Jene Zuwanderung, die man kritisieren darf

Autor: Wolfgang Maurer

Fundamente „Europäischer Bildung“

Autor: Josef Stargl

„Wer Antisemit ist, bestimmen wir!“

Autor: Elmar Forster

Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

"Waffenlager“

Autor: Rachel Gold

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Die Manipulation der Medien wird immer ärger – und diese wundern sich noch immer

Es gibt längst nichts mehr zu wundern. Denn man kann zwar viele Menschen eine Zeitlang hinters Licht führen, aber alle und auf Dauer – das gelingt nirgends. Daher sind die schweren Seher- und Leser-Verluste von Medien zwangsläufig. Von Frankreich bis Großbritannien kann man inzwischen auch noch ein zweites Phänomen sehr konkret beweisen: Je linker ein Medium, desto steiler der Absturz. Gewiss: Die schweren Verluste von Fernsehen und Print haben auch mit den neuen Medien zu tun. Aber mindestens genauso hat die im Eilschritt erfolgende Abwendung der Leser und Seher von diesen Medien damit zu tun, dass die Menschen immer öfter entdecken, wie schlimm dort die Manipulation ist. Diese erfolgt immer in eine Richtung.

Ein paar aktuelle Beispiele:

  1. Da wird ein 16-Jähriger in Innsbruck auf offener Straße überfallen und beraubt. Aber nicht einmal in der auf Lokalmeldungen spezialisierten „Tiroler Tageszeitung“ steht ein Wort davon, dass der Überfallene und dessen zwei Freunde die acht Täter als „ausländisch“ beschrieben haben. Offenbar gilt auch in Innsbruck so wie es Medien von Berlin bis Wien versucht haben: Wenn man nicht darüber schreibt, gibt es die jugendlichen Migrantenbanden nicht. Und man fahndet lieber nicht nach ihnen, bevor man ihre Herkunft wenigstens andeutet.
  2. Es sind nun nicht mehr 1000 pro Tag, sondern meist schon 2000, die da täglich via Sizilien nach Europa kommen. Und dann versickern. Während rund 700.000 weitere in Libyen auf das nächste Boot warten. Dennoch sind diese illegalen Immigranten in den Mainstream-Medien prinzipiell „Flüchtlinge“. Und sie werden immer „gerettet“.
    - Kein Wort davon, dass sie von ihren Schleppern prinzipiell gegen fettes Geld in vollgepferchte Boote gesetzt werden.
    - Kein Wort davon, dass fast keiner dieser Immigranten von Italien nach Afrika oder Asien zurückgeschickt wird.
    - Kein Wort, dass genau ihretwegen die italienischen Rechtsparteien trotz wirklicher oder hochgeschriebener Skandale solchen Zulauf haben.
    - Kein Wort davon, dass diese Zuwanderer trotz EU-Europas explodierender Arbeitslosenzahlen bei der Höhe der hiesigen Sozialleistungen und in der Schwarzarbeit ein gutes Auskommen erwarten.
    - Kein Wort davon, wieso auf den Fotos fast alle Ankommenden schwarz sind, obwohl sie doch angeblich mehrheitlich aus Syrien kommen, wo die Menschen nicht schwarz sind.
    - Kein Wort davon, dass der Weg der illegalen Zuwanderer nach Europa genau seit dem Zeitpunkt über Libyen und Sizilien führt, da die Fluggesellschaften streng und die Grenzen zur Türkei halbwegs kontrolliert werden.
    - Kein Wort davon, dass im Süden Italiens unter den Bösewichten Gadhafi und Berlusconi noch kein Weg nach Europa offenstand.
    - Kein Wort von Verfahren gegen Schlepper – zugegeben: Über solche ist auch nicht zu berichten, da es sie im links gewordenen Italien fast nie gibt, aber ein ordentliches Medium müsste ja dann zumindest über das Ausbleiben solcher Prozesse berichten.
    - Kein Wort vom Verhalten des EU-Parlaments gegenüber diesen Immigranten.
  3. Da hat sich der Presserat als besonders dümmlicher Hort und Hüter der Political correctness und des Leser-Schwundes erwiesen: Er hat jetzt tatsächlich eine (mir unbekannte) Bezirkszeitung namens „Südsteirische“ verurteilt, weil sie das Wort „Negerkinder“ verwendet hat. Und die Dummköpfe des Presserats stammeln als Begründung davon, dass das Wort Neger „von außen aufgedrängt“ worden sei. Welche Hirnakrobaten sind da nur am Werk! Der Presserat tut so, als ob es überhaupt jemals eine selbstgewählte Gesamtbezeichnung für die Einwohner Afrikas gegeben hätte. Als ob nicht fast sämtliche Völker der Erde von anderen und in anderen Sprachen ganz andere Bezeichnungen „aufgedrängt“ erhalten hätten. Oder wollen diese Dummköpfe jetzt auch jeden verurteilen, der beispielsweise die Worte „Schlitzaugen“ oder „Langnasen“ verwendet? Mich wundert nicht, dass niemand mehr diesen Presserat ernst nimmt.
  4. Da haben sich in Deutschland Schüler einer Schule für Informationstechnik in eine Diskussion des deutschen Finanzministers Schäuble über Europa gesetzt, wo am Rande auch der russische Einmarsch in der Krim behandelt worden ist. Schäuble hat dabei – ganz zu Recht – darauf hingewiesen, dass es auch klare Ähnlichkeiten zu Hitlers Einmärschen in der Tschechoslowakei und Österreich gibt. Prompt ist in den linken Medien ein tagelanger Sturm der Empörung losgebrochen: Wie könne man nur mit Hitler vergleichen! Die Ähnlichkeiten und Unterschiede wurden gar nicht mehr diskutiert (dass die Krim-Abstimmung so wie jene Hitlers alles andere als demokratisch war; dass Hitler in Österreich eine freie Volksabstimmung vermutlich verloren hätte, in den Sudetengebieten hingegen höchstwahrscheinlich nicht, in der Rest-Tschechei natürlich ganz sicher). Politisch korrekte Journalisten diskutieren nämlich überhaupt nicht mehr. Sondern sie verurteilen immer sofort. Sie wissen einfach, welche Worte, welche Vergleiche als Kapitalverbrechen anzuprangern sind. Und sie merken gar nicht, dass es ständig mehr werden.
  5. Da gibt es immer wieder Berichte über die einstige Premierministerin Margaret Thatcher. Sie hat Großbritannien nach schweren ökonomischen und sozialen Krisen für Jahrzehnte wieder auf die Überholspur gebracht; was sich auch mit zahllosen Statistiken gut beweisen lässt. Wenn man die nur anschauen würde. Linkskorrekte Journalisten schauen aber nichts an, sondern zitieren immer nur den Satz „Es gibt keine Gesellschaft“. Und glauben damit, in irgendeiner Weise Thatchers Verdienst geschmälert zu haben. Sie ignorieren, dass Thatcher in dem Zitat nicht von Gesellschaft, sondern von „freier Gesellschaft“ gesprochen hat. Und sie weichen jeder Debatte über die Richtigkeit der Thatcher-Politik aus. Zugleich wird täglich ständig von diesen Journalisten gefordert, was die „Gesellschaft“ nicht noch alles zahlen müsse. Da es aber tatsächlich keine „Gesellschaft“ gibt, die das zahlen würde, und schon gar keine „freie“, die das täte, muss es wohl jemand anderer sein, der ständig noch mehr zahlen muss. Meines Wissens sind das immer ganz konkrete Menschen, denen immer mehr Geld abgepresst wird. Und nicht eine anonyme „Gesellschaft“. Aber darüber nachzudenken, wäre schon Zuviel des Denkens verlangt. Die meisten Journalisten begnügen sich viel lieber mit einem (noch dazu manipulierten) Zitat.
  6. Da stürmt ein Buch alle Verkaufsrekorde. Das bringt viele Medien zu hilflosem Stammeln. Denn auf der einen Seite ist es das Werk eines türkischstämmigen Autors, verwendet kräftig Fäkalausdrücke und ist in einem Verlag eines einst als grün geltenden Menschen erschienen; womit es ja gleich drei Gründe gäbe, weshalb man das Buch nicht so wie bei fäkalfreien Autoren mit deutscher Muttersprache einfach totschweigen kann (wo es ja von Sarrazin bis Kubelik extrem seriöse Werke gibt). Auf der anderen Seite wendet sich das neue Buch scharf und deutlich gegen alles, was den Linken heilig ist und was die Medien bejubelt haben: etwa gegen Feminismus, Homosexualität, Multikulturalismus, Alternativenergismus. Und noch schlimmer: Der Autor bekennt sich 200-prozentig zur Kultur jenes Landes, in das er eingewandert ist. Wie nur soll das ein echter linker Journalist aushalten?
  7. Da zeigen sich ÖVP-Politiker verzweifelt, dass Journalisten seit Wochen immer dieselbe Frage stellen, egal welchem Thema, welchem Ressort die Pressekonferenz gewidmet ist: „Wann erlaubt die ÖVP endlich Kinderadoptionen von homosexuellen Paaren?“ Wie gleichgeschaltet agieren diese Journalisten, obwohl vor einem Monat dieses Thema noch kein Mensch gekannt hat. Gewiss ist die ÖVP-Führung mitschuld, die das Thema totschweigen will, statt deutlich zu sagen: „Bei uns haben die Interessen der Kinder Vorrang vor denen der Schwulen; daher kommt eine solche Adoption für uns nicht in Frage. Punkt.“ Aber dennoch bleibt auch hier völlig unklar, warum Journalisten so total gegen die Überzeugung der Mehrheit ihrer Seher und Leser agieren (wenn man einmal die Leser von „Falter“, „Profil“ und „Standard“ ausklammert). Und diese damit auf Dauer genauso verlieren wie die ÖVP Wähler.

Ist das alles Masochismus? Ist das Dummheit? Ist das ein verspätetes Übernehmen der grünen und NGO-Positionen aus 68? Ist das ein Produkt unserer Unis, wo vielen jungen Menschen ja tatsächlich eingebläut wird, es wäre guter Journalismus, wenn man ständig gegen die Sichtweisen der eigenen Leser agiert?

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2014 01:13

    Es muß verschwiegen werden,

    *daß die Kriminalität unter Migranten besonders hoch ist
    *daß man illegale Zuwanderer wieder in ihre Heimatländer zurückschicken soll.

    Es ist verboten,

    *"Neger" zu sagen, weil es historisch belastet ist, aber als nächstes darf "Mohr" auch nicht mehr verwendet werden, obwohl es weit entfernt von "Nigger" ist
    *Vergleiche mit der NS-Zeit anzustellen, aber Linken ist es sehr wohl erlaubt, weil sie über jeden Verdacht erhaben sind
    *das traditionelle Familienbild von Mutter, Vater und Kind zu bevorzugen, auch wenn es unserer Gesellschaft wesentlich zuträglicher wäre. Jahrzehntelang wurde die viel zu geringe Anzahl von Kindern, die zur Adoption freigegeben werden, beklagt, aber für unsere Volkszertreter ist seit kurzem das Adoptionsrecht für Schwule ein vordringliches Problem (leider auch für das TS, wie kolportiert wird!).

    Und wenn den Menschen noch so viele gefilterte Nachrichten vorgesetzt, noch so viele Informationen und Statistiken geschönt und ihnen noch mehr multikulturelle Gehirnwäsche, Genderismus und politische Korrektheit verpaßt werden, der reale Alltag der Bürger überholt alle diese Versuche einer linksextremen Gesellschaftsveränderung. Deshalb wird der Vereinigten Linken Medienorgel von der Bevölkerung jetzt auch vollkommen zu Recht die Rechnung dafür präsentiert.

    Aber bitte, nur weiter so - der Umbruch naht, denn die Natur und der gesunde Menschenverstand lassen sich auf Dauer nicht unterdrücken!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2014 01:37

    Die Tatsachen lassen sich nicht mehr verschleiern. Umsomehr ist das Absacken der manipulativen Medien zu begrüßen.

    Ist Akif Pirincci der heutige C.Th. Körner, der an die Deutschen (und Österreicher) appelliert sich zu Werten und Freiheitsliebe zu bekennen und sich gegen den oktroyierten Meinungsterror zu erheben?

    Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.
    (Th. Körner)

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/patriot-aus-tiefstem-herzen.html

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2014 01:32

    Es ist die Horde. Die Mediokren rotten sich zusammen - dort wo es für den feigen Mob warm ist, wenn er dicht nebeneinander steht. Längst haben sie erkannt, daß sie blöder sind, als das Vieh - aber eines schaffen sie immer noch, diese Trampel. Die Stampede auf den Zuruf ihrer Schweinepriester.

    Ihre ganze Erbärmlichkeit, ihr ganzer Nihilismus, der ihnen aus ihrer Minderwertigkeit erwächst, dieses Gefühl der Unterklassigkeit - sie kompensieren es mit psychischen oder physischen Gewaltakten.

    Keine Angst. Gegen die Verletzungen der Seele steht die gefestigte, in sich ruhende Persönlichkeit - und der Beistand der Kampfgefährten. Gegen das andere steht - nein, nicht mehr die Polizei und nicht mehr die Justiz. Die haben mittlerwile die det Aber hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott der Herr.

    Sollte die Massenverblödung tatsächlich zu einem kaum noch auszuschaffenden Phänomen werden, wird sich die Notwehrgemeinschaft schon auch noch zeitgerecht finden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2014 04:15

    Ich fasse es nicht, da spricht man von "die Gerichte auf Linie bringen". UNGLAUBLICH!

    US-Geheimdienst: Bundesverfassungsgericht bedroht Stabilität in Europa
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 17.04.14, 00:22

    Der private US-Geheimdienst Stratfor hält das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe für einen Bremsklotz für die Politik von Angela Merkel. Die Amerikaner raten der Kanzlerin, die Kompetenzen des Gerichts zu beschneiden - um die Stabilität in Europa nicht zu gefährden.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/17/us-geheimdienst-bundesverfassungsgericht-bedroht-stabilitaet-in-europa/

  5. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2014 09:47

    Noch ein Beispiel aus dem „Standard“:

    Niederösterreich und Salzburg haben Wien als reichstes Bundesland überholt; das wird wie folgt begründet:

    Zitat aus dem „Standard“: Den Wechsel an der Spitze erklärt sich Regio-Data-Chef Wolfgang Richter so: „Das ist hauptsächlich auf die sozio-demographische Zusammensetzung Wiens zurückzuführen.“ Wien ziehe als Bundeshauptstadt auch Personen aus niederen Einkommensschichten an. Darüber hinaus gebe es durch die Zuwanderung auch vermehrt Haushalte mit mehr Kindern in der Bundeshauptstadt.
    „Ebenso muss im Falle der höheren durchschnittlichen Kaufkraft Niederösterreichs auch der Speckgürtel Wiens berücksichtigt werden“, so Wolfgang Richter, Geschäftsführer bei RegioData Research. Viele kaufkraftstarke Bewohner, die in Wien arbeiten oder von der Wirtschaftskraft der Bundeshauptstadt profitieren, wohnen in den niederösterreichischen Gemeinden rund um Wien.
    Das Stadt-Land-Gefälle in Österreich nimmt laut RegioData indessen ab. Einkommen in manchen peripheren, ländlichen Regionen seien deutlich stärker gestiegen als in nahegelegenen Landeshauptstädten. (red. derStandard.at, 15.4.2014)

    Der linksliberale Standard sagt nicht, dass vor allem die folgenden Ursachen diese Statistik zu Ungunsten Wiens verändert haben:

    • In Wien gibt besonders viele türkische, serbische und bosnische Familien mit vielen Kindern und höherer Arbeitslosigkeit als im Durchschnitt der untersuchten österreichischen Grundgesamtheit

    • Wien zieht stärker als alle anderen Bundesländer (einfach als Großstadt)illegale Immigranten an. Ihre Zahl ist unbekannt, aber ihr illegales Einkommen scheint in keiner Statistik auf, schmälert aber den Wiener Durchschnittswert

    • In Wien sperren, wegen der so erfolgreichen Standortpolitik von Rot-Grün besonders viele Unternehmen zu, daher ist die Arbeitslosigkeit in Wien deutlich höher als rundherum.

    Traurig, dass man über die Hintergründe nicht informiert wird. Beim „Standard“ muss man das aber verstehen; der bekommt jährlich 7,3 Mio € vom Staat dafür, dass er politisch korrekt berichtet. So einfach kann man 7,3 Mio € nicht verdienen, da müssen wir schon verstehen, dass dem ohnehin linken Oskar Bronner das Hemd näher ist wie der Rock.

  6. Ausgezeichneter KommentatorInger
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2014 09:34

    Zu den Fotos mit aus Afrika ankommenden Flüchtlingen:
    in den OÖN ist heute ein Foto, auf dem auffälligerweise kein einziger dunkelhäutiger Mensch zu erkennen ist - im Gegensatz zu den bisher gezeigten. Ob das Zufall ist???

    Und zum ORF:
    dort wird meiner Meinung nach ganz gezielt und irgendwie manchmal auch kaum merkbar die Politik der unzähligen Nadelstiche betrieben:
    am 8. 4. Hans Bürger in der ZIB: ".... Think Tank, sagen wir's auf Deutsch, weil wir über die Freiheitlichen reden!..."

    So eine Bemerkung, in einem Nebensatz hingeschmissen wird ja in der Flut der Meldungen irgendwie kaum wirklich wahrgenommen, aber es wird schon wieder Hetze betrieben.
    Objektive Berichterstattung eines öffentlich rechtlichen Fernsehsenders ist das meiner Meinung nach nicht.

  7. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2014 12:03

    Unser Justizsystem steht den Medien um nichts mehr nach.
    Werden Verfahren gegen Politiker eingestellt, kann man getrost auf die Parteizugehörigkeit wetten und gewinnt immer. Wobei man schon froh sein muß, wenn sie überhaupt erwähnt wird:

    Nach der Linzer Swap-Affäre jetzt die nächsten Sozis, die unbehelligt bleiben:

    http://ooe.orf.at/news/stories/2642441/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWaldkauz
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2014 14:56

    Dieses linksliberale Milieu sieht sich – ich verkürze ganz stark – als Deutungs- und Dressurelite. Ihre Legitimation, ihr Bedeutungs- und Überlegenheitsgefühl bezieht sie aus der Überzeugung, mit ihrem Wirken die Nazi-Bestie, die noch immer tief im Deutschen lauere, einzuhegen. Nun kommt Pirinçci, der Empiriker mit der Straßenköter-Perspektive und hält ihnen entgegen: Ätsch, der Deutsche ist in Wahrheit weichlich, wehruntüchtig, debil und schwuchtelig. Das typische Opfer eben. Das Ausland lacht über ihn. Und die jungen Moslems, die testosterongefüllten Kraftpakete, sehen die Angst in seinen Augen ganz genau.

    Pirinçci entzieht der Deutungselite ihre geistig-moralische Grundlage, er demaskiert sie als Fehlfunktion, als Stifter bzw. Propagandist eines falschen Bewußtseins. Sie hat mitgeholfen, eine Realität zu etablieren, die sie selber zu fürchten hat. Damit muß man erst einmal fertigwerden.

    Die Aggressionen und Ignoranz in den Medien sind Zeichen der Angst: der Angst vor dem Machtverlust und der sozialen Stellung, doch auch vor der Realität, die man bis dato im Griff seiner politisch korrekten Begrifflichkeit zu haben glaubte. Der Beweis: Kein einziger Pirinçci-Kritiker geht auf die Bluttat von Kirchweyhe ein, die Pirinçci in dem Aufsatz „Das Schlachten hat begonnen“ thematisiert hatte, der auch im Buch zitiert wird. Im März 2013 hatte in dem Ort bei Bremen ein Migranten-Mob dem 25jährigen Deutschen Daniel S. die Hirnschale und das Rückgrat zertreten – für Pirinçci eine neue Eskalationsstufe im „schleichenden Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern“ – den deutschen. Während der Ermittlungen wurden Zeugen bedroht, der Prozeß endete kürzlich mit lächerlich geringen Strafen – für die deutschen Qualitätsjournalisten war und ist das kein Thema.

    Ach ja, Pirinçci: Ich teile nicht jede seiner Aussagen und Thesen, und sein Stil bereitet mir Schwierigkeiten. Aber: Er macht die Zustände und ihre Protagonisten bis zur Lächerlichkeit kenntlich. Und das macht Spaß


alle Kommentare

  1. Skeptiker_ (kein Partner)
    19. April 2014 10:54

    Bei der Berichterstattung über den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland gäbe es "entlarvende Automatismen", erklärt die Dozentin für Journalistik, Gabriele Krone-Schmalz.

    http://www.youtube.com/watch?v=22VfEe1RkH8

  2. Sonne (kein Partner)
    19. April 2014 10:18

    Das Schmankerl einer Analyse über eine "Zeit"-Rezension zu Pirinicci:

    http://www.sezession.de/44721/rechte-kaefer-und-linke-bestimmer.html

  3. Gast (kein Partner)
    18. April 2014 22:19

    So viel zum "objektiven " Journalismus:

    p://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/16/studie-deutsche-top-journalisten-sind-in-us-und-nato-strukturen-eingebunden/comment-page-4/

    • Undine
      19. April 2014 08:22

      @Gast

      Auch die Kommentare sind gut:

      "Sie sind fast alle gekauft,jeder kennt jeden…es geht nur noch um Macht und Geld.Hört sich abgedroschen an,aber so wird draußen gesprochen.Es ist eine Systempresse geworden,ähnlich der,in der ehemaligen DDR.Dieses ganze Tun lähmt unser Land,macht es immer weiter abhängig,von der Politik,von der Wirtschaft,von der alliierten Besetzung."

      "Sie sind fast alle gekauft,jeder kennt jeden…es geht nur noch um Macht und Geld.Hört sich abgedroschen an,aber so wird draußen gesprochen.Es ist eine Systempresse geworden,ähnlich der,in der ehemaligen DDR.Dieses ganze Tun lähmt unser Land,macht es immer weiter abhängig,von der Politik,von der Wirtschaft,von der alliierten Besetzung."

  4. Waldkauz (kein Partner)
    18. April 2014 16:43

    "Ist das alles Masochismus? Ist das Dummheit? Ist das ein verspätetes Übernehmen der grünen und NGO-Positionen aus 68? Ist das ein Produkt unserer Unis, wo vielen jungen Menschen ja tatsächlich eingebläut wird, es wäre guter Journalismus, wenn man ständig gegen die Sichtweisen der eigenen Leser agiert?"

    Nein!

    Es ist induziertes Irresein durch die Reedukation!

    Im Jahr 1945 wurden die Deutschen (auch Österreicher sind Deutsche) von verschiedenen Dingen befreit – in erster Linie vom gesunden Menschenverstand.

    Der deutsche Mediziner Rigolf Hennig führte nach 1945 den Begriff als Symptom einer spezifisch deutschen Geisteskrankheit infolge der Umerziehung dauerhaft in die Psychologie ein:

    „Die Tatsache, daß Behörden und Gerichte bislang mehrheitlich das üble Spiel mitspielen liegt nicht nur im fortgeltenden Besatzungsrecht – s. auch Art. 139 GG als Befreiung von der Selbstherrschaft – sondern in der völkerrechtswidrig durchgeführten und anhaltenden „Umerziehung“ des deutschen Volkes, die man zutreffender als „Massenverblödung“ oder wissenschaftlich nach Prof. Kräpelin als „induziertes Irresein“ bezeichnen sollte. Nach dieser Gehirnwäsche und unter dem Druck des fortbestehenden Besatzungsrechtes tun angeblich verantwortliche deutsche Politiker(und insbesondere die Medien) als Handlanger der Fremdherrschaft Dinge, die ihrem eigenen Volk kaum wieder gutzumachenden Schaden zufügen, wie – die Überfremdung Deutschlands, die einer Landnahme durch Ausländer gleichkommt, – der gesteuerte Bildungsverfall – s. Pisa – durch ständige Bildungsexperimente, – die Überschuldung – vor allem im Wege der „Privatisierung“ („privare“ heißt „rauben“) – der Zusammenbruch der Sozialsysteme, zumal des Gesundheitssystems, – die aufwachsende Kriminalität, Sucht, Entartung durch Duldung und Verharmlosung – u. a. m.

    „Das eingepflanzte Irresein hat wenig mit Intelligenz, viel aber mit dem teilweisen Aussetzen des folgerichtigen Denkens durch gezielte, geistige Beeinflussung zu tun.“

    • Undine
      18. April 2014 22:19

      @Waldkauz

      Da kann man jedes Wort unterschreiben! Es ist Realität geworden! *******!

  5. Waldkauz (kein Partner)
    18. April 2014 15:45

    Es ist der satte, selbstzufriedene Sound dessen, der sich auf der Siegerseite wähnt, und der nichts anderes mehr zu tun hat, als den Status Quo zu verteidigen und etwaige Insurrektionen niederzuschlagen und aufkommendes Gemurre in den Kajüten zu ersticken.

    Für diese Leute gibt es scheinbar keine Krise, keine Probleme, keine Fehlentwicklungen, jedenfalls keine, die irgendetwas mit ihrer Agenda und ihren Glaubensgrundsätzen zu tun hätten. Alles scheint tiptop zu laufen in ihrem schönen neuen Europa, mit Ausnahme von ein paar Querulanten und „Rechten“, die abwechselnd als Krokodil, abwechselnd als Hohn- und Haßobjekt herhalten müssen.

    Die Zeiten des heroischen Journalisten, der den Mächtigen mit lästiger Investigation und Kritik zusetzt, sind wohl leider lange vorbei. Insbesondere der linksgerichtete Journalist ist heute nichts weiter als ein Wachhund der Macht, der entscheidet, worüber diskutiert werden darf.

    Letzten Endes sind linke Journalisten heute die strammsten (höhö) „Systemkonservativen“, die es gibt, und als solche rümpfen sie (und nicht etwa die „Rechten“) ja auch tüchtig die Nase über Pirinçcis „Bushido-Stil“, weil ihnen sonst nichts dazu einfällt, jedenfalls keine echten Argumente. Pirinçcis Sprache dagegen ist die klassische Waffe der Underdogs, der Oppositionellen, der Machtlosen, denen nur mehr die Provokation bleibt, um Gehör zu finden.

    Überall suchen sie nach Erklärungen und Ursachen, nur nicht in der Wirklichkeit, nur nicht in sich selbst, niemals in sich selbst. Schon allein deswegen haben sie einen, zwei, drei, tausend Pirinçcis verdient, und kein Tonfall ist inzwischen zu scharf für sie.

    • Undine
      18. April 2014 22:32

      @Waldkauz

      Bin gerade mitten in der Lektüre und muß sagen, PIRINCCI HAT MIT JEDEM WORT RECHT! Die doch etwas sehr deftige Sprache ist für mich gewöhnungsbedürftig, aber das Buch liest sich gut.
      Es ist gut, daß ich ihn zuvor in dem Interview "kennengelernt" habe; es kommt wirklich immer darauf an, WER sich dieser doch derben Sprache bedient und WIE und da ich ihn sehr sympathisch und erfrischend empfunden habe, sei ihm diese Ausdrucksweise "verziehen".
      Ich sähe gerne die langen Gesichter derer, die er so heftig kritisiert; das sind va die Grünen und die sonstigen Gutmenschen gar nicht gewöhnt! Umso mehr gönne ich ihnen die Kopfwäsche, sie haben sie "redlich" verdient!!

  6. Waldkauz (kein Partner)
    18. April 2014 14:56

    Dieses linksliberale Milieu sieht sich – ich verkürze ganz stark – als Deutungs- und Dressurelite. Ihre Legitimation, ihr Bedeutungs- und Überlegenheitsgefühl bezieht sie aus der Überzeugung, mit ihrem Wirken die Nazi-Bestie, die noch immer tief im Deutschen lauere, einzuhegen. Nun kommt Pirinçci, der Empiriker mit der Straßenköter-Perspektive und hält ihnen entgegen: Ätsch, der Deutsche ist in Wahrheit weichlich, wehruntüchtig, debil und schwuchtelig. Das typische Opfer eben. Das Ausland lacht über ihn. Und die jungen Moslems, die testosterongefüllten Kraftpakete, sehen die Angst in seinen Augen ganz genau.

    Pirinçci entzieht der Deutungselite ihre geistig-moralische Grundlage, er demaskiert sie als Fehlfunktion, als Stifter bzw. Propagandist eines falschen Bewußtseins. Sie hat mitgeholfen, eine Realität zu etablieren, die sie selber zu fürchten hat. Damit muß man erst einmal fertigwerden.

    Die Aggressionen und Ignoranz in den Medien sind Zeichen der Angst: der Angst vor dem Machtverlust und der sozialen Stellung, doch auch vor der Realität, die man bis dato im Griff seiner politisch korrekten Begrifflichkeit zu haben glaubte. Der Beweis: Kein einziger Pirinçci-Kritiker geht auf die Bluttat von Kirchweyhe ein, die Pirinçci in dem Aufsatz „Das Schlachten hat begonnen“ thematisiert hatte, der auch im Buch zitiert wird. Im März 2013 hatte in dem Ort bei Bremen ein Migranten-Mob dem 25jährigen Deutschen Daniel S. die Hirnschale und das Rückgrat zertreten – für Pirinçci eine neue Eskalationsstufe im „schleichenden Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern“ – den deutschen. Während der Ermittlungen wurden Zeugen bedroht, der Prozeß endete kürzlich mit lächerlich geringen Strafen – für die deutschen Qualitätsjournalisten war und ist das kein Thema.

    Ach ja, Pirinçci: Ich teile nicht jede seiner Aussagen und Thesen, und sein Stil bereitet mir Schwierigkeiten. Aber: Er macht die Zustände und ihre Protagonisten bis zur Lächerlichkeit kenntlich. Und das macht Spaß

    • Erich Bauer
      18. April 2014 15:05

      Ich SCHEISS auf den "Stil"...

    • Waldkauz (kein Partner)
      18. April 2014 16:02

      @ Erich Bauer

      "Ich SCHEISS auf den "Stil"..."

      Schön für Sie, dann brauchen Sie wenigstens kein Abführmittel! Wofür so ein Blog doch nützlich sein kann! Gute Verdauung!

    • Erich Bauer
      18. April 2014 16:27

      @Waldkauz,

      Sie sind ein Lumpi... ein Maulaufreißer, ein typisches "Bürgerlein", welches sowieso nichts kapiert... Babali.

    • Erich Bauer
      18. April 2014 16:53

      Übrigens: Wenn Sie von Fäkalien träumen... Das bringt Glück. Ich vergönn's Ihnen. Von Herzen.

    • Waldkauz (kein Partner)
      18. April 2014 17:01

      @ Erich Bauer

      Und Sie sind , mit Verlaub, ein dämliches Arschloch!

    • Zraxl (kein Partner)
      18. April 2014 17:29

      Möge Sanftmut sein auf deinen Lippen,
      lieblich und lau wir ein Abend im Sommer,
      der langsam ins Laub der Berge sinkt.
      Möge freundlicher Sinn sich breiten in deinen Augen,
      anmutig und edel wie die Sonne,
      die aus Nebel sich hebend die ruhige See wärmt.
      Möge Reinheit sich spiegeln am Grund deines Herzens,
      heiter und hell wie der Quell des heiligen Brendan,
      darin die Taube ihr Bild schaut.
      Möge die Weisheit entsprießen dir jegliche Handlung,
      herrlich und hoch wie der Weizen eines guten Jahres,
      ohne Wurm und ohne Wühlmaus.
      Segne, was meine Liebe braucht
      Gott segne die Erde, auf der ich jetzt stehe.
      Gott segne den Weg, auf dem ich jetzt gehe.
      Gott segne das Ziel, für das ich jetzt lebe.
      Du Ewiger, du Immerdar,
      segne mich auch wenn ich raste.
      Segne, was mein Wille sucht,
      segne, was meine Liebe braucht,
      segne, worauf meine Hoffnung ruht.
      Du König der Könige, segne meinen Blick.

    • Erich Bauer
      18. April 2014 17:46

      @Zraxl,

      es ist so schön... Ich empfinde mich immer als das sanftmütigste Wesen auf Erden... :-))) Trotz mancher "Ausrutscher"... :-)))))))))))))))))

    • Waldkauz (kein Partner)
      19. April 2014 00:11

      @ Erich Bauer @ Zraxl

      Mißverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit.

      Johann Wolfgang von Goethe

  7. Erich_47 (kein Partner)
    18. April 2014 12:11

    Manchmal gibt es Lichtblicke. So berichtete Salzburg-Heute, dass bei einer Drogenrazzia ein "Algerier" und ein "Marokkaner" verhaftet wurden. Über einen Bericht aus Salzburg, dass keiner die durchziehenden Zigeuner haben will, habe ich an anderer Stelle schon geschrieben.

    Erfreulich auch der schon objektivere Zugang zum Bettlerproblem. Wir erfahren, dass schon 160 rumänische "Roma und Sinti" in Salzburg auf Geldgaben hoffen, dass ihre Nachtlager unterhalb der Staatsbrücke (in für sie höchst gefährlicher Position!) nunmehr doch geräumt werden und der Zugang durch Gitter versperrt wird, dass bei Nachforschungen in den Heimatorten sich herausstellt, dass dort genügend andere Arme leben, aber die Roma und Sinti höchst unbeliebt sind und ihnen zu Hause nicht geholfen wird, dass die in Rumänien zurückgebliebenen Verwandten aufs Geld warten, um sich Ipods und Ähnliches endlich kaufen zu können usw.

    Das alles hören und sehen wir doch tatsächlich im ORF und lesen es in den SN! Ich führe es darauf zurück, dass alle Wahlen in Salzburg erledigt sind und die Politiker nicht mehr nach dem Mund der Tugendterroristen" (© Sarrazin) reden müssen.
    Ich hoffe, die Berichterstattung geht in dieser Richtung weiter!

    Ergänzung: Wenn ein Abt sagt, er gebe gerne dem ersten Bettler, den er trifft, Geld, dann frage ich mich nur, wie schafft er es moralisch, an den nächsten 10 bis 15 ohne Spende und daher Gewissenskonflikte vorbeizukommen? Das Caritasheim bleibt übrigens auch noch offen - da werden wir wohl bald die doppelte Anzahl von Bettlern in Salzburg haben. Hauptsache, Frau Lunacek ist erst zufrieden, wenn alle, die es wollen, gesund und sicher von Afrikas Küsten zu uns gebracht werden! Auch das freut die immer größer werdende Zahl unserer Arbeitslosen sicher.

  8. Walter Murschitsch (kein Partner)
    18. April 2014 12:03

    „Ich sage von ganzen Herzen: Danke“
    ——–

    So sind sie, die Vertreter der parasitären Neu-Bourgeoisie – Karriere geil und mit den Wölfen der Volks- und Staatsfeindlichen ‘Politcal Correctness’ heulend.

    Und glaubt nur ja nicht, die wissen nicht was sie tun, speziell die Vertreter der Arbeiter Verräter Partei SPÖ, die Büttel von krimineller Hochfinanz und Big Corporate Business.

    Die wissen genau was sie tun!

    Die handeln nach dem Prinzip ‘Nie mehr Österreich’ und ‘es lebe der Volkstod!”

    Alles ‘Österreichische’ muss vernichtet werden und dazu gehören die christliche Religion, die Kultur- und Sprache und last but not least das gesamte Österreichische Volk, das ‘ausgedünnt’ und schließlich abgeschafft werden muss!

    Ich hoffe nur, das diese Typen, der Selbst- und Österreich-Hasser, noch ernten, was sie gesät haben!

  9. AppolloniO (kein Partner)
    18. April 2014 11:50

    Schade, ich hätte als A. U. den letzten Satz mit drei !!! beendet, anstelle des Fragezeichens. Dieser Satz zeigt nämlich den lang zurückliegenden Grund für unseren heutigen rotgrünen Einheitsjournalismus. Das Beachtlichste daran: keine Gruppe ist so intolerant - und das bei den Post-68ern!

    Es sind tatsächlich die Uni-Professoren der 68er Generation (in Frankfurt, Marburg/L aber auch Wien) die die Nachfolger-Generation in unseren Breitengraden derart einseitig verblödet hat.

  10. georg zakrajsek (kein Partner)
    18. April 2014 09:58

    Der Presserat hat einen Beitrag von mir verurteilt, der in der "Steirischen" abgedruckt wurde. Da mein Vater einer der damaligen Mitgründer des Presserates gewesen ist, finde ich das besonders amüsant.
    AU hat natürlich recht: der Presserat, wie er heute besteht, ist zum Krenreiben.
    Nachlesen kann man das in meinem Blog

    www.querschuesse.at

  11. Erich Bauer
    18. April 2014 09:20

    Mit der „Berichterstattung“ der letzten Wochen haben sich die Mainstream-Medien höchstselbst aus dem „Bewerb“ genommen. Insbesondere die „Qualitätsmedien“. Sogar die FAZ ließ sich zu einem Leser-Bashing hinreißen, welches in seiner Absurdität tatsächlich an atemlose, zugedröhnte Foren-Trolle erinnert. Letzte Woche war es Hans Ulrich Gumprecht, der die „Russland-Versteher“ als „Morast“ beschimpfte und kollektiv zum Psychiater schicken wollte… Eine Maßnahme, die in der Ex-Sowjetunion offiziell und gar nicht heimlich angewandt wurde.

    Die ARD hat mit einem locker-flockigen Praktikanten-Clip auf ihrem Youtube-Kanal auch einen Versuch gestartet („Ukraine: Verschwörungsvideos in den sozialen Netzwerken“) und hat schon nach kürzester Zeit und über 750 wütenden Kommentaren die Kommentarfunktion abgeschaltet. Mit stolzgeschwellter Brust wurde verkündet, dass bis jetzt 66 wahrheitsliebende ARD-Mitarbeiter den Daumen hoch und über 4.250 „dreckige russische Agenten“ den Daumen runter gedrückt haben. Ja, was soll man dazu sagen? Die Versuche der Meinungslenkung und auch die tapfere Realitätsverleugnung vieler Journalisten in Westeuropa, nehmen mittlerweile ziemlich skurrile und bizarre Züge an.

    Die Alpha-Journaille scheint zu spüren, dass in den letzten Wochen etwas passiert ist das sie existentiell bedroht. Nicht anders lassen sich derartige „intellektuelle“ Entleibungen erklären.

    In der subventionierten Traumwelt der „Opinion-Leader“ ist man immer von der „Bewusstlosigkeit“ der Leser ausgegangen. Welch ein Irrtum. Die „Bewusstlosen“ werden immer weniger. Und der bewusstlose Mainstream-Schrott erweist sich als unverkäuflich.

    http://kurier.at/kultur/medien/medienkrise-standard-baut-mitarbeiter-ab/54.472.589

    • Anton Volpini
      18. April 2014 12:16

      Genau so ist es Erich Bauer!
      Die Frage ist nurmehr, wie lange kann sich diese Fehlentwicklungskaste an Politikern und gekauften Medien noch halten?

    • Erich Bauer
      18. April 2014 13:35

      Anton Volpini,

      Sie haben es weiter unten schon postuliert: „wie alle Machtsysteme der Geschichte, am Ende ihrer Daseinsberechtigung, die Zeichen der Zeit nicht richtig zu deuten verstehen…“

      Und ich denke, das wird auch heutzutage so sein. In den letzten Wochen MUSSTEN Politik und ihre willigen Helfer – die Medien – ihre drei Fratzen zum Vorschein bringen: Arroganz, Dummheit und Habgier. Keine Ahnung, welcher „Teufel“ sie geritten hat. Frei und selbständig denkende Menschen waren zuerst über die personifizierte DUMMHEIT wie erstarrt. Und heute WEISS man, dass ARROGANZ und HABGIER mitmarschiert sind. Keine dieser drei Eigenschaften kann alleine auftreten… Dadurch hat sich ein Bewusstsein gebildet, welches sich in Windeseile verbreiten wird und nicht mehr aufzuhalten ist.

      Der Verlust der Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien geht jetzt schon viel tiefer, als derzeit erkennbar. Die „intellektuelle“ Entleibung selbsternannter „Opinion-Leader“ bringt es sogar schon hysterisch zum Ausdruck – wie man an dem „trolligen“ Verhalten ersehen kann. Wenn es so weitergeht – und das ist zu erwarten – reißt es die Deutungshoheit der Alpha-Journaille und Fulbrigt-Stipendiaten in den dafür vorgesehenen Abgrund. Und damit auch die Gender-, p.c- und Lesben- und Schwulen.DuDu-Kult und Ersatzreligion.

      Wie lange wird dieser Prozess noch dauern? Naja, das kann schneller gehen, als man denkt. Auf jeden Fall ist der Punkt dann erreicht, wenn auch der unbedarfteste Polit-Lumpi erkennt, dass sein „Auftritt“ in einem Mainstream-Medium nur noch „kontraproduktiv“ ist… und seine Person und das Medium in Grund und Boden gelacht wird.

      Ob sich die Alpha-Journaille ändert? Ich glaub’s nicht recht. Sie haben ihre Seele verkauft. Und es ist Zeit für sie… in die Hölle zu fahren.

      Ich werde meinen „Osterspaziergang“ genießen. Aber, OHNE diese „Begleitung“. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen: Frohe Ostern.

    • Undine
      18. April 2014 14:28

      @Erich Bauer 13h35

      Welch exzellente Replik! *********!

    • Waldkauz (kein Partner)
      18. April 2014 18:35

      @ Erich Bauer

      Gerade Sie Herr Bauer, sollten doch wissen wer im Hintergrund die Fäden zieht!
      Die jetzige "Politik" ist nicht mehr langfristig durchzuhalten, da doch einige Schafe aufgewacht sind. Also kommt in Kürze eine Änderung der "Politik", die nützlichen Idioten werden dem Pöbel zum Frass vorgeworfen, alle freuen sich, und am Ende regieren doch wieder die mit den "kleinen Mützen"! Wir haben vor mindestens 200 Jahren die Wende verpasst!

      Die Emanzipation der "kleinen Mützen" hat uns das Genick gebrochen! Krisenvorsorge ist das einzigste, was wir für uns und unsere Familien noch leisten können!

      Politische und gesellschaftliche Veränderungen, werden uns von fremden Mächten diktiert. Mit welcher militärischen Macht könnten wir das ändern?

      Der Wille zur Macht, bedingt Macht, wir aber sind machtlos, ohne Aussicht auf Änderung! Leider!

  12. bürgerIn (kein Partner)
    18. April 2014 09:18

    die (sagenhaft gut ausgebildeten) wirtschaftsimmigranten nach europa hebeln den flüchtlings-begriff gänzlich aus, setzen ihn außer kraft. die beihelfenden zur füchtlings-lüge sind journalistInnen und links-grüne (oder wirklich dumme!) politikerInnen, die (bewusst) den status-unterschied von flüchtling und einwanderer (in sozialsysteme) nicht kommunizieren - weder in die richtung ihrer wäherlInnen noch in richtung der einwanderungswilligen. wo bleibt die politische verantwortung für das einwanderungschaos? wer übernimmt die soziale verantwortung für die integration der wirtschaftsflüchtlinge? das geplappere und gestammle von politik und medien in der frage sind kaum zu ertragen.

  13. Haider
    18. April 2014 00:06

    Schon vor Jahrzehnten wurden speziell an unserer ungarischen Grenze "Ost-Flüchtlinge aufgegriffen", nur -> sie wurden nicht aufgegriffen, sondern eher wegen Ruhestörung auffällig, so laut riefen sie ASYL. Übrigens das einzige Wort unseres mitteleuropäischen Sprachschatzes, das sie bis heute beherrschen. Es ist der "Sesam öffne Dich" zu unserem Sozialsystem und zu unseren Gutmenschenidioten.
    Heute werden in Südschweden (ehemals Nordafrika, aber dieser Begriff ist wohl auch tabu) tausende ..... (ich weiß nicht, wie man sie politisch korrekt nennen muß!) in Blechbüchsen gesetzt, die genau bis zur Hoheitsgrenze dichthalten. Dann werden sie GERETTET! So dumm lassen sich nur gehirngewaschene Europäer übertölpeln. Wehe ein Bürger meldet sich kritisch zu Wort. Sofort stempelt ihn die linke Weltmafia zum Paria.
    Kennt einer der Mitblogger einen Staat, der sich wehrt, der ehrlich ist, wohin man auswandern könnte???

    • Brigitte Imb
      18. April 2014 01:08

      @ Haider

      Im Sommer auf die Azoren, im Winter nach Reunion. Dort ist sprichwörtlich die EU weit weg.

      Auf den westlichsten und dem südlichsten Punkten von Europa genießen sie tatsächlich von den EU Geldern, inform einer tollen Infrastruktur und durch die exponierte Lage. Zudem zeigen sich beide Destinationen mit wunderbaren Landschaften die sich an Vielfältigkeit und Schönheit überbieten.
      Die dort lebenden Menschen begegnen dem Gast mit Neugier, Interesse, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft.

      Auf den Azoren findet man KEINE Muslis, dort spendet man nämlich keine Sozialleistungen an Fremde.
      Auf Reunion lebt eine kleine Minderheit, hauptsächlich in einem Gebiet. Nur leben dort alle Ethnien besonders friedlich nebeneinander, schätzen sich gegenseitig, feiern gemeinsam. Extremistische Tendenzen, egal welcher Richtung, sind nicht anzutreffen.
      Das Preisniveau auf den Azoren liegt etwa um 30 - 50% tiefer als bei uns, auf Reunion herrscht (für Touristen) hoher EU Durchschnitt, bei besserer Kenntnis der Umstände läßt es sich auch dort ganz günstig leben.

      Und eines finde ich noch ganz wichtig. Auf diesen Inseln trifft man keine "Guccis u. co.", kann zwar nicht an jeder Ecke einen 65-Zoll-Fernseher spontan kaufen, bei etwas Geduld sind diese Luxusleckerlies aber auch auf den kleinsten Azoren Inseln zu bekommen.

      Schauen Sie sich´s an. Egal wie fit und sportlich Sie sind, dort wird Ihnen auch als "Krüppel" geholfen, denn die sind recht bodenständig und normal unterwegs. Natürlich, gegen die EU wehrt man sich dort nicht, die wird genossen, und zwar in vollen Zügen.
      Meine Antwort zielt hauptsächlich auf´s Auswandern ab.

      LG, B.

  14. Brigitte Imb
    17. April 2014 22:59

    (End)bericht zur Bücherbestellung "Deutschland von Sinnen" und einige Fragen an die verehrte Bloggemeinschaft...mit der Bitte um Beantwortung.

    Nachdem ich das e-book gelesen habe tätigte ich am 9. 4. stätabends eine online Bestellung (5 St.) in meiner kl. Buchhandlung in Steyr, die ich seit dem Skandal, daß ein Großer den Kleinen aushungern wollte, monogamartig aufsuche u. meine Bücher NUR dort beziehe.
    Prompt erhielt ich am 10.4. die Antwort, das Buch sei nicht lieferbar, ohne Begründungdes Verlages.
    Am 16. 4. wurde ich verständigt, die Bücher seien abholbereit.

    Bei der Abholung habe ich penibel genau die Bestsellerstellage abgesucht, nix vorhanden.
    Nachdem ich 2 der Angestellten darauf angesprochen habe, warum denn dieses Buch nicht unter den BS zu finden sei und auf den allgemeinen Boykott aufmerksam zu machen versuchte, bekam ich einerseits zur Antwort "Zu deutsch" und andrerseits "Jetzt haben Sie mich aber neugierig gemacht..".

    Kann mir bitte jemand beantworten wie Buchhandlungen ihre Informationen zu Bestsellern bekommen, bzw. ob es denn tatsächlich möglich sein könnte, daß Informationen bewußt vorenthalten werden? Ich hätte mir vorgestellt, daß aus verkaufstaktischen Gründen ein Zurückhalten eines Renners gar nicht möglich sein könnte. Oder irre ich da?
    Sind wir wirklich bereits so weit in der diktatorischen Zensur angekommen, od. darf ich meiner Buchhandlung weiter die Treue halten. Waren die Angestellten wirklich uninformiert?

    • Undine
      18. April 2014 09:01

      @Brigitte Imb

      Als ich vorgestern endlich mein "Deutschland von Sinnen"-Exemplar in Händen hielt, erzählte mir die Verkäuferin, es habe in der Zwischenzeit NOCH jemand dieses Buch bestellt, worauf ich ihr den Tipp gab, sich das Video mit der Kurzversion des Interviews mit Akif Pirincci auf YouTube anzusehen. Es ist mir gelungen, sie richtig neugierig zu machen.
      Wenn ich denke, wie oft unser ORF Gratiswerbung für jedes Buch eines linken bis linxlinken Autors macht---aber in diesem Fall herrscht ---natürlich!---tiefstes Schweigen.

    • Osterhase (kein Partner)
      18. April 2014 10:00

      Meine Erfahrungen mit der Buchsuche "Deutschland von Sinnen".

      Thalia Mariahilferstraße (Lieferengpass galt für alle Filialen, wurde mir gesagt) - "hatten 10 Stück, waren sofort weg. Händler kann nicht liefern. Der kleine Verlag war anscheinend überrascht über den einschlagenden Erfolg" Lieferzeit: 1-2 Wochen. Tatsächlich 1 Woche.
      Zur selben Zeit (am Mittwoch, 16.4.) bekam ich das Buch von Thalia und bei Frick/Kärntnerstraße. Habe 2 Exemplare auch dort gekauft, denn ich verschenke es zu Ostern. Dort lag es sogar an der Kassentheke auf. Der Verkäufer meinte, er staune, dass das Buch so erfolgreich ist. Ich sagte: "Ich staune nicht, denn der Autor sagt das, was viele denken, aber nicht sagen dürfen. Eine Art "Ventil" für den Großteil der Menschen im Lande..."

      Der Thaliaverkäufer forschte übrigens auch im PC nach wie lange die Lieferzeit bei Amazon dauern würde - ebenso lange. Also dürfte es wirklich mit der begrenzten Anfangsauflage zu tun haben, denn bei diesen beiden Buchläden war man willig.

      Jedenfalls bin ich sicher, dass manche Buchhandlungen das Buch unter "ferner liefen" irgendwo "verstecken" wollen - sie schaden sich aber nur selber. Denn - siehe oben - das Geschäft machen halt dann die, die es auch entsprechend anbieten und bemüht sind.

    • Zraxl (kein Partner)
      18. April 2014 14:17

      Es könnte auch sein, dass der Buchhändler einfach nur Angst hat. In Steyr gibt es eine durchaus aktive linksradikale Szene, die einen kleinen Buchhändler mit diversen Aktionen auch in seiner Existenz bedrohen kann.

    • Sonne (kein Partner)
      18. April 2014 17:09

      @Zraxl

      Da könnten Sie recht haben. In der Neubaugasse in Wien gibt es ein altes, wunderbares Zuckerlgeschäft. Lange stand beim sehr begehrten Negerbort "Negerbrot" in der Auslage. Plötzlich hieß es "Nussbrot". Ich habe die Dame gefragt, ob Sie sich beugen musste. Sie meinte, die Linken hätten ihr die Scheiben eingeschlagen, seien ständig im Geschäft aufgetaucht und haben sie angepöbelt (wie auch die Wirte in der Umgebung wegen "Zigeunerbraten") , letztendlich sei eine Anzeige von 20tausend Euro (ich erinnere nicht, ob es nicht sogar noch mehr waren) ins Haus geflattert aus dem Bundeskanzleramt "Gleichbehandlungsbeauftragte" !!! Man stelle sich DAS vor ! Die Wirtschaftskammer hat sich letztendlich für die Frau finanziell eingesetzt
      Das Negerbrot wurde aber umbenannt - aus purer Angst !

  15. Undine
    17. April 2014 22:23

    Normale vernunftbegabte Menschen fürchten nichts so sehr wie einen Krieg. Krieg ist der größte Fluch.
    Wie es im Moment aussieht, wäre es ein Leichtes, einen Krieg in Europa zu entfachen; gezündelt wird ja heftig, sowohl von den Amerikanern, als auch von deren EU-Vasallen. Ich will nicht sagen, daß die Lunte schon gelegt ist, aber recht viel fehlt dazu nicht.

    Wie können nur hochrangige Politiker sich so verhalten wie sie es zur Zeit tun? Wie können sie so mit dem Feuer spielen? Und die Medien spielen ihnen unterwürfigst in die Hände!

    Aber diesmal gibt es keine Kriegslust, die nur mittels Propaganda ausgelöst werden muß und schon ziehen alle freudig in den Krieg---DIESE Zeiten sind GsD endgültig vorbei. Die Menschen machen da nicht mehr mit, die verweigern sich! Man sieht das daran, wie weit sich die Politiker und die ihnen HÖRIGEN Medien mit ihrer Manipulation von den Bürgern entfernt haben. Veröffentlichte Meinung und öffentliche Meinung haben nie so weit auseinandergeklafft wie jetzt.

    Und wenn die Kriegstrommeln noch so laut gerührt werden---die Menschen machen einfach nicht mehr mit---und das ist gut so; sie haben zu viel zu verlieren und wissen genau, daß sie nichts gewinnen können.

    Die USA sollen gefälligst die Finger von Europa lassen und am besten ganz von diesem Kontinent und den ihn umgebenden Meeren verschwinden; was haben die Amerikaner im Schwarzen Meer zu suchen?

    • Brigitte Imb
      17. April 2014 23:14

      @Undine,

      "..was haben die Amerikaner im Schwarzen Meer zu suchen?"

      Ist es denkbar, weil die USA das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen nicht anerkennen? (Die Türkei übrigens auch nicht!) Also sie tun international was sie wollen.

      Siehe die Karte

      https://de.wikipedia.org/wiki/Seerechts%C3%BCbereinkommen

    • Gastkommentar (kein Partner)
      18. April 2014 10:09

      "Die Menschen machen nicht mehr mit...."
      Heutzutage müssen sich auch gar nicht mehr mitmachen. Es reichen ein paar Drohnen.

      Vor langer Zeit hat ein gewisser Alois Irlmaier, ein bayrischer Seher, vorausgesagt:

      "...und Flugzeuge ohne Besatzung werden vom Süden kommend über die goldene Stadt fliegen und einen gelben Staub streuen, es wird nicht lange dauern, kurz nur. Ich sehe "3". 3 Tage, 3 Wochen, 3 Monate ? Ich weiß es nicht. Aber es wird viele Leichen geben. Macht keine Fenster auf, atmet diese Luft nicht ein...etc.etc.etc."

      Ich hoffe, dass er unrecht hat. Die heutigen Kriege werden jedenfalls anders geführt als früher. Kurz, aber effizient.

    • Specht (kein Partner)
      18. April 2014 10:17

      Stimmt, Menschen wollen keinen Krieg mehr, aber die Pläne der Raubritter und Weltverbesserer sehen was anderes vor. Daher ist es nur logisch Drohnen und andere Techniken zu forcieren, die massenhaft Menschen vernichten aber auf Knopfdruck funktionieren.

    • Gastkommentar (kein Partner)
    • Undine
      18. April 2014 11:13

      Wie grauenhaft, was sich die Menschen alles ausdenken, um ihresgleichen zu foltern, zu vernichten!
      Wie entsetzt waren wir als Schulkinder, als wir von den Folterwerkzeugen und deren Anwendung im "finsteren" Mittelalter erfuhren.
      Die Sadisten sind nicht ausgestorben, nur ihre Methoden haben sich "verfeinert"---eine erschütternde Bilanz.

  16. Josef Maierhofer
    17. April 2014 18:19

    Die Wahrheit wird verschwiegen.

    Wir brauchen die Wahrheit um uns ein Bild machen zu können, ein Urteil zu bilden, uns auf das Kommende vorzubereiten.

    Weder die Wahrheit ist schön, noch das Kommende. Es sind nämlich die Lügen inzwischen alle offenbar und einsichtig, auch wenn die Medien noch so viel verschweigen und manipulieren. Die Menschen beginnen die Dimensionen zu begreifen.

    Es ist nicht zu fassen, wie sehr die Systemmedien gegen die verbliebene Stimme der Heimat hetzen, wie sehr sie die Mandatare systematisch niedermachen, wie schlimm die Parteijustiz wütet und mit welchen Denunzierungen die Linken gen die 'Gegner' (die einzig verbliebenen Österreicher) wüten und toben, wohl wissend, dass die Menschen genug haben vom Ausverkauf Österreichs von der Inflation, von der Reduktion aller Leistungen, die man den Österreichern vorher eingeredet hat, um an die Macht zu kommen.

    Zeit, dass die Österreicher Rot, Grün, Schwarz und den Neos die Mehrheitsmacht entziehen, Zeit dass sich die Österreicher die Bevormundung durch Links, im Land und von der EU nicht mehr gefallen lassen und deutliche Zeichen setzen. Es muss ein Umdenken einsetzen, dass nun schon seit 3 Legislaturperioden und die 40 Jahre davor mit einer Ausnahme per Stillstand null Reformen verordnet werden, Korruption und Selbstbedienung in ungeahnte Höhen gepusht werden, die Justiz parteilich geworden ist, die Freiheit mit Füßen getreten wird, das Volk entmündigt wird, Zugewanderten untergeordnet wird, zum Steuerzahlen aber missbraucht wird per überdimensionaler Steuerhöhe und Abgabenhöhe, die Parteiendiktatur per Klientelpolitik hintenherum eingeführt wird, das darf sich nicht mehr weiter fortsetzen, es muss heißen, Österreich zuerst, wie es immer war, seit aus der Habsburgermonarchie Kleinstaaten wurden.

    Ich verstehe die Argumente des Autors, es ist auch meine große Sorge, dass nämlich die Menschen sich von all dem blenden lassen, was die parteimediale Manipulations- und Lügenmaschinerie, die bestenfalls zur Halbwahrheit reicht, sich so erlaubt, sich die an der macht befindlichen Politiker sich so erlauben, statt zur Wahlurne nur noch Abwahlstimmen zu tragen.

  17. Konrad Loräntz
    17. April 2014 17:54

    So, nun zum eigentlich Thema. Wie soll man es nennen, wenn eine Staat junge Männer dazu verpflichtet mit der Waffe in der Hand für das Heimatland zu kämpfen (so mich in den 70ern) und dabei schon beschlossen hat, diese Heimat zu verraten und mit dem demographischen Überschuss der dritten Welt zu überfluten?
    Ich hätte mein Leben für etwas opfern sollen, was vermutlich schon zu diesem Zeitpunkt moriturus war.

    PS: Warum kann Europa die Bootsflüchtlinge nicht dorthin zurückverfrachten, wo sie aufgebrochen sind ? Besser: Warum will man das nicht ?

  18. Konrad Loräntz
    17. April 2014 17:49

    Wieder einmal Dank für diesen klaren Worte, Herr Unterberg.

    Allerdings wäre ich mir beim Kapitel über die Abstimmungen so sicher nicht. Immerhin war ein JA seinerzeit der erklärte Wunsch des prominenten Sozialisten Karl Renner und der katholischen Kirche, welcher das Schicksal ihrer Glaubensgenossen unter kommunistischer Herrschaft nicht verborgen geblieben war.
    Wenige Jahre vorher ging die Abstimmung im Saarland - 2 Jahre nach der sogenannten Machtübernahme (mit etwa so vielen Stimmen wie Faymann heute) unter internationaler, v.a. französischer Aufsicht, klar für das DR aus.
    Zumindest in diesem Forum muss man sich ja nicht allzu weit dem manipulativen Druck beugen.

  19. Erich Bauer
    17. April 2014 16:19

    Die Dozentin für Journalistik, Gabriele Krone-Schmalz im Interview (20 min.)

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/media/zapp7411.html

    Sehr hörenswert. Das Beste, was ich seit langem über die Medien gehört haben. Sehr unaufgeregt und (deswegen?) kompetent.

    • raeter
      17. April 2014 18:35

      guter Tipp, Danke

    • Undine
      17. April 2014 21:31

      @Erich Bauer

      Sie haben nicht übertrieben! Ein Labsal zu hören, daß es auch noch eine Stimme der Vernunft gibt in Journalistenkreisen!

    • Brigitte Imb
      17. April 2014 22:20

      Dieses Video zu sehen, müßte Pflicht für jeden Journalisten sein und sollte eine Diskussion über die Seriosität dieser Gilde dringend hervorrufen.

    • socrates
    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      18. April 2014 07:58

      Dieses Gespräch müßte jedem, aber auch wirkliche jedem (!) österreichischen Journalisten und Historiker (!) zur Pflicht gemacht werden! Hervorragend!

      Und wo, in Österreich, findet man so einen Journalismus? Die Frage darf beantwortet werden...

    • Sonne (kein Partner)
      18. April 2014 19:25

      @ Erich Bauer

      Vielen, vielen Dank für diesen Link.

      Was für eine integre Journalistin !

  20. Wolfgang Bauer
    17. April 2014 16:00

    Frage: Es wird derzeit über Geiselnahmen durch Islamisten an Schülerinnen "einer Schule" in Afrika berichtet. Wird doch wohl eine christliche Schule sein? Was man nicht sagen darf? Weiß das jemand positiv?

    • Anton Volpini
      17. April 2014 16:35

      Gestern hat Bayern5 Aktuell und DLF darüber berichtet, Wolfgang Bauer.

      Demnach haben in Nordnigeria Terrorgruppen von Boko Haram ein Internat überfallen, die Wächter getötet und über 200 Schülerinnen auf LKWs entführt. Viele konnten abspringen und sich retten.
      Es wurde auch berichtet, daß sich die Schülerinnen schon in den Osterferien befanden, aber wegen der Vorbereitung für eine Prüfung einbeordert wurden.
      Über eine christliche Schule wurde nichts gesagt, ist aber wegen der Osterferien naheliegend.
      Es klang aber eher nach: Mädchen dürfen nicht Schulen besuchen!

      Angeblich sind sie wieder befreit.

      http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/nigeria-entfuehrte-schuelerinnen-offenbar-befreit-12899765.html

  21. Politicus1
    17. April 2014 14:49

    Guter Journalismus hat beim "W"-WER alles zu inkludieren, was zur Sachverhaltsdarstellung relevant ist.
    Altersangaben können bei einem Verkehrsunfall eine wichtige Information sein. Es macht eben einen Unterschied, ob es sich beim Schuldtragenden um einen 18-jährigen Führerscheinneuling handelt, oder um einen 50-jährigen Busfahrer.

    Unsere Gerichte würdigen bei der Zumessung des Strafausmasses sehr wohl das kulturelle Umfeld oder die ethnische Herkunft aus anderen Kulturkreisen. Daher ist es keineswegs rassistisch oder gar verhetzend, wenn z.B. bei einer Familienfehde, die mit Messerstichen endete, die Staatsbürgerschaft oder der Migrationshintergrund der Täter erwähnt wird. Im Gegenteil, damit wird die Tat für den Leser viel leichter verständlich gemacht.

    Ebenso ist es glatte Irreführung, wenn eine Zeitung über die Aufdeckung eines Drogenrings im südlichen Burgenland schreibt, die Leser aber durch die Nichtnennung der afrikanischen Herkunft der Straftäter in den Irrtum versetzt, es könnte sich um Leute aus ihrer bodenständigen Nachbarschaft handeln.

    Wieso sind so viele Journalisten heute vom linken politisch korrekten Textierwahn getrieben? Ich glaube nicht, dass es sich hier eben um Spät68er handelt - die sind heute auch schon in Pension ...
    Viel mehr sehe ich den "Erfolg" in der Ausbildung an den linkgrünrot dominerten Instuten für Journalismus, Publizistik und Politikwissenschaft.

    PS: zu den illegalen Eindringlingen nach Europa.
    Es ist eine bodenlose Frechheit, diese Menschen mit den burgenländischen Auswanderern zu vergleichen. Keiner von ihnen schwindelte sich an der Freiheitsstatue vorbei nach Amerika. Jeder hatte ein striktes Einwanderungszeremoniell mit Quarantänemassnahmen auf Ellis Island zu absolvieren, bevor er als tüchtige Arbeitskraft willkommen war.
    Und schon gar nicht soll man die Schlepper, die ihre Kähne gegen hohen Fuhrlohn voll stopfen, mit oft ihr eigenes Leben riskierenden Fluchthelfern während der NS-Zeit oder nach dem DDR-Mauerbau vergleichen!

  22. Le Monde
    17. April 2014 13:42

    Ganz einfach!

    Presseabo nach 20 Jahren gekündigt. Tiroler Tageszeitung-ABO nach 25 Jahren Bezugszeit gekündigt. ORF wird nahezu nicht mehr konsumiert! Das Ö1-Radio ist ja nicht mehr zum Aushalten.

    Beide Printmedien haben mich bisher dreimal anrufen lassen, ob ich nicht doch wieder im Rahmen eines Angebots "TT: 3 Monate gratis, danach 12 Monate Bindung" zurückkehre. Ich erklärte der Dame am Telefon (TT), dass ich die Berichterstattung nicht mehr mittrage!

    • Gandalf
      17. April 2014 13:52

      Ja, Sie haben völlig recht. Ich habe mein Presse-Abo schon lang gekündigt, natürlich auch das der Wiener Zeitung, und bin bei den Salzburger Nachrichten gelandet. Und frage mich mindestens zwei mal in der Woche, ob ich mir den unerträglichen Herrn Koller (und Konsorten) wirklich weiterhin antun soll. Das einzige, was mich bisher daran gehindert hat, auch auf die Salzburger zu verzichten, ist die Tatsache, dass dort hin und wieder (viel zu selten) Glossen des Alt-Chefredakteurs Ronald Barazon erscheinen. Die entschädigen im Regelfall für zwei, drei Wochen Ärger über die jüngeren Gutmenschen.
      Und was den Konsumverzicht beim ORF betrifft: Der kränkt weder die widerlichen Moderatoren noch den unterqualifizierten "Generaldirektor" Wrabetz: Da sind wir ja alle Zwangsabonnenten...

    • Politicus1
      17. April 2014 14:51

      PRESSE-Abo ebenfalls - mit Begründung! - gekündigt

    • raeter
      17. April 2014 18:38

      Habe das gleiche gemacht, die Abos der PC Medien gekündigt.
      Der ORF wird von mir weitgehend boykottiert und der "Medienkonsum" beschränkt.

    • Inger
      17. April 2014 19:41

      Tja und das ist leider immer ein ganz schlimmes Problem, wenn man den Damen am Telefon sagt, man will aus diesem und diesem Grund ganz einfach nicht mehr.
      Die können am allerwenigsten dafür, dass das Zeugs so mies ist und ich glaube nicht, dass die sich von jedem einzelnen die Begründung aufschreiben (können), um die weiterzugeben. Die arbeiten unter einem enormen Zeit- und Erfolgsdruck und die Chefetage interessiert nur, haben die Abschlüsse getätigt oder nicht. Da sollte man sich schon einmal die Zeit nehmen und einen guten , alten Brief an den Chefredakteur schreiben, die Telefonistinnen sind nur der Prellbock bzw der Blitzableiter - so seh ich das. Ich habe auch schon mehrere Zeitungsabos gekündigt, aber meine Begründung immer an der entsprechenden Stelle abgegeben und nicht meinen Frust über die mangelnde Zeitungsqualität an einer armen Telefontante im callcenter, die schlecht bezahlt verkaufen muss, ausgelassen.

  23. mischu
    17. April 2014 12:03

    Unser Justizsystem steht den Medien um nichts mehr nach.
    Werden Verfahren gegen Politiker eingestellt, kann man getrost auf die Parteizugehörigkeit wetten und gewinnt immer. Wobei man schon froh sein muß, wenn sie überhaupt erwähnt wird:

    Nach der Linzer Swap-Affäre jetzt die nächsten Sozis, die unbehelligt bleiben:

    http://ooe.orf.at/news/stories/2642441/

    • fenstergucker
      17. April 2014 12:57

      Der Salzburger Finanzskandal unter SPÖ-Gabi Burgstaller scheint ebenfalls sanft entschlummert.

  24. Wertkonservativer
    17. April 2014 10:38

    Gegen den gesunden Menschenverstand kann man eine Zeitlang polemisieren, kampagnisieren und intrigieren, jedoch nicht auf Dauer!

    Irgendwann merken die Leute, was "gespielt wird"!
    Und das ist gut so!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  25. perseus
    17. April 2014 09:47

    Noch ein Beispiel aus dem „Standard“:

    Niederösterreich und Salzburg haben Wien als reichstes Bundesland überholt; das wird wie folgt begründet:

    Zitat aus dem „Standard“: Den Wechsel an der Spitze erklärt sich Regio-Data-Chef Wolfgang Richter so: „Das ist hauptsächlich auf die sozio-demographische Zusammensetzung Wiens zurückzuführen.“ Wien ziehe als Bundeshauptstadt auch Personen aus niederen Einkommensschichten an. Darüber hinaus gebe es durch die Zuwanderung auch vermehrt Haushalte mit mehr Kindern in der Bundeshauptstadt.
    „Ebenso muss im Falle der höheren durchschnittlichen Kaufkraft Niederösterreichs auch der Speckgürtel Wiens berücksichtigt werden“, so Wolfgang Richter, Geschäftsführer bei RegioData Research. Viele kaufkraftstarke Bewohner, die in Wien arbeiten oder von der Wirtschaftskraft der Bundeshauptstadt profitieren, wohnen in den niederösterreichischen Gemeinden rund um Wien.
    Das Stadt-Land-Gefälle in Österreich nimmt laut RegioData indessen ab. Einkommen in manchen peripheren, ländlichen Regionen seien deutlich stärker gestiegen als in nahegelegenen Landeshauptstädten. (red. derStandard.at, 15.4.2014)

    Der linksliberale Standard sagt nicht, dass vor allem die folgenden Ursachen diese Statistik zu Ungunsten Wiens verändert haben:

    • In Wien gibt besonders viele türkische, serbische und bosnische Familien mit vielen Kindern und höherer Arbeitslosigkeit als im Durchschnitt der untersuchten österreichischen Grundgesamtheit

    • Wien zieht stärker als alle anderen Bundesländer (einfach als Großstadt)illegale Immigranten an. Ihre Zahl ist unbekannt, aber ihr illegales Einkommen scheint in keiner Statistik auf, schmälert aber den Wiener Durchschnittswert

    • In Wien sperren, wegen der so erfolgreichen Standortpolitik von Rot-Grün besonders viele Unternehmen zu, daher ist die Arbeitslosigkeit in Wien deutlich höher als rundherum.

    Traurig, dass man über die Hintergründe nicht informiert wird. Beim „Standard“ muss man das aber verstehen; der bekommt jährlich 7,3 Mio € vom Staat dafür, dass er politisch korrekt berichtet. So einfach kann man 7,3 Mio € nicht verdienen, da müssen wir schon verstehen, dass dem ohnehin linken Oskar Bronner das Hemd näher ist wie der Rock.

    • Konrad Loräntz
      17. April 2014 17:58

      Ja ja: Tip: U6 fahren - da sieht man wohin die Reise geht. Ganz ohne Zeitung.

  26. socrates
    17. April 2014 09:47

    Was ist los in der Ostukraine?
    Selbst die Kiew Post berichtet offensichtlich objektiver als viele westliche Medien
    Florian Rötzer http://www.heise.de/tp/artikel/41/41532/1.html

  27. socrates
    17. April 2014 09:36

    Vor 2 Tagen postete ich aus heise/tp:
    Auf Kriegsfuß mit den Lesern *********** Paul Schreyer 15.04.2014
    Die Leitmedien verlieren in der Russland-Berichterstattung den Kontakt zur Bevölkerung - und wundern sich nun darüber. Was steckt hinter dem seltsamen Bruch mit dem eigenen Publikum?
    Zwei Machtblöcke prallen in der Ukraine derzeit aufeinander. Zugleich tobt in den deutschen Medien ein Kampf um die Deutung des Konflikts. Der Graben scheint dabei weniger zwischen einzelnen Zeitungen oder Sendern zu verlaufen, als vielmehr zwischen den Journalisten der Leitmedien insgesamt und ihren Lesern bzw. Zuschauern. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2014/04/kriegsgefahr-die-schuldigen/#sthash.AjVe7OeJ.dpuf
    Ich liebe Frankreich und seine Kultur der Freiheit. Dort lese ich im Sud Ouest genau wer, was, wann, wo, wie, wem nutzt es, warum.
    Wenn der Hafen von Bordeaux von Zigeunern geräumt wird, steht das in der Zeitung, dafür schimpfen sie nicht auf Orban und Ungarn.
    Wenn sich ein Juwelier bei einem Überfall in Marseille wehrt und einen der 2 Täter erschießt, so findet er allgemeinen Beifall.
    Wenn ein Mädchen an einer Schule vergewaltigt wird, müssen alle Schüler die DNA abgeben.
    Die Zeitung kostet digital 9,90€/m.

  28. Inger
    17. April 2014 09:34

    Zu den Fotos mit aus Afrika ankommenden Flüchtlingen:
    in den OÖN ist heute ein Foto, auf dem auffälligerweise kein einziger dunkelhäutiger Mensch zu erkennen ist - im Gegensatz zu den bisher gezeigten. Ob das Zufall ist???

    Und zum ORF:
    dort wird meiner Meinung nach ganz gezielt und irgendwie manchmal auch kaum merkbar die Politik der unzähligen Nadelstiche betrieben:
    am 8. 4. Hans Bürger in der ZIB: ".... Think Tank, sagen wir's auf Deutsch, weil wir über die Freiheitlichen reden!..."

    So eine Bemerkung, in einem Nebensatz hingeschmissen wird ja in der Flut der Meldungen irgendwie kaum wirklich wahrgenommen, aber es wird schon wieder Hetze betrieben.
    Objektive Berichterstattung eines öffentlich rechtlichen Fernsehsenders ist das meiner Meinung nach nicht.

    • Gandalf
      17. April 2014 13:39

      @Inger:
      Völlig richtig; die kleinen Bosheiten, die so nebenbei (oder hinterher) fallen, wirken sich bei einem grossen Teil der Zuseher - vor allem bei den Jüngeren, die ja (auch in der Schule) dem Terror der politischen Korrektheit besonders ausgesetzt sind - aus, und sei es auch nur im Unterbewusstsein. George Orwell und sein 1984 lassen grüssen.

    • Undine
      17. April 2014 21:50

      @Inger
      @Gandalf

      *********!

      Danke für Ihre Bemerkungen! Und deshalb---wegen dieser hinterfotzigen, niederträchtigen ORF-Methode, die FPÖ bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit mies zu machen---gebe ich meine Stimme der FPÖ---aber nicht nur deshalb natürlich.

  29. Sandwalk
    17. April 2014 09:12

    Die Linksbesoffenheit der deutschsprachigen Medien hat auch historische Gründe. Es geht auf den Erfinder der Schwafelphilosophie und Schutzpatron aller linken Schwätzer, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, zurück. Der erfand den Idealismus, den Urgroßvater der europäischen Ideologien. Das ist auch der Grund, warum die Deutschen so intensiv auf alle möglichen Ideologien von links bis rechts abfahren. Zurzeit sind es linke Flachtrends mit political correctness und Genderismus als Leitideologien.

    Die Lektüre von Pirinccis Buch „Deutschland von Sinnen“ hat mich nicht nur wegen der saftigen rüpelhaften Sprache, die manchmal durchaus befreiend wirkt, sondern hauptsächlich wegen einiger Aussagen zu den Medien erschüttert (letztes Drittel des Buches). Ich muss dem Mann dankbar sein. Kein Artikel, kein Buch (nicht einmal Sarrazin) hat mich in meinen Anschauungen so aufgerüttelt wie der Mann aus Istanbul, der Deutschland mehr liebt alles alles andere auf der Welt.

    Es ist wahr, die deutschsprachigen Journalisten haben eine Mords-Schere im Kopf, die sich die Leser und Hörer zum Glück immer weniger gefallen lassen.

    Im Railjet fand ich eine westösterreichische Tageszeitung, die im Lokalteil darüber berichtete, wie Polizisten osteuropäische Bettler verfolgten und beobachteten, wie diese ihr gesammeltes Geld an „gut gekleidete Herren“ in einem teuren Auto ablieferten. Im selben Artikel wird eine Warnung der Polizei gebracht, wonach man den vielen Bettlern, die neuerdings überall auftauchen, nichts geben möge, da sie zu organisierten Banden gehören.
    Na pfrack! Ich möchte nicht in der Haut dieses Journalisten stecken. Der kann ab morgen Pommes verkaufen.

    • Undine
      17. April 2014 21:55

      @Sandwalk

      Mein Exemplar habe ich gestern mit ziemlicher Verspätung bekommen. Ich habe beim Ende angefangen zu lesen, dann erst von vorne. Noch hatte ich wenig Zeit dafür, aber was ich bisher gelesen habe, empfand ich als sehr positiv und erfreulich!

  30. Gerhard Pascher
    17. April 2014 07:10

    Die Reaktion des Großteils der Bevölkerung bei Verweigerung von Print und Fernsehen hat nur einen plausiblen Grund:
    Da werden Sachen angeboten, wofür keine Bedarf (Interesse) besteht.

    Linker Journalismus verbündet mit den Medienverantwortlichen haben ein missionarisches Interesse, die Leute zu einem "besseres Leben" zu bringen. Da dies augenscheinlich nicht planmässig funktioniert, will man nun bei der Erziehung im Kindergarten, Schule und Hochschulen ansetzen, um "ordentliche Staatsbürger" zu formen.

  31. Cotopaxi
    17. April 2014 06:10

    Die migrantischen Gewalttäter betreiben anscheinend auch ein rassistisches oder religiöses Ethnic-Profiling bei der Auswahl der Opfer:

    1) Wie viele österreichische Omas werden in Wien fast täglich brutal zusammengeschlagen, um sie ihrer paar Euros zu berauben und wie viele türkische oder arabische Omas werden Opfer, obwohl sie im Straßenbild genauso vertreten sind?

    2) Wie vielen österreichischen Jugendlichen wird am helllichten Tag mit vorgehaltenem Messer das Handy abgenommen und wie vielen türkischen oder arabischen?

    Es ist mir bisher nicht aufgefallen, dass von türkischen, tschetschenischen, serbischen usw. Opfern berichtetet wurde. ;-)

  32. Brigitte Imb
    17. April 2014 04:15

    Ich fasse es nicht, da spricht man von "die Gerichte auf Linie bringen". UNGLAUBLICH!

    US-Geheimdienst: Bundesverfassungsgericht bedroht Stabilität in Europa
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 17.04.14, 00:22

    Der private US-Geheimdienst Stratfor hält das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe für einen Bremsklotz für die Politik von Angela Merkel. Die Amerikaner raten der Kanzlerin, die Kompetenzen des Gerichts zu beschneiden - um die Stabilität in Europa nicht zu gefährden.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/17/us-geheimdienst-bundesverfassungsgericht-bedroht-stabilitaet-in-europa/

    • Cotopaxi
      17. April 2014 06:14

      Wird nicht Orban geifernd vorgeworfen, dass er die Zuständigkeiten des Verfassungsgerichtes geändert hat?
      Vielleicht sollte er sich auch von der Ostküste beraten lassen, für die Geld machen die dort angeblich alles. Man kann sich zum Beispiel dort eine Verleumdungskampagne gegen einen unliebsamen Präsidentschaftskandidaten bestellen ;-)

    • brechstange
      17. April 2014 08:12

      Das Böse zeigt täglich mehr seine häßliche Fratze.

    • Brigitte Imb
      17. April 2014 10:21

      Richtig, sie nehmen nicht einmal mehr ein Blatt vor den Mund, sondern fordern ganz frech ihre politischen Pläne. Von Gewaltentrennung keine Spur, sämtliche Verfassungen werden ausgehebelt.

  33. Brigitte Imb
    17. April 2014 01:37

    Die Tatsachen lassen sich nicht mehr verschleiern. Umsomehr ist das Absacken der manipulativen Medien zu begrüßen.

    Ist Akif Pirincci der heutige C.Th. Körner, der an die Deutschen (und Österreicher) appelliert sich zu Werten und Freiheitsliebe zu bekennen und sich gegen den oktroyierten Meinungsterror zu erheben?

    Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.
    (Th. Körner)

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/patriot-aus-tiefstem-herzen.html

    • Brigitte Imb
      17. April 2014 01:55

      Dazu noch der Link WARUM das Buch geschrieben wurde. Eben genau aus dem Grund, weil ein deutscher Jugendlicher von einer Türkenbande totgetreten wurde und die Medien dazu schwiegen.

      http://www.pi-news.net/2014/04/wie-deutschland-von-sinnen-wirklich-entstand/

      Ein Puzzle scheint anfangs schwierig und beinahe unlösbar zu sein, aber bei beständiger Arbeit daran vervollständigt sich das Werk. Die letzten Teile fügen sich besonders einfach ein und der Betrachter muß wohl die Augen verschließen, um es nicht sehen und erkennen zu können (od. zu wollen).

  34. Helmut Oswald
    17. April 2014 01:32

    Es ist die Horde. Die Mediokren rotten sich zusammen - dort wo es für den feigen Mob warm ist, wenn er dicht nebeneinander steht. Längst haben sie erkannt, daß sie blöder sind, als das Vieh - aber eines schaffen sie immer noch, diese Trampel. Die Stampede auf den Zuruf ihrer Schweinepriester.

    Ihre ganze Erbärmlichkeit, ihr ganzer Nihilismus, der ihnen aus ihrer Minderwertigkeit erwächst, dieses Gefühl der Unterklassigkeit - sie kompensieren es mit psychischen oder physischen Gewaltakten.

    Keine Angst. Gegen die Verletzungen der Seele steht die gefestigte, in sich ruhende Persönlichkeit - und der Beistand der Kampfgefährten. Gegen das andere steht - nein, nicht mehr die Polizei und nicht mehr die Justiz. Die haben mittlerwile die det Aber hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott der Herr.

    Sollte die Massenverblödung tatsächlich zu einem kaum noch auszuschaffenden Phänomen werden, wird sich die Notwehrgemeinschaft schon auch noch zeitgerecht finden.

    • Helmut Oswald
      17. April 2014 01:34

      Erratum- ergänzt muß es heißen:

      Gegen das andere steht - nein, nicht mehr die Polizei und nicht mehr die Justiz. Die haben mittlerwile die Seiten gewechselt. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2014/04/die-manipulation-der-medien-wird-immer-aerger-ij-und-diese-wundern-sich-noch-immer/#comment-293716

    • Anton Volpini
      17. April 2014 19:25

      Scholl Latour hat zu seinem 90 igsten Geburtstag festgestellt: "Wir leben in einer Zeit der medialen Massenverblödung"

      Ich glaube aber, Helmut, das kippt gerade,...zumindest was die sich kritisch artikulierenden Bürger betrifft. Das Internet mit all seinen Foren machts möglich. Durch den schnellen Austausch aller Informationen können wir der Politikerkaste mit seinen Medienbüttel beim Lügen bereits in der Ist-Zeit zuschauen.

      Nur haben die das noch nicht begriffen! Wohl, weil sie zu sehr im eigenen Saft schmoren und wie alle Machtsysteme der Geschichte, am Ende ihrer Daseinsberechtigung, die Zeichen der Zeit nicht richtig zu deuten verstehen.
      Wir müssen es ihnen immer wieder sagen, sie sind als Verwaltungs- und Führungskonstrukt mit all den Fehlentwicklungen, die sie uns aufoktroyieren wollen, zu teuer geworden, wir kriegen es billiger.

      Da dürfen wir nicht locker lassen!

    • Helmut Oswald
      18. April 2014 01:11

      Anton, da gebe ich Dir vollkommen recht. Das Kippen erweist sich am dramatischen Einflußverlust der gedruckten Medienprodukte. Gut so - nicht nachlassen. Je mehr Menschen sich im Netz ihre Nachrichten abholen, desto größere Chancen auf Gegenwehr für die Freien. Wir bleiben dran !

  35. mischu
    17. April 2014 01:13

    Es muß verschwiegen werden,

    *daß die Kriminalität unter Migranten besonders hoch ist
    *daß man illegale Zuwanderer wieder in ihre Heimatländer zurückschicken soll.

    Es ist verboten,

    *"Neger" zu sagen, weil es historisch belastet ist, aber als nächstes darf "Mohr" auch nicht mehr verwendet werden, obwohl es weit entfernt von "Nigger" ist
    *Vergleiche mit der NS-Zeit anzustellen, aber Linken ist es sehr wohl erlaubt, weil sie über jeden Verdacht erhaben sind
    *das traditionelle Familienbild von Mutter, Vater und Kind zu bevorzugen, auch wenn es unserer Gesellschaft wesentlich zuträglicher wäre. Jahrzehntelang wurde die viel zu geringe Anzahl von Kindern, die zur Adoption freigegeben werden, beklagt, aber für unsere Volkszertreter ist seit kurzem das Adoptionsrecht für Schwule ein vordringliches Problem (leider auch für das TS, wie kolportiert wird!).

    Und wenn den Menschen noch so viele gefilterte Nachrichten vorgesetzt, noch so viele Informationen und Statistiken geschönt und ihnen noch mehr multikulturelle Gehirnwäsche, Genderismus und politische Korrektheit verpaßt werden, der reale Alltag der Bürger überholt alle diese Versuche einer linksextremen Gesellschaftsveränderung. Deshalb wird der Vereinigten Linken Medienorgel von der Bevölkerung jetzt auch vollkommen zu Recht die Rechnung dafür präsentiert.

    Aber bitte, nur weiter so - der Umbruch naht, denn die Natur und der gesunde Menschenverstand lassen sich auf Dauer nicht unterdrücken!





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung