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Wien II: Song-Contest gewonnen? Viel Geld verloren!

Die Zweckpartnerschaft funktioniert – und wir alle dürfen mehrfach dafür zahlen. Der ORF hat also doch Wien mit seiner Stadthalle den Zuschlag für den European Song Contest gegeben.

Bei allen nur möglichen Gelegenheiten zitiert der ORF gerne Transparency International. Nicht so in eigener Sache – denn bei der Entscheidung für Wien und gegen Innsbruck oder Graz war Transparenz Wurst. Die fiel mehr als intransparent.
Ob das eine Gegenleistung für die Weigerung des ORF war, ins „Medienquartier Marx“ zu ziehen (à propos: wo ist eigentlich das „Sankt“ hin verschwunden? Beim Schlachthof war es noch da.), ob es ein Deal für die bevorstehende Gemeinderatswahl oder doch für eine neuerliche Kür von Alexander Wrabetz als ORF-Chef ist, darüber kann man gerne spekulieren.
Was aber jetzt schon klar ist: Die Kostenprognosen, die uns Herr Oxonitsch auf die Nase bindet, sind nicht viel mehr als eine Lachnummer. 11,71 Millionen, meint er, werde Wien beitragen. Nun denn: Von Kopenhagen haben wir erfahren dürfen, dass die Realität die Kostenschätzungen, die die peniblen Dänen vor der heurigen Veranstaltung gehabt haben, um das mickrige Dreifache überstiegen hat. Die Zukunft lässt sich halt schwer vorhersagen – meistens, aber nicht für einen gelernten Wiener: Es wird uns sicher nicht besser gehen als den Dänen.
Aber manches fragt sich zusätzlich:
Die Stadthalle, die zwischen 6. April und 31. Mai für schlanke 8,89 Millionen „bereit gestellt“ wird, muss in diesem Zeitraum ganze vier Kunden wieder abweisen, die den Veranstaltungsort schon gebucht hatten: James Last am 22. April, die „Esoteriktage Frühjahr“ am 24., 25. und 26. April, Max Raabe am 4. und 5. Mai sowie die Ehrlich Brothers am 23. Mai. Weiß man, wie lange im Vorhinein Säle gebucht werden, dann stellt man fest: Die Nachfrage nach der Stadthalle muss sich in engen Grenzen halten. Da ist die wochenlange Dauerbelegung durch ORF und Stadt Wien sicher eine willkommene Quersubvention, pardon: Unterstützung. Jetzt, wo das Stadthallen-Bad wieder eingelassen ist, will man doch nicht wegen mangelnden Geschäftserfolgs baden gehen. Ja und falls die EBU-Gewaltigen darauf bestehen, dass die Klimaanlage erneuert wird, dann darf’s halt ein bisserl mehr sein, was die Stadt investiert.
Hübsch sind auch die schlichten 750.000 Euro, die Oxonitsch für die „Bereitstellung des Rathauses“ für die Eröffnungsgala veranschlagt. Da anzunehmen ist, dass das eher eine Art Raummiete ist, die sich Einlader Rathaus selbst bezahlt (die Gala-Stars wird ja wohl der ORF beisteuern), könnte man ins Sinnieren kommen: Wenn die Stadt für nur 150.000 Euro ein Fan-Dorf im Prater errichtet, könnten Bürgermeister und Co. das dann nicht nachnutzen und das Rathaus lukrativ dauervermieten? Das würde unseren Wiener Rekord-Schuldenstand von 4,5 Milliarden schlagartig mildern.
Fast hätte es das Tagebuch vergessen: Dieses Sümmchen findet die Finanzstadträtin Renate Brauner ja ganz „überschaubar“ - da werden uns die paar Milliönchen für den Song Contest auch nicht kratzen. Ein paar Gebühren rauf, ein paar Leistungen runter – und Schwamm drüber. Wir haben’s ja.
Und der ORF als Veranstalter rechnet uns dazu noch „weniger als 15 Millionen“ Kosten vor – obwohl er alljährlich über zu wenig Geld jammert. Aber die Zeiten des Sparzwangs sind jetzt sicher vorbei: Für so viel Ehre, dass wir das Wett-Singen ausrichten dürfen, werden doch endlich die Zwangs-Gebühren raufgehen dürfen.
 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2014 07:06

    Ist ja ganz Conchita, ob der Contest 10 oder 50 Mille kostet, was wichtig ist, welches antiheteronormative Würstchen unter welcher Geschlechtsverbiegung wieder den Himmel des emanzipatorischen Europa erklimmen wird!

