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„Help.gv“ oder: Wie die Regierung Amtswege erschwert

Die Homepage heißt „help“ und gibt ein überaus ambitioniertes Versprechen: „Amtswege leicht gemacht“. Die Realität dieser Seite der Bundesregierung ist freilich haargenau das Gegenteil.

Die Millionen kostende Seite mag einen Preis als besonders politisch korrekt bekommen. Aber Amtswege werden dabei durch diese Korrektheit nicht leichter, sondern deutlich schwerer gemacht. Wovon man sich leicht überzeugen kann, wo auch immer man auf diese Homepage klickt. Durch das politisch verlangte Gendern sind dort Texte absolut unleserlich geworden. Es ist absolut unglaublich, wie die Republik die eigenen Absichtserklärungen – eben hier jenen der leicht gemachten Amtswege – selbst wieder total zunichte macht.

Jedenfalls muss auch ich als einer, der auf Deutsch aufgewachsen ist, der sein Leben lang mit Sprache zu tun hatte, und der bei seinem Jus-Studium komplizierte Texte zu lesen gelernt hat, dort des Genderns wegen fast jeden Satz bis zu fünfmal lesen. Wie schwer muss sich da erst jemand tun, der nicht all diese drei Eigenschaften erfüllt!

Eine willkürlich herausgegriffene Kostprobe aus einer Seite von help.gv.at:

„Angehörige von unionsrechtlich aufenthaltsberechtigten EWR-Bürgerinnen/EWR-Bürgern bzw. Schweizerinnen/Schweizer oder von Österreicherinnen/Österreichern, die ihr unionsrechtliches Aufenthaltsrecht in Anspruch genommen haben, die EWR-Bürgerinnen/EWR-Bürger bzw. Schweizerinnen/Schweizer sind und nicht selbst die oben genannten Voraussetzungen erfüllen, sind zum Aufenthalt von mehr als drei Monaten berechtigt, wenn sie:

  • Ehegattin/Ehegatte oder eingetragene Partnerin/eingetragener Partner sind
  • Verwandte der EWR-Bürgerin/des EWR-Bürgers bzw. der Schweizerin/des Schweizers bzw. ihres Ehegatten/seiner Ehegattin oder eingetragenen Partnerin/eingetragenen Partners in gerader absteigender Linie (Kinder, Enkelkinder, Urenkelkinder) bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres sind und darüber hinaus, sofern ihnen von diesen tatsächlich Unterhalt gewährt wird
  • Verwandte der EWR-Bürgerin/des EWR-Bürgers bzw. der Schweizerin/des Schweizers bzw. ihres Ehegatten/seiner Ehegattin oder eingetragenen Partnerin/eingetragenen Partners in gerader aufsteigender Linie (Eltern oder Großeltern, Urgroßeltern) sind, sofern ihnen von diesen tatsächlich Unterhalt gewährt wird
  • Lebenspartnerin/Lebenspartner sind und das Bestehen einer dauerhaften Beziehung nachweisen können oder
  • Sonstige Angehörige sind,
    • die von der EWR-Bürgerin/dem EWR-Bürger bzw. der Schweizerin/dem Schweizer bereits im Herkunftsstaat tatsächlich Unterhalt bezogen haben,
    • die mit der EWR-Bürgerin/dem EWR-Bürger bereits im Herkunftsstaat in häuslicher Gemeinschaft gelebt haben oder
    • bei denen schwerwiegende gesundheitliche Gründe die persönliche Pflege durch die EWR-Bürgerin/den EWR-Bürger bzw. die Schweizerin/den Schweizer zwingend erforderlich machen.“

Und so weiter und so fort. Weiß der Leser jetzt, ob er überhaupt in Österreich leben darf?

Von der Gleichheit und Gleichstellung

Es wird in ganz Europa nirgendwo so absurder Schindluder gegen die Bürger und zugunsten des Genderkrampfes getrieben wie in der amtlichen deutschen Sprache. Sie hat sich – sehr zum Unterschied von anderen europäischen Sprachen – enorm weit von jener Sprache entfernt, welche die Menschen sprechen. Dabei wird auch vor Übersetzungs-Sünden nicht zurückgeschreckt.

Das zeigte sich sogar beim EU-Vertrag, der offenbar des in deutschsprachigen Ländern am heftigsten metastasierenden Genderismus wegen schlicht falsch übersetzt: Man nehme dazu den Artikel 157(4) jenes Vertrages her, wo es in der deutschen Fassung heißt:

(4) Im Hinblick auf die effektive Gewährleistung der vollen Gleichstellung von Männern und Frauen im Arbeitsleben hindert der Grundsatz der Gleichbehandlung die Mitgliedstaaten nicht daran, zur Erleichterung der Berufstätigkeit des unterrepräsentierten Geschlechts oder zur Verhinderung bzw. zum Ausgleich von Benachteiligungen in der beruflichen Laufbahn spezifische Vergünstigungen beizubehalten oder zu beschließen.

Inhaltlich heißt der Satz ganz einfach: Männer können diskriminiert werden, wo auch immer eine Regierung will.

Das aber noch viel Pikantere: Im Englischen heißt es nicht „Gleichstellung“ sondern „Equality“ und im Französischen „égalité“. Daraus folgt ein Unterschied in der Vertragsauslegung, den ich gerne Klavierspielen könnte!

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2014 11:00

    'Genderei' ist halt ein sündteurer Jammer.

    Noch in den 1960-er Jahren hat man einen Satz aufgeschrieben und konnte ihn verstehen, heute geht das trotz mehrmaligen Lesens nicht mehr.

    Wer sind denn die Leute, die so einen, mit Verlaub, 'Blödsinn' verzapfen ? Lauter Linke, so fürchte ich und die, die mitmachen oder dazu gezwungen werden.

    Sogar bei Karl Farkas hat man noch verstanden, Studenten, Professoren, ... etc. und genau gewusst, dass meine 'Damen und Herren' gemeint waren. Schließlich gelang es damals auch in der direkten Rede die 'Frau Professor' anzusprechen, was heute bei ihrem Mann etwa heißen würde 'Herr ProfessorIn', oder so ...

    Ich mag das nicht und werde das auch nie mehr lernen. Ich meine die heutigen Linken sind 'Verrückte/Innen' ...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2014 11:29

    Zur "Erheiterung" ein Beitrag aus Leipzig in voller Länge (ernst nehmen kann man den ganzen Schwachsinn ohnehin nicht mehr):

    "Herr Professorin an der Uni Leipzig

    Neues aus dem Arbeiter-, Bauern-, Trans- und Intersexuellenparadies

    Dem Umerziehungs-Gulag entkommen und an der falschen Bushaltestelle ausgestiegen

    Ein kleiner Kreis geistig verwirrter Hardcore-Feministinnen (Männer: Untermenschen; Frauen: Herrengeschlecht) ist überglücklich, weil an der Uni Leipzig gemäß des gewünschten totalitären sprachlichen Geschlechtergleichschaltungs-Wahns, der gendertechnokratischen Ersatzbefriedigung für verhinderte Bananenstaatendiktator_innen, künftig auch männliche Habilitierte sich darüber freuen dürfen, als „Professorin“ angesprochen zu werden. Welche brillanten Köpfe es nun waren, die sich ermächtigt fühlten, den Ruf der Hochschule mit solchem Denkdung zu beschmutzen, ist dabei völlig uninteressant. Viel spannender ist die Frage, ob sie nun nüchtern oder im Vollsuff an der falschen Bushaltestelle ausstiegen, um sich auf ein Universitätsgelände zu verirren. Auch hier sollte man konsequent sein: Nicht „Der“ oder „Die“, sondern „Das Professor“. Alles andere wäre diskriminierend und hinsichtlich einer geschlechtsneutral endbereinigten Sprache sozialpsychologisch verheerend. Kinder sollten von Anfang an lernen, dass sie keine Individuen mit unterschiedlichen Merkmalen physischer und psychischer Natur sind, sondern Neutren, Verfügungsmasse geistesgestörter Ideologen. Über Geschlechterfragen entscheidet schließlich die Partei.....

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2014 12:09

    Die Homepage heißt „help“ und gibt ein überaus ambitioniertes Versprechen: „Amtswege leicht gemacht.

    "Wer noch an Versprechen dieser rot-schwarzen Regierung glaubt, gehört zum Arzt" frei abgewandelt nach dem Ausspruch eines sozialistischen Altkanzlers!

    Bei dieser unseligen Koalition zählt sowieso nurmehr die LINKSpolitische Korrektheit und sie wird sich damit hoffentlich bald zu Tode gendern, damit die deutsche Sprache eine neue Blüte erlebt. Die Bürger verweigern längst die Akzeptanz = ein untrügliches Zeichen wie weit sich die abgehobene Politikerkaste bereits von der Bevölkerung entfernt hat!

  4. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2014 12:48

    Zuerst etwas Positives:

    An mindestens 2 Stellen in der 8-teiligen Serie sagt Harry Potter "Professor McGonagall".
    Ich war selbst ganz überrascht! "Professor" und nicht "Frau Professor" oder gar "Frau Professorin".

    Ich möchte hier einfach einmal positiv denken und nicht einen möglichen Grund in der Synchronisation suchen. (Auf die Lippenbewegungen eines englischen "Professor McGonagall" lässt sich schwer ein deutsches "Frau Professorin McGonagall" stülpen.)

    Jetzt das Negative:

    Auf parlament.gv.at konnte man die Petition betreffend der umfassenden Aufklärung des Hypo-Alpe-Adria-Finanzdebakels unterzeichnen.
    Bevor ich etwas unterschreibe, lese ich die Petition. Aber bereits nach den ersten Einleitungszeilen habe ich mich angewidert abgewendet.

    Hier einige Kostproben:

    1.
    "An die Frau
    Präsidentin des Nationalrates Mag. a Barbara Prammer Parlament
    Sehr geehrte Frau Präsidentin!"

    Wie oft wollen diese Abgeordneten darauf hinweisen, dass der Empfänger dieser Petition eine Frau ist. Sage und schreibe 6-mal weisen sie darauf hin. Wollen diese Abgeordneten eigentlich zum Ausdruck bringen, dass die wichtigste Eigenschaft des Empfängers dieser Petition seine Fraulichkeit ist? Wollen sie zum Ausdruck bringen, dass seine Rolle als Präsident des Nationalrates nur Nebensache ist?

    2.
    "Seitens der Einbringerlnnen wird das Vorliegen ..."

    Alle 4 Einbringer dieser Petition sind Männer (Elmar Podgorsche, Werner Kogler, Robert Lugar, Rainer Hable) und sie bezeichnen sich selbst als "Einbringerlnnen". Nehmen die sich eigentlich selber ernst?

    Nun, ich haben diesen 4 Herren geschrieben und vermittelt, dass ich diese Petition gerne unterschrieben hätten, aber unter anderen Umständen.

    Hier die Antwort vom grünen Kogler:
    "... Ich denke, der Wille zur Untersuchung sollte durch die Schreibweise zum weiblichen und männlichen Geschlecht nicht beeinflusst werden. ..."

    Ja, Recht hat er, der grüne Kogler!
    Aber dann hätte er gleich bei sich selbst anfangen und die Petition genderwahnsinnsfrei formulieren können.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    01. April 2014 13:16

    Ich gelte in meiner umfangreichen Familie inzwischen als (sonst allerdings meist liebe-bis respektvoll akzeptierter) Sonderling, wenn ich gegen diese unsägliche Genderei in Wort und Schrift wettere!
    Meine liebe Frau hält sich vor Radio und FS inzwischen beide Ohren zu, wenn ich zu meinen Philippiken gegen diese unsäglichen Doppelbenamsungen ansetze!

    Fast unglaublich, wie derart dumme Einführungen von derart vielen gescheiten Menschen nur aus einer eigentlich unverbindlichen, jedoch brutal aufoktroyierten Forderung "es g'hört sich halt", mehr oder weniger gezwungen täglich verwendet bzw. zur Kenntnis genommen werden müssen!
    Manchmal zweifle ich an der Lernfähigkeit der Menschen: dass Frauen und Männer - zumindest in unseren Breiten - gleiche Rechte und gleiche Pflichten haben, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben! Derart lächerliche Dauer-Hinweise auf Selbstverständlichkeiten wirken in der millionenfachen Wiederholung nur mehr peinlich!

    So ein Blödsinn: nicht zu fassen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    3x Ausgezeichneter Kommentar
  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2014 00:30

    "Leck mich im A., leck mich im A.,....."
    Köchelverzeichnis Nr. 231, bzw. 382c u. 382d.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Leck_mich_im_Arsch

    Die Sprachpolizei macht selbst vor historischen Stücken nicht halt und schafft eine Kontradiktion.
    Leider geht aus dem Bericht nicht hervor WANN der Text geändert wurde und die Sprachpolizei tätig war. Egal, linker "Neusprech" war und ist NIE auch nur irgendwie positiv.

    Und noch ein OT hinten nach.
    Putin wird geprügelt, die demokratischen(!) USA unterhalten Geheimgefängnisse und präferieren der Folter.

    http://orf.at/stories/2224466/2224467/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEinspruch!
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2014 20:23

    Dass ein Beamter zu einfach gestrickt oder zu bequem oder zu wenig tapfer (schließlich geht es gegen die Tschwenderweiber, und die kennen kein Erbarmen mit ihren Feinden) ist, um diesen völlig absurden, völlig unlesbaren und richtig beschissenen Gesetzestext zu Fall zu bringen, na bitte.

    Es gibt aber noch politisch verantwortliche Leute für diesen unleserlichen und unverständlichen Dreck. Die dafür verantwortlich sind, dass der Bürger einen Gesetzestext auch VERSTEHEN KANN (habt ihr das verstanden? VERSTEHEN KANN!).

    Diese Figuren sollte man vor den Vorhang zitieren und der öffentlichen Verachtung aussetzen. Nicht zuletzt sollte das gelten für den/die Minister/InnIn/es - gelten alle tschendermäßig denkbaren Formen und FormInnen gleichwertig mitgedacht.

    Ja, "Minister" heißt bekanntlich "Diener (an der Allgemeinheit)", vielleicht erinnert sich der oder die einmal daran, dass er oder sie nur ein Diener/eine Dienerin der der/die/das Allgemeinheit/Innen ist.

    Es gibt doch den Fall, wo in Kärnten irgendein Slowenenfunktionär mit überhöhter Geschwindigkeit durch ein Dorf gebraust ist, und die Strafanzeige erfolgreich mit dem Argument bekämpft hat, er hätte nicht wissen können, dass er in einem Ortsgebiet ist, weil ja die Ortstafel nicht in seiner Sprache Slowenisch gehalten war. Er hat sie deshalb nicht verstanden (oder hat er gesagt: nicht verstehen müssen?). Das mag zwar glauben wer will, aber vor dem Oberstgericht hat er Erfolg gehabt.

    Sollte man nicht derart völlig unverständlich ausgefertigte offizielle Schriftstücke einfach ignorieren und dann beim Oberstgericht ganz genauso argumentieren wie der damalige Funktionär? Oder vielleicht mit: Ich nix verstehen - war nix verständlich! Versucht, aber nix verstanden, verstehst?

    Oder zivilisiert: Ich konnte rein garnix verstehen, weil das ist nicht Deutsch! Wenn dem Herrn Funktionär diese Argumentation durchgegangen ist, um wieviel berechtigter wäre eine Beschwerde gegen diese absurde Verhunzung unserer Sprache!


alle Kommentare

  1. Mr. A. (kein Partner)
    03. April 2014 09:21

    A.U. kann man hier grundsätzlich zustimmen.
    Viel schwerer lesbar sind die Texte aber nicht, nur hirnlos.

    Wer aber die Folgen und Abhängigkeiten des österr. Beamten kennt, den wundert es nicht, warum diese Spezies nicht einmal den Mut bei solchen eher unwichtigeren Bereichen aufbringt, Widerstand zu leisten.

    Der typische österr. Beame denkt nicht mehr. Er hat sich schon entschieden: für den Gehorsam gegenüber der Macht und ihren Repressalien und gegen die Würde des Menschen.

    Das ist mit ein Grund, warum Österreich zunehmend verlottert.
    Das Gesindel hat inzwischen nicht nur die Politik infiltriert. Es ist bereits Normalität in den Amtsstuben. Bei der Polizei sowieso.

  2. Der Durchblicker (kein Partner)
    02. April 2014 23:55

    Gar nicht so weit off topic:

    Viele Beamte halten sich für das wofür sie Berufs-Politiker drängen sich zu wähnen: Für die "Creme de la Creme" dessen was sie als ihre Definition von Menscheit wähnen.

    Genau diese Spezies -- mehr noch wie die Polit-Junkies, Aristokraten und Oligarchen - hinterliess bisher, die mit Abstand tiefste Blutrinne derer die sich als Menschen wähnten...... Solche sind entweder die Vollstrecker grausamer Willensbekundungen gewesen und häufig auch die "stillen Protagonisten" genau dieser Willensbekundungen.

    Es sind auch Beamte die im Wesentlichsten Berufspolitiker "Wirklichkeiten" einzusoufflieren suchen ..... genau die "Wirklichkeiten", die sie aus den "Schusslinien", "Speerwurfzonen" und "Armbrustreichweiten" brachte, wenn sinnige Wandel sie in Gefahr gebracht hätten.

    Und: Es sind größtenteils auch Beamte die aus ihren "Hinterhofzimmern" die Geschichtsbücher so zu schreiben beeinflussen, dass nur die Wahnsinnigen in der ersten Reihe "sichtbar sind".... und die "Vollstrecker im Hintergrund" nicht.

    Dabei ginge - wenns ans Morden ging --- ohne sie gar nichts ....

    Und wie sehr das "Verstecken" ihr Metier ist wird auch daran sichtbar, dass sie selbst bei sinnvollen Kriegen -- und das sind sehr wenige - nie "sichtbar werden".

    Für die meisten Kriege gilt ja, frei nach Dr. Pröbstl: Leute, die einander nicht kennen werden zum einander umbringen geschickt von solchen die einander kennen, doch einander nicht umbringen wollen ....

    Und ganz ohne Zweifel ist die extreme Zurückhaltung zu meinen primär-antikriegerischen Ansätzen bezüglich der Lösungen des Islams etwas was genau solche Beamte "verstört" .... denn die Pläne solcher sind "traditionell" und "standgemäss" die sehr einfachen.

    Wirkliche Diplomaten im besten Sinne sind sie also nicht ......

    Ich bin nicht Wettfreak: Ich würde jedoch viel "gewinnen können", wenn ich darauf setzte, dass ich ziemlich intensiv überwacht werde ..... weil: Das ihre "Natur" ist.

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      03. April 2014 00:22

      Diese zu überwachen, die sie zum WIRKLICHEN MENSCHSEIN FORDERN.

      Der Pragmatismus - als ihre typischste Herzens-Erfindung - ist übrigens die "Wand" vor der schon im Anlauf genau das Unterbunden werden soll ....
      Der Pragmatismusstatus ist eine Art "Hürde", die vorm Denken "schützen" soll, das Sinniges gefordert werden kann.

      Wie funktioniert diese Hürde? Nun - wer nicht gekündigt werden kann, kann wegen dieser Hürde auch nicht "abgezogen" werden. Das bedeutet: Die "WOHLSINNEN ODER WEHSINNEN" des entsprechenden Beamten SIND BEIDES in einer absolutistischen Dimension "versetzt".

      Und- das Beamtentum - historisch belegbar - mehr fürs "Wehsinnen" der "anderen" ist, wenn für sie selbst für das wirkliche Wohlsinnen "zuviel auf dem "Spiel" steht" - wissen "wir" bereits.

      So setzen solch auf die falsche Rührseligkeit ..... und während das islam Chaos in Österreich und Europa seine Bahn schlägt kriechen diese Heuchler und Heuchlerinnen vorm Islam tief gebückt und klatschen derweil in fatalistischer Ablenkungsmanier mit dem "Gutmenschentum" ihre falsche Liebe den Einwohnern um die Ohren ....

      .... und cashen weiter pragamtisch gesichtert ab.

      Da ziehen solche - traditionell - noch aus dem Untergang ...... statt ihren Eiden gemäss wirklich was Sinnige zu tun.
      Genau das könnte mit Risiko für sie verbunden sein .....

      Jetzt bin ich solchen noch ein Stück mehr "unverdaulicher" geworden..... mit der großen Chance durch diesen Text ihre Bewußtseine so deutlich gemacht zu haben, dass auch die Verlogensten ein Ahnung über ihre innersten Bosheiten bekommen und wie intens solche mitschuldig sind an den Entwicklungen, die ihre einstigen Kollegen und Kolleginnen mit Geschichtsbücherbetrug in die Wege geleitet haben ....

      .... denn NIEMAND der den Islam studiert hat und Teile des nationalen Sozialismus und andere Sozialismen käme auf die krankhafte Idee den Islam als einschleichende Ideologie als ungefährlicher einstufen zu wollen.

      Das tun einzig solch die sich der Gefahren in ihren Herzen sehr bewußt sind und mit "Leuchtraketen" für IHRE "Wahrheit" das erstere mit Getöse an der Grenze zum Irrsinn "bekämpfen" und das auch in der Dimension so wesentlich gefährlichere "amtlich zu verharmlosen" suchen ..... dafür missbrauchen solche gesund-demokratisch Prinzipien wie nur irgend geht....

      Die Schande über euch wird wachsen ...... denn sie wird bewußt gemacht.

      Schade, daß ihr soviele Gelegenheiten bisher ausliesset diese Schande zumindest im Wachstum zu knicken und mit der Verringerung dieser Schande zu beginnen .....

  3. Gasthörer (kein Partner)
    02. April 2014 22:24

    Akif Pirincci im ZDF Mittagsmagazin zu Deutschland von Sinnen. Ansehen und staunen. In der ZDF Mediatek wurde dieser Ausschnitt entfernt und somit zensiert

    http://www.youtube.com/watch?v=20aOW816RoM

    • Gasthörer (kein Partner)
      02. April 2014 22:26

      Wurde der gar nicht gebrieft vorher....? Hier ein anderer Skandal in der ARD.

      https://www.youtube.com/watch?v=Wrml8g3cOig

    • terbuan
      02. April 2014 22:44

      @Gasthörer

      Habe Ihren Link zum Interview mit Akif Pirincci zu einem heute von mir geschriebenen Beitrag im neuen Kommentar über die Wiener U-Bahn gestellt.
      Herzlichen Dank für den Hinweis!

    • Undine
      02. April 2014 23:07

      @Gasthörer

      Danke für den Link! Welch ERFRISCHENDES Interview! Mein Gott, tut das gut, wenigstens EINMAL die WAHRHEIT zu hören, noch dazu aus unverdächtigem Mund---ein Deutscher oder Österreicher wäre in Handschellen abgeführt worden! Ab jetzt liebe ich Akif Pirincci! ;-)

      Und daß sein Schlußsatz in Erfüllung gehe, können wir uns nur von Herzen wünschen:

      "Ich möchte mein altes Deutschland wieder bekommen, und ich werden es auch bekommen!"

    • Torres (kein Partner)
      03. April 2014 11:15

      @Undine
      Ihr Wort in Gottes Ohr - aber leider bin ich sehr skeptisch, was die Aussage "... und ich werde es auch bekommen!" betrifft. Die allgemeine Tendenz geht offenbar in die gegenteilige Richtung.

  4. Waldkauz (kein Partner)
    02. April 2014 20:40

    Noch mehr Verrückte:

    Mit esoterischer Grenzwissenschaft für frigide Männer_innen beschäftigt sich die „AG Feministisch Sprachhandeln der Humbold-Universität Berlin” mit Unterstützung des „Leerstuhls für Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien“.

    Dort wird „Schwarz“ groß und aufrecht geschrieben, „weiß“ hingegen klein und gebeugt. Als Begründung kauderwelschen die in Schwarzweiß-Schemata selektierenden Dada-Girls:

    Der Begriff weiß ist kleingeschrieben und kursiv gesetzt …, da es sich um eine analytische Kategorisierung von über (Kolonial)Rassismus privilegierten Personen und entsprechenden sozialen Positionierungen handelt. weiß ist also in dieser Lesart keine Identitätskategorie und auch keine mögliche kritische Verortung, sondern Resultat rassismuskritischer Analyse der durch Rassismus privilegierten Positionierung und Resultat antirassistischer Politiken.

    Die Großschreibung von Schwarz verweist auf die Strategie der Selbstermächtigung und zeigt das symbolische Kapital des Widerstandes gegen Rassismus an, welches rassistisch markierte Menschen und Kollektive sich gemeinsam erkämpft haben. …Über die Schwarze Position wird die Analysekategorie weiß hergestellt. Sie sind absolut asymmetrisch zu lesen.

    Es ist zwar immer schön, wenn Andersbegabte in einer Behindertenwerkstatt einer sinnfreien Beschäftigung nachgehen können. Aber muß es ausgerechnet die Humboldt-Universität sein?

    • Undine
      02. April 2014 23:19

      @Waldkauz

      ****************!
      Was haben solche Menschen dort, wo normalerweise das Gehirn zu finden ist? Stroh? Holz? Beton? Sand? Luft? Ich tippe auf Vakuum!

      Diesen Menschen wünsche ich boshafterweise, daß sie wenigstens einmal ein halbes Jahr lang irgendwo leben müssen, wo sie nicht wissen, ob sie am nächsten und am übernächsten Tag---wie gesagt ein halbes Jahr lang!---nicht wissen, wann und ob sie jemals wieder etwas zu essen finden und Schuhe und warme Kleidung herkriegen.
      Da würden ihnen diese Flausen schon vergehen!
      Aber solange dieser Stumpfsinn auch noch mit Steuergeldern ARBEITENDER Menschen finanziert wird, wird dieser Wahnsinn weitergehen und wird chronisch.

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      03. April 2014 00:34

      "Freilaufstall" für Intellektualitiskranke: Sibirien !

      Da kann dann auch nochmals drüber nachgedacht werden, wie stolz Hirne sind phonemmissbräuchlich zu schreiben und zu lesen ....

      Übrigens wäre ich für einen Tip sehr dankbar, wie hier kursivgeschrieben und fettdruckgeschrieben werden kann, dann stünde von mir hier auch häufiger was in phonemkorrekter Schreibe.

      ... dem übergeordneten Prinzip folgsam, welches auch in Mathematik und Musik befolgt wird: Eindeutige Zuordenbarkeit.

      Womit wir wieder bei Sibirien sind ......... genau dort könnten dies auch die pubertär Spätversifftesten noch lernen.

  5. Einspruch! (kein Partner)
    02. April 2014 20:23

    Dass ein Beamter zu einfach gestrickt oder zu bequem oder zu wenig tapfer (schließlich geht es gegen die Tschwenderweiber, und die kennen kein Erbarmen mit ihren Feinden) ist, um diesen völlig absurden, völlig unlesbaren und richtig beschissenen Gesetzestext zu Fall zu bringen, na bitte.

    Es gibt aber noch politisch verantwortliche Leute für diesen unleserlichen und unverständlichen Dreck. Die dafür verantwortlich sind, dass der Bürger einen Gesetzestext auch VERSTEHEN KANN (habt ihr das verstanden? VERSTEHEN KANN!).

    Diese Figuren sollte man vor den Vorhang zitieren und der öffentlichen Verachtung aussetzen. Nicht zuletzt sollte das gelten für den/die Minister/InnIn/es - gelten alle tschendermäßig denkbaren Formen und FormInnen gleichwertig mitgedacht.

    Ja, "Minister" heißt bekanntlich "Diener (an der Allgemeinheit)", vielleicht erinnert sich der oder die einmal daran, dass er oder sie nur ein Diener/eine Dienerin der der/die/das Allgemeinheit/Innen ist.

    Es gibt doch den Fall, wo in Kärnten irgendein Slowenenfunktionär mit überhöhter Geschwindigkeit durch ein Dorf gebraust ist, und die Strafanzeige erfolgreich mit dem Argument bekämpft hat, er hätte nicht wissen können, dass er in einem Ortsgebiet ist, weil ja die Ortstafel nicht in seiner Sprache Slowenisch gehalten war. Er hat sie deshalb nicht verstanden (oder hat er gesagt: nicht verstehen müssen?). Das mag zwar glauben wer will, aber vor dem Oberstgericht hat er Erfolg gehabt.

    Sollte man nicht derart völlig unverständlich ausgefertigte offizielle Schriftstücke einfach ignorieren und dann beim Oberstgericht ganz genauso argumentieren wie der damalige Funktionär? Oder vielleicht mit: Ich nix verstehen - war nix verständlich! Versucht, aber nix verstanden, verstehst?

    Oder zivilisiert: Ich konnte rein garnix verstehen, weil das ist nicht Deutsch! Wenn dem Herrn Funktionär diese Argumentation durchgegangen ist, um wieviel berechtigter wäre eine Beschwerde gegen diese absurde Verhunzung unserer Sprache!

    • Undine
      02. April 2014 23:21

      @Einspruch!

      *********!

    • fewe (kein Partner)
      03. April 2014 04:59

      Die Sache mit der Ortstafel verstehe ich überhaupt nicht, weil die Ortstafel ein bestimmtes Aussehen hat. Es ist dafür nicht nötig, dass man den Ortsnamen liest oder lesen kann. Ich hoffe, der dumme - aber wohl linientreue - Richter ist mittlerweile im Ruhestand.

    • Einspruch! (kein Partner)
      04. April 2014 19:25

      @ fewe

      So hat das Gericht aber geurteilt. Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand, das zeigt sich in den letzten Jahren immer mehr.

      Interessant wäre gewesen, wenn der Herr Strache das gleiche Delikt begangen hätte, was da herausgekommen wäre.

      Natürlich der gleiche Richterspruch. Ein Schelm, der was anderes denkt!

  6. Knut (kein Partner)
    02. April 2014 18:33

    Männer und Männerinnen:

    Ich habe nur eine Erklärung: Es ist Schei..en gekommen und bei denen war der Deckel zu lange offen, wobei da vorher schon nichts drinnen war. Jetzt ist allerdings nur Schei..e drin.

    Tschuldigung wenn ich so direkt bin. Aber bei der Schei..e fällt einem echt nichts Besseres mehr ein. Da löscht es einem ab.

    Jetzt funtionieren die "s" wieder. sssssssssssssssssssssss

  7. Der Durchblicker alias oboam (kein Partner)
    02. April 2014 17:56

    off topic

    Da biste baff .......

    http://www.pi-news.net/2014/04/amtsgericht-muenchen-6000-euro-strafe-fuer-islam-aufklaerer-wegen-dieser-bild-collage/#comment-2518902

    Diese Pseudorichterin und IHR Staatsanwalt sind derart immens im Heucheln, dass dies die Grenze zur Kriminalität überschreitet, weil dies ein Unterdrückungsakt gegen denkerische Freiheit ist.

    DASS in Anlehnung ROTE PROPAGANDAMETHODEN benutzt worden sind, JEDOCH DAMIT AUFKLÄRUNG BETRIEBEN WIRD UND NICHT fürs Lügen trifft die Heuchler tief in ihren dunklen Seelen ...

    Wenn diese Heuchlerin und der heuchlerisch Lügen-Staatsanwalt schliesslich an den Pranger der größeren Öffentlichkeit kommen werden, werden vermutlich auch insbesondere EINFACH SOZIALISTEN ENTSETZT SEIN wie irre und völlig abgedreht hysterisch "ihre angeblichen Eliten" inzwischen sind.....

    PS.: Panik und Hysterie, wie wenn die Polizei Drogenjunkies eine Ladung "Koks" abknöpfen konnte und dieser Stoff in geringen Dosen für medizinische Zwecke verabreicht werden kann .... etwa zur Schmerzbekämpfung...

    Das "Koks" der Roten: Die Lüge... mit dem Ziel: Sucht nach Lügen zu gerieren !

    Und die Devise vieler "Blackies": "Nichts wie hinterher ......"

    • Waschbär (kein Partner)
      02. April 2014 21:03

      Erst die Sprache lernen, dann kommentieren! Ist das denn so schwer zu verstehen?
      P-Idioten von Political Inkontinent haben da wohl so ihre Probleme, gell?

      Heil USA, Heil Israel, Heil P-Idioten!

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      03. April 2014 00:53

      Da kreischt ein butroter Waschbär mächtig auf ......

      Nun ich muß dich enttäuschen Dummerchen. Ich bin nicht senil und damit auch kein Pauschalist und was die Obama"USA" so liefert ist so ziemlich ultimativer Dreck.

      Was die "nichtmontsantoverseuchte" landwirtschaftlichen USAisten betrifft bin ich bei denen die deren Verfassung in ihren wesentlichen Punkten verteidigen klarerweise ein Fan --- wenn auch Wahlsysteme und Demokratie noch deutlich verweiterentwickelbar sind.

      Was NethanyahuIsrael betrifft bin ich ziemlich uneingeschränkter Fan ---- wo sonst auf der Welt wird auf die eigene Familie so geachtet wie dort ---- ist übrigens auch in der Dimension "Überlebensfrage", eingedenk dessen was so im Koran steht und der "Prophet" selbst getan hatte ...

      Nachdem wie die Pseudojustiziäre in München "geurteilt" haben, müsstest du nach deren Massstäbensspektrum wegen deiner drei "Heil-Rufe" sofort wegen Wiederbetätigung eingeknastet werden ----- wenn du schaffst deren Wahnsinn geistig seelisch nachzuvollziehen. ;)

      Und - wie ich vermute - du kannst ---- rote "Socke" .....

      Nicht nur aufs (vermeintlich größere) Eigentum neidig, sondern auch auf das klarere Denkvermögen ....

      Das war übrigens der Hauptgrund weswegen Stalin und Hitler mordeten .....

      Moderne Rotsocken suchen das ""Recht auf das einzig "wahre" Denken"" sublimativ über "Bildungsnotstände" zu erzielen indem sie in Schule und mittels Zeitschriftchen das Volk mehr und mehr zu verdummen suchen .... dann müssen sie uns nicht umbringen.

      Wie nett.....

      Übrigens: Waschbär ... das ist auch spirituell sehr tief.. die Schwarz-Weiss Gestreiften sind immer mit die Problematischsten, weil: Sie sehen sich als die Cleversten und all die anderen sind "dumme" ....

      Sie bekommen seelische Schwierigkeiten, wenn sie wie bei Michael merken, dass wer seine "Cleverness" fürs wirklich Gute einbringt .....

      .... denn diese "Cleverness" - auch Weisheit genannt - besser noch philantrophische Weisheit - stört genau solche Bewußtseinsvertierten, denn reinlich ist bei euch nur das Äussere ....... und auf das legt ihr auch besonderen Wert.

      Du würdest ja nie schreiben, dass du eine Rote bist ....... unter so einem Text.

      Daran kannst du nun deinen eigenen Selbstbetrug erkennen.

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      03. April 2014 01:06

      Dass wer, der die USA pauschal zu verhöhnen sucht, dieses sogar mit einer Nickwahl wie "Waschbär" macht, dieser transporteingesickerten Tierchenart aus Nordamerika, die so immens viel Schwierigkeiten in Europa machte und macht, ist schon ein besonders tiefes Zeichen von pauschalem völlig undifferenziertem HASS gegen alles was von drüben kommt .....

      Der differenziert - also wie ich - darf natürlich auch kritisch gegenüber Waschbären sein.

      Insbesondere gegen solche die sich in ihren Klischees im intensen Hassen auch noch soweit verstiegen haben bei ihrem Nick - in voller Hassensfahrt gegen "DIE USA" - nicht mal zum Nick dazuzuschreiben ---- "ins Ökosystem Nordamerikas sind Waschbären super integriert"... " bei uns hier machn sie extrem viel Stress."

      Denkst du schon oder verwendest du noch häufig die teuflische Wendung: "Ich denke nicht ....." die speziell in "Roten" Milieus so häufig zu hören ist.

    • Der Durchblicker (kein Partner)
      03. April 2014 01:15

      Und ""Waschbärchen"", wer an "Ich denke nicht....." gar nicht die Primärbedeutung dieses Kurzsatzes erkennen mag, hat schon ein größeres autistisches Problem.

      Das wird grösser, wenn die Selbstkritikfähigkeit INSBESONDERE DORT FEHLT was hinter "Ich denke nicht....." (immer) so nachkommt ......

      Wenn du irgendwie und irgendwann begriffen haben wirst mich sanft zum Guten reizen zu können, wirst du nicht mehr wie eine Blöde dastehen, die noch viel zu lernen hat zum Menschsein ....

  8. BHBlog (kein Partner)
    02. April 2014 17:13

    Vielen Dank Dr.Unterberger!

    Als ich einmal auf help.gv.at nachguckte was die Vorraussetzungen
    zum Umzug in ein anderes EU-Land sind habe ich die Hoffnung darauf verloren (irgendwo stand
    das man binnen 3 Monate arbeit finden muss)je aus österreich wegkommen.
    Jemand sagte mir kürzlich umzüge sein auch ohne Beschäftigung möglich .
    Allerdings meinte selbigr Person auch das Bulgarien,rumänen etc.keine Pensionsanhebung von z.b. 500 euro auf die österreiche mindestrente erhalten.
    Ich glaub die Regierung will uns für dumm verkaufen,jede Lüge ist ihr recht solange der Wähleru spurt..

  9. Torres (kein Partner)
    02. April 2014 15:45

    In der Sache bin ich natürlich ganz bei Unterberger, was die Übersetzung von "equality" bzw. "égalité" betrifft hat er allerdings nicht recht: Beides kann eben (u.a. auch) "Gleichstellung" bedeuten (siehe http://dict.leo.org ). Mehr noch, "equality law" wird ganz offiziell mit "Gleichstellungsgesetz" übersetzt.

    • Waschbär (kein Partner)
      02. April 2014 21:30

      Ich möchte ja nicht auf Ihrer Schleimspur ausrutschen, aber es könnte natürlich
      ( u.a. auch) bedeuten, von der Schleimspur aufgelutscht zu werden. Wer weiss das schon? Mehr noch, aufgelutscht wird oft mit ausgerutscht verwechselt! Ganz wichtig! Ihr ergebener Diener! Torres ohne Cochones!

  10. Anonymer Feigling
    02. April 2014 13:22

    Hr. Unterberger regt sich mit Recht auf über die Unlesbarkeit dieser gedschenderten Text.

    Aber die wenigsten wissen, was da noch auf uns zukommen wird/kann: Diese hochintellektuellen Dscherderisten haben noch eine Karten im Ärmel: Hornscheidts x-Form
    Siehe hier https://kritisch-lesen.de/rezension/sprachpolitik-als-klassenprivileg und hier http://pastebin.com/vYsPWMJQ

    Hier ein paar Kostproben:

    - Einx schlaux Sprachwissenschaftx liebt xs Bücher.

    - Um das Verbot des kritischen Hinterfragens von Texten abzuwenden, hatte die damalige wissen_schaft_liche Mitarbeiterin des Professors, einen "runden Tisch" zur Klärung zwischen dixs Studierxs und ihm vorgeschlagen. Dixs Studierxs haben dem zugestimmt.

    - Es handelt sich bei der Vorlesung um eine der ersten, die angehende Erziehungswissen_schaftlxs besuchen, die also Weichen für xs Studium stellt_setzt_legt und xs Ansichten mitprägt. Diese Erziehungswissen_schaftlxs, dixs es durchaus auch anstreben als Erziehxs und_oder Betreuxs innerhalb der Gesellschaft tätig zu sein, ...

  11. Hummel2 (kein Partner)
    02. April 2014 12:52

    Zumindest die ausländischen Medien trauen sich darüber zu berichten. In Österreich ist diese Diskussion fremdenfeindlich und daher unter Strafe verboten:
    http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/oesterreichs-hausgemachter-braindrain-1.18274548

  12. Brigitte Imb
    02. April 2014 00:30

    "Leck mich im A., leck mich im A.,....."
    Köchelverzeichnis Nr. 231, bzw. 382c u. 382d.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Leck_mich_im_Arsch

    Die Sprachpolizei macht selbst vor historischen Stücken nicht halt und schafft eine Kontradiktion.
    Leider geht aus dem Bericht nicht hervor WANN der Text geändert wurde und die Sprachpolizei tätig war. Egal, linker "Neusprech" war und ist NIE auch nur irgendwie positiv.

    Und noch ein OT hinten nach.
    Putin wird geprügelt, die demokratischen(!) USA unterhalten Geheimgefängnisse und präferieren der Folter.

    http://orf.at/stories/2224466/2224467/

  13. Inger
    01. April 2014 22:49

    Ich will und werde mich an das vermaledeite GENDERN nie gewöhnen.
    Allerdings mache ich mir manchmal Gedanken darüber, wie man denn das wohl
    in Italien z. B. handhabt.
    Soweit ich mich an meinen Unterricht erinnere, sind Nomen auf "a" fem. und wie könnte es in einer Sprache anders sein, es gibt natürlich Ausnahmen. Dentista ist sowohl als auch, ebenso giornalista,.... - wie wird das wohl jetzt im Land der Machos
    sein, sagen die jetzt dentisto, giornalisto,...???
    Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, muss ich bei meiner nächsten Reise dahin ergründen.

  14. Erich Bauer
    01. April 2014 18:35

    @terbuan,

    Lieber Freund. Wie machst Du das? Du hast für März schon wieder "Silber" ergattert. Dabei bist Du mir kaum aufgefallen. Jedenfalls nicht negativ. Gegen die "Michou" hast trotzdem auf keinen Fall a Chance... :-))))))))))))))

    Übrigens, ich habe erst gestern total Super-Bettzeug von einer Salzburger Firma so um die 3.000.- erstanden. Da sind Silberstreifen eingenäht. Die sollen die 50.000 Arten mit denen man's in der Nacht zu tun hat wirkungslos machen. Das ist aber nur ein Nebeneffekt. Der Matratzenkern ist a Wahnsinn! Ich kann das nur empfehlen. Den Namen der Firma sag ich dir nur persönlich.

    Als ich den Chef fragte, warum man kein GOLD verwendet, sagte er nur knapp: Wollen's Blitzableiter sein?"

    • terbuan
      01. April 2014 19:34

      Lieber Erich,

      ich glaube, ich kenne die Firma, sie heißt Wenetex oder so, war schon einmal dort, die haben gute Ware, aber nicht gerade billig.
      Salzburg kenne ich sehr gut, war erst am letzten Donnerstag wieder dort, mein "indischer" Sohn hat da noch immer seine Wohnung, sie steht der ganzen Familie zur Verfügung.

      Das Silber im März, na ja, ein paar gelungene Postings und mehr Zeit für AU, das war es dann. Schau, im Jänner habe ich überhaupt nicht gepostet, da war ich in Indien und auf Sri Lanka, das Internet ist mir überhaupt nicht abgegangen, hab es einmal im Hotel versucht, trostlos die englische Tastatur, Shift+2 = @, gleich wieder aufgegeben. ;-)

      Gegen die "Michou" habe ich sicher keine Chance und auch nicht genug Zeit und Lust, die spielt in einer anderen Liga!;-)

      Liebe Grüße
      terbuan

    • Johann Glaser (kein Partner)
    • Wertkonservativer
      02. April 2014 13:03

      Hallo, Freunde @ terbuan und @ Erich Bauer:

      zunächst Gratulation zum "Silbernen" Dir, lieber @ terbuan!

      Zur Diskussion: ich hatte ja auch in den vergangenen Jahren einige Male die Zustimmung etlicher Mitblogger, die mich maximal bis zur "Silbernen" emporstuften.

      Doch immer war es gerade ein übermächtiger Gegner, der durch Serienerfolge im Monatsbewerb den Konkurrenten das Nachsehen gab. Da waren die honorigen Namen fosca, libertus, Focus, plusminus, und nun eben mischu, die durch beachtliche Beiträge und multiplizierten Widerhall aus dem Bloggerkreis oft und oft das oberste Stockerl erreichten: Nun, Ehre, wem Ehre gebührt!!
      Ich frage mich nur, ob da nicht - in allen diesen "Verpuppungen" - EIN kommunikatives Genie steckt, das derart viele Sternderlserien auf sich zu vereinigen imstande ist!!!

      Mag sein, dass ich mich irre! Gleich vorweg bitte ich um Entschuldigung, wenn ich
      hier fehlgehe. Es ist ja doch nur ein Spiel, man sollte das alles wirklich nicht zu ernst nehmen!
      Aber nachdenken wird man ja noch dürfen, oder?
      Und noch was: mit der Sternderldiskussion hab' diesmal nicht ich angefangen!

      (mail to: erhard@michler.at)

    • terbuan
      02. April 2014 14:13

      Lieber Gerhard,

      danke für Deine Gratulation und hören wir gleich wieder auf mit der Sternderldiskussion. Denke nur an die Gebrüder Grimm:

      "Das hat Dir der Teufel gesagt!" :-))))

      liebe Grüße
      terbuan

    • Wertkonservativer
      02. April 2014 15:03

      @ terbuan:

      Dein Wort ist mir Befehl! Kein Wort mehr über Sternderln & Co. !
      Mögen die diesbezüglichen Geheimnisse auf ewig im Dämmer der Bloggeschichte versinken!

      Grüße,

      Gerhard

  15. Cotopaxi
  16. Wertkonservativer
    01. April 2014 13:16

    Ich gelte in meiner umfangreichen Familie inzwischen als (sonst allerdings meist liebe-bis respektvoll akzeptierter) Sonderling, wenn ich gegen diese unsägliche Genderei in Wort und Schrift wettere!
    Meine liebe Frau hält sich vor Radio und FS inzwischen beide Ohren zu, wenn ich zu meinen Philippiken gegen diese unsäglichen Doppelbenamsungen ansetze!

    Fast unglaublich, wie derart dumme Einführungen von derart vielen gescheiten Menschen nur aus einer eigentlich unverbindlichen, jedoch brutal aufoktroyierten Forderung "es g'hört sich halt", mehr oder weniger gezwungen täglich verwendet bzw. zur Kenntnis genommen werden müssen!
    Manchmal zweifle ich an der Lernfähigkeit der Menschen: dass Frauen und Männer - zumindest in unseren Breiten - gleiche Rechte und gleiche Pflichten haben, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben! Derart lächerliche Dauer-Hinweise auf Selbstverständlichkeiten wirken in der millionenfachen Wiederholung nur mehr peinlich!

    So ein Blödsinn: nicht zu fassen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      01. April 2014 18:11

      Lieber Wertkonservativer... "...Manchmal zweifle ich...

      an meiner family... :-))) Was hab ich nur verbrochen? :-)))))))

  17. Anonymer Feigling
    01. April 2014 12:48

    Zuerst etwas Positives:

    An mindestens 2 Stellen in der 8-teiligen Serie sagt Harry Potter "Professor McGonagall".
    Ich war selbst ganz überrascht! "Professor" und nicht "Frau Professor" oder gar "Frau Professorin".

    Ich möchte hier einfach einmal positiv denken und nicht einen möglichen Grund in der Synchronisation suchen. (Auf die Lippenbewegungen eines englischen "Professor McGonagall" lässt sich schwer ein deutsches "Frau Professorin McGonagall" stülpen.)

    Jetzt das Negative:

    Auf parlament.gv.at konnte man die Petition betreffend der umfassenden Aufklärung des Hypo-Alpe-Adria-Finanzdebakels unterzeichnen.
    Bevor ich etwas unterschreibe, lese ich die Petition. Aber bereits nach den ersten Einleitungszeilen habe ich mich angewidert abgewendet.

    Hier einige Kostproben:

    1.
    "An die Frau
    Präsidentin des Nationalrates Mag. a Barbara Prammer Parlament
    Sehr geehrte Frau Präsidentin!"

    Wie oft wollen diese Abgeordneten darauf hinweisen, dass der Empfänger dieser Petition eine Frau ist. Sage und schreibe 6-mal weisen sie darauf hin. Wollen diese Abgeordneten eigentlich zum Ausdruck bringen, dass die wichtigste Eigenschaft des Empfängers dieser Petition seine Fraulichkeit ist? Wollen sie zum Ausdruck bringen, dass seine Rolle als Präsident des Nationalrates nur Nebensache ist?

    2.
    "Seitens der Einbringerlnnen wird das Vorliegen ..."

    Alle 4 Einbringer dieser Petition sind Männer (Elmar Podgorsche, Werner Kogler, Robert Lugar, Rainer Hable) und sie bezeichnen sich selbst als "Einbringerlnnen". Nehmen die sich eigentlich selber ernst?

    Nun, ich haben diesen 4 Herren geschrieben und vermittelt, dass ich diese Petition gerne unterschrieben hätten, aber unter anderen Umständen.

    Hier die Antwort vom grünen Kogler:
    "... Ich denke, der Wille zur Untersuchung sollte durch die Schreibweise zum weiblichen und männlichen Geschlecht nicht beeinflusst werden. ..."

    Ja, Recht hat er, der grüne Kogler!
    Aber dann hätte er gleich bei sich selbst anfangen und die Petition genderwahnsinnsfrei formulieren können.

  18. mischu
    01. April 2014 12:09

    Die Homepage heißt „help“ und gibt ein überaus ambitioniertes Versprechen: „Amtswege leicht gemacht.

    "Wer noch an Versprechen dieser rot-schwarzen Regierung glaubt, gehört zum Arzt" frei abgewandelt nach dem Ausspruch eines sozialistischen Altkanzlers!

    Bei dieser unseligen Koalition zählt sowieso nurmehr die LINKSpolitische Korrektheit und sie wird sich damit hoffentlich bald zu Tode gendern, damit die deutsche Sprache eine neue Blüte erlebt. Die Bürger verweigern längst die Akzeptanz = ein untrügliches Zeichen wie weit sich die abgehobene Politikerkaste bereits von der Bevölkerung entfernt hat!

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      02. April 2014 11:37

      mischu
      01. April 2014 12:09

      Da ich als echter Genderist auch etwas dazu sagen will: "ich fordere die Buchstaben "ER" zu verbieten und statt dessen nurmehr die Buchstaben !IN zuzulassen.

      Ihr beitrag müsste dann Lauten:"Die Homepage heißt „help“ und gibt ein übinaus ambitioniintes Vinsprechen: „Amtswege leicht gemacht.

      "Win noch an Vinsprechen diesin rot-schwarzen Regiinung glaubt, gehört zum Arzt" frei abgewandelt nach dem Ausspruch eines sozialistischen Altkanzlins!

      Bei diesin unseligen Koalition zählt sowieso nurmehr die LINKSpolitische Korrektheit und sie wird sich damit hoffentlich bald zu Tode gendinn, damit die deutsche Sprache eine neue Blüte inlebt. Die Bürgin vinweiginn längst die Akzeptanz = ein untrügliches Zeichen wie weit sich die abgehobene Politikinkaste bineits von din Bevölkinung entfinnt hat! - See more at: http://www.andreas-untinbingin.at/2014/04/ijhelpgvij-odin-wie-die-regiinung-amtswege-inschwint/#sthash.f5e5Wm8E.dpuf "

  19. terbuan
    01. April 2014 11:29

    Zur "Erheiterung" ein Beitrag aus Leipzig in voller Länge (ernst nehmen kann man den ganzen Schwachsinn ohnehin nicht mehr):

    "Herr Professorin an der Uni Leipzig

    Neues aus dem Arbeiter-, Bauern-, Trans- und Intersexuellenparadies

    Dem Umerziehungs-Gulag entkommen und an der falschen Bushaltestelle ausgestiegen

    Ein kleiner Kreis geistig verwirrter Hardcore-Feministinnen (Männer: Untermenschen; Frauen: Herrengeschlecht) ist überglücklich, weil an der Uni Leipzig gemäß des gewünschten totalitären sprachlichen Geschlechtergleichschaltungs-Wahns, der gendertechnokratischen Ersatzbefriedigung für verhinderte Bananenstaatendiktator_innen, künftig auch männliche Habilitierte sich darüber freuen dürfen, als „Professorin“ angesprochen zu werden. Welche brillanten Köpfe es nun waren, die sich ermächtigt fühlten, den Ruf der Hochschule mit solchem Denkdung zu beschmutzen, ist dabei völlig uninteressant. Viel spannender ist die Frage, ob sie nun nüchtern oder im Vollsuff an der falschen Bushaltestelle ausstiegen, um sich auf ein Universitätsgelände zu verirren. Auch hier sollte man konsequent sein: Nicht „Der“ oder „Die“, sondern „Das Professor“. Alles andere wäre diskriminierend und hinsichtlich einer geschlechtsneutral endbereinigten Sprache sozialpsychologisch verheerend. Kinder sollten von Anfang an lernen, dass sie keine Individuen mit unterschiedlichen Merkmalen physischer und psychischer Natur sind, sondern Neutren, Verfügungsmasse geistesgestörter Ideologen. Über Geschlechterfragen entscheidet schließlich die Partei.....

    • Wyatt
      02. April 2014 08:14

      Gibt es eigentlich noch keine Computerprogramme, ähnlich der Übersetzungsprogramme, welche die Texte allesamt wieder in's verständliche Lesen zurück verwandeln?

    • Anonymer Feigling
      02. April 2014 08:21

      @ Wyatt

      Für den Firefox gibt's die Erweiterung "Binnen-T-Gone".
      Kann ich wärmstens empfehlen. Damit lässt sich auch der Standard lesen was die Form betrifft.

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      02. April 2014 11:45

      terbuan
      01. April 2014 11:29

      BERICHTIGUNG:
      Zur "Inheitinung" ein Beitrag aus Leipzig in vollin Länge (innst nehmen kann man den ganzen Schwachsinn ohnehin nicht mehr):

      "Hinr Professorin an din Uni Leipzig

      Neues aus dem Arbeitin-, Bauinn-, Trans- und Intinsexuellenparadies

      Dem Uminziehungs-Gulag entkommen und an din falschen Bushaltestelle ausgestiegen

      Ein kleinin Kreis geistig vinwirrtin Hardcore-Feministinnen (Männin: Untinmenschen; Frauen: Hinrengeschlecht) ist übinglücklich, weil an din Uni Leipzig gemäß des gewünschten totalitären sprachlichen Geschlechtingleichschaltungs-Wahns, din gendintechnokratischen Insatzbefriedigung für vinhindinte Bananenstaatendiktator_innen, künftig auch männliche Habilitiinte sich darübin freuen dürfen, als „Professorin“ angesprochen zu winden. Welche brillanten Köpfe es nun waren, die sich inmächtigt fühlten, den Ruf din Hochschule mit solchem Denkdung zu beschmutzen, ist dabei völlig unintinessant. Viel spannendin ist die Frage, ob sie nun nüchtinn odin im Vollsuff an din falschen Bushaltestelle ausstiegen, um sich auf ein Univinsitätsgelände zu vinirren. Auch hiin sollte man konsequent sein: Nicht „Din“ odin „Die“, sondinn „Das Professor“. Alles andine wäre diskriminiinend und hinsichtlich einin geschlechtsneutral endbineinigten Sprache sozialpsychologisch vinheinend. Kindin sollten von Anfang an linnen, dass sie keine Individuen mit untinschiedlichen Minkmalen physischin und psychischin Natur sind, sondinn Neutren, Vinfügungsmasse geistesgestörtin Ideologen. Übin Geschlechtinfragen entscheidet schließlich die Partei..... - See more at: http://www.andreas-untinbingin.at/2014/04/ijhelpgvij-odin-wie-die-regiinung-amtswege-inschwint/#comment-291218

    • terbuan
      02. April 2014 12:23

      @Kaffka

      Cha, da hasde rechd *****!

  20. Josef Maierhofer
    01. April 2014 11:00

    'Genderei' ist halt ein sündteurer Jammer.

    Noch in den 1960-er Jahren hat man einen Satz aufgeschrieben und konnte ihn verstehen, heute geht das trotz mehrmaligen Lesens nicht mehr.

    Wer sind denn die Leute, die so einen, mit Verlaub, 'Blödsinn' verzapfen ? Lauter Linke, so fürchte ich und die, die mitmachen oder dazu gezwungen werden.

    Sogar bei Karl Farkas hat man noch verstanden, Studenten, Professoren, ... etc. und genau gewusst, dass meine 'Damen und Herren' gemeint waren. Schließlich gelang es damals auch in der direkten Rede die 'Frau Professor' anzusprechen, was heute bei ihrem Mann etwa heißen würde 'Herr ProfessorIn', oder so ...

    Ich mag das nicht und werde das auch nie mehr lernen. Ich meine die heutigen Linken sind 'Verrückte/Innen' ...





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