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FN 682: Die Milliarde und der Uni-Test

Da haben sich wieder einmal alle Scherze über Psychologen bestätigt.

Beim Psychologie-Aufnahmetest an der Uni Salzburg waren die Bögen für alle 144 Kandidaten schon komplett ausgefüllt. Und zwar richtig. Das ist amüsant, war aber angeblich nur ein Irrtum und nicht die übliche Psychologen-Sorge, ob es den Kandidaten eh gut geht. Weniger amüsant ist für den Steuerzahler, dass da ein teures Verfahren inszeniert wird – aber ohnedies alle aufgenommen werden, weil es 150 Plätze gibt. Noch mehr mit den Zähnen knirscht er, weil neuerlich der Großteil dieser Studenten aus Deutschland kommt, einem bekannt armen Land. Dass nur er und nicht die davon profitierenden Studenten für dieses Studium zahlen. Und dass gleichzeitig eine weitere Milliarde Euro für dieses System gefordert wird. Jährlich.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2014 16:16

    Dieser Fall ist ja noch kurioser:

    "Trotz Zulassung: Test wird wiederholt

    .....Weil die Zulassungszahl unterschritten wurde, werden nun alle 144 Studenten aufgenommen. Die Prüfung wird zum Studienbeginn im Oktober dennoch wiederholt. Der Test gelte als interner Bonus für den Zutritt von Lehrveranstaltungen, erläuterte Lengenfelder.....
    http://www.salzburg24.at/uni-salzburg-panne-bei-psychologie-aufnahmetest/4074916

    Deutsche studieren Psychologie in Salzburg auf Kosten der österreichischen Steuerzahler, Tests brauchen sie nicht zu bestehen, Salzburg hat eine hohe Lebensqualität, das klingt ja geradezu nach ein paar Semestern Susi-Wohlfühl-Aufenthalt im schönen Österreich!
    Dank unserer Regierung sind wir wirklich die Steuer-Deppen für Zuwanderer in jeder Art von Abzocker-Tarnung!

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2014 17:24

    Zum Glück sind da viele Deutsche dabei und die gehen nach dem Studium hoffentlich wieder heim! Oder wollen wir mehr solche 'Gutachter', welche eine Trefferquote von 60% haben (Eigendefinition der Branche, ich glaube eher an 20%). Für das ganze Gesindel kann ich nacher noch viel mehr Steuergeld aufwenden, damit diese dann alle möglichen Postition besetzen und vielleicht sogar erkennen, daß ich nicht zurechnungsfähig bin und in die geschlossene Anstalt komme (da kann man dann mein Eigentum abverkaufen und davon eine Weile gut leben).

    Also, wenn wir solche Nonsense-Studien schon nicht verhindern können, dann hoffen wir doch wenigstens, daß möglichst viele Ausländer, die danach wieder heim gehen, dabei sind!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2014 16:36

    schon vor Jahrzehnten, als das Mozarteum Salzburg fast nur von deutschen Studenten frequentiert war, kursierte der Vorschlag, das Mozarteum zu schließen und den wenigen österreichischen Studenten ein kostendeckendes Stipendium für ein Studium an den besten US-Musikhochschulen zu zahlen. Da hätte sich Österreich viel Geld ersparen können ...

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2014 11:36

    Seit Bruno Kreisky den Begriff "Arbeitsleid" erfunden hat, seit auf penetrantes Betreiben der Linken jede Frau, die sich als Mutter um ihre eigenen Kinder kümmern möchte, für dumm erklärt wurde, so daß sich viele (nicht selbst denkende) Frauen einer zermürbenden Doppelbelastung zu widmen gedrängt fühlen, seit diese abgeschobenen Kinder an immer mehr gravierenden psychischen Schäden leiden, seit jedes Hochschulstudium gratis ist, seit dieser Zeit meint man, nicht mehr ohne Psychologen auskommen zu können, die auf "Teufel- komm -heraus" in Massen fabriziert werden.

    Das Grundübel aber ist das Gesetz, daß in Österreich JEDER und JEDE kostenlos "studieren" kann---Eignung hin-Eignung her! Eine entsprechende Studiengebühr würde garantiert augenblicklich mehr filtern und die SPREU vom WEIZEN TRENNEN!

    Es ist zudem überhaupt nicht einzusehen, daß der österr. Steuerzahler automatisch Ausländern jeglicher Provenienz ungefragt das Studium finanzieren muß---das ist, etwas derb gesagt, eine bodenlose Sauerei!

  5. Ausgezeichneter KommentatorJewgeni Gorowikow
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2014 16:07

    Also bitte doch: Wer sagt denn dass ich als österreichischer Steuerzahler nichts von exzellent in Salzburg ausgebildeten Psycholgiestudenten habe die aus Deutschland kamen und wieder dorthin zurückkehren.

    Als österreichischer Steuerzahler habe ich sogar viel davon. Ich bin Abonnent von "Psychologie Heute", der in Deutschland erscheinenden Psychologie-Fachzeitschrift. Da arbeiten viele mit die sich ihr Fachwissen in Salzburg anstudiert haben.

    Deshalb bin froh dass meine Steuergelder so sinnvoll eingesetzt wurden ;-) (Ironie: AUS)

    http://www.psychologie-heute.de/

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2014 21:17

    Für mich bleibt die Frage, ob wir diese 150 Plätze überhaupt brauchen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2014 17:24

    Was sagt ein arbeitsloser Psychologe zu einem Kollegen, der gerade eine feste Anstellung bekommen hat?

    "Einmal Pommes mit Majo bitte und ein 17er Blech!"

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2014 10:59

    Wer zeigt den Rot/Grünen Träumern das Schizophrene ihres Gratisstudiums auf????

    1. Also, da jammern unsere vereinten Linken, dass in Österreich fast nur Kinder von Akademikern und Generaldirektoren studieren würden. Wenn das stimmt, ist der freie Hochschulzugang somit das Dämlichste von allen.
    2. Damit werden außerdem die "gestopften" Ausländer, hauptsächlich Deutsche, unnötigerweise gefördert.
    3. Warum muss die Billa-Verkäuferin dafür Steuern zahlen, damit unsere Akademiker einmal ein Gehalt weit über den Durchschnitt beziehen können?
    4. Mit der Einführung von Studiengebühren kann man alle Willigen des Präkariats
    das Studium sponsern.


alle Kommentare

  1. Lakeisha (kein Partner)
  2. China (kein Partner)
  3. Mustafa (kein Partner)
  4. Willian (kein Partner)
    21. Januar 2015 17:11

    Last one to utizile this is a rotten egg!

  5. Ousmane (kein Partner)
    20. Januar 2015 19:35

    Thanks alot - your answer solved all my problems after several days sturngligg

  6. kpax (kein Partner)
    06. September 2014 17:45

    Für "dieses System" fordert keiner eine Milliarde, sondern vor allem für die Grundlagenforschung, die so chronisch unterfinanziert ist, dass selbst beste Projekte beim FWF eine Bewillingungschance von 15% haben, was oft darüber entscheidet, ob ein vielzitierter "Hochqualifizierter" dann in Österreich bleiben kann (natürlich nur befristet!) oder lieber gleich weg geht.

  7. Duden (kein Partner)
    06. September 2014 12:50

    Typischer Unterberger Beißreflex.

    Selbst nur durch auswendiglernen von Telefonbüchern voller Gesetzte und ohne Doktorarbeit zu einem einem solchen gekommen, verurteilt er die Psychologen.

    Seine JüngerInnen wie Undine jubeln ihm zu. Hätten Personen wie sie jedoch niemals ein Psychologiestudium geschafft.

    Warum dssm und andere ebenfalls so gegen Klinische & Gesundheitspsychologen hetzten bleibt mir allerdings ein Rätsel.

    Haben sie etwa in der Aufarbeitung ihrer Probleme schlechte Erfahrungen gemacht?

    Und an Terbuan: Wir Psychologen machen eine Menge Gutachten, ich selbst etwa 15-20 pro Woche, von Waffenschein bis Verkehrsgutachten u.v.a.m.

    • Brigitte Kashofer
      06. September 2014 21:37

      Und wie wär's mit einem Deutsch-Kurs?
      Wenn Sie Ihre Gutachten so gewissenhaft erstellen wie diesen Text, dann ist Ihre fachliche Eignung ernsthaft in Zweifel zu ziehen.

  8. Gasthörer (kein Partner)
    06. September 2014 12:43

    Lieber AU, hätten sie uns damals bei der Presse nicht in die EU gelockt, müssten wir heute mit unseren Steuergeldern nicht die Artztsöhne Deutschlands und der Türkei hier zu einem akademischen Abschluss verhelfen. Diese Wohltat bedingt ja auch, dass die Maturanten, deren Eltern das ganze Karussell finanzieren, bei gewissen Studienrichtungen massive Probleme haben, einen Platz zu bekommen. Aber wie so oft bespricht der ehrenwerte Bloginhaber hier nur die Symptome, die Ursachen sind Tabu.

    PS.: Interessant ist, dass die aus der Türkei kommenden Studenten, deren Zahl explodiert, vor Beginn des Studiums ein Jahr einen preiswerten Deutschkurs von der ÖH oder der kath .Hochschülerschaft bekomme

    • Gasthörer (kein Partner)
      06. September 2014 12:54

      Außerdem: Ein guter Bekannter kam mit 20 Jahren aus Genua nach Österreich, um hier zu studieren. Anfangs hatte er es nicht leicht, seine Eltern konnten ihn kaum unterstützen und er musste als Haushaltshilfe, als Nachtportier, Sprachlerhrer etc. arbeiten. Das Studium zog sich, verständlich. Leztens erzählte er mir, man hätte ihm erzählt, er sei nach 5 Jahren Aufenhalt in Ö. den Inländern gleichgestellt und könnte österreichische Studienbeihilfe beziehnen. Er hat Glück, da in Italien wohl das Lohnniveau etwas niedrieger liegt, bekommt er den Höchstsatz von ca. knapp 800 Euro. Bei der Anrechnung des Einkommens der Eltern sind hier offensichtlich Einheimische benachteiligt.

    • Brigitte Kashofer
      06. September 2014 21:39

      Ein Deutsch-Kurs würde auch Ihnen nicht schaden!

    • Gasthörer (kein Partner)
      06. September 2014 22:17

      Brigitte Kashofer von FPÖ-Amstetten? Wo sind denn meine groben Schnitzer? Warum gefällt einer FPÖ-Tante mein Text nicht?

  9. AppolloniO (kein Partner)
    06. September 2014 10:59

    Wer zeigt den Rot/Grünen Träumern das Schizophrene ihres Gratisstudiums auf????

    1. Also, da jammern unsere vereinten Linken, dass in Österreich fast nur Kinder von Akademikern und Generaldirektoren studieren würden. Wenn das stimmt, ist der freie Hochschulzugang somit das Dämlichste von allen.
    2. Damit werden außerdem die "gestopften" Ausländer, hauptsächlich Deutsche, unnötigerweise gefördert.
    3. Warum muss die Billa-Verkäuferin dafür Steuern zahlen, damit unsere Akademiker einmal ein Gehalt weit über den Durchschnitt beziehen können?
    4. Mit der Einführung von Studiengebühren kann man alle Willigen des Präkariats
    das Studium sponsern.

    • baro palatinus (kein Partner)
      09. September 2014 12:26

      wir haben so etwas unangenehmes wie eine steuerprogression im lande.
      es ist also anzunehmen, dass die ausgebildeten akademiker durch ihr höheres einkommen den lieben vater staat mehr als ausreichend refinanzieren.

  10. Undine
    05. September 2014 11:36

    Seit Bruno Kreisky den Begriff "Arbeitsleid" erfunden hat, seit auf penetrantes Betreiben der Linken jede Frau, die sich als Mutter um ihre eigenen Kinder kümmern möchte, für dumm erklärt wurde, so daß sich viele (nicht selbst denkende) Frauen einer zermürbenden Doppelbelastung zu widmen gedrängt fühlen, seit diese abgeschobenen Kinder an immer mehr gravierenden psychischen Schäden leiden, seit jedes Hochschulstudium gratis ist, seit dieser Zeit meint man, nicht mehr ohne Psychologen auskommen zu können, die auf "Teufel- komm -heraus" in Massen fabriziert werden.

    Das Grundübel aber ist das Gesetz, daß in Österreich JEDER und JEDE kostenlos "studieren" kann---Eignung hin-Eignung her! Eine entsprechende Studiengebühr würde garantiert augenblicklich mehr filtern und die SPREU vom WEIZEN TRENNEN!

    Es ist zudem überhaupt nicht einzusehen, daß der österr. Steuerzahler automatisch Ausländern jeglicher Provenienz ungefragt das Studium finanzieren muß---das ist, etwas derb gesagt, eine bodenlose Sauerei!

    • baro palatinus (kein Partner)
      09. September 2014 12:30

      dieser kommentar ist um vieles besser als der von @AppolloniO, weil er immerhin das problem der mangelnden eignung benennt ohne allerdings einen gangbaren lösungsvorschlag zu bieten. das hat der obere dafür probiert, bloß um zu scheitern. mangelnde eignung?

  11. Josef Maierhofer
    04. September 2014 21:17

    Für mich bleibt die Frage, ob wir diese 150 Plätze überhaupt brauchen.

  12. dssm
    04. September 2014 17:24

    Zum Glück sind da viele Deutsche dabei und die gehen nach dem Studium hoffentlich wieder heim! Oder wollen wir mehr solche 'Gutachter', welche eine Trefferquote von 60% haben (Eigendefinition der Branche, ich glaube eher an 20%). Für das ganze Gesindel kann ich nacher noch viel mehr Steuergeld aufwenden, damit diese dann alle möglichen Postition besetzen und vielleicht sogar erkennen, daß ich nicht zurechnungsfähig bin und in die geschlossene Anstalt komme (da kann man dann mein Eigentum abverkaufen und davon eine Weile gut leben).

    Also, wenn wir solche Nonsense-Studien schon nicht verhindern können, dann hoffen wir doch wenigstens, daß möglichst viele Ausländer, die danach wieder heim gehen, dabei sind!

    • terbuan
      04. September 2014 18:11

      @dssm

      Bitte verwechseln Sie nicht die Studienrichtungen Psychologie und Facharzt für Psychiatrie und Neurologie (Psychiatrie), nur letzteres berechtigt zur Erstellung eines von Ihnen angedeuteten Gutachtens.
      Ein Psychologie-Abschluss kann nur durch ein postgraduelles Studium zu einem Klinischen Psychologen oder einem Gesundheitspsychologen ausgeweitet werden.
      Gutachten erstellen können diese jedoch nicht, sie sind dann nur bestenfalls Psychotherapeuten.
      http://www.psychologin-innsbruck.at/psycho.html

      P.S. ich habe diese Berufe früher auch immer verwechselt, sowohl meine Schwiegertochter als auch der Sohn meiner Lebensgefährtin sind Fachärzte für Psychiatrie und Neurologie und haben mich eines Besseren belehrt! ;-)

    • dssm
      04. September 2014 18:13

      danke für den Hinweis!

    • blem-blem
      04. September 2014 21:43

      @ Terbuan:

      Es genügt schon, wenn der Psychologe zur Beaufsichtigung der Eltern-Kind Beziehung zwangsbeglückend zugeteilt wird (- woran unsere Volkszertreter arbeiten -), oder Rauchern schon jetzt zwecks Umerziehung (ähem: Entwöhnung) geradezu aufgedrängt wird.

      Oder dass Autofahrern, die von ihrem natürlichen Recht auf Kontaktleben auch über größere Distanzen ( ohne zweistündige Anfahrts- und Abfahrtszeit per Öffis) Gebrauch machen wollen, Psychologen als Umerzieher aufgezwungen werden, wenn sie dabei mit 0,6 Promille am Steuer erwischt wurden.

      Obwohl es keine empirischen Beweise für die Signifikanz der 0,5 Promille Grenze gibt, weil allein wegen technischer KFZ-Verbesserungen sich der Rückgang der Verkehrsunfälle in der BRD im Zeitraum nach 1998 genauso zugetragen hat, obwohl dort um das Jahr 1998 herum keineswegs stringentere Promille-Regelungen eingeführt worden sind.

  13. Sandwalk
    04. September 2014 17:24

    Was sagt ein arbeitsloser Psychologe zu einem Kollegen, der gerade eine feste Anstellung bekommen hat?

    "Einmal Pommes mit Majo bitte und ein 17er Blech!"

  14. Politicus1
    04. September 2014 16:36

    schon vor Jahrzehnten, als das Mozarteum Salzburg fast nur von deutschen Studenten frequentiert war, kursierte der Vorschlag, das Mozarteum zu schließen und den wenigen österreichischen Studenten ein kostendeckendes Stipendium für ein Studium an den besten US-Musikhochschulen zu zahlen. Da hätte sich Österreich viel Geld ersparen können ...

  15. terbuan
    04. September 2014 16:16

    Dieser Fall ist ja noch kurioser:

    "Trotz Zulassung: Test wird wiederholt

    .....Weil die Zulassungszahl unterschritten wurde, werden nun alle 144 Studenten aufgenommen. Die Prüfung wird zum Studienbeginn im Oktober dennoch wiederholt. Der Test gelte als interner Bonus für den Zutritt von Lehrveranstaltungen, erläuterte Lengenfelder.....
    http://www.salzburg24.at/uni-salzburg-panne-bei-psychologie-aufnahmetest/4074916

    Deutsche studieren Psychologie in Salzburg auf Kosten der österreichischen Steuerzahler, Tests brauchen sie nicht zu bestehen, Salzburg hat eine hohe Lebensqualität, das klingt ja geradezu nach ein paar Semestern Susi-Wohlfühl-Aufenthalt im schönen Österreich!
    Dank unserer Regierung sind wir wirklich die Steuer-Deppen für Zuwanderer in jeder Art von Abzocker-Tarnung!

  16. Jewgeni Gorowikow
    04. September 2014 16:07

    Also bitte doch: Wer sagt denn dass ich als österreichischer Steuerzahler nichts von exzellent in Salzburg ausgebildeten Psycholgiestudenten habe die aus Deutschland kamen und wieder dorthin zurückkehren.

    Als österreichischer Steuerzahler habe ich sogar viel davon. Ich bin Abonnent von "Psychologie Heute", der in Deutschland erscheinenden Psychologie-Fachzeitschrift. Da arbeiten viele mit die sich ihr Fachwissen in Salzburg anstudiert haben.

    Deshalb bin froh dass meine Steuergelder so sinnvoll eingesetzt wurden ;-) (Ironie: AUS)

    http://www.psychologie-heute.de/

    • dssm
      04. September 2014 17:28

      *****
      Der Link ist cooool!
      Fehlt gerade noch eine Querberbindung zu den Sterndeutern.

    • Sensenmann
      06. September 2014 13:21

      Man fasst es kaum! Danke für den Link! Wenn es jemanden gelüstet, derlei "Wissenschaften" zu studieren, dann möge er es bitte auf eigene Kosten tun.
      Mir finanziert leider auch niemand mein Wunsch-Studium der Genderwissenschaften, dabei würde meine Dissertation zum Thema "Die wiener Gartenbaukunst unter besonderer Berücksichtigung jüdischer NegerInnen" doch sicher Furore machen...





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