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Johannes XXIII. und die Flüchtlinge

Zwei nicht zusammenhängende Beobachtungen von einem Kurzaufenthalt in Sizilien: über die italienische Kirche und über die „Flüchtlinge“.

Die eine Beobachtung betrifft die nun täglich schon zu 1000 bis 2000 übers Mittelmeer kommenden Schwarzafrikaner. Deren „Rettung“ wird ja immer in den Medien verkündet (jetzt zunehmend kleiner: Diese Massenmigration ist offenbar schon zum Normalfall in Europa geworden). Es berichtet aber kein Medium jemals über den weiteren Weg dieser Migranten.

Auf Sizilien sind sie jedenfalls nur sehr kurzfristig in Lagern. Sie überschwemmen vielmehr Orte der Insel (auch wenn sie in anderen – dort, wo Touristen hinkommen – gar nicht zu sehen sind). Sie haben alle dasselbe Ziel: Sie wollen irgendwo in der gelobten EU unterkommen. Keiner wird – wie es eigentlich der Rechtslage entspricht – zurückgeschickt. Niemand nimmt die „Flucht“-Stories dort auch nur irgendwie noch ernst. Niemand macht sich die Mühe, ihretwegen noch dicke Akten anzulegen.

Die „Flucht“-Geschichten sind nur noch für die linken Medien und die Caritas; nicht einmal die aufnahmegierigen Grünen (und bei uns: die Neos) glauben sie noch ernstlich. Die Italiener signalisieren vielmehr den Migranten, dass es ihnen weitaus am liebsten wäre, wenn die Afrikaner weiter im Norden ihr Glück zu versuchen.

Die andere Beobachtung überrascht in ganz anderem Zusammenhang: Es geht um die zwei soeben heilig gesprochenen Päpste. Während man wusste, dass Polen bis heute ganz im Banne von Johannes Paul II. steht, überrascht umso mehr das Desinteresse selbst der Gläubigen Italiens am gleichzeitig heilig gesprochenen Johannes XXIII: Auch in den sizilianischen Kirchen wird der Pole auffallend mehr gefeiert als der Italiener. Dabei war dieser ja der Papst, der den Entschluss zum Konzil gefasst hatte.

Für das erstaunliche Desinteresse an ihm gibt es nur zwei Erklärungen: Entweder überwiegt die zeitliche Nähe zum polnischen Papst bei weitem die räumliche, die es zum italienischen gibt. Oder aber: Das mit Johannes XXIII. verbundene Konzil ist heute beim Kirchenvolk gar nicht so populär, wie es manche Kirchenfunktionäre gerne hätten.

PS: Ein Gutteil der Votivkirchen/Servitenkloster-Besetzer ist übrigens immer noch in Wien. Und lebt immer noch vom Steuergeld, wie man der Nachricht über ein neues Quartier der Ex-Besetzer entnehmen kann.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2014 07:06

    Ich kann es nicht mehr hören und nicht mehr lsesen!
    Zu 99% sind das KEINE Flüchtlinge - es sind illegale Einwanderer, oder besser: Eindringlinge.
    Das Land mit einem Friedensnobelpreisträger an der Spitze, das sich als Apostel der Demokratie und der Menschenrechte siieht, zeigt uns an seiner Grenze zu Mexiko tagtäglich, wie ein souveräner Staat mit "Flüchtlingen" umgeht.
    Wer es selbst ausprobieren möchte, braucht nur zu versuchen, irrtümllich mit ienem falschen Visum am Kennedy Airport in New York zu landen ...

    Der frühere Generalstabschef Entacher hatte völlig recht mit seiner Bemerkung, dass wir das Bundesheer in Zukunft für ganz andere Aufgaben, als Hochwasserschutz und Lawinenrettung brauchen werden; für eine Lawine, die von außen her Europa und unser Land überrollen wird ...

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2014 02:49

    Selten aber doch erfährt man in einer Randinformation, wie Italien mit dem nicht mehr zu bewältigenden Flüchtlingsstrom umgeht:

    Man stattet sie mit Fremdenpässen, 3-Monatsaufenthaltsgenehmigungen und 500,00 Euro aus und entläßt sie in den Schengenraum.

    http://tinyurl.com/q399ye2

    Dort treiben sie dann ohne Zukunftsaussichten in der Illegalität die Kriminalstatistiken in schwindelnde Höhen und die Bevölkerung reagiert darauf bei Internetumfragen insoferne, daß sich mehr als 70% in Wien nicht mehr sicher fühlen.

    http://www.heute.at/leser/umfragen/art972,1012405?tednr-536980552ee45=4

    Wann macht die EU endlich ernst und beendet dieses Drama, indem sie die Flüchtlinge rigoros wieder in ihre Herkunftsländer zurückführt.

    Ad P.S.: Auch bei diesen Kirchenbesetzern hat der Gesetzgeber versagt und spielt der Asylindustrie weiter in die Hände.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2014 05:31

    Leider ohne Grandezza, die Wiener Polizei war angeblich aufgrund aktiven gutmenschlichen Widerstands lahmgelegt, hat die niederösterreichische Schwarze Mikl-Leitner VOR der Wahl zum Nationalrat 8 (!) Pakistani in deren Heimat schaffen lassen. Seither herrscht Funkstille und täglich kommen weitere Scheinasylanten ins Land, darunter in beängstigender Zahl Tschetschenen.
    Vielleicht tut sich jetzt vor der Europa-Wahl etwas oder vor der Wiener Wahl oder erst wieder in 4 Jahren, vor der nächsten NR-Wahl.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt, wie das trollige Blog-Maskottchen vor kurzem meinte. Ich würde sagen: Die Hoffnung stirbt zurecht. ;-)

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2014 10:06

    Keine Aufnahme von Wirtschaftsfluechtlingen in Europa mehr!
    Radikaler Stopp!
    Rasche und strenge Ueberpruefung der Angaben von Verfolgten, dann sofortige Abschiebung, wenn keine glaubhaften Beweise rasch am Tisch liegen!
    Gezielte Einwanderungspolitik fuer ausgebildete, initiative, legal arbeitswillige Immigranten!
    Sofortige Ueberwachung des Mittelsmeers durch europaeische Marinen und Ruecksendung der Boote an der Hoheitszone!
    Strafrechtliche Verfolgung der Schlepper nicht nur wegen Schleppens sondern auch krimineller Gefaehrdung von Menschenleben wegen mutwilliger/absichtlicher Verwendung schrottreifer Kaehne!

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2014 09:47

    Landbesetzer, illegale Landnehmer, Sozialtopfplünderer, oft auch Kriminelle, und was da noch alles für Ausdrücke passen mögen, die kommen 'ins gelobte Land', von dem man im Fernsehen die Luxusbauten sieht, die Autobahnen, die Luxuskarossen, dazu die Luxusfilme und die vorgespielte 'Luxuspolitik' der linken Gesinnungsgenossen, den '(Un)Wohlstand'. Was man im Fernsehen nicht sieht, sind die Rentner, die von 500,- und weniger Euro Rente leben müssen, die Preise, die sich ein Normalbürger nicht leisten kann, die schwere Not, die im Lande herrscht zufolge verfehlter (Links)Politik, die von dieser Linksgesellschaft zerstörten und kranken Menschen, ....

    Manche, viel zu viele, von diesen 'Flüchtlingen' (irregeleitet von 'Sozialromantik', die man in Afrika nicht kennt) bleiben ein Leben lang am Steuertropf, viele werden kriminell zu einem wesentlich höheren Prozentsatz als die Einheimischen, die das alles zahlen sollen.

    Auch steht für mich die Frage im Raum, ob das nicht alles ein 'Zangenangriff' der Islamisten auf Europa ist.

    Also Feinde, Sozial'flüchtlinge'(Sozialmissbrauch), Kriminelle brauchen wir hier überhaupt nicht, die müssen wir zurückschicken. Feinde muss man abwehren. Für alle möglichen Fakten haben wir scheinbar noch Kredit, warum nicht für die sofortige Rückführung der 'Flüchtlinge' noch vor ihrer Ankunft.

    Die 'Sozialromantik', die wir hier haben ist auf Kredit, das ist die Wahrheit, denn auch hier haben wir keine 'Sozialromantik' (nur eine medial vorgelogene), sondern leider inzwischen 'Unwohlstand', der per Inflation jeden Tag über uns in vollem Schwall hereinbrechen kann.

    Nur keine realen Berichte, nur keine lauten Worte, die Nomenklatura bittet zur EU Wahl. Danach wird wieder berichtet.

    Liebe Bürger ! Wer das alles nicht will, wer Umkehr und Rückkehr vom Traum zur Wirklichkeit will, der wähle bitte bei den EU Wahlen nicht Rot, nicht Grün, nicht Schwarz-Rot und auch nicht Neos, der wähle diesmal FPÖ.

    Man beachte eines: die Leute, die sich hier als 'Flüchtlinge' aufnehmen lassen, hatten in Afrika das Geld, Unsummen für Schlepper zu zahlen, die nicht minder lügen, wie es unsere Medien tun.

    Linkst(d)um(m), Gutmenschlichkeit, mediale Lüge ist ein Irrweg.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2014 14:35

    Welche verstorbenen Päpste die Italiener mehr bewundern ist mir ziemlich egal,
    egal ist mir aber nicht, wie sie die Massen afrikanischer, illegaler Zuwanderer aufnehmen und an uns Mittel- und Nordeuropäer mit Handkuss weiterreichen!!!

  7. Ausgezeichneter KommentatorDr. Knölge
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2014 16:42

    Die sog. Flüchtlinge werden die reichen europäischen Länder grundlegend verändern, wenn nicht gar zerstören. Dieses Europa hat keine friedliche Zukunft mehr.
    Untereinander huldigen die EU-Länder dem St.-Florians-Prinzip. Flüchtling, verschon mein Land, geh zu meinem Nachbarn. Begreifen sie, das dieses Denken am Ende ganz Europa teuer bezahlen wird?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Knölge
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2014 16:42

    Die sog. Flüchtlinge werden die reichen europäischen Länder grundlegend verändern, wenn nicht gar zerstören. Dieses Europa hat keine friedliche Zukunft mehr.
    Untereinander huldigen die EU-Länder dem St.-Florians-Prinzip. Flüchtling, verschon mein Land, geh zu meinem Nachbarn. Begreifen sie, das dieses Denken am Ende ganz Europa teuer bezahlen wird?


alle Kommentare

  1. Sigtyr
    09. Mai 2014 12:48

    Flüchtlinge im Verkehrsfunk
    Mein persönlicher Sättigungsgrad ist längst erreicht.
    Vorgeschichte: Zitat http://burgenland.orf.at/news/stories/2646256/
    "23 Illegale im Nordburgenland aufgegriffen
    Großeinsatz der Polizei am Donnerstagabend mit Hubschrauber und Suchhunden im Burgenland: Knapp zwei Dutzend Personen ohne gültige Reisedokumente sind entlang der A4, der Ostautobahn, aufgegriffen worden.
    Die Beamten des Bezirkspolizeikommandos Neusiedl am See rückten kurz nach 20.00 Uhr nach einem Hinweis aus. Zwischen der Grenze in Nickelsdorf und Mönchhof konnten sie entlang der Autobahn mehrere Personen festnehmen, die vermutlich aus Afghanistan, Eritrea, Pakistan und dem Iran stammen. Sie dürften ohne gültige Dokumente die Grenze passiert haben.
    Wenig später kam es auf der A4 zu einer brenzligen Situation. „Nach einer Stunde konnten die Beamten zwischen den Betonleitwänden auf der A4 weitere acht Personen sichten, die sich dort mit einem zweijährigen Kind aufhielten“, berichtete Wolfgang Bachkönig von der Landespolizeidirektion Burgenland.
    Genaue Herkunft soll festgestellt werden
    Mit Hilfe von Lichtzeichen gelang es den Beamten, den Verkehr aufzuhalten. Insgesamt wurden bei dem Einsatz 23 Personen festgenommen. Ihre genaue Herkunft soll jetzt von der Fremdenpolizei in Eisenstadt festgestellt werden."
    Einige, persönliche Gedanken dazu:
    Lauschte man dann am Freitag 09.05.14 frühmorgens auf Ö3 den Verkehrsfunk, dann staunte man nicht schlecht. Diesmal wurde nicht vor einem Stau wegen eines Autounfalls übernächtigter LKW-Fahrer berichtet und auch nicht von Rehen, Pferden, Hunden oder Kühen auf der Straße, nein, sondern es halten sich Personen auf der Fahrbahn auf.
    Wieso halten sich in Österreich Personen auf der Autobahn auf? Da einige Zuhörer angerufen haben dürften erklärte man dann im Radio, dass es illegal über die Grenze eingedrungene Flüchtlinge aus Afghanistan, Eritrea, Pakistan und dem Iran sein dürften. Jetzt machen sich die Flüchtlingsströme sogar auch schon im Verkehrsfunk bemerkbar. Was sind das für Zeiten?
    Wir begehen 100 Jahre Ausbruch des I. Weltkrieges und hieß es nicht nach dem II. Weltkrieg, dass das das Ende aller weiteren Kriege gewesen sein sollte. Und immer wieder werden weltweit neue Kriege, Konflikte, Bürgerkriege, Terroraktionen angeheizt, um einen unendlichen Flüchtlingsstrom als Einbahn in unsere Richtung in Marsch zu setzen.
    Wir sind nicht schuld an diesen Kriegen, Konflikten etc. Daher wollen wir nicht durch gezielt ausgelöste Flüchtlingsströme auch noch als Kollateralschaden mit in Leidenschaft gezogen werden.
    Wo sind denn diese Flüchtlinge von so weit weg durchgeschlüpft, dass sie trotz EU-Außengrenzen es bis ins Zentrum von Europa vordringen können, wobei sie hunderte Kilometer illegal zurückgelegt haben und Grenzen überschritten haben, ohne dabei erwischt zu werden.
    Vielleicht ist auch das aus aktuellem Anlass ein Thema für die EU-Wahlen am 25.5.2014, wo man den zuständigen Regierungen und Behörden europaweit einen Denkzettel verpassen kann.

  2. heartofstone (kein Partner)
    08. Mai 2014 18:57

    Warum nicht die Flüchtlings- und Einwanderungspolitik radikal ändern? Austritt aus der sog. Genfer Konvention, keine Asylanträge mehr annehmen (denn wir sind lückenlos von sicheren Ländern umgeben, sollen die sich um die armen Flüchtlinge kümmern), sofortige Abschiebung von straffälligen Asylwerbern, Asylanten und Ausländern, Einwanderung nur wenn der Einwanderer etwas kann, dass nicht um die Burg von einem EU-Bürger oder Einheimischen zu erfüllen ist, er die Landessprache ausreichend beherrscht (Ausnahme bei Spitzenforschern und Managern von internationalen Konzernen, aber die können meist Englisch), ein so hohes Gehalt in seinem Job, dass er ohne Unterstützung von Vater Staat über die Runden kommt und sich und den seinen ausreichend Wohnraum bezahlen kann, gute Gesundheit!, einwandfreier Leumund, ...

  3. Dr. Knölge (kein Partner)
    08. Mai 2014 16:42

    Die sog. Flüchtlinge werden die reichen europäischen Länder grundlegend verändern, wenn nicht gar zerstören. Dieses Europa hat keine friedliche Zukunft mehr.
    Untereinander huldigen die EU-Länder dem St.-Florians-Prinzip. Flüchtling, verschon mein Land, geh zu meinem Nachbarn. Begreifen sie, das dieses Denken am Ende ganz Europa teuer bezahlen wird?

  4. MMag. Wolfram Schrems (kein Partner)
    08. Mai 2014 16:05

    "Das mit Johannes XXIII. verbundene Konzil ist heute beim Kirchenvolk gar nicht so populär, wie es manche Kirchenfunktionäre gerne hätten."

    Stimmt hundertprozentig.

    Johannes XXIII. wird von einigen wenigen Intellektuellen, oder die sich für solche halten, ad nauseam in die Medien gebracht, gelobt und gefeiert. Im gläubigen Volk, auch bei katholischen Intellektuellen, weiß man aber ganz genau, welch immensen Schaden dieser Papst angerichtet hat.

    Die oktroyierte Heiligsprechung von Johannes XXIII. ist ein abgehobener Willkürakt des jetzigen Pontifex - und das unter Umgehung des normalen Procedere. Zu diesem würde neben einer extramedikalen Heilung auch die Feststellung der Verehrung im Volk gehören.
    Beide gibt es aber nicht.

    Die Gläubigen spüren, daß hier keine Heiligkeit vorliegt. Die Früchte seiner desaströsen Politik, inklusive der infamen "Ostpolitik", sind Dornen und Disteln.

    Welche Agenda mit dieser Heiligsprechung verfolgt wird, bleibt dubios.

    • Homo Faber (kein Partner)
      08. Mai 2014 19:08

      "Welche Agenda mit dieser Heiligsprechung verfolgt wird, bleibt dubios."

      Ich sehe diese sogenannten "Heiligsprechungen" als ein nachkonziliares Eingeständnis dessen, dass die Konzilskirche kein Ziel hat und Satan der König dieser Welt ist.

    • Edlerin (kein Partner)
      08. Mai 2014 21:27

      Johannes XXIII. und JPII haben Jesus Christus überflüssig gemacht.

  5. Langzeitbeamter (kein Partner)
    08. Mai 2014 08:57

    Bemerkenswert, welche Weitsicht Umberto Eco bereits vor 25 Jahren gezeigt hat:
    "Völkerwanderung"
    http://derstandard.at/1399462404070/Ratlos-in-Zeiten-der-Voelkerwanderung

    Anderseits: Fernand Braudel, "Die Dynamik des Kapitalismus", Vortragssammlung 1986,
    "So war es immerhin Westeuropa, das die Sklaverei nach antikem Vorbild weitergetragen...und...in Osteuropa die zweite Leibeigenschaft induzierte"

  6. eudaimon
    07. Mai 2014 22:28

    Asylanten,Flüchtlinge,Migranten,Ein-Zuwanderer-alles Bedürftige Glücksritter,die ihr Land,Kultur und Glauben mit Stolz in das unsrige tragen mit der Forderung auf ein
    menschengerechtes Leben ,das wir "Glücklichen und Reichen" seit Jahrzehnten
    ausrichten dürfen mit von "oben"verordneten innepolitischen Druck zur totaen
    Selbstaufgabe unserer Kultur,Glauben,Land und Vermögen!!
    UND Das Wunder geschieht täglich,seit gut 30 Jahren,dass wir alle -aus unterschiedlichen Motiven-dieses Österreich verschenken mit Haut und Haaren!!
    Ich muss zur Kenntnis nehmen,dass dieser Arbeiter- und Bauerstaat
    mit vollerWucht sein tausendjähriges Erbe auf dem Altar" des sozialen Friedens"
    opfert ! Die vermeintlichen Nutzniesser werden ,wie immer,das erstohlene,
    erschlichene und betrogene Österreich -unter den Klängen der Internationalen- bis zur Unkenntlichkeit abwracken !!
    Gute Nacht A

  7. Cotopaxi
  8. terbuan
    07. Mai 2014 14:35

    Welche verstorbenen Päpste die Italiener mehr bewundern ist mir ziemlich egal,
    egal ist mir aber nicht, wie sie die Massen afrikanischer, illegaler Zuwanderer aufnehmen und an uns Mittel- und Nordeuropäer mit Handkuss weiterreichen!!!

    • terbuan
      07. Mai 2014 15:12

      P.S.
      Wo bleiben eigentlich die TV-Dokus über die straff organisierte Schleppermafia.
      Hintergründe, Sammelpunkte, Schlepperrouten, Logistik, diese armen Hunde kommen ja nicht aus dem Nirwana, da steckt doch mehr dahinter als ein plötzliches Auftauchen überladener Boote an den europäischen Küsten und Inseln.

      Diese sensationsgeilen Journalisten kriechen doch sonst in jeden Winkel des Globus, auch wenn es noch so gefährlich ist! Was ist da los, werden sie etwa für das Nichtberichten bezahlt?

    • Cotopaxi
      07. Mai 2014 16:12

      Einen alten Curlitt zur Strecke zu bringen ist doch wesentlich einfacher und man darf sich dabei gut und geschätzt fühlen.
      Steckte man seine Nase in die Asylindustrie kann es leicht ungemütlich und lebensgefährlich werden.

  9. RR Prof. Reinhard Horner
    07. Mai 2014 13:27

    reinhard.horner@chello.at

    Welche Oesterreicher, welche Deutsche etc. gaebe es heute nicht, wenn vordem die Einwanderungen verhindert worden wären? Welche Nachfahren von Einwanderern möchten sich heute so gerne ueber Aktuelle Einwanderungen aufregen?

    Sind wir gewillt, für künftige Völkerwanderungen vernünftige Lösungen zu suchen und zu finden?

    • Blahowetz
      07. Mai 2014 13:37

      Die Einwanderung in unbesiedelte oder wenig besiedelte Gebiete wird ja nicht als fundamentales Problem gesehen.
      In den deutschen Landen geht es um die Verdrängung der Bevölkerungen, die sich funktionierende Staatsgebilde mühsam aufbauten und diese für die eigenen Kinder bewahren wollen.

    • Politicus1
      07. Mai 2014 16:17

      Prof. Horner:
      Für mich ist die hautpsächich nach Wien erfolgte Zuwanderung aus allen Teilen der Monarchie nie und nimmer vergleichbar mit dem derzeitigen Ansturm fremder Völker.

      Erstens waren alle diese Menschen Angehörige eines Reiches und eines Rechtssystems.
      Zweitens kamen sie nach Wien, um hier zu arbeiten - sei es als Dienstmädchen, als Kellner, als Fuhrleute, als "Ziegelböhm", aber auch beim Militär undin der Beamtenschaft - und sie wurden gebraucht.
      Drittens versuchten sie nicht, die bodenständigen Wiener nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen ...
      Viertens war das Heimatrecht ein besonders wertvolles Gut, das auch im Notfall die Unterstützung durch die Heimatgemeinde beinhaltete. Ich behaupte, es war für Zuwanderer schwerer zu erlangen, als heute der Staatsbürgerschaftsnachweis.

  10. simplicissimus
    07. Mai 2014 10:06

    Keine Aufnahme von Wirtschaftsfluechtlingen in Europa mehr!
    Radikaler Stopp!
    Rasche und strenge Ueberpruefung der Angaben von Verfolgten, dann sofortige Abschiebung, wenn keine glaubhaften Beweise rasch am Tisch liegen!
    Gezielte Einwanderungspolitik fuer ausgebildete, initiative, legal arbeitswillige Immigranten!
    Sofortige Ueberwachung des Mittelsmeers durch europaeische Marinen und Ruecksendung der Boote an der Hoheitszone!
    Strafrechtliche Verfolgung der Schlepper nicht nur wegen Schleppens sondern auch krimineller Gefaehrdung von Menschenleben wegen mutwilliger/absichtlicher Verwendung schrottreifer Kaehne!

  11. Josef Maierhofer
    07. Mai 2014 09:47

    Landbesetzer, illegale Landnehmer, Sozialtopfplünderer, oft auch Kriminelle, und was da noch alles für Ausdrücke passen mögen, die kommen 'ins gelobte Land', von dem man im Fernsehen die Luxusbauten sieht, die Autobahnen, die Luxuskarossen, dazu die Luxusfilme und die vorgespielte 'Luxuspolitik' der linken Gesinnungsgenossen, den '(Un)Wohlstand'. Was man im Fernsehen nicht sieht, sind die Rentner, die von 500,- und weniger Euro Rente leben müssen, die Preise, die sich ein Normalbürger nicht leisten kann, die schwere Not, die im Lande herrscht zufolge verfehlter (Links)Politik, die von dieser Linksgesellschaft zerstörten und kranken Menschen, ....

    Manche, viel zu viele, von diesen 'Flüchtlingen' (irregeleitet von 'Sozialromantik', die man in Afrika nicht kennt) bleiben ein Leben lang am Steuertropf, viele werden kriminell zu einem wesentlich höheren Prozentsatz als die Einheimischen, die das alles zahlen sollen.

    Auch steht für mich die Frage im Raum, ob das nicht alles ein 'Zangenangriff' der Islamisten auf Europa ist.

    Also Feinde, Sozial'flüchtlinge'(Sozialmissbrauch), Kriminelle brauchen wir hier überhaupt nicht, die müssen wir zurückschicken. Feinde muss man abwehren. Für alle möglichen Fakten haben wir scheinbar noch Kredit, warum nicht für die sofortige Rückführung der 'Flüchtlinge' noch vor ihrer Ankunft.

    Die 'Sozialromantik', die wir hier haben ist auf Kredit, das ist die Wahrheit, denn auch hier haben wir keine 'Sozialromantik' (nur eine medial vorgelogene), sondern leider inzwischen 'Unwohlstand', der per Inflation jeden Tag über uns in vollem Schwall hereinbrechen kann.

    Nur keine realen Berichte, nur keine lauten Worte, die Nomenklatura bittet zur EU Wahl. Danach wird wieder berichtet.

    Liebe Bürger ! Wer das alles nicht will, wer Umkehr und Rückkehr vom Traum zur Wirklichkeit will, der wähle bitte bei den EU Wahlen nicht Rot, nicht Grün, nicht Schwarz-Rot und auch nicht Neos, der wähle diesmal FPÖ.

    Man beachte eines: die Leute, die sich hier als 'Flüchtlinge' aufnehmen lassen, hatten in Afrika das Geld, Unsummen für Schlepper zu zahlen, die nicht minder lügen, wie es unsere Medien tun.

    Linkst(d)um(m), Gutmenschlichkeit, mediale Lüge ist ein Irrweg.

  12. Politicus1
    07. Mai 2014 07:06

    Ich kann es nicht mehr hören und nicht mehr lsesen!
    Zu 99% sind das KEINE Flüchtlinge - es sind illegale Einwanderer, oder besser: Eindringlinge.
    Das Land mit einem Friedensnobelpreisträger an der Spitze, das sich als Apostel der Demokratie und der Menschenrechte siieht, zeigt uns an seiner Grenze zu Mexiko tagtäglich, wie ein souveräner Staat mit "Flüchtlingen" umgeht.
    Wer es selbst ausprobieren möchte, braucht nur zu versuchen, irrtümllich mit ienem falschen Visum am Kennedy Airport in New York zu landen ...

    Der frühere Generalstabschef Entacher hatte völlig recht mit seiner Bemerkung, dass wir das Bundesheer in Zukunft für ganz andere Aufgaben, als Hochwasserschutz und Lawinenrettung brauchen werden; für eine Lawine, die von außen her Europa und unser Land überrollen wird ...

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      08. Mai 2014 13:13

      Es wird doch niemand ernstlich glauben, dass dieses bis an die unterste Grenze seiner materiellen und personellen Existenz abgewirtschaftete Österreichische Bundesheer nur irgendeine militärische oder militärisch/polizeiliche Aufgabe, wie etwa den Schutz lebenswichtiger Infrastruktur, noch effizient bewältigen könnte?

      Eine Organisation, über die seit 7 Jahren zwei SPÖ-Verteidigungsminister das Sagen und das ÖBH zu einem Fragment einer militärischen Macht verkommen haben lassen? Eine Organisation, welche aus 14.000 nur zum geringen Teil einsatzbereiten Soldaten, 8000 Zivilbediensteten und 25.000 un- bzw. nichtbeübten Miliz-Soldaten (Quelle BH) besteht?

      Dzt. können mangels Geld ja nichteinmal mehr Taschenlampenbatterien angekauft, LKWs/PKWs in Stand gehalten bzw. mit einer Begutachtungsplakette ausgestattet werden, Panzerfahrzeuge mangels Sprit nur mehr wenige Km (im Jahr?) fahren usw. usf.

      600 Pinzgauer sowie die Puch "G" werden ausgeschieden und dafür 300 japanische Mitsubishi Pick ups L 200 angekauft. Eh klar, was braucht dieses Dritte Welt-Heer, wenn auch betagte, jedoch hochwertige heimische Geländefahrzeuge, wenn keine Soldaten und Sprit für Übungen im Gelände mehr vorhanden sind?

      Das Gardebataillon gibt z. B. € 500.000 im Jahr (lt. BH-Beschwerdekommission) für Busanmietungen aus, um zu den Akkreditierungen und Staatsbesuchen fahren zu können und die Rekruten dürfen, so ich es richtig verstanden hatte, 48 Schuß Munition verbrauchen.

      Und niemand der Verantwortlichen, allen voran der SPÖ-Oberbefehlshaber, der SPÖ-Kanzler, SPÖ-Verteidigungsminister, der der SPÖ politisch zumindest nicht feindlich gegenüberstehende Generalstabschef, insbesondere jedoch der ÖVP-Vizekanzler, Finanzminister und Oberleutnant der Reserve lassen erkennen und wollen dies nicht dulden, dass hier mit der inneren und äußeren Sicherheit dieser Republik und den dafür vorgesehen Instrumentarien ein politisch garstig Spiel getrieben wird.

      Und der ach so freien und von Inseraten

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      08. Mai 2014 13:32

      Fortsetzung: ...und der Presseförderung gar nicht so unabhängigen Presse und dem SPÖ/ÖVP-ORF war das Bundesheer (und die Polizei) auch nicht ein wirkliches Herzensanliegen.

      Wir werden für die Aufgabe unserer innen- und außenpolitischen Sicherheit noch einen Preis zu zahlen haben. Wetten?

      Daher: Gott schütze Österreich! Die Politik kann es nicht mehr...

  13. Cotopaxi
    07. Mai 2014 05:31

    Leider ohne Grandezza, die Wiener Polizei war angeblich aufgrund aktiven gutmenschlichen Widerstands lahmgelegt, hat die niederösterreichische Schwarze Mikl-Leitner VOR der Wahl zum Nationalrat 8 (!) Pakistani in deren Heimat schaffen lassen. Seither herrscht Funkstille und täglich kommen weitere Scheinasylanten ins Land, darunter in beängstigender Zahl Tschetschenen.
    Vielleicht tut sich jetzt vor der Europa-Wahl etwas oder vor der Wiener Wahl oder erst wieder in 4 Jahren, vor der nächsten NR-Wahl.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt, wie das trollige Blog-Maskottchen vor kurzem meinte. Ich würde sagen: Die Hoffnung stirbt zurecht. ;-)

  14. mischu
    07. Mai 2014 02:49

    Selten aber doch erfährt man in einer Randinformation, wie Italien mit dem nicht mehr zu bewältigenden Flüchtlingsstrom umgeht:

    Man stattet sie mit Fremdenpässen, 3-Monatsaufenthaltsgenehmigungen und 500,00 Euro aus und entläßt sie in den Schengenraum.

    http://tinyurl.com/q399ye2

    Dort treiben sie dann ohne Zukunftsaussichten in der Illegalität die Kriminalstatistiken in schwindelnde Höhen und die Bevölkerung reagiert darauf bei Internetumfragen insoferne, daß sich mehr als 70% in Wien nicht mehr sicher fühlen.

    http://www.heute.at/leser/umfragen/art972,1012405?tednr-536980552ee45=4

    Wann macht die EU endlich ernst und beendet dieses Drama, indem sie die Flüchtlinge rigoros wieder in ihre Herkunftsländer zurückführt.

    Ad P.S.: Auch bei diesen Kirchenbesetzern hat der Gesetzgeber versagt und spielt der Asylindustrie weiter in die Hände.

    • Torres (kein Partner)
      08. Mai 2014 11:04

      Obwohl das jetzt hart und jedenfalls politisch total unkorrekt klingt: die "Flüchtlinge", die irgendwie schon da sind, sollten natürlich rigoros in ihre Heimatländer zurückgeführt werden - allerdings ist das nicht so einfach, weil sie meist keine Dokumente haben und ihre wahren Heimatländer gar nicht wahrheitsgetreu angeben. Besser wäre es, wenn sie schon vorher beinhart daran gehindert würden, überhaupt in Italien (Malta, Griechenland usw.) anzukommen. Derzeit fahren ja auf den bekannten Flüchtlingsrouten ständig italienische Schiffe umher, um die (jedenfalls immer sofort) in Seenot geratenen Flüchtlinge zu "retten". Wenn die Küstenwache, statt zu "retten", eben die Flüchtlingsboote beinhart daran hindern würden, in italienische Hoheitsgewässre einzudringen, würde es sich wohl sehr rasch auch in Afrika herumsprechen, dass eine Fahrt nach Europa erstens höchst lebensgefährlich und zweitens kaum (oder besser: nie) erfolgreich ist; dann würden die Flüchtlingsströme sehr bald versiegen. Aber angesichts der allgemein vorgeschriebenen gutmenschlichen p.c. in der EU ist so etwas kaum zu erwarten. Also weitere (Millionen?) Afrikaner in den nächsten Jahren.





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