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Die Nationalbank-Pensionen: Wann kommen Nowotny&Co vor den Richter?

Die Privilegien der Nationalbank-Angestellten sind absolut unfassbar. Noch unfassbarer ist aber, dass die diversen Chefs der Nationalbank bis in die unmittelbare Gegenwart nicht einmal versucht haben, daran wirklich etwas zu ändern. Das liegt mit Sicherheit primär daran, dass dort die SPÖ eine absolut sichere Mehrheit in der Belegschaft hat. Privilegienwirtschaft für ihre Mitglieder zu Lasten der Misera plebs ist genau das, was die SPÖ immer schon unter Sozialstaat verstanden hat. Aber es haben auch die Schwarzen nie ernsthaft versucht, daran etwas zu ändern. Und Andersgesinnte gibt es ja in der ganzen Notenbank nicht.

Damit wird man sich erneut auch der üblen Rolle der Nationalbank-Bosse bei der Hypo-Affäre bewusst. Diese haben ständig darauf gedrängt, dass nur ja alle Hypo-Lasten in extenso den Steuerzahlern aufgebürdet werden. Selbst wenn diese Lasten dadurch noch so hoch werden (wie einem jetzt wieder die soeben vorgelegte Hypo-Bilanz schmerzhaft in Erinnerung ruft). Keiner der Nationalbanker will, dass er persönlich in Haftung genommen wird, weil er der Hypo immer einen Persilschein ausgestellt hat. Und die Regierung lässt sich ausgerechnet von diesen Nowotnys die entscheidenden Empfehlungen geben!

Jetzt ist also die Vorlage der Pensionsprivilegien in aller Breite durch den Rechnungshof erfolgt. Gewiss: Die Nationalbank-Pensionisten haben Einzelverträge. Da ist es verfassungsrechtlich wie auch für grundsätzliche Befürworter des Rechtsstaats nicht sehr leicht, daran zu rütteln.

Nur: Zu einem Vertrag gehören immer zwei. Also auch immer ein Arbeitgeber, der die persönlichen Einzelverträge mit jedem Dienstnehmer abschließt. Da ist es absolut nicht einzusehen, dass nicht die ganz persönliche Haftung der Nowotnys, Liebschers, Walas etc. für diese Verträge schlagend wird. Wenn sie schon wegen ihrer schweren Hypo-Fehler nicht erwischt werden, dann müsste ein ordentlicher Rechtsstaat jedenfalls ihre Haftung für all diese Verträge durch einen unabhängigen Richter prüfen.

Denn Bundesbeamte bekommen schon seit vielen Jahren keine privilegierte neue Pension mehr. Auch sie akkumulieren seither nur ASVG-Ansprüche, wenngleich Tatsache ist, dass uns die einst gewährten Beamtenprivilegien noch lange nachhängen werden. Wolfgang Schüssel musste auch die ASVG-Pensionen ein wenig an die ständig steigende Lebenserwartung anpassen (was sofort die SPÖ zu wilden Protesten und Demonstrationen dagegen veranlasste).Wobei keine dieser Pensionen auch nur annähernd durch Beiträge gedeckt ist.

Aber die Nationalbank tat, als ob sie das alles nichts anginge. Als ob dort nur bessere und klügere Menschen angestellt werden, die um ein Vielfaches höhere Pensionen bekommen. (Die Wiener Rathaus-Beamten taten ebenso, aber das ist ein anderes Kapitel).

Die ärgsten Provokationen des Nationalbank-Privilegien-Stadels, die der Rechnungshof nun aufgelistet hat:

  • Mit 87.800 Euro lag die Pension von Nationalbank-Pensionisten sogar höher als die dortigen Aktivbezüge. Zum Vergleich: Bundesbeamte erhielten nur 37.200 Euro Pension. Und dabei liegen auch sie auf Grund ihrer früheren Privilegien noch weit über den normalen ASVG-Pensionisten; denn diese bekamen nicht einmal 15.000 Euro, obwohl der ganze öffentliche Bereich einzig auf den Schultern der normalen Arbeiter und Angestellten finanziert wird.
  • Noch immer können 48 Prozent der aktiven Nationalbank-Angestellten mit 55 Jahren und 85 Prozent des Letztbezugs in Pension gehen.
  • Die Nationalbank-Pensionen werden gemäß dem Kollektivvertrag der aktiven Bankangestellten erhöht. Und nicht nach den viel niedrigeren Erhöhungssätzen von normalen Pensionen.
  • Zwar sind bei einigen Verträgen die Pensionszusagen der Nationalbank an Pensionskassen ausgelagert worden. Aber die Nationalbank hat sofort wieder das Risiko der Pensionskasse übernommen. Sie zahlt also zum Unterschied von allen anderen Pensionskassen einen Nachschuss bei schlechten Börsenjahren, sodass diese nie die Pensionisten treffen.
  • Selbst einstigen Angehörigen der dritten Führungsebene werden noch Pensionen von 330.000 Euro bezahlt.

Zu diesen Nomenklatura-Privilegien passt es perfekt, dass von den Volkswirtschafts-"Experten" dieser Nationalbank ständig kommunistische Äußerungen und Studien kommen. Und dass sich sozialistische Minister dort immer wieder Kabinettsmitarbeiter holen, die dann mit ihren Ressortchefs eine entsprechende Politik machen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2014 13:34

    Wenn einer als Eigentümervertreter der Münze Österreich zu einem Aserbaidschan-Geschäft eben dieser vor Gericht aussagt, dass er im Zusammenhang mit der Zahlung einer 20%igen „Provision“ nicht den geringsten Verdacht hatte, dass es sich um Bestechung handeln könnte, dann ist er in wirtschaftlichen Belangen so naiv, dass er selbst mit der Führung eines Naschmarkt-Standls überfordert ist.
    Für den Herrn Nowotny ist es dann sicherlich auch nicht möglich zu verstehen, dass € 90.000,00 für einen Nationalbankpensionisten ein bissl viel ist, verglichen mit dem, was der Normalverbraucher kriegt.

    Oder vielleicht weiß auch er nicht (so wie sein Partei-(Eugen)freund), was ein Arbeiter in Österreich wirklich verdient. Sind ja alle etwas abgehoben, diese Gouverneure.

    Es ist überhaupt die Frage, wie man als marxistischer Volkswirtschaftsprofessor Gouverneur der Nationalbank werden kann; das heißt doch den Bock zum Gärtner machen.

    Leider kommt er von der Wirtschaftsuniversität!!! Was lernt man dort???

  2. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2014 13:58

    Viele Jahre ist es jetzt her, daß Dr. Jörg Haider als erster wagte, diesen Privilegienstadel in der Nationalbank ganz im Sinne eines soziaistischen Staates - im Gegensatz zum Sozialstaat - anzuprangern.

    Geändert wurde in all den Jahren trotz vieler Beteuerungen nichts, außer daß das System gnadenlos zurückschlug, noch immer zurückschlägt und darüber hinaus weiterhin fröhliche Urstände feiert.

    Selbstverständlich fühlen sich die Nutznießer dieses Systems ihren politischen Brötchengeber verpflichtet und werden von denen fleißig mit entsprechenden staatlichen "Kontrollfunktionen" versorgt. In diesem Sinne funktioniert das machtpolitische Ping-Pong in Österreich perfekt.

    Interessant wäre, wieviele Milliarden uns die Pensionsprivilegien inklusive sonstiger "Zuwendungen" für die Politbonzen im Vergleich zur HAA bisher gekostet haben?

    Aber davon will unsere hochsubventionierte, linksgestimmte Medienorgel kaum etwas wissen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2014 14:57

    Novotny u. co. werden niemals wegen eigener Verfehlungen vor einen Richter kommen. (Maximal als Zeugen gegen Nazis od. sonstwelche re. Hetzer.)

    Vergleicht man diesen Summen, die ungerechterweise eingestreift werden, (nicht nur) mit der Erhöhung der Familienbeihilfe, so kann man sich als normaler Bürger seine Wertigkeit ausrechnen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorInger
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2014 14:14

    Wenn angeblich 12.500 Österreicher eine Klage gegen Mölzer unterstützen, dann müssten doch mindestens 10 x soviele Österreicher eine Klage gegen diese Geldverschwendung unterschreiben.
    Vielleicht sollte man Herrn Köhlmeier dazu nötigen, als armer Schriftsteller springt er doch auf solche Züge gerne auf.

  5. Ausgezeichneter KommentatorInger
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2014 18:16

    Grad ist mir noch etwas aufgefallen, man könnte da noch ein paar Leute vor den Kadi brringen:
    Da wird unser Steuergeld verschleudert und offenbar denkt sich keiner was dabei.
    Da gibt es den Film:" Attack of the Lederhosenzombies" - da flossen vom Bund Euro 514.000 in Worten - um es zu verdeutlichen fünfhundertvierzehntausend - dann wurden vom Land Oberösterreich 85.000 Euros freigegeben (der Produzent ist Oberösterreicher), dann geben noch die Bundesländer Niederösterreich (keine Ahnung warum) und Steuermark (da ist der Regisseur her), und dann noch Südtirol, dort wird gedreht. Lt. LH Pühringer war eine Bedingung für diese Subvention, dass auch in Oberösterreich gedreht wird.
    Also für einen Zombiefilm, in dem die tradionelle Lederhosentracht lächerlich gemacht wird, so viel STeuergeld zu verjuxen, das gehört auch vor den Kadi!!

    Die Menschen, die solchen Ausgaben zustimmen haben offenbar keine Ahnung wieviele Arme es in Österreich gibt. Und die, die noch nicht arm sind, wie nah die an dieser Grnze kratzen!

    Egal ob Supergagen/pensionen oder Zombiefilme, alle die, die für diese Ausgaben verantwortlich sind, gehören auch persönlich zur Verantwortung gezogen. Es kann nicht ewig nach dem Motto gehen, um anderer Leut Geld ist mir nichts zu teuer!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2014 16:22

    Untersucht werden müssen diese Vorgänge, die zu solchen Auswüchsen führen, auf jeden Fall.

    Ich fürchte aber die Linken werden, so, wie bei Faymann, das abblocken.

    DDR Kommunismus pur, würde ich sagen, Linksdiktatur.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2014 15:19

    Die OeNB hätte nach der Einführung des Euros einer massiven Verschlankung bedurft, da ganz wesentliche Aufgaben und Verantwortlichkeiten an die EZB abgegeben werden mussten. Das hat sie nicht getan sondern sich neue Aufgaben gesucht und diese teilweise nur unzureichend erfüllt.
    Eine erfolgreiche strafrechtliche Verfolgung verantwortlicher Manager erscheint jedoch unter der gegebenen linksverseuchten Justiz äußerst fraglich.

    Was die überhöhten Bezüge betrifft, so wehren sich Nationalbanker natürlich gegen die vorgesehene Erhebung des geplanten "Sonderpensionenbegrenzungsgesetzes" (welch toller Name!) in den Verfassungsrang und verlangen damit wieder einmal eine Extrawurst:
    http://www.onvista.de/news/apa-ots-news-oenb-verfassungsgesetzlicher-eingriff-in-dienstrechte-948819

    Noch eine Anmerkung zu dem vom Autor angeführten Procedere bei den kollektivvertraglichen Erhöhungen:

    ...."Die Nationalbank-Pensionen werden gemäß dem Kollektivvertrag der aktiven Bankangestellten erhöht. Und nicht nach den viel niedrigeren Erhöhungssätzen von normalen Pensionen...."

    Das stimmt so nicht mehr:
    ASVG Anpassung 2014: +1,8%
    Banken KV 2014: +1,93%, bei Bezügen über der Höchststufe des KV: +0,4%

    Dessenungeachtet ist der Privilegienstadel der unterbeschäftigen OeNB ein Riesenskandal der von den linken Rittern und ihren Helfershelfern mit Zähnen und Klauen verteidigt wird!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2014 11:37

    .................................................................................................................!
    .................................................................................................................!
    PS: eigentlich wollte ich meiner Empörung über diese Chuzpe Ausdruck verleihen. Dann fiel mir auf, dass jedes mir zur Verfügung stehende Schimpfwort nicht annähernd ausreichen würde, diesen großkoalitionären Selbstbedienungsladen adäquat zu beschreiben.


alle Kommentare

  1. rueckkehrer (kein Partner)
    13. April 2014 08:51

    Ich will mich zu diesen hohen Staats Pensionen nicht äußern, ich kann mir vorstellen, dass so etwas in der Bevölkerung im jetzigen Augenblick für Unmut sorgt. Auf längere Sicht koennte man auf ein anderes System der Staats Pensionen zielen, zum Beispiel eines welches in Holland schon lange besteht: eine Basis Staats Pension für jedermann, gleich für gross und klein, welche als Grundsicherung gilt und der Inflation angepasst wird. Wer im Alter mehr haben will, ist selbst dafür verantwortlich (Ersparnisse etc.)., jedoch dann keine Neid Aeusserungen gegen diese Menschen!

  2. AppolloniO (kein Partner)
    12. April 2014 11:37

    .................................................................................................................!
    .................................................................................................................!
    PS: eigentlich wollte ich meiner Empörung über diese Chuzpe Ausdruck verleihen. Dann fiel mir auf, dass jedes mir zur Verfügung stehende Schimpfwort nicht annähernd ausreichen würde, diesen großkoalitionären Selbstbedienungsladen adäquat zu beschreiben.

  3. Torres (kein Partner)
    12. April 2014 10:16

    Man muss es sich ja auf der Zunge zergehen lassen: "Wolfgang Schüssel musste auch die ASVG-Pensionen ein wenig an die ständig steigende Lebenserwartung anpassen" - aha: "ein wenig"! Entweder hat Unterberger ein sehr schlechtes Gedächtnis oder (was eher anzunehmen ist) seine blindwütige Schüssel-Verehrung vernebelt ihm völlig den Blick auf die Tatsachen. Diese Tatschen sind (bzw. waren): Schüssel hat - unter dem euphemistischen Titel einer "Pensionsreform" bzw. "Pensionsangleichung" - die ASVG-Pensionen radikal gekürzt, damit die Pensionen seiter Klientel, nämlich der Beamten, praktisch unverändert weiterbezahlt werden können. Und das hängt uns ja bis heute nach (und wird von einem Kabarettduo Faymann/Spindelegger natürlich auch nicht verändert werden).

  4. heartofstone (kein Partner)
    11. April 2014 22:30

    Dudu Kücükgöl, go home wenn dir was nicht passt. Es stört uns einfach wenn sich Kopftücheln in der U-Bahn in türkisch unterhalten. Abgesehen davon das es unhöflich ist sich nicht in der Landessprache öffentlich zu unterhalten ... habe lange Jahre mit einer Engländerin aus Manchester zusammen gelebt ... soll ich dich jetzt ugs auf englisch "willkommen" heißen? .... bloody fucking muslim bitch ? ... run muslim bastard, run so fast as you can ...

  5. heartofstone (kein Partner)
    11. April 2014 21:47

    Köstlich ...

    Knalleffekt im Prozess rund um den Verkauf eines Gebäudes der Telekom Austria (TA) auf dem Schillerplatz: Alle Angeklagten, darunter der ehemalige TA-Chef Heinz Sundt, sind am Freitag freigesprochen worden. Sundt, Ex-TA-Finanzchef Stefano Colombo sowie Ex-ÖBB-Chef Martin Huber und dessen Ehefrau mussten sich wegen des Vorwurfs der Untreue vor Gericht verantworten. Richterin Claudia Moravec-Loidolt begründete den Freispruch damit, dass der wichtigste Zeuge erkrankt ist und daher eine vollkommene Aufklärung nicht möglich sei. Es gebe Indizen für ein Untreueverhalten, „aber diese Indizien reichen nicht aus“, hieß es in der ausführlichen Urteilsbegründung.


    HAHA ...

  6. dottore (kein Partner)
    11. April 2014 18:40

    und ein kompetenzbolzen wie herr pribil, kehrt nachdem er als FMA vorstand einen millionenschaden auf kosten der steuerzahler angerichtet hat, mit fetter gage in den gut gepolsterten rückkehrrecht selbstbedienungsladen der OeNB zurueck.

    • heartofstone (kein Partner)
      11. April 2014 22:03

      Ich dachte Pausbacke Pröll ist bei der Raiffeisen untergekommen .. warum zieht man diesen ehemaligen FM für die völlig unnötige "Verstattlichung" der HAA nicht zur Verantwortung? ... lebenslang auf der Axamer Lizum Schnee nach oben schaufeln zB ... oder in Sibirien Steine klopfen ...

    • Alternativlos (kein Partner)
      12. April 2014 12:57

      Aber bitte vergessen Sie doch nicht, dass die FMA den Waldviertler Schuhmacher Heini Staudinger grandios zur Strecke gebracht hat. Das sind doch die wirklich herzeigbaren Erfolge.......

  7. fewe (kein Partner)
    11. April 2014 16:18

    So schlimm unverhältnismäßig die Gehälter und Pensionen bei der Nationalbank sind, sie sind so vereinbart. Es gilt das selbe wie der Neid gegenüer den Piloten. Einfach selbst Beamter, Pilot oder ÖNB-Mitarbeiter werden.

    Wenn begonnen wird, in bestehende Verträge einzugreifen, dann ist das der Anfang vom Ende der Rechtssicherheit bei Verträgen.

    Dass die Pensionen nicht durch aktuelle Beiträge gedeckt werden, ist das Problem der Sozialversicherungen, die hierbei ein Pyramidenspiel betreiben. An sich hat jeder für seine Pension selbst die Beiträge einbezahlt. Pensionszahlungen sind keine Sozialhilfe, sondern eine Versicherungsleistung.

    Auch eine Versicherung muss sich vorher ausrechnen, wie hoch die Prämien sein müssen, dass die Leistung erbracht werden kann. Manche erleben die Pension nicht, andere werden 100 Jahre alt. Das kann man ausrechnen.

    • Zraxl (kein Partner)
      11. April 2014 16:38

      Es geht nicht um Neid, es geht um Raub. Der Staat ist eine kriminelle Organisation, die sich vorwiegend aus Schutzgelderpressung finanziert. Private kriminelle Organisationen, wie etwa die diversen Mafiaclans, sind nur deshalb verboten, weil der Staat keinen Mitbewerb duldet.

      Wenn eine private(!) Fluglinie ihren Piloten ein Millionengehalt zahlt, dann sei diesen das herzlich gegönnt.

    • heartofstone (kein Partner)
      11. April 2014 22:08

      Wer hat heute noch die Möglichkeit zu den goldenen Konditionen der "guten, alten Zeit" bei AUA oder NB anzuheuern? Richtig, niemand. Deshalb sind all die "alten Verträge" wegen Sittenwidrigkeit sofort aufzulösen und die bisherigen Nutznießer zur Verantwortung zu ziehen ... Umstände ändern sich laufend ... und deshalb sind "alte Verträge" an die neuen Gegebenheiten anzupassen ...

    • fewe (kein Partner)
      12. April 2014 20:42

      @heartofstone: Dann wäre aber kein Vertrag mehr sicher. Ich denke, das ist das höhere Gut als dass ein paar Leute zu viel Pension bekommen. So viel ich weiß, gilt das ja eh nur für Leute, die vor 1993 in der ÖNB angestellt wurden. Danach wurden moderatere Pensionsregelungen vereinbart.

      Die gute alte Zeit von morgen ist jetzt. Seit etwa 20 Jahren wird es für Arbeitnehmer zunehmend schlechter, davor ist es seit Kriegsende immer besser geworden.

  8. UKW (kein Partner)
    11. April 2014 16:05

    Sehr ärgerlich das Ganze. Die Kosten dafür betragen dennoch nur einen Bruchteil dessen, was uns die, im Vergleich zur Privatwirtschaft, völlig überzogenen Staatsbediensteten-"Bezüge" und Staatsbediensteten-"Ruhebezüge" tagtäglich kosten. Noch dazu, wo Personalabbau dort ein Fremdwort ist. Höchstens ein hinübergleiten in die privilegierte Frühpension ist in der Praxis möglich.

    Aber das ist halt die einzige Wählerschicht, die noch in einem erwähnenswerten Ausmaß die Schwarzen wählt und damit zählen sie für Unterberger zu den "Guten". Ach wie objektiv.

    • fewe (kein Partner)
      11. April 2014 16:21

      Wären Sie doch einfach Beamter geworden. Ich beneide keinen Beamten um seinen faden Beruf. Jeder Beruf hat halt seine Vor- und Nachteile.

    • UKW (kein Partner)
      11. April 2014 20:44

      @fewe

      Ja klar, alle Österreicher nehmen sich ein Parteibuch, bekommen im Gegenzug einen fürstlich bezahlten Beamtenjob und dann leben alle in Saus und Braus bis in alle Tage. Das Geld um das Ganze zu finanzieren druckt die zuständige Dienststelle dann von Montag bis Donnerstag von 9-12 und von 13:30-15 Uhr. Und jedes zweite Jahr drucken wir auf die Geldscheine ein paar Nullen mehr drauf. Warum bin ich nicht selbst draufgekommen. Danke für Ihre Mithilfe, Herr Sektionschef.

    • fewe (kein Partner)
      12. April 2014 20:51

      @UKW: Hätten Sie es halt einfach gemacht, wenn Sie denen das neidig sind. Ich bin das niemandem neidig.

      Der Staat macht sowieso permanent Schulden, wenn es nicht für die Beamten ausgegeben würde, würde es mehr Gratiszeitungen in der U-Bahn geben und noch mehr NGOs, die die EU-Reichspropaganda unterstützt. Sie glauben doch nicht, dass Sie dann weniger Steuern zahlen würden.

  9. Zraxl (kein Partner)
    11. April 2014 13:33

    "Die Nationalbank-Pensionisten haben Einzelverträge. Da ist es ... für grundsätzliche Befürworter des Rechtsstaats nicht sehr leicht, daran zu rütteln."

    Wer hat diese Verträge abgeschlossen? Wessen Namen stehen auf dem Papier? Bezahlen müssen all diese Privilegien die Steuerzahler, die unter Androhung von Waffengewalt enteignet werden. Ein "grundsätzlicher Befürworter des Rechtsstaats" würde sich halt erwarten, dass Verträge (von Systemprofitierern mit anderen Systemprofitierern) zulasten Dritter (der Steuerzahler) grundsätzlich ungültig sind.

    Aus Wikipedia: "Parasit" kommt von altgriechisch ?????????, ???? pará- für neben und ????? sitos für gemästet – ursprünglich für Vorkoster bei Opferfesten, die dadurch ohne Leistung zu einer Speisung kamen.

  10. Ai Weiwei
    11. April 2014 00:58

    Apropos Versagen beim Hypo-Desaster:

    Unlängst war ich in der Gegend: Die Nationalbank logiert am Otto-Wagner-Platz 3 und die FMA logiert gleich daneben Otto-Wagner-Platz 5 in Wien 9.

    So nahe wie die Adressen so ähnlich war auch das Verhalten dieser beiden Institutionen beim Hypo-Desaster ....

  11. Haider
    10. April 2014 22:27

    Die Nationalbank ist eines der vielen Herzeigeobjekte für (ehemals) großkoalitionäre Plünderung Österreichs zugunsten von schwarz-roten Parteistrukturen. Die Krähen sitzen am Galgen und fühlen sich bestätigt. Von den gekauften/erpreßten/bestochenen Medien kommt dazu kein Mucks!!! Warum wohl?

  12. Inger
    10. April 2014 18:16

    Grad ist mir noch etwas aufgefallen, man könnte da noch ein paar Leute vor den Kadi brringen:
    Da wird unser Steuergeld verschleudert und offenbar denkt sich keiner was dabei.
    Da gibt es den Film:" Attack of the Lederhosenzombies" - da flossen vom Bund Euro 514.000 in Worten - um es zu verdeutlichen fünfhundertvierzehntausend - dann wurden vom Land Oberösterreich 85.000 Euros freigegeben (der Produzent ist Oberösterreicher), dann geben noch die Bundesländer Niederösterreich (keine Ahnung warum) und Steuermark (da ist der Regisseur her), und dann noch Südtirol, dort wird gedreht. Lt. LH Pühringer war eine Bedingung für diese Subvention, dass auch in Oberösterreich gedreht wird.
    Also für einen Zombiefilm, in dem die tradionelle Lederhosentracht lächerlich gemacht wird, so viel STeuergeld zu verjuxen, das gehört auch vor den Kadi!!

    Die Menschen, die solchen Ausgaben zustimmen haben offenbar keine Ahnung wieviele Arme es in Österreich gibt. Und die, die noch nicht arm sind, wie nah die an dieser Grnze kratzen!

    Egal ob Supergagen/pensionen oder Zombiefilme, alle die, die für diese Ausgaben verantwortlich sind, gehören auch persönlich zur Verantwortung gezogen. Es kann nicht ewig nach dem Motto gehen, um anderer Leut Geld ist mir nichts zu teuer!

  13. Josef Maierhofer
    10. April 2014 16:22

    Untersucht werden müssen diese Vorgänge, die zu solchen Auswüchsen führen, auf jeden Fall.

    Ich fürchte aber die Linken werden, so, wie bei Faymann, das abblocken.

    DDR Kommunismus pur, würde ich sagen, Linksdiktatur.

  14. terbuan
    10. April 2014 15:19

    Die OeNB hätte nach der Einführung des Euros einer massiven Verschlankung bedurft, da ganz wesentliche Aufgaben und Verantwortlichkeiten an die EZB abgegeben werden mussten. Das hat sie nicht getan sondern sich neue Aufgaben gesucht und diese teilweise nur unzureichend erfüllt.
    Eine erfolgreiche strafrechtliche Verfolgung verantwortlicher Manager erscheint jedoch unter der gegebenen linksverseuchten Justiz äußerst fraglich.

    Was die überhöhten Bezüge betrifft, so wehren sich Nationalbanker natürlich gegen die vorgesehene Erhebung des geplanten "Sonderpensionenbegrenzungsgesetzes" (welch toller Name!) in den Verfassungsrang und verlangen damit wieder einmal eine Extrawurst:
    http://www.onvista.de/news/apa-ots-news-oenb-verfassungsgesetzlicher-eingriff-in-dienstrechte-948819

    Noch eine Anmerkung zu dem vom Autor angeführten Procedere bei den kollektivvertraglichen Erhöhungen:

    ...."Die Nationalbank-Pensionen werden gemäß dem Kollektivvertrag der aktiven Bankangestellten erhöht. Und nicht nach den viel niedrigeren Erhöhungssätzen von normalen Pensionen...."

    Das stimmt so nicht mehr:
    ASVG Anpassung 2014: +1,8%
    Banken KV 2014: +1,93%, bei Bezügen über der Höchststufe des KV: +0,4%

    Dessenungeachtet ist der Privilegienstadel der unterbeschäftigen OeNB ein Riesenskandal der von den linken Rittern und ihren Helfershelfern mit Zähnen und Klauen verteidigt wird!

  15. Gerhard Pascher
    10. April 2014 15:09

    Wann wird denn endlich Schluss gemacht mit diesem Nationalbank-Privilegienstadel? Sie hat ja seit Einführung des Euros nicht mehr diese wichtige Funktion, denn nun wird uns doch vieles von der Europäischen Zentralbank vorgegeben. Daher sollte es lauten: ÖNB abspecken!

    Zu den staatlich garantierten Pensionen sollte sich langsam überall herumgesprochen haben, dass wir hier in Österreich diese Pflichtversicherung nach dem Umlageverfahren betreiben. Dies bedeutet, dass die einbezahlten Beiträge sofort wieder an die schon Anspruchsberechtigten ausbezahlt werden. Leider sind diese Gelder zu wenig, daher muss schon seit Jahren aus Steuermitteln die fehlende Differenz ergänzt werden. Diese Situation wird sich noch weiter verändern, da künftig noch mehr Pensionisten immer weniger Einzahlern gegenüberstehen.

    In vielen Ländern (z.B. Schweiz, Holland) hat man ein oder zwei weitere Pensionssäulen (2 = Firmenpension, 3 = private Eigenvorsorge), welche nach dem klügeren Kapitaldeckungsverfahren arbeiten. Dabei werden die einbezahlten Gelder angelegt und später aus den Zinserlösen den Berechtigten diese Renten bezahlt. Leider entspricht diese Logik nicht dem hierzulande üblichen linken Grundeinkommensdenken.

    Trotzdem kommen wir nicht herum, uns künftig damit abzufinden, dass die staatliche Pension wirklich nur mehr die minimalen Grundbedürfnisse decken und keinerlei Bezug zu den Höhen der einbehaltenen Beiträge haben wird. Also sind alle gefordert, sich während der aktiven Berufslaufbahn selbst um eine Pensionsvorsorge zu kümmern. Daher wird es auch entscheidend sein, ob z.B. dem Stellenbewerber vom Unternehmer diese "zweite Säule" angeboten wird.

    Der Gesetzgeber ist auch gefordert, die Witwenpensionen bei gleichzeitigem Erhalt von einer Eigenpension zu überdenken und ggfs. auch bei Lebensgemeinschaften dem Missbrauch einen Riegel vorzuschieben. Auch dem Wildwuchs von Frühpensionen (nicht nur bei ÖBB, Post usw.) ist Einhalt zu gebieten. In Polizeiberichten liest man immer wieder von Kriminellen, welche 28-, 36- oder 45-jährige "Frühpensionisten" sind. Ich habe selbst zwei Personen in der Verwandschaft, welche zwar nicht kriminell, dafür aber von Ärzten für arbeitsuntauglich erklärt wurden. Mit den verschriebenen Medikamenten führen sie aber ein wunderbares Leben, sind auf Weltreisen usw. Ähnlicher Missbrauch wird von manchen älteren "Langzeitarbeitslosen" betrieben, wo ich auch einige kenne.

    Was geschah eigentlich mit den einbezahlten Pflichtbeiträgen bei Einführung der Angestellten/Arbeiterpension, als es noch keine anspruchsberechtigten Pensionisten gab?

  16. Brigitte Imb
    10. April 2014 14:57

    Novotny u. co. werden niemals wegen eigener Verfehlungen vor einen Richter kommen. (Maximal als Zeugen gegen Nazis od. sonstwelche re. Hetzer.)

    Vergleicht man diesen Summen, die ungerechterweise eingestreift werden, (nicht nur) mit der Erhöhung der Familienbeihilfe, so kann man sich als normaler Bürger seine Wertigkeit ausrechnen.

    • Specht (kein Partner)
      12. April 2014 10:41

      Man hat den Adel abgeschafft, die Habsburger vertrieben und enteignet aber nun stellt der Bürger fest, dass sich ein roter Adel ausgebreitet hat. Bessere Familien sozusagen und gehobene Kreise, gleich nach der Uni wird schon spekuliert wo der Nachwuchs eingesetzt werden kann und die besten Positionen aufgeteilt. Warum ich das schreibe, weil ich es miterlebt habe.

    • fewe (kein Partner)
      12. April 2014 21:01

      @Specht: Ja, so ist es. Mit der Demokratie hatten wir Volksvertreter. Weil die nun längst nur als Fraktion konzertiert abstimmen und mehr Konzerninteressen vertreten, muss man Bürgerinitiativen gründen und angebliche NGOs die nun angeblich die Bürgerinteressen vertreten sollen. Die Parteien sind an die Stelle des Adels getreten.

      Wir haben lediglich Leute, die mit Messer und Gabel unfallfrei essen können gegen Proleten getauscht, die sich noch unverschämter am von der Bevölkerung erarbeiteten Geld bereichern. Der Zehent war ja ganz schlimm.

  17. Inger
    10. April 2014 14:14

    Wenn angeblich 12.500 Österreicher eine Klage gegen Mölzer unterstützen, dann müssten doch mindestens 10 x soviele Österreicher eine Klage gegen diese Geldverschwendung unterschreiben.
    Vielleicht sollte man Herrn Köhlmeier dazu nötigen, als armer Schriftsteller springt er doch auf solche Züge gerne auf.

  18. mischu
    10. April 2014 13:58

    Viele Jahre ist es jetzt her, daß Dr. Jörg Haider als erster wagte, diesen Privilegienstadel in der Nationalbank ganz im Sinne eines soziaistischen Staates - im Gegensatz zum Sozialstaat - anzuprangern.

    Geändert wurde in all den Jahren trotz vieler Beteuerungen nichts, außer daß das System gnadenlos zurückschlug, noch immer zurückschlägt und darüber hinaus weiterhin fröhliche Urstände feiert.

    Selbstverständlich fühlen sich die Nutznießer dieses Systems ihren politischen Brötchengeber verpflichtet und werden von denen fleißig mit entsprechenden staatlichen "Kontrollfunktionen" versorgt. In diesem Sinne funktioniert das machtpolitische Ping-Pong in Österreich perfekt.

    Interessant wäre, wieviele Milliarden uns die Pensionsprivilegien inklusive sonstiger "Zuwendungen" für die Politbonzen im Vergleich zur HAA bisher gekostet haben?

    Aber davon will unsere hochsubventionierte, linksgestimmte Medienorgel kaum etwas wissen!

  19. perseus
    10. April 2014 13:34

    Wenn einer als Eigentümervertreter der Münze Österreich zu einem Aserbaidschan-Geschäft eben dieser vor Gericht aussagt, dass er im Zusammenhang mit der Zahlung einer 20%igen „Provision“ nicht den geringsten Verdacht hatte, dass es sich um Bestechung handeln könnte, dann ist er in wirtschaftlichen Belangen so naiv, dass er selbst mit der Führung eines Naschmarkt-Standls überfordert ist.
    Für den Herrn Nowotny ist es dann sicherlich auch nicht möglich zu verstehen, dass € 90.000,00 für einen Nationalbankpensionisten ein bissl viel ist, verglichen mit dem, was der Normalverbraucher kriegt.

    Oder vielleicht weiß auch er nicht (so wie sein Partei-(Eugen)freund), was ein Arbeiter in Österreich wirklich verdient. Sind ja alle etwas abgehoben, diese Gouverneure.

    Es ist überhaupt die Frage, wie man als marxistischer Volkswirtschaftsprofessor Gouverneur der Nationalbank werden kann; das heißt doch den Bock zum Gärtner machen.

    Leider kommt er von der Wirtschaftsuniversität!!! Was lernt man dort???

    • schreyvogel
      12. April 2014 11:29

      Wahrscheinlich hat er gelernt, dass man ohne Bestechungen in Aserbeidschan kein Geschäft machen kann.

      Nur Pharisäer können sich darüber entrüsten.

  20. Wertkonservativer
    10. April 2014 13:18

    Aber, aber, Herr Dr. Unterberger!!

    Beugen Sie sich nicht etwas zu weit aus dem Fenster, wenn Sie unseren omnipotenten Nationalbank-Gouverneur, seine Vorgänger, sowie weitere oberste Geldhüter unseres Staates vor den Kadi zitieren wollen?

    Gewiss, die Herrschaften sorgen gut für sich und für die ihnen Anvertrauten;
    doch dort, wo sich halt gar so viel Geld zusammensammelt, fällt es ja gar nicht wirklich auf, wenn man durch vertraglich abgesicherte Goodies wenigstens sich und den eigenen Leuten einen angenehmen Lebensstandard zukommen lässt.

    Sie arbeiten ja alle auch alle intensiv für unser und unseres Landes Wohl; vom Gouverneur (der sich ja richtig zerspragelt) angefangen, bis zu den Notendruckern, die sich sogar geld-intensiv um Aserbaidschan-Aufträge bemühten!!

    Wenn das kein vorbildhaftes und oft ja wirklich mühseliges Wirken für unser Land ist, was dann?
    Da können die Revenuen und Pensionen schon ein wenig über dem Durchschnitt des Volkes sein, oder? Seien wir doch nicht so kleinlich!!!

    Nachsatz: DIE Differenz möchte ich Klavierspielen können!

    (mail to: gerhard@michler.at)





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