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FN 639: Das oberste Gut sind die Tiere

Jetzt hat in Kärnten ein Bauer einen Wolf erlegt, der sich nach dem Töten mehrerer Schafe direkt auf seinem Hof herumgetrieben hat.

Wui, werden da die Tier„schützer“ und Grünen aufheulen, sobald sie davon erfahren. Wie kann man nur einen Wolf erlegen! Die Schafe sind ihnen hingegen wurscht. Die Bauern sind ihnen noch viel mehr wurscht (sind ja nur Menschen). Und die Mütter, die sich der Bären wegen nicht mehr in manche Wälder trauen, erst recht. Aber (zur Sicherheit der Menschen einst ausgerottete und jetzt mit viel Steuergeld wieder angesiedelte) Wölfe und Bären sind für sie das oberste Gut. Zumindest für Tierschützer und Teile der Justiz. Daran ändert es auch nichts, dass sie die Natur meist nur aus den Schönbildern im Fernsehen kennen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2014 12:38

    Jetzt warte ich nur noch auf die gewalttätige "Demo" gegen diesen "faschistischen, rassistischen Amokläufer", wie man dazu von den linksgestrickten Medien informiert wird.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2014 12:43

    Der " Tierschutz " gehört eben zur grünen Verkleidung linksextremer* Politik!

    * Daß die Grünen auch redlich, naive Mitglieder Mitglieder haben, denen der linksradikale Kernzweck dieser Partei nicht bewußt ist, sei eingeräumt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2014 13:15

    Wölfe und Schafe, Beide Tiere, ganz klar!!

    Im Zweifelsfall (und auch in der angesprochenen Causa, ebenso wie bei vergleichbaren Szenarien in unserer Menschenwelt) bin ich für die harm- und schutzlosen Schafe, die sich gegen die Schliche und Mordlust der hungrigen Wölfe halt so gar nicht wehren können!

    Noch kurz zu den Grünen:
    Nun, die Wortschöpfung "Ein Wolf im Schafspelz" passt super auf die Grün-Mischpoche:
    sie reden harmlos, kreideschluckend und süßholzraspelnd nach Art der Schafe (wenn die reden könnten!), können jedoch in ihren Zielsetzungen und Aktivitäten ihre Zugehörigkeit zu den roten Wolfsrudeln nicht und nicht verleugnen!

    Gut, dass bei den Grünen der Lack inzwischen ab ist; die Zuwachsraten sind - wenn überhaupt - gering, was ein gutes Zeichen für die Reife der Wählerschaft ist!

    (gerhard@michler.at)

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2014 12:47

    Also bitte, das muss man schon etwas relativieren.
    Der Mensch hat in den letzten Jahrhunderten viele Arten in Europa ausgerottet, nicht nur den Wolf und die Bären, auch den Luchs, die Wildkatze, den Adler und viele andere mehr. Er hat sie ausgerottet weil sie ihr Feind waren und ihren einzigen Besitz, Haustiere die dem Überleben gedient hatten, erlegten.

    Mit viele Mühe versucht man jetzt, zum Teil erfolgreich, die frühere Artenvielfalt wieder herzustellen. Der Schaden, den die wieder angesiedelten Wildtiere ohnedies nur selten anrichten, werden den Bauern auch ersetzt.
    Den Menschen gehen diese Tiere ohnedies aus dem Weg.

    Wenn man, wie ich, die Artenvielfalt schätzt und sich über die Wiederansiedelung ausgestorbener Arten freut muss man nicht unbedingt ein "Grüner" sein!

  5. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Ullram
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2014 17:28

    tja

    der wolf steht unter naturschutz
    daher ist es verboten ihn zu schießen-auch in kärnten
    zweitens war er eingesperrt im gebäude- da hätte man den tierarzt
    auch mit narkosegewehr holen können

    und der bauer hat ihn nicht abgeliefert, er hat ihn zuerst zum tierpräperator gebracht um sein fell abziehen und präparieren lassen, damit er jedem seine TROPHÄE zeigen kann.

    und er hat sich oder sein vieh nicht schützen müssen, als der wolf im gebäude eingesperrt war.
    das mit dem präperator zeigt die wahren motive des bauern.

    klarer verstoß gegen die gesetze. der wolf gehörte nicht ihm, er hat ein wildtier unter strengstem naturschutz ohne not getötet und sein fell gestohlen.

    absolut kein held.

    ich hoffe er kriegt eine hohe strafe

    nein ich bin weder tierschutzaktivist und auch kein veganer
    aber ein gschütztes tier wegen dem fell töten ist gegen das gesetz und es muss geahndet werden. ist wilderei übelster sorte.

    nebenbei....es git bei nachgewiesenem wolfsriß an weidetieren geld vom land. das wurde laut gestrigem tv bericht auch vom täter reklamiert und laut SV auch anerkannt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2014 19:36

    Das Problem der Großraubtiere, Bär, Wolf und Luchs gärt in Kärnten schon lange.

    Dabei wird offensichtlich, daß es den sogenannten "naturschützenden NGOs" nicht um den Tierschutz geht, sondern um die einseitige Wunschvorstellung, alte, nicht mehr zeitgemäße Tierbiotope herzustellen. Das aber ist bei der heutigen Zersiedelung der Landschaft und den bäuerlichen Bewirtschaftsformen eine Utopie.

    Wäre ihnen der Tierschutz ein Anliegen, dann würden Sie sich auch um das Leid der getöteten Schafe genauso kümmern, aber vielmehr noch um das Leid der verletzten Schafe, die bei solchen Attacken zu Schaden kommen.
    Aber ihnen ist, wie Dr. Unterberger sehr gut beschreibt, das romantisierende Bild einer gewollten Wildnis viel mehr Anliegen, als das Leid der anderen Tiere oder der Schaden der Bauern.

    Doch eigentlich geht es da ja gar nicht um Natur- oder Tierschutz. Es geht um die Auseinandersetzung der abgehobenen Stadtbevölkerung, die die Natur nur mehr aus dem Fernseher kennt, gegen die Notwendigkeiten der ländlichen Urproduktion. Und vielen NGOs Aktivisten geht es außerdem um eine Enteignungsideologie. Und schließlich geht es den NGOs um das Geld, das jetzt die Bauern als Förderung bekommen. Das wollen sie einstreichen, denn schließlich sind sie die Guten.
    Da ist ihnen jedes Mittel recht, da werden schon einmal Wölfe, mit Sendern ausgestattet, auf die Reise durch Kärnten geschickt.

    Ist eh egal, denn das Schnitzel kann man sowieso im Supermarkt kaufen, oder beim nächsten Gasthaus bestellen.

    Interessant ist die erste Reaktion vom zuständigen Landesrat Ragger und dem blauäugigen Grünen Holub, die erst einmal den Bauern in Schutz nehmen.
    Ich bin neugierig, wie lange sie das durchhalten werden, denn das Geschrei der sogenannten NGO Tierschützer wird in den nächsten Tagen fürchterlich werden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Mai 2014 15:04

    Also, wenn ein Wildtier mich angreift, werde ich mich wehren, auch, wenn ich dieses erlegen muss, Artenerhalt hin oder her.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Ullram
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2014 17:28

    tja

    der wolf steht unter naturschutz
    daher ist es verboten ihn zu schießen-auch in kärnten
    zweitens war er eingesperrt im gebäude- da hätte man den tierarzt
    auch mit narkosegewehr holen können

    und der bauer hat ihn nicht abgeliefert, er hat ihn zuerst zum tierpräperator gebracht um sein fell abziehen und präparieren lassen, damit er jedem seine TROPHÄE zeigen kann.

    und er hat sich oder sein vieh nicht schützen müssen, als der wolf im gebäude eingesperrt war.
    das mit dem präperator zeigt die wahren motive des bauern.

    klarer verstoß gegen die gesetze. der wolf gehörte nicht ihm, er hat ein wildtier unter strengstem naturschutz ohne not getötet und sein fell gestohlen.

    absolut kein held.

    ich hoffe er kriegt eine hohe strafe

    nein ich bin weder tierschutzaktivist und auch kein veganer
    aber ein gschütztes tier wegen dem fell töten ist gegen das gesetz und es muss geahndet werden. ist wilderei übelster sorte.

    nebenbei....es git bei nachgewiesenem wolfsriß an weidetieren geld vom land. das wurde laut gestrigem tv bericht auch vom täter reklamiert und laut SV auch anerkannt.


alle Kommentare

  1. baro palatinus (kein Partner)
    27. Mai 2014 13:16

    der bauer bekommt den wert der gerissenen schafe ohnehin (ich glaube aus landesmitteln) ersetzt.
    monetären schaden würde er dadurch also keinen erleiden.

    der wolf dagegen ist eine spezies die in unseren breiten schon ausgerottet war.
    ich glaub so weit ist es beim hausschaf noch nicht.

    interessant dazu vielleicht: schopenhauers betrachtung der HOHEN christlichen moral anderen lebewesen als den menschen gegenüber.

    der wolf war im übrigen schon vor dem islam in europa

  2. Der intelligentere Kommentar (kein Partner)
    25. Mai 2014 00:45

    Typisch schwachsinniger Unterberger-Kommentar:

    "Wui, werden da die Tier„schützer“ und Grünen aufheulen, sobald sie davon erfahren. Wie kann man nur einen Wolf erlegen! Die Schafe sind ihnen hingegen wurscht. Die Bauern sind ihnen noch viel mehr wurscht (sind ja nur Menschen)."

    Faktum:
    "Naturschutzlandesrat Rolf Holub (Grüne) sagte, dass der Wolf erlegt wurde, sei traurig und bedauerlich. Der Landwirt sei aber offensichtlich in einer Extremsituation gewesen, es sei niemandem ein Vorwurf zu machen."

    Fazit: Unterberger ist von Hass zerfressen nicht in der Lage, seriösen Journalismus zu betreiben.

  3. Sonne (kein Partner)
    24. Mai 2014 13:39

    Hm, also mit der Thematik "Tierschützer" bei A.U. kann ich gar nicht mitgehen.

    Ok, Sachbeschädigung finde ich nicht in Ordnung, habe ich den Leuten beim Stand auf der Mariahilferstraße auch gesagt. Aber ehrlich, ich finde es auch bewundernswert, wenn junge Leute sich für hilflose Wesen einsetzen. Tiere sind keine "Sache", sondern fühlende Wesen und ich bin froh, dass es die Tierschützer gibt. Sie in die Terrorszene zu katapultieren finde ich absolut falsch.

    Für mich heißt auch nicht "Tierschutz" = Links. Absolut nicht. Finde, dass das Leid der Tiere alle Menschen berühren sollte - ganz egal welcher politischen Gesinnung sie sind. Die sind uns Menschen nunmal ausgeliefert.

  4. Lawrence (kein Partner)
    24. Mai 2014 09:05

    Als Jaeger kann ich nicht glauben, dass dies Selbstverteidigung war, das war reine Wilderei und Mordlust. Wenn mir ein Jäger erklärt, er koenne einen Fuchs nicht von einem Wolf unterscheiden, dann hat er entweder ein gewaltiges Alkoholproblem oder war von reiner Mordlust getrieben. Wahrscheinlich beides in diesem Fall.

    Ich kenne so viele unglaubliche Geschichten, wo irgendwelche Idioten mit Jagdschein (meist sind es Bauern, denn das sind die Rücksichtslosesten im Umgang mit der Natur) Wildtiere ohne Rücksicht auf weidmännische Regeln toeten. Im Diese Geschichte passt in diese Kategorie.

    Ich hoffe, dieser Kerl wird strengstens bestraft.

    • Lawrence (kein Partner)
      25. Mai 2014 09:48

      Was stört es die Eiche, wenn die Sau sich daran reibt.

  5. Der böse Wolf (kein Partner)
    23. Mai 2014 17:55

    Wui, da war der Herr Unterberger wohl so erregt, dass ihm ein "journalistischer" Ejaculatio praecox passiert ist.

    Keine Gruppe die auch nur annähernd relevant wäre hat sich aufgeregt, warum auch? Die Grünen haben erkannt, dass der Abschuss gerechtfertigt war. Auch die Mehrheit der Tierrechtler hat nichts gegen Selbstverteidigung. Schade um das Tier aber wenn es sich im Stall herumtreibt ist Selbstverteidigung völlig in Ordnung.

    Unterberger betreibt wie so oft billigste Polemik und nichts ist ihm zu dumm um auf seine konstruierten Phantome einzudreschen. Da wird dann auch gerne wild erfunden und umherschwadroniert. Aber wui, die armen Mütter die sich wegen der Bären nicht in die Wälder trauen. Wartens mal Herr Unterberger - wieviele Tote hat es im letzten Jahr durch Bären gegeben? Wieviele Angriffe? Im Vorjahr? Hmmm Da sollten sich die Mütter besser vor der Hausarbeit oder dem Autofahren fürchten - das ist wesentlich gefährlicher. Aber um rationale Argumente geht es ja beim Unterberger nicht. Davon abgesehen sollten sich wenn dann auch die Väter fürchten, sollte ein Bär wirklich angreifen herrscht da wunderbar gendergerechte Egalität.

    • die böse Wolf (kein Partner)
      23. Mai 2014 19:52

      Die bösen Wolf ist eine Fehler unterlaufen? Es betreibt billigsten Polemik? Er?

      Es ist halt schwer mit diesem Artikeln, speziell wenn er halt so fremden Ausdrücke wie "DIE Ejaculatio" sind - wer soll denn den Geschlecht von solchem Ausdrücke kennen, als böses Wolf? Hauptsache man verwendet einen Fremdwort.

  6. Robert Bond (kein Partner)
    23. Mai 2014 17:34

    auweija. Wo trauen sich denn die Mütter nicht mehr in den Wald? In Alaska? Auch die Imker im Himalaja haben immer wieder Probleme mit neugierigen und potentiell aggressiven Kragenbären. Wenn man sich in Österreichischen Wäldern schon fürchten will, dann bitte vor Schwarzwild. Auch Steinwild kann in Ausnahmefällen gefährlich werden.
    Allerdings: Ein Wolf, der so weit die Scheu vor dem Menschen verliert, dass er einem Bauern quasi zuläuft, ist entweder schwer verhaltensgestört (und gehört aus diesem Grund abgeschossen) oder aus einem Zoo entlaufen, wohin man ihn zurückbringen sollte.

  7. Wolfgang Ullram (kein Partner)
    23. Mai 2014 17:28

    tja

    der wolf steht unter naturschutz
    daher ist es verboten ihn zu schießen-auch in kärnten
    zweitens war er eingesperrt im gebäude- da hätte man den tierarzt
    auch mit narkosegewehr holen können

    und der bauer hat ihn nicht abgeliefert, er hat ihn zuerst zum tierpräperator gebracht um sein fell abziehen und präparieren lassen, damit er jedem seine TROPHÄE zeigen kann.

    und er hat sich oder sein vieh nicht schützen müssen, als der wolf im gebäude eingesperrt war.
    das mit dem präperator zeigt die wahren motive des bauern.

    klarer verstoß gegen die gesetze. der wolf gehörte nicht ihm, er hat ein wildtier unter strengstem naturschutz ohne not getötet und sein fell gestohlen.

    absolut kein held.

    ich hoffe er kriegt eine hohe strafe

    nein ich bin weder tierschutzaktivist und auch kein veganer
    aber ein gschütztes tier wegen dem fell töten ist gegen das gesetz und es muss geahndet werden. ist wilderei übelster sorte.

    nebenbei....es git bei nachgewiesenem wolfsriß an weidetieren geld vom land. das wurde laut gestrigem tv bericht auch vom täter reklamiert und laut SV auch anerkannt.

    • Robert Bond (kein Partner)
      23. Mai 2014 17:38

      im Haus? Dann muss der Wolf entweder ernsthaft krank gewesen sein oder, wie schon erwähnt, aus einem Zoo oder Gehege. Käme zu mir ein Wolf ins Haus, würde ich mir vor allem Sorgen wegen Tollwut machen.

    • Mitwisser (kein Partner)
      23. Mai 2014 20:40

      Stimmt, damit schaut die Sache ein bißchen anders aus:

      http://kaernten.orf.at/news/stories/2648924/

    • canis lupussy (kein Partner)
      23. Mai 2014 22:25

      war es zuviel bier oder zuviel schnaps, der ihnen diesen kommentar eingegeben hat, von wegen "ich hoffe er kriegt eine hohe strafe"?

    • fxs (kein Partner)
      24. Mai 2014 23:44

      Steht unter Nturschutz?
      Lässt sich noch feststellen, welcher Intelligenzbolzen dies beantragt hat, und wer aller dem Antrg zugestimmt hat, die diversen Bestien, deren Ausrottung seinerzeit von den Menschen gefeiert wurde, jetzt unter Schutz zu stellen?
      Wär ja für die nächste Wahl ganz interessant.

  8. heinz eibisberger (kein Partner)
    23. Mai 2014 15:35

    Abschießen und Weidmannsheil !

  9. GPS (kein Partner)
    23. Mai 2014 13:12

    Interessant, dass in Slowenien 400 Bären leben, auf einem 1/4 der Fläche von Ö (bei vglbarer Siedlungsdichte), und dort keine Menschen witzelweise beim Pilzesuchen umkommen, und die Bauern entspannt damit umgehen (kriegen ihren Schaden ersetzt). Aber die Urängste des Menschen vor bösen Tieren scheint in der österreichischen Seele recht tief zu sitzen...

  10. Schani
    23. Mai 2014 02:52

    Es würde mich interessieren, was ein Grüner sagt, wenn sein Nachwuchs beim Schwammerlsuchen von einer führenden Bärin angenommen angenommen wird!

  11. Undine
    22. Mai 2014 23:11

    OT---aber so etwas war fast zu erwarten, denn wenn man den kleinen Finger gibt, wird regelmäßig gleich die ganze Hand genommen; die Peinlichkeit Conchita Wurst = Österreichs König(in) und kein Ende der vertrackten Gender-Forderungen:

    "ZEUGNIS-UMSCHREIBUNG für Transgenderpersonen nun dank SPÖ möglich"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015426-Zeugnisumschreibung-f-r-Transgenderpersonen-nun-dank-SP-m-glich

    OT---aber es ist hoffentlich nicht nur mir aufgefallen, daß heute in der ZIB1 beim "EU-Wahl-Tagebuch des ORF alle Parteien gezeigt worden sin mit Ausnahme der REKOS und natürlich der FPÖ! Sie wurden vom ORF einfach TOTGESCHWIEGEN! Dafür durfte Martin SCHULZ schwadronieren, so viel er wollte. Aber nicht nur das:

    "Skandalös: ORF manipuliert Studie zum Schaden der FPÖ"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015447-Skandal-s-ORF-manipuliert-Studie-zum-Schaden-der-FP

    OT---aber ein Dauer-Ärgernis: Die BETTLER!

    "Die k.k. Monarchie hatte strenges Gesetz gegen Bettlerunwesen "

    http://www.unzensuriert.at/content/0015438-Die-kk-Monarchie-hatte-strenges-Gesetz-gegen-Bettlerunwesen

    Und zum "Drüberstreuen!:

    "Neuer Strache-Rap mit Figl treibt Schwarze zur Weißglut"

    http://www.unzensuriert.at/content/0015448-Neuer-Strache-Rap-mit-Figl-treibt-Schwarze-zur-Wei-glut

    • Schani
      23. Mai 2014 03:00

      Verehrte Undine!
      Reissen Sie sich bitte zusammen! Das heißt nicht Bettler, sondern Notreisende! Merken Sie sich Ihnen das!!

    • Polyphem
      23. Mai 2014 14:27

      Gibt es ein Maturazeugnis für Erna Faymann ?

    • Undine
      23. Mai 2014 19:19

      @Schani

      Also, etwas genauer ausgedrückt: Notreisende Rotations-Europäer! Lustig ist das Z.......l...n, fario! :-)

  12. Anton Volpini
    22. Mai 2014 19:36

    Das Problem der Großraubtiere, Bär, Wolf und Luchs gärt in Kärnten schon lange.

    Dabei wird offensichtlich, daß es den sogenannten "naturschützenden NGOs" nicht um den Tierschutz geht, sondern um die einseitige Wunschvorstellung, alte, nicht mehr zeitgemäße Tierbiotope herzustellen. Das aber ist bei der heutigen Zersiedelung der Landschaft und den bäuerlichen Bewirtschaftsformen eine Utopie.

    Wäre ihnen der Tierschutz ein Anliegen, dann würden Sie sich auch um das Leid der getöteten Schafe genauso kümmern, aber vielmehr noch um das Leid der verletzten Schafe, die bei solchen Attacken zu Schaden kommen.
    Aber ihnen ist, wie Dr. Unterberger sehr gut beschreibt, das romantisierende Bild einer gewollten Wildnis viel mehr Anliegen, als das Leid der anderen Tiere oder der Schaden der Bauern.

    Doch eigentlich geht es da ja gar nicht um Natur- oder Tierschutz. Es geht um die Auseinandersetzung der abgehobenen Stadtbevölkerung, die die Natur nur mehr aus dem Fernseher kennt, gegen die Notwendigkeiten der ländlichen Urproduktion. Und vielen NGOs Aktivisten geht es außerdem um eine Enteignungsideologie. Und schließlich geht es den NGOs um das Geld, das jetzt die Bauern als Förderung bekommen. Das wollen sie einstreichen, denn schließlich sind sie die Guten.
    Da ist ihnen jedes Mittel recht, da werden schon einmal Wölfe, mit Sendern ausgestattet, auf die Reise durch Kärnten geschickt.

    Ist eh egal, denn das Schnitzel kann man sowieso im Supermarkt kaufen, oder beim nächsten Gasthaus bestellen.

    Interessant ist die erste Reaktion vom zuständigen Landesrat Ragger und dem blauäugigen Grünen Holub, die erst einmal den Bauern in Schutz nehmen.
    Ich bin neugierig, wie lange sie das durchhalten werden, denn das Geschrei der sogenannten NGO Tierschützer wird in den nächsten Tagen fürchterlich werden.

    • Robert Bond (kein Partner)
      23. Mai 2014 17:48

      am lächerlichsten ist das beim Luchs. Der jagt praktisch ausschließlich Rehe und macht einen weiten Bogen um Menschen. Das Problem des Luchses sind Jäger, die die Qualität eines Ökosystems nach der Strecke bemessen. Wäre übrigens auch besser für den Wald, wenn ein paar Raubtiere die Rot-. Reh- und Schwarzwildbestände ein wenig reduzieren würden.

      Und nein, ich bin weder Vegetarier noch Gegner der Jagd. Und grün schon gar nicht.

  13. Inger
    22. Mai 2014 16:08

    Also ich bin auch der Meinung, dass es gut ist, wenn Wildtiere wieder angesiedelt werden, aber ich bin absolut dagegen, dass man sie als Gast in seinem Schafstall begrüßen und belassen muss, weil der Schaden, den sie anrichten, ohnehin bezahlt wird. Bei aller Tierliebe und bei allem Verständnis für jene, die dafür sind, dass die Wölfe wieder in unseren Wäldern leben, aber was zu weit geht, geht zu weit. Ich würde auch meine Schafe nicht als Fraß für die Wölfe zur Verfügung stellen, "weil der Schaden ohnehin bezahlt wird". Und ich finde es richtig, dass der Bauer so gehandelt hat, wie er es gemacht hat. Ich hoffe sehr, dass es keine Konsequenzen für ihn hat, aber wenn sich sogar der grüne Landesrat dazu bekennt, dann könnte er ja noch einmal glück haben und ungestraft davonkommen.

  14. zweiblum
    22. Mai 2014 15:35

    Die Veganer schützen die Tiere vor den Menschen. Allerdings essen sie denselben Tieren alles weg, so dass diese verhungern müssen.

  15. socrates
    22. Mai 2014 15:32

    Ein französischer Schafzüchter mit 200 Schafen wurde immer wieder von einem Wolf terrorisiert. Die Schafe bloekten vor Angst und wurden immer wieder gerissen. Als sie auch bei seinem Haus, wohin sie sich geflüchtet hatten, angegriffen wurden, erschoss der Bauer den Wolf.
    In dem Bezirk gab es eine staatliche Station zum Schutz der Wildtiere, die die Gegend für Wolfsfrei erklärt hatte. Deshalb gab es keine Entschädigungen, da es keine Wölfe gab. Er hatte schon 36 Schafe verloren und nichts bekommen, weil es keinen Wolf gab. Er packte den "Nichtwolf" und brachte ihn zur Behörde. Darauf standen 6 Monate unbedingt, aber er und seine Kollegen bekamen soviel Geld, dass er einen guten Gewinn machte.

  16. Josef Maierhofer
    22. Mai 2014 15:04

    Also, wenn ein Wildtier mich angreift, werde ich mich wehren, auch, wenn ich dieses erlegen muss, Artenerhalt hin oder her.

  17. Anonymer Feigling
    22. Mai 2014 13:43

    >> Wui, werden da die Tier„schützer“ und Grünen aufheulen, sobald sie davon erfahren.

    Etwas, was mich an A.U.'s Kommentaren stört, ist das Fehlen von Verweisen.

    1. Wer hat wo über jene "brutale menschenverachtende Hinrichtung" eines Wolfes geschrieben oder sich geäußert?

    2. Ich kann aus obigem Satz nur Folgendes schließen: "Es gibt noch keine offiziellen Kommentare unserer lieben Grünlinge"

    Warum schreibt aber U. über hypothetische Aussagen? Gibt es nicht genug tatsächlich geäußerten Unsinn, über den man schreiben kann?

  18. Wertkonservativer
    22. Mai 2014 13:15

    Wölfe und Schafe, Beide Tiere, ganz klar!!

    Im Zweifelsfall (und auch in der angesprochenen Causa, ebenso wie bei vergleichbaren Szenarien in unserer Menschenwelt) bin ich für die harm- und schutzlosen Schafe, die sich gegen die Schliche und Mordlust der hungrigen Wölfe halt so gar nicht wehren können!

    Noch kurz zu den Grünen:
    Nun, die Wortschöpfung "Ein Wolf im Schafspelz" passt super auf die Grün-Mischpoche:
    sie reden harmlos, kreideschluckend und süßholzraspelnd nach Art der Schafe (wenn die reden könnten!), können jedoch in ihren Zielsetzungen und Aktivitäten ihre Zugehörigkeit zu den roten Wolfsrudeln nicht und nicht verleugnen!

    Gut, dass bei den Grünen der Lack inzwischen ab ist; die Zuwachsraten sind - wenn überhaupt - gering, was ein gutes Zeichen für die Reife der Wählerschaft ist!

    (gerhard@michler.at)

    • terbuan
      22. Mai 2014 13:22

      Gerhard,

      die getöteten Schafe sind ein Einzelfall und werden dem Bauern ohnehin ersetzt.
      In Deutschland gibt es mittlerweile 24 Wolfsrudel, vor allem in der Lausitz, und niemand macht daraus eine politische Polemik!

    • de Voltaire
      22. Mai 2014 13:36

      Ein Raubtier ist ein Raubtier und folgt keiner "Mordlust". Die Wölfe gehören genauso zur Natur, dem natürlichen Überlebenskampf und der Evolution wie die Schafe.
      Damit unterscheidet sich zB ein Wolfsrudel von einem Rudel selbsternannter antiFaschisten, die mit politischer Rückendeckung den Putsch proben.

      Na ja, das mit der Evolution ist so vielleicht nicht richtig: Wenn wir uns gegen diese Kräfte rückenstärkenden Kräfte nicht ausreichend wehren (können), dann gehen wir zurecht unter. So gesehen haben die Grünen doch etwas mit Natur zu tun.

    • Cotopaxi
      22. Mai 2014 13:40

      Warum fällt mir beim Begriff "Wolf im Schafspelz" sofort Omar Karas ein? ;-)

    • Wertkonservativer
      22. Mai 2014 14:07

      Weil Sie mir in einem anderen Zusammenhang eine (unbeacbsichtigte) Namens-Verballhornung vorgeworfen haben:
      OMAR Karas lese ich jetzt (nicht nur von Ihnen) bereits zum xten Mal: das ist wohl wirklich kein Zufall, oder irre ich da?

    • Cotopaxi
      22. Mai 2014 15:06

      @ WK

      Bevor Sie einen weiteren Mythos kreieren - ich habe Sie nicht wegen der Verballhornung eines Namens gerügt, im Gegenteil:
      http://www.andreas-unterberger.at/2014/05/fn-637-das-wurst-konzert-und-die-anti-life-ball-unterschriften#comment-298164

    • Wertkonservativer
      22. Mai 2014 16:15

      @ Cotopaxi:

      da muss ich mich berichtigen! Es war Blogkollege @ Karl Knaller, der mich der Verballhornung Ihres Nicknamens (Coitopaxi) zieh und daraus etwas eigenartige Schlüsse zog!

      Nehme also alles zurück und behaupte das Gegenteil!
      Mein Problem hier ist, dass Sie Beide in Ihren Wertkonservativen-Repliken meist ganz ähnliche Töne anstimmen, und mir daher manchmal Ihre beiden Identitäten ein wenig durcheinandergeraten!
      Tut leid!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  19. terbuan
    22. Mai 2014 12:47

    Also bitte, das muss man schon etwas relativieren.
    Der Mensch hat in den letzten Jahrhunderten viele Arten in Europa ausgerottet, nicht nur den Wolf und die Bären, auch den Luchs, die Wildkatze, den Adler und viele andere mehr. Er hat sie ausgerottet weil sie ihr Feind waren und ihren einzigen Besitz, Haustiere die dem Überleben gedient hatten, erlegten.

    Mit viele Mühe versucht man jetzt, zum Teil erfolgreich, die frühere Artenvielfalt wieder herzustellen. Der Schaden, den die wieder angesiedelten Wildtiere ohnedies nur selten anrichten, werden den Bauern auch ersetzt.
    Den Menschen gehen diese Tiere ohnedies aus dem Weg.

    Wenn man, wie ich, die Artenvielfalt schätzt und sich über die Wiederansiedelung ausgestorbener Arten freut muss man nicht unbedingt ein "Grüner" sein!

    • terbuan
      22. Mai 2014 13:15

      Ich freue mich über jeden weiteren Halbstern und stehe zu meiner Meinung!
      Wenn der Mensch die Natur zerstört, dann zerstört er letztlich sich selbst, offensichtlich ist dies bei so manchen meiner Posterkollegen noch nicht angekommen. Einen schönen Tag noch!

    • Cotopaxi
      22. Mai 2014 13:39

      Ich freue mich auch über die Rückkehr von Tierarten in unsere Heimat, die hier über Jahrtausende lebten und die sogar in unseren Märchen und Mythen vorkommen.
      Ähnlich freute ich mich, wenn man in gewisse No-go-areas Wiens gehen könnte, ohne alsbald den Drang zu verspüren, flüchten oder auswandern zu müssen. ;-)

    • J.H.
      22. Mai 2014 13:43

      Dieser Wolf lebte aber nicht im Rudel, sondern war offensichtlich ein Einzelgänger.
      Er hat laut Aussagen des Bauern in seinem Stall gelebt und stellte eine Gefährdung für die ganze Familie dar.
      In diesem Fall protestierte nicht einmal der grüne Naturschutzlandesrat.

      http://kaernten.orf.at/news/stories/2648612/

    • terbuan
      22. Mai 2014 13:57

      J.H.
      Die Geschichte ist irgendwie seltsam, der Wolf ist grundsätzlich sehr scheu und geht dem Menschen aus dem Weg, dass er ausgerechnet in einem Stall gelebt hatte klingt für mich ziemlich unglaubwürdig.
      ("Der Wolf und die sieben Lämmlein");-)

    • Pumuckl
      22. Mai 2014 19:25

      @ terbuan @ J. H.

      Durch Generationen war Naturschutz und Tierschutz ein wichtiges Anliegen meiner Familie. Auch meines! Die Grünen erheben den Anspruch auf Alleinvertretung für dieses legitime Anliegen, um ein Alibi für die politische Durchsetzung linksextremer Ziele zu haben!

      Aber:

      1.) Auch Schafe und Familienangehörige sind Lebewesen, welche man beschützen darf.

      2.) Als Notwehr gilt ANGEMESSENE Verteidigung von eigenem oder fremden Leib, Leben oder Eigentum.
      Hätten die Leute etwa durch gutes Zureden den Wolf zum Verlassen des Hofes bewegen sollen.

    • terbuan
      22. Mai 2014 19:36

      @Pumuckl

      Der Fall ist nicht restlos geklärt. Es kann auch sein, dass der Bauer lügt.
      Es sind schon genug Fälle bekannt, wo Jäger Bären oder Wölfe aus reiner Jagdlust erschossen haben, nur der Trophäe wegen!

    • Torres (kein Partner)
      23. Mai 2014 13:35

      Volle Zustimmung!

    • terbuan
      24. Mai 2014 09:27

      Die bisherigen Erkenntnisse sprechen gegen den Bauern, offensichtlich ging es ihm -wie von mir vermutet - nur um die Trophäe!
      http://kaernten.orf.at/news/stories/2648924/

      Der ganze Kommentar (Fußnote 639) war so etwas von unnötig, voreilig und unsachlich!

    • Sonne (kein Partner)
      25. Mai 2014 13:36

      @terbuan

      Vielen Dank für Ihr vernünftiges Posting.

      Ich finde es schade, dass so viele Poster Tierschutz als parteipolitisches Instrument wahrnehmen.

      Ich habe große Achtung vor Menschen, die sich auch um Tierleid kümmern.

  20. Pumuckl
    22. Mai 2014 12:43

    Der " Tierschutz " gehört eben zur grünen Verkleidung linksextremer* Politik!

    * Daß die Grünen auch redlich, naive Mitglieder Mitglieder haben, denen der linksradikale Kernzweck dieser Partei nicht bewußt ist, sei eingeräumt.

    • Undine
      22. Mai 2014 21:13

      @Pumuckl

      "Der " Tierschutz " gehört eben zur grünen Verkleidung linksextremer* Politik!"

      Wie recht Sie haben! Tierschutz ist aber auch zugleich Naturschutz, und es wurmt mich immer ungemein, daß gerade die (linxlinken) Grünen diesen für sich in Anspruch nehmen!

      Es war etwa 1955/1956, daß in unsere Schule der BIOLOGE Prof. Eberhard STÜBER
      kam und uns seine Gründung der "Österr. NATURSCHUTZ-JUGEND" vorstellte. Unsere Klasse, bzw. unsere Schule war begeistert und trat geschlossen ein. Prof. Stüber war ganz bestimmt kein Linker.

      Da sind wir dann wieder bei der "grünen Verkleidung linksextremer Politik"! In Wahrheit geht es den sogenannten Grünen um "Gesellschaftsveränderung" im kommunistischen Sinn.

    • Isabella (kein Partner)
      23. Mai 2014 14:26

      Undine
      Was viele nicht wissen ist, dass die Nationalsozialisten damals den Natur- und Tierschutz eingeführt haben.
      Dass gerade die Grünen sich dann diesem Thema angenommen haben ist verwunderlich. Genaus ist es mit dem 1. Mai, den die Roten so gerne feiern.
      Ja und in der Firma BRD-GmbH sind noch immer Nazi-Gesetze in Kraft. Zum Beispiel das Einkommensteuergesetz.
      Ja was brauchbar ist, das übernimmt man ....

    • Undine
      23. Mai 2014 20:15

      @Isabella

      Ja, ich weiß und freue mich, daß Sie das erwähnen! ;-)

    • Wyatt
      24. Mai 2014 07:47

      Pumuckl, Undine, Isabella
      *********************
      danke, vor allem für: "gegen das Vergessen u. Verschweigen von Tatsachen!"

  21. mischu
    22. Mai 2014 12:38

    Jetzt warte ich nur noch auf die gewalttätige "Demo" gegen diesen "faschistischen, rassistischen Amokläufer", wie man dazu von den linksgestrickten Medien informiert wird.

  22. Wyatt
    22. Mai 2014 12:18

    Ich weiß nicht, fällt sonst noch jemanden auf, dass die "Grünen" jede Gelegenheit wahr nehmen ihren Mitmenschen zu schaden und zum überwiegenden Nachteil der einheimischen, arbeitenden Bevölkerung zu agieren?





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