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Rapid als (teure) SPÖ-Filiale

Das hat es zuletzt in der DDR gegeben: Dass Sportvereine zu einer Außenstelle einer politischen Partei degenerieren. Genau das passiert derzeit mit dem Fußballklub Rapid, dem Verein mit der eindrucksvollsten Vergangenheit und der deprimierendsten Gegenwart unter allen österreichischen Spitzenklubs. Aber da der SK Rapid die zahlenmäßig größte, wenn auch zum Teil problematischste Anhängerschaft unter allen Klubs hat, ist er zum besonderen Ziel der Propaganda-Gier der SPÖ geworden.

Mit gutem Grund: Eine Partei, deren Mitgliederzahlen sich binnen weniger Jahre auf ein Drittel reduziert haben, deren Umfragewerte im Keller liegen, hat natürlich gewaltiges Interesse an der Nähe zu einem solchen anhängerstarken Klub. Auch wenn er ein negatives Eigenkapital hat. Aber das ist ja nur Geld.

Das alles könnte man als Privatangelegenheit von Partei und Klub abtun, würde dieses enge Verhältnis nicht auch die Steuerzahler extrem teuer kommen.

  • Denn Rapid bekommt nun schon zum zweiten Mal binnen weniger Jahre aus der Gemeindekasse ein funkelnagelneues Stadion finanziert (mit über 20 Millionen aus öffentlichen Kassen).
  • Denn in der Bilanz finden sich in Millionendimension weitere, nicht näher spezifizierte „Subventionen“.
  • Denn Rapid hat überdies seit Jahren „Wien-Energie“ als „offiziellen Hauptsponsor“, also ein parteipolitisch beherrschtes Unternehmen, das zur Gänze von den Wiener Gebührenzahlern lebt (die freilich in letzter Zeit im Eiltempo zu anderen Stromanbietern überwechseln).
  • Denn ein Teil der Rapid-Anhänger (zu denen sich einst übrigens auch der Autor dieses Kommentars sehr begeistert gezählt hat) sind Hardcore-Extremisten mit antisemitischen Elementen, die regelmäßig durch Gewalttätigkeit und Landfriedensbruch nicht nur Fußballplätze, sondern auch die Straßen Wiens terrorisieren. Die aber von Klub und Klubführung in skandalöser Weise immer wieder in Schutz genommen oder gar hofiert werden.

Wie skandalös das ist, zeigt sich derzeit besonders krass: Da vergisst man sogar die Loyalität zur SPÖ und startet eine hochnotpeinliche klubinterne Untersuchung gegen Norbert Darabos wegen „Vereinsschädigung“, weil dieser nach den jüngsten Ausschreitungen Rapids Versäumnisse in der Fan-Arbeit zu kritisieren gewagt hat. Dabei ist der SPÖ-Geschäftsführer Darabos ganz offizielles Mitglied im Rapid-Kuratorium.

Mit Ausnahme dieses Vorrangs für die „Fans“ vor allem anderen sind die Bindungen des Klubs zur SPÖ aber überwältigend. Sie haben sich neben den vielen (Steuer-)Geldströmen insbesondere in der langjährigen Präsidentschaft des einstigen Finanzministers Edlinger niedergeschlagen (der davor in der Politik vor allem durch eine starke Vergrößerung der Staatsschulden aufgefallen ist). Sie zeigen sich auch in der langen Namensliste des Kuratoriums, wo man zwischen vereinzelten schwarzen und grünen Einsprengseln (Erwin Rasinger, Peter Pilz) eine unglaubliche Dichte an sozialdemokratischer Präsenz findet. Um nur die neben Darabos bekanntesten Namen zu nennen: Werner Muhm, Susanne Brandsteidl, Andreas Schieder, Renate Brauner (die de facto über Subventionen entscheidende Finanzstadträtin!), usw.

Besonders pikant ist, dass man in der Liste auch den stellvertretenden Leiter des Wiener Sportamtes findet. Dessen Mitgliedschaft im Vereinskuratorium wäre natürlich bei einem Minimial-Maß an Anstand und Gefühl für ein „Gehört sich“ wie im Fall Brauner ebenfalls völlig unvereinbar.

Der Lehrlingssprecher als Rapid-Chef

All das wird aber jetzt übertroffen durch den Wechsel des Wiener Gemeinderatsabgeordneten Christoph Peschek ins Rapid-Management. Der junge Mann tauscht diesen Posten gegen die bisherige Tätigkeit als SPÖ-Lehrlingssprecher, Jugendvorsitzender der SP-Gewerkschaftsfraktion und Gemeinderat ein. Mit gutem Grund. Denn wie der (in Sachen Rapid immer sehr gut informierte) „Kurier“ schreibt, soll daraus bald eine Vorstandsfunktion in der vor der Gründung stehenden Rapid-Aktiengesellschaft werden. Das ist wohl einträglicher und zukunftsweisender – und für die Partei wichtiger.

Eine unglaubliche Karriere: Vom Lehrlingssprecher ohne Wirtschaftsausbildung, und nach allen auffindbaren Lebensläufen auch ohne Matura auf die Vorstandsebene. Das zeigt übrigens deutliche Parallelen zum SPÖ- Bundeskanzler, der auch keinen Schulabschluss vermelden kann.

Bürgermeister Häupl hat diesen Mann ja sogar als größte Nachwuchshoffnung der Wiener SPÖ bezeichnet. Völlig gescheitert ist diese Nachwuchshoffnung freilich bei ihrem bisherigen Auftrag, nämlich die Lehrlinge (mit Migrationshintergrund) für die SPÖ zurückzugewinnen. Denn diese sind – zumindest soweit sie vom Balkan kommen – ebenso wie die österreichstämmigen Lehrlinge mehrheitlich ins freiheitliche Lager übergewechselt.

Vergleich mit dem Ausland

Manche werden nun einwenden: Auch andere Fußballklubs sind von nichtsportlichen Drahtziehern abhängig. Gewiss. Aber bei Salzburg verbrät ein erfolgreicher Unternehmer nur seine eigenen Gelder. Dasselbe hat Silvio Berlusconi bei einem Mailänder Verein getan. Bayern-München ist zwar CSU-nahe, produziert jedoch im Gegensatz zu Rapid stolze Gewinne. Und russische Oligarchen, die sich einen britischen Klub halten, betrügen nicht die britischen, sondern (möglicherweise) die russischen Bürger.

Lediglich bei spanischen Klubs stößt man auf erstaunliche Parallelen: Die haben so hohe Steuerschulden, dass sie diese niemals zurückzahlen werden können. Womit sie den dortigen Steuerzahler zur Ader lassen. Aber auch sie sind nicht so nahe an der Parteipolitik dran wie Rapid.

Andere wieder werden nachdenken, wo von Spanien bis Österreich das ganze Geld eigentlich hingeht. Die – nur ein wenig simplifizierende – Antwort lautet: in die Porsches und Ferraris der Sportler und deren nicht gerade bürgerlichen Lebenswandel . . .

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2014 13:08

    Das läuft ja schon lange wie geschmiert!!!

    Aber gerade mit den Eurofightern – die die SPÖ unter Darabos völlig entwaffnet hat, so dass man sie gar nicht mehr zum „Abfangen“ verwenden kann, sondern allenfalls noch zum Begrüßen von fremden Flugzeugen.

    Und dann die Frage, warum man gerade das Bundesheer schädigt, das so kein Geld hat. Da kommt einem erst wirklich zum Bewusstsein, wie korrupt diese rote Partie ist.

    Sie haben noch nie eigenes Geld mit eigenem Risiko eingesetzt, aber bedienen sich gerne wo es geht. Sie schimpfen auf „die Reichen“ und verprassen das Geld der einfachen Leute, deren Interessen sie vorgeben zu vertreten.

    Nirgends mehr ein Funken Anstand (was ist das?).

    http://derstandard.at/2880597

  2. Ausgezeichneter KommentatorHuxley
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2014 10:14

    Ich bezweifle den aktuellen Propagandawert des SK Rapid, der sogar einmal deutscher Meister (!) war.

    Der typische Anhäger von Bayern München arbeitet, ist weltoffen, leistungsbereit und erfolgsorientiert. Der typische Anhänger von Rapid ist eher arbeitslos, bis ins Mark rassistisch, hinterwäldlerisch und im Denken rückständig.

    Ich weiß, dass ich damit den Rapid-Fans Unrecht tue, auf die diese Attribute nicht zutreffen, aber die sind zurzeit eh nicht stolz darauf, Rapid-Fans zu sein.

    Eines ist aber klar: Rapid und seine Anhängerschaft passen perfekt zur SPÖ. Ein Bild des Jammers.

  3. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2014 09:08

    .
    Die Polizei schaut weg,

    wenn die "Rapid Ultras" mit grüner Farbe halb Wien anschmieren.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2014 14:22

    OT---aber weil wir schon bei dem linken Gesocks sind:

    "ANTIFA-Seite VERÖFFENTLICHT NAMEN, BILDER und WOHNADRESSEN von GEGNERN"

    http://www.unzensuriert.at/content/0016594-Antifa-Seite-ver-ffentlicht-Namen-Bilder-und-Wohnadressen-von-Gegnern

    "Die Antifa im Wortlaut:

    „Die Freude ist groß! Wir bringen Licht ins Dunkel der reaktionären Strukturen in Österreich und sorgen dafür, dass das Jahr 2014 für sie so beschissen aufhört, wie es mit dem Akademikerball in Jänner begonnen hat.“"

    Und unsere unfähigen Politiker sehen dabei zu, bzw. weg! Weit haben wir's gebracht bei uns in Bagdad!
    Und man kann jede Wette eingehen: Dem linxlinken rot-grünen Gesindel passiert gar nichts.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2014 10:07

    Ein Spiegelbild dieser linken 'Baddei'.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Dezember 2014 22:09

    OT---aber die SPÖ scheint aus dem letzten Loch zu pfeifen, wenn sie SOLCHE letztklassige Wahlhelfer braucht:

    Werner REICHEL schreibt auf ORF-WATCH:

    "SPÖ-RAPPER coacht SONG-CONTEST-KANDIDATEN

    "„HC Kuck ich spuck auf dein Verein Und fick ich deine Mutter ist dein Blut auch wieder rein (…)Heinz, du willst was verändern doch vergiss es Hier in Favoriten wird dein Heinz-Bündel vernichtet!“ Diese Zeilen wundervoller Poesie stammen von Rapper Nazar. Mit HC ist natürlich FPÖ-Chef Strache gemeint. „Nazar, der umtriebige Rapper ist so etwas wie der Haus-und-Hof-Badboy der Wiener Sozialdemokratie. Im Wahlkampf 2010 ging er heftig auf FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache los. Außerdem forderte er im Dienste der SPÖ auf: ‚Beweg deinen Arsch, geh wählen, und ansonsten halt deine Fresse‘, schreibt Der Standard über den Wiener mit iranischen Wurzeln. Kein Wunder also, dass die SPÖ-Filiale am Küniglberg nun auch die Dienste Nazars in Anspruch nimmt. Ach, Wahlkampf ist ja auch wieder in Wien."

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrockhaus
    5x Ausgezeichneter Kommentar

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMH 0817
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Dezember 2014 08:18

    S.g. Herr Putin,
    Millionen Europäer haben eine Bitte: Bitte setzen Sie der EU die Pistole wegen der South-Stream-Pipeline nicht an Brust. Setzen Sie der EU die Pistole bitte an die Schläfe und drücken sie ab!


alle Kommentare

  1. Finch (kein Partner)
    04. März 2015 14:51

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  2. Bonnie (kein Partner)
  3. Phattana (kein Partner)
  4. Dereck (kein Partner)
    21. Januar 2015 07:39

    You might need to look into doing some stretching and maybe yoga. Likely what is hnineppag is that your whole posture and the way you are carrying your weight is changing. Think of it like this if you have a lot of abdominal weight, that has been pulling on your lower back all this time and now it's going away, taking the strain off the strain your body has gotten used to over time. Now it's having to readjust. So, yes, the rapid loss can cause issues with your musculoskeletal systems. But would you rather lose it fast and deal with the pain for awhile, or lose it every so slowly? At any rate, your body will likely adjust after awhile. Keep exercising and do check with your doctor.

  5. Prabhakar (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:31

    So much info in so few words. Tosltoy could learn a lot.

  6. Raymond (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:22

    Back in school, I'm doing so much lenrinag.

  7. SoJobs (kein Partner)
    19. Januar 2015 15:12

    Felt so hopeless looking for answers to my qusnsioet...until now.

  8. Aufklärer (kein Partner)
    12. Dezember 2014 19:31

    Das Wolfgang Katzian Präsident der Austria ist, Karl Blecha Vorsitzender des Verwaltungsrates, Michael Häupl, Hans Niessl, Brigitte Ederer, Christian Kern, Peter Pelinka, Andreas Rudas allesamt im Kuratorium der Austria sind, fällt in dem "schwarz-weiss"-Denken des Autors komplett unter den Tisch!
    Zudem hat die Austria UND Rapid EXAKT die gleiche Summe bekommen um in die Infrastruktur zu investieren. Der Vienna wurde die Hohe Warte saniert, der Wr.Sportklub bekommt sein Stadion in Dornbach saniert.
    Das die Rapid-Ultras antisemitisch sind ist eine einzige Lüge, dafür gibt es keinerlei Beweise und Vorfälle. Dieser Artikel ist von einem komplett Ahnungslosen unter jeder Kritik verfasst!

  9. Aufklärer (kein Partner)
    12. Dezember 2014 19:23

    Das der Wiener Bürgermeister Häupl glühender und bekennender Austrianer ist, und der Chef der Privatangestellten Wolfgang Katzian(SPÖ) Präsident der Austria ist, Karl Blecha(SPÖ) Vorsitzender des Verwaltungsrates, Michael Häupl, Hans Niessl, Brigitte Ederer, Christian Kern, Peter Pelinka, Andreas Rudas allesamt im Kuratorium der Austria sind, fällt in dem "schwarz-weiss"-Denken des Autors komplett unter den Tisch!
    Zudem hat die Austria UND Rapid EXAKT die gleiche Summe bekommen um in die Infrastruktur zu investieren. Der Vienna wurde die Hohe Warte saniert, der Wr.Sportklub bekommt sein Stadion in Dornbach saniert.

  10. vanBomhold (kein Partner)
    10. Dezember 2014 14:55

    Ein aufschlussreicher Artikel.

    Ich rate Ruhe zu bewahren, denn die Intelligenz der Rapid-Anhängerschaft ist vorhanden. Man wird objektiv sehen, mit wieviel Prozent die Korruptionspartei mit ihrem Ableger der deutschen Kindersexpartei (Zitat: Akif Pirinçci) im nächsten Jahr gewählt wird.

    Im übrigen liegt das Gehalt der Rapid-Spieler auf einem niedrigen Niveau. Maßstab sind die kurze Periode eines hohen Bezugs, fehlende Zukunftsvorsorge auch im Sinne der geistigen und beruflichen Ausbildung sowie das Chance-Risiko-Verhältnis, den Einstieg in einen Club erfolgreich zu meistern - ein Pendant zum allgemeinen Unternehmerrisiko.

    ***************************
    ***************************

  11. Gennadi (kein Partner)
    05. Dezember 2014 23:42

    Selten so einen Unsinn gelesen.

    Denn A.U. hat nicht gesehen, welche SPÖ-Granden im Austria-Vorstand sitzen.
    Denn A.U. hat nichts über die Finanzierung des Horr-Platzes gelesen.
    Denn Peschek hatte den Parteijopb hingeschmissen, weil er gegen weitere zig-Millionen für die Austria war (deren Hauptmäzen Michael Häupl heißt).
    Denn Rapid hat als Arbeiterklub begonnen, und war nie etwas anderes.
    Denn die gewalttätigste Anhängerschaft aller österreichischen Fußballvereine trägt Violett.

    Aber nachdem das Tagebuch zum Substandard-Politblog verkommen ist, fällt nichts besseres mehr ein, oder.

  12. UKW (kein Partner)
    05. Dezember 2014 23:20

    Die Behauptung, dass sich die Zahl der SPÖ Mitglieder binnen weniger Jahre auf eine Drittel reduziert hat, ist schon sehr weit hergeholt. Nur weil die SPÖ den Pensionistenverband offiziell nicht mehr als Partei-Anhängsel betrachtet, hat sich die Zahl nicht auf ein Drittel reduziert. Die SPÖ hat in diesem Land die mit Abstand meisten Futtertröge zu vergeben, und daher braucht sie sich um die Zahl der Mitglieder keine Sorgen machen. Viel größer ist die Sorge, dass die hohe Staatsverschuldung, die Versorung aller in der Schlange stehender SPÖ-Mitglieder mit Beamtenjobs etwas erschwert. Aber es funktioniert noch.

  13. Erich Bauer
    05. Dezember 2014 17:42

    Ich habe wirklich versucht mein Haustier davon abzuhalten... Ich hab ihm gesagt, dass du in wenigen Sekunden SOFORT gelöscht wirst... ABER. es war nach dieser Volksempfänger Meldung: http://orf.at/#/stories/2256579/ so was in Rage... Und genauso wie ich es ihm sagte, schaffte diese Meldung nicht einmal die "Registratur"!!!

    Wegen der Homosch….
    ...will der Schwuchtel-Westen sogar einen Atomkrieg führen... Man fast es nicht...

    Contsichita... bitte rassier dich...Auch Michelle ist angeblich ein Kerl... (ROFL)

    Ich finde die Äußerungen meines Haustiers nach wie vor angebracht. ABER, der Schwuchtel-Westen...

    • Erich Bauer
      05. Dezember 2014 17:57

      Na gut... jetzt hab ich's... Nachdem mein Haustier den "Richtlinien" nicht entsprach, wurde auch ICH gleich von "ÜRF online" bis 19. Dezember gesperrt...

    • Erich Bauer
      05. Dezember 2014 18:04

      Gut, dass es den Adventkalender von Rothenburg ob der Tauber gibt... Dann kann ich's nicht übersehen... (0*ggggggggggggggggggggg*)

    • Erich Bauer
      05. Dezember 2014 18:25

      Wenn sich die NATdO-Strategen das Bild von Obama und seinem neuen Pentagon-Chef anschauen... da kommt richtig Wärme auf..

      http://orf.at/stories/2256564/

    • Erich Bauer
      05. Dezember 2014 18:42

      Übrigens... Die "Richtlinien" im ÜRF-Serail scheinen klar... Schwul, inzestuös, pädophil... krank halt.

  14. Erich Bauer
    05. Dezember 2014 16:29

    In unserem sattsam bekannten Volksempfänger ist "Ron Paul" nun endgültig auf den Index gelandet. Die "Zenzi" hatte das lange "übersehen". Mein Haustier konnte sich über fast eine halbe Stunde lang austoben... Danach wurde es mühsam. ABER, mein Haustier hat sich wacker geschlagen. Nach seinem letzten Eintrag hab ich es aber "zurückgepfiffen"... Es hätte nix mehr gebracht...

    (panzerechse) ICH SCHLAGE VOR...
    ... Themen zu RF, aus Gründen der Staatsraison, für Poster nicht mehr zu öffnen... Die Volksempfänger müssen sauber und reinlich bleiben. Feindliche Senddder MÜSSSSEN vernüchttttettt werden!!! Das Volkkk darf nüchttt verwürrrttt werden. In der Stunde der PFRÜFUNG und PEWÄHRUNNNGGG!

    Erstaunlicherweise blieb dieser Eintrag fas 15 Minuten stehen, ehe es irgendein BDM Trampel löschte... Ich finde das bedauerlich.

  15. Erich Bauer
    05. Dezember 2014 13:55

    UNVERANTWORTLICH: US KONGRESS ERKLÄRT "KRIEG GEGEN RUSSLAND"

    Letzte Nacht hat der US-Congress die Resolution 758 verabschiedet und damit faktisch Russland den Krieg erklärt! Alle Verbündeten sind nun aufgerufen der USA wirtschaftlich und militärisch gegen Russland zu folgen!

    http://www.ronpaulinstitute.org/archives/featured-articles/2014/december/04/reckless-congress-declares-war-on-russia/

  16. Tik Tak (kein Partner)
    05. Dezember 2014 13:08

    Funfacts:

    Die Rapid AG, die gab es schon mal, mußte 1994 einen Ausgleich (40% finanziert durch die Bank Austria) erleiden, die ist also Pleiten gewohnt.
    Die EADS Millionen Anfang der 2000er Jahre sind offenbar nicht bei Rapid gelandet, deren Verbleib, offiziell lt. Edlinger "Nachwuchsförderung", ist immer noch ungeklärt.

    Was aber tatsächlich interessant ist, ist das "Rapid Wirtschaftsnetzwerk".
    Das ist eine Art Proleten-Club 45 der seine Treffen in einer VIP Loge abgewickelt hat.
    Einer der umtriebigsten Vetreter war ein gewisser Kurt Lukasek, der dort für seine Partei Gelder aufgetrieben hat und dort auch die Grundlage für sein "Gutachten" geschaffen hat.
    Nettes Umfeld.

    • Tik Tak (kein Partner)
      05. Dezember 2014 13:12

      Aber, um Matznetter zu zitieren, "pecunia olet", das "non" hat er mangels Lateinkenntnissen damals vergessen, das Rapid Netzwerk hat keine Berührungsängste mit halbseidenen Geschäftsleuten und offenbar keinen Geruchssinn.

      Daher hat auch der Lukasek damals seine Leistungen im Rahmern der Kontakte zum Rapid Netzwerk betrieben.
      Die haben ihn leider nicht akzeptiert, also hat er sich zu einem sehr persönlichen Rachefeldzug als Kronzeuge aufgeschwungen.

      Das ist dann später eingen Leuten sauer aufgestoßen.

      Daher lebt er heute als "Flugzeughändler" in Abu Dhabi.

  17. Francois Villon (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      05. Dezember 2014 11:25

      Früher, als ich noch unerfahren und bescheidner war als heute,
      hatten meine größte Achtung andre Leute ...

      und da wunderte mich immer, warum „Politiker“ oder Unternehmer (mit ihrer 80-Stunden-Woche) sich so für den Fußball einsetzten. Bis ich den Zusammenhang von Beherrschung der Massen mit „panem et circenses“ verstanden habe.

      Darum geht es einzig und allein. Für die „Politiker“ ist das ein kostenloses Engagement, denn sie verteilen ja öffentliche und nicht eigene Mittel. Für Unternehmer, wie den guten Franky, war das Kurzzeitengagement im ÖFB ein Marketing-Investment, das er aber bald beendete, als selbst er bemerkte, daß die Negativwerbung zu überwiegen schien.

      Da für Unterberger hauptsächlich die Schlechtigkeit der SPÖ, und hier vor allem der Wiener, herauszustellen das einzige Anliegen ist, kommt der wirkliche Grund für die Verhaberung und Veruntreuung der dafür aufgewendeten öffentlichen Mittel kaum zum Vorschein.

      Nicht fehle durfte das „Ferscherl“ gegen Rußland, als er meinte, daß die sich einen englischen Fußballklub leistenden Oligarchen nur russisches Geld dafür gestohlen hätten, was im Kontext des Beitrags durchaus positiv klang. - Unterberger eben.

    • Erich Bauer
      05. Dezember 2014 12:38

      @Oligarchen nur russisches Geld dafür gestohlen hätten..."

      Und diese Oligarchen betrügen ("möglicherweise" - immerhin) die RUSSISCHEN Bürger... meint A.U.

      Da PUTIN erwiesenermaßen viele Oligarchen schwer enttäuscht hat, könnte das der Beginn eines gewissen, klitzekleinen, klammheimlichen Aufkommen von "Verständnis" (soweit ist's aber hoffentlich noch lange nicht) bedeuten? (*ggg*)

      Für die Boltzmanngasse ein kleiner Werbespot:

      https://www.youtube.com/watch?v=mFG1Ez0KNrM

      "Red Bull" bietet neuerdings "Red Bull-Cola" an. Die Enttäuschung wäre sicher für viele gewaltig, wenn Herrn Mateschitz der Hafer sticht und er ein "Red Bull-PUTIN" kreiert" - etwas für RICHTIGE Männer. (*ggg*)

    • Erich Bauer
      05. Dezember 2014 13:00

      Daimler erwägt Mercedes Produktion in St. Petersburg...

      Das erwarte ich schon seit längerer Zeit. Soviel zu den Hobby-Währungs- und Wirtschafts"experten".

  18. MH 0817 (kein Partner)
    05. Dezember 2014 08:18

    S.g. Herr Putin,
    Millionen Europäer haben eine Bitte: Bitte setzen Sie der EU die Pistole wegen der South-Stream-Pipeline nicht an Brust. Setzen Sie der EU die Pistole bitte an die Schläfe und drücken sie ab!

  19. byrig
    04. Dezember 2014 21:55

    die spö-wien ist keine partei,sondern ein mafiöser klüngel!

  20. sin
    04. Dezember 2014 19:44

    Abgesehen von den Finanzen, die ja auch nicht unwichtig sind, ein Beitrag zu dem, was Herrn Darabos widerfährt: Vor ca. 35 Jahren nahm ich an einer Veranstaltung mit dem Thema "Antisemitismus in Österreich" teil. Im offiziellen Teil wurde eher nebenbei bemerkt, dass es unter den Rapidfans lautstark sich bemerkbar machende Antisemiten gebe. In einer der Pausen machte ich gegenüber einigen anderen Teilnehmern die Bemerkung, dass es für mich unverständlich sei, dass so etwas bei Rapidspielen wiederholt passieren könne. Immerhin sei der Präsident von Rapid (damals Anton Benya) gleichzeitig auch ÖGB-Präsident und Präsident des Nationalrates. Da müsse es doch leicht möglich sein, dagegen einzuschreiten und das abzustellen. Eine, wie sich erst später herausstellte, zuhörende Journalistin zeigte sich über diese Feststellung nicht sehr erfreut. Seither fürchte ich, dass in der SPÖ eine Doppelstrategie gefahren wird.

    • cmh (kein Partner)
      05. Dezember 2014 10:03

      Seien Sie furchtlos. Es ist schlimmer!

    • Torres (kein Partner)
      05. Dezember 2014 10:51

      Der Rapid-Antisemitismus ist teilweise auch auf die Rivalität mit der Austria zurückzuführen, die so landläufig als "jüdischer" Verein gilt. Tatsächlich war etwa Leopold Böhm (der ehemalige Schöps-Eigentümer) Jude un eine zeitlang Austria-Präsident.

  21. Rosi
    04. Dezember 2014 16:14

    Da wird immer auf die Korruption in afrikanischen Diktaturen hingewiesen, wie schlimm denn das sei - bitte wo ist da der große Unterschied zu Wien?
    Ich sehe keinen.
    Radio Wien, der SPÖ Funk par Excellence, berichtet über irgendwelchen Minibeträge im Zusammenhang mit Westentaler und Grasser. Von den Milliarden Steuergeld, die die Wiener Stadtregierung verschwendet hat, habe ich noch nie einen Ton in Radio Wien vernommen. In Hinsicht auf die mediale Berichterstattung hat man zunehmend den Eindruck, man ist schon in einem totalitären Staat angekommen.
    Das ist nämlich das wirklich Schlimme an der Situation - früher konnte man Berichte wie den heutigen Tagebucheintrag in Zeitungen wie dem Kurier lesen.
    Heute? Da steht dort maximal, wie man sich als Migrant am Einfachsten Vorteile verschafft.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  22. Anton Volpini
    03. Dezember 2014 22:43

    OT.

    Armin Wolf befragt im ZIB 2 den Herrn Professor Dr. Andreas Khol zum Griss Bericht über die Hypo.

    Andere poltische "Verantwortliche" standen nicht zur Verfügung, obwohl sie eingeladen waren.
    Da haben die feigen Machthaber einen Grufti vorgeschoben, der das alte Denken des Mauerns repräsentiert. Und dem hat er dann auch breiten Raum gelassen.

    Wir brauchen in Österreich dringend neue Denkansätze. Von den etablierten Parteien ist dies sicher nicht zu erwarten. Sie sind zusehr in alten Strukturen verhaftet.
    Der Griss Bericht scheint mit dem gehörig aufzuräumen. Da müssen wir dran bleiben.
    Denn, der ORF wird diesen Bericht bald entsorgen, weil er nicht ins herrschende Bild passt.

    • cmh (kein Partner)
      05. Dezember 2014 10:08

      Der Grissbericht ist sofort herunterzuladen. Wer kann wissen, was morgen ist?

      Die neuen Denkansätze können Sie aber nur dann bekommen, wenn Sie mit den Roten aufräumen. Tun Sie das nicht, dann kommen die wieder wie die neugeborenen Unschuldslämmer. Schauen Sie nur nach Thüringen, das jetzt von einer Volksfront regiert wird. Und federführend sind - die sozialen "Demokraten" finden nichts dabei - die SED-Kummerln, wenn auch mit der westlichen Schönperchte Ramelow.

    • Neppomuck (kein Partner)
  23. Undine
    03. Dezember 2014 22:09

    OT---aber die SPÖ scheint aus dem letzten Loch zu pfeifen, wenn sie SOLCHE letztklassige Wahlhelfer braucht:

    Werner REICHEL schreibt auf ORF-WATCH:

    "SPÖ-RAPPER coacht SONG-CONTEST-KANDIDATEN

    "„HC Kuck ich spuck auf dein Verein Und fick ich deine Mutter ist dein Blut auch wieder rein (…)Heinz, du willst was verändern doch vergiss es Hier in Favoriten wird dein Heinz-Bündel vernichtet!“ Diese Zeilen wundervoller Poesie stammen von Rapper Nazar. Mit HC ist natürlich FPÖ-Chef Strache gemeint. „Nazar, der umtriebige Rapper ist so etwas wie der Haus-und-Hof-Badboy der Wiener Sozialdemokratie. Im Wahlkampf 2010 ging er heftig auf FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache los. Außerdem forderte er im Dienste der SPÖ auf: ‚Beweg deinen Arsch, geh wählen, und ansonsten halt deine Fresse‘, schreibt Der Standard über den Wiener mit iranischen Wurzeln. Kein Wunder also, dass die SPÖ-Filiale am Küniglberg nun auch die Dienste Nazars in Anspruch nimmt. Ach, Wahlkampf ist ja auch wieder in Wien."

  24. Brockhaus
    03. Dezember 2014 18:16

    OT:

    http://orf.at/stories/2256213/

    Da kann man nur sagen "Tu felix Schweden"

  25. Cincinnatus
    03. Dezember 2014 15:57

    "...Eine unglaubliche Karriere: Vom Lehrlingssprecher ohne Wirtschaftsausbildung, und nach allen auffindbaren Lebensläufen auch ohne Matura auf die Vorstandsebene. Das zeigt übrigens deutliche Parallelen zum SPÖ- Bundeskanzler, der auch keinen Schulabschluss vermelden kann..."

    Jetzt kenn ich mich aber nicht mehr aus. Da hat doch beim Innovationskongress in Villach Mitte November der langjährige SP Bürgermeister Manzenreiter in seinem Einführungsstatement von einem Doktor Faymann gesprochen. Könnte sein, daß die Kunde einer akademischen Würde von Herrn Faymann noch nicht zu Dr.Unterberger vorgedrungen ist?

    • Tik Tak (kein Partner)
      05. Dezember 2014 13:16

      Das ist ein Dr. h.c., ein doctor humoris causa.

      Humor ist, wenn man immer noch lacht.

      Der Faymann wird schon seit Jahren, auch schriftlich, als Dr. Faymann tiutluliert und angekündigt und keinen hat das bisher zu einer Anzeige veranlasst.

  26. Undine
    03. Dezember 2014 14:22

    OT---aber weil wir schon bei dem linken Gesocks sind:

    "ANTIFA-Seite VERÖFFENTLICHT NAMEN, BILDER und WOHNADRESSEN von GEGNERN"

    http://www.unzensuriert.at/content/0016594-Antifa-Seite-ver-ffentlicht-Namen-Bilder-und-Wohnadressen-von-Gegnern

    "Die Antifa im Wortlaut:

    „Die Freude ist groß! Wir bringen Licht ins Dunkel der reaktionären Strukturen in Österreich und sorgen dafür, dass das Jahr 2014 für sie so beschissen aufhört, wie es mit dem Akademikerball in Jänner begonnen hat.“"

    Und unsere unfähigen Politiker sehen dabei zu, bzw. weg! Weit haben wir's gebracht bei uns in Bagdad!
    Und man kann jede Wette eingehen: Dem linxlinken rot-grünen Gesindel passiert gar nichts.

  27. perseus
    03. Dezember 2014 13:08

    Das läuft ja schon lange wie geschmiert!!!

    Aber gerade mit den Eurofightern – die die SPÖ unter Darabos völlig entwaffnet hat, so dass man sie gar nicht mehr zum „Abfangen“ verwenden kann, sondern allenfalls noch zum Begrüßen von fremden Flugzeugen.

    Und dann die Frage, warum man gerade das Bundesheer schädigt, das so kein Geld hat. Da kommt einem erst wirklich zum Bewusstsein, wie korrupt diese rote Partie ist.

    Sie haben noch nie eigenes Geld mit eigenem Risiko eingesetzt, aber bedienen sich gerne wo es geht. Sie schimpfen auf „die Reichen“ und verprassen das Geld der einfachen Leute, deren Interessen sie vorgeben zu vertreten.

    Nirgends mehr ein Funken Anstand (was ist das?).

    http://derstandard.at/2880597

  28. Majordomus
    03. Dezember 2014 11:43

    Brot und Spiele für den Plebs kosten halt...

  29. Camilla
    03. Dezember 2014 11:23

    Ich glaube, es fehlt einfach das Unrechtsbewußtsein.
    Man tut doch nur etwas für seine Freunde.
    Man bereichert sich auch nicht selber.
    Und das Geld, das ist ja da - das gehört ja allen - ............

  30. Huxley
    03. Dezember 2014 10:14

    Ich bezweifle den aktuellen Propagandawert des SK Rapid, der sogar einmal deutscher Meister (!) war.

    Der typische Anhäger von Bayern München arbeitet, ist weltoffen, leistungsbereit und erfolgsorientiert. Der typische Anhänger von Rapid ist eher arbeitslos, bis ins Mark rassistisch, hinterwäldlerisch und im Denken rückständig.

    Ich weiß, dass ich damit den Rapid-Fans Unrecht tue, auf die diese Attribute nicht zutreffen, aber die sind zurzeit eh nicht stolz darauf, Rapid-Fans zu sein.

    Eines ist aber klar: Rapid und seine Anhängerschaft passen perfekt zur SPÖ. Ein Bild des Jammers.

    • Herbert Sutter
      03. Dezember 2014 12:01

      Was die Gehässigkeit mancher Rapid-Anhänger betrifft ist mir immer noch die Fernsehübertragung im Gedächtnis wo auf Spruchbändern der Spieler Andi Ivanschitz wegen seines Wechsels zu Salzburg als "Judas" beschimpft wurde.

      Der FC Bayern München war in den letzten Jahrzehnten immer schon erfolgreich. Aber in den letzten Jahren stieg Bayern-München wie eine Rakete noch steiler nach oben:

      In der Saison 2012/13 gewannen sie das Triple: Campions-League, Deutscher Meister und Deutscher Cup-Sieger. Und sie schafften auch letzte Saison den dt. Meistertitel.

      Den FC Rapid kann man mit dem FC Bayern kaum in einem Atemzug nennen.

    • Huxley
      03. Dezember 2014 12:32

      @ Herbert Sutter:
      Die Nennung von Bayern München und Rapid "in einem Atemzug" diente der Darstellung des Kontrastes, der reif für das Buch der Rekorde ist. Wenn es im Fußball so etwas wie eine Meile der Leistung und Intelligenz gibt, so steht Bayern München als Lichtgestalt an einem Ende, Rapid liegt gröhlend, zugedröhnt und rotzbesoffen am anderen.

      Ich muss mich wiederholen. Nicht alle Rapid-Fans sind Ultra-Prolos. Es wäre aber zu wünschen, dass die wenigen, die noch einen Rest von Hirn benützen, die Fans "umerziehen", falls das überhaupt noch möglich ist. Die Chancen stehen schlecht.

      Das gleiche gilt für die SPÖ. Unter Kreisky haben viele Intellektuelle noch SPÖ gewählt. Die wählen heute die NEOs und die Grünen, neuerdings - man glaubt es kaum - sogar die ÖVP. Die SPÖ hat sich dank der "Führungsqualität von Herrn Faymann zu einer reinen Bildungsvernichtungs-, Pensionisten- und (Wiener) Proletenpartei rückentwickelt, wobei selbstverständlich betont werden muss, dass Proleten und Pensionisten nicht ident sind.

      Einige Pensionisten sind noch die Restwähler der SPÖ, die Lumpenproleten ((C) Karl Marx) wachsen als "Parteihoffnung" unten nach. Parteizukunft sieht anders aus.

      Unglaublich, aber der Fußball scheint ein Indikator zu sein. Zurzeit läuft alles in Richtung bürgerliche Regierung. Vorausgesetzt die naive ÖVP stellt sich nicht (wie fast immer) im letzten Augenblick selbst ein Bein und die FPÖ hängt endlich Plakate auf, die nicht Rechtschreib-, Stil-, und sonstige peinliche Fehler enthalten.

  31. Josef Maierhofer
    03. Dezember 2014 10:07

    Ein Spiegelbild dieser linken 'Baddei'.

  32. Nestor 1937
    03. Dezember 2014 09:08

    .
    Die Polizei schaut weg,

    wenn die "Rapid Ultras" mit grüner Farbe halb Wien anschmieren.

  33. Herbert Sutter
    03. Dezember 2014 08:22

    Angeblich ist aber Michael Häupl Austria-Anhänger und wenn wichtige Spiele der Wiener Austria im Fernsehen übertragen werden gibt setzt sich Häupl sogar mit einem violetten Schal vor den Fernseher ;-)

    • Haider
      04. Dezember 2014 01:27

      Mit welchem Schal sich Wiens Oberalki in ein Stadion setzt ist völlig egal; für ihn ist jeder gesprengelt.





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