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Klug sparen, kaputt sparen

Das Sommertheater um das Bundesheer ist demaskierend. Es zeigt drastisch auf, dass jegliche Bereitschaft fehlt, den bedrohlich überschuldeten Staatshaushalt wirklich zu sanieren.

Michael Spindelegger könnte einem beinahe leid tun. Nicht nur wegen der ständigen Zwischenrufe diverser Landeshauptleute. Auch nicht deshalb, weil er sich mit dem Finanzministerium heillos übernommen hat. Sondern weil er sogar Richtiges so ungeschickt sagt, dass es unter einem Sperrfeuer von Protest untergeht. „Chuzpe“ und „Frechheit“ ist es, dass er vom Verteidigungsminister verlangt, das Bundesheer nicht kaputt zu sparen, sondern endlich Reformen vorzulegen?
Die künstliche Erregung bis hin in die Hofburg zeigt sehr anschaulich, was in dieser Regierung unter Sparkurs verstanden wird. Zwei Jahre – relativ – stillhalten, aber dazu nichts unternehmen, dass staatliche Leistungen kostengünstiger und zeitgemäßer erbracht werden könnten. Teure ideologische Steckenpferde werden weiter geritten – siehe Neue Mittelschule im Unterrichtsministerium -, manche Projekte halt kurzfristig auf Eis gelegt. Aber sonst sitzt man untätig und verwaltet den teuren Stillstand.
Verteidigungsminister Gerald Klug „spart“ dann auch noch taktisch. Die Eurofighter sind ein Reizthema? Also Luftraumüberwachung auf Sparflamme. Öffentliche Angelobungen sind populär? Also mit Hinweis auf den knausrigen Finanzminister einsparen (warum diese Veranstaltungen unbezahlbar sein müssen, ist eine andere Frage – man könnte ja einfach die Grundwehrdiener auf einem Platz antreten und ihr „Ich gelobe“ schmettern lassen, zur Freude der Angehörigen. Kosten: Null).
Klug spart alles andere als klug.
Eineinhalb Jahre ist er im Amt, aber er hat keinen Plan vorgelegt, wie er mit dem Grundproblem unseres Heeres umzugehen gedenkt, mit der Riesenanzahl an Häuptlingen für die wenigen Indianer. Mehr als 140 Brigardiere bei vier Brigaden, das sorgte sogar schon in der nicht gerade als Hort des Humors geltenden Schweiz für hämisches Grinsen. Weniger lustig sind die Kosten, die dieses Ungleichgewicht verursacht und die auch nicht schlagartig reduziert werden können. Darum ist jeder Tag, an dem wieder nichts passiert, eine Hypothek.
Wer sparen will, muss reformieren. Und nicht ultimativ mehr Geld verlangen, damit er weiterwursteln kann.
Aufschlussreich ist in diesem Disput, ob Klug kaputt spart oder klug spart, eine gerade im Parlament eingelangte Anfragebeantwortung des Ministers. Er sollte über den Stand der Wehrdienstreform informieren – ist ja erst eineinhalb Jahre her, dass die Österreicher ja zum Grundwehrdienst gesagt haben und eine rasche Reform versprochen wurde. Nur vorgelegt wurde sie immer noch nicht.
Interessanterweise kann es diesmal nicht am Geld liegen. Denn Klug betont gegenüber den neugierigen Angeordneten, dass die Reform des Wehrdiensts „von den Einsparungen nicht betroffen ist“.
Es muss also nicht gespart werden.
Deshalb wurden dreimalige Befragungen der Grundwehrdiener eingeführt – da wird das „Erleben der Einrückungsphase“, die „Einschätzung der eigenen Fitness“ und die „aktuelle Motivation“ erhoben. Nun gut. Sprachkurse in Englisch und Deutsch werden angeboten. Fein. Kasernen wurden neu gebaut, Unterkünfte saniert und besser ausgestattet. Samt Fitnessräumen. Klar, die Jungmänner müssen ja dreimal die eigene Fitness einschätzen.
Aber weil wir ja klotzen und nicht kleckern, hat man in Zeiten, wo gespart werden muss, genug Mittel, gleich drei Beachvolleyball-Plätze zu bauen. Ob die der Vorbereitung auf Katastrophenhilfe oder auf internationale Einsätze dienen?
Das mag als kurioses Detail anmuten. Aber es ist symptomatisch. Denn solche Kuriositäten lassen sich zu Hauf in den Budgets aller Ministerien und eben auch beim Heeresbudget finden. Und würde man das Geld nicht mit beiden Händen hinauswerfen, sondern solche Posten ersatzlos streichen, wäre die Gefahr, das Bundesheer kaputt sparen zu müssen, gebannt. Klug sparen nennt man das.
 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2014 12:28

    Vom Kollegen "Svejk" möchte ich - von dessen Blog einen interessanten Abschnitt, der sehr viel über den Verteidigungsminiser Mag. Gerald Klug aussagt hier hereinposten:

    1) Verteidigungsminister Klug schaltet reihenweise großflächige Inserate im Boulevard – offiziell etwa, um die Wehrdienstreform zu bewerben; also jene Reform, für die er meint, kein Geld zu haben. Das Geld, das eigentlich für die Reformen vorgesehen ist, wird so wohl zur Finanzierung erhofft SPÖ-freundlicher Berichterstattung umgeschichtet.

    2) Und für die Finanzierung der fragwürdigen Eigen-PR darf´s ruhig etwas mehr sein. So werden Hilfsgüter für die Krisenregion im Nordirak nicht etwa auf direktem Weg von Holland zum Ausgangspunkt des Transports in den Irak nach Leipzig gebracht. Damit der extra nach Linz-Hörsching per Blackhawk eingeflogene Verteidigungsminister die Hilfspakete persönlich “auf den Weg schicken” kann, müssen die Güter erst nach Linz und dann von dort aus nach Leipzig geflogen werden.

    Statt dem Direktflug von 450 Kilometern von Holland nach Leipzig kommt man so auf einen Transport über 1.100 Kilometer. Dass sich bei derart mutwillig verursachten Transportkosten die Absage öffentlicher Angelobungen wegen der anfallenden Benzinkosten nicht argumentieren lässt, dürfte mittlerweile auch dem Verteidigungsminister klar geworden sein.


    Quelle: http://www.loub.at/blog/2014/08/25/bundesheer-ende-heeresbudget/
    Vielen Dank, Svejk!

  2. Ausgezeichneter KommentatorTullius Augustus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2014 11:41

    Was mich ärgert ist dass jetzt - gerade jetzt - das Bundesheer Ärzte für den Auslandseinsatz in Mali sucht:

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2664835/

    Was hat das mit der Landesverteidigung Österreichs zu tun?

    Bei uns fällt alles aus den Fugen: Die Soldaten fahren mit schrottreifen LKW's und schrottreifen Pinzgauern. Die Bundesheerpiloten fliegen mit 40 Jahre alten Alouette-Hubschraubern bzw. mit ebenso alten Saab 105Ö-Düsenflugzeugen.

    Die Luftraumüberwachung kann nur mehr in Teilzeit erledigt werden.

    Und in so einer Situation zieht sich das Bundesheer nicht aus den Auslandseinsätzen zurück? Und sucht sogar noch Ärzte für den Einsatz in Mail?

    Es müsste jetzt, wo der Hut brennt, lauten: Alle Auslandseinsätze sofort beenden und volle Konzentration auf den Schutz der Heimat!

    Die Politiker haben aber das BH bisher dazu verwendet um über den Weg der Auslandseinsätze Außenpolitik zu machen und Österreich in der Welt als Freund & Helfer zu positionieren - das ist gut und schön. Es muss sich aber aufhören wenn die Landesverteidigung in Ö. aus dem letzten Loch bläst so wie es jetzt der Fall ist. Wenn es finanziell nicht mehr machbar ist.

    Deshalb: Alle Bundesheerkontingente zurück in die Heimat Österreich und den Dienst HIER verrichten!

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2014 10:16

    Die ÖVP sollte sich endlich ernsthaft fragen, ob es klug ist, mit der SPÖ eine Koalitionsregierung zu bilden und sie sollte sich sodann die richtige Antwort geben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2014 14:11

    Der Herr Klug passt - wenn man vom Namen absieht - komplett in das Schema der derzeit viel diskutierten "Minister-Eignung" etlicher derzeit im Amt befindlicher geistiger Nackerpatzerln!

    Kommt auch bei der Volkspartei vor; bei den Roten ist's die Norm!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2014 10:44

    Frankreich als Vorbild, die österreichische Bundesregierung sollte schleunigst auch zurücktreten!

    Begründung in Frankreich:

    "Die Regierung konnte bisher keine Lösungsansätze zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit vorlegen. Die Sanierung der Staatsfinanzen kommt ebenfalls nicht voran."

    Ist es bei uns anders? In keiner Weise, die Regierung hat auf allen Linien versagt!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2014 12:22

    Das kommt dabei heraus, wenn brave "Baddeisoldaten" in Ämter gehievt werden, die ihnen ein paar Schuhnummern zu groß sind und die lediglich sozialistische Ideolgien umsetzen müssen, welche regelmäßig vom obersten Zentralorgan ausgegeben werden.
    Man sollte unser Bundesheer so rasch wie möglich von dieser UNKLUGEN Entwicklung befreien.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2014 12:57

    o.T.

    Wurde hier ein aus religiösen Gründen unreines Lebewesen zu Tode gequält durch potentielle Köpfeabschneider von morgen? ;-)

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/3859585/Schuler-totete-Wildschwein_Bisher-einzigartiger-Fall?_vl_backlink=/home/index.do

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMerlin
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. August 2014 08:22

    Grandios ...
    Dr. Alfons Proebstl
    "Nur Gold ist Geld .... alles andere ist Kredit"
    https://www.youtube.com/watch?v=eEPOb0AWgME


alle Kommentare

  1. Princeza (kein Partner)
  2. Alym (kein Partner)
    21. Januar 2015 16:44

    Haha. I woke up down today. You've chreeed me up!

  3. Carolina (kein Partner)
    20. Januar 2015 17:50

    Dude, right on there brorteh.

  4. Tik Tak (kein Partner)
    27. August 2014 10:31

    Als mich meine Tochter gefragt hat was ein "Oxymoron" sie war ich kurz versucht ihr mit "der Klug" zu antworten.
    Aber ich will meine Kinder ja nicht erschrecken.

    Ein Staat der sich aufgegeben hat braucht auch keine Landesverteidigung.
    Nicht einmal die vielen korrupten Aufträge an diverse Medien und Lieferanten derselben, auch nicht zum Wohle der Partei.

  5. Merlin (kein Partner)
    27. August 2014 08:22

    Grandios ...
    Dr. Alfons Proebstl
    "Nur Gold ist Geld .... alles andere ist Kredit"
    https://www.youtube.com/watch?v=eEPOb0AWgME

  6. cmh (kein Partner)
    27. August 2014 08:12

    Es tut mir unendlich leid:

    Aber was wir benötigen ist ein neuer Krieg, den wir verlieren können.

    • Erich Bauer
      27. August 2014 10:33

      Der friedfertige Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat angekündigt, dass die Allianz ihre Truppen erstmals auf neuen Stützpunkten in Osteuropa stationieren wird, schreibt die Zeitung „Guardian“ unter Hinweis auf einen Sprecher des Generalsekretärs. Rasmussen teilte mit, dass bereits in den nächsten Stunden Truppen der friedlichen Westvölker untergebracht werden können. Dieser Schritt sei ein Versuch, PUTIN davon abzuhalten, die ehemaligen baltischen Sowjetrepubliken in Unruhe zu versetzen. (Die sind wirklich deppert... aber auch ziemlich krank.. nicht ungefährlich)

      Der NATO Gipfel in Cardiff soll die allzu "friedlichen" Völker der EUdSSR auf Linie bringen. Denn Frankreich, Italien und Spanien sind gegen einen solchen Schritt, während die USA und Großbritannien dafür plädieren (no na). Deutschland nimmt vorläufig eine neutrale Position ein. (es wird nix helfen: Germans to the Front!)

    • cmh (kein Partner)
      27. August 2014 11:15

      So ungefähr.

      Derzeit wird uns erklärt, dass das alles ganz sicher wäre und ist einmal die Kuh aus dem Stall dann hat es wieder keiner voraussehen können und schuld sind jedenfalls immer die anderen. (Man kennt das ja aus dem Historikergequassel zum WKI)

    • Günther (kein Partner)
      27. August 2014 14:32

      Alles schön und gut. Aber zum Unterschied zur NATO marschieren gerade Russlands Truppen in einen souveränen Staaten ein.

    • Erich Bauer
      27. August 2014 14:53

      Die Ost-"Ukraine" wird Kosovo 2.0. Die Grenzziehung wird in einem Jahr Verhandlungsgegenstand sein. Das werden auch die AMIs zur Kenntnis nehmen müssen. Die "Separatisten/Terroristen" sind an einer "Föderalisierung" nicht mehr im Mindesten interessiert. Sie wollen die Unabhängigkeit (irgendwo verständlich nach den Vertreibungen und rücksichtslosen Vorgehen gegen die Zivilbevölkerung)... Damit wurden - durch Grausamkeit - einfach Tatsachen geschaffen - wie damals im Kosovo.

      Die Russen scheinen dafür sogar schon Vorbereitungen getroffen zu haben. 20.000 oder mehr RF Blauhelme (auch aus ExRepubliken) wurden und werden bereits intensiv trainiert...

      Der Westen hat es nicht mit Dummköpfen zu tun. Auch wenn er das noch immer glaubt...

    • cmh^ (kein Partner)
      27. August 2014 22:19

      Nie von sich selber auf andere schließen!

    • baro palatinus (kein Partner)
      29. August 2014 13:46

      lieber günther, tu einmal die definition des wörtchens souverän googeln,
      dann kannst du dir beantworten wie souverän die ukraine wirklich ist.

      so souverän wie deutschland ungefähr.

  7. Solon II (kein Partner)
    27. August 2014 08:01

    Wenn die Landerverteidigungsakademie (Lavak) nicht so viele Generalstäbler ausbilden würde, hätten wir weniger Brigadiere. Weil, es gilt: Generalstabskurs erfolgreich absolviert, Dienstposten vorhanden, richtiges Parteibuch oder dementsprechende Netzwerke, der Brigadier ist nicht mehr zu verhindern.
    Das fällt ja nur auf, weil die in Uniform herumlaufen. Bei vergleichbaren Ministerialräten in Zivil fällt das weniger auf.(?)
    Die Ursache ist das Beamtenschema und weniger die militärische Notwendigkeit.
    Vereinfacht ausgedrückt.
    Eines sei aber auch angeführt: die Ausbildung in der Milak und an der Lavak ist sehr gut und in Militärkreisen sehr angesehen!

  8. J.Scheiber (kein Partner)
    27. August 2014 07:55

    OT: Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger, ich bin sehr neugierig wie sie jetzt die Kurve kratzen werden, nachdem das Zentralorgan der Westoligarchie die Sache mit der Ukraine und Putin auf einmal ganz anders sieht.

    http://www.foreignaffairs.com/articles/141769/john-j-mearsheimer/why-the-ukraine-crisis-is-the-wests-fault

    • J.Scheiber (kein Partner)
      27. August 2014 08:08

      Ich denke, John Mearsheimer fasst die hier immer wieder gegen AU vorgebrachten Argumente zusammen, oder er macht einen realpolitischen Schwenk, weil die Lage der ukrainischen Truppen das erfordert.

      http://donbassfront.livejournal.com/14571.html

    • cmh (kein Partner)
      27. August 2014 08:15

      Warum posten Sie dieses OT genau hier?

      Ist Ihnen denn nicht aufgefallen, dass wir mangels irgenwelcher (auch nur Sanitätskräfte) Einsatzmittel in diesem Konflikt rein gar nicht mitzuplaudern haben?

      Und Unterberger müssen Sie das Vergnügen, gegen die Bloglinie zu schreiben schon auch vergönnen.

    • Erich Bauer
      27. August 2014 09:11

      Wenn man wissen will, was so in der Ukraine abgeht, muss man die Feindsender abfragen (z.B. RIA novosti, Russia Today). Anfangs ein bisschen verstörend erscheint der "altmodische" Journalismus. Nüchterne Berichterstattung ist man hierzulande nämlich gar nicht mehr gewohnt...

      Was das mitplaudern Österreichs betrifft: Die OMV hat mit dem South Stream Vertrag der EUdSSR Nomenklatura schon mal in die Suppe gespuckt...

    • Tik Tak (kein Partner)
      27. August 2014 10:36

      Scheiber, der Unterberger ist sowas von erkenntnis- und faktenresistent, den stört so etwas in keiner Weise.
      Und er wird seine Meinung um jede Wendegröße ändern, die ihm aufgetragen wird.
      Wollen wir wetten, daß er, sobald die US Regierung eine neue Idee hat, diese ohne Wenn und Aber vertreten wird?
      Blos gegen wen wetten wir ;-)

      Der Artikel vom Mearsheimer ist gut, aber schon lange nicht der einzige zu dem Thema.
      Obama wird sich aber hüten, jetzt seine Meinung zu ändern, es stehen ja bald wieder Wahlen an und da will er sicher nicht als Wendehals gelten.

      Der ist der Gusenbauer bzw. der Faymann der USA, zu jedem Thema eine Meinung aber keine Ahnung.
      Witzigerweise ist er das Idol vom Unterberger, was sehr tief in den Intellekt, die Sozialisierung und die Bildung vom Unterberger blicken läßt.

    • Torres (kein Partner)
      27. August 2014 14:30

      @Tik Tak
      "BloS gegen wen..." - Wer so im Glashaus sitzt, sollte sich dreimal überlegen, bevor er sich über Unterbergers Bildung auslässt.

    • Tik Tak (kein Partner)
      27. August 2014 16:18

      Torres, wer Tippfehler, in meinem Fall einem Stilo auf einem Mobiltelephon und einer T9 Eingabe geschuldet, findet, darf sie selbstverständlich behalten.

  9. Josef Maierhofer
    25. August 2014 20:38

    Es muss gespart werden.

    Ganz genau. Fangen wir von oben an: Halbierung der Gremien, Halbierung der Gesetze, Halbierung der Verwaltung, Abbau der Privilegien, Abbau der Förderungen,
    Beendigung der 'Rettungsschirme' für Banken und andere private Institutionen, Herausnahme des Staates aus Privatfirmen, Reduktion der staatlichen Aufgabengebiete, Reduktion der Steuern, .... Machen wir Österreich wieder frei ! Dann können auch Schulden gezahlt werden, wenn es endlich Budgetdisziplin gibt. Beendigung der Korruption. Transparente Kostennachweise für geplante Maßnahmen. etc. etc. Man müsste halt wollen - und tun.

    Zur Person Spindelegger, Frau Fekter wird sicher nie wieder Finanzminister werden.

    • cmh (kein Partner)
      27. August 2014 08:25

      Sie formulieren unvollständig:

      Man muss nicht nur wollen und tun, sondern auch den Gegenwind in Kauf nehmen und vor allem diesen radikal abwehren.

      Das tut weh und ist mit Mühen verbunden.

  10. Erich Bauer
    25. August 2014 17:28

    Den $-€-Finanzminister der westlichen Hemisphäre sind 3 Optionen vorgegeben, um aus der "Sparen/Neuverschuldungs-Astronautenschleuder" auszusteigen:

    Staatsbankrott (Konten sind sofort auf Null, Enteignung auch sofort)

    Hyperinflation (Konten sind in 2 Jahren auf Null, Enteignung dauert ein bisschen)

    Krieg (der Verlierer = böse Schuldige, muss für die ganze "Hetz" zahlen)

    https://www.youtube.com/watch?v=y9HZUaCp9Ls

    • Josef Maierhofer
      25. August 2014 20:39

      Der Verlierer ist der Steuerzahler.

    • Erich Bauer
      26. August 2014 17:10

      Der sehnlichste Wunsch der Masse ist, dass sie überhaupt keine Steuern mehr bezahlen muss...

      Nun, dieser Wunsch könnte sogar in Erfüllung gehen - als self-fulfilling-prophecy. Dieser Massen-"Blödwunsch" steht ja auch auf der Agenda. Der Blödmensch bekommt dann eben ein steuerfreies Taschengeld mit dem er auskommen muss.

      Es ist die Wirtschaftsleistung (die gesamte, die man will) und nicht die Steuerleistung...

    • fewe (kein Partner)
      27. August 2014 15:28

      Ich denke es wird eine etwas stärkere Inflation werden, aber keine Komplettentwertung.

      Politiker, die Steuergelder wie die Hustinettenbären zu Banken und ins Ausland und an Freudeskreise - CO2-Ablass - verteilen gehören einfach hinter Gitter. Für die Versorgung von irgendwelchen Freunderln zahlen wir keine Steuern. Auf der anderen Seite haben Leute, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben mitunter zu wenig zum Heizen und zum Essen, haben aber keine NGOs, die ihr die Beihilfen besorgen.

      Laternenpfähle gibt es heute kaum mehr, dafür umsomehr für Verkehrsschilder. Ich befürchte, dass wir dorthin steuern.

  11. Dr. Otto Ludwig Ortner
    25. August 2014 15:06

    Kaputtsparen des Bundesheeres:
    Selbst ( geb.1936) "Weisser Jahrgang", aber mit der Elterngeneration mit dem ruhmreichen österreichischen Heer verbunden, dem mein Sohn als Offizier der Reserve angehört, habe ich mit Schmerz verfolgt, wie dieses von den Herrschenden mißhandelt und verhöhnt wurde, z.B. durch Berufung eines notorischen Feindspions an die Spitze der "Reform-Kommission". Schmerz regt allerdings zum Nachdenken an, Newton's Entdeckung der Gravitationsgestze war das Resultat eines schmerzhaften Falls ein Apfels auf das erlauchte Haupt dieses Denkers.
    So will ich hier das Resultat meines Denkens öffentlich festhalten:
    1. Die 2. Republik ist eine russische Schöpfung, die die von der Landeskirche ("feierliche Erklärung der ö. Bischöfe vom 18.3.1938") Hitler als Kanonenfutter ausgelieferte österreichische Jugend, die in ihre Gefangenschaft geriet, auf Grund ihrer Vernehmung als "Nazi-Opfer" einstufte. Das Original des Staatsvertrages liegt in Moskau.
    2. Die Infamierung des mir als Ehrenmann und vorbildlicher Familienvater bekannten Dr. Kurt Waldheim war ein Verbrechen, das den Ehrverlust der Täter nach sich zieht. Da die Regierung der U.S.A. sich ihr mit der "Watchlist" als Staatsakt anschloß, ist sie kompromittiert, solange sie nicht eine Entschuldigung zu den Opfern, nämlich die 2. Republik und die Hinterbliebenen des verstorbenen ö. BP. Dr. Kurt Waldheim ausspricht und eine namhafte Entschädigungszahlung leistet. Mit Hildegard Knef kann man von den Verleumdern sagen : "Von nun an ging's bergab!"
    3. In keinem österreichischem Medium nahm ich wahr - ich lese natürlich nicht alles - daß irgendeine Regierung außerhalb des U.S. - Militärbündnisses N.A.T.O. sich deren Wutgeheul gegen BP. Waldheim und meine Heimat anschloß, einem krassen Kriegsverbrechen, zumal dessen Komplizen keinerlei Straftaten des Opfers Kurt Waldheim der österreichischen Justiz anzeigten, die - in der Hand seiner politischen Gegner - nur zu begierig darauf wartete.
    4.) Insbesondere nahmen die ö. Journalisten nicht wahr und es war auch nirgends in den Medien zu erfahren, daß die Signatarmacht des Staatsvertrages 1955, die Sowjetunion, zu dem Walheim-Wirbel beredt schwieg. Sie hätte eine Wiederholung des Einmarsches von 1938 gewiß militärisch verhindert, sodaß die Aggressoren ihre Wut als Dreckschleudern auslassen mußten. Die schaden natürlich, wenn das Opfer die Nerven behält, nur den Verbal-Aggressoren, deren Charakter
    als Souveräne in Richtung Gangster abglitt. Und Waldheim behielt die Nerven:
    Als einziger Nachkriegspolitiker, der in Hitlers Heer diente, schleuderte er stolz dem Feind entgegen : "Ich habe meine Pflicht getan, wie hunderttausende Andere auch!" Gewiß nach Staats- und Kirchenrecht wahr.
    Militärausgaben reflektieren die Einschätzung einer Staatsführung der Bedrohungslage durch militärische Aggressionen.
    Die 2. Republik fühlt sich offenbar sicher - und sie ist es auch unter dem russischen Miltärschirm. Ich nenne sie daher ein "de-facto Protektorat" Rußlands -Gott erhalts!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      27. August 2014 07:49

      "Als einziger Nachkriegspolitiker, der in Hitlers Heer diente,..."

      Werter Herr Doktor, Sie haben u. a. Dr. Kirchschläger nicht erwähnt, der als ehemaliger sehr schön dekorierter Hauptmann der Deutschen Wehrmacht und zuletzt Kommandeur einer Kampfgruppe von jugendlichen Wr. Neustädter Kriegsschülern Außenminister und schließlich Bundespräsident war. Im Gegensatz zu Dr. Waldheims Pflichterfüllung meinte er über seine Zeit im "3. Reich", dass er lediglich den damaligen Gesetzen gehorcht hatte. Welch´semantischer Unterschied...

      Mit freundlichem Gruß

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      27. August 2014 09:57

      Zu Prof. Walter Schwarz: Wer aus Gesetzestreue wissentlich Verbrechen begeht, ist ein Verbrecher. Wer seinem Gewissen folgt, ist gerechtfertigt. Und was den Dienst in Hitlers Heer betrifft, gilt nirgends mehr der französische Satz: "Qui s'excuse, s'accuse." Unsere Feinde wollen die Deutschen, die in zwei konträr verfaßten Staaten leben, kriminalisieren, um sie auszurotten. Kirchschläger beugte sich ihnen Waldheim nicht. Und gegen Kirchschläger hätte es gewiß Gründe zu einer Srafanzeige gegeben (Führung eines Jahrgangs halbwüchsiger Fähnriche zur Schlachtbank im April1945 - wohl kaum mit Gesetzestreue zurechtfertigen.) Hinsichtlich des seinem Gewissen folgenden BP. Kurt Waldheim waren die Verleumder in Verlegenheit: Trotz weltweiter intensivster Suche kam nichts Strafwürdiges zum Vorschein. Bei der Buchmesse Leipzig stelle ich am 16.3.2014 meine "Die Nürnberger Galgenvogellieder" als Anwalt meines Volkes vor und meine Lesung wurde in "www.deutsches-literaturfernsehen,de" aufgezeichnet, mit dem Leitsatz "wer einem Volk die Ehre nimmt, tötet es." Kirchschläger nahm sich und seinem Volk die Ehre, Waldheim rettete sie"

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      27. August 2014 10:00

      deutsches-literaturfernsehen.de

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
    • Tik Tak (kein Partner)
      27. August 2014 10:48

      Ortner, Ihre "Geschichtskenntnisse" sind einfach so erbärmlich wie Ihre arrogant blinde Selbstsicht.

      " ... Waldheim, der einzige Nachkriegspolitiker, der in Hitlers Heer diente ..."?

      Allein im Kabinett Kreisky I finden Sie eine ganze Reihe von ehemaligen Soldaten, die aktiv im und für das 3. Reich im Einsatz waren, von den davor amtierenden Regierungen ganz zu schweigen:

      -) Kirchschläger
      -) Rösch
      -) Weihs
      -) Lütgendorf
      -) Freishler
      -) Öllinger

      Und da reden wir noch gar nicht von der SS Truppe der FPÖ die Kreisky damals unterstützt hat.

      Bildung schadet und schmerzt nicht.
      Sie sollten es mal mit Bildung versuchen, es gibt auch für Sie erschwingliche Literatur zu diesem Thema.

      Sie dumm und ungebildet zu nennen wäre eine Beleidigung für all jene, die "nur" dumm und ungebildet sind.
      Sie sind eine Klasse für sich.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      27. August 2014 11:08

      Zu Tik Tak
      Obwohl Beleidigungen ja nur den Täter treffen, zur Klarstellung: Natürlich weiß ich, daß WWII - Kriegsteilnehmer in der 2. Republik Ämter bekleideten, aber - soweit mir erinnerlich - heuchelten alle Reue wegen ihres Kriegsdienstes im Heer Hitlers.
      Mit ist nur einer bekannt, der sich zu diesem Dienst als wertvolle Gewissenspflicht bekannte: BP. Kurt Waldheim, der damit die N.A.T.O. besiegte und seine Heimat und sein Volk rettete.

    • Tik Tak (kein Partner)
      27. August 2014 11:18

      Ortner, das ist keine Beleidigung, das ist eine sachlich gerechtfertigte Feststellung, die Sie gerade wieder belegt haben.
      Sie haben einfach keine Bildung.
      Lütgendorf, Rösch und auch Freishler waren zeitlebens voller Stolz auf ihre Rolle in der Wehrmacht und haben dies auch ausreichend öffentlich dokumentiert.
      Und damit waren sie nicht die einzigen.

    • Dr. Otto Ludwig Ortner
      27. August 2014 12:55

      Zu Tik Tak :
      Etwa 10 Jahre war ich Hauslehrer, meist in adeligen Häusern: Ich weiß, wie schwer manche auffassen - sie waren jedoch besser erzogen als Tik Tak.
      Ich kann mich nicht erinnern, daß Lütgenorf, Peter - oder irgend ein anderer WWII Teilnehmer - in deren Generation gab es kaum andere - den U.S.A. + Komplizen ein so stolzes Wort auf die "Watchlist" entgegnete: "Ich habe meine Pflicht getan, wie hundertausende Andere auch" . Ich kann mich nur an reuige Enschuldigungen erinnern, die natürlich die Ehrlosigkeit nach sich ziehen. - qui s'excuse, s'accuse -sofern man außerhalb adeliger Häuser noch Französisch versteht - so sei TIK TAK auf Google verwiesen.

    • baro palatinus (kein Partner)
      29. August 2014 13:53

      nullum crimen sine lege, lernt man im ersten semester rechtswissenschaft.

      Ihre moral ist nicht die meine, und es würde mich wundern, wenn sie irgendjemandes anderen wäre...

      verstehen Sie das, herr doktor?

  12. Wertkonservativer
    25. August 2014 14:11

    Der Herr Klug passt - wenn man vom Namen absieht - komplett in das Schema der derzeit viel diskutierten "Minister-Eignung" etlicher derzeit im Amt befindlicher geistiger Nackerpatzerln!

    Kommt auch bei der Volkspartei vor; bei den Roten ist's die Norm!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      25. August 2014 15:30

      Zweimal "derzeit" in einem Satz!
      Wo bleibt Dein Stilgefühl, Du die deutsche Sprache überaus liebender Wertkonservativer?
      Na, einmal lassen wir's durchgehen! Einverstanden?

      Danke!

  13. Gerhard Pascher
    25. August 2014 13:41

    Das Bundesheer in der derzeitigen Form ist völlig sinnlos. Minister Klug trägt daran keine Schuld, denn er hat den Sauhaufen schon von seinen Vorgängern übernommen. Ein Großteil des Heersbudgets geht für das Personal mit den vielen Offizieren und Unteroffizieren drauf, die ohnehin nicht gebraucht werden. Eine geordnete Insolvenz sowie Neuanfang ist der einzig vernünftige Weg.

    Ich wünsche mir ein kleines, aber feines Bundesheer auf Freiwilligenbasis mit Spezialisten (denn nur solche sind heute gefragt - also Klasse statt Masse!) und Zusammenarbeit sowie Aufgabenteilung mit den Nachbarländern. Der teure Klotz am Bein mit der ineffizienten sog, Luftraumüberwachung kann dabei ersatzlos gestrichen werden. Für Katastropheneinsätze sollten die Feuerwehren und technische Hilfswerke materiell und finanziell gestärkt werden, dazu finden sich dann im Bedarfsfall genug freiwillige Helfer.
    Ach ja: da ist noch der "preiswerte" Zivildienst, welche viele Organisationen nicht missen wollen (die Volksabstimmung 2013 war ja eigentlich PRO-Zivildienst und nicht CONTRA-Berufsheer!). Da gibt es sicher auch Alternativen, aber die Leute muss man auch anständig bezahlen.
    Aber mit der derzeitigen Regierung Faymann-Spindelegger wird es keine Änderung geben, daher ist weiterhin das österreichische Motto bzw. der BH-Befehl angesagt:
    Habt Acht! Weiterwursteln!.

  14. Florin
    25. August 2014 13:34

    Klug ersparen ...?

  15. Cotopaxi
    25. August 2014 12:57

    o.T.

    Wurde hier ein aus religiösen Gründen unreines Lebewesen zu Tode gequält durch potentielle Köpfeabschneider von morgen? ;-)

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/3859585/Schuler-totete-Wildschwein_Bisher-einzigartiger-Fall?_vl_backlink=/home/index.do

    • fenstergucker
      25. August 2014 13:56

      Ja, ganz sicher. Die überaus schonende Berichterstattung bestätigt diesen Verdacht!

    • Elisabeth Mudra
      25. August 2014 14:46

      Richtig, lieber Fenstergucker. Die verbrecherischen Jungbesatzer sind liebe "teenies" und duerfen ungestraft weiterwueten.

    • M.S.
      25. August 2014 18:28

      Aber ein Psychologe hat doch sinngemäß im Fernsehen erklärt, dass möglicherweise Abenteuerlust von jungen Burschen, denen langweilig war und die die Wildnis erforschen wollten, zu dieser Lausbubentat geführt hat. Dass diese "Lausbuben" schon einen Tag vorher einem Förster mit dem Messer gedroht haben, konnte laut ORF-Sprecher nicht bestätigt werden. Die Aussage des Försters wurde also demnach als unwahr gewertet.

    • Brockhaus
      25. August 2014 19:28

      Und jetzt bei "Wien heute" verschanzt man sich hinter dem Jugendschutzgesetz!

    • Haider
      25. August 2014 19:56

      Ich würde sofort die Eltern dieser Junggangster zur Verantwortung ziehen. Sie hätten eine Aufsichtspflicht und schließlich sind die verrohten Tierbaby-Mörder das Produkt der Erziehung dieser als Kulturbereicherer angeworbenen/angelockten Islamisten.

    • H1Z
      25. August 2014 22:36

      Und in keiner Zeitug ist zu lesen,daß es sich um Buben mit Migrationshintergrund handelt.

    • fenstergucker
      25. August 2014 22:57

      Immerhin ist "Österreich" die einzige Zeitung, die über die Herkunft der Täter berichtet. Ein Lob sei hier angebracht:

      http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Teenies-quaelten-Tier-Baby-zu-Tode/155378154

      @M.S.

      Eine schlimmere Verharmlosung als die Erklärungen dieses seltsamen Psychologen habe ich noch nie gehört. Nicht einmal der ORF-Moderator, ansonsten ein treuer Diener seines Herrn, kam damit zurecht und stellte weiter insistierende Fragen ("Wer Tiere quält, quält auch Menschen?"), das ging völlig wirkungslos an dem Mann vorbei!
      Woher bekommt man solche "Experten"?

    • Cotopaxi
      26. August 2014 06:20

      Für diesen seltsamen Psychologen sind vermutlich auch die IS-Mohammedaner junge Burschen, die nur ein bisschen ihre Abenteuerlust und Bewegungsdrang ausleben wollen? ;-)

  16. Freak77
    25. August 2014 12:28

    Vom Kollegen "Svejk" möchte ich - von dessen Blog einen interessanten Abschnitt, der sehr viel über den Verteidigungsminiser Mag. Gerald Klug aussagt hier hereinposten:

    1) Verteidigungsminister Klug schaltet reihenweise großflächige Inserate im Boulevard – offiziell etwa, um die Wehrdienstreform zu bewerben; also jene Reform, für die er meint, kein Geld zu haben. Das Geld, das eigentlich für die Reformen vorgesehen ist, wird so wohl zur Finanzierung erhofft SPÖ-freundlicher Berichterstattung umgeschichtet.

    2) Und für die Finanzierung der fragwürdigen Eigen-PR darf´s ruhig etwas mehr sein. So werden Hilfsgüter für die Krisenregion im Nordirak nicht etwa auf direktem Weg von Holland zum Ausgangspunkt des Transports in den Irak nach Leipzig gebracht. Damit der extra nach Linz-Hörsching per Blackhawk eingeflogene Verteidigungsminister die Hilfspakete persönlich “auf den Weg schicken” kann, müssen die Güter erst nach Linz und dann von dort aus nach Leipzig geflogen werden.

    Statt dem Direktflug von 450 Kilometern von Holland nach Leipzig kommt man so auf einen Transport über 1.100 Kilometer. Dass sich bei derart mutwillig verursachten Transportkosten die Absage öffentlicher Angelobungen wegen der anfallenden Benzinkosten nicht argumentieren lässt, dürfte mittlerweile auch dem Verteidigungsminister klar geworden sein.


    Quelle: http://www.loub.at/blog/2014/08/25/bundesheer-ende-heeresbudget/
    Vielen Dank, Svejk!

  17. Peter Pan
    25. August 2014 12:22

    Das kommt dabei heraus, wenn brave "Baddeisoldaten" in Ämter gehievt werden, die ihnen ein paar Schuhnummern zu groß sind und die lediglich sozialistische Ideolgien umsetzen müssen, welche regelmäßig vom obersten Zentralorgan ausgegeben werden.
    Man sollte unser Bundesheer so rasch wie möglich von dieser UNKLUGEN Entwicklung befreien.

  18. Svejk
    25. August 2014 11:59

    Recht hat er, der Unterberger. Auch ein paar Inputs von mir dazu http://www.loub.at/blog/2014/08/25/bundesheer-ende-heeresbudget/

  19. Tullius Augustus
    25. August 2014 11:41

    Was mich ärgert ist dass jetzt - gerade jetzt - das Bundesheer Ärzte für den Auslandseinsatz in Mali sucht:

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2664835/

    Was hat das mit der Landesverteidigung Österreichs zu tun?

    Bei uns fällt alles aus den Fugen: Die Soldaten fahren mit schrottreifen LKW's und schrottreifen Pinzgauern. Die Bundesheerpiloten fliegen mit 40 Jahre alten Alouette-Hubschraubern bzw. mit ebenso alten Saab 105Ö-Düsenflugzeugen.

    Die Luftraumüberwachung kann nur mehr in Teilzeit erledigt werden.

    Und in so einer Situation zieht sich das Bundesheer nicht aus den Auslandseinsätzen zurück? Und sucht sogar noch Ärzte für den Einsatz in Mail?

    Es müsste jetzt, wo der Hut brennt, lauten: Alle Auslandseinsätze sofort beenden und volle Konzentration auf den Schutz der Heimat!

    Die Politiker haben aber das BH bisher dazu verwendet um über den Weg der Auslandseinsätze Außenpolitik zu machen und Österreich in der Welt als Freund & Helfer zu positionieren - das ist gut und schön. Es muss sich aber aufhören wenn die Landesverteidigung in Ö. aus dem letzten Loch bläst so wie es jetzt der Fall ist. Wenn es finanziell nicht mehr machbar ist.

    Deshalb: Alle Bundesheerkontingente zurück in die Heimat Österreich und den Dienst HIER verrichten!

  20. Inger
    25. August 2014 11:14

    Cotopaxi meint, die ÖVP sollte sich fragen...
    Ist es nicht eher die Frage, was könnte sich überhaupt noch ausgehen?? Wenn man den Umfragen trauen kann, dann sind doch beide ehemaligen Großparteien im Sinkflug, also miteinander werden sie die 50% sowieso nicht mehr schaffen, also muss ein Dritter dazu, aber wer?? Wie man es auch dreht und wendet,
    mit diesen "Häuptlingen" der ehemaligen Großparteien wird es schwierig werden.
    Man muss einmal abwarten, wie lange sich der ÖVP-Chef noch hält, nachdem ihm schon so offensiv "ans Bein gepinkelt" wird, na ja und Faymann hat den PArteitag
    vor sich, vielleicht denken die Genossen einmal, aber nichts Genaues weiss man da nicht.

  21. terbuan
    25. August 2014 10:44

    Frankreich als Vorbild, die österreichische Bundesregierung sollte schleunigst auch zurücktreten!

    Begründung in Frankreich:

    "Die Regierung konnte bisher keine Lösungsansätze zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit vorlegen. Die Sanierung der Staatsfinanzen kommt ebenfalls nicht voran."

    Ist es bei uns anders? In keiner Weise, die Regierung hat auf allen Linien versagt!

    • Haider
      25. August 2014 20:09

      Ich kenne derzeit keinen einzigen österreichischen Regierungspolitiker, der bereit wäre, für irgendetwas die Verantwortung zu übernehmen. So wird die Koalition der Halbschwachen eben weiterwursteln wie immer.

    • terbuan
      26. August 2014 11:25

      Der Spindelegger hat uns jetzt "rechts" überholt! ;-)

  22. Cotopaxi
    25. August 2014 10:16

    Die ÖVP sollte sich endlich ernsthaft fragen, ob es klug ist, mit der SPÖ eine Koalitionsregierung zu bilden und sie sollte sich sodann die richtige Antwort geben.

    • machmuss verschiebnix
      25. August 2014 20:43

      Nun, da die SPÖ er einzige Regierungs-Partner ist, der so wie die ÖVP die
      herrschenden Zustände zemntieren will (weil beide ja drauf angewiesen sind und
      anders gar nicht mehr überleben können) , sind beide füreinander die einzig
      mögliche Antwort (die richtige Antwort für's falsche System ).





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