Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

"Waffenlager“

Autor: Rachel Gold

Ein gelungener Rutsch ins Neue Jahr ...

Autor: Werner Milota

„Crisis? What Crisis?“

Autor: Elmar Forster

Krisen-Gewinnler

Autor: Markus Szyszkowitz

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Unterscheiden sich die Geschlechter doch?

Darf er das überhaupt noch? Als der Bundespräsident vor einigen Tagen sechs Sub-Auspiciis-Studenten der Technischen Universität Wien zu ehren hatte, stand er vor lauter Männern. Immer öfter sind trotz gewaltiger staatlicher Anstrengungen in ganz andere Richtungen solche politisch unkorrekten Phänomene zu beobachten. Und keine der vielen aus Steuergeldern bezahlten Feministinnen kann eine Erklärung dafür bieten; deren einstige Phrasen sind allesamt an der Wirklichkeit zerschellt. Dabei geht es gerade an der TU um die für die Erhaltung des Wohlstands wichtigsten Zukunftsdisziplinen.

Die Beispiele ließen sich lange fortsetzen:

  • Als ein Privatsender in einem mehrstufigen Finale jetzt attraktive Preise für die talentiertesten jungen Österreicher vergab, kamen nur noch Männer in die Endrunden. Dabei hatte es am Anfang sehr viele weibliche Bewerber gegeben. Die sind aber im Laufe der Ausscheidungen durch ganz unterschiedliche Fragen ausgefallen.
  • Als dieser Tage viele Medien über sensationelle Erfolge bei der Erforschung des sogenannten Urknalls und seiner Strahlungs-Folgen berichteten, las man durch die Bank nur männliche Namen. Ganz egal, ob in den Berichten die monatelang auf der Antarktis ausharrenden Menschen im Mittelpunkt standen oder die theoretischen (und nun auch praktischen) Physiker.
  • Als die Medizin-Universitäten Aufnahmetests einführten (genauer: endlich einführen durften), schnitten männliche Studienanwärter signifikant besser ab. Sodass eine weibliche Vizerektorin der Wiener Medizin-Universität allen Ernstes – zumindest vorübergehend – eine Bevorzugung der weiblichen Kandidatinnen anordnete.

Seltsame Ergebnisse, wenn man die Aktivitäten der vom Staat unterstützten feministischen Gegenseite betrachtet:

  • Denn an Schulen und Universitäten werden seit vielen Jahren deutlich mehr Mädchen als Burschen zur Matura, zum Abitur geführt.
  • Denn in den Schulen haben seit Jahren Mädchen die eindeutig besseren Noten. Liegt das – wie etliche Pädagogen sagen – etwa nur daran, dass Mädchen in der Regel braver sind, während männliche Schüler halt für ihre größere Aufsässigkeit von manchen Lehrern durch schlechtere Noten bestraft werden (da diese ja sonst kaum noch andere disziplinäre Mittel haben)?
  • Denn bei den EU-Wahlen treten die Neos jetzt sogar mit einer Kandidatin an, die (so wie auch die meisten Grünen) überhaupt nur noch die weibliche Form verwendet.
  • Denn Frauen werden heute viel leichter und rascher Professoren, Sektionsleiter, Abgeordnete als Männer, obwohl sich aus deren Reihen in fast allen Fällen viel mehr für solche Funktionen interessieren.
  • Denn in fast keinem Beruf kommt es heute noch auf die physische Kraft an, die Männer überlegen machen würde.

In der Tat eine seltsame Diskrepanz.

Zahllose Beispiele zeigen, dass trotz all der staatlich angeordneten Frauen-Bevorzugung in jenen Bereichen, wo es auf Wissen, Können und ehrgeiziges Bemühen ankommt, im Schnitt junge Männer viel interessierter und erfolgreicher sind.

Trotz unzähliger teurer Kampagnen wählen auch heute noch junge Mädchen viel lieber Lehrberufe wie Friseur, Kosmetik oder Einzelhandel. Während junge Männer viel stärker in technische und wissenschaftliche Ausbildungen gehen. Auch an den Unis sind die weiblichen Studenten zwar in der Überzahl. Sie strömen aber massenweise in Ausbildungen, die zwar interessant und meist leicht sind, die aber auf dem Markt nicht gefragt werden.

In Wahrheit lässt sich schon mit diesen Ausbildungs-Interessen der Frauen, sowie an Hand der Zahl der real geleisteten Arbeitsstunden und des nach wie vor unterschiedlichen Pensionsantrittsalters die von einigen Medien ständig beklagten Unterschiede im Durchschnittseinkommen erklären. Allerdings werden diese Erklärungen fast nie hinzugefügt. Obwohl sie längst wissenschaftlich erforscht sind. Obwohl viele nach wie vor von der Gewerkschaft verteidigte Kollektivverträge eine mit dem Alter steigende Entlohnung vorschreiben.

Vielleicht waren die traditionellen Männer-Frauen-Bilder doch nicht so falsch, wie es die derzeit herrschende Politische Korrektheit behauptet. Vielleicht gibt es doch eindeutige genetische Unterschiede zwischen Männern und Frauen, wie sie auch im Gegensatz zu den feministischen Theoretikern Naturwissenschaft und Verhaltensforschung zeigen. Vielleicht stimmt es doch, dass Frauen im Schnitt eine viel größere Affinität zu sozialen, menschlichen, sprachlichen, familiären Tätigkeiten haben, und dass Männer viel stärker technisch, wirtschaftlich, wissenschaftlich und karriere-orientiert sind.

Aber solche Fragen sind politisch derzeit tabu. Die Politik hat sich vielmehr in ihrem Selbstzerfleischungshang im Augenblick ganz unter das Diktat des Genderismus gestellt. So will sie in Europa etwa jetzt auch für die Privatwirtschaft den Quotenzwang einführen.

Obwohl Norwegen (wo es diesen Zwang schon länger gibt) signifikant zeigt, dass die Welt anders funktioniert, als die Politik und die Gendertheorien meinen: Dort ist in quotenfreien Unternehmen der weibliche Anteil an Spitzenjob völlig unverändert bei 18 Prozent geblieben. Dort sagen Rekrutierungs-Beauftragte, dass es fast unmöglich ist, „qualifizierte und interessierte Frauen“ für einen Verwaltungsrats-Vorsitz zu finden (Ingrid Hutmacher und Herbert Unterköfler in „Aufsichtsrat aktuell“). Dort sind die „Golden skirts“ aufgekommen, jene paar Frauen, die nun reihum die politisch angeordneten Quotenposten in den Aufsichtsräten besetzen. Dort hat, wie die gleiche Studie es formuliert, die Quoteneinführung die „Unternehmensperformance nachweislich belastet“.

Ähnliche Ergebnisse zeigt eine vom – weiblich geführten – schwedischen Unternehmerverband angeordnete Untersuchung in einem weiteren nordischen Land: Auch dort blieb nach Zehntausenden Bilanzanalysen und nach dem Herausrechnen aller branchenbedingten und gründungsdatumbedingten Unterschiede ein klares Ertragsplus für die männlich geführten Unternehmen.

Was heißt das alles? Man kann wohl zu dem Schluss kommen: Entweder die Politik und die zahllosen an den Unis errichteten Gender-Professoren liefern doch noch bessere Erklärungen für diese Unterschiede. Oder das traditionelle Frauen-Männer-Bild war doch nicht so blöd, wie der Zeit(un)geist heute in seinem Gleichmachungswahn gerne tut.

Dann aber sollte es künftig nur ein Ziel geben, das ganz anders ist als das derzeitige der Politik: Das ist die völlige gesetzliche und staatliche Gleichheit und Gleichbehandlung der Geschlechter. Und nicht mehr eine Bevorzugung der Männer wie vor hundert Jahren. Und nicht mehr eine Bevorzugung der Frauen wie in den letzten Jahrzehnten.

Der Rest sollte privat sein. Der Staat als Gesellschaftsingenieur, der Staat, der die Zahl der Krippenplätze, Pensionierungsdaten, Quoten und Geschlechter von Beamten vorschreibt, hat versagt und schlechte Ergebnisse produziert.

Und erst recht haben das die Gemeinden. Etwa in Wien wird sehr viel Geld für Gender Mainstreaming und ähnlichen modischen Unsinn verschwendet. Statt dessen würde beispielsweise ein rascherer U-Bahn-Bau Männern wie Frauen viel mehr nutzen.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2014 10:38

    Alle Modeerscheinungen/Modetorheiten gehen irgendwann einmal vorüber---auch dieses lächerliche Getue mit dem "Gendern", dem Binnen-I, dem plötzlichen Auftauchen gleich mehrerlei Geschlechter, die krampfhaften Versuche der Gleichmacherei von Männern und Frauen---wenn so ein Unfug auf die Spitze getrieben wird.
    Auf ein Wellental folgt ein Wellenberg usw.. Momentan befinden wir uns dank der vorherrschenden LINKS-DIKTATUR gaaanz tief unten!

    Den Anfang für ein Auftauchen aus dem Wellental hat---aus heiterem Himmel!---der Schriftsteller Akif Pirincci gemacht; er hat in einem leider sehr gekürzten, aber unbeschreiblich erfrischendem Interview, das wie eine BOMBE eingeschlagen hat, den Deutschen und auch uns den Spiegel vorgehalten und va deren "Rot-Grün-versiffte Politik" der Lächerlichkeit preisgegeben; zu diesen LÄCHERLICHKEITEN zählt auch der "Genderwahn"!

    Was werden die Urenkel einmal zu lachen haben über die komischen Hirnverrenkungen ihrer Vorfahren!!! Vielleicht kehrt ja auch wieder einmal der HUNOR zurück, der uns durch die PC ausgetrieben worden ist und man darf wieder Witze machen!

    Man kann diese Auswüchse der PC---denn das hängt ja alles irgendwie zusammen---das "Gendern", die "neuen" Geschlechter, das UNISEX-WC! usw.---
    nur LÄCHERLICH machen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2014 08:53

    Unterschiede ?

    Von jenen positiven ( da wären ja auch einige negative zu finden ) Beiträgen, welche man bei Männern zur Verschiedenheit der Geschlechter anführen kann, hat uns Dr. Unterberger heute ja einige aufgezählt.

    DIE FÜR MÄNNER UNERREICHBARE FÄHIGKEIT, DAS LEBEN IN LIEBE ZU EMPFANGEN, ZU GEBÄREN UND DIE FÜR MÄNNER KAUM IN WEIBLICHER VOLLKOMMENHEIT ERREICHBARE FÄHIGKEIT ZUR " BRUTPFLEGE ", BEWIRKT DOCH
    AUCH DIE ÜBERLEGENHEIT DER FRAU IN VIELEN BERUFLICHEN POSITIONEN ! ! !

    Die besondere Fähigkeit der Frau, zu bewahren, menschliche Wärme, Ruhe und
    Umsicht in Familie und Berufsleben einzubringen, hängt doch mit der von der Natur determinierten biologischen Rolle der Frau zusammen.

    Jede Gesellschaft, welche gewaltsam die von der Natur determinierten unterschiedlichen Begabungen von Mann und Frau ignorieren will, wird sich dafür
    schmerzhafte Nachteile einhandeln.


    P S Um nicht mißverstanden zu werden, meine Tochter ist Ärztin und meine Söhne sind sehr erfolgreiche Unternehmer, obwohl sie "nur" HTL- Bildung vorweisen können. Ich brauchte nicht den Genderwahn um meine Kinder einer begabungsgerechten Ausbildung zuzuführen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorefrinn
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2014 02:53

    Danke A.U. für diese Labsal für meine Seele!
    Es ist noch nicht lange her, als ich für ähnliche
    Meldungen fast gesteinigt wurde

  4. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2014 02:48

    Man kann aber auch nach Durchsicht dieser hier anschaulich aufgelisteten Praxisbeispiele für Unterschiede zwischen Mann und Frau zu dem Schluß kommen, daß sich die Natur ihre Bahn bricht, trotz aller widernatürlichen Gleichmachereiversuche unserer linksbewegten KampfgenossInnen und das ist gut so.

    Die traurige Nebenwirkung dieses ganzen zwangsverordneten Feminismus-, Gender-, und Quotenwahnsinns sowie der nachhaltigen Zerstörung der Familie als kleinste und wichtigste Zelle im Staat, ist ein sprunghaftes Ansteigen der psychischen Erkrankungen und damit dürfen die linken Urheber bald glaubhaft verkünden, daß sie nicht nur Geld für die Durchsetzung ihrer linksideologischen Gesellschaftsveränderungen benötigen, sondern auch für deren Auswirkungen!

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2620101/

  5. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2014 12:20

    Aus meinem persönlichen Erfahrungsschatz:

    Lehre (Metaller): Kein einziger der ca. 10 Lehrling im 100-Personen-Unternehmen war weiblich. Vermutlich war den Frauen die Arbeit zu dreckig und viel zu anstrengend. Auch in der gesamten Berufsschule sah man nie mehr als vielleicht 5 weibliche Schüler.

    Abend-HTL (Abteilung Elektronik): Rund 25 Männer und lediglich eine Frau, die es bis zur Matura schaffte. Anfangs waren es immerhin noch vier Frauen, aber drei stiegen bereits nach dem ersten Jahr wieder aus. Die Materie war ihnen, wie sie meinten, zu technisch...

    FH (Industriedesign): Ca ein Drittel Frauen beim Aufnahmetest - keine einzige schaffte es in die Endauswahl. Viele von ihnen konnten zwar schön zeichnen, aber es mangelte am technischen Verständnis bzw. Interesse! Ich hatte also nur männliche Kollegen.

    Uni (Geschichtsstudium, BA): gefühlte 50-60 Prozent Frauen - vor allem Numerus-clausus-Piefkes.

    Vergangenen Sommer war ich im Rahmen einer Präsentation zu Gast bei einer Ausgrabung. Von den dort ca. 15 tätigen Archäologen waren vielleicht drei Männer, der Rest setzte sich aus meist junge Frauen zusammen, die größtenteils enge Shirts mit Spagettiträgern trugen, Pinsel und Spitzkelle schwangen und mir dabei ihr halb entblößtes Gesäß präsentierten...

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2014 07:37

    Heute kann ich wieder einmal meinen Leibspruch, bezogen auf das weibliche Geschlecht, hervorkrame,n und hoffe natürlich auf einige Zustimmung:

    "Drum ehret die Frauen! Sie flechten und weben
    himmlische Rosen ins irdische Leben!!!"

    Dass unsere Mädchen, Damen und sonstigen weiblichen Personen heute auch außerordentlich tüchtig und ambitioniert im Berufleben, in Politik und Gesellschaft mitmischen, ist erfreulich und keinesfalls kleinzureden!
    Mein Wunsch wäre halt, dass sie darob nicht ganz ihre so liebenswürdige Bestimmung unterdrücken bzw. vergessen, die in höherstehend angeführtem Gstanzl so blumenreich ausgedrückt ist!
    Was wären wir Männer ohne unsere tüchtigen (und trotzdem lieben) Frauen?
    Ziemlich weit zurück im Mittelalter, meine ich alter Wertkonservativer!

    Herzliche Grüße allen Damen unserer Diskussionsrunde!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Ausgezeichneter KommentatorKarl Knaller
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2014 09:45

    ... und die Männer sind auch, wie sich immer wieder deutlich zeigt, als Politiker den Frauen haushoch überlegen! Wenn ich mir z.B. unseren Faymann und unseren Spindelegger anschaue, dann tun mir die Volksgenossen im Altreich mit ihrer kümmerlichen Angela M. aufrichtig leid!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2014 12:20

    Aus meinem persönlichen Erfahrungsschatz:

    Lehre (Metaller): Kein einziger der ca. 10 Lehrling im 100-Personen-Unternehmen war weiblich. Vermutlich war den Frauen die Arbeit zu dreckig und viel zu anstrengend. Auch in der gesamten Berufsschule sah man nie mehr als vielleicht 5 weibliche Schüler.

    Abend-HTL (Abteilung Elektronik): Rund 25 Männer und lediglich eine Frau, die es bis zur Matura schaffte. Anfangs waren es immerhin noch vier Frauen, aber drei stiegen bereits nach dem ersten Jahr wieder aus. Die Materie war ihnen, wie sie meinten, zu technisch...

    FH (Industriedesign): Ca ein Drittel Frauen beim Aufnahmetest - keine einzige schaffte es in die Endauswahl. Viele von ihnen konnten zwar schön zeichnen, aber es mangelte am technischen Verständnis bzw. Interesse! Ich hatte also nur männliche Kollegen.

    Uni (Geschichtsstudium, BA): gefühlte 50-60 Prozent Frauen - vor allem Numerus-clausus-Piefkes.

    Vergangenen Sommer war ich im Rahmen einer Präsentation zu Gast bei einer Ausgrabung. Von den dort ca. 15 tätigen Archäologen waren vielleicht drei Männer, der Rest setzte sich aus meist junge Frauen zusammen, die größtenteils enge Shirts mit Spagettiträgern trugen, Pinsel und Spitzkelle schwangen und mir dabei ihr halb entblößtes Gesäß präsentierten...


alle Kommentare

  1. JT (kein Partner)
    14. April 2014 18:10

    Emilie du Chatalet, Mme Curie, Lise Meitner, ... sind ja alles Männer!
    Es gibt nur zwei Kinder, die so wie ein Elternteil einen Nobelpreis in Physik oder Chemie hatten: Vater und Sohn Thomson und Mme. Curie und ihre Tochter Joliot-Curie.
    Vater Thomson ist aber nur einfacher, Mme. Curie aber DOPPELNOBELPREISTRÄGER!
    So eine Konstellation gibt es bei den Männern bis dato noch nicht!

    P.S.: A. Einstein hatte sich gerne von Mme. Curie helfen lassen!

    • Pumuckl
      14. April 2014 23:10

      Guter Beitrag, der den ganzen Gernder und Quoten-Schmarren eindrucksvoll ad absurdum führt!

  2. Jake (kein Partner)
    14. April 2014 16:19

    Bekloppte Kackbraune im kollektiven Geblubber. .... Wie ekelhaft erheiternd.

    • Gastkommentar (kein Partner)
      14. April 2014 16:23

      Jake, ein linksextremer Hassterrorist auf Schnüffeltrip...

    • medem jun (kein Partner)
      14. April 2014 21:57

      @ Jake: Staatliche Quote vom dänischen Ministerium für "Gleiche Berechtigungen" für die Inuitdamen auf Grönland für die Walroßjagd.

      Staatliche Quote vom nepalesischen "Nivellierungszentrum" für die Sherpafrauen beim Gepäckschleppen auf den Everest.

      Staatliche Quote vom österreichischen Ministerium für Genderzwang zum Kinderaustragen durch Männer.

      Staatliche Quote in Monte Carlo für Selbstmordaspiranten (muß abwechselnd ein Mann und eine Frau sein .... sonst gilt das als Delikt) An den Bestrafungsmodalitäten für Gesetzesbrecher forscht bereits eine Gruppe Wissenschafter ....

      Die vielleicht kürzeste Definition von Faschismus ist: UM DER MACHTDEMONSTRATION WEGEN MIT EINSATZ VON GEWALT (gilt auch für Worte) > DAGEGEN SEIN.

      ... insbesondere wenns die simpelsten Natürlichkeiten sind.

      PS.: Übrigens Jake: Gegen das Unvernünftige sind solche die stereotyp gegen das Gute sind kaum je zu finden ....
      Neben der kollektiven Verurteilung ist auch dein Schriftzeichenmissbrauch in dem kurzen Sätzchen beträchtlich .......dieser Missbrauch (hier von mir nur unwillig praktiziert) ist übrigens völlig "genderübergreifend".

      Deswegen vielleicht keine Interessen "DAGEGEN ZU SEIN" ?

      Und auch:
      Weil du dann auch intens an dir selbst mal für was Sinniges werken würdest .... statt Pauschalitäturteile zu schleudern.

      Kaffka würde über die groteskhafte Regelungshysterien von Beamten und Politikern vermutlich Nervenzusammenbrüche bekommen, er, der Mann der mit seinen Romanen soviel Kraft aufwandte genau vor dieser Spezies des Bürokratisten, den politischen Kaltschneuzern und Heissduschern und DauerNEUEIDEENINFISZIERTEN zu warnen ....... solche die ohne Hilfen in Wahnsinnskulte als Ersatzreligionen abschlittern klammern sich dann an "DIN A 4" und ACHTLOCHSTANZER und "Ideen", die jeden Naturmenschen schaudern machten ob des Wahnsinns.

  3. lurkerabove
    14. April 2014 11:38

    Wie schon lange wissenschaftlich unumstritten:

    Die Gehirne von Männern und Frauenkg sind unterschiedlich optimiert. (Brutpflege, Jagd).
    Survival of the fittest über Tausende Generationen.

    Die Verteilung von IQ folgt der Glockenkurve, und die ist bei Männern breiter als bei Frauen. Sobald ich ganz am rechten Rand Samples

    • lurkerabove
      14. April 2014 11:46

      ziehe, finden sich fast keine Frauen.
      Daher die von A.U. beschriebenen Phänomene.

      In Zeiten des Luxus wird das gerne negiert, aber das geht nur für Staaten, die reich genug sind. Norwegen ist ein gutes Beispiel, aber das Nordsee-Öl geht bald zur Neige.

  4. Markus Theiner
    14. April 2014 08:40

    Es gibt unterschiedliche Spielarten des "Feminismus", die völlig unterschiedliche Ideologien haben, aber meistens alle in einen Topf geworfen werden.

    Grob betrachtet:

    Chauvinismus
    Ein Chauvinist meint, die Geschlechter wären völlig verschieden und müssten daher grundsätzlich anders behandelt werden. Ja, auch diese Gruppe wird zu den Feministen gerechnet. Zumindest so lange sie die Ansicht vertreten, dass die Frauen generell besser wären als diese primitiven Wesen mit dem Y-Chromosom.
    Geschlechterkampf ist die Folge. "Feminismus" im engeren - wörtlichen - Sinn.

    Emanzipation
    Ein "Feminist" dieser Spielrart erkennt zwar grundlegende Unterschiede zwischen den Geschlechtern an, betont aber die Unterschiede zwischen den Individuen. Die Unterschiede zwischen zwei beliebigen Menschen sind wichtiger als die (tendenziellen) Gemeinsamkeiten innerhalb einer Gruppe. Daher lehnen sie eine Beurteilung nach dem Geschlecht zwar in den meistne Fällen ab, akzeptieren aber wenn sich bei einer Beurteilung nach Fähigkeiten statistisch klare Tendenzen abzeichnen.
    Von diesem Standpunkt aus gesehen könnte man sehr wohl Probleme wie die niedrige Bezahlung in Sozialberufen ansprechen. Aber niemals als Teil einer "Frauenpolitik" durch den Versuch die Männerquote zu erhöhen, sondern als Teil einer Sozialpolitik, wo man hinterfragt ob die Bezahlung der Aufgabe angemessen ist.

    Egalität
    Der aktuell verbreitetste Feminismus. Hier werden zwar grundsätzlich kleinere Unterschiede zwischen den Geschlechtern (zähneknirschend) anerkannt. Betont wird aber die Gleichwertigkeit der Geschlechter. Gemeint ist aber nicht der ideelle Wert eines Menschen, sondern die Eignung für bestimmte Aufgaben. Egal um welche Aufgabe es geht: Es sind immer beide Geschlechter gleich gut geeignet, weil die geschlechtsspezifischen Vor- oder Nachteile dafür nicht wirklich relevant sind oder sich ausgleichen. Bei jeder Aufgabe.
    Nachdem sich im Ergebnis also alle Unterschiede ausgleichen wird jede Tendenz in der Statistik als Beweis für eine systemische Benachteiligung gesehen.

    Nihilismus
    Die Nibilisten unter den Feministen leugnen überhaupt, dass es (zwei) Geschlechter gibt. Eine Frauenpolitik ist ihnen daher eigentlich zuwider, weil die nicht der unendlichen Geschlechtsvielfalt entspricht. Quoten kann es nicht geben, weil man dafür eine abschließende Liste möglicher Geschlechter haben müsste.

  5. heartofstone (kein Partner)
    13. April 2014 21:51

    Persönlich bin ich dafür Frauenquoten überall dort einzuführen wo sie schwer unterrepräsentiert sind. Da wären ... Handwerk, Müllabfuhr, Bau, Schwerindustrie, usw usf ... vielleicht könnte man ja ein paar der vielen Volksschullehrerinnen und sog. Gender Studies Absolvent(inn)en dazu überreden ... dafür wechselt dann zB der eine oder andere Handwerker und bastelt mit den Kindern ... die Grundrechnungsarten beherrscht er sicher und das bisserl Sachkunde und Deutsch packt er auch noch ... dafür gibts dann kaum noch Beschwerden von "migrantischen" Eltern wegen der schlechten Noten, wenn zB der ehemalige Tischler seine zarten Finger zur Faust ballt und sanft auf den Lehrertisch klopft ...

    PS: Mein Vater war Tischler ;) ...

  6. Peter Kern (kein Partner)
    13. April 2014 21:29

    Vor etwa einem halben Jahr habe ich nach Professorenstellen im Fach Biochemie in Österreich gesucht und bin tatsächlich in Graz fündig geworden. Die Ausschreibung mußte ich aber mehrmals lesen, da ich es anfangs nicht glauben konnte. International führen solche Ausschreibungen immer die Fähigkeit Drittmittel anzuwerben und eine herausragende Publikationsliste als erste Kriterien an. In Graz konnte ich dagegen lesen Erfahrung mit Gender Agenden und Lehrtätigkeit. Österreich ist halt anders.

  7. Undine
    13. April 2014 20:37

    WOLLEN WIR DAS WIRKLICH???

    "Muslimbrüder überlegen Umzug nach Österreich!"

    "Ägyptens Muslimbrüder planen angeblich Büro in Graz!"

    http://tvthek.orf.at/program/Zeit-im-Bild/1203/Zeit-im-Bild/7768102

    WERDEN WIR BÜRGER NICHT BEFRAGT???
    Das hat uns gerade noch gefehlt!
    Das ist doch die Höhe!

    • Undine
      13. April 2014 20:39

      Sehe gerade, daß andere Mitblogger zum Thema schon gepostet haben!

    • Gast (kein Partner)
      14. April 2014 09:03

      Zu diesem Thema gab es ein großes Forum in der "Presse". Viele Poster, die Grün-Rot-Schwarz dafür verantwortlich machen mit entsprechenden Beispielen für Graz.
      Kein einziger war persönlich beleidigend (der wäre nicht durch die Zensur gekommen, Grüne kritisiert man nicht - schätze die Zensur in der Presse ist auch grün).

      Aber das Forum wurde gesperrt, weil offenbar eine zu große Einigkeit darüber herrschte, wohin es mit unserem Land geht...

      Im Gegensatz dazu regnete es im Forum zum Thema "FPÖ/Strache) die untergriffigsten persönlichen Beleidigungen und Unterstellungen (etwa: Strache, der Kokser u.a.). - aber hier gab es keine Zensur - im Gegenteil derartig untergriffige Postings werden offenbar gerne reingestellt - kommt halt darauf an, wer das Objekt des Beschimpfung ist.

      Schade, dass die Presse - die teilweise Rückgrat zeigte - sich auch schon massiv zu beugen beginnt.

      Paradoxerweise wird eine zunehmende Islamisierung des Landes gerade die am härtesten treffen, die diese Leute "hereingebeten" haben.

      Habe heute gehört - noch nicht selber gelesen - dass angeblich in "Österreich" über 2 Tschihad-Kämpferinnen aus Österreich (Boznerinnen) berichtet wird, die hier als blonde It-girls lebten, plötzlich nach Syrien reisten, um Krieg zu spielen.

      Vonwegen Integration und so....Auch (scheinbar) Integrierte sind leicht verführbar, wie man sieht.

    • Gast (kein Partner)
      14. April 2014 09:06

      Muss natürlich "Bosnierinnen" heißen. Mein PC gibt leider seine eigenen Empfehlungen vor. Wenn man nicht aufpasst, steht das Wort auch schon im Text...

    • Gast (kein Partner)
    • Gast (kein Partner)
    • Undine
      14. April 2014 10:58

      @Gast

      *********!
      Wie würden sich unsere Gutmenschen herausreden, falls man sie zur Rede stellte, was sie von den zwei jungen Mädchen (mit "Migrationshintergrund" nehme ich an!) halten, die so gar nicht ins Bild der lieben guten Antifaschisten und Pazifisten passen?!?

    • Eva
      14. April 2014 11:04

      Wäre ich böse, würde ich denken, im moslemischen Himmel gehen schön langsam die Jungfrauen für all die edlen jungen moslemischen Männer aus, die sich für Allah und in der Vorfreude auf die dort auf sie wartenden jungen Mädchen mittels Bombengürtel in die Luft sprengen und dabei noch möglichst vielen Umstehenden zur schnellen Fahrt in den moslemischen Himmel verhelfen. Aber ich bin ja nicht böse.

    • medem jun (kein Partner)
      14. April 2014 22:23

      Wird ihnen Heinz Fischer nachreisen um sie auszuforschen ihnen, den aufs Morden von Aleviten, Säkular"muslimen", Säkularen und Christen etc.., jungen Mädels die Kalaschnikows abnehmen, sie an den Ohren ziehen und sie nach Österreich verfrachten und sie zu ihren inzwischen vielleicht wirklich reumütigen Eltern zurückbringen ..... oder wartet Nord-Korea Heinzi auf die zu Mörderinnen Gewordenen um ihnen die große Verdienstsichel am blutroten Bande umhängen zu können, einen der größten "Orden" der islamofaschistischen Pseudorepublik und Neokalifat Österreichistan, der allerdings antigegendert ist, denn Frauen sind im Islam nach Koran viel tieferstehend wie Männer, ergo muß es zumindest eine Ordenstufe höher geben ........ sonst Bumm.
      Wie ein Regredieren in einen Pauschalbevormundungszwang flugs erfolgen kann, wenn der "bombige Druck" im Hintergrund bloß groß genug ist das Gendern wieder blitzartig in den Amnesiebereich zu verschieben .......... und das Vernünftige dazu (womit freilich gemeint ist, dass Frauen nicht unterdrückt werden dürfen.)
      Das Kuschen vor den Islamen durch die "Neonewbizgegendertn" dröhnt geradezu bis hierher .........

      Das dröhnende Kuschen und Schweigen soll vermutlich Islame zur Abwendung von ihren koranischen Glaubensdogmen bringen ? Stimmts ?

  8. medem jun (kein Partner)
    13. April 2014 19:23

    http://www.pi-news.net/2014/04/muslimbrueder-hauptquartier-nach-oesterreich/

    Nach der Wahabi-Schaltzentrale in Wien nun eventuell die EU Schaltzentral der Muslimbruderschaft nach Graz ?

    In Europa sind die Kenntnisse über den zentralen Islam am massiven Wachsen, die Aufklärung wirkt AUCH innerislam für viele befreiend, persönliche Erfahrungen mit DichtkoranIslamen verstärken die vielfach berechtigten Abneigungen .... die "Schwung" Effekte beginnen zu wirken. Die bisherige Politik beginnt unter den Drücken der Öffentlichkeiten einzuknicken, Wirtschaftstreibende sehen den Niedergang voraus, der typisch ist, wo "islamisierte Gesellschaften" weltweit hinverschwinden, wenn Schariagepflogenheiten ihre unsichtbaren "Kordonne" aufziehen und "nicht genug verkaufbare Bodenschätze" die Wirtschaftsleistung fordert, die aus islamen Gesinnungsmustern nicht gewinnbar ist ("Vorherwissen und Vorherbestimmung" als nur zwei der so immens bremsenden islamen Prinzipien) .......der Islam ist vom Prinzip vom Gründer her nie ein Geberkult gewesen, sondern ein Zieherkult.

    Und in Österreich ? Hier geht der Schwung unter einem Präsidenten der einst affin zu Nord-Korea war (und sich schon distanzierte oder doch nicht ?) steil hinunter ins Dunkel .... während an der Oberfläche Walzer getanzt und Lehar bejubelt wird.
    Nun - für das Wachsen von Gras, Getreide, Obst und Gemüse sind "die Herren" ja nicht zuständig ... und das können solche ja auch nicht. Doch für zumindest primitivste Schutzgrundsätze der Menschlichkeiten sind sie doch teils mitverantwortlich ......

    Der Blickwechsel "was schützenswerte "Minderheiten"" sind und welche Ideologien zu schützen kriminell ist steht bevor .......

    Sicher.

    Und die Gesetzesänderungen werden kommen, welche derzeit noch wie "schwarze Löcher aus der Vergangenheit undemokratischer Zeiten" einen TeilOdem der österreichischen Justiz bilden.

    Die Aufklärung kommt voran !

    Mit dem Ende des Adlerkults in Österreich wird das beschleunigt gelingen.

    • medem jun (kein Partner)
      14. April 2014 15:49

      http://pamelageller.com/2014/04/uk-muslim-nhs-doctor-gave-list-military-attaches-muslim-countries-uk-embassies-islamic-supremacist-group.html/

      Vom obigen Link: Zitat eines seiner Anwälte:“He does not hold extremist views, as you suggest, but holds the views that any practising Muslim would hold.” Zitat Ende

      Dieser abgründige Meinungsmanipulationsversuch in dieser Situation, Anhörung durch Kriminalisten in der Stadt, wo bereits die zentrale Urseite des Dschihads massiv gespürt wurde (Attentate in 2005), inklusive ""dar el harbi" Schuldzuweisung" wird erst dann vollinhaltich auch emotional spürbar, wenn die Taten Mohammeds studiert sind, denn dann wird klar: Machtzuwachs durch Auftragsmorde, "stichartige Überfälle" mit sofortigem Rückzug, Massaker an den "Ungläubigen" als Unterwerfungsanweisung bis hin zur groß aufgefahrenen islamen Heeresmörderwalze .... und all das sind nach Kernkoranischgültigem Islam keine "extremist views" sondern "simply Islam in all its Grace from Allah" denn der Glaubensgründer tat all dies.
      Wievieles im Koran an Grausamkeiten zuhauf mit Barmherzigkeit als Endfloskel konotiert ist, können Muslime schon mal drauf kommen "müssen, sollen, dürfen" "nicht unbedingt so zurückhaltend barmherzig beim Morden wie Allah sein zu müssen" ...... Die islame Geschichte ist deswegen eine der ultimativsten Greueltaten, wohinter die bestialischten Greuel etwa von Europäern nur selten in diese Tiefen abglitten.
      Und hir noch zu nennen: Nach den Wendigkeiten die der Koran gestattet sind neben ultimativen schlächterischen quälerischesten Morden auch plötzliche "Barmherzigkeiten" möglich --- seltsamerweise häufig dann, wenn eigendynamische Interessen Muslimen diese (mehr oder weniger) zwingend für nötig erachten machten.
      Der Koran offeriert weite Spannweiten und Spannweiteninterpretationen auf von dem was als "islamisch ehrenvoll" gefühlt werden "muß,soll,darf" ......
      Die Fehleinschätzungen vieler Europäer reichen dann soweit angebliche islame Barmherzigkei

    • medem jun (kein Partner)
      14. April 2014 15:50

      t wirklich als selbstzwecklose Liebe erkannt haben zu wollen ........

      Die Fallen sind tief im Islam und europäische Adlerkultler rattern vielfach dort hinein ...... würden solche dem Menschlichkeitsgott zugetan sein, sie würden die Klüfte erkennen können.
      "Seelische Höhenflüge generieren große Unscharfheiten", die vielen immense Lasten auferlegen. Und die Lügen über die Lasten vermehren die Lasten noch.

      Mit ein Hauptgrund an dem heutigen Status in Bezug auf den Islam trägt ein großteilig verzerrtes Geschichtsbild wohinter Macht- und Pompsüchtige "Geschichtswissenschaftler" steckend sind. Wovon ein erheblicher Teil direkt gekauft ist und weitere indirekt durch die Linie Öllobbyisten>Partei>Lehrplan... Diese zwei Muster dürften fast überall in Europa geschehen sein, ziemlich unabhängig von der Parteifarbe.... sicher am Wenigsten in jenen Gebieten, die intensive unterdrückerische Langzeiterfahrungen mit "islamer Kolonialisation" hatten.
      Viele Historiker sind bedauerlicherweise mit Geruch von Geld in den Nasen sehr "anschmiegsam" an die ursprünglichen Geldgeber geworden und sind das auch dieser Tage immer noch .... obgleich die Wirkungen ihrer gekauften Blindheiten praktisch auf den Straßen und in den Klassenzimmern und bis hinein ins Parlament bereits immer deutlicher spürbar werden.
      Wenn sogar der Mindestselbstzwang zur Objektivität völlig den finanziellen Interessen untergeordnet wird ......

      Und so wirds insbesondere wegen solcher "Zurückhaltender an Informationen" noch etwas dauern bis ein zügigeres Wachwerden beginnt über die Erkenntnis ----- DIE SIND SCHON IMMER SO GEWESEN, DASS IST NICHT ERST EINE NEUERE ERSCHEINUNG.
      Das Gute --- Bücher, Blog-Infos, !!! Filme !!! ... in dieser doch ziemlich Informationsflußfreien Gesellschaft können die gesundungsbringenden Schocks sehr schnell mitteln und millionenschwere Lügenaufbauarbeit binnen Sekunden zerstören.

      Umso früher dies geschieht umso besser, und auch umso früher werden die wirklich befriedenden Folgen eines aus den islamen Krallen befreiten Europas auch massiv in den Teil der Welt einsickern sein die den wirklicher Friede in Menschlichkeit noch vor sich haben.
      Mit diesem Frieden ist nicht, wie die Leserschaften meiner Posts wissen, die Art "Friede" gedacht, wie die sublimfilzige Heuchlerei des konstantinisch nicäanischen - grob vereinfacht - matthäusbeseelten "Staats"christentums"" abgibt. Deren "Friede" ist nur die "sanftbetrügerischeste" Variante des Adlerkults ......
      Und dazu, wieder ein Mal mehr für neu Hinzugekommene:
      Echte Muslime gemeinsam mit echten Katholen ("Matthäus wäre das wichtigste Evangelium") beten nach röm kath Kirche zum selben Gott. Und genau das ist bei genauer Analyse auch wirklich der Fall. Dazu brauchte es nicht erst den Konzilsbeschluß des zweiten Vatikanums und weiterer "Künste des schönen Lügens".

      "Experten" die über diese Fakten "sicher" hinwegflitzen frage ich:
      Wie will wer von den intensen und stützenden Dynamiken in Seelen wissen, der von aufgepropften Glaubensinhalten (auch Parteienhörigkeit) über Triebanlagen und deren intense Verdüsterungen viel zu wenig weiß und ....sogar dennoch Vorhersagen abzugeben "gewillt" ist .....
      Dabei sind solche "Experten" auf Grund selbstgewählter Glaubensirrsinne und solch selbstaufgepfropfter "Hohlraumsausensbereiche" gegen einfachsten Sinn (Des-Wissenschaftlichkeitsdrehs durch Pseudowissen) so in "Schieflagen", daß aus solchen wirklich nie was wirklich Sinniges rauskommt ........ solang sie nicht zu einfachen Sichten zurückfinden wollen.

      Der Fluch der komplexen Lösungsversuche fällt dann auf solche zurück, wenn sie die einfachen Sichten nachhaltig verweigern.

      Die "Experten" bleiben im Grunde noch geistig-seelische Ormotschkerln und Trittbrettfahrer des Teuflischen --- solang sie ihre Herzen für wirkliches Menschsein verschlossen halten .....

      Das Aufreissen im symbolischen Sinn (das Nichtsymbolische machen welche ? ) wird mit der mit Liebe geschenkten Hilfen so intens und simpel geschehen können, daß nicht nur "Experten", sondern neben "liberalen" "Muslimen" auch VollKoranisten sich das erste Mal intensiv mit Sichten befassen werden dürfen, die im Grunde nur "wie verschüttet" sind ....... und ihnen allen die Gelegenheiten gibt ihre Inhalte so neu sehen werden, dass viele - insbesondere auch die "expertischen Schönredner" darob zutiefst erschüttert sein werden ihren eigenen Selbstbetrugswillen in Konfrontation mit etwas in sich spüren zu können, welches ihnen "ihre Abstände zum Ewiggültigen" bewußt macht ...... etwa das Quälgeistige banalisiert zu haben, welches in Sure 8, Vers 17 so offen "zu tage tritt": Das "religiobesetzte" Zug-Zentrum des Islams ....

      ........ und viele werden innerlich tief zerbrechen, die selbst in dieser Bewußtheit nicht wirklich Friede suchen wollen mit denen die ewig sind .....

      Freilich ist das einzig Sinnige sich die fürs Falsche aufgebrauchten Zeiten einzugestehen --- den Hass kultiviert und unterschwellig gehalten zu haben bis in den täuschenden Selbstbetrug selbst auch - wie Islame - Hassen mit Lieben verwechselt "zu haben".

      Im Erkenntnis der eigene Bezogenheiten einen stillen "Stand" zu finden und von dieser Stille hoffend das so neue Empfinden zuzulassen ist wohl das, was in den so zur Stille Gefundenen geschehen wird ..... von dort weg beginnt dies Reifen in die Zuversicht ewigen Liebens....

      Die Liebe die unzerstörbar ist, Liebe die Ewigkeitsgebunden ist und deswegen auch nie vergehen könnte.

      Ver-gangen-heit wird einzig die falsche "Liebe" .......das Leben voll gewinnbar, wenn das Falsche gereut und gebüßt ist ...... wer - der Liebe fühlte - wollte sich das Leben selbst schwer und traurig machen, durch Sühnen wieder ins Liebevolle gebrochen werden zu müssen ?

      Frei vom gemochten Heuchlertum beginnt die Aktivität auch anderen hinterher sein zu wollen und diese herausziehen zu wollen aus ihren Verbundenheiten .... sicher weniger um sie vor den Stürzen in die Räder der Zeitenzyklen zu schützen, als vielmehr im Empfinden des Lebens, wie freudig wirkliche Liebe macht ......

      Da wirds dann zunehmend aus sein mit "Keine Zeit" fürs Essentiellste ..... da wird das Ende kommen von "fortwährendem Stürzen dem eigenen Schein hinterher" ... Und nur die Unerreichten werden - ohne größeren Willen zum wirklichen Lieben - am Ende ihrer irdischen Wegstrecke dann immer noch das tun, was solche nicht enden wollten als sie Gelegenheit um Gelegenheit abgewiesen hatten ...... und weiter nur ihren Scheinen hinterher eilten.

      Wie sollen Priester sein können, welche nicht umkehren wollen ? Wie könnten solche Seelen ins Licht ziehen, ziehen sie doch nur in ihre Scheine ...
      Solche, die selbst keineswegs wirklich lieben wollen, sondern in "Gemütlichkeitssuchen" undoder in übertriebener Askese in Hass- und Furchtzyklen um sich selbst "entlangwirbelnd" und so stecken geblieben sind .....weil sie selbst ihr Fünkchen Licht schon vor vielen Tagen und Nächten preisgaben an ihre Scheingottheiten welche sie für den oder die Meistbietende(n) halten wollten - und in Selbstversunkenheiten sich selbst verengend und verfangend weiter fehl und fehl gingen und sannen ......
      Und so schlußendlich im Absinken - während im Wahn von "Höhenflügen" sich selbst betrügend - immer noch im Falschen am Leben vorbei entlangklaffend sind.

      Viele wurden als Kind des Scheinhaften wiedergeboren ..... doch nicht völlig ohne das welches die Böseren verwirkt hatten. Letztere sind solche die ihr Licht durch ihren Hass selbst zu vernichten suchten und dann nur als Gespenst übrig bleiben bis solche wieder einen Schlupf in die Welt bekommen --- als Tier und wenns gelungen ist als Tier vernünftig zu bleiben wieder die Gelegenheit bekommen dürfen ins Menschliche zurückkehren zu dürfen .....

      Wirkliche Lebensvolle lassen dann geschwind von ihren Sterblichkeitserfahrungen als tierhafte Existenzen ab ....... und dringen zu der neuen Hoffnung zügig vor, die als Mensch machbar ist. Vielen Tieren wurde dies Bewußtsein auch bereits als sie noch im Tierischen gewesen sind - geschenkt. Liebe wird mit Liebe beschenkt .....

      Nur die in ihren eng umgrenzten Wahnen bleibe wollen ziehen sich selbst in die Lügen - meist von den kleineren zu den größten. Was ein Weg ist der nur begangen werden kann, wenn immer wieder zumindest klein gelogen wird ..... bis viele die letzten Reste menschlichen Gewissens verloren geben ... und steiler in die Tiefen einwirbeln aus denen vieler solche gekommen sind ... und nur in ihren Herkünften die einzige Sicherheit muten. Ein Sicherheit die sie jedoch tief erschrecken wird ....... denn eine Steigerung zum hier auf der Welt Gebotenem ... ist das sicher nicht !

      So drücken sich solche aus Mangel an Respekt dem Leben zu, in die Räder -
      Und statt Lebens Ehrbietung wählten solche Ehrfurcht vorm Ende allen Irdischens - und statt den wirklichen Dankbarkeiten die Verhöhnung des Lebens durch Mordlust die viele bis in Mordwut steigern --

      Wie solltet ihr nicht in die Räder geworfen werden, wenn ihr dann doch noch zögert zu springen ...... weil euch nicht mal das an Liebe bewußt sein will.

      So tief und lebensverneinend sitzt in vielen der Glaube an die "Geborgenheiten" der ultimative "Finsternisse", daß viele schon in irdischer Zeit beschliessen nur dann die "Geborgenheiten eines" obskuren "Jenseits" aufgeben zu wollen, wenn sie einzig - wie eine Hadith "rät" - als "Retter" auf die Welt kommen "mögen" um wieder zu morden für ihren Allah. Und dies - so ich richtig erinnere - zumindest drei Mal .....

      Dass für solche auch irgendwann Seelen zu sterben bereit sind und diesen auf die Welt folgen (von oben) um diese Seelen zu retten sind viele Geschichten gewesen und viele noch bevorstehend ......dazu brauchen viele nicht mehr in europafernen Gebieten geboren zu werden. Solche die nur "in festgefügten breiten Fronten denken" wollen, wollen solches am allerwenigsten lesen oder hören.......

      Ich denke in Angeboten und Sicherungs"Hinausboten" solcher die Angebote beständig ablehnen und durch Mordlustfesthalten unterlaufen wollen .......

      Menschliche "Fronten" sind von Seele zu Seele und nicht von Uniformismen getrennt gedacht .... was so typisch Adlerkutlisch ist.

      Unsere Kinder vorm Hass zu schützen, ist wohl die Liebe die uns zu Eltern macht ...... Und mit am deutlichsten sichtbar wird die Überlegenheit wirklichen Liebens, wenn wir nicht einzig unserer Kinder wegen auch um die Kinder solcher zu sorgen beginnen, welche in "Lehrlingsstellen" des Hassen, der Bosheiten und spezifischen Feindschaftsgesinnungsausprägungen gehalten sind ...... nicht nur in Moscheen, Madrassen, sondern auch "zuhaus" ....

      Frei werden fürs wirkliche Lieben durch wirkliche Liebe sollen auch Kinder bei uns lernen dürfen (dürfen!!!!) , die jetzt noch in physiologischen Abhängigkeiten seelisch missbraucht werden und in die Wahne einzuziehen versucht werden, dass wirkliche Lebensfreude für sie "nur die große Gefahr ist vom Glauben zu fallen"......

      ......und dieser Irrsinn gesidet mit einer Urangst, weil sie bereits in frühesten Tagen zu hören bekommen hatten, dass sie von den eigenen Eltern "getötet werden müssen", wenn sie den Islam verliessen ...

      Primitive Politiker - Adlerkulter - haben zu diesen Zuständen auch in Österreich geführt .... Ihre Schande wird solang bleiben, solang solche nicht beginnen massiv Aufklärung voranzubringen (statt sie wie bisher sogar zu unterdrücken!!!) und so beginnen mit beizutragen, dass wirklich ALLE die Chancen zum Sinnen vermehrt bekommen ...... statt menschliche Wahrheiten vor diesen zu verhindern.

      Vielfach brauchts sogar nur wenig um zumindest das tiefere Einkreisen in die Finsternis zum Stillstand bringen und schon erste Andeutungen können so ins Sinnen bringen, dass die wirkliche Bewegung ins wirklich Lichtige, dort wo Freude im Lieben ist und nicht wie im "Feuer" (Licht) des Islams die Freude so verpönt gilt, dass sie versteckt werden muß ...... (und damit hab ich nicht primär die Schleier in Allegorie gemeint. Die sind ein Nebenphänomen des größeren Wahns)

      Und von dort weg - vom nicht mehr Verbergen wirklicher Liebe - ist so kurz Hass mit Liebe nicht mehr länger konotiert sehe zu wollen, so wie dies im Islam "Gang und Gäbe ist"

      (...siehe Sure 9, Vers 111, wo Hass "als Liebe" und Selbstzerstörung "als Liebeser/beweis" den ultimativen Lohn bringt, wodurch beides aufs Engste verknüpft ist. Das "Umfeld" aus Koranayas und Hadithen um diese zentrale Aya ist beträchtlich. Auch Sure 65 greift mit der dortigen Botschaft in den Kanalisierungseffekt hin zu Sure 9 Vers 111 ein. Dazu werde ich demnächst schreiben.
      Koran, Sunna und die ! wesentlichsten Hadithe sind übrigens verglichen mit der "Bibel" immens überschaubar .....
      "Ist doch ein Buch", "ist so weit auseinander" "wie könnte dies zusammenwirken ?" könnten viele wissen wollen. ... nun, die Antwort auf diese Fragen ist sehr einfach, denn Schlüsselverse werden seelisch "kompiliert" und themenbezogen "komprimiiert" . Im Gegenständlichen zum Thema "Eintritt ins Paradies" wird genau auch das getan ... und unterm Grundsog des "Wirkens" Mohammed des "Endoffenbarungsteils" genau "dort" hinausgelassen in eine "vermeintliche Freiheit" die in Wirklichkeit von "Mohammds Nachfolgern" geplant und durchgeführt wird. Das tun die Imame ....... genau das was Hitler und so ähnlich "Gestrickte" insbesondere am Islam so bestaunen und daran sogar zum Nacheifern anregten.
      Nun - wirkliche Fürsorgliche, die wirklich in Liebe sinnen , sind nicht so.)

      Das Grundkonzept Mohammeds die "Motivdrehbarkeiten" zwischen Gefühlsausrichtungen blitzhaft schwenkbar zu machen und dies immer als "alles islam" und unterschwellig als durch "Beuten" und als durch die Todesstrafe auf Apostasie flankiertes "Glaubensgrundgerüst" anzu"drängen", ist als "Peitsche-Zuckerbrotprinzip !!! zur Machterhaltung !!!) im Prinzip so simpel durchschaubar, dass genau auch darauf hinzuweisen quasi die Grundstruktur des Islam zerbricht.

      Denn genau das: Machterhalt im Zentrum , ist mit wirklichem Lieben absolut unverträglich und wird - wenn wirklich einigermassen würdige "Parallelgesellschaften" dicht genug herangelassen wurden - zum Zusammenbruch führen, da als Kernfaschismus erkennbar mit einem Diktator der nicht auf einem irdischen Thron sitzt, den kernkoranen Muslimen als seine Faschisten und alle Pseudomuslime und Nicht-Islamen als die Gruppen dies zu unterdrücken, einzuschüchtern, zu verängstigen, auszuplüngern, versklaven,.etc etc .... gilt.

      Wenn die "Parallelgesellschaft" nicht zumindest einigermassen "großflächig" würdig ist, sind über innerislame Dynamiken zum Teil nur oberflächlich, doch auch bis in Details anhand islamer Schriften "islamplausibel" Argumentierbares startbar, welches durchaus viel besser und plausibler ausserislam kritisierbar ist .......

      Die Befassung damit "schlingt" Zeit. Und welche etwa im Onkel den Imam haben, der auf alles sofort eine "etwas" plausible Antwort hat ....... und österr. Spitzenpolitiker dazu offensichtlich den Islam "würdigen" (etwa Fischer) dann sind die Spiralen angesteilt ....... und insbesondere dort wo Seelen die Dekadenz der eigenen Kultur als nicht überwindungsfähig sehen und meinen das "weniger Arge", würde dann die "beste Lösung" sein.

      So wähnen klarerweise nur Machtseelen.... das sind solche, die das "Dirigieren" für das Wichtigste halten und dabei so nach und nach mehr und mehr auf die Musikmacher "vergessen" ......

      Und zum Schluß haben solche dann den dröhnenden gierigen falsch eifernden mörderischgelaunten Islam in Europa statt mit einem reifendem Christentum mehr Menschlichkeit wie schon bisher partiell gewonnen werden konnte.

      Denn dass dieser ins Jüdische geborene Wanderprediger so völlig anders gewesen ist, wie Mohammed, braucht wohl keiner "Expertenbelehrungen" ...........

  9. no na (kein Partner)
    13. April 2014 19:18

    Um die Frage in der Überschrift zu beantworten: Für mich darf dieser Bundespräsident, dieser Präsident einiger weniger (meiner ist er nicht, ich kenne auch niemanden, der ihn leiden kann, aber wahrscheinlich gibts irgendwo wen), gar nichts, nicht das Geringste, besteht doch die Gefahr dass er, bevor er irgendwas macht, bei seinen Freunden in Nordkorea nachfragt, ob oder unter welchen Bedingungen er darf. Kann sein, dass er es nicht tun würde, aber woher soll man das wissen? Es gibt ja nirgendwo in der westlichen Welt einen anderen Staatspräsidenten, der gleichzeitig Obermacher bei einem Verein für die Freundschaft seines Landes mit dem kommunistischen Unrechtsstaat Nordkorea ist. Man kann also nicht vergleichen, oder? Also: für mich darf der garnix.

  10. Sonnenschein (kein Partner)
    13. April 2014 19:06

    Klagt nicht, wir bekommen in Österreich Nachschub an gestandenen Mannsbildern, die mit dem Gendern so gar nix am Hut haben. Da wir im Europvergleich relativ die zweitmeisten Muslime im Land haben, Fertilitätsschsschwierigkeiten sind hier nicht bekannt. Wird sich das Problem sehr ald von selbst lösen. Nein, wir werden einst mit Wehmut daran zurückdenken, was wir damals für Probleme hatten.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2603383/Muslim-Brotherhood-moves-headquarters-London-Austria-Cameron-announces-terror-investigation.html

    "Muslim Brotherhood moves headquarters from London to Austria after Cameron announces terror investigation"

  11. Alex
  12. Gasthörer (kein Partner)
    13. April 2014 15:50

    Unsere Bereicherungsschätze sind da schon etwas weiter, die machen da keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern mehr und schlagen auch schon einmal eine Frau halb tot. Ironie der Geschichte: Gerade jener Verein, für den sie Werbung machte, ist ursächlich dafür, dass diese kriminellen Elemente hier so wüten.

    "Eltern, Geschwister, Freunde und die ÖVP-Familie stehen unter Schock: Vor einer Woche wurde die lebenslustige Bianca L. (25), Wahlhelferin von ÖVP-Spitzenkandidat Othmar Karas, auf dem Nachhauseweg von einem ÖVP-Fest von einem Unbekannten brutal verprügelt. Mit schweren Kopfverletzungen liegt sie im SMZ Ost auf der Intensivstation, die Lebensgefahr ist mittlerweile gebannt."

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Pruegel-Attacke-auf-Karas-Mitarbeiterin/139434975

  13. Karl Astleithner (kein Partner)
    13. April 2014 15:46

    Es ist normal, dass Mann und Frau nicht gleich im Körperbau und in ihrem Wesen und in ihrer Bestimmung für den Aufbau der Bevölkerung sind.
    Es ist ganz normal, dass Mann und Frau total gleichwertig zu gelten haben.
    Es ist zerstörerisch, diese Situation auf Biegen und Brechen ändern zu wollen, denn wir brauchen gute Zukunft und nicht ein böses Erwachen!

  14. Zraxl (kein Partner)
    13. April 2014 15:27

    Was wollen Sie, Herr Dr. Unterberger? Sollen die Frauen die Universitäten wieder durch den Lieferanteneingang betreten müssen, wie weiland Frau Meitner? Könnte man endlich auf beiden Seiten mit diesem Gendergeblödel aufhören, und einfach die Leistungen von Menschen honorieren - egal ob Mann oder Frau? Solche Tagebucheinträge wie dieser hier sind einfach nur peinlich.

    • Sonne (kein Partner)
      13. April 2014 18:39

      Ich habe nicht den Eindruck, dass hier jemand eine berufstätige Frau herabsetzt.

      Es gibt für alles ein gesundes Maß.

      Vor allem soll aber JEDER Weg, den eine Frau wählt, gewürdigt werden.

      Das impliziert auch, dass sie bei ihren Kindern sein will - honorieren Sie das auch ?

      Heute muss sich jede Frau rechtfertigen, die für ihre Familie da sein will. Ich habe mein

      Studium für mein Kind unterbrochen, es wieder fortgesetzt, als es schon kindergartenreif

      war.

      Aber frage nicht, was ich - vor allem von anderen Frauen - so alles zu hören bekam.

      Und das "Innen" ist in keinem Fall notwendig. Es ist einfach nur lächerlich.

    • Undine
      13. April 2014 20:27

      @Sonne

      *******!

    • Zraxl (kein Partner)
      14. April 2014 08:19

      @Sonne
      Abgesehen vom ersten Satz, stimme ich Ihrem Posting vollinhaltlich zu. Ich bin auch schon mit mancher Dame in Diskussion geraten, weil sich diese als "Nur-Hausfrau" vorgestellt hat.

      Vielleicht bin ich ja nur deswegen grantig, weil ich selbst nicht Sub Auspiciis promoviert wurde, weil ich von keinem Privatsender je einen Wissenschaftspreis erhalten habe und weil ich auch noch nie über den Urknall publiziert habe, und weil ich mich deswegen von diesem Tagebucheintrag des Dr. Unterberger herabgesetzt fühle.

  15. Waldkauz (kein Partner)
    13. April 2014 14:20

    Von der Business-Seite der sogenannten „Europäischen“ Union liest man täglich in den Zeitungen; weniger Aufmerksamkeit wird dagegen ihrem ideologischen Überbau gewidmet. Der an Orwell geschulte Leser wird aufhorchen, wenn er erfährt, daß es in Paris einen „Rat für Toleranz und Versöhnung“ gibt, der dem EU-Netzwerk angehört, und der genau das ist, wonach er klingt.

    Dieser „European Council for Tolerance and Reconciliaton“ (ECTR) hat einen Entwurf vorgelegt, dessen Richtlinien „in den europäischen Staaten gesetzlich verankert werden“ sollen. Es handelt sich dabei um ein weiteres „Antidiskriminierungs“-Programm, das „Toleranz“ mit intoleranten Mitteln fördern soll.

    http://www.sezession.de/41168/wollt-ihr-die-totale-toleranz.html

  16. peter789 (kein Partner)
    13. April 2014 14:09

    Ein MUSS, wer ihn noch nicht gesehen hat.
    Harald Eia zerlegt den Genderismus mithilfe von Top-Wissenschaftern und Humor!

    www.youtube.com/watch?v=3OfoZR8aZt4

  17. Segestes (kein Partner)
    13. April 2014 12:20

    Aus meinem persönlichen Erfahrungsschatz:

    Lehre (Metaller): Kein einziger der ca. 10 Lehrling im 100-Personen-Unternehmen war weiblich. Vermutlich war den Frauen die Arbeit zu dreckig und viel zu anstrengend. Auch in der gesamten Berufsschule sah man nie mehr als vielleicht 5 weibliche Schüler.

    Abend-HTL (Abteilung Elektronik): Rund 25 Männer und lediglich eine Frau, die es bis zur Matura schaffte. Anfangs waren es immerhin noch vier Frauen, aber drei stiegen bereits nach dem ersten Jahr wieder aus. Die Materie war ihnen, wie sie meinten, zu technisch...

    FH (Industriedesign): Ca ein Drittel Frauen beim Aufnahmetest - keine einzige schaffte es in die Endauswahl. Viele von ihnen konnten zwar schön zeichnen, aber es mangelte am technischen Verständnis bzw. Interesse! Ich hatte also nur männliche Kollegen.

    Uni (Geschichtsstudium, BA): gefühlte 50-60 Prozent Frauen - vor allem Numerus-clausus-Piefkes.

    Vergangenen Sommer war ich im Rahmen einer Präsentation zu Gast bei einer Ausgrabung. Von den dort ca. 15 tätigen Archäologen waren vielleicht drei Männer, der Rest setzte sich aus meist junge Frauen zusammen, die größtenteils enge Shirts mit Spagettiträgern trugen, Pinsel und Spitzkelle schwangen und mir dabei ihr halb entblößtes Gesäß präsentierten...

    • Antisiderant (kein Partner)
      13. April 2014 12:57

      Und Ausgrabungen sind nicht anstrengend?
      Mal abgesehen davon - was spricht gegen enge Shirts mit Spaghettiträgern?

      Generell bezweifelt niemand, dass Frauen in den technischen Berufen selten sind. Fakt ist, dass ein Mensch nicht durch sein Geschlecht technisch begabt/unbegabt wird, sonst gäbe es überhaupt keine Frauen in der Technik. Was Frauen jetzt genau davon abhält in die Technik zu gehen ist weder einfach festzumachen, noch monokausal. Ob man die Zugänge jetzt speziell fördern soll ist eine völlig andere Debatte.

    • Undine
      13. April 2014 13:37

      @Segestes

      Ihre Erfahrungen dürften sich mit der Realität decken! Frau Heinisch-Hosek würde diese Erkenntnis aber nie über ihre verkniffenen Lippen bringen.*****!

    • Segestes (kein Partner)
      13. April 2014 15:45

      @Antisiderant:
      Und Ausgrabungen sind nicht anstrengend?

      Beim üblichen Tempo einer Ausgrabung hält sich das sehr in Grenzen.
      Die schweren Erdarbeiten im Vorfeld erledigt ohnehin zumeist der (natürlich von einem Mann bediente) Bagger. Der Archäologe von Heute verbringt nur vergleichsweise wenig Zeit in der Pampa.

      "was spricht gegen enge Shirts mit Spaghettiträgern"

      An sich nichts, wenn die Figur passt :)
      Jedoch bevorzuge ich im beruflichen Umfeld eine etwas dezentere Arbeitskleidung, die weniger tiefe Einblicke zulässt.

      @Undine: Diese Frau ist der absolute Inbegriff einer Xanthippe!

    • Undine
      13. April 2014 16:07

      @Segestes

      Und nur so nebenbei: Der Baggerfahrer kassiert ein schönes Stück mehr Geld als der erfahrene promovierte Archäologe! Das ist keine Übertreibung!

      PS.: ad H.-H.: Perfekt! ;-)

    • Wyatt
      13. April 2014 17:35

      @ Ausgrabungen
      ........und die sensationellen, freigepinselten, einmaligen und der heutigen Menschheit zu völlig neuer Erkenntnis führender Funde, aus längst vergangener Zeit, sollte man auch nicht vergessen.

    • fewe (kein Partner)
      13. April 2014 22:22

      @Antisiderant: Das Verständnis für Systeme und technische Zusammenhänge soll mit dem Testosteron-Anteil zu tun haben. Es gibt auch Frauen mit mehr Testosteron als normal und umgekehrt Männer mit weniger Testosteron als normal.

    • Gerald (kein Partner)
      14. April 2014 10:22

      Kann dem nur zustimmen. Als schon einige Jahre in der Industrie Tätiger kann ich nur bestätigen, dass der Frauenanteil sobald es schmutzig, anstrengend, beschwerlich wird, kaum noch messbar ist.
      Beispiel Industriebetrieb (Papierindustrie) mit ca. 450 Beschäftigten. Während in der Verwaltung das Frauen-Männerverhältnis annähernd ausgeglichen war, lautete es in bei den Arbeitern: Null bzw. Eins. Für die anstrengenden (Schichtarbeit, teilweise hohe Temperaturen, schmutzig usw.) Tätigkeiten interessierte sich keine Frau. Erst nach Jahren bewarb sich dann ein Mädchen, die war dafür Erste Klasse. Interessiert, engagiert, intelligent und wurde von allen anderen Arbeitern hochgeschätzt.
      Beispiel Industriebetrieb (chemische Industrie) mit ca. 350 Beschäftigten. In der Verwaltung etwas mehr Frauen als Männer. Bei den Arbeitern hingegen mittlerweile Null (zuvor 2). Die Arbeit ist staubig/schmutzig, anstrengend, Schichtarbeit tlw. gefährlich (Hochtemp.). In der Hochtemp-Abteilung arbeitete noch nie eine Frau. In den restlichen Abteilungen in der Vergangenheit schon ein paar. Als aber auf Schichtarbeit umgestellt wurde, sank das weibliche Interesse auf Null. Ein paar wenige blieben noch, die letzten beiden gingen letztes Jahr in Pension.
      Weitere Beispiele aus anderen Schwerindustriebetrieben sehen ähnlich aus. Je dreckiger, beschwerlicher, anstrengender, desto geringer ist das Fraueninteresse. Den guten Verdienst (Erschwerniszulage, Nacht-/WE-Arbeitszulage) nähme man schon gerne, aber nicht zu diesen Bedingungen. Im Aufsichtsrat sitzen und per Quote geschützt fett abkassieren: Ja, bitte. Hart arbeiten und gut verdienen: Nein, danke. Die Drecksarbeit sollen bitte die Männer machen.

    • Undine
      14. April 2014 11:11

      @Gerald

      ************!
      Heinisch-Hosek tritt auch lieber im Fernsehen auf ---gestylt natürlich! Diese Möglichkeit bieten natürlich die Berufe, die Sie schildern, nicht und Madame machen auch nicht gerne die manikürten Fingerlein und die Kleidung schmutzig!

    • Pumuckl
      14. April 2014 22:10

      Noch zwei Berufe mit FRAUENANTEIL NAHE NULL, weil sie schmutzig, sehr gefährlich, sehr anstrengend, dem Wetter ausgesetzt sind und dazu noch große Körperkraft erfordern :

      DIE GUT BEZAHLTEN BAUBEUFE GERÜSTBAUER UND EISENBIEGER

      Nur einmal konnte ich von einer Gerüsterin lesen, welche vom Gerüst fiel und dadurch schwer verletzt oder sogar tot war.

    • Pumuckl
      14. April 2014 22:36

      @ Segestes ( k. P ) 12:20

      Wir sind nicht immer gleicher Meinung. Aber vor der besonderen Art und der seltenen Kombination Ihres Bildungsweges ziehe gerne respektvoll den Hut!

      Könnten Sie uns bitte noch erklären, warum Sie, als Historiker " Segestes ", den Namen des unfreiwilligen Schwiegervater des Cheruskerfürsten Hermann als Pseudonym wählten?

  18. fewe (kein Partner)
    13. April 2014 12:10

    Ein interessanter Fernsehbeitrag des norwegischen Fernsehens dazu, worauf die norwegische Regierung angeblich alle Gender-Programme gestoppt haben soll:

    http://www.youtube.com/watch?v=3OfoZR8aZt4

    Ich hasse es normalweise zeitraubende Videos anzuschauen, aber das ist wirklich sehr interessant.

    • Sonne (kein Partner)
      13. April 2014 16:50

      @fewe

      Vielen Dank für diesen interessanten Link.

      Das Video sollte man dem ORF empfehlen - wahrscheinlich vergebens.
      Aber vielleicht würde Servus TV darauf reagieren.

  19. Torres (kein Partner)
    13. April 2014 11:50

    Dazu passt genau die heutige Meldung aus England: da wird (vom linken "Observer") kritisiert, dass es nur 25% weibliche Abgeordnete im britschen Parlament gibt und vor allem, dass gerade eben die Zahl der weiblichen Minister von 4 auf 3 reduziert wurde (trotz gegenteiliger Versprechen von Cameron). Wenn es ans "Eingemachte" geht, werden halt zwangsweise die Besten (und natürlich "Interessierten") genommen. Damit kein Missverständnis entsteht: Frauen und Männer sind zweifellos gleichWERTIG, aber nicht (genetisch) gleich.

  20. Undine
    13. April 2014 10:18

    Das wirksamste Mittel gegen diesen läppischen, ausufernden, Metastasen bildenden GENDERKRAM, der uns todernst wie eine Narrenkappe übergestülpt wird, ist es, ihn der LÄCHERLICHKEIT preiszugeben.

    Was für einen herrlichen Sketsch würde das großartige Duo LORIOT und Evelyn HAMANN daraus machen! Man denke nur an Hamanns köstliches Solo als FERNSEHANSAGERIN:

    https://www.google.at/#q=loriot+evelin+hamann+fernsehansagerin

    Auch jener Schweizer Politiker, Hans-Rudolf MERZ, der beim Vorlesen eines Textes im Parlament einen Lachkrampf bekam, käme in Frage, einen "GEGENDERTEN" Text politisch korrekt vorzulesen:

    https://www.youtube.com/watch?v=EGAEHoMMJgc

    Und mit der Eliminierung des Genderns wäre auch den Kampfemanzen das dümmliche Handwerk gelegt ---Akif Perincci hat in einem Video auf die skurrile Rolle, angefangen bei Alice Schwarzer, darauf hingewiesen, wie seltsam es sei, daß ausgerechnet LESBEN sich des Loses ALLER Frauen mit Inbrunst annehmen, was per se schon ein Unding ist.

  21. Konservatistkonservativ (kein Partner)
    13. April 2014 09:54

    Herr Dr. Unterberger hat hier erneut empirisch belegt, was schon Aristoteles wußte. Leider steht seine Erkenntnis in einem gewissen Kontrast zur Realität die er sich hier aufbaut, posten doch diverse Weibsbilder hier froh und munter vor sich hin, ja mischen sich sogar in politische Angelegenheiten. Während der zumeist niedrige Bildungsstand gut ins von Hernn Dr. Unterberger gezeichnete Bild passt, so frage ich mich doch, warum diese "Damen" nicht entweder Kinder bekommen, oder zumindest geschmackvolle Mahlzeiten für ihren Mann zubereiten.

    Es scheint als wäre hier zu viel Zeit vorhanden, Zeit die der Aufzucht und Fütterung zu widmen wäre, so wie es die Natur vorgesehen hat, werte Damen: im Vogelnest gibts auch kein Internetz.

  22. zweiblum
    13. April 2014 09:21

    Teenager fragen, die zählen die Unterschiede sofort auf!

  23. Knut (kein Partner)
    13. April 2014 08:23

    Jetzt reicht`s aber. So geht das nicht weiter. 6 Männer Sub-Auspiciis ... wo kommen wir da hin ... eine Frauenquote muss her ... 50:50 !

    Und wenn wir schon dabei sind (bei den Quoten): Nächster Schritt bei Betrieben mit über 100 Mitarbeitern: Eine Schwulen- und Lesbenquote muss her. Ein Betrieb, der keine Schwulen und Lesben einstellt, hat mit 5-stelligen Strafzahlungen zu rechnen.

    Und was die Blinden-, Gehirn-, Rückgratlosen und Pädophilenquote bei der Politik anlangt - die ist schon lange mehr als erfüllt.

  24. ProConsul
    13. April 2014 06:45

    OT - Krim Propaganda

    Ukraine-Berichte. Das ZDF gibt zu, Pressematerial eines PR-Netzwerkes gegen "russische Propaganda" zu benutzen, das die Kiewer Regierung mittels einer Image-Kampagne unterstützen soll.

    http://www.freitag.de/autoren/lapple08m214/zdf-skandal-berichte-im-auftrag-kiews

  25. Brigitte Kashofer
    12. April 2014 21:36

    Inwiefern unterscheiden sich "weibliche Kandidatinnen" von weibliche Kandidaten? Oder hat jetzt das Gender-Virus auch unseren A.U. erwischt?

    • Undine
      12. April 2014 21:56

      @Brigitte Kashofer

      Aber die ganz, ganz eisernen Genderer verwenden in letzter Zeit ausschließlich die "weiblichen Formen"--- mehrfach schon bei Ö1 vernommen! Es ist sooo albern!

      Nun aber zu den "weiblichen Kandidatinnen": Ich glaube, das GEGENSTÜCK muß politisch korrekt heißen: "männliche Kandidatinnen"! ;-)

      Einige Beispiele zum Üben:

      männliche Soldatinnen
      männliche Lehrerinnen
      männliche Ärztinnen.........

    • machmuss verschiebnix
      13. April 2014 00:20

      Hihi - Undine, ich glaube cmit "männliche Soldatinnen" haben Sie eine Impfstoff gegen
      das Gender-Virus gefunden.

      .

    • PeterT (kein Partner)
      13. April 2014 11:40

      Ein Bekannter im Justiz-Bereich hat sich auf seine Weise gegen den Gender-Terror gewehrt, indem er in Schriftstücken die Begriffe
      - TäterInnen
      - EinbrecherInnen
      - MörderInnen
      verwendet hat.
      Das war den Gender-FanatikerInnen dann plötzlich gar nicht mehr recht....

    • Undine
      13. April 2014 14:38

      @PeterT

      Wenn die Genderistinnen nicht gar so verbohrt und verbiestert wären, müßten sie doch längst die Lächerlichkeit an ihrem ganzen sinnlosen Treiben erkennen. Zudem sind sie bar jeglichen Humors. Man sollte sie laut und herzlich AUSLACHEN!
      Ihr Bekannter im Justiz-Bereich macht das schon richtig......;-)

  26. raeter
    12. April 2014 18:25

    Mit den EU-Gender Mainstreaming Agenden ist der Faschismus wirkmächtig nach Europa zurückgekehrt.

  27. terbuan
    12. April 2014 17:59

    Was ist der Unterschied zwischen Genialität und Dummheit?
    Die Genialität kennt Grenzen......

  28. machmuss verschiebnix
    12. April 2014 15:14

    Der Staat, der Staat, der ... Zitat:

    » Der Staat kann sich nicht mal selber den Arsch abwischen ohne mein Geld « (© Pirinçci )


    Eigentlich fallen die Hetztiraden der linken Medien gegen diesen Akif doch unter
    Rassismus - der Mann ist Türke ! Bitte, bitte Akif - verklag diese Saubande SOFORT ! !

    .

  29. Anonymus
    12. April 2014 14:41

    Ich jammere nicht über die derzeitigen Zustände, denn das Sagen haben die von uns nach demokratischen Prinzipien gewählten Volksvertreter. Also verdienen wir keine besseren Leute. Daher sind alle an führenden Stellen stehenden Leute, welche Unsinn verzapfen und beschliessen, für mich arme Würstchen. Sie können es eben nicht besser.

    Kritik ist nur dann sinnvoll, wenn man gleichzeitig bessere Ideen und Lösungsvorschläge unterbreitet *). Am besten wäre es, wenn man eine neue Partei gründet, welche ein besseres Programm anbietet bzw. - noch realistischer - sich in eine etablierte Partei "einschleusst" und dort versucht, zukunftsweisende, positive Ideen mit Nachhaltigkeit einzubringen. Alles andere ist nur nörgeln, matschkern, jammern, miesmachen usw.

    *) dies gilt auch für alle Blogteilnehmer inkl. dem Blogbetreiber

    Eine Frage sei aber doch erlaubt:
    Sind die derzeit gewählten Volksvertreter, die Landeshauptleute, die Minister, der Bundeskanzler und der Bundespräsident überhaupt geeignet, diese ihnen übertragenen Funktionen verantwortungsbewusst und bestmöglichst auszuführen?

    • Wertkonservativer
      12. April 2014 17:58

      Werter @ Anonymus (ich weiß, mit wem ich es zu tun habe!):

      goldene Worte, die ich mit großer Befriedigung unterschreibe!

      Besonders Ihr zweiter Absatz trifft meine Intention ganz genau:
      eine neue Partei aufzubauen, ist unglaublich mühsam und - man sieht's an den letzten Versuchen - kaum "derstemmbar"!
      Sich jedoch in eine etablierte, den eigenen Wertvorstellungen nahestehende Partei aktiv einzubringen, scheint mir der einzige Weg, selbst und mit eigenen Vorstellungen am politischen Leben unseres Landes teilzunehmen und mitzuhelfen, es besserzumachen als die derzeit Aktiven! Wenn's aus Alters- oder anderen Gründen nicht mehr geht, Kinder und Freunde zum Mitmachen im demokratischen Entscheidungsprozess animieren und unterstützen: das ist was Sinnvolles, Bauchredereien und Faustballen in der Hosentasche komplett sinnlos!

      Sie haben es wunderbar ausgedrückt: nörgeln, matschkern, jammern, miesmachen - ich füge von mir aus raunzen bei - das ist zu wenig, viel zu wenig; vor allem jedoch total nutzlos!

      So, jetzt ist mir leichter!

      Grüße,

      Ihr Wertkonservativer

    • machmuss verschiebnix
      12. April 2014 18:33

      @Anonymus,

      » ..gewählten Volksvertreter, die Landeshauptleute, die Minister, der Bundeskanzler und der Bundespräsident überhaupt geeignet, .. «

      Bevor Sie die Schuld an der "immerwährenden" GROKO uns Wählern zuschieben, sollten
      Sie eine NOCH wichtigere Frage stellen, denn die hier zitierte steht eigentlich außer Frage;
      Parteigänger allesamt - entscheiden AUSSCHLIESSLICH im Interesse der Partei - dürften
      sich eigenlich nicht Volksvertreter nennen und wurden auch nicht aufgrund fachlicher
      Eignung und Lösungs-Kompetenz eingesetzt, sondern wiederum aus parteitaktischen
      Überlegungen.

      Die viel wichtigere Frage:

      Wo bekommen wir eine brauchbare Alternative her ? ? ?


      .

    • Anonymus
      12. April 2014 21:19

      ad Wertkonservativer:
      danke für die Blumen.

      ad machmuss verschiebnix:
      die Wähler verlassen sich immer auf die Wahlversprechen, welche dann von den von Ihnen beschriebenen "Parteigängern" nicht eingehalten werden. Natürlich spricht man vor der Wahl nicht von einer Koalition, weil man immer glaubt, allein regieren zu können. Und dann hat man eine wunderbare Ausrede, dass man auch auf den Partner Rücksicht nehmen muss, usw. blabla.
      Der ÖVP (auch der SPÖ) würde es einmal gut tun, für 5 Jahre in Oppostion zu gehen und sich so neu zu formieren, um bei der übernächsten Wahl wieder in der Regierung zu sitzen. Leider ist unser Land nicht - wie in Nordeuropa - reif für tolerierte Minderheitsregierungen bzw. ein anderes Wahlsystem, welches der relativ stärksten Partei 51% der Abgeordnetensitze zuspricht. Damit fallen die zuerst erwähnten Koalitionsausreden weg und diese Regierung muss zeigen, was sie kann. Anderenfalls ist sie das nächste Mal wieder "weg vom Fenster".

    • Brigitte Kashofer
      12. April 2014 22:52

      Diejenigen, die wirklich das Sagen haben, haben wir nicht gewählt. Und die, die wir gewählt haben, haben nichts zu sagen.

    • machmuss verschiebnix
      13. April 2014 00:15

      @anonymus,

      5 Jahre in Opposition - davor haben die mehr Angst, als der Teufel vor'm Weihwasser,
      denn sobald andere am Ruder sind, würden ihre ganzen Sauereien aufgedeckt werden ! ! !

      @Brigitte Kashofer,
      damit bringen Sie die Beschaffenheit der in Österreich praktizieren "Demokratie-Simulation"
      sehr gekonnt auf den Punkt - Sternchen *******

      .

    • Erich_47 (kein Partner)
      13. April 2014 09:51

      Einen sozialistischen Beitrag zur Demokratie lieferte diese Woche der Salzburger AK-Chef (gleichzeitig Gewerkschaftsboss), der sichtlich noch immer nicht zur Kenntnis nimmt, dass seine Partei derzeit nicht in der Landesregierung vertreten ist.

      Salzburg denkt darüber nach - ebenso wie es fast alle anderen Bundesländer bereits getan haben - die Wohnbaukredite zu verkaufen. Damit könnte der riesige Schuldenberg abgebaut werden gegen Verzicht auf jährliche etwa 100 Millionen Rückzahlungen. Offen wird gesagt, dass das Land bisher darauf verzichtete, die Rückzahlungsraten an gestiegene Zinssätze anzupassen. Ist auch irgendwie logisch, denn irgendwann müsste das Land dann Kreditnehmern, die den Kredit nicht mehr zurückzahlen können, über Annuitätenzuschüsse helfen.

      Bevor noch Überlegungen angestellt werden, wie man jenen helfen kann empört sich Herr Pichler maßlos und kündigt für den Fall, dass das durchgeführt wird, riesige Demos mit der Sperre der Salzburger Staatsbrücke (eine der wichtigsten Verkehrsadern der Stadt) an! Er will nicht einmal darüber reden!

      Insider glauben zu wissen, dass das bereits unter der sozialistischen Landeshauptfrau vom damaligen Finanzreferenten Brenner angefacht worden war, aber nach Pichler's Wink "Dann bist du politisch tot" sofort aufgegeben wurde. Brenner (der nach dem Auffliegen des Finanzskandals in den Osten Deutschlands abgeschoben wurde) kommentiert das nicht und Pichler widerspricht klarerweise.

    • machmuss verschiebnix
      13. April 2014 14:05

      @Erich_47,

      so läuft's aber nicht nur in SBG - je weiter östlich Sie schauen, desto grusliger wird das
      Bild, desto weniger kommen die Politiker mit dem Butget aus und türmen daher den Schuldenberg
      immer höher auf.

      Wer dran schuld ist ? Na klar doch - DIE B A N K E N - die Banken werden vom Staat
      geschröpft, erpreßt, solange bis manche das Abwandern ins Auge fassen, ABER sie
      sind schuld ?@!

      Früher war's der Haider, dann war's eine zeitlang der Grasser - einfach an allem schuld - und
      jetzt hat man mit "den Banken" einen 100% Kandidaten gefunden .


      Wahr ist - die staatlichen Strukturen sind Pleite, nicht nur ideell, sondern finanziell und wenn
      sich die Kreditgeber (die Baniken) eines Tages weigern (können die das überhaupt) , dann
      ist der Ofen aus ! ! !


      Man ( ja wer eigentlich) sollte diese Mafia endlich zum Teufel jagen, die seit den siebzigern
      "ihre" Betriebe aussaugt, bis zum Konkurs - von Voest bis Konsum; später genügte es
      denen nicht mehr, wenn wenn sie solchen Betrieben immer wieder mal unbezahlbare
      Rechnungen unterschieben "durften" , da fing der Polit-Moloch an ganze Banken zu
      "verspeisen" und den Schaden als "Fehlspekulation" hinzustellen .


      Was kommt als Nächstes, oder besser gefragt: was - um Gottes willen - muß den
      noch alles kommen, damit die Öffentlichkeit endlich aufwacht; damit jene Medien, welche
      derzeit noch immer dieses "Monopol der Ungerechtigkeit" stützen , die Dringlichkeit
      einer Gegenwehr erkennen ? ? ?


      ..

  30. Josef Maierhofer
    12. April 2014 13:37

    Dieses Gender-Theater ist meines Erachtens etwas für 'unterbelichtete' Linke, die die Realität verweigern, leider auch für viele von deren Helfern und Kollaborateuren.

    Genauso wie die Schuldenpolitik durch die Förderung dieser sündteuren, unnötigen Ideologie eine Realitätsverweigerung darstellt für mich.

    Genauso wie die Zuwanderungspolitik die Realität verweigert.

    Genauso, wie die Medienbestechung, Korruption, ....

    Verstehen das die Menschen nicht, dass sie diese immer wieder wählen, sie schaufeln sich doch damit ihr Grab ?

    Oder ist die große Mehrheit 'unterbelichtet ?

  31. Brigitte Imb
    12. April 2014 12:19

    "Unterscheiden sich die Geschlechter doch?"

    Und ob!

    Oder haben Sie schon einen Mann gesehen, der mit High-Heels elegant gehen kann?

    :-)))))

    • fenstergucker
      12. April 2014 12:29

      Transen können das.
      Vielleicht ist das der Grund für die zwanghafte Aufhebung der Geschlechterrollen.

    • Brigitte Imb
      12. April 2014 12:32

      Mit Verlaub, aber sind Transen Männer?

  32. raeter
    12. April 2014 12:17

    Die linken Spiesser haben nun auch die Schrebergärten entdeckt - http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/swr2-forum-laube-liebe-hoffnung/-/id=660214/did=12845528/nid=660214/ua6xgj/index.html -
    und vervollkomenen sich damit im Urbild des deutschen Spiessertums. Dass sie sich dort wohl fühlen, überrascht nicht, gibt es doch jede Menge Vorschriften:

    Sie retten den Wald, das Klima, die Dritte Welt, die Natur, die Schöfpung, die Gesellschaft, die Frauen, die Migranten und spielen damit Gott.

    Eine Erziehungsanstalt der 60er Jahre ist im Vergleich dazu ein Hort der Freiheit.

    Der Versuch, den Himmel auf Erden zu verwirklichen, produziert stets die Hölle.
    Karl Raimund Popper (1902-94).

  33. socrates
    12. April 2014 12:03

    Früher studierte Frau Medizin um sich einen Doktor zu angeln, heute ist Technik angesagt. Dort laufen viele intelligente junge Männer herum, die Leistungsträger werden. Ein DI tuts auch.

  34. Rau
    12. April 2014 10:54

    Naja die "Bevorzugung der Männer" vor 100 Jahren wird wohl kaum dazu geeignet gewesen sein eine powervolle Frauenbewegung ins Leben zu rufen. Bedeutete diese "Bevorzugung" nicht viel mehr, als sich in einem Weltkrieg "bevorzugt" erschiessen zu lassen, wie in der Gegenwart auch, wenn es irgendwo zu Kampfhandlungen kommt.

    https://www.youtube.com/watch?v=g2RirGzKnyM

    • socrates
      12. April 2014 12:11

      Viele Arbeiten forderten einen hohen Körpereinsatz. Meine Tante konnte den LKW ihres Mannes nicht fahren,obwohl sie eine kräftige Frau war. Seit der Arbeitsmarkt die Frau entdeckt hat nutzt er sie aus um die Löhne zu drücken. Ein Gehalt eines Klein- Und Mitteloesis genügt nicht für eine Familie. Das Reservepotential Frauen und Migranten drückt die Löhne.

    • fewe (kein Partner)
      13. April 2014 13:11

      @socrates: Ja, der Feminismus wurde ganz offensichtlich nur erfunden um einerseits die Gehälter zu drücken, weil nun ja zwei arbeiten könenn um eine Familie gerade über die Runden zu bringen und auch, um bei jenen, die mehr verdienen die Zahl der Steuerzahler komfortabel annähernd zu verdoppeln. Außerdem bekommt der Staat die breite Masse der Kinder völlig freiwillig zur Erziehung anvertraut.

      Sklaverei ist heute ein Staatsmonopol und die Sklaven sind glückliche, die ungleich mehr denn je für ihre Halter erarbeiten.

  35. Undine
    12. April 2014 10:38

    Alle Modeerscheinungen/Modetorheiten gehen irgendwann einmal vorüber---auch dieses lächerliche Getue mit dem "Gendern", dem Binnen-I, dem plötzlichen Auftauchen gleich mehrerlei Geschlechter, die krampfhaften Versuche der Gleichmacherei von Männern und Frauen---wenn so ein Unfug auf die Spitze getrieben wird.
    Auf ein Wellental folgt ein Wellenberg usw.. Momentan befinden wir uns dank der vorherrschenden LINKS-DIKTATUR gaaanz tief unten!

    Den Anfang für ein Auftauchen aus dem Wellental hat---aus heiterem Himmel!---der Schriftsteller Akif Pirincci gemacht; er hat in einem leider sehr gekürzten, aber unbeschreiblich erfrischendem Interview, das wie eine BOMBE eingeschlagen hat, den Deutschen und auch uns den Spiegel vorgehalten und va deren "Rot-Grün-versiffte Politik" der Lächerlichkeit preisgegeben; zu diesen LÄCHERLICHKEITEN zählt auch der "Genderwahn"!

    Was werden die Urenkel einmal zu lachen haben über die komischen Hirnverrenkungen ihrer Vorfahren!!! Vielleicht kehrt ja auch wieder einmal der HUNOR zurück, der uns durch die PC ausgetrieben worden ist und man darf wieder Witze machen!

    Man kann diese Auswüchse der PC---denn das hängt ja alles irgendwie zusammen---das "Gendern", die "neuen" Geschlechter, das UNISEX-WC! usw.---
    nur LÄCHERLICH machen!

  36. O. Irschik
    12. April 2014 10:32

    Alles, was gegen die
    Natur ist, hat auf die
    Dauer keinen Bestand.

    Charles Darwin

  37. dssm
    12. April 2014 10:29

    Schauen wir einmal wie lange Herr Unterberger seinen Blog online halten kann.
    Es sei an das “Europäische Rahmenstatut zur Förderung der Toleranz” erinnert. In Abschnitt 7 wird ja darauf hingewiesen, daß es sich um ordentliche Straftaten handelt.
    Es sei auch an den Prozess gegen Frau Wolf erinnert, auch die hat nur unwiderlegbare Tatsachen aufgezählt und ist dafür strafrechtlich verurteilt worden.

    Es mag ja alles richtig sein, aber leider ist die Mehrheit der Wähler Europas der Meinung, daß solche Aussagen nicht erwünscht sind.
    Man kann die Wahrheit ignorieren, aber die Folgen des Ignorierens kann man nicht ignorieren.

    So sehr dieser Beitrag Balsam für die Seele ist, so sehr werden solche Beiträge ganz schnell vor dem Strafrichter enden – womit eine der letzten Bastionen von abweichenden Meinungen gestürmt wäre. Es wäre vielleicht günstig solche Themen auszusparen.

    • Undine
      12. April 2014 11:19

      @dssm

      "....aber leider ist die Mehrheit der Wähler Europas der Meinung, daß solche Aussagen nicht erwünscht sind"

      Wenn Sie mit den "Wählern" jene, die tatsächlich zur Wahlurne schreiten, meinen, dann ist stimmt, was Sie sagen. Ich bin aber davon überzeugt, daß NICHT alle Wähler, also alle Wahlberechtigten, so dämlich links sind. Das Dumme ist nur, daß die mit dem Linksdrall wählen gehen, die anderen leider unter dem Titel "Schweigende Mehrheit" resigniert zu Hause bleiben. Damit machen diese sich aber MITSCHULDIG an den momentanen Auswüchsen linker Irrer, weil sie nicht dagegen mittels Stimmzettel ankämpfen, wenn ihnen die Möglichkeit geboten wird.

    • dssm
      12. April 2014 13:10

      @Undine
      Ja, wer so zufrieden ist, daß er keinen Grund für eine Teilnahme an der Wahl sieht, stimmt auch mit!
      Wer keine passende Partei findet, muss per Definition, ein Einzelfall sein, denn sonst wäre die Demokratie ja keine Demokratie, denn irgend etwas müsste das Entstehen einer passenden Bewegung behindern.

    • Wertkonservativer
      12. April 2014 18:22

      Werter @dssm:

      Ihre Befürchtungen mögen berechtigt sein:
      ich kenne zwar nicht das "Europäische Rahmenstatut zur Förderung der Toleranz"
      (sicher die Basis vieler Gendereien und anderer Problementwicklungen), doch eines möchte ich schon anführen:
      Toleranz an sich ist ein erstrebenswerter menschlicher Grundwert (siehe "Ringparabel", der - bei mehrheitlicher Befolgung - ja doch geeignet ist, das Zusammenleben der Menschheit - nach mehrtausendjährigem Kriegsgewirr, Hader und Morden - auf unserem Erdball in erträglichere Bahnen zu lenken geeignet ist.

      Mit den alten Rezepten wird unsere Welt nicht gesunden! Wenn wir nicht weiter denken und handeln, dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir grauslich scheitern!

      Darum: seien wir tolerant! Auch dann, wenn es manchmal als ungerechtfertigt angesehen wird, und wehtut!
      Und noch was: uns Christen ist Toleranz von Jesus her ganz speziell aufgetragen:
      bemühen wir uns, diesem Auftrag gerecht zu werden!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • dssm
      12. April 2014 22:39

      @Wertkonservativer
      Danke, es gibt nur mehr wenige die den tieferen Sinn der christlichen Gebote kennen.
      Jedem muss man vergeben können (muss ja nicht gleich sein), dann ist die Welt gleich viel angenehmer.

    • Sonne (kein Partner)
      13. April 2014 08:37

      @dssm

      Sie glauben doch nicht wirklich, dass die Mehrheit der Wähler der Meinung ist, dass "solche Aussagen nicht erwünscht" sind ?

      Man muss froh sein, dass es noch jemand wagt, das zu schreiben und auszusprechen, was die Mehrheit der Wähler (davon bin ich überzeugt), wirklich denkt.

      "Europäisches Rahmenstatut zur Förderung der Toleranz" ? Noch nie davon gehört.

      Impliziert das auch die Toleranz gegenüber einer Meinung, die der oktroyierten widerspricht ?

  38. Gerhard Pascher
    12. April 2014 09:54

    Frauen und Männer haben von unserem Schöpfer unterschiedliche Aufgaben bekommen, daher ist jede Gleichstellung langfristig sinnlos. Dies werden auch die Leute anerkennen, welche alles Dasein mit der Evolution begründen. Solange die menschlichen Körper unterschiedlich gebaut sind und auch verschiedene Funktionen haben, wird - Gott sei Dank - aller "Genderschmarrn" scheitern.
    Da nun manche Leute die abartigen Auswüchse (Homosexualität & Co) nun gesellschaftlich den "normal" gebliebenen Menschen gleichstellen will, will man dies am Besten durch ein "Einheitsgeschlecht" erzielen. Dies ist ein Weg - wie die Geschichte mehrfalls zeigte - wo eine Kultur dem Untergang entgegensteuert.
    Gleichzeitig auch ein Methode, wie man einen weltweiten Gottesstaat nach Mohamameds Ideen errichten kann. Inschallah.

  39. Karl Knaller
    12. April 2014 09:45

    ... und die Männer sind auch, wie sich immer wieder deutlich zeigt, als Politiker den Frauen haushoch überlegen! Wenn ich mir z.B. unseren Faymann und unseren Spindelegger anschaue, dann tun mir die Volksgenossen im Altreich mit ihrer kümmerlichen Angela M. aufrichtig leid!

    • Rau
      12. April 2014 10:15

      Echt jetzt? Faymann und Spindelegger sind Mannsbilder?

    • mischu
      12. April 2014 12:05

      @Rau

      ;-)))))

      Darum war ja auch lange Zeit Maria Fekter der einzige Mann in der Regierung!

    • Undine
      12. April 2014 13:32

      Also, war beispielsweise Johanna Dohnal---Gott hab' sie selig!---den Frauen oder den Männern zuzuordnen---wegen der Quote meine ich? Nachdem die Partnerin eine Witwenpension gefordert hat, bin ich etwas unsicher.....
      Jedenfalls hatte sie immer die Hosen an.....

    • Ai Weiwei
      12. April 2014 13:33

      "Volksgenossen im Altreich" = köstliche Satire ! ****

  40. LF
    12. April 2014 09:36

    Auch bei der nächsten "normalen" Promotion an der TU Wien gab es unter 22 frisch gebackenen Doktores der Technischen Wissenschaften "nur" vier Frauen. Und bei einer Sponsion wenige Tage danach waren von 42 Absolventen elf Frauen, die - je nach Studienplan - Dipl. Ing. oder MA wurden.
    Was können wir daraus schließen? Wenn Frauen es wollen, haben sie heute - Gott sei Dank - die Möglichkeit, technische Studien zu beenden. Sie dazu zu zwingen (z.B. über den Umweg von Zulassungsquoten) ist absoluter Unsinn.
    Jeder Mensch soll die Möglichkeit haben, auf Grund seiner Interessen einen Ausbildungsweg und danach eine Berufslaufbahn wählen zu können. Mit der "Quotenregelung" leistet man der wirtschaftlichen Entwicklung eines Landes einen schlechten Dienst, weil nicht unbedingt die am besten geeigneten Menschen zum Zug kommen.

  41. Pumuckl
    12. April 2014 08:53

    Unterschiede ?

    Von jenen positiven ( da wären ja auch einige negative zu finden ) Beiträgen, welche man bei Männern zur Verschiedenheit der Geschlechter anführen kann, hat uns Dr. Unterberger heute ja einige aufgezählt.

    DIE FÜR MÄNNER UNERREICHBARE FÄHIGKEIT, DAS LEBEN IN LIEBE ZU EMPFANGEN, ZU GEBÄREN UND DIE FÜR MÄNNER KAUM IN WEIBLICHER VOLLKOMMENHEIT ERREICHBARE FÄHIGKEIT ZUR " BRUTPFLEGE ", BEWIRKT DOCH
    AUCH DIE ÜBERLEGENHEIT DER FRAU IN VIELEN BERUFLICHEN POSITIONEN ! ! !

    Die besondere Fähigkeit der Frau, zu bewahren, menschliche Wärme, Ruhe und
    Umsicht in Familie und Berufsleben einzubringen, hängt doch mit der von der Natur determinierten biologischen Rolle der Frau zusammen.

    Jede Gesellschaft, welche gewaltsam die von der Natur determinierten unterschiedlichen Begabungen von Mann und Frau ignorieren will, wird sich dafür
    schmerzhafte Nachteile einhandeln.


    P S Um nicht mißverstanden zu werden, meine Tochter ist Ärztin und meine Söhne sind sehr erfolgreiche Unternehmer, obwohl sie "nur" HTL- Bildung vorweisen können. Ich brauchte nicht den Genderwahn um meine Kinder einer begabungsgerechten Ausbildung zuzuführen.

    • Pumuckl
      12. April 2014 12:06

      Der Tenor in den Beiträgen vieler geschätzter Mitposter geht in ähnliche Richtung, wie meiner. Danke!

      Wenn einer behauptet, die nun schon seit gut 20 Jahren kampanisierte Genderhysterie erfolgte böswillig, um die bestehende Gesellschaft kulturell und ethnisch zu zerstören, würde man ihn als VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER beschimpfen.
      Aber gegen solche Behauptungen zu argumentieren, wäre für mich ein großes Problem! Ist da jemand, der da keine Probleme hätte?

  42. Doppeladler
    12. April 2014 07:39

    Interessant ist auch, daß es im Sport kaum weibliche Trainer gibt. Mit Ausnahme "künstlerischer" Sportarten (zB Eiskunstlaufen, rhytmische Sportgymnastik udgl.) sind gefüllte 99% Männer Trainer - sowohl für Herren, als auch für Damen.

    Und das gilt auch für jene Sportarten, die immer schon von beiden Geschlechtern betrieben wurden, wie zB der Skifahren oder Leichtathletik.

    Der Sport ist insofern unverdächtig, weil einzig der Erfolg, also der Sieg zählt. Würde es in einem Land Quoten geben, würde sich die Auswirkungen unmittelbar zeigen. So ein "Experiment" würde daher niemand machen. Umgekehrt gedacht: würden Trainerinnen dem Ziel dienlicher sein, wäre der gesamt Trainerstab bereits in weiblicher Hand.

    Im Gegensatz zur aktiven Sport, kommt es beim Trainerberuf nicht um physische Kraft an, vielmehr um Motivationfähigkeit, Führungsqualität usw.

    Für mich zeigt dieses Beispiel, daß es sehr wohl Unterschiede gibt, die mE nicht Folge einer sozialen Prägung sind.

    Beim Sport geht es um das Nationalprestige. Gemäß dem Grundsatz PANEM ET CIRCENSES wird es niemand wagen, hier einzugreifen. Doch wenn die Wirtschaft den Bach runtergeht ist es doch eh wurscht ...

    • Undine
      12. April 2014 09:38

      @Doppeladler

      "...sind gefüllte 99% Männer Trainer"

      Soso, und jetzt meine Frage zum Detail: Sind diese 99% Männer wirklich alle etwa "füllig" ---gefüllt* werden sie ja nicht sein, denke ich.....;-)

      *Dazu fallen mir auf Anhieb "gefüllte Täubchen" ein.

    • hamburger zimmermann
      12. April 2014 12:31

      @ Undine

      Die Füllung ist köstlich!

  43. Wertkonservativer
    12. April 2014 07:37

    Heute kann ich wieder einmal meinen Leibspruch, bezogen auf das weibliche Geschlecht, hervorkrame,n und hoffe natürlich auf einige Zustimmung:

    "Drum ehret die Frauen! Sie flechten und weben
    himmlische Rosen ins irdische Leben!!!"

    Dass unsere Mädchen, Damen und sonstigen weiblichen Personen heute auch außerordentlich tüchtig und ambitioniert im Berufleben, in Politik und Gesellschaft mitmischen, ist erfreulich und keinesfalls kleinzureden!
    Mein Wunsch wäre halt, dass sie darob nicht ganz ihre so liebenswürdige Bestimmung unterdrücken bzw. vergessen, die in höherstehend angeführtem Gstanzl so blumenreich ausgedrückt ist!
    Was wären wir Männer ohne unsere tüchtigen (und trotzdem lieben) Frauen?
    Ziemlich weit zurück im Mittelalter, meine ich alter Wertkonservativer!

    Herzliche Grüße allen Damen unserer Diskussionsrunde!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  44. efrinn
    12. April 2014 02:53

    Danke A.U. für diese Labsal für meine Seele!
    Es ist noch nicht lange her, als ich für ähnliche
    Meldungen fast gesteinigt wurde

  45. mischu
    12. April 2014 02:48

    Man kann aber auch nach Durchsicht dieser hier anschaulich aufgelisteten Praxisbeispiele für Unterschiede zwischen Mann und Frau zu dem Schluß kommen, daß sich die Natur ihre Bahn bricht, trotz aller widernatürlichen Gleichmachereiversuche unserer linksbewegten KampfgenossInnen und das ist gut so.

    Die traurige Nebenwirkung dieses ganzen zwangsverordneten Feminismus-, Gender-, und Quotenwahnsinns sowie der nachhaltigen Zerstörung der Familie als kleinste und wichtigste Zelle im Staat, ist ein sprunghaftes Ansteigen der psychischen Erkrankungen und damit dürfen die linken Urheber bald glaubhaft verkünden, daß sie nicht nur Geld für die Durchsetzung ihrer linksideologischen Gesellschaftsveränderungen benötigen, sondern auch für deren Auswirkungen!

    http://salzburg.orf.at/news/stories/2620101/

    • efrinn
      12. April 2014 03:05

      Auch die zitierten "StudentInnen" in entsprechenden Fachbereichen brauchen einen Arbeitsplatz! So wurde beispielsweise im Arbeitnehmerschutzgesetz die verpflichtende Einstellung von Psy-Fachkräften zu Lasten der Einsatzzeiten von Ärzten und Technikern verordnet - aus Sicht von Experten eine reine Aktion zur deren Beschäftigung

    • Wyatt
      12. April 2014 05:49

      @ mischu
      Nebenwirkung ? .......eher eine traurige Tatsache und Sinn des Feminismus-, Gender-, und Quotenwahnsinns, ist die bewusst herbeigeführte Zerstörung u. Ent- Christianisierung der Familien,......zumindest im traditionellen Europa. (Wobei ich die Türkei nicht zu Europa zähle und für diese, wie auch in der sonstigen Welt, der ganze Feminismus-, Gender-, und Quotenwahnsinns, ohnedies nicht im geringsten von Bedeutung ist.)

    • mischu
      12. April 2014 12:07

      @efrinn

      Genau das war gemeint mit dem Hinweis auf den erhöhten Geldbedarf!

    • mischu
      12. April 2014 12:09

      @Wyatt

      Sinn ist die Zerstörung, vollkommen d'accord!
      Als Nebenwirkung bezeichne ich die psychischen Erkrankungen, die mit dieser Zerstörung einhergehen.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung