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FN 654: Die Hymne und die Grünen

Bisher habe ich nicht gerade sonderlich viel Volksmusik beobachtet.

Aber wenn sich ausgerechnet die grünen Frauen darüber erregen, dass Andreas Gabalier im Fernsehen den Bundeshymnen-Text von Paula von Preradovic und nicht den holprigen von einigen Kampffeministinnen verwendet, dann kann man Gabalier nur gratulieren. Preradovics Hymnen-Text wird im übrigend völlig unverändert bei sämtlichen Anlässen verwendet, wo ich dabei war, selbst wenn der politisch korrekte Text eingeblendet wird, den die Obrigkeit verordnet hat. Ob das nun ein Länderspiel oder eine ÖVP-Veranstaltung ist. Und dass bei Grünen jemals die Bundeshymne gesungen wird, würde mich ehrlich gesagt doch sehr überraschen. Noch mehr Sympathien gewinnt der Mann aber, wenn er mutig darauf hinweist, dass Österreich „ganz andere, viel wichtigere und dringendere Probleme hat, mit welcher sich die Politik beschäftigen und im besten Fall auch lösen sollte“. Präziser kann man es gar nicht sagen. Jetzt muss ich mir den Mann glatt anschauen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2014 23:06

    Andreas Gabalier ist mir bisher als eher besserer Volksmusikant aufgefallen. Da mir die volkstümliche Musik aber nicht so sehr am Herzen liegt, habe ich ihn zwar registriert, aber ansonsten nicht besonders beachtet. Geschmäcker sind eben verschieden.

    Jetzt aber muss ich ein bisserl Abbitte leisten. Der junge Mann in der Lederhose hat das Sympathiezentrum meiner Großhirnrinde im Sturm erobert. Der Grund ist klar: In Zeiten wie diesen gehen Politiker aller Couleurs sofort in die Knie, wenn die Grünen husten und liegen flach am Boden, wenn sie öffentlich die politisch korrekte Trillerpfeife benützen.

    Der Herr in der Krachledernen ist nach dem grünen Hysterieanfall weder zusammengezuckt noch hat er sich demütig zu Boden geworfen.
    Wouwww!
    Der junge Mann hat mehr Cojones als alle Journalisten und der männliche Teil der Bundesregierung.
    Nochmals: Respekt! I sing jetzt a Liad für di! :-)))

  2. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2014 07:35

    Ich find's ja besonders lustig, wie sich die Grünen Frauen schriftlich aufregen. Andreas Gabalier greifen sie an, aber in einer Sprache, die auch nicht dem "Gesetz entspricht" - sie schreiben nämlich Gesetzesbeschluss und Regierungsbeschluss und dann wieder -beschluß. also was jetzt, wurde die Rechtschreibung geändert oder nicht?
    Tja mir hat schon das Interview vor dem Absingen der Hymne gefallen, da hat er nämlich schlicht und einfach erklärt, er werde die Hymne so singen, wie er sie gelernt hat. Ein junger Mann mit Rückgrat und nicht mit dem unmöglichen Anbiederungsverhalten, überall und bei jedem Nonsens aufzuspringen, mitzumachen und dafür zu sein, um bei nächster Gelegenheit wieder die Meinung zu ändern.
    Abgesehen davon, die Hymne im "Urtext" ehrt doch auch eine Frau, nämlich die, die sie getextet hat. Dieses erzwungene Umändern der Hymne ist doch nur lächterlich.
    Und der Justamentstandpunkt den Text gewaltsam zu gendern ist doch eigentlich nur lächerlich. Die Frauen, die sich diese Änderung erzwungen haben, haben das nur für sich persönlich gemacht, die Frauen allgemein wurden ja nicht gefragt. Und wenn ich eine geänderte Hymne brauch für mein Selbstbewusstsein als Frau, dann kann es nicht weit damit her sein. Ich brauch keine geänderte Hymne, ich weiss auch so was ich wert bin und was ich in meinem Leben bisher geleistet habe,
    Mir würde nicht im Traum einfallen, den neuen Text zu singen, auch wenn es ein Gesetzesbruch ist, hahaha.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2014 00:20

    Gabalier hat Klartext gesprochen, die linke Reichshälfte erzittert und das ist gut so! ;-)

    Der Mann ist sich seines Talents so sicher, daß er die Anbiederung weder an die Grünen noch an den Staatsfunk notwendig hat und sich nicht zum "Staatskünstler" vereinnahmen läßt. Das ist ihm nicht hoch genug anzurechnen und die zahlreichen Sympathiekundgebungen aus der Bevölkerung beweisen, wie weit sich die linkspolitische Korrektheit bereits von den Menschen entfernt hat.

    Auf Dauer läßt sich die schweigende Mehrheit nicht von einer ideologisch entarteten Minderheit zwangsbeglücken.

    P.S.: Gabalier weißauf Grund seines Familienschicksals ganz genau, daß Menschen und Politik tatsächlich ganz andere Probleme zu bewältigen haben, als traditionelle Werte zu zerstören!

  4. Ausgezeichneter KommentatorNettozahler
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2014 09:44

    Die Schließmuskelargumentation der Frau Rauch-Kallat im ORF ist an Peinlichkeit und Dummheit nicht mehr zu unterbieten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Barato
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2014 23:12

    Frauen, die weder durch gutes Aussehen noch durch große Taten auffallen, müssen sich auf dem ewigen Opfer-Ticket in die Bundeshymne reklamieren, um irgendwie zu Aufmerksamkeit zu kommen.

    Dass dieses Gekeife genau aus jener Fraktion kommt, die bei jeder sich bietender Gelegenheit gegen Österreich hetzt (u.a. "Flaggerl fürs Gaggerl", "Österreich im Herzen - Sch**** im Hirn" etc.), ist die Krone der Ironie.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2014 23:40

    Andreas Gabalier, der - wie mir gesagt wurde - z. Z. der bedeutendste aktive Musiker Österreichs ist, steht nicht auf die Gnade der Politiker und (mittleweile) den ORF an, der es sich ohnehin nicht leisten könnte A. G. aufgrund seines Bekanntheitsgrades und seiner Beliebtheit fallen zu lassen. Dem fliegt das Geld auch ohne deren Mitwirken zu und umsomehr kann er sich erlauben gegen die selbsternannten Eliten aufzutreten und seine Meinung positionieren.

    Mir erging es übrigens ebenso, daß ich auf diesen Herrn erst seit der "Hymne" aufmerksam reagiere und recht froh bin, daß endlich eine berühmte Persönlichkeit Klartext spricht und diese Lächerlichkeit um die "Töchter" ignoriert. Herzlichen Dank dafür.

    Seiner Karriere wird die "gesetzwidrige Handlung" bestimmt nicht schaden. Im Gegenteil, er wird eine wesentlich größere Fangruppe erreichen. Vielleicht ist A. G. unser Pirincci? Dann beißen sich aber Medien und Politik die Zähne aus. :-))

  7. Ausgezeichneter KommentatorKR Ing. W. Maurer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2014 00:12

    Herr Gabalier hat auch - vor einiger Zeit schon - berichtet, dass ihm seine Mutter ein Kreuzzeichen auf die Stirn gibt, wenn er auf Tournee geht. Mancherorts ist die Welt noch einigermaßen in Ordnung!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2014 11:55

    Da wird einem der Gabalier (dessen Musik mir eigentlich nichts sagt) richtig sympathisch. Und vor allem packt einen noch nachträglich das kalte Entsetzen, wenn man bedenkt, dass Rauch-Kallat tatsächlich einmal Ministerin war; noch schlimmer allerdings, wenn man sich bewusst wird, dass eine Heinisch-Hosek immer noch Ministerin ist. Von den Grünen erwartet man sich ja wohl nichts anderes.


alle Kommentare

  1. Barbi (kein Partner)
    14. März 2015 14:27

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  3. Rina (kein Partner)
    21. Januar 2015 16:13

    I didn't know what section to put this in, sorry if this is kind of in the wrong place.I plan on lnaiveg home as soon as I turn 18 which is in September 2011. I'd preferably like to leave between September and December but since I'm going to 6th form college at the school I'm in now, and it doesn't end until July/August 2012, it'll be about 28 months from now. I don't want to move, like, practically down the road from my family or anything, I want to leave the city altogether (I live in Liverpool). I've started saving money now, I have a high interest savings account which increases with 4% interest (as long as I add a320) per month, and I plan on closing the account and transferring the money to my current account (or whatever you do) when I'm 18 so I can use the money to leave. I set it up last month, there's currently a3150 in there. I'm staying on at 6th form college in September this year too, and I'll be paid roughly a330 a week (about a3120 per month, a320+ will be transferred to the high interest account monthly). I don't plan on spending any money unnecessarily either except to buy things I need (i.e. 6th form equipment). I don't know how much money I'll have by the time I'm 18 but I'll figure it out nearer the time. I'll be getting a weekend job as well and I have the same intentions for that money too.So I just wanted some advice about how to go about it so I can plan ahead. What other things should I think about and make in preparations? And does anyone have any ideas about how I should do everything? I've considered university after 6th form and I kind of like the idea sometimes, but I don't really think it's for me at the end of the day. http://catqalfs.com [url=http://hjizimlx.com]hjizimlx[/url ] [link=http://unysjwfcno.com]unysjwfcno[/link ]

  4. Sara (kein Partner)
    19. Januar 2015 14:31

    oh dear... I can not do this one! I was able to get the hammer and the 4 wheel pzuzle, but can not for the life of me find the brush or the crowbar or the hearts for the ghostyI will try blame it on my very horrid screen that is washed out but it is most likely a bad brain issue.going back to try finding that one spot I am most likely missing

  5. Kapuzerer (kein Partner)
    29. Juni 2014 15:10

    Herr Gabalier hat sich souverän mit der Fauch-Kallat auseinandergesetzt. Sie hatte es nötig verbal in der Anal-Region herumzugrapschen - man stelle sich vor Gabalier hätte das getan! Die Folgen wären unabsehbar gewesen - der "dame" (absichtlich klein geschrieben) allerdings wird´s als intellektuelle Glanzleistung angerechnet!

  6. Oliver Hacker (kein Partner)
    29. Juni 2014 09:17

    Vielleicht sollte man, der Ordnung halber, darauf hinweisen dass auch die alte Version der Bundeshymmne NICHT dem Originaltext von Paula von Preradovic entspricht sondern eine geänderte Form desselben ist.

  7. Einspruch! (kein Partner)
    28. Juni 2014 22:50

    Wer die geballte Überheblichkeit einer politischen Kaste hautnah erleben will (was normalerweise zum Abgewöhnen ist, im vorliegenden Fall aber so selbstentlarvend ist, dass man es gesehen haben sollte), der muß sich unbedingt die Diskussion Gabalier vs. Rauch-Kallat anschauen.

    https://www.youtube.com/watch?v=aeiIvnWt4yc

    Ein Kabinettstück, wie Politiker denken (geahnt hab ich's ja, aber dass es so schlimm ist . . . ), ein wunderbares Beispiel dafür, warum die Politiker in der Bevölkerung überwiegend verachtet werden, ein Lehrstück, wie man es nicht machen darf, wenn man nicht irgendwann einmal wegen allzu grober Anmaßung vom Volk auf den Boden der Tatsachen geholt werden will. Einfach bei einer Meinungsumfrage etwa.

    Man kann nur hoffen, dass wirklich eine Volksbefragung zu der Causa "Umgetextete Bundeshymne" stattfindet, damit Frau Rauch-Kallat und andere DoppelnamenbesitzerInnen die Meinung des Volkes zu dieser Barbarei am Werk einer adeligen Dame kennenlernen. Des Volkes, das Sie glauben, bevormunden zu dürfen.

    Ja, übrigens: DAS nenne ich einen "Affront" (Sie lieben dieses Wort ja sichtlich), Frau Rauch-Kallart, wenn man selbst glaubt, das Volk prinzipiell bevormunden zu dürfen. Das dürfen weder Sie noch irgendwer anderer, denn "Wir sind das Volk!", nicht Sie sind das Volk, Gnädigste. Es geht nicht an, zu sagen "WIR beschließen, was WIR wollen, und IHR könnts euch brausen, weil WIR brauchen EUCH nicht!" - wenn Sie das glauben, befinden Sie sich arg im Irrtum.

    Aber vielleicht lernen Sie es noch, auf das Volk zu hören, schließlich haben Sie ja auch bereits gelernt, Ihren Schließmuskel zu beherrschen (finden Sie diese Wendung auch so toll, wenn sie auf Sie selbst gemünzt wird? Oder ist sie nur lustig, wenn Sie sie auf wen anderen münzen?).

    • M.N. (kein Partner)
      29. Juni 2014 11:58

      "Kommentare sind für das Video deaktiviert" steht auf youtube. Ich würde ja nur zuuu gerne wissen, was da für Kommentare gestanden sind, die gelöscht wurden. Da hat sich mit Sicherheit - und zu Recht - der Volkszorn über die präpotente Dame entladen.

    • Montevideo (kein Partner)
      30. Juni 2014 23:10

      Am 30.6.2014 haben bereits 100.000 Leute den Videoclip der pampigen Frau Rauch-Kalat gesehen. Ob ihr wohl jetzt der Schließmuskel geht?

  8. Nestor 1937
    28. Juni 2014 10:48

    Ganz große Zustimmung, Sandwalk !

  9. bürgerIn (kein Partner)
    27. Juni 2014 21:18

    zwei ebenen verschmelzen zu einer melange inferiale, wenn auch nur einer kleinen, aber dennoch symbolhaften: einerseits die vergewaltigung des urheberInnenrechts durch wackere weiber wie grünInnen und wasserträgerInnen a la rauch-kallat sowie andererseits der öffentliche disziplinierungversuch der grünInnen per offenem brief an gabalier und die facebook-botschaft des politischen naturtalents hei-ho, die glaubt über facebook campaining betreiben zu können. die damen und ihre helferlein brechen mit der vergewaltigten bundeshymne recht und kommen offenbar mit einer freien meinungsäußerung tausender staatsbürgerInnen, die ihnen widersprechen, nicht zurecht. echt demokratisch eben. und tolerant sowieso.

  10. usos (kein Partner)
    27. Juni 2014 20:12

    Die Grüninnen kümmern sich wohl eher um ihr Hymen, damit das ja nicht von einem pösen heteronomen Mann verletzt wird.

  11. Ambra
    27. Juni 2014 17:35

    Kann dem allen nur voll und ganz zustimmen ! Und musikalisch ist Herr Gabalier offensichtlich auch, denn nur völlig unmusikalische Menschen merken nicht,
    wie unmöglich die Töchter sich musikalisch einordnen - bzw nicht einordnen lassen.
    Ich habe auch keinen Zugang zur Volksmusik und kannte daher Herrn Gabalier nur dem Namen nach - aber ab sofort hat er meine Hochachtung, auch für seine Reaktion nach dem Hysterie-Anfall der grünen Kampfweiber.
    Ansonsten halte ich es mit Brandauer, der auf die Frage nach der Bundeshymne lachend sagte "ich halte es mit unserer Nationalmannschaft" .... und nun können wir es zusätzlich auch mit Andreas Gabalier halten !

  12. DV. (kein Partner)
    27. Juni 2014 15:57

    Wer ewig von Cojones schreibt, hat wirklich das Hirn in der Hose!

  13. cmh (kein Partner)
    27. Juni 2014 12:37

    Wie kommen Gesetze zustande?

    Wenn sich 92 Mandatare im Parlament nicht mit einer Angelegenheit auseinandersetzen wollen oder ihnen das zu mühselig ist, dann stimmen sie zu.

    So kam auch das Gesetz über den geänderten Text zustande: 92 Lahmärsche verschuldeten ein Gesetz.

    Wobei man als Abgeordneter ja nicht notwendigerweise dem Volk verpflichtet sein muss - den Gesetzen sollte man sich schon verpflichtet fühlen. Nur wie soll man sich an etwas gebunden fühlen, das man selber hingeschissen hat?

    NB: Weiberhände verschmieren Hymnen und Wände.

  14. cmh (kein Partner)
    27. Juni 2014 12:22

    Die Lenker unseres Staates verlieren langsam aber sicher den Einfluss auf die Bevölkerung.

    Ein Staat, der vor lauter gutmenschlichem Gedröhne nicht weiss, wer seine Feinde sind, ist es die längste Zeit gewesen. In dieser LAge sind wir derzeit.

    Aber ein Volk (sic!), das nicht nur einmal von seinen Politkern verraten und verkauft wurde, muss sich seine Identität ohne Bezug auf eben diese Politiker definieren.

  15. Torres (kein Partner)
    27. Juni 2014 11:55

    Da wird einem der Gabalier (dessen Musik mir eigentlich nichts sagt) richtig sympathisch. Und vor allem packt einen noch nachträglich das kalte Entsetzen, wenn man bedenkt, dass Rauch-Kallat tatsächlich einmal Ministerin war; noch schlimmer allerdings, wenn man sich bewusst wird, dass eine Heinisch-Hosek immer noch Ministerin ist. Von den Grünen erwartet man sich ja wohl nichts anderes.

  16. Tagebuchleser vom Berg (kein Partner)
    27. Juni 2014 11:30

    Der von Andreas Gabalier neu entfachte Streit um die Bundeshymne ist am Donnerstag in die nächste Runde gegangen: Nachdem sich Bildungsministerin Gabriele Heinisch- Hosek via Facebook mit einer "Lernhilfe" an den Musiker gewandt hatte, brach binnen weniger Stunden ein gewaltiger Shitstorm über die Politikerin herein. Tausende User machten ihrem Ärger über die Töchter- und- Söhne- Version, aber auch über die Ministerin und die Politik im Allgemeinen Luft. Tenor unzähliger Einträge: "Haben wir keine größeren Sorgen?"

    http://www.krone.at/Oesterreich/Bundeshymne_Shitstorm_gegen_Heinisch-Hosek-Gabalier-Lernhilfe-Story-409756

    Ministerin gibt Lernhilfe: Heulsusen aller Bundesländer vereinigt euch ;-)

  17. rundertischdgf (kein Partner)
    27. Juni 2014 09:46

    Wir Niederbayern nördlich des Inns sind durchaus nicht verwundert über diesen absurden Streit südlich des Inns, wird doch auch bei uns alles geschliffen was nicht dem Zeitgeist entspricht. Deshalb ist es hin und wieder mal angebracht an deutsches Liedgut zu erinnern. Es ist unsere gemeinsame Kultur.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/06/27/verlorene-heimat-ostpreusen/

  18. Susanna (kein Partner)
    27. Juni 2014 09:44

    Hat schon jemand versucht, den abgeänderten Text zu singen, ohne die Melodie oder den Rhythmus zu ändern?

    • Ambra
      27. Juni 2014 17:38

      Susanna: offensichtlich hat dies Ildiko Raimondi den grün-roten Emanzen zuliebe versucht , denn sie behauptete ja im Internet, daß dies musikalisch durchaus vertretbar und gut sei .... traurig, wenn eine nicht unbekannte Sängerin aus Anbiederung so etwas äußert !

    • Oliver Hacker (kein Partner)
      29. Juni 2014 09:22

      Ja habe ich und es geht ohne Probleme, Verrenkungen und Stimmakrobatik.

  19. Freak77
    26. Juni 2014 22:06

    Die gute alte Tante am österr. Zeitungsmarkt: "Die Presse" brachte am Donnerstag eine Artikel über Frau Rauch-Kallat wo sie den feministisch-ideologischen Kampfbegriff "Frauenfeinde" verwendete. Damit hat die Frau Rauch-Kallat ihre Partei ÖVP ein weiteres Mal blamiert.

    Und noch etwas: Wann gab es in einem Presse-Leserforum schon einmal 845 Leserpostings. Jeder weiß doch: In der Presse gibt es eine strenge Online-Redaktion, da schafft es nur ca. jeder zweite Leserbeitrag durch die dortige Zensur und dennoch: 845 Leserbeiträge:

    Rauch-Kallat: "Gabalier gibt Frauenfeinden Munition"

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/3827719/RauchKallat_Gabalier-gibt-Frauenfeinden-Munition?from=suche.intern.portal

  20. Josef Maierhofer
    26. Juni 2014 14:58

    Der Bundeshymnentext von Gabalier ist schon richtig, bloß die Aufregungen dazu sind nicht richtig. Ich habe diesen Text auch so gelernt, natürlich.

    Warum man für das, was seit Jahrzehnten Bestandteil der Identität Österreichs war, nun ändern möchte, müsste man natürlich das Volk befragen und nicht einige Feministinnen der Grünen und Schwarzen, Frau Rauch-Kallat hat sich damals dafür hergegeben den Blödsinn für die GrünInnen zu beantragen und unsere Politbonzokratie hat das beschlossen, einen Blödsinn, wie alle anderen Blödsinne auch, nehmen wir etwa die Hypo Sache her.

    Unsere 'Politelite' hat sehr viel mit 'österreichischer Dodelhaftigkeit' zu tun. Dafür haben sie Zeit und das Geld des Steuerzahlers, dem sie damit noch zusätzlich auf die Nerven gehen. Das, was sie tun sollten, machen sie falsch und unvernünftig und sonst wissen sie nicht, was sie tun sollen und tun.

    • Haider
      26. Juni 2014 22:58

      Bei den Schwarzen weiß doch seit Jahrzehnten niemand mehr, wofür sie eigentlich sind. Als ECHTE Volkspartei stehen sie für und gegen Emanzipation, für und gegen Religiosität, für und gegen freie Wirtschaft, für und gegen Integration, für und gegen Asylschmarotzer, für und gegen Umwelt, für und gegen Selbstbestimmung, für und gegen Meinungsfreiheit, für und gegen Recht und Ordnung, für und gegen Vaterlandsliebe, für und gegen Homophobie, für und gegen Abtreibung, für und gegen Österreich, für und gegen Familie. So glaubt man irgendwie immer recht zu haben - wie dumm!!!!! In Wirklichkeit liegt man immer daneben.

  21. Dr. Otto Ludwig Ortner
    26. Juni 2014 14:06

    Selbst als Lyriker - nicht ohne Erfolg - hervorgetreten, weise ich darauf hin, daß die Veränderung eines Textes gegen den ausdrücklichen Willen des Autors - und nur dieses, nicht allfälliger Urheberrechts-Nachfolger - ein grob unmoralischer Akt ist - was immer ein Salzamt beschließen möge.

  22. Rosi
    26. Juni 2014 13:35

    Die höflichste Formulierung zu den grünen Frauen in dem Fall ist, daß sie 'weltfremd' sind, und in ihrer eigenen Welt leben.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige
    und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  23. mischu
    26. Juni 2014 13:30

    Die Abstimmung sagt alles über die

    "Zwangsbeglückung einer ideologisch entarteten Minderheit":

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2654599/

    Bitte, wenn möglich gleich mitstimmen! ;-)

    • Ingrid Bittner
      26. Juni 2014 14:16

      Mischu, ich würde gerne mitstimmen, wenn ich wüsste, wie das gemeint ist:
      "Ich bin auch gegen den Zusatz "Töchter", würde mich aber beim Singen an das Gesetz halten"
      Was ist denn Gesetz? Der Text, die Melodie oder beides zusammen?
      Wie mein Gsangl ausfällt, kann ich nicht sagen, weil ich weiss, dass Singen nicht gerade meine Stärke ist. Den Text kann ich lernen, die Melodie nur bedingt, weil
      da weiss man ja nie so genau, was herauskommt.
      Die erste Möglichkeit wäre gewesen, so zu singen wie Andreas Gabalier - das ist wohl kaum möglich.

    • Schani
      27. Juni 2014 00:55

      Interessant ist der Vergleich der Stuhlgewohnheiten von Säuglingen mit denen Erwachsener durch Rauch-Kallat. Sie scheint die Defäkation für eine künstlerische Leistung zu halten. Besser hätte sie ihre Geisteshaltng nicht darlegen können.

  24. Ingrid Bittner
    26. Juni 2014 13:24

    Jetzt hab ich grad in den Oberösterreichischen Nachrichten gelesen:
    "Ich hatte gehofft, dass mit der Gesetzwerdung diese leidige Diskussion beendet ist", so die Politikerin, die Gabalier vorwarf er hätte mit dem Singen der alten Version all jenen Munition gegeben, die "wirklich frauenfeindlich sind" und verwies auf die zum Teil sehr gehässigen und aggressiven Internetpostings. "Sie sind in Spielberg nicht als Privatperson aufgetreten, sondern als offizieller Vertreter eines Landes und haben dabei das Gesetz mit Füßen getreten."
    Meiner Meinung nach hat die Frau Ex-Ministerin, so sie es so gesagt hat, ganz einfach was Falsches behauptet. Wie kann man denn offizieller Vertreter eines Landes sein, wenn man von einer Privatperson bzw. Firma (Red Bull natürlich)
    gefragt bzw. dann beauftragt wurde, die Hymne zu singen? Wenn ich mich bei uns auf irgendeinen Stadtplatz hinstelle und die Bundeshymne singe, bin ich dann offizielle Vertreterin von Österreich? Ich meine doch nicht.
    Es ist jedem Menschen gestattet die österreichische Bundeshymne zu singen, wann und wo immer er oder sie will. Ich könnte mir vorstellen, wenn ein Blauer irgendwo bei einer öffentlichen Veranstaltung solistisch die Hymne sänge, dass die Frau Ex-Ministern dann sicher nicht sagen würde, der sei ein offizieller Vertreter Österreichs, das würde sie schnell als sein Privatvergnügen abtun.

  25. Gerhard Pascher
    26. Juni 2014 09:57

    Ein großes BRAVO an Andreas Gabalier für sein stanadhafates Verhalten. Sollte er eine Geldstrafe für seinen "Gesetzesbruch" bekommen, dann werde ich mich daran beteiligen.

    Übrigens gibt es einen Unterschied zwischen "Volksmusik" und "volkstümlicher Musik". Erstere ist die überlieferte Musik, während man bei der volkstümlichen Musik von populären Schlagern mit Anlehnung an die traditionelle Volksmusik spricht. Kommerziell versucht man aber, diese Musik auch unter dem Namen "Volksmusik" zu vermarkten. Es gibt aber nur ganz, ganz wenige Musikstücke, welche auch noch nach Jahren gesungen und gespielt werden. Diese gehen dann auch in den Volksmusikschatz über.

  26. Nettozahler
    26. Juni 2014 09:44

    Die Schließmuskelargumentation der Frau Rauch-Kallat im ORF ist an Peinlichkeit und Dummheit nicht mehr zu unterbieten.

    • Cotopaxi
      26. Juni 2014 10:04

      Das ist halt das Niveau der heutigen ÖVP-Frauen, sollten sie auch einen Grafen geheiratet haben. ;-)

    • Sandwalk
      26. Juni 2014 11:19

      Die Schließmuskelthema hätte die Tu**i bei der Conchita Wurst ansprechen sollen. Was wäre dann geschehen?
      Na Prost Mahlzeit!

    • hamburger zimmermann
      26. Juni 2014 14:26

      @ Sandwalk

      Der Themenverweis ist köstlich. Bloß erscheint "Mahlzeit" in solchem Umfeld eher abwegig (wenngleich diese Ansicht vielleicht homophob und daher von GrünInnen untersagt wird).

    • Rosi
      26. Juni 2014 23:00

      Wenn eine Frau nicht mehr weiß, was sie für einen niveaulosen Blödsinn von sich gibt, sollten zumindest ihre nächsten Verwandten oder Freunde - so sie noch welche hat - sie davon abhalten, sich öffentlich lächerlich zu machen.
      Aber es gilt nach wie vor: Jeder Ausspruch sagt über den Sprecher mehr aus als über den, der kommentiert wird ...

    • haro
      27. Juni 2014 10:11

      Das "Argument" der Frau Rauch ist ein Eigentor.

      Es ist für manche anscheinend schwer zu akzeptieren, dass manches unveränderbar bleibt. Ohne Mutter und Vater gibt es keine Kinder, Frauen kriegen Kinder, Babys brauchen Windeln ...

      Und Texte und Kompositionen sollten nicht ohne Einverständnis von Künstlern geändert werden dürfen.

  27. terbuan
    26. Juni 2014 09:25

    Das Land bräuchte mehr solcher Bürger mit Zivilcourage wie Andreas Gabalier!!!

    • Wyatt
      27. Juni 2014 06:35

      Es tut gut zu wissen, dass es in dieser Conchita verseuchten Unterhaltungsbranche noch immer Menschen wie den eines Herrn Gabalier gibt.

  28. Politicus1
    26. Juni 2014 08:32

    Die Hoffnung der GrünInnen lebt!
    Vielleicht singt der Conchita beim roten Donauinselfest den transgenderten Text??

  29. logiker2
    26. Juni 2014 08:30

    als echter Steirer hat er nicht nur Hirn, sondern auch noch E..... in der Hose. Übrigens, seit der Verhunzung der Hymne durch die entarteten Kampfemanzen, an vorderster Front die Schwarzen, ist auch die ÖVP für mich entgültig gestorben. Es war ja nicht nur das Vergehen der Zerstörung eines einzigartigen Kunstwerkes, sondern auch der Beweis der Linksverseuchung einer einst wertkonservativen christlichen Volkspartei. Und solche Beweise werden ja nunmehr laufend erbracht.

  30. Ingrid Bittner
    26. Juni 2014 07:35

    Ich find's ja besonders lustig, wie sich die Grünen Frauen schriftlich aufregen. Andreas Gabalier greifen sie an, aber in einer Sprache, die auch nicht dem "Gesetz entspricht" - sie schreiben nämlich Gesetzesbeschluss und Regierungsbeschluss und dann wieder -beschluß. also was jetzt, wurde die Rechtschreibung geändert oder nicht?
    Tja mir hat schon das Interview vor dem Absingen der Hymne gefallen, da hat er nämlich schlicht und einfach erklärt, er werde die Hymne so singen, wie er sie gelernt hat. Ein junger Mann mit Rückgrat und nicht mit dem unmöglichen Anbiederungsverhalten, überall und bei jedem Nonsens aufzuspringen, mitzumachen und dafür zu sein, um bei nächster Gelegenheit wieder die Meinung zu ändern.
    Abgesehen davon, die Hymne im "Urtext" ehrt doch auch eine Frau, nämlich die, die sie getextet hat. Dieses erzwungene Umändern der Hymne ist doch nur lächterlich.
    Und der Justamentstandpunkt den Text gewaltsam zu gendern ist doch eigentlich nur lächerlich. Die Frauen, die sich diese Änderung erzwungen haben, haben das nur für sich persönlich gemacht, die Frauen allgemein wurden ja nicht gefragt. Und wenn ich eine geänderte Hymne brauch für mein Selbstbewusstsein als Frau, dann kann es nicht weit damit her sein. Ich brauch keine geänderte Hymne, ich weiss auch so was ich wert bin und was ich in meinem Leben bisher geleistet habe,
    Mir würde nicht im Traum einfallen, den neuen Text zu singen, auch wenn es ein Gesetzesbruch ist, hahaha.

    • Majordomus
      26. Juni 2014 07:47

      Frau Bittner: ************+!

    • Ingrid Bittner
      26. Juni 2014 11:20

      Ich hab noch was vergessen.
      Im Text des grünen Briefes heisst es u. a.: " Ihre Weigerung...."
      Also ich verstehe unter Weigerung, dass ich etwas ablehne, wozu ich aufgefordert wurde.
      Herr Gabalier hat aber doch von sich aus vor dem Interview gesagt, er werde die Hymne so singen, wie er sie gelernt hat, also hat er nicht abgelehnt, oder?.
      Ich weiss, das ist jetzt Lausklauberei, aber wenn die Grünen Frauen schon meinen, sie müssten kritisieren, dann nehm ich mir auch das Recht heraus, ihren Text kritisch zu betrachten.
      Andererseits ist der Brief auch nicht namentlich gefertigt, wer ist jetzt dafür verantwortlich? Die Obergrüne Glawischnig oder die Chefin der Grünen Frauen Wien, die wiederum wahrscheinlich Probleme so en Detail in der deutschen Sprache nicht erkennen wird können, ich glaube, sie ist eine Polin. Und mit einer anderen Muttersprache tut man sich halt wirklich schwer, die Feinheiten in einer erlernten Sprache zu erkennen, meine ich halt. Vielleicht ist diese Dame (ich kann ihren Namen nicht wirklich schreiben, richtig nämlich) sprachlich ein Überflieger, aber selbst die Österreicher tun sich ja auffällig schwer, wenn es um Feinheiten geht.
      Es ist auf alle Fälle ein Thema, das bewegt.

    • Anonymer Feigling
      26. Juni 2014 12:45

      Das Österreichische Wörterbuch ist ja nicht bloß ein Steckenpferd, das sich der Staat leistet, sondern dient dazu, allen Staatsangestellten zu sagen, nach welchen Regeln sie zu schreiben haben.

      Wer das nicht tut, begeht eine Vorordnungsübertretung.

      Ich weiß, es ist kleinlich, einen kleinen Beamten zu belangen, bloß weil er in einem amtlichen Schreiben einen Beistrichfehler gemacht hat.
      Aber ich denke da vielmehr an Minister und Abgeordnete z. NR, die da ständig mitten im Wort große Is schreiben, was bekanntlich nicht der Regeln im ÖWB entspricht.

      Dagegen ist der Originaltext der Bundeshymne frei von Kopierrechten und jeder darf ihn verwenden, wie er will, auch Gabalier.
      Ich frage mich nur, welches Gesetz er laut Rauch-Kallat überschritten haben soll.
      Dies Frau hat sich in dieser Diskussion wieder einmal als alte keifende Kampfemanze gezeigt.

    • kamamur (kein Partner)
      27. Juni 2014 12:01

      Wertgeschätzte Frau Bittner (ehrlich gemeint im Sinne der Grün/starkpigmentierten ÖVP Frauen-sogar Schwarze trau ich mir nicht mehr zu sagen)
      Hochachtung ob ihrer Fähigkeit der Selbsteinschätzung als Frau. Soweit ich als Mann bildungsmäßig überhaupt dazu in der Lage bin,finde ich in den aufrüttelnden Zeilen der unterdrückten Damenwelt bei den Grünbewegten fünf Fehler. Aber wie gesagt oder geschrieben, es könnten auch nur vier sein - dann kann ich es eben nicht besser.
      Ich hoffe mit meinem Geschreibsel bewiesen zu haben, dass nicht alle Männer so Frauen- und gesetzverachtend sind wie der dzt. Staatsfeind Nr. 1, und überhaupt würde mich auch noch interessieren, was Österreichs Superfrau - Fr. Wurst zu dieser, so enorm wichtigen Frage zu sagen hat.
      Nochmals mit Hochachtung und freundlichem HEIMAT, GROßER TÖCHTER, SÖHNE Gruß

    • Florin
      27. Juni 2014 15:01

      Ich habe GroBer Söhne gelesen ;) Na macht nichts, paßt ja irgendwie wenn man den Grüninnen so zuhört...

  31. DieWahrheit
    26. Juni 2014 07:32

    Andreas Gabalier ist mein absoluter Lieblingssänger. Schon seit Jahren. Seine Konzerte sind unfaßbar gut; es ist eine Freude, soviele Männer und Frauen in österreichischer Tracht zu sehen.

    Ich ersuche die Leser hier, die Lieder bzw. zumindest die Texte seiner Lieder zu lesen. Sie werde sehr viel finden, was uns alle hier verbindet.

    • Ingrid Bittner
      26. Juni 2014 08:01

      DieWahrheit
      tja es ist eine Freude so viele Männer und Frauen in österreichischer Tracht zu sehen!
      Und da müssten gerade die Frauen jubeln, denn sind nicht die Dirndlschneiderinnen vorwiegend Frauen??? Gab's da nicht auch schon einmal eine Aufregung, weil eine Dirndlschneiderin per Inserat gesucht wurde?? Inserate müssen ja immer Männlein und Weiblein gleich betreffen. Wobei, ich habe mein Leben lang Dirndl getragen, aber anmessen lassen hab ich es mir immer nur von Frauen, Männer gab es in diesem Beruf nicht.
      Abgesehen vom Herstellen, es klingelt ja auch gewaltig in der Kasse, diese neue Moderichtung belebt ja auch die Textilwirtschaft - danke auch dafür A.G.
      Und was hat die Frau Rauch - Kallat den Frauen mit ihrem Interview Gutes getan? Sicher gar nichts, jetzt wird man noch mehr über die keifenden Emanzen schimpfen.
      Gabalier war auch bei diesem Interview sehr souverän, Ehre wem Ehre gebührt und dass er erklärt hat, er werde die Hymne in Zukunft nicht anders singen, zeigt, dass er weiss was er will.

  32. Schani
    26. Juni 2014 01:39

    DIE Kampffeministin war in diesem Falle die ÖVP-Ministerin Rach Kallat! Pereat ÖVP!

    • Schani
      26. Juni 2014 01:42

      Pardon: Rauch Kallat oder Kalat, ich habe mir diesen so historisch wichtigen Namen nicht gemerkt.

    • Cotopaxi
      26. Juni 2014 06:50

      Und die ÖVP-Frauen-Chefin Schittenhelm, Brügermeisterin von Bisamberg, war auch in vorderster Front dabei.

  33. mischu
    26. Juni 2014 00:20

    Gabalier hat Klartext gesprochen, die linke Reichshälfte erzittert und das ist gut so! ;-)

    Der Mann ist sich seines Talents so sicher, daß er die Anbiederung weder an die Grünen noch an den Staatsfunk notwendig hat und sich nicht zum "Staatskünstler" vereinnahmen läßt. Das ist ihm nicht hoch genug anzurechnen und die zahlreichen Sympathiekundgebungen aus der Bevölkerung beweisen, wie weit sich die linkspolitische Korrektheit bereits von den Menschen entfernt hat.

    Auf Dauer läßt sich die schweigende Mehrheit nicht von einer ideologisch entarteten Minderheit zwangsbeglücken.

    P.S.: Gabalier weißauf Grund seines Familienschicksals ganz genau, daß Menschen und Politik tatsächlich ganz andere Probleme zu bewältigen haben, als traditionelle Werte zu zerstören!

    • mischu
      26. Juni 2014 00:55

      In der ZiB 24-Diskussion mit Frau Rauch-Kallat hat Andreas Gabalier bewiesen, daß er nicht nur Talent sondern auch KÖPFCHEN hat.
      Brillant, wie er seinen Standpunkt vertritt und sich auch zukünftig nicht unterkriegen lassen möchte.
      Mehr solche "Söhne" braucht das Land! ;-)

    • FranzAnton
      26. Juni 2014 11:50

      @ "Zwangsbeglückung durch ideologisch entartete Minderheit":

      Ha! Dies erscheint mir als äusserst treffende Charakterisierung der Möchtegern - Bevormunder_Innen aller Menschen!
      Wir sollten trachten, diesen Leuten dies möglichst oft näherzubringen (vulgo: "um die Ohren zu hauen").

  34. KR Ing. W. Maurer
    26. Juni 2014 00:12

    Herr Gabalier hat auch - vor einiger Zeit schon - berichtet, dass ihm seine Mutter ein Kreuzzeichen auf die Stirn gibt, wenn er auf Tournee geht. Mancherorts ist die Welt noch einigermaßen in Ordnung!

  35. Brigitte Imb
    25. Juni 2014 23:50

    Ja wuiiii, Gabaliers Auftritt hat ordentlich Furore ausgelöst: A. G. u. Rauch-Kallat in der Zib24.

    http://www.orf.at/#/stories/2235511/

    • Brigitte Imb
      26. Juni 2014 00:42

      !!!!!!!!!!!

      Bitte unbedingt ansehen, wird sicher in der TV Thek sein. Gabalier ist sehr identisch und überzeugend aufgetreten, während Rauch-Kallat keifend geglaubt hat ihn maßregeln zu müssen und ihm Gestezesübertretung vorwarf. Danach wurde die Diskussion abgewürgt.

      Gabalier wird bestimmt Gelegenheit bekommen seine Anfeindungen seitens RK auszusprechen - was ihm der ORF versagt hat. Vor dem Studio stehen die Reporter sicher bereits Schlange und mg. sind die Medien voll damit. RK darf weiterbizzln und AG ev. anzeigen.

      P.s.: Warum kommt RK ins ORF Studio, wo sich doch die GrünInnen öffentlich aufgeregt haben?

    • caruso
    • Wyatt
      26. Juni 2014 06:51

      @ Caruso,
      @ Brigitte Imb,
      dieser Link ist mehr als aufschlussreich: "nicht was des Volkes Wille ist, sondern was im Parlament von den grünen SPÖVP - Marionetten beschlossen wird......."

    • Obersteirer
      26. Juni 2014 09:26

      Ziehe echt meinen Steirerhut vor Andreas Gabalier dass er vor den linken Emanzen nicht in die Knie geht.
      Mich hat es ja schon gewundert, dass er noch nicht früher von den Linken ins rechte Eck gestellt wurde.

    • Anonymer Feigling
      26. Juni 2014 12:26

      Und schon wieder ein Landmann, auf den ich stolz sein kann! (Abgesehen vom Mösen-Penis, da muss ich mich fremdschämen)

      Gabalier hat sich fabelhaft behauptet, besonders seine Schlussformeln waren genial.

      1. Er bedankt sich bei den Damen, dass eine so niveauvolle Diskussion möglich war. Und er setzt nach: "Was nicht so oft im Fernsehen geschieht"

      2. Die Moderatorin will abbrechen. Gabalier fragt warum. Die Moderatorin antwortet: Wegen der Zeit! Gabalier darauf: "Es folgen eh nur Wiederholungen"

      Peinlichst blamiert hat sich Rauch Kallat auch mit ihrer Antwort auf Gabaliers Feststellung, dass im O3-Forum bei einer Umfrage 95% gegen die neue Version sind.
      R-K antwortet: "Vor einer Stunde waren es 92%, um genau zu sein 91.7%"
      Weiß die Frau eigentlich, was sie da von sich gibt?

    • Eco
      26. Juni 2014 12:31

      Rauch Kallat5 ist und bleibt ein Tr...... !

  36. Brigitte Imb
    25. Juni 2014 23:40

    Andreas Gabalier, der - wie mir gesagt wurde - z. Z. der bedeutendste aktive Musiker Österreichs ist, steht nicht auf die Gnade der Politiker und (mittleweile) den ORF an, der es sich ohnehin nicht leisten könnte A. G. aufgrund seines Bekanntheitsgrades und seiner Beliebtheit fallen zu lassen. Dem fliegt das Geld auch ohne deren Mitwirken zu und umsomehr kann er sich erlauben gegen die selbsternannten Eliten aufzutreten und seine Meinung positionieren.

    Mir erging es übrigens ebenso, daß ich auf diesen Herrn erst seit der "Hymne" aufmerksam reagiere und recht froh bin, daß endlich eine berühmte Persönlichkeit Klartext spricht und diese Lächerlichkeit um die "Töchter" ignoriert. Herzlichen Dank dafür.

    Seiner Karriere wird die "gesetzwidrige Handlung" bestimmt nicht schaden. Im Gegenteil, er wird eine wesentlich größere Fangruppe erreichen. Vielleicht ist A. G. unser Pirincci? Dann beißen sich aber Medien und Politik die Zähne aus. :-))

  37. El Barato
    25. Juni 2014 23:12

    Frauen, die weder durch gutes Aussehen noch durch große Taten auffallen, müssen sich auf dem ewigen Opfer-Ticket in die Bundeshymne reklamieren, um irgendwie zu Aufmerksamkeit zu kommen.

    Dass dieses Gekeife genau aus jener Fraktion kommt, die bei jeder sich bietender Gelegenheit gegen Österreich hetzt (u.a. "Flaggerl fürs Gaggerl", "Österreich im Herzen - Sch**** im Hirn" etc.), ist die Krone der Ironie.

  38. Sandwalk
    25. Juni 2014 23:06

    Andreas Gabalier ist mir bisher als eher besserer Volksmusikant aufgefallen. Da mir die volkstümliche Musik aber nicht so sehr am Herzen liegt, habe ich ihn zwar registriert, aber ansonsten nicht besonders beachtet. Geschmäcker sind eben verschieden.

    Jetzt aber muss ich ein bisserl Abbitte leisten. Der junge Mann in der Lederhose hat das Sympathiezentrum meiner Großhirnrinde im Sturm erobert. Der Grund ist klar: In Zeiten wie diesen gehen Politiker aller Couleurs sofort in die Knie, wenn die Grünen husten und liegen flach am Boden, wenn sie öffentlich die politisch korrekte Trillerpfeife benützen.

    Der Herr in der Krachledernen ist nach dem grünen Hysterieanfall weder zusammengezuckt noch hat er sich demütig zu Boden geworfen.
    Wouwww!
    Der junge Mann hat mehr Cojones als alle Journalisten und der männliche Teil der Bundesregierung.
    Nochmals: Respekt! I sing jetzt a Liad für di! :-)))





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