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Die Neos teilen Europas Regionen neu auf

Da neuerdings auf jedem Vergleich die Todesstrafe steht (mit vorheriger Erklärung der besonderen Widerlichkeit und Vogelfreiheit des Betreffenden) sage ich natürlich nicht, an wen mich das erinnert. Aber irgendwo und irgendwann hat es in Europa schon Diktatoren gegeben, die wie wild nach ihren kruden Vorstellungen die Landkarten neu gezeichnet haben. Das hat diesen völlig zu Recht eine schlechte Nachrede eingebracht. Völlig unkritisiert bleibt so etwas hingegen dann, wenn es die Neos tun. Dann gibt es keinerlei Tadel oder Sanktionen. Wir lernen: Die Neos sind die Heiligen dieser Tage. Sie dürfen alles.

Wie man diversen Medien entnehmen konnte, haben die Neos einfach ganz neue Regionen gezeichnet: Sie machen Wien und Pressburg zu einer Einheit; sie vereinen Kärnten, Friaul und Slowenien zu einer anderen; sie machen Vorarlberg, die Schweiz und das Schwabenland zu einer solchen. Und so weiter. Nur ausgerechnet Tirol vermisst man in den Berichten – also ausgerechnet die einzige Region, wo sich Menschen wirklich massenweise nach einer Einheit über Staatsgrenzen hinweg sehnen.

Gegen die Neos wirkt der russische Machthaber Putin fast demokratisch. Er tut wenigstens so, als ob auf der Krim noch vor seinem Eingreifen ein demokratisches Referendum stattgefunden hätte (obwohl Putins Truppen ganz eindeutig dort schon deutlich vor dem Referendum einmarschiert sind). Die Neos hingegen teilen Europa gleich selbst, ganz ohne wen zu fragen, in neue Regionen ein. Ungeachtet der EU-Zugehörigkeit beziehungsweise Nicht-Zugehörigkeit jener Teile, die da am pinken Tisch vereint werden. Ungeachtet der Meinung der Betroffenen. Die werden von den Neos-Planern vor vollendete Tatsachen gestellt und erst im Nachhinein befragt.

In den allermeisten Fällen sind die Objekte der Neos-Visionen nämlich keineswegs an solchen Regionen interessiert. Oder hat jemand in Wien schon den Ruf gehört, mit Pressburg/Bratislava verschmolzen zu werden? Da gibt es aus lauter Desinteresse nicht einmal noch eine brauchbare Eisenbahnverbindung. Oder gibt es etwa gar den massenweisen Ruf in Kärnten, mit Slowenien zusammenzugehen?

Diese jüngsten Vorschläge der Neos erinnern an ihre davor öffentlich erhobene Forderung, Russland und die Türkei in die EU aufzunehmen. Inzwischen ist daraus im Neos-Gewölk eine „Vision“ geworden, wobei nicht ganz klar ist, ob das jetzt mehr oder weniger ist als eine Forderung. Aber wer Visionen hat, soll ja bekanntlich zum Arzt.

Die Neos übertreffen in ihrer Unbekümmertheit noch die Dummheit des schwarzen Außenministers Kurz mit seinem offenbar von Raiffeisen gewünschten Neutralisierungsgerede und die der FPÖ/Rekos mit ihrer schlimmen prorussischen Haltung. Sie bewegen sich alle auf dem Niveau von Stammtisch-Strategen. Nach dem sechsten Krügel.

Warum lacht da eigentlich niemand? Warum gibt es nicht auch in diesem Fall den bei Rechtsparteien üblichen Proteststurm? Nur weil man glaubt, die Neos nehmen bloß der ÖVP und den Grünen, nicht aber der SPÖ Stimmen weg? Oder weil die Neos wirklich schon medial für heilig erklärt worden sind, und die heimischen Journalisten jeden noch so absurden Neos-Unsinn für eine Verkündigung von großen Weisheiten halten?

PS: So viel Unsinn zu internationalen Vorgängen, wie man in Österreich in den letzten Tagen von fast allen Seiten zu hören bekommen hat, lässt erschaudern. Das hängt freilich damit zusammen, dass hierzulande Außenpolitik in politisch-parlamentarischen Debatten so gut wie nicht mehr stattfindet; dass sie von den Zeitungen immer weniger berichtet wird; dass Außenpolitik in der ZiB des ORF-Fernsehens meist nur noch durch stinkfade Aussagen der immer gleichen Korrespondenten zu hören ist (während das gleiche Thema etwa auf deutschen Sendern extrem spannend ist). Vor allem aber hängt der Hang zum Unsinn damit zusammen, dass seit langem Geschichte fast überhaupt nicht mehr gelehrt wird. Oder genauer: dass die vermittelte Geschichte lediglich aus den sieben Nazi-Jahren zu bestehen scheint.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2014 01:28

    Diese Frau Mlinar hat kein Programm. Es reicht, daß sie Slowenin ist.
    Ansonsten: "...Und der typische Wiener, mit böhmischer Großmutter und ungarischem Großvater, der mit Dragica aus Serbien verheiratet ist und dessen künftiger Schwiegersohn auf türkische Wurzeln zurück blickt, hat meine vollste Sympathie."

    Der typische Wiener, der das mehrheitlich alles nicht will, und auf einen mohammedanischen Schweigersohn ungefähr so neugierig ist, wie auf die Krätze, hat ihre Sympathie also nicht.
    Sie soll sich trösten: Sie bei den Wienern auch nicht.

    Diese Frau will natürlich die EUdSSR zur Hochblüte des reinsten Bolschewismus führen, mit eigener EU-Armee, die soll dann über Österreich wachen (und wahrscheinlich bei den nächsten "Sanktionen" wenn wir nicht so wählen, wie es den Politruks gefällt, auf uns schießen). Ihr Ziel sind nicht nur die vereinigten Staaten von Europa - natürlich mit dem Freihandelsabkommen mit den USA (dessen Nachteile für sie "reine Propaganda" sind) - sondern offenbar ein Auflösen aller gewachsenen Völker, Regionen, Staaten und Kulturen.

    Lernt man offenbar auf Studiengängen im Amiland so.
    (Da war ein gewisser Haider auch und hat nachher plötzlich den Ami-Fetzen gehisst und erklärt, wie gut der Yankee nicht so sei. Muss eine Art Gehirnwäsche dort sein.)

    Unnötig zu sagen, daß diese Gestalt unverheiratet und kinderlos ist. Aber für die Homo-Ehe ist sie schon.
    Kurzum, linksliberales bis kryptobolschewistisches Geschwurbel, offenbar das, was man bei uns braucht um von der Journaille zur Ehre der Altäre erhoben zu werden.

    Sie ist gut dafür, die Linke zu zersplittern. Das wird sie tun, bis sie ihre Pflicht getan hat. Dann wird man sie fallen lassen.

    Bald.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2014 01:56

    Als Nachfolgepartei des gescheiterten Heide Schmidt-LIFs und mit dem gutmenschlich vernetzten Sponsor Haselsteiner im Hintergrund sind die NEOS bei unseren linksgestrickten Medien von vornherein sakrosankt.

    Und diese Frau Mlinar macht ihrem Parteivorsitzenden alle Ehre. Ich habe noch kaum jemanden erlebt, der mit soviel Worte so wenig aussagen konnte.

    Pensionsreform muß her, Verwaltungsreform muß her - no, na, aber wie, blieb die Dame in ihrer Pressestunde absolut schuldig und auf eher zaghaftes Nachfragen der bei so manch anderen (rechten) Politiker gar nicht zimperlichen Journalisten kam nur heiße Luft. Oftmals mußten ihr die Interviewpartner bestimmte Erklärungen in den Mund legen, die sie dann freudig lächelnd übernahm.

    Die NEOS sind für mich eine bestens finanzierte Gauklertruppe (siehe auch Niko ALM, einer ihrer umtriebigen Abgeordneten), die in erster Linie rosarote Seifenblasen produzieren, daher genauso unwählbar wie die Grünen!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2014 06:27

    Grünen, Neos, all diesen Leuten ist eins gemein: Jeder Deutsch sprechende Nationalstaat soll tunlichst von der Landkarte verschwinden. Deshalb ware eine Wiedervereinung Tirols auch Pfui Gackerl, es sei den man steckte die Tiroler in einen mehrheitlich italienischen Verbund.

    Ich persönlich hätte -in einem funktionierenden Europa - nichts gegen ein Europa der Regionen. Aber Regionen, die FUNKTIONIEREN und sich nicht die Schädel spalten, wie es vielleicht in einem Kärnten mit Slowenien und Friaul der Fall sein könnte. Offensichtlich will man mit Gewalt neue "Belgiens" schaffen.

    Ja, die Neos, auch Neudumme genannt, zeigen einen atemberaubenden Start.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEco
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2014 13:32

    Die NEOS sind ein Homunculus, künstlich geschaffen aus den verdorbenen Spermien des Liberalen Forums, dem vom Milliardär Haselsteiner finanzielles Leben eingehaucht wurde.
    Milliardäre leisten sich eben auch unsinnige Hobbies, nur sollten diese niemandem aufgedrängt werden.
    Die NEOS haben bis heute kein nachvollziehbares Parteiprogramm, sind weder NEU noch LIBERAL, sondern " beschränken " sich auf wirre Ankündigungen, ohne dafür eine Weg weisen zu können.
    Ob mir zu den NEOS auch etwas positives einfällt ? Wenn überhaupt, so besteht ihre einzige Daseinsberechtigung in der Schwächung der GRÜNEN und der ÖVP.
    Sozusagen, den Teufel mit dem Belzebub austreiben.

  5. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2014 05:35

    Der Stern der Neos wird genauso schnell verschwinden, wie er aufgestiegen ist. Für die "Etablierten" lautet daher die Devise: durchstehen und aussitzen.
    Zugegeben, neue politisch Gruppierungen haben es schwer, sich trotz mancher guter Startideen langfristig durchzusetzen. Ich wünsche z.B. dem TS, dass es nicht auch dieses Schicksal erleidet. Wenn man nach Deutschland sieht, dann versteht es die AfD (Alternative für Deutschland) sehr geschickt, die frustrierten ehemaligen Wähler der Großparteien zu gewinnen und eine nachhaltige Strategie umzusetzen. Dazu braucht es: kluge Ideen, kluge Leute und kluge Mittel (sowie Geld), um deren Botschaften an die Wähler zu bringen.
    P.S.: Für mich kann die kommende Wahl des Europaparlamentes nur als Demkzettel für die österreichische Regierung betrachtet werden, denn mit den uns wenigen zustehenden Sitzen können diese - wenn sie keine Gleichgesinnten finden - ohnehin kaum etwas verändern. Denn z.B. wird der millionenteure Wanderzirkus zwischen Brüssel und Straßburg weiterhin bestehen bleiben.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2014 10:03

    Die Kritik an Herrn Kurz geht mir dann doch zu weit. Da haben wir endlich einen Minister welcher der Mehrheitsmeinung folgt, einen Minister welcher zuerst an die Wirtschaft und damit unseren Wohlstand denkt und schon wird der zum Buhmann?!?! Wird es dem armen wie Herrn KHG am Ende gehen, nur weil er beliebt und schwarz ist?

    Und zur Ukrainekrise würde ich besser keine Kommentare mehr abgeben, denn selbst der deutsche Staatsfunkt hat nun zugeben müssen, daß die Tatarenmeldungen von einer 'Nachrichtenagentur' sind, welche in Wahrheit der Ableger einer New Yorker Werbeagentur ist, wo rein zufällig …

  7. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2014 04:04

    Ich habe im heutigen Beitrag von Dr. Unterberger den Namen " Mlinar " zwar vergeblich gesucht.

    Trotzdem dürfte diese Dame, deren lebhafte Mimik auch von auffallend häufigem Stirnrunzeln* unterstrichen wird, bei A.U. ausnahmsweise einen ganz anderen Eindruck gemacht haben, als bei unserem lieben @ Wertkonservativen.
    Unser lieber Herr Michler teilt ja sonst die Positionen von A.U. meist ohne jede Einschränkung.

    Diese unsägliche Frau Mlinar ließ doch in der Pressestunde bei unserem guten Herrn Michler einen so gewaltigen Johannestrieb sprießen, daß er sich gestern gleich selbst zu ihrem SCHWÄRMERISCHEN WOMANIZER erklärte.

    Immerhin sah unser lieber @ Wertkonservativer bei Frau Mlinar POLITISCHE QUALITÄTEN, welche sie in seinen Augen zu einer politischen SUPERNOVA überhöhten.
    Herrn Michler ist ja sicher bekannt, DASS SUPERNOVAS EXTREM HELLE STERNE VOR IHREM " LEBENSENDE " SIND, UM ANSCHLIESSEND ALS SCHWARZES LOCH
    ALLEN " ASTRONOMISCHEN MÜLL " IN SICH VERSCHWINDEN ZU LASSEN.

    Frau Mlinar gehört ja zum politischen Müll von Heide Schmidt's LIBERALEM FORUM.
    Möge die POLITISCHE SUPERNOVA MLINAR bald zum POLITISCHEN SCHWARZEN LOCH WERDEN und gleich mit allem politischen Müll, wie den LINKSEXTREMEN UND PÄDERASTISCHEN GRÜNEN von der politischen Bühne verschwinden!


    * Irgendwann hab ich ein psychologisches Gutachten gelesen, welches häufiges ausgeprägtes Stirnrunzeln des Patienten, als Ausdruck der Unsicherheit bezüglich
    seiner eigenen Aussagen, deutete.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Mai 2014 08:24

    Komischer Unterberger

    Über die alkoholgeschwängerten inhaltsfreien Auslassungen der NEOS regt er sich auf, die Hintergründe der NEOS sind ihm offenbar keines Wortes würdig.

    Die NEOS werden von einem bestenfalls als gescheiterten Kleinunternehmen mit Verhaltensorginalität namens Strolz geführt.
    Sie stellen eine Fr. Mlinar auf die bestenfalls als Quote für was auch immer qualifiziert ist.
    Das eigentlich Interessante liegt einen Schritt hinter der ersten Reihe.

    Wie schon das verblichene LIF, Wahlspruch der Heide Schmidt "Wer für alles offen ist kann nicht dicht sein", werden die NEOS vom Haselsteiner, ex-STRABAG, finanziert.

    Hans Peter Haselsteiner hat 2013 vom OLG Wien bestätigt bekommen, daß er zwar mit rund 15 mio. Euro in den Jahren 2004 ff in Ungarn Amtsträger bestochen hat, übrigens in Zusammenarbeit mit dem Lobyisten und LIF Führer sowie zeitweiligen SPÖ Abgeordneten Alexander Zach und dem ungarischen Lobyisten Zoltan Aczel, um dort eine Autobahn bauen zu dürfen.

    Wer den Haselsteiner und den Zach kennt, ich tue das, der weiß auch warum die beiden immer noch sehr regelmäßig miteinander zu tun haben und warum der Zach bis vor einem Jahr immer wieder in Ungarn, Slowenien und Teilen Österreichs für den Haselsteiner den Lobyisten und Geldverteiler gespielt hat.
    Übrigens mit Wohlwollen und unter Mitwirkung, zumeist Mitkassieren, der Bundes-SPÖ.
    Der Haselsteiner steht und stand schon aus beruflichen Gründen der SPÖ erstaunlich nahe.
    Da hat immer wieder eine Hand die andere gewaschen.

    Das LIF war der Versuch der SPÖ der FPÖ und dem Haider das Wasser abzugraben.
    Dazu hat der Vranitzky über den Haselsteiner das LIF finanziert und der Fischer seiner zeitweiligen Geliebten Schmidt und ihren Volksgenossen einen Clubstatus im Nationalrat verschaft.

    Die NEOS Truppe ist nichts anderes als der Versuch der SPÖ den Grünen in aller Freundschaft das Wasser abzugraben.
    Das wird seit fast einem Jahr von den Spatzen in Wien von den Dächern gepfiffen.


alle Kommentare

  1. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    09. Mai 2014 22:23

    Ah hat die befreundete Partei Unterberger endlich erzählt, dass ihr die Neos das letzte Hemd kosten und er doch was dagegen unternehmen solle?

  2. melchisedek junw (kein Partner)
    06. Mai 2014 21:29

    Ein kleiner "historischer" Überblick ohne Vollständigkeit und mit den "Drive in for real life" und "Drive out to the shine of life" Effekten kommt morgen zum Thema: Genealogie.
    "Judentum", "Christentum" und der "Islam" im direkten Vergleich in diesem Themensegment.
    Was das mit "Evolution" zu tun hat, mit kostbarster "Evolution", was bremst bzw sogar regressiv gegen die gewünschte Entwicklung ist und wie sehr auch an dieser Thematik der typisch adlerkultische Ansatz ablesbar ist "Mia Odlakultla woiln unbedingd möglichst fü dumme hobn, di ma ons fliasbönd stöln kinnan" .......

    Adlerkult ist kein menschliches Vergesellschaftungs"system", sondern ein Desensualisierungsprogramm welches "Kälten" geriert und hinter gar nicht so "unsichtbaren Matrixwebereien" in ihren EXTREMSTSYMPTOMATIKEN schlichtweg wahnsinnige KRIEGE erzeugt.

    Kurz: Wer Mensch ist und ein Adlerhirn über seinen Köpfen aufhängt soll mir im Land von Herrn Freud nicht "weismachen" wollen, "dös wär eh wurscht" ....... das geht nämlich gar nicht durch und am Wenigsten bei welthistorischer Betrachtungsperspektive.

    Ich würde sogar soweit definieren, das Adlerkultische als eine Art teuflischen Okkultismus (als Synonym für eine entmenschlichende extrem de-evolutionistische Kultausprägung zu benennen ---- viele Bilder auf You tube geben mir recht).
    Eine der größten Lügen des Adlerkults und der Täuschung über die wirklichen Hintergründe war und ist der in den Kult integrierte Einfluß durch Spencers "Survival of the Fittest". Ist klarerweise eine extrem selbstverlogene Angelegenheit.

    Banaler Auflug des Heuchlertums: Wer mit einer Uzi dasteht braucht nicht sonderlich "fit" zu sein .....
    Banale Ergänzungssicht: Zeitgenössischer Adlerkult verpaßt bereits Kindern und Jugendlichen durch extremstes "Stundenabsitzen" Prädispositionen zu Krampfadern, Hämorrhoiden, Zuckerkrankheit etc ......... macht also SOGAR UNFIT !!!!

  3. Helmut Oswald
    06. Mai 2014 21:11

    @ cmh

    auch die mährische - aber wenn man Mlinar heisst, hat man die ja alle für Piefke gehalten und ist froh, daß sich dort Tschechen niedergelassen haben. Die sind rassisch wertvoller, Kategorien, die uns Frau Mlinar ja an Hand ihre Beispiele als für ihr politisches Denken wesentlich darstellt. Immerhin .... das weiß sie also schon.

  4. Politicus1
    06. Mai 2014 17:45

    mMn. könnte der NEOS-Pastasiebträger mit einem Antrag auf Anerkennung der Nudelsiebträger als gesetzlich geschützte Religionsgemeinschaft genau dieses Rechtsgut der "gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaften" im Sinne des Strafrechts verspotten, bzw. der Lächerlichkeit preisgeben. (§ 188 StGB ??)

    Damit wären alle Mitglieder einer in Ö. gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaft betroffen!

  5. Christlicher Geistheiler (kein Partner)
    06. Mai 2014 15:06

    Bei der Europawahl werden rechtskonservative und nicht-grüne Ökoparteien enorme Stimmengewinne erzielen. Im September spaltet sich wahrscheinlich Schottland von Großbritannien ab. Ein übermäßiger Globalismus, Kapitalismus und Technologismus wird unterbunden. Die ungerechte Vermögensverteilung wird durch Schwundgelder beseitigt. Die Kirche wird abgeschafft. Der Gottesdienst wird durch das christliche Geistheiler-Seminar ersetzt.

    • Orff topic (kein Partner)
      06. Mai 2014 19:31

      Die Wortspenden des sogenannten christlichen Geistheilers erinnern fatal an das Horoskop der Frau Blaschke von nebenan: "Es wird eine große Überraschung über einen kurzen Weg geben", "Glauben sie keinem guten Freund, er könnte bei Jupiter im dritten Haus und ungünstiger Venusbestrahlung ein schlechter Freund sein" und ähnlicher Schwachsinn. Wenn er andere Pseudonyme verwendet ist der sogenannte Geistheiler geistiger bzw. hochprozentiger (rülps).

      Es bleibt uns eine Hoffnung: der Geistheildienst des Geistheilers wird im Interesse aller Leser hoffentlich bald durch einen unbefristeten Aufenthalt des Geistheilers in einer Anstalt ersetzt.

    • Christlicher Geistheiler (kein Partner)
      07. Mai 2014 11:05

      @ off topic
      In Wirklichkeit sind Sie das größte Problem in diesem Forum.

  6. no na (kein Partner)
    06. Mai 2014 13:21

    Es ist deprimierend, dass auch durchaus vernünftige Leute überlegen, diesen Haufen von Verhaltensauffälligen zu wählen. Sichtlich haben die konventionellen Parteien in den Augen der meisten Menschen bereits derart abgewirtschaftet, dass man auf solche abwegige Ideen kommt. Man kann nur hoffen, dass die Wähler gescheiter sind als die "Neos" und die anderen Blödparteien, die ich mir nicht einmal merken will.

  7. Tik Tak (kein Partner)
    06. Mai 2014 08:24

    Komischer Unterberger

    Über die alkoholgeschwängerten inhaltsfreien Auslassungen der NEOS regt er sich auf, die Hintergründe der NEOS sind ihm offenbar keines Wortes würdig.

    Die NEOS werden von einem bestenfalls als gescheiterten Kleinunternehmen mit Verhaltensorginalität namens Strolz geführt.
    Sie stellen eine Fr. Mlinar auf die bestenfalls als Quote für was auch immer qualifiziert ist.
    Das eigentlich Interessante liegt einen Schritt hinter der ersten Reihe.

    Wie schon das verblichene LIF, Wahlspruch der Heide Schmidt "Wer für alles offen ist kann nicht dicht sein", werden die NEOS vom Haselsteiner, ex-STRABAG, finanziert.

    Hans Peter Haselsteiner hat 2013 vom OLG Wien bestätigt bekommen, daß er zwar mit rund 15 mio. Euro in den Jahren 2004 ff in Ungarn Amtsträger bestochen hat, übrigens in Zusammenarbeit mit dem Lobyisten und LIF Führer sowie zeitweiligen SPÖ Abgeordneten Alexander Zach und dem ungarischen Lobyisten Zoltan Aczel, um dort eine Autobahn bauen zu dürfen.

    Wer den Haselsteiner und den Zach kennt, ich tue das, der weiß auch warum die beiden immer noch sehr regelmäßig miteinander zu tun haben und warum der Zach bis vor einem Jahr immer wieder in Ungarn, Slowenien und Teilen Österreichs für den Haselsteiner den Lobyisten und Geldverteiler gespielt hat.
    Übrigens mit Wohlwollen und unter Mitwirkung, zumeist Mitkassieren, der Bundes-SPÖ.
    Der Haselsteiner steht und stand schon aus beruflichen Gründen der SPÖ erstaunlich nahe.
    Da hat immer wieder eine Hand die andere gewaschen.

    Das LIF war der Versuch der SPÖ der FPÖ und dem Haider das Wasser abzugraben.
    Dazu hat der Vranitzky über den Haselsteiner das LIF finanziert und der Fischer seiner zeitweiligen Geliebten Schmidt und ihren Volksgenossen einen Clubstatus im Nationalrat verschaft.

    Die NEOS Truppe ist nichts anderes als der Versuch der SPÖ den Grünen in aller Freundschaft das Wasser abzugraben.
    Das wird seit fast einem Jahr von den Spatzen in Wien von den Dächern gepfiffen.

    • brechstange
      06. Mai 2014 10:16

      Die Mlinar soll ja mit ihren Keksen in Slowenien baden gegangen sein.

      Es gibt ein "fast" unsichtbares Band, die diverse Politiker und sonstige Würdenträger dieses Staates zusammenhält.

    • Tik Tak (kein Partner)
      06. Mai 2014 13:27

      Klar ist sie das:

      ANGELSKI KEKSI ANGELIKA MLINAR S.P.
      Gradaška ulica 18
      Ljubljana, Slovenija

      Gegründet 2005 mit EU Förderungen (Fr. Mlinar hat davor für die EU in Slovenien gearbeitet), Konkurs 2010.
      Sie hat das übrigens später als Teil ihres "Erwachsenwerdens" bezeichnet.
      War wohl so was ähnliches wie das Cafe Rosa.

      Eine nicht ganz untypische "Wirtschaftskarriere" bei den NEOS die ja auch nicht mehr als gut verpackte Kommunisten mit Zugang zum Korruptionssumpf der Republik sind.
      Halt noch nicht ganz so gut wie der der wiener Grünen aber das wird schon noch..

      Da gibt es z.B. die Firma des "Friedensnobelpreisträger", der nennt sich auf seiner Website wegen des Preises an die EU Bürger tatsächlich so, Strolz, ic2 consulting GmbH, die spätere ic2 ic2 concepts & trainings GmbH, die ausschließlich von Seminaren lebt, die über die Schiene Haselsteiner/Zach vermittelt wurden, sonst aber von endenwollender Qualität ist.
      Der Wirtschaftserfolg dieser Firma, gegründet 2008, ist ebenfalls endenwollend, die ist mehr eine Art Liebhaberei.
      Wirklich Geld haben die nie verdient.
      Daraus ging dann die promitto organisations- & politikberatung GmbH hervor, die aber ebenfalls bestenfalls als ziemlich erfolglose Lobbyingagentur zu bezeichnen ist.
      Die haben sich mal bei mir wegen einer Kooperation vorgestellt und ich bin heute noch dankbar für den witzigen Nachmittag.
      So gelacht habe ich bei einer so unglaublich peinlichen Vorstellung einer Firma zuvor nur einmal, bei der Eigenpromotion der Ex-Ministerin Forstinger - die hat fast schon weinend um einen Job gebettelt.

      Aber dennoch wird sich im Verlauf der aktuellen Legislaturperiode eine wirtschaftliche Sanierung der diversen NEOS nahen Firmen schon ausgehen.
      Die versuchen sich seit den Wahlen schon sehr intensiv als Lobbyisten ("Sie wissen schon, offiziell dürfen wir nicht dazugehören, aber wir garantieren Ihnen die besten privaten Kontakte zu einigen Nationalratsabgeordneten. Die machen Ihnen dann schon die gewünschten Gesetze mit der notwendigen Begleitmusik.") zu verkaufen.

      Die kommen immer wieder auch zu meinen Kunden.

      Am liebsten würden sie sich in der Größenordnung eines Rosam zu seinen besten Zeiten sehen.
      Und auch so hohe Sätze verrechnen.
      Korruption beherrschen die schon ganz gut, nur mit den Kunden und der Glaubwürdigkeit haperts noch.

      Das wird schon noch, sind ja noch knapp vier Jahre Zeit.

    • Tik Tak (kein Partner)
      06. Mai 2014 21:11

      melchisedek,

      was immer Sie nehmen, das Zeug kann nicht gesund und schon gar nicht legal sein.
      Nicht bei den schlimmen Schäden, die Sie ganz unübersehbar davon abbekommen haben.
      Setzen Sie es ab, der Staat wird sich sicher um Ihre Behandlung kümmern.
      Bis die erfolgreich anschlägt sollten Sie das Posten jedoch bleiben lassen.

      Oder schreiben Sie hier codierte Geheimbotschaften?

  8. BHBlog (kein Partner)
    06. Mai 2014 07:44

    Überraschung Herr Unterberger:

    http://www.vol.at/panzer-transport-durch-wien-sorgt-fuer-wirbel

    SPÖ,ÖVP würdigen es keines Blickes!
    Die Grünen wissens wohl noch nicht.
    Die NEOS jubeln vermutlich!

  9. BHBlog (kein Partner)
    06. Mai 2014 03:04

    Ad FPÖ/REKOS pro-russisch:

    ?? ????????!
    Na zdorov'ye ,
    lieber Dr. Unterberger!

    Heißt übrigens "Prost" oder "Wohl bekommts" =).
    Ich werde jetzt Kellys Chips mit Coke Cherry trinken und mir dazu "Prison Break -The Final Break "anschauen.

    Ich bin nämlich ein pro-russischer,anti-amerikanischer ^^
    Aber vorher höre ich mir noch ein russisches Lied an:
    ???S?? - ?????? ??? ??
    Achja wegen dem Lied "Liebe ist Gift".

    Die Liebe der NEOS zu Europa ist im Übrigen auch Gift.

    Ich kann einfach keine SPÖVPGrüNEOs wählen da sie zu pro-europäisch sind.
    BZÖ ist wie Götterspeise (schaut gut aus aber schmeckt dann doch nicht so gut wenn man das Programm dann später genauer kennt).
    FPÖ : naja wenigstens sind sie auch pro-russisch. aber die 20-25% schaffen sie auch ohne mich.
    Europa Anders: hmm....hmmm...ja für leute die grün,spö oder neos wählen durchaus eine option. nicht für mich aber!
    EU-Stop: Ja eh, aber durch die Europawahl? Benötigen würde es eine Volksabstimmung. Und die kriegt man am ehesten über das Parlament zustande!

    Deshalb diesmal REKOS bei mir.

  10. Brigitte Kashofer
    05. Mai 2014 22:39

    Im Vergleich zu Diktatoren sind die NEOS irrelevant. Es ist einfach zuviel Aufwand, ihr Geplapper zu kritisieren.

    • baro palatinus (kein Partner)
      06. Mai 2014 09:27

      ich wusste gar nicht, dass versalien eine phonemische realisation darstellen.
      ebensowenig, wie vier pünktchen oder eine wirklich erschöpfende bindestrichsetzung.

      probieren Sie's doch einmal mit dem IPA.

    • melchensidek sen (kein Partner)
      06. Mai 2014 19:43

      Junior, acht völlig entbehrliche postings aneinanderzureihen - dazu gehört schon eine beachtliche Portion Chutzpe. Und es zeigt, wie weise die Beschränkung auf 2000 Zeichen wäre, wenn manche Leute die Anständigkeit hätten, sich daran zu halten.

      Kannst du vielleicht einmal die Finger stillhalten? Das alles will doch keiner lesen.

    • baro palatinus (kein Partner)
      07. Mai 2014 15:05

      http://de.wikipedia.org/wiki/Stimmloser_postalveolarer_Frikativ

      wär's gewesen

      wissen Sie welche sprache in etwas so verschriftlich wird, wie Sie sich das vorstellen?

      ich nehme es gleich vorweg: das türkische
      lustig, oder?

  11. Eco
    05. Mai 2014 13:32

    Die NEOS sind ein Homunculus, künstlich geschaffen aus den verdorbenen Spermien des Liberalen Forums, dem vom Milliardär Haselsteiner finanzielles Leben eingehaucht wurde.
    Milliardäre leisten sich eben auch unsinnige Hobbies, nur sollten diese niemandem aufgedrängt werden.
    Die NEOS haben bis heute kein nachvollziehbares Parteiprogramm, sind weder NEU noch LIBERAL, sondern " beschränken " sich auf wirre Ankündigungen, ohne dafür eine Weg weisen zu können.
    Ob mir zu den NEOS auch etwas positives einfällt ? Wenn überhaupt, so besteht ihre einzige Daseinsberechtigung in der Schwächung der GRÜNEN und der ÖVP.
    Sozusagen, den Teufel mit dem Belzebub austreiben.

    • Eco
      05. Mai 2014 13:37

      PS.

      Die NEOS erinnern an einen debilen Schüler, der bei einer Schularbeit mangels eigener Fähigkeiten von seinem geistig unbedarften Nachbarn auf der linken Seite, gleichzeitig aber auch von seinem rechten Nachbarn abschreibt. Das Resultat : Nichtgenügend !

  12. Konrad Loräntz
    05. Mai 2014 13:00

    ...Oder genauer: dass die vermittelte Geschichte lediglich aus den sieben Nazi-Jahren zu bestehen scheint. -

    Der Blogbetreiber hat m.E. einen umfassenderen, aber unexakten Geschichtsunterricht erhalten, denn er schreibt von Diktatoren - Mehrzahl. Zu nachhaltigen Veränderungen der europäischen Landkarte kam es ja 1918 und dann wieder 1945. 1918 waren allerdings demokratische Häupter am Zerstückeln der Kaiserreiche. Erst 1945 war dann ein deklarierter Diktator am Werk. Ah, da war vorübergehend noch was. Also gut, doch Mz.:Diktatoren.

  13. Politicus1
    05. Mai 2014 12:08

    OT - 4. Wiener Integrationswoche

    „Es ist die perfekte Gelegenheit, die Vielfalt unserer Stadt besser kennenzulernen,..."

    Deshalb gibt es im Programm z.B.:
    eine Gay Balkan Disko

    Veranstalter: BUM MEDIA

    Darf man fragen, was das der Stadt Wien kostet?
    (nur weil ja im "normalen Bildungswesen so viele Millionen fehlen ...)

    • Politicus1
      05. Mai 2014 12:33

      vielleicht sollte sich die Integrationswoche besser an jene wenden, die Integration völlig falsch verstehen:
      http://www.krone.at/Oesterreich/Schwer_bewaffnete_Schuelerbande_raubte_Opfer_aus-Sieben_Teenager-Story-403025

      "Bis an die Zähne bewaffnet sind sieben junge Tschetschenen nach dem Schulschluss in Wien auf nächtliche Raubzüge gegangen. Die Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren schlugen dabei extrem brutal zu und kannten bei ihren jungen Opfern keine Gnade."

      (da könnte man sogar verstehen, dass Frau Mlnar den Putin sympathisch findet ...)

    • cmh (kein Partner)
      06. Mai 2014 16:00

      Unsere Gesellschaft und wir sind für die Tschetschenen nur sowas wie eine Umwelt, ein Dschungel und wir sind die Tiere darin.

      Heia Safari!

      Da kann das Büxerl knallen und die ganzen "Please, please Not" Dodeln sind nur als Trophäe gut.

      Diese Kulturbereicherer denken nicht einmal im Traum an ihre Integration, sie gehen bei uns nur jagen.

  14. Josef Maierhofer
    05. Mai 2014 11:40

    Lauter Kaiser.

    Die Neos teilen auf, die Neos (oder doch nur der Funktionäre) träumen, die Neos lassen die Bevölkerung(en) außer acht, die Neos verleugenen Österreich, die 'liberalen' Neos sind auch Linke und, wie nicht anders zu erwarten in Österreich, Selbstbediener, die Neos (oder ihre Spitzenfunktionäre) sind jung, fotogen, sympathisch, aber leider ungebildet, unehrlich und träumerisch.

    Was mich betrifft, sind sie gegen Österreich gegen die Hand, die sie füttert, die sie in diese 'Wohlstands'situation gebracht hat, Vaterland wollen sie trotzig verleugnen um dann zur gleichen Zeit das 'Handerl aufhalten' an der Futterkrippe, wohlgefüllt mit dem, was fleißige und wirkliche Österreicher hineingezahlt haben.

    Geht nur in die EU dort werdet Ihr schon bekommen, was Ihr braucht, Ihr unerfahrenen Träumer, dort bekommt Ihr Billionen an Schuldscheinen !

    Wisst Ihr, woher das wirkliche Geld kommt ? Es kommt aus der Arbeit und nicht aus der Neuaufteilung Europas nach 'neoideologischen' Vorstellungen.

    Auch mir würde träumender und voraus blickender weise so mancher Blödsinn einfallen, aber darüber später, wenn es dann bereits so weit sein wird, dass das real da ist oder absehbar.

    Ich bin gegen Parteienförderung aus Steuergeldern, ich bin für direkte Förderung der Interessierten und für Eigenverantwortlichkeit der Parteien.

    • Wertkonservativer
      05. Mai 2014 14:19

      Die Schuldscheine, die sie in drittem Absatz zitieren, lieber Josef Maierhofer,
      haben mit der EU nichts, aber auch schon gar nichts zu tun!

      Das sind schon in den einzelnen Mitgliedsstaaten selbstgemachte Schulden, teilweise durch Anspruchs- und Begehrlichkeits-Streben der Volksgemeinschaft, teilweise aus notwendigen Infrastrukturmaßnahmen verursacht, mit einem Sahnehäubchen dummer Politikerfehler versehen: die EU ist da jedoch komplett aus der Schusslinie zu nehmen: die verlangt von den einzelnen Mitgliedsstaaten ja sogar eine strenge Schuldenreduzierungs-Politik!!!
      Also bitte, etwas mehr Fairness gegenüber der Gemeinschaft, lieber Josef Maierhofer!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      05. Mai 2014 15:35

      @ Wertkonservativer

      Die gleiche Gemeinschaft namens EU aber beschließt 'Rettungsschirme' für alles und jedes, so werden dann die größten Schuldenmacher bevorzugt, denn sie bekommen noch 'Kredit' (den ich sehr bezweifle, ob der jemals zurückbezahlt wird) auf Kosten der anderen, eine tieflinke Methode, der andere soll das zahlen ....

      Wären doch manche Staaten blöd, nicht Schulden zu machen auf Teufel komm heraus bis zum 'Rettungsschirm' und dann erst recht ...

      Ich glaube die Billionen-Schuldscheine, die EZB, die eben von der gleichen EU betrieben werden, die Haftungsschirme ESM, die eben von der gleichen Partie betrieben werden unter Umgehung der Völker und unter Belastung eben dieser bzw. auf Verantwortung dieser, der Bruch der EU Gesetze, etc., gehören da sehr wohl zur EU, das können Sie mir nicht weismachen.

      Ja, und dann sagt man, dass das europäische Parlament ja keinen Einfluss auf die Kommission hat und die sich aufführt, praktisch ohne Kontrolle des Volkes.

      Nein, das hat alles nichts mit der EU zu tun, wirklich nicht ?

      Und was tun die österreichischen Politiker für Österreich ? Auch sie haben das Volk ausgeschlossen von der Entscheidung über die Schuldenunion.

      Dass die österreichische Koalitionspolitik da kläglich versagt hat und versagt, das weiß doch inzwischen jeder in Österreich, und ich hoffe sehr, es reicht jetzt allen endlich und sie wählen diese Sippe ab.

      Es gibt nur bei einer Wahl für den Bürger die Chance, das zu ändern. Ich hoffe, dass Demokratie noch etwas ist, mit dem auch Sie noch was anfangen können.

    • Wertkonservativer
      05. Mai 2014 16:37

      @ Josef Maierhofer:

      die selbst aufgenommenen Staatsschulden (+ Zinsendienst) sind unser originäres Problem; Kosten aus ESM-Solidarhaftungen könnten uns eines Tages schon auch auf den Kopf fallen, doch da bestenfalls europa-korporativ und anteilig. Es ist zu hoffen, dass Haftungen - wenn überhaupt - bestenfalls in erträglichem Ausmaß schlagend werden!

      Zu Ihrem letzten Absatz:
      die Demokratie brauchen Sie mir nicht zu erklären: ich habe schon im Zeitraum Ihrer "Flüggewerdung" als Verantwortlicher einer großen Jugendorganisation jungen Menschen Demokratie "beigebracht" und vorgelebt!
      Ich kann auch heute noch mit "Demokratie etwas anfangen"!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      05. Mai 2014 17:15

      @ Wertkonservativer

      Entschuldigen Sie den missverständlichen Satz, wäre besser: und Demokratie muss ich Ihnen wohl nicht erklären.

      Nach Murphy trifft aber für mich als unverbesserlicher Pessimisten aber der schlimmste Fall zu und der wird sein, dass ein Großteil davon, was die 'Siestastaaten' als Ersatzdroge von der EU, sprich von der EU im Namen der Einzelstaaten ohne deren Mitspracherecht, an Schuldscheinen erhalten, dass ein Großteil der Haftungen schlagend wird und ich fürchte, viel früher als wir das erwarten.

      Unsere hausgemachten Schulden stammen auch von diesen unseligen Koalitionsregierungen, die für nichts verantwortlich sind, außer für Korruption, Selbstbedienung, Volksverrat, Volksverschuldung, etc. auf Kosten des Volkes und der Steuerzahler, von denen ich auch noch immer einer bin.

      Ich hoffe, es tritt der beste Fall für Österreich ein und die FPÖ in Österreich gewinnt so heftig, dass die Koalition nachzudenken beginnt und munter wird aus ihrem Wohlstandsdusel, und ich hoffe, dass das auch anderswo passiert und die EU Gremien aus dem EU 'Privilegienstadel' zum Nachdenken gezwungen werden.

    • Wertkonservativer
      05. Mai 2014 18:35

      @ Josef Maierhofer:

      Ihre Ausführungen habe ich zur Kenntnis genommen!
      Nur eines noch: auch der von uns allen verehrte Dr. Schüssel konnte sich dem Schuldenmacher-Zwang in seiner Regierungszeit keineswegs entziehen!
      Er hat - in enger Zusammenarbeit mit der von Ihnen hochgelobten FPÖ (und mit seinem tollen Finanzminister) - die Schuldenmaschine notgedrungen im gleichen Maße bedient, wie die Regierungen vor und nach ihm!
      Und gerade etliche der Freiheitlichen gehörten zu den größten Defraudanten der Nachkriegszeit!
      Tun Sie doch bitte nicht so, als ob das Schuldenmachen eine Erfindung böswilliger Rot-/Schwarzpolitiker der letzten Jahre sei!

    • Josef Maierhofer
      05. Mai 2014 19:14

      @ Wertkonservativer

      Es ist nicht die Erfindung der letzten Jahre, es ist die unselige Erfindung der letzten Jahrzehnte. Davor war es der ÖVP gelungen, Balance zu halten und auszugeben, was eingenommen wurde, bis mit Kreisky linke Verschuldungsmechanismen kamen, an den sich dann alle beteiligt haben.

      Sie haben schon recht, mit der Abwahl dieser Koalition ist der Umdenkungsprozess noch nicht zu Ende, damit wird er erst eingeleitet, wenn, ja, wenn man gezwungen wird, nachzudenken.

      Passiert das nicht, das Umdenken nämlich, sprich der Auslöser dazu (nämlich die Abwahl der mächtigen Tätersorte), dann endet das Ganze ganz sicher fatal, denn wer soll das bezahlen können ? Jeder Österreicher hat bereits 30 000,- Euro Staatschulden (Haftungen noch nicht eingeschlossen und auch nicht ausgelagerte Schulden), also jede Familie mit 2 Kindern hat zufolge der Fehlpolitik der letzten 5 Jahrzehnte und des hemmungslosen Schuldenmachens, hat 120 000,- Euro Schulden.

      Dr. Schüssel wollte den Weg zeigen, die Richtung, er wollte zeigen, da müssten wir durch, sowohl 'Freund' wie auch 'Feind' stemmten sich dagegen und zum Feind (seiner selbst) gehört leider auch das Volk.

      Erst, wenn es im Gebälk des Polithimmels kracht, erst dann wird ein Umdenkprozess überhaupt erst einleitbar. Erst dann werden die Parteien endlich zum Nachdenken kommen und mit Sparvorschlägen bei Wahlen antanzen, statt mit Goodies, die niemand bezahlen kann.

      Ich hoffe nicht, Sie stehen auf der Konsumseite, ich meine der Brunello ist natürlich ein erlaubtes Luxusgut, die, je mehr sie bekommt, desto mehr verlangt. Wie ich weiß sind Sie ein Ehrenbürger, der hart gearbeitet hat, durch und durch ein Demokrat, und genau deshalb ist es leider jetzt notwendig dieses 'falsche Volksverständnis' abzulegen und umzudenken. Bloß, wer fangt an damit ? Dr. Schüssel ist es schlecht gegangen damit, obwohl er zufolge seines Wissens das Richtige tun wollte und angedacht hatte. Dr. Gusenbauer war ein Hedonist, Herr Faymann ist ein Diktator.

      So kann es nicht weiter gehen, es ist der Politik zu zeigen, dass es so nicht geht, immerhin geht es jetzt um Österreich, das dem Volk bisher egal war. Jetzt, wo eine Lügenausrede nach der anderen gebracht werden muss, ist natürlich das Vertrauen in die Koalition weg. Ist auch gut so. Vielleicht hilft das zu einem Umschwung, der nur dann eingeläutet wird, wenn die FPÖ zumindest für eine Legislaturperiode die Verantwortung übernehmen muss, wenn sie gewählt wird.

      Diese Nachdenkpause und Entschlackung ist leider bei den beiden 'Altparteien' notwendig. Darum werfe ich mich ja auch so ins Zeug für eine Wahl der FPÖ, denn, ehrlich gesagt, vernünftige Aussagen kommen derzeit nur von dort.

    • Jaja (kein Partner)
      06. Mai 2014 07:23

      Vernünftige Alternativen von den blauen Sozialisten? :D Sie sind schon lustig.

  15. A.K.
    05. Mai 2014 11:38

    Am 28. April 2014 hielt Herr Bundespräsident Dr. Heinz Fischer einen Vortrag zum Thema "Wo steht Österreich in Europa?". Dabei kam u.a. auch die Krise in der Ukraine zur Sprache. Dr. Fischer erinnerte daran, daß der deutsche Kanzler Dr. Kohl anläßlich der Ereignisse im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch Ostdeutschlands und dann der Sowjetunion den Russen zugesagt habe, die Nato nicht bis an die Grenzen Rußlands auszudehnen. Solches müsse man jetzt auch Bedenken, wenn man die heutigen Verhältnisse sehe. Man müsse wohl deshalb auch für die Russen Verständnis haben.
    In seinem Vortrag "Wo steht Österreich in Europa?" kam leider die demographische Situation in Österreich gar nicht vor. Auch nicht, daß vermutlich jedes Jahr rund 25.000 Schwangerschaftsabbrüche in Österreich vorgenommen werden, daß aber verläßliche Statistiken fehlen, da keine Meldepflicht besteht.
    Der Schwangerschaftsabbruch ist in Österreich seit 1975 straffrei, wenn er - nach ärztlicher Beratung - in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft erfolgt. Dieses Gesetz ist 1974 nach harten Kontroversen letztlich nur mit den Stimmen der SPÖ beschlossen worden. Widerstand gegen dieses Vorhaben kam von ÖVP und FPÖ sowie von der Katholischen Kirche. Auf Seiten der Abtreibungsgegner war durch die "Aktion Leben" eine Unterschriftenaktion gegen die SPÖ-Pläne mit 800.000 Unterzeichnern vorausgegangen. Das 1975 durchgeführte Volksbegehren erhielt knapp 900.000 Unterschriften. Den Gegnern der Fristenlösung ist es leider nur gelungen, einige "flankierende Maßnahmen" durchzusetzen, leider gehören verläßliche Statistiken nicht dazu. Der Herr Bundespräsident erwähnte aber solche – auch verständliche Wünsche - vieler Österreicher nach Einhaltung früherer Zusagen ebensowenig wie das gesamte Thema.

    • Eco
      05. Mai 2014 13:00

      A.K.

      Eine verbindliche Zusage, die NATO nicht bis an die Grenzen auszudehnen, gibt es lt. BND nicht. Selbst wenn Kohl ähnliches angedeutet hätte, wäre dies völkerrechtlich irrelevant.
      Heinzi sollte sich aus der Außenpolitik heraushalten, denn davon versteht er einen Schmarrn. Experte ist der rote Heinzi nur in der Parteipolitik.

  16. zweiblum
    05. Mai 2014 11:13

    Eine Karte von Großisrael gibt es. War die gemeint?

  17. socrates
    05. Mai 2014 11:10

    In Belgrad kann man die Schäden der NATO Bombardements besichtigen und die Investoren kaufen um einen Bettel alle Kriegsschäden auf. Mit den Förderungen lässt sich dann super verdienen. Kriegsgewinnler ist ein serbisches Wort geworden. Jetzt kommt die Ukraine dran. Da lässt sich fest Geld machen. Tote reden nicht und die Sieger schreiben Geschichte.

  18. Sandwalk
    05. Mai 2014 10:51

    Wer hat aus dem "Chaos Europa" oder zumindest aus Teilen davon eine vermeintliche Einheit gezimmert?
    Caesar der Römer, Napoleon der Große, Adolf der Möchtegerngermane, Josef der Georgier - um nur die schlimmsten zu nennen.
    Alle haben dazu große, schlagkräftige und schnelle Heere benötigt und auch eingesetzt.
    Womit wollen denn die NEOS die Welt erobern? Mit unserem mutwillig ruinierten Heer?
    Lasst sie doch mit Schnüren und Fäden im Sandkasten ihre Kindergrenzen hin und her ziehen! Mehr können sie nicht. Wozu also die Aufregung?

    • Josef Maierhofer
      05. Mai 2014 11:59

      Genau, Gusenbauer hat sich noch mit dem Sandkasten begnügt ...

  19. Cotopaxi
    05. Mai 2014 10:24

    o.T.

    Die gute Nachricht zum Tag, dank einer Großspende aus dem Ausland kann die Grazer Moschee früher fertiggestellt werden:

    http://steiermark.orf.at/news/stories/2645337/

    • Brigitte Imb
      06. Mai 2014 00:15

      Über so viel Bereicherung kann man doch nur jüchezen. :-(

  20. dssm
    05. Mai 2014 10:03

    Die Kritik an Herrn Kurz geht mir dann doch zu weit. Da haben wir endlich einen Minister welcher der Mehrheitsmeinung folgt, einen Minister welcher zuerst an die Wirtschaft und damit unseren Wohlstand denkt und schon wird der zum Buhmann?!?! Wird es dem armen wie Herrn KHG am Ende gehen, nur weil er beliebt und schwarz ist?

    Und zur Ukrainekrise würde ich besser keine Kommentare mehr abgeben, denn selbst der deutsche Staatsfunkt hat nun zugeben müssen, daß die Tatarenmeldungen von einer 'Nachrichtenagentur' sind, welche in Wahrheit der Ableger einer New Yorker Werbeagentur ist, wo rein zufällig …

    • Undine
      05. Mai 2014 21:28

      @dssm

      Für diesen Satz: ".....denn selbst der deutsche Staatsfunkt hat nun zugeben müssen, daß die Tatarenmeldungen von einer 'Nachrichtenagentur' sind, welche in Wahrheit der Ableger einer New Yorker Werbeagentur ist, wo rein zufällig......*********! :-)

  21. Herby
    05. Mai 2014 09:18

    Die wirkliche Entscheidungsschlacht für die NEOS wird die Vorarlberger Landtagswahl im Herbst 2014 sein! Und diese EU-Wahl am 25.5. ist der Probegalopp dafür.

    Immerhin ist Herr Strolz, der Parteichef ja Vorarlberger.

    Die Vorarlberger haben manchmal den Ruf, extrem sachlich und trocken ja sogar langweilig zu sein weil sie hauptsächlich strebsam sind und an das Arbeiten denken. Richtige Alemannen halt.

    Auf jeden Fall könnten die Vorarlberger aller Parteien diesen Ruf der Langweiligkeit bei dem zu erwartenden hitzigen Landtags-Wahlkampf los werden.

    Die ÖVP jedenfalls wird sich voll ins Zeug legen (müssen). Und die SPÖ auch, die könnte total abstürzen.

  22. Helmut Oswald
    05. Mai 2014 09:14

    Ja verstehen sie denn nicht Sensenmann - Österreicher kann nur sein, wer österreichischen Blutes ist ? Das setzt zwingend voraus, daß er, obwohl er zwar diese Nazisprache spricht - am besten aber in Form eines Wiener Unterschichtendialektes - so daß sie garantiert für diejenigen, die nichts aus der Geschichte gelernt haben wie Tiroler oder Kärntner völlig unverständlich bleibt - aber seine unwerte Herkunft dadurch aufgewertet hat, daß er in seiner Blutlinie mindestens drei verschiedene andere Nationen vorzuweisen hat. Dafür kommen natürlich Schweden und Dänen oder Norweger und Briten keinesfalls in Frage, aber Türken und Serben sind es, die erst den österreichischen Menschen schaffen. Der österreichischen Nation anzugehören, setzt zwangsläufig voraus, Piefke zu hassen und slawische oder vorderasiatische Kulturbereicherer in den Genpool aufgenommen zu haben. Die Zukunft dieser 'großen Nation' (O-Ton Klestil) liegt in der Vermischung ! Wie man jeden Tag sehen kann, fährt man mit der U6 durch Wien.

  23. Freak77
    05. Mai 2014 09:09

    Die NEOS sind die auffälligste Mogelpackung der letzten Jahre. Und weil sie als so "neu" und als so "anders" wahrgenommen werden werden sie von den Medien gehypt.

    Heute, Montag stehen sie vor dem Bahnhof Wien Mitte mit einem VW-Bus und auch mit einer Kamera und Mikrofonen und machen eine Werbeveranstaltung.

    Auffällig unauffällig ist derzeit Hans Peter Haselsteiner, der Financier. Was ist mit ihm? Hat er sich nach seinem 70. Geburtstag zurückgezogen?

  24. Karl Knaller
    05. Mai 2014 09:06

    "Da neuerdings auf jedem Vergleich die Todesstrafe steht" lässt sich klar erkennen, daß der Dativ nicht nur dem Genitiv sondern manchmal auch auch dem Akkusativ sein Tod ist.

    • Undine
      05. Mai 2014 10:55

      @Karl Knaller

      Wenn Sie dann noch das kleine Wörtchen "sich" weglassen, ist der Satz perfekt! Es muß nicht sein, wirkt aber eleganter. ;-)

      Ich hatte Sie in den letzten Tagen schon schwer vermißt! Sie wissen warum? :-)

    • schreyvogel
      05. Mai 2014 12:15

      Die eine steht auf der Leitung, die andere auf ein Arschgeweih.
      Manchmal ist der Dativ dem Akkusativ sein Freund.

    • Karl Knaller
      05. Mai 2014 19:26

      Näheres siehe in: DER DATIV IST DEM GENITIV SEIN TOD von Bastian Sick (sic!).

    • Karl Knaller
      06. Mai 2014 13:52

      @Undine
      Ich weiss, daß ich nichts weiss. Zwar: Ihre Entzugserscheinungen ehren Sie! Aber abgesehen davon, daß Ihnen - ebenso wie doch hoffentlich allen anderen Bloggern & -innen (außer dem Herrn Michler) - die Brillanz meiner tiefschürfenden Kommentare abgegangen ist, kann ich mir keinen Grund vorstellen???

  25. Wertkonservativer
    05. Mai 2014 08:51

    Nun, ich habe gestern Frau Mlinar wegen ihres "guten Rüberkommens" zwar positiv beurteilt, was natürlich in keiner Weise bedeutet, mit ihren und den Neos-Programmen einverstanden zu sein!

    Irgendwie stolpern die Frontleute dieser Truppe laufend über ihre eigenen Füße!
    Sie wollen einerseits die konservative Schiene zulasten Anderer pflegen, andererseits strolzflügelschlagend progressiv sein, zeitgeistig sowieso:
    kurz, ein Menü für ALLE !
    Das wird wohl nicht gutgehen: wir Österreicher beschnuppern Neues und zunächst sympathisch Daherkommendes zwar erst einmal mal vorsichtig und mit grundsätzlich positiver Präferenz, doch nach genauerer Prüfung heißt's dann meist:
    "Gewogen und zu leicht befunden" !!

    Stronach und Strolz: zwei politische "Himmelstürmer", mit hohen Ansprüchen gestartet, die in sie gesetzten Hoffnungen jedoch Zug um Zug verspielend, und somit den "Polithimmel" (??) unseres Landes wohl kaum je erreichend!?!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • brechstange
      05. Mai 2014 08:59

      Den Strolz mit dem Frank Stronach zu vergleichen, ist schon gewagt, Herr Michler. Meinen Sie nicht auch?

      Wir im TS sind keine Himmelsstürmer, wir sind Realisten.

    • Cotopaxi
      05. Mai 2014 09:03

      Das "Menü für alle" kostet auch den Schwarzen von Mal zu Mal Stimmen; und umso heftiger klammern sie sich dann an die SPÖ.

    • Wertkonservativer
      05. Mai 2014 10:57

      Nun, liebe, tapfere und mutige @ brechstange:

      einigermaßen gewagt ist jedoch auch Ihre Meinung, Ihre Stronach-Truppe würde im harten Licht des Politalltages überleben können!
      Sind Sie sich da ganz sicher? Ich habe eigentlich nicht das Gefühl, dass Ihr in der Bevölkerung inzwischen "angekommen" seid!
      Der Herr Strolz ist immerhin ein begnadeter "Flügel- und Schaumschläger" mit Unterhaltungsfaktor!
      Ihre Chefin? Na, ich weiß nicht recht!
      Trotzdem: bitte nichts für ungut!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      05. Mai 2014 11:04

      @ WK

      Die "Chefin" des Team Stronach überragt an echter Bildung, Intelligenz, Klarheit des Denkens und sprachlicher Ausdruckskraft jeden Schwarzen und jede Schwarze im Nationalrat.

      Dass einem bekennenden Womanizer das noch nicht aufgefallen ist? ;-)

    • Wertkonservativer
      05. Mai 2014 11:14

      Sagen Sie, @ Cotopaxi,

      haben Sie den ganzen lieben Tag wirklich nichts anderes zu tun, als allfällige Äußerungen des Wertkonservativen jeweils wenige Minuten nach deren "Veröffentlichungen" postwendend zu kommentieren bzw. (ich gebe zu, manchmal sogar einigermaßen geistreich) zu konterkarieren?
      Irgendwie könnte man sich ja sogar als Blog-Vipler fühlen, bei so viel Aufmerksamkeit!?!

    • brechstange
      06. Mai 2014 07:41

      Herr Michler,
      seit wann sind Sie für Show? Ich finde, Politik sollte ernsthaft und seriös gemacht werden. Show zu befürworten, hätte ich mich von Ihnen am wenigsten erwartet. :-)

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      09. Mai 2014 22:35

      Meinen Sie das ernst? Ich bin bei den Neos aktiv, aber nicht einmal ich finde dass Frau Mlinar gut rüberkommt...

  26. brechstange
    05. Mai 2014 07:26

    Die Schönwetterpartei ist bestrebt in Europa ukrainische Zustände herzustellen. Schlechte Aussichten für die Junge Generation. Leider war gerade diese immer leicht verführbar.

    • Politicus1
      05. Mai 2014 07:49

      ein Strolz macht halt noch keinen Sommer ...
      Ob er schon merkt, was er sich und seiner Bewegung mit Nudelsieb und Mlinar angetan hat?

    • brechstange
      05. Mai 2014 07:59

      politicus1

      Ich - meine persönliche Meinung - schätze den Strolz so ein, dass er alles tut, um Erfolg zu haben. Ein Fähnchen im Wind und somit prädestiniert zu einem Büttel der Macht wie auf der anderen Seite der Attac-Felber.

      "Genau wie die Nacht nicht plötzlich hereinbricht, kommt auch die Unfreiheit nicht schlagartig. In beiden Fällen gibt es eine Zeit des Zwielichts, in der alles scheinbar noch unverändert ist. Und in dem Zwielicht muss man besonders achtsam sein und auf jede Veränderung schauen, so klein sie auch sein mag, damit die Gesellschaft nicht zu ahnungslosen Opfern der bösartigen Liebe der kollektivistischen Ideologen und wohlmeinenden Gesellschaftskonstrukteure wird (nach dem US-Verfassungsrichter William O. Douglas)."

      aus "Haben wir den Verstand verloren"

      http://www.misesde.org/?p=7834

    • Politicus1
      05. Mai 2014 08:01

      brechstange:
      danke für das Zitat!

  27. Inger
    05. Mai 2014 07:23

    Am Samstag habe ich Frau Prof. Dr. Krone-Schmalz in einem sehr interessanten Interview auf SWR gehört, also hab ich dann geschaut, was es noch so gibt und ich bin fündig geworden:
    http://www.kriegsberichterstattung.com/id/3258/Gabriele-Krone-Schmalz-zu-Russland-USA-Medien-Zu-primitiv-USA-verloren-Wertefuehrerschaft--Interview-in-ZAPP-im-NDR/
    ----

    Und zur Pressestunde am Sonntag mit Frau Mlinar, ich hatte den Eindruck, der Dame war nicht bewusst, dass man bei so einer Fragestunde nicht einfach so dahinplappert sondern wohlüberlegte Aussagen zu tätigen hat, die auch Bestand haben. Nach dem ach so lustigen Geplaudere fühl ich mich nur bestätigt, ich hatte bei dieser Gruppierung von Anfang an das Gefühl, es handelt sich um eine Eintagsfliege.
    Es ist schon recht, menschenfreundlich zu sein, aber Liebe ist keine Kategorie für
    die Politik, da zählen Fakten! Und immer so über dem Boden zu schweben und die Bodenhaftung zu verlieren, das kann zu keinem dauerhaften Erfolg führen. Mir kommt die Geschichte vor wie ein Souffle, geht schön auf, aber wenn es dann zusammentatscht, dann geht es schnell.
    Wer will die Ukraine und Russland in der EU? Probleme können jetzt schon nicht gelöst werden und da sollen noch unübersehbare dazukommen? Auch von den Kosten her wäre das doch nicht zu bewältigen. Aber die Österreicher würden natürlich wieder in vorauseilendem Gehorsam sofort zustimmen, wenn die Eu-Beiträge erhöht werden.

  28. Politicus1
    05. Mai 2014 07:20

    Frage:
    wie heißen die außenpolitischen Parlamentssprecher der beiden Regierungsparteien?

    Gibt es solche überhaupt?

    • Inger
      05. Mai 2014 09:47

      Diese Frage hat mich jetzt neugierig gemacht, ich hab nachgeschaut und man glaubt es nicht:
      bei der ÖVP ist es Hr. Lopatka und bei der SPÖ Frau Muttonen.
      Wäre mir noch nicht aufgefallen - obwohl, ich hab jetzt die Übertragungen aus dem Parlament verfolgt...
      Na ja, vielleicht arbeiten die im stillen Kämmerlein.

  29. socrates
    05. Mai 2014 06:50

    Alles, was der FPÖ Stimmen kostet, wird, wie ueblich, gefördert. Da spielt die Sinnhaftigkeit keine Rolle.

  30. machmuss verschiebnix
    05. Mai 2014 06:34

    Die Idee vom "Europa der Regionen" ist nicht wirklich neu, die gab es
    schon lange vor den NEOS und auch lange bevor ich's hier ins Forum
    "hinein gesponnen" habe.

    Angesichts des maroden (und irreparablen) Zustandes der nationalstaatlichen
    Verwaltungen in Europa erscheint mir aber dieses Europa der Regionen gar
    so absurd - ganz im Gegenteil ! ! !

    Keine Sorge - ich werd's nicht wiederholen, nur soviel daß ich nur Vorteile
    darin sehe, wenn die Nationalstaaten durch einen gesamt-europäischen Überbau
    ersetzt werden (vorausgesetzt man bekommt die Korruption in den Griff ).


    Fr. Mlinar's Aussage in der Pressestunde zur Freihandelszone mit USA reizt
    mich trotzdem zu einem "zarten" Querschuß


    Die EU in der jetzigen Form - eine intransparente Lobbying Anlaufstelle für
    internationale Konzerne und willfähriger Handlanger auch für mächtige
    nationalstaatliche Seilschaften - soll lt. Fr. Mlinar mit den USA als
    gleichwertiger Partner über eine Freihandelszone verhandeln ?@!

    Schon vergessen, wer die USA regiert - schon vergessen, wer den US-Präsidenten
    ausknipsen läßt, falls der auch nur laut drüber nachdenkt, die FED zu entmachten ?
    Dort herrscht der ABSOLUTE WILLE zur MACHT - eine Diktatur, die sich als Maske
    eine Regierung aufgesetzt hat.


    Demgegenüber herrschen im EU-Umfeld völlig ungleiche Vorraussetzungen, hier genügt
    es schon, wenn links-schräge Medien eine "NAZI"-Kampagne nur androhen, um einen
    Politiker zum Einknicken zu bringen. Die US-Strategen haben diesbezüglich aber noch
    viel "effektivere" Druckmittel im Köcher - aus 200-jähriger Erfahrung in Repression
    von "widerspenstigen" Regierungen.


    Es ist mehr als blauäugig, zu meinen die EU in ihrer aktuellen Verfaßtheit könnte
    unter solchen Voraussetzungen als gleichwertiger Partner verhandeln.
    Da tritt - überspitzt gesagt - ein Milch-Bubi gegen Mike-Tyson an.

    Grundvoraussetzung für Projekte dieser Größenordnung, ist mMn ein echter
    europäischer Staat - mit dem Plazebo in Brüssel macht man sich doch nur
    lächerlich ! Wer aber so einen Gedanken laut ausspricht riskiert, von
    den Vertretern der Nationalstaaten gesteinigt zu werden - ausgerechnet
    die unnötigsten Profiteure der Steuergeld-Vernichtung ("die sich ohne Geld
    des Steuerzahlers nicht mal den A...." :) ) werden auch weiterhin jene
    Entwicklungs-Schritte blockieren und dem Volk madig machen, welche die EU
    überhaupt erst zu einer solchen, zu einer Erwachsenen machen würden. Sollte es
    aber trotzem irgendwann dazu kommen, dann werden genau diese Akteure dafür sorgen,
    daß auch nachher wieder die "Rahmenbedingungen angemessen" (= korrumpiert) sind.


    PS:
    @Wertkonservativer,
    ich sage Obiges als gelernter Ösi, nicht als pessimistischer Raunzer [zwinker]

    .

    • machmuss verschiebnix
      05. Mai 2014 06:36

      Korrektu im zweiten Absatz:
      "..gar NICHT so absurd " - sorry:

  31. simplicissimus
    05. Mai 2014 06:27

    Grünen, Neos, all diesen Leuten ist eins gemein: Jeder Deutsch sprechende Nationalstaat soll tunlichst von der Landkarte verschwinden. Deshalb ware eine Wiedervereinung Tirols auch Pfui Gackerl, es sei den man steckte die Tiroler in einen mehrheitlich italienischen Verbund.

    Ich persönlich hätte -in einem funktionierenden Europa - nichts gegen ein Europa der Regionen. Aber Regionen, die FUNKTIONIEREN und sich nicht die Schädel spalten, wie es vielleicht in einem Kärnten mit Slowenien und Friaul der Fall sein könnte. Offensichtlich will man mit Gewalt neue "Belgiens" schaffen.

    Ja, die Neos, auch Neudumme genannt, zeigen einen atemberaubenden Start.

    • Undine
      05. Mai 2014 11:05

      @simplicissimus

      *********!

    • Wertkonservativer
      05. Mai 2014 13:34

      Nun, Freund @ simplicissimus (ich darf Dich doch weiterhin als solchen bezeichnen!?):

      Deine Befürchtung sehe ich als doch inzwischen nicht mehr wirklich aktuell an
      (Schädelspalten im heutigen Europa sollte inzwischen wirklich"out of order" sein!:

      erstens ist auch die Schweiz mehrheitlich deutschsprechend, und zweitens sind die deutschsprechender Völker Europas (Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg) in Europa derart dominant, dass es niemandem (auch nicht den Ostküsten-Heinis) gelingen könnte, die Völker unserer Zunge "verschwinden zu lassen"!
      Die unheilvollen Probleme des beginnenden 20. Jahrhunderts liegen lange hinter uns
      (und unsere Vorfahren haben da auch einige Mitschuld!), doch unseren Grünen- und Neos-Kasperln Verschwörungstheorien dieser Art zuzuschupfen, halte ich angesichts deren relativer Bedeutungslosigkeit für unnotwendig:
      die sind, was sie sind: UNNÖTIG!

      Abschließend noch:
      ein Europa der Regionen (über die wenigen Grenzen hinaus) halte ich - im regionalen Kontext verstanden - für absolut in Ordnung! Nur: als Ersatz für die enge Zusammenarbeit der europäischen Staaten im Rahmen der Europäischen Union, kann die Zusammenarbeit der Regionen nicht herhalten!
      Da bedarf es der Interessens-Bündelung im Großen!
      Nun, habe ich mir jetzt Deine Freundschaft endgültig verscherzt?
      Ich hoffe nicht! Freundschaft muss auch gröbere als unsere Auffassungsunterschiede aushalten können!

      Herzlich

      Gerhard

    • simplicissimus
      05. Mai 2014 16:48

      Lieber Gerhard!
      Selbstverstaendlich kannst Du mich duzen!
      Und dass wir verschiedener Meinung sind tut nichts zur Sache.

      Ich habe eigentlich erwartet, dass das Beispiel Schweiz kommt.
      Aber erstens ist auch die Schweiz nicht ganz spannungsfrei und zweitens zeigt die Realitaet, dass verschiedene Voelker in einem Land viel eher Probleme haben, als wenn es nur eine Volkszugehoerigkeit gibt. Davon gibt es unzaehlige Beispiele, vom friedlichen Zusammenleben nur wenige.
      Kein "Schaedelspalten" mehr in Europa? Ich gebe zu, etwas dramatisierend ausgedrueckt, aber vor rund 20 Jahren gab es das in unserem Nachbarland.
      Glaubst Du im Ernst, Menschen veraendern sich so rasch? Bloss, weil wir seit Jahrzehnten im Ueberfluss ersticken und daher kein Interesse an Konflikten besteht? Das ist Tuenche, lieber Wertkonservativer und wird unter echten Problemen wie weggefegt sein. Und unsere Politiker arbeiten daran, dass echte Probleme wieder wahr werden. Das Aufeinanderprallen von Muslimen und Christentum allein reicht schon zum kuenftigen Koepfespalten.

      Verschwoerungstheorien? Das Land vernichten wollen Sie nicht, aber die Gesellschaft auf idiotische weise aendern schon. Und zwar grundlegend. Und einen Verlust unserer Identitaet (Gackerl aufs Flggerl, Frankreich an die Oder grenzend, Deutschland verschwindet jeden Tag mehr ...) und Ersatz durch bereichernde Voelker begruessen sie. Das ist Fakt. Theorie? Also?

      Europa der Regionen: Da bin ich Deiner Meinung. Ein Europa der FUNKTIONIERENDEN (also sich nicht intern streitenden) Regionen im Verbund gebuendelter Interessen in einem Superstaat mit transnationalen Parteien, einer echten Regierung etc. macht theoretisch Sinn. Praktisch ist es aber zu einem bedrohlichen Sauhaufen verkommen (ESM, Bruch der Regeln, Zentrifugaltendenzen).

  32. Gerhard Pascher
    05. Mai 2014 05:35

    Der Stern der Neos wird genauso schnell verschwinden, wie er aufgestiegen ist. Für die "Etablierten" lautet daher die Devise: durchstehen und aussitzen.
    Zugegeben, neue politisch Gruppierungen haben es schwer, sich trotz mancher guter Startideen langfristig durchzusetzen. Ich wünsche z.B. dem TS, dass es nicht auch dieses Schicksal erleidet. Wenn man nach Deutschland sieht, dann versteht es die AfD (Alternative für Deutschland) sehr geschickt, die frustrierten ehemaligen Wähler der Großparteien zu gewinnen und eine nachhaltige Strategie umzusetzen. Dazu braucht es: kluge Ideen, kluge Leute und kluge Mittel (sowie Geld), um deren Botschaften an die Wähler zu bringen.
    P.S.: Für mich kann die kommende Wahl des Europaparlamentes nur als Demkzettel für die österreichische Regierung betrachtet werden, denn mit den uns wenigen zustehenden Sitzen können diese - wenn sie keine Gleichgesinnten finden - ohnehin kaum etwas verändern. Denn z.B. wird der millionenteure Wanderzirkus zwischen Brüssel und Straßburg weiterhin bestehen bleiben.

    • M.S.
      05. Mai 2014 10:29

      @Gerhard Pascher

      "Für mich kann die kommende Wahl des Europaparlamentes nur als Denkzettel für die österreichische Regierung betrachtet werden........"
      Dem kann man nur voll zustimmen. Leider höre ich von vielen Leuten schon wieder, dass sie aus Frust über unsere Regierung gar nicht zur Wahl gehen wollen und verstehen einfach nicht, dass sie damit gar nichts erreichen.

  33. Pumuckl
    05. Mai 2014 04:04

    Ich habe im heutigen Beitrag von Dr. Unterberger den Namen " Mlinar " zwar vergeblich gesucht.

    Trotzdem dürfte diese Dame, deren lebhafte Mimik auch von auffallend häufigem Stirnrunzeln* unterstrichen wird, bei A.U. ausnahmsweise einen ganz anderen Eindruck gemacht haben, als bei unserem lieben @ Wertkonservativen.
    Unser lieber Herr Michler teilt ja sonst die Positionen von A.U. meist ohne jede Einschränkung.

    Diese unsägliche Frau Mlinar ließ doch in der Pressestunde bei unserem guten Herrn Michler einen so gewaltigen Johannestrieb sprießen, daß er sich gestern gleich selbst zu ihrem SCHWÄRMERISCHEN WOMANIZER erklärte.

    Immerhin sah unser lieber @ Wertkonservativer bei Frau Mlinar POLITISCHE QUALITÄTEN, welche sie in seinen Augen zu einer politischen SUPERNOVA überhöhten.
    Herrn Michler ist ja sicher bekannt, DASS SUPERNOVAS EXTREM HELLE STERNE VOR IHREM " LEBENSENDE " SIND, UM ANSCHLIESSEND ALS SCHWARZES LOCH
    ALLEN " ASTRONOMISCHEN MÜLL " IN SICH VERSCHWINDEN ZU LASSEN.

    Frau Mlinar gehört ja zum politischen Müll von Heide Schmidt's LIBERALEM FORUM.
    Möge die POLITISCHE SUPERNOVA MLINAR bald zum POLITISCHEN SCHWARZEN LOCH WERDEN und gleich mit allem politischen Müll, wie den LINKSEXTREMEN UND PÄDERASTISCHEN GRÜNEN von der politischen Bühne verschwinden!


    * Irgendwann hab ich ein psychologisches Gutachten gelesen, welches häufiges ausgeprägtes Stirnrunzeln des Patienten, als Ausdruck der Unsicherheit bezüglich
    seiner eigenen Aussagen, deutete.

    • Pumuckl
      05. Mai 2014 08:45

      Mein Kommentar bezieht sich auf @ Wertkonservativer 4. Mai 12:13 zu " Die grüne Welt des Verbietens . . . " A.U. 4. Mai 00:07

    • Wertkonservativer
      05. Mai 2014 09:37

      Nun, @ Pumuckl,

      da haben Sie sich ja eine tolle Breitseite gegen den alten Wertkonservativen von der Seele geschrieben!
      Vielleicht war meine gestrige diesbezügliche Reaktion auf den Auftritt der Frau Mlinar etwas blauäugig und undifferenziert, doch bei der personellen Öde unseres Politik-Alltages war mir die von Ihnen (und sicher auch von anderen) so herabqualifizierte Lady eben recht positiv aufgefallen.
      Zu den politischen Aspekten der Pinken habe ich höherstehend (ohne Ihren Beitrag zunächst "überringelt" zu haben) heute bereits meine Meinung deponiert!
      Übrigens: ihre natürlich negativ konnotierte Anrede "lieber Herr Michler, lieber Wertkonservativer .. ist nicht die feinste Art!

      Ihr geballter, wortgewaltiger Zorn auf mein müdes Haupt:
      ist der nicht ein wenig "überqualifiziert" für einen derart nebensächlichen Eintrag?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Pumuckl
      05. Mai 2014 11:51

      @ Wertkonservativer 09:37

      Mit welchem Satz, welchem Wort sehen Sie sich von mir angegriffen oder gar Gegenstand meines Zornes?

      Wenn ich mir erlaube, nur Sie und nicht auch andere Poster, welche meine Wertschätzung oder sogar Bewunderung genießen als " Lieber . . . " anzusprechen, liegt das an Ihrem eigenen Stil, hier im Tagebuch als allseits freundlicher, liebenswürdiger Stammtischplauderer, aufzutreten.

      Ich sehe Sie in dieser Art als wertvolles Unikat und Bereicherung im Tagebuch.
      Zu Ihrem mehrfachen Abschied habe ich ebenso ehrlich bedauernd gepostet, wie
      ich immer ehrlich Ihre Wiederkehr begrüßt habe.

      Unter A.U. " Hauptsache gegen Amerika " 22:41 habe ich zu Ihrem Kommentar
      07:46 schon kritisch aber sehr wertschätzend gepostet. Sie haben, wie schon mehrmals, nicht geantwortet. Vielleicht bekomm ich sie noch?

      Mein Bedauern gilt der ÖVP, welche versäumt hat einem offensichtlichen politisches Talent wie Strolz eine Chance zu geben. Unser Österreich hätte eine vitale ÖVP dringend nötig!

      Mein Bedauern gilt auch Talent Strolz, der mir noch vor seiner politischen Karriere
      einen sehr guten Eindruch machte und dessen Höhenflug diese Gaucklerin Mlinar sicher nicht förderlich ist.

      Mein Zorn gilt nicht Ihnen lieber Herr Michler, sondern den unter GRÜN auftretenden Linksextremisten, bei denen schon alleine die Parteifarbe eine Lüge ist.

    • Wertkonservativer
      05. Mai 2014 12:55

      Entschuldigen Sie, lieber @ Pumuckl,
      meine Fehleinschätzung Ihrer von Ihnen nun bestätigten freundschaftlichen "Ermahnungen" hinsichtlich meiner "schwärmerischen Womanizer-Äußerungen in Richtung Frau Mlinar".
      Offensichtlich habe ich Ihre an sich freundlichen Anreden missverstanden! Normalerweise sind Sie eigentlich ja - bei aller Unterschiedlichkeit in manchen Themenbereichen - mir gegenüber recht positiv gestimmt!

      Aber nun ganz ehrlich (und mich wiederholend):
      ich achte Sie als einen der wenigen Qualitäs-Blogger hier, und hoffe, dass Sie mir die gleiche Eigenschaft (vielleicht mit Einschränkung auf meine möglicherweise beginnende Senilität) auch zuerkennen!

      Nun aber, Spaß beiseite!

      Herzlich und in ehrlicher Wertschätzung,

      Gerhard Michler

    • Pumuckl
      05. Mai 2014 17:48

      @ Wertkonservativer 12:55

      Danke für das Annehmen der angebotenen Friedenspfeife und das Lob meiner Bemühungen, im Kreis von Dutzenden hervorragender Poster auch manchmal einen kleinen Beitrag zu leisten.

      Aber Sie sollten sich nicht so oft , manchmal auch mit einem Hauch von Koketterie, unter häufiger Hervorhebung Ihres Alters, wie einen alten Besen, selbst in diese Ecke stellen!

      Wir selbst haben täglich die Chance, als Person zu beweisen, daß man Alter auch als Zustand und Befindlichkeit, nicht nur als Anzahl von Jahren ansehen kann! ! !

      DARUM LADE ICH SIE NOCHMAL EIN, AUF MEINE KOMMENTARE IN " HAUPTSACHE
      GEGEN AMERIKA " AM 1. MAI 22:41 ZU @ Wertkonservativer 07:46 EINZUGEHEN.

      An Gegenargumenten und Einwänden kann man nur wachsen und stärker werden. Wenn man sich dem stellt, ist das eine hervorragende Prophylaxe gegen Vergreisung.

    • Wertkonservativer
      06. Mai 2014 05:44

      Danke, werter@ Pumuckl:

      Antwort auf Ihre Frage folgt in den nächsten Tagen; bin ab heute im Rahmen der Fachmesse "Intertool" auf eigenem Stand tätig.

      Grüße,

      Gerhard Michler

  34. mischu
    05. Mai 2014 01:56

    Als Nachfolgepartei des gescheiterten Heide Schmidt-LIFs und mit dem gutmenschlich vernetzten Sponsor Haselsteiner im Hintergrund sind die NEOS bei unseren linksgestrickten Medien von vornherein sakrosankt.

    Und diese Frau Mlinar macht ihrem Parteivorsitzenden alle Ehre. Ich habe noch kaum jemanden erlebt, der mit soviel Worte so wenig aussagen konnte.

    Pensionsreform muß her, Verwaltungsreform muß her - no, na, aber wie, blieb die Dame in ihrer Pressestunde absolut schuldig und auf eher zaghaftes Nachfragen der bei so manch anderen (rechten) Politiker gar nicht zimperlichen Journalisten kam nur heiße Luft. Oftmals mußten ihr die Interviewpartner bestimmte Erklärungen in den Mund legen, die sie dann freudig lächelnd übernahm.

    Die NEOS sind für mich eine bestens finanzierte Gauklertruppe (siehe auch Niko ALM, einer ihrer umtriebigen Abgeordneten), die in erster Linie rosarote Seifenblasen produzieren, daher genauso unwählbar wie die Grünen!

  35. Sensenmann
    05. Mai 2014 01:28

    Diese Frau Mlinar hat kein Programm. Es reicht, daß sie Slowenin ist.
    Ansonsten: "...Und der typische Wiener, mit böhmischer Großmutter und ungarischem Großvater, der mit Dragica aus Serbien verheiratet ist und dessen künftiger Schwiegersohn auf türkische Wurzeln zurück blickt, hat meine vollste Sympathie."

    Der typische Wiener, der das mehrheitlich alles nicht will, und auf einen mohammedanischen Schweigersohn ungefähr so neugierig ist, wie auf die Krätze, hat ihre Sympathie also nicht.
    Sie soll sich trösten: Sie bei den Wienern auch nicht.

    Diese Frau will natürlich die EUdSSR zur Hochblüte des reinsten Bolschewismus führen, mit eigener EU-Armee, die soll dann über Österreich wachen (und wahrscheinlich bei den nächsten "Sanktionen" wenn wir nicht so wählen, wie es den Politruks gefällt, auf uns schießen). Ihr Ziel sind nicht nur die vereinigten Staaten von Europa - natürlich mit dem Freihandelsabkommen mit den USA (dessen Nachteile für sie "reine Propaganda" sind) - sondern offenbar ein Auflösen aller gewachsenen Völker, Regionen, Staaten und Kulturen.

    Lernt man offenbar auf Studiengängen im Amiland so.
    (Da war ein gewisser Haider auch und hat nachher plötzlich den Ami-Fetzen gehisst und erklärt, wie gut der Yankee nicht so sei. Muss eine Art Gehirnwäsche dort sein.)

    Unnötig zu sagen, daß diese Gestalt unverheiratet und kinderlos ist. Aber für die Homo-Ehe ist sie schon.
    Kurzum, linksliberales bis kryptobolschewistisches Geschwurbel, offenbar das, was man bei uns braucht um von der Journaille zur Ehre der Altäre erhoben zu werden.

    Sie ist gut dafür, die Linke zu zersplittern. Das wird sie tun, bis sie ihre Pflicht getan hat. Dann wird man sie fallen lassen.

    Bald.

    • Helmut Oswald
      05. Mai 2014 09:15

      Ja verstehen sie denn nicht Sensenmann - Österreicher kann nur sein, wer österreichischen Blutes ist ? Das setzt zwingend voraus, daß er, obwohl er zwar diese Nazisprache spricht - am besten aber in Form eines Wiener Unterschichtendialektes - so daß sie garantiert für diejenigen, die nichts aus der Geschichte gelernt haben wie Tiroler oder Kärntner völlig unverständlich bleibt - aber seine unwerte Herkunft dadurch aufgewertet hat, daß er in seiner Blutlinie mindestens drei verschiedene andere Nationen vorzuweisen hat. Dafür kommen natürlich Schweden und Dänen oder Norweger und Briten keinesfalls in Frage, aber Türken und Serben sind es, die erst den österreichischen Menschen schaffen. Der österreichischen Nation anzugehören, setzt zwangsläufig voraus, Piefke zu hassen und slawische oder vorderasiatische Kulturbereicherer in den Genpool aufgenommen zu haben. Die Zukunft dieser 'großen Nation' (O-Ton Klestil) liegt in der Vermischung ! Wie man jeden Tag sehen kann, fährt man mit der U6 durch Wien. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2014/05/die-neos-teilen-europas-regionen-neu-auf/#comment-295948

    • Gerald (kein Partner)
      06. Mai 2014 09:24

      @Sensenmann
      Gut geschrieben
      Unverheiratet ist Mlinar allerdings nicht mehr. Im Jänner haben sich Mlinar und Neos-Parteichef Strolz das Ja-Wort gegeben.

    • Torres (kein Partner)
      06. Mai 2014 10:02

      "Schweigersohn" - der ist gut! Also einer, der nie ein Wort spricht. Was sollten denn Wiener gegen so einen haben, auch wenn er Muslim ist? Er sagt ja offenbar nichts, oder?

    • cmh (kein Partner)
      06. Mai 2014 14:29

      Die "böhmische" Großmutter, vor allem die aus Brünn war zumeist deutsch(sprachig).

      Nur der guten Ordnung halber.

    • Helmut Oswald
      06. Mai 2014 21:12

      Helmut Oswald
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      06. Mai 2014 21:11

      @ cmh

      auch die mährische - aber wenn man Mlinar heisst, hat man die ja alle für Piefke gehalten und ist froh, daß sich dort Tschechen niedergelassen haben. Die sind rassisch wertvoller, Kategorien, die uns Frau Mlinar ja an Hand ihre Beispiele als für ihr politisches Denken wesentlich darstellt. Immerhin .... das weiß sie also schon.
      Antworten
      - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2014/05/die-neos-teilen-europas-regionen-neu-auf/#comment-296137





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