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Die Volksschulen bleiben ungetestet und die Pisa-Verschiebung macht jede Menge Probleme

Eigentlich waren von dieser Ministerin ja alle Schul-Tests abgesagt worden; angeblich mache ein Datenleck diese unmöglich.

Was natürlich von Anfang an die Unwahrheit war. Jetzt werden die (sogenannten Pisa-)Tests für die 15-Jährigen doch durchgeführt. Jene für die Volksschule aber weiterhin nicht. Begründung? Laut der Ministerin (nehmen wir einmal an, dass sie zumindest diesmal die Wahrheit spricht) ist keineswegs Geldknappheit die Ursache. Vielmehr will sie nur noch „Wichtiges“ testen.

Das ist aber viel ärger als Geldnot. Denn mit diesem Herumreden hat Heinisch-Hosek nichts anderes gesagt als die Unfassbarkeit, dass ihr Volksschulen unwichtig seien. Diese sind die einzigen wirklichen Gesamtschulen in Österreich. Da passt es ihr nicht in den Kram, dass die Ergebnisse der Volksschulen im internationalen Vergleich viel schlechter sind als die der 15-Jährigen. Das würde ja die rot-grüne Gesamtschulpropaganda noch mehr zum Einsturz bringen.

Da findet man lieber die Volksschule einfach für unwichtig und testet sie nicht mehr. Interessanterweise bleibt Heinisch-Hosek weiterhin Ministerin, und die Genossen regen sich nur über die Dummheiten eines burgenländischen Landesrats auf (weil dieser gegen den Parteiobmann etwas gesagt hat). Aber nicht über diese skandalöse Unterrichtsministerin, welche die gesamten Volksschulen als unwichtig erklärt.

Gespannt bin ich freilich auch auf Pisa: Weiß diese ahnungslose Ministerin, dass dieser Test inzwischen nur noch elektronisch ablaufen wird? Weiß sie, dass keineswegs alle Klassen einen Computer kennengelernt haben? Will sie nur "ausgewählte" Schulen testen?

Auch da muss man mehr als gespannt sein.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2014 01:18

    Bei Genossen gibt es einen Grundreflex: Droht einem der Ihren der Abschuß, wird er auf Teufel(Marx/Engels/Mao/Stalin)-komm-raus gehalten.
    Die Pseudogutmenschen ziehen bereits im Vorfeld den Schwanz ein, die Feigen eiern noch etwas herum.
    Eines habe ich nie verstanden: Etwa 100.000 österreichische Kinder freuen sich auf den Schuleintritt. Etwa 100.000 Volksschülerinnen und Volksschüler erleben fast immer schöne vier Jahre Schulzeit. Und dann kommt der Horror: Schulphobien beginnen, Schulängste nehmen zu. Schulpsychologen sollen Wunder wirken.
    Der völlig natürliche Wissensdrang junger Menschen mündet in genereller Ablehnung.
    Und wenn ich mir den "Output" Wr. Pflichtschulen anschaue: Echt berauschend ist das Ergebnis wahrlich nicht. Leseschwäche oder Rechenschwäche ließen sich vielleicht noch reparieren, die Schulphobie jedoch nicht!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsursum corda
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2014 06:20

    Es lebe die ÖVP, die alldem dümmlich zuschaut, damit die Gehalterln weiterhin ungestört einrauschen! Diese heutigen Sozi-Kollaborateure_**#_Innen/Erer (ist's so eh politkorrekt, queere Karmasins und Rupprechter?) verorten Namen wie Figl, Raab, Klaus offenbar wertkonservativ im Alten Testament.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2014 09:09

    Zwei Anmerkungen meinerseits:

    Frau Heinisch-Hosek: a matte Sache !!! (frei nach Qualtinger!)

    Die Volksschulen: völlig klar, dass hier der Hebel angesetzt werden muss!!
    Einwandfreies Schreiben, Lesen, Rechnen sind Grundvoraussetzungen fürs Weiterkommen!
    Wenn man da mit Zehn nicht einigermaßen firm ist, werden alle nachfolgenden Bemühungen nichts mehr daran ändern können, dass dieser lernschwache bis lernresistente Teil der Jugend - zum Schaden unserer Volksgemeinschaft -
    "irgendwo im Nirgendwo" landet!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  4. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2014 00:50

    Man darf tatsächlich erwarten, daß diese Ministerin alle Tricks für ein besseres Ergebnis ausreizen wird, um weiterhin auf ihrem Sessel kleben zu können und diese Aufgabe ist schwierig genug.

    Dafür schreckt sie auch nicht davor zurück, beim nächsten PISA-Test nicht nur die 15-jährigen zu testen, sondern neben Naturwissenschaften und Lesen auch die "soziale Kompetenz" in den Leistungstest aufzunehmen!

    Was immer das auch heißt bzw. wie immer das auch ausgelegt wird, dürfen wir uns bei diesem tiefroten Ministerium und den sozialistischen Zuständen im Land wohl darauf einstellen, daß sich die Schüler lediglich POLITISCH LINKSKORREKT verhalten und womöglich am Schluß die Internationale absingen müssen und schon hat man etwas Positives zu vermelden, wenn es mit dem Fachwissen nicht so richtig hinhaut.

    Das wird dann endlich ein PISA-Test-Ergebnis so ganz nach dem Geschmack der Genossin Heinisch-Hosek.
    Freund(erlwirt)schaft!

  5. Ausgezeichneter KommentatorLF
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2014 14:23

    Wollte die Ministerin wirklich an einer wichtigen Stelle testen, müsste sie gerade am Ende der Volksschule ansetzen! Hier bliebe ja noch genug Zeit, etwaige Lücken in den folgenden Jahren zu schließen oder zumindest zu verkleinern. Am Ende der Schulpflicht großartige Tests zu veranstalten ist hingegen ziemlich sinnlos. Wie sollen eventuelle Defizite denn danach noch aufgeholt werden? Jemand, der mit 15 Jahren nicht sinnerfassend lesen kann, wird sich wohl kaum freiwillig hinsetzen und genau das üben, wovor er sich bis zu diesem Zeitpunkt erfolgereich gedrückt hat.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2014 11:33

    Wir wissen längst, dass unser Bildungsproblem in den Volksschulen - die österreichische Gesamtschule - liegt, wobei angemerkt wird, dass nicht alle Volksschulen im lande inferior sind, aber leider doch zu viele. Unsere Sekundarstufen I und II (Hauptschulen, Gymnasien, BHS etc.) sind so gut, dass sie die Versäumnisse der Volksschulen großteils aufholen. Alles nachgewiesen!

    Weil man im Ministerium genau weiß, wo der "Hund" liegt, wendet man sich lieber den Gymnasien zu und verhindert jede Diskussion über unsere Volks(Gesamt)schule.

    Käme die österreichische Gesamtschule bis zum 14. Lebensjahr, hätten wir plötzlich keine vierjährige Problemschule, sondern eine achtjährige.

    Gespannt bin ich, welchen Holterdipolter-Holperkurs Heinisch Hosek weiter verfolgen wird. Leicht chaotisch die gute Dame.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2014 15:06

    Für mich ist das sozialistische 'Solidarität' und Volkszerstörung.

    Je mehr Sozialfälle, desto mehr Wählerstimmen. Denn sie beanspruchen ja, 'Sozialpartei' zu sein.

    Aus der Regierung, egal, was man anstellt, kann ein Sozialist nicht fliegen, siehe Faymann.

    Dass die Gesamtschule nicht funktioniert und Rote Schulen für ihre Kinder suchen, das wissen wir, vor allem von den Grünen wissen wir das.

    Offenbar gibt es keine Gegenpartei mit Macht gegen dieses Unwesen und gegen diese Volks- und Gesellschaftszerstörung.


alle Kommentare

  1. Torres (kein Partner)
    28. Mai 2014 10:52

    Ich bin ja nur erstaunt, dass sich Unterberger überhaupt noch über etwas wundert, was diese mehr als überflüssige Quoten-Dame tut oder sagt bzw. offenbar ihr noch irgendetwas glaubt oder von ihr erwartet.

  2. cmh (kein Partner)
    28. Mai 2014 09:18

    Und jetzt mein Mantra:

    Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten!

    WEr steht an den Gräbern und hält lächelnd noch die Spaten? Erraten. Sozialdemokraten.

    Wahrheit ist immer einfach. Gerade deshalb wird sie so selten erkannt.

    Höchste Idiotie hingegen ist, immer noch zu meinen, mit den Sozen wäre ein ergebnisoffenes Gespräch möglich. Das ist es nicht. Das einzige was man bei den unvermeidlichen Kontakten mit der roten Brut (so wohlmeinend dabei der einzelne Sozialidemokrat auch sein mag) machen kann ist aufzupassen, dass der rote Dreischritt nicht passieren kann:

    Im den ersten zwei Dritteln man die ganze Arbeit machen muss, im letzten Drittel man dann zusehen muss, wie die Roten den Karren an die Wand fahren und man danach die Schuld in alle Ewigkeit dafür zu tragen hat.

  3. elokrat
    27. Mai 2014 22:10

    Psychopathen häufiger in Führungspositionen vertreten. Möglicherweise ist HH davon betroffen. In der österr. Politik sind sicher einige darunter.
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/3812614/index.do

  4. Josef Maierhofer
    27. Mai 2014 15:06

    Für mich ist das sozialistische 'Solidarität' und Volkszerstörung.

    Je mehr Sozialfälle, desto mehr Wählerstimmen. Denn sie beanspruchen ja, 'Sozialpartei' zu sein.

    Aus der Regierung, egal, was man anstellt, kann ein Sozialist nicht fliegen, siehe Faymann.

    Dass die Gesamtschule nicht funktioniert und Rote Schulen für ihre Kinder suchen, das wissen wir, vor allem von den Grünen wissen wir das.

    Offenbar gibt es keine Gegenpartei mit Macht gegen dieses Unwesen und gegen diese Volks- und Gesellschaftszerstörung.

  5. LF
    27. Mai 2014 14:23

    Wollte die Ministerin wirklich an einer wichtigen Stelle testen, müsste sie gerade am Ende der Volksschule ansetzen! Hier bliebe ja noch genug Zeit, etwaige Lücken in den folgenden Jahren zu schließen oder zumindest zu verkleinern. Am Ende der Schulpflicht großartige Tests zu veranstalten ist hingegen ziemlich sinnlos. Wie sollen eventuelle Defizite denn danach noch aufgeholt werden? Jemand, der mit 15 Jahren nicht sinnerfassend lesen kann, wird sich wohl kaum freiwillig hinsetzen und genau das üben, wovor er sich bis zu diesem Zeitpunkt erfolgereich gedrückt hat.

  6. Sandwalk
    27. Mai 2014 11:33

    Wir wissen längst, dass unser Bildungsproblem in den Volksschulen - die österreichische Gesamtschule - liegt, wobei angemerkt wird, dass nicht alle Volksschulen im lande inferior sind, aber leider doch zu viele. Unsere Sekundarstufen I und II (Hauptschulen, Gymnasien, BHS etc.) sind so gut, dass sie die Versäumnisse der Volksschulen großteils aufholen. Alles nachgewiesen!

    Weil man im Ministerium genau weiß, wo der "Hund" liegt, wendet man sich lieber den Gymnasien zu und verhindert jede Diskussion über unsere Volks(Gesamt)schule.

    Käme die österreichische Gesamtschule bis zum 14. Lebensjahr, hätten wir plötzlich keine vierjährige Problemschule, sondern eine achtjährige.

    Gespannt bin ich, welchen Holterdipolter-Holperkurs Heinisch Hosek weiter verfolgen wird. Leicht chaotisch die gute Dame.

  7. Charlesmagne
    27. Mai 2014 09:38

    Gerade das Testen von Grundfertigkeiten in Volksschulen wäre von größter Wichtigkeit. Haben sich diese in den letzten Jahren ja immer mehr zu Kuschelanstalten statt Unterrichtsstätten entwickelt. Wahrscheinlich um Kindern die fehlende Wärme im Elternhaus zu ersetzen.
    Doch vielleicht ist es dann gerade das Fehlen dieser Fertigkeiten, das den erwähten Schulfrust ab der Mittel- und Oberstufe bewirkt.
    Ich rechne heute noch im Kopf schneller als die meisten mit Taschenrechner und Computer dank!!!!!!! der damaligen aus heutiger Sicht "Drillmethoden" in den Volksschulen.
    Wir haben damals die Buchstaben nicht gebacken, und die Zahlen nicht getanzt, sondern geschrieben und gerechnet!!!!!!!!!!!!!

  8. Wertkonservativer
    27. Mai 2014 09:09

    Zwei Anmerkungen meinerseits:

    Frau Heinisch-Hosek: a matte Sache !!! (frei nach Qualtinger!)

    Die Volksschulen: völlig klar, dass hier der Hebel angesetzt werden muss!!
    Einwandfreies Schreiben, Lesen, Rechnen sind Grundvoraussetzungen fürs Weiterkommen!
    Wenn man da mit Zehn nicht einigermaßen firm ist, werden alle nachfolgenden Bemühungen nichts mehr daran ändern können, dass dieser lernschwache bis lernresistente Teil der Jugend - zum Schaden unserer Volksgemeinschaft -
    "irgendwo im Nirgendwo" landet!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      27. Mai 2014 14:58

      @ 'irgenwo im nirgendwo'

      Die wählen dann die 'Sozialen', die sie zu dem gemacht haben, dass sie 'irgendwo im nirgendwo' landen und dann 'sozial bedürftig' sind.

  9. sursum corda
    27. Mai 2014 06:20

    Es lebe die ÖVP, die alldem dümmlich zuschaut, damit die Gehalterln weiterhin ungestört einrauschen! Diese heutigen Sozi-Kollaborateure_**#_Innen/Erer (ist's so eh politkorrekt, queere Karmasins und Rupprechter?) verorten Namen wie Figl, Raab, Klaus offenbar wertkonservativ im Alten Testament.

    • Wertkonservativer
      27. Mai 2014 09:56

      @ sursum corda:

      Apropos "dümmlich zuschauen!"

      Wie stufen Sie in Ihre ÖVP- ein, problematische ÖVP-Sicht ein, dass etliche namhafte SPÖ-Leute gerade jetzt nach der EU-Wahl Herrn Faymann vorwerfen, in der SPÖ-Politik der letzten Zeit sei "die sozialistische Handschrift" nicht bis kaum zu erkennen gewesen?

      So arg kann die hier viel zitierte "Umarmung der ÖVP durch die Roten" ja wirklich nicht sein, wenn die "sozialdemokratischen Grundwerte" in der Regierungsarbeit so wenig zum Tragen kommen

      (mail to: gerhard@michler.at)!

  10. Haider
    27. Mai 2014 01:18

    Bei Genossen gibt es einen Grundreflex: Droht einem der Ihren der Abschuß, wird er auf Teufel(Marx/Engels/Mao/Stalin)-komm-raus gehalten.
    Die Pseudogutmenschen ziehen bereits im Vorfeld den Schwanz ein, die Feigen eiern noch etwas herum.
    Eines habe ich nie verstanden: Etwa 100.000 österreichische Kinder freuen sich auf den Schuleintritt. Etwa 100.000 Volksschülerinnen und Volksschüler erleben fast immer schöne vier Jahre Schulzeit. Und dann kommt der Horror: Schulphobien beginnen, Schulängste nehmen zu. Schulpsychologen sollen Wunder wirken.
    Der völlig natürliche Wissensdrang junger Menschen mündet in genereller Ablehnung.
    Und wenn ich mir den "Output" Wr. Pflichtschulen anschaue: Echt berauschend ist das Ergebnis wahrlich nicht. Leseschwäche oder Rechenschwäche ließen sich vielleicht noch reparieren, die Schulphobie jedoch nicht!

  11. mischu
    27. Mai 2014 00:50

    Man darf tatsächlich erwarten, daß diese Ministerin alle Tricks für ein besseres Ergebnis ausreizen wird, um weiterhin auf ihrem Sessel kleben zu können und diese Aufgabe ist schwierig genug.

    Dafür schreckt sie auch nicht davor zurück, beim nächsten PISA-Test nicht nur die 15-jährigen zu testen, sondern neben Naturwissenschaften und Lesen auch die "soziale Kompetenz" in den Leistungstest aufzunehmen!

    Was immer das auch heißt bzw. wie immer das auch ausgelegt wird, dürfen wir uns bei diesem tiefroten Ministerium und den sozialistischen Zuständen im Land wohl darauf einstellen, daß sich die Schüler lediglich POLITISCH LINKSKORREKT verhalten und womöglich am Schluß die Internationale absingen müssen und schon hat man etwas Positives zu vermelden, wenn es mit dem Fachwissen nicht so richtig hinhaut.

    Das wird dann endlich ein PISA-Test-Ergebnis so ganz nach dem Geschmack der Genossin Heinisch-Hosek.
    Freund(erlwirt)schaft!

    • FranzAnton
      27. Mai 2014 07:58

      Naja, wenn die Frau Ministerin noch ein paar Schnitzer auf die bisherigen "drauflegt", wird's vielleicht auch der "Basis" zu bunt, und die Lady kriegt, rechtzeitig vor anstehenden Wahlen, ein wohldotiertes Versorgungspöstchen - wie in unserem (schulden)reichen Land nicht gerade unüblich.

    • mischu
      27. Mai 2014 12:03

      @FranzAnton

      Ja, stimmt - es gibt leider auch diese Möglichkeit ganz nach dem Beispiel ihrer Vorgängerin.





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