Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Das Diktat der Gewerkschaft

Der wirtschaftliche Zustand eines Landes ist eine direkte Funktion des Verhaltens seiner Gewerkschaften. Je vernünftiger – oder schwächer diese sind, umso besser steht heute dieses Land da. In Österreich sind die Gewerkschaften stark – und waren bis vor rund einem Jahrzehnt auch recht verantwortungsbewusst.

Das sind sie seither nicht mehr, wie die deutlich steilere Steigerung der Lohnkosten im Vergleich zu Deutschland zeigt, das früher immer Richtschnur für die Lohnpolitik des ÖGB gewesen ist. Dass die griechischen, italienischen und französischen Syndikate seit jeher noch viel verantwortungsloser agieren, ist da nur ein geringer Trost.

Umso spannender ist ein neues industriepolitisches Konzept, das die Gewerkschaften nun vorgelegt haben. Und umso enttäuschender ist es: realitätsfern, widersprüchlich und für potenzielle Investoren wie Steuerzahler fruchteinflößend.

Dennoch sollte man auch die positiven Punkte nicht ignorieren. So sehen ÖGB und Arbeiterkammer das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA recht konstruktiv (und lange nicht so populistisch-destruktiv wie die schwarzroten Landeshauptleute); sie lehnen vor allem die wichtigen Schiedsgerichte nicht ab. Erfreulich ist auch, dass im Bildungskapitel nicht mehr die ja völlig bildungsfeindliche Gesamtschule gefordert wird. Und dass die raschere Erteilung von Baugenehmigungen und Abwicklung von Umweltverträglichkeitsprüfungen verlangt wird.

Aber ansonsten kann man das Paper nur mit entsetztem Kopfschütteln lesen. Denn:

  • Da wird gegen „Deregulierung und Flexibilisierung“ polemisiert (als ob nicht die gesamte Industrie unter der Last der Regulierung stöhnen würde).
  • Da wird jeder „Kostenwettbewerb“ abgelehnt (als ob auf den Weltmärkten die Kosten und damit Preise irrelevant wären).
  • Da wird eine „Erweiterung der Mitbestimmungsrechte“ gefordert (als ob nicht genau diese viele Investoren abschrecken).
  • Da wird dem „Steuerwettbewerb“ der Kampf angesagt (was auf Deutsch heißt: noch mehr Steuern).
  • Da wird schönfärberisch von einer „goldenen Investitionsregel“ gefaselt (die im Klartext den Ruf nach noch höherer Staatsverschuldung bedeutet, weil Investitionen nicht mehr in europäische Defizitbegrenzungen einberechnet werden sollen).
  • Da wird für europäische Gelder zugunsten staatlicher Infrastrukturinvestitionen plädiert und gegen solche Gelder für private Investoren (eine massive Diskriminierung).
  • Da wird gegen die angeblich „zunehmende Dividendenausschüttung“ agitiert (und absurderweise geglaubt, dass trotzdem mehr Investoren nach Österreich kommen werden).
  • Da wird der „Ausbau von Eigentumsanteilen des Bundes“ verlangt (also neue Verstaatlichung trotz deren breitflächigen Scheiterns in den letzten 40 Jahren).

Eigentlich sollte man solche „Konzepte“ ignorieren – wären nicht auch beim zuletzt so schief gegangenen Steuerpaket gewerkschaftliche Papiere die Grundlage gewesen.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2015 08:40

    o.t.,

    weil heute Sonntag ist, und ich in elegischer Stimmung bin (ein Blogfreund schrieb mir gestern, ich würde meinem Nicknamen "Wertkonservativer" nicht mehr "entsprechen"!), ein mir liebes Gedicht von Hermann Hesse:

    "
    Vergänglichkeit

    Vom Baum des Lebens fällt
    Mir Blatt um Blatt.
    O taumelbunte Welt,
    Wie machst du satt,
    Wie machst du satt und müd,
    Wie machst du trunken!
    Was heut noch glüht,
    Ist bald versunken.
    Bald klirrt der Wind
    Über mein braunes Grab,
    Über das kleine Kind
    Beugt sich die Mutter herab.
    Ihre Augen will ich wiedersehn,
    Ihr Blick ist mein Stern,
    Alles andere mag gehen und verwehn,
    Alles stirbt, alles stirbt gern.
    Nur die ewige Mutter bleibt,
    Von der wir kamen,
    Ihr spielender Finger schreibt
    In die flüchtige Luft unsre Namen.
    "

    (mail to: gerhard@michler.at)

  2. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2015 08:23

    In den Gewerkschaften sowie Arbeiterkammern sitzen wohl einige ausgebildete Wirtschaftsakademiker, welche aber erstens kaum Praxis in Betrieben unter Wettbewerbsbedingungen haben und zweitens müssen sie - um ihren Arbeitsplatz zu erhalten - regelmäßig dumme und unsachliche Wortspenden abgeben.

    Übrigens: die Gewerkschaften haben sich nach dem BAWAG-Debakel wirtschaftlich wieder gut erholt und besonders die Arbeiterkammern verfügen über eine hunderte Millionen schwere Euro-Reserve. Durch die nun mehrmalige Anhebung der Höchstbemessungsgrundlage bei der Sozialversicherung und den regelmäßigen Lohnerhöhungen können sie ohne Zutun ständig die Einnahmen erhöhen. Schlauerweise sind die Kammerumlagen im Sozialversicherungsbeitrag "versteckt", sodass viele Leute gar nicht erkennen, welche Zwangsbeiträge sie jeden Monat abliefern müssen.

    Die Gewerkschaften haben aber ein kleines Existenzproblem: die vor 50 oder 100 Jahren damals berechtigten Forderungen wurden bereits alle erfüllt und so müssen sie, um die Mitgliedsbeiträge zu rechtfertigen, immer wieder neue - zum Großteil wirtschaftsschädigende - Wünsche äußern. Es gibt heutzutage schon wesentlich mehr "Zwangsmitglieder", welche als Neueintretende in Großbetrieben und bei staatlichen Einrichtungen schnell "organisiert" werden. Wenn der Betreffende eine Gewerkschaftsbeitritt ablehnt, dann wird er bzw. sie vom Betriebsrat und den bereits "Organisierten" gemobbt. Also auch eine Art der Erpressung.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2015 22:08

    Durch unsere Gewerkschaften wurde Österreich hochgradig verschuldet und damit zerstört.

    Der höfliche Text von Dr. Unterberger ist ja fast zu schade für diese Leute und ihre Handlungsweise gegen Österreich.

  4. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2015 14:45

    Die Stimme der Vernunft in unserer heutigen Politik ist weitgehend verstummt
    und den Gewerkschaften offenbar gänzlich abhanden gekommen, Realismus an Bord
    des Staats-Schiffes ist für die neue Gewerkschafter-Generation nur mehr Ballast
    und wurde zugunsten einer heftigen Ladung von Populismus verklappt !

    In der Pressestunde war heute Landeshauptmann Pühringer zugast - einer aus
    der alten Garde, denen man am ehesten noch zutrauen darf, den Realismus nicht
    gnadenlos über Bord zu werfen. Er brachte zum Thema Reformen den Vergleich,
    daß ein Politiker zwar vorausgehen müsse, aber nicht soweit, daß ihn die Wähler
    nicht mehr sehen. Leider hat er aber nicht dazugesagt, daß für die Art und
    Weise wie die Wähler sein Vorausgehen sehen, ausschließlich die Linken Medien
    maßgeblich sind;
    daß praktisch kein Politiker den Mut hat, gegen so einen
    griechen-mäßigen Dumpbacken-Populismus die Stimme der Vernunft zu erheben ! ! !

    Schüssel war mit seinem Vorausgehen keineswegs zu weit voran,
    und wenn er
    statt der Knittelfelder-Partie einen vernünftigen Koalitions-Partner gehabt
    hätte, dann wäre Österreich heute stark genug, um mit einer Kerneuropa-Initiative
    voran zu preschen. UND GENAU DAS würde Europa jetzt brauchen, eine kleine,
    kraft-strotzende "Reparatur-Zelle",
    die dafür sorgt, daß das verrottete Gewebe
    abgestoßen wird und Neues entsteht.

    NUR SO kann die Natur einen Organismus am Leben erhalten und wenn die Politik
    nicht bald erkennt, daß sich auch ein staatlicher "Organismus" nicht auf hirntotes
    gewerkschaftliches "Gewebe" stützen darf, dann wird leider der ganze Staat in
    absehbarer Zeit den "Weg alles Irdischen" gehen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2015 20:51

    Auch bei den oft gelobten Sozialpartnern handelt es sich letztendlich nur um eine demokratisch nicht legitimierte Lobby-Gruppe. Weder Gewerkschafter, noch Wirtschaftsbündler noch Industriellenvereiniger etc. mußten sich je einer demokratischen Wahl durch den Bürger stellen. Dagegen hat ja die Landeshauptleutekonferenz fast vorzeige-demokratische Strukturen. Diese Staat-im-Staate-Einrichtungen, die wohl ultimativ-erpresserisch Weichen stellen, aber keinerlei Verantwortung übernehmen wenn’s schief geht, dürfen NIEMALS das Parlament ersetzen. Geheim-Kabinette haben seit Metternich bzw. dem Neoabsolutismus ausgedient! „Wir sind das Volk!“

  6. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2015 22:18

    Im ZDF wird grade Martin Schulz interviewt :

    " ...das demokratische Votum eines ganzen Volkes darf man nicht ignorieren ..."

    Alles klar ?!

    Verdammte Heuchler - ich krieg'st ja einen Anfall ! ! !
    Wenn Österreich ein Votum für Schüssel abgibt, dann DARF man das schon IGNORIEREN . Was ist das denn für eine SAU-BANDE .

    Mann o Meter - diese Verrückten dürfen sich echt nicht wundern, wenn bald wieder
    irgendwo so ein europäischer Adolf die aufgestaute Wut des Volkes als Treibsatz
    für seine "Blitz-Karriere" verwendet !

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juli 2015 11:39

    Ist es wahr, dass Unternehmer den Gehaltszettel für Mitarbeiter NICHT nach den einzelnen Steuer und sonstigen Abzugsposten detailliert aufschlüsseln dürfen?
    Wäre doch gut, alle diese Zwangsbeiträge konkret aufzulisten.


alle Kommentare

  1. Dr. Knölge (kein Partner)
    08. Juli 2015 16:48

    Die Gewerkschaften sollten mit Hilfe einer willfährigen Regierung die gesamte Wirtschaft verstaatlichen. Sie werden dann überflüssig und können all ihre Wirtschaftsexperten in die Unternehmen schicken und zeigen, wie sich Firmen im internationalen Wettbewerb behaupten können, in einer Welt, die bestimmt wird von Preis, Qualität und Nachfrage.
    Ich freu` mich drauf.

  2. peter789 (kein Partner)
    08. Juli 2015 13:10

    Österreich bräuchte eine bürgerlich-konservative Regierung, um den Wildwuchs des Sozialismus (unter hysterischem Geschrei der Medien) zurechtzustutzen.
    So ein Regierung ist aber nicht in Sichtweite.

  3. heartofstone (kein Partner)
    07. Juli 2015 22:32

    BTW ... früher konnte man bei der Statistik Austria erfahren wie viele der Türken in Österreich im erwerbsfähigen Alter von 15-64 Jahre erwerbstätig waren. Schwankte immer um die 50% ... finde diese Statistik leider nicht mehr ... besser versteckt oder aus gutmenschlichen Gründen eingestellt? Egal warum, persönlich bin ich der Meinung, dass die Statistik Austria zugesperrt und alle, sicher hoch qualifizierten Mitarbeiter, auf die Straße gestellt gehören ... finden die keinen Job und die Familien derer müssen den Kitt aus den Fenstern fressen, kümmert mich das nicht im Geringsten ... allein wenn ich mir das Kasperltheater um die ÖNANCE Meldung erspare ...

  4. heartofstone (kein Partner)
    07. Juli 2015 19:59

    Am Abend gehen mehr als 2.200 (von 3.200 Anm.) Flüchtlinge aus dem Lager Traiskirchen in die benachbarte Selimiye-Moschee. Dort bietet der türkisch-islamische Kulturverein Hilfe für die Menschen an. Seit Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan serviert der Verein zum Fastenbrechen (Iftar) - bei Sonnenuntergang - allen die kommen, Essen.

    Warum suchen die "armen" mohammednaischen "Flüchtlinge" nicht in einem ideologieverwandten Land wie zB Saudi Arabien um Asyl an? Warum sollen wir uns um Mohammedaner kümmern die auf mehreren Kriegszügen halb Europa verwüstet, Sklaven genommen, Kinder entführt und vergewaltigt haben?

    Schade, dass unsere Vorfahren 1683 ein paar lebend entkommen ließen ..

  5. heartofstone (kein Partner)
    07. Juli 2015 19:24

    Brauner: "Das Problem ist, dass die Verfahren so lange dauern", weicht Brauner aus. Würden diese verkürzt, stelle sich die Frage überhaupt nicht. Brauner plädiert daher für die Beschleunigung der Asylverfahren.

    Mein Vorschlag: Österreich ist lückenlos von sicheren Ländern umgeben. Jeder Asylwerber der bei uns aufschlägt wie vom Himmel gefallen wird einfach über die zu seinem Aufgriffspunkt nächst gelegene Grenze abgeschoben. Schnell genug "Frau" Brauner?

  6. heartofstone (kein Partner)
    07. Juli 2015 17:35

    Ich bleibe auch nach der IMHO sittenwidrigen Strafverschärfung durch das Parlament von heute dabei: Der Islam ist eine faschistoide Ideologie, ruft im Koran, diktiert von einem geistesgestörten Mörder, Dieb, Räuber, Kriegstreiber und Vergewaltiger namens Mohammed aus Mekka, zur Tötung von Ungläubigen auf, und überzieht seit knapp 1400 Jahren die Welt mit Mord und Totschlag.

    Ich persönlich brauche keine Mohammedaner im Land und sollten alle plötzlich tot umfallen, mache ich höchstens ein Fass auf ... mohammedanische "Flüchtlinge" sollen sich in Saudi Arabien oder irgendeinem anderen mohammedanischen Drecksloch um Asyl bemühen ..

  7. heartofstone (kein Partner)
    07. Juli 2015 11:16

    Etwas OT, aber die Watsche für alle Bildungspolitiker der letzten Jahr muss einfach zelebriert werden ...

    Finnlands Pisa-Wunder entpuppt sich als Irrtum

    Q: welt.de

  8. Ferkel (kein Partner)
    07. Juli 2015 08:40

    Griechenland ist - dank der EU - auf einem sehr guten Weg.

    • Todeszone Europa (kein Partner)
      07. Juli 2015 08:54

      Die Europäische Union besitzt keine Legitimität und muss von ihren Opfern gerecht vernichtet werden.

    • CIA-Hurenschreiber (kein Partner)
      07. Juli 2015 09:29

      Wie viele Todesopfer wird die Politik der US-deutschen Gläubiger in Griechenland fordern?

  9. Undine
    05. Juli 2015 22:48

    Unsere Kulturbereicherung gehen, wie es scheint, prinzipiell nur mit Messer oder Schußwaffe außer Haus; WER BEZAHLT übrigens die Krankenhauskosten?

    "13-Jähriger bei Verfolgungsjagd angeschossen

    Mindestens vier Schüsse hat ein Unbekannter am Sonntag in Wien-Brigittenau auf einen Serben abgefeuert. Der Mann wurde am Gesäß getroffen, der Täter konnte flüchten. Ein unbeteiligter 13-Jähriger erlitt einen Bauchschuss."

    http://wien.orf.at/news/stories/2719756/

    • machmuss verschiebnix
      05. Juli 2015 23:05

      PeaNuts, liebe Undine - die EU-Granden sind grade dabei Europa finanziell zu
      versenken, dann wird's erst lustig drunter und drüber gehen ...

    • Tik Tak (kein Partner)
      07. Juli 2015 07:42

      "Daran wird man sich gewöhnen müssen"
      "Das sind Einzelfälle und die sind kulturell bedingt"
      "Daran ist die fehlende Willkommenskultur schuld"

      ist der gutmenschliche Standpunkt zu diesen Problemen.
      Dabei werden längst nicht alle Vorkommnisse in den Medien berichtet.
      Da gibt es z.B. in öffentlichen Wiener Sommerbädern fast tägliche Schlägereien, oft auch mit Polizeieinsatz, die schon gar nicht mehr berichtet werden.
      Oder hat jemand etwas von der Schlägerei vor ein paar Tagen im Döblinger Bad gehört?
      Daran waren knapp 20 Personen beteiligt, auf der Wiese im Ruhebereich der eigentlich für Familien vorgesehen wäre.

      Das hat es nicht bis in die Medien geschafft.
      War nicht blutig genug.

  10. machmuss verschiebnix
    05. Juli 2015 22:18

    Im ZDF wird grade Martin Schulz interviewt :

    " ...das demokratische Votum eines ganzen Volkes darf man nicht ignorieren ..."

    Alles klar ?!

    Verdammte Heuchler - ich krieg'st ja einen Anfall ! ! !
    Wenn Österreich ein Votum für Schüssel abgibt, dann DARF man das schon IGNORIEREN . Was ist das denn für eine SAU-BANDE .

    Mann o Meter - diese Verrückten dürfen sich echt nicht wundern, wenn bald wieder
    irgendwo so ein europäischer Adolf die aufgestaute Wut des Volkes als Treibsatz
    für seine "Blitz-Karriere" verwendet !

  11. Josef Maierhofer
    05. Juli 2015 22:08

    Durch unsere Gewerkschaften wurde Österreich hochgradig verschuldet und damit zerstört.

    Der höfliche Text von Dr. Unterberger ist ja fast zu schade für diese Leute und ihre Handlungsweise gegen Österreich.

  12. machmuss verschiebnix
    05. Juli 2015 21:01

    Off Topic:

    Das NEIN der Griechen gegen Reform-Pläne der Troika ist schon deutlich erkennbar.
    Jetzt könnten wir Wetten abschließen:
    werden die EU-Politiker Griechenland pleite gehen lassen,
    oder werden sie einmal mehr knieweich nachgeben

    Eigentlich gar keine Frage - sie werden unter viel Gelaber der Welt erklären, daß man
    "einsweilen" die Banken stützen wird, damit Pensionen ausgezahlt werden können - das
    kommt nämlich als Solidarität ganz gut rüber) . In Wahrheit aber ist sehr viel Eigeninteresse
    dabei, denn solange man sich auf Schulden der Griechen berufen kann, ist es einfacher,
    den Steuerzahlern immer noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Daß aber diverse
    Waffenlieferungen und sonstige "Bomben-Geschäfte" von ein paar Französischen und
    Deutschen Unternehmen schon bei Vertragsabschluß auf Pump basierten, das wird
    gerne verschwiegen.

    Nächste Wette :
    Wird man Österreich auch so großzügig stützen, wenn in ein paar Jahren unsere
    Faymanderln vom Schulden-Berg-Rutsch verschüttet werden ?
    Na das ist ja schon nichtmal gar keine Frage mehr: natürlich NICHT ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      05. Juli 2015 22:39

      Hätte nicht gedacht, daß ich schon eine Stunde später exact dieses grips-befreite
      Geschwafel über mich ergehen lasse (und innerlich koche).

      "... Serbien wird sich dann nicht mehr an Europa orientieren, sondern an Rußland ..."
      Wer braucht dieses G'sod - und in Griechenland bestimmt sowieso die Russen-Mafia,
      wer wieviel Steuern bezahlt .

    • Haider
      05. Juli 2015 23:02

      Das EU-Gesocke hat ja bereits einmal bewiesen, was es vom Ergebnis demokratischer Wahlen in Österreich hält - natürlich aufgehetzt von kommunistischen Rabauken a la Moskovici et al.

  13. Haider
    05. Juli 2015 20:51

    Auch bei den oft gelobten Sozialpartnern handelt es sich letztendlich nur um eine demokratisch nicht legitimierte Lobby-Gruppe. Weder Gewerkschafter, noch Wirtschaftsbündler noch Industriellenvereiniger etc. mußten sich je einer demokratischen Wahl durch den Bürger stellen. Dagegen hat ja die Landeshauptleutekonferenz fast vorzeige-demokratische Strukturen. Diese Staat-im-Staate-Einrichtungen, die wohl ultimativ-erpresserisch Weichen stellen, aber keinerlei Verantwortung übernehmen wenn’s schief geht, dürfen NIEMALS das Parlament ersetzen. Geheim-Kabinette haben seit Metternich bzw. dem Neoabsolutismus ausgedient! „Wir sind das Volk!“

  14. machmuss verschiebnix
    05. Juli 2015 14:45

    Die Stimme der Vernunft in unserer heutigen Politik ist weitgehend verstummt
    und den Gewerkschaften offenbar gänzlich abhanden gekommen, Realismus an Bord
    des Staats-Schiffes ist für die neue Gewerkschafter-Generation nur mehr Ballast
    und wurde zugunsten einer heftigen Ladung von Populismus verklappt !

    In der Pressestunde war heute Landeshauptmann Pühringer zugast - einer aus
    der alten Garde, denen man am ehesten noch zutrauen darf, den Realismus nicht
    gnadenlos über Bord zu werfen. Er brachte zum Thema Reformen den Vergleich,
    daß ein Politiker zwar vorausgehen müsse, aber nicht soweit, daß ihn die Wähler
    nicht mehr sehen. Leider hat er aber nicht dazugesagt, daß für die Art und
    Weise wie die Wähler sein Vorausgehen sehen, ausschließlich die Linken Medien
    maßgeblich sind;
    daß praktisch kein Politiker den Mut hat, gegen so einen
    griechen-mäßigen Dumpbacken-Populismus die Stimme der Vernunft zu erheben ! ! !

    Schüssel war mit seinem Vorausgehen keineswegs zu weit voran,
    und wenn er
    statt der Knittelfelder-Partie einen vernünftigen Koalitions-Partner gehabt
    hätte, dann wäre Österreich heute stark genug, um mit einer Kerneuropa-Initiative
    voran zu preschen. UND GENAU DAS würde Europa jetzt brauchen, eine kleine,
    kraft-strotzende "Reparatur-Zelle",
    die dafür sorgt, daß das verrottete Gewebe
    abgestoßen wird und Neues entsteht.

    NUR SO kann die Natur einen Organismus am Leben erhalten und wenn die Politik
    nicht bald erkennt, daß sich auch ein staatlicher "Organismus" nicht auf hirntotes
    gewerkschaftliches "Gewebe" stützen darf, dann wird leider der ganze Staat in
    absehbarer Zeit den "Weg alles Irdischen" gehen.

  15. Politicus1
    05. Juli 2015 11:39

    Ist es wahr, dass Unternehmer den Gehaltszettel für Mitarbeiter NICHT nach den einzelnen Steuer und sonstigen Abzugsposten detailliert aufschlüsseln dürfen?
    Wäre doch gut, alle diese Zwangsbeiträge konkret aufzulisten.

    • Gerhard Pascher
      05. Juli 2015 14:14

      @politicus1:
      Der Unternehmer berechnet den Sozialversicherungsbeitrag nach einer einheitlichen Tabelle, wobei es eine Höchstbemessungsgrundlage für das Monatseinkommen (dzt. € 4.650) gibt. Natürlich macht dies heutzutage schon ein Computerpogramm. Der Unternehmer zahlt diesen Betrag (mit zirka 100 % Aufschlag als "Eigenleistung") an die Krankenkasse, welche sich selbst nur zirka 19 Prozent behält. Der Rest geht an Unfallversicherung (wird nur vom Dienstnehmer verlangt), Pensionsversicherung (10,25 + 12,55 %!), Arbeitslosenversicherung (gestaffelt nach Einkommen), Wohnbauförderung (mit Ausnahmen) und die Arbeiterkammer (= 0,5 %!!). Die Kammerumlage wird aber nur vom Arbeitnehmer bezahlt, dafür leistet der Unternehmer wieder anderswo einige Beiträge, für welchen der Unselbständige nicht aufkommen muss. Geringfügige Unterschiede gibt es zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträgen, ebenso zwischen Arbeitern und Angestellten.
      Eine Aufschlüsselung der Pflichtbeiträge zur gesetzl. Sozialversicherung wäre zwar möglich, stand aber nie zur Diskussion. Die genauen Prozentsätze der verschiedenen Empfänger können aber jederzeit erfragt werden.

    • Pennpatrik
      05. Juli 2015 20:03

      @Pascher
      Selbstverständlich sind die Dienstgeberbeiträge auch Dienstnehmerbeiträge. Dazu genügt ein kleines Gedankenspiel:
      Sagen wir zu den Dienstnehmerbeiträgen auch Dienstgeberbeiträge und führen sie nicht mehr am Gehaltszettel an (ich nehme an, dass das der Zweck der ursprünglichen Frage war). Dann bekommt der Dienstnehmer zwar weniger Brutto aber immer noch gleich viel Netto.

      Es handelt sich hier um eine sozialpartnerschaftliche Worthülse.

    • Gerhard Pascher
      05. Juli 2015 21:44

      Pennpatrik:
      Sie haben schon recht, dass die genannten DG-Beiträge indirekt auch vom Dienstnehmer erwirtschaftet werden. Dies und vieles andere fällt eben unter die Lohnnebenkosten, welche ja in Summe zirka eben so hoch wie der Betrag an der Gehaltsabrechnung liegen.

  16. Wertkonservativer
    05. Juli 2015 08:40

    o.t.,

    weil heute Sonntag ist, und ich in elegischer Stimmung bin (ein Blogfreund schrieb mir gestern, ich würde meinem Nicknamen "Wertkonservativer" nicht mehr "entsprechen"!), ein mir liebes Gedicht von Hermann Hesse:

    "
    Vergänglichkeit

    Vom Baum des Lebens fällt
    Mir Blatt um Blatt.
    O taumelbunte Welt,
    Wie machst du satt,
    Wie machst du satt und müd,
    Wie machst du trunken!
    Was heut noch glüht,
    Ist bald versunken.
    Bald klirrt der Wind
    Über mein braunes Grab,
    Über das kleine Kind
    Beugt sich die Mutter herab.
    Ihre Augen will ich wiedersehn,
    Ihr Blick ist mein Stern,
    Alles andere mag gehen und verwehn,
    Alles stirbt, alles stirbt gern.
    Nur die ewige Mutter bleibt,
    Von der wir kamen,
    Ihr spielender Finger schreibt
    In die flüchtige Luft unsre Namen.
    "

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      05. Juli 2015 08:54

      So rasch ein halber Stern?

    • machmuss verschiebnix
      05. Juli 2015 15:05

      ... und trotzdem nicht aufzuhalten :))

    • Polyphem
    • Pennpatrik
      05. Juli 2015 20:04

      Hesse, schon lange nicht mehr gelesen. Danke.

    • Wertkonserve
      06. Juli 2015 06:25

      Vielleicht sollte der sogenannte Wertkonservative bei Hesse bleiben und uns mit seiner Parteipropaganda verschonen?

      Für Hesse gibt es 3 Sternderln ins Hausübungsheft!

    • Wertkonservativer
      06. Juli 2015 09:12

      @ Wertkonserve (ulkig, diese Selbstauskunft!):

      Was heißt hier "Parteipropaganda"?

      Mit dem gleichen Recht, mit dem z.B. @ Undine und @ Josef Maierhofer hier im Blog heftigst für die Freiheitlichen "trommeln", gebe ich hier meine Sympathie und lebenslange Anhänglichkeit für die ÖVP preis!

      Immerhin hat die Volkspartei - nicht nur in Schüssel-Zeiten - jahrzehntelang bewiesen, eine staatstragende Partei zu sein!
      Die Freiheitlichen werden da noch einigen Spinat zu sich nehmen müssen, um auch nur einigermaßen gleichwertig zu reüssieren!
      Hiezu: Viel Glück auf den Weg!

    • Wertkonserve
      06. Juli 2015 09:24

      Nicht die ÖVP ist staatstragend, sondern der Staat konnte die ÖVP gerade noch ertragen.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      08. Juli 2015 16:53

      Hermann Hesse, ca. 1910

      Dr. Knölges Ende

      Eine Geschichte, so zeitlos wie hochaktuell.

    • F.V. (kein Partner)
      08. Juli 2015 19:17

      Mit Hermann Hesse
      kann ich mich nicht messe´.

      Doch Spaß muß sein.
      Da fielen die folgend Verse mir ein.

      Der Hahn am Mist

      Als Kind bereits wird man belogen,
      Die Lüg´ ist quasi anerzogen.
      Zet-Be, daß Störche Kinder bringen;
      Auch gut als Ausred´ beim Mißlingen.

      Wenn jahrelang man kinderlos,
      Ist´s nicht ein unfruchtbarer Schoß,
      Auch Impotenz kommt nicht in Frage.
      Der Storch blieb aus, mit ihm die Gabe.

      Wer´s glaubt wird selig, meinen die Frommen,
      dem Ketzer jedoch sei´s unbenommen
      Den Julius Cäsar zu befragen,
      was er dazu hätte zu sagen:

      Laßt wohlbeleibte Männer um mich sein,
      mit glatten Köpfen, die des Nachts gut schlafen. …

      Was Caius Julius anscheinend recht
      Ist für die Burgfrau leider schlecht;
      Doch so ist es mal im Leben. -
      Da wir nun grad von/m Vögeln reden,

      Vom eitlen Gockel, der zum Toren,
      wenn ihm gezogen sind die Sporen
      und er statt Hahn dem Hanhrei gleicht,
      wenn fremder Hahn zur Henne schleicht …

      Sein Schicksal ist: er wird gerupft,
      wenn keine Henne er mehr tupft.
      Mag sein, daß er als eitler Gockel
      als Hahn im Korb sich hält, der Jockel.

      Doch ist mit seinem Spatzenhirn
      Er nur – das wird ihn sicher stier´n –
      ein armer Kauz,
      der nicht mal fliegt, nur kreucht – pardauz.

      Dies hindert nicht jedoch den Pimpf,
      daß wochenlang er tückisch sinnt,
      wie auf dem Mist ganz ob´n zu steh´n.
      Zu denken: Ach wie bin ich schön!

      Daß dies nur `ne Parabel ist,
      habt sicherlich auch ihr gewißt.
      Jedoch wie jedes gut´ Gedicht
      Ist dies auch ohne Wahrheit nicht.

      Drum die Moral von der Geschicht´:
      Traue dem Hahn am Miste nicht
      Und seinem lauten Kickerikie.
      `s ist eitel Lärm; ein, zwei, drei Eier jedoch nie!

      Diximus!

    • machmuss verschiebnix
      08. Juli 2015 19:57

      [kicher]
      Mit dieserart Gedichte wurde zu Zeiten des Ost-Kommunismus die Obrigkeit kritisiert,
      und weil die (auch) so von sich eingenommen waren, hatten sie keinen Grund,
      Verdacht zu schöpfen :))

  17. Gerhard Pascher
    05. Juli 2015 08:23

    In den Gewerkschaften sowie Arbeiterkammern sitzen wohl einige ausgebildete Wirtschaftsakademiker, welche aber erstens kaum Praxis in Betrieben unter Wettbewerbsbedingungen haben und zweitens müssen sie - um ihren Arbeitsplatz zu erhalten - regelmäßig dumme und unsachliche Wortspenden abgeben.

    Übrigens: die Gewerkschaften haben sich nach dem BAWAG-Debakel wirtschaftlich wieder gut erholt und besonders die Arbeiterkammern verfügen über eine hunderte Millionen schwere Euro-Reserve. Durch die nun mehrmalige Anhebung der Höchstbemessungsgrundlage bei der Sozialversicherung und den regelmäßigen Lohnerhöhungen können sie ohne Zutun ständig die Einnahmen erhöhen. Schlauerweise sind die Kammerumlagen im Sozialversicherungsbeitrag "versteckt", sodass viele Leute gar nicht erkennen, welche Zwangsbeiträge sie jeden Monat abliefern müssen.

    Die Gewerkschaften haben aber ein kleines Existenzproblem: die vor 50 oder 100 Jahren damals berechtigten Forderungen wurden bereits alle erfüllt und so müssen sie, um die Mitgliedsbeiträge zu rechtfertigen, immer wieder neue - zum Großteil wirtschaftsschädigende - Wünsche äußern. Es gibt heutzutage schon wesentlich mehr "Zwangsmitglieder", welche als Neueintretende in Großbetrieben und bei staatlichen Einrichtungen schnell "organisiert" werden. Wenn der Betreffende eine Gewerkschaftsbeitritt ablehnt, dann wird er bzw. sie vom Betriebsrat und den bereits "Organisierten" gemobbt. Also auch eine Art der Erpressung.

    • Karl Knaller
      05. Juli 2015 12:44

      Ja,ja,die Logorrhöe..Nächstes mal bitte Fontane (eh schon wissen, die Ballade mit dem drüberfahrenden Zug)

    • Karl Knaller
      05. Juli 2015 12:47

      Gehört natürlich zum Michler-Vatterl

    • Karl Knaller
      05. Juli 2015 12:47

      Gehört natürlich zum Michler-Vatterl

    • Karl Knaller
      05. Juli 2015 12:49

      Logorrhöe auch hier...

    • machmuss verschiebnix
      05. Juli 2015 12:55

      Karl Knaller, gehört das vielleicht zum Michler-Vatterl - warum sagen Sie's nicht gleich ?

    • Wertkonservativer
      05. Juli 2015 12:56

      Freund @ Gerhard Pascher,

      nichts für ungut, doch dieser Herr hat wirklich einen Knaller (auch wenn's hier vielleicht wirklich nur um einen falschen Griff auf den Laptop geht).
      Also lassen wir dem @ Karl Knaller seinen Spaß, und denken wir uns unseren Teil!

      Herzliche Grüße

      Gerhard Michler

    • Gerhard Pascher
      05. Juli 2015 14:48

      @Wertkonservativer:
      Es könnte aber auch sein, dass Blogger Karl Knaller mit seinen mißglückten Beitrag beim Anklicken auf die Fläche "Abschicken" nicht gleich erfolgreich war und diese Multimeldung dann zeitverzögert beim wiederholten Tastenklick so herauskam.
      Manchmal werden am ruhigen Wochenende auch die Systeme gewartet, so hatte ich eben dieses Gefühl auch bei den Unterberger-Seiten. Der Moderator bzw. Webmaster wird sicher die überflüssigen Eintragungen wieder löschen (ggfs. Fähnchen rechts anklicken!).
      Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen und allen Lesern
      G.O.Pascher (früher Observer)

    • Karl Knaller
      06. Juli 2015 20:20

      Der @Pascher heißt nicht nur so, sondern, wie seinen Postings immer wieder zu entnehmen, hat er wohl auch einen solchen (Knaller oder Pascher, wie's einen halt trifft ...), aber eines muß man ihm lassen:machmal denkt er mit.

    • Gerhard Pascher
      07. Juli 2015 16:26

      Nun für alle Leser:
      Der immer sehr unhöfliche Blogger mit dem Nicknamen "Karl Knaller" weiß leider nicht, dass es umgangssprachlich richtig POSCHER bzw. POSCHA heißt.

    • Karl Knaller
      08. Juli 2015 21:13

      Bitte nicht vom Hochdeutschen in die Abgründe des Dialekts flüchten! PASCHER stimmt schon, auch wenn Sie "allen Lesern" was anderes glauben machen wollen.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung