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FN 674: Zwei Urteile, zwei Maßstäbe

Wer die Gerichtsbarkeit in diesem Land immer begreift, der muss ein Wundertier sein.

Richter haben am gleichen Tag geurteilt: 10 Monate, weil der Verurteile heimlich eine DNA-Probe haben wollte. Nur 6 Monate hingegen verhängte ein anderer Richter wegen schwerer Körperverletzung. Niemand versteht diesen Unterschied. Ist es nun schon ein heimlicher Milderungsgrund, dass der extrem freundlich Verurteilte ein Kurde ist? Oder dass er gegen die FPÖ demonstriert hat? Oder dass er auch sonst bei jeder gewalttätigen Aktion der Linken dabei ist? Oder dass er vom Vorwurf einer Unterleibsattacke freigesprochen worden ist, weil das ja nur Polizisten behaupteten, diese Attacke aber nicht auf einem Video zu sehen war? Oder dass wie immer in linken Gazetten der arme Linke ein Opfer böser Polizisten war?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2014 08:04

    nicht nur eine schwere Körperverletzung!
    Sechs Monate bedingt gab es für:
    Schwere Körperverletzung, begangen an einer Polizistin
    Versuchte schwere Körperverletzung, begangen an Polizisten
    Versuchter Widerstand gegen die Staatsgewalt

    Anscheinend wurde es als mildernd gewertet, dass der mutmassliche Täter schon mit einer mehrjährigen Haftstrafe vorbestraft ist.

    Unser Staat und seine Polizisten sind halt nicht mehr schützenswert ...
    Weit haben wir es gebracht!
    Dank der grünlinken "Scheiß auf Österreich" Ideologie ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorElisabeth Mudra
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2014 06:18

    @ Doppeladler

    Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich: Dazu passen auch die aktuellen Aggressionen der US-Ostküste, die zehntausende niederbombt, wenn deren Regimes Christen ungehindert als Christen leben lassen.
    .

  3. Ausgezeichneter KommentatorStadtindianer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2014 08:09

    Den Marsch durch die Institutionen hat es natürlich auch bei den Gerichten gegeben. Es wäre naiv zu denken, dass die linke Welt der 68er nicht auch dort angekommen ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2014 22:04

    Vor der österr. Justiz sind NICHT alle gleich, das kennen wir nun schon aus Erfahrung.
    Ein Ausländerbonus, speziell ein Moslembonus läßt die Strafen auf ein Minimum schrumpfen, selbst bei größeren Verbrechen.
    Ganz anders wird geurteilt, wenn jemand auch nur andeutungsweise gegen das unsinnige Verbotsgesetz verstößt---da wird wirklich aus jeder Mücke ein Elefant gemacht; DA können sich die Richter dann endlich austoben. Was wäre da dagegen so ein kleiner notwendiger traditioneller EHRENMORD!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPeter Pan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2014 12:34

    Ein weiteres unverständliches Vorgehen bei einem vermutlichen Kulturbereicherer.

    http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2663762/

    Kein Wunder, daß die Kriminalitätsrate in diesen Kreisen steigt, wenn sie kaum etwas zu befürchten haben!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2014 11:13

    Ist doch nur einer von vielen so genannten "armen traumatisierten Flüchtlingen" und Einwanderern deren kriminelle Taten verharmlost und wenn möglich verschwiegen werden.

    Solange bis den Verharmlosern auch so ein "kleiner" von Demonstranten geworfener Stein auf den Kopf fällt oder die eigene Tochter massakriert wird?

  7. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2014 23:51

    Der Marsch durch die staatlichen Institutionen war deklariertes Ziel der 68er. Sie haben es geschafft. Gratulation! Wir leben somit im real existierenden sozialistischen Rechtsstaat.

    De mortuis nil nisi bene! Aber war die Hausse an steuergeldfinanzierten Prammer-Todesanzeigen in den Medien schon nervend, mit den Pöhacker-Anzeigen wird's penetrant. Läuft wohl auch unter linkem Meinungskauf (siehe seinerzeitigen Inseratenskandal). Dabei bedürfte es dieser Bestechungen gar nicht mehr; fast alle Journalisten der relevanten Medien betätigen sich ohnehin nur mehr als linke Lohnschreiber.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorvorstrafe
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2014 13:08

    Der Türke bekam den Milderungsgrund der Unbescholtenheit, obwohl er laut Medienberichten selbst zuzugegeben hat, dass er in der Türkei bereits 10 Jahre im Knast war.


alle Kommentare

  1. Gabby (kein Partner)
  2. Gislaine (kein Partner)
  3. Fanny (kein Partner)
    21. Januar 2015 23:03

    Arul, That is a conspiracyI need a retsgiered and proven case., (I know you have to search a lot to find atleast one proven case against the so called hindu terrorism)., The fact is Hindu terrorism does not exist http://ciytnvgv.com [url=http://hwkfjuu.com]hwkfjuu[/url ] [link=http://xcnpva.com]xcnpva[/link ]

  4. Katarina (kein Partner)
    21. Januar 2015 07:55

    ? ?? ? ? ? ? ? ? ?? ? ?? ? ? ? ? ! OBCs will also behave teeesmlvhs in relationship with SCs and STs in future when life in villages gets more and more urbanised, meaning the worth and importance of the individual as against the group begin to be valued. The labels 'SCs' and 'STs', too, will fall off. Improvement in social conditions in the lives of OBCs/ SCs/ STs will render caste identities imposed by Brahmins redundant and otiose. I mean, no religion will be contexulaised with castes. The orthodox Brahmins and their lickers' will have to revamp the core values of their religion in order to survive in the new world. The writings of Tilak, Hegdewar and Savarkar for brahminical glory will become a laughing stock. As Arul has pointed out time and again, our society should liberate itself from the brahminical values first. His is not a original idea: it is Periyaar's. If you conduct rig vedic yaga in your temple, no one but your relations and your lickers, is going to mind you. You and your lickers can do any thing : it wont impact the general society as a whole, unlike in the past when yours was the only religion and the Hindu social philosophy was to be observed by one and all.If at all there are quarrels between people, it wont be on the bases of castes from religion, but for the scramble for the scant resources and due to inequal distribution of such resources only. Such a scramble is a perennial and bitter reality of human life, as you know.

  5. Tuka (kein Partner)
    20. Januar 2015 13:35

    ?? 8:15 pmminoo ??????:ey baba ajab tarze ferkiii adam vaghan divone mishe ba in tafakorat! on baba che rabty be shoma 2ta dare akhe?!

  6. Putera (kein Partner)
    20. Januar 2015 11:08

    ?? 4:47 pmbaran ??????:salam man yek sale ezvaedj kardam hamsaram ham kehili dus daram ama ehsas mikonam ishun eb man ungahd alaghe nadare va azin mozu kheili naraatamchejuri in mozu ra bahashun matrah konam?

  7. A.F. (kein Partner)
    21. August 2014 10:35

    Zur Klarstellung:

    Der Polizist begeht Amtsmißbrauch, indem er versucht, sich rechtswidrig eine DNA-Probe von N. K. zu beschaffen.

    Das sieht man überhaupt nicht gerne, wenn ein kleiner Beamter sich über die Gesetze hinwegsetzt. Wer soll sich noch an die Gesetze halten, wenn dies nicht einmal die Beamten, die Polizisten tun ???

    Der andere, ein Kurde, verletzt eine Polizistin mit einer Fahnenstange leicht !!! Deswegen und wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt fasst er 6 Monate bedingt aus.

    Die leichte Verletzung bleibt eine leichte, auch wenn diese gem § 84 Abs 2 Z4 StGB im Falle an Polizisten mit der höheren Strafdrohung der schweren Körperverletzuung zu bestrafen ist.

    • fewe (kein Partner)
      21. August 2014 13:38

      Widerstand gegen die Staatsgewalt kann kein Rechtsstaat hinnehmen. Dass da jede Kleinigkeit wie eine schwere Körperverletzung zu ahnden ist, finde ich korrekt. Sonst wäre es ja auch straffrei, wenn zehn Leute auf einen Polizisten losgehen und ihn jeder von ihnen nur leicht stubst.

      Polizisten sind unsere Angestellten, die treten in unserem Namen auf um für Ordnung zu sorgen. Da geht es nicht um die einzelne Person des Polizisten.

  8. fewe (kein Partner)
    21. August 2014 08:30

    Die Schlägertrupps der Nazis wurden doch auch geschützt, die handelten ja auch für die Gute Sache. Jetzt haben die Internazis ihre Schlägertrupps. Der stand überhaupt nur vor Gericht, weil er etwas zu übereifrig war.

  9. Robert Bond (kein Partner)
    20. August 2014 22:25

    Vielleicht ist alles aber auch viel einfacher: Vor Gericht und auf hoher See...
    Sollte AU als Jurist ja kennen.

  10. kamamur (kein Partner)
    20. August 2014 17:11

    Soviel zur Justiz,ÖVP und Gleichheit vor dem Gesetz.
    Erstaunliche Details über den Umgang der Staatsanwaltschaft mit den 2008 veröffentlichten “Strasser-Mails” förderte der Untersuchungsausschuss zutage. Die Emails gewährten Einblick in parteipolitisch motivierte Postenbesetzungen in der Ära des früheren ÖVP-Innenministers Ernst Strasser/http://www.vol.at/staatsanwalt-hat-amtsmissbrauchs-anzeige-uebersehen/news-20091001-05111842
    .......... Der Staatsanwalt gab an, die entsprechende Anzeige in seinem Akt “übersehen” zu haben.

    • Biologist (kein Partner)
      20. August 2014 23:03

      Was ist denn mit dem Staatsanwalt daraufhin passiert? Wurde er befördert?

  11. aus den Bergen (kein Partner)
    20. August 2014 16:45

    er, der Polizist hätte nur ein paar Haare vom Mädchen gebraucht, also den Friseur ihres Vertrauens...

  12. Bruno (kein Partner)
    20. August 2014 15:28

    Das ist ja noch lange nicht alles in unserer letztklassigen Bananenrepublik:

    Oftmals berichten unsere politisch korrekten Qualitätsmedien (Hofberichterstattung) bei speziellen Aggressionsdelikten nur noch von einem 32 Jährigen aus z.B. Wien oder einem 24 Jährigen aus Linz und wenn man dann vielleicht etwas intensiv in den Foren darauf hinweist, dass diese Delikte wohl typisch für ein bestimmtes Klientel ist, steht man als Österreicher wegen Verhetzung vor Gericht und wird abgeurteilt.

    Was ist nur aus diesem Land geworden?

  13. nomen nescio (kein Partner)
    20. August 2014 15:03

    Der eine wurde wegen Amtsmißbrauchs verurteilt, der andere wegen Widerstands gg. die Staatsgewalt.
    Das eine Mal beträgt der Strafrahmen 5 Jahre, das andere 3. Genau genommen waren daher die 6 Monate die strengere Strafe.
    Ein Jurist dürfte sich mit diesen Strafrahmen, für welche die Richter nun wirklich nix können, schon sachlich auseinander setzen. Ich denke, das hilft in der Sache mehr, als bloße Polemik.

    • Torres (kein Partner)
      20. August 2014 15:54

      Sie haben recht, die Gesetze sind halt so und die Richter haben sich daran zu halten. Es sträubt sich allerdings das Gerechtigkeitsgefühl eines normal enpfindendne Menschen gegen das Missverhältnis der Strafen für Körperdelikte und etwa für Vermögensdelikte. Auch in diesem Fall: eine schwere Körperverletzung ist - auch meinem Empfinden nach - ein wesentlich schwereres Delikt als Amtsmissbrauch. Da müsste der Gesetzgeber schon einiges berichtigen. Oder, was wäre für Sie schlimmer: dass Ihnen jemand 10.000 Euro raubt oder dass er Ihnen den Kiefer bricht? Ich nehme an, 100 Mal letzteres; die Strafe für den Raub bzw. Diebstahl wäre aber trotzdem wesentlich höher.

  14. vorstrafe (kein Partner)
    20. August 2014 13:08

    Der Türke bekam den Milderungsgrund der Unbescholtenheit, obwohl er laut Medienberichten selbst zuzugegeben hat, dass er in der Türkei bereits 10 Jahre im Knast war.

    • no na (kein Partner)
      20. August 2014 19:14

      Unsere Justiz ist schlicht blöd, und sie ist auch noch stolz darauf, den Eindruck bekommt man.

    • Herbert Manninger (kein Partner)
      20. August 2014 23:36

      Solche Urteile können auch Schimpansen fällen, wozu noch ein Studium?

  15. Haider
    19. August 2014 23:51

    Der Marsch durch die staatlichen Institutionen war deklariertes Ziel der 68er. Sie haben es geschafft. Gratulation! Wir leben somit im real existierenden sozialistischen Rechtsstaat.

    De mortuis nil nisi bene! Aber war die Hausse an steuergeldfinanzierten Prammer-Todesanzeigen in den Medien schon nervend, mit den Pöhacker-Anzeigen wird's penetrant. Läuft wohl auch unter linkem Meinungskauf (siehe seinerzeitigen Inseratenskandal). Dabei bedürfte es dieser Bestechungen gar nicht mehr; fast alle Journalisten der relevanten Medien betätigen sich ohnehin nur mehr als linke Lohnschreiber.

  16. Undine
    19. August 2014 22:04

    Vor der österr. Justiz sind NICHT alle gleich, das kennen wir nun schon aus Erfahrung.
    Ein Ausländerbonus, speziell ein Moslembonus läßt die Strafen auf ein Minimum schrumpfen, selbst bei größeren Verbrechen.
    Ganz anders wird geurteilt, wenn jemand auch nur andeutungsweise gegen das unsinnige Verbotsgesetz verstößt---da wird wirklich aus jeder Mücke ein Elefant gemacht; DA können sich die Richter dann endlich austoben. Was wäre da dagegen so ein kleiner notwendiger traditioneller EHRENMORD!

  17. Politicus1
    19. August 2014 20:40

    wie der ORF über das Urteils eines Strafverfahrens berichtet:
    http://wien.orf.at/news/stories/2663756/
    Zwei Halbbrüder sind am Dienstag wegen eines versuchten Raubmordes an einem Taxifahrer zu 20 und 15 Jahren Haft verurteilt worden.

    Kein Wort, dass es sich um Slowaken handelt ...

    • Undine
      19. August 2014 22:11

      Tja, lieber @Politicus1, die Österreicher sollen halt, wenn's möglich ist, nicht erfahren, daß die meisten Straftaten von Ausländern begangen werden---sie könnten sonst noch ausländerfeindlicher werden, wenn man da nicht ständig aufpaßt! ;-)

    • Haider
      20. August 2014 00:14

      Es gilt die Beweistlastumkehr! Wenn nicht ausdrücklich "Österreicher" steht war's wohl eher ein Kulturbereicherer. Wobei auch dies fallweise trügt, denn der in zweiter Generation in Wien lebende Mustafa xxx oder Alibaba YYY fällt wohl kaum in die Kategorie "autochthone Bevölkerung"; er lebt noch immer in seinem selbstgewählten religiösen/geistigen/kulturellen Ghetto. Damit sind wir bei gefühlten 95 % Ausländerkriminalität. Und wenn man weiters bedenkt, was den Steuerzahler ein Häftling kostet, so ist diese Art von Sozialhilfe wohl extrem teuer. Ein Monat Knast eines afrikanischen Drogendealers entspräche vermutlich der Lebensverdienstsumme in seiner Heimat.

  18. Gerhard Pascher
    19. August 2014 18:26

    Ich habe keine juristischen Kenntnisse, sondern urteile meist nach dem sog. "g'sunden Menschverstand".
    Die Richter sollten eigentlich völlig unabhängig sein (auch wenn sie eine eigene politische Präferenz haben) und nur nach den derzeit gültigen Gesetzen urteilen bzw. auf ähnlich gelagerte frühere Entscheidungen aufbauen. Aber da gibt es den sog. Ermessensspielraum, wo es dem Richter frei steht, das Urteil in dessem Rahmen nach verschiedenen Umständen zu fällen.

    In Zivilprozessen habe ich schon oft erlebt, dass der Richter nach einer (ev. sogar außergerichtlichen) Einigung sucht, damit er sich die schriftliche Ausfertigung des Urteils ersparen kann. Manchmal werden auch schon Überlegungen eines Einspruches im Urteil berücksichtigt.
    Z.B. sagte einmal ein Richter während der Verhandlung laut vor sich hin:
    "Wenn in der nächsten Instanz Richter X dran ist, dann wird er so entscheiden, wenn es aber Herr Y ist, dann ist es wohl besser, wenn ich dem Kläger Recht gebe".
    Denn es ist auch für seine Statistik gut, wenn die Urteile "halten".

  19. Peter Pan
    19. August 2014 12:34

    Ein weiteres unverständliches Vorgehen bei einem vermutlichen Kulturbereicherer.

    http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2663762/

    Kein Wunder, daß die Kriminalitätsrate in diesen Kreisen steigt, wenn sie kaum etwas zu befürchten haben!

    • Milchmädchen-Mann
      19. August 2014 13:22

      Bitte das Kind nicht mit dem Bad ausschütten.

      Die U-Haft erfolgt vor der Gerichtsverhandlung, daher ist es in einem Rechtstaat wichtig, dass sie sehr zurückhaltend eingesetzt wird. Man kann über die Entscheidung streiten, aber in Anbetracht der Vorgeschichte (soweit die überhaupt dabei steht) ist es schon nicht so absurd, dass hier gegen U-Haft entschieden wurde.

      Das heißt nicht, dass er nichts zu befürchten hat. Die Entscheidung über die Strafe kommt ja erst noch und steht auf einem ganz anderen Blatt.
      Ich würde zwar da angesichts der Umstände auch mit einem eher milden Urteil rechnen, aber darüber kann man sich ja immer noch aufregen wenn das Gericht entschieden hat.

    • zauberlehrling
      19. August 2014 19:56

      @Milchmädchen-Mann

      Na, ja - alleine, daß das Opfer schwere Verletzungen davontrug, zeigt die Gefährlichkeit des Gewalttäters und daher wäre eine U-Haft gerechtfertigt!

  20. haro
    19. August 2014 11:13

    Ist doch nur einer von vielen so genannten "armen traumatisierten Flüchtlingen" und Einwanderern deren kriminelle Taten verharmlost und wenn möglich verschwiegen werden.

    Solange bis den Verharmlosern auch so ein "kleiner" von Demonstranten geworfener Stein auf den Kopf fällt oder die eigene Tochter massakriert wird?

  21. Tullius Augustus
  22. Stadtindianer
    19. August 2014 08:09

    Den Marsch durch die Institutionen hat es natürlich auch bei den Gerichten gegeben. Es wäre naiv zu denken, dass die linke Welt der 68er nicht auch dort angekommen ist.

  23. Politicus1
    19. August 2014 08:04

    nicht nur eine schwere Körperverletzung!
    Sechs Monate bedingt gab es für:
    Schwere Körperverletzung, begangen an einer Polizistin
    Versuchte schwere Körperverletzung, begangen an Polizisten
    Versuchter Widerstand gegen die Staatsgewalt

    Anscheinend wurde es als mildernd gewertet, dass der mutmassliche Täter schon mit einer mehrjährigen Haftstrafe vorbestraft ist.

    Unser Staat und seine Polizisten sind halt nicht mehr schützenswert ...
    Weit haben wir es gebracht!
    Dank der grünlinken "Scheiß auf Österreich" Ideologie ...

  24. Wertkonservativer
    19. August 2014 08:02

    Aus meinem Zitaten-Schatzkästchen:

    "Auch die Gerechtigkeit trägt eine Binde,
    und schließt die Augen jedem Blendwerk zu"
    Goethe, Torquato Tasso 2,3

    "Die Sonne scheint über Gerechte und Ungerechte"
    Matth. 5, 45

    "Wenn man die Gerechtigkeit biegt, so bricht sie!"
    Volksmund.

    Da ist doch viel Wahres dran, oder?

    (mail to: gerhard@michler.at)

  25. Buntspecht
    19. August 2014 07:19

    Ginge es etwas konkreter??

  26. Elisabeth Mudra
    19. August 2014 06:18

    @ Doppeladler

    Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich: Dazu passen auch die aktuellen Aggressionen der US-Ostküste, die zehntausende niederbombt, wenn deren Regimes Christen ungehindert als Christen leben lassen.
    .

  27. Doppeladler
    19. August 2014 04:56

    Dazu passen auch die aktuellen "Urteile" des Diktators Putin, der seine Gegner gleich für mehrere Jahre ins Straflager schicken läßt.

    • blem-blem
      19. August 2014 09:01

      Tatsächlich? Ich dachte immer, es ging bei den umstrittenen Verurteilungen um Steuerbetrug!

      Dürfen politische Gegner nicht wegen Steuerbetrugs verurteilt werden, oder wissen Sie mehr, als sich dem üblichen Gewäsch über diese Justizaffairen entnehmen lässt?

      Enthüllen Sie Ihre für Normalsterbliche unzugänglichen Geheiminformationen - schießen Sie los!

    • Freak77
      19. August 2014 09:06

      Demokratie nach Putin-Art: Dreieinahlb Jahre Sibirien für das Anti-Putin-Demonstrieren:

      Lagerhaft für Anti-Putin-Demonstranten

      In einem Prozess wegen Massenprotesten gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin im Mai 2012 sind zwei Regierungsgegner zu dreieinhalb Jahren Lagerhaft verurteilt worden.

      Ein weiterer Kremlkritiker muss für zweieinhalb Jahre ins Gefängnis, eine Angeklagte erhielt eine Bewährungsstrafe. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Verurteilten zu Ausschreitungen aufgerufen hatten.


      http://www.vienna.at/lagerhaft-fuer-anti-putin-demonstranten/apa-1419867104

    • Konrad Loräntz
      19. August 2014 12:36

      Aus dem Straflager kommt man immerhin mit etwas Glück wieder zurück. Einen Drohnen-Angriff oder die Begnegung mit smarten Geheimdienstlern überlebt man gleich gar nicht.
      Und irgendwie entsinne ich mich dunkel, davon gehört zu haben, dass Leute mit abweichenden politischen Meinungen auch bei uns zu ziemlich langen Haftstrafen verdonnert werden. 3 1/2 Jahre sind da vergleichsweise harmlos.

    • blem-blem
      19. August 2014 23:11

      @ Freak77:

      Sie wissen aber schon, was ein "Aufruf zu Ausschreitungen" beinhalten kann, oder etwa nicht?





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