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Jetzt geht es den Praktika an den Kragen

Im Sommer hört man es besonders oft und Politiker berufen sogar eine eigene Pressekonferenz deswegen ein: Praktikanten werden ausgebeutet. Das Sozialministerium will daher Praktika viel strenger definieren und regulieren. Wieder einmal redet die Politik dabei freilich, ohne das Funktionieren der Wirtschaft zu begreifen. Sie glaubt ernstlich, diese Zusammenhänge wären durch Gesetze veränderbar.

Dabei hat die Politik ja mit der Grundaussage durchaus Recht: Praktikanten werden heute tatsächlich oft ausgebeutet. Eine Anstellung in einer Bank etwa, die ich während meines Studiums mehrere Sommer hatte und wo ich als normaler Angestellter samt anteiligem Weihnachtsgeld bezahlt wurde, obwohl ich außer der Herstellung vieler Kopien niemandem dienlich war (aber sehr viel lernte): Solche Anstellungen gibt es angesichts des Überangebots an Studenten so gut wie nicht mehr. Wobei die Bank sogar hoffte, dass ich auf Dauer bei ihr blieb. Was ich freilich nicht tat.

Der nunmehr ausgerufene Kampf der Politik gegen die „Ausbeutung von Praktikanten“ wird mit Sicherheit zu einem führen: Je „besser“ – also: je strenger – die Regelung, umso weniger Praktikanten-Jobs wird es geben.

Die Absolventen von geistes- und auch sozialwissenschaftlichem Studium sind heute ja heilfroh, wenn sie als fertige Akademiker in den Jahren nach dem Studium wenigstens hie und da auf ein paar Monate ein solches Praktikum machen können. Nach ein paar Jahren der vergeblichen Suche nach einer Anstellung geben sie es noch bescheidener und sind schlußendlich auch schon froh, wenigstens einen nicht-akademischen Job zu bekommen. Dabei sind sie beim Kampf um die Anstellung etwa als Sekretärin (das heißt heute hochtrabend: als Assistent) mit Maturanten und Handelsschülern in Konkurrenz gelegen.

Akademiker melden sich nach allen Statistiken zwar tatsächlich viel weniger beim AMS als weniger gelernte Menschen. Aber sie verdrängen einfach weniger Qualifizierte. Oder sie bleiben mit dem Zweitstudium halt noch etliche Jahre an den Universitäten, obwohl sie längst gerne schon einen Job hätten. Viele von ihnen sind – auch der Familie gegenüber – zu stolz, um zum AMS zu gehen.

Es wird keineswegs die Akademisierung helfen, die manche als Ausweg aus der zunehmenden Arbeitslosigkeit zu sehen glauben. Politiker begreifen nicht: Selbst wenn alle Jugendlichen einen akademischen Abschluss hätten, wären letztlich genauso viel Menschen arbeitslos. Es wird auch keine strengere Regulierung der Praktika helfen. Auch wenn es schmerzt, dass junge Leute nach dem Studium im Schnitt drei Jahre auf einen echten Job warten.

Ihnen würde nur eines helfen: eine entfesselte Wirtschaft, die blüht und wieder ausreichend Menschen anstellt. Wenn in Österreich genug investiert würde, wenn die Wirtschaft wieder kräftig wächst, statt durch immer mehr Gesetze und Verordnungen reguliert zu werden. Zu welchem Zweck immer. Diese Entfesselung findet aber leider nicht statt.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2014 06:30

    Aber bitte, hat nicht die ÖVP gerade die Wirtschaft entfesselt?
    Und können wir uns nicht locker 28,000 Euro pro 19-jähriges Flüchtlingskind leisten?
    Da werden doch ein paar zusätzliche Auflagen nicht stören!
    Mit deren Kontrolle wir unser neues Akademikerproletariat beschäftigen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2014 11:06

    Ob bei der "Presse" auch nur mehr billige und bildungsferne Praktikanten werken?

    Ich dachte immer, nur Tote werden aufgebahrt. Laut "Presse" werden neuerdings auch (verstorbene ?) Särge aufgebahrt. Oder sehe ich das falsch?

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3851022/Prammer_Sarg-wird-heute-im-Parlament-aufgebahrt-?_vl_backlink=/home/index.do

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2014 08:48

    Da gibt es noch ein kleines Nebenproblem: Die Arbeitszeitregelungen.

    Ich hatte erst neulich die sogenannte GKK-Prüfung, da wurden die schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Eine menschenfeindliche gesetzliche Regelung soll wahrscheinlich zu Übertretungen anregen um dann Strafen verhängen zu können.

    Gerade Praktikanten haben oft eine sehr 'lockere' Einbindung in den Betrieb, sind aber bisher für das Finanzamt, mangels Entlohnung, nicht greifbar. Und schon ist das Stichwort gefallen: Finanzamt. Und um gar nichts sonst geht es unseren Regierenden, als selbst noch bei den Praktikanten voll abzuräumen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2014 19:24

    Mein Mann hat 1955 in Wien promoviert. Er war damals 24 Jahre alt und hat während des Studiums immer gearbeitet, da er als Halbwaise und enteigneter Heimatvertriebener völlig mittellos war. Er hat JEDE Arbeit angenommen.

    Als fertiger Arzt arbeitete er ein ganzes Jahr lang ohne Bezahlung am HANUSCH-KRH in Wien. Er mußte sogar dankbar sein, daß er dort unterkommen konnte---OHNE Bezahlung halt. Wenn ich denke, wie man bei uns die Asylanten, die NICHTS geleistet haben, verhätschelt, kommt mir die Galle hoch.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2014 12:14

    Wenn ein Student an einer technischen Hochschule studiert, dann ist er gut beraten, einen seinem Studium entsprechenden Job als Ferialpraktikant anzunehmen, auch wenn er schlecht bezahlt wird. Seine Erfahrungen werden ihm bei seiner künftigen Berufswahl sehr nützlich sein und seinem Arbeitgeber sehr geschätzt werden.

    Anders sieht es bei Handels- und Dienstleistungsbetrieben aus, allerdings, zum Ausbeuten gehören immer zwei. Natürlich sucht der Staat sich bei jeder Gelegenheit in die Arbeitsbedingungen der Menschen einzumischen, nur eines tut er nicht, die Rahmenbedingungen erträglicher zu machen und die steuerlichen Belastungen zu senken.
    Da müsste man ja sparen und das ist für unsere herrschende Nomenklatura ein absolutes Tabu!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2014 10:44

    Praktikanten werden ausgebeutet, möchte ich differenzieren. Es gibt solche Firmen, die zwar wenig zahlen, aber es kann eine Menge Wissen erworben werden, es gibt solche, die zwar ordentlich zahlen, aber halt dann auch eine brauchbare Gegenleistung verlangen, bei denen kann man dann meist statt Wissen, Geld erwerben, und es gibt sie natürlich auch, die Ausbeuter, die weder Wissen noch Geld anbieten sondern bloß eine Menge Arbeit.

    Praktikanten werden heute tatsächlich manchmal ausgebeutet, aber viel weniger oft, als wir vermuten, oder als uns mit dem ganzen Politgetue da in den Mund gelegt wird.

    Für den 'Kampf' gegen die 'Ausbeuter', also die 'ur-linke' Redeweise mit 'Kampf' drinnen und 'Ausbeuter', wird hier bloß Propaganda betrieben.

    'Akademiker' ist ein Titel für mich, wohl wissend, was sehr oft dahintersteckt. Für mich zählt Wissen, Fähigkeit, Können, Erfahrung, Problemlösungsfähigkeit, Teamfähigkeit, Fleiß, Zielstrebigkeit, Ergebniswille, etc., aber Akademiker, das ist allzu oft ein Titel ohne Mittel. Diejenigen Akademiker, die wissen, was sie wollen, die strebsam sind, die netzwerkfähig sind, etc., diejenigen suchen ganz sicher nicht jahrelang Job. Und diejenigen Akademiker, die sich für die Erreichung Ihrer Ziele ein Studium zugelegt haben, werden kein Problem haben, aber diejenigen, die sich dem Mainstream folgend ein Studium zur Erreichung irgendeines Zieles zugelegt haben, werden ein Problem haben. Aus meiner nunmehr beendeten Professorentätigkeit (Elektronik) weiß ich, dass Elektrotechnik zu den schwereren Studien zählt und dass es selbst unter den Guten einen relativ hohen Ausschuss gibt, der bloß ein Diplom sucht um, ganz dubios, aber gemäß dem Mainstream, mehr Geld zu verdienen, der wird ewig 'Systemerhalter' bleiben, was die heutzutage total linke Gesellschaft ja auch will. Wer also Wissen, Fähigkeiten, Einblicke, etc. erwerben will zum Erreichen seiner Ziele, der kommt mit ganz anderer Motivation zu einer Firma, als jemand, der bloß einen höheren Job will und mehr Gehalt, eine 'höhere Position' sozusagen, wie es in der Politik ist.

    Klar dass die Politiker das nicht verstehen, sind sie doch Gefangene ihres Systems und keine Mandatare des Volkes, wofür sie sich wählen ließen, und das Volk, das das alles nicht sieht, hat sie gewählt, auserwählt, egal, welchen Schaden sie anrichten.

    Ja, Herr Dr. Unterberger, die entfesselte Wirtschaft war ein Wahlschlagwort der ÖVP, aber tatsächlich beteiligt sie sich als Regulierer und hilft mit den dubiosen Koalitionspartnern eifrig mit, die Wirtschaft zu fesseln. Sie beteiligt sich also genauso an der linken 'Kahlfrasstruppe', statt die Wirtschaft zu entfesseln und den Staat kräftig abzubauen. Sie ist da also genauso Sand im Getriebe, wie es die linke Profitruppe ist, nämlich Rot/Grün.

    Wo sind sie denn der Verwaltungsabbau, der Gesetzesabbau, die Budgetdisziplin, der Schuldenplan, ... ? Die Politiker haben dem Volk das eingebrockt, sich dafür wählen lassen, weil sie ja 'sooo guuut' zum Volk sind, sich selbst bereichert und ihresgleichen bedient, und fahren den Karren so lange in den Politdreck, bis nichts mehr geht. Dann ist alles kaputt, und dann wird es in Österreich gar keine Firmen mehr geben, sondern es regieren dann, wie in der DDR und UdSSR die Genossen und die Medien werden jubeln, ob der 'tollen Wirtschaftsdaten', so wie in Nordkorea, und die wirklichen Akademiker werden, sofern sie dann noch hier sind hier verrecken, genauso, wie das Volk in Nordkorea.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2014 09:17

    Ausbeuten tut nur der Staat und staatsnahe Einrichtungen!

    Daher auch die Diskussion über die Ausbeutung von Medizinpraktikaten in Krankenhäusern. Und je mehr Staat, desto mehr Ausbeutung.
    Und nicht nur Praktikanten werden von zuviel Staat ausgebeutet, sondern alle Leistungsträger.

    Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die vom ORF verwendete Semantig.
    Da wird einerseits von einer durch Praktikanten erbrachten Leistung gesprochen, die durchaus der der angestellten Medizinern entspricht, und andererseits spricht man von "Entschädigung". Als ob in staatlich vorgegebener Denke Leistung nicht mehr abgegolten wird, sondern nur mehr entschädigt wird.
    So quasi in Abhängigkeit des allherrlichen Staates!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpeter789
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2014 13:21

    Aber der Hr. Spindelegger ist doch ein Entfesselungskünstler.


alle Kommentare

  1. Sven (kein Partner)
    22. Januar 2015 15:03

    Hallo Herr Ahrens,vielen Dank ffcr die Idee und Ihren Vorschlag.Der ne4chste Schritt wird ein Teffen aller Interessierte im September sein. Dazu le4dt die KrativRegion38 noch ein und dann wird Ihr Vorschlag sicher weetir diskutiert.liebe GrfcdfeJan Birkenfeld

  2. Yunirwan (kein Partner)
    21. Januar 2015 02:08

    Bedauerlich, dass sie von einem autorite4ren Regime schepren und den Eindruck erwecken, unsere sogenannte Demokratie sei da schon was Besseres. Eben dieses autorite4re Regime he4lt Sie persf6nlich in Brot und Arbeit, und das nicht gerade schlecht. We4hrend dieses autorite4re Regime die letzen 15! Jahre ein Wirtschaftswachstum, das seinesgleichen sucht, zustande gebracht hat, werden im demokratischen Deutschland im Jahre 2012 50% der Bevf6lkerung unter dem Durchschnittseinkommen liegen, wie jfcngst zu lesen war. Eine tolle Leistung, kann ich dazu nur sagen. Warum dieser Trend? Weil, wie kfcrzlich Bob Chapman schrieb: our government officials as well as banking and corporate leaders have created a culture permeated with pathological liars and sociopaths. They subscribe to the same situational ethics, which they are teaching to our children so they can grow up to be miscreants like them. Some of them may believe their own lies, being unable to separate truth from fiction anymore because the lying has been so rampant and pervasive. Some have probably even forgotten what the real truth is, having not entertained it or even thought about it for decades. Immerhin he4lt eine restriktivere Visapolitik China all diese subversiven und destabilisierenden Elemente vom Hals die Deutschland dank seiner laxen Visapolitk alle einle4dt an der Demontage des Landes mitzuwirken.

  3. Lautaro (kein Partner)
    19. Januar 2015 13:37

    Also geht es um einen neuen Treiber? Das habe ich letztes mal (und eretss mal) bei Einfach Tierisch gemacht, aber ich weidf ehrlich gesagt nicht mehr, wie ich das gemacht habe. Ich glaube ich habe eine Intel(R) G14 Express Chipset und 64bit (was auch immer das heidft. )

  4. angelo michelle (kein Partner)
    07. Oktober 2014 01:16

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  5. Isabella (kein Partner)
    09. August 2014 11:13

    Herr Unterberger gibt es wirklich keine wichtigeren Themen?
    Christian Wehrschütz (ORF) aus Donezk!
    Donezk: Aufforderung zum Massenexodus! EU schweigt!!!!!!!
    http://www.youtube.com/watch?v=7AuIhTl8jsU

    • Benjamin Heinrich (kein Partner)
      09. August 2014 20:44

      AU und Co schweigen weil die welche in Österreich wirklich was zu melden haben das so wollen.
      Mir war erst gestern klar geworden ,dass die russischen konter-sanktionen
      lediglich importverbot von eu-produkten bedeuten.
      Ich dachte wir kriegen kein Fleisch mehr aus Russland.
      Das wäre aber nicht so schlimm gewesen. Und auch russland hat mit china und mongolei gute Lieferanten. Der bürgerkrie in der ukraine und die machenschaften des us-marionetenstaats soll nun durch Irak -kriegsintervention der usa aus der öffentlicheb diskussion beseitigt werden...
      Arg ist jedoch ,dass die ukraine als waffe gegen ost und west brnutzt werden kann wenn die usa die metamorphose dieser beendet hat!!

  6. Benjamin Heinrich (kein Partner)
    09. August 2014 05:15

    "Dabei hat die Politik ja mit der Grundaussage durchaus Recht: Praktikanten werden heute tatsächlich oft ausgebeutet[...] wo ich als normaler Angestellter samt anteiligem Weihnachtsgeld bezahlt wurde, obwohl ich außer der Herstellung vieler Kopien[...]
    Ja muss ja wirklich ein Horror gewesen sein.Lagerarbeit: Nicht bloß putzen des Lagers und Kabelherstellung,auch Verzicht auf Aliquote Anteile(war geringfügkeit) ist ja ein Paradies dagegen.

    "Oder sie bleiben mit dem Zweitstudium halt noch etliche Jahre an den Universitäten, obwohl sie längst gerne schon einen Job hätten. Viele von ihnen sind – auch der Familie gegenüber – zu stolz, um zum AMS zu gehen".
    Ja und zuwenige Kurse für Maturanten!

  7. Benjamin Heinrich (kein Partner)
    09. August 2014 05:01

    Mein 1.Praktika war ein Job mit 2€ pro Stunde.Ich war geringfügig beschäftigt bei vorraussichtlich 160 Stunden im Monat. Wirklich in der Nähe essen gehen war ausgenommen. Das war eben Lagerarbeit. Bin froh, dass man mich nach 2,5 Wochen "Krank schrieb". Beim 2.Praktika das war für ein Magistrat verdiente ich ~4-5€ pro Stunde und konnte in einem klimatisierten Büro sitzen und hatte die meiste Zeit wenig zu tun bzw. Mittagspause in der man ausgelassen Essen konnte.

    Berufswelten sind wie himmel und hölle.
    Nochwas zu echten Berufen: Das Recht auf obligatorische Mittagspause ist meines Wissens bis heute nicht einklagbar. Genausowenig wie die Auszahlung von Überstunden-meist erfolgt Zeitausgleich

    • Eva
      09. August 2014 13:53

      "Mein 1.Praktika ......"

      Lateinunterricht war doch nicht so überflüssig.....

    • Benjamin Heinrich (kein Partner)
      09. August 2014 20:36

      Google sei dank weiß ich was Sie sagen
      möchten Eva.Lateinunterricht hatte ich als hauptschüler und htl absolvent(2 jahre nach meinen praktika ) keinen. Übrigens ist deutsch (mehrzahl statt plural)schöner als lateinische begriffe.
      Und ja meine deutsch schularbeiten waren nicht atemberaubend sowie grammatikalisch lupenrein.

  8. Solon II (kein Partner)
    08. August 2014 22:34

    ohne emotionale Vorbehalte:
    eine Nichte von mir (Halbwaise) sollte ein Praktikum machen ohne finanzielle Entschädigung. Aber wie sollte sie ihre Lebenshaltungskosten ( Miete, Verpflegung, Reisekosten, etc..) an einem weit entfernten Ort bezahlen?
    Das Stipendium reichte auch bei sparsamer Lebensführung nicht.
    Bitte denken sie nach,bevor allgemeine Urteile über praktizierende Studenten abgegeben werden?
    (Bedenke: Österreich besteht nicht nur aus Wien!)

    • cmh (kein Partner)
      09. August 2014 08:53

      Jaja, das Leben ist schon schlimm, so allein und der Gesellschaft ausgesetzt.

      Gottseidank hat man wenigstens zu seinen Eltern eine schlechte Beziehung und Verwandtschaft sowieso schon längst entsorgt.

      Auch keinen Plan zu haben, nur einfach leben zu wollen - soferne man das in der Großstadt überhaupt kostengünstig und ohne auf Selbstverwirklichung verzichten zu wollen machen kann - erleichtert das Ganze doch wohl eher nicht.

      Da muss schon eine rote Lichtgestalt wie Fighterfayman/frau her, oder noch besser die Asylanten Wehsely um das Ding zu retten.

      Wobei ich mir schon etwas ausgenützt vorkomme, das Auslandsstudium meiner Tochter zu finanzieren und den studierenden Sohn samt fallweise seiner Freundin zusätzlich noch in meiner Wohnung aushalten zu dürfen. Von den Ferien meiner Tochter allhier ganz abgesehen.

      Merke:

      Wer sich nur um sich selber kümmert, um den kümmern sich die anderen nur einen Dreck.

  9. cmh (kein Partner)
    08. August 2014 15:17

    Herr Dr. Unterberger,

    jetzt scheint es mir schon, dass Sie immer noch nicht verstanden haben, wie die Politik funktioniert:

    Es wird zwar weniger Praktikantenjobs, dafür aber viel viel mehr Konsulentenstellen geben.

    So schauts aus!

  10. peter789 (kein Partner)
    08. August 2014 13:21

    Aber der Hr. Spindelegger ist doch ein Entfesselungskünstler.

  11. Undine
    07. August 2014 21:27

    Welche Genugtuung für Dr. Martin Graf nach der jahrelangen Hetzjagd---und welche Schmach für sämtliche Medien, die sich an der Hatz genüßlich beteiligt haben:

    "Causa „Seibersdorf“: Ermittlungsverfahren gegen Martin Graf nach 7,5 Jahren eingestellt"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015895-Causa-Seibersdorf-Ermittlungsverfahren-gegen-Martin-Graf-nach-75-Jahren-eingestellt

    "Causa "Seibersdorf": Rund 50 Medien müssen "Nachträgliche Mitteilung" veröffentlichen"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015896-Causa-Seibersdorf-Rund-50-Medien-m-ssen-Nachtr-gliche-Mitteilung-ver-ffentlichen

  12. Gerhard Pascher
    07. August 2014 20:04

    Viele Obermittelschüler und Studenten wollen sich in den Sommerferien etwas Geld verdienen. Andererseits benötigen manche Betriebe (z.B. für die Postzustellung) Aushilfskräfte zur Aufrechterhaltung des Geschäftes, da manche eigenen Leute gerade Urlaub machen.
    Tatsache ist aber auch, dass es je nach Beschäftigung eine bestimmte Einarbeitszeit verlangt, welche dem Unternehmen fast nichts bringt, ja sogar der "Lehrer" zusätzliche Zeit aufwenden muss. Dies ist auch der Grund, warum nun viele Betriebe auf solche zeitlimitierte Mitarbeiter verzichten.

    Anders verhält es sich z.B. bei (Pflicht-)Praktika in höheren Semestern, wo die Firmen natürlich damit die Möglichkeit haben, einen Praktikanten zu "testen" und im positiven Fall diesen nach dem Studium auch gerne anstellen wollen. Also eine typische Win-Win-Situation.

    Wenn sich nun der Staat in dieses in der freien Marktwirtschaft bewährte Angebot-Nachfrage-Spiel durch Schikanen und zusätzliche finanzielle Belastungen einmischen will, dann wird es eben in Zukunft keine Praktikantenstellen mehr geben.

  13. Undine
    07. August 2014 19:24

    Mein Mann hat 1955 in Wien promoviert. Er war damals 24 Jahre alt und hat während des Studiums immer gearbeitet, da er als Halbwaise und enteigneter Heimatvertriebener völlig mittellos war. Er hat JEDE Arbeit angenommen.

    Als fertiger Arzt arbeitete er ein ganzes Jahr lang ohne Bezahlung am HANUSCH-KRH in Wien. Er mußte sogar dankbar sein, daß er dort unterkommen konnte---OHNE Bezahlung halt. Wenn ich denke, wie man bei uns die Asylanten, die NICHTS geleistet haben, verhätschelt, kommt mir die Galle hoch.

  14. Paneuropa
    07. August 2014 15:34

    Ich möchte gar nicht wissen wieviele Praktika beispielsweise im Europäischen Parlament unter den Begriff "Ausbeutung", also keine Bezahlung, etc. fallen.

  15. terbuan
    07. August 2014 12:14

    Wenn ein Student an einer technischen Hochschule studiert, dann ist er gut beraten, einen seinem Studium entsprechenden Job als Ferialpraktikant anzunehmen, auch wenn er schlecht bezahlt wird. Seine Erfahrungen werden ihm bei seiner künftigen Berufswahl sehr nützlich sein und seinem Arbeitgeber sehr geschätzt werden.

    Anders sieht es bei Handels- und Dienstleistungsbetrieben aus, allerdings, zum Ausbeuten gehören immer zwei. Natürlich sucht der Staat sich bei jeder Gelegenheit in die Arbeitsbedingungen der Menschen einzumischen, nur eines tut er nicht, die Rahmenbedingungen erträglicher zu machen und die steuerlichen Belastungen zu senken.
    Da müsste man ja sparen und das ist für unsere herrschende Nomenklatura ein absolutes Tabu!

  16. Sandwalk
    07. August 2014 11:59

    Die Wirtschaft, die Wissenschaft und die Kunst finden immer wieder Wege aus der zwanghaften Bevormundung. Die Wirtschaft wird halt neue Begriffe einführen und die Studenten unterschreiben lassen, dass alles freiwillig abgeht. Man bedenke, dass Gesetze in Österreich sehr oft umgangen werden.
    Faymann ist ja auch dem Staatsanwalt entkommen. Man muss lediglich Beziehungen zur SPÖ oder zum ORF haben.

  17. Sandwalk
    07. August 2014 11:59

    Die Wirtschaft, die Wissenschaft und die Kunst finden immer wieder Wege aus der zwanghaften Bevormundung. Die Wirtschaft wird halt neue Begriffe einführen und die Studenten unterschreiben lassen, dass alles freiwillig abgeht. Man bedenke, dass Gesetze in Österreich sehr oft umgangen werden.
    Faymann ist ja auch dem Staatsanwalt entkommen. Man muss lediglich Beziehungen zur SPÖ oder zum ORF haben.

  18. Brigitte Imb
    07. August 2014 11:44

    OT - Die Medien müssen ihre Hetzartikeln oder Hetzsendungen gegen Graf widerrufen. Das ist Spitze!

    http://www.unzensuriert.at/content/0015896-Causa-Seibersdorf-Rund-50-Medien-m-ssen-Nachtr-gliche-Mitteilung-ver-ffentlichen

  19. Cotopaxi
    07. August 2014 11:06

    Ob bei der "Presse" auch nur mehr billige und bildungsferne Praktikanten werken?

    Ich dachte immer, nur Tote werden aufgebahrt. Laut "Presse" werden neuerdings auch (verstorbene ?) Särge aufgebahrt. Oder sehe ich das falsch?

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3851022/Prammer_Sarg-wird-heute-im-Parlament-aufgebahrt-?_vl_backlink=/home/index.do

    • cmh (kein Partner)
      08. August 2014 15:24

      Ich dachte schon, ich wäre alleine, den schleichenden Sprachverfall zu bemerken.

      Genauso stört es mich eigentlich, dass im Zuge von kriegerischen Ereignissen Leute "sterben", wobei man im Unklaren gelassen wird, ob diese Personen, zufälligerweise wärend der Dauer der Kampfhandlungen im Bett versterben, durch etwa herumfliegende Teile als Zivilisten getötet werden oder tatsächlich als Kombatanten fallen.

      Das ist nur ein Fall der Sprachvulgarisierung, bei der statt eines präzisen Ausdruckes ein anderer umfassenderer genommen wird.

      Aber des is eh wuarscht, man kann es sich doch eh denken, was die Redaktörstussi, im Sinn hatte.

      Möglicherweise mehr als im Hirn.

  20. Josef Maierhofer
    07. August 2014 10:44

    Praktikanten werden ausgebeutet, möchte ich differenzieren. Es gibt solche Firmen, die zwar wenig zahlen, aber es kann eine Menge Wissen erworben werden, es gibt solche, die zwar ordentlich zahlen, aber halt dann auch eine brauchbare Gegenleistung verlangen, bei denen kann man dann meist statt Wissen, Geld erwerben, und es gibt sie natürlich auch, die Ausbeuter, die weder Wissen noch Geld anbieten sondern bloß eine Menge Arbeit.

    Praktikanten werden heute tatsächlich manchmal ausgebeutet, aber viel weniger oft, als wir vermuten, oder als uns mit dem ganzen Politgetue da in den Mund gelegt wird.

    Für den 'Kampf' gegen die 'Ausbeuter', also die 'ur-linke' Redeweise mit 'Kampf' drinnen und 'Ausbeuter', wird hier bloß Propaganda betrieben.

    'Akademiker' ist ein Titel für mich, wohl wissend, was sehr oft dahintersteckt. Für mich zählt Wissen, Fähigkeit, Können, Erfahrung, Problemlösungsfähigkeit, Teamfähigkeit, Fleiß, Zielstrebigkeit, Ergebniswille, etc., aber Akademiker, das ist allzu oft ein Titel ohne Mittel. Diejenigen Akademiker, die wissen, was sie wollen, die strebsam sind, die netzwerkfähig sind, etc., diejenigen suchen ganz sicher nicht jahrelang Job. Und diejenigen Akademiker, die sich für die Erreichung Ihrer Ziele ein Studium zugelegt haben, werden kein Problem haben, aber diejenigen, die sich dem Mainstream folgend ein Studium zur Erreichung irgendeines Zieles zugelegt haben, werden ein Problem haben. Aus meiner nunmehr beendeten Professorentätigkeit (Elektronik) weiß ich, dass Elektrotechnik zu den schwereren Studien zählt und dass es selbst unter den Guten einen relativ hohen Ausschuss gibt, der bloß ein Diplom sucht um, ganz dubios, aber gemäß dem Mainstream, mehr Geld zu verdienen, der wird ewig 'Systemerhalter' bleiben, was die heutzutage total linke Gesellschaft ja auch will. Wer also Wissen, Fähigkeiten, Einblicke, etc. erwerben will zum Erreichen seiner Ziele, der kommt mit ganz anderer Motivation zu einer Firma, als jemand, der bloß einen höheren Job will und mehr Gehalt, eine 'höhere Position' sozusagen, wie es in der Politik ist.

    Klar dass die Politiker das nicht verstehen, sind sie doch Gefangene ihres Systems und keine Mandatare des Volkes, wofür sie sich wählen ließen, und das Volk, das das alles nicht sieht, hat sie gewählt, auserwählt, egal, welchen Schaden sie anrichten.

    Ja, Herr Dr. Unterberger, die entfesselte Wirtschaft war ein Wahlschlagwort der ÖVP, aber tatsächlich beteiligt sie sich als Regulierer und hilft mit den dubiosen Koalitionspartnern eifrig mit, die Wirtschaft zu fesseln. Sie beteiligt sich also genauso an der linken 'Kahlfrasstruppe', statt die Wirtschaft zu entfesseln und den Staat kräftig abzubauen. Sie ist da also genauso Sand im Getriebe, wie es die linke Profitruppe ist, nämlich Rot/Grün.

    Wo sind sie denn der Verwaltungsabbau, der Gesetzesabbau, die Budgetdisziplin, der Schuldenplan, ... ? Die Politiker haben dem Volk das eingebrockt, sich dafür wählen lassen, weil sie ja 'sooo guuut' zum Volk sind, sich selbst bereichert und ihresgleichen bedient, und fahren den Karren so lange in den Politdreck, bis nichts mehr geht. Dann ist alles kaputt, und dann wird es in Österreich gar keine Firmen mehr geben, sondern es regieren dann, wie in der DDR und UdSSR die Genossen und die Medien werden jubeln, ob der 'tollen Wirtschaftsdaten', so wie in Nordkorea, und die wirklichen Akademiker werden, sofern sie dann noch hier sind hier verrecken, genauso, wie das Volk in Nordkorea.

  21. socrates
    07. August 2014 10:22

    Jeder Student sollte sich fragen, ob er mit seinem Studium in ein fortschrittliches Land auswandern kann und, wenn nicht, ein Handwerk lernen.
    TTIP und TISA werden unsere Lage noch schlechter machen, wie uns Paul Singer und sein 84-jähriger emeritierter Richter Thomas Griesa gegen Argentinien gezeigt hat.
    In F hatte ein Kollege einen Platten. Der ÖAMTC half vorbildlich, aber er meinte Sa 16h hätten wir Pech und müssten warten. Das gilt für Österreich, in F schließen die Werkstätten am Sa um 19h. Der Reifen wurde um 35€ sofort repariert. Die Werkstattstunde kostet 55€ inkl., in Wien 110€ exklusive. Da stimmt das System nicht, denn die Mechaniker verdienen auf 10% dasselbe.

    • socrates
      07. August 2014 10:24

      Unsere Medien hüten sich vor solchen Vergleichen, sie werden dafür "gefördert"

  22. Anton Volpini
    07. August 2014 09:17

    Ausbeuten tut nur der Staat und staatsnahe Einrichtungen!

    Daher auch die Diskussion über die Ausbeutung von Medizinpraktikaten in Krankenhäusern. Und je mehr Staat, desto mehr Ausbeutung.
    Und nicht nur Praktikanten werden von zuviel Staat ausgebeutet, sondern alle Leistungsträger.

    Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die vom ORF verwendete Semantig.
    Da wird einerseits von einer durch Praktikanten erbrachten Leistung gesprochen, die durchaus der der angestellten Medizinern entspricht, und andererseits spricht man von "Entschädigung". Als ob in staatlich vorgegebener Denke Leistung nicht mehr abgegolten wird, sondern nur mehr entschädigt wird.
    So quasi in Abhängigkeit des allherrlichen Staates!

    • Cotopaxi
      07. August 2014 10:02

      Auch Lehrlinge erhalten für den "Schaden", der ihnen dadurch entsteht, dass sie etwas Sinnvolles lernen dürfen, eine Lehrlingsentschädigung. Einfach absurd!

  23. Politicus1
    07. August 2014 08:53

    Entlastet den Mittelstand!
    Runter mit den hohen Lohn- und Einkommensteuern!
    Der mittelständische Erwerbstätige gibt jeden Euro, den er im Monat netto mehr zur Verfügung hat, wieder aus. Er zockt damit nicht an den Börsen und vergräbt ihn nicht auf Sparbüchern, unter der Matratze oder auf einer Kanalinsel.
    Diese frei werdenden Euros gehen großteils in den Inlandskonsum und beleben die Nachfrage und die Wirtschaft insgesamt.
    Jeden "verlorenen" Einkommensteuer-Euro nimmt der Finanzminister sofort bei der Umsatzsteuer wieder ein ...

  24. dssm
    07. August 2014 08:48

    Da gibt es noch ein kleines Nebenproblem: Die Arbeitszeitregelungen.

    Ich hatte erst neulich die sogenannte GKK-Prüfung, da wurden die schlimmsten Befürchtungen bestätigt. Eine menschenfeindliche gesetzliche Regelung soll wahrscheinlich zu Übertretungen anregen um dann Strafen verhängen zu können.

    Gerade Praktikanten haben oft eine sehr 'lockere' Einbindung in den Betrieb, sind aber bisher für das Finanzamt, mangels Entlohnung, nicht greifbar. Und schon ist das Stichwort gefallen: Finanzamt. Und um gar nichts sonst geht es unseren Regierenden, als selbst noch bei den Praktikanten voll abzuräumen.

  25. Doppeladler
    07. August 2014 06:48

    Man liebtr es in Österreich die Kinder mit dem Bad auszuschütten. Speziell die Freund in der linken Reichshälfte.

    Siehe auch Kampange der AK gegen Scheinselbstständigkeit. Und dann wird den selben beklagt, daß Bauen so teuer ist, und nach Förderungen gerufen.

  26. simplicissimus
    07. August 2014 06:30

    Aber bitte, hat nicht die ÖVP gerade die Wirtschaft entfesselt?
    Und können wir uns nicht locker 28,000 Euro pro 19-jähriges Flüchtlingskind leisten?
    Da werden doch ein paar zusätzliche Auflagen nicht stören!
    Mit deren Kontrolle wir unser neues Akademikerproletariat beschäftigen.

  27. Markus Theiner
    07. August 2014 00:37

    "etwa als Sekretärin (das heißt heute hochtrabend: als Assistent)"

    Das ergibt grammatikalisch keinen Sinn. Fliegender Wechsel von einem (im Deutschen schlicht falschen) generischen Femininum zum generischen Maskulinum?

    • FranzAnton
      07. August 2014 05:18

      "Assistent" - ist möglicher Weise englisch auszusprechen; es betrifft diesfalls beide Geschlechter.





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