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Das nächste Zentralisierungsprojekt der EU: das Europa-Sparbuch

Die EU will nun auch noch Sparbücher ausgeben. Statt endlich das in Wahlkämpfen gerne verwendete Wort von der Subsidiarität ernst zu nehmen, macht sich die EU-Kommission nun auch auf dem Gebiet der Sparbücher wichtig. Sie konkurriert mit den 500 Millionen Europäern als Haftungsmasse im Hintergrund normale Kreditinstitute. Dabei war es noch vor wenigen Jahren das große Verdienst der EU gewesen, Mitgliedsstaaten und Provinzen die Konkurrenz zu Geldinstituten zu verbieten.

Staaten, Provinzen und Gemeinden sind von der EU 2007 zu Recht gezwungen worden, sich aus dem Finanzgeschäft zurückzuziehen. Seit jenem Jahr hat es die EU verboten, dass die öffentliche Hand für Anleihen und sonstigen Kredite von Banken haftet. Zwar haben Bundesländer wie Kärnten noch dieses Verbot zu umgehen versucht. Aber heute ist dieses Verbot ganz unbestritten. Sonst wäre zweifellos der Schaden, den Kärnten und andere Bundesländer anrichten hätten können, heute noch viel größer.

Das war ein eindeutiges Verdienst der Union. Bis zu diesem Verbot haben sich Landesbanken, Hypos, Zentralsparkassen mit Hilfe der Landesgarantien deutlich billiger refinanzieren können als normale Banken. Das war eine eindeutige Verzerrung des Wettbewerbs.

Dieses Verbot war nicht nur wegen der Herstellung der Wettbewerbsgleichheit wichtig: denn mit diesem billig von Anleihegläubigern erhaltenen Geld haben ja nicht nur in Kärnten die Landesbanken extrem sorglos und unter ständigem politischen Druck Kredite verteilt. Kommerzielle Banken waren hingegen bei der Kreditvergabe viel sorgsamer, wie man heute sieht. Selbst der aus der Sozialdemokratie kommende Nationalbanker Nowotny gibt ja heute als Erkenntnis seiner Bawag- und Hypo-Erfahrungen offen zu, dass es völlig falsch ist, wenn sich die öffentliche Hand als Banker betätigt.

Was man zu Recht den Ländern abgedreht hat, will die Kommission nun plötzlich europaweit für sich selber einführen. Die Europäische Investitions-Bank soll dabei das Vehikel sein.

Das ist eine wirkliche Absurdität, wie auch immer es im Detail konstruiert sein wird. Denn damit steht letztlich Gesamteuropa hinter jedem solchen Sparbuch. Damit kann man die Schulden- und Haftungsdimension noch deutlich mehr aufblähen, als es ohnedies schon via ESM, EFSF usw. geschieht.

Überdies will die EU laut Ankündigung von Kommissar Barnier sogar höhere Zinsen zahlen, als es Anleger derzeit auf der Bank bekommen. Woran perverserweise ja die EZB mit ihrer Geldpolitik selbst hauptschuld ist.

Wer würde da nicht nach einem Europa-Sparbuch greifen? Höhere Sicherheit und höhere Zinsen: Das kann sich kein Sparer entgehen lassen.

Das bedeutet letzten Endes eine weitgehende Verstaatlichung der Bankenwelt. Verstaatlichungen haben am Ende aber immer zu Katastrophen geführt. Vor allem wegen der damit immer eintretenden Verantwortungslosigkeit, wegen der Eigentümerlosigkeit eines Staates, wegen des parteipolitischen und nicht mehr kommerziellen Denkens der dann als Eigentümervertreter handelnden Politiker. Es ist kein Zufall, dass es in Österreich wie in Deutschland überwiegend die staatlichen Banken gewesen sind, die in den letzten Jahren „gerettet“ werden mussten.

Das Vorgehen der EU-Kommission ist auch noch aus einem anderen Grund infam: Sie und die EZB haben in den letzten Jahren die Banken mit einem immer dichter gewordenen Regelwerk so eingeschnürt, dass diese immer weniger Kredite an Unternehmen vergeben konnten. Außer diese haben tausendprozentige Sicherheiten anbieten können.

Zunehmend merkt Europa die Katastrophe, die damit entstanden ist. Aber statt die Regulierungen – und weiteren Regulierungsabsichten – wenigstens teilweise wieder zurückzunehmen, übernimmt die EU jetzt einfach selbst das ganz normale Bankgeschäft. Das wird mit Sicherheit böse enden. Das lässt sich umso leichter voraussagen, als die Übernahme einer Leitungsfunktion in der E.I.B. nicht etwa Bank-Erfahrung voraussetzt; vielmehr amtieren dort Politiker – ob das nun einst Ewald Nowotny war oder jetzt Willi Molterer ist.

Ein typisches EU-Projekt: Es klingt für manche attraktiv (vor allem vor EU-Wahlen). Es bedeutet aber vor allem eine weitere Zentralisierung und Verstaatlichung.

Statt dass man den Menschen endlich klarer macht als heute, dass absolut jede Geldanlage auch ein Risiko enthält, wird den Europäern das Gegenteil vorgegaukelt. Alle Details freilich lässt die Kommission die Europäer erst nach dem Wahltag wissen. Sonst kämen nämlich die EU-Bürger drauf, wie gefährlich das Projekt ist. Vorerst hat EU-Kommissar Barnier nur die netten Seiten des Sparbuchs kommuniziert. Alles andere kommt später.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSiri
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2014 11:21

    OT - Muslime In Dänemark

    "Die großen funktionalistischen Gebäudeblöcke aus den 1960er Jahren, die einst als Luxuswohnungen für die Arbeiterklasse am Stadtrand tituliert waren, sind heute der größte soziale Hotspot Dänemarks. Von den 8.000 Einwohnern im Gellerup Plan haben 88 Prozent einen Migrationshintergrund. Zu Beginn der 1990er Jahre wollte man den Gellerup Plan eigentlich abreißen - dann entschied man sich für eine halbherzige Modernisierung und schuf hier einen Brennpunkt der sozial Deklassierten. Kaum eine kommunale Einrichtung funktioniert in diesem Viertel. Im Vorjahr schloss man das Schwimmbad nach einer Serie von vandalischen Exzessen. Eine eigene Polizeieinheit sorgt für den Rest an Ordnung in diesem Viertel"
    http://orf.at/stories/2222434/2222428/

    Das wird uns in Wien in machen Viertel auch drohen, wenn wir weiterhin Moslems importieren.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2014 10:21

    Die EU haftet für das EU-Sparbuch und sponsert den Zinssatz.

    Dazu muss man wissen, die EU bekommt ein Budget und darf keine Schulden machen. So steht es im Vertrag. Daraus folgt

    DER KAISER IST NACKT.

    Nicht blenden lassen!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2014 06:53

    Das tät ihnen so passen!
    Ich besitze auch jetzt schon keine Sparbücher, schon gar nicht würde ich mir ein Euro Sparbuch zulegen, da kann ich mein Geld ja gleich verbrennen!
    Was wollen die höhere Zinsen zahlen, 0,75 anstatt 0,5%p.a.?
    Einfach lächerlich das ganze, das Vertrauen ist weg, die letzten Zuckungen des Schuldenturms treiben immer haarsträubendere Blüten!

  4. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2014 06:28

    Das Sparbuch ist und bleibt die wichtigste Geldreserve einer großen Anzahl der risikoscheuen und verängstigten Europäer. Wenn man die veröffentlichten Zahlen betrachtet, dann liegen dort derzeit hunderte Billionen an Euros. Dies trotz der Tatsache, dass die darauf lukrierten Zinsen meist unter der Inflationsrate liegen, was im Klartext bedeutet, jährlich werden Milliarden an Euros "verbrannt". Nutznießer sind in erster Linie die Banken, welche immer noch einen schönen Gewinn aus der Differenz zwischen Soll- und Habenzinsen lukrieren. Aber natürlich auch die Staaten, welche im Zusammenhang mit der von ihnen erwünschten Inflation damit mit billiger gewordenem Geld die Schulden nach "Loch-auf-Loch-zu-Taktik" die eingegangenen Kreditlinien "umschichten". Denn an einen Abbau der Schulden kommt es nur in wenigen Fällen.

    Natürlich ist jede andere Form der Geldanlage auch mit mehr oder weniger Risiko verbunden, aber mit Risiko sind alle Lebensbereiche konfrontiert.
    Wenn nun ein sog. Europäisches Sparbuch eingeführt wird, dann will die Zentralverwaltung eigentlich den etablierten Banken Konkurrenz machen und freie Gelder abschöpfen. Mag sein, dass damit höhere Zinsen für den Sparer erzielt werden können, aber einen realen Gewinn (abzüglich Inflationsrate) kann nicht garantiert werden.

    Manchmal habe ich den Eindruck, dass die jeweiligen EU-Kommissare sich nur ein Denkmal setzen wollen. So ist z.B. auch die geplante Abschaffung der Auslandsgesprächs- sowie Roaminggebühren beim Telefonieren ein zweiseitiges Schwert. Wenn künftig die EU-Verwaltung für ein Telefonat innerhalb der EU einen einheitlichen Tarif erzwingt, dann werden eben die die künftigen Orts- und Inlandsgespräche entsprechend mehr kosten. Denn die Telefonunternehmen werden den Regulierungsbehörden nachweisen können, dass alle Kosten in den Kalkulationen untergebracht wurden.

  5. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2014 02:30

    Es war zu erwarten, daß die EU neue Geldquellen für ihre milliardenschwere Rettungspakete an diverse bereits beigetretene Pleiteländer und eventuell - Gott behüte - noch neu hinzukommende erfinden wird.

    Wobei man nur jedem vernunftbegabten Bürger abraten kann, seine hart ersparten Reserven einem solchen Sparbuch anzuvertrauen.

    1) Bisher ist nichts von einer Einlagensicherung bekannt.
    2) Die Zinsen werden ständig nach unten angepaßt und sollte man für dieses EU-Sparbuch denn doch etwas mehr Zinsen erhalten, wird dem Politklüngel in Brüssel sicher eine neue (Vermögens-, Quellen- o.ä.) Steuer einfallen, um den geringen Zinsgewinn wieder "aufzufressen".
    3) Es ist überhaupt nicht geklärt, aus welchen Geldquellen die höheren Zinsen finanziert werden sollen, wenn es mit der Kreditvergabe nicht planmäßig klappt.
    4) Wer trägt das Risiko bei Zweckbindungen, die sich nicht wunschgemäß entwickeln sprich keine Rendite abwerfen?

    So viele und vermutlich noch mehr Punkte sind nicht geklärt, deshalb bleibt zu hoffen, daß dieses unausgegorene Projekt gar nicht erst realisiert wird.
    Der Staat selbst als Bankunternehmer? Hände weg, oder jeder selber schuld, der da noch einen Funken Vertrauen aufbringt!

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2014 10:25

    Die EU ist immer ein Spiegelbild der Befindlichkeiten ihres wichtigsten Gremiums, das ist aber die Konferenz der nationalen Regierungen, da sitzt auch Österreich mit am Tisch. Gegen dieses Gremium kann es keine Beschlüsse geben, weder durch das EU-Parlament noch durch die Kommission.
    Nicht die EU ist wahnsinnig geworden, es sind die nationalen Regierungen, also auch unsere.

    Man muss aber Verständnis haben. Im Süden Europas hat das Abwandern von Unternehmen und gut ausgebildeten Arbeitskräften inzwischen einen Punkt erreicht, da ist das Ende der Fahnenstange schon in Sicht; Frankreich gehört diesbezüglich längst in den Süden. Auch hierzulande hat diese Bewegung schon ordentlich Schwung aufgenommen. Es fehlen daher zunehmend Arbeitsplätze die auch einen guten Lohn liefern und gleichzeitig die guten Arbeitskräfte (beim Mirgrationssaldo sind wir ja auch schon im 'Süden'). Und entgegen der Meinung von Herrn AU, es gibt keine Kreditknappheit, Kredite werden momentan nachgeworfen, nur wer schrumpfen oder abwandern will der zahlt zurück und verschuldet sich nicht weiter – so einfach.

    Die Idee hinter dieser EU-Bank ist einfach, nämlich die menschliche Un-Moral.
    Der Staat (hier die EU) bekommt Kredite (Spareinlagen).
    Damit beauftragt der Staat sogenannte Infrastrukturprojekte (hierzulande gerne sinnlose Löcher in den Bergen).
    Dabei kostet dann der Kilometer Autobahn vier mal soviel wie in Deutschland (alt bekannte Tatsache).
    Bei diesen Spannen finden sich 'Unternehmer', auch Mafia genannt.
    Damit kann zahlreichen Menschen ein gut bezahlter Arbeitsplatz geschaffen werden.
    Bei der Vergabe kann man ein bisschen mogeln (Brüssel ist weit weg) und schon fließen üppige Mittel in die Parteikasse.
    In diesen 'Unternehmen' können zahlreiche Berater und Aufsichtsjobs besetzt werden, sprich Versorgungsposten für verdiente Parteimitglieder oder entstehende Kader (Faymann!).
    Die neuen 'Unternehmer' sind aber keine gestandenen Unternehmer, die fahren gleich einen Ferrari und wohnen im Luxuspalast, womit die Sozialisten wieder bewiesen haben, Kapitalismus ist böse.
    Gehen diese 'Unternehmer' dann pleite, so muss der Steuerzahler einspringen.
    Erweisen sich die überteuerten Infrastrukturprojekte als nicht nachhaltig, so ist halt das Geld weg.
    Aber die politische Elite hat noch einmal ein paar Jahre gut über die Runden gebracht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    05. April 2014 07:17

    o.T.

    Warum fällt mir zu diesem Horror-Bericht die durch die Saudis versorgte Bandion-Ortner ein? Man hat schon lange nichts von ihr gehört.;-)

    http://diepresse.com/home/panorama/welt/1586876/Saudiarabien_Blutgeld-rettet-Hausmaedchen-vor-Tod?_vl_backlink=/home/index.do

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAlternativlos
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. April 2014 12:19

    Video zum Wachwerden: Moslem spricht Klartext

    Mit seiner Hoffnung auf eine islamische Bevölkerungsmehrheit in Deutschland steht der im Video sprechende Moslem übrigens bei weitem nicht alleine da. Laut einer Studie zu deutsch-türkischen Lebenswelten aus dem Jahre 2012 wünschen sich 46 Prozent der Türken in Deutschland, dass hier irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen.

    http://www.pi-news.net/2014/04/video-zum-wachwerden-moslem-spricht-klartext/


alle Kommentare

  1. heinz eibisberger (kein Partner)
    09. April 2014 16:33

    Es gibt kein Sparbuch mehr, der Euro ist doch einen Dreck wert.

  2. medemfilola- jun (kein Partner)
    06. April 2014 16:04

    http://www.kybeline.com/2014/04/05/pakistan-baby-vor-gericht/#comment-18310

    Im Koran steht ausdrücklich (etwa in Sure 8 ua Stellen mehr), daß Kinder (und Frauen) zur Fitna (Glaubensabrückung) ziehen können ...... und da dort keinerlei Mindestalterbegrenzung steht, MUSS DIE REALITÄT auch so sein, wie im Koran beschrieben.

    Nur dort Absurdistan ?

    Dem hiesigen Glauben von Adlerkultern ist auch der Diebstahl oder die Unterschlagung von Geld Beträgen etwa im Strafmass für Totschlag gleichgesetzt ........
    Sie sind Materialisten, dass wird selten deutlich als genau daran. Und solche sind in ihren !!! KRANKEN !!! Bewußtseinen auch Sklavenhaltungsbewußtseinverirrte. Das wird nirgends deutlicher als an diesen Strafausmaßnähen.

    Der "getötete Sklave" hat einen Wert ..... und fertig. Und klar - sie bevorzugen innerlich, dass "sie" das "abbezahlt", statt "abgesessen" bekommen.

    Wenn jedoch einer von IHNEN "gestorben wird" - also von der "ruling class der Eagle Cult fetishists" , wird das mit intenser Härte verfolgt, völlig anders, wenn ein INSIDE-Sklave "gestorben" wird und völlig anders, wenn eine "ausscherende" Richterin ermordet ist - die`s mit den "Outside"-Sklaven wirklich gut meinte - wie Kirsten Heisig.

    Nachtrag zu Kirstens angeblichem Selbstmord: Ihre Leiche soll angeblich etwa 4 Tage und etwa 6 Nächte in einem Stadtwäldchen gewesen sein .... ohne die geringsten Spuren von Tierfraß ......

    Wie debil können Kriminalisten wirklich sein ........ oder sind solche auf der "Straße ich weiß nichts, ich seh nichts, ich hör nichts..." "einfach so selbstverliebt schlau" gar nicht genau nachsinnen zu wollen zum Offenkundigen und richten ihre "Forschungen" nach der offiziellen politischen Linie der Staatsanwaltschaft aus ?

    .....Absurdistan also nur "weit weg" ?

    Oder doch Tierkultdreh- und Tretmühlen (auch Mohammed ist Greifvogelkultler gewesen) auch hier in Europa ?

    Die "Klasse der Unbewußten" ...... die wegen ihrer massiven Verdrängungen

  3. Josef Maierhofer
    06. April 2014 14:02

    Ich muss mir ja kein EU 'Sparbuch' zulegen.

    Niemand muss das, noch nicht.

    Ich muss auch kein anderes Banksparbuch haben, niemand muss das. Ich kann auch in mich selbst investieren und damit arbeiten, sprich selbst arbeiten und Arbeit geben.

    Für mich ist Arbeit die einzige wirkungsvolle Überlebensstrategie.

    Dass die Links EU so ticken kann ist für mich das Versäumnis der bürgerlichen Parteien, die sich heute alle linksbürgerlich, selbstbedienerisch und ideologisch geben um den Preis ihrer Selbstabschaffung.

    Ich als Wähler werde mit meiner Stimme dazu beitragen weder die Bürgerlichen noch die Linken zu wählen, sondern ich werde die sogenannten 'Rechten', in Wirklichkeit ja die einzigen erhältlichen heimatbezogenen Bürgerlichen (Sozialisten) wählen.

    Es muss zu einer Umkehr und zu einer Rückbesinnung auf Werte kommen, das dürfen wir nicht mehr ausufern lassen, das müssen wir eindämmen und das Linksproletariat und die Gesetzlosigkeit verhindern.

    Der Bürger ist gefordert.

    • General Nelson (kein Partner)
      06. April 2014 21:31

      Na wenigstens mal einer hier, der sich zum nationalen Sozialismus bekennt und das Kind beim Namen nennt. Viele behaupten ja, sie würden mit den Blauis eine antisozialistische Partei wählen...

  4. Europäischer Untermensch (kein Partner)
    06. April 2014 13:26

    "EU-Wahl" 2014:

    Die EU-Austrittspartei (EUAUS) ist eine politische Partei in Österreich. Hier geht es zur Unterstützungserklärung für die EU-Austrittspartei:

    http://www.euaustrittspartei.at/euwahl2014/unterstuetzungserklaerung/

    Stoppt den europäischen Menschenversuch!

  5. Alternativlos (kein Partner)
    06. April 2014 12:23

    Veröffentlicht am 29. Oktober 2013 von aikos2309 aus dem TT-Forum!
    Umerziehungsplan der EU!

    Die “EU” kündigt derzeit für jeden offen einsehbar an, die Grundfreiheiten der Bürger einschränken zu wollen. Die freie Meinungsäußerung wird es dann nicht mehr geben und Widerstand gibt es nicht.

    Brüssel sucht derzeit nach einem Ort, an dem EU-Gegner zentral umerzogen werden können. Die entsprechenden Pläne wurden jetzt im Internet veröffentlicht. Erstaunlicherweise regt sich kein Widerstand dagegen.
    Im Namen der Toleranz
    Auf der offiziellen Internetseite des Europaparlaments findet sich seit einigen Tagen ein Dokument, welches für die Zukunft der Europäer nichts Gutes verheißt. Der »EU-Ausschuss für Toleranz« (European Council on Tolerance and Reconciliation) hat es erarbeitet.
    Hinter der nichtssagenden Überschrift des »Toleranzpapiers« verbirgt sich die Forderung, dass das Europaparlament »konkrete Maßnahmen« ergreift, um Rassismus, Vorurteile nach Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus, Homophobie und »Antifeminismus« zu »eliminieren«.
    Dazu sollen in Ländern wie Deutschland etwa die Meinungsfreiheit, die Kunstfreiheit sowie die Wissenschafts- und Pressefreiheit eingeschränkt werden. Eingeführt werden soll Stattdessen ein »Toleranzzwang« und eine neue EU-Superbehörde, welche die Umsetzung entsprechender Maßnahmen überwacht.
    Im Klartext: Beispielsweise jegliche Kritik am Feminismus wird künftig innerhalb der EU verboten. Auch die Kritik an politischen Parteien und ihren Bewegungen -etwa Sozialdemokraten oder Ökobewegung – ist dann unter Strafe gestellt. Man reibt sich da als Demokrat verwundert die Augen.

    • Alternativlos (kein Partner)
      06. April 2014 12:26

      Doch wer das für einen Scherz hält der sollte das Papier (Titel A European Framework National Statute for the Promotion of Tolerance)
      http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/libe/dv/11_revframework_statute_/11_revframework_statute_en.pdf
      http://www.danisch.de/blog/2013/09/19/eu-recht-meinungsverbrechen-frontalangriff-auf-die-meinungs-und-wissenschaftsfreiheit/
      http://dejure.org/gesetze/GG/5.html
      http://www.heise.de/tp/blogs/8/155010
      ganz genau lesen. Demnach soll es künftig in der EU einen »Toleranzzwang« geben, der bei Verstößen sofort mit extrem strengen Strafen reglementiert wird.
      In Teil 9 des 12 Seiten langen Arbeitspapiers wird von allen Medien ein »Mindestprogrammanteil« verlangt, in dem sie künftig die »Kultur der Toleranz« verbreiten müssen (Zitat: »The Government shall ensure that public broadcasting (television and radio) stations will devote a prescribed percentage of their programmes to promoting a climate of tolerance«).
      Kinder und Jugendliche sollen in »Umerziehungsprogrammen« zur »Kultur der Toleranz« gezwungen werden. Toleranz soll in den Grundschulen fester Teil des täglichen Unterrichts und wichtiger als alle anderen Unterrichtsinhalte werden.
      Noch absurder: Soldaten dürfen künftig kein Feindbild mehr haben. Die EU will, dass Soldaten in Kursen dazu erzogen werden, dass ihre zu bekämpfenden Gegner ihnen völlig gleichgestellt seien (Zitat: »Similar courses will be incorporated in the training ofthose serving in the military.«).
      Mit dem deutschen Grundgesetz ist das Arbeitspapier der EU, wonach es schon als »Verleumdung« bestraft werden soll, wenn jemand über eine andere Gruppe einen Scherz macht, ganz sicher nicht vereinbar. Umso erstaunlicher ist es, dass sich bislang kein Widerstand dagegen regt.

  6. Alternativlos (kein Partner)
    06. April 2014 12:19

    Video zum Wachwerden: Moslem spricht Klartext

    Mit seiner Hoffnung auf eine islamische Bevölkerungsmehrheit in Deutschland steht der im Video sprechende Moslem übrigens bei weitem nicht alleine da. Laut einer Studie zu deutsch-türkischen Lebenswelten aus dem Jahre 2012 wünschen sich 46 Prozent der Türken in Deutschland, dass hier irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen.

    http://www.pi-news.net/2014/04/video-zum-wachwerden-moslem-spricht-klartext/

  7. Gasthörer (kein Partner)
    06. April 2014 11:33

    Kuckst du:

    http://www.pi-news.net/2014/04/video-zum-wachwerden-moslem-spricht-klartext/

    Was uns die EU vor allem beschert hat, ist der Familiennachzug von Muslimen in unsere Sozialsysteme. Das gab es in Österreich vorher nicht. Seit 1995 ist das aber auch in Österreich herrschendes Recht.

    Ohne EU-Beitritt hätten wir in Österreich wohl eine sehr überschaubare Anzahl dieser Menschen - also nur jene, die ihre Rechnungen selbst bezahlen können. Dank EU-Beitritt sind es nun wohl ca. 500.000 mit stark steigender Tendenz. Denn wenn unser Sozialsystem eines fördert, dann sind es kinderreiche Familien der arbeitslosen Unterschicht. Wenn wir Pech haben, gibt es hier in 30 Jahren syrische Verhältnisse. Und auch die Kinder und Enkel aller Wertkonservativen werden, so sie nicht vorher auswandern, betroffen sein. Aber die billige Butter, der günstige Topfen und der wohlfeile Rahm waren es uns wert.

    Einfach einmal diesen Presse Artikel googlen "Türkei-Rechte als "Jugendsünde" der EU". Oder auch diesen Standard-Artikel "EU macht Türken den Zuzug leichter"

    • heartofstone (kein Partner)
      06. April 2014 15:25

      Wahrscheinlich braucht es erst syrische Verhältnisse um auch den letzten Konservativen davon zu überzeugen, dass Österreich und Islam nicht funktioniert und zigtausende arbeitlose und/oder kriminelle Mohammedaner außer Landes gebracht gehören ...

      Aber Hauptsache die heutigen Warner können sofort von Medien und Politik ins rechte Eck gestellt werden ... passend dazu die weiter oben angesprochene "Toleranzregelungen" die den Trotteln der EU so vorschweben ... Nein, man muss die Mohammedaner nicht tolerieren, folgen sie doch einem Schwerverbrecher namens Mohammed der ihre faschistische Ideologie namens ISSlam (Religion kann und will ich zu diesem Scheixx nicht sagen) gegründet hat ...

    • Gasthörer (kein Partner)
      06. April 2014 16:11

      Die Rest-Deutschen sind echt arme Schw....
      Wenn man diesen Artikel liest, wird einem Angst und Bang. Ihre Justiz erkennen sie nicht an, aber Harz4 wird gerne genommen. Ein Land, das sich so etwas gefallen lässt, hat feritg.

      http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/clans-in-deutschland-schaffen-sich-ihre-eigene-rechtsprechung-12880637.html

  8. medemfilola- jun (kein Partner)
    06. April 2014 11:24

    Eine der wichtigsten Ideen des Gewinns von Menschlichkeit ist, dass di PoBeBa-people zwischendurch immer wieder auch körperlich arbeiten gehen müssen ... sie werdens schliesslich rasch als Geschenk realisieren, die Füllfederhalter und Diktaphontypen unter Politiker, Beamten und Bänkern .....
    Bis zu 40 Prozent der Wochenarbeitszeit sollten locker möglich sein ....... und nicht viel kürzer......

    Herr Unterberger - ich wette eine Fröhlichkeitswette mit ihnen, dass solchen nach kurzer Zeit die bösen Scherze wie das "EU-Sparbuch" schnell herzenszuwider werden, wenn solche Wert wieder mit wirklicher Arbeit korrelieren können .....

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      06. April 2014 11:31

      ...statt wirklich aktiv menschlich zu werden beschliessen solche bisher "noch mehr Sicherheitsberater" und noch dickere Panzerungen bei ihren pkw ....... auf die Idee dass Beliebtheit der wirklich beste Schutz ist wollten viele bis vorhin nicht kommen.

      die drei "phonemischen" "f": f aul, f eig, f (v)erlogen

      statt "Mensch sollte glücklich sein dürfen im liebenden Geben" trainieren solche nur das Heucheln: Das ist: Die Vorgaukelungen von Liebe hinter denen solche ihr Primärinteresse versteckt halten. Und das hat bei solchen im Zentralen nicht mit dem "Du" zu tun ..... sondern mit deren trüben Seelen.

      PS.: Übrigens: Wenns ums Heucheln geht sind solche keineswegs f aul ......

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      06. April 2014 11:42

      Wer wirkliche Regentschaft des Volks will (frei nach Solon) ...... und das nehme ich bei vermutlich deutlich über 90 Prozent der Europäer beschwingten Herzens an

      (exklusive derer welche die Scharia wollen und die Tyrannis unter Allah ..... der Islam ist Heuchlern klarerweise DER Herzenskult "des Aussteuerbarkeiten" --- Verdummungen ein explizit wichtiger Teil des Konzepts. Niemand ist mehr "dirigierbarer" als solche die in okkulten Wahnen sind.)

      sehe ich das so, das wir wirklich menschlich Gesinnten unseren "Herrschern" durchaus Limits und Bedingungen zu stellen haben ......

      Tun wir das nicht ..... sind wir offenbar Favorisierer der Tyrannis. Und selbst: f aul,
      f eig, f (..) erlogen

  9. medemfilola- jun (kein Partner)
    06. April 2014 10:55

    Für die Leute die in TOOOOOTALER Kontrolle (auch über Geld) "DIE" Wahrheit mutmassen .... und drüber die Wahnvorstellungen mit ihren Seelen herumschleppen "die Geheimnisse" - ihrer Wahne - von "Leben" seien im CERN zu finden....

    Von der emotionalen "Steinzeit" ist der Weg oft kurz in die Lichtzeit des Ewiglichen...

    Hier gibts ein wenig Hilfe: Einfach bis zum Schluß durchlesen ... auch, wenns viele zum frühzeitigen Aussteigen "drängt".

    genauso (kein Partner)
    04. April 2014 14:38
    @ "medemphilolach jun. (kein Partner)"

    Mentalitäten, on topic, off topic, omi, F.V., Leopold, Socrates, nun denn, P.S., News, Demokratie?, Du hast die Wahl, tik tak, gibts doch nicht, Zufall?, Wirtschaftswachstum, Normalität?, D.M., Entscheide selbst, Freichrist776, Cicero, swiss, Neues vom Schnittpunkt 2012, Kamamur, help. etccc . . . . . . .

    . . . . . bist du's?

    medemfilola- jun. (kein Partner)
    04. April 2014 17:51
    @ genauso:

    Signifikant bemerkenswert was dein Überbewußtsein zum Teil zustande bringt !

    Die ersten drei Nicks in Reihe sind wirklich Nicks, die ich benutzte ........ und keinen der weiteren von dir genannten !

    Bis inkl. "off topic" stimmte also alles und du bist in der Wahrheit gewesen.

    ... danach begannen die "Empfangsstörungen"..... die ziemlich gedehnt worden sind.

    Und du hingst sehr lang drin ......

    Dennoch: Dein "Startsinnen" ist schon sehr feinsinnig.

    Tüchtig.

    ... wenn die Schwächen mal bekannt sind .... ;)

    Also dann: Gutes Gelingen !

    PS.: Mit Tik Tak gibts übrigens wirklich eine vermutlich sehr lange zurückreichende seelische Verbindung .......
    Mit dieser spezifischen Frage bist du also wieder im Love-Streaming gewesen

    PPS.: Mit "ordo ad chao" ist ins Love-Streaming nicht hinzukommen. Nun, weil "Ordnung aus dem Chaos" im Spruchsinn keine sinnige Ordnung bringen kann.
    Richtig ist das Sinnen: Aus dem Ewigen die Ordnung zu wünschen.

    Für solche, denen das Vorige zu "steil" gewesen ist: Wer Chaos apriori überall als Prämisse annehmen will und dies Ch

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      06. April 2014 10:59

      Wer Chaos apriori überall als Prämisse annehmen will und dies Chaos in "Ordnung" wandeln will ---- wählt, welche Ordnung ?

      "Einäugleins" sind ziemlich primitiv --- und deswegen erzeugen ihre "Ordnungswünsche" wieder nur > Chaos.

      Wer jetzt Angst bekommt ------ braucht sie auch noch.

      medemfilola- jun (kein Partner)
      06. April 2014 10:32
      Von insgesamt 26 Nicks; zum Nick an den Adressaten die nächsten drei Nicks korrekt zuordnen zu können - macht also VIER mal Persönlichkeit in Reihenfolge erkannt --- zeugt wirklich von bemerkenswerten FÜHLEIGENSCHAFTEN !

      Dies hier zum Deutlichermachen für solche die`s von sich nur meinen geistig-seelisch reif zu sein .....

      Dass wer "hackt" nur um dann doch 22 mal "daneben" zu tippen ist unwahrscheinlich...

      Richtig ist, dass das emotionale Streaming nach "off topic" endete, weil die Seele "off topic" in seiner ECHTEN Bedeutung meinte ..... und dann später ins "lie streaming" sackte

      "genauso" ist in ihrem Bewußtsein zwar noch nicht wirklich durchgereift, doch bereits sehr weit .... tip(p): nichts zulassen was ins intellektuellle abbiegt !

      dort ist nämlich nicht das leben .... sondern "diabolo".

      Oder vielmehr exakt das: -- die Versunkenheiten ins Eigene....

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      06. April 2014 11:00

      auch als Egoismus bekannt

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      06. April 2014 11:03

      Und toooootale Überwachsungsgier ist mit extremer Auswuchs von Egoismus.

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      06. April 2014 11:09

      Das gilt mehr noch wie für die Geldjunkies für die Ideologiehirnfixierten um der MACHT WEGEN ...... solche sind zu willfährigen "Stützern" einer "Politik" geworden, die gegen die vielen positiven Herzeinstellungen in Europa gerichtet sind ..... Und dies wird am deutlichsten am Islam sichtbar.

    • Meier (kein Partner)
      06. April 2014 20:47

      @medemfiola (mit seinen restlichen 10, 15 Necknamen !) - können sie ihren verdammten Span anderswo abladen ?!

      Oder ist es ihre Absicht, diesen Blog ständig zu stören ?

      Machen sie sich einen eigenen, oder glauben sie etwa, dass Ihren Schmarrn hier jemand liest ?!

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      07. April 2014 03:53

      @ Meier

      ... wer nicht hinreichend liest eine Grundlage für seine Worte zu haben und dann deswegen bloße Pseudokritik absondert, wirkt dann vor den aufmerksamen Lesern und Leserinnen und dem Blogger ziemlich "selbstbegossen" und ....... befeindet nicht nur mich und sich zum eigenen Schaden.

      Jene Vernunft, die im Menschlichen ist, ist ein kostbares Gut ..... wer mit den Vernünften von Ideologen tauschen wollte oder gar Tierdarstellungen idolisierend an Wände aufhängt oder unkritisiert liesse, stellt seine Seele selbst unter Zeichen, welche Wege in die Ewigkeit verhindern .... und die Rückfälle in die Sterblichkeit.

      Und: Das Unterdrücken von "Argumenten" geschieht nie grundlos ...... und der "ersatzweise" Hass ist einzig die Folge des inneren Wissens wie haltlos die "Argumente" vorm Menschlichen sind.

  10. Politicus1
    05. April 2014 22:16

    Gibt es in der EU schon mehr als zwei Geschlechter?
    VoteWatchEurope hat eine Internetpage als Wahlhilfe zur EU-Wahl eingerichtet, ELECTIO2014.
    Bevor man zu den Fragen kommt ist man gebeten, sein Land, seine Altersgruppe und sein Geschlecht auszuwählen.
    Beim Geschlecht gibt es DREI Möglicheiten:
    Male - Female - OTHER

    Werden in der EU Schwule und Lesben schon als OTHER klassifiziert?
    http://www.electio2014.eu/matchyourvote/votingrecords

    • Brigitte Imb
      06. April 2014 01:40

      Früher stand an der Einfahrt von Wien, daß es anders sei. ;-) Nun gibt die EU vor auch ein bißerl "other" zu sein (aber das wissen wir ohnehin seit einiger Zeit).

      Langfristig bin ich zuversichtlich, daß die überwiegend normale Bevölkerung der EU das Anderssein wieder abdreht. Wenn das nicht gelingt werden´s die Muslis erledigen (was ich hoffentlich nicht erleben muß).

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 08:17

      Das hat mit der sexuellen Orientierung hinsichlich der Partnerwahl nichts zu tun. Es gibt Leute, bei denen das Geschlecht tatsächlich nicht eindeutig ist. Früher wurden dei einem der beiden Geschlechter zugeordnet, das macht man heute wohl nicht mehr.

      Ich denke, wenn das auf mich zutreffen würde, würde ich mir ein Geschlecht aussuchen und mir dann einen Partner suchen, der sowieso keinen Sex will und die Sache ist erledigt und bleibt privat. Ich glaube eigentlich nicht, dass es sonderlich lustig ist, das öffentlich zu machen. Diese Leute sind wirklich gestraft und tun mir sehr leid.

    • Josef Maierhofer
      06. April 2014 18:26

      @ fewe (kein Partner)

      Darum soll man sie auch in Ruhe lassen und nicht öffentlich 'unterstützen' durch die Gesetzesmacher.

      Man soll sie in Ruhe lassen und nicht öffentlich diskriminieren oder 'privilegisieren'.

  11. terbuan
    05. April 2014 16:19

    Wohin die Reise geht und da plant man EU-Sparbücher um die Bürger auf direktem Weg um ihre Ersparnisse zu bringen:

    "Der Masterplan: Wie die EU an die deutschen Sparbücher kommen will

    Der Plan zur Euro-Rettung nimmt Kontur an: Über die Bankenunion wird eine europäische Einlagensicherung kommen. Für Banken-Rettungen werden überall die Sparer und Bond-Holder herangezogen. Es gibt keinen Plan B für den Euro, sagt EZB-Chef Mario Draghi. Die Gemeinschafts-Währung sei keine Drehtür. Die Karawane zieht weiter.....

    ... Um die maroden Banken in Europa und vor allem in der Peripherie zu stützen – oder auch abzuwickeln – werden bereits verschiedene Szenarien ausgetüftelt. Die EU-Kommission trägt sich mit Plänen, Anleihebesitzer von Banken und Sparer müssten ab 2018 mit Verlusten rechnen. Mario Draghi möchte den Plan schon ab dem Jahr 2015 umgesetzt wissen. Der Plan folgt der Idee der deutschen Wiedervereinigung und ist maßgeblich von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble entwickelt worden.

    Damit ist klar, wohin die Reise geht. Es gilt, weitere Stützen ins Korsett der maroden Banken in den 17 Euroländern und den 10 weiteren Mitgliedsstaaten der EU einzuziehen. Schließlich sind auch 50 Milliarden Euro für einen Schatten-ESM für EU-Mitgliedstaaten vorgesehen, deren Währung nicht der Euro ist......

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/06/der-masterplan-wie-die-eu-an-die-deutschen-sparbuecher-kommen-will/

    • logiker2
      06. April 2014 08:44

      dann sind das wohl europ. Enteignungsbücher und nicht Sparbücher. Mein Verständnis ist jedenfalls so, dass bei einem Sparbuch die Einlage mehr wird und nicht weniger, darum besitze schon länger keines mehr, denn 0,5 sind wohl nur mehr Verhöhnung des Kreditgebers.

  12. Brigitte Imb
    05. April 2014 13:54

    Sparbuch, noch dazu ein Europa Sparbuch, darauf kann ich verzichten. Heidiwitzka, was kost´die Welt......mein(unser) Geld verleben wir in vollen Zügen. Das Haus wird top instand gehalten, die Ausbildungen der Kinder unterstützt, Urlaube sind ebenso schön und sollte dann noch Geld übrigbleiben ..........da fällt uns bestimmt besseres ein als ein EU Sparbuch.

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 08:21

      Der Zweck der niedrigen Sparbuchzinsen ist es eh, dass das Geld ausgegeben wird. Über die Zinssätze wird das Sparverhalten gesteuert.

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      06. April 2014 15:01

      Wer - der dieser Tage noch könnte - würde bei diesen Betrügerwirbeln heute noch "in Geld" sparen ?

    • logiker2
      06. April 2014 20:25

      @fewe, das sehe ich zwischenzeitlich doch etwas anders. Über den Zinssatz der EZB werden die Zinsen der Staatsschulden niegrig gehalten und damit der Sparer enteignet. Er kann natürlich sein Geld auch ausgeben.

  13. Siri
    05. April 2014 11:21

    OT - Muslime In Dänemark

    "Die großen funktionalistischen Gebäudeblöcke aus den 1960er Jahren, die einst als Luxuswohnungen für die Arbeiterklasse am Stadtrand tituliert waren, sind heute der größte soziale Hotspot Dänemarks. Von den 8.000 Einwohnern im Gellerup Plan haben 88 Prozent einen Migrationshintergrund. Zu Beginn der 1990er Jahre wollte man den Gellerup Plan eigentlich abreißen - dann entschied man sich für eine halbherzige Modernisierung und schuf hier einen Brennpunkt der sozial Deklassierten. Kaum eine kommunale Einrichtung funktioniert in diesem Viertel. Im Vorjahr schloss man das Schwimmbad nach einer Serie von vandalischen Exzessen. Eine eigene Polizeieinheit sorgt für den Rest an Ordnung in diesem Viertel"
    http://orf.at/stories/2222434/2222428/

    Das wird uns in Wien in machen Viertel auch drohen, wenn wir weiterhin Moslems importieren.

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 09:25

      Eine schlimme Geschichte im Kleinen habe ich von Dänen in Kopenhagen gehört. In eine Wohnanlage sind ein paar Moslems eingezogen. Schon vor etlichen Jahren. Die Hausgemeinschaft hatte immer ein Weihnachtsfest gemacht und dabei auch die Moslems mit ihrem Fest einbezogen und damit freundlich aufgenommen. Mittlerweile sind die Moslems in der Mehrzahl dort, es gibt nur noch ein Moslemisches Fest, keinen Weihnachtsbaum und die eigentlich Einheimischen werden gemobbt.

      Toleranz gegen tendenziell Intolerante wird uns auch noch auf den Kopf fallen.

    • brechstange
      06. April 2014 10:22

      fewe

      Einer Bekannten wurde von den "freundlichen Mehrheitsbewohnern" das Schlüsselloch mit Klebstoff zugeklebt. Sie kam nur mit Schlüsseldienst in die eigene Wohnung. Das Schloss musste auf ihre Kosten erneuert werden. Das ist nur eine Schikane, die sie ertragen musste. Da gibt es echten Pöbel, die gehässig und boshaft sind, die Wohnanlagen von Ungläubigen befreien möchte.
      Auch eigene der Religion zugehörige Personen werden unter Druck gesetzt. Da wird für den Religionsunterricht bar Geld eingehoben, etc. Ich denke inzwischen, da gibt es Pöbel, die planmäßig "Terror" betreiben gegen Ungläubige und gegen Integrierte.

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      06. April 2014 14:27

      http://derstandard.at/1395364360108/Wenn-ich-es-nicht-fotografiere-wird-es-nicht-bekannt

      Frau Möhring. Der Mann ist kein Polizist in "westlich" menschlich aufgeklärtem Sinn gewesen. Der ist Islam-"Polizist". Scharia-"Polizist".

      Laut Bild wurde der Mann kurz informiert von Kollegen und schritt daraufhin zügig zum Auto die Frauen zu erschiessen.... Worüber wurde er "informiert" ? Ich vermute: Die zwei Frauen sind ohne Kopftuch gewesen ..... das in einem Koranland und direkt gegen Sure 33, Vers 59 und "Ungläubige" welche die "Sitte der Scharia" kennen mußten ----- ist ihm Grund genug gewesen seinen persönlichen Dschihad zu starten.

      Die Taliban wollen offiziell nur deswegen Distanz --- weil sie um das "Thema Kopftuch" im Westen wissen und ihren Kollegen im Westen das Schwindeln nicht erschweren wollen. "Hinter den Kullissen" wird das dort, wie auch hier in Europa und klarerweise auch Österreich von solchen "gefeiert" ...... und die "moderaten" Muslime "feiern etwas dezenter" mit.....

      Einzig die Apostaten aus dem Islam sind von dieser Mörderei angewidert .....

      Und ALLE ECHTEN Muslime, die in Österreich in der Polizei sind, in den Geheimdiensten und in der "Verfassungsschützerei" sind immer zuerst der UMMA verpflichtet ....sie fühlen sich weder dem "Volk der Ungläubigen" und auch nicht der Verfassung eines "Landes der Kaffir" