Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

FN 717: Der Offenbarungseid der homosexuellen Lobbys

Nur maximal ein Viertel der angekündigten Teilnehmerzahl kam zu der von ÖH, ORF und anderen Linksmedien heftig beworbenen Demonstration vor dem Kaffee Prückel zugunsten des Verlangens lesbischer Tussis, in einem seriösen Kaffeehaus künftig ungehindert schmusen zu dürfen.

Es waren auch nur diese Medien, welche die angebliche Anzahl von 8000 Mitdemonstrierern, die sich via Facebook angemeldet hatten, ernst genommen haben. Jeder weiß, dass da die gesamte deutschsprachige Schwulen-Community mit einem Fingerdruck mitmachen kann. Dennoch haben sich Rot und Grün in ihrer Einfalt sofort hinter diese von ihnen für riesig gehaltene Zielgruppe geklemmt. Und ausgerechnet die Unterrichtsministerin will nun ein Anti-Diskriminierungsgesetz durchbringen, das jedem Kaffeehaus-, Gasthaus-, Hotel-Besitzer das Hausrecht nimmt, wenn sich nur spätpubertäre Provokateure als schwul, lesbisch oder islamistisch ausgeben. Dann sollen sie nach dem Willen von Rot-Grün alles dürfen. Absurd. Dennoch muss man jedes Mal zittern, ob nicht die ÖVP vielleicht doch umfällt. Auch wenn hinter diesem rot-grünen Anliegen noch weniger Österreicher stehen als hinter dem Binnen-I und ähnlichen linken Schwachsinnigkeiten. Aber ein veröffentlichter Wirbel erweckt bei der verunsicherten politischen Klasse aufs Erste immer den Eindruck einer Mehrheitsbewegung.

PS.: Ich muss jetzt ein paar Verabredungen in nächster Zeit ins Prückel verschieben!

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkakadu
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2015 19:23

    Zu gratulieren ist auch der viel zu kleinen Gruppe von Gegendemonstranten mit dem besten Spruch des Tages, den ich hier wiederholen möchte:

    "Ob Homo oder Hetero, knutschen tut man anderswo".

    Mehr ist nicht hinzuzufügen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2015 20:14

    Zum PS: Gute Idee!

    Wenn die wirkliche Mehrheit einmal zeigt, was Sache ist, wird es allerdings nicht lustig.
    Und niemand läßt sich alles bis in alle Ewigkeit gefallen, selbst die geduldigen Österreicher nicht.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2015 20:21

    War ja nicht anders zu erwarten - es ist aber doch erheiternd, wenn man das dann lesen kann.
    Ich erinnere nur daran, was gab es für einen Aufruhr im heimischen Blätterwalt, als sich im Salzkammergut ein Hotelier dazu entschlossen hat, sein Hotel "kinderfrei" zu halten.
    Der Erfolg hat ihm recht gegeben. Es wollen nicht alle Leute im Urlaub von unerzogenen Kindern belästigt werden - die "ADULTS ONLY" werden ohnehin immer mehr und andererseits die Angebote in den meisten Hotels für Familien mit Kindern sind enorm gewachsen.
    Also soll sich jeder aussuchen, was er gerne möchte.
    Schmusende Lesben oder Homos sollen in ihren Lokalen bleiben, Heteros dann in den anderen - wobei ich persönlich davon überzeugt bin, dass auch Homo- und Lesbenpaare es nicht zur Regel gemacht haben wollen, dass in öffent-lichen "normalen" Lokalen auf Teufel komm heraus herumgeschmust wird.
    Rücksichtnahme und Toleranz sind kein Widerspruch - es muss nicht sein, dass überall gemacht werden soll/darf, was gemacht werden könnte.

  4. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2015 23:16

    Gerade gelesen:
    http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Rund-2-000-demonstrierten-vor-geschlossenem-Cafe-Prueckel;art58,1608637

    Und da ein Teil dieses Artikels:
    Politiker der Grünen, SPÖ und der NEOS sprachen sich auf der Bühne gegen Diskriminierung aus. Man müsse so viele Zeichen setzen, wie es nötig ist, "bis jede und jeder kapiert hat, dass Wien eine Stadt der Freiheit, der Demokratie und der Menschenrechte" sei, in der alle lieben können, wen sie wollen, betonte Vassilakou. "Wir wollen ein Zeichen setzen gegen Homophobie und Transphobie, die einfach keinen Platz haben dürfen in unserer Regenbogenstadt Wien", sagte Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ). "Wir werden das levelling up durchsetzen und wir werden uns natürlich für die Öffnung der Ehe einsetzen."

    Die EU-Abgeordneten Ulrike Lunacek (Grüne) und Angelika Mlinar (NEOS), Bundesrat Marco Schreuder (Grüne), NEOS-Bundesgeschäftsführer Feri Thierry sowie Markus Rumelhart (SPÖ), Bezirksvorsteher von Mariahilf (SPÖ) sprachen ebenfalls für Gleichberechtigung und Akzeptanz. "Liebe ist für alle gleich", sagte Lunacek, "wen ich küsse, ist mein Kaffee".

    ----
    Ich find's "beachtlich", dass die genannten Damen und Herren Politiker von gutem Benehmen offenbar so gar nichts halten - denen dürfte anscheinend nicht einmal bewusst sein, dass man im Zusammenleben den anderen Menschen auch Respekt zollen sollte, indem man sich so benimmt, dass sich der andere nicht gestört fühlt, das hat doch nichts mit der sexuellen Orientierung zu tun.
    Frau Mlinar von den Neos hat offenbar ein besonders gutes Händchen dafür, immer ein Thema zu troffen, mit dem sie den Scherm umtritt. Herr Strolz wird's schon wieder richten, hahaha

  5. Ausgezeichneter KommentatorDoppeladler
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2015 21:01

    Die geringe Teilnehmerzahl wäre zu entschuldigen, wenn die anderen angekündigten 6000 für die Freilassung des Saudi-Arabischen Bloggers demonstriert hätten.

    Haben sie aber nicht.

    QED!

  6. Ausgezeichneter KommentatorAlfred E. Neumann
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2015 09:39

    Es ist schlicht eine Frage des Benehmens. Man schmust nicht in der Öffentlichkeit. Basta. Aber Benehmen ist wohl ein Fremdwort für diese emporgekommenen Politikerimitatoren.

    Die selige Frau Josefine Hawelka hat alle Schmuser aus ihrem Café Hawelka hinauskomplimentiert mit den Worten: "das tut man bei mir nicht". Und das hat niemand als falsch empfunden.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Januar 2015 19:57

    Immerhin zittere ich nicht um das Verhalten der Bundes-ÖVP. Die werden die Rot/Grüne Brut noch übertreffen!


alle Kommentare

  1. Clemens Taferner (kein Partner)
    20. Januar 2015 12:17

    Die Zahl der Demonstrierer wird in ihrer Bedeutung weit überschätzt. Bei der Eröffnung eines neuen Media-Marktes kommen weit mehr Leute...

  2. Diskriminator (kein Partner)
    19. Januar 2015 18:20

    Der Protest ist völlig legitim, ebenso wie die Solidarität v. Unterberger oder der Rauswurf durch die Besitzerin. Die Politik soll sich da raushalten. Langfristig werden sich Kaffeehäuser die Menschen wegen einem Kuss rauswerfen (ob hetero oder homo) wohl nicht halten können und das ist gut so.
    Diskriminierung ist legitim, nur muss man dann auch die Kosten der Diskriminierung tragen.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      20. Januar 2015 12:19

      Natürlich ist der Protest legitim. Nichtsdestoweniger ist er aber auch lächerlich.

  3. sin
    19. Januar 2015 17:41

    Eine Minderheitenfeststellung erster Klasse!

  4. Torres (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:49

    Ich würde meine Pläne fürs Prückel wieder zurücknehmen; die Besitzerin ist ja eingeknickt und hat sich entschuldigt. Daher kann man wohl annehmen, dass das Prückel in Zukunft die erste Adresse für Schwule und Lesben sein wird, die keine eigene Wohnung haben bzw. deren Wohnung vielleicht gerade renoviert wird oder nicht geheizt ist. Sie werden dort von der Besitzerin vielleicht auch noch auf einen Gratis-Kaffee eingeladen werden.

  5. cmh (kein Partner)
    19. Januar 2015 09:21

    Im übrigen:

    Habe ich irgendwo eine Stellungnahme der Wiener Wirtschaftskammer zu dieser Geschäftsschädigung übersehen?

  6. cmh (kein Partner)
    19. Januar 2015 09:10

    Die ÖVP wird nach den nächsten Wahlen nicht mehr ins Umfallen kommen können!

    Erstens gibt es schon lange den Staat nicht mehr, für den die ÖVP sich "staatstragend" schimpfen darf und zweitens wird die ÖVP nicht mehr die Kraft zum tragen von auch nur irgendwas mehr haben.

    Bis dahin müssen wir die ÖVP noch ertragen.

  7. Gennadi (kein Partner)
    19. Januar 2015 09:10

    Wehrt euch doch endlich einmal dagegen, dass sexuell Perverse die Bezeichnung "homo" entfremden!
    Ein "homo" ist ein Mensch, nichts anderes, und schon gar nicht eine Schutzmarke für Pervertierte.

    (PS, Herr A.U., wenn Sie diesen Kommentar stehen lassen, kommen Sie ein paar Millimeter näher an Meinungsfreiheit heran.)

    • Gennadi (kein Partner)
      19. Januar 2015 09:14

      Wen interessiert die Heuchelei um einen arabischen Blogger in der Wüste?

      In Syrien wurden weit über 100.000 Christen ermordet, von den Banden der Muslimbruderschaft - Al Nusrah, Islamischer Staat und wie sie sich nennen mögen.
      Keine Proteste, keine Demos, Schweigen im politischen und im Blätterwald.
      Alle diese Ermordeten waren homos, aber keine sexuell Abartigen.

    • cmh (kein Partner)
      19. Januar 2015 09:17

      homo, hominis hat mit dem "homo" in diesen Wortzusammensetzungen nichts zu tun. Dieses Präfix kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet in etwa gleichartig.

      Vielmehr sollte man bei diesen Perversionen die Vorsilbe "mono" verwenden, wie etwa in Monokulturen. Dass trifft es eher, nicht zuletzt wegen der ähnlich ungünstigen biologischen Auswirkungen.

      Aber nichts für ungut, meine Antwort ist nur dafür gedacht, dass Sie nicht bei einem Gespräch mit diesen Perverslingen aus so läppischem Grund einfahren.

  8. weiser knabe (kein Partner)
    19. Januar 2015 00:33

    ...ist schon irgendwie komisch...

    vor nicht allzu langer zeit, hat ein heteropärchen in einem türkischen restaurant in innsbruck lokalverbot bekommen, weil es angeblich "stundenlang hemmungslos geschmust" hat:

    http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/panorama/artikel/kussverbot-im-restaurant/898716/kussverbot-im-restaurant.html

    http://www.amazon.de/Kussverbot-Kerameddin-Korkmaz/dp/3990384783

    http://www.krone.at/Oesterreich/Empoerung_nach_Kussverbot_Lokal_steht_zum_Verkauf-Fuer_500.000_Euro-Story-361059

    http://derstandard.at/1363706672890/Innsbrucker-Lokal-erteilt-Gaesten-Kussverbot

    ich kann mich aber nicht erinnern, dass rotzgrün da interveniert hätte...?????

    • weiser knabe (kein Partner)
      19. Januar 2015 00:41

      ...ausserdem hiess es damals, dass es "GELTENDES RECHT" sei...

      na da schau mal einer an -> und wenn sexuell perverse selbiges tun, dann müssen gleich gesetze geändert werden... frei nach dem motto: wo gibts denn sowas? da pocht einer auf sein hausrecht???? geht doch gar nicht! tz-tz-tz, sofort abschaffen! :D

      was mich aber ganz besonders wundert: im zusammenhang mit dem Prückel habe ich NIRGENDWO den vergleich mit korkmaz gelesen! kann sich denn wirklich NIEMAND daran erinnern?????????

      ...schon komisch...

  9. Agenda Europe Blog (kein Partner)
  10. Harmonie ex (kein Partner)
    18. Januar 2015 20:12

    Erzbischof von Mossul (IRAK), Emil Shimoun:

    Unser Leiden ist ein Vorspiel für das, was Ihre, europäische und westliche Christen, in naher Zukunft erleiden werden.

    Sie müssen bitte verstehen. Eure liberalen und demokratischen Prinzipien sind hier wertlos. Auch müsst Ihr die Realität des Nahen Ostens in Rechnung stellen, wenn Ihr eine immer größer werdende Anzahl von Muslimen in Europa begrüßt. Denn Ihr seid ebenfalls in Gefahr. Ihr müsst mutige und harte Entscheidungen reffen, selbst um den Preis Euch in Widerspruch zu Euren Prinzipien zu setzen. Ihr glaubt, dass alle Menschen gleich sind, aber das ist nicht sicher:
    Der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind. Eure Werte sind nic

    • Harmonie ex (kein Partner)
      18. Januar 2015 20:14

      Fortsetzung: Eure Werte sind nicht ihre Werte. Wenn Ihr das nicht bald begreift, werdet Ihr Opfer eines Feindes werden, den Ihr in Eurem Hause begrüßt habt.

  11. Ingrid Bittner
    17. Januar 2015 16:19

    Was mir auffällt:
    in all den Zeitungen und Kommentaren, die ich so durchgelesen hab (natürlich kann man nicht alles erfassen) ist mir nicht aufgefallen, dass wer festgestellt hätte, dass eigentlich der einzige Unterschied Mensch - Affe der ist, dass der Mensch sich entscheiden kann, was er wo wann wie oft tut - der Affe tut's, wenn er grad Lust dazu hat. Wenn man in einem Tierpark die Affen beobachtet, dann muss man feststellen, dass die ihren Trieben nachgeben, egal, wieviele Menschen vor dem Zaun stehen - bei den Menschen passiert das nicht so oft, aber die Ansätze dazu sind da, wie man nun auch breit diskutiert, feststellen kann.

  12. Das Pingerle
    17. Januar 2015 13:54

    "Lesbische Tussis"

    Oh wären es nur hübsch anzusehende Tussi in Minirock und High Heels gewesen, die miteinander geschmust hätten!!!!

    • TussIn (kein Partner)
      18. Januar 2015 20:04

      Politisch agitierende Quoten_FrauInn'ern bzw. AktivistInn?erInnen sind selten hübsch anzusehen. Zu verbissen. Tut geradezu weh. Na ja, man kann nicht alles haben, Agitation macht ja auch glücklich. Oder so.

    • fewe (kein Partner)
      18. Januar 2015 20:20

      @TussIn: "Männer werden nicht schwul, weil sie keine Frauen abkriegen - das ist nicht so wie bei Lesben." - Harald Schmidt

  13. Josef Maierhofer
    17. Januar 2015 11:39

    Nein, Ihr Grünen und Roten, schön langsam wird es genug und wehe, Ihr Schwarzen, Ihr macht da wieder mit bei all den Sauereien.

    Man muss nicht alles in den Linksdreck zerren lassen.

  14. Pennpatrik
    17. Januar 2015 10:00

    Leider hilft in solchen Fällen verweigertem Dialog nur der Wille zum Kampf.
    Intoleranz gegen Andersgegenderte scheint die einzige Möglichkeit zu sein. Es kann ja nicht sein, daß die Linken einfach über uns drüberfahren dürfen, nur weil uns die Gewaltbereitschaft fehlt.
    Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin. DANN KOMMT DER KRIEG ZU DIR.

  15. Alfred E. Neumann
    17. Januar 2015 09:39

    Es ist schlicht eine Frage des Benehmens. Man schmust nicht in der Öffentlichkeit. Basta. Aber Benehmen ist wohl ein Fremdwort für diese emporgekommenen Politikerimitatoren.

    Die selige Frau Josefine Hawelka hat alle Schmuser aus ihrem Café Hawelka hinauskomplimentiert mit den Worten: "das tut man bei mir nicht". Und das hat niemand als falsch empfunden.

    • Pennpatrik
      17. Januar 2015 12:19

      Der Hinweis auf Benehmen macht auf das vereinigte Proletariat sowas von keinem Eindruck.

  16. Ingrid Bittner
    16. Januar 2015 23:16

    Gerade gelesen:
    http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Rund-2-000-demonstrierten-vor-geschlossenem-Cafe-Prueckel;art58,1608637

    Und da ein Teil dieses Artikels:
    Politiker der Grünen, SPÖ und der NEOS sprachen sich auf der Bühne gegen Diskriminierung aus. Man müsse so viele Zeichen setzen, wie es nötig ist, "bis jede und jeder kapiert hat, dass Wien eine Stadt der Freiheit, der Demokratie und der Menschenrechte" sei, in der alle lieben können, wen sie wollen, betonte Vassilakou. "Wir wollen ein Zeichen setzen gegen Homophobie und Transphobie, die einfach keinen Platz haben dürfen in unserer Regenbogenstadt Wien", sagte Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ). "Wir werden das levelling up durchsetzen und wir werden uns natürlich für die Öffnung der Ehe einsetzen."

    Die EU-Abgeordneten Ulrike Lunacek (Grüne) und Angelika Mlinar (NEOS), Bundesrat Marco Schreuder (Grüne), NEOS-Bundesgeschäftsführer Feri Thierry sowie Markus Rumelhart (SPÖ), Bezirksvorsteher von Mariahilf (SPÖ) sprachen ebenfalls für Gleichberechtigung und Akzeptanz. "Liebe ist für alle gleich", sagte Lunacek, "wen ich küsse, ist mein Kaffee".

    ----
    Ich find's "beachtlich", dass die genannten Damen und Herren Politiker von gutem Benehmen offenbar so gar nichts halten - denen dürfte anscheinend nicht einmal bewusst sein, dass man im Zusammenleben den anderen Menschen auch Respekt zollen sollte, indem man sich so benimmt, dass sich der andere nicht gestört fühlt, das hat doch nichts mit der sexuellen Orientierung zu tun.
    Frau Mlinar von den Neos hat offenbar ein besonders gutes Händchen dafür, immer ein Thema zu troffen, mit dem sie den Scherm umtritt. Herr Strolz wird's schon wieder richten, hahaha

    • fenstergucker
      16. Januar 2015 23:51

      Und alle diese schönen Worte von wegen "Wien als Stadt der Freiheit, Demokratie und Menschenrechte" hören sich gleich einmal beim Andersdenkenden auf, z. B. wenn friedliche Mitbürger einen Akademikerball feiern möchten!
      Im Grunde geht es ihnen nur um die linkslinke Vormachtstellung und nicht um ehrliche Anliegen - das ist die traurigste Erkenntnis an dem vielen Lärm um Nichts.

      Und damit es nicht zu ernst wird, gleich einmal die letzte Erkenntnis, warum die Dinosaurier ausgestorben sind:

      http://www.nichtlustig.de/toondb/030313.html

    • socrates
      17. Januar 2015 00:00

      Sprache wählen!

    • Pennpatrik
      17. Januar 2015 10:32

      Für die nächste Wahl müssen wir uns merken, dass sich die NEOS mit Lunatschek gemein machten ...

    • Ambra
      17. Januar 2015 19:15

      Wen Lunacek küßt, ist ihre Sache .... aber wer gezwungen wird, es anzusehen, ist nicht ihre Sache, sondern die der anderen, die das Recht haben, Schmusereien im öffentlichen Raum abzulehnen. Und schon gar der Eigentümer eines Lokales kann bestimmen, wen und was er in seinen Räumen duldet und wen und was nicht !!!!!

  17. Sandwalk
    16. Januar 2015 22:31

    Wo ist das Café Prückl? Pflichtbesuch beim nächsten Wienbesuch.

  18. oberösi
    16. Januar 2015 21:46

    Wenn er nur bald kommt, der Komet. Oder der Muselmann, und aufräumt mit all dem. Schlimmer kanns nimmer kommen

    Je ne suis pas Wurst

  19. Doppeladler
    16. Januar 2015 21:01

    Die geringe Teilnehmerzahl wäre zu entschuldigen, wenn die anderen angekündigten 6000 für die Freilassung des Saudi-Arabischen Bloggers demonstriert hätten.

    Haben sie aber nicht.

    QED!

    • Wolfgang Bauer
      16. Januar 2015 21:32

      Das ist die wahre Tragödie: Dort sind ein paar wenige, hier 2.000! Eine Schande für Wien.

    • fewe (kein Partner)
      18. Januar 2015 20:08

      Der hat halt etwas getan was staatsfeindlich war. So wie Küssel. Dass Küssel ohne stichhaltigen Nachweis für 7 Jahre eingesperrt wurde, hat niemanden gestört. Die Leute in Saudi Arabien finden vielleicht allgemein auch schlimm, was der Blogger getan hat.

      Ich finde Küssel widerlich, aber Moralisieren finde ich unredlich.

      Leute die bei uns eine verbotene Meinung haben werden hier genauso verfolgt wie überall. Also nicht künstlich aufregen, das ist normal. Wir wollen hier Leute wie Küssel nicht und dort wollen sie Leute wie den Blogger nicht. Wir finden den Blogger toll, weil er dort unsere Werte propagieren will, das ist alles.

  20. Undine
    16. Januar 2015 20:31

    Also, bevor ich mir sich in der Öffentlichkeit küssende Schwuchteln oder Lesben beobachte, schau ich mir lieber etwas zum Lachen an:

    http://www.t-online.de/tv/webclips/id_62192852/tier-macht-sonderbare-geraeusche.html?vid=ap

  21. Lügenpresse-Watch
    16. Januar 2015 20:23

    OT

    Im heutigen heute-Schmierblattl darf ausgerechnet der VP-Häuptling die Mißbilligung des Zu-Tode-Folterns eines liberalen Bloggers in Saudi-Arabien als „Populismus“ denunzieren. Solche Aussagen sind wohl unfaßbar, doch hätte ich anderes diesem wertkonservativen Herrn eh nicht zugetraut. Mutmaßlich stecken auch hinter dieser Schande die US-Kollaborateure dieses Musterlandes („der Islam hat nix mit dem Islam zu tun“). Sprich Atlantikbrücke, EU-Bonzen und andere Financiers.

    PS: Angeblich war die heutige weitere Quälerei dieses Menschen von den Vertretern der Friedensreligion doch abgesagt worden. Gottlob!
    .

  22. Ingrid Bittner
    16. Januar 2015 20:21

    War ja nicht anders zu erwarten - es ist aber doch erheiternd, wenn man das dann lesen kann.
    Ich erinnere nur daran, was gab es für einen Aufruhr im heimischen Blätterwalt, als sich im Salzkammergut ein Hotelier dazu entschlossen hat, sein Hotel "kinderfrei" zu halten.
    Der Erfolg hat ihm recht gegeben. Es wollen nicht alle Leute im Urlaub von unerzogenen Kindern belästigt werden - die "ADULTS ONLY" werden ohnehin immer mehr und andererseits die Angebote in den meisten Hotels für Familien mit Kindern sind enorm gewachsen.
    Also soll sich jeder aussuchen, was er gerne möchte.
    Schmusende Lesben oder Homos sollen in ihren Lokalen bleiben, Heteros dann in den anderen - wobei ich persönlich davon überzeugt bin, dass auch Homo- und Lesbenpaare es nicht zur Regel gemacht haben wollen, dass in öffent-lichen "normalen" Lokalen auf Teufel komm heraus herumgeschmust wird.
    Rücksichtnahme und Toleranz sind kein Widerspruch - es muss nicht sein, dass überall gemacht werden soll/darf, was gemacht werden könnte.

    • Frusti
      17. Januar 2015 08:33

      Neben Rücksichtnahme, Toleranz und Benehmen gibt es noch etwas, das zum Tragen kommt: das Hausrecht des Gaststättenbetreibers - oder wird das jetzt auch abgeschafft.

    • Pennpatrik
      17. Januar 2015 10:35

      @Frusti
      Wir haben es als linke Spinnerei abgetan.
      "Eigentum ist Diebstahl" und sind nicht dagegen aufgetreten.
      JETZT KOMMT DER KRIEG ZU UNS.

    • Günther (kein Partner)
      19. Januar 2015 16:11

      Aber das Hundsvieh darf schon mit ins kinderfreie Hotell, gell.

    • Ingrid Bittner
      20. Januar 2015 22:39

      @Günther: "Hundsvieh" muss nicht sein! Es gibt sehr viele gut erzogene Hunde, die stören nicht, die liegen unterm Tisch und belästigen niemanden.
      Nicht jedes Hotel nimmt Hunde auf, manche ja, da dürfen Hunde nur in bestimmte Bereiche eines Hotels, manche Hotels haben eigene Zwinger, das wird sehr unterschiedlich gehandhabt.
      Aber aus eigener, langjähriger Erfahrung in der Hotellerie kann ich nur sagen, mit Hunden kann ich mich an keine Probleme erinnern.
      Wobei, in Spanien war man da genauso rigoros wie mit dem Rauchen - darf nicht sein, zum Teil nicht einmal in Gastgärten - weder Hund noch rauchen.
      Also, am besten schaut man vorher, wohin man verreist und ob mit oder ohne Kind und Hund, oder mit beidem, je nachdem, es ist alles möglich!
      Und wenn man einen Hund schon als Hundsvieh bezeichnet, dann ist es am besten, man schaut, bevor man ein Hotel bucht, ob dort Hunde gestattet sind, weil wenn man sich über Hunde so ärgert, dann macht man am besten einen großen Bogen drum.

  23. Rosi
    16. Januar 2015 20:14

    Zum PS: Gute Idee!

    Wenn die wirkliche Mehrheit einmal zeigt, was Sache ist, wird es allerdings nicht lustig.
    Und niemand läßt sich alles bis in alle Ewigkeit gefallen, selbst die geduldigen Österreicher nicht.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • antony (kein Partner)
      18. Januar 2015 19:23

      Dafür müssen WIR das Volk sorgen, aber es sind halt schon verdammt viele geworden und es wird verdammt schwer werden.

  24. dssm
    16. Januar 2015 19:57

    Immerhin zittere ich nicht um das Verhalten der Bundes-ÖVP. Die werden die Rot/Grüne Brut noch übertreffen!

  25. Politicus1
    16. Januar 2015 19:51

    Gegen diese Versammlung der "schönen" Heterophobinnen sind die "Vorstadtweiber" ja eine Miss World Konkurrenz ...

    Frau Ha-Ha nimmt doch nur noch der Wernerle ernst ...

  26. FranzAnton
    16. Januar 2015 19:25

    Geht diese exzessive Schmuserei durch, dann ist von miesen Extremisten noch viel mehr zu erwarten; einer Umsetzung derer absurden Fantasien wären wohl kaum noch Grenzen zu setzen.

  27. kakadu
    16. Januar 2015 19:23

    Zu gratulieren ist auch der viel zu kleinen Gruppe von Gegendemonstranten mit dem besten Spruch des Tages, den ich hier wiederholen möchte:

    "Ob Homo oder Hetero, knutschen tut man anderswo".

    Mehr ist nicht hinzuzufügen!

    • Ambra
      16. Januar 2015 21:28

      Kakadu: Bravo !! Diesen Text sollte man als Plakat in alle Lokale hängen, die sich die Geschmacklosigkeitn verbieten - egal, ob von hetero- oder homo-Pärchen !

  28. Brigitte Imb
    • Brigitte Imb
      16. Januar 2015 19:55

      Oi je, die haben nachgezogen. :-(

    • fewe (kein Partner)
      18. Januar 2015 19:15

      Ich glaube, dass es nicht einmal 1000 Teilnehmer waren. Ich war zwar nicht dort, aber von den Fotos her können es garnicht so viele gewesen sein. Ich kann mich noch an Feueralarm-Übungen in der Schule erinnern. Da waren 700 Kinder am Schulgelände und das war erheblich mehr.

      Bei 2000 hat man wohl auch alle Passanten mitgezählt.

  29. caruso
    16. Januar 2015 19:09

    Ich gratuliere, denn:
    Schreiben ist Silber,
    Aktiv Handeln ist GOLD!!!





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung