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Birken, Tretroller und ewiges Taufen

Es sind die relativ kleinen Beträge, die uns viel anschaulicher als die großen zeigen, wie sehr die Politik unser Geld hinausschmeißt. Ja, es ist unser Geld und das unserer Kinder, nicht das Geld der Politik! Aber diese wirft es ohne jedes Bedenken beim Fenster hinaus. Besonders intensiv tut sie das in Wien.

So machen die 8.310 Euro jeden Wiener zornig, die jetzt für 23 Birken ausgegeben worden sind. Sie sind nicht etwa aus Gartenbau- oder ökologischen Gründen gepflanzt worden. Sondern – zum Gedenken an die SPÖ-Politikerin Johanna Dohnal. Was früher Komponisten oder Dichter waren, sind jetzt die Politiker, die Menschen ihrer Sorte für so wichtig halten, dass sie auch noch nach dem Tod Steuergeld für sie ausgeben.

Es ist eben zwangsweise geholtes Geld der Bürger und nicht das Geld freiwilliger Spender, das da für diese Dohnal-Birken ausgegeben wird. Gegen Spenden gäbe es ja nichts zu sagen - vielleicht gibt es ja tatsächlich irgendwo Menschen, die Dohnal trotz ihres milliardenschweren Anschlags auf das Pensionssystem für gedenkwürdig halten. Aber es ist eben Steuergeld. Im konkreten Fall wird dies unter dem Vorwand einer Förderung von Frauenprojekten und interdisziplinären Kunstinitiativen ausgegeben (es ist nicht meine Sprache, sondern die von der Politik beim Griff in unsere Tasche verwendete). Das Birkengeld kommt noch dazu über das Budget der Unterrichtsministerin, die hinten und vorne angeblich zu wenig hat, um die Schulen ordentlich auszustatten.

Noch mehr wird aus dem Stadtbudget selber gefördert. Jetzt gibt es – um wieder ein ganz konkretes und anschauliches Beispiel zu nennen – sogar für eigene Abstellplätze von Tretrollern Geld. Maria Vassilakou lässt dafür 43 Euro springen. Pro Tretroller. Solche Sachen kann man nicht erfinden, solche Sachen gibt es nur in Wien.

Man kann bei der Grünen auch sicher sein: Es wird wiederum wie schon bei den kaum benutzten Fahrradbügeln nicht nur finanziell, sondern auch platzmäßig auf Kosten der Allgemeinheit gehen, also auf Kosten der – zahlenden – Parkplatzsucher.

Ein anderes, schon seit Jahrzehnten teures Lieblingsprojekt der Grünen ist das Amerlinghaus. Und da ist der Wahnsinn der Politik gleich um ein paar Nullen teurer. Den Hausbetreibern waren die zugesagten 113.000 Euro nämlich zuwenig. Weshalb die Stadt – zuständig der rote Linksaußen Oxonitsch – noch einmal 132.000 Euro Steuergeld drauflegte. Und die teilweise nicht nachvollziehbare Verwendung bisheriger Fördermittel einfach ignorierte. Man wird doch nicht so pingelig sein, wenn grünrote Vereine Geld wollen und – fürchterlich, fürchterlich! – mit der Einstellung irgendwelcher Aktivitäten drohen, wenn es zuwenig davon gibt.

Längst in die Millionen – auch wenn es nie jemand auf den Cent genau berechnen konnte – gehen die Geldverschwendungen durch die ständigen Namenswechsel bei Behörden und Ministerien. Motiv der Umbenennungen? In den meisten Fällen sind es wohl Berater, die von der Substanz keine Ahnung haben, die dafür umso lieber fremdes Geld ausgeben.

Dutzenderweise gibt es dafür ärgerliche Fälle. Erst in dieser Woche wird um viel Geld aus dem Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, kurz Bundessozialamt das Sozialministeriumservice. Jetzt hat das Amt einen neuen Namen und Behinderte gibt es nicht mehr (oder hab ich da was falsch verstanden?).

Oder: Warum etwa wurde (schon unter Ursula Plassnik) aus dem BMaA mit weltweiten Kosten das BMEIA? Dabei war das Außenministerium auch schon davor jahrzehntelang für internationale und europäische Angelegenheiten zuständig. In Wirklichkeit haben sogar andere Behörden in den letzten Jahren statt des Außenministeriums immer mehr die Federführung bei EU-Regulierungen übernommen. Man muss Sebastian Kurz ja geradezu dankbar sein, dass ausnahmsweise das Außenministerium nicht schon wieder umgetauft wurde, als er vom „Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten“ zum „Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres“ wurde.

Das BMEIA erregt besonders dann internationale Heiterkeit, wenn es ausgesprochen wird. Noch mehr Anlass für Gelächter sind Namen wie Lebens- und Zukunfts-Ministerien. Sie verraten nicht einmal mehr einen Hauch über ihre Zuständigkeit.

Man könnte noch über Seiten solchen absolut sinnlosen Verschwendungen von Steuergeld nachgehen. Ich weiß schon: Das Budget von Stadt wie Bund lässt sich nicht über die kleinen Beträge sanieren. Das kann mit absoluter Sicherheit nur durch eine echte Pensionsreform geschehen, also eine Erhöhung des gesetzlichen Antrittsalters. Um die sich aber alle drei Großparteien drücken.

Dennoch hat Bruno Kreisky gewusst, was heute völlig in Vergessenheit geraten ist: Menschen verstehen die kleinen Beträge viel besser als die großen. Deswegen haben er und auch etliche seiner Minister es immer wieder versucht und geschafft. Sie eroberten viel leichter mit kleinen Dingen die Schlagzeilen des Boulevards als mit großen. Mit Nass- statt Trockenrasieren; mit Taxis statt Dienstautos; mit der zweiseitigen Verwendung von Papieren; mit der Rückgabe abgespitzter Bleistifte vor der Herausgabe neuer; mit der Zahl der Anzüge seines Intimfeindes Hannes Androsch.

Vieles davon mutet heute zwar lächerlich an. Aber die Menschen konnten den Begriff „Sparsamkeit“ noch buchstabieren. Die jetzige Politikergarde kann es nicht mehr. Sie hat zwar kein Geld für den Bau von U-Bahnen. Sie kann Steuerreformen nur durch neue Steuern und Schulden finanzieren. Sie geht echten Pensionsreformen kilometerweit aus dem Weg. Und pflanzt statt dessen Birken.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2014 05:03

    Es wird Zeit, daß wir unseren Conchita-Wurst-Ring bekommen. Plus Monument.
    Als Zeichen unserer Befreiung, Offenheit und Toleranz.
    Dafuer waere mir kein Geld der Steuerzahler zu teuer.

  2. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    12x Ausgezeichneter Kommentar
  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2014 09:50

    eines meiner Lieblingsbeispiele für verfilzte rote Wiener Förderungen ist die Millionengabe für den Wiener Adventzauber (Christkindlmarkt hieß das vor den polit. korrekten Zeiten ...)
    Der berühmteste Adventmarkt in Nürnberg hingegen ist natürlich selbstfinanzierend, und Nürnberger Journalisten konnten es nicht fassen, dass so etwas in Wien millionenschwer subventioniert wird.
    Sie wussten halt nicht, dass die Förderung an den „Verein zur Förderung des Marktgewerbes“ geht, dessen Obmann Akan Keskin, Vizepräsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands und von 2001 bis 2010 SPÖ-Bezirksrat in Wien-Margareten geht ...

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2014 09:07

    Ein Birkenwald für Johanna Dohnal der Vorkämpferin des Feminismus in Österreich.
    Ihr haben wir die ganzen Auswüchse dieser Gleichmacherideologie zu verdanken.
    Die "Quotenfrauen" schenken ihr jetzt einen Wald, da fällt mir nur der alte Schüttelreim ein:
    "Sie gingen in den Birkenwald, denn ihre Pillen wirkten bald!" ;-)

  5. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2014 02:01

    Rot-Grün in Wien pflanzen nicht nur Birken, sondern sie pflanzen vor allem die Bevölkerung mit ihrer kruden Geldverschwendung.

    Das leider nicht nur beim "Kleingeld", denn es setzt sich auch bei den Millionen fort

    http://wien.orf.at/news/stories/2648256/

    und gar bei den Milliarden

    http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/avz-stiftung-licht-ins-dunkel/65.986.138

    Da muß man sich über die Rekordverschuldung, die überall um sich greift, wo Rot und/oder Grün die (schmutzigen?) Hände im Spiel haben, nicht mehr wundern.

    Und ewig blecht der Steuerzahler!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJewgeni Gorowikow
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2014 12:51

    OT: Jan Fleischhauer dürfte den meisten hier ein Begriff sein.

    Heute ist am Spiegel seine neue, interessante Kolumne erschienen, es geht um Jean-Claude Juncker:

    EU-Politiker Juncker: Der Deutschland-Skeptiker

    Jean-Claude Juncker hat die deutsche Sparpolitik in der Euro-Krise vehement kritisiert. Das verschafft ihm nun Sympathien: bei all denen, die schon immer davon träumten, aus der Währungs- eine Schuldenunion zu machen.


    .... Seine eigentliche Leistung besteht darin, 18 Jahre lang Regierungschef eines Landes gewesen zu sein, dessen Geschäftsmodell darauf beruhte, Steuerflüchtigen aus Nachbarländern einen sicheren Hafen zu bieten. Wie man von dem Geld anderer Leute lebt, davon versteht der Mann also etwas. ...

    .... Juncker gehört zu den Leuten, die davon träumen, aus der Währungsunion eine Schuldenunion zu machen. Das ist für alle Leute eine gute Nachricht, die schon lange der Meinung sind, dass in Europa genug gespart wurde.

    Wenn jetzt der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi seine Unterstützung in Aussicht stellt, ist das Teil einer größeren Offensive gegen das sogenannte Spardiktat aus Berlin ...

    Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/jean-claude-juncker-kein-freund-der-deutschen-von-jan-fleischhauer-a-973072.html

  7. Ausgezeichneter KommentatorPeter Brauneis
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2014 13:04

    Herrn Dr. Unterberger ist ja nicht genug zu danken, wenn er Politiker und Vorgänge benennt, die Steuerzahlergeld frech plündern. Daß Profiteure solch krimineller Akte davon nicht begeistert sind, ist verstehbar. Dennoch sollten sich auch korruptionsbegeisterte "heute"-Blatteln zurückhalten, ehe sie berechtigte Kritiken des Ex-Presse-Chefs als "Geifern" denunzieren.
    .


alle Kommentare

  1. Bucky (kein Partner)
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  8. Gunther (kein Partner)
    05. Juni 2014 20:06

    Hintergründe zum verschollenen Flugzeug MH 370 Malaysia-Airlines Boeing 777-200 am 23. März 2014. Bis heute wurde es nicht gefunden. Unter den Passagieren befanden sich auch 20 Angestellte von Freescale Semiconductor, einer Firma mit Sitz in Austin (Texas).
    Zwölf von ihnen waren malaysischer und acht chinesischer Nationalität.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Malaysia…

    Milliardär Jacob Rothschild wird der alleinige Eigentümer des wichtigen Patent. ARM-Mikrocontroller KL-03, die anderen 4 chinesischen Pateninhaber waren in diesen Flugzeug und sind gestorben..

    Wenn ein Patentinhaber stirbt, teilen die anderen Eigentümer gleichermaßen in Dividenden von Verstorbenen. Wenn vier der fünf Patentinhaber sterben, dann bekommt der lebende der Patentinhaber 100% des Patents. Der verbleibende Patentinhaber ist die Firma Freescale Semiconductor. Wem gehört Freescale Semiconductor? Die Antwort ist: Jacob Rothschild. Britische Milliardär besitzt die Firma Blackstone, der wiederum besitzt die Firma Freescale Semiconductors.
    Bankenmafia - warum ist das Malaysische Flugzeug verschollen?
    http://www.youtube.com/watch?v=MeQ6dkg8fes

    • wolf (kein Partner)
      05. Juni 2014 21:26

      und das Allerschlimmste: die Juden haben sich mit homosexuellen Außerirdischen verbündet, die jetzt die Ein-Weltherrschaft vorbereiten. Aber erst nachdem sie - und zwar mithilfe linker Bilderberger - die Christenverfolgung generalstabsmäßig durchorganisiert haben, werden sie zuschlagen und als erstes werden sie offen legen, wie sie gemeinsam mit den Freimaurern die Mondlandung gefälscht haben - aufgenommen haben sie das Ganze mit transsexuellen Statisten in Studios. Und wem gehören die Studios? Einem Mann namens Mohammed. Und was steht vor diesem Studio? Birken!!!!

    • Tik Tak (kein Partner)
      05. Juni 2014 22:18

      Nein, nein wolf,

      das Flugzeug ist gegen einen Chemtrail der Stärke 23 gestoßen.
      Den haben die Bilderberger, links, schwul, malend und mit Migrationshintergrund vom Aldebaran, dort mit Hilfe von 42 Reptiloids ausgelegt, eigentlich um ein reichsdeutsches UFO zu fangen.
      Aber das war verspätet also haben die irrtümlich das Flugzeug erwischt.
      War einfach nur ein dummer Zufall :-)

    • Waldkauz (kein Partner)
      06. Juni 2014 13:11

      "Die Maurerei ist eine jüdische Einrichtung, deren Geschichte, Grade, Ämter, Paßworte und Erklärungen von Anfang bis zu Ende jüdisch sind."
      Landesrabbiner Dr. Isaac Wise in der jüdischen Zeitschrift "Israelite of America" vom 3. August 1866

      "Von den 9 Richtern des Obersten Gerichts (Supreme Court der USA) sind 8 Freimaurer, von 96 Senatoren ... sind 58 Freimaurer. Von 435 Abgeordneten des Repräsentantenhauses ... sind 215 Freimaurer. Von 48 Gouverneuren der Einzelstaaten in Nordamerika sind 29 Freimaurer."
      DER SPIEGEL 15 / 1963

      "Es ist für uns Christen unvorstellbar, daß in unseren religiösen Schriften zum Lügen, betrügen und Morden Andersgläubiger aufgefordert würde. Mit Recht könnte man uns dann eine "verbrecherische" Religion zur Last legen. Nun geschieht es aber, daß das Abgründige und die Christus- und Christenfeindschaft des jüdischen Glaubens vertuscht werden. Und wehe dem, der es wagt, diese Dinge aufzudecken! Da geschieht es etwa nach dem Motto, daß nicht der Mörder, sondern der Ermordete schuldig sei."
      Wolfgang Borowsky, evangelischer Pfarrer, in "Kommt Luzifer an die Macht?", Aglasterhausen 1985, S. 83)

      So hoffen die Befürworter der Einheitlichen Europäischen Akte, das traditionelle Muster der Trennung der Bevölkerungsgruppen nach ihrer ethnischen Herkunft zu durchbrechen. Der menschliche Austausch innerhalb der neuen Vereinigung wird das Gesicht Europas während einer einzigen Generation grundlegend verändern. Falls es dann überhaupt noch nationale oder ethnische Gruppierungen gibt, die eine solche Einigung nicht gutheißen, wird ihr politischer Einfluß so gering sein, daß sie ein Ausbrechen ihres Landes aus den 'Vereinigten Staaten von Europa' unmöglich durchsetzen können."
      David Krivine, "Jerusalem Post" vom 3. Juli 1986, Seite 3

      Igitt! Verschwörungstheorien!

    • wolf (kein Partner)
      06. Juni 2014 14:08

      Wolfgang Borowsky - die aller hellste Lichtgestalt der evangelischen Theologie der letzten 400 Jahre. Ich lach mich schief.

      Man kann ja bei so vielen 'Vertraulichen Mitteilungen' über die 'luziferischen Bewegungen des Welthintergrundes' [sic] kaum den 'Durchblick' behalten. (Anm.: diese Wunderwerke der Theologie sind zwar nicht auf Borowskys Mist gewachsen, schlagen aber exakt in dieselbe Kerbe)

      Isaac Mayer Wise ist sicher ein verdienstvoller Mann gewesen, nichts desto Trotz ist seine Aussage historischer Unfug - man sollte nicht alles glauben, selbst, wenn es von ehrenwerten Menschen stammt.

      Verschwörungstheorie? Wo ist die Theorie? Es ist ganz einfach Unfug.

  9. cmh (kein Partner)
    05. Juni 2014 15:26

    Wenn für jeden abgetriebenen Menschen eine Birke gesetzt würde, dann hätten wir genug Prügel ...

  10. Wolfram Schrems (kein Partner)
    05. Juni 2014 15:06

    23 Birken für die Mutter der Fristentötung?
    Pervers.

  11. BHBlog (kein Partner)
    05. Juni 2014 14:41

    Diese Woche (kein Witz sondern bittere Ironie)war ich Allergietest machen.
    Gräser ,Birken sowie die meisten Pflanzen die Pollen beim Blühen erzeugen ,sorgten bei mir für allergische Reaktionen.Da ich nebst rinnender Nase,Juckreiz nicht mit Asthma enden wollte lies ich mich testen.Und unsere grün-rote Stadtregierung pflanzt noch mehr Allergieerreger an!

    Gehts nach den Grünen werden Pflanzen und Tiere
    die Menschheit locker überleben!

  12. cmh (kein Partner)
    05. Juni 2014 12:38

    Der Volksmund sagt:

    Wenn es dem Esel zu wohl ist, dann geht er aufs Eis.

    Wozu das arme Tier aber völlig unzulänglich ausgerüstet ist. Und wie kommt er (der Esel oder die Eselin) überhaupt dazu? Daher noch kürzer:

    Den Leuten geht es einfach zu gut.

  13. Torres (kein Partner)
    05. Juni 2014 10:40

    Mir sind die Birken, egal, für wen, noch tausendmal lieber (und sicherlich wesentlich billiger) als steinerne Denkmäler für "revolutionäre" Heilsbringer wie etwa Che Guevara.

  14. LeoXI (kein Partner)
    05. Juni 2014 09:36

    Bitte uns jetzt nicht auch noch sagen, dass die großzügige öffentliche Förderung der Schwulen- und Lesbenhäuser nicht im Interesse des Staatsganzen gelegen wäre.

    Da würde Österreich schön ausschauen, begänne man auch dort zu sparen. Wo und mit welchem Geld wollte man dann die Love- und Gay-Paraden organisieren? Wie sollte ohne Förderung die Werbung für Schwulsein funktionieren?

    Man muss schon auch immer das Ganze sehen: Als nächstes stellt man dann womöglich auch die Förderung für Freudenhäuser ein .......

  15. Tik Tak (kein Partner)
    05. Juni 2014 09:30

    Na sowas, wußten Sie, daß Maria Vassilakou eine illegale Doppelstaatsbürgerschaft besitzt?

    Sie hat zwar die österreichische Staatsbürgerschaft erhalten nicht aber die griechische Staatsbürgerschaft zurückgelegt.
    Das mit der Begründung, daß es die griechischen Behörden nicht erlauben würden, daß sie die griechische Staatsbürgerschaft so einfach zurücklegt und sie diese noch brauchen würde, wenn sie in Griechenland wählen möchte oder sich dereinst dort einmal zur Ruhe setzen würde.

    Prinzipiell wäre das in Ordnung wenn es denn einen Bescheid über die Doppelstaatsbürgerschaft von österreichischer Seite dazu gäbe.
    Den gibt es aber nicht.

    Es wäre für einen engagierten Juristen also ein leichtes, die Maria Vassilakou wieder loszuwerden.
    Sie könnte sehr rasch von ihrer österreichischen Staatsbürgerschaft und dem damit verbundenen aktiven und passiven Wahlrecht in Österreich befreit werden.

    Auch würde es mich manchmal interessieren, wie sich die arme Studentin und spätere Politikerin in Athen und Piräus insgesamt acht Mietshäuser und eine durchaus ansehnliche kleine Ferienvilla auf einer Insel leisten konnte?
    Oder die insgesamt drei Firmenbeteiligungen an verschiedenen Hotels in Griechenland.
    Klar, die gehören offiziell einer Investmentgesellschaft ihrer, ach so vermögenslosen, kleinbürgerlichen Familie.
    Alles finanziert innerhalb der letzten drei Jahre.
    Mitten in der griechischen Wirtschaftskrise.
    Da werden doch nicht etwa einige der Gelder aus der wiener Korruptionssumpf gewaschen werden?

    Komisch nur, daß diese Dinge kaum angesprochen und die Möglichkeit nicht genutzt werden.

    BTW, Birken sind schon OK, damit werden die Allergiker vor Ort und Stelle zu Tränen und Hustenanfällen genötigt.
    Durchaus eine passende Art der "Erinnerung" an Hrn. Minister Dohnal.
    Die Dame hat schließlich genug Schaden angerichtet um mit ein paar Tränen bedacht zu werden.

  16. peter789 (kein Partner)
    05. Juni 2014 08:14

    Birken haben die stärkste allergene Wirkung! Eine sehr dümmliche Entscheidung.
    Die Allergiker werden leiden, die Apotheken wirds freuen, die Kosten werden steigen.

    • Tik Tak (kein Partner)
      05. Juni 2014 09:34

      Was gibt es passenderes, als den Schulden die die Dohnal zu verantworten hat nachzuheulen?
      Auch wenn es nur eine Allergie ist.

      Ich hab die Dohnal gekannt und sie üblicherweise als Hrn. Minister Dohnal bezeichnet.
      Das fand sie sogar ganz witzig und eine "Anerkennung" ihrer "Leistungen".
      Die hatte kein Problem damit, wenn sie ein paar Millionen für ihre Zwecke aus dem Steuertopf nehmen konnte.
      Kreisky und seine Nachfolger haben sie gewähren lassen und das nicht an die große Glocke gehängt, schließlich hat sie der SPÖ viele Stimmen gebracht.

      Und einen anderen Zweck als die Erhaltung der Macht und der damit verbundenen Privilegien hatten die "Regierung" der SPÖ ja nie.

    • ojö (kein Partner)
      05. Juni 2014 19:29

      @ Tik Tak

      Und ich hab auch die Dohnal gekannt und kenn sie sogar noch immer. Erst unlängst ist sie mir wieder einmal im Traum erschienen, und wissen sie was? Sie hat mir gesagt, sie kennt sie gar nicht! Und den Kreisky hab ich auch gekannt, und nichteinmal der hat sich an sie erinnert, wie er mir zuletzt glaubhaft versichert hat. Soviel zu "ich hab die Dohnal gekannt". Behauptungen!

    • Tik Tak (kein Partner)
      05. Juni 2014 22:13

      öjö,

      offenbar leiden Sie unter Albträumen.
      Weniger Saufen vor dem Schlafen sollte bei Ihnen Wunder wirken.

    • ojö (kein Partner)
      06. Juni 2014 12:46

      @Tik Tak

      In einem weiteren Albtraum wurde mir klar, dass es eben Menschen gibt, die sich selbst durch Name Dropping bedeutender machen müssen, als sie de facto sind - sie zum Beispiel.

      Übrigens: ich habe auch Franz Arnold Pschistefohabitschek gekannt - und nicht einmal der kennt sie, wie er mir letztens glaubhaft versichert hat.

    • Tik Tak (kein Partner)
      06. Juni 2014 13:15

      ojö,

      ich nehme mal an, daß Sie der kleine, vielleicht auch nur der dumme, Bruder vom mechidesek/aufklärung und wie sich der noch so alles nennen wird, sind.

      Dann brauchen Sie also auch einen Arzt.
      Zusammen mit Ihrem Bruder sollten Sie eine gute Chance auf Mengenrabatt bei den Behandlungskosten haben.

      Und nein, wegen Ihres Neids und Ihren psychischen Problemen mit Ihrer Einsamkeit werde ich nicht auf meinen Bekanntenkreis verzichten.
      Auch nicht darauf zu diesem zu stehen und ggf. zu nennen.

      Sie sind bestenfalls ein armer, neidzerfressener und einsamer Mensch.

      Zu bemitleiden.

    • ojö (kein Partner)
      06. Juni 2014 15:31

      @ Tik Tak (dzt. u.a. selbsternannter Gesundheitsfachmann): Ihre Antwort ist genau so, wie sie zu erwarten war. Seit wann leiden sie schon an diesem Überwertigkeitskomplex? Angeboren? Und: tut der eigentlich weh? Sie armer.

  17. King_Crimson (kein Partner)
    05. Juni 2014 08:11

    Was ist bitteschön eine "interdisziplinäre Kunstinitiative"???

  18. Undine
    04. Juni 2014 17:30

    OT---aber das hat uns gerade noch gefehlt: ERDOGAN verlegt seine WAHLSCHLACHT nach WIEN! Wien wird nachher einem Schlachtfeld gleichen. In Köln scheint es großen Widerstand gegeben zu haben.

    Hoffentlich kommt Erdogan auch für das POLIZEI-AUFGEBOT und die KOSTEN, die bei den diversen Schlägereien, Schießereien und Messerstechereien entstehen, auf.

    Was hat eigentlich UNSERE HEIMAT damit zu tun, wie die Wahlen in der Türkei ausgehen? Aber das haben wir jetzt von unserer "Ausländerliebe"!

    "Mega-Event für Türken in Österreich geplant: Erdogan kommt nach Wien"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015520-Mega-Event-f-r-T-rken-sterreich-geplant-Erdogan-kommt-nach-Wien

    Und noch einmal geht's um die "Wurst" u.Ä.:

    "Homo-Lobby scheitert mit Versuch, Kleinkinder für Homosexualität zu gewinnen"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015509-Homo-Lobby-scheitert-mit-Versuch-Kleinkinder-f-r-Homosexualit-t-zu-gewinnen

  19. Peter Brauneis
    04. Juni 2014 13:04

    Herrn Dr. Unterberger ist ja nicht genug zu danken, wenn er Politiker und Vorgänge benennt, die Steuerzahlergeld frech plündern. Daß Profiteure solch krimineller Akte davon nicht begeistert sind, ist verstehbar. Dennoch sollten sich auch korruptionsbegeisterte "heute"-Blatteln zurückhalten, ehe sie berechtigte Kritiken des Ex-Presse-Chefs als "Geifern" denunzieren.
    .

  20. Jewgeni Gorowikow
    04. Juni 2014 12:51

    OT: Jan Fleischhauer dürfte den meisten hier ein Begriff sein.

    Heute ist am Spiegel seine neue, interessante Kolumne erschienen, es geht um Jean-Claude Juncker:

    EU-Politiker Juncker: Der Deutschland-Skeptiker

    Jean-Claude Juncker hat die deutsche Sparpolitik in der Euro-Krise vehement kritisiert. Das verschafft ihm nun Sympathien: bei all denen, die schon immer davon träumten, aus der Währungs- eine Schuldenunion zu machen.


    .... Seine eigentliche Leistung besteht darin, 18 Jahre lang Regierungschef eines Landes gewesen zu sein, dessen Geschäftsmodell darauf beruhte, Steuerflüchtigen aus Nachbarländern einen sicheren Hafen zu bieten. Wie man von dem Geld anderer Leute lebt, davon versteht der Mann also etwas. ...

    .... Juncker gehört zu den Leuten, die davon träumen, aus der Währungsunion eine Schuldenunion zu machen. Das ist für alle Leute eine gute Nachricht, die schon lange der Meinung sind, dass in Europa genug gespart wurde.

    Wenn jetzt der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi seine Unterstützung in Aussicht stellt, ist das Teil einer größeren Offensive gegen das sogenannte Spardiktat aus Berlin ...

    Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/jean-claude-juncker-kein-freund-der-deutschen-von-jan-fleischhauer-a-973072.html

    • Undine
      04. Juni 2014 19:09

      @Jewgeni Gorowikow

      Danke für den Link! Gäbe es nur mehr Leute wie Jan Fleischhauer, die aus der Erfahrung gelernt haben---aber den meisten Linken fehlt es an Grips!

      Die Charakterisierung Junckers trifft sicher zu---aber wollen wir Martin Schulz? Beide sind eine Strafe, besonders für Deutschland! Zu beiden würde ich sagen: Nein, danke!

  21. Politicus1
    04. Juni 2014 09:50

    eines meiner Lieblingsbeispiele für verfilzte rote Wiener Förderungen ist die Millionengabe für den Wiener Adventzauber (Christkindlmarkt hieß das vor den polit. korrekten Zeiten ...)
    Der berühmteste Adventmarkt in Nürnberg hingegen ist natürlich selbstfinanzierend, und Nürnberger Journalisten konnten es nicht fassen, dass so etwas in Wien millionenschwer subventioniert wird.
    Sie wussten halt nicht, dass die Förderung an den „Verein zur Förderung des Marktgewerbes“ geht, dessen Obmann Akan Keskin, Vizepräsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands und von 2001 bis 2010 SPÖ-Bezirksrat in Wien-Margareten geht ...

    • cmh (kein Partner)
      05. Juni 2014 12:41

      Glauben Sie, es würden jemand zu diesem Zauberschaas gehen, wenn es noch was kosten würde?

      Aber persönlich danke ich für den Hinweis. Die Entreligiösierung hätte ich gar nicht bemerkt.

    • Politicus1
      05. Juni 2014 20:06

      cmh:
      von Eintrittsgeldern ist ja überhaupt keine Rede!
      So ein Marktereignis MUSS sich durch Standmieten der sich blöd verdienenden Gastronomie selbst finanzieren.
      In D zahlen Gastronomiestände dafür auch eine höhere Standmiete als z.B. Kunsthandwerk und Baumschmuckbuden. So wird dort eben querfinanziert.

  22. Le Monde
  23. Josef Maierhofer
    04. Juni 2014 09:29

    Wenn man Schulden hat, muss man sparen am richtigen Ort.

    Was ist für mich der Grund dieses Übels ? Klar, die völlig falsche Arbeitseinstellung der Politik, statt dem Allgemeinwohl zu dienen, dient sie dem Parteiwohl, am Rande (in kleinen Dingen) auch dem Klientelwohl, die heutige Politik allgemein dient dem Boulevard und der giert nach solcher Verschwendung, nicht nur durch völlig sinnlose, durch Steuergeld finanzierte 'Inserate' (meist Parteipropaganda), durch falsche Auslegung ihrer Arbeit, ist den Genossen vor allem, das Bonzentum, speziell in diesem Fall Frau Dohnal, und dessen Verherrlichung (Ersatzreligion) wichtig und für das den fleißigen Bürgern abgepresste Steuergeld nichts zu teuer.

    Auch deshalb bin ich gegen staatliche Parteienförderung und gegen die 'Werbeanzeigen' (es gibt auch wirklich wichtige Verlautbarungen) der Staatsorgane, die ja im Dienste des arbeitenden Bürgers zu stehen hätten, hätten ...

    Klar zeigt das von Dr. Unterberger gezeigte Bild den Fortschritt des Krebsgeschwürs Verschwendung im Zusammenhang mit Politfilz und Parteifilz.

  24. Herby
    04. Juni 2014 09:25

    Was mir in Wien Sorgen macht ist ein Projekt, wo ein riesiges Potenzial & Gefahr für Geldverschwendung besteht:

    Der Schwedenplatz soll attraktiver werden, vor allem für Fußgänger, da gab es schon etliche Debatten bei den Stadtparteien darüber.

    Begründung: In der Nacht torkeln dort zu viele Betrunkene herum und stänkern die Passanten an.

    Als Bürger (und Autofahrer) denkt man sich:

    Na da wird halt eine der vier bestehenden Auto-Fahrspuren abgezwickt werden und umgewidmet, dann hat man mehr Platz für Fußgänger am Schwedenplatz.

    Frau Stenzel von der ÖVP schlägt jetzt einen Untertunnelung des Schwedenplatzes vor. Eine gute Idee. Aber kann sich Wien das leisten?

    Ich sehe größte Gefahr dass rund um das Schwedenplatzthema allergrößte Geldverschwendung bei gleichzeitiger massiver Verschlechterung des Autoverkehrs stattfinden könnte.

    Ich ersuche darum, dass sich alle Interessierten in die laufenden Debatten um den Schwedenplatz und Franz-Josefs-Kai einbringen, es steht viel auf dem Spiel!

    Zwei Zeitungsartikel dazu:

    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/635035_Es-geht-drunter-und-drueber.html

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Stenzel-will-den-Schwedenplatz-untertunneln/145495275

    • fenstergucker
      04. Juni 2014 11:26

      Aha, und die teure Untertunnelung, für die das Geld vermutlich auf den Bäumen dort wächst, verhindert dann, daß oben die betrunkenen Jugendlichen herumtorkeln? Seltsam, wie uns da das nächste Großprojekt zwecks Verschwinden von vielen, vielen Millionen schmackhaft gemacht werden soll.
      Wie wärs mit vorerst einmal Ordnung schaffen am Schwedenplatz?

    • Herby
      04. Juni 2014 12:36

      Ich habe gerade in die Kronen-Zeitung (Wien-Ausgabe) hinein geschaut:

      Auf Seite 22 bring die Kronen-Zeitung einen halbseitigen Artikel mit dem Titel "Ganz Wien wünscht die Untertunnelung". Im Artikel heißt es dass Karl Newole, der Vorsitzende der Bürgerliste im 1. Bezirk diesen Tunnel schon lange fordert.

      Die Kronen-Zeitung veranstaltet gemeinsam mit Frau Vassiliakou einen Zeichenwettberb zur Neugestaltung des Schwedenplatzes für Leser wo man ein E-Bike gewinnen kann:

      http://www.krone.at/community/Schwedenplatz_Neu_Schicken_Sie_uns_Ihre_Skizze-E-Bike_zu_gewinnen-Story-405613

      In Österreichs Politik gilt schon seit langem: Wenn sich die Kronen-Zeitung für ein Projekt einsetzt dann muss es von allen Parteien ernst genommen werden!

      Und die Autofahrer sollten doppelt und dreifach auf der Hut sein: Derzeit kann man am Franz-Josefs-Kain noch vierspurig mit dem Auto fahren - wie lange noch?

  25. oberösi
    04. Juni 2014 09:17

    Berlin wirbt seit Jahren mit seinem schwulen Bürgermeister und zahlreichen hochsubventionierten wie unsinnigen Kunstaktivitäten. Und damit, daß es zwar pleite, dafür aber sexy ist.

    Wäre doch gelacht, wenn Wien das nicht noch toppen würde:

    Der Bürgermeister ist zwar nicht schwul, sondern hält es lieber mit dem Gemischten Satz - als Hommage an den lieben Augustin. Zwangsverschwult wird dafür gleich die ganze Stadt. Und das mit den Schulden, bitte sehr, das bringen wir auch noch hin.

    Und wer glaubte, uns aller Lebens:Nikki wäre schon der Gipfel der Infantilität gewesen, wird auch eines besseren belehrt: Rupprechter überholt ihn (mit) links, holte der Herz-Jesu-Tiroler doch flugs auch die Gender-Politik in sein BMLFUW...

  26. terbuan
    04. Juni 2014 09:07

    Ein Birkenwald für Johanna Dohnal der Vorkämpferin des Feminismus in Österreich.
    Ihr haben wir die ganzen Auswüchse dieser Gleichmacherideologie zu verdanken.
    Die "Quotenfrauen" schenken ihr jetzt einen Wald, da fällt mir nur der alte Schüttelreim ein:
    "Sie gingen in den Birkenwald, denn ihre Pillen wirkten bald!" ;-)

  27. Politicus1
    04. Juni 2014 08:46

    Die im Amerlinghaus kennen sich beim Geld von anderen besonders gut aus!
    Ist doch dort der Sitz der sogenannten Wiener "Bettel-Lobby"!
    http://bettellobbywien.wordpress.com/
    (ich fand auf dieser Webpage übrigens KEIN Impressum)

  28. brechstange
    04. Juni 2014 07:40

    Auch Kleinvieh macht Mist.

    Kleingeister am Werk kümmern sich eben nur um große Zahlen und um die große Welt.

  29. simplicissimus
    04. Juni 2014 05:03

    Es wird Zeit, daß wir unseren Conchita-Wurst-Ring bekommen. Plus Monument.
    Als Zeichen unserer Befreiung, Offenheit und Toleranz.
    Dafuer waere mir kein Geld der Steuerzahler zu teuer.

    • La Rochefoucauld
      04. Juni 2014 09:36

      Der Rathausplatz wird dann zum Gery-Keszler-Platz. Als Monument bitte unbedingt den Hermaphroditen vom Lifeball-Plakat, überlebensgroß natürlich. Und dann noch jeden Tag Anti-Burschi-Demos vom schwarzen Block in der Innenstadt. Das volle Programm also. Wenn schon, denn schon.

    • fenstergucker
      04. Juni 2014 11:32

      ******************

      Der Hermaphrodit vom Lifeball-Plakat wird dann der neue "Rathausmann".

    • Politicus1
      04. Juni 2014 11:54

      RathausMANN geht aber wirklich nicht!
      Da haben doch schon die GrünInnen gegen den jetzigen auf der Spitze des Rathausturms befindlichen protesiert.

    • La Rochefoucauld
      04. Juni 2014 16:19

      Die einzige denkbare männliche Variante wäre die Verlegung der Che Guevara-Statue vom Donaupark auf den mittleren Turm des Wiener Rathauses.

  30. mischu
    04. Juni 2014 02:01

    Rot-Grün in Wien pflanzen nicht nur Birken, sondern sie pflanzen vor allem die Bevölkerung mit ihrer kruden Geldverschwendung.

    Das leider nicht nur beim "Kleingeld", denn es setzt sich auch bei den Millionen fort

    http://wien.orf.at/news/stories/2648256/

    und gar bei den Milliarden

    http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/avz-stiftung-licht-ins-dunkel/65.986.138

    Da muß man sich über die Rekordverschuldung, die überall um sich greift, wo Rot und/oder Grün die (schmutzigen?) Hände im Spiel haben, nicht mehr wundern.

    Und ewig blecht der Steuerzahler!





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