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Die Wohlfahrt geht so lange zum Brunnen . . .

Es sind nur scheinbar widersprüchliche und unzusammenhängende Entwicklungen. Aber diese an einem einzigen Tag notierten Diskrepanzen zeigen deutlicher als alles sonst die Realität, warum Österreich gegen die Wand donnern wird.

Erste Diskrepanz: Man kann hierzulande auch schon im Alter von 29 Jahren Frühpensionist sein (aber dennoch beim Nachbarn mit unfreundlichen Methoden Geld eintreiben), wie ein Kärntner Polizeibericht zeigt. Jahrzehntelang wird also einem 29-Jährigen eine Pension auf Kosten der Allgemeinheit gezahlt. Wohlfahrt über alles. Zur gleichen Stunde wird bekannt, dass das Bundesheer nicht einmal mehr Angelobungen veranstalten kann. Dass es dort kein Service für Lkw mehr gibt. Dass es – noch schlimmer – die Luft-Überwachung dieses Landes aus Geldmangel weiter einschränkt. Außerhalb der paar Stunden, wo noch amtiert wird, ist Österreich ein offenes Tor.

Zweite Diskrepanz: Ständig wird uns in der Rotgrün-Propaganda eingeredet, dass ja die Deutschen an der Spitze der hier befindlichen Ausländer lägen. Dass also die Sorgen der Menschen völlig unbegründet seien. Aber die (gegenüber dem Vorjahr gestiegene) Einbürgerungs-Statistik zeigt ein ganz anderes Bild: Ihr zufolge ist unter den ersten fünf Ländern dieser Einbürgerungs-Statistik kein einziges ein EU-Mitglied. An der Spitze liegen nur Staaten aus dem Osten und Südosten. Aber für die Politik offenbar ein gutes Ergebnis: Diese Menschen scheinen dann nicht mehr als Ausländer auf. Und in der Statistik dominieren die harmlosen Deutschen.

Dritte Diskrepanz: Die österreichische Arbeitslosenstatistik zeigt steil nach oben. Gleichzeitig aber klagen immer mehr Firmen, dass sie keine Mitarbeiter finden. Auch dieser Widerspruch klärt sich auf: Denn die Unternehmen brauchen in einer Hochtechnologiewelt nur qualifizierte Mitarbeiter. Gerade die aber finden sich unter den Zuwanderern (mit und ohne Staatsbürgerschaft) aus dem Südosten kaum. Deshalb glaubt Rotgrün allen Ernstes, dass das Problem in den Schulen liegt, nicht etwa in der Zuwanderung. Matura für jeden und das Problem ist gelöst.

Vierte Diskrepanz: Der letzte Punkt hat zwar nur am Rande mit Österreich zu tun. Er trifft aber dieses Land voll. Obwohl in so vielen ölproduzierenden Ländern wie noch nie Kriege oder Unruhen toben – man denke etwa an Russland, Irak und Nigeria –, sinkt der Ölpreis international signifikant (wie etwa die „Welt“ sehr schön zeigt). Das scheint ein totaler Widerspruch zu allen Erfahrungen und Regeln zu sein. Es gibt aber eine einfache Erklärung: In den USA wird durch das Fracking so viel Öl abgebaut wie noch nie, das auf den Markt strömt und die Preise sinken lässt. Österreich ist jedoch weiter strikt gegen Fracking.

Im Grund liegt auch die Ölpreis-Anomalie auf gleicher Linie wie die zuvor genannten Diskrepanzen: Immer geht es darum, dass Österreich, dass Europa die Augen vor den klaren Zusammenhängen verschließt.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2014 05:44

    Dass die Deutschen zahlenmäßig an der Spitze der in Österreich lebenden Ausländer stehen, erstaunt nicht. Diese Statistik bezieht sich auf nicht auf ethnisch Deutsche, sondern lediglich auf Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft.
    Tatsache ist, dass sich unter diesen "deutschen" Staatsbürgern bereits viele Personen aus aller Herren Länder befinden, insbesondere aus der privilegierten Türkei, denen möglicherweise das Sozialsystem in Österreich noch besser gefällt, als das in Deutschland (Hartz IV) und die daher weitergewandert sind.
    Es macht ansonsten keinen Unterschied ob man als Türke mit EU-Pass in Berlin-Kreuzberg oder in Wien-Fünfhaus lebt, ein Klein-Istanbul samt Groß-Moschee gibt es bald in jeder Großstadt des Deutschen Kulturkreises und Verwandte und Netzwerke sowieso. ;-)

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2014 12:10

    Nennen wir es nicht Diskrepanz, nennen wir es gezielten Volksbetrug und gezielte Auslöschung Österreichs und seiner Bürger, was Rot/grün da betreibt mit dem 'Spindi' im Rucksack.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2014 09:02

    zur Zweiten Diskrepanz passt der gestern in der zum Glück wenig verbreiteten Staatspostille Wiener Zeitung veröffentlichte Kommentar des ehemaligen Universitätsrektors und ÖVP-Stadtrats Prof. Dr. Manfried Welan:
    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/652785_Plaedoyer-fuer-ein-allgemeines-Wahlrecht.html

    Welan sieht den Grundsatz des Allgemeinen Wahlrechts gefährdet, weil die in Österreich lebende Allgemeinheit immer mehr aus Nichtösterreichern besteht, die vom allgemeinen Wahlrecht ausgeschlossen sind.

    Für Welan ist die"Staatsbürgerdemokratie" grundsätzlich fragwürdig und die Ausübung des Wahlrechts ein Menschenrecht - egal ob Staatsbürger oder nicht.

    Die Frage, ob dann konsequenterweise auch allen in Österreich wohnenenden Nichtösterreichern zum aktiven auch das passive Wahlrecht zugestanden werden müsse, lässt Welan (noch?) offen.

    Das tragische ist, dass Welan genau das bestätigt, was Sarrazin so treffend formuluert hat: Wir schaffen uns selbst ab!

    Für den Wiener ÖVP-Chef war gestern wahrlich kein Glückstag! Die ÖVP-Familien-Andersrum-Ministerin lobt unaufgefordert die bestens funktionierende SP-Kleinkindervorsorge in Wien; und ein ÖVP-Vorgänger im Wiener Stadtrat verlangt, allen Ausländern das uneingeschränkte aktive Wahlrecht zu geben ...
    Er kann einem schon leid tun, der Juraczka!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2014 12:54

    Eine fünfte Diskrepanz stellen die Medien auf, denn die öffentliche Meinung und die veröffentlichte stehen arg im Gegensatz.
    Die gekauften Medien verhelfen Politikern deren Macht so lange als möglich zu bewahren und sie haben dabei gar keine Skrupel zu lügen und zu betrügen und sie nehmen gerne die Steuermillionen um ihr unanständiges Spiel fortsetzen zu können.

    Ein Beispiel dafür ist Dr. Martin Graf. Die Medien müssen nun Abbitte leisten, denn alle Verfahren gegen ihn - selbst die Stiftungsaffäre -, wurden eingestellt und Graf ist vollkommen rehabilitiert.

    http://www.unzensuriert.at/content/0015980-Graf-ist-rehabilitiert-Jetzt-wurde-auch-das-Stiftungs-Verfahren-eingestellt

    P.s. Die "objektiven" Medien zeigen auch gar kein Interesse an Faymanns Lebenslauflücke. Alles ist scheinbar bestens.

  5. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2014 11:01

    Die Wohlfahrt in Österreich am Beispiel der BH Braunau, einem Bezirk mit knapp unter 100.000 Einwohner.

    Einer Frau wurden alle drei Kinder abgenommen und in Sozialbetreuung genommen. Pro Kind und Betreuung werden ca. 3000 Euro veranschlagt. Besagte Frau lebt von der Sozialhilfe und lernt einen neuen Mann kennen und möchte daher wieder ein neues Kind. Nachdem sie nicht schwanger wird, wendet sie sich an das Sozialamt und möchte eine künstliche Befruchtung, die das Sozialamt zu zahlen hat. Das Sozialamt lehnt das mit Bescheid ab. Die Frau beruft, das zuständige Gericht erklärt, es könne einem Menschen ein Kinderwunsch nicht verwehrt werden und genehmigt die künstliche Befruchtung mit Urteil. Das Sozialamt muss zahlen. Das Sozialbudget des Bezirkes Braunau schnellt auf 70 Millionen Euro und so geht das durch alle Länder, Städte und Gemeinden!

  6. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2014 07:42

    Wenn es weniger Luftraum-Überwachung gibt, dann wird wenigstens Geld eingespart. Denn in den vergangenen Jahren gab es ohnehin keine geplanten Angriffe auf unser Territorium aus der Luft. Übrigens würde bei einer Luftraumverletzung im Westen Österreichs (z.B. Überfliegen von Tirol in Nord-Süd-Richtung) viel zu lange dauern, bis dort ein Eurofighter aus Zeltweg eintrifft, denn da hat das "feindliche" Fluggerät unser Hoheitsgebiet schon wieder verlassen. Im Übrigen handelt es sich eigentlich nur um Reduzierung des Bereitschaftsdienstes, denn die Maschinen stehen meist ohnedies am Boden bzw. sind technisch gar nicht einsatzbereit.

    Fracking für Erschließung von neuen Erdöl- und Erdgasvorkommen ist erst dann sinnvoll, wenn alle Sicherheitsbedenken ausgeräumt sind, was bisher nicht der Fall ist. Da sind - wie auch bei der bisherigen Stromerzeugung aus Atomkraft - noch nicht alle langfristigen Auswirkungen (hier die Endlagerung der nicht mehr benötigten Brennstäbe) geklärt.

    Die anderen genannten Verschwendungen unseres "Wohlfahrtstaates" sind tatsächlich nur eine Geldverschwendung. Besonders die übertriebene lange Unterstützung der sog. Wirtschaftsflüchtlinge bis zur endgültigen Ablehnung - anschließend tauchen die meisten Betroffenen ohnehin unter. Beruflich qualifizierte Flüchtlinge verlassen unser Land Richtung UK, CAN, USA usw. ohnehin ziemlich schnell und freiwillig, da es dort bessere Möglichkeiten gibt. Gestern sprach ich mit einem Flüchtlingsbetreuer sowie einer Zimmervermieterin: beide sind sehr froh, dass wir das derzeitige System beibehalten, dann damit bestreiten sie ihren Lebensaufwand.

    Danke im Voraus für die vergebenen halben Sternderl als Zeichen der Ablehnung dieses Kommentares.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2014 09:43

    Aus dem Bodensatz unserer kranken Gesellschaft:
    Ein 29jähriger, in einem Drogen-Entzugsprogramm befindlicher Früh(-est)Pensionist bedroht einen Beschäftigungslosen mit einer Machete um angebliche Schulden einzutreiben!
    Und das geschah nicht in Wien sondern in Kärnten (Ferlach)!
    http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/3717325/macheten-fall-mann-erhielt-waffenverbot.story

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2014 19:21

    So sagte etwa der Wiener Politologe Thomas Schmidinger heute im Ö1-Morgenjournal, die IS-Milizen hätten „mit dem Islam als Religion nur ganz wenig zu tun“.

    Ah eh nicht. Warum brüllen diese Terroristen dann bei jeder sich bietenden Gelegenheit "Allahu Nacktbar" (heißt bei uns Allah ist klein, Allah ist schmächtig, er ist 1,50m groß dafür sein Arsch 3m mächtig), befolgen nur was in der Hassschrift namens Kloran steht und versuchen dem Ideologiegründer namens Mohammed, einem Mörder, Dieb, Räuber, Kriegstreiber und Vergewaltiger aus Mekka, nachzueifern? ...

    Gott, wirf Hirn auf diese "Experten" ... und erschlag sie damit ...


alle Kommentare

  1. Kailey (kein Partner)
    03. März 2015 07:32

    car then http://quotessave.com allowances new weight http://cialistry.com active men taking http://viagraoptions.net testosterone produced fitness http://cialis111.com chillies online http://cheapinsuranceinfo.org rates been used http://viagraiii.com more

  2. Jace (kein Partner)
  3. Tolko (kein Partner)
  4. Miho (kein Partner)
  5. Cojo (kein Partner)
    20. Januar 2015 09:00

    What an awesome way to explain this-now I know evgyrthine!

  6. Thanh (kein Partner)
    19. Januar 2015 09:26

    With the bases loaded you struck us out with that anrwes!

  7. Ramya (kein Partner)
    19. Januar 2015 08:57

    I really codl'nut ask for more from this article.

  8. andreas tanzer (kein Partner)
    07. September 2014 16:12

    Am genannten artikel wäre vieles zu kritisieren. Abseits von ideologischen differenzen und dem allgemein polemischen stil wäre aber auch ein sozusagen handwerklicher fehler zu bemängeln: es ist - unabhängig von der zahl der jeweils in österreich lebenden - nicht verwunderlich, dass die einbürgerungsstatistik von nicht-eu-ländern dominiert wird. Grund: eu-bürger sind bereits in so vielen aspekten staatsbürgern gleichgestellt, dass sie in der regel wenig motivation haben, ein ei.bürgerungsverfahren zu durchlaufen, das zumindest mit lästiger bürokratie und gewissen kosten verbunden ist. Hingegen hat die staatsbürgerschaft für nicht-eu-ausländer echte vorteile. Das erklärt die statistik zufriedenstellend, ohne xenophobe panikmache.

  9. drosera (kein Partner)
    24. August 2014 09:16

    Cotopaxi & Undine,

    in der Statistik sind auch die Deutschen inkludiert, die in Österreich
    einen Nebenwohnsitz haben (die Ferienwohnung in Tirol, oder
    Haus in Kärnten etc.). Der Hauptwohnsitz ist in Deutschland.
    Umgekehrt leben in Deutschland ca. 245.000 Österreicher.

  10. Rau
    22. August 2014 21:27

    Auch der "Österreicher" ist ein sehr Abenteuerlustiges Volk geworden. Zuletzt wurden welche im Gazastreifen gesichtet, es waren Wiener, die wir dringend zurückholen mussten. Natürlich sind Deutsche nicht die Spitzenreiter bei den Einwanderern, da braucht man nur beim Einkaufen die Augen aufmachen.

    Ich tu mir immer schwer mit dem Begriff Wohlfahrt, wenn ich an meine zu erwartende Pension denke. Die Durchschnittspensionen der hart arbeitenden Bevölkerung können es auch nicht sein, die den Krug zerdeppern lassen. Da lässt sich schwerlich noch was runterschrauben.

    Es genügte wahrscheinlich die Treffsicherheit von Transferleistungen zu erhöhen. Ein Sozialsystem sollte doch in erster Linie etwas sein, das man hoffentlich nie braucht.

    Andererseits ist eine gewisse Sockelarbeitslosigkeit auch im Sinne der Wirtschaft, da Arbeitslose die Löhne drücken.
    Es ist ja auch verwerflich, wenn jemand von seiner Arbeit leben möchte.

  11. AppolloniO (kein Partner)
    22. August 2014 12:20

    Herr Unterberger bitte immer ehrlich bleiben.
    Ausländer in Ö. und Einbürgerungsbegehren sind zwei Paar Schuhe. Warum sollten sich EU-Leute einbürgern lassen wollen. Diese haben auch so alle Rechte. Deshalb auch fast keine Anträge.

    Das Ausländerproblem besteht natürlich weiter.

  12. heartofstone (kein Partner)
  13. Gasthörer (kein Partner)
    21. August 2014 22:29

    Auch in Salzburg müssen Milch und Honig fließen, zumindest scheint die Stadt zur Zeit Roma aus Osteuropa anzuziehen, dass sie im Stadtbild sofort ins Auge fallen.
    Hier mein Erlebnis vom Wochenende:
    O-Busfahrt von der Alpenstraße zum Bahnhof. An jeder zweiten Haltestelle ist eine Romagruppe - gezählt habe ich fünf davon. Nun wollen ein paar Roma einsteigen, der Fahrer gibt die hinteren Bustüren nicht frei und sagt den Passagieren, sie mögen vorne aussteigen. Die armen Passagiere sind verdutzt und irren im Bus umher. Ein Roma-Mann wird beim Einsteigen vom Busfahrer nach "Ticket, Billetta" gefragt, er wühlt in seiner Tascher herum, zeigt auch Zettelchen, welche den Busfahrer....

    • Gasthörer (kein Partner)
      21. August 2014 22:38

      Fortsetzung...welche den Busfahrer jedoch nicht beeindrucken. Nun mach der Busfahrer eine abweisende Handbewegung und sagt "Tschüss". Der nicht mehr ganz nüchtern wirkende Roma-Mann und seine Begleiter verlassen ohne Anstalten den Bus, lediglich die Frauen jaulen etwas auf. Selbst dachte ich mir: dass sich hier die Politik offensichtlich an den Busfahrern abputzt, die ja offensichtlich zu dieser Vorgangsweise von den Vorgesetzen aufgefordert werden, ist eine Sauerei.

  14. heartofstone (kein Partner)
    21. August 2014 21:48

    BTW: Warum hat man eigentlich das mohammedanische Hurenkind Nazar, einem wegen Körperverletzung vorbestraften Verbrecher, nicht in seine "Heymat" abgeschoben? Brauchen wir dieses Pack wirklich in Österreich? Was würde uns abgehen wenn plötzlich alle Mohammedaner tot umfallen?

    Gut ein paar Tage würden ihre verfauleden Kadaver die Luft olfaktorisch verpesten, aber sonst? Ich bin aber sicher unsere Teirkörperverwertungsanlagen beheben dieses Problem in kurzer Zeit. Und sonst? ...

    • DailyMirror (kein Partner)
      22. August 2014 17:42

      Was würde uns abgehen, wenn plötzlich alle derartigen Vollidioten wie "heartofstone"..........

    • stein123 (kein Partner)
      10. Juni 2016 06:13

      vollkommen richtig!!!
      ich möchte hier nicht noch näher eingehen sonst kommt mir gleich vor lauter wut mein frühstück wieder hoch, aber wie gesagt, Sie haben vollkommen recht.
      kadaver in die tierverwertung oder gleich ab durch den rauchfang!
      achja, ein schöner leicht abgewandelter spruch(von mir)
      say it loud&clear!linke treckxgrüne dunkelrote maden anarchos usw. went through the "rauchfang" here!
      schönes WE

  15. Matthias (kein Partner)
    21. August 2014 19:23

    Ein 29-jähriger geht ist schon in Pension. Und deswegen geht Österreich den Bach runter... ja wahrscheinlich deswegen. Quelle: heute oder Krone?

    Ein paar hingefetzte Absätze ohne jeglichen Zusammenhang. Ich weiß nicht, ob ich mir den Unterberger überhaupt noch "antun" soll... naja ich zahl ja eh nix für diesen Blog, nur um die Zeit is schad'.

  16. heartofstone (kein Partner)
    21. August 2014 19:21

    So sagte etwa der Wiener Politologe Thomas Schmidinger heute im Ö1-Morgenjournal, die IS-Milizen hätten „mit dem Islam als Religion nur ganz wenig zu tun“.

    Ah eh nicht. Warum brüllen diese Terroristen dann bei jeder sich bietenden Gelegenheit "Allahu Nacktbar" (heißt bei uns Allah ist klein, Allah ist schmächtig, er ist 1,50m groß dafür sein Arsch 3m mächtig), befolgen nur was in der Hassschrift namens Kloran steht und versuchen dem Ideologiegründer namens Mohammed, einem Mörder, Dieb, Räuber, Kriegstreiber und Vergewaltiger aus Mekka, nachzueifern? ...

    Gott, wirf Hirn auf diese "Experten" ... und erschlag sie damit ...

  17. Igor Potemkin (kein Partner)
    21. August 2014 18:00

    "Immer geht es darum, dass Österreich, dass Europa die Augen vor den klaren Zusammenhängen verschließt."

    Das ist schon richtig, nur sind es nicht die "Zusammenhänge", die Herr Unterberger uns hier einreden möchte.

    All das, was uns heute bedrückt, was uns als entfremdete Heimat und als Ende
    unseres Volkes ganz real vor Augen steht, ist nur der Ausdruck einer
    Fremdherrschaft . Wer das Wirken der Hochfinanz auf Politik, Wirtschaft, Bildung,
    Kultur und Gesellschaft - und das seit vielen Jahrzehnten - ständig bei der "Erklärung" der Welt unterschlägt, ist selbst ein Teil dieses Systems.

    Geschichtliche Unwissenheit bedeutet Ohnmacht, Falsches Wissen bedeutet Irreführung!

  18. heartofstone (kein Partner)
    21. August 2014 17:53

    Zur Verhängung der U-Haft für die Wanna-Be-Dschihadisten ...

    Etwas zurückhaltender die Grünen: Sollte sich der Vorwurf der Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung bestätigen, will Menschenrechtssprecherin Alev Korun „mit der notwendigen Härte des Rechtsstaats“ vorgehen. Zudem sprach sie sich für bessere Präventionsarbeit aus. Diese sei in Österreich bisher „sehr unterbelichtet“.

    IMHO wäre die einzig richtige Präventionsarbeit das sofortige Verbot der rassistischen und faschistischen Ideologie namens Islam und seiner wichtigsten "Schrift" namens Koran. Oder sollen wir abwarten bis sich IS, Boko Haram, Hamas und wie all die gestörten Terror-Mohammedaner sich nennen, in Österreich ..

    • heartofstone (kein Partner)
      21. August 2014 18:00

      .. durch die Straßen ziehen und "Ungläubige" köpfen und abschlachten? Wer läßt überhaupt russischen Staatsbürgern den Status eines Asylanten zukommen? Die Verantwortlichen Beamten gehören für alle anfallenden Kosten mit ihrem Privatvermögen zur Rechenschaft gezogen. Wenn den Tschetschenen etwas nicht passt sollen sie doch nach Sibirien flüchten, dort habens Platz genug. Und wenn auch das nicht passt, weil Russland zu wenig Sozialhilfe zahlt, steht ihnen auch noch der Weg nach Saudi Arabien oder Katar offen, die haben Geld, soviel das die Hälfte genug wär und die gleiche Ideologie. Wir, Österreich, Europa, der sog. Westen brauchen sie einfach nicht.

    • Igor Potemkin (kein Partner)
      21. August 2014 18:26

      „Ich denke, es gibt ein Wiederemporkommen des Antisemitismus, weil Europa an diesem Punkt in der Zeit noch nicht gelernt hat multikulturell zu sein, Und ich denke, wir werden teilhaben an den Geburtswehen dieser Transformation, die stattfinden muß. Europa wird nicht die monolithische Gesellschaft bleiben, die sie einmal war im letzten Jahrhundert. Juden werden im Zentrum des Geschehens sein. Es ist eine ungeheuere Transformation, die Europa machen muß. Sie gehen jetzt in den multikulturellen Zustand über und man wird es den Juden übelnehmen wegen unserer führenden Rolle. Aber ohne diese führende Rolle und ohne diese Transformation wird Europa nicht überleben.
      Barbara Lerner Spectre is the founding director of Paideia, the European Institute for Jewish Studies in Sweden

    • heartofstone (kein Partner)
      21. August 2014 19:08

      Wer den Islam unter Multikultur einordnet hat weniger als Nichts verstanden. Islam ist barbarische Monokultur in Reinstform. Schon unsere Vorfahren haben das erkannt und sie leider, leider vor den Toren von Wien nicht bis zum letzten Mann aufgerieben ... den Ungarn wäre so einiges erspart geblieben ...

      Und nein, ich mag keine Mohammedaner. Keinen einzigen.

  19. Igor Potemkin (kein Partner)
    21. August 2014 16:39

    Die Gebrüder Grimm kommen neuerdings wohl aus den USA.

    Der US-Geologe Arthur Berman kommt in einem Interview mit Oilprice.com zu dem Schluss, dass der Höhepunkt der Förderung in den meisten Gebieten bereits überschritten sei. Die Felder, die ursprünglich auf Jahrzehnte Gas und Öl produzieren sollte, sind beinahe erschöpft. Die Fracking-Firmen kämpfen zudem mit dem Verfall des Gaspreises aufgrund der kurzzeitigen Überproduktion.

    „Die Erschöpfungsraten von Fracking-Quellen, egal ob sie Öl oder Gas fördern, sind so groß, dass Unternehmen konstant mehr Geld leihen müssen, um weitere Bohrungen durchzuführen“, so ein Bericht des Rohstoff-Analysten Virendra Chauhan im Magazin Energy Aspects.

    • heartofstone (kein Partner)
      21. August 2014 20:46

      Ach so ...

      http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article131357029/Und-der-Oelpreis-faellt-trotzdem.html

      Vielleicht trennen wir uns aber auch nur langsam und hoffentlich dauernd vom Öl ... persönlich wäre ich froh darüber wenn sich unsere Volkswirtschaften endlich mit dem Energieangebot zufrieden geben würden den ihre Länder UND ihr Gehirnschmalz verfügbar machen ... ach ja, das würde allerdings ein Bevölkerungswachstum wie in den letzten 100 Jahren radikal umkehren ... ;)

    • Rau
      22. August 2014 21:53

      Fracking ist es nicht, das den Erdölpreis "niedrig" hält. Es ist ein sehr teures und aufwendiges Verfahren im Verhältnis zum Ertrag, und es richtet Schaden an.

      Die Ölpreisanomalie ist keine zumal der Preis / Fass seit Jahren auf höchstem Niveau geringfügig mal weniger mal wieder etwas höher ausfällt. Ich kann zumindest keine ausmachen, Gewinne der Ölkonzerne dürften auch passen.

      Angeblich gäbs ja rund ums Mittelmeer noch einiges an leicht zu fördernden Gas- und Ölvorkommen, aber da streitet man wahrscheinlich noch, wer ran darf. Erledigt wurde nur der Teil, der auf keinen Fall mehr etwas davon lukrieren darf, seit 2011. Libyen ist im Sack, Syrien und Ukraine sind noch in der Schwebe. An Russland, China und dem Iran wird das Streben nach "full spectrum dominance" wahrscheinlich scheitern, und damit auch das Streben Europas als braver Wurmfortsatz Amerikas über TTIP ein paar Bröserl davon abzubekommen.

  20. Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
    21. August 2014 15:25

    Eine Senkung der Ölpreise (Super-Benzin) konnte ich in letzter Zeit überhaupt nicht feststellen. Im Gegenteil er geht mit festem Tritt nach oben!

    • heartofstone (kein Partner)
      21. August 2014 20:49

      Zu dumm, dass für den Preis an der Tankstelle auch, und nicht nur, die Personalkosten für diejenigen die aus Rohöl raffiniertes Benzin, einfließen ... und die steigen ...

  21. Tik Tak (kein Partner)
    21. August 2014 14:35

    Immer wieder witzig wie der Unterberger seine US Propaganda hier verbreitet.
    Nein,es ist nicht allein das Fracking (Wird der Unterberger für seinen Müll gut bezahlt?), es ist eine Kombination von Faktoren:

    1.) Weder in Gaza noch in Syrien wird nennenswert Öl gefördert, der Ausfall ist vernachlässigbar.
    2.) Rußland, Libyen und ein paar andere liefern mehr Öl denn je, trotz aller Krisen und Embargos.
    3.) Das Ölembargo gegen den Iran ist massiv aufgeweicht worden, nicht zuletzt durch heimliche Hilfe durch die USA die ihren Verbündeten, z.B. Japan, den Ölimport aus dem Iran sanktionsfrei "erlauben".

    Fracking und Ölsand sind da nur ein ganz kleiner Teil der Geschichte.

  22. Merlin (kein Partner)
    21. August 2014 14:28

    Eines darf auch nicht vergessen werden:
    Wir zahlen 10 Mrd. (=10.000 Mio.) Euro im Jahr nur Zinsen!!!!!
    Das bedeutet, dass es auch eine andere Sorte von Menschen gibt, die ohne Leistung ihr Dasein fristen und das nicht schlecht. Also die Privatbänker erzeugen Geld aus dem Nichts (Buchungszeile bei Kreditvergabe) und verlangen dafür auch noch Zinsen. Dieses Zins-Geld wird aber nicht erzeugt, ergo muss jemanden etwas weggenommen werden. Wem wohl?
    Da die Bank nur 1% Einlagensicherung braucht, sind 99% des Giral-Geldes nur heiße Luft! Deshalb hat der Staat Angst vor einem Bankrun und es werden alle Zahlen manipuliert, damit der Betrug nicht auffällt.

    • heartofstone (kein Partner)
      21. August 2014 20:59

      Völlig klar, du bist auch einer von denen die anderen aus völlig altruistischen Beweggründen Geld zu einem Zinssatz von 0,00% leihen ... du hast nicht gerade aus purem Zufall ein paar "Netsch" über die du mir leihen könntest? ... ich hätte da nämlich eine furchtbar tolle Geschäftidee, kann gar nicht schief gehen (ich schwöre ...) für die ich noch Investoren suche ... für den Anfang würden 10.000 Euro genügen ... *g*

    • Merlin (kein Partner)
      22. August 2014 13:12

      Machen wir's einfach: Wie begann der Betrug?
      Auf einer Insel lebten ca. 1.000 Menschen. Sie lebten zufrieden und glücklich. Halfen einander und waren auf das Wohl jedes Einzelnen bedacht. Eines Tages kam mit dem Schiff ein freundlicher Privat-Banker vorbei und redete den Menschen ein (eigentlich dem dortigen Führer), dass mit Geld der Tauschhandel leichter fällt und zudem verrichtet er Gottes Werk (GoldmannSachs-Chef –Aussage) . Er wäre bereit eine Summe von 100.000,-- Papierfetzen (Schuldscheine) zur Verfügung zu stellen mit einem Zinssatz von XY. Juchee .... jetzt konnte man einfach Zettel hin und her schieben und brauchte nicht mehr tauschen, alles war viel einfacher .

    • Merlin (kein Partner)
      22. August 2014 13:14

      Die Menschen waren gutgläubig und dachten, der freundliche Banker und ihr Führer denken nur an das Wohl aller.
      Aber ...
      Im nächsten Jahr kam dieser freundliche Privat-Banker und wollte zwar das geliehene Geld noch nicht zurück aber er wollte nur die Zinsen. Hmmm ... woher aber die Zinsen nehmen? Die wachsen ja nicht auf den Bäumen. OK, der Banker erklärte sich bereit nochmal einen Kredit zu geben und zwar für die Zinsen und noch a’ bisserl mehr (das bisserl mehr wanderte natürlich in die Tasche der Führer), damit sich die Leute auch mehr kaufen können, dafür muss aber Besitz vom Volk verpfändet werden. Hmm ... wem nimmt man etwas weg? Und schon begann Streit und Zwist! Der Führer

    • Merlin (kein Partner)
      22. August 2014 13:15

      entschied, dass allen etwas weggenommen werden müsste in Form von Steuern. Und so nahm das Drama seinen Lauf ...
      Am Ende waren alle zerstritten und die gesamte Insel gehört dem freundlichen Banker (Monopoly).
      Wenn sie es noch nicht verstanden haben, dann empfehle ich das Video "Goldschmied Fabian" auf youtube anzusehen. Wirklich ganz einfach erklärt, so dass es jedes kleine Kind versteht.
      Natürlich muss man das auch mit dem Bewusstsein eines Kindes betrachten. Offen und unvoreingenommen (also ohne antrainiertem Dogma): Jesus sagte: "werdet wieder wie die Kinder ....."
      Damit meinte er natürlich nicht kindisch, sondern, alles mit dem Bewusstsein eines Kindes zu betrachten.

    • Merlin (kein Partner)
      22. August 2014 13:16

      „Als der Teufel das Geld erfunden hatte, konnte er sich getrost zur Ruhe setzen“
      Joh. 19,22

      Nur weil uns seit unserer Geburt (und noch länger) eingeredet wurde, dass nur dieses jetzige System funktioniert (wir sehen ja, dass dem nicht so ist, siehe die vielen vielen Wirtschaftskrisen mit Hungersnöten, die immer in Kriegen endeten – angezettelt von der Finanzelite), heißt das nicht, dass es auch anders geht. Die Geschichte zeigt es uns. Nur muss man danach suchen, denn unsere offizielle Geschichtsschreibung (die eigentlich einer Kriegs- und Schlachtaufzählung gleicht) wurde von genau der Elite verordnet, die dieses System beibehalten wollen.

  23. Solon II (kein Partner)
    21. August 2014 14:21

    Herr Unterberger,
    bitte können sie noch einen (scheinbaren?) Widerspruch aufklären?
    Den mit der Inflation. Uns wird ständig einsgeredet bzw. präsentiert, dass die Inflation kaum existiert , ja sogar Deflation droht. In der Praxis wird alles teurer bzw. man bekommt immer weniger Dienstleistungen und Waren für unser Geld.
    Ein Widerspruch?

    • Isabella (kein Partner)
      21. August 2014 14:38

      Zur gefühlten Teuerung - meine Stromrechnung f. d. vergangene Jahr
      Erniegiekosten 150,36
      Netzdienstleistung: 113,90
      Beiträge und Abgaben: 59,18
      Rechnungsbeitr. exkl. USt = 323,44
      20% Ust. 64,69
      ergibt Total: 388,13

      Das alleine beim Strom.
      Egal wie sparsam man ist, die Rechnung wird immer höher!
      Und obwohl die Leitungen schon x-fach abbezahlt wurden. Das ist die Privatisierung, da müssen Gewinne erzielt werden auf Gedeih und Verderben. Das bringt der Zinses-Zins so mit sich. Energie, Verkehr, Gesundheit etc. dürfen nicht auf Gewinnmaximierung ausgelegt sein, deshalb sollten diese Einrichtungen dem Volk gehören. Aber wir haben alle gewinnbringende Einrichtungen verscherbelt für ein ..

  24. socrates
    20. August 2014 16:30

    Typisch AU. neu! Das Thema kommt aus der Innenpolitik und flugs wechselt er zur Auftragsarbeit für die Ostküste.
    South Stream wird im Pleitestaat Bulgarien abgedreht, obwohl das Volk gut daran verdienen könnte. Aber die Petrolindustrie will einen Mangel erzeugen um ihr durch Fracking geerntetes Gas teuer an uns zu verkaufen. Daher ist Fracking, entgegen der Tatsachen, gut.
    http://www.dangersoffracking.com/ beschreibt die Probleme leicht verständlich.
    Die Preise für Trinkwasser steigen und die radioaktiven Stoffe, die im Boden gelöst werden, kommen mit nach oben und müssen von uns entsorgt werden. Das Trinkwasser wird unbrauchbar unnd es entstehen laufend induzierte Erdbeben.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Environmental_impact_of_hydraulic_fracturing_in_the_United_States

    Schematic depiction of hydraulic fracturing for shale gas, showing potential environmental effects.

    Environmental impact of hydraulic fracturing in the United States has been an issue of public concerns. These impacts include the potential contamination of ground water, risks to air quality, the potential migration of gases and hydraulic fracturing chemicals to the surface, the potential mishandling of waste, and the health effects of these.[1][2] A number of suspected groundwater contamination cases due to hydraulic fracturing has been documented; however in most cases a direct link between hydraulic fracturing and groundwater contamination is not established.[3] As early as 1987, researchers at the United States Environmental Protection Agency (EPA) concluded that the hydraulic fracturing process can and has contaminated groundwater. According to allegations from former EPA employees, the evidence showing the negative environmental impact of fracking was systematically removed from congressional reports to support the energy industry under the direction of the Office of Legal Counsel during the Reagan administration.[4] With the growth of hydraulic fracturing in the United States, science writer Valerie Brown predicted in 2007 that "public exposure to the many chemicals involved in energy development is expected to increase over the next few years, with uncertain consequences."[2]

    Contents

    1 Air quality
    2 Water issues
    2.1 Water usage
    2.2 Injected fluid
    2.3 Groundwater contamination
    2.4 Flowback
    2.5 Surface water contamination
    2.6 Radioactivity
    2.6.1 Naturally occurring radioactive materials
    2.6.2 Radioactive tracers
    3 Seismicity
    3.1 Induced seismicity from hydraulic fracturing
    3.2 Induced seismicity from water disposal wells
    4 Health effects
    4.1 Bromide
    4.2 Colorado
    4.3 Effects on livestock
    5 Regulation
    6 Research
    7 Other monitoring resources
    8 See also
    9 Further reading
    10 References
    11 External links

  25. logiker2
    20. August 2014 13:16

    eine Diskrepanz welche auch 1:1 auf österr. Gerichte umzulegen ist.
    http://www.mmnews.de/index.php/etc/19327-deutsche-gerichte-biegen

  26. Anonymus
    20. August 2014 13:01

    Der Titel des heutigen Tagebuchkommentares ist leider nicht vollständig wiedergegeben. Ich erlaube mir daher, dies nachzureichen:
    "Die Wohlfahrt geht so lange zum Brunnen, bis dieser versiegt".

  27. Brigitte Imb
    20. August 2014 12:54

    Eine fünfte Diskrepanz stellen die Medien auf, denn die öffentliche Meinung und die veröffentlichte stehen arg im Gegensatz.
    Die gekauften Medien verhelfen Politikern deren Macht so lange als möglich zu bewahren und sie haben dabei gar keine Skrupel zu lügen und zu betrügen und sie nehmen gerne die Steuermillionen um ihr unanständiges Spiel fortsetzen zu können.

    Ein Beispiel dafür ist Dr. Martin Graf. Die Medien müssen nun Abbitte leisten, denn alle Verfahren gegen ihn - selbst die Stiftungsaffäre -, wurden eingestellt und Graf ist vollkommen rehabilitiert.

    http://www.unzensuriert.at/content/0015980-Graf-ist-rehabilitiert-Jetzt-wurde-auch-das-Stiftungs-Verfahren-eingestellt

    P.s. Die "objektiven" Medien zeigen auch gar kein Interesse an Faymanns Lebenslauflücke. Alles ist scheinbar bestens.

  28. Sandwalk
    20. August 2014 12:35

    Was brauchen wir?
    Wir brauchen einen Politiker, der nicht nur auf die Fremden hinhaut (Strache & Co), nicht nichts tut und sonst so tut als ob er etwas täte (Spindelegger & Co), nicht unser Bildungssystem nachhaltig ruiniert, gleichzeitig aber ständig schreiend auf PISA verweist (die RotenGrünInnen) und das Richtige will (mehr Freiheit), aber leider noch zu unerfahren ist (NEOS).

    Leider gibt es in Österreich keinen einzigen Politiker, der den Mumm hat, darauf hinzuweisen, dass wir arbeitswillige und leistungsbereite Menschen brauchen und dass wir den Armen und Schwachen helfen wollen und dies aufgrund unseres Wohlstandes auch können und müssen.

    Ein Staat, der Menschen vor dem 50. Lebensjahr eine Frühpension gewährt, aus welchen Gründen auch immer, ist ein krankes Gebilde, das zum wirtschaftlichen Sterben bestimmt ist. Unweigerlich.

  29. Josef Maierhofer
    20. August 2014 12:10

    Nennen wir es nicht Diskrepanz, nennen wir es gezielten Volksbetrug und gezielte Auslöschung Österreichs und seiner Bürger, was Rot/grün da betreibt mit dem 'Spindi' im Rucksack.

    • fewe (kein Partner)
      21. August 2014 14:37

      Oder kurz: Umvolkung. Momentan profitiert in der Hauptsache die SPÖ davon. Aber die Türken werden vielleicht schon bei der nächsten Wahl mit einer eigenen Partei antreten. Dann ist die SPÖ komplett weg vom Fenster.

      Europa war nicht erfolgreich, weil das an der geographischen Lage liegt, sondern nur mit seiner Bevölkerung. Wenn man die ändert hat man hier die selben Zustände wie in Anatolien. Aber dann gibt es auch zuwenige, die das Geld für die Sozialleistungen verdienen.

      Recht gut sieht man es in Südafrika. Die Weißen sind praktisch weg, jetzt haben sie das gewünschte Paradies dort.

    • Haider
      21. August 2014 23:40

      Offen erklärtes, oberstes politisches Ziel der Grünen ist es, die Österreicher im eigenen Land zur Minderheit zu machen. Würde man sie nicht als depperte Steuerzahler brauchen, hätte man sie längst gegen Zigeuner oder Tschetschenen oder sonstige Sozialschmarotzer ausgetauscht. In deren kruder Weltsicht werden 70 Jahre nach Untergang des Deutschen Reiches noch immer alle bekennenden Österreicher mit Nazis gleichgesetzt. Ihre ganze Legitimität leiten sie von selbsterfundenen Feindbildern ab (eine riesige Bedenkenträger-Industrie lebt glänzend davon - von der ÖH bis zur Schar der Asylanwälte, von "Künstler"gruppierungen bis zu hauptberuflichen Subventionskaisern).

  30. haro
    20. August 2014 11:33

    Nicht ganz zum Thema aber doch zum Grundtenor passend :

    Der mich sehr verärgernde (meiner Meinung nach Kirchen-hetzerische) Presse-Gastartikel von Erhard Busek "Kirche sollte Zeichen setzen"

    So als ob die Kirche mit ihren begrenzten Mitteln nicht ohnehin schon reichlich tut für Zuflucht

    für solche die sie benötigen und auch solche die sie nur ausnützen, fordert Busek auch noch

    die Öffnung von Stiften, Klöstern ... für Asylwerbende !!!

    Kirchen, Klöster, Stifte, Pfarren... sprich die katholische Kirche soll anscheinend ruiniert werden, geht es nach den Linken (und Dr.Busek zähle ich dazu).

    Warum wird nie von anderen Glaubenseinrichtungen etwas gefordert?

    Warum soll nur die Kirche ihre Gebets-, Gemeinschaftsräume und Kultureinrichtungen opfern?

    Platz für Asylwerbende wäre doch auch in Moscheen, in der Hofburg, im Burgtheater, in den großen Wiener Museen, ... in den herrschaftlichen Wohn- und Arbeitsräumen der vielen gutmenschlichen Politiker (auch des Dr. Busek).

    Nie erscheint ein positiver Artikel über die vielen ehrenamtlichen Tätigkeiten der Katholiken -außer sie sind linkspolitisch aktiv- oder die katholische Kirche allgemein. In den letzten Jahren hat man gegen die Kirche gehetzt wo immer möglich, damit auch ja viele aus der Kirchengemeinschaft austreten. Es werden völlig verschiedene Maßstäbe gelegt. Hat man jemals das Frauenbild und Einstellung zur Homo-Ehe anderer Glaubenseinrichtungen kritisiert? Und nun -eh klar- fordert man nur von der Kirche ihre Selbstaufgabe.

    Von den verbliebenen Kirchensteuerzahlern (die machen auch die Kirche aus) fordert man das letzte Hemd ...

  31. bagaude
    20. August 2014 11:11

    Wohlfahrt - Subventionen-Förderungen-Mindestsicherung - Sozialmatura-

    Gewerkschaftsmaster-Akademikerproletariat -alles Faymann,Hundsdorfer,

    Stöger,Bures mit den grünen WauWau`´s!

    Was kann uns noch passieren................ORF,Resetarits,die Staatskünstler,

    "metternichsche Justiz" aber infantile Diplomatie mit russischen Äpfeln.....

    nur mehr die totale Insolvenz bei ssooooviel korrupter Inkompetenz !!

  32. Le Monde
    20. August 2014 11:01

    Die Wohlfahrt in Österreich am Beispiel der BH Braunau, einem Bezirk mit knapp unter 100.000 Einwohner.

    Einer Frau wurden alle drei Kinder abgenommen und in Sozialbetreuung genommen. Pro Kind und Betreuung werden ca. 3000 Euro veranschlagt. Besagte Frau lebt von der Sozialhilfe und lernt einen neuen Mann kennen und möchte daher wieder ein neues Kind. Nachdem sie nicht schwanger wird, wendet sie sich an das Sozialamt und möchte eine künstliche Befruchtung, die das Sozialamt zu zahlen hat. Das Sozialamt lehnt das mit Bescheid ab. Die Frau beruft, das zuständige Gericht erklärt, es könne einem Menschen ein Kinderwunsch nicht verwehrt werden und genehmigt die künstliche Befruchtung mit Urteil. Das Sozialamt muss zahlen. Das Sozialbudget des Bezirkes Braunau schnellt auf 70 Millionen Euro und so geht das durch alle Länder, Städte und Gemeinden!

    • Riese35
      22. August 2014 20:39

      Ausgezeichnetes Beispiel. Die Regierungs bräuchte eigentlich gar nichts tun, nur der Finanzminister müßte wachsamen Auges so wie Sie quer durch Österreich wandern und dann all solche Mißstände abstellen lassen. Im Nu könnten die Staatsausgaben signifikant gesenkt werden und eine Steuerreform mit einer spürbaren Entlastung wäre möglich, ohne Raubritter gegen "Reiche" losschicken zu müssen. Das Einsparungspotential läge bei ungerechtfertigen Sozialausgaben, Sozialbetrug, Förderunwesen, Gendern, diversen Beobachtungsstellen für politisch korrektes Verhalten, Erstellung nichtssagender Statistiken für Brüssel, Herstellung oszillierender Straßengestaltungen (Beispiel Mariahilferstraße), PsychologInnenunwesen (Erfordernis eines psychologischen Gutachtens für jeden Mist), Regelungswut, Förderung sündhaften Verhaltens etc.

  33. Yoshinori Sakai
    20. August 2014 10:50

    Diese ständig euphorisch hochgejubelte Statistik dass die Deutschen die Nummer 1 bei den zugezogenen Ausländern sind übersieht auch eines:

    Bei diesen deutschen Zuzüglern sind ein Drittel bis Hälfte die Numerus-Clausus-Flüchtlinge die bei uns studieren. Sie tragen für unsere Wirtschaft nur wenig bei, verbrauchen aber unser Steuergelder über den Umweg der steuergeldfinanzierten Universitäten.

    Nach dem Studium gehen sie zurück nach Deutschland und die österr. Steuerzahler sagen: "Danke".

  34. terbuan
    20. August 2014 09:43

    Aus dem Bodensatz unserer kranken Gesellschaft:
    Ein 29jähriger, in einem Drogen-Entzugsprogramm befindlicher Früh(-est)Pensionist bedroht einen Beschäftigungslosen mit einer Machete um angebliche Schulden einzutreiben!
    Und das geschah nicht in Wien sondern in Kärnten (Ferlach)!
    http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/3717325/macheten-fall-mann-erhielt-waffenverbot.story

    • Yoshinori Sakai
      20. August 2014 10:52

      Danke für den Link.

    • Undine
      20. August 2014 16:35

      Ebenfalls danke für den Link!
      Ich frage mich, wie bekommt, bzw. behält ein Drogensüchler die Erlaubnis, eine Waffe zu besitzen---oder ist er etwa ein Migrant, die ja bekanntlich ausnahmslos mit Messern, Schußwaffen, Schlagringen usw. umherlaufen?

  35. dssm
    20. August 2014 09:14

    Frühpension mit 29! Ein Schritt in die falsche Richtung.
    Wenn die EU jetzt die Arbeitslosengelder zentral, also von allen Ländern, eintreibt, dann habe ich eine bessere Lösung wie keiner mehr arbeiten muss.
    Wir setzen den Mindestlohn auf rund zwanzigtausend (20.000) Euro. Schnell sind damit alle Angestellten unfinanzierbar, werden also arbeitslos. Nun müssen die EU-Partner für diese blechen, selbst wenn da nur vierzig Prozent von der EU kommen, lässt sich damit gut leben. Gleichzeitig haben wir das Problem der minderqualifizierten Zuwanderer auch gelöst, es gibt nämlich keinen Grund mehr für Qualifikation, da ja niemand mehr arbeitet. In der Folge können wir endlich ganz Afrika bei uns aufnehmen.
    Gleichzeitig werden uns die Volkswirte aus EZB und EU loben. Wir sorgen für viele kaufkräftige Einwohner, die noch dazu den ganzen Tag zum einkaufen Zeit haben.

    Man sieht, dank EU ist eine goldene Zukunft in Sicht.

  36. Politicus1
    20. August 2014 09:02

    zur Zweiten Diskrepanz passt der gestern in der zum Glück wenig verbreiteten Staatspostille Wiener Zeitung veröffentlichte Kommentar des ehemaligen Universitätsrektors und ÖVP-Stadtrats Prof. Dr. Manfried Welan:
    http://www.wienerzeitung.at/meinungen/gastkommentare/652785_Plaedoyer-fuer-ein-allgemeines-Wahlrecht.html

    Welan sieht den Grundsatz des Allgemeinen Wahlrechts gefährdet, weil die in Österreich lebende Allgemeinheit immer mehr aus Nichtösterreichern besteht, die vom allgemeinen Wahlrecht ausgeschlossen sind.

    Für Welan ist die"Staatsbürgerdemokratie" grundsätzlich fragwürdig und die Ausübung des Wahlrechts ein Menschenrecht - egal ob Staatsbürger oder nicht.

    Die Frage, ob dann konsequenterweise auch allen in Österreich wohnenenden Nichtösterreichern zum aktiven auch das passive Wahlrecht zugestanden werden müsse, lässt Welan (noch?) offen.

    Das tragische ist, dass Welan genau das bestätigt, was Sarrazin so treffend formuluert hat: Wir schaffen uns selbst ab!

    Für den Wiener ÖVP-Chef war gestern wahrlich kein Glückstag! Die ÖVP-Familien-Andersrum-Ministerin lobt unaufgefordert die bestens funktionierende SP-Kleinkindervorsorge in Wien; und ein ÖVP-Vorgänger im Wiener Stadtrat verlangt, allen Ausländern das uneingeschränkte aktive Wahlrecht zu geben ...
    Er kann einem schon leid tun, der Juraczka!

    • Gandalf
      20. August 2014 10:22

      Ja, das ist schon richtig: Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr. Und niemand in der ÖVP traut sich, diese Damen und Herren zurechtzuweisen; ein tristes Zustandsbild der einst stolzen bürgerlich - konservativen Grosspartei. Dass die in Wien seit dem Tode Jörg Mauthes nichts zusammenbringt, wird ja schon als gottgegeben hingenommen. Aber in Vorarlberg wird's erst grauslich...

    • Yoshinori Sakai
      20. August 2014 10:56

      Lebt der Welan im Wolkenkuckuksheim? Der liest vielleicht viele Bücher - aber wie viel Ahnung hat er vom realen Leben?

      Geht der Herr Welan oft in der Gebrüder-Lang-Gasse im 15. Bezirk spazieren:

      http://diepresse.com/home/panorama/wien/3856287/Massenquartier-in-Wien_Machtlos-gegen-Elendshaus?direct=3856977&_vl_backlink=/home/panorama/wien/index.do&selChannel=615

    • terbuan
      20. August 2014 11:26

      Herr Welan betreibt Wahlhilfe für die SPÖ!
      Die absterbenden SPÖ-Wähler müssen durch Zuwanderer ersetzt werden.
      Und wenn die Einbürgerungen nicht flott genug vorankommen dann muss eben das Wahlrecht entsprechend ausgeweitet werden.
      Die ÖVP würde davon sicherlich nicht profitieren!

    • Sensenmann
      21. August 2014 13:29

      Leid tun? Wieso?
      Nein, das ist doch genau, was diese Ö sterreichische V erräter P artei will! Dieser Welan ist kein "Ausrutscher", der ist symptomatisch für eine Partei, in der Leute ministrabel sind, die ihre politische Sozialisierung den Trotzkisten verdanken oder sonst von Marxismus triefen. (s' bolschewikerte Anderl oder dieser Brandstetter z.B.).

      Die Zustimmung der denkenden Wähler zu dieser Partei tendiert ohnedies gegen Null und ein paar Bauerntrotteln und Hofratswitwen werden das Kraut nicht fett machen ...

  37. FranzAnton
    20. August 2014 08:55

    Leider machen die Menschen in ihrer Hybris, alles nur Denkbare und Geldträchtige auch tatsächlich und rücksichtslos zu realisieren, vielfach katastrophale Fehler.

    Beispiel Pflanzenschutzmittel = Umweltgifte: In so gut wie allen Nahrungsmitteln lassen sie sich nachweisen; inwieweit die zahllosen, offenbar in Amerika besonders grassierenden Krebserkrankungen damit zusammenhängen, hat die Wissenschaft zwar noch nicht beantwortet, der Verdacht liegt aber nahe.
    In dieser Hinsicht fiel mir ein Artikel in der Augustausgabe 2014 des US - Reader's digest mit dem Titel auf: "Spiderwebs and Other Inspirations".

    Hauptaussage darin:
    "If something can't be found in nature, there's probably a good reason for its absence" - ab Seite 26.
    http://hivaati.com/downloads/Readers-Digest-USA-2014-08.pdf

    Natürlich stimmt diese Aussage nicht in allen Fällen, und haben die Menschen ihre, i.d. Natur sonst nicht vorkommende Zivilisation mit massiven künstlichen Hilfsmitteln entwickelt; inwieweit dies nachhaltig ist, muss sich aber erst erweisen; höchstwahrscheinlich sollte die Menschheit, zwar dringend, wesentlich intelligenter und sorgsamer mit der Natur und sich selber umgehen.

    Beispiel fossile Brennstoffe: Ob, und in welchem Ausmass sie für den unleugbaren Klimawandel verantwortlich sind, ist noch nicht endgültig geklärt; die Möglichkeit, dass dies so ist, ist jedenfalls nicht von der Hand zu weisen.

    Daher wäre es gewiss intelligent, nach Energiealternativen zu forschen, um von Kohle und Erdöl unabhängig zu werden. Ich habe im Forum schon auf die bezüglichen Wege der Natur hingewiesen; die Beispiele Holz, Pflanzenöl und Körperfett als Energiespeicher sind hervorragende natürliche Entwicklungen; sie gälte es, mit wissenschaflicher Anstrengung weiter zu erforschen und zu aemulieren, mit dem Ziel, Solarenergie in Form von chemisch gebundener Energie günstiger anbieten zu können als Fossilenergie.

    Ein bedeutendes Einsatzgebiet hiefür wäre die Elektromobilität; auch schwere KFZ könnten damit betrieben werden, und Eisenbahnen ohne Oberleitungs -Drahtverhau fahren.
    Wie immer aber gilt:
    Man sollte nicht versuchen, mit dem Kopf (zum eigenen Schaden) eine hinderliche Wand zu durchbrechen, sondern wäre es weit intelligenter, jene wahrscheinlich ohnehin in der Wand befindliche Tür zu finden, und diese zu öffnen. Fracking als Notlösung - na schön - aber bitte nur auf beschränkte Zeit, und mit Engagement Intelligenteres und Risikofreies entwickeln.

    • Wyatt
      20. August 2014 12:27

      Frage Herr FranzAnton:
      " der vom Mensch verursachte Klimawandel" heißt jetzt politisch korrekt "UNLEUGBARER KLIMAWANDEL" ? ? ?

    • FranzAnton
      20. August 2014 19:10

      Es wird, ohne jeglichen Zweifel, langsam wärmer, sagen die "Wetterfrösche"; die Gletscher schmelzen jedenfalls ab. Über die Ursachen sind sich die Gelehrten noch nicht völlig im Klaren. Aber ganz unabhängig davon sollte die Menschheit sich künftig mehr an der Natur/Evolution orientieren; vor deren jahrmilliardenalter Erfahrung und know how können wir nur den Hut ziehen, da greift ein Rädchen perfekt ins andere, nichts wird verschwendet.

    • fewe (kein Partner)
      21. August 2014 14:52

      @FranzAnton: Es gab im 18. Jahrhundert eine kleine Eiszeit. Seit damals wird es wieder wärmer. Noch wärmer als derzeit bei uns war es im 14. Jahrhundert. Das korreliert alles mit der Sonnenfleckenbildung.

      Vor etwa 40 Jahren wurde den Leuten Angst gemacht wegen einer bevorstehenden Eiszeit.

      CO2-Hysterie ist der moderne Ablass als Weltsteuer. Mehr nicht. Es wird wärmer werden sogar, wenn der Mensch zu atmen aufhören würde.

  38. terbuan
    20. August 2014 07:47

    Wenn Österreich (und auch Deutschland) weiterhin gegen das Fracking sind und weiterhin riesige Windparks in die Landschaft klotzen, dann kann es nur eines bedeuten: Einen weiteren Wettbewerbsnachteil der EU, diesmal gegenüber den USA.

    "USA holen Saudi-Arabien bei der Ölproduktion ein" heißt es in dem vom Autor erwähnten Artikel in der "Welt" und Kanada tut es ihnen gleich mit dem Fracking, auch dieses Land weitet die Ölproduktion massiv aus.
    Als künftig wahrscheinlich größte Ölproduzenten der Welt werden sie dann auch Gelegenheit haben den Markt zu manipulieren, wie sie es heute bereits beim Goldpreis tun.
    Also keine guten Aussichten für uns, tausche Ölscheichs gegen die Weltsheriffs!

    http://www.welt.de/finanzen/article131351428/Der-mysterioese-Oelpreis-Verfall.html

    • Igor Potemkin (kein Partner)
      21. August 2014 16:59

      Der Schiefergas-Boom in den USA ist nach wenigen Jahren schon wieder vorbei. Die Fracking-Firmen kämpfen mit schnell versiegenden Quellen. Die Firmen sind gezwungen, neue Schulden zu machen, um ihre Bohrungen auszuweiten. Die resultierende Zinslast frisst ihre Gewinne auf und macht das Fracking für sie immer unrentabler.

      Der Geologe David Hughes untersuchte bereits vor zwei Jahren Daten von mehr als 65.000 Schiefergas-Quellen in 31 verschiedenen Felsformationen. Er kam zu dem Schluss, dass dem Schiefergas-Boom der USA ein baldiges Ende droht. Hughes rechnete mit stark steigenden Kosten, unregelmäßiger Förderleistung, zunehmender Umweltbelastung und schneller Erschöpfung der Quellen.

    • Riese35
      22. August 2014 20:55

      Ich kann mir nicht vorstellen, daß so ein Vorgehen nachhaltig ist. Ich frage mich aber, ob nicht die Zwietracht, die von den USA in der Ukraine und im nahen Osten gesät wird, dazu dient, Rußland und andere Länder dieser Region als Rohstofflieferanten auszuschalten, um das eigene Öl verkaufen und viele Länder noch abhängiger von den USA machen zu können. Ich glaube nicht an Zufälle. Wenn man das Militär hat und parallel international eine (schein-)moralisierende Politik betreibt, dann kann man sich die Rahmenbedingungen schon so schaffen, daß man selbst die wirtschaftlichen Vorteile daraus zieht. Also nix freier Wettbewerb unter gleichen Voraussetzungen, sondern mittels des Militärs und internationaler Politik einseitig geschaffene Rahmenbedingungen zum eigenen Vorteil.

  39. Gerhard Pascher
    20. August 2014 07:42

    Wenn es weniger Luftraum-Überwachung gibt, dann wird wenigstens Geld eingespart. Denn in den vergangenen Jahren gab es ohnehin keine geplanten Angriffe auf unser Territorium aus der Luft. Übrigens würde bei einer Luftraumverletzung im Westen Österreichs (z.B. Überfliegen von Tirol in Nord-Süd-Richtung) viel zu lange dauern, bis dort ein Eurofighter aus Zeltweg eintrifft, denn da hat das "feindliche" Fluggerät unser Hoheitsgebiet schon wieder verlassen. Im Übrigen handelt es sich eigentlich nur um Reduzierung des Bereitschaftsdienstes, denn die Maschinen stehen meist ohnedies am Boden bzw. sind technisch gar nicht einsatzbereit.

    Fracking für Erschließung von neuen Erdöl- und Erdgasvorkommen ist erst dann sinnvoll, wenn alle Sicherheitsbedenken ausgeräumt sind, was bisher nicht der Fall ist. Da sind - wie auch bei der bisherigen Stromerzeugung aus Atomkraft - noch nicht alle langfristigen Auswirkungen (hier die Endlagerung der nicht mehr benötigten Brennstäbe) geklärt.

    Die anderen genannten Verschwendungen unseres "Wohlfahrtstaates" sind tatsächlich nur eine Geldverschwendung. Besonders die übertriebene lange Unterstützung der sog. Wirtschaftsflüchtlinge bis zur endgültigen Ablehnung - anschließend tauchen die meisten Betroffenen ohnehin unter. Beruflich qualifizierte Flüchtlinge verlassen unser Land Richtung UK, CAN, USA usw. ohnehin ziemlich schnell und freiwillig, da es dort bessere Möglichkeiten gibt. Gestern sprach ich mit einem Flüchtlingsbetreuer sowie einer Zimmervermieterin: beide sind sehr froh, dass wir das derzeitige System beibehalten, dann damit bestreiten sie ihren Lebensaufwand.

    Danke im Voraus für die vergebenen halben Sternderl als Zeichen der Ablehnung dieses Kommentares.

    • Wertkonservativer
      20. August 2014 08:29

      Lieber @Gerhard Pascher,

      vom Halbsternderl-"Weltmeister" Gerhard Michler aus echter Überzeugung die volle "Sternderlpackung"!
      Ihre immer unaufgeregten, fachlich unterfütterten und seriösen Beiträge hier sind ein Labsal im oft frustrierenden Blog-Alltag!

      Liebe Grüße,

      Ihr Wertkonservativer!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • OE-DWK
      20. August 2014 16:13

      Wenn es weniger Luftraum-Überwachung gibt, dann wird wenigstens Geld eingespart.
      - Und wenn es dann überhaupt keine Luftraum-Überwachung gäbe, keine Wehrpflicht mehr gebe, ..........? Was geschieht dann mit dem vielen ersparten Geld?

      http://www.orf-watch.at/Debatte/2014/08/sparschwein-bundesheer

    • Gerhard Pascher
      20. August 2014 17:24

      OE-DWK:
      So wie unser Bundesheer derzeit aussieht, ist um jeden Euro schade. Über 70 % gehen nur auf Personalkosten drauf, die Anzahl der "Schreibtischoffiziere" ist erschreckend hoch.

      Ich wiederhole mich:
      Die Abstimmung Pro und Contra Berufsheer vor über einem Jahr war eigentlich eine über den Zivildienst (und ggfs. Katastrophenhilfe), was nun auch im hintersten Winkel unseres Landes erkannt wird. Was derzeit geschieht, ist ein geplantes Kaputtsparen und unsere Politiker haben da einmal mehr versagt.
      Ich meine, das derzeitige Bundesheer sollte komplett aufgelassen und mit neuen Leuten und kleiner, aber effizienter Organisation frisch aufgebaut werden. Die sog. Neutralität ist ohnehin obsolet geworden und man müsste sich dazu auch einmal öffentlich bekennen. In naher Zukunft wird es ohnehin ein Heer auf EU-Ebene geben, wo wir selbstverständlich in Teilgebieten mitmachen sollten. Die Luftraumüberwachung mit Überschallflugzeugen für so ein kleines Land allein ist völlig sinnlos, da ist Kooperataion mit Nachbarländern angesagt. Die vorhandenen Fluggeräte (15 schon beim Ankauf gebrauchte Eurofighter in Zeltweg und 22 uralte Saab in Hörsching) verlangen laufend Wartung und Bereitschaft vom Personal. Tatsächlich sind bei Tageslicht ohnehin nur 2 sofort einsatzbereit! Nicht zu vergessen: eine Flugstunde kostet (inkl. allem) € 60.000.

  40. Cotopaxi
    20. August 2014 05:44

    Dass die Deutschen zahlenmäßig an der Spitze der in Österreich lebenden Ausländer stehen, erstaunt nicht. Diese Statistik bezieht sich auf nicht auf ethnisch Deutsche, sondern lediglich auf Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft.
    Tatsache ist, dass sich unter diesen "deutschen" Staatsbürgern bereits viele Personen aus aller Herren Länder befinden, insbesondere aus der privilegierten Türkei, denen möglicherweise das Sozialsystem in Österreich noch besser gefällt, als das in Deutschland (Hartz IV) und die daher weitergewandert sind.
    Es macht ansonsten keinen Unterschied ob man als Türke mit EU-Pass in Berlin-Kreuzberg oder in Wien-Fünfhaus lebt, ein Klein-Istanbul samt Groß-Moschee gibt es bald in jeder Großstadt des Deutschen Kulturkreises und Verwandte und Netzwerke sowieso. ;-)





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