  2. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2014 02:27

    Gegen den FEUDALISMUS von Adel und Klerus erhob sich die FRANZÖSISCHE REVOLUTION.
    Wann erheben sich endlich die Bürger unserer Zeit gegen die AUSBEUTUNG DURCH DEN FEUDALISMUS REPUBLIKANISCHR BONZEN ?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2014 12:22

    Dabei muß man noch froh sein, daß der aufgetauchte Plan, für dieses Ereignis eine eigene Halle im Medienquartier (St.) Marx zu bauen und ihr einen denkwürdigen, natürlich politisch korrekten Namen zu verpassen, wieder fallen gelassen wurde.
    Gibt es doch auch so wieder jede Menge Möglichkeiten bei einer solchen Großveranstaltung auf Steuerkosten viele Euromillion in dunklen Kanälen verschwinden zu lassen? ;-)

  4. Ausgezeichneter KommentatorRau
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2014 14:41

    Klimanlage erneuern? Wozu, die habens doch eh gern warm.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2014 08:49

    11,710,000 Euros:
    1) Möchte ich gerne nachrechnen, ob es nicht doch 11,709,000 oder gar 11,711,000 sind ...
    2) Nie und nimmer hätte der ORF den Event einer nicht-Roten Stadt zugeschanzt (Klagenfurt: Blau!!; Innsbruck: quasi Schwarz). Da konnte unser allseits beleibter Bürgermeister ganz beruhigt sein
    3) Mehr noch als die Höhe der Kosten für die Wiener Steuerzahler interessiert mich, wer die Gelder bekommen wird! Vielleicht wieder ein Verein unter Obmannschaft eines SPÖ-Politkers mit migratorischem Hintergrund (siehe Wiener Christkindlmarkt und Wiener Kirtag ...)?
    4) Schließlich wird mir schon jetzt warm ums Herz, wenn ich daran denke, wie sich möglicherweise die Managements von Alfons Haider und Conchita um die Moderation beim ORF streitig werden ...

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2014 09:46

    Dann möge Gott uns Steuerzahlern Gnade gewähren, die Wiener Linken werden es nicht.

    Wenn es bei den Dänen das Dreifache gekostet hat, so wird es bei uns noch mal deutlich mehr kosten. Einfach deshalb, weil in Dänemark Korruption und Vetternwirtschaft extrem ungewöhnlich sind, weil in Dänemark jede öffentliche Einrichtung streng geprüft wird, weil in Dänemark nicht jeder Posten politisch besetzt wird, sondern nach nachvollziehbaren Kriterien. Dänemark kennt auch keine versteckten Quersubventionen für regierungs- und parteinahe NGOs, Künstler und Veranstalter.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2014 08:38

    Die Grazer sind ziemlich sauer über diese Entscheidung und die LH-Zwillinge polemisieren lautstark auf ORF-Steiermark, ach hätten sie diesen Schmarren doch nur bekommen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorno na
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2014 19:01

    Dr Unterberger fragt: "wo ist eigentlich das „Sankt“ hin verschwunden? Beim Schlachthof war es noch da."

    Ja, wo eigentlich?

    Das "Sankt" bei der Ortsbezeichnung "St. Marx" des Heiligen Markus wird seit kurzen politically correct nicht mehr verwendet, weil der linke Pöbel so leichter an Karl Marx, der ja nur ein paar Millionen Tote unter der kommunistischen Zwangsherrschaft über die halbe Welt zu verantworten hat, denken kann. Scheiß of Dradezion oda wia des hast, scheiß of den "Sangt" oda wia der ghassn hod, des hast jetzn MARX, vaschtets, es Nazis?


alle Kommentare

  1. Jonte (kein Partner)
  2. Fill (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:57

    Imsvespire brain power at work! Great answer!

  3. Erickson (kein Partner)
    19. Januar 2015 15:41

    Heck yeah baey-be keep them coming!

  4. Anonymer Feigling
    10. August 2014 16:23

    Neulich habe ich den Zoo Schmiding (http://www.zooschmiding.at/ ) besucht.
    Ich kann diesen Zoo wirklich empfehlen.

    Am meisten haben mich die singenden Gibbons beeindruckt. Über zig Minuten war deren Gesang im gesamten Zoo zu hören, und wie melodisch er war! Einfach toll!

    Ich musste unweigerlich an den europäischen Liedchen-Wettbewerb denken.
    Falls der ORF heuer keinen passenden (schwulen) Kandidaten finden sollte, ich empfehle die singenden Gibbons.

  5. bürgerIn (kein Partner)
    10. August 2014 08:45

    der song-contest mit seiner unverfrorenen leibhaftigen polit-subvention von rot-grün (eine woche nach dem "contest" sind voraussichtlich wr. gemeinderatswahlen!) ist nicht nur demokratiepolitisch unappetittlich, sondern ein griff in die tasche aller steuerzahlerInnen. aber die "soziale und menschliche wärme" muss uns das einfach wert sein, werden uns die subventionierten medien inkl. orf wohl trommeln......

  6. heartofstone (kein Partner)
    10. August 2014 00:15

    Tja, in Spanien und spanisch sprechenden Ländern wird Conchita schon eimal gerne für das weibliche Geschlechtsorgan verwendet. Eigentlich Muschel ... aber wer sich schon einmal näher mit der Materie vetraut gemacht hat, konnte und dufte *fg* wird nicht widersprechen ...

    Persönlich werde ich rund um meinen Geburtstag aus Wien fliehen. Solange Schwule und Transen sich nicht übergebühlich aufführen und fordern stören sie mich nicht, aber die "Wurst" ekelt mich einfach nur an ...

  7. no na (kein Partner)
    09. August 2014 19:01

    Dr Unterberger fragt: "wo ist eigentlich das „Sankt“ hin verschwunden? Beim Schlachthof war es noch da."

    Ja, wo eigentlich?

    Das "Sankt" bei der Ortsbezeichnung "St. Marx" des Heiligen Markus wird seit kurzen politically correct nicht mehr verwendet, weil der linke Pöbel so leichter an Karl Marx, der ja nur ein paar Millionen Tote unter der kommunistischen Zwangsherrschaft über die halbe Welt zu verantworten hat, denken kann. Scheiß of Dradezion oda wia des hast, scheiß of den "Sangt" oda wia der ghassn hod, des hast jetzn MARX, vaschtets, es Nazis?

  8. Hummel 2 (kein Partner)
    09. August 2014 15:41

    Eines können wir uns als gelernte Österreicher aber zu 100 % sicher sein.
    Dieser Songcontest, egal wo er auch stattfinden sollte, wird in die Geschichte der Songconteste eingehen. Denn kaum ein Songcontest wird politisch so vereinnahmt und ausgeschlachtet werden wie das Wiener Spektakel. Die linken Politiker, Staatskünstler und Medien werden ein Feuerwerk an politisch korrekter Propaganda inszenieren, die ihresgleichen suchen wird.
    Das werden 3 Stunden Propaganda gegen Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Kapitalismus und gegen (österreichische, männliche) Heteros.
    Das Ausland wird glauben, in Österreich gibt es ausschließlich schwule Kommunisten.

  9. Tik Tak (kein Partner)
    09. August 2014 13:58

    Witzig, wie sich der Unterberger so wundern kann.

    Tatsache ist, daß Wien schon lange vor der Veröffentlichung als Austragungsort festgestanden hat.
    Mehr als eine Woche vor der Veröffentlichung der Entscheidung waren die Hotelzimmer für den Event schon durch verschiedene (SPÖ nahe) Firmen gebucht, die wußten was sie taten, da geht es schließlich um ein paar tausend Zimmer.
    Und ja, das aktuelle Kostenszenario läuft auf locker 45-50 mio. EUR hinaus, da sind die Kosten für die Klimaanlage noch nicht drinnen.

    Das wird die teuerste Wahlkampveranstaltung der Gde. Wien die es je gegeben hat.

    Wien wird sich übrigens als Stadt der Homosexuellen präsentieren, lieb nicht?

    • Ambra
      09. August 2014 14:15

      Tik Tak: und die SPÖ nahen Firmen werden lukrative Geschäfte machen, denn in solchen Fällen ist es durchaus Usus, die Zimmerpreise kräftig anzuheben - das war schon immer so. Hoffentlich finden sich genügend begüterte Homosexuelle, die sich das dann leisten können - s. auch meine Bemerkung in meinem Kommentar.

  10. Ambra
    08. August 2014 23:02

    Was mich genauso empört wie alle von AU geschilderten Punkte ist die Art und Weise der Berichterstattung im ORF, an der Spitze die Aussagen des Programmdirektors (kein Wunder, daß unter seiner Direktion das ORF Programm so aussieht wie es aussieht ...) :

    nämlich, daß das die große Chance für Wien ist, weltweit als Musikstadt (sic!) und als offene, moderne Stadt endlich in Erscheinung zu treten ! No sicher, dieser hochmusikalische Stadthallen-Stadel wird endlich allen die Ohren öffnen, was Wien an Musik zu bieten hat. Was sind dagegen schon Schubert und Beethoven, Mozart und Haydn, die Staatsoper und der Musikverein ?
    Und Hotels haben wir ja auch genügend, für die wird das wunderbar. Ich hoffe nur,daß sich die zu diesem tollen Ereignis anreisenden Touristen die guten Hotels auch leisten können. In einer Aussage hieß es jedenfalls auch, daß zum Song Contest in erster Linie junge Leute und besonders gerne Schwule kommen -
    die Umwegrentabilität wird vermutlich ein ähnlicher Flop wie vor einigen Jahren die Fußball-Europameisterschaft.
    Aber zum Glück kann man ja an den bewußten Tagen die Stadt verlassen.

  11. Gerhard Pascher
    08. August 2014 20:42

    Erstens:
    brauche ich diesen Schmarrn nicht! Leider gibt es heutzutage nur sehr wenige Lieder, welche eine "in's Ohr gehende Melodie" aufweisen und auch längeren Bestand hat. Die Texte sind vorwiegend in englischer Sprache, welche vielfach auch nichts besonderes aussagen. Die Sänger haben meist keine Gesangsausbildung, sondern haben sich ihr "Können" selbst angeeignet.

    Zweitens:
    Der ORF als Veranstalter hat Graz, Innsbruck, St. Pölten usw. nur gegenseitig ausgespielt, um möglichst viel Geld bzw. eine für Wochen freigehaltene Spielstätte von der Stadt Wien zu bekommen. Die Stadthalle Wien wiederum ist ein der Teil der Wiener Holding, also im 100%igen Einfluß der Stadt Wien = Häupl & Brauner. Da spielt Geld, dass man derzeit gar nicht hat, überhaupt keine Rolle. Die Wiener Holdung muss eben in anderen Bereichen dieses Geld erwirtschaften bzw. es kommt dann eben aus dem Wiener Steuertopf. So wird heute (sau)gewirtschaftet. Der Gewinner ist eigentlich ORF-Wrabetz, welcher so zu einem günstigen Austragungsort kommt und durch die Fernsehrechte (der Mist wird ja in ganze Europa übertragen) genug Geld einnimmt.

  12. Rau
    08. August 2014 14:41

    Klimanlage erneuern? Wozu, die habens doch eh gern warm.

    • fewe (kein Partner)
      10. August 2014 12:55

      Die dürfte zu trocken sein. Heißt ja nicht mehr warm sondern schwül. Warm allein ist nicht mehr genug.

  13. fenstergucker
    08. August 2014 12:22

    Dabei muß man noch froh sein, daß der aufgetauchte Plan, für dieses Ereignis eine eigene Halle im Medienquartier (St.) Marx zu bauen und ihr einen denkwürdigen, natürlich politisch korrekten Namen zu verpassen, wieder fallen gelassen wurde.
    Gibt es doch auch so wieder jede Menge Möglichkeiten bei einer solchen Großveranstaltung auf Steuerkosten viele Euromillion in dunklen Kanälen verschwinden zu lassen? ;-)

  14. Rosi
    08. August 2014 12:13

    'ob es ein Deal für die bevorstehende Gemeinderatswahl ... ist'
    ... da spricht einiges dafür - das pfeifen jedenfalls schon die Spatzen von den Dächern ...

    oe24:
    'Häupl hat 2015 Gemeinderatswahlen und tritt nun mit einem Song-Contest-Bonus an.'
    Und Terminverschiebung der Gemeinderatswahl (meine Anmerkung:Richtung Song-Contest) ist laut wahltermin.at auch schon in Sicht:
    'Wien: Oktober 2015  (eine Vorverlegung wird bereits diskutiert)'

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  15. A.K.
    08. August 2014 11:45

    Zu "Wien II: Song-Contest gewonnen? Viel Geld verloren!" paßt so richtig die „Qualität“ der Fernsehnachrichten "Zeit im Bild" am 7. Aug. 2014, 19:30Uhr:
    • Russische Sanktionen treffen auch Österreich 01:48 Min.)
    • Ukraine: Zehntausende auf der Flucht 02:49 Min.
    • ORF-Korrespondenten zur Lage in der Ukraine 03:44 Min.
    • Ringen um neue Waffenruhe im Nahen Osten 01:24 Min.
    • Reporter Cupal zur Lage in Gaza 01:46 Min.
    • Barbara Prammer aufgebahrt 01:42 Min.
    • Spekulations-Stopp mit geförderten Wohnungen 01:56 Min.
    • Meldungsblock 00:45 Min.Wien bekommt Song-Contest-Zuschlag 01:43Min.
    • “Verabschiedung 00:36 Min. (Als Hintergrundbild u.a. „Conchita Wurst“)
    Von rund 19 Minuten für die Nachrichten waren somit etwa 6 Minuten dem Thema „Rotfunk“ gewidmet.
    Zum Glück konnte ich mir danach die Nachrichten aus Deutschland anschauen.
    Vor 1989 mußten Ostdeutsche ja auch westdeutsches Fernsehen wählen, um zu weniger Ideologie beladenen Informationen zu kommen....

    • Gerhard Pascher
      08. August 2014 12:12

      A.K.:
      "Vor 1989 mußten Ostdeutsche ja auch westdeutsches Fernsehen wählen".

      Ja, die westdeutschen TV-Sender bedeckten fast das ganze DDR-Gebiet. Aber es gab das sog. "Tal der Ahnungslosen" (Raum Dresden), da mussten für interessante Westsendungen die Familien zu Verwandten mit günstigeren Empfangsverhältnissen fahren.

    • Rau
      08. August 2014 14:42

      Ist jetzt eigentlich der Deal der OMV mit den Russen auch vom Tisch?

    • A.K.
      08. August 2014 15:38

      @Rau:
      Ihre Frage "Ist jetzt eigentlich der Deal der OMV mit den Russen auch vom Tisch?" beruht wohl auf logischem Denken und eigenständlichem Überlegen. Somit wird sie von Jurnalisten mit linker Schlagseite - denen solches fast immer fehlt - gar nicht gestellt.

  16. dssm
    08. August 2014 09:46

    Dann möge Gott uns Steuerzahlern Gnade gewähren, die Wiener Linken werden es nicht.

    Wenn es bei den Dänen das Dreifache gekostet hat, so wird es bei uns noch mal deutlich mehr kosten. Einfach deshalb, weil in Dänemark Korruption und Vetternwirtschaft extrem ungewöhnlich sind, weil in Dänemark jede öffentliche Einrichtung streng geprüft wird, weil in Dänemark nicht jeder Posten politisch besetzt wird, sondern nach nachvollziehbaren Kriterien. Dänemark kennt auch keine versteckten Quersubventionen für regierungs- und parteinahe NGOs, Künstler und Veranstalter.

  17. Josef Maierhofer
    08. August 2014 09:16

    Na, ja, Wien ist anders, die machen das um 11,71 Millionen und die paar 'Zerquetschen' die auf die etwa von mir geschätzten 40 Millionen (10 davon für die Partei) noch fehlen schein dann bloß bei den nächstes Jahr bereit 5 Milliarden Stadtschulden auf ...

  18. Politicus1
  19. Politicus1
    08. August 2014 08:49

    11,710,000 Euros:
    1) Möchte ich gerne nachrechnen, ob es nicht doch 11,709,000 oder gar 11,711,000 sind ...
    2) Nie und nimmer hätte der ORF den Event einer nicht-Roten Stadt zugeschanzt (Klagenfurt: Blau!!; Innsbruck: quasi Schwarz). Da konnte unser allseits beleibter Bürgermeister ganz beruhigt sein
    3) Mehr noch als die Höhe der Kosten für die Wiener Steuerzahler interessiert mich, wer die Gelder bekommen wird! Vielleicht wieder ein Verein unter Obmannschaft eines SPÖ-Politkers mit migratorischem Hintergrund (siehe Wiener Christkindlmarkt und Wiener Kirtag ...)?
    4) Schließlich wird mir schon jetzt warm ums Herz, wenn ich daran denke, wie sich möglicherweise die Managements von Alfons Haider und Conchita um die Moderation beim ORF streitig werden ...

  20. terbuan
    08. August 2014 08:38

    Die Grazer sind ziemlich sauer über diese Entscheidung und die LH-Zwillinge polemisieren lautstark auf ORF-Steiermark, ach hätten sie diesen Schmarren doch nur bekommen!

  21. simplicissimus
    08. August 2014 07:06

    Ist ja ganz Conchita, ob der Contest 10 oder 50 Mille kostet, was wichtig ist, welches antiheteronormative Würstchen unter welcher Geschlechtsverbiegung wieder den Himmel des emanzipatorischen Europa erklimmen wird!

  22. Pumuckl
    08. August 2014 02:27

    Gegen den FEUDALISMUS von Adel und Klerus erhob sich die FRANZÖSISCHE REVOLUTION.
    Wann erheben sich endlich die Bürger unserer Zeit gegen die AUSBEUTUNG DURCH DEN FEUDALISMUS REPUBLIKANISCHR BONZEN ?

    • Lot
      08. August 2014 09:13

      Nie, lieber Pumuckl, "erheben sich endlich die Bürger unserer Zeit"! Jedenfalls nicht, solange der "Plurimi-Faktor" wirkt, der "die Anpassung nach unten verlangt" und, "von den Massenbewegungen fasziniert", das Hohe zugunsten der Breite abwertet, das Untere zur obersten Interessensphäre macht, die Breite zur Spitze erklärt.und "die Quote" zum Götzen erhebt (Botho Strauss: Lichter des Toren - Der Idiot in seiner Zeit", München 2013, S. 32).

    • Pumuckl
      08. August 2014 14:14

      @ Lot 08. 08. 09:13

      Wenn sich, im besten Sinn dieser Worte, redliche Bürger auf die Straße wagen, um auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen, mobilisieren die schmuddeligen
      Veränderer unserer abendländischen Kultur, GEWALTBEREITEN MOB AUS GANZ EUROPA in völlig unangemessener Anzahl !

      WER BEZAHLT DIESES GRENZKRIMINELLE ARBEITSSCHEUE DRECKSPACK ? ? ?


      ° Als RA Dr. Adam, völlig legitimer Weise, seinen " MARSCH FÜR DIE FAMILIE " als
      Gegendemo zur, mit Steuergeldern großzügig gestützten, Schwulenparade aufrief, stand den ca. 300 Demonstranten für die Familie, eine gut doppelt so große Gruppe, teilweise aus dem Ausland angekarrter Stördemonstranten gegenüber. Der Aufwand an Polizeischutz war enorm!

      ° Die " Identitären " mussten von der Polizei vor, rabiaten, Bewohnern von Kirchwegerhaus und Ammerlinghaus sehr aufwändig geschützt werden.

      Bürgermeister Dr. Häupel, einst selber Fechtwart bei der schlagenden Verbingung RUGIA, der die Häuser dieser gewaltbereiten Chaoten großzügig fördert, verstieg sich dazu, ein Verbot der " Identitären " zu fordern !

      Schöne Welt !





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