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Bravo Schottland, noch mehr Bravo Großbritannien

Außer gierigem Regionalegoismus und Machtansprüchen von Lokalpolitikern hat es nie eine echte emotionale Motivation für die schottischen Unabhängigkeitsbestrebungen gegeben. Diese sind nur dann nachvollziehbar, wenn Regionen ethnisch oder religiös diskriminiert worden sind oder noch immer werden, oder wenn sie nur als Kriegsbeute von einem Staat annektiert worden sind. Das überaus klare Ergebnis des schottischen Referendums ist damit ein großer Sieg der Vernunft.

Die Sezessionisten haben letztlich nur hohle Rhetorik anzubieten gehabt. Ihre einzige wirkliche Motivation war abgesehen von persönlichem Machtstreben schottischer Politiker bloß finanzielle Regionalgier. In den Jahrhunderten, als Schottland viel ärmer war als England, hat niemand nach einer solchen Sezession verlangt. Dieser Wunsch ist erst genau dann erwacht, als vor Schottlands Küsten Öl und Gas gefunden worden sind. Das wollten die Schotten plötzlich nur für sich und ihren Konsum (der sich wie immer als soziale Wohlfahrt tarnt).

Man stelle sich als Österreicher etwa vor, im steirischen Judenburg würde in großem Umfang Öl oder Gas oder Gold gefunden werden. Wetten, dass dann bald Funktionäre auch Sezessionsforderungen entfachen würden? „Steirisches Öl gehört der Steiermark!“ Und zwar nicht nur das Kürbiskernöl. Einst im Mittelalter hat die Steiermark ja auch nicht zu Österreich gehört, würde dann etwa als Begründung gesagt. In einer späteren Phase könnte dann freilich auch der plötzlich ölreiche Bezirk Judenburg die Unabhängigkeit von der Steiermark verlangen. Heute hingegen denkt in armen Bundesländern natürlich niemand an so etwas.

Mit solchem Regionalegoismus warten – nicht nur Schottland – vor allem jene auf, die sonst nicht oft genug von „Gerechtigkeit“ schwätzen, wenn sie eine Umverteilung in die eigenen Taschen verlangen. Die deutliche Mehrheit der schottischen Wähler hat aber dennoch klar Nein gesagt. Sie haben gespürt, dass trotz des jetzigen Ölsegens langfristig ein Zusammenbleiben sinnvoller ist. Dass dieses insgesamt gesehen auch ökonomisch rationaler ist als der kostspielige Aufbau neuer Staaten. Dass damit viel weniger Unwägbarkeiten verbunden sind. Und sie haben vor allem keinerlei Gefühl der Diskriminierung verspürt.

Nicht nur wegen dieses Ergebnisses eines "Stay together" ist Großbritannien zu beglückwünschen. Sondern vor allem wegen seiner Bereitschaft, ein solches Referendum – etwa im Gegensatz zu Spanien, Italien, der Ukraine und Russland – zu ermöglichen und jeden Ausgang anzuerkennen, also auch eine Sezession, ob man sie nun für begründet oder unsinnig hält. Nur eine solche Haltung respektiert wirklich die Würde der Menschen. Staaten dürfen keine Zwingburgen mehr sein.

Das in fairer Weise umgesetzt zu haben, ist ein wirklich historisches Verdienst der Briten. So wie sie einst durch die Habeas-Corpus-Akte weltweit den ersten Schritt hin zu verbrieften Menschenrechten gemacht haben.

Selbstbestimmung ist – wäre – überdies auch weltweit die weitaus beste Friedens-Strategie. Aber noch immer glauben viele Regierungen an imperiale Macht, an ihr „heiliges“ Eigentum über Menschen und Gebiete. Was noch viel Blutvergießen auslösen wird.

PS: Blamiert haben sich wieder einmal alle, die sich als Propheten versucht haben. Meinungsforscher und Medien haben ja fast alle von einem Kopf-an-Kopf berichtet. Sie haben damit weiter die eigene Glaubwürdigkeit unterminiert. Zehn Prozentpunkte Abstand zwischen Nein und Ja sind ja nicht gerade das, was man sich unter einem Kopf-an-Kopf vorstellt. Noch immer sind die Wähler der Souverän und niemand sonst, auch wenn er sich noch so wichtig macht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2014 11:17

    >> "... etwa im Gegensatz zu Spanien, Italien, der Ukraine und Russland ..." ???

    Die alte Räteunion mit dem Zentrum in Moskau hat gerade das ermöglicht. Als Dank hat die Ukraine mehrfach versucht, in der russischsprachigen Ostukraine die russische Sprache zu verbieten. Erst vor wenigen Monaten hat es wieder einen solchen Anlauf gegeben. Und der demokratisch bestimmte Präsident ist nicht abgesetzt, wie vom ORF mehrfach fälschlich berichtet, sondern einseitig weggeputscht und vertrieben worden - mit westlicher Unterstützung.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2014 11:43

    Ich habe dieses Ergebnis erwartet, finde aber 55,3% keine klare Mehrheit sondern eine knappe.
    Die britische Regierung und die Bank of England haben allerdings in den letzten Tagen vor dem Referendum die Wähler mit unglaublichen Drohungen massiv eingeschüchtert, das war meiner Meinung nach wahlentscheidend.
    Das sollte man bei einer objektiven Wahlanalyse nicht unter den Tisch fallen lassen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2014 11:22

    Mir fällt da eine unschöne Staatsgläubigkeit des Herrn AU auf.
    Nur wenn der Staat, in guter sozialistischer Manier, der Haupteigentümer und damit Nutznießer der Bodenschätze eines Landes ist, kann es um die Erträge dieser Rohstoffe Streitereien geben!

    In einer freien Gesellschaft würden eine Reihe von Unternehmern diese Rohstoffe ausbeuten, der Staat würde klare Regeln schaffen, insbesondere um die Umwelt und die Anwohner zu schützen, die Grundeigentümer würden wahrscheinlich überraschend gutes Geld machen, viele Anwohner bekämen gute Arbeit, fleißige und einschlägig gebildete Bergbauingenieure würden zuziehen, aber(!!!) es gäbe keinesfalls einen Streit zwischen Judenburg und Wien.

    Der Streit kommt von den Steuern! Der Streit kommt davon, dass sich eine weit entfernt sitzende Regierung hier bedient! So gesehen war in Schottland ein Streit zwischen zwei sozialistischen Gemeinwesen um die 'gerechte' Verteilung der zufällig anfallenden Rohstofferträge.

    Schrauben wir also den Staat zurück und es kommt zu einem subsidiär organisiertem Gemeinwesen - so braucht man keine Sezessionen, man könnte die Ebene ‚Nationalstaat’ sogar auflösen!

    Und genau deshalb war Schottland ein Sonderfall, denn lukrative Rohstoffvorkommen sind in Europa extrem selten. In den anderen Regionen Europas geht es darum, dass der Staat den Regionen wo fleißig gearbeitet wird etwas wegnimmt, um es den Regionen zu geben, wo Arbeit ein Schimpfwort ist. Das Thema wird uns noch lange verfolgen, nicht zuletzt aufgrund der unverschämten Umverteilung von EU und EZB.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPeter R Dietl
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2014 20:08

    Ja, der Ausgang der Abstimmung ist echt praktisch. Da EUdSSR-Bonzen - die East-Coast ("200 Familien beherrschen die USA") im Hintergrund - solange Befragungen anordnen, bis das gewünschte Ergebnis erscheint. Sowas ersparen wir uns nun. Der Film von Brigitte Imb (15:20) zeigt ein schlichteres Verfahren: "You know, comrades," says Stalin, "that I think in regard to this: I consider it completely unimportant who in the party will vote, or how; but what is extraordinarily important is this — who will count the votes, and how."
    .

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    5x Ausgezeichneter Kommentar
  6. Ausgezeichneter KommentatorWaltraut Kupf
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2014 12:52

    Ich könnte mir vorstellen, daß die Umfragen getürkt waren, um die Leute an die Wahlurnen zu bringen. Mir fällt auf, daß ein Kopf-an-Kopf-Rennen immer dann prognostiziert wird, wenn man den ohnehin vorhergesehenen Sieg einer Fraktion umso glorioser erscheinen lassen will. Und die Medien sind ja immer auf der Seite des Stärkeren, egal was der vertritt oder zu vertreten vorgibt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    19. September 2014 13:33

    Der Jubel über den Verbleib von Schottland bei Großbritannien ist unangebracht. Bei einer demokratischen Abstimmung hat der gewonnen, welcher mind. 50% plus einer Stimme bekommen hat. Tatsächlich waren 45 % (= 1,6 Millionen Stimmbürger) für eine Abspaltung, welche nun diese "Schlacht" verloren haben. Um diese Leute muss man sich aber in der Zukunft auch kümmern. Sie können sogar einen kleinen Gewinn verbuchen, denn die Zentralregierung wird künftig mehr Selbständigkeit gewähren. Leider werden mit dem Ausgang dieser Volksabstimmung auch die gesamtbritischen EU-Gegner gestärkt und ein Austritt aus der EU ist etwas wahrscheinlicher geworden.


alle Kommentare

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  8. Rasheeda (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:02

    Also wenn ich das jetzt richtig vesdeanrtn habe soll ich das dann bei den Tipps usw. einschicken, wie genaus soll ich das machen? Also alles mit Bildern oder beschreiben oder wie?Oder wie grodf dfcrfen dann die Bilder sein? Oder ist da alles erkle4rt?Tut mir leid wenn ich soviel Frage bin manchmal schwer von Begriff. Liebe Grfcdfe Lucy

  9. Helmuth (kein Partner)
    26. September 2014 20:11

    Man braucht gar nicht an das Gold von Judenburg denken: es ist gar nicht so lange her, da wollten Kreise in der Stmk die Wasserhoheit - siehe 2. Wr. Hochquellenwasserleitung

  10. NC (kein Partner)
    21. September 2014 19:12

    Sie haben Recht; und vertreten Sie diese Meinung auch betreffend Südtirol, oder ist da alles gaaaaanz anders ;-)

  11. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    21. September 2014 15:18

    O weh, da liegt einer daneben. Die Schotten wurden eher schon immer von ihren Eliten verraten.

    Wer weiß, vielleicht entstehen in einmal Wien Sezessionsbestrebungen? Was würde da die Stimme der Vernunft sagen?

  12. AGLT (kein Partner)
    21. September 2014 13:16

    Brennend würde mich interessieren, ob es so einen völlig entbehrlichen und herabwürdigenden Kommentar des Unterberger über die Schotten im Falle des Falles auch über Südtirol geben würde.

    Naja, seit den kriegshetzerischen Hasstiraden über Russland bzw. Putin wundert mich ohenhin nichts mehr.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      21. September 2014 18:52

      In beiden Teilen Tirols (natürlich unter Ausschluss fremdsprachiger Bevölkerungsteile) würde eine Volksabstimmung ein klares Nein ergeben.

    • AGLT (kein Partner)
      22. September 2014 11:44

      @Prinz

      Darum gehts nicht. Ich wäre nur auf den AU Kommentar dazu gespannt.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      22. September 2014 16:16

      @AGLT

      Klar, schon verstanden. Ich fühle mich als Tiroler nur immer angesprochen, wenn Ostösterreicher tiroltümeln. Der Kommentar wäre aber wirklich nett, wie könnte man bei Südtirol die schottische Argumentation umdrehen.

  13. Schmierfink
    21. September 2014 09:40

    Egal, ob man als Außenstehender für oder gegen die Sezession Schottlands war, hat die Wahl wieder Eines gezeigt: Daß die Granden der europäischen Demokratie diese zwar predigen und dem Rest der Welt aufzwingen wollen, wenn es aber im eigenen Land darum geht, diese zu leben (also die Bürger wesentlich mitbestimmen zu lassen), plötzlich die Hosen voll haben.

  14. Knut (kein Partner)
    21. September 2014 07:52

    Ich würde mal nicht so groß herum hupen. Die Stimmen, dass bei den Wahlen manipuliert wurde, häufen sich.

    https://www.youtube.com/watch?v=kUR-HgAtwtg

  15. Claudius
    19. September 2014 23:47

    Eine gute Analyse von Herrn Ultsch in der PRESSE:

    "... Die Dämonisierungstaktik trägt nicht weit. In der EU sollte man sich vielmehr Gedanken machen, ob es unter dem gemeinsamen Dach nicht sinnvoll wäre, die Autonomie der Regionen zu stärken.

    Und wenn am Ende neue Nationalstaaten entstünden, wäre dies auch kein Untergang, solange es auf supranationaler Ebene die EU gibt. Europa brauchte im Umgang mit Unabhängigkeitsbewegungen vor allem eines: mehr britische Gelassenheit."


    Link: Die Mär von den bösen Nationalisten zieht nicht mehr

    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/3872911/Die-Maer-von-den-bosen-Nationalisten-zieht-nicht-mehr?_vl_backlink=/home/index.do

  16. Peter R Dietl
    19. September 2014 20:08

    Ja, der Ausgang der Abstimmung ist echt praktisch. Da EUdSSR-Bonzen - die East-Coast ("200 Familien beherrschen die USA") im Hintergrund - solange Befragungen anordnen, bis das gewünschte Ergebnis erscheint. Sowas ersparen wir uns nun. Der Film von Brigitte Imb (15:20) zeigt ein schlichteres Verfahren: "You know, comrades," says Stalin, "that I think in regard to this: I consider it completely unimportant who in the party will vote, or how; but what is extraordinarily important is this — who will count the votes, and how."
    .

  17. Freak77
    19. September 2014 18:57

    Das was Schottland mit England verbindet: eine knochentrockene Zweck- und Vernunftgemeinschaft - und nicht mehr - und das nach 300 Jahren!

    Anders gesagt: Eine Vernunftehe und keine Liebesehe.

    Für London wäre es jetzt wichtig die Versprechen ein zu halten. Ich schließe mich in meiner Meinung diesem KURIER-Kommentar von Konrad Kramar an:

    Sieg setzt London unter Zugzwang

    http://kurier.at/meinung/kommentare/aussenpolitik/kommentar-sieg-setzt-london-unter-zugzwang/86.628.693

  18. Brigitte Imb
    19. September 2014 18:42

    OT - Prädikat sehr lesenswert

    Was hat der Islam eigentlich mit dem Islam zu tun?

    Brutal ausgegrenzt und an den Rand gedrängt: Jungen Muslimen in Österreich bleibt ja angeblich gar nichts anderes über, als Jihadist zu werden. Oder?

    Christian Ortner (Die Presse)

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/3872400/Was-hat-der-Islam-eigentlich-mit-dem-Islam-zu-tun?offset=25&page=2#kommentar0

  19. Politicus1
    19. September 2014 17:49

    ich erlaiube mir zu wiederholen, was ich heute früh schon an anderer Stelle im Tagebuch angemerkt hatte:

    Weitblickende Vernunft hat über den Tellerrand hinaus gesiegt.
    Aber damit ist ein kräftiger Anstoß zu Reformen innerhalb des UK gegeben worden. Und da wird ein gelegentliches Hissen der schottischen Fahne in London zu wenig sein.

    Hat diese Abstimmung auch Nachwirkungen in Österreich? Ich sage JA.
    Mit Onkel Pröll an der Spitze kann das ein neuer Mutmacher für die Landesfürsten sein, vom Bund alles mögliche zu fordern. Jedenfalls werte ich das nicht für ein Signal, die Kompetenzen der Bundesländer zu beschränken.

    Zum hier von anderen behaupteten "Kopf-an-Kopf-Ergebnis" auch nach der Auszählung:
    10 Prozentpunkte Unterschied ist auch für mich kein knappes Kopf-an-Kopf Ergebnis.

    zu sezessionistischen Bestrebungen andernorts:
    wie würde eine Abstimmung z.B. in Döbling, Währing oder Hietzing ausgehen, ob diese Bezirke weiterhin unter der Rothausfuchtel sein wollen - oder doch eine Eingliederung nach Niederösterreich lieber hätten ...

  20. Brigitte Imb
    19. September 2014 15:20

    Ob bei der Auszählung alles mit rechten Dingen zugegangen ist?

    https://www.youtube.com/watch?v=LbJif7vISQg&app=desktop

    • Rau
      19. September 2014 17:19

      Nein das sind notwendige Massnahmen zur Aufrechterhaltung der Glaubwürdigkeit eines Referendums. Man hat ja in der Ukraine gesehen, dass Ergebnisse jenseits der 80 oder gar 90% grundsätzlich nicht anerkannt werden!

      Angesichts solcher Bilder ist eine 55 prozentige Zustimmung ja ein Witz, und kein überzeugendes Ergebnis.

      Wahrscheinlich ist die Neuauflage des LIF auf ähnliche Weise in den Nationalrat gezählt worden

    • Rau
      19. September 2014 17:21

      Eigentlich Ablehnung muss es richtig heissen - warum gibt es hier keine Editierfunktion

    • Normalsterblicher
      20. September 2014 22:07

      Ein Skandal!

      Hier wurden JA-Stimmen für die Unabhängigkeit unterschlagen!

  21. Das Pingerle
    19. September 2014 14:09

    Lieber A.U.,
    wenn 55% in Ihren Augen schon eine deutliche Mehrheit und kein Kopf-an-Kopf-Rennen mehr sind, was wären dann bitte 70, 80 oder 90%? Fast jeder zweite Schotte war für die Trennung!!!!

    • kritikos
      20. September 2014 01:49

      Liebes Pingerle,
      würden Sie auch in Österreich, sagen wir in einer Gemeinde, das Votum 55 für SPÖ und 45 für ÖVP (oder vice versa) für ein Kopf an Kopf Rennen erachten? Oder eine Differenz von 10 Prozent zwischen SPÖ und ÖVP bei Nationalratswahlen?
      Dass sich Österreicher und auch die Blog-Partner so in der Frage engagieren, verblüfft mich.

    • kritikos
      20. September 2014 02:23

      Ein Nachtrag: Ich vermute sehr stark, dass die Anhänger der "Kopf-an-Kopf-Rennen Theorie" im Referendum (nicht in der der Manipulation ausgelieferten Befragung) für die Trennung gestimmt hätten, wären sie zur wahlberechtigt gewesen. Ich hätte es nicht, s. meinen vorigen Beitrag.

  22. Gerhard Pascher
    19. September 2014 13:33

    Der Jubel über den Verbleib von Schottland bei Großbritannien ist unangebracht. Bei einer demokratischen Abstimmung hat der gewonnen, welcher mind. 50% plus einer Stimme bekommen hat. Tatsächlich waren 45 % (= 1,6 Millionen Stimmbürger) für eine Abspaltung, welche nun diese "Schlacht" verloren haben. Um diese Leute muss man sich aber in der Zukunft auch kümmern. Sie können sogar einen kleinen Gewinn verbuchen, denn die Zentralregierung wird künftig mehr Selbständigkeit gewähren. Leider werden mit dem Ausgang dieser Volksabstimmung auch die gesamtbritischen EU-Gegner gestärkt und ein Austritt aus der EU ist etwas wahrscheinlicher geworden.

  23. Waltraut Kupf
    19. September 2014 12:52

    Ich könnte mir vorstellen, daß die Umfragen getürkt waren, um die Leute an die Wahlurnen zu bringen. Mir fällt auf, daß ein Kopf-an-Kopf-Rennen immer dann prognostiziert wird, wenn man den ohnehin vorhergesehenen Sieg einer Fraktion umso glorioser erscheinen lassen will. Und die Medien sind ja immer auf der Seite des Stärkeren, egal was der vertritt oder zu vertreten vorgibt.

  24. John Baxter Smith
    19. September 2014 12:43

    Ich schließe mich den Glückwünschen an: Es ist der Londoner Regierung von David Cameron zu danken und gleichzeitig anzuerkennen:

    So etwas wie ein Referendum für die Unabhängigkeit Schottlands - etwas Vergleichbares hat es ganz selten gegeben:

    § 1995 die Abstimmung in Quebec die ganz knapp pro Kanada ausging.

    § Und es gab schließlich 1955 die Volksabstimmung im Saarland die ganz klar für die Aufnahme in Deutschland ausging. (Die Trennung der Slowakei von Tschechien erfolgte 1992/93 ohne Volksabstimmung, die wurde damals zwischen den Parteien ausgehandelt).

    Ich denke dass die Schotten, das Volk als ethnische Einheit und als Teilstaat von U.K. durch diese Abstimmung ungemein gewonnen haben. Sie werden jetzt die Versprechen die Cameron gegeben hat um die Schotten für ein "NO" zu ködern auf Punkt & Beistrich verlangen. Das waren Wahlversprechen die einzuhalten sind!!

    Gut möglich dass das Schottland von morgen cirka so aussieht:

    - Gemeinsames Staatsoberhaupt mit den Engländern.
    - Gemeinsame Währung mit den Engländern.
    - Gemeinsame Armee mit den Engländern.
    - Gemeinsame Außenpolitik mit den Engländern in der EU und weltweit.
    - Gemeinsame Außenvertretungen & Botschaften mit den Engländern in der EU und weltweit.

    Das ist aber auch schon alles: Alle anderen Angelegenheiten werden inklusive Steuerhoheit, Bildung, Sozialsystem, Jugendschutz, Tierschutz, Naturschutz und alles andere Denkbare wird in Edinburgh autonom entschieden.

    Meinem Gefühl nach ist - wenn man die mehr als 300-jährige gemeinsame Geschichte betrachtet - eine Mehrheit von 55% zu 45% NICHT als übergroße Vertrauens- oder gar Liebesbezeugung zu betrachten.

    Da muss im bisherigen System einiges schief gelaufen sein dass es nur m.M.n. mickrige 55% geworden sind!

    Vor allem wenn man bedenkt dass bei den ca. 4 Mio. Stimmberechtigten gestern in Schottland ca. 600.000 Zuzügler aus England, Wales und Nordirland dabei waren die höchstwahrscheinlich sowieso für "NO" stimmten.

    Und wenn man bedenkt, dass die Pensionisten - so wie fast überall in Europa - einen großen Ausschlag gaben: Die werden wohl verängstigt gewesen sein, jetzt auf ihre alten Tage hin noch Experimente mit einem neuem Staat zu beginnen. Also bei den Pensionisten werden wohl die "NO"-Wähler noch deutlicher vorne gewesen sein, denke ich.

    Wenn man weiters bedenkt dass die großen Wirtschaftskapitäne angefangen von den Banken und sonstigen Branchen, sowie die Professoren der schottischen Universitäten die um ihre Finanzen fürchteten - wenn man diese "Vernunftargumente" (- die oftmals ja bloße Angstargumente waren) berücksichtigt:

    Und trotzdem kamen unterm Strich nur 55% heraus! Dann kann ich nur sagen: Diese Union von Schotten gemeinsam mit den Engländern: das ist doch nur eine reine Vernunftgemeinschaft, von Zuneigung, Sympathie oder Liebe zum südlich gelegenen Volk ist da sehr wenig bis nichts zu sehen.

    Und für mich ist auch eines klar: Es ist durchaus möglich dass U.K. aus der EU austritt, wenn die EU sich noch den Vorstellungen von der Londoner Regierung reformiert.

    Ich prophezeie: An dem Tag wo U.K. aus der EU austritt: Am gleichen Tag wird sich Schottland endgültig von England abwenden: Da wird es blitzartig einen neuerliche Abstimmung geben und die wird dann mit YES ( = Aye) ausgehen.

    • Konrad Loräntz
      19. September 2014 15:31

      "Meinem Gefühl nach ist - wenn man die mehr als 300-jährige gemeinsame Geschichte betrachtet - eine Mehrheit von 55% zu 45% NICHT als übergroße Vertrauens- oder gar Liebesbezeugung zu betrachten".

      Verum, verum !
      Die 600000 "Südländer" herausgerechnet ergibt sich eine 1.8 zu 1.6 Mio Mehrheit für die Unabhängigkeit. Da wurden schon Völker getrennt, die sich WESENTLICH näher standen.

  25. terbuan
    19. September 2014 11:43

    Ich habe dieses Ergebnis erwartet, finde aber 55,3% keine klare Mehrheit sondern eine knappe.
    Die britische Regierung und die Bank of England haben allerdings in den letzten Tagen vor dem Referendum die Wähler mit unglaublichen Drohungen massiv eingeschüchtert, das war meiner Meinung nach wahlentscheidend.
    Das sollte man bei einer objektiven Wahlanalyse nicht unter den Tisch fallen lassen.

    • Erich Bauer
      19. September 2014 11:48

      Nun, das war aber auch bei unserer EU-Abstimmung der Fall... Pensionsklau.

    • terbuan
      19. September 2014 11:54

      Sehr richtig Erich, so war es, und das böse Erwachen folgte alsbald!

    • dssm
      19. September 2014 12:21

      @Erich Bauer
      Qterbuan
      Seien wir doch ehrlich zu uns selbst. Wir sind einfach nicht so moralisch verkommen wie unsere Eliten, daher können wir uns das spätere Ergebnis mancher Abstimmung gar nicht vorstellen.
      Dabei will ich gar nicht so ‚realistisch’ sein, es ist ja kein gutes Leben mehr, wenn man nur mehr Horrorszenarien wälzt.

      Oder hat einer von Ihnen ernsthaft bei der Euro-Einführung daran gedacht, dass die Notenbank einmal in die futures-märkte hineininterveniert?
      Oder beim EU-Beitritt mit so einer Regulierungs- und Umverteilungswut gerechnet?
      Oder urplötzlich Prostitution und Drogenhandel in das BSP einfließen?

    • zauberlehrling
      19. September 2014 12:40

      @dssm

      Wurde uns seinerzeit nicht auch eingeredet, daß man von innen in der EU mehr mitreden, bewirken und verändern kann, als von außen?
      Im Nachhinein betrachtet: was für ein Aprilscherz!

    • dssm
      19. September 2014 14:08

      @Zauberlehrling
      Leider stimmt diese Aussage zu 100%!
      Denn jeden Mist aus Brüssel hat der österreichische Teilnehmer mitgetragen. Die wahre Macht liegt beim Ministerrat, da kann auch ein kleines Land viel verhindern. Unsere Vertreter fallen aber nie durch Vetodrohungen oder auch nur Hinauszögern auf ...

      Wären wir nicht Teil der EU, so würde die politische Elite die Dinge, die jetzt in Brüssel mit-beschlossen werden, halt in Wien allein bestimmen, das Ergebnis wäre vergleichbar.

    • Erich Bauer
      19. September 2014 14:47

      Ich hege nicht den geringsten Zweifel, dass auch heute eine EU-Abstimmung, bzw. über den EU-Verbleib, zugunsten Brüssels ausgeht...

    • terbuan
      19. September 2014 15:28

      Ich höre ja geradezu jetzt schon die Panikparolen, mit denen man die Schafe wieder gefügig machen würde! Siehe Schottland, den Weltuntergang hat man vorausgesagt, sogar der IWF hat mit einem Zusammenbruch des Finanzsystems gedroht!
      Wozu soll man den Schotten gratulieren? Sie haben die Welt gerettet! ;-)

  26. Undine
    19. September 2014 11:30

    A.U. schreibt:

    "Selbstbestimmung ist – wäre – überdies auch weltweit die weitaus beste Friedens-Strategie. Aber noch immer glauben viele Regierungen an imperiale Macht, an ihr „heiliges“ Eigentum über Menschen und Gebiete. Was noch viel Blutvergießen auslösen wird."

    "Nicht nur wegen dieses Ergebnisses eines "Stay together" ist Großbritannien zu beglückwünschen. Sondern vor allem wegen seiner Bereitschaft, ein solches Referendum – etwa im Gegensatz zu Spanien, Italien, der Ukraine und Russland – zu ermöglichen und jeden Ausgang anzuerkennen, also auch eine Sezession, ob man sie nun für begründet oder unsinnig hält. Nur eine solche Haltung respektiert wirklich die Würde der Menschen. Staaten dürfen keine Zwingburgen mehr sein."

    Meine anfängliche Enttäuschung---so muß ich gestehen--- über das NO zur Unabhängigkeit der Schotten hat A.U. mit seinem Kommentar ziemlich gemildert, vor allem mit diesen zwei Begründungen.

    Nun sind aber die Briten in die Pflicht genommen, ihre bedeutenden VERSPRECHUNGEN für den Fall des Verbleibs der Schotten in der Union auch Punkt für kompromißlos Punkt zu ERFÜLLEN! Alles im Leben hat seinen Preis!

  27. dssm
    19. September 2014 11:22

    Mir fällt da eine unschöne Staatsgläubigkeit des Herrn AU auf.
    Nur wenn der Staat, in guter sozialistischer Manier, der Haupteigentümer und damit Nutznießer der Bodenschätze eines Landes ist, kann es um die Erträge dieser Rohstoffe Streitereien geben!

    In einer freien Gesellschaft würden eine Reihe von Unternehmern diese Rohstoffe ausbeuten, der Staat würde klare Regeln schaffen, insbesondere um die Umwelt und die Anwohner zu schützen, die Grundeigentümer würden wahrscheinlich überraschend gutes Geld machen, viele Anwohner bekämen gute Arbeit, fleißige und einschlägig gebildete Bergbauingenieure würden zuziehen, aber(!!!) es gäbe keinesfalls einen Streit zwischen Judenburg und Wien.

    Der Streit kommt von den Steuern! Der Streit kommt davon, dass sich eine weit entfernt sitzende Regierung hier bedient! So gesehen war in Schottland ein Streit zwischen zwei sozialistischen Gemeinwesen um die 'gerechte' Verteilung der zufällig anfallenden Rohstofferträge.

    Schrauben wir also den Staat zurück und es kommt zu einem subsidiär organisiertem Gemeinwesen - so braucht man keine Sezessionen, man könnte die Ebene ‚Nationalstaat’ sogar auflösen!

    Und genau deshalb war Schottland ein Sonderfall, denn lukrative Rohstoffvorkommen sind in Europa extrem selten. In den anderen Regionen Europas geht es darum, dass der Staat den Regionen wo fleißig gearbeitet wird etwas wegnimmt, um es den Regionen zu geben, wo Arbeit ein Schimpfwort ist. Das Thema wird uns noch lange verfolgen, nicht zuletzt aufgrund der unverschämten Umverteilung von EU und EZB.

  28. Riese35
    19. September 2014 11:17

    >> "... etwa im Gegensatz zu Spanien, Italien, der Ukraine und Russland ..." ???

    Die alte Räteunion mit dem Zentrum in Moskau hat gerade das ermöglicht. Als Dank hat die Ukraine mehrfach versucht, in der russischsprachigen Ostukraine die russische Sprache zu verbieten. Erst vor wenigen Monaten hat es wieder einen solchen Anlauf gegeben. Und der demokratisch bestimmte Präsident ist nicht abgesetzt, wie vom ORF mehrfach fälschlich berichtet, sondern einseitig weggeputscht und vertrieben worden - mit westlicher Unterstützung.

    • dssm
      19. September 2014 11:34

      Lassen wir das Thema Ukraine, gegen dieses Trommelfeuer der Herrschenden kommen wir nicht an.

      Es vergeht keine Woche in der nicht eine russische Panzerkolonne gesehen wurde oder ein russischer Politiker gedroht hat schon morgen mit seinen Panzern durch das Brandenburger Tor zu fahren oder ein ‚Terrorist’ irgend etwas ‚zugegeben’ hätte.
      Jedes mal wenn so etwas passiert hören wir: Die bösen Russen! Jetzt muss man da einmal ordentlich aufräumen. Sanktionen! Waffen liefern!

      Und kurz darauf stellt sich heraus, dass die Panzerkolonne doch in Sibirien gesehen wurde, der Politiker dies doch nicht gesagt hat und des ‚Terroristen’ Wörter falsch übersetzt wurden.

      Nur auf das anschließende: „Entschuldigung für die Falschmeldung!“, warten wir vergeblich. Denn inzwischen ist ja die nächste russische Bösartigkeit in den Medien, leider war auch diesmal die Kamera gerade kaputt, die AWACS Besatzungen gerade am Klo, das Aufnahmegerät meldete ‚Speicher voll’, die Drohne war gerade ‚offline’ und der Diplomübersetzter war doch nur der Hauswart am Spracheninstitut ….

    • Undine
      19. September 2014 11:51

      @Riese35
      @dssm

      *********************!

    • Rau
      19. September 2014 17:07

      Vielleicht sollte man dem ORF mal nachdrücklich zeigen wie diese Absetzung am Beispiel des ukrainischen Pendant zum Wrabetz erfolgt ist, der da von einem von der EU unterstützten Nazi in seinem Büro geprügelt wird.

      https://www.youtube.com/watch?v=_wwuM8oxTl8 ab Min 3 wirds heftig.

    • Normalsterblicher
      20. September 2014 23:25

      @ Rau

      Danke, dieser Link gehört gespeichert und der Film eigentlich heruntergeladen, um ihn für die Nachwelt zu sichern !





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