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Hart bleiben!

Das wohl dümmste Argument, warum die ÖVP jetzt in der Entscheidungsphase des Steuer-Ringens Konzessionen machen solle, hat der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll vorgebracht: Es gehe jetzt um die Person des Bundeskanzlers; und das sei immer schlecht.

Zwar stimmt es wahrscheinlich, dass Werner Faymanns Los tatsächlich mit dem Steuerpaket verbunden ist. Zwar dürfte er wirklich bald seinen Job verlieren, wenn er linken Ideologen und der Gewerkschaft keine angebliche „Reichensteuer“ liefern kann. Aber es ist nur sehr schwer einzusehen, welches Interesse die ÖVP haben soll, den schwächsten Bundeskanzler der Nachkriegszeit zu retten.

Da sind nur zwei Motive möglich: Erstens Egoismus der Bundesländer, dass Steuererhöhungen den Spardruck auf sie selbst reduzieren würden. Und zweitens ÖVP-Wahltaktik, dass sie sich gegen jeden anderen SPÖ-Chef schwerer tun könnte als gegen Faymann.

Beides kann und darf aber doch nicht entscheidend sein, wenn es um Österreich und sein wirtschaftliches Überleben geht. Faktum ist, dass Österreich in den Faymann-Jahren durch absolute Reformverweigerung geprägt war. Dass es sowohl in absoluten Zahlen wie auch relativ im Vergleich zu allen anderen Ländern stark zurückgefallen ist. Dass Österreich heute bei fast allen seriösen Rankings, beim Wirtschaftswachstum oder als Investitionsstandort in der europäischen Schlussgruppe liegt und immer öfter direkt neben Griechenland steht.

Österreich braucht keinerlei neue Steuern, wenn es sich aus diesem Sumpf retten will. Und es braucht schon gar nicht die vom Gewerkschaftsbund geforderten. Zwar gibt es immer schlechte Steuern und ganz besonders schlechte Steuern. Aber vor allem gibt es in Österreich gewaltige Einsparungsmöglichkeiten. Diese reichen vom Pensionssystem mit seinem skandalös niedrigen Antrittsalter über die besonders in Wien freigiebigst vergebenen Mindestsicherungen bis zum zugangsfreien Gratisstudium und zum Schulsystem.

Für dieses hat gerade wieder eine Untersuchung (übrigens zum Leidwesen der Autoren!) ergeben, dass die – alljährlich gegenüber früheren Systemen 300 Millionen teurere – „Neue Mittelschule“ überhaupt keine Leistungsverbesserung gebracht hat (außer einem mancherorts besseren „Schulklima“, was aber nur eine politisch korrekte Umschreibung für leistungsfreie Kuschelschulen ist). Daher wäre alleine die Einsparung dieser NMS-Kosten zehnmal sinnvoller als irgendeine Steuererhöhung.

Es ist auch die Gewerkschafts-Argumentation völlig falsch, dass Löhne viel höher besteuert würden als Gewinne. Die „Agenda Austria“ hat jetzt berechnet, dass ausgeschüttete Gewinne mit fast 42 Prozent Steuer belastet werden (KöSt und KESt). Die Lohnsteuer macht hingegen im Schnitt nur fast 21 Prozent der Bemessungsgrundlage aus! Die Belastung der Löhne erfolgt vor allem über die Sozialversicherung, wofür es aber auch eine konkrete Gegenleistung gibt, nämlich Gesundheitsversorgung und Pensionsansprüche. Für KöSt+KESt-Zahler hingegen gibt es keine solche Gegenleistung.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2015 09:21

    Für diese 'Performance' haben wir also die Regierungsperiode auf 5 Jahre verlängert?

    Da bleibt nur themenspezifische Direktdemokratie. 'Wählen' allein genügt nicht, weil klarerweise keine Partei dieses Programm - Selbstbeschneidung der Politik, des politischen Systems - im Programm hat. Wir müssen es erzwingen:

    "Politreform-jetzt: Stoppt den Abstieg Österreichs - mit der 6 Mrd-Politreform" liegt auf der Parlaments-Homepage zum Eintragen noch bis Mitte April auf. Bisher erst 6.250 Bürger haben diese 'Mühe' in Kauf genommen. obwohl wir die einzige parlamentarische BI zu diesem essentiellen Thema sind. Dauert nur 3 - 5 Minuten.

    Wer's noch nicht getan hat, bitte www.politreform-jetzt.at anklicken, dort den Kurz-Anweisungen auf die Parlaments-Homepage folgen. Und an Freunde weiterleiten. Sicher ist: Wenn's genug machen, wird die Gewohnheits-Politik aufwachen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2015 09:32

    Pröll's Sager erinnert mich daran, dass ich einmal gelesen habe, Frauen haben gerne dickere Freundinnen - dann erscheinen sie selber schlanker.
    Solche Sprüche kann man ja auch auf die Politik umlegen, oder???

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2015 01:46

    LH Pröll zu durchschauen wäre eine schwere Arbeit für Psychologen. Er ist ein grandioser Selbstdarsteller und Selbstverwirklicher in allen Lebenslagen. Warum er einen besseren "Draht" - nennen wir es einmal so - zu Häupl und offenbar Faymann hat als zu beispielsweise seinerzeit Frau Klasnic (sicher nicht nur wegen des Tunnels) oder zu schwarzen Bundespolitikern (außer sie kämen aus seinem Stall), ist nicht zu erkennen. Da gäbe es viel zu durchleuchten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2015 02:30

    Der Pröll Sager soll, aus welchem Grund auch immer, dem geneigten Wahlvolk eine Demütigung Faymanns suggerieren. Applaus!
    E. P. wird bestimmt z.Z. von vielen Sorgen "gequält", die wichtigste ist wahrscheinlich seine Machtposition zu halten. Daher ist ihm völlig egal ob die NMS Mio. verschlingt od. die ÖBB Mrd., od. der Wohnbaufond der NÖer verspekuliert wird, neue Steuern die Bürger belasten,usw...., nur er selbst und seine Freier in der Gefolgschaft zählen. (Möglicherweise gehört ja Faymann zu diesen.) Und darum zahlen "wir" die sog. Steuerreform auch selbst.
    1000 € im Jahr sollen mehr netto vom Brutto bleiben, die andrerseits dch. d. Streichung von Vergünstigungen u. Steuererleichterung wieder hereingeholt werden soll. Nochmals Applaus; jedoch sehr verhalten.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4683083/Jagd-auf-Steuersunder_Personal-fehlt?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2015 10:24

    Wenn die ÖVP staatstragend sein will, dann muss sie hart bleiben und nicht Herrn Faymann stützen, wo es nichts zu stützen gibt, wo es eigentlich nichts gibt, als ein dunkelrotes tiefes Loch (als Fass ohne Boden).

    Ich würde vorschlagen die 6 Milliarden Steuerreform über die bei Verwaltungsreform-jetzt öffentlich vorgerechneten Themen anzugehen und zügig auszuführen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2015 18:18

    Ein sehr sehenswertes Video möchte ich Ihnen empfehlen---@Erich Bauer hat vor einigen Tagen den Link gepostet:

    "https://www.youtube.com/watch?v=c5j0V2NgBrM

    (1:35:21) KenFM im Gespräch mit: Willy Wimmer (Wiederkehr der Hasardeure)

    Die NATO kommt da gar nicht gut weg---und viele andere Einrichtungen auch nicht!

  7. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2015 17:00

    Eines der dümmsten Argumente von einem der dümmsten ÖVPler. Wer sich als Sozialdemokrat plakatieren lässt und eine Vorliebe für Blutschmiererei und sich in Schweinsgekröse wälzende nackte Jünglinge entwickelt, sollte eigentlich gar nix sagen. Aber der kommt ja aus Niederösterreich. Dort krönt man solche...


alle Kommentare

  1. kamamur (kein Partner)
    15. März 2015 17:55

    @Kapuzerer -15. März 2015 14:27
    Sie haben ja recht, ich interessiere mich ansonsten nicht für die Triebhaftigkeit anderer - geht mich ja auch nicht wirklich was an. Doch handelt es sich bei den angef. um Personen des öffentlichen Interesses die noch dazu nach außen immer den christlichen, ehrlichen, unantastbaren Menschen vorgeben.

  2. kamamur (kein Partner)
    15. März 2015 09:17

    @ Mausi 14.3.-14.53h
    Sie haben es richtig erkannt, liebes Mäuschen!
    Keiner der Lügenbarone der letzten Regierungen und deren Büttel habe je Verantwortung übernommen. Einzig ihr eigenes Vorwärtskommen hatten diese Entscheidungsträger im Auge. Sieht man sich zB. das Umfeld um den NÖLH an - Neffe Vizekanzler, Ziehkind ML, wo ist hier je Abbitte für Fehlentscheidungen geleistet worden.

    @F.V. 14. März 2015 13:46
    Außereheliche Aktivitäten sind scheinbar ein beliebtes Mittel des Spannungsabbaues bei der ÖVP
    VizePröll -Ehebruch anstatt Lungeninfarkt, Pühringer aktiv bei ÖVP Bürgermeisterin, LH Pröll wie von F.V angeführt. Also ÖVP - weniger Lügen und dafür mehr leisten für Österreich.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      15. März 2015 14:27

      In Zeiten wie diesen würde ich am Liebesleben der Genannten keinen Anstoß nehmen, denn wenn es sich auch nicht gehört was die treiben so ist es wenigstens normal. Männlein und Weiblein finden zueinander. Warum eigentlich wird das unnatürliche und abnorme "Liebesleben" anderer nicht kritisiert? Ach ja, das darf man nicht mehr! Weit haben wir es gebracht!

  3. schwarzes Logenluder (kein Partner)
    14. März 2015 15:53

    Was ist mit den freimaurerischen Aktivitäten Prölls.
    Das wäre interessant, weshalb AU nichts darüber berichtet.

  4. monofavoriten (kein Partner)
    14. März 2015 15:31

    statt endlich einzusehen, dass övp und spö ein und derselben mutterpartei angehören (der sozialistischen maurerpartei), kann man sich klarerweise in spekulationen versteigen, warum der pröll dem faymann die stange hält.
    nur bringts nix.

  5. kamamur (kein Partner)
    14. März 2015 13:58

    @ Nestor 1937

    Benötigt man mehr, als diesen Youtube Beitrag, um das Psychogramm von Erwin Pröll vor Augen geführt zu erhalten. Für mich jedenfalls ist er ein typischer ÖVP Parteibonze, und deren gibt es im Lande viele - Platter, Pühringer, Fekter, NR....... - also einfach ÖVP

    https://www.youtube.com/watch?v=X2MLSZeEoUM

    • Mausi (kein Partner)
      14. März 2015 14:53

      kamamur
      Ja und die Aussage "er müsste sich verantworten" ... wann hat je ein Politiker für seine Taten (Schmiergelder, Veruntreuung der Steuergelder ... die anderen Schandtaten spare ich mir) Verantwortung übernommen.
      Aber da sieht man - die Politik spez. die Schwarzen, die sich als christlich-sozial hinstellen. Wissenswert: die Raiffeisengruppe ist der größte Anzeigenschalter in Österreich - als 2. die Industriellenvereinigung - vonwegen die SPÖ schafft an, die SPÖ und Grüne sind die, die für die Schwarzen Nadelstreifmafiosi die Drecksarbeit erledigen)
      Ekelhaft diese Brut - einzig tröstlich ist, im Jenseits hilft ihnen das viele Geld nicht. Da können sie sich k. teuren Anwälte kaufen.

  6. Karl Martell (kein Partner)
    14. März 2015 13:57

    Von den Mainstreammedien verschwiegen, schloß Bundeskanzlerin Merkel während ihres Japanbesuches einen Liefervertrag von vorerst Hunderttausenden Robotern der Marke R3D4 ab, die nach und nach Nichtwähler und Zeitungsverächter in Deutschland ersetzen sollen. Wie durchsickerte, plant die Bundesregierung, den mechanischen Neubürgern gleich nach ihrem Eintreffen die deutsche Staatsangehörigkeit und das aktive Wahlrecht zu verleihen. Auf Lebenzeit. Die neuen Deutschen haben vorerst die Aufgabe, die CDU zu wählen und regierungsnahe Zeitungen – und Zeitschriften zu kaufen. Dafür erhielte jedes Exemplar ein monatliches Taschengeld. Was auch gut für die Binnenwirtschaft wäre.

    • Karl Martell (kein Partner)
      14. März 2015 14:01

      Aus einem geheimen Positionspapier der Regierung geht hervor, daß Migranten die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllten, was das Wählen der CDU oder das Lesen deutscher Zeitungen angehe. Zwar schmälerten sie durch ihre Anwesenheit in Deutschland erfolgreich die deutsche Lebensqualität, konsumierten aber vorwiegend untereinander oder flögen ihre kulinarischen Spezialitäten direkt aus Afrika ein.

      Es soll sich, Gerüchten zufolge, bereits eine Bürgerinitiative gebildet haben, die die Forderung erheben wird, Deutsche müßten nun noch enger zusammenrücken, da Maschinen auch nur Menschen wären. Keinesfalls käme es in Frage, die Neudeutschen in Massenquartieren, wie leerstehenden Fabrikhallen, Lagerhäusern oder Turnhallen unterzubringen.

  7. Gasthörer (kein Partner)
    14. März 2015 12:34

    Natürlich brauchen wir höhere Steuern, weil wir täglich mehr Sozialfälle importieren. Bekanntermaßen explodiert die Zahl der syrischen Flüchtlinge (woher sie wirklich kommen, weiß man ja nicht). Diese bekommen ohne lange Prüfung den Asylstatus (Konventionspass), das ist eine Carte Blanche zum österr. Sozialsystem. Das heißt ca. 1000 Euro pro Person oder ca. 4000 Euro für eine Großfamilie. Das pikante daran ist, dass diese syrischen Flüchtlinge legal zwischen ihrer Heimat und Österreich pendeln dürfen, ohne den Asylstatus in Österreich zu verlieren.
    Ähnlich soll es sich bei tschetschenischen Flüchtlingen verhalten, die und ist kein Scherz, fast alle fünf Kinder haben.....

    • Gasthörer (kein Partner)
      14. März 2015 13:06

      ....Auch bekannt ist, dass Türken/innen ihre Ehefrauen oder Ehemänner ohne Deutschkenntnisse nach Österreich holen können (Assoziationsabkommen samt Stillhalteklausel), diese bekommen dann, und das ist auch kein Scherz, vom ersten Tag an die volle Mindestsicherung. Diese Familien bekommen meist sehr schnell Kinder, eine Arbeitsaufnahme ist dank einiger Tausend Euro Sozialhilfe nicht mehr lukrativ, wer könnte es ihnen auch verübeln. Allein das Kinderbetreuungsgeld beträgt für die ersten 14 Monate 1000 Euro pro M., zusätzlich zur Familienbeihilfe, zusätzlich zur Mindestsicherung oder zum Arbeitslosengeld. Egal woher man kommt, egal ob man jemals hier gearbeitet hat.....

    • Gasthörer (kein Partner)
      14. März 2015 13:07

      ....Ich stelle mir bildlich vor, wie eine junge anatolische Mutter zu Hause erzählt, dass sie als Jungfamile beim ersten Kind 3mal soviel Sozialhilfe bekommt, wie ihr Vater verdient. Auswanderungwünsche sind ja meist auf "Pull-Effekte" zurückzuführen, wie auch die Soziologen wissen.
      Und relativ neu ist, dass EU-Bürger aus dem Osten (Bulgaren nutzen das bereits merkbar) nach kurzem Dienstverhältnis oder 3-monatiger Arbeitssuche auch die volle Mindestsicherung bekommen. Was benötigen sie dazu? Einen Meldezettel und eine AMS-Vormerkung, und eine sog. Anmeldebescheinigung von der MA35, das erhält man binnen Minuten.
      Dies ist allein punkt- und beistrichtreue Umsetzung von EU-Recht. Diese hat ja auf dem Weg zum Einheitsstaat alles Interesse die autochtonen Völker zu schwächen, das ist nur rational. Diese EU jedoch bricht ohne Unterlass Recht bei der sog. Eurorettung. Das ist Vertragsbruch auf Dauer gestellt. Warum setzen wir aber EU-Recht um, das allein das Ziel hat, den sozialen Frieden dieses Landes zu zerstören, wo doch diese EU selbst alles Recht mit Füßen tritt? Sind wir alle Masochisten?
      Christian Ortner legt hier den Brüssler Dauervertragsbruch eindrücklich dar:

      http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/4684028/EU-ist-wo-der-Regelbruch-zum-Regelfall-wird

  8. Fliegende Holländer (kein Partner)
    14. März 2015 09:12

    Was wurde aus der ruhmreichen ukrainischen Luftwaffe?
    Ist nur Unterberger davon übrig geblieben?

  9. peter789 (kein Partner)
    14. März 2015 08:53

    Wie soll ein Auto erfolgreich eine beschwerliche Reise schaffen, an dem riesige ROTE Bremsklötze montiert sind, die ständig bremsen und blockieren?

  10. ISIS-Senator Cain (kein Partner)
    14. März 2015 08:41

    Der von AU propagierte Genozid an den Russen ist wohl etwas ins Stocken geraten?
    Hier heißt es: Hart bleiben!
    Die niederträchtigen Ukrainer dürfen nicht locker lassen!
    Wo bleibt die Frühlingsoffensive? Ihr feigen Hunde!

    • peter789 (kein Partner)
      14. März 2015 08:55

      Beruhig dich wieder und schau mal, welches Thema dieser Artikel eigentlich hat.

    • ISIS-Asow-Senator Cain (kein Partner)
      14. März 2015 09:17

      @ peterle "schau mal, welches Thema dieser Artikel eigentlich hat"

      Sie müssen sich nicht alles vorschreiben lassen, wie unter Hitler oder Unterberger.

  11. Vuc Nuland (kein Partner)
    14. März 2015 08:35

    Russland hat es gut, die haben keinen Unterberger!

  12. bürgerIn (kein Partner)
    14. März 2015 08:07

    der alte kalauer "zeig mir mit wem du sprichst, und ich sag' dir wer du bist" ist selbsterklärend für die männerfreundschaft pröll-faymann-häupl. pröll&neffe - die (teuren) sargnägel der övp - warum sagst ihnen das keiner?

  13. N.SA (kein Partner)
    14. März 2015 07:42

    Hitler konnte nicht alleine 25 Millionen Russen töten, dazu brauchte er Propaganda, womit wir wieder bei A.U. wären.

    • CIA-Journaille (kein Partner)
      14. März 2015 07:53

      Unterberger ist der lebende Beweis dafür, dass der Faschismus in Österreich wieder heimisch ist.

    • Snowde (kein Partner)
      14. März 2015 08:21

      Das gekaufte Establishment identifiziert sich mit Hitlers Ostfeldzug.

  14. Undine
    12. März 2015 18:18

    Ein sehr sehenswertes Video möchte ich Ihnen empfehlen---@Erich Bauer hat vor einigen Tagen den Link gepostet:

    "https://www.youtube.com/watch?v=c5j0V2NgBrM

    (1:35:21) KenFM im Gespräch mit: Willy Wimmer (Wiederkehr der Hasardeure)

    Die NATO kommt da gar nicht gut weg---und viele andere Einrichtungen auch nicht!

    • Undine
      12. März 2015 18:38

      Erwin Pröll, wenn er die Contenance verliert:

      https://www.youtube.com/watch?v=X2MLSZeEoUM

    • Riese35
      12. März 2015 19:59

      @Undine 12. März 2015 18:18: Ja, das ist ein gutes Interview.

      Dazu paßt der bereits früher gepostete Beitrag aus der Basler Zeitung:

      http://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Humanitaer-dumm-gefaehrlich/story/31206057?track

      Wenn man sich das so auf der Zunge zergehen läßt, gehören USA, GB, F und NATO vor ein Kriegsgericht gestellt.

    • F.V. (kein Partner)
      14. März 2015 13:46

      Ein herrliches Video.

      Vor ein paar Tagen sah ich mir den Mitschnitt eines in Vorarlberg gehaltenen Vortrages von Harvey Friedmann an. Hier sagte HF, daß der LH Pröll offenbar nach einem Familienstreit von seiner Frau im Keller eingesperrt wurde. Mit dem Handy alarmierter Pröll die Cobra, die ihn aus der misslichen Lage befreite, aber dann Pröll und Ehefrau einvernahm, was offenbar dazu führte, daß der LH Pröll Betretungsverbot des eigenen Hauses bekam. (Ob schon als Gerichtsbeschluß konnte HF nicht sagen.) In weiterer Folge erzählte er, daß der LH inzwischen vier uneheliche Kinder habe und eines – mit einer 28-jährigen Sekretärin – unterwegs sei. Da das Video möglicherweise schon im vorigen Jahr gedreht wurde, könnte sich der Segen auch schon auf fünf uneheliche Kinder erhöht haben.

      (Harvey Friedman am 22.9.2014 über Erwin Pröll beim Ritterorden in Hohenems)
      https://www.youtube.com/watch?v=hAGJSnSyvwA

      Im selben Vortrag sagte er auch sinngemäß – und noch viel interessanter, daß die Hypo Alpe Adria in Wahrheit von Raiffeisen (mit-)gegründet wurde, denn Haider und die Kärntner hätte ja gar keine Ahnung von einer Bank gehabt und wie das geht, etc. und Raiffeisen sei von Anfang an mit Bürgschaften von 14 Mrd. Euro mit im Spiel gewesen. Darüber könne man in der Buchveröffentlichung „Banksterclub“ die Details nachlesen.

      Wenn dies HF weiß und offen ausspricht, dann darf man annehmen, daß dies die Insider von Rot und Schwarz auch wissen, womit sich von selbst erklärt, warum die ÖVP im Grunde die SPÖ-Zerstörungspolitik mitmacht. Sie ist schlicht erpreßbar.

    • Mausi (kein Partner)
      14. März 2015 16:38

      F.V.
      *************

      Es gibt viele YT-Videos von Harvey Friedman, wo er noch viel mehr aus dem Nähkästchen plaudert. Ganz besonders aufschlußreich und zu empfehlen, ist sein Video über das Zeitalter der Rothschilds.
      Zudem wurde sein Buch "Banxterclub" scheinbar auf den (fiktiven, denn offiziell gibt es so etwas ja nicht in unserem Rechtsstaat) Index gestellt. Ein Tiroler Blogger (Klaus Schreiner) warb für sein Buch und wurde flugs und ohne Verhandlung zu einer Geldstrafe verurteilt. Interessant ist, dass eine juristische Person (Bank) klagen kann, ohne dass man erfährt wer hinter dieser Anzeige steckt.

  15. Sensenmann
    12. März 2015 17:00

    Eines der dümmsten Argumente von einem der dümmsten ÖVPler. Wer sich als Sozialdemokrat plakatieren lässt und eine Vorliebe für Blutschmiererei und sich in Schweinsgekröse wälzende nackte Jünglinge entwickelt, sollte eigentlich gar nix sagen. Aber der kommt ja aus Niederösterreich. Dort krönt man solche...

    • dssm
      12. März 2015 21:53

      Mich fasziniert dessen wiederholter Wahlerfolg. Aber ein Schelling würde wohl nicht gewählt.
      Man muss also die Deppen und Trotteln akzeptieren um die Schellings oder Stöckls (und nur die ÖVP hat die, ach ja das TS auch) zu bekommen. Traurig.

      Demokratie?

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      14. März 2015 08:03

      Und die Jazz-Gitti...

  16. socrates
    12. März 2015 12:14

    O.T. Seit die jüdischen Freimaurer unseren Geldmarkt beherrschen sieht es so aus:

    https://www.ecb.europa.eu/stats/exchange/eurofxref/html/eurofxref-graph-usd.en.html

    Die Preise für Kleinoesi steigen demnächst.
    Ebenso wurden die Russen unter Jelzin und die Ukrainer unter den entsprechenden Oligarchen arm!

    • socrates
      12. März 2015 12:17

      Im Juli 2008 bekam Kleinoesi für 1€ 1,6$ .

    • dssm
      12. März 2015 21:38

      @socrates
      Ich arbreite in der Elektronikbranche! Mich kostet der Wahnsinn den einen oder anderen Porsche, um es bildlich zu sagen und zwar im Quartal!
      Überweisungen in Dollar dauern monentan zwei Tage bis zur Abbuchung. Mal schauen wenn die Notenbank wieder ein Fenster vorgibt ...

      Nur sind die Täter keine Juden. Sondern die Schuldenjunkies und diese ewige Gelddruckerei sowie die Zinsenmanipulationen.

      Also, fallen Sie den nationalen Sozialisten nicht auf ihre einfachen Erklärungen herein. Es geht gegen die anständigen, fleißigen und innovativen Menschen - egal welcher Religion oder Rasse.

      p.s. kommen Sie auf einen Kaffee vorbei, ich zeige Ihnen wie im Technologiesegment der Wahnsinn in der Buchhaltung aufschlägt. Dann können Sie die nächste Ankündigung bezüglich Wissenschaftsförderung besser beurteilen.

    • socrates
      12. März 2015 23:58

      Nach Terry Pratchett twoflower@gmx.at.

    • socrates
      13. März 2015 00:21

      Wenn auf der TU ein Projekt um EU- Förderung Ansucht, muss es den Frauenanteil und den Migrantenanteil auflisten. Eine Monokultur, wie bei den Finanz- und Machteliten derEU ist nicht gestattet. Daher Frage ich jedesmal: "Wo sind die Neger und die Christen?" Das gilt als Antisemitismus, aber nur da.
      Wegen unserer Versandeten und deren Post von der Kultusgemeinde mit Hitlermarken traue ich mich das. Das soll nicht publik werden, sonst fallen viele Behauptungen um.

  17. Lieber Augustin
    12. März 2015 11:32

    Wir wollen den Dr. Gusenbauer zurück!

  18. Josef Maierhofer
    12. März 2015 10:24

    Wenn die ÖVP staatstragend sein will, dann muss sie hart bleiben und nicht Herrn Faymann stützen, wo es nichts zu stützen gibt, wo es eigentlich nichts gibt, als ein dunkelrotes tiefes Loch (als Fass ohne Boden).

    Ich würde vorschlagen die 6 Milliarden Steuerreform über die bei Verwaltungsreform-jetzt öffentlich vorgerechneten Themen anzugehen und zügig auszuführen.

  19. Ingrid Bittner
    12. März 2015 09:32

    Pröll's Sager erinnert mich daran, dass ich einmal gelesen habe, Frauen haben gerne dickere Freundinnen - dann erscheinen sie selber schlanker.
    Solche Sprüche kann man ja auch auf die Politik umlegen, oder???

  20. Wolfgang Bauer
    12. März 2015 09:21

    Für diese 'Performance' haben wir also die Regierungsperiode auf 5 Jahre verlängert?

    Da bleibt nur themenspezifische Direktdemokratie. 'Wählen' allein genügt nicht, weil klarerweise keine Partei dieses Programm - Selbstbeschneidung der Politik, des politischen Systems - im Programm hat. Wir müssen es erzwingen:

    "Politreform-jetzt: Stoppt den Abstieg Österreichs - mit der 6 Mrd-Politreform" liegt auf der Parlaments-Homepage zum Eintragen noch bis Mitte April auf. Bisher erst 6.250 Bürger haben diese 'Mühe' in Kauf genommen. obwohl wir die einzige parlamentarische BI zu diesem essentiellen Thema sind. Dauert nur 3 - 5 Minuten.

    Wer's noch nicht getan hat, bitte www.politreform-jetzt.at anklicken, dort den Kurz-Anweisungen auf die Parlaments-Homepage folgen. Und an Freunde weiterleiten. Sicher ist: Wenn's genug machen, wird die Gewohnheits-Politik aufwachen.

  21. Wertkonservativer
    12. März 2015 09:18

    Da wundert Ihr Euch, liebe Leute,

    wenn ein kleiner Provinz-Häuptling den großen und weisen Staaten- und weiland Taxilenker Faymann in Schutz zu nehmen sucht? Devotes Katzbuckeln ist das vor der unerreichbaren Größe und Würde des hohen Amtes (das er selbst gerne erreicht hätte; ein noch höheres wohl auch! Aber schmecks - das werden's net spielen!).

    Also lasst ihn doch reden, meinen Landeshäuptling: er hört sich halt selbst so gerne!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • dssm
      12. März 2015 22:02

      Geteiltes Leid ist halbes Leid!
      Wir haben in Salzburg auch so einen Landesfürsten, während Mayr und insbesondere Stöckl den, von den Sozialisten hinterlassen, Saustall aufräumen, lässt sich der Voll#!*#!* lieber im Bereich schöne Menschen abbilden. Sein Vater dreht sich im Grab um.

  22. Gerhard Pascher
    12. März 2015 09:16

    Für mich gibt es zwei Gruppen von Leuten, welche politische Funktionen bekleiden:

    A) Solche Leute, welche in Parteien oder parateinahen Bereichen groß geworden sind und die leitenden Positionen nur zum Abkassieren, Machtausübung und Verfolgung politisch-ideologischer Ziele benützen. Alle wollen möglichst lange diese Funktionen ausüben, sind also Sesselkleber. Dies betrifft vermutlich zu 98 % auf die derzeitigen Männer und Frauen in den Regierungen sowie bei den gewählten Volksvertretern zu.

    B) Dann gibt es noch solche Personen, welche sich aus idealistischen Gründen an einer wirklichen Verbesserung der Lebensumstände der Bevölkerung so einen mühsamen Job antun, aber kein großes Interesse an der eigenen Macht und den daraus ergebenden finanziellen Vorteilen Wert legen. Zu dieser Minderheit zähle ich u.a. Hans Jörg Schelling, Marcus Franz, Georg Vetter sowie früher Martin Bartenstein und einige andere mehr. Dabei ist festzuhalten, dass diese aus der Wirtschaft bzw. dem Dienstleistungsbereich kommen und somit einen besseren Blick für die täglichen Bedürfnisse der Bevölkerung haben. Die große Gefahr bestht aber darin, dass sie früher oder später am eingefahrenen System verzweifeln und dadurch - im Vergleich zu den oben unter Punkt A beschriebenen Personen - das Handtuch werfen.

    Frage an die werten Blogleser: Zu welcher der oben genannten Gruppen zählen Sie Werner Faymann, Erwin Pröll, Michael Häupl, Gabriele Heinisch-Hosek, um nur einige zu nennen?

    • Riese35
      12. März 2015 09:49

      Ihre Frage ist wohl eine rhetorische Frage.

      Ich erlaube mir aber, einige Ergänzungen zu Ihren Überlegungen anzubringen. Sie stellen diese beiden Gruppen einfach so gegenüber, als wären sie vom Himmel gefallen. Meine Theorie ist, daß beide Gruppen ganz gezielt in der strategischen, politischen Planung herangezüchtet werden und beide ihren Platz und ihre Funktion haben: Beide ergänzen sich in idealer Weise und sind für die heutige Politik unabdingbar. Sie bilden eine Symbiose, die für das Funktionieren der modernen Parteien lebensnotwendig ist.

      Und zwar ist es die Aufgabe der Kategorie A Personen, die politische Führungsschicht zu stellen, d.h. mit ihnen sämtliche Machtpositionen zu besetzen, um das weitere Schicksal unser aller zu lenken. Nur sie haben Macht und Einfluß und können durch ihr Handeln politische Weichen stellen. In unserer "Demokratie" genügt es, wenn diese Kategorie A Personen knapp mehr als 50% ausmachen. Bei Abstimmungen benötigen diese Kategorie A Personen das richtige Gespür, immer dann die Hand zu heben, wenn sein Gönner diese hebt. Ihre Redegewandtheit, sofern überhaupt notwendig, besteht in einem Bullshit-Bingo-Spiel, und zwar so, daß die an einer Hand abzählbaren Buzzwords immer in derselben Zusammensetzung vorkommen wie bei seinem Gönner.

      Die Aufgabe der Kategorie B Personen in dieser Symbiose ist aber noch wichtiger als jene der Kategorie A Personen. Sie sind die Kirrung bzw. der Köder für das Wahlvolk. Mit ihnen werden die untersten Parteifunktionen besetzt, die zwar nichts zu reden und nichts zu entscheiden haben, dafür aber direkten Kontakt zum Wahlvolk. So kann man dem Wahlvolk qualitativ hochwertige Parteiarbeit vorgaukeln. Ihre Initiativen und ihren Einsatz läßt man ins Leere laufen. Auf diese Art wunderbar ausgearbeitete Konzepte, die die Wählerschaft beeindrucken, wandern geradewegs in den Rundordner 13. So bindet man die kreativen Kräfte, damit sie nicht anderswo stören können, und so bindet man das leicht zu beeindruckende Wahlvolk an seine Partei und hält sich den Rücken frei, um oben in den Kategorie A Funktionen nach Belieben schalten und walten zu können.

      Meines Erachtens fallen diese beiden Kategorien nicht zufällig vom Himmel, sondern sind System und Teil einer bewußten, strategischen Planung. Besonders ausgeprägt ist dieses System in der ÖVP, und nur selten gelingt es einer Kategorie B Person in eine Kategorie A Funktion zu gelangen, was dann das Gesamtsystem Partei in einen instabilen Zustand bringt, der normalerweise nicht lange andauert.

    • Gerhard Pascher
      12. März 2015 10:26

      Riese35:
      danke für Ihre ergänzenden Erläuterungen. In der von mir frei gewählten Kategorie A befinden sich natürlich viele Funktionäre (mit Rückfahrkarte) von Interessensvertretungen (Gewerkschaft, Kammern usw,), welche im Sinne ihrer "Förderer" eine noch viel bessere Lobbyingarbeit betreiben.

      Zu Schelling könnte es einmal so aus der ÖVP klingen:
      "Liebe Landsleute, ihr wolltet immer einen Fachmann haben, nun zeigt sich aber, dass dieser auch nichts besser macht".

    • HDW
      12. März 2015 12:48

      zu Riese 35 : "rhetorische Frage"
      Ihr Beitrag ist die glasklare Definition der Strategie der Großen Koalition. Die Schaffung einer "one world" im Kleinen, Auflösung von Links-Rechts und Neutralisierung der Opposition. Die Ösi-Alternative zur, im geistig regeren Italien, machiavellistischen Machtausübung Renzis.
      Aber wie Dostojevskij im Tagebuch eines Schriftstellers schon schreibt: Sobald die in die Schweiz geflüchteten Revolutionäre wo sie das freie Wort reichlich benützten, diesen Gesellschaftskörper zum Beispiel nehmen sollten dann realisieren, dass bei Selbstverantwortung die geforderten Rechte auch Pflichten nach sich ziehen (für N.Ö. z.B. statt dem Bundeslastenausgleich fiskalischen Föderalismus) ziehen sie den Schwanz ein, auch und besonders die Revolutionäre am Biertisch übrigens. Daher kann man mit Charles Sealsfield, dem Agenten des State Department von 1848 nur sagen "Austria as it is" und bleiben wird!

  23. Brigitte Imb
    12. März 2015 02:30

    Der Pröll Sager soll, aus welchem Grund auch immer, dem geneigten Wahlvolk eine Demütigung Faymanns suggerieren. Applaus!
    E. P. wird bestimmt z.Z. von vielen Sorgen "gequält", die wichtigste ist wahrscheinlich seine Machtposition zu halten. Daher ist ihm völlig egal ob die NMS Mio. verschlingt od. die ÖBB Mrd., od. der Wohnbaufond der NÖer verspekuliert wird, neue Steuern die Bürger belasten,usw...., nur er selbst und seine Freier in der Gefolgschaft zählen. (Möglicherweise gehört ja Faymann zu diesen.) Und darum zahlen "wir" die sog. Steuerreform auch selbst.
    1000 € im Jahr sollen mehr netto vom Brutto bleiben, die andrerseits dch. d. Streichung von Vergünstigungen u. Steuererleichterung wieder hereingeholt werden soll. Nochmals Applaus; jedoch sehr verhalten.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4683083/Jagd-auf-Steuersunder_Personal-fehlt?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

  24. kritikos
    12. März 2015 01:46

    LH Pröll zu durchschauen wäre eine schwere Arbeit für Psychologen. Er ist ein grandioser Selbstdarsteller und Selbstverwirklicher in allen Lebenslagen. Warum er einen besseren "Draht" - nennen wir es einmal so - zu Häupl und offenbar Faymann hat als zu beispielsweise seinerzeit Frau Klasnic (sicher nicht nur wegen des Tunnels) oder zu schwarzen Bundespolitikern (außer sie kämen aus seinem Stall), ist nicht zu erkennen. Da gäbe es viel zu durchleuchten.

    • Pumuckl
      12. März 2015 06:39

      @ kritikos 01:46

      "Warum er einen besseren "Draht" - . . - zu Häupl und offenbar zu Faymann hat . ."

      Daß Bundesland und Bundeshauptstadt Wien topographisch ein Bestandteil von Prölls Niederösterreich ist, und dadurch schon auf Beamtenebene in vieler Hinsicht enge Zusammenarbeit von Wien und Niederösterreich nötig ist, erzeugt schon viele
      "Einzeldrähte" jenes "Litzenkabels", welches die Landeshauptleute dieser Bundesländer verbindet.

      ABER DASS PRÖLL UND HÄUPL DURCH IHRE PARTEIEN AUCH MACHZENTREN FÜR DIE BUNDESPOLITIK BEHERRSCHEN, MACHT PRÖLL UND HÄUPL FÜR HINTERGRUNDMÄCHTE UND LOBBYISTEN BESONDERS INTERESSANT ! ! !

      VERMUTLICH BEGRÜNDEN KONTAKTE AU DIESEN EBENEN IHRE PERSÖNLICHE NÄHE !

    • Nestor 1937
      12. März 2015 09:58

      Erwin Prölls Psychogramm

      würde ich auch gerne lesen...





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