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FN 680: Der Selbstmord der Ö-Norm

Zu welchen Schwachsinnigkeiten Staatsabhängigkeit führt.

Der Verein „Austrian Standards“ ist gegründet worden, um Ö-Normen zu schaffen. So wie viele scheinbar private Institutionen ist er aber von staatlichen Geldflüssen abhängig. Daher gibt es auch nicht den geringsten Zweifel, dass die SPÖ in den letzten Wochen hinter den Kulissen massiv mit der Einstellung oder Reduktion dieser Gelder gedroht hat: Ein Komitee des Normungsinstitut hat es nämlich gewagt, den Schwachsinn des Binnen-I abzulehnen. Das geht der zu einer Feministinnen- und Zuwanderer-Lobby reduzierten SPÖ total gegen den Strich. Statt die vielen Argumente gegen das Binnen-I zu beachten, hat „Austrian Standards“ das Komitee einfach aufgelöst. Unfassbar. Wie im Totalitarismus. Noch unfassbarer ist freilich, dass dieser Beschluss einstimmig gefallen ist. Also auch mit den Stimmen der Wirtschaftskammer, die skurrilerweise behauptet, die Wirtschaft zu vertreten.  

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2014 00:30

    Weit und breit kein starker Arm, der den Machtrausch der Genossen aufhält!
    Österreichs blutrote Demokratur schreitet mit Unterstützung der Schwarzen munter voran.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAi Weiwei
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2014 09:39

    Es war nur der "Standard" der diese APA-Meldung gestern veröffentlichte:

    http://diestandard.at/2000005108903/Binnen-I-Austrian-Standards-loest-umstrittenes-Komitee-auf

    Dieser ganze APA-Artikel strotzt nur so von ideologischen Vokabeln:

    "umstrittenes Komitee"

    "geschlechtssensiblen Umgangs mit Sprache":

    Was ist eigentlich mit "verständnisorientiertem Umgang mit Sprache" oder mit

    "Verständnis-sensiblem Umgang mit Sprache" oder mit

    "Umgang mit Sprache hinsichtlich allgemeiner Verständlichkeit" ???

    Also die allgemeine Verständlichkeit soll in einem Normungsinstitut unter den Tisch fallen oder wie? Ob die Leute die Schilder, Verkehrszeichen und diverse Aufschriften verstehen spielt keine Rolle - hauptsächlich ein paar Feministinnen sind zufrieden oder wie?

    Es ist sofort zu thematisieren und zu prüfen: Wie wird das Normungsinstitut "Austrian Standard" (= in der Heinestraße, 1020 Wien, in Sichtweite vom Bahnhof Praterstern) eigentlich finanziert?

    Fließen da irgendwelche Steuergelder hinein - wenn ja muss das Thema sofort von Politikern aufgegriffen werden: Verständlichkeit spielt bei Normungsangelgenheiten keine Rolle:

    Bitte das kann LEBENSGEFÄHRLICH sein: Viele Menschen sind unkonzentriert, wenn sie Aufschriften nicht verstehen könnnen schwere Unfälle mit Toten entstehen!

    Das Ganze ist ein Anschlag auf die Sicherheit der Bürger!


    Es ist auch die Begründung:
    "Schwerwiegende Verstöße gegen Grundregeln der Normungsarbeit" total grenzwertig: Da sage ich nur: "Wie bitte? - Wo soll da ein Verstoß sein?"

    Die ganze Schuld wird auf Frau "Walburg Ernst" hinterlistig abgeschoben:

    ".... Da das Komitee jedoch nicht bereit war, mit jenen Personen in einen Dialog einzutreten, die andere Positionen vertreten, keine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Ansichten der Stellungnehmenden gewährleistet war und das Komitee keine Bereitschaft zeigte, neue Teilnehmende aufzunehmen, war das Präsidium gezwungen, diesen Schritt zu setzen."

    Also Frau Walburg Ernst (die selber keine Politikerin ist) ist von den Politprofs der SPÖ (die im Renner-Institut geschult wurden wie man sowas macht) so lange gezwungen und gepiesackt worden bis sich die Fronten verhärteten und die ganze Schuld bei Frau Ernst abgeladen wurde.

    Der skandalöse Umgang mit Frau Walburg Ernst wird auf der Austrian-Standards-Direktorin DDr. Elisabeth Stampfl-Blaha hängen bleiben - sie trägt die Verantwortung wenn die neue ÖNORM A 1080 im berüchtigten Gender-Stil vermurkst wird!

    Informationen über die Frau Direktorin Stampfl-Blaha:

    http://www.pressetext.com/news/20130130016

    Noch eine allerletze Frage zur Wirtschaftskammer: "Hat sich da die Wirtschaftskammer von den Linken wieder einmal zum 'Nützlichen Idioten' machen lassen?"

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2014 07:37

    PolitikerInnen ist ein Schimpfwort und das ist gut so.
    Und beibehalten sollte man das Binnen-I bei IslamistInnen, GrünInnen, TschenderistInnen, NeomurxistInnen, antiFaschistInnen, SchwindlerInnen, BetrügerInnen, MörderInnen, usw.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2014 09:05

    Als regelmäßig Betroffener ist dies die gute Nachricht des Tages!
    Wir sind nun einmal Teil der EU, ob man dies mag noch nicht. Die EU kümmert sich um die sogenannten EN-Normen. Im Zweifelsfalle gelten diese und sonst gar nichts.
    Bereits davor war alles Wichtige hierzulande ohnehin gemäß DIN, also deutscher Norm. Früher bemühte sich das Normungsinstitut in manchen Bereichen den Marktzugang für Importwaren zu erschweren indem man eine Tick anders als die DIN war, eine tolle Aufgabe.

    Abgesehen davon gibt es die ISO Normen, die macht sich die Wirtschaft selber. Die wohl beste Lösung.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2014 09:22

    Die Annäherung an nordkoreanische Verhältnisse erfolgt zwar schrittweise, aber konsequent!

  6. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2014 01:29

    Bei Austrian Standards heißt es: "Eine ÖNORM ist eine von Austrian Standards Institute veröffentlichte nationale Norm. Bei ÖNORMEN sind freiwillige Standards, die in Normungsgremien (Komitees) bei Austrian Standards Institute erarbeitet werden. Angeregt wird ihre Entwicklung entweder durch interessierte Kreise, ... usw. usf."

    Es ist ja verständlich, dass die SPÖ-Ideologen alles abzuschaffen oder auszubremsen versuchen, was ihrer gut geölten Populismusindustrie in die Quere zu kommen droht. Der Vorfall mit der ÖNORM passt da genau hinein.

    Wir sollten jetzt aber nicht in Panik verfallen. Das Binnen-I hat sich beispielsweise nicht durchgesetzt. Kein Verlag und keine Zeitung in Österreich befolgt diesen Schwachsinn. Binnen-I kommt nur noch in diversen Ministeriums-, Kammer- und sonstigen Aussendungen vor. Und dann noch in uninteressanten gegenderten Soziologie- und Publizistik-Bachelorarbeiten seit der Jahrtausendwende. Nach diesen Arbeiten kräht in Wahrheit kein Hahn mehr. .

    Weit wesentlicher sind die technischen Standards, die nicht von der SPÖ und den Grünen diktiert werden können, weil sie davon nichts verstehen.
    Wesentlich sind letztlich, und ich bin mir dessen bewusst, dass ich nun in die zynische Ecke abgleite, die führenden _internationalen_ Bildungsstandards.

    Wirtschafts- und Wissenschaftsfachleute beteuern spätestens seit der Jahrtausendwende, dass Matura und Universitätsabschlüsse nirgendwo mehr auf der Welt gleich viel wert sind. Entscheidend ist nur noch, _wo_ man seinen Abschluss macht.

    Gute Firmen und grandiose Institute checken ihre Neuzugänge auf Herkunft (natürlich auf Bildungsherkunft und nicht auf gegenderte Herkunft) und selbstverständlich auf wahres Können. Zum Glück gibt es in Deutschland (noch!) hervorragende Universitäten und in der Schweiz und in anderen Ländern Spitzenfirmen, die sich ihre Leute genau aussuchen.

    Ein Chef eines mächtigen österreichischen (staatsnahen) Betriebes sagte mir einmal (beim Bier), dass er Leute nach Brauchbarkeit auswähle, und damit meinte er Menschen mit guter Ausbildung, nicht unbedingt mit lauter Sehr gut im Zeugnis, aber Leute eben, die nicht bei jeder Aufgabe mit "wird das extra bezahlt?" oder "Wie stellen Sie sich das vor?" reagieren. Kluge, gebildete, leistungsfähige und leistungsbereite Leute eben.

    Die Normungsvereine, die da von Grünen oder Roten aufgelassen werden, braucht in Wahrheit niemand. Mir tun nur die armen Jugendlichen leid, die da glauben, dass Normung Gerechtigkeit erzeugt. Das ist grenzenlose Naivität. Alle Maturazeugnisse sollen wegen der Zentralmatura gleich viel wert sind?
    Autsch! Welch ein verhängnisvoller Irrtum!
    Alles, was gleich viel wert erscheint, ist in Wahrheit nichts wert.

    Es wird nach dem dummen Gendergetue und dem ganzen Gleichheits- und Gerechtigkeitsgeschwurbel lange dauern, um das einst grandiose Österreich wieder aus dem Trauma des Durchschnittswahns zu ziehen. Ist das zu schaffen? Keine Ahnung. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Heiliger Nawarski, schau oba und verschone uns vor einer zweiten Faymannisierungswelle, denn das überlebt unser Wohlstand nicht! >;-)

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2014 00:35

    Es ist erschütternd, was private Vereine, sogenannte private, alles anstellen können und dürfen. Mit unserem Subventionsgeld und sicher gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit. Denn die "Zuwanderer" verstehen die Binnen-I Thematik eh' nicht und auch bei den Roten sind Feministinnen nicht die Vormacht. Was die Wirtschaftskammer da zu sagen hat, weiß und verstehe ich nicht, aber diese Kammer wie auch ihr linker Partner gehören abgeschafft. (Ein Aspekt, den lobenswerterweise die Neos vetreten.)


alle Kommentare

  1. Irish (kein Partner)
    23. Januar 2015 18:50

    I had no idea how to approach this berf-eonow I'm locked and loaded.

  2. Anita (kein Partner)
    21. Januar 2015 07:28

    Kudos to you! I hadn't thhuogt of that!

  3. Dorothy (kein Partner)
    20. Januar 2015 07:13

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  4. peter789 (kein Partner)
    05. September 2014 20:09

    Sarrazin hatte wieder mal recht mit seinem Buch über den linkskorekten Gesinnungsterror.

  5. Der Turm (kein Partner)
    05. September 2014 16:47

    Gegenderte Sprache ist ein gravierender verstoß gegen das
    Bundesgesetz über die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz – BGStG)!

    Nach § 3 BGStG 2005 ist eine Behinderung wie folgt definiert:

    "Behinderung im Sinne dieses Bundesgesetzes ist die Auswirkung einer nicht nur vorübergehenden körperlichen, geistigen oder psychischen Funktionsbeeinträchtigung oder Beeinträchtigung der Sinnesfunktionen, die geeignet ist, die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu erschweren. Als nicht nur vorübergehend gilt ein Zeitraum von mehr als voraussichtlich sechs Monaten."

    • Der Turm (kein Partner)
      05. September 2014 16:52

      Legasthenie, also Lese- und Rechtschreibstörung, ICD-10 F81.0 erfüllt obige Definition einer Behinderung iSd. BGStG.

      § 4. (1) Auf Grund einer Behinderung darf niemand unmittelbar oder mittelbar diskriminiert werden.

      (2) Eine Diskriminierung liegt auch vor, wenn eine Person auf Grund ihres Naheverhältnisses zu einer Person wegen deren Behinderung diskriminiert wird.

      Wenn jemand vorsätzlich und wiederholt eine nicht der österreichischen Rechtschreibung entsprechende Schriftform verwendet, erfüllt dies offenkundig den Tatbestand der Diskriminierung von Menschen mit Leseschwäche.

      § 5. (1) Eine unmittelbare Diskriminierung liegt vor, wenn eine Person auf Grund einer Behinderung in einer vergleichbaren Situation eine weniger günstige Behandlung erfährt, als eine andere Person erfährt, erfahren hat oder erfahren würde.

      Daher verstoßen insbesondere Politiker und Behörden gegen das BGStG, wenn sie Texte verfassen, welche Legastheniker unmittelbar diskriminieren.

  6. Florin
  7. Freak77
    04. September 2014 10:30

    Bei der ganzen Diskussion sollte eventuell so vorgegangen werden:

    Wenn sich tatsächlich die SPÖ-Feministinnen mit ihren verbündeten Grün-Feministinnen bei der Formulierung dieser neuen ÖNORM A 1080 durchsetzt - ob es dann nicht vielleicht das Bessere wäre übehaupt keine Neuerung durchzuführen sondern die bisherige ÖNORM A 1080 so zu lassen wie sie jetzt ist.

  8. Josef Maierhofer
    04. September 2014 10:01

    Ja, wer das 'Binnen I' nicht beachtet wird aufgelöst, ist doch 'logo' und klar ?

    Ich hoffe, die Wähler machen bei den nächsten Wahlen alles klar und wählen diese österreichfeindliche Sippe ratzeputz ab, damit man all diese Blödsinne rückgängig machen kann. (für mich ist das 'Binnen I' ein Blödsinn.

    Zur ÖNORM Postenbeschaffung: Na, dann wird halt ein Herr Faymann oder ein Herr Hundstorfer die Normen vorgeben ...

    Und wir lassen und das gefallen ??????

  9. Ai Weiwei
    04. September 2014 09:39

    Es war nur der "Standard" der diese APA-Meldung gestern veröffentlichte:

    http://diestandard.at/2000005108903/Binnen-I-Austrian-Standards-loest-umstrittenes-Komitee-auf

    Dieser ganze APA-Artikel strotzt nur so von ideologischen Vokabeln:

    "umstrittenes Komitee"

    "geschlechtssensiblen Umgangs mit Sprache":

    Was ist eigentlich mit "verständnisorientiertem Umgang mit Sprache" oder mit

    "Verständnis-sensiblem Umgang mit Sprache" oder mit

    "Umgang mit Sprache hinsichtlich allgemeiner Verständlichkeit" ???

    Also die allgemeine Verständlichkeit soll in einem Normungsinstitut unter den Tisch fallen oder wie? Ob die Leute die Schilder, Verkehrszeichen und diverse Aufschriften verstehen spielt keine Rolle - hauptsächlich ein paar Feministinnen sind zufrieden oder wie?

    Es ist sofort zu thematisieren und zu prüfen: Wie wird das Normungsinstitut "Austrian Standard" (= in der Heinestraße, 1020 Wien, in Sichtweite vom Bahnhof Praterstern) eigentlich finanziert?

    Fließen da irgendwelche Steuergelder hinein - wenn ja muss das Thema sofort von Politikern aufgegriffen werden: Verständlichkeit spielt bei Normungsangelgenheiten keine Rolle:

    Bitte das kann LEBENSGEFÄHRLICH sein: Viele Menschen sind unkonzentriert, wenn sie Aufschriften nicht verstehen könnnen schwere Unfälle mit Toten entstehen!

    Das Ganze ist ein Anschlag auf die Sicherheit der Bürger!


    Es ist auch die Begründung:
    "Schwerwiegende Verstöße gegen Grundregeln der Normungsarbeit" total grenzwertig: Da sage ich nur: "Wie bitte? - Wo soll da ein Verstoß sein?"

    Die ganze Schuld wird auf Frau "Walburg Ernst" hinterlistig abgeschoben:

    ".... Da das Komitee jedoch nicht bereit war, mit jenen Personen in einen Dialog einzutreten, die andere Positionen vertreten, keine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Ansichten der Stellungnehmenden gewährleistet war und das Komitee keine Bereitschaft zeigte, neue Teilnehmende aufzunehmen, war das Präsidium gezwungen, diesen Schritt zu setzen."

    Also Frau Walburg Ernst (die selber keine Politikerin ist) ist von den Politprofs der SPÖ (die im Renner-Institut geschult wurden wie man sowas macht) so lange gezwungen und gepiesackt worden bis sich die Fronten verhärteten und die ganze Schuld bei Frau Ernst abgeladen wurde.

    Der skandalöse Umgang mit Frau Walburg Ernst wird auf der Austrian-Standards-Direktorin DDr. Elisabeth Stampfl-Blaha hängen bleiben - sie trägt die Verantwortung wenn die neue ÖNORM A 1080 im berüchtigten Gender-Stil vermurkst wird!

    Informationen über die Frau Direktorin Stampfl-Blaha:

    http://www.pressetext.com/news/20130130016

    Noch eine allerletze Frage zur Wirtschaftskammer: "Hat sich da die Wirtschaftskammer von den Linken wieder einmal zum 'Nützlichen Idioten' machen lassen?"

  10. terbuan
    04. September 2014 09:22

    Die Annäherung an nordkoreanische Verhältnisse erfolgt zwar schrittweise, aber konsequent!

  11. dssm
    04. September 2014 09:05

    Als regelmäßig Betroffener ist dies die gute Nachricht des Tages!
    Wir sind nun einmal Teil der EU, ob man dies mag noch nicht. Die EU kümmert sich um die sogenannten EN-Normen. Im Zweifelsfalle gelten diese und sonst gar nichts.
    Bereits davor war alles Wichtige hierzulande ohnehin gemäß DIN, also deutscher Norm. Früher bemühte sich das Normungsinstitut in manchen Bereichen den Marktzugang für Importwaren zu erschweren indem man eine Tick anders als die DIN war, eine tolle Aufgabe.

    Abgesehen davon gibt es die ISO Normen, die macht sich die Wirtschaft selber. Die wohl beste Lösung.

    • mfr (kein Partner)
      05. September 2014 20:03

      Offensichtlich sind die Kenntnisse über die Normungsarbeit und bezüglich Normen geltenden Regelungen im Forum nicht besonders bekannt.

      1. Die Europäischen Normen (EN) werden NICHT von der EU herausgegeben sondern von den europäischen Normeninstituten CEN, CENELEC und ETSI (je nach Fachgebiet), die keine EU-Institutionen sind sondern im Falle der beiden wichtigsten Organisation (CEN und CENELEC) gemeinnützige Organisationen nach belgischem Recht, deren Mitglieder die nationalen Komitees sind. Mitglieder sind übrigens auch nationale Komitees aus Ländern, die nicht der EU angehören (zB Norwegen, Schweiz).

      2. Falls eine Europäische Norm von besagten Organisationen herausgegeben wird, dann müssen aufgrund der Satzungen dagegenstehende nationale Normen zurückgezogen werden.

      3. Das Deutsche Normungsinstitut (DIN) ist als nationales Normungsinstitut lediglich relevant für Deutschland, nicht aber für Österreich.

      4. ISO (bzw. IEC und ITU) sind internationale (weltweite) Normungsorganisationen. Mitglieder sind wieder die nationalen Normungsinstitute (nicht "die Wirtschaft").

    • Torres (kein Partner)
      06. September 2014 14:40

      @mfr
      Kleine Korrektur: Mitglieder der IEC sind nicht die nationalen Normungsinstitute sondern die nationalen elektrotechnischen Verbände (in Österreich das Österreichische Elektrotechnische Komitee OEK).

  12. Robert Boder
    04. September 2014 08:05

    Jetzt haben es Rote und Grüne endlich geschafft:

    Man schreibt SexistInnen und wenn man es ausspricht hört man nur die Frauen heraus.

  13. simplicissimus
    04. September 2014 07:37

    PolitikerInnen ist ein Schimpfwort und das ist gut so.
    Und beibehalten sollte man das Binnen-I bei IslamistInnen, GrünInnen, TschenderistInnen, NeomurxistInnen, antiFaschistInnen, SchwindlerInnen, BetrügerInnen, MörderInnen, usw.

  14. Gerhard Pascher
    04. September 2014 07:35

    Fairerweise muss erwähnt werden, dass nur das zuständige Komitee 045 aufgelöst wurde. Denn dessen Sprecherin Walburga Ernst hatte sich geweigert, mit den "BinnenI-Befürwortern" überhaupt einen Meinungsaustausch durchzuführen, was den Grundregeln des Instituts widerspricht. So hatte es die Leiterin von Austrian Standards Elisabeth Stampfl-Blaha in einer Aussendung begründet.

    Die Diskussion zur geplanten ÖNORM A 1080 "Richtlinien zur Textgestaltung" geht aber am 15.10.2014 als offenes Dialogforum aller Interessierten weiter, wo sich auch die bisherigen Komiteeteilnehmer beteiligen können.

    • wolf (kein Partner)
      05. September 2014 15:19

      das weiß natürlich der A.U. auch, aber es ist dem besten Journalisten Österreichs wurscht, weil fairerweise gibt's nicht und den Blog interessiert's nicht, weil dann is halt nix mit motschgern.

  15. Gandalf
    04. September 2014 01:34

    Na, da sollte man doch gleich einmal den neuen Bundesparteiobmann der ÖVP um seine Stellungnahme ersuchen; schliesslich hat er ja seine gesamte Berufslaufbahn als Kämmerer absolviert und war doch sogar einmal Generalsekretär-Stellvertreter von dem Verein. Also, lieber Herr Dr. Mitterlehner, was sagen Sie dazu, wenn Ihre Hausmacht (aus Dummheit oder mit voller Absicht?) dazu beiträgt, dass Demokratie und gesunder Menschenverstand mit Füßen getreten werden? Natürlich wird da keine Antwort kommen: Mit solchem Kleinkram kann sich der große BPO doch jetzt nicht abgeben, nicht einmal sein kleinster Sekretär.

    • Torres (kein Partner)
      05. September 2014 16:03

      Mitterlehner ist (und war) mit Angelegenheiten des Österreichischen Normungsinstitutes (das sich ja seit kurzem - um sich einen internationalen Anstrich zu geben - "Austrian Standards" nennt) sehr wohl ständig befasst: erstens ist das Wirtschaftsministerium die Aufsichtsbehörde des Normungsinstitutes und zweitens erhält das Institut vom Wirtschaftsministerium eine Subvention, die den jährlichen Abgang - teilweise - abdeckt.

  16. Sandwalk
    04. September 2014 01:29

    Bei Austrian Standards heißt es: "Eine ÖNORM ist eine von Austrian Standards Institute veröffentlichte nationale Norm. Bei ÖNORMEN sind freiwillige Standards, die in Normungsgremien (Komitees) bei Austrian Standards Institute erarbeitet werden. Angeregt wird ihre Entwicklung entweder durch interessierte Kreise, ... usw. usf."

    Es ist ja verständlich, dass die SPÖ-Ideologen alles abzuschaffen oder auszubremsen versuchen, was ihrer gut geölten Populismusindustrie in die Quere zu kommen droht. Der Vorfall mit der ÖNORM passt da genau hinein.

    Wir sollten jetzt aber nicht in Panik verfallen. Das Binnen-I hat sich beispielsweise nicht durchgesetzt. Kein Verlag und keine Zeitung in Österreich befolgt diesen Schwachsinn. Binnen-I kommt nur noch in diversen Ministeriums-, Kammer- und sonstigen Aussendungen vor. Und dann noch in uninteressanten gegenderten Soziologie- und Publizistik-Bachelorarbeiten seit der Jahrtausendwende. Nach diesen Arbeiten kräht in Wahrheit kein Hahn mehr. .

    Weit wesentlicher sind die technischen Standards, die nicht von der SPÖ und den Grünen diktiert werden können, weil sie davon nichts verstehen.
    Wesentlich sind letztlich, und ich bin mir dessen bewusst, dass ich nun in die zynische Ecke abgleite, die führenden _internationalen_ Bildungsstandards.

    Wirtschafts- und Wissenschaftsfachleute beteuern spätestens seit der Jahrtausendwende, dass Matura und Universitätsabschlüsse nirgendwo mehr auf der Welt gleich viel wert sind. Entscheidend ist nur noch, _wo_ man seinen Abschluss macht.

    Gute Firmen und grandiose Institute checken ihre Neuzugänge auf Herkunft (natürlich auf Bildungsherkunft und nicht auf gegenderte Herkunft) und selbstverständlich auf wahres Können. Zum Glück gibt es in Deutschland (noch!) hervorragende Universitäten und in der Schweiz und in anderen Ländern Spitzenfirmen, die sich ihre Leute genau aussuchen.

    Ein Chef eines mächtigen österreichischen (staatsnahen) Betriebes sagte mir einmal (beim Bier), dass er Leute nach Brauchbarkeit auswähle, und damit meinte er Menschen mit guter Ausbildung, nicht unbedingt mit lauter Sehr gut im Zeugnis, aber Leute eben, die nicht bei jeder Aufgabe mit "wird das extra bezahlt?" oder "Wie stellen Sie sich das vor?" reagieren. Kluge, gebildete, leistungsfähige und leistungsbereite Leute eben.

    Die Normungsvereine, die da von Grünen oder Roten aufgelassen werden, braucht in Wahrheit niemand. Mir tun nur die armen Jugendlichen leid, die da glauben, dass Normung Gerechtigkeit erzeugt. Das ist grenzenlose Naivität. Alle Maturazeugnisse sollen wegen der Zentralmatura gleich viel wert sind?
    Autsch! Welch ein verhängnisvoller Irrtum!
    Alles, was gleich viel wert erscheint, ist in Wahrheit nichts wert.

    Es wird nach dem dummen Gendergetue und dem ganzen Gleichheits- und Gerechtigkeitsgeschwurbel lange dauern, um das einst grandiose Österreich wieder aus dem Trauma des Durchschnittswahns zu ziehen. Ist das zu schaffen? Keine Ahnung. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Heiliger Nawarski, schau oba und verschone uns vor einer zweiten Faymannisierungswelle, denn das überlebt unser Wohlstand nicht! >;-)

  17. Riese35
    04. September 2014 01:04

    Ich schlage vor, am Platze des ehm. Philipp-Hofes hinter der Albertina statt des gegenwärtigen Steinbruchs ein Denkmal für die Dummheit zu errichten, z.B. in Form einer großen Eselstatue.

    • simplicissimus
      04. September 2014 07:40

      Darf ich dann endlich meine geliebte diskriminierte EselIn heiraten?
      Äh, EselInnen, bin gerade dem ISIL beigetreten.

  18. kritikos
    04. September 2014 00:35

    Es ist erschütternd, was private Vereine, sogenannte private, alles anstellen können und dürfen. Mit unserem Subventionsgeld und sicher gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit. Denn die "Zuwanderer" verstehen die Binnen-I Thematik eh' nicht und auch bei den Roten sind Feministinnen nicht die Vormacht. Was die Wirtschaftskammer da zu sagen hat, weiß und verstehe ich nicht, aber diese Kammer wie auch ihr linker Partner gehören abgeschafft. (Ein Aspekt, den lobenswerterweise die Neos vetreten.)

  19. Peter Pan
    04. September 2014 00:30

    Weit und breit kein starker Arm, der den Machtrausch der Genossen aufhält!
    Österreichs blutrote Demokratur schreitet mit Unterstützung der Schwarzen munter voran.





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