Einladung für Kriminelle

Die Diskussion um die Aufteilung der heimischen Kriminalität unter fremdländischen Tätergruppen hat einen ganz wichtigen Aspekt außer Acht gelassen, nämlich: Warum kommen diese vielen Gruppierungen so gerne nach Wien/Österreich?

Die Antwort ist ganz einfach. International organisierte Banden bedienen sich jener Länder ganz besonders gern, in denen ihnen Justiz und Politik am meisten entgegenkommen. Durch geringen Verfolgungsdruck und milde Urteile. Und da stehen Wien und Österreich an erster Stelle in Europa.

Beispiel: Bei uns wird Fahrraddiebstahl oder Aufbruch eines Kaugummiautomaten vor Gericht in etwa gleich bewertet wie der Einbruch in eine Wohnung oder ein Haus. Das alles ist fast gleich geregelt in Paragraph 129, Strafgesetzbuch. Genau in diesem Sinne werden professionelle Einbrecher hierzulande verurteilt – in der Regel nur zur Mindeststrafe (sechs Monate bis fünf Jahre). In der Regel auch noch ein Drittel davon bedingt. Also quasi kaum Gefängnis. In der kriminellen Sprache heißt das „Stehzeit“. Also genau bei dem, was den Banden wehtun würde. Die Täter können sich ein paar Wochen ausschlafen und sind dann wieder voll am Werk.

Vergleich Wien-München: Dort beträgt die Mindesthaftdauer bei Einbruch gleich doppelt so viel, nämlich zwischen ein und zehn Jahre. Hier setzen die Richter bei Profi-Banden meist gleich – selbst bei Erstmaligen – bei drei Jahren unbedingter Haft an, im Wiederholungsfall bei der Höchststrafe. Das wirkt. München beklagt etwa bloß zehn Prozent der Einbrüche von Wien (bis zu 40 ausgeräumte Wohnungen am Tag).

Entsprechend lachen sich die Banden bei uns ins Fäustchen. Denn auch bei den Drogendelikten geht es vor Gericht ähnlich zu. Forderte man in Justizkreisen noch in den frühen Neunziger Jahren „20 Jahre Haft für nicht süchtige Drogenhändler“, so gehen auch jetzt nicht süchtige, in der Regel farbige Täter – anwaltlich gut vertreten, die meist nicht einmal eine gültige Identität vorweisen können – nach wenigen Monaten wieder frei. Dann können sie wieder tun und lassen, was sie wollen.

Einsperren wollen wir sie nicht, abschieben können wir sie – mangels Identität – nicht, also lassen wir sie als U-Boot lieber frei. Und treffen sie in der U-Bahn oder im Prater als Drogenhändler wieder. Wer denkt sich so etwas aus? Ist das die Rot-Grüne multikuturelle Zukunft? Cui bono?

Dies hat natürlich nicht nur „ideologische“ Gründe: Die österreichischen Gefängnisse sind mit rund 9.000 Insassen (davon längst die Mehrzahl Ausländer oder Einwanderer) absolut ausgebucht. Jeder weitere Insasse wäre eine Belastung – daher logischerweise der Druck auf die Justiz, möglichst wenig „Schmalz“ zu verteilen. Der Eiertanz um neue Gefängnisse, die dem Staat wohl an volkswirtschaftlichem Schaden mehr ersparen würden, als sie kosten, läuft seit Jahren. Erfolglos.

Dennoch gibt es unerklärliche Fälle, auf die kein Paragraph passt. Etwa jenen des allgemein aus den Medien bekannten Gambiers Bakary J. (Illegaler Einwanderer, Drogenhändler, Bigamist, Abschiebungsverweigerer etc.) . Er lebt trotz eines seit 1997 gültigen Aufenthaltsverbotes(!) unbehelligt in Wien. Jene Polizisten, die ihn seinerzeit nach etlichen Provokationen und Straftaten in einer Halle misshandelt hatten, mussten massive berufliche und soziale Degradierungen erleben. Herr J. lebt hingegen ohne weitere Sanktionen oder gar Abschiebung nach wie vor unter uns. Unter welchem Status? Und wovon, wenn er gar nicht hier sein darf? Die damals zuständige (ÖVP-)Ministerin blieb dem Autor mehrfach eine Antwort auf diese Frage schuldig.

Ihre Nachfolgerin scheint – mangels medialer Interessenten – wohl noch nicht mit dem Fall konfrontiert worden zu sein. Hiermit ist sie es.

Werner Grotte ist 52, langjähriger Redakteur bei Kurier, ORF, Wiener Zeitung u.a., Buchautor.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorbécsi megfigyelö
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2014 13:49

    Wer Entscheidungen der (angeblich von einem schwarzen Minister geleiteten) Justiz betrachtet, erkennt unschwer die Richtschnur: Kriminelle Islamisten und Neger sind weder schuld- noch haftfähig. Daher sind sie nach jedem Aufgriff durch die Polizei (sofern dieser überhaupt erfolgt) nicht festzuhalten, sondern grundsätzlich auf Menschen und (nur christliche!) Kirchen in Österreich neuerlich loszulassen. Die Asylindustrie und ihre Advokaten reiben sich ihre unsauberen Hände.

    Daß rote und "grüne" 68er-Halunken - unterstützt von gleichgeschalteten Reichseinheitsmedien - sich gern als Inländerfeinde produzieren, ist notorisch. Warum sich jedoch die VP von diesen "Österreich ist Scheiße"-Gutmenschen beflissen dressieren läßt, ist vorweg nicht ersichtlich.

    Mag sein, daß - nicht nur - mancher aus dem heutigen Führungspersonal solches für modern, zeitgeistig und wertkonservativ hält.

    Doch die Wähler sind offenkundig nicht gar so dümmlich. Zu Recht sorgt sich die Wiener VP, bei den nächsten Gemeinderatswahlen kein zweistelliges Ergebnis mehr zu erreichen. Ein schwacher Trost: So sind zumindest die attraktiven steuergeldgefüllten Sautröge außer Reichweite.
    .

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2014 11:30

    Man hat auch den Kirchenschänder wieder freigelassen, angeblich wegen TEILWEISER psychischer Beeinträchtigung (für die entsprechende Tätergruppe ist kein Vorwand zu schlecht!), obwohl er wegen weiterer Gewaltdelikte vor den Kadi muß.

    http://wien.orf.at/news/stories/2651153/

    Wenn das keine Einladung für den nächsten "Verwirrten" ist, was dann?
    Aber wehe es hätte ein Inländer eine Moschee oder gar eine Synagoge derart beschädigt. Die Republik hätte politisch und medial "gebrannt".
    Justizia möchte sich am liebsten vom Sockel stürzen, angesichts dieser zweierlei Rechtsauslegung in unserem politisch linkskorrekt-verkommenen Staat.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2014 09:46

    was gechieht eigentlich mit den hunderten Schlepperbooten an Italiens südlichen Inselgestaden nach deren Landung?
    Fahren die wieder leer nach Nordafrika zurück?
    Dann könnte man sie doch für Abschiebungen nützen!
    Per Auto (Gefangenenkleinbusse der Justizwache) nach Sizilien und dort hinein ins leere Schlepperboot; und ab mit Geleite der EU-Marine ...

  4. Ausgezeichneter KommentatorJewgeni Gorowikow
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2014 08:27

    Herr Bakary J. lebt vor allem wegen der Massenmedien in Österreich.

    Sozusagen: "Aufenthaltstitel durch massenmedialen Schutz".

    Gegen den Druck der linksgrünen Journalisten kommt kein Politiker und keine Behörde an. Die sind machtlos.

    Übrigens prozessiert der anwaltlich bestens vertretene Herr Bakary J. gegen die Republik und fordert mehr Geld für eine monatliche Rente. 110.000 EUR Schadenersatz hat er aus Steuergeldern bereits bekommen:

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/3812583/Fall-Bakary-J_Gutachter-soll-Schadenersatz-klaeren?parentid=4255612&showMask=1

    Bakary J. hatte das Glück dass er eine treue österreichische Frau fand die sofort nach den Mißhandlungen mit ihrem Handy Fotos von Bakary J. machte. Und dass der Fall danach blitzschnell von der Asylindustrie in sämtliche Medien als Staatsaffäre hochgespielt wurde.

    Die Massenmedien streichen bei Bakary J. stets übergroß heraus dass er von WEGA-Polizisten mißhandelt wurde.

    Dass aber derselbe Bakary J. vorher:

    - Ein verurteilter Drogenhändler war der eine Gefahr für Österreich war.

    - Ein rechtsstaatliches Verfahren hinter sich hatte, dass nach den gültigen Gesetzen zu einer Abschiebung aus Österreich in sein Heimatland Gambia führte.

    - Dass diese Abschiebung aber im Flugzeug durch extrem aggressives und bedrohliches Verhalten von Bakary J. scheiterte.


    Diese Tatsachen werden von den gutmenschlichen Medien verschwiegen!

    Über die Intensität & Machtfülle der Asylindustrie sagt auch diese Tatsache viel aus:

    Es wurde extra für den Fall Bakary J. ein Film "Void" vom Österreicher Stefan Lukacs produziert wo in Überlänge die Mißhandlungen duruch die Polizisten gezeigt werden.

    Was dieser feine Herr Bakary J. aber für Verbrechen an Österreichern angerichtet hat, das fällt unter dem Tisch:

    http://derstandard.at/1353208863262/Zuschauen-wo-man-lieber-wegschauen-will

    Schützt unser Rechtsstaat vor allem die Drogendealer und illegalen Einwanderer?

  5. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2014 09:55

    Auch wenn der Hr. Grotte sonst weitgehend recht hat, der Bakary J.hat seit rund zwei Jahren einen aufrechten Aufenthaltstitel.
    Den hat man ihm als "Entschuldigung" für die erlittene Mißhandlung und auf Druck der guten Menschen der Betroffenheits- und Asylindustrie gegeben.
    Er hatte zwar keinen Asylgrund aber irgendein "netter und vorauseilender" Beamter findet sich schon, wenn man so einen Fall mit ausreichender medialer Unterstützung aufbereitet.
    Wie übrigens mittlerweile auch die Familie Zogaj leise still und heimlich alle, sogar der schwer kriminelle Vater, einen dauerhaften Aufenthaltstitel haben.
    Was aber nichts an der grundsätzlichen Problematik ändert.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRado
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2014 07:29

    Ich muss zugeben, die neulichen Raubüberfälle auf ÖVP Mitarbeiter haben mir schon zu denken gegeben.
    Meiner Meinung nach ist zwar jedes Opfer von Gewalt und Strassenkriminalität eines zuviel, aber wenn es schon einen erwischen soll, dann jemand von diesen Leuten!

  7. Ausgezeichneter KommentatorIgor Potemkin
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2014 17:44

    Zum Umgang mit Migranten

    Ach, wie fluchte unsere Nachbarin. Nicht nur ihre Erdbeerbeete waren von der spanischen Wegschnecke befallen, die tiefe Löcher in die süßen Früchte fraßen, auch die Kartoffelpflänzchen wurden heimgesucht. Übel sahen diese aus, zerfressene Blätter an dünnen Stengeln.

    Wie sie hörte, wäre nur die chinesische Laufente ein natürlicher Freßfeind der spanischen Wegschnecke. Aber eine multikulturelle Zwietracht sei ihrer Meinung nach nicht politisch korrekt. Es möge zwar ökonomisch effektiv sein, Migranten zur Linderung der Migrantenplage einzusetzen, aber wie stünde man denn da vor dem örtlichen Bunt-statt-braun-Schlägerverein, wenn man Neozoen aufeinander hetzen würde?

    Also blieb unserer Nachbarin nur, die spanische Wegschnecke in der aufkommenden Kühle der Abenddämmerung, als das Geziefer die Pflanzblätter bestieg, Stück für Stück aufzusammeln und in Eimer zu werfen. Zwei halbvolle Eimer voll brauner Glibbermasse brachte sie so zusammen, immerwährend darauf bedacht, daß auch keine Schnecke herausklettere aus den Trögen und erneut die Aussaat befalle.

    Was aber mit der unfreiwilligen Ernte machen? 10 Kilo klebrige Nachtschnecken … Zum Einkochen ungeeignet. Zertrampeln, versalzen, ersäufen? Wir gaben ihr einen Rat: War nicht die den Pfarrhof bewirtschaftende Frau Charlotte W. derletzt damit aufgefallen, in der benachbarten Kleinstadt bei einer Antinazi-Festivität ein Plakat „Fremde brauchen Freunde“ hochgehalten zu haben? Nun ja, den Gefallen könne man ihr doch machen, man müsse lediglich die Kübel mit den spanischen Migranten über ihren Gartenzaun kippen, dann wäre allen Recht getan – kein Migrant ermordet, die Plage entfernt, und die Fremdenliebhaberin befriedigt. Eine Win-Win-Win-Situation sozusagen.

    Freudestrahlend zog unsere Nachbarin noch vor Einbruch der Dunkelheit los und schenkte Hunderten Migranten ein neues Asylantenheim.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2014 09:55

    Auch wenn der Hr. Grotte sonst weitgehend recht hat, der Bakary J.hat seit rund zwei Jahren einen aufrechten Aufenthaltstitel.
    Den hat man ihm als "Entschuldigung" für die erlittene Mißhandlung und auf Druck der guten Menschen der Betroffenheits- und Asylindustrie gegeben.
    Er hatte zwar keinen Asylgrund aber irgendein "netter und vorauseilender" Beamter findet sich schon, wenn man so einen Fall mit ausreichender medialer Unterstützung aufbereitet.
    Wie übrigens mittlerweile auch die Familie Zogaj leise still und heimlich alle, sogar der schwer kriminelle Vater, einen dauerhaften Aufenthaltstitel haben.
    Was aber nichts an der grundsätzlichen Problematik ändert.


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  1. Sherry (kein Partner)
  2. Jake (kein Partner)
    22. Januar 2015 00:20

    hakko D ba e0 signe9 e0 Chelsea ce qui signifie qu' ils ont enfin coirpms qu'il y avait tellement mieux quela panthe8re rose ailleurs.. reste plus que Liverpool qui a signe9 sturridge. ..Je sens que je vais devoir me coltiner notre attaquant de classe mondiale 6 mois de plus et donc licha encore e0 gauche et benzia ne risque pas d engranger du temps de jeu.. aller je croise les doigt encore un mois De9dicace e0 mon pote come9dien (come9dien de la place de la come9die lol) http://nzrospqfwcz.com [url=http://unabvh.com]unabvh[/url ] [link=http://bzumjljy.com]bzumjljy[/link ]

  3. Eray (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:51

    olympique lyonnais62 Et jaarimei voir cette equipe a L OL vercoutre dabo bisevac umtiti monzon gonalons seule devant la defense et gourcuff et grenier devant et lisandro briand lacazette. je mexplique, reveillere ne sera plus la dans un ans, donc dabo le remplacera. Monzon va simposer a gauche et dabo passeara a droite. umtiti cest lavenir un colosse qui va devenir international, donc lovren saute. Et briand parce que briand, cest un joueur magnifiques dans laxe . http://gvcubwkojz.com [url=http://hpmcvqeg.com]hpmcvqeg[/url ] [link=http://dbnakfywjcb.com]dbnakfywjcb[/link ]

  4. Hannah (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:43

    cleo Merci de9je0 e0 Razik pour ses voeux pour 2013, longue vie e0 O&L et e0 Lyon Capitale! Mon sohuait, c'est un OL en pleine forme et un O&L serein et plus que jamais supporter des Gones!!!Tre8s bonne anne9e 2013 e0 tous- bonheur, sante9, re9ussite- et e0 notre OL aussi, je suis de9je0 fie8re de leur parcours, en juillet, on e9tait pas nombreux e0 croire en eux!! Alors bravo e0 l'OL dans son entier, dirigeants, staff, joueurs, supporters! La 2 e8me partie de championnat va eatre super passionnante, on peut espe9rer retrouver les joueurs en pleine forme et si nous sommes e9pargne9s par les blessures, je pense qu'on aura une carte e0 jouer He2te que e7a rede9marre

  5. Gabriella (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:35

    Analyst69 OLChampC'est vrai qu'un de9part de Gomis serait une e9norme perte. Il apropte beaucoup cette saison. Bastos, c'est vrai n'a pas e9norme9ment joue9, mais quand il e9tait le0 on voyait tout de suite la diffe9rence. Il apropte un plus e0 l'e9quipe.Apre8s, j'espe8re surtout un de9part du duo Briand-Kone9, qui sont totalement de9passe9s. Briand a vu passer devant lui Lacazette et Ghezzal, et Kone9 e9tant de9je0 4e8me de9fenseur derrie8re Bisevac, Lovren et Umtiti, voit Sarr pousser au portillon.Le mercato peut eatre le tournant de la saison pour beaucoup de club. Valenciennes va probablement s'e9crouler avec le de9part de Kadir, les envies d'ailleurs de Bong, ou encore Gil Lille voit de9je0 Debuchy en Angleterre. Et je pense qu'il faut faire attention au PSG. On voit clairement que tout n'est pas tout rose. De9je0, Lugano, Neanea, Hoarau, Tie9ne9, Sissoko sont place9s sur la liste des transferts. Les Bodmer, Chantf4me, Gameiro commencent aussi e0 en avoir ras-le-bol. Espe9rons juste pour le foot frane7ais que certains de ces joueurs restent en L1.

  6. Veronique (kein Partner)
    20. Januar 2015 15:18

    OLChamp Bonjour e0 tous,Je souhaite e0 tous une tre8s bonne anne9e 2013 ainsi qu'a l'OL et au blog !!!Je vois qu'il rernepd des couleurs et les choses bougent, c'est bien. Pour ma part je n'ai pas trop le temps de passer, bcp de boulot, en tout cas c'est pour la communaute9 OL !!!Le mercato arrive, apre8s un moitie9 saison plus que correcte. Si l'effectif reste intacte, je dirais que l'on peut espe9rer pas de choses mais si certains joueurs cadres s'en vont ca va pas eatre la meame limonade Le cas le plus brulant c'est Gomis bien sur quand je lis qu'a 10 M il part, je me dis que le club est vraiment mal en point !!!Que Bastos s'en aille, e0 la rigueur c'est moins problematique, on a tre8s bien jouer sans lui et e0 8 ou 10 M c'est sa valeur mais Gomis le perdre serait tre8s pre9judiciable et e0 10 M alors qu'il est au top de sa carrie8re, alors oui il lui reste qu'un an et demi de contrat mais si c'est pour le vendre 10 M on peut attendre le mois de Juin On verra bien, je souhaite le meilleur au club en espe9rant voir une deuxieme partie de saison e9quivalente ou supe9rieure car franchement il y a la place de faire quelque chose vu le niveau de cette Ligue 1 !!!Mes meilleurs voeux pour 2013 et allez L'OL !!!

  7. Dweezil (kein Partner)
    19. Januar 2015 09:09

    I'm shekocd that I found this info so easily.

  8. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    17. Juni 2014 07:36

    Werte Schreiber, hier läuft argumentativ etwas ganz massiv aus dem rechtsstaatlichen Ruder!

    1. Das kriminelle Fehlverhalten des Bakary J. und dessen "Unterstützung" durch gewiefte Advokaten der "Asylindustrie" ist das Eine und bedeutet eine von der (Innen-)Politik und Justiz massiv verschuldete Fehlentwicklung zum Nachteil der Republik Österreich! Dieser Entwicklung ist mit allen legistischen Mitteln entgegenzutreten! Politische Parteien (und deren Mandatare), welche solche Machenschaften unterstützen, gehören vom Wähler zumindest durch Nichtwählen abgestraft!

    2. Es darf ganz einfach nicht sein, dass auf die Republik und die Gesetze vereidigte Polizeibeamte gezielt und vorsätzlich einen in ihrer Obhut befindlichen Menschen gleich welchen Charakters und gleich welcher Straftaten, deren er verdächtigt oder überführt wurde, derart "behandeln". Das sind keine vertrauenswürdigen Polizeibeamte, sondern Totschläger!

    Wer solches relativiert oder gar entschuldigt, wer Bakary J. kriminelles Verhalten gar gegen jenes der Polizisten "aufrechnet", handelt letztlich gegen den Rechtsstaat an sich und auch gegen die überwiegende Mehrheit unserer rechtschaffenen Polizeibeamten!

    Bakary J. hätte seinerzeit Österreich unverletzt verlassen sollen. Leute wie er, haben in Österreich nichts verloren. Früher nicht und auch jetzt nicht...

  9. Torres (kein Partner)
    15. Juni 2014 11:32

    Es ist ist schon längst mehrfach bewiesen (empirisch und psychologisch), dass die Höhe der Strafe, mit der ein Delikt bedroht ist, keinerlei Einfluss auf die Häufigkeit dieses Deliktes hat. Besonders eindeutig etwa die Todesstrafe in den USA: Es werden dort (relativ zur Einwohnerzahl natürlich) bei weitem mehr Morde, Vergewaltigungen und Entführungen begangen als in Staaten, die keine Todesstrafe haben. Die Erklärung ist einfach: kein Täter denkt vor Begehung der Tat an die Möglichkeit der Entdeckung und Bestrafung.

  10. rundertischdgf (kein Partner)
    11. Juni 2014 20:20

    Deutschland ist für die auch sehr anziehend. Berlin wie Wien, das reimt sich gut. Und die erbärmliche Reaktion der verantwortlichen Politiker in Wien wird so sein, wie es dieses Beispiel widerspiegelt.
    http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/06/08/ein-cdu-dummschwatzer-im-gesprach-burger-schutzt-euch-gegen-einbrecher-dann-werden-wir-euch-weniger-steuern-abknopfen/

  11. Igor Potemkin (kein Partner)
    11. Juni 2014 17:44

    Zum Umgang mit Migranten

    Ach, wie fluchte unsere Nachbarin. Nicht nur ihre Erdbeerbeete waren von der spanischen Wegschnecke befallen, die tiefe Löcher in die süßen Früchte fraßen, auch die Kartoffelpflänzchen wurden heimgesucht. Übel sahen diese aus, zerfressene Blätter an dünnen Stengeln.

    Wie sie hörte, wäre nur die chinesische Laufente ein natürlicher Freßfeind der spanischen Wegschnecke. Aber eine multikulturelle Zwietracht sei ihrer Meinung nach nicht politisch korrekt. Es möge zwar ökonomisch effektiv sein, Migranten zur Linderung der Migrantenplage einzusetzen, aber wie stünde man denn da vor dem örtlichen Bunt-statt-braun-Schlägerverein, wenn man Neozoen aufeinander hetzen würde?

    Also blieb unserer Nachbarin nur, die spanische Wegschnecke in der aufkommenden Kühle der Abenddämmerung, als das Geziefer die Pflanzblätter bestieg, Stück für Stück aufzusammeln und in Eimer zu werfen. Zwei halbvolle Eimer voll brauner Glibbermasse brachte sie so zusammen, immerwährend darauf bedacht, daß auch keine Schnecke herausklettere aus den Trögen und erneut die Aussaat befalle.

    Was aber mit der unfreiwilligen Ernte machen? 10 Kilo klebrige Nachtschnecken … Zum Einkochen ungeeignet. Zertrampeln, versalzen, ersäufen? Wir gaben ihr einen Rat: War nicht die den Pfarrhof bewirtschaftende Frau Charlotte W. derletzt damit aufgefallen, in der benachbarten Kleinstadt bei einer Antinazi-Festivität ein Plakat „Fremde brauchen Freunde“ hochgehalten zu haben? Nun ja, den Gefallen könne man ihr doch machen, man müsse lediglich die Kübel mit den spanischen Migranten über ihren Gartenzaun kippen, dann wäre allen Recht getan – kein Migrant ermordet, die Plage entfernt, und die Fremdenliebhaberin befriedigt. Eine Win-Win-Win-Situation sozusagen.

    Freudestrahlend zog unsere Nachbarin noch vor Einbruch der Dunkelheit los und schenkte Hunderten Migranten ein neues Asylantenheim.

  12. cmh (kein Partner)
    10. Juni 2014 16:56

    Der Gegner ist der eigene Staat!

  13. Rado (kein Partner)
    10. Juni 2014 07:29

    Ich muss zugeben, die neulichen Raubüberfälle auf ÖVP Mitarbeiter haben mir schon zu denken gegeben.
    Meiner Meinung nach ist zwar jedes Opfer von Gewalt und Strassenkriminalität eines zuviel, aber wenn es schon einen erwischen soll, dann jemand von diesen Leuten!

  14. Tik Tak (kein Partner)
    08. Juni 2014 09:55

    Auch wenn der Hr. Grotte sonst weitgehend recht hat, der Bakary J.hat seit rund zwei Jahren einen aufrechten Aufenthaltstitel.
    Den hat man ihm als "Entschuldigung" für die erlittene Mißhandlung und auf Druck der guten Menschen der Betroffenheits- und Asylindustrie gegeben.
    Er hatte zwar keinen Asylgrund aber irgendein "netter und vorauseilender" Beamter findet sich schon, wenn man so einen Fall mit ausreichender medialer Unterstützung aufbereitet.
    Wie übrigens mittlerweile auch die Familie Zogaj leise still und heimlich alle, sogar der schwer kriminelle Vater, einen dauerhaften Aufenthaltstitel haben.
    Was aber nichts an der grundsätzlichen Problematik ändert.

    • Onkel Hans (kein Partner)
      09. Juni 2014 23:08

      Völlig richtig!

      Nur, was ich nicht verstehe: auch die Politdarsteller von SPÖVP müssen in diesem Land leben, die sind ja auch nicht exterritorial.

      Herr Peter Danich zB hat ja schon die Gelegenheit bekommen, in einer kulturkausal bedingten beruflichen Auszeit über die Vorteile einer monokulturellen Gesellschaft zu filosofieren. Und der Herr Strasser, in dessen Wiener Haus ja vor Jahren schon eingebrochen wurde, hat ja jetzt, wie man hört, auch nicht mehr so viel Konsulentenhonorare, dass er über derartige Kollateralschäden einfach hinweg sehen könnte.

      Das wird möglicherweise noch bitter für unsere "Eliten".

  15. bécsi megfigyelö
    07. Juni 2014 13:49

    Wer Entscheidungen der (angeblich von einem schwarzen Minister geleiteten) Justiz betrachtet, erkennt unschwer die Richtschnur: Kriminelle Islamisten und Neger sind weder schuld- noch haftfähig. Daher sind sie nach jedem Aufgriff durch die Polizei (sofern dieser überhaupt erfolgt) nicht festzuhalten, sondern grundsätzlich auf Menschen und (nur christliche!) Kirchen in Österreich neuerlich loszulassen. Die Asylindustrie und ihre Advokaten reiben sich ihre unsauberen Hände.

    Daß rote und "grüne" 68er-Halunken - unterstützt von gleichgeschalteten Reichseinheitsmedien - sich gern als Inländerfeinde produzieren, ist notorisch. Warum sich jedoch die VP von diesen "Österreich ist Scheiße"-Gutmenschen beflissen dressieren läßt, ist vorweg nicht ersichtlich.

    Mag sein, daß - nicht nur - mancher aus dem heutigen Führungspersonal solches für modern, zeitgeistig und wertkonservativ hält.

    Doch die Wähler sind offenkundig nicht gar so dümmlich. Zu Recht sorgt sich die Wiener VP, bei den nächsten Gemeinderatswahlen kein zweistelliges Ergebnis mehr zu erreichen. Ein schwacher Trost: So sind zumindest die attraktiven steuergeldgefüllten Sautröge außer Reichweite.
    .

    • monofavoriten (kein Partner)
      07. Juni 2014 20:02

      die övp ist lediglich die filiale für die lodenmantel-fraktion. sie ist KEINE konservative partei und schon gar keine wirtschaftspartei - andernfalls wäre es undenkbar, dass unternehmer steuerbehördliche aufgaben wahrzunehmen haben - sprich: steuereintreiber für den staat (auf eigene kosten versteht sich) zu spielen haben.
      warum kappiert das niemand?!

  16. mischu
    07. Juni 2014 11:30

    Man hat auch den Kirchenschänder wieder freigelassen, angeblich wegen TEILWEISER psychischer Beeinträchtigung (für die entsprechende Tätergruppe ist kein Vorwand zu schlecht!), obwohl er wegen weiterer Gewaltdelikte vor den Kadi muß.

    http://wien.orf.at/news/stories/2651153/

    Wenn das keine Einladung für den nächsten "Verwirrten" ist, was dann?
    Aber wehe es hätte ein Inländer eine Moschee oder gar eine Synagoge derart beschädigt. Die Republik hätte politisch und medial "gebrannt".
    Justizia möchte sich am liebsten vom Sockel stürzen, angesichts dieser zweierlei Rechtsauslegung in unserem politisch linkskorrekt-verkommenen Staat.

  17. Politicus1
    07. Juni 2014 09:46

    was gechieht eigentlich mit den hunderten Schlepperbooten an Italiens südlichen Inselgestaden nach deren Landung?
    Fahren die wieder leer nach Nordafrika zurück?
    Dann könnte man sie doch für Abschiebungen nützen!
    Per Auto (Gefangenenkleinbusse der Justizwache) nach Sizilien und dort hinein ins leere Schlepperboot; und ab mit Geleite der EU-Marine ...

  18. Jewgeni Gorowikow
    07. Juni 2014 08:27

    Herr Bakary J. lebt vor allem wegen der Massenmedien in Österreich.

    Sozusagen: "Aufenthaltstitel durch massenmedialen Schutz".

    Gegen den Druck der linksgrünen Journalisten kommt kein Politiker und keine Behörde an. Die sind machtlos.

    Übrigens prozessiert der anwaltlich bestens vertretene Herr Bakary J. gegen die Republik und fordert mehr Geld für eine monatliche Rente. 110.000 EUR Schadenersatz hat er aus Steuergeldern bereits bekommen:

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/3812583/Fall-Bakary-J_Gutachter-soll-Schadenersatz-klaeren?parentid=4255612&showMask=1

    Bakary J. hatte das Glück dass er eine treue österreichische Frau fand die sofort nach den Mißhandlungen mit ihrem Handy Fotos von Bakary J. machte. Und dass der Fall danach blitzschnell von der Asylindustrie in sämtliche Medien als Staatsaffäre hochgespielt wurde.

    Die Massenmedien streichen bei Bakary J. stets übergroß heraus dass er von WEGA-Polizisten mißhandelt wurde.

    Dass aber derselbe Bakary J. vorher:

    - Ein verurteilter Drogenhändler war der eine Gefahr für Österreich war.

    - Ein rechtsstaatliches Verfahren hinter sich hatte, dass nach den gültigen Gesetzen zu einer Abschiebung aus Österreich in sein Heimatland Gambia führte.

    - Dass diese Abschiebung aber im Flugzeug durch extrem aggressives und bedrohliches Verhalten von Bakary J. scheiterte.


    Diese Tatsachen werden von den gutmenschlichen Medien verschwiegen!

    Über die Intensität & Machtfülle der Asylindustrie sagt auch diese Tatsache viel aus:

    Es wurde extra für den Fall Bakary J. ein Film "Void" vom Österreicher Stefan Lukacs produziert wo in Überlänge die Mißhandlungen duruch die Polizisten gezeigt werden.

    Was dieser feine Herr Bakary J. aber für Verbrechen an Österreichern angerichtet hat, das fällt unter dem Tisch:

    http://derstandard.at/1353208863262/Zuschauen-wo-man-lieber-wegschauen-will

    Schützt unser Rechtsstaat vor allem die Drogendealer und illegalen Einwanderer?

    • Jewgeni Gorowikow
      07. Juni 2014 08:35

      Ergänzung zu diesm Tränendrücker-Film "Void" über den ach so armen Bakary J.

      In Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Void_%28Film%29

      Der arme Bakary J. erlitt leider einen Nervenzusammenbruch:

      " ..... Hier auf der Gangway erleidet Kofi jedoch einen Nervenzusammenbruch und wehrt sich verzweifelt mit Händen und Füßen, das Flugzeug zu betreten. Weil auch der Pilot die Mitnahme des Afrikaners verweigert, müssen die Polizisten Kofi wieder mitnehmen. .... "

      In Wahrheit war Bakary J. von sein Beratern aus der Asylindustrie instruiert worden dass er durch Beißen, Schreien und wild um sich schlagen wie ein Verrückter im oder in der Nähe des Flugzeugs die Abschiebung verhindern kann.

      Weil er Pilot der die Verantwortung für die Sicherheit hat eine solchen Verrückten nicht mitnehmen wird.

      Das Kalkül von Bakary J. ist aufgegangen und danach haben die WEGA-Polizisten einen Nervenzusammenbruck erlitten .....





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