Wiener Herz ---mal sehen, was da dran ist!

      Ich hoffe, die Wiener sind realistischer als diese linken Träumer!

    • Gandalf
      29. September 2015 00:58

      @ Undine:
      In Wien wimmelt es von kulturlosen, unserer Zivilisation zutiefst fremden und nicht integrationswilligen, überwiegend illegalen, Zuwanderern - wann immer die gekommen sein mögen, gestern über die "Balkanroute" oder schon vor Jahren: ein Bund Hadern. Und dann gibt ein paar - weniger als sie glauben machen wollen - Blöde (vor allem sogenannte "Künstler"), die sich aufblasen und so tun, als täten der "Zivilgesellschaft" (was immer das überhaupt sein soll) etwas Gutes, wenn sie sich vor dem Gesindel in den Staub werfen (in Wahrheit wollen sie natürlich nur für sich selbst Werbung machen). Besonders schäbig finde ich, dass diese, von den gleichgeschalteten Medien noch zusätzlich hochgejubelten, Dummköpfe auch seriöse, aber schon betagte "Kollegen" wie etwa den verehrungswürdigen Herrn Heltau, vereinnahmen; und die Grandseignieurs lassen es sich halt gefallen und heulen mit den Blödwölfen, weil sie eben vornehm sind und / oder die echten Hintergründe der gegenwärtigen Katastrophe gar nicht mehr begreifen können oder wollen. Sehr schade - und Schande über die selbsternannten "Gutmenschen". Ja, und natürlich hoffe auch ich, dass es am Abend des 11. Oktober etwas vernünftiges zu feiern gibt.

    • kamamur (kein Partner)
      29. September 2015 17:02

      Geschätzte I.Bittner
      Haderer zeichnet gut, seine politische Einstellung hat er oft genug bewiesen(links) und sein Mut, wenn es um die Kirche geht erscheint geradezu legendär. Seine aber an das PC angepasste Meinungsbildung widert mich an.
      Ansonsten freu auch wie so manch anderer/e(muß sein) ich mich über den Wahlausgang.

      @ Sensenmann"-glotzt mit Kalbsaugen" - und will von den dämlichen F-Wählern auch noch Horizonterweiterung.......

    • Specht (kein Partner)
      29. September 2015 18:00

      Hader hat bemerkt wie schlecht das Hinpecken auf die FPÖ als Ersatz für eigene vernünftige Beiträge ankommt. Die Menschen haben es einfach satt von oben besachwaltet zu werden und bis hin zu ihren privaten Gewohnheiten wie das Rauchen. Politiker als Moralapostel und Erzieher braucht niemand und erst gar nicht wenn sie damit schon im Kindergarten beginnen ihre verkehrte Gesinnung durchzusetzen.

    • Undine
      29. September 2015 23:54

      @kamamur

      Gerhard HADERER zeichnet ganz hervorragend, aber davon abgesehen folgt er dem linken Mainstream. Achten würde ich ihn ---auch wenn er ein Linker ist--- wenn er in haargenau jenem Stil, in dem er Christus lächerlich macht, auch Allah und Jahwe und die dazugehörige Religion genauso lächerlich machte! Wenn er DAS in nächster Zeit angeht, werde ich ihn wirklich schätzen, dann würde ich ihn MUTIG nennen.

  10. Sensenmann
    28. September 2015 13:30

    Die Reaktionen der schwarzen Pest lassen nicht auf sich warten: More of the Same!
    Wie von den Blogteilnehmern hier vorhergesagt!

    Ein tiroler ÖVP-Kazike sieht die Chancen für den Arbeitsmarkt durch die Asylforderer und moslemische Bildungswunder (von denen Tirol offenbar noch zuwenig hat) und findet, alle Österreicher sollten dafür bezahlen.
    _____________________
    "Tirols Wirtschaftskammer-Präsident Jürgen Bodenseer fordert eine Solidarabgabe aller Österreicher, um die notwendigen Ausgaben für die Integration der Flüchtlinge abgelten zu können. "Jeder Österreicher ist gefordert. Die finanzielle Last darf nicht nur auf den Unternehmen und auf der Wirtschaft hängen bleiben", sagte Bodenseer am Montag bei einer Pressekonferenz in Innsbruck.

    Ähnlich wie in Deutschland nach der Wiedervereinigung sei auch in der jetzigen Flüchtlingskrise eine Solidarabgabe sinnvoll, so Bodenseer. Österreich habe eine humanitäre Aufgabe und müsse damit fertigwerden. "Man kann die Flüchtlingswelle auch für den Arbeitsmarkt nützen. Hier bietet sich eine Chance", sagte Bodenseer.

    Die Regierung müsse jedoch handeln und nicht immer nur reagieren, nachdem Deutschland Fakten geschaffen habe. "Die Bevölkerung muss merken, dass ein Plan dahintersteckt, sonst kann das Pendel auch schnell in die Gegenrichtung ausschlagen und in Gewalt enden", so der Wirtschaftskammer- Boss."
    (Quelle: Krone Online 28.09.2015, 12:59)

    Ja, SO gewinnt man Wähler!
    Die Denkenden haben den "Plan" dahinter ohnedies schon durchschaut: Die "eurasisch-negroide Zukunftsrasse" der Paneuropa-Fanatiker.

    Zum Glück ist der schwarzen Pest nicht mehr zu helfen!
    Ob es für die in ihrem roten Lotterbett gerade verfaulende Haremshure ÖVP in Wien überhaupt noch zu 8% Nekrophilen reicht, die sie beatmen wollen?

    • Undine
      28. September 2015 14:01

      @Sensenmann

      "Österreich habe eine humanitäre Aufgabe und müsse damit fertigwerden."

      Es ist unter keinen Umständen UNSERE humanitäre Aufgabe, mit Zehntausenden Pseudo-Flüchtlingen fertigzuwerden!

      WIR haben weder in NAH-OST, noch in Afrika oder sonst wo aus Eigennutz und um bestimmte Einflüsterer zu befriedigen, Unruhen ausgelöst und Kriege VERURSACHT!

      Warum wendet man sich nicht an die Amerikaner und deren "engste Freunde"?
      Wenn jemandem eine humanitäre Aufgabe zufällt, dann sind es die USA---die müssen die Leute aufnehmen und versorgen, aber doch nicht wir und die Deutschen.

      Richard COUDENHOVE-KALERGI und Ernest HOOTON sind Brüder im Geiste; deren Schriften darf man nie außer Auge lassen: Die endgültige Zerstörung Deutschlands trifft auch unser kleines Österreich, das muß man wissen.

    • Ingrid Bittner
      28. September 2015 16:04

      @Sensenmann: inhaltlich mögen sie ja nicht danebenliegen, in der Wortwahl sehr wohl - auch wenn man viel zu kritisieren hat, so finde ich doch "verfaulende Haremshure ÖVP...." völlig daneben und unnötig.
      Es ist nicht so, dass ich nicht auch austeile, wenn es drauf ankommt, aber der Ton macht die Musik und nur derb sein, bringt's auch nicht!

    • Sensenmann
      28. September 2015 20:54

      @Ingrid Bittner

      Es tut mir leid, wenn Ihnen die Worte zu herb sind, aber ich halte es mit Ulrich v. Hutten:

      Ich habs gewagt mit Sinnen
      Und trag des noch kein Reu,
      Mag ich nit dran gewinnen,
      Noch muß man spüren Treu;

      Darmit ich mein
      Nit eim allein,
      Wenn man es wollt erkennen:
      Dem Land zu gut,
      Wiewohl man tut
      Ein Pfaffenfeind mich nennen.

      Da laß ich jeden liegen
      Und reden was er will;
      Hätt Wahrheit ich geschwiegen,
      Mir wären Hulder viel.

      ....

      Für Rosenwasser gibt es keinen Dank! Nenne einen Verbrecher einen Verbrecher und einen A.. einen A..! Die Zeiten, in denen man mit den Totengräbern von Volk und Land noch nette Worte wechselte sind im Angesicht des drängenden Schicksales des weißen Europa ein für allemal vorüber!

      Diese ÖVP ist das widerlichste und verlogenste was die Politlandschaft dieses Landes hervorgebracht hat. Ein Sozi oder Bolschewik ist wenigstens ehrlich. Er stiehlt streng nach dem von ihm gemachten Gesetz, kündigt seine Diktatur offen an, zerstört Völker und Kulturen und richtet ganz offen ein Regime des Spitzeltums und der Denunziation mit Politjustiz auf. Sein Interesse gilt dem Zerstören unserer Industrie und Wirtschaft im Dienst unserer Feinde und seine kranke Ideologie führt den Klassenkampf durch Schaffen stets neuer unterprivilegierter Klassen ganz offen ad infinitum, auf daß sich die geisteskranke Lehre des Marx endlich erfülle.
      Wer Augen hat, der sehe!

      Die echte ÖVP-Sau, die ist hingegen heimtückischer: Sie spielt den Menschen vor, christlich, volkstreu und heimatverbunden zu sein, macht aber im Hintergrund diametral das Gegenteil! Verrät alle Werte und paktiert mit den volkszerstörerischsten Ideologien wo immer sie kann. Ist es nicht der Bolschewismus, ist des der Nationalsozialismus (Erzbischof grüßt Führer) oder der Mohammedanismus.

      Wir vergessen bitte nicht, daß die ÖVP unsere Hymne gegendert hat, wir vergessen nicht, wer uns das Überrennen des Landers mit Fremden eingebrockt hat, wer unser Heer ruiniert und das Volk der schrankenlosen Steuersklaverei preisgegeben hat. Wir vergessen nicht, wer die verblödeten Sanktionen gegen Russland zum Schaden unserer Bauern und unserer Industrie mitgetragen hat. Wir vergessen nicht, wer unsere Entwicklung durch unzählige Gesetze, die nur dazu da sind, Wirtschaft zu gängeln, Eigeninitiative zu hindern und Infrastruktur-Projekte abzuwürgern täglich behindert! Und wir vergessen nicht, wer uns eine zum Himmel schreiende Dreckjustiz mit Opferverhöhnung und Täterschutz beschert und verschleierte Mohammedaner-Weiber für sich kandidieren lässt. Und schon gar nicht vergessen wir, wer hier dem Ausverkauf des Landes und der Unterwerfung unter fremdes Recht durch TTIP das Wort redet!

      In Mexico gibt es die Partei der institutionalisierten Revolution. Die ÖVP ist die Partei der institutionalisierten poitischen Hurerei, Gesinnungslosigkeit, Wertelosigkeit und des institutionalisierten Volksverrates!

      Das ausschließlich, um in den Genuss des widerwärtigen Privilegs zu kommen, den Marxismus im Taumel orgiastischer Verzückung auf den After küssen zu dürfen. Oder fällt Ihnen ein anderer Grund für diese Aktionen ein?
      Außer vielleicht der, sich auch etwas am Volke mästen zu dürfen?

      Nein, es tut mir leid: Keine Bezeichnung kann ekelerregend genug sein für jemanden, der unser Volk und Land heimtückisch der Vernichtung preisgeben will und ohne Not und ohne im Volk vorhandene marxistische Mehrheit seit Jahrzehnten dieses Land marxistisch regieren lässt!

      Der Beweis ist: In Oberösterreich hat rotzgrün zusammen nichteinmal die Mandate, die die FPÖ allleine hat! Aber die ÖVP paktierte und paktiert weiterhin ungeniert mit dem Marxismus.

      Die nächste Niederlage wird diese Pest in Wien bekommen. Der Wähler wird ihre Verlogenheit gebührend honorieren.

      Ich bin mittlerweile gnadenlos. Vielleicht müssen Sie die Niedertracht dieser ÖVP noch tiefer auskosten, um es zu verstehen.

    • Sensenmann
      28. September 2015 22:56

      Ach ja, ich vergaß: Diese ÖVP ist natürlich auch für Visafreiheit für die Türkei und deren baldigen EU-Beitritt. Wie dieser Politkommissar Hahn verlauten ließ. Von wegen Haremshure und so...

    • Ingrid Bittner
      30. September 2015 12:19

      @Sensenmann: es ist ja schön, dass sie sich für Ulrich von Hutten soooooo interessieren, dass sie sich bemüssigt fühlen, in seiner Sprache zu schreiben,
      aber ich meine, wir leben im 21. Jahrhundert und nicht im 16. Die Sprache hat sich verändert und ich meine nicht, dass man durch eine besonders derbe Sprache Probleme lösen kann. Aber jeder wie er will, wenn sie sich mit solchen Kraftausdrücken besonders gebildet, wirksam, überdrüber oder sonstwie vorkommen - sei es ihre persönliche Note, ich muss so eine Sprache nicht haben.

  11. Undine
    28. September 2015 11:33

    Also, wenn ich richtig gerechnet habe, kommen die LINKEN Parteien ---ROT, GRÜN und NEOS zusammen auf 32,16 %, das ist um nur mickrige 1,8 % mehr als die FREIHEITLICHEN mit 30,36%! Das alleine erfüllt mich mit Freude und GENUGTUUNG!

    Die GRÜNEN brauchen auf ihren läppischen "Zugewinn" nicht stolz zu sein, die werden NIE über diese Marke hinauskommen, da ist GsD nicht mehr drin---für die traumtanzende Pädophilen-Partei finden sich unerklärlicherweise immer noch viel zu viele verblendete Wähler.

  12. Bob
    28. September 2015 09:59

    Wann hören die Hetzer endlich auf die FPÖ als Hetzer zu bezeichnen!

  13. Ingrid Bittner
    28. September 2015 09:59

    Erdrutscherfolg der FPÖ, meint Herr Dr. Unterberger - da muss ich jetzt zum Haarspalten anfangen: rutschen kann man ja eigentlich nur hinunter, also sollte es doch vielleicht eher heissen: Erdrutschmisserfolg der Roten und Schwarzen...
    Na ja, es ist wie es ist und es hat sich gezeigt, dass man sich ganz einfach nicht darauf verlassen kann, dass nur das Schimpfen auf die Bösen (Blauen) genügt - man muss natürlich auch was vorweisen können und wenn es so weitergeht, werden die ehemals zwei großen Parteien noch vollkommen zerbröseln. Und wie sich jetzt weiter gezeigt hat, können die Freiheitlichen nicht einmal alle Mandate annehmen, die sie könnten, weil sie nicht genug Kandidaten haben - glaublich zwar nur in einer Gemeinde, aber ich könnte mir vorstellen, dass es auch in anderen Gemeinden a...knapp sein wird, weil bisher ist es ja nicht so einfach, sich auf die Liste der Blauen setzen zu lassen, weil die meisten Menschen die im Arbeitsleben
    stehen in irgendeinerweise parteiabhängig sind, das darf man nicht vergessen. Es ist ja kaum vorstellbar, dass z. B. ein Blauer Schuldirektor wird ( es gab einmal einen und zwar sogar in der roten Hochburg Steyr, aber das war halt ein Bundeslehrer als Landeslehrer hätte er sicher keine Chance gehabt)), es ist nur zu hoffen, dass sich jetzt diesbezüglich was ändert und sich die Menschen auch trauen, zu ihrer Gesinnung zu stehen ohne Angst um ihren Job haben zu müssen. Ein Banker bei Raiffeisen und blau ( als Zustand altbekannt- aber nicht als Parteizugehörigkeit) das ist ja bisher nicht vorstellbar, aber vielleicht kommt man auch da einmal ein Stück weiter. Wenn man schaut, nicht umsonst sind viele der Freiheitlichen Abgeordneten in irgendeinerweise selbständig, weil es fallen ja weg, die Kämmerer, die Beamten, usw. Man wird sehen.
    Auf alle Fälle hat sich klar und deutlich gezeigt, nur gegen etwas und wem zu sein, ist einfach zu wenig. Wenn das bis jetzt die ehemals großen Parteien noch immer nicht kapiert haben, dann wird ihnen nicht mehr zu helfen sein, dann werden sie erst dann wirklich nachdenken, wenn sie gänzlich am Boden dahingrundeln, die nächste Gelegenheit , wo sich das zeigen könnte, ist ja schon in zwei Wochen.

  14. franz-josef
    28. September 2015 00:28

    Mitterlehner Kommentar - der Wähler ist verhetzt und ängstlich -mit anderen Worten, die dummen Wähler wurden bloß nicht richtig informiert. Daß sich die Leute selber ein Bild machen "und sehr genau hinschauen, was da passiert", geht wohl in diese parteigetreu denkenden Köpfe nicht hinein.
    Ichempfinde diese Abwertung der Wähler als schwerste Beleidigung und unerträglichePräpotenz!!

    • simplicissimus
      28. September 2015 02:48

      So gesehen sind die 35% für die Verliererpartei viel zu viel und ein Armutszeugnis für ihre Wähler.

  15. Haider
    28. September 2015 00:23

    Nicht zu vergesssen:
    der totale Parteienfilz beim geförderten Wohnbau;
    der jahrzehntelange rot-schwarze Schulproporz (sogar mit dem Versuch einer verfassungsgesetzlichen Absicherung);
    Sportförderung ausschließlich nach Parteifarbe;
    Autofahren muß man mit dem schwarzen ÖAMTC oder dem roten ARBÖ;
    schwarze Pflegebedürftige haben das Hilfswerk, rote die Volkshilfe;
    Rote lassen sich vom Samariterbund ins Spital chauffieren, Schwarze von den Maltesern;
    Sozialisten fischen im Arbeiterfischereiverband, besteigen mit den Naturfreunden unsere Berge und singen im Arbeiter-Sängerbund die Internationale, wenn sie nicht gerade mit der „Arbeitsgemeinschaft Christentum und Sozialdemokratie“ wallfahrten.
    Jetzt mein Frage: Wo leben wir, daß tanzen, lesen, wohnen, lernen, schachspielen, sterben, radfahren, kegelscheiben usw. usf. parteipolitisch konotiert sein müssen? Darf man nicht auch einfach nur Mensch sein? Muß ich wirklich 5 (6) Jahre kuschen, um dann einmal gefragt zu werden! Und dann wird mir unterstellt, ich hätte mich verhetzen lassen, ich wäre grenzdebil und könnte nicht zwischen Hilfesuchenden und Glücksrittern/Eindringlingen unterscheiden. Weiter weg von der Realität als unsere Regierungspolitiker können höchstens quakende Frösche sein.

    • Wyatt
      28. September 2015 08:24

      Siehe Frau Waltraut Kupf: lediglich Erfüllungsgehilfen der NWO sind unsere Regierungspolitiker!

  16. Waltraut Kupf
    28. September 2015 00:20

    Ich komme wie der keine Moritzl auf die Würmer stets auf die EU als das Kernproblem zurück. Alle im Artikel angerissenen Themen bzw. Gründe sind völlig korrekt dingfest gemacht, aber die meisten haben direkt oder indirekt etwas mit dem EU-Diktat zu tun. Es läuft darauf hinaus, daß es Regierungen zerreißen muß, wenn sie einerseits den von Brüssel bzw. den USA ausgegebenen Richtlinien Folge leisten, andererseits von der nationalen Bevölkerung, die sie ja immerhin legitimiert hat, auch wiedergewählt werden wollen, wobei deren Interessen jenen der EU diametral zuwiderlaufen. Die Ergebnisse seit dem EU-Beitritt sind so ernüchternd, daß die Erfüllungsgehilfen eines völlig undurchdachten Systems bestraft werden. Es dauert nur eine gewisse Zeit, bis das in voller Tragweite bis zum Wahlvolk durchgedrungen ist. Nicht einmal innerhalb der FPÖ scheint das in voller Tragweite begriffen worden zu sein, sie scheint sich aber immerhin in die richtige Richtung zu bewegen. Ich fände eine Achse Frankreich (unter Marine Le Pen) - Schweiz - Österreich - Ungarn hervorragend, wenn auch vielleicht utopisch. Deutschland befindet sich derzeit auf dem völlig falschen Dampfer.

    • franz-josef
      28. September 2015 00:38

      Ich gebe Ihnen völlig Recht. Seit dem unseligen EU Beitritt driftet das Gefüge zwischen Politikern und Bürger auseinander. Das "Am-Volk-Vorbeiregieren" ist immer wieder Thema und erregt Ärger und Kopfschütteln im Volk. Und da man nicht ernstlich annehmen kann, daß i.d.letzten Jahren nur mehr Vollpfosten usnere Politik bestimmen, ist klar, daß sich hinter den Kulissen etwas massiv geändert haben muß, das unsere Polit"kaspern" zu Marionetten und gefügigen Befehlsempfängern und -ausführern macht.

      Konkretes Beispiel - Heinisch Hosek, die das EU--Sexual"bildungs"programm für unsere (Klein)Kinder durchzuziehen hat. Bei allem Ärgern über diese Person muß ich doch zugestehen ,daß sie in diesem Fall den Auftrag des Umsetzens hat. Und genau das tut sie, teils möglichst in aller Stille - , um im Juncker´schen Sinne etwas voranzutreiben, bis es zu spät ist umzukehren.

      Ich halte die FPÖ für zu schwach, um diesbezüglich und auch hinsichtlich des skandalösen Invasorenprogramms etwas grundlegend zu verändern, aber - die Hoffnung besteht jedenfalls daß wenigstens kleine Korrekturen bevorstehen.

    • Wyatt
      28. September 2015 08:18

      S.g. Frau Kupf,
      Sie sagen es, Erfüllungslakaien haben das umzusetzen was ihnen befohlen ist!

    • Franz77
      28. September 2015 18:16

      Wir dürfen sie NIEMALS aus ihrer Verantwortung entlassen!

    • Specht (kein Partner)
      29. September 2015 18:52

      Die Kluft zwischen dem durch die NATO fremdbestimmten Brüssel und den EU-Mitgliederstaaten liegt daran, dass mit verdeckten Karten gespielt wird. Die Tatsache, dass die BRD nicht Deutschland sondern ein von Amerikas Gnaden geschaffenes Konstrukt ist wird verschwiegen. Sonst wären die eigenartigen, den Frieden in Europa nicht fördernden Vorgangsweisen klar verständlich, die Menschen würden sich ein realistisches Bild der Machtverhältnisse machen. So aber gauckelt man den Leuten Selbstbestimmung vor, die es seit 1945 nie gab und Österreich fährt im Kielwasser der BRD mit. Die penetrante Bedrängung Russlands durch Sanktionen und den unverschämten Willen es zu amerikanisieren und einzuverleiben wird uns sehr bald auf den Kopf fallen, da sind dann die aktuellen Streitereien hier Peanuts.

  17. Gandalf
    28. September 2015 00:07

    Ja, die oberösterreichische Landtagswahl war eine Volksabstimmung, wie sie besser nicht organisiert hätte werden können. Und sie hat ein eindeutges Ergebnis gebracht: die Bevölkerung, die (Ober-)Österreicherinnen und (Ober-)Österreicher, haben offenbar kein Vertrauen mehr zu den ehemals grossen, heute nur mehr jämmerlich dahindümpelnden Systemparteien. Sie - die Bevölkerung, das Volk, DER SOUVERÄN - will, dass eine nicht korrumpierte und nicht durch Jahrzehnte verhaberte Kraft, die heute nur knapp daran vorbeigegangen ist, zumindest in Oberösterreich auch die absolute Mehrheit der Wähler hinter sich zu scharen, (mit)gestaltet, was in Zukunft in (Ober-) Österreich geschieht. Sollte aber nun der - an sich sehr geschätzte - Landeshauptmann Pühringer wirklich, wie er im Fernsehinterview nicht ausgeschlossen hat, eine Koalition der Verlierer mit dem ausgebrannten Grünmann Anschober - dem u. a. hunderttausende Autofahrer eine völlig sinnlose "100 Km/H" Geschwindigkeitsbeschränkung zwischen Linz und Enns verdanken, und dessen desperate Wortmeldungen nach der Wahl ihn für zukünftige politische Aufgaben noch zusätzlich disqualifizieren - und dem sozialistischen Vollidioten, der "Grundwehrdiener auf Flüchtlinge schiessen" sieht, in die Wege leiten, so kann man sich nur den Worten des tapferen und arg verkannten letzten Bundeskanzlers der ersten Republik anschliessen: "Gott schütze Österreich"

  18. Brigitte Imb
    27. September 2015 23:02

    Bestimmt wird vor der Wien Wahl UHBP vor den Hetzern und vor einem weiteren Rechtsruck warnen.

  19. Gandalf
    27. September 2015 22:48

    Gerade wird im ORF eine "Diskussion" übertragen, bei der unter der Leitung der - wie immer - weit überforderten Frau Ingrid "hilflos" Turnherr einige uninteressante Personen daherplappern. Liebe Mitposter, bitte beachten Sie: da sitzen - bis auf einen ehrenwerten Meinungsforscher - lauter "Erschossene": Möchtegern - Journalisten, die wegen erwiesener Unfähigkeit aus ihren ursprünglichen Medien im grossen Bogen hinausgeflogen und nun halt gnadenhalber in einem Austragstüberl gelandet sind: Von Kotanko über Fleischhacker bis Weissenberger....Friede ihrer unbeachtlichen Meinung, die heute keinen mehr interessiert. Und warum gibt man der Frau "Hilflos", deren Arbeitsleisteung ebenso unbeachtlich ist, noch Sendezeit - völlig verschwendet? Bitte: Möglichst bald abdrehen, wie ich es vor zwei Minuten bereits gemacht habe. Da kommt sicher nix mehr von Bedeutung.

  20. Patriot
    27. September 2015 21:50

    Die Grünen biedern sich an, wollen mit Schwarz und Rot in die Regierung. Gegen die FPÖ. Diese Partie ist wirklich das Letzte. Wenn man bedenkt, mit welchen Ansprüchen die einst gestartet sind. Opposition, Kontrolle, Machtmisbrauch bekämpfen, zumindest theoretisch. Heute zieht's die Grünen nur noch hin zum Futtertrog, und das ganz ohne Genierer.

  21. Sensenmann
    27. September 2015 21:43

    Die Stellungnahmen zur Wahl sind wirklich possierlich!

    Dieser Mitterlehner glotzt mit Kalbsaugen in die Kamera und stammelt: "Es wäre mehr drinnen gewesen. Es ist nie angenehm zu verlieren, aber es ist absehbar gewesen. Mit dem muss man leben."

    Na wenn DAS as Einzige ist, was der ÖVP dazu einfällt fällt mir nur ein: "Leben und sterben lassen."

    Jetzt noch in Wien die ÖVP bei 8%. Dann werden wir sehen, wie gut die ÖVP damit dann leben kann.

    Der Faygmann stammelt was von Hetzern und davon, daß der alte Branntweiner zu Wien seinen Kurs halten soll.

    Gut so! Wenn etwas nicht funktioniert, dann more of the same!
    Sagte ich schon, daß so ein Sozi blöd wie das Vieh ist?

    Der schleimgeifernde ökobolschewistische Mob sieht das Vertrauen in seine Regierungstätigkeit gestärkt (außer dem blöden "Lufthunderter" auf der Westautobahn fällt mir dazu nix ein - eine blaue Regierungsbeteiligung täte gut daran, diesen Blödsinn abzudrehen) und ortet dort Zustimmung, wo es keine gibt und will sofort eine Regierung ohne FPÖ.

    DAS ist die Beste Idee aller Zeiten. Ein Drittel der Bürger von den politischen Entscheidungen auszuschließen dürfte der optimale Weg in einen Bürgerkrieg sein, wenn diese politischen Entscheidungen die Grundlagen von Volk und Staat unterminieren. Aber genau das wollen die Ökobolschis ja.

    • Haider
      28. September 2015 00:43

      Mit dunkelrot unterlaufenen Augen und vor Haß triefenden Mäulern versuchen die Ökobolschewisten sich an den Futtertrog zu klammern. Schöner konnte das OÖ-Wahlergebnis kaum sein: Kein Mensch braucht mehr diese Kryptokomunisten?

    • Konrad Loräntz
      28. September 2015 13:58

      Aber in der Boltzmanngasse ist schon Imöhrgäntzie-Meeting. Wie kann man V-Männer bei den Blauen einschleusen ?

  22. Brigitte Kashofer
    27. September 2015 21:33

    Ich lese gerade Necla Keleks Buch "Die verlorenen Söhne". Da wird mir klar, Anatolien liegt in Deutschland!
    Die Clanchefs profitieren von den Strukturen, denn die jüngeren Verwandten sind praktisch ihre Sklaven. Jüngere Brüder sind samt ihren Familien dem ältesten Bruder untertan. Das ist für sie selbstverständlich, und sie lieben und achten ihren ältesten Bruder, den Abi, auch wenn er noch so faul, dumm und anmaßend ist. Kinder spielen überhaupt keine Rolle. Söhne heben das Prestige der Mutter. Sie herrscht im Haus über ihre Schwiegertöchter, die ganz unten in der Hierarchie stehen.
    Kommt ein Familienmitglied wegen Mordes oder Drogenhandels ins Gefängnis, kümmert sich die ganze Familie um ihn. Er ist dann das Opfer der bösen Polizei. Deutsche Gefängnisse sind besonders begehrt. Für einen kurdischen Verbrecher sind sie der Himmel.
    Türkische Ehefrauen leben völlig vereinsamt in deutschen Wohnungen. Sie warten dort jeden Tag bis zum Abend auf ihren Ehemann.
    Es gibt bereits archaische Parallelgesellschaften mitten unter uns, doch die Regierungen scheinen das nicht zu wissen oder zu ignorieren. Diese Menschen sind so weit weg von unserer Verfassung, dass eine Integration völlig aussichtslos ist.

    • Undine
      27. September 2015 22:56

      @Brigitte Kashofer

      ********************************************************!
      Die Politiker sind mit Blindheit und Dummheit geschlagen und wir sind mit ihnen geschlagen!

      Als meine ältere Tochter während des Studiums in einem Wiener Studentenheim wohnte, lebte ein paar Zimmer weiter eine blutjunge Türkin regelrecht als Gefangene. Ihr Mann studierte angeblich, das arme Ding durfte nie mit den anderen jungen Leuten reden. Sie war den ganzen Tag eingesperrt. Außerdem lebte sie als U-Boot dort. Den anderen hat sie sehr leid getan, aber der Mann blieb beinhart.

    • Majordomus
      27. September 2015 23:45

      @Brigitte Kashofer:
      "Die verlorenen Söhne" von Necla Kelek habe ich auch gelesen. Es ist genau so, wie sie es beschreibt. Was wurde Necla Kelek dafür nicht angefeindet.

      Ergänzend dazu empfehle ich die Lektüre von von Gunnar Heinsohn "Söhne und Weltmacht: Terror im Aufstieg und Fall der Nationen" (wenn Sie danach googeln, finden Sie es als PDF zum Download).

      Gunnar Heinsohn, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe, emeritierter Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen und, nebenbei bemerkt, ebenfalls ein "Flüchtling" (aus dem besetzten Polen) hat folgende Theorie entwickelt:

      In Gesellschaften, in denen Väter im Mittel mehr als zwei Söhne hinterlassen, kommt es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Konflikten. Wiederholt sich dieser Überhang über mehrere Generationen, erwächst ein regelrechter Sprengsatz.

      Die meisten islamisch geprägten Länder erleben diesen Prozess seit mehr als fünf Generationen. Sie haben die Zahl ihrer Menschen binnen eines Jahrhunderts von 150 auf 1200 Millionen Menschen verachtfacht, und, so Heinsohn, "die größte Sohneswelle der Menschheitsgeschichte" produziert. Al-Qaida und Hamas wären damit nicht nur politische oder ideologische Phänomene, sondern die zwangsläufige Folge einer demografischen Entwicklung.

      Zu diesen Ländern gehört beispielsweise Pakistan, wo Millionen junge Männer vom Kindergartenalter an in Koranschulen auf den Heiligen Krieg gedrillt werden. Noch höhere Wachstumsraten verzeichnen Afghanistan, Saudi-Arabien oder der Jemen. In manchen afrikanischen Staaten ist fast die Hälfte der Bevölkerung jünger als 15 Jahre – ein unerschöpflicher Nachschub an Söhnen, für die in Heroismus und Märtyrertum die einzige Chance liegt.

      Warum passen viele Staaten mit Jugendüberschuss, wie Brasilien oder Sambia, nicht in das simple Schema der kriegsbereiten Söhne? Weshalb kam es in Ruanda zum millionenfachen Genozid, während Botswana oder Ghana trotz vergleichbarer demografischer Struktur seit 50 Jahren konfliktfrei geblieben sind?

      Einer der Hauptgründe ist wohl das aussichtslose Leben in modernisierungsresistenten Diktaturen, immer in Verbindung mit dem gewaltbereiten und zu Eroberung und Unterwerfung aller Andersgläubigen aufrufenden Islam, korrelierend mit einem maroden Bildungssystemen. Das Unruhepotential von Ländern wie Saudi-Arabien, Afghanistan oder dem Irak geht zu einem guten Teil auf dieses Konto. Andere Nationen, in denen der Bildungsgrad steigt und Frauen mehr Rechte erlangen, erleben dagegen eine ökonomische Belebung und sie verlieren entsprechend an Brisanz.

      Europa holt sich gerade in diesen Tagen in einer fatalen Anwandlung von so einer Art "Human"ismus - oder aus perfidem Todestrieb, was weiß man schon - diese Horden von moslemischen Kriegern herein. Was sie hier wollen und was sie machen werden, liegt auf der Hand. Es wird viel Blut fließen, unseres wie ihres, bis Europa wieder zur Ruhe kommt. Und das kann Jahrzehnte dauern, die Konflikte in der islamischen Welt (Schiiten gegen Sunniten, diese wiederum gegen die Kurden, die Aleviten, die Christen, die Juden und die Heiden sowieso) zeigen es vor. Besonders fatal für den Westen ist dabei die Tatsache, dass der Islam unser Rechtssystem nicht anerkennen wird, solange die Scharia für die Moslems das einzige, da von "Gott" gegebene Gesetz ist. Es wird vermutlich noch viele hundert Jahre dauern, bis der Islam alle Phasen bis hin zu Reformation und Aufklärung durchlaufen hat, um zu einer friedlichen Religion zu werden. Falls dies überhaupt möglich ist, zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist noch nicht abzusehen, ob sich nicht eventuell zuerst alle Moslems untereinander umgebracht haben, bevor es so weit ist...

    • Konrad Loräntz
      28. September 2015 13:57

      an Majordomus: *******

  23. Sensenmann
    27. September 2015 20:51

    Nebst dem Hochgenuss den das Jaulen der geprügelten roten und schwarzen Köter bereitet und der Tatsache, daß die Pinkschwulen nicht in den Landtag gewählt wurden zeigt sich nun bei dieser Volksabstimmung noch etwas.

    Es werden sich, nachdem das linksversiffte Salzburg bekommen hat, was es haben wollte natürlich die Horden stauen, da sie nicht merh so schnell wie früher über die Grenze nach Bayern kommen. Also kann man jetzt die Bezirke in OÖ sehen, wo man die kommenden hunderttausenden Asylforderer der nächsten Wochen einquartieren kann, da sie dort sehnlichst erwartet werden!
    Es sind dies: Obertraun mit über 40% Sozis und 5% Ökobolschewiken plus 3,5% echte kommunistische Mordbestien. Und 72% für einen Sozi-Bürgermeister! Na die lechzen ja förmlich nach Zwangseinquartierung von mindestens tausend moslemischen Bildungswundern! Dann hat jeder Einwohner einen, den er herzen und küssen kann. Ist doch ein großzügiges Angebot!
    Auch Hallstadt mit 34% Sozis und 14% Ökobolschewiken und einem Sozi-Bürgermeister sollte bedacht werden. Ebensee und Klaus an der Phyrnbahn sind auch heiße Kandidaten. Nicht zu vergessen Reichraming und Ampflwang. Aber auch Mauthausen, St. Georgen an der Gusen und Luftenberg sind eindeutig aufnahmefähig.
    Da geht schon noch was und - um es mit dem Raiffeisen-Bonzen Konrad zu sagen: "Das Boot ist noch lange nicht voll!"

    Die Sozis haben ja verkündet, für jeden FPÖ-Wähler einen Ausländer hereinzuholen. Jetzt werden sie die bekommen. Und eine vorsichtige Regierung bringt die natürlich dort unter, wo es keinen Widerstand gibt...
    Und die Blauen in OÖ werden schon dafür sorgen, daß der zugeteilt bekommt, der es sich ausgesucht hat!

    • Haider
      28. September 2015 00:56

      Das klingt herrlich! Nur so kann man linken Träumern die Augen öffnen.
      Als eine Wr. alleinerziehende Mutter die Schlüssel für die offiziell zugesagte und bereits besichtigte Gemeindewohnung - auf die sie 3 Jahre gewartet hatte - abholen wollte, wurde ihr mitgeteilt: "Das Büro des Bürgermeisters bestimmte, daß diese Wohnung an Asylanten vergeben wird." Viele Jahre hatte sich brav SPÖ gewählt. Die Betonung liegt auf HATTE!

    • kritikos
      28. September 2015 01:56

      @ Haider

      Wie man eben sieht: Die rote Bagage bleibt sich treu, nein, man kann den Begriff treu nicht da anwenden. Sie bleibt mies bis ins rote Mark.

    • Ingrid Bittner
      28. September 2015 15:58

      @Sensenmann:
      es "lohnt" sich, gelegentlich einen Blick in FB zu machen um zu sehen, wie der Bürgermeister von Obertraun mit Hetze umgeht, die Blauen beschuldigen, aber um keinen Deut besser sein, er hetzt auch und das finde ich für einen Lehrer bedenklich, ich finde es genau so bedenklich, wenn ein Lehrer zu einer politischen Demonstration gegen Blau geht - so geschehen in Bad Ischl, aber Hr. Haimbuchner hat lt. Medienberichten gut gekontert, er hat sich nämlich bei dem Bürgermeister schon im vorhinein dafür bedankt, dass er Weihnachten wieder mit einer Flasche Zirbenschnaps kommen wird, wie immer, um sich für die exzellente Zusammenarbeit zu bedanken........
      und zu Hallstadt: das ist in Deutschland, Hallstatt ist im Salzkammergut

    • Sensenmann
      28. September 2015 22:54

      Verzeihung für den Tippfehler in Hallstatt...

  24. Politicus1
    27. September 2015 20:47

    Die Lügenpresse und die GutSchönredner sind entlarvt!
    Wochenlang trommelten sie gemeinsam, dass die große Mehrheit der Österreich viel Verständnis für die 'Flüchtlinge' hat, dass die Menschlichkeit über die Hetzer und Hasser siegt.
    Nun, wenn dem so wäre, dann hätten heute bei der oö. Wahl - wo es ja nur um Asyl und 'Flüchtlinge' ging - die GrünInnen und die NEOS-Hastelsteiner-Truppe als DIE politischen Vertreter der 'Menschlichkeit' einen fulminanten Wahlsieg einfahen müssen.

    Es scheint, als wären die Österreicher doch nicht so 'menschlich' ...

    Ob Häupl es schon bereut, dass er die Wien-Wahl zur Abstimmung über "Menschlichkeit gegen Hetze und Angstmache" erklärt hat?

    • simplicissimus
      28. September 2015 02:34

      So ist es.

      Die Machthaberer woollen nicht akzeptieren, daß es die Menschen eben für unmenschlich halten, Schmarotzer mit ihrem Geld zu alimentieren. Und diese "Flüchtlinge" sind zu einem weit überwiegenden Teil keine an Leib und Leben unmittelbar bedrohten Menschen.

  25. Brigitte Imb
    27. September 2015 20:04

    Mit dem Ergebnis kann (muß) man zufrieden sein. 17% MINUS für die Regierungsparteien sollte in der SPÖVP die Alarmglocken schrillen lassen. Jedoch nicht nur ihrer Posten und ihrer Macht wegen.

    Die Apparatschicks sollen gefälligst aufhören sich auf die angeblich unvorhersehbare Flüchtligskrise rauszureden und die FPÖ als Hetzer zu bezeichnen und endlich einsehen, daß genau diese Ausnahmesituation das Geschick eines Politikers zeigt. Da SPÖVP offensichtlich nur bei "Schönwetterlage" und prallen Geldsäcken fähig sind zu "regieren", müssen sie eben heute die erste kräftige Ohrfeige hinnehmen. Ebenso zählt der ewige Hinweis auf die ach so gute Landespolitik nicht, denn genau diese Landespolitiker sitzen für den Bund im Boot.

    Mein Tipp auf eine Koalition lautet Schwarz-Blau, wegen 2/3 Mehrheit und Absicherung hinsichtlich baldiger NR-Wahlen.

    • Ambra
      27. September 2015 23:25

      Brigitte Imb : ****! Schwarz-Blau wäre wohl die einzige dem Wählerwillen entsprechende und demokratisch richtige Lösung. Glawischnigs Vorschlag einer Dreierkoalition ohne FPÖ ist eine undemokratische Frechheit, da nützt auch die viele Augenklimperei nichts...

    • Gandalf
      28. September 2015 00:27

      @ Brigitte Imb, Ambra:
      Ihr Wort in Gottes und Pühringers Ohr! Aber, gar so sicher bi ich mir da - leider - nicht.

    • Haider
      28. September 2015 01:01

      © Ambra Gandalf
      Warum nicht? Dies wäre doch eine erfreulich positive Aussicht für unsere Jugend: Damit wäre 2020 eine absolute Mehrheit der FPÖ in OÖ garantiert.

  26. HDW
    27. September 2015 20:04

    Also, wenn wie Tarek / Faymann sagt, der illegale Immigrantenstrom habe die Verluste der SPÖ verursacht, warum sind dann die Grünen in OÖ gleichgeblieben?

  27. HDW
    27. September 2015 20:04

    Also, wenn wie Tarek / Faymann sagt, der illegale Immigrantenstrom habe die Verluste der SPÖ verursacht, warum sind dann die Grünen in OÖ gleichgeblieben?

  28. machmuss verschiebnix
    27. September 2015 19:45

    Hauptsache der ORF hilft brav dem Roten Kanzler - beim Ersten mal, als sein Interview
    zur Wahl gezeigt wurde, hörte man noch viel mehr davon - und ja, da waren wirklich
    Fragmente dabei, die rausgeschnitten gehören - aber hat die SPÖ wirklich so ein
    gravierendes Nachwuchs-Problem, daß sie keinen G'scheiteren finden ?

  29. Politicus1
    27. September 2015 19:36

    Höchst erfreulich!
    Die Tatsache, dass die oö. Wähler SEHR DEUTLICH zwischen der Landtags- und der Gemeinderatswahl unterschieden haben

    • Gandalf
      28. September 2015 00:40

      Na ja, ich hätte mich schon gefreut, wenn in meiner Wahlheimat Bad Ischl einmal ein "Schwarzer" (oder auch ein "Blauer") den Bürgermeistersessel erobert hätte, wie es nach den Ergebnissen bei der Landtagswahl ja auch der Fall oder zumindest möglich gewesen wäre; obwohl ich gegen den netten Herrn Heide (im Gegensatz zu seinem Vorgänger) an sich überhaupt nichts einzuwenden habe - und seine deutliche Wahl zum Bürgermeister ja wohl FÜR ihn spricht; was bleibt, ist die Mahnung: Ischler ÖVP - bitte aufwachen!!

    • Ingrid Bittner
      28. September 2015 10:08

      @Gandalf: ich schliesse mich an, Herr Heide ist ein ganz ein netter, aber ist das ein Programm für die Zukunft?? Und wie heisst es doch so schön: im Reiche der Blinden ist der Einäugige König! Damit will ich die anderen Kandidaten nicht abwerten, aber allein die Aussage des Schwarzen, nur deswegen anzutreten, dass die Wahl eine Wahl ist, aber er weiss, er könnte es nicht, (in dem Sinn, wörtlich habe ich es mir nicht gemerkt) sagt, ja, was los ist. Bei der ÖVP bietet sich für dieses Amt ganz einfach niemand an, der für Heide eine enrsthafte Konkurrenz wäre. Und die Kandidaten aller anderen Parteien haben einfach nicht dieses überspitzt formuliert '"Charisma", dass wer nach Person und nicht nach Partei wählt. Solche Kandidaten gab es in einigen Gemeinden, aber nicht in Bad Ischl.
      Und trotz der vielen Besuche des Landeshauptmannes im heurigen Ausstellungsjahr besonders auffällig sichtbar, für die ÖVP sieht es in Bad Ischl ganz einfach schwarz aus.

  30. Huxley
    27. September 2015 19:31

    SPÖ: Stirb langsam.

  31. Pennpatrik
    27. September 2015 19:15

    Genauso müsste der Leitartikel morgen Früh in der Presse aussehen. Hätte er auch, wenn noch ein Schulmeister, Chorherr oder Unterberger Chefredakteur wären.
    Eine Ergänzung: Diese kotzige Genderei!

  32. Gerhard Pascher
    27. September 2015 19:12

    Herrlich für ÖVP und SPÖ, beide haben nach den neuesten Wortmeldungen einen Grund für das schlechte Abschneiden der Wahlen in OÖ gefunden: die aktuelle Flüchtlings-Migrantenwelle.
    Tatsache ist es aber, dass die schlechte Performance der Bundes- und Landeskoalition die Wähler zu Wutbürgern gemacht hat. Welche andere friedliche Möglichkeit haben sie sonst, den an den Schalthebeln sitzenden einen "Denkzettel" zu verpassen?
    Fortsetzung folgt in zwei Wochen in Wien.

    • logiker2
      27. September 2015 20:35

      so ist es, die Faust im Sack hat zugeschlagen und wird es auch in Wien tun, nur noch viel zu wenig.

    • Der Realist (kein Partner)
      29. September 2015 18:09

      jedes Tüchlweib und ihr Anhang sind wandelnde Litfaßsäulen für H.-C. Strache

  33. Undine
    27. September 2015 18:55

    ICH FREUE MICH! Die Roten auf Platz 3 ---wunderbar!
    Aber am meisten freut mich das Ergebnis in WELS! Dort ist die FPÖ erste geworden---mit Abstand!

    ÖVP, SPÖ, GRÜNE und NEOS beklagen, daß der Migrantenansturm ausgerechnet in die Vorwahlzeit gefallen ist. Ich finde, daß dieser ZUSAMMENPRALL mit der REALITÄT zur richtigen Zeit stattgefunden hat, denn die meisten Wähler gewöhnen sich zu schnell an alles, es sei denn, sie erleben persönlich Nachteile.

    • Majordomus
      27. September 2015 21:03

      @Undine:

      Dem ist nichts hinzuzufügen, ich schließe mich an mit
      ****************************************+!

    • M.S.
      27. September 2015 22:32

      @Undine

      ÖVP, SPÖ, GRÜNE und NEOS hätten halt bei der "Mutti" intervenieren müssen, dass sie ihre Einladung erst nach den wiener Wahlen in den Äther schickt.

    • Majordomus
      27. September 2015 22:58

      @M.S.:
      Das ist sich leider nicht mehr ausgegangen, die Ungarn waren ganz knapp davor, mit den Invasoren ein wenig "aufzuräumen". Sie ins gelobte Land zu lassen war unbedingt nötig, Überdruck ablassen sozusagen, sonst wäre der Druckkochtopf wohl explodiert.

    • Sensenmann
      27. September 2015 23:05

      Liebe Undine!
      Ich genieße diesen Abend auch. Ertsmals bewegt sich was! Wels ist ein Lichtblick! Mich hat ohnedies gewundert, daß sich die Bürger das Verkommen zu einem mohammedanisch versifften Drecknest gefallen ließen. Jetzt schaut es anders aus.
      Und nicht vergessen: Im einstmals roten Steyr auch!

      Das ist beides ein Fanal für Wien! Der alte Branntweiner wird in zwei Wochen vor laufender Kamera den Herzkasperl samt Schnappatmung bekommen!

    • Haider
      28. September 2015 01:13

      Jetzt heißt's Daumenhalten für den 11. Oktober. Ein Politikschwenk in Wels wäre für mich ein Glückserlebnis. Allein die Tatsache, daß die international (!) so erfolgreichen Wagner-Festspiele von den Grünbolschewisten abgedreht werden konnten, verdient in meinen Augen dieses desaströse Ergebnis für den Welser Linksbock. Ich weiß schon, dies dürfte für die Entscheidung der Welser Bürger nicht im Mittelpunkt gestanden sein. Für mich, der ich diese Festspiele die letzten Jahre mit größtem Vergnügen besuchte, jedoch schon.

    • simplicissimus
      28. September 2015 02:28

      Liebe Undine, Sensenmann und Co, es freut mich, daß Ihr Euch freut, ich bin deprimiert und pessimistisch, mir geht es zu langsam.
      Zu wenig, zu spät, so fühle ich mich.
      Wenn die FP jetzt mit einem schwarzen LH koaliert, sehe ich das als Niederlage angesichts der Gesamtsituation denn nichts wird sich grundlegend ändern.
      Tut mir leid, daß ich so negativ bin.

    • Wyatt
      28. September 2015 07:43

      @ simplicissimus

      trotz des mehr als erfreulichen Wahlausgangs, fehlt auch mir der Optimismus an eine grundlegende Änderung zu glauben.

    • Ingrid Bittner
      28. September 2015 10:12

      @undine: ich schliesse mich bzgl. Wels nur teilweise an, da hat das "Ausländerthema" und die Flüchtlingskrise schon immer eine Rolle gespielt, aber die wirtschaftlichen Spompanadln im Rathaus und jetzt ein paar Tage vor der Wahl diese Riesenpleite mit über 400 Arbeitslosen darf man sicher nicht unerwähnt lassen.
      Unsichere Zeiten - da hat der Landeshauptmann insbesondere in Wels ganz richtig plakatiert - daher das Wahlergebnis!

  34. machmuss verschiebnix
    27. September 2015 18:26

    Hoffentlich setzt sich der Trend bei der Bundeswahl fort, damit sich diese
    Ausgrenzerei endlich aufhört !

  35. machmuss verschiebnix
    27. September 2015 17:52

    Das Ergebnis ist genial - ein Votum das weitgehend nicht für den Einen, sondern
    gegen die Andern abgeworfen wurde - genau sowas hatten wir auch in der Haider-Zeit
    schon mal, aber die Apparatschiks werden von solchen "Watsch'n" nicht g'scheiter !

  36. teifl eini!
    27. September 2015 17:50

    klar, es handelte sich um eine volksabstimmung. und es haben mehr wähler fpö als rotgrün gewählt. schwarz blau hat eine 2/3-mehrheit.

    es wäre dringendst anzuraten, dem volk diese eine grundsatzfrage zu stellen: wollt ihr offene grenzen (mit allen katastrophalen sozialen und kulturellen auswirkungen) oder wollt ihr das nicht.

    das ergebnis dürfte klar sein.

    und dann kann man wieder über die rotschwarze untätigkeit in allen anderen fragen (verwaltungs-, bildungs-, pensionsreform .......) abstimmen.

  37. Sensenmann
    27. September 2015 17:41

    Ja, die Demütigung der schwarzen Pest und der Roten ist gut.
    Das Gejaule der schwarzen und roten istvein Genuss und die schwulpinken lernen gerade, daß der Bedarf an linker Politik endlich ist.
    Aber noch immer sind 2/3 eindeutig für die herrschende Politik. Das muss man auch sagen.
    Sie werden sie bekommen.

  38. Anonymer Feigling
    27. September 2015 17:35

    Herzlichen Dank an die Oberösterreicher für diesen wunderbaren Steilpass mitten in den Strafraum.
    Und jetzt braucht HC den Ball nur noch "reintun."

  39. Politicus1
    27. September 2015 17:32

    Frau Thurnher wird uns am Abend schon erklären, was die Wähler wirklich gewählt haben ...

    • Gandalf
      27. September 2015 22:54

      Aber natürlich; ich habe vor ein paar Minuten das Fernsehen abgedreht, weil da wieder unter der "Führung" von Frau Ingrid "hilflos" Turnherr leeres Stroh gedroschen wird.

  40. Patriot
    27. September 2015 17:26

    Gut, wenn 2.5% statt ÖVP die FPÖ gewählt hätten, wäre es noch schöner gewesen. Vielleicht motiviert das ja einige Wiener endgültig für einen richtigen Wechsel zu stimmen.

    Das Positivste an der Wahl in OÖ: Rot-Grün wurde ZERTRÜMMERT. ZERTRÜMMERT!!! 28% bei massivster Propaganda auf allen Kanälen. Gestern hörte ich noch aufgeregte Meldungen in den Ö3-Weltnachrichten, in Linz hätte jemand seine rechte Hand gehoben. Es hätte "Anzeigen" gegeben. Na dann.

    Es war nicht der erhoffte Schock, aber immerhin wird sich das Ergebnis mittelfristig auswirken. Der Futtertrog für Rot-Schwarz wurde wieder kleiner, und das werden sich vor allem die roten Säue im Hintergrund nicht mehr lange bieten lassen.

    Ein guter Tag für Österreich. Weiterkämpfen.

  41. simplicissimus
    27. September 2015 17:18

    Solange SPÖVP eine Absolute erhalten und das ist nun nach der zweiten Hochrechnung praktisch sicher, ist alles sinnlos.
    Wenn es Änderungen geben wird, dann kosmetische Korrekturen.
    Wozu auch sollten die Wahlgewinner mehr als ein bißchen den Kurs anpassen?
    Denn gewonnen hat trotz relativer "Erdrutschsiege" immer noch der, der die Mehrheit hat. Und das ist die VP, die sich nun wieder mit der SP ins Bett legen wird.
    Sie brauchen gemeinsam 29 Mandate und haben derzeit 32.
    Da gibt es nix zu Jubeln und relative Jubel schafft keine Veränderung.

    • machmuss verschiebnix
      27. September 2015 17:57

      Nun liegt es an Josef Pühringer, ob er intelligent UND mutig ist, aber gehen wir
      davon aus, daß ihm der Mut zu Schwarz/Blau fehlen wird.

    • Pennpatrik
      27. September 2015 19:18

      Wenn die eine SPÖVP-Koalition machen, sind beide Parteien bei der nächsten Wahl Geschichte. Ich vermute, dass es eine ÖVP-FPÖ Regierung geben wird.

    • machmuss verschiebnix
      27. September 2015 19:35

      Ja Pennpatrik, das wäre die rationale Variante, aber wir haben ja schon öfters
      erlebt, daß Rationalität in der österreichischen Politik schlechte Karten hat ! ! !

    • simplicissimus
      27. September 2015 19:50

      Abwarten und sich niedersaufen.
      Ich bin derzeit extrem pessimistisch nach den albtraumhaften ereignissen der letzten wochen und der allgemeinen rechtszerstörenden Tendenz.
      Was für ein impotentes Volk.

    • logiker2
      27. September 2015 20:24

      wenn sich ein Roter mit einem Blauen "Teufel" ins Bett legt (Burgenland) warum nicht ein Schwarzer in OÖ ? Die Wende zu einem souveränem, selbstbestimmten und wieder neutralem Ö. geht nur ohnehin mehr über die FPÖ.

    • machmuss verschiebnix
      27. September 2015 20:46

      Diese mentale Impotenz der Wähler - simplicissimus - die ist aber den schlechten Einflüssen
      von permanenter sozialistischer Gehirnwäsche über Jahrzehnte hinweg geschuldet.
      Die Flüchtlings-Welle hat aber das Potenzial dazu, diesen Sozi-Hirnwix aus den Köpfen zu
      vertreiben, einfach deshalb weil die den Bogen dabei maßlos überspannen (alle rein lassen).

    • kritikos
      27. September 2015 22:38

      @
      machmuss verschiebnix

      Ich bin sicher, dass Pühringer klug genug ist. Ich hoffe, er ist auch mutig gegenüber allen Quertreibern, auch parteiintern. Die Packelei der zwei großen Verlierer wäre, wie Pennpatrik schreibt, das Ende. Aber vielleicht koalieren FPÖ und SPÖ? (Der dümmste Witz dieser ganzen Debatte!)

  42. Ingrid Bittner
    27. September 2015 17:15

    Die politischen Kommentatoren in OÖ waren eh schon fleissig, klar, dass es nicht an Haimbuchner lag, dass die FPÖ zugelegt hat und klar, dass es nicht an Pühringer und seiner ÖVP lag, dass die Partei hinuntergerasselt ist, es waren die Umstände,
    und bei der SPÖ hat man gleich den oö Parteivorsitzenden nicht genannt.
    Es ist wie immer lustig, wenn aus Niederlagen trotzdem immer noch Siege zusammengeschrieben werden. Aber, es ist wie es ist und man kann nur hoffen, dass sich etwas ändert und das muss es ja, weil SCHWARZ-GRÜN geht sich nicht mehr aus, daher muss jetzt verhandelt werden, wer mit wem darf/soll/kann.
    Und das mit der direkten Demokratie halte ich für ein ganz wichtiges Thema und ich vertraue ganz stark darauf, dass die FPÖ das durchzieht, weil die Watschn, die die FPÖ seinerzeit bekam, als die Volksbefragung wegen des Neubaus des Musiktheaters zu Gunsten der FPÖ ausging - nämlich, dass die Regierenden dann sofort die Hürden erhöht haben, die gilt es auszumerzen und ich glaube doch, dass das auch geschieht. Weil das hat wehgetan, nicht nur der FPÖ, sondern allen denkenden Menschen in diesem Land - Anlassgesetzgebung aus so einem Grund, das ist kein Zeichen von Demokratie.

  43. Franz77
    27. September 2015 16:59

    Nicht übersehen - der allergrößte Verlierer ist der ORF (und die Systempresse). Der Staatsfunk samt Helfershelfern konnte seine Linkslieblinge vor dem Desaster nicht bewahren. Das ist das schönste Signal!!!

    • haro
      27. September 2015 19:17

      @ Franz : D`accord !

      Auch ich freue mich über die Niederlage dieses manipulativen linken ORF dem es trotz intensiver Bemühungen nicht mehr gelingt den Großteil der Bürger zu indoktrinieren.

    • Frusti
      27. September 2015 20:01

      Der arme Tarek Leitner sah heute ohnehin schon ganz zerzaust aus.

    • Undine
      27. September 2015 21:07

      Ja, die langen Gesichter zu sehen war ein Vergnügen! Bei Pühringer fürchtete ich schon, er würde in Tränen ausbrechen.

    • kritikos
      27. September 2015 23:54

      Da bin ich - leider!!! - nicht so optimistisch. Dieses System ist ganz sicher nur sehr schwer zu ändern. Der Bazillus wirkt ja auch international.

  44. haro
    27. September 2015 16:48

    Vermutlich und hoffentlich werden auch in Wien die linken "Welcome Islam"- Jubler ihren Denkzettel bekommen. Ob sie deswegen aber klüger werden und für die noch christliche Heimat eintreten oder noch mehr dagegen ?

  45. Josef Maierhofer
    27. September 2015 16:46

    Ok, das war ja zu erwarten.

    Eigentlich scheint mir der oberösterreichische Wahlgang ein sehr mildes Ergebnis gebracht zu haben und Altvater Pühringer kann vermutlich Landesoberhaupt bleiben.

    Ob das in Wien auch so sein wird ? Mal sehen.

    @ 1-12:

    @ 11:
    Die Stümperhaftigkeit im Fall Hypo Alpe Adria hat den Fehler Haiders vervielfacht.

    13
    Sie haben die Politik in die Schule getragen.

    14
    Sie haben Ideologie für wichtiger als die Menschen hier betrachtet.

    15
    Sie haben ihre Politik auf Selbstbedienung und Klientelbedienung ausgerichtet und nicht auf das Volk.

    16
    Sie haben gegen Österreich und gegen die Österreicher gehandelt.

    Sonst hoffe ich, wie Dr. Unterberger, auf Straches Worte von der direkten Demokratie.

  46. Bob
    27. September 2015 16:45

    Erstens hat Strache nicht gegrinst, und zweitens muß man ihn mal machen lassen bevor man sagt er macht nix.

    • Cotopaxi
      27. September 2015 16:55

      Es stört mich auch, dass den Blauen immer wieder unterstellt wird, dass sie zum Regieren unfähig sind. Das erinnert mich an die Leier vom Wertkonservativen.
      Schlechter als unsere heutige Regierungsbank ("Hotspot der Unfähigkeit") sind die Blauen sicher nicht.

    • simplicissimus
      27. September 2015 18:08

      Sie haben zwar recht, aber solche Argumente gehen in die Magerbetonschädel nicht rein.

  47. grubenhund
    27. September 2015 16:34

    Ich freue mich schon auf die Ausreden. Schuld ist das dumme Volk.

    Der ewig grinsende Strache bekommt einen Wahlsieg geschenkt er mus weiterhin nur machen, was er inhaltlich gut kann: nicht viel. ©Rainer Nowak (Presse)
    Im Stadt journal gibt es nur fröhlich lachende Gesichter von Rot Schwarz Grün. Die dürfen aber, sie lachen kreativ und tun NIX, können es aber nicht gut genug.
    Es ist auch eine Niederlage der Medien und ihrer Umerziehung.

    • Gandalf
      27. September 2015 23:03

      @ grubenhund:
      Ja, sie liegen richtig: Sowohl den einfältigen Systempolitikern als auch den gekauften Journalisten (und da muss ich, leider, vor allem gerade an den Nowak denken - aber: "einer muss halt der Nowak sein...") wird das blöde Grinsen schon noch vergehen, wenn H. C. Strache überhaupt nicht mehr lächelt, sondern ernsthaft Politik macht; hoffentlich bald.

  48. simplicissimus
    27. September 2015 16:24

    35,8% ÖVP wären immer noch ein Armutszeugnis für die Wähler.
    Eine Mehrheit für solch eine endlos desaströse Politik ist ein klares Zeichen, daß das Wahlvieh keinen Wechsel und keine direkte Demokratie wünscht.
    In Prozent hat die SPÖVP immer noch eine Mehrheit, das sagt alles.
    Warten wir noch die finale Ergebnisse ab.

  49. Das Pingerle
    27. September 2015 16:23

    Nichteinmal ein kümmerliches Drittel!!! Was muss noch in diesem Land passieren? Freue mich schon auf schwarz-rot.

  50. Franz77
    27. September 2015 16:19

    Jetzt werden wir lernen: Konnten Boschaft nicht transportieren, Ergebnis noch genau analysieren, haben Mehrheit behalten, Abstimmung über Asyl, hat mit Politik in OÖ nix zu tun, Populismus hat gesiegt, Wähler haben nix kapiert, eigentlich sind die Wähler blöd (wird uns der Filzheini schon noch vermitteln) So ein Tag ... *träller*

    • La Rochefoucauld
      27. September 2015 16:41

      ... wir werden das morgen in den Gremien in aller Ruhe analysieren und besprechen.

    • simplicissimus
    • La Rochefoucauld
      27. September 2015 18:27

      Die Analysen von SP-Bundesgeschäftsführer Gerhard Schmid und ÖVP-Klubobmann Reinhold Lopatka fielen auf STANDARD-Anfrage ähnlich aus. Es gelte die Kommunikation zu verbessern und "falschen Behauptungen der FPÖ entgegenzutreten", wie es Lopatka formulierte.

    • Sensenmann
      27. September 2015 20:24

      Volltreffer! Der maturalose Bundestaxler erklärte soeben genau das.

    • Torres (kein Partner)
      30. September 2015 11:33

      Das hört man jedes Mal nach einer verlorenen Wahl von den Verliererparteien: "Es ist uns nicht ausreichend gelungen, unsere Ideen den Wählern zu vermitteln". Mit anderen Worten: Die Wähler sind zu blöd, um unsere tollen Pläne zu verstehen. Nicht etwa, dass man vielleicht die falschen Themen angesprochen hätte oder gar keine oder die falschen Problemlösungen vorgeschlagen hätte. Nein, an dem eigenen Wahlkampf wird nie gezweifelt, dumm sind nur die Wähler.





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