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FN 615: Wie sich die EU selbst beschädigt

Auf diese Idee muss man erst kommen: Ausgerechnet knapp vor der EU-Wahl will die EU-Kommission Österreich zwingen, Türken (noch) bessere Rechte einzuräumen!

Noch „sensibler“ geht’s wirklich nicht mehr. Das Wiener Innenministerium glaubt zwar, schon längst alles Vorgeschriebene getan zu haben. Und fast alle Österreicher sind überzeugt, dass es nicht einmal das geringste Recht mehr gebe, das Türken nicht in vollstem Umfang bekämen. Aber die Kommission sieht das anders und gibt Österreich ganze zwei Monate Zeit zu gehorchen. Dann wird es vor den EU-Gerichtshof gezerrt. Ich weiß zwar nicht, ob die EU-Kommission von Vilimskys oder Stadlers Wahlmanagern finanziert wird. Aber verdient hätte sie es allemal. Andererseits: Warum sollen EU-Beamte ausgerechnet jetzt ihr Verhalten ändern? Und: Warum fällt mir ausgerechnet jetzt das Wahlplakat von Othmar Karas ein? Europa sei ein Gedanke, „der jetzt zu einem Gefühl werden muss“, liest man dort. Ob der Herr Karas weiß, welches Gefühl diese EU-Kommission in mir wachruft? Druckreif ist es jedenfalls nicht. Dabei war ich eh schon von Anfang an zornig, wenn mir jemand jetzt sogar vorschreiben will, welche „Gefühle“ ich haben müsse. Nicht einmal die sind also mehr meine Privatsache . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2014 10:17

    Etwas Besseres kann gar nicht passieren! Die EU kann uns gar keinen besseren Dienst erweisen. Denn sie zeigt uns so ihr ungeschminktes Gesicht und hilft uns so knapp vor den Wahlen bei der Entscheidungsfindung.

    Die Rollen Karasens und Freundes sind dabei völlig nebensächlich, denn dieses Einschreiten der EU zeugt nicht von mangelhafter Vertretung Österreichs, sondern offenbart das Funktionsprinzip der EU in ihrem innersten Kern, in ihrem innersten Wesen: nicht auf den demokratischen Interessensausgleich sondern auf die tyrannisch-totalitäre Durchsetzung sozialromantischer Ideen einer kleinen Gruppe Revolutionärer angelegt. Die demokratischen Einrichtungen der EU dienen zur Verschleierung des genannten Funktionsprinzips. Ein solches Rätesystem mit einem fanatisch-ideologisiertem Politbüro, das die Richtung vorgibt, einem Zentralkomitee das die Umsetzung vorantreibt und einem Parlament, das die Vorgaben abnickt, hatten wir schon einmal. Wie in der einstigen Sowjetunion mit Moskau als Zentrum wird heute in der EU genau darauf geachtet, wer überhaupt als Kandidat für die EU-Duma in Brüssel kandidieren darf. Wer nicht den Vorgaben des Politbüros genügt, wird herausgeschossen, wie vor wenigen Wochen mit Mölzer vorexerziert und vor 14 Jahren mit der österreichischen Bundesregierung versucht.

    Als jemand, der einst mit dem realen Sozialismus Erfahrung gesammelt hat, kommt mir das, was heute in der EU geschieht, so bekannt vor. Es erinnert mich auf Schritt und Tritt an die Zustände in den sozialistischen Staaten vor der Wende 1989. Siehe Wladimir Bukowskij: http://www.youtube.com/watch?v=7qcQ95d5G18

    Und wenn jemand jetzt sagt, die EU hätte auch gute Seiten: auch die Sowjetunion hatte so manch gute Seite, auch das Jugoslawien Titos hatte so manch gute Seite, denn es verhinderte die Kriege zwischen den Nationalitäten, wie sie nach dem Zerfall ausgebrochen sind. Jetzt können wir darüber diskutieren, ob die damaligen Systeme ein Lösungsmodell für Konflikte oder nicht doch durch das jahrzehntelange, gewaltsame Zudecken der Konflikte eher die Ursache für deren Ausbruch war.

    Ich hoffe nur, daß das Vorgehen der EU reichlich im Wahlkampf thematisiert wird - in einem demokratischen System wäre das die oberste Pflicht! - und das Wahlvolk daraus die Konsequenzen zieht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2014 02:57

    Ein Europa wie es Karas und viele seiner Eurokratenfreunde sehen, wird durchaus zum Gefühl, aber zu einem unangenehmen.

    Was die Türken betrifft, würde mich interessieren welche Unrechte diesen bereichernden Landnehmern vonseiten der österreichischen, autochthonen Bevölkerung anheim kommen.
    Zahlt dieses einheimische Gesindel zuwenig, bietet es zuwenig Sondereinrichtungen, halten diese Ewiggestrigen an der deutschen Sprache fest, od. wollen diese religiösen Retrokatholen gar Moscheebauten boykottieren? Um welche Diskriminierung dieser edlen Türkentümler handelt es sich?

    Andrerseits, normal scheint ja gar nix mehr zu sein, und so darf auch darüber spekuliert werden ob diese Forderung der EU ein Ausgleich für den Mölzerabschuß ist.

    ;-)

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2014 02:40

    Unfaßbar!

    Es wird höchste Zeit, daß Gefühle zu Gedanken werden und diese zu Taten führen >>>>>> die inländerfeindlichen EU-Demokraturen müssen in der Tat abgewählt werden, dann können sie sich endlich im Ausgedinge bis zum Sankt Nimmerleinstag über den Rechtsruck in Europa beklagen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2014 09:42

    Ich gebe meine Stimme der FPÖ, ohne ihr Programm zu kennen oder an ihren Versammlungen teilzunehmen. Ich will nur Rot, Schwarz, Grün abwählen um Österreich zu retten.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2014 07:52

    E. Freund: " EU im Kopf - Österreich im Herzen "

    O. Karas: " Weil ich Österreich liebe, kämpfe ich für ein besseres Europa "

    Die Ähnlichkeit dieser verlogenen Botschaften wecken den Verdacht, daß sie aus der selben " Denkwerkstatt " für angewandte Massenpsychologie kommen.

    Ferngesteuerter Kuschelkurs Faymann - Spindelegger in Wien.

    Kuschelkurs Junker - Schulz - Freund - Karas - Reding in Brüssel.


    Für die EU-Wahl im Mai kann man den Österreichern nur zurufen:

    WACHT AUF IHR BÜRGER DIESES LANDES, AUF ZUM LETZTEN GEFECHT,
    FÜR DIE INTERNATIONALE IST IDENTITÄT K E I N MENSCHENRECHT ! ! !


    Diese vom System gesteuerten GROKO - Kandidaten müssen, zumindest wie Boxer nach einem Zehnrundenkampf, mit Cuts und blauen Augen ihren verräterischen Job in Brüssel antreten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2014 18:25

    Dass die EU in der heutigen Form ein inakzeptabler Haufen ist und verändert werden muss, dass die EU unter Umständen sogar verlassen werden muss, dass man an Österreich zu denken hat und danach an die EU, das wird doch hoffentlich noch jedem vernünftigen Österreicher einleuchten.

    Hoffentlich setzen die Wähler jetzt deutliche Zeichen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorEco
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2014 13:56

    " Europa ist ein Gedanke, der jetzt zu einem Gefühl werden muss "

    Othmar Karas erspare uns seine Gefühlswelt, sonst kommen uns bei der Nennung seines Namens " Gefühle " auf.

    Positive Gefühle für jemanden aufzubringen, der sein Brot noch nie mit ehrlicher Arbeit verdient hat und jetzt in der EU zu den großen Abkassierer ( Honorar über
    EURO 7.000,-- + Zuschlag für Sekretärin + Freiflüge + Vizepräsidentensalär +++)
    gehört ist wahrlich schwer.
    Mock- Protegé - CV - ÖVP Sekretär - Waldheimschwiegersohn - Invalidenrentner
    nach mehreren Unfällen ++++++
    Ob mir etwas positives einfällt ? Er bleibt der Heimatfront erspart, hoffentlich !

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMax Dutroux
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2014 08:11

    Es gibt nichts in Europa, das von der Politik verächtlicher behandelt wird, als der normale europäische Bürger und Steuerzahler.

    Die EU-Kommission ist ein Untergangsregime.


alle Kommentare

  1. BHBlog (kein Partner)
    18. April 2014 21:49

    Othmar Karas hat Euphorie und wir
    EUphobie. Ich denke nicht,dass die an die SPÖ sich anbiedernde ÖVP(karmasin befruchtung von lesbischen paaren,rupprechters ja zur homo-ehe) mit karas über 20% kommt .
    Die spÖ bei 20% liegen die fpö bei 25%. Neo und grüne maximal jeweils 9-10%.
    Macht 15-17% geteilt für ewald stadles Mitte-rechtsbündnis ,martin ehrenhauser mitte-linksbündnis
    sowie
    Bzö ,eu-stop !

  2. weil's wahr ist (kein Partner)
    18. April 2014 17:26

    Zitat A.U.: Warum fällt mir ausgerechnet jetzt das Wahlplakat von Othmar Karas ein? Europa sei ein Gedanke, „der jetzt zu einem Gefühl werden muss“, liest man dort.

    Warum wohl? Weil das bereits ein "Gefühl" IST, nicht ganz wie Herr Karas meint vielleicht, und wir alle dauernd daran denken. Das Gefühl, das dabei aufkommt und medizinisch "Emesis" heisst, auf gut deutsch "Brechreiz", das ist gemeint.

    Ich wünsche mir jetzt nach all dem immer wiederkehrenden EU-Brechreiz einen Vertreter im europäischen Parlament, der ein bornierter Chauvinist ist und jetzt einmal bis auf Widerruf nur an die österreichischen Interessen denkt. Was fast alle derzeitigen Herrschaften disqualifiziert. Und zwar ganz egal, ob die pc.-angekränkelten bornierten sogenannten Jung- und Altachtundsechziger dort "Nazis!" oder "Faschisten!" oder sonstwas schreien. Sollen sie. Hybris der Nachgeborenen.

    Bis der Brechreiz etwas nachläßt wünsch ich mir das. Und werde entsprechend wählen.

  3. Martin W. (kein Partner)
    18. April 2014 13:59

    Wen soll man jetzt für das EU-Parlament wählen?

    Etwa die Spindelegger-Partie, die sich schützend vor die serbische Mafia stellt statt vor die Menschen unseres Landes, die durch konkrete Arbeit und nachvollziehbare Leistungen ihr Geld ehrlich verdienen und dafür Steuern zahlen, sowie vor deren Kinder, nur damit professionelle Hand-Aufhalter wie Nationalbanker, Bankenaufsichtsmitarbeiter, Kärnter Landespolitiker aller Couleurs und schließlich schwarze Finanzressortverantwortliche nicht nur geschont werden, sondern ihr unverfrorendes Parasitenleben auf unsere Kosten ungehindert weiter betreiben können?

    Rote Ideologen mit ihrer Tendenz, sämtliche Bildung nach unten zu nivellieren bis hin zum Bacheloranspruch mit Ausstellung der Geburtsurkunde und anschließender rothöriger Abhängigkeit von Sozialleistungen des Staates infolge von Arbeitslosigkeit?

    Die Grünen, die die Roten links überholen und sich gegen die EU wenden, statt bereit zu sein, dort mitzuarbeiten? Die sich gegen nichts anderes als gegen eine nicht exisitierende Tomatensaatgutverordnung wenden? Die, um von ihrem Nichtstun in Umweldfragen abzulenken, ebenfalls eine Verblödungspolitik rund um Bildungsthemen betreiben?

    Oder vielleicht die Blauen, die die Dummheit der Wähler ansprechen, um sich gegen "zu viel Dummheit" (!!) der EU zu wenden? Dümmer geht's ja nimmer.

    Oder vielleicht die Neos, die heute dieselben Plakatsprüche verwenden wie einst Jörg Haider?

    Aber in der Türkenfrage werden wohl die Blauen reussieren ...

  4. Alexander Huss (kein Partner)
    18. April 2014 11:00

    Wenn man die Beiträge zum Thema "EU-Kommission mahnt Rechte der Türken in Österreich ein" liest, beschleicht mich das Gefühl. dass man lieber auf EU und, noch erfrischender, auf die Eurokraten, Eurokratenfreunde wie Karas und Co eindrischt als sich mit dem Thema zu befassen.

    Nämlich, dass die Türken wieder einmal fordern.
    Aber darüber will ich mich jetzt nicht auslassen.

    Ich möchte den EU-Jammerliesen lieber folgendes zu bedenken geben:

    Vor 100 Jahren lebten in Europa 25 Prozent der Weltbewohner. Heute sind es an die 15 Prozent und am Ende dieses Jahrhunderts werden es vermutlich nur noch acht Prozent sein (Quelle: Interview mit Jean Claude Juncker im TV-Sender Bayern Alpha. Ich nehme an, dass Juncker in dieser Rechnung Russland mitgezählt hat).

    Die 28 EU-Länder sind 4.381.324 Quadratkilometer groß und beherbergen 505,73 Mio Menschen. Die Einwohnerzahl auf unser Erde hat mit 2013/14 die Größe von 7,2 Milliarden Bewohnern erreicht. (Quelle: Wikipedia). In der EU leben, grob geschätzt, weniger als zehn Prozent der Bewohner unseres Planeten.

    Wenn wir also die EU zerstören, wer nimmt uns dann noch außerhalb Europas ernst?
    China hat es schon vorgemacht: Ich erinnere an das Jahr 2007, als die Chinesen die jährliche Textilimportquote im Juni 2007 erreicht hatte und gleichsam ultimativ forderten, die Quote zu erhöhen. Nicht auszudenken, was gewesen wären, wenn sich China jedes europäische Land einzeln vorgeknöpft hätte.
    Der Euro hat uns 2009 vor einem rapiden Währungsverlust bewahrt. Alle anderen Währungen verloren bis zu 30 Prozent ihres Wertes. Der Euro blieb stabil und hat den Krisen-Tsunami aus den USA abgefedert.

    Die EU braucht Reformen. Es geht nicht an, dass EU-Kommissare den Regierungen der Mitgliedsländern Vorschriften machen. Aber das haben die heftig beschimpften Karase und Junckers auch schon erkannt.

    Die EU ist sicher eine schlechte Einrichtung, aber ich wüsste nicht, wer oder was sie ersetzen sollte. Die Nationalstaaten schaffen das sicher

    • cmh (kein Partner)
      18. April 2014 12:39

      Beschwichtigungshofrat!

      Und wenn es denn so wäre ...

      Jede Sau hat in Europa ein Dach über dem Kopf, ausreichend Futter, Gesellschaft und einen fürsorglichen Bauern, der die Türe zumacht wenns zieht und der den Veterinär holt, wenn die Viecherln kränkeln.

      Daher ist jede Sau froh und freut sich, auch wenn sie nicht versteht, warum der Bauer das alles tut. Und sie lebt dahin ohne großen Aufwand, höchstens dass man die Nachbarsau fallweise rempeln muss, wenn deren Nase vor der eigenen im Trog ist. (Eber sind im übrigen keine da. Aber man soll die Ähnlichkeiten nicht zuweit spinnen.)

      Die Pointe des Vergleiches liegt jetzt aber nicht im Metzger, dem jede Sau auch sicher begegnen wird.

      Er liegt im sinnlosen Konsumentendasein, das wir führen.

      Denn was ist denn der Auftrag Europas? Was ist denn das europäische Wertegefüge? Doch nicht dass der Euro stabil bleibt? Oder vielleicht dass alle Schwuchteln glücklich sind und die Sau rauslassen dürfen? Dass wir ach so besser sind als alle anderen?

    • heartofstone (kein Partner)
      18. April 2014 16:50

      Die EU braucht Reformen. Stimmt. Es ist höchste Zeit all die Abkommen die lange vor unserem Beitritt abgeschlossen wurden auf den Prüfstand zu stellen und bei Nachteilen für die Bevölkerung der EU daraus, fristlos aufzukündigen. Warum unsere politischen Schlappschwänze zB die Beitrittverhandlungen mit der Türkei nicht sofort abbrechen und die Vorbeitritthilfen an dieses, ins islamische Mittelalter abdriftende, Land nicht einstellen muss mir mal einer erklären. Da wäre dann auch noch die Räumung des besetzten Nordzypern von allen zivilen und militärischen Zuwanderern seit 1974 samt Reparationszahlungen, die Abschiebung von türkischen Verbrechern ohne Wenn und Aber, Zuwanderung von Türken nur mehr dann wenn sie einen Job besetzen den niemand aus der EU machen kann, usw usf.

    • Lot
      18. April 2014 17:09

      @Alexander Huss

      "Wenn wir also die EU zerstören, wer nimmt uns dann noch außerhalb Europas ernst?" Uns niemand, aber die Schweiz!

      "Der Euro hat uns 2009 vor einem rapiden Währungsverlust bewahrt. Alle anderen Währungen verloren bis zu 30 Prozent ihres Wertes."
      Auf welchem Planeten leben Sie? Sehen Sie sich doch einmal die Kursentwicklung des Schweizer Franken oder des Australischen Dollars an!
      Schweizer Franken und Australdollar haben in der Zeit von 1.01.2009 - 01.01.2014 beide 23% an Wert gewonnen, der Neuseeländische Dollar sogar 45%!

      Sogar in der EU konnten Länder, die nicht zur Eurozone gehören, die Krise besser bewältigen, als die Euroländer.

      "Die EU ist sicher eine schlechte Einrichtung, aber ich wüsste nicht, wer oder was sie ersetzen sollte. Die Nationalstaaten schaffen das sicher nicht".

      Sehen Sie sich doch einmal die "Tiger-Staaten" an oder Israel! Israel ist heute ein Weltmacht! Es stimmt einfach nicht, dass es "die Nationalstaaten nicht schaffen". Nur sie schaffen es! Die EU steht heute vor einem Scherbenhaufen und muß zusehen, wie in vielen Staaten die Bevölkerung protestiert, Gewerkschaften mit Streiks das Land lahmlegen, Parlamente gestürmt, Banken belagert, Häuser und Autos angezündet und ganze Stadtviertel außer Kontrolle geraten. Knüppel, Wasserwerfer, Tränengas, Gummigeschoße müssen heute eingesetzt werden, um Anarchie zu verhindern. Ist das das Europa, das Sie wollen?
      Ein Europa ohne Zukunft für unsere Jugend? 61% Jugendarbeitslosigkeit allein in GR!

      Karas und Juncker wollen beide noch "mehr" Europa. Genau das ist zum Fürchten!

    • no na (kein Partner)
      18. April 2014 18:52

      @cmh 12:39

      "Denn was ist denn der Auftrag Europas" . . . "vielleicht dass alle Schwuchteln glücklich sind und die Sau rauslassen dürfen?"

      Klar erkannt. Im übrigen: es heißt "SchwuchtelInnen". Soviel Zeit muss sein.

    • Alexander Huss (kein Partner)
      19. April 2014 15:34

      @cmh

      Nun ja, als Beschwichtigungshofrat fühle ich mich nicht. Ich wage es nur in diesem Forum, zu meiner EU-philie zu stehen.

      @Lot

      Vorerst einmal, ich lebe, da kann ich Sie gerne beruhigen, auf unserem Planeten und stehe mit beiden Füßen auf der Erde desselbigem.

      Sie haben Recht: In der Eurozone gibt es hohe Arbeitslosenzahlen - allein in Griechenland 61 Prozent Jugendarbeitslosigkeit, wie Sie richtig dargelegt haben.

      Dennoch: Die EU hat die Krise nicht verursacht, es waren die einzelnen Mitgliedsländer, die über ihre Verhältnisse gelebt haben. Nicht umsonst heißt es, dass die Eurozone in der Schuldenkrise lebt.

      Auch Österreich hat über seine Verhältnisse gelebt. Den Grundstein dazu legten 13 Jahre Kreisky - von 1970 bis 1983. Leider wurde es danach auch nicht besser.

      Ich weiß, dass der Australische Dollar und der Schweizer Franken Kursgewinne erzielt haben. Sind halt gute, stabile Währungen - wie der Euro.

      Die Demonstrationen samt brennenden Autos und streikenden Gewerkschaftern samt Tränengaseinsatz und Gummigeschossen sind der jeweiligen nationalen Politik geschuldet, nicht der EU. Ich bitte, da schon die Kirche im Dorf zu lassen. Wenn sich alle Euro-Länder an die Maastricht-Kriterien gehalten hätten, gäbe es die wirtschaftlichen Probleme nicht in diesem Umfang.
      Nur zur Abrundung: Wo in der EU respektive Eurozone hat denn der Mob das Parlament gestürmt?

  5. Max Dutroux (kein Partner)
    18. April 2014 08:11

    Es gibt nichts in Europa, das von der Politik verächtlicher behandelt wird, als der normale europäische Bürger und Steuerzahler.

    Die EU-Kommission ist ein Untergangsregime.

  6. fewe (kein Partner)
    18. April 2014 07:53

    Ich sehe das nicht so. Das ist wohl eher ein kluger Schachzug. Die SPÖVP-Einheitspartei hat damit die Chance, das eben nicht zu machen und sich dadurch zu profilieren. Oder eben ihre türkischstämmigen Wähler sicherer zur Wahlurne zu führen. Je nachdem, wie darauf reagiert wird kann Beides zumindest für die SPÖ sinnvoll sein.

    • schlechter Geschmack (kein Partner)
      18. April 2014 10:30

      Guter Gedanke!

      Ich frage mich allerdings dabei nur, ob ich meinem Missmut mit einem Stimmzettel oder gleich mit einer Kalaschnikow Luft verschaffen muss.

      Beides (!!!) kann man ja bekanntlich beim nahen Kulturbereicherercaffe wohlfeil erwerben.

  7. Europäischer Untermensch (kein Partner)
    18. April 2014 07:40

    Die EU ist nur Ausdruck dafür, dass Europa ein politisch sterbender Kontinent und eine dem Tode geweihte Gesellschaft ist.

  8. Schani
    18. April 2014 00:48

    König Sobiesky und Prinz Eugen schausts oba!

    • mischu
      18. April 2014 01:05

      @Schani

      ******!

    • Altkater (kein Partner)
      18. April 2014 08:06

      Leider niemand weit und breit in Sicht!

      HC fallt um
      Pirincci und Sarrazin schreiben das Elend bloß nieder
      Wilders ist in Holland beschäftigt
      LePen wird (im Fall des Falles) in Frankreich mit dem Ausmisten nie nachkommen

      Und? Was bleibt uns über???????

  9. Josef Maierhofer
    17. April 2014 18:25

    Dass die EU in der heutigen Form ein inakzeptabler Haufen ist und verändert werden muss, dass die EU unter Umständen sogar verlassen werden muss, dass man an Österreich zu denken hat und danach an die EU, das wird doch hoffentlich noch jedem vernünftigen Österreicher einleuchten.

    Hoffentlich setzen die Wähler jetzt deutliche Zeichen.

  10. mischu
    17. April 2014 14:21

    OT

    Der Aufruf der Ratlosen! Jetzt - wo der Hut brennt - erinnert man sich plötzlich wieder an die Parteibasis.
    Die ÖVP sollte besser eine REVOLUTION ansagen:

    http://oe1.orf.at/artikel/372524

    • Riese35
      17. April 2014 21:35

      Glauben Sie, daß aus so einer "Evolution" etwas anderes herauskäme als die Homoadoption? Ich fresse einen Besen, wenn am Ende so einer "Evolution" das Bekenntnis zu einem christlichen Europa mit allen Konsequenzen, die sich daraus ergeben, herauskäme (z.B. juristische Definition der Ehe gemäß Hl. Schrift, Abtreibung wie jeden anderen Mord behandeln etc.), wenn also am Ende die ÖVP wieder an ihre große Vergangenheit anknüpfte und mit festen Grundlagen in die Zukunft blickte.

      Obwohl die FPÖ sich gar nicht als christliche Partei versteht, kommt ihr Parteiprogramm und Verhalten heute dem des Christentums noch am nächsten (wenn man von den Rekos absieht, die einen Sonderfall darstellen).

    • mischu
      17. April 2014 22:12

      @Riese35

      Genau aus diesen Gründen empfehle ich ja der ÖVP eher eine innerparteiliche REVOLUTION!

    • Brigitte Imb
      17. April 2014 23:21

      Geh bitte, die ÖVP ist nur noch zu vergessen. Sie ist sich nicht zu blöd sich nun auch noch von einem Sozialisten beraten zu lassen.

      Die sind - um es im Jugendmodesprech auszudrücken- sowas von GAGA und sollten schleunigst mit den Linken offiziell fusionieren und ihren Namen ändern.

      http://www.orf.at/#/stories/2226586/

    • mischu
      17. April 2014 23:46

      @Brigitte Imb

      Da kann ich keinesfalls widersprechen und diese Art von innerparteilicher Revolution habe ich natürlich nicht gemeint! *bbbrrr*

    • Brigitte Imb
      18. April 2014 00:17

      mischu,
      das ist mir ohnehin klar.

      Mich schüttelt es ja auch vor Ekel, wenn ich mir diese Politikerkaste anschaue.

      Es sieht so aus, als würde nur noch zählen endlich in den vorderen Reihen des berufspolitischen Spektrums zu sein und die Futtertröge auszukosten. Staatsmännigkeit und Ehre kennen diese Gestalten allesamt nicht mehr und das sieht man zu gut an den regen Wechselspielchen innerhalb der Parteien. Hauptsache vorne dabei, die Farbe hat untergeordnete Bedeutung und wird im Bedarfsfall gewechselt wie die Unterhose.

    • mischu
      18. April 2014 01:04

      Leider stimmt jedes Wort!
      Wir haben Volksvertreter ohne Überzeugung und ohne Rückgrat und genauso machen sie Politik für Österreich!

    • schlechter Geschmack (kein Partner)
      18. April 2014 10:33

      Riese35

      Politisch korrekter homophilerweise sollten Sie den Besen nicht fressen, sondern sich kurzerhand in den Darm schieben. Sie müssen dazu nicht warten, bis Sie zum Einsitzen in einer Jugendstrafanstalt kommen.

  11. Eco
    17. April 2014 13:56

    " Europa ist ein Gedanke, der jetzt zu einem Gefühl werden muss "

    Othmar Karas erspare uns seine Gefühlswelt, sonst kommen uns bei der Nennung seines Namens " Gefühle " auf.

    Positive Gefühle für jemanden aufzubringen, der sein Brot noch nie mit ehrlicher Arbeit verdient hat und jetzt in der EU zu den großen Abkassierer ( Honorar über
    EURO 7.000,-- + Zuschlag für Sekretärin + Freiflüge + Vizepräsidentensalär +++)
    gehört ist wahrlich schwer.
    Mock- Protegé - CV - ÖVP Sekretär - Waldheimschwiegersohn - Invalidenrentner
    nach mehreren Unfällen ++++++
    Ob mir etwas positives einfällt ? Er bleibt der Heimatfront erspart, hoffentlich !

    • Book
      17. April 2014 14:22

      Aber dem Herrn Michler gefällt der Karas sicher.

    • Wertkonservativer
      17. April 2014 17:29

      Book:

      Ob er mir nun besonders gefällt, vielleicht auch nicht:

      wählen werde ich ihn sicher, schon wegen der damit einhergehenden Stärkung der EU-Parlaments-Konservativen, und der damit auch einhergehenden hoffentlichen Verhinderung des unsäglichen roten Ungustls Schulz!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      17. April 2014 17:44

      Die sogenannten EU-Konservativen sind doch auch nur ein weiterer Sargnagel unserer Heimat z.B. Vivian Reding, mit der sich der NÖ-Konservative Spindi heuer auf dem Operetten- bzw. Opernball zeigte. ;-)

    • Pumuckl
      17. April 2014 20:22

      @ Wertkonservativer 17:22

      " . . . Ungustl Schulz! " Da stimm ich Ihnen mit vielen anderen zu.

      Aber mit den EU - Parlaments-Konservativen hab ich erhebliche Probleme !

      Daran, daß der vorgeblich konservative Kommissions-Präsident Barroso seine maoistischen Wurzeln ganz abgeschnitten hat, hab ich meine allergrößten Zweifel.
      Auch an mehreren EU-Parlamentariern anderer Parteien konnte ich beobachten,
      daß sie in Brüssel umerzogen wurden.
      Habe den Eindruck, daß dort eine hochprofessionelle " Einflußindustrie " am Werk ist, und die Parlamentarier oft gar nicht merken, wie deren Wirken ihr Denken beeinflußt.

    • Brigitte Imb
      18. April 2014 00:23

      "Europa ist ein Gedanke...", womit der Berufsinvalide die EU Organisation meint, die sich als volksausbeutende Sekte darstellt und für seinesgleichen als gute Geldquelle erweist.

    • Riese35
      18. April 2014 01:03

      Die beste und effektivste Stärkung erfahren die EU-Parlaments-Konservativen, wenn man FPÖ wählt. Karas, Karmasin, Brandstetter und Rupprechter bereiten ja die Fusion der ÖVP mit SPÖ, Grünen und NEOS zur ÖVHP bereits vor.

      Anmerkung: ÖVHP = Österreichische Vereinigte Homopartei

  12. RR Prof. Reinhard Horner
    17. April 2014 12:17

    reinhard.horner@chello.at

    Fortschreiten der üblen Nachrede und Hilfestellung für üble Kumpanei.

  13. Frusti
    17. April 2014 10:40

    Ich verweise auf Anne Applebaums "Eisernen Vorhang". In diesem Buch wird die Zerstörung der Zivilgesellschaft durch den Stalinismus innerhalb kurzer Zeit akribisch beschrieben. Abgesehen von den damals begangenen monströsen Verbrechen bei der Durchsetzung der Ideologie geht der jetzt eingeschlagene Weg der heutigen Linken in die gleiche Richtung, aber langsamer und im Endeffekt effizienter. Die Zeit für eine rechtzeitige Gegensteuerung wird langsam knapp.

    • Brigitte Imb
      17. April 2014 23:40

      @ Frusti,

      langsamer würde ich gar nicht meinen, lediglich "sanfter", nicht so brutal wie im Stalinismus. Für alles aufgeschlossen, verständnisvoll, sozial gerecht, usw....klarerweise in Gesetze gegossen und durch die gezielte Verdummung der Gesellschaft perpetuiert.

  14. Riese35
    17. April 2014 10:17

    Etwas Besseres kann gar nicht passieren! Die EU kann uns gar keinen besseren Dienst erweisen. Denn sie zeigt uns so ihr ungeschminktes Gesicht und hilft uns so knapp vor den Wahlen bei der Entscheidungsfindung.

    Die Rollen Karasens und Freundes sind dabei völlig nebensächlich, denn dieses Einschreiten der EU zeugt nicht von mangelhafter Vertretung Österreichs, sondern offenbart das Funktionsprinzip der EU in ihrem innersten Kern, in ihrem innersten Wesen: nicht auf den demokratischen Interessensausgleich sondern auf die tyrannisch-totalitäre Durchsetzung sozialromantischer Ideen einer kleinen Gruppe Revolutionärer angelegt. Die demokratischen Einrichtungen der EU dienen zur Verschleierung des genannten Funktionsprinzips. Ein solches Rätesystem mit einem fanatisch-ideologisiertem Politbüro, das die Richtung vorgibt, einem Zentralkomitee das die Umsetzung vorantreibt und einem Parlament, das die Vorgaben abnickt, hatten wir schon einmal. Wie in der einstigen Sowjetunion mit Moskau als Zentrum wird heute in der EU genau darauf geachtet, wer überhaupt als Kandidat für die EU-Duma in Brüssel kandidieren darf. Wer nicht den Vorgaben des Politbüros genügt, wird herausgeschossen, wie vor wenigen Wochen mit Mölzer vorexerziert und vor 14 Jahren mit der österreichischen Bundesregierung versucht.

    Als jemand, der einst mit dem realen Sozialismus Erfahrung gesammelt hat, kommt mir das, was heute in der EU geschieht, so bekannt vor. Es erinnert mich auf Schritt und Tritt an die Zustände in den sozialistischen Staaten vor der Wende 1989. Siehe Wladimir Bukowskij: http://www.youtube.com/watch?v=7qcQ95d5G18

    Und wenn jemand jetzt sagt, die EU hätte auch gute Seiten: auch die Sowjetunion hatte so manch gute Seite, auch das Jugoslawien Titos hatte so manch gute Seite, denn es verhinderte die Kriege zwischen den Nationalitäten, wie sie nach dem Zerfall ausgebrochen sind. Jetzt können wir darüber diskutieren, ob die damaligen Systeme ein Lösungsmodell für Konflikte oder nicht doch durch das jahrzehntelange, gewaltsame Zudecken der Konflikte eher die Ursache für deren Ausbruch war.

    Ich hoffe nur, daß das Vorgehen der EU reichlich im Wahlkampf thematisiert wird - in einem demokratischen System wäre das die oberste Pflicht! - und das Wahlvolk daraus die Konsequenzen zieht.

    • Haider
      18. April 2014 00:23

      Den Begriff "EU-Duma" habe ich in meiner privaten Zitatensammlung gespeichert. Kürzer, prägnanter, zielsicherer und entlarvender geht's kaum!

    • Riese35
      18. April 2014 01:19

      @Haider: No, vnimanie, v EU-dumie nikogo nie dumajet!

  15. Gandalf
    17. April 2014 09:51

    Die arroganten, sendungsbewussten Dummköpfe in Brüssel sind eben schon so abgehoben, dass sie auf solche Kleinigkeiten wie die von Dr. Unterberger aufgezeigte Unverschämtheit Österreich gegenüber gar nicht mehr Rücksicht nehmen. Und - wenn man sich die verbliebenen Kandidaten für die EU- Wahl ansieht, könnte man höchstens noch nach dem Ausschlussprinzip vorgehen und denjenigen wählen, der am wenigsten unsympathisch und/oder dumm ist. Übrig bliebe da eventuell der Herr Dr. Stadler,
    der aber, sollte er denn überhaupt den Einzug ins EU-Parlament schaffen, dort schon überhaupt nichts bewegen könnte (ausser seine Akten alle paar Wochen von Brüssel nach Strassburg und wieder zurück). Ein trauriges Bild.

    • Riese35
      17. April 2014 10:33

      >> "der Herr Dr. Stadler, der aber, sollte er denn überhaupt den Einzug ins EU-Parlament schaffen, dort schon überhaupt nichts bewegen könnte"

      a) Stadler ist nicht Dr. sondern Mag.

      b) ich zweifle, ob er den Einzug überhaupt schaffen wird, denn er hat nach wenigen Jahren mit allen, mit denen er davor zusammengearbeitet hat, gebrochen und verbrannte Erde hinterlassen und eifrigst danach getrachtet, seine früheren Partner niederzumachen; d.h. gerade bei denen, denen er ideologisch nahestünde, gibt es hinreichend negative Erfahrungen mit ihm (Burschenschaften etc.) und damit entgeht ihm jetzt wichtiges Wählerpotential; jede Stimme für ihn wäre somit eine verlorene Stimme

      c) uns sollte er dennoch den Einzug schaffen, könnte er dort außer heißer Luft und wortgewaltiger Show - so wahr auch seine Aussagen fast immer sind - wahrscheinlich gar nichts umsetzen, denn er ist ein Einzelkämpfer und duldet neben sich keine ebenbürtigen Mitstreiter

    • Gandalf
      17. April 2014 11:25

      @ Riese35:
      Danke für die Richtigstellung bezüglich des akademischen Grades. Ansonsten sind wir ja durchaus einer Meinung; meine Wortmeldung war keinesfalls als Wahlempfehlung für Stadler gedacht, sondern als Aufzeigen des geringsten Übels. Aber wahrscheinlich ist es in diesem Umfeld ohnehin besser, man geht überhaupt nicht zur EU - Wahl. Wenn die Wahlbeteiligung unter 40% bleibt, wacht vielleicht der eine oder andere auf?

    • Riese35
      17. April 2014 12:26

      @Gandalf: Überhaupt nicht zur Wahl zu gehen, kratzt niemanden und stärkt nur jene, die Estrela- und Lunacekberichte umsetzen wollen. Auch Karas hat bereits öffentlich erklärt, daß er zur Homoadoption keinen Standpunkt vertritt, hat damit also sein beabsichtigtes Umfallen öffentlich angekündigt.

      Stadlers Inhalte sind ja kein Übel, aber die Art, wie er agiert. Er ist sein eigener Feind. Wenn man sich das Abstimmungsverhalten beim Estrela-Bericht anschaut, sieht man, daß von österreichischer Seite nur die FPÖ noch in Frage kommt, und man kann nur hoffen, daß sie jetzt nicht ganz unter der PC einknickt.

  16. socrates
    17. April 2014 09:42

    Ich gebe meine Stimme der FPÖ, ohne ihr Programm zu kennen oder an ihren Versammlungen teilzunehmen. Ich will nur Rot, Schwarz, Grün abwählen um Österreich zu retten.

    • ;-)
      17. April 2014 10:23

      Wie wäre es mit Ewald Stadler? Der wiegt 3 FPÖler im EU-Parlament auf.

    • Riese35
      17. April 2014 10:43

      @ :-(

      >> "Wie wäre es mit Ewald Stadler? Der wiegt 3 FPÖler im EU-Parlament auf."

      Ja, aber nur im Donner und Getöse, das er verursacht. Hinterher bei der Abstimmung wie z.B. beim Estrela- oder Lunacek-Bericht zählen dann doch die 3 FPÖler gegenüber Stadler dreifach. Und breiter aufgestellt und wichtige Kontakte im Hintergrund zu knüpfen (viribus unitis), schafft halt doch eher die FPÖ.

    • ;-)
      17. April 2014 11:12

      Unter den 766 Abgeordneten im EU-Parlament, fallen 3 FPÖler auch nicht ins Gewicht (ebensowenig wie alle Abgeordneten aus Österreich).
      Dem Klub, den die FPÖ und andere sogenannte Rechtsparteien zu bilden beabsichtigen, könnte auch Stadler beitreten.

    • Gandalf
      17. April 2014 11:30

      @ socrates:
      Das Programm der FPÖ (wenn es denn überhaupt eines gibt) braucht man nicht zu kennen - es genügt, den übergebliebenen Spitzenkandidaten anzuschauen, um sich zu sagen: Nein, die (und der) sind nicht wählbar. Leider gibt es keine vernünftige Alternative, da bin ich ganz Ihrer Meinung. Aber den Vilimsky...nein, da bleibe ich lieber zu Hause.

    • Riese35
      17. April 2014 12:47

      @Gandalf: Bitte nicht! Dann doch lieber die Rekos. Denken Sie an die Abstimmung des Estrela-Berichts.

      Und übrigens: Ein Parteiprogramm der FPÖ gibt es, und es stehen dort einige sehr interessante, gute ud wichtige Punkte drinnen: www.fpoe.at, und dann ist rechts ein Druckknopf zum Herunterladen. Siehe auch: http://www.youtube.com/watch?v=d0fXloYyeHw .

      Man kann nur hoffen, daß die FPÖ weiterhin diese Linie vertritt und auch umsetzen wird. Am Vilimsky soll es nicht scheitern. Die FPÖ ist breiter aufgestellt als die Rekos.

    • cmh (kein Partner)
      18. April 2014 10:37

      Ach Gandalf ...

      Sie sollen die FPÖ ja nicht heiraten, sondern nur mit einer FPÖ-Stimme all die anderen verhindern.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      18. April 2014 20:27

      Schade um Mag. Stadler.

      Ein blendend scharf formulierender Rhetoriker, der sich im Parlament kein Blatt vor den Mund nahm und Rot und Schwarz vor sich her trieb.

      Leider war (und ist) sich der Mann selbst im Weg. Sein Marsch durch die FPÖ und das BZÖ zu den REKOS läßt kein Vertrauen in ihn aufkommen.

      Wer tatsächlich konservativ ist und die politische Lage realistisch beurteilt, nicht das Bild des ÖVP-Parteiobmannes neben dem Kruzifix im Hergottswinkel hängen hat und Rot/Schwarz/Grün etc. einen veritablen Denkzettel verpassen möchte, dem bleibt, leider, mangels anderer Parteien, und trotz Mölzers dümmlichen Sagern und seines unrühmlichen Abganges, letztlich nur - die FPÖ zu wählen.

      Wer eine andere Möglichkeit sieht, konservativ/patriotischem Gedankengut
      (s)eine Stimme zu geben, möge es hier mitteilen...

      Und wer der EU-Wahl fernbleibt, oder ungültig wählt, hat damit nicht protestiert, keine SPÖÖVP zur Ordnung gerufen, sondern seine einzige Chance, sich tatsächlich zu artikulieren, nicht genutzt!

      Der braucht aber dann auch nicht mehr zu sudern (copyright Dr. Gusenbauer).

      Übrigens: Heute im Kurier zu lesen, welche gutmenschlichen "Berater" der ÖVP-Außenminister um sich scharen möchte. Auch SPÖ-Dr. Gusenbauer ist darunter.

      Und ich dachte, der Fasching und/oder der 1. April wären schon vorbei...

  17. Brockhaus
    17. April 2014 09:10

    "Heute" schreibt gestern auf Seite 3, "Erdogan will ein Gefängnis für Homosexuelle"

    Und weiter: "Geht es nach dem türkischen Premier Recep Erdogan, so muß jeder Verurteilte vor Haftantritt seine sexuelle Orientierung angeben. Homosexuelle sollen dann in einem Sondergefängnis eingesperrt werden. Gegner sprechen von einer Stigmatisierung."

    Das wäre doch ein toller Vorschlag für unsere Linken, Schwulen und Lesben. Man stelle sich vor, Alfons Haider, Gery Kesler und viele andere Konsorten in einer Zelle. Wunderbar, bunter geht's wohl nicht mehr in diesem Tollhaus. Da ist der LifeBall eine langweilige Eintagsfliege.

    Es wird nicht lange auf sich warten lassen, werden die Verantwortlichen wohl diesen Vorschlag bald einbringen, wenn sie das lesen.

    Obwohl sich Erdogan das sicher anders vorstellt ;-)

    • fewe (kein Partner)
      18. April 2014 08:21

      Ich finde daran nichts auszusetzen, dass Häftlinge angeben müssen, wenn sie homosexuell sind. Schließlich ist die Geschlechtertrennung genau dazu da, eben nicht Geschlechtspartner gemeinsam in eine Zelle zu sperren. Homosexuelle sollten dann vielleicht eher mit Häftlingen des anderen Geschlechts in eine Zelle gesperrt werden.

      Ansonsten sollen die Türken machen, was sie wollen. Aber bitte in der Türkei und nicht diese vorsintflutliche Kultur bei uns etablieren wollen.

  18. caruso
    17. April 2014 08:14

    Ja, ja, da geht noch was:
    Briefwahl: Ein SPÖ-Kandidat soll sich Vorzugsstimmen organisiert haben
    http://kurier.at/politik/inland/salzburg-verdacht-auf-wahlmanipulation/61.050.958

    Man versucht die Sache einschlafen zu lassen, so wie auch die "Wiener Ereignisse" dazu:

    "In Wien ermittelt ebenfalls der Verfassungsschutz wegen Manipulation-Verdacht bei der Nationalratswahl 2013. In einer Moschee sollen Wahlkarten kollektiv ausgefüllt worden sein. Ein Ergebnis steht noch aus."

    Man kann sich jetzt schon vorstellen wie das Urteil ("kein Vorsatz erkennbar", "keine Geschädigten" usw.) ausfallen wird.

    • Siri
      17. April 2014 14:27

      Wenn sich die Sozialisten mit Türken ins Bett legen, brauchen sie sich nicht wundern, wenn so etwas heraus kommt!

  19. Markus Theiner
    17. April 2014 07:54

    Nächstenliebe ist auch ein großartiger Gedanke.
    Selbstaufopferung gegenüber einem allbarmherzigen Gott ist ein großartiger Gedanke.
    Vernunft ist ein großartiger Gedanke.
    Freiheit ist ein großartiger Gedanke.
    Bildung ist ein großartiger Gedanke.

    Aber Inquisition, heiliger Krieg, politische Hinrichtungen, homeland security oder die undifferenzierte Gesamtschule muss man trotzdem nicht mögen.

    Nur weil jemand seine Politik mit einem schönen Gedanken rechtfertigt heißt noch lange nicht, dass er diesen Gedanken teilt oder auch nur verstanden hat.

    Ich habe ein gutes Gefühl bei der Europaidee. Aber eben dem Europagedanken, so wie ich ihn mir denke. Aber wenn die anderen da den Europagedanken meinen, den ich denke, dass sie denken, na dann Danke.

    • cmh (kein Partner)
      18. April 2014 10:41

      Bitte passen Sie mit diesem Wortgeklingel auf.

      Was soll z.B. ein "allbarmherziger Gott" sein? Da ist Ihnen sicher was Nichtzusammgehöriges durcheinandergekommen.

      Und die Inquisition, die heute noch unserer StPO zugrundeliegt bitte nicht mit "heiligem Krieg" in einem Atemzug nennen.

  20. Pumuckl
    17. April 2014 07:52

    E. Freund: " EU im Kopf - Österreich im Herzen "

    O. Karas: " Weil ich Österreich liebe, kämpfe ich für ein besseres Europa "

    Die Ähnlichkeit dieser verlogenen Botschaften wecken den Verdacht, daß sie aus der selben " Denkwerkstatt " für angewandte Massenpsychologie kommen.

    Ferngesteuerter Kuschelkurs Faymann - Spindelegger in Wien.

    Kuschelkurs Junker - Schulz - Freund - Karas - Reding in Brüssel.


    Für die EU-Wahl im Mai kann man den Österreichern nur zurufen:

    WACHT AUF IHR BÜRGER DIESES LANDES, AUF ZUM LETZTEN GEFECHT,
    FÜR DIE INTERNATIONALE IST IDENTITÄT K E I N MENSCHENRECHT ! ! !


    Diese vom System gesteuerten GROKO - Kandidaten müssen, zumindest wie Boxer nach einem Zehnrundenkampf, mit Cuts und blauen Augen ihren verräterischen Job in Brüssel antreten.

    • Markus Theiner
      17. April 2014 08:09

      Die Slogans wären ja auch richtig, weil tatsächlich österreichische Interessen in einem Staatenverbund besser vertreten werden können.

      Das würde aber voraussetzen, dass unsere Politiker zugeben, dass Österreich überhaupt eigene Interessen hat. Nur dann kann man sie nämlich identifizieren und nur dann kann man sie vertreten.
      In der politischen Praxis hat man oft einen anderen Eindruck. Da scheint der bloße Gedanke an eigene Interessen eines Landes als schwerer Fall von Nationalismus und die Interessen Österreichs werden mit den Interessen der EU gleich gesetzt.
      Das macht die Sache relativ schwierig, weil eigentlich die Interessen der EU aus der Schnittmenge der Interessen ihrer Mitglieder besteht. So wie ja auch die Interessen Österreichs sich aus den Interessen der einzelnen Österreicher ergeben. Und die Aufgabe eines Volksvertreters wäre es, die Interessen seiner Wähler möglichst umfassend in diese Schnittmenge einzubringen.
      Wer aber versucht Interessen ganz oben festzustellen und dann nach unten weiter zu reichen, der kann nichts sinnvolles erreichen.

    • Pumuckl
      17. April 2014 08:47

      @ Markus Theiner 08:09

      " Slogans wären richtig . . ." Da bin ich wirklich ganz bei Ihnen ! Doch bezogen auf
      Freund und Karas handelt es sich eben um Propagandelügen OHNE JEGLICHE WERBEWAHRHEIT !

      Den Mariometten E. Freund und O. Karas ein patriotisches Mäntelchen zu verpassen ist schon ein massenpsychologischer " Klimmzug " der Extraklasse.

      Gustave Le Bon, Sigmund Freund und dessen Neffe Edward Bernays hätten
      ihre Freude mit jenen Propagandisten, welche für Freund und Karas die Wahlwerbung erledigen.

    • Pumuckl
      17. April 2014 12:11

      @ Pumuckl 08:09

      " Gustave Le Bon, Sigmund FREUD . . . " war natürlich gemeint.

      Die Werbeleute von O.Karas heben als Argument für ihren Kandidaten immer dessen GUTE VERNETZUNG hervor.

      IST EU-VIZEPRÄSIDENT KARAS ETWA MIT DEN NACHFOLGERN JENER KREISE, WELCHE EINST SEINEN SCHWIEGERVATER UND DAMIT GANZ ÖSTERREICH MIT FÜSSEN GETRETEN HABENVERNETZT ?

    • numerus clausel
      17. April 2014 13:16

      Und die Grünen dichten dann weiter in altbekannter Manier: "Österreich im Herzen, Scheiße im Hirn!"
      Das sollte immer beachtet werden, wenn ein Grüner sich zu Wort meldet.

    • Riese35
      18. April 2014 01:32

      @Pumuckl:

      >> "Die Werbeleute von O.Karas heben als Argument für ihren Kandidaten immer dessen GUTE VERNETZUNG hervor."

      Das stimmt sicher. Und ich glaube auch, daß er mit den Nachfolgern jener Kreise, welche einst seinen Schiwegervater und damit ganz Österreich mit den Füßen getreten haben, gut vernetzt ist. Wie anders wäre es sonst zu erklären, daß er von seinem Netzwerk keinen Befehl zu empfangen und nach unten weiterzugeben und damit Österreich mit den Füßen zu treten ausläßt.

    • Altkater (kein Partner)
      18. April 2014 08:21

      Naja - man müßt das halt noch ein bisserl erweitern:

      E. Freund: "EU im Kopf - Österreich im Herzen - meine Pension vor Augen"

      Oder, wie war sein anderer Spruch (in etwa): "das soziale in Österreich nach Europa"
      meint er jetzt damit: "Mindestsicherung für alle"? oder "der 3000 Euro-Lohn für alle"??
      Vielleicht sollt er uns auch erst mal erklären, welches "soziales" er in Österreich meint?

      UND! vor allem sollt er mal erklären, wers überhaupt bezahlt!

  21. Gerhard Pascher
    17. April 2014 07:16

    In Brüssel wird nur das beschlossen, was die dort tätigen einflussreichen Lobbyisten durchsetzen. In diesem Fall haben eben die "türkischen Interessensvertreter" erfolgreicher gearbeitet.

    • Cotopaxi
      17. April 2014 07:38

      Die Privilegierung der Osmanen wurde der EWG schon vor Jahrzehnten von den USA aufgezwungen, um die Türkei den NATO-Beitritt schmackhaft zu machen.
      Durch den Beitritt Österreichs in die EG/EU wurde dieser alte Rechtsbestand blind übernommen. ;-)

    • Cotopaxi
      17. April 2014 07:40

      "um der Türkei" ;-)

    • Gerhard Pascher
      17. April 2014 08:06

      Cotopaxi:
      Stimmt, denn aus geographischer Sicht war die Türkei (und ist es ev. auch wieder) für die USA sehr wichtig. Militärische Interessen hatten für die USA immer schon hohe Priorität, da legt man sich ggfs. auch mit Diktaturen und islamischen Ländern ins Bett. Siehe Griechenland, Spanien, Portugal usw. nach dem WK II. Oder jetzt noch mit Saudiarabien, Kuwait und anderen Golfstaaten.

  22. Cotopaxi
    17. April 2014 06:28

    Wurde uns die Deutschpflicht für Zuwanderer (in Merkls Deutschland sagt man laut einem Gesetzesentwurf zukünftig "Zureisende", laut PAZ) von der Schwarzen Mikl-Leitner nicht als großer Wurf verkauft, obwohl Kenner der Materie schon damals schrieben, dass diese Pflicht nicht für den Großteil, nämlich die Türken, gelten wird? Aber man hat sich wieder einmal über die Wahl gerettet und regiert mit der Roten Systemparteien und 50,5 % Stimmenanteil weitere 5 lange Jahre im Stillstand. ;-)

    • simplicissimus
      17. April 2014 07:17

      Die Frage ist, ob man einmal im Nach-Merkel-Deutschland dann "Abreisende" sagen wird?

    • Markus Theiner
      17. April 2014 07:59

      Sprachlich gesehen hätte ich gefühlsmäßig gesagt "Zuwanderer" ist jemand der ins Land kommt um hier zu bleiben. Zureisende sind alle, die ins Land kommen. Egal für wie lange und mit welcher Absicht. Also etwa Zuwanderer, Touristen, Geschäftsreisende oder Politiker auf Auslandsbesuch.
      Was die Umbenennung bringen soll verstehe ich absolut nicht. Klingt das jetzt irgendwie positiver oder negativer?

      Aber immer noch besser als in Italien.
      Da sagt man "Durchreisende".

    • Cotopaxi
      17. April 2014 10:05

      @ Markus Theiner

      Laut dem PAZ-Artikel wird vor allem das Wort "Ausländer" ausgemerzt werden und soll aus den Rechtstexten verschwinden.

    • bécsi megfigyelö
      17. April 2014 13:57

      @ simplicissimus

      "Die Frage ist, ob man einmal im Nach-Merkel-Deutschland dann "Abreisende" sagen wird?"

      Sicher nicht, keine Sorge! Denn welcher Türke oder Araber oder Neger wird denn abreisen, solang er und seine Mischpoche auf Kosten des deutschen Steuer- und Beitragszahlers frohgemut durchgefüttert wird. Es ist doch einfach: Dank des NS-Regimes sind D und A Sozialamt für die Arbeitsscheuen der ganzen Welt.

  23. Brigitte Imb
    17. April 2014 02:57

    Ein Europa wie es Karas und viele seiner Eurokratenfreunde sehen, wird durchaus zum Gefühl, aber zu einem unangenehmen.

    Was die Türken betrifft, würde mich interessieren welche Unrechte diesen bereichernden Landnehmern vonseiten der österreichischen, autochthonen Bevölkerung anheim kommen.
    Zahlt dieses einheimische Gesindel zuwenig, bietet es zuwenig Sondereinrichtungen, halten diese Ewiggestrigen an der deutschen Sprache fest, od. wollen diese religiösen Retrokatholen gar Moscheebauten boykottieren? Um welche Diskriminierung dieser edlen Türkentümler handelt es sich?

    Andrerseits, normal scheint ja gar nix mehr zu sein, und so darf auch darüber spekuliert werden ob diese Forderung der EU ein Ausgleich für den Mölzerabschuß ist.

    ;-)

    • Brigitte Imb
      17. April 2014 03:07

      Diese Nachricht, daß die deutsche Politik Erdogan Wahlkampfhilfe für die türkischen Parlamentswahlen im August leisten wird, möchte ich Ihnen auch noch zur Kenntnis bringen.

      http://www.pi-news.net/2014/04/berlin-olympiastadion-xxl-wahlurne-fuer-erdogan/

      Also, ein allumfassendes Werbepaket für den Urnengang am 25. Mai. Nun fehlt nur noch der Marschbefehl gegen Syrien.

    • Gast (kein Partner)
      19. April 2014 09:33

      Danke für diesen Link. Das ist ja unglaublich. Diese Merkel trägt viel zur Vernichtung Europas bei.

      50 % Türken leben in Deutschland von Sozialhilfe und davon sind 75 % ohne Schulabschluss ? Wie können andere Länder nur so dumm sein, diese Leute aufzunehmen, ihre Schulpolitik auf sie auszurichten (und also das Niveau weit herunterzufahren - siehe Österreich), ihnen Harz IV in den A..... zu schieben und dann auch noch ihren "Führer" in Deutschland wählen zu lassen?!

      Denn natürlich sind sie alle "Türken", wenn es um die Nation geht. Schicken ja auch das Ersparte in die Türkei, so es eines gibt.
      Deutschland dient als Melkkuh und lässt sich offenbar genüsslich melken. Österreich ist natürlich nicht anders.

      Es ist nicht zu fassen ! Wie lange noch müssen wir uns das ansehen ?

  24. mischu
    17. April 2014 02:40

    Unfaßbar!

    Es wird höchste Zeit, daß Gefühle zu Gedanken werden und diese zu Taten führen >>>>>> die inländerfeindlichen EU-Demokraturen müssen in der Tat abgewählt werden, dann können sie sich endlich im Ausgedinge bis zum Sankt Nimmerleinstag über den Rechtsruck in Europa beklagen.





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