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Land der Rekorde, zukunftsarm

Gleich drei neue Rekordwerte zeigen, wie sehr die Regierung Faymann dieses Land heruntergewirtschaftet hat. Gleich an drei Fronten eskalieren Krisen. Hingegen zeigt nichts, dass in dieser Regierung auch nur ein einziger begriffen hätte, wie dringend und intensiv da etwas unternommen werden müsste.

Statt mit einer Fülle ganz konkreter und wirksamer – wenn auch für viele Menschen unangenehmer – Maßnahmen gegen die Dreifachkrise sind die Österreicher nur mit dem immer unerträglicher werdenden populistischem Herumknödeln eines Werner Faymann bei Interviews und den ebenbürtigen Auftritten der übrigen Minister konfrontiert (lediglich die Gesundheitsministerin und der Außenminister sind da für ihre Bereiche auszunehmen).

Galoppierende Staatsverschuldung

Der erste Rekord ist jener der Staatsverschuldung. Diese hat nicht nur in absoluten Zahlen, sondern auch relativ an der jeweiligen Wirtschaftsleistung gemessen den Höchststand der Nachkriegsgeschichte erreicht. Sie liegt nun schon bei 84,9 Prozent. 2007, am Ende der so furchtbaren schwarz-blau/orangen Periode war der Vergleichswert hingegen auf das Maastricht-Kriterium von 60 Prozent gesunken.

Diese Regierung aber hat als einzige „Maßnahme“ ein Steuerpaket geschnürt, das mit absoluter Garantie zu noch mehr Staatsverschuldung führen wird. Denn die sogenannten Gegenfinanzierungen bringen lediglich mehr Bürger-Quälereien, aber keinesfalls die versprochenen Geldsummen. Und von Einsparungen gibt es schon gar keine Spur.

Bezeichnend für die Haltung des obersten Einbläsers des Bundeskanzlers, also des Arbeiterkämmerers Werner Muhm, war seine Reaktion, als das Schweizer IMD-Institut vor ein paar Tagen Österreich in punkto Wettbewerbsfähigkeit auf den 26. Platz hinunterstufte. Dabei war das nur einer der vielen Ranking-Abstürze Österreichs in den letzten Monaten. Muhm: Das sei „unwissenschaftlich und wertlos“; Österreich sei eines der wohlhabendsten Länder. Aus.

Dramatische Arbeitslosigkeit bei Ausländern und in Wien  

Der zweite Rekord ist die höchste Arbeitslosigkeit der Nachkriegsgeschichte. Die Zahlen für Juni zeigen einen neuen gewaltigen Sprung nach oben: Jetzt sind schon 381.898 Menschen arbeitslos. Gegenüber dem Juni des Vorjahres sind dies um mehr als sieben Prozent mehr. Bei den Langzeitarbeitslosen gibt es sogar eine unfassbare Zunahme von 182 Prozent.

Die Arbeitslosigkeit ist immer mehr ein Migrations-Problem. Denn zu den AMS-Kunden zählen jetzt schon 87.613 Ausländer. Das ist ein Plus von fast 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr! Das Ausländer-Plus ist sogar noch höher als das Wiens, wo die Menschen Opfer einer  wirtschafts- und damit arbeitsplatzfeindlichen Politiker- und Beamtengarde sind. Hier gibt es „nur“ ein Arbeitslosen-Plus von mehr als 22 Prozent.

Noch eine Vergleichszahl: Während sich Österreich früher rühmen konnte, zumindest nach der EU-Methode der Arbeitslosen-Zählung die geringste Quote zu haben, ist das Land schon auf die sechste Stelle abgestürzt. Und es wird mit Sicherheit weiter abstürzen, weil bis auf Griechenland für fast alle anderen EU-Staaten die Daten und Prognosen viel ermutigender sind.

Asylantenflut: Container statt Abschiebungen

Und der dritte Rekord ist die Zahl der Asylwerber, die nach Österreich strömen. 2014 betrug die Zunahme gegenüber 2013 nicht weniger als 60 Prozent; im EU-Schnitt war die Zunahme zwar auch beängstigend, betrug aber „nur“ 44 Prozent. Und die Zahl von 28.000 Asylwerbern in Österreich (2014) wird angesichts der täglich hereinströmenden Massen heuer mit absoluter Sicherheit noch weit übertroffen werden.

Auf die Bevölkerungsgröße umgerechnet liegt damit Österreich an dritter Stelle in Europa. EU-weit sind im Vorjahr über 626.000 Asylanten verzeichnet worden. Noch mehr Asylanten pro Einwohner als in der Alpenrepublik werden einerseits in Ungarn verzeichnet; aber dieses Land hat zum Unterschied von Österreich eine EU-Außengrenze und es tut vor allem jetzt sehr viel, um den Zustrom zu stoppen (wenn auch unter wütendem Geheul der Gutmenschen). Und andererseits gibt es nur noch in Schweden mehr Asylanten pro Kopf als in Österreich. Dieses Land unternimmt ebenso wie Österreich nichts gegen den Zustrom. Aber die dortige Blauäugigkeit ist wohl damit erklärbar, dass Schweden bisher eine viel geringere Migrationsbelastung als Österreich hat. Von den in Schweden lebenden Menschen haben sieben Prozent eine ausländische Staatsbürgerschaft, in Österreich hingegen mehr als zwölf Prozent (da sind die eingebürgerten Ausländer noch gar nicht einberechnet).  

Und was tut die Politik? Sie meint, wenn man die Asylantenflut in Containern oder abgewirtschafteten Gasthäusern statt in Zelten unterbringt, sei irgendetwas gelöst (das glauben nur Politiker, die meinen, dass die Wähler dann den Ansturm nicht merken würden). Und Rotgrün will gar noch mehr Steuergeld für jeden einzelnen Asylanten ausgeben. Das wird natürlich einen noch viel stärkeren Ansturm auf Österreich anziehen. Vor allem, weil die klügeren Länder ihre Grenzen immer mehr abschotten. So hat die neue Rechtsregierung in Dänemark soeben die Zahlungen pro „Flüchtling“ signifikant gekürzt.

Der Zusammenhang

Die Regierung tut nicht nur nichts, um diese drei schlimmsten Entwicklungen des Landes wenigstens abzubremsen. Sie hat nicht einmal begriffen, dass diese Entwicklungen in einem hohen Ausmaß zusammenhängen. Oder sie wagt es nicht, das zu sagen, weil es die Meinungs-Diktatur der Political correctness nicht erlaubt. Daher will sie in allen Hinweisen auf diese Zusammenhänge nur „Hetzerei“ erkennen. Deswegen hält die SPÖ sogar lange eine Studie zurück, in der Wirtschaftsforscher nur das bestätigen, was ohnedies jeder weiß: Massenweise Zuwanderung von überwiegend bildungsfernen Asylanten noch dazu mit einer überwiegend islamischen Prägung erhöhen die Arbeitslosigkeit nur noch weiter.

Wobei man hinzufügen muss: Wenn man sich die Zuwanderer wirklich aussuchen könnte, dann wäre das durchaus gut für Wirtschaft, Wohlstand und Arbeitsplätze. Aber dann kämen ja nicht die, welche Rot und Grün wollen. Dann kämen ja am Ende Leute, die hier forschen, investieren, Neues schaffen wollen. Das wollen wir nicht! Das wären ja Reiche oder Gebildete. Igitt.

Probleme sind aber noch nie dadurch gelöst worden, dass man sie verdrängt hat, dass man sie nicht einmal anzusprechen wagt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2015 07:53

    Ein Brechmittel ist inzwischen das betuliche Herumgeschwafel des sog. Arbeits- und Sozialministers vom "Ankurbeln der Wirtschaft", wobei zugleich das Unternehmertum verunglimpft wird und die Unternehmer pauschal schlecht gemacht werden. Ja, wer soll denn die Arbeitsplätze schaffen, um Gottes Willen?? Das fragt ihn kein Journalist.
    Man möge einmal in das Periodikum der AK Wien hineinschauen. Dann weiß man, was die Herrschaften unter "Ankurbeln" verstehen: Rückverstaatlichen, Aufhussen der AN gegen die AG, tendenziöseste Desinformation, Strafen für Überstunden, "UND, UND, UND", wie Hundstorfer so schön zu sagen pflegt, der dumme Mann, der halt leider so ausschaut, als ob er für alle Positionen im sozialistischen Reich befähigt wäre.

    Diese Regierung schadet Österreich - jeder Tag, den sie noch im Amt ist, ist nicht nur ein verlorener, sondern ein zerstörerischer.

    Wir von "Politreform-jetzt: Stoppt den Abstieg Österreichs - mit der 6 Mrd-Politreform" haben unser Protestlied "Werner Faymann und Reinhold Mitterlehner! Seht Ihr nicht, dass Ihr Österreichs Zukunft ruiniert?" laut gesungen. Am 22.6. am Ballhausplatz. Wen's interessiert - hier der LINK: https://youtu.be/Z3ouS672mjo

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2015 00:36

    Wenn diese Regierung - was "regiert" sie denn? - die Zusammenhänge Schulden - Arbeitslose - Asylanten nicht erkennt oder sie dem Volk vorenthält, so heißt das, dass sie aus Ignoranten besteht oder Heuchelei als Devise hoch hält.
    Und die Medien alterieren sich gar nicht. Nur der Kanzlerschauspieler wird gelegentlich in die Mangel genommen, zu Recht. Und wie ist das mit dem ebenso in den drei Punkten belasteten Ex-Schlagenden in Wien? Der muss die Medien noch mehr bestochen haben, denn er ist unbehelligt. Faymann wird die nächsten Wahlen nicht überleben, glaube ich, Häupl aber den Oktober wahrscheinlich doch. Als NÖer kann ich da gar nichts beitragen zur Veränderung.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2015 07:31

    Arbeitslose Ausländer
    Zu dieser Zahl kann man ruhigen Gewissens noch jene hinzuzählen, die zwar die österreichische Staatsbügerschaft ausgefolgt bekamen, aber im Herzen weiterhin stark von Migrationsvordergrund geprägt sind.

    Aber, es gibt bereits zwei EU-Staaten, deren Regierungen erkannt haben, ws getan werden muss: Dänemark und Ungarn.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2015 08:17

    Der Karren hat sich extrem verfahren. Nun braucht man die Leut, die aufwachen und das Heft des Handelns selbst in die Hand nehmen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSpiegelfechter
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2015 04:27

    Mit Faymann prügeln wir den Sack und meinen den Esel. Sein Einfluss auf die Politik ist vernachlässigbar, die Macht haben andere, und diese bauen ihn nun zum Sündenbock auf, den man endlich in die Wüste jagen wird, und alles wird bleiben wie es ist, hoffen sie. Blosse Faymannschelte leistet dem nur Vorschub.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorriri
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2015 15:35

    Was macht denn der Herr in der Hofburg, der sich vom österreichischen Volk hat wählen lassen und der einen Eid auf die Republik geleistet hat?
    Er sieht fröhlich zu, wie die Republik untergeht, statt die unfähige Regierung aufzulösen, oder zumindest auf Veränderung in der Politik zu bestehen.
    Aber die Herrschaften fahren nach Graz und zeigen tiefe Betroffenheit, dabei sind sie
    selber die Verursacher der Auflösung aller Ordnung.
    Lieber Herr A.U, es gibt noch einen vierten Rekord: die mieseste Regierung seit allen Aufzeichnungen und jenen Mann an der Spitze, der alles zudeckt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juli 2015 11:12

    Na ja, wenn Regierungen versagen, wenn Parteien versagen, dann wählt man halt die Vernünftigeren, weniger Verschwendungssüchtigen, Genaueren bei den Asylanten, Sinnvolleren bei der Schaffung von Arbeitsplätzen und natürlich muss bei den Ausgaben gespart werden. http://staatsschulden.at

    Die Menschen sagen es ja, rechnen die Einsparmöglichkeiten ja vor, demonstrieren sogar dafür, aber die Staatsideologie (= ...) verbietet, lässt das medial verschweigen.

    https://www.youtube.com/watch?v=Z3ouS672mjo&feature=youtu.be

    Verwaltungsreform und Halbierung
    Politreform und Föderalismusreform und Halbierung
    Förderungshalbierung
    Auflassen der Verschwendungspolitik
    Überdenken der teuren EU-Politik
    Wiederherstellung der ordentlichen Schulen fürs Leben und nicht fördern von Schulen für arbeitsresistente Wohlfühlidioten
    u.v.a.m.

    Es wird immer wieder gesagt.

    Wenn die Regierungen und Klientelparteien das nicht tun wollen, dann wird halt der Wähler die Vernünftigeren wählen müssen, bevor wir tiefer fallen als Griechenland.


alle Kommentare

  1. Herzogberg (kein Partner)
    07. Juli 2015 23:04

    Fortsetzung:
    Im Baugewerbe ist die Situation durch besonders alarmierend. Von den exakt 113.762 im Jahr 2014 entsendeten Ausländern arbeiteten nicht weniger als 53.142 am Bau. Und im ersten Quartal 2015 wurden bereits knapp 13.000 Entsendungen registriert. Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit auf dem Bausektor derzeit einsam Spitze in der Zweiten Republik. Hauptgrund ist der Zuwanderungsdruck von Billigarbeitskräften aus dem Ausland.
    Stummer Zaungast bei diesem Verdrängungswettbewerb und einer noch nie dagewesenen Einwanderung in den österreichischen Arbeitsmarkt ist wieder einmal Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ).
    Aus: Unzensuriert.

  2. Herzogberg (kein Partner)
    07. Juli 2015 23:01

    Eine Anfrage von FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl an Finanzminister Hans-Jörg Schelling (ÖVP) hat in Sachen Ausländerbeschäftigung wieder einmal unwiderlegbare Fakten an den Tag gebracht: Ausländische Arbeitnehmer überschwemmen den Arbeitsmarkt und treiben die heimischen Arbeitskräfte in die Arbeitslosigkeit. Hauptschlachtfeld in diesem Verdrängungswettbewerb ist das Baugewerbe.

    So wurden allein 2014 nicht weniger als insgesamt knapp 114.000 ausländische Arbeitnehmer über die sogenannte „Entsenderichtlinie“ zusätzlich nach Österreich transferiert. Hier handelt es sich um Arbeitnehmer, die neben den bereits in Österreich befindlichen Ausländern auf den Arbeitsmarkt drängen.

  3. peter789 (kein Partner)
    05. Juli 2015 09:56

    AK-Direktor Muhm zum Ranking-Absturz: „unwissenschaftlich und wertlos“
    Ich hätte kein Problem dieser Aussage,wenn sie von Gewerkschaften kommen würde, deren Mitglieder freiwillig ihren regelmäßigen Obolus leisten.
    Aber wenn ein von Zwangsbeiträgen lebender Parasit wie die AK nur noch agiert wie ein Honecker in seinen letzten Wochen, dann ist das schlicht nicht auszuhalten.

  4. fewe (kein Partner)
    05. Juli 2015 03:41

    Kein Wunder, wir dürften von ziemlichen Vollidioten regiert werden. Die haben wohl in der Volksschule in Rechnen gefehlt.

    Massenmigration bei Massenarbeitslosigkeit, die dadurch wohl gemildert werden soll. Kein Mensch fragt sich, wer das Geld für die zunehmende Zahl an Mindestsicherungsbeziehern verdienen soll.

    Für die Österreicher sind die anderen Österreicher in einer Solidargemeinschaft. Alle anderen sollen bitte nach Hause zurück oder die nicht wirklichen Asylanten zumindest in ein sicheres Land nach Afrika zurück. Auch Kriegsflüchtlinge sind sofern sie nicht politisch verfolgt werden, Fahnenflüchtige; v.a. die Männer. Die haben keinen Asylgrund.

    So ein Schwachsinn, was die aufführen.

  5. cmh (kein Partner)
    04. Juli 2015 12:31

    Ich freue mich schon auf den Tag, an dem auch bei uns die Bankomaten als letzte Konsequenz der Schuldenmacherpolitik Kreiskys geschlossen bleiben werden.

    Jeder Schüssel ist daher ein Schädling, der sich ehrlich bemüht, dieses ERgebnis zu verhindern.

    • fewe (kein Partner)
      05. Juli 2015 04:39

      Darauf freue ich mich garnicht.

      Aber wenn der kommt, sind die entweder im "Führerbunker" oder weit weg.

      Ein Immobilienmakler aus Paraguay macht Werbung damit, Angela Merkel zu seinen Kunden zu zählen.

      Wie für die alten Nazis könnte wohl wieder Südamerika die neue Heimat werden.

      Ich denke die werden schon wissen, was sie hier früher oder später erwarten wird, nachdem, was die hier anrichten.

    • peter789 (kein Partner)
      05. Juli 2015 10:01

      Hier muss ich Kreisky zum Teil in Schutz nehmen.
      Er war zumindest intelligent und ehrlich genug, zu erkennen, dass zu viel Schulden auf Dauer nicht tragbar sind.
      Daher sein legendärer Satz: "Wenn ihr sozialistische Politik wollt, dann brauchen wir dieses Atomkraftwerk..." (als Gelddruckmaschine).

  6. AppolloniO (kein Partner)
    04. Juli 2015 11:49

    Was verdient der AK-Direktor und BK-Berater Muhm eigentlich? Nur um ohne jegliches Argument das angesehene CH-Institut IMD zu beschimpfen. Diese Aussage
    hätte sogar unser Türkischer Gemüsehändler eleganter hingekriegt.

    Es ist zum Heulen. Muhm, Hundsdorfer Faymann und mit ihnen die ganze S P Ö sind politisch und wirtschaftlich untragbar. Keinerlei Pläne für Industrie, KMUs und damit für Arbeitsplätze.
    ROT kann nur eines. Geschenke verteilen auf unser aller Kosten. Die Nutznießer: Homos, gesunde junge Arbeitslose, hauptsache Migrationshintergrund, eigene Funktionärs-Häuplinge (sollte ich ein "t" vergessen haben?) und Boulevard- zeitungen.
    Da müssen wir absandeln.

  7. Torres (kein Partner)
    04. Juli 2015 10:43

    Unterberger schreibt zwar meist "Regierung", meint aber zwischen den Zeilen und in seiner direkten Kritik hauptsächlich die SPÖ. Es aber sei nachdrücklich darauf hingewiesen, dass all diese Maßnahmen (oder, besser gesagt, die Nichtreaktion), voll vom Regierungspartner ÖVP mitgetragen werden (anders wären sie ja auch gar nicht möglich), die damit auch die volle Mitverantwortung dafür trägt. Da kann man, auch wenn es einem schwerfällt, wohl nur mehr auf die FPÖ setzen.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2015 12:46

      Solche Einwendung sind immer ärgerlich. Denn sie laufen darauf hinaus, dass man den Mörder damit entschuldigt, dass ihm einer Schmiere dabei gestanden hat. (Ist das jetzt angekommen?)

      Die Wähler (von denen sich Unterberger eine bessere, eine direktere Demokratie erwartet) haben sich von den Sozen kaufen lassen und sind nicht den besseren Argumenten der ÖVP gefolgt.

      Es ist erforderlich, die Ursache des Übels zu benennen und das ist der Sozialismus. Ohne wenn und aber und unentschuldbar.

    • fewe (kein Partner)
      05. Juli 2015 03:54

      Egal. Die ÖVP ist mittlerweile auch eine international orientierte sozialistische Partei. Die vertreten beide längst nicht mehr die Interessen Österreichs und damit nicht die der Österreicher. Sie versuchen es daher jetzt mit einem neuen Volk und unterdrücken alles, was den autochthonen Österreicher zur Reproduktion verleiten könnte, damit er sich möglichst rasch selbst dezimiert. Selbstverständlich mit Spaß- und Freiheitsgefühl.

    • fewe (kein Partner)
      05. Juli 2015 03:56

      Ergänzung: Verführung zum Ethnosuizid mit Spaß- und Freiheitsgefühl.

  8. heartofstone (kein Partner)
    04. Juli 2015 08:41

    Arbeitslose Ausländer sollten, nach "Verbrauch" ihrer eingezahlten Beiträge zur Arbeitslosenversicherung, in ihre Heimat zurückkehren müssen. Als untersten Level eines Jobs der Ausländern einen befristeten Aufenthalt erlaubt ist ein Lohnsteuerpflichtiges Beschäftigungsverhältnis. Familienbeihilfe für nicht in Österreich lebende Kinder ist entweder zu streichen oder auf den im Herkunftsland geltenden Satz zu reduzieren. Abgelehnte Asylwerber sind abzuschieben, ebenso wie alle über ein sicheres Land "geflüchtete" und/oder straffällig gewordene Ausländer.

  9. riri
    02. Juli 2015 15:35

    Was macht denn der Herr in der Hofburg, der sich vom österreichischen Volk hat wählen lassen und der einen Eid auf die Republik geleistet hat?
    Er sieht fröhlich zu, wie die Republik untergeht, statt die unfähige Regierung aufzulösen, oder zumindest auf Veränderung in der Politik zu bestehen.
    Aber die Herrschaften fahren nach Graz und zeigen tiefe Betroffenheit, dabei sind sie
    selber die Verursacher der Auflösung aller Ordnung.
    Lieber Herr A.U, es gibt noch einen vierten Rekord: die mieseste Regierung seit allen Aufzeichnungen und jenen Mann an der Spitze, der alles zudeckt.

    • fewe (kein Partner)
      05. Juli 2015 05:11

      Ich denke er singt die Internationale und freut sich auf seine Pension.

  10. Josef Maierhofer
    02. Juli 2015 11:12

    Na ja, wenn Regierungen versagen, wenn Parteien versagen, dann wählt man halt die Vernünftigeren, weniger Verschwendungssüchtigen, Genaueren bei den Asylanten, Sinnvolleren bei der Schaffung von Arbeitsplätzen und natürlich muss bei den Ausgaben gespart werden. http://staatsschulden.at

    Die Menschen sagen es ja, rechnen die Einsparmöglichkeiten ja vor, demonstrieren sogar dafür, aber die Staatsideologie (= ...) verbietet, lässt das medial verschweigen.

    https://www.youtube.com/watch?v=Z3ouS672mjo&feature=youtu.be

    Verwaltungsreform und Halbierung
    Politreform und Föderalismusreform und Halbierung
    Förderungshalbierung
    Auflassen der Verschwendungspolitik
    Überdenken der teuren EU-Politik
    Wiederherstellung der ordentlichen Schulen fürs Leben und nicht fördern von Schulen für arbeitsresistente Wohlfühlidioten
    u.v.a.m.

    Es wird immer wieder gesagt.

    Wenn die Regierungen und Klientelparteien das nicht tun wollen, dann wird halt der Wähler die Vernünftigeren wählen müssen, bevor wir tiefer fallen als Griechenland.

  11. brechstange
    02. Juli 2015 08:17

    Der Karren hat sich extrem verfahren. Nun braucht man die Leut, die aufwachen und das Heft des Handelns selbst in die Hand nehmen.

  12. Wolfgang Bauer
    02. Juli 2015 07:53

    Ein Brechmittel ist inzwischen das betuliche Herumgeschwafel des sog. Arbeits- und Sozialministers vom "Ankurbeln der Wirtschaft", wobei zugleich das Unternehmertum verunglimpft wird und die Unternehmer pauschal schlecht gemacht werden. Ja, wer soll denn die Arbeitsplätze schaffen, um Gottes Willen?? Das fragt ihn kein Journalist.
    Man möge einmal in das Periodikum der AK Wien hineinschauen. Dann weiß man, was die Herrschaften unter "Ankurbeln" verstehen: Rückverstaatlichen, Aufhussen der AN gegen die AG, tendenziöseste Desinformation, Strafen für Überstunden, "UND, UND, UND", wie Hundstorfer so schön zu sagen pflegt, der dumme Mann, der halt leider so ausschaut, als ob er für alle Positionen im sozialistischen Reich befähigt wäre.

    Diese Regierung schadet Österreich - jeder Tag, den sie noch im Amt ist, ist nicht nur ein verlorener, sondern ein zerstörerischer.

    Wir von "Politreform-jetzt: Stoppt den Abstieg Österreichs - mit der 6 Mrd-Politreform" haben unser Protestlied "Werner Faymann und Reinhold Mitterlehner! Seht Ihr nicht, dass Ihr Österreichs Zukunft ruiniert?" laut gesungen. Am 22.6. am Ballhausplatz. Wen's interessiert - hier der LINK: https://youtu.be/Z3ouS672mjo

    • hamburger zimmermann
      03. Juli 2015 17:20

      "betuliches herumgeschwafel" ist garstig. mancher sozialminister hat im rothaus perfektes geleistet, ehe er zum gewerkschaftsbonzen befördert wurde. selbst den transport wichtiger akten vom 2. in den 3. stock, nach spezialschulung auch ins zentralarchiv. solche begabung erheischt die übernahme höchster ämter. nicht nur zahnarztassistentinnen können hierzulande vorwärtskommen ;-)
      .

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2015 12:37

      Wir brauchen keine Politkreform, wir müssen die Sozialisten wegreformieren.

  13. Politicus1
    02. Juli 2015 07:31

    Arbeitslose Ausländer
    Zu dieser Zahl kann man ruhigen Gewissens noch jene hinzuzählen, die zwar die österreichische Staatsbügerschaft ausgefolgt bekamen, aber im Herzen weiterhin stark von Migrationsvordergrund geprägt sind.

    Aber, es gibt bereits zwei EU-Staaten, deren Regierungen erkannt haben, ws getan werden muss: Dänemark und Ungarn.

  14. Spiegelfechter
    02. Juli 2015 04:27

    Mit Faymann prügeln wir den Sack und meinen den Esel. Sein Einfluss auf die Politik ist vernachlässigbar, die Macht haben andere, und diese bauen ihn nun zum Sündenbock auf, den man endlich in die Wüste jagen wird, und alles wird bleiben wie es ist, hoffen sie. Blosse Faymannschelte leistet dem nur Vorschub.

    • Wyatt
      02. Juli 2015 06:26

      Richtig, die Macht und das Sagen haben andere. Die "Muppets", welche uns bei Wahlen zur Auswahl stehen haben nichts zu entscheiden, lediglich das umzusetzen, was der Abschaffung der Nationalstaaten, wie dem Austausch deren Bevölkerung, entspricht.

    • Pennpatrik
      02. Juli 2015 07:37

      Wie recht Sie haben.
      Seit dem 19.Jh haben sämtliche Gesellschaften des "realen Sozialismus" ihr Land in Leid und Elend gestürzt. Die Wirtschaft und die Gesellschaftsstrukturen vernichtet.

      Trotzdem lassen wir uns wieder auf diese ewiggestrige (19.Jh?), der Natur des Menschen zuwiderlaufende, destruktive Ideologie ein. Es wird wohl daran liegen, dass der Pöbel damit geködert wird und in einer one man one vote-Gesellschaft eine satte Mehrheit zustande bringt.
      Wahrscheinlich werden wir dieses Wahlsystem in Frage stellen müssen oder uns kleineren politischen Einheiten zuwenden, in denen dieses System noch funktioniert. In Megastaaten siegt, wie man sieht, immer der Pöbel.

    • fewe (kein Partner)
      05. Juli 2015 05:06

      Egal. Leute wie Fayman machen dieses System möglich. Mitleid mit ihm ist nicht angebracht. Heute werden sogar Leute vor Gericht gebracht, die in KZs in der Küche gearbeitet hatten. Da kann man doch keinen Bundeskanzler davonkommen lassen, der ein Land in den Abgrund steuert.

  15. kritikos
    02. Juli 2015 00:36

    Wenn diese Regierung - was "regiert" sie denn? - die Zusammenhänge Schulden - Arbeitslose - Asylanten nicht erkennt oder sie dem Volk vorenthält, so heißt das, dass sie aus Ignoranten besteht oder Heuchelei als Devise hoch hält.
    Und die Medien alterieren sich gar nicht. Nur der Kanzlerschauspieler wird gelegentlich in die Mangel genommen, zu Recht. Und wie ist das mit dem ebenso in den drei Punkten belasteten Ex-Schlagenden in Wien? Der muss die Medien noch mehr bestochen haben, denn er ist unbehelligt. Faymann wird die nächsten Wahlen nicht überleben, glaube ich, Häupl aber den Oktober wahrscheinlich doch. Als NÖer kann ich da gar nichts beitragen zur Veränderung.





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