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FN 649: In der Schweiz müsste man sein

Die westlichen Nachbarn haben ein Spionageverfahren gegen Kasachstan beziehungsweise Exponenten des dortigen Regimes gestartet.

Die dortige Regierung ist zweifellos eine der übelsten in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion. Umso mutiger ist, dass in der Schweiz die Bundesanwaltschaft ein Spionageverfahren gegen Kasachstan begonnen hat. Es geht laut Neuer Zürcher um „Verbrechen gegen den Schweizer Staat und die Landesverteidigung“. In Österreich hingegen sind prominente Anwälte wie der Fast-Minister Lansky oder der Ex-Bundeskanzler Gusenbauer (der Berater des Außenministeriums!) für Kasachstan tätig. In Österreich wird dieses Schweizer Verfahren nicht einmal gemeldet. In Österreich werden Gegner der kasachischen Präsidenten in U-Haft genommen. In Österreich sieht man nur die Rohstoffe Kasachstans, aber offenbar nicht dessen Taten. Alles klar?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2014 09:20

    A.U. "titelt":

    "In der Schweiz müsste man sein! "

    Wie oft wir Österreicher diesen Satz mit RECHT aussprechen oder auch nur denken---man könnte meinen, dieses "gelobte" Land läge fern von uns auf der anderen Seite des Erdballs! Dabei sind unsere unmittelbaren NACHBARN gemeint! Ihr Land ist von ähnlicher Größe und Einwohnerzahl wie Ö, hat ähnlich viel Anteil an den spärlich bewohnbaren, schwer landwirtschaftlich kultivierbaren Alpen, zudem so gut wie keine Bodenschätze---und dennoch ist die Schweiz MEILENWEIT von uns entfernt, was die POLITIK betrifft.
    Schweiz, du hast es gut---wir Österreicher können weiterhin nur den Satz "In der Schweiz müßte man sein!" seufzen, denn unsere landesverräterische Politik wird uns immer VERFOLGEN!

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2014 01:30

    Die Schweiz beweist einmal mehr Mut und Selbstbewußtsein und zeigt Österreich wie man mitten in Europa als kleines Land mit großem Herzen viel Gerechtes bzw. Berechtigtes bewegen kann.

    Da liegt leider noch ein weiter Weg vor unserer linksversifften Republik!

  3. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2014 15:04

    Natürlich, natürlich ... in der Schweiz müßte man sein!
    Aber dazu gehört halt auch ein entsprechendes Volk, das sich die Politik so herrichtet, daß sie in Ordnung ist.
    Von nix kommt nix ...
    Unsere linken Methoden, - in jeder Hinsicht - die da so beliebt sind, obizah'n und kein Leistungswille, - das zeigt ja zum Beispiel schon der absurde Vorschlag, daß das Bundesheer die Luftraumüberwachung auslagern will - es nicht so genau nehmen mit den Gesetzen, - in jeder Hinsicht - ... na, es hilft nix: die Grenze zum Balkan verläuft zwischen der Schweiz und Österreich!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2014 14:46

    Wer soll denn dieses Land noch ernst nehmen?

    Höchster Schuldenstand aller Zeiten, höchste Arbeitslosigkeit seit 1945 (ohne die Frühpensionisten); höchste Abgaben- und Steuerbelastung; höchste Lebenshaltungs-und Wohnkosten; höchste Massenzuwanderung von bildungsresistenten Zuwanderern in die reichen Segnungen des Sozialstaates! In der Korruption dürften wie Albanien überholt haben, der Rechtsstaat gibt sich international der Lächerlichkeit preis und die Investoren und Firmen machen einen weiten Bogen um das staatssozialistisch regierte Land.

    Wer fliehen kann, der flieht doch schon lang.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2014 08:18

    Putin hat's falsch gemacht. Er hätte sich eben ein Beispiel an Kasachstan nehmen sollen und alle außer der Schweiz wären auf seiner Seite!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2014 15:22

    Wie lange würde es wohl dauern, sollte ---rein theoretisch natürlich! ;-) ---die gesamte österreichische Bevölkerung inklusive unserer Regierungsmannschaft und -frauenschaft geschlossen in der Schweiz einziehen und die Schweizer im Gegenzug in unsere Heimat übersiedeln, bis wir Österreicher mit unserer Balkan-Mentalität die Schweiz umgemodelt hätten? Wir würden es schaffen, daß die Schweizer ihr Land nicht mehr wiedererkennen! Ob es den Schweizern gelänge, unseren Sauhaufen halbwegs aufzuräumen? ;-)

  7. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2014 14:33

    Nun, Kasachstan hat sich den Wünschen der Vereinigten Staaten widersetzt - also ist es böse. Der in U-Haft genommene, als Nachfolger für Nursultan Aserbajev seitens der VS vorgesehen Rakhat Alijev - ex Diplomat Kasachstans bei der OSZE, ex Chef des Kasachischen Nachrichtendienstes, ex Chef der kasachischen Bankenaufsicht und beschuldigt des Mordes an zwei Bankdirektoren der NUR Bank - die sich weigerten, ihm persönlich jene 90 Millionen Dollar auszuhändigen, die ein Lobbyist der Mobil Oil als Bestechungsgeld für die Regierung hinterlegt hatte, um exklusiv die Schürfrechte im ölreichen Tengizbecken zu erhalten - worüber gegen diesen ein ( 'Kasachgate' ) Verfahren bei einem New Yorker Gericht anhängig ist. Ferner des Mordes beschuldigt an seiner Ex-Geliebten, einer Moderatorin des kasachischen Fernsehens und eines Chauffeurs der kasachischen Botschaft in Wien, ist kein Wasrl. Das sich LH Pröll mit einer rechtswidrigen Weisung an die BH in Horn (mittlerweile auf dem Rechtsweg aufgehoben) darum bemühte, diesen westlich-demokratischen Edelmenschen in Österreich zum Aufenthalt zu veranlassen und ihn der jetzige Justizminister (dieser Brandstetter) vor der heimischen Justiz versteckte, obwohl er angeblich nur sein Anwalt war (wir wissen, er war auch der von Faymann und Ostermayer in der Inseratenbestechungssache) ist ja auch nur die halbe Lachnummer der ganzen Geschichte. Der beim New Yorker Bezirksrichter im Verfahren befindliche Lobbyiist brachte seinerzeit vor, er habe die Bestechung mit Wissen und Beihilfe von 'Regierungsstellen' der Vereinigten Staaten begangen und sei sich keines Unrechts bewußt (in den USA ist Bestechung im Ausland als wirtschaftskrimineller Tatbestand streng unter Strafe) und die Akten aus Langeley Virgina anforderte ( wir wissen, dort sind gewisse 'Regierungstellen' untergebracht)
    dauerte der Aktenlauf (wir verstehen, die Entfernung nach New York ist unerhört groß) nun seit mittlerweile 12 1/2 Jahren an, und die Akten sind bedauerlicherweise dort bei Gericht halt leider noch immer nicht eingetroffen.

    Schreiten gewisse Regierungstellen der Vereinigten Staaten ein, gehts bei einer ganzen Menge österreichischer Schweinetrogpolitiker naß durch und sie spuren - zur Belohnung dürfen die natürlich weiter korrupt sein und das Land aussaugen nach Belieben, Haupsache ist jedenfalls, daß jeder, der das kritisiert ein Nazi oder - wahrscheinlich noch schlimmer - ein Amerikahasser ist.

    Der Blog war schon Mal besser informiert - aber vielleicht liegt es daran, daß die jetzige Ehefrau und Namensgeberin des einstigen Aliyev - nunmehrigen Shorazov - über der österreichsischen Medienlandschaft eine Menge der unterschlagenen 90 Mio Dollar ausgegossen hat, darunter an Media Marx Quarter und Servus TV, das hierzulande so große Ruhe herscht, wenn diese sauberen Edelkumpanen der Tengiz-Schürfer im Staatsgewand schon mal mit Zuckerbroit und Peitsche umgehen.
    Keine Sorge, keine Sorge liebe Landsleute - die Wiener Justi wirds richten. Da mehr als die halbe SPÖ Spitze bedient wurde (Ex NR Präsident Wala, Blecha und Gaal, DIe Gemeinde Wien mit Brauner etc etc etc) da wirds die Wiener STA schon richten. Keien Sorge, die waschen selbst die Kinderschänder vom Wilhelminenberg weiß - und schaffen es, bei mittlerweile fast 3000 bekanntgewordenen Opfern nicht einmal eine einzige Anklage gegenüber einem Verantwortlichen der Stadt Wien zu standezubringen. Naja, nur weiter so. Zorn wäre jetzt fehl am Platz - nur eiskaltes Abwarten. Aber das mit Vorsatz.


alle Kommentare

  1. Queenie (kein Partner)
  2. Bernard (kein Partner)
    22. Januar 2015 08:32

    Posted on 1. Juli 2013 at 12:29Ben ech ond de Mech gar ned zfrede gsi, nieemr he4d gseid das mer im Programm 30 Minuten voraus send ond so han ech de Final verpasst. On debi he4d de Pino min mech nomol e4 nf6ii Istellig probiert, da jo mis Chassis chromm gsi esch. ech we4r parat gsi ff6r vorne met zfahre http://hehccicc.com [url=http://mwfayrb.com]mwfayrb[/url ] [link=http://mxqvucec.com]mxqvucec[/link ]

  3. Mahfud (kein Partner)
    21. Januar 2015 17:01

    hat sich den das papier umgefe4rbt? hmmm oder steh ich wideer mal auf dem schlauch!!! schf6f6f6f6n sind sie..egal ob braun...grfcn...liebe grfcsse lee-ann

  4. Anderson (kein Partner)
    20. Januar 2015 18:19

    ..... ja, das "volch" hat entschieden - doch wird keine suppe so heiss gesgeesn, wie sie gekocht wird.......... jetzt muss die sache ja erst wieder durch die re4te, muss mehrheiten und kompromisse finden, somit bin ich eher dezent zuversichtlich, dass das kind doch ned aus dem bade geschafft wird.....

  5. Helmut Oswald
    23. Juni 2014 14:33

    Nun, Kasachstan hat sich den Wünschen der Vereinigten Staaten widersetzt - also ist es böse. Der in U-Haft genommene, als Nachfolger für Nursultan Aserbajev seitens der VS vorgesehen Rakhat Alijev - ex Diplomat Kasachstans bei der OSZE, ex Chef des Kasachischen Nachrichtendienstes, ex Chef der kasachischen Bankenaufsicht und beschuldigt des Mordes an zwei Bankdirektoren der NUR Bank - die sich weigerten, ihm persönlich jene 90 Millionen Dollar auszuhändigen, die ein Lobbyist der Mobil Oil als Bestechungsgeld für die Regierung hinterlegt hatte, um exklusiv die Schürfrechte im ölreichen Tengizbecken zu erhalten - worüber gegen diesen ein ( 'Kasachgate' ) Verfahren bei einem New Yorker Gericht anhängig ist. Ferner des Mordes beschuldigt an seiner Ex-Geliebten, einer Moderatorin des kasachischen Fernsehens und eines Chauffeurs der kasachischen Botschaft in Wien, ist kein Wasrl. Das sich LH Pröll mit einer rechtswidrigen Weisung an die BH in Horn (mittlerweile auf dem Rechtsweg aufgehoben) darum bemühte, diesen westlich-demokratischen Edelmenschen in Österreich zum Aufenthalt zu veranlassen und ihn der jetzige Justizminister (dieser Brandstetter) vor der heimischen Justiz versteckte, obwohl er angeblich nur sein Anwalt war (wir wissen, er war auch der von Faymann und Ostermayer in der Inseratenbestechungssache) ist ja auch nur die halbe Lachnummer der ganzen Geschichte. Der beim New Yorker Bezirksrichter im Verfahren befindliche Lobbyiist brachte seinerzeit vor, er habe die Bestechung mit Wissen und Beihilfe von 'Regierungsstellen' der Vereinigten Staaten begangen und sei sich keines Unrechts bewußt (in den USA ist Bestechung im Ausland als wirtschaftskrimineller Tatbestand streng unter Strafe) und die Akten aus Langeley Virgina anforderte ( wir wissen, dort sind gewisse 'Regierungstellen' untergebracht)
    dauerte der Aktenlauf (wir verstehen, die Entfernung nach New York ist unerhört groß) nun seit mittlerweile 12 1/2 Jahren an, und die Akten sind bedauerlicherweise dort bei Gericht halt leider noch immer nicht eingetroffen.

    Schreiten gewisse Regierungstellen der Vereinigten Staaten ein, gehts bei einer ganzen Menge österreichischer Schweinetrogpolitiker naß durch und sie spuren - zur Belohnung dürfen die natürlich weiter korrupt sein und das Land aussaugen nach Belieben, Haupsache ist jedenfalls, daß jeder, der das kritisiert ein Nazi oder - wahrscheinlich noch schlimmer - ein Amerikahasser ist.

    Der Blog war schon Mal besser informiert - aber vielleicht liegt es daran, daß die jetzige Ehefrau und Namensgeberin des einstigen Aliyev - nunmehrigen Shorazov - über der österreichsischen Medienlandschaft eine Menge der unterschlagenen 90 Mio Dollar ausgegossen hat, darunter an Media Marx Quarter und Servus TV, das hierzulande so große Ruhe herscht, wenn diese sauberen Edelkumpanen der Tengiz-Schürfer im Staatsgewand schon mal mit Zuckerbroit und Peitsche umgehen.
    Keine Sorge, keine Sorge liebe Landsleute - die Wiener Justi wirds richten. Da mehr als die halbe SPÖ Spitze bedient wurde (Ex NR Präsident Wala, Blecha und Gaal, DIe Gemeinde Wien mit Brauner etc etc etc) da wirds die Wiener STA schon richten. Keien Sorge, die waschen selbst die Kinderschänder vom Wilhelminenberg weiß - und schaffen es, bei mittlerweile fast 3000 bekanntgewordenen Opfern nicht einmal eine einzige Anklage gegenüber einem Verantwortlichen der Stadt Wien zu standezubringen. Naja, nur weiter so. Zorn wäre jetzt fehl am Platz - nur eiskaltes Abwarten. Aber das mit Vorsatz.

    • Helmut Oswald
      23. Juni 2014 14:38

      pardon: Ex NB Präsident Wala (mit heisser Nadel genäht, ging der Stich etwa zu weit) - nicht ex NR Präsident

  6. peter789 (kein Partner)
    23. Juni 2014 11:24

    Und sogar im Fußball siind sie besser.

  7. Josef Maierhofer
    23. Juni 2014 10:40

    Ja, die Volksverräter sind in Österreich zu Hause und haben viele Helfer ...

    In der Schweiz gibt es noch so was wie Vaterland. Eine Heimatpartei hätten wir auch in Österreich, aber sie wird leider nicht gewählt, zumindest nicht in eine klare Mehrheit.

  8. Undine
    22. Juni 2014 15:22

    Wie lange würde es wohl dauern, sollte ---rein theoretisch natürlich! ;-) ---die gesamte österreichische Bevölkerung inklusive unserer Regierungsmannschaft und -frauenschaft geschlossen in der Schweiz einziehen und die Schweizer im Gegenzug in unsere Heimat übersiedeln, bis wir Österreicher mit unserer Balkan-Mentalität die Schweiz umgemodelt hätten? Wir würden es schaffen, daß die Schweizer ihr Land nicht mehr wiedererkennen! Ob es den Schweizern gelänge, unseren Sauhaufen halbwegs aufzuräumen? ;-)

  9. Rosi
    22. Juni 2014 15:04

    Natürlich, natürlich ... in der Schweiz müßte man sein!
    Aber dazu gehört halt auch ein entsprechendes Volk, das sich die Politik so herrichtet, daß sie in Ordnung ist.
    Von nix kommt nix ...
    Unsere linken Methoden, - in jeder Hinsicht - die da so beliebt sind, obizah'n und kein Leistungswille, - das zeigt ja zum Beispiel schon der absurde Vorschlag, daß das Bundesheer die Luftraumüberwachung auslagern will - es nicht so genau nehmen mit den Gesetzen, - in jeder Hinsicht - ... na, es hilft nix: die Grenze zum Balkan verläuft zwischen der Schweiz und Österreich!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  10. Le Monde
    22. Juni 2014 14:46

    Wer soll denn dieses Land noch ernst nehmen?

    Höchster Schuldenstand aller Zeiten, höchste Arbeitslosigkeit seit 1945 (ohne die Frühpensionisten); höchste Abgaben- und Steuerbelastung; höchste Lebenshaltungs-und Wohnkosten; höchste Massenzuwanderung von bildungsresistenten Zuwanderern in die reichen Segnungen des Sozialstaates! In der Korruption dürften wie Albanien überholt haben, der Rechtsstaat gibt sich international der Lächerlichkeit preis und die Investoren und Firmen machen einen weiten Bogen um das staatssozialistisch regierte Land.

    Wer fliehen kann, der flieht doch schon lang.

  11. Undine
    22. Juni 2014 09:20

    A.U. "titelt":

    "In der Schweiz müsste man sein! "

    Wie oft wir Österreicher diesen Satz mit RECHT aussprechen oder auch nur denken---man könnte meinen, dieses "gelobte" Land läge fern von uns auf der anderen Seite des Erdballs! Dabei sind unsere unmittelbaren NACHBARN gemeint! Ihr Land ist von ähnlicher Größe und Einwohnerzahl wie Ö, hat ähnlich viel Anteil an den spärlich bewohnbaren, schwer landwirtschaftlich kultivierbaren Alpen, zudem so gut wie keine Bodenschätze---und dennoch ist die Schweiz MEILENWEIT von uns entfernt, was die POLITIK betrifft.
    Schweiz, du hast es gut---wir Österreicher können weiterhin nur den Satz "In der Schweiz müßte man sein!" seufzen, denn unsere landesverräterische Politik wird uns immer VERFOLGEN!

  12. simplicissimus
    22. Juni 2014 08:18

    Putin hat's falsch gemacht. Er hätte sich eben ein Beispiel an Kasachstan nehmen sollen und alle außer der Schweiz wären auf seiner Seite!

  13. mischu
    22. Juni 2014 01:30

    Die Schweiz beweist einmal mehr Mut und Selbstbewußtsein und zeigt Österreich wie man mitten in Europa als kleines Land mit großem Herzen viel Gerechtes bzw. Berechtigtes bewegen kann.

    Da liegt leider noch ein weiter Weg vor unserer linksversifften Republik!





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