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FN 610: Der Schwulen-Terror wird immer ärger

Jetzt musste in Kalifornien der neue Chef des Firefox-Entwicklers Mozilla im Trommelfeuer des schwulen Terrors zurücktreten.

Sein einziges „Delikt“: Er hatte vor ein paar Jahren einen – völlig legalen – Gesetzesentwurf gegen gleichgeschlechtliche Ehen in Kalifornien unterstützt. Mit ganzen 1000 Dollar. Mehr hat Brendan Eich, der immerhin Technik-Chef von Firefox war und der als der entscheidende Entwickler von JavaScript gilt, nicht gebraucht: Der Terror der politisch korrekten Linken ist voll in Gang gekommen. Die Firmen „Rarebit“ und „OKCupid“ haben angekündigt, Mozilla zu boykottieren. Da half Eich auch die Garantie-Erklärung nichts, selbstverständlich alle Mitarbeiter gleich behandeln zu wollen. Da half ihm auch die Frage nichts mehr, was eigentlich die privaten politischen Anschauungen eines Menschen mit seinen beruflichen Fähigkeiten zu tun haben. Jetzt habe ich als Firefox-User nur noch eine Frage zu beantworten: Welche anderen Browser sind so gut, wie Firefox gewesen ist, das ich bis heute benutzt habe? Ich mag einfach nicht täglich Dutzende Male mit der Political Correctness und ihrem Terror konfrontiert werden.

PS: Im mächtigen Firefox-Verwaltungsrat sitzt auch eine „Spiegel“-Managerin. Welche Rolle hat die dort gespielt?

PPS: In einer Einladung des österreichischen Familien(!)-Ministeriums, die mir gerade empörte Empfänger zugeschickt haben, gibt es mehr Photos von homosexuellen Paaren als von Vater-Mutter-Eltern. Aber auch die Einladungs-Empfänger informierten nur noch ganz unter der Garantie der Anonymität, weil sie den einschlägigen Terror fürchten. Beim Familienministerium selber gibt es freilich einen großen Unterschied zu Mozilla: Die ÖVP hat kaum mehr Kunden zu verlieren . . .

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2014 13:21

    Dem Schwulen- und Linksterror, den eine Minderheit (erfolgreich) veranstaltet, gehört der Kampf angesagt. Es kann doch nicht sein, daß diese Tugendwächter die Mehrheit diktieren!
    Die einzige Hilfe dagegen sehe ich in der Wahlzelle --->> RECHTS Wählen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBaldur Einarin
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2014 13:02

    Nur wenn demokratische Entscheidungen im Sinne der Linken getroffen werden, berufen sich die Linken auf die Demokratie. Denkt, äußert oder handelt jemand nicht im Programm der linken Ideologien, wird er fertig gemacht. Ihre Toleranz fordern sie nur für sich-gegenüber politisch Anderen gibt es null Toleranz.
    Echte Linke sind auch nicht bereit, demokratisch entstandene Niederlagen für sich zu akzeptieren.
    Und die Bürgerlichen schweigen mehr und mehr zu diesem Totalitarismus.
    Anderswo und auch bei uns daheim.
    Um ihre politische "Korrektheit " unter Beweis zu stellen,haben bereits drei ÖVP-minister wortstark Anbiederungen an die rot-grüne Homomanie geleistet.
    Erbärmlich

  3. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2014 12:02

    Ein Lehrstück für die ÖVP...

    Interessante Statistik über die UMP (vergleichbar mit der ÖVP hierzulande) im Rückblick zu den letzten Wahlen in Frankreich.

    (Auszug): "...Das Kollektiv „La Manif pour Tous“ (LMPT), das im vergangenen Jahr die großen Demonstrationen gegen die Schwulenehe mit Adoptionsrecht organisierte, hat mit Sicherheit einen nicht unbedeutenden Beitrag zur Rückbesinnung eines Teiles der UMP auf traditionelle Werte geleistet. Es hat eine Charta von 38 Vorschlägen zur Familienpolitik erarbeitet, die die Wähler ihren Kandidaten vorlegen konnten, um zu erfahren, wie diese zur Familie stehen. 85 Prozent der 672 Listenführer, die die Charta unterzeichnet hatten, sind gewählt worden, ebenso 40 von 43 Abgeordneten, die unterschrieben hatten..."

    http://ef-magazin.de/2014/04/04/5157-frankreich-eine-gehoerige-tracht-pruegel

    Wenn die ÖVP allerdings ihre Seele schon verkauft hat...

  4. Ausgezeichneter KommentatorInger
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2014 12:17

    Es scheint, als ob das Problem "schwul" oder nicht - erlaubt oder nicht, derzeit das größte Problem wäre.
    Dann kommt gleich danach, die Frage ob ehhhh richtig und alles gegendert wird, dann kommt lange nichts, dann holt man uralte Mölzergeschichten hervor, dann kommt der Dauerbrenner HAA.
    Dann kommt lange nichts - nur wenn man die Seiten füllen muss - dann kommt der Welthunger, die Klimakatastrophe, die Flüchtlinge, die Arbeitslosen usw....
    Ich frage mich, in welcher Welt leben wir eigentlich??

  5. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2014 00:03

    Wozu in die Ferne schweifen, liegt das Böse doch so nah?
    Kaum tauchen Wahlen irgendwo auf österreichs Horizont auf, geht die linke Jagdgesellschaft in Stellung. Aus allen Rohren wird mit Halbwahrheiten, bösartigen Unterstellungen und aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten gegen den Erzfeind, gegen den Gott-sei-bei-uns, den Paria und aussätzigen FPÖ-Kandidaten - wer immer dies auch sein mag - geschossen. Egal ob wahr oder Lüge, Hauptsache es bleibt irgendetwas Negatives beim Wähler hängen. Diese Gutmenschen-SOS-DÖW-Kurier-Standard-ORF-ZARA-Grüne-ÖH- und sonstige Marxistenclique arbeitet die erhaltenen staatlichen Bestechungsgelder (Subventionen) ab. Aber es kommt der Tag, an dem er Wähler mündig werden wird!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2014 13:30

    In der PRESSE an einem Tag DREI Schwulenartikel.

    Ein Abostorno wird bereits ernstlich überlegt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. April 2014 20:09

    Ein kl. Auszug aus dem Buch von "Akif Pirinçci" einem 'Deutschtürken', der nun von der linken Jagdgesellschaft desavouiert wird, weil er die Mißstände um die Zuwanderung und die linke Toleranz, samt Schwulenverherrlichung, anprangert.

    "Es geht um die Hierarchie von Normalität und Abweichung. Diese, so empfindet es der Autor, werde gerade auf den Kopf gestellt: Das »Abseitige« und »Abnorme« werde politisch privilegiert, während das »Normale« unter Rechtfertigungsdruck stehe. Lesben, Schwule und Transsexuelle seien das neue Leitbild, während die gute alte Heterosexualität im Büßergewand daherkommen müsse. Das Übel begann für Pirinçci, der besonders Soziologie-Professoren auf dem Kieker hat, in den achtziger Jahren, als man in den Geisteswissenschaften begann, das »Andere« zu vergöttern. Seither sei das Natürliche und Normale in der Defensive, während in einem Anflug kollektiver »Toleranzbesoffenheit« die Mehrheit nach der Pfeife der Minderheitslobbyisten tanze."

    -----------------------
    Der Literaturchef der ZEIT, Ijoma Alexander Mangold (Foto), hat in einem aktuellen Artikel für die Printausgabe der Wochenzeitung das neue Buch von Akif Pirinçci “Deutschland von Sinnen” mit Hitlers “Mein Kampf” verglichen und dem Autor “pure Menschenverachtung” und “brutalorechtes Denken” attestiert.

    Der ganze Artikel

    http://www.pi-news.net/2014/04/zeit-vergleicht-pirincci-buch-mit-mein-kampf/

    und

    "Misik" zuckt total aus.

    http://www.pi-news.net/2014/04/taz-total-plemplem/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2014 18:37

    Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst.
    Voltaire


alle Kommentare

  1. Badodot (kein Partner)
    21. Januar 2015 23:25

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  7. Clemens Taferner (kein Partner)
    09. April 2014 15:49

    Diese ÖVP wird immer unappetitlicher.

  8. no na (kein Partner)
    06. April 2014 19:48

    Zitat Andreas Unterberger: "PPS: In einer Einladung des österreichischen Familien(!)-Ministeriums, die mir gerade empörte Empfänger zugeschickt haben, gibt es mehr Photos von homosexuellen Paaren als von Vater-Mutter-Eltern. Aber auch die Einladungs-Empfänger informierten nur noch ganz unter der Garantie der Anonymität, weil sie den einschlägigen Terror fürchten. Beim Familienministerium selber gibt es freilich einen großen Unterschied zu Mozilla: Die ÖVP hat kaum mehr Kunden zu verlieren . . . . . "

    Wie konnte die ÖVP nur Leute wie diesen sehr geehrten Herrn Landwirtschaftsminister, der kein Fettnäpchen ausläßt, oder diese sehr geehrte Jungdame (nein, ich sage das böse Tr-Wort nicht) zur FamilienministerIn machen, bei der alles doppelt getschendert ist, je schwuler und queerer umso schöner, oder diesen eigenartigen sehr geehrten Herren zum Justizminister, der mit nachtwandlerischer Sicherheit die Positionen der SPÖ einnimmt, als gäb's links von ihm nix mehr, als wär Populismus eine Tugend, oder oder oder . . . . . ?

    Der Untergang der ÖVP ist besiegelt. Ein Menetekel wird die Europawahl sein. Auf die wird die Führungsmannschaft der ÖVP unter Spindelegger dann so reagieren, dass alles noch linker, noch queerer, noch teppater sein wird wie jetzt schon. Sie werden es nicht besser wissen. Wollen wir wetten?

    Begreift ihr Herrschaften von der ÖVP nicht, dass euch NICHT EIN EINZIGER GRÜNER und NICHT EIN EINZIGER ROTER mehr (mehr!) wählen wird, auch wenn ihr in Life-Ball-Maskerade oder unter Absingen der Internationalen im Parlament erscheinen werdet?

    Und dass gleichzeitig alle, ja ALLE angestammten Wähler der ÖVP das Grausen bekommen und wen anderen wählen, dreimal dürft ihr raten, wen?

    Begreift ihr das wirklich nicht? Nein? Ihr begreift das nicht?

    Dann geschieht euch recht.

  9. Christlicher Geistheiler (kein Partner)
    06. April 2014 18:24

    Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit. Der konservativ-christliche Standpunkt ist richtig. Allerdings muss die Kirche abgeschafft werden. Der Gottesdienst muss durch das Geistheiler-Seminar ersetzt werden.

  10. BHBlog (kein Partner)
    06. April 2014 15:06

    Wollte es schon gestern schreiben,aber mein Akku am Mobiltelefon war dann leer.
    Finde ich schlimm, wenn man nur aufgrund einer politischen Ansicht durch die Eliten aus dem Beruf entfernt wird.
    Ich habe kürzlich die Petition für einen U-Auschuss für die Hypo im Internet unterzeichnet.
    Habe zwar nie einen Gesetzeswurf oder Volksbegehren etc. unterstützt welches gegen die Homosexuellen Lobby gerichtet ist, aber bin der Meinung, dass es schon für die berufliche Zukunft kontraproduktiv sein kann wenn man einen U-Ausschuss will.
    Denn: Die Namen eines Bewerbers werden gegoogelt. Und wenn der Chef ein SPÖ oder ÖVP-Anhänger ist, hat man eben Pech.
    Ich empfinde dies als größte Ungerechtigkeit der 2.Republik, das rote, grüne oder schwarze Anhänger sich politisch exhibitionieren können, während ein blauer oder Anhänger einer anderen Partei stets Angst haben muss für seine politische Ansicht diskrimniert oder beruflich benachteiligt wird.

    Meinungsfreiheit und Demokratie schaut anders aus!
    Somit ist die USA definitiv auch keine Demokratie!!

  11. cmh (kein Partner)
    06. April 2014 14:31

    Schwule und Lesben sind von der Natur vorgesehen. Es gibt irgendetwas, wozu sie gut sind, nur wir wissen es nicht. Zudem gibt es von diesen Schwulen/Lesben nur wenige.

    Sozial sind sie aber höchst schädlich, bzw zumindest ein Indikator dafür, dass in der Gesellschaft irgendetwas schief gelaufen ist. Außer von unseren heutigen Volksverdummern ist mir kein Text aus der gesamten Geschichte bekannt, der positive Effekte der Homosexualität nachweisen wollte oder konnte.

    Diese gesellschaftlich erzeugten Schwulen/Lesben sind hingegen die Mehrheit davon. Denn selbstverständlich ist diese soziale Perversion anerzogen. Gerade die Gendermainstreamer sollten dem doch zustimmen können, sehen sie doch im natürlichen Geschlecht bereits nur eine soziale Prägung auf eine sexuelle Rolle. Wenn einer der Tschändermainstreamer aber kommt und die Position vertritt, dass die soziale Rolle gesellschaftlich geprägt ist, die Schwulerei aber angeboren und genetisch bedingt, dann fühle ich mich einfach nur verarscht. (Wobei ich da nicht dafür garantieren kann, nur mit schwerem Alkoholismus darauf zu reagieren, sondern nach handfesteren Dingen zu suchen beginnen könnte.)

  12. Josef Maierhofer
    06. April 2014 13:47

    Ist ja ganz bequem im 'Koalitionsbetterl' für die ÖVP.

    Was regen wir uns denn auf wegen der paar Homosprüche, die wir, die besten und größten Selbstbediener und Klientelbediener, gerade noch mit Duldung der linken 'Ideen', was heißt Duldung, nein Verherrlichung dieser 'glorreichen' linken Ideen, ach das ist ja keine Ideologie, ist ja ganz harmlos, ....

    Wir haben ja genug Weicheier und 'Dummerln' zu versorgen, wir werden (uns) 'Überzeugungsarbeit' leisten, die Menschen schon umerziehen, ....

    Es ist doch das Beste, was wir (für uns) wollen ...

    Ja sagt einmal, was seid Ihr für Waschlappen bei der einst bürgerlichen Partei, wie seid Ihr doch naiv und kernlos, wie lebt Ihr doch so gottlos und gesetzlos wie die Linken, wie machen Euch doch Privilegien und Geld den Kopf wirr, wie behandelt Ihr doch Österreich und seine Menschen ? Pfui Teufel !

    Österreich ist kein Homo und Lesbenstaat, Österreich hat fleißige und normale Menschen in der Mehrheit, Österreich achtet die Minderheiten, die Linken verachten die Mehrheiten, ...

    Mögen doch die Wähler munter werden, endlich !

    Schickt dieses Pack in die Wüste !

  13. fewe (kein Partner)
    06. April 2014 05:06

    Ja, das ist arg. Aber das eigentlich Arge bei Firefox ist, dass der Browser weitestgehend kostenlos programmiert ist, aber die Firma Mozilla - das ist bei Firefox eine GmbH und nicht ein Verein, den es auch gibt - pro Jahr zumindest jahrelang an die 100 Mio. USD von Google dafür bekommen hat, dass Google "berücksichtigt" wird. Die verdienen also massenhaft Geld mit einer Leistung die in der Hauptsache kostenlos erbracht wurde und wird. Aber Microsoft oder andere kommerzielle Softwarehäuser, die ihre Programmierer gut bezahlen sind die Bösen...

    Dieser Schwulen-Faschismus geht mir schon sehr auf die Nerven. Ich hoffe nur, dass das nicht so weit getrieben wird, sodass das dann ins Gegenteil umschlägt. So wie in Russland, dass jeder machen soll was er will, aber keine Propaganda und nicht vor Jugendlichen finde ich richtig. Homosexualität zwischen Erwachsenen unter Strafe zu stellen war falsch. Das Peinliche dabei ist allerdings, dass viele der Homosexuellen auf der Entwicklungsstufe von Kindern geblieben sind, die gerne nackt herumrennen würden. Freud hatte Schamlosigkeit als Zeichen von Irrsinn gewertet.

    Der Staat fördert außerdem heterosexuelle Familien nicht deswegen weil das so sehr moralisch ist, sondern weil nur dadurch der Staat weiterexistieren kann. Das trifft ja Homosexuellen einfach nicht zu.

    Als Webbrowser ist eigentlich Internet Explorer mittlerweile nicht so schlecht. Oder evtl. Iron:

    http://www.srware.net/en/software_srware_iron.php

    Das ist im Prinzip der Google-Browser, allerdings ohne die Spionagefunktionen. Er wird nur eher sporadisch aktualisiert.

    Firefox ist an sich sehr gut und ein Browser herkömmlicher Bedienlogik. Die neueren bieten fast alle nur noch ziemlich wenig einstellbare Funktionen. Die meisten basieren auf der Chromium-Basis von Google.

  14. Der Realist (kein Partner)
    05. April 2014 19:12

    Als normal Veranlagter hat man ohnehin schon seit geraumer Zeit Minderwertigkeitskomplexe, haben doch warme Linke die besten Karrierechancen, speziell im Medien- und Kulturbereich, auch in der Politik wird es immer wärmer und dies wird auch noch öffentlich für gut befunden.
    Das Geschwafel über Diskriminierung Homosexueller kann ich nicht mehr hören, können sie im privaten Bereich tun und lassen was sie wollen, sogar die Entscheidung wer der Tuer und der Lasser ist, obliegt ihnen.
    Sehe ich in der Öffentlichkeit Schwule die sich abschmieren, werde ich stets sehr angeregt, besonders meine Phantasie, da kommen mir alle möglichen Werkzeuge in den Sinn.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      09. April 2014 15:55

      Jetzt können Sie sich vorstellen, wie es Künstlern geht, die - zum Beispiel am Theater - jahrzehntelang ihre Vorbehalte gegenüber schwulen und linken Ideologien verbergen müssen, um überhaupt weiter beschäftigt zu werden.

  15. fxs (kein Partner)
    05. April 2014 18:37

    Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst.
    Voltaire

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 05:13

      Straflos kritisieren darf man nur autochtone, heterosexuelle Männer. Wenn man dazu gehört, dann ist man sozusagen eingekreist.

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 05:20

      Ergänzung: autochtone, heterosexuelle Männer christlichen Glaubens und weißer Hautfarbe. Das ist der aktuell rechtlose Untermensch. Einzige weitere Steigerung ist Deutscher.

  16. Konsul Buddenbrook (kein Partner)
    05. April 2014 16:14

    1.) Das Gelaber von Terror ist purer Müll.

    2.) Wo ist das Problem?
    Mozilla ist ein Unternehmen und Diskriminierung ist mit Kosten verbunden. Vernünftige Unternehmen trachten danach nicht zu diskriminieren. Homosexuelle tun niemandem etwas und sind potentielle Kunden. Wenn eine private Organisation einen Menschen der Homosexuellen Rechte verwehren will nicht in ihren Reihen möchte, so ist das ihr gutes Recht. Unterberger kann gerne selbst einen Browser programmieren und sein EDV Team mit lauter Schwulenhassern besetzen, er trägt ja dann die Kosten der Diskriminierung. Für den angeblich liberalen Unterberger müsste das ein idealtypischer Vorgang sein, weit entfernt von Terror.

    • Erich_47 (kein Partner)
      05. April 2014 16:58

      Es ehrt eine Firma, wenn sie sich um eine kleine Minderheit kümmert, die sie gerne als Kunden hätte. Es sollten aber auch Homosexuelle der Mehrheit das gute Recht zugestehen, ihre Meinung zu äußern. Ihr Posting entlarvt sich ja sofort, indem sie von "Schwulenhassern" reden. Bin ich ein Autohasser, wenn ich gegen Tempo 100 auf vielen Autobahnabschnitten bin? Würden sie sich als Heterohasser bezeichnen lassen was auf Grund ihres Geschreibsel mir durchaus auf den Lippen liegt??
      Und haben sie wirklich kein anderes Problem, als gegen die sowieso chancenlose Verhinderung der Ehe für Homosexuelle mit solchen gemeinen Verbalattacken anzukämpfen?

    • Konsul Buddenbrook (kein Partner)
      05. April 2014 17:11

      Niemand hat hier jemanden gehindert eine Meinung zu äußern. Ich halte die Reaktion durchaus für etwas übertrieben, kann es aber verstehen, wenn man jemanden nicht in seiner Organisation haben will, der für eine solche Kampagne gespendet hat. Erwachsene Menschen sollen heiraten wen sie möchten, wenn der Staat schon seine Finger auf der Ehe hat, dann soll sie auch universell offen sein. Religiösen Gemeinschaften steht es natürlich frei ihre Sakramente selektiv zu vergeben.
      Ich halte den Mozilla Menschen nicht unbedingt für einen Schwulenhasser, das Wort habe ich verwendet um das Prinzip zu verdeutlichen.

    • wolf (kein Partner)
      05. April 2014 17:15

      nun, die so genannten Liberalkonservativen haben zwar kaum etwas anderes im Sinn, als zu diskriminieren, wenn sie aber dann tatsächlich die 'Opportunitätskosten der Diskriminierung' zu tragen haben, dann heißt es plötzlich 'Terror', weil sie halt nicht glauben können, dass die Mehrheit der Bevölkerung mit Homophobie nichts mehr anfangen kann.

      Idealtypisch wäre das für einen Liberalen, aber sobald der Konservativismus bedroht scheint, werden auch alle grundlegenden wirtschaftsliberalen Grundsätze negiert.

    • fxs (kein Partner)
      05. April 2014 18:41

      Wie wärs umgekehrt:
      Hätte Mozilla einen Homo zum Chefentwicker ernannt, und Heteros im Entwicklungsteam hätten dagegen protestiert, hätte Mozilla dann diesen Mann auch zum Rücktritt aufgefordert?

    • Zwetschgenkrampus (kein Partner)
      05. April 2014 18:46

      "Ich halte den Mozilla Menschen nicht unbedingt für einen Schwulenhasser, das Wort habe ich verwendet um das Prinzip zu verdeutlichen." - Chapeau. Immerhin ehrlich: Ich weiß, daß etwas nicht stimmt, aber ich sag' es, weil ich sonst keine Aufmerksamkeit kriege. Sie sind nicht zufällig bei den MSM beschäftigt?

      Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, daß mir in letzter Zeit vermehrt ein Witz aus UdSSR-Zeiten einfällt. Diesem Witz zufolge gibt es drei Stufen des Luxus:
      1. Ein eigenes Auto.
      2. Eine eigene Datscha.
      3. Eine eigene Meinung.

      Stufen 1 und 2 kann man bei uns ja mehr oder weniger gut erreichen; aber Stufe 3? Eine eigene Meinung, also abweichend von der, die uns über die Medienmaschinerie immer und überall eingetrommelt wird, wird tatsächlich zum Luxusartikel.

    • simplicissimus
      05. April 2014 20:16

      Wenn hier jemand diskriminiert wurde, dann der Chef von Firefox, der fuer seine Meinung gefeuert wurde. Das ist so offensichtlich, dass alles andere Gelaber ist.

    • wolf (kein Partner)
      05. April 2014 20:20

      @fxs

      es passiert regelmäßig, dass gegen Schwule gemobbt, interveniert und demonstriert wird - mit denselben Folgen. Passiert halt öfter und nicht so medial aufgemotzt, weil die Betroffenen nicht so 'wichtig' sind.

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 05:28

      @simplicissimus: Sehr richtig. Das ist Faschismus, bei dem wir wieder gelandet sind. Die umgekehrten Vorzeichen ändern daran nichts. Jene die das betreiben sind das selbe Gesindel, das unsere Vorfahren vor 70, 80 Jahren terrorisiert hat.

    • blem-blem
      06. April 2014 23:48

      Falls Sie es noch nicht bemerkt haben dürften, Buddenbrook:

      Es geht schon Jahrzehnte nicht mehr um das Recht auf Homosexualität, sondern um die Gleichstellung homosexueller Lebensgemeinschaften mit der biologischen Familie, der Keimzelle der Menschheit.

    • no na (kein Partner)
      07. April 2014 18:07

      @ fewe

      Völlig richtig, es ist dasselbe Gesindel wie damals vor 70 oder 80 Jahren, nur nicht braun, sondern "p.c.rotgrün". Und sie nennen sich entweder "Aktivisten", was wenigstens eine gewisse Nähe mit der Bolschewisten andeutet, also in die richtige Richtung deutet, oder frivolerweise "Antifaschisten", was eine glatte Lüge ist, denn sie sind geradezu eine Wiedergeburt der braunen Terrorhorden. Widerlich!

      Zum garantierten p.c. Verständnis für diese Herrschaften sei dazugesagt, dass beim Begriff "Bolschewisten" auch die "BolschewistInnen" und bei den Terrorhorden natürlich auch die TerrorhordInnen dazugemeint sind.

      Aber im Ernst. Wir dürfen nicht zusehen, wie sie unsere Gesellschaft zerstören.

    • Selber Gelaber! (kein Partner)
      07. April 2014 18:18

      Wie schreibt der angebliche Konsul?

      "Wenn eine private Organisation einen Menschen der Homosexuellen Rechte verwehren will nicht in ihren Reihen möchte, so ist das ihr gutes Recht."

      Ich verstehe (im Sinn von: ich konnte das lesen). Wenn aber eine private Organisation oder überhaupt irgendwer nicht haben möchte, das jemand sich "Rechte", die ihm nicht zustehen, noch nie zugestanden haben, und das aus gutem Grund (!), arrogiert --- dann werden die Tugendterroristen aktiv. Und terrorisieren und diskriminieren sie. Und fühlen sich auch noch im Recht.

  17. Simplicius (kein Partner)
    05. April 2014 14:48

    Die Bürger der USA haben eine große Tradition betr. Meinungsfreiheit (freedom of opinion) - immerhin kann man dort völlig legal Neonazi sein, polygamer Kommunarde oder auch bis an die Zähne bewaffneter Rassist, wird alles vom verfassungsgesetzlich gewährleisteten Schutz der Meinungsfreiheit abgedeckt. In Zukunft wird es, um ein Präsident Truman zugeschriebenes Bonmot zu variieren, anders heißen: Nicht mehr "freedom of opinion", sondern "freedom FROM opinion", also Freiheit VON Meinungen, nämlich der/ den unerwünschten Meinung(en) derer, die nicht würdig sind, in der schönen neuen Welt - (c) Aldous Huxley - zu leben: Der "Homophoben" aller Couleurs.

    "Homophob", dieses künstlich geschaffene Un-Wort, wird von Homosexuellen-Organisationen als Todschlagargument gegen alles eingesetzt, was ihnen nicht schwul genug ist: Bekennende Christen, egal ob evangelikal oder katholisch, in erster Linie; oder bestimmte Unternehmen, wie Barilla oder eben Firefox; oder auch, Schluck!, Fotos von Familien: Völlig und schamlos homophob, kein "Quoten-Schwuler" weit und breit (wahrscheinlich wollte sich das österr. "Familienministerium" diesen Vorwurf nicht machen lassen und ist daher, siehe PPS oben, umgefallen - Herrschaften, ein Bild sagt mehr (in diesem Fall übers Ministerium) als 1000 Worte (der Pressestelle) ...

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 05:37

      Das stimmt doch einfach nicht. Es hat einfach jedes System seine Feinde von denen es sich bedroht fühlt. Den USA sind die Neonazis herzlich egal, sie rasten aber dafür bei Kommunisten aus.

      Den Chinesen sind die Neonazis egal, die bei uns - siehe Küssel - auch ohne Beweise jahrelang weggesperrt werden, aber uns kommen die Tränen, wenn der liebe Al Wei Wei von denen verfolgt wird, von dessen Weltanschauung sich die wiederum bedroht fühlen.

      Pussi Riot werden ja bei uns auch verehrt, weil die Schändung von christlichen Kirchen hier schlimmstenfalls als abweichende Meinungsäußerung gewertet wird.

      Jedes System hat seine Freunde und seine Feinde. Die einen werden unverhältnismäßig gefördert und die anderen unverhältnismäßig verfolgt. Das ist leider überall so. Ein Normalmaß und freie Meinung dürfte es nirgends geben.

  18. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    05. April 2014 14:09

    Wann dämmert es auch dem letzten ÖVPler (der nicht finanziell und/oder beruflich von dieser ideologischen WischiWaschi-Partei abhängig ist), dass ihn seine einst so "wertkonservative" ÖVP über Jahrzehnte hinweg mit immer noch steigender Tendenz verraten hat?

    Wie geistig grenzdebil bzw. verhaltensoriginell muß man sein, um ausgerechnet dieser Allerweltspartei noch seine Stimme zu geben? Genügt nicht ein Blick auf die politischen Repräsentanten dieser Partei und deren Agieren, um zu erkennen, dass sich da eine Partei im freien Fall kurz vor dem Aufschlagbrand befindet?

  19. Günther (kein Partner)
    05. April 2014 11:52

    Die größte " Leistung" der bestens organisierten amerikanischen Schwulenlobby war die Entfernung der Homosexualität aus dem ICD ( International Classification of Diseases and Related Health Problems) Ende des letzten Jahrhunderts.

    • Konsul Buddenbrook (kein Partner)
      05. April 2014 16:16

      Warum sollte eine völlig natürliche Variation die keinen Dritten schadet auch eine Krankheit sein?

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 05:48

      @Konsul Buddenbrook: Homosexualität kommt vor, ist aber nicht natürlich. So gesehen wäre ja alles, was von der Norm abweicht natürlich und keine Krankheit oder Missbildung. Der Geschlechtstrieb ist für die Fortpflanzung da und nicht zur Unterhaltung. Zur Fortpflanzung ist also natürlich und normal.

      Es soll auch jeder machen was er will. Ich will davon nicht behelligt werden, genauso, wie es mich nicht interessiert, was heterosexuelle im Bett treiben. Dieses Recht auf Privatheit hat wohl jeder und er darf deswegen nicht diskriminiert werden. Aber dadurch wird das nicht natürlich. Eine Ehe für Homosexuelle ist dann schon ein Zeichen einer dekadenten Gesellschaft. So hatten die alten Römer auch begonnen, bevor sie Geschichte wurden.

  20. Segestes (kein Partner)
    05. April 2014 10:58

    Dazu muss man wissen, dass in der Open-Source-Gemeinschaft viele sogenannte "Linke" tätig sind; was freilich in der Natur der Sache liegt und an sich nicht unbedingt zum Nachteil der Menschheit ist. Nicht jeder begreift freilich, wie es Leute geben kann, die in ihrer Freizeit gratis oder lediglich für Spenden arbeiten. Glücklicherweise ist man bei der Freiwilligen Feuerwehr, dem Roten Kreuz und etlichen anderen gemeinnützigen Vereinen nicht dieser egozentrischen Meinung, sondern bringt sich gerne zum Wohle der Allgemeinheit ein.

    Zum eigentlichen Thema: In den einschlägigen IT-Kreisen wird dieses Mobbing, das letztendlich zum Abgang des Mozilla-Chefs Brendan Eich führte, überwiegend kritisch gesehen - obwohl viele darunter sind, die mit der "Homo-Ehe" an sich kein Problem haben. Es ist allerdings allzu offensichtlich, dass hier Meinungsterror ausgeübt wurde, der so gar nicht mit dem in der Open-Source-Szene angepriesenen Pluralismus konform geht. Kurz gesagt, man verortet hier bei den Kesseltreibern zurecht ein gerüttelt Maß an Verlogenheit.

    Apropos verlogen:
    Die angebliche Wirtschaftspartei ÖVP hat es offenbar im EU-Parlament darauf angelegt, ausgerechnet den immer wichtiger werdenden IT-Startups das Leben schwer zu machen, indem sie die Infrastrukturkosten zu deren Ungunsten quasi verteuern wollte: http://derstandard.at/1395364294438/EU-Abgeordnete-Nur-OeVP-in-Kernpunkten-gegen-Netzneutralitaet
    Den Fall Strasser im Hinterkopf, stellt sich hier die Frage, wer wie viel "gespendet" oder versprochen hat, damit diese Sockenpuppen gegen die Vorgaben der Fraktion stimmen und den Wirtschaftsstandort nachhaltig schädigen. Ich tippe auf die Telkos.

    • Undine
      05. April 2014 12:34

      @Segstes

      *******!

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 10:57

      Wenn die gegen die Vorgaben der Fraktion abstimmen finde ich das eher beruhigend, weil so sollte Demokratie eigenlich sein. Auch wenn ich für die Netzneutralität bin.

      Im Gegensatz zur Freiwilligen Feuerwehr wird mit den Arbeitsergebnissen der Open-Source-Gemeinschaft durchaus Geld gemacht. Beispielsweise gerade Firefox wurde ja weitestgehend kostenlos programmiert. Es ist freilich so, dass die solcherart entstandenen Programme von anderen ohne Gegenleistung für die Programmierer kommerziell verwertet werden können. Also hat man eine Mozilla GmbH gegründet, sich den Browser-Code von Mozilla hergenommen, in Firefox umbenannt, ein bisschen - ein bisschen in Relation zur gesamten Programmierarbeit - bearbeitet und fortan gegenüber jenen vermarktet die darin verlinkt werden. Beispielsweise allein Google hatte jahrelang fast 100 Mio. USD (!) pro Jahr an die Mozilla GmbH - das ist eine Privatfirma, die hat mit der gleichnamigen Open-Source-Gemeinde nichts zu tun - bekommen.

      Das ist also ein großartiges Konzept im Sinne der Geschichte von Tom Sawyer und Huckleberry Finn mit dem Streichen des Gartenzauns. Es ist pure Ausbeutung, weil zwar die Programmierer auf ihre Rechte verzichten, sie aber jeder andere beliebig verwerten kann. Schlimmer geht es eigentlich nicht mehr.

    • Normalsterblicher
      07. April 2014 00:00

      Die Arbeit an einem riesigen Gemeinschaftsprojekt wie Firefox mit seinen hunderten Routinen und deren zahllosen Interdepenzen wird aber nicht gleichzusetzen sein mit Freiwilligenarbeit beim Roten Kreuz oder der FF, die durchschnittlich nur - geschätzte - hundert Stunden im Jahr abverlangt.

      Da muss man schon viele Wochen im Jahr dran bleiben, und diese Zeit haben meistens nur Leute im Staatsdienst (Lehramt, Universität) ohne Familie. Zugleich werden damit die Erwerbschancen professioneller Programmierer - gesamthaft gesehen - beeinträchtigt.

    • fewe (kein Partner)
      07. April 2014 00:19

      @Normalsterblicher: Ja, besonders stark sieht man das bei Fotografen, deren Beruf weitgehend von Hobbyisten übernommen wurde, die sich über Cent-Beträge pro veröffentlichtem Foto freuen oder es überhaupt umsonst machen.

      Bei Software ist das Geschäft praktisch auch am Boden, weil alles auch kostenlos verfügbar ist. Es gibt nur noch wenige Anwendungen für die es keine kostenlose, kaum schlechtere Alternative gibt. Es bleiben praktisch nur die individuellen Lösungen, für die man noch Programmierer braucht. Das reine kommerzielle Programmieren ist auch schon teilweise nach China und Indien ausgelagert.

      Es bleibt spannend, wovon wir alle in Zukunft leben können. Es ist auch kein Trost, wenn man selbst keine Probleme damit hat, weil es ja genügend andere geben muss die einem die eigene Arbeit - über mehrere Ecken - abkaufen können.

      Diese Kostenlos-Kultur ist schädlich, weil kein Baumeister ein Haus als Hobby baut und kein Lebensmittelhändler seine Waren kostenlos verteilt. Der Bäcker berechnet also dem Programmierer jede Semmel, aber selbst verwendet er dessen kostenlos bereitgestellte Programme oder vom Musiker die heruntergeladene Musik. DAs Geld ist ja zum Austausch von Waren und Leistungen erfunden worden. Mittlerweile sehen viele diesen Zusammenhang nicht mehr. Dass kostenlos zu arbeiten eine Edle Sache wäre und alles andere böse Gier ist, hat man immer schon jenen erzählt, die man ausbeuten will. Die Geschichten werden nur geringfügig abgewandelt, funktionieren aber immer.

    • Normalsterblicher
      07. April 2014 00:38

      @Fewe:

      Meine Hochachtung - sehr gut artikuliert.

      Ich möchte zu meinen Ausführungen aber noch ergänzen, dass die Willensbildung und Abstimmung bei so einem freiwilligen Megaprojekt wie Firefox zusätzlich noch Wochen des sozialen Engagements bedürfen wird.

  21. Undine
    05. April 2014 09:06

    Wer weiß, vielleicht ist ausgerechnet der "Deutsch-Türke" AKIF PIRINCCI das lange erhoffte "KIND", das laut ruft "DER KAISER IST JA NACKT!"?

    Weiter unten hat @Brigitte Imb einen sehr erfreulichen Auszug aus dem Buch "Deutschland von Sinnen" dieses Autors gepostet!

  22. Haider
    05. April 2014 00:03

    Wozu in die Ferne schweifen, liegt das Böse doch so nah?
    Kaum tauchen Wahlen irgendwo auf österreichs Horizont auf, geht die linke Jagdgesellschaft in Stellung. Aus allen Rohren wird mit Halbwahrheiten, bösartigen Unterstellungen und aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten gegen den Erzfeind, gegen den Gott-sei-bei-uns, den Paria und aussätzigen FPÖ-Kandidaten - wer immer dies auch sein mag - geschossen. Egal ob wahr oder Lüge, Hauptsache es bleibt irgendetwas Negatives beim Wähler hängen. Diese Gutmenschen-SOS-DÖW-Kurier-Standard-ORF-ZARA-Grüne-ÖH- und sonstige Marxistenclique arbeitet die erhaltenen staatlichen Bestechungsgelder (Subventionen) ab. Aber es kommt der Tag, an dem er Wähler mündig werden wird!

    • Segestes (kein Partner)
      05. April 2014 11:22

      "Aber es kommt der Tag, an dem er Wähler mündig werden wird!"

      Dann ist es zu spät - siehe die demographische Entwicklung.
      Wie Unterberger in seinem jüngsten Video erklärt, können bereits jetzt 20-30 Prozent der Schüler nicht sinnerfassend lesen. Dabei dürfte es sich erfahrungsgemäß vor allem um den Nachwuchs von Ausländern handeln. In wenigen Jahren erreicht dieser das Mindestalter um wählen zu dürfen - und dreimal darf geraten werden, welches politisches Lager man dann bevorzugen wird.
      Ohne eine großangelegte Rückführung, eine Nullzuwanderung aus bestimmten Weltgegenden und massive staatliche Zwangsmaßnahmen für integrationsunwillige Eltern, wird dieses Land in 50 Jahren nicht mehr wieder zu erkennen sein. Es ist 5 vor 12.

    • Undine
      05. April 2014 12:35

      @Segestes

      *********!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      05. April 2014 14:17

      Irrtum, werter segestes, es ist bereits 5 Minuten nach 12, der Zug ist bereits abgefahren!!!

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 11:08

      Auf den Tag, an dem die Wähler mündig werden warte ich erstmals seit der von der SPÖ bestellten Hatz gegen Waldheim, dann seit den von der SPÖ bestellten Sanktionen gegen Österreich und seither habe ich es aufgegeben. Die gerade laufende Dritte Türkenbelagerung werden wir nicht gewinnen. Die Türken werden schon in ein paar Jahren ihre eigene Partei gründen und dann werden auch SPÖ und Grüne blöd dastehen. Bis dahin ist auch die heute zweitwichtigste Wählergruppe, die dement in den Pflegeheimen liegen und Kreisky wählen nicht mehr da.

  23. Normalsterblicher
    04. April 2014 21:55

    Habe soeben Microsofts Internet Explorer wieder als Standardbrowser in den Betriebssystem-Einstellungen eingerichtet.

    Außerdem hat Firefox eine "exploit", eine Sicherheitslücke: Auffällig oft gerade vor'm Posten eines Kommentars im AU-Blog friert das Betriebssystem 10 bis 15 Sekunden lang komplett ein. Nicht bloß Firefox kann dann nicht mehr bedient werden! Dadurch kann natürlich auch kein Programm zur Beobachtung des Netzverkehrs für diese (subjektiv sehr lange!) mehr Zeit genutzt werden.

  24. terbuan
    04. April 2014 20:29

    Was die Linke neben der Zerstörung der Gesellschaft durch Förderung von Homosexualität, Masseneinwanderung etc. etc. alles anrichtet, hier ein gar nicht pc-konformer Beitrag im "Focus":
    "So setzt die SPD unsere Zukunft aufs Spiel"

    "Unter Gerhard Schröder setzte die SPD zukunftsweisende Reformen um, von denen Deutschland heute profitiert. Doch just zum 70. Geburtstag des Altkanzlers stellen seine Nachfolger alles wieder auf den Kopf. In ihren Spendierhosen werden die Roten zur Gefahr....."

    http://www.focus.de/politik/deutschland/fietz-am-freitag/gefaehrliche-spd-so-setzen-die-roten-deutschlands-zukunft-aufs-spiel_id_3746187.html

  25. Brigitte Imb
    04. April 2014 20:09

    Ein kl. Auszug aus dem Buch von "Akif Pirinçci" einem 'Deutschtürken', der nun von der linken Jagdgesellschaft desavouiert wird, weil er die Mißstände um die Zuwanderung und die linke Toleranz, samt Schwulenverherrlichung, anprangert.

    "Es geht um die Hierarchie von Normalität und Abweichung. Diese, so empfindet es der Autor, werde gerade auf den Kopf gestellt: Das »Abseitige« und »Abnorme« werde politisch privilegiert, während das »Normale« unter Rechtfertigungsdruck stehe. Lesben, Schwule und Transsexuelle seien das neue Leitbild, während die gute alte Heterosexualität im Büßergewand daherkommen müsse. Das Übel begann für Pirinçci, der besonders Soziologie-Professoren auf dem Kieker hat, in den achtziger Jahren, als man in den Geisteswissenschaften begann, das »Andere« zu vergöttern. Seither sei das Natürliche und Normale in der Defensive, während in einem Anflug kollektiver »Toleranzbesoffenheit« die Mehrheit nach der Pfeife der Minderheitslobbyisten tanze."

    -----------------------
    Der Literaturchef der ZEIT, Ijoma Alexander Mangold (Foto), hat in einem aktuellen Artikel für die Printausgabe der Wochenzeitung das neue Buch von Akif Pirinçci “Deutschland von Sinnen” mit Hitlers “Mein Kampf” verglichen und dem Autor “pure Menschenverachtung” und “brutalorechtes Denken” attestiert.

    Der ganze Artikel

    http://www.pi-news.net/2014/04/zeit-vergleicht-pirincci-buch-mit-mein-kampf/

    und

    "Misik" zuckt total aus.

    http://www.pi-news.net/2014/04/taz-total-plemplem/

    • dssm
      04. April 2014 20:28

      Nun einmal ganz anders gedacht.
      Schwule und sonstige sexuellen Ausrichtungen hin oder her.
      Es passieren ganz ganz grosse Dinge und über die spricht niemand.

      Bis Anfang der 80er konnte ein Handwerker, als Alleinerzieher, eine Familie erhalten, ein Auto kaufen, ein Haus bauen, auf Urlaub fahren und dabei noch regelmäßig auf ein Bierchen gehen. Und heute?
      Die Zu- und Abwanderungsstatistik ist absolut katastrophal. Die Kosten der Zuwanderung können kaum mehr bezahlt werden. Die einschlägige Kriminalität steigt und steigt.
      Die Abwanderung und Reduktion der Unternehmen läuft inzwischen schon sehr forsch. Das sind die letzten gut bezahlten Arbeitsplätze, das ist ein guter Teil vom Export.

    • terbuan
      04. April 2014 21:14

      Werter dssm, jetzt noch einmal ganz anders herum gedacht:

      In den 70er 80er Jahren konnte ich dies auch alles als Alleinverdiener, aber,
      ich machte mir fast alles selbst, soweit ich dazu in der Lage war.
      Auto reparieren, elektrische Leitungen verlegen und verputzen, Fliesen liegen, tapezieren, Möbel selbst herstellen und zusammenbauen etc. und warum?
      Weil ich mir Handwerker einfach nicht leisten konnte, sie waren zu teuer und das sind sie aufgrund der hohen Lohnnebenkosten auch heute noch!

    • ProConsul
      04. April 2014 21:22

      Brigitte Imb

      zu Akif Pirincci. Julius Evola hat schon vor Jahrzehnten ähnliches geschrieben.

      "Mehr oder minder auf dem Niveau des von Nietzsches prophezeiten letzten Menschen hält es das Individuum der heutigen Konsumgesellschaft für einen zu hohen Preis oder schlichtweg für absurd, auf die Annehmlichkeit und den Wohlstand, den die entwickelte Konsumgesellschaft bietet, um einer abstrakten Freiheit willen zu verzichten. So nehmen alle in hohem Grad die gleichmacherischen Zwänge des Systems faktisch hin. Diese Tatsache führte zum Übergang vom revolutionären Marxismus, der seine ursprüngliche Triebkraft verloren hatte, zur globalen Protestbewegung. Diese Bewegung jedoch steht nun wirklich - infolge des Fehlens jeden höheren Prinzips, infolge ihres freien, irrationalen und anarchistischen Charakters, infolge ihrer Berufung auf, mangels besserem, trostlose Minderheiten von Outsidern, von Enterbten und Schlechtweggekommenen, gegebenen-falls auch auf die sogenannte „dritte Welt“ (in diesem Fall freilich blühen marxistische Vorstellungen wieder auf) und Neger, als des einzig wahren revolutionären Potentials – im Zeichen des Nichts." (Julius Evola - Den Tiger reiten)

      Der Kommunismus ist zwar gescheitert, aber es droht ein ähnlicher Kollektivismus. George Orwell läßt grüßen. Mir scheint, es sind wieder dieselben Gruppen beteiligt. Heute werde sie noch zusätzlich von einer Heerschar naiver, linker Frauen unterstützt. Ich sage es immer so: Jeder, der die Sozialisten, oder Grünen wählt, entzieht seinen Nachkommen zwangsläufig die Lebensgrundlage.

    • Brigitte Imb
      04. April 2014 23:06

      Dazu passend:

      Verschuldung in NRW Die verzockte Zukunft der Städte

      04.04.2014 · In Nordrhein-Westfalen ist die Situation vieler Städte besorgniserregend. Das Geld geht aus, und die Infrastruktur droht zu verfallen.

      http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/die-staedte-haben-zu-viele-schulden-auch-nrw-12879007.html

  26. Anonymus
    04. April 2014 19:12

    Den Schwulen gehört scheinbar die Zukunft. Die Parteien brauchen deren Stimmen, um anderwärtige Stimmenverluste auszugleichen und die Wirtschaft hat erkannt, dass die Warmen über überdurchschnittlich viel Geld zur Verfügung haben, welches neue Geschäftsmöglichkeiten ergeben. Außerdem "outen" sich immer mehr Prominente (Politiker, Schauspieler, Unternehmer usw.), daher dieser Trend zum sog. dritten Geschlecht der Homesexuellen und Lesben.
    Mittelfristig sind daher alle Leute (auch ich) abnormal, welche heterosexuell veranlagt sind und eine Familie mit eigenen Kindern haben wollen.
    Homosexuell veranlagte (eigentlich fehlprogrammierte) Menschen hat es immer schon gegeben, aber nun wird dieses "in die Öffentlichkeit treten" vom Staat sogar unterstützt und die christlichen Kirchen nicken stillschweigend dazu. Aber das Pendel schlägt sicher wieder einmal in die andere Richtung, die eingewanderten Moslems in unseren Ländern werden dafür schon sorgen.

    • dssm
      04. April 2014 20:21

      @Anonymus
      Und welcher Unternehmer wäre das? Die Schwulen sind in den staatsnahen Bereichen und in den beratenden Berufen ganz vorne, aber überall wo gearbeitet wird, sieht man die nicht.

  27. Lot
    04. April 2014 18:04

    Schwulenterror? Nein, es geht um die universale Geltung "westlicher Werte", und das besonders in Europa, das noch an Traditionen hängt. Die müssen zerstört werden, wenn die Neue Weltordnung Wirklichkeit werden soll.

    Was sind "westliche Werte"? Sie beruhen jedenfalls auf dem "jüdischen Erbe". Dazu der Vizepräsident der USA, Joe Biden (lt. Wahington Post) Hier im Original:

    BIDEN: JEWISH LEADERS HELPED GAY MARRIAGE SUCCEED by Rachel Weiner, Published: May 22 at 11:36

    Jewish leaders in the media are in large part responsible for American acceptance of gay marriage, Vice President Biden said Tuesday night.
    “I believe what affects the movements in America, what affects our attitudes in America are as much the culture and the arts as anything else,” he said at a Democratic National Committee reception for Jewish American Heritage Month. He cited social media and the sitcom "Will and Grace," giving Jews a large part of the credit for both.
    “I bet you 85 percent of those changes, whether it’s in Hollywood or social media are a consequence of Jewish leaders in the industry," he said. "The influence is immense, the influence is immense. And, I might add, it is all to the good. ”
    The vice president also praised Jewish contributions to science, immigration reform, the civil-rights movement, the arts, the law and to feminism.
    "I think you vastly underestimate the impact you've had on the development of this nation," he said. "We’re a great country because of the contributions and most importantly because of Jewish heritage and the values you brought."

    Die Gleichsetzung von Ehe und Familie mit gleichgeschlichtlichen Partnerschaften befeutet für die orthodoxe Kirche die Ersetzung Gottes durch Satan.

    Der satanische Charakter der EU (Kardinäle Groer, Biffl, Müller, Bischof Krenn) kommt im Estrala-Bericht und Lunacek-Bericht zum Ausdruck: Homoehe und LGBTI (Lesben, Gays(=Homos), Bisexuelle, Transsexuelle, Intersexuelle (Androgyne) müssen unbedingt akzeptiert, propagiert und dürfen keinesfalls "diskriminert" werden. Jeder Schweinerei eine Gasse!

    Christus gilt jetzt als "Antisemit", er hätte die "jüdischen Werte" des Herrn Biden als ein "Greuel" verurteilt Als Antisemit würde heute von einem Nürnberger Gerichtshof verurteilt und zusammen mit Luther und dem Stürmer-Streicher gehängt werden. (Quelle: Ist Jesus Christus ein Antisemit: .http://anti-mobbing-blog.blogspot.co.at/2007/11/lge-und-wahrheit.html und Alan Posener:http://www.welt.de/kultur/article126395361/Neuneinhalb-Thesen-gegen-Martin-Luther.html

    Dazu paßt der gestrige Eintrag bei www.kreuz.net-info: "Semitotümelei.Hat Kardinal Schönborn in pectore bereits die Katholische Kirche verlassen?" .Schönborn brächte wohl kaum Verständnis auf für die Aussage von Kardinal Hlond auf: "It is true that Jews have a corruptive influence on morals and that their publishing houses spread pornography" (zit. Nach Cullture Wars, H. 5, April 2014, S. 25).

    Schönborn sieht für Österreich "keine Alternative zur Integration in die (Anm.: jüdisch-satanische) Europäische Union!"

    • Anton Volpini
      04. April 2014 19:13

      Ich kann nicht herauslesen, daß Joe Biden die Gay Bewegung irgendwie den jüdischen Kräften anlastet, Lot.
      Es wird zwar im Vorspann von der Autorin des Artikels dieser Zusammenhang hergestellt, doch in seinen zitierten Worten steht nichts davon.
      Aber vielleicht würde die ganze Rede einen diesbezüglichen Sinn ergeben, wäre sie ungekürzt wiedergegeben.
      Oder vielleicht werden nur Teile aus seiner Rede zitiert, um ihm diesen Gay Zusammenhang unterschieben zu können.
      Bevor das nicht geklärt ist, ist die Schlußfolgerung mit Satan und dem Rest nicht zulässig.

      Ich selbst bin mittlerweile hypersensibel, was mögliche manipulative Wortwahl betrifft! Egal, ob von den eigenen oder andersmeinenden Menschen angewendet. :-)

    • Lot
      04. April 2014 20:16

      Hier gleich der erste Satz: "Jewish leaders in the media are in large part responsible for American acceptance of gay marriage", Vice President Biden said Tuesday night.

      Ich nehme nicht an, dass Frau Weiner von der doch sehr zuverlässigen Washington Post den Vizepräsidenten falsch zitiert!

      Eine Fülle von Nachweisen finden Sie im Standardwerk bei E. Michael Jones: „The Jewish Revolutionary Spirit and Its Impact on World History“ (Fidelity Press, South Bend, Indiana, 2008). Kapitel 21: Jews and Abortion (S. 941ff) und Kapitel 22: The Neoconservative Era S. 1019ff). Ein Satz sei wenigstens zitiert: "All four original organizers of the most influential group of abortion pushers in the United States, The National Abortion Rights Action League (NARAL) were of Jewish birth, including now perolife Dr. Bernhard Nathanson" (S.1041).

      Ganz ähnliche Hinweise finden sich bei dem Kulturredakteuer der FAZ, Lorenz Jäger: Hinter dem Grossen Orient. Freimaurerei und Revolutionsbewegungen, Wien 2009 und: Unterschied. Widerspruch. Krieg. Zur politischen Theologie jüdischer Intellektueller, Wien 2013. Jäger unterstreicht besonders die Rolle der Freudomarxisten auf die sog. "sexuelle Befreiung".

      Der Estrela-Bericht wollte bekanntlich in der EU das Menschenrecht der Frau auf Kindestötung etablieren, wurde jedoch mit ganz knapper Mehrheit von 7 Stimmen abgelehnt, der Lunacek-Bericht mit überwältigender Mehrheit angenommen.

    • Anton Volpini
      04. April 2014 20:34

      Ok, danke, wenn dieser Satz audenthisch ist, dann ist das so, Lot.

      Wenn die jüdische Community sich dieses "Lob" im gesamten unwidersprochen gefallen läßt, dann hat Joe Biden damit historische Fakten geschaffen.

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 06:40

      @Lot: Abtreibung ist ja sowieso Mord an einem Menschen. Die Geschichten mit der Entwicklungsphase einer Kaulquappe oder so des Embryos sind doch Humbug. Kindstötung wäre dann lediglich die Fortführung des Gedankens in dem Sinn, ein Mensch ist erst ein Mensch wenn er sprechen kann. Oder so in der Art.

      Falls es noch nicht aufgefallen ist: Die Abtreibung und Empfängnisverhütung zielt ziemlich genau auf christliche Weiße. DAs machen keine Juden, das machen keine Moslems und keine Schwarzen oder Araber. Jedenfalls nicht so weit verbreitet massenhaft. Das ist Genozid auf die nette Art.

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 07:23

      Zum Haupttext: Ja, in den Medien sind hauptsächlich Juden und im Internet auch. Jedenfalls Google, Facebook. Homosexualität ist aber sicherlich kein jüdischer Wert, höchstens also einer, den man anderen aufzwingen will. In der Synagoge sind Männer und Frauen getrennt. Dass das jüdische Werte wären, die da über alle großen Medien und Politiker propagiert werden kann ich daher nicht glauben.

  28. Maigret
    04. April 2014 17:19

    Google Chrome ist wesentlich schneller und absturzsicherer als der Firefox...

  29. Erich Bauer
    04. April 2014 17:18

    OT: aber nicht ganz.

    Endlich ist es meinem Haustier gelungen von ÜRF-Online gesperrt zu werden - bis 6. April.

    Dabei hat dieses Viecherl nur - im Zusammenhang mit "Obama-Putin-Hillary-Pussy Riot" - lediglich den Vorschlag gemacht, dass diese Hillary-Billy wenigsten ein einziges Mal einen korrekten Blow Job praktizieren soll...

    Das Viecherl dachte sich wahrscheinlich, dass in dieser längst durchsexualisierten Welt dass doch kein Beinbruch sein kann...

    • terbuan
      04. April 2014 17:30

      Geh Erich,

      das kannst Du Dir doch nicht einmal im Traum vorstellen, die Hillary, nein, nicht wirklich, die kann doch nicht einmal einen Mann zu Wort kommen lassen, geschweige denn seinen Mund....;-)
      Da hat der ÜRF-Feministinnen-Rat eben beschlossen, das Panzervieh wird gesperrt!
      Die Hillary gehört zu uns und das braucht sie sich nicht bieten lassen! ;-)))

    • Erich Bauer
      04. April 2014 17:37

      Wie sagt man?

      Im Dunklen sind alle Katze grau....:-))))

    • Erich Bauer
      04. April 2014 17:53

      Außerdem, als mir mein Haustier über diese Mobbingattackke erzählte, war ich schon sehr verstört. Ich erinnerte mich an die frühen 70er - vor meinem Abi - da waren diese Ersatzhandlungen Usus... Man wusste sogar um höchst geschickte Spezialistinnen. Die waren sehr gefragt. Persönlich wollte ich das NIE. Obwohl's mir sogar unterschwellig angeboten wurde... Brrrrr.

      Ich habe jedenfalls das Gefühl, dass "Pendel" wieder in die Prüderie umschlägt...

    • Brigitte Imb
      04. April 2014 18:03

      Jawolll, einen Prüderieorden für E.B.

    • Erich Bauer
      04. April 2014 18:52

      Über diesen Orden bin ich genauso erschlagen und auch für die nächste Zeit betaäubt - und vor allem überrascht - wie dieser pigmentierte Präsidente auf der Insel zwischen Atlantik und Pazifik über seinen "Friedensnobelpreis"... Das hätt ich nie erwartet.

    • Brigitte Imb
      04. April 2014 19:07

      Na gut, dann zieh ich den Orden wieder zurück, als Begründung nenne ich "Jugendlichkeit und Unerfahrenheit.

      Übrigens, für pigmentiert ist mir als Pendent "nachtfarben" eingefallen (obwohl die Interpretation vieles zulassen würde, nichtdiskriminierend ist und sogar grüne Männchen integrieren dürfte, also quasi für fast alle Farben anwendbar, bei vertiefter Betrachtung).

      P.s.:Für´s Haustier empfehle ich Beate U. od. ähnliches. Da wir Ihnen geholfen.

  30. Undine
    04. April 2014 17:08

    Wie kommt man eigentlich dazu, sich ständig mit den Problemen der Homosexuellen herumschlagen zu müssen? Deren verqueres Liebesleben interessiert mich nicht im geringsten, ebenso wenig wie jenes anderer Leute. Das sehe ich als Privatsache und finde dieses geschmacklose Demonstrieren einfach penetrant.

    Durch dieses einem pausenlos aufgezwungene Thema bin ich---aus ÜBERFÜTTERUNG!--- bereits ALLERGISCH geworden. Mir dreht sich der Magen um, wenn ich so ein gleichgeschlechtliches Pärchen händchenhaltend herumschmusen sehe. Soll doch jeder auf seine Weise glücklich sein, aber ich will damit in Ruhe gelassen werden.
    Jedes Thema, das so unnötigerweise so unendlich breitgetreten wird, führt zum Überdruß, zur Übersättigung, zu Brechreiz. Die Welt dreht sich nicht um die Homos ---und wären sie in der Mehrheit, wäre die Menschheit längst ausgestorben! So aber wird die große Mehrheit der Menschen von einer geringen Minderheit nahezu terrorisiert. Mir tun dann immer jene homosexuellen Leute sehr leid, die zurückhaltend sind; denen wird von den Schrillen, Aufdringlichen kein guter Dienst erwiesen, sondern das Gegenteil.

    • Siri
      04. April 2014 20:21

      Mir gehen diese perversen Homos auch schon so am Senkel, ständig dreht sich in den Medien alles um sie. Und wer etwas gegen den Homo-Kult sagt, verliert mitunter seinen Job. Hoffentlich geht diese kranke Gesellschaft bald zugrunde.

    • Inger
      05. April 2014 12:32

      Ja, schön langsam kommt man sich als "Normaler" abnormal vor, weil zumindest ein spätes coming out sollte man schon haben, um dazuzugehören ....
      Bisweilen bin ich froh, dass ich schon so alt bin, um nicht mehr jeden Trend mitmachen zu müssen, um nicht irgendwie diskriminiert zu werden.
      Es ist ja traurig, dass man heutzutage offenbar nicht mehr so leben kann/soll/darf/muss/möchte, wie man will, bzw. wonach einem ist. Soll doch jeder nach seiner Facon selig werden, aber diese vermaledeite Gleichmacherei müsste eigentlich wieder ein Ende haben. Und diese beinahe Nötigung zu bestimmten Lebensformen ist ja ganz schrecklich, dazu gehört für mich auch das möglichst späte Kinderbekommen, die dafür dann möglichst früh abschieben, etc.etc.

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 07:45

      Ja, genau sehe ich auch so. Sie sollen tun, was sie wollen aber nicht ständig alle damit behelligen.

      Praktisch gesehen ist Homosexualität ja extrem unergonomisch. Aber warum einfach, wenn es umständlich auch geht.

      Ich finde schon, dass man die Homosexuellen in Ruhe lassen soll, sofern es sich zwischen Erwachsenen freiwillig abspielt. Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden. Meine Sorge ist halt, dass sie es so weit auf die Spitze treiben bis es der Mehrheit derart zu blöd wird, dass das wieder ins Gegenteil umschlägt.

  31. socrates
    04. April 2014 16:51

    Die Gegner des Freihandelsabkommens USA - EU, mit dem die USA uns wieder, via Copyright und Gentechnikund ohne erkennbare Vorteile für uns, in die Knie zwingen will, bekommen keine Einreiseerlaubnis. Soweit zur Meinungsfreiheit und Demokratie!

  32. mischu
    04. April 2014 15:38

    Jetzt kriechen wieder alle privilegierten Staatskünstler aus ihren Löcher und veranstalten großes Kino in den subventionierten Staatsmedien.

    http://www.österreich.at/nachrichten/Moelzer-jetzt-vor-Ruecktritt/138395251

    Sie werden ihr Ziel schon noch schaffen - "viribus unitis"!

    • Cotopaxi
      04. April 2014 16:38

      Wenn man sich die vielen Schwarzgeldvorwürfe ansieht, denen die Staatskünstler neuerdings ausgesetzt sind, dann verwundert es nicht, dass sie sich für die Aufrechterhaltung des Rot-Schwarzen-Systems in die Bresche werfen. ;-)

    • socrates
      04. April 2014 16:55

      Die junge Haider wäre mir lieber, aber ich würde Mölzer wählen.

    • Undine
      04. April 2014 17:11

      @socrates

      Mir geht's genauso! Schade, daß Haiders sympathische, blitzgescheite Tochter nicht bei den Freiheitlichen ist.

    • Brigitte Imb
      04. April 2014 17:26

      Die Jungsozialisten ebenso. Das Gesülze kennt man ja schon auswendig.

      Interessant an dem Artikel finde ich die linke Darstellung der Rechten punkto "Gewaltbereitschaft und deren Vergeßlichkeit. Man erinnere sich an den Akademikerball, wo die LINKE GEWALT mit "besprühen" nicht abgetan war.

      Lügen "die" sich eigentlich täglich selbst an, glauben sie den Zauber gar, od. sind sie wirklich so dumm, trotz gegenteiliger Beweise, immer und immer wieder die gleiche unwahre Masche zu stricken?

      http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140404_OTS0211/vsstoeakssjjg-kein-platz-fuer-rechte-politik-in-europa

      Ich bin für ein Europa ohne linke Politik!!!!!

    • dssm
      04. April 2014 20:16

      @mischu
      Sie machen mir doch wieder Hoffnung.
      Denn das Schiff gleichen Namens ist sang und klanglos untergegangen!
      Um den intelligenten, wenn auch etwas sperrigen, Mölzer wäre es wirklich schade, der ist ja fast schon ein Wirtschaftsliberaler.

  33. Undine
    04. April 2014 15:37

    A.U. schreibt:

    "Sein einziges „Delikt“: Er hatte vor ein paar Jahren einen – völlig legalen – Gesetzesentwurf gegen gleichgeschlechtliche Ehen in Kalifornien unterstützt. Mit ganzen 1000 Dollar."

    Da ist aber unser ehemaliger Minister CASPAR VON EINEM erheblich besser davon gekommen, als er (noch knapp vor seiner Ministerzeit) dem links-terroristischen "TATBLATT" eine SPENDE von 5000S zukommen ließ!

    Erinnern Sie sich noch, als vor vielen Jahren an einem 20. April bei der Sprengung eines Strommastes ein oder zwei junge Burschen ums Leben kamen; die Sprengung sollte den Freiheitlichen (zu "Führers Geburtstag"!) in die Schuhe geschoben werden! Einer dieser Terroristen konnte entkommen. Und diesen Leuten, diesen Terroristen, deren "Zeitung" das TATBLATT ist, hatte Caspar von Einem ein stattliches Sümmchen gespendet!

    • mischu
      04. April 2014 15:49

      Die Erinnerung ist noch allzu gut vorhanden.
      Einmal mehr fällt einem dazu nurmehr ein - QUOD LICET IOVI.......

      Und es funktioniert leider immer noch!

    • socrates
      04. April 2014 17:09

      Undine
      Der ORF zeigte wieder seine Meinung über Franco und den Bürgerkrieg. Der angebliche Zeitzeuge, der dabei zu Wort kam, müßte heute ca 100J sein und sah nicht so aus. Der Rest war so falsch, daß er mich verjagte. Dann folgte Guernica, aber ohne Erklärung über die Auftragsarbeit, welche die Welt betrügen sollte. Guenica war eine Munitions- und Waffenfabrik, die genauso ein Kriegsziel war wie die deutschen Industrieen. Bombardiert wurde von eingen wenigen deutschen und italienischen Flugzeugen eine Brücke. "Wem die Stunde schlägt" war ebenso eine Arbeit des Kriegsberichterstatters Hemmingway, der die tödliche Wirkung des amerikanischen Gewehrs M1 auf Kriegsgefangene erprobte. Das wurde alles schon im Blog berichtet.

    • Undine
      04. April 2014 17:23

      @socrates

      *******!
      Da wird gelogen, daß sich die Balken biegen! Zu Hemingway: Er sagte: Ich töte gerne---und bewies es auch!

      .Am 2. Juni 1950 berichtete Hemingway Arthur Mizener, dass er 122 Deutsche getötet habe. Eines seiner letzten Opfer sei ein junger, auf einem Fahrrad flüchtender Soldat gewesen –

      .....„ungefähr im Alter meines Sohnes Patrick“. Er habe ihm mit einer M1 von hinten durch das Rückgrat geschossen. Die Kugel zerfetzte die Leber.”

      „Einmal habe ich einen besonders frechen SS-Kraut umgelegt. Als ich ihm sagte, daß ich ihn töten würde, wenn er nicht seine Fluchtwegsignale rausrückte, sagte der Kerl doch: Du wirst mich nicht töten. Weil du Angst davor hast und weil du einer degenerierten Bastardrasse angehörst. Außerdem verstößt es gegen die Genfer Konvention. Du irrst dich, Bruder, sagte ich zu ihm und schoß ihm dreimal schnell in den Bauch, und dann, als er in die Knie ging, schoß ich ihm in den Schädel, so daß ihm das Gehirn aus dem Mund kam, oder aus der Nase, glaube ich.“

      So weit zum Nobelpreisträger Ernest Hemingway!

    • Helmut Oswald
      06. April 2014 00:13

      Hemmingways Macho Auftritte, inklusive dem Grün-und Blau Prügeln seiner jeweiligen weiblichen Begleitung sind Folgen seiner durch Alkoholabusus verbürgten Impotenz. Seinen Frust reagierte er häufig an deutschen Kriegsgefangenen ab, so etwa auch in Paris, wo ihm zwei junge deutsche Gefangene vorgeführt wurden, die er (im Suff) dann nach Abgabe irgendeines seiner typischen harten Sprüche, am Klavier in einer Bar sitzend, erschoss. Der von linksliberalen Kreisen geschätzte und als Ikone naturgemäß sakrosankte Autor durfte das auch, denn ein später von einem höheren Kommando der US Streitkräfte in Paris eingesetztes Kriegsgericht sprach ihn frei. Da das Ermorden deutscher Kriegsgefangene aber von besseren Menschen für eine bessere Gesellschaft verrichtet wurde, fällt es naturgemäß, vor allem bei einem Künstler wie Hemmingway weiter nicht ins Gewicht. Eisenhower 'suchte' im Spätsommer 1944 - die Zahlen schwanken - etwa 60.000 Angehörige der US Streitkräfte die beschlossen hatten, den Krieg in Frankreich auf ihre Weise zu beenden. Was übrigens von Hollywood in den 60er Jahren zum Anlass genommen wurde, gleich mehrere recht lustiger Spielfilme zu drehen (mit Telly Savalas und anderen beliebten Schaupielern). Die ausgeplünderten Vergewaltigungsopfer in Frankreich kommen bei dieser Art von Geschichtsdarstellung naturgemäß nicht ins Bild - aber da die Militärjustiz der Vereinigten Staaten (angeblich) nur sechzehn Todesurteile während des Kriegsverlaufes aussprachen, spricht einiges dafür, daß diese besondere Form der Befreiung weitgehend folgenlos geblieben sind. Für die US Soldaten. Es gibt übrigens mehr als nur einen Grund, warum die Dankbarkeit der Franzosen für ihre Befreiung in der Bevölkerung überschaubar geblieben ist. Aber das nur am Rande.

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 09:42

      An die Sache von von Einem kann ich mich noch erinnern, das von Hemingway wusste ich tatsächlich nicht. Dass er ein schwerer Alkoholiker war schon, aber über seine Abschlachtungen von 122 Soldaten nicht. Danke.

    • Undine
      06. April 2014 14:04

      @fewe

      Zu Ernest Hemingway ein Link:

      http://deutscher-freiheitskampf.com/2013/09/07/ernest-hemingway-ich-tote-gerne-ilja-ehrenburg-totet-totet-alle-deutschen/

      Auch der 2. Teil über den Schriftsteller Ilja EHRENBURG, der auch in Ö von diversen Kreisen sehr verehrt wird, ist wirklich lesenswert---ein kurzer Auszug daraus (es wird einem bei diesen Haßparolen schlecht!):

      "Unverblümt ruft der Kommunist [Ilja Ehrenburg] zur Vergewaltigung deutscher Frauen auf und spricht sogar Kindern ab, unschuldig zu sein. „Aufwiegelung zum Rassenhass“ nennen „Linke“ so etwas heute. Es gäbe „nichts lustigeres“ als deutsche Leichen, fügt Ehrenburg dann noch hinzu. Der „ehrenwerte“ Herr Ehrenburg war eigentlich Schriftsteller. Stalin bediente sich seiner Popularität. Der rote Diktator ließ zwar andere Juden* und Intellektuelle reihenweise in Todeslager einweisen, aber Ehrenburg zeichnete er 1942 mit dem Stalin- Preis aus. Ehrenburg wiederum bedankte sich mit Lobpreisungen des Genossen Stalin und Hasstiraden auf alles Deutsche."

      * Auch diese stalinistischen Morde wurden selbstverständlich den Deutschen angelastet!

  34. Cotopaxi
    04. April 2014 15:05

    o.T.

    Und nicht vergessen, der tägliche Messerstich in Wien: ;-)

    "Versuchte schwerer Körperverletzung in Wien Innere Stadt

    Am 2.4.2014 um 21.25 Uhr ging ein bislang unbekannter Mann an einer spazierenden Gruppe junger Mädchen in der Rotenturmstraße vorbei. Der Unbekannte wandte sich einer der Frauen zu und stach plötzlich mit einem Messer in ihre Richtung. Nachdem er sie nicht getroffen hatte, flüchtete er."

    http://www.polizei.gv.at/wien/presse/aussendungen/presse.aspx?prid=6D387232562B7553485A553D -)

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 09:44

      Der tägliche Einzelfall, der unsere Kultur bereichert und das Leben bunter macht.

  35. Brigitte Imb
    04. April 2014 13:38

    OT

    Was ist Verhetzung? Wenn ein Politiker ein nicht politisch korrektes Wort äußert, od. wenn im Interet geworben wird eine Klage dagegen zu unterstützen?

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1586687/Verhetzung_Autor-Kohlmeier-zeigt-Molzer-an?_vl_backlink=/home/index.do

    Das Fracksausen der Linkspopulisten ist nicht mehr zu übersehen. Sie greifen zu allen Mitteln um den polit. Mitbewerber auszubooten.

  36. Politicus1
    04. April 2014 13:30

    In der PRESSE an einem Tag DREI Schwulenartikel.

    Ein Abostorno wird bereits ernstlich überlegt.

    • Brigitte Imb
      04. April 2014 13:34

      Bitte rasch stornieren, Sie können ja online lesen. Diese Umtriebe müssen "sanktioniert" werden.

    • mischu
      04. April 2014 14:16

      @Politicus1

      "Ernstlich überlegen" wird zu wenig sein.
      Ganz einfach exekutieren - das ist die einzige Sprache, die solche Mainstream-Medien verstehen!

    • Cotopaxi
      04. April 2014 14:27

      Ich habe lange überlegt und dann das Abo gekündigt. Es geht mir schon lange nicht mehr ab.

    • Undine
      04. April 2014 15:20

      Nach den ersten Monaten "Tagebuch" habe ich vor vier Jahren das "Presse"-Abonnement beendet; sie hat mir noch keine Sekunde gefehlt, was ich nie für möglich gehalten hätte---und bin jetzt dank "Tagebuch" und den vielen Hinweisen der Mitposter besser informiert denn je! Die DO-Ausgabe kaufe ich gelegentlich.

  37. Brigitte Imb
    04. April 2014 13:21

    Dem Schwulen- und Linksterror, den eine Minderheit (erfolgreich) veranstaltet, gehört der Kampf angesagt. Es kann doch nicht sein, daß diese Tugendwächter die Mehrheit diktieren!
    Die einzige Hilfe dagegen sehe ich in der Wahlzelle --->> RECHTS Wählen!

    • fenstergucker
      04. April 2014 14:38

      Nicht nur wählen, sondern denken, fühlen und vor allem in Wort und Schrift dagegen ankämpfen.

    • Brigitte Imb
    • dssm
      04. April 2014 20:11

      @Brigitte Imb
      Da könnte bei dieser EU-Wahl sogar ein wirklich 'rechter' Kandidat dabei sein: Ewald Stadler.
      Mal schauen wie viele Stimmen der gegen die Vereinten Sozialisten von SPÖVP, Grünen, FPÖ und Neos erhält.

    • Brigitte Imb
      05. April 2014 14:35

      Stadler wird´s nicht schaffen.

    • DailyMirror (kein Partner)
      07. April 2014 19:43

      Rechts wählen?
      Ziemlich weit rechts am Stimmzettel stehen meistens die Grünen.
      Gute Idee.

  38. dssm
    04. April 2014 13:17

    Da kann ich den Skandal nun aber nicht erkennen.
    Wenn ein paar Firmen einer anderen Firma zu verstehen geben: ‚So nicht!’ ist dies nichts von Bedeutung.

    Wahrscheinlich versprechen sich diese Firmen mehr Kunden durch diese Politik oder eine Gratiswerbung, das geht mich aber nichts an, denn ich bin dort nicht beteiligt! Ob diese Planung aufgeht wird der Markt entscheiden, ich hätte da so meine Zweifel …

    • Rau
      04. April 2014 15:35

      Der Skandal ist, dass es überhaupt möglich ist einen Konkurrenten auf diese Art auszuschalten. Es spricht nicht für die Produkte von Firmen, die solche (Werbe)Tricks überhaupt nötig haben.

      Der Skandal ist einmal mehr, dass dieser Herr eine Gesetzesvorlage gegen die Homoehe und nicht gegen Homosexualität an sich unterstützt hat. Aber das bekommen diese Tugendterroristen in 1000 Jahren nicht auseinander.

      Man sollte Homosexualität wieder ächten, da sie offensichtlich total und ernsthaft verblödet, und bald nur mehr inkompetente Idioten nach oben befördert werden, analog zum Quotenterror, der konsequent zu Ende gedacht nur dahin führen kann!

      Traurig wie weit wir schon sind.

    • dssm
      04. April 2014 20:06

      @Rau
      Da ist trotzdem kein Skandal. Wer sich, wie Herr Eich, im Gutmenschbereich tummelt, der muss auch die Konsequenzen tragen. Die einschlägigen, meiner Meinung nach kranken, Meinungen dieser Gutmenschen sind ja hinlänglich bekannt, der Furor dieser Leute auch. Mir stösst eher bitter auf, daß die Eigentumsrechte, welche dieses Gesindel ja so wenig achtet, nun auch für diese gelten. Aber die Werte müssen immer gelten, ohne jede Ausnahme, denn sonst sind wir um keinen Deut besser!

      So gesehen ein erfreulicher Tag. Man sieht einmal wieder wie tolerant und 'gut' die Gutmenschen wirklich sind und man sieht wie sehr sie unsere tolerante Gesellschaft, welche sie so sehr hassen, brauchen. Arme Würstchen.

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 09:49

      In diesem Fall gibt es keine Kunden in dem Sinn. Der Hauptkunde der Firma Mozilla ist Google. Denen wird das schon gefallen, sonst hätten sie es nicht gemacht. Denke ich.

  39. Baldur Einarin
    04. April 2014 13:02

    Nur wenn demokratische Entscheidungen im Sinne der Linken getroffen werden, berufen sich die Linken auf die Demokratie. Denkt, äußert oder handelt jemand nicht im Programm der linken Ideologien, wird er fertig gemacht. Ihre Toleranz fordern sie nur für sich-gegenüber politisch Anderen gibt es null Toleranz.
    Echte Linke sind auch nicht bereit, demokratisch entstandene Niederlagen für sich zu akzeptieren.
    Und die Bürgerlichen schweigen mehr und mehr zu diesem Totalitarismus.
    Anderswo und auch bei uns daheim.
    Um ihre politische "Korrektheit " unter Beweis zu stellen,haben bereits drei ÖVP-minister wortstark Anbiederungen an die rot-grüne Homomanie geleistet.
    Erbärmlich

  40. oberösi
    04. April 2014 12:53

    Unser Familienministerum, sein Selbstverständnis als moderne, weltoffene Behörde, seine MitarbeiterInnen:

    Sven Pöllauer (svenPoe) on Twitter
    https://twitter.com/svenPoe? ??

    The latest from Sven Pöllauer (@svenPoe). ÖVPler, CVer, Optimist, BoBo, Steirer, Favoritener, schwul, weltoffen, reisefreudig, ordo-liberal...und vieles mehr ;)

    Sven, aus dem Team von der Frau MinsterIn.
    Sagt doch alles, oder fehlt noch irgendein gerade angesagtes zeitgeistiges Attribut....?

    Also, s´dauert hoffentlich nimmer lang, bis uns der Komet trifft....

  41. terbuan
    04. April 2014 12:48

    Der "Feuerfuchs" wird das auch überleben, dazu ist er als Browser zu gut!

  42. Nestor 1937
    04. April 2014 12:31

    .... und wie heißt die ungenannte Dame vom Spiegel ?

  43. mischu
    04. April 2014 12:25

    Jetzt sage nocheinmal einer, man darf diese unhaltbaren Zustände nicht mit längst überwunden geglaubten, totalitäre Zeiten vergleichen.

    Mitnichten, ich fühle mich jedenfalls fast schon in den Terror vor mehr als 70 Jahren zurükversetzt und sehe nur eine Möglichkeit: WIDERSTAND, WIDERSTAND!

    • dssm
      04. April 2014 13:25

      Dann beginnen Sie jetzt einmal zu Denken!
      Oder würden Sie auch ‚Widerstand’ rufen, wenn ein streng katholischer Firmenchef keine Geschäfte mit Abtreibungsbefürwortern macht?
      Wenn ein Bio-Bauer nur an Händler liefert, welche keine Genprodukte im Sortiment haben?
      Es ist das Vermögen des Firmenchefs oder Bauern welches dadurch eventuell gefährdet ist, also geht dies Aussenstehende rein gar nichts an.

    • mischu
      04. April 2014 13:48

      @dssm

      Nicht alles, was ein Vergleich ist, hinkt! ;-)

      Das hat wohl eine andere Qualität, wenn ich in den USA wegen einer Spende für einen in Schwulenkreisen nicht genehmen Gesetzesentwurf von meinem Job "zurückgetreten" werde.

      Da ist meiner Meinung nach Gegenwehr mehr als angesagt!

      Sie sollten Ihren Rat mit dem Denken auch selbst ein bißerl beherzigen.

    • dssm
      04. April 2014 14:51

      @mischu
      Sie sind also der Meinung das Recht zu haben einer Firma, an welcher Sie nicht beteiligt sind, den Verhaltenskodex vorschreiben zu können?
      Beteiligen Sie sich an diesen Firmen, gehen Sie zur Aktionärsversammlung, bringen Sie einen Antrag ein.
      Oder, kaufen Sie nichts mehr von denen.

      Aber lassen Sie das Eigentum der Anderen in Ruhe.

      Entweder man ist für privates Eigentum oder man ist es nicht!

    • mischu
      04. April 2014 15:35

      @dssm

      Ich finde in diesem Fall ist es doch umgekehrt, es wird die Freiheit des Unternehmens und deren Mitarbeiter von der Schwulenlobby eingeschränkt.

      Aber bitte, jedem seine Sichtweise!

    • dssm
      04. April 2014 19:50

      @mischu
      Was ja nichts daran ändert, daß ein Unternehmen, eigentlich die Eigentümer, das Recht haben muss sich selbst zu zerstören! Vielleicht sehen die in der besagen Lobby einfach die besseren Kunden, ich bin zwar anderer Meinung, aber ich bin weder im 'board' noch beteiligt – also geht es mich nichts an!

      Und jede Gruppe darf eine Lobby bilden! Alles andere ist grob unfair.

      Gerade dieser Sturm der Entrüstung zeigt mir, die meisten auf dieser Seite sind auch Sozialisten, immer dürfen andere etwas nicht, immer muss jemand etwas tun, immer soll dann doch ein Verbot her – mit einer Einstellung, daß jeder(!) selber verantwortlich ist, kommt man hier nicht gut an. Traurig.

    • Waldkauz (kein Partner)
      05. April 2014 15:28

      @ dssm

      "mit einer Einstellung, daß jeder(!) selber verantwortlich ist, kommt man hier nicht gut an."

      Ja, ja. Der Liberalismus!

      Dem Idealismus tritt im Liberalismus der Materialismus gegenüber, dem Charakterwert das Geld.

      Insoweit ist der Liberalismus die Rechtfertigungslehre für den Kapitalismus und die Herrschaft des Geldes (Plutokratie) schlechthin.

      Zwischen Starken und Schwachen, Rücksichtslosen und Rücksichtnehmenden, ist
      die liberale Freiheit eine Form der Unterdrückung aller Anständigen.
      Die liberale „Freizügigkeit“ räumt der Profitgier des beweglichen Kapitals alle
      Grenzen aus dem Weg.

      Der Forderung nach Liberalisierung folgt die Auflösung aller nationalen und
      sozialen Strukturen, die dem Menschen Halt und Sicherheit geben.

      Das erleben wir doch gerade alles!

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 10:22

      @dssm: Sie haben freilich recht, dass das Unternehmen sich aussuchen kann, wen es beschäftigt. Aber es ist doch sonderbar wenn ich einerseits als Unternehmer genötigt bin evtl. irgendwelche Gender-Quoten einzuhalten, die vielleicht wirklich für das Unternehmen nachteilig sein könnten, aber auf der anderen Seite problemlos jemanden entsorgen kann mit einem Vorwurf, der beliebig gestaltbar ist.

      So weit ich das verstanden hatte, hat er nicht Homosexuelle diskriminiert, er ist lediglich gegen die Ehe von Homosexuellen. Was ist daran zu beanstanden? Darf man dann noch irgendeine Meinung von sich geben, wenn man Angst haben muss, dass man seinen Job verliert, weil man besipielsweise in einem bestimmten Land urlaubt, das der Firmenleitung nciht gefällt oder man nicht vegan lebt oder man heimlich daheim raucht?

      Wo zieht man da die Grenze? Schließlich läuft es aufs Selbe hinaus wie wenn ich sage, dass jede anständige Firma nur noch SPÖ- oder Grünen-Mitglieder beschäftigen darf, weil alle, die sich nicht zu SPÖ oder Grünen bekennen mutmaßlich Neonazis sind. Oder: Kauft nicht bei Juden. Auch dafür gab es damals wohl für die Entscheidenden Leute einleuchtende, vernünftige Gründe.

  44. Inger
    04. April 2014 12:17

    Es scheint, als ob das Problem "schwul" oder nicht - erlaubt oder nicht, derzeit das größte Problem wäre.
    Dann kommt gleich danach, die Frage ob ehhhh richtig und alles gegendert wird, dann kommt lange nichts, dann holt man uralte Mölzergeschichten hervor, dann kommt der Dauerbrenner HAA.
    Dann kommt lange nichts - nur wenn man die Seiten füllen muss - dann kommt der Welthunger, die Klimakatastrophe, die Flüchtlinge, die Arbeitslosen usw....
    Ich frage mich, in welcher Welt leben wir eigentlich??

  45. Erich Bauer
    04. April 2014 12:02

    Ein Lehrstück für die ÖVP...

    Interessante Statistik über die UMP (vergleichbar mit der ÖVP hierzulande) im Rückblick zu den letzten Wahlen in Frankreich.

    (Auszug): "...Das Kollektiv „La Manif pour Tous“ (LMPT), das im vergangenen Jahr die großen Demonstrationen gegen die Schwulenehe mit Adoptionsrecht organisierte, hat mit Sicherheit einen nicht unbedeutenden Beitrag zur Rückbesinnung eines Teiles der UMP auf traditionelle Werte geleistet. Es hat eine Charta von 38 Vorschlägen zur Familienpolitik erarbeitet, die die Wähler ihren Kandidaten vorlegen konnten, um zu erfahren, wie diese zur Familie stehen. 85 Prozent der 672 Listenführer, die die Charta unterzeichnet hatten, sind gewählt worden, ebenso 40 von 43 Abgeordneten, die unterschrieben hatten..."

    http://ef-magazin.de/2014/04/04/5157-frankreich-eine-gehoerige-tracht-pruegel

    Wenn die ÖVP allerdings ihre Seele schon verkauft hat...

  46. Cotopaxi
    04. April 2014 11:24

    o.T.

    Wahrscheinlich würde Dompfarrer F. meinen, dass der arme Mann leider etwas geistig verwirrt war: ;-)

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1586626/Afghanistan_Polizei-erschoss-deutsche-Kriegsfotografin?from=gl.home_politik

  47. Ai Weiwei
    04. April 2014 11:23

    Ein im Verhältnis so lächerlicher Betrag (1.000 Dollar für einen erfolgreichen Manager) wie in diesem Fall und das für eine politische Initiative gespendet. Das dürfte man einem Menschen in keinem Fall anlasten oder vorwerfen!

    Egal für welche Richtung man sich privat engagiert: Ob Pro-Rechts oder Pro-Links - es dürfte in einer gesinnungs-liberalen Gesellchaft keine Rolle spielen.

    Schon gar nicht in der Weise dass jemand aus einem hohen Posten in einer namhaften Firma herausgezwungen wird.

    Auch die "Presse" bringt es:

    http://diepresse.com/home/techscience/internet/1586563/Kritik-an-HomoEhe-kostet-MozillaChef-den-Job?from=suche.intern.portal

    Das Ganze ist ein Wahnsinn!

    Ich hätte das der amerikanischen (= traditionsreichen, gefestigten) Demokratie & Gesellschaft nicht zugetraut. Es muss dort eine Hetzkampagne gegen Herrn Eich gegeben haben. Die Schwulenlobbys sind dort gut organisiert.





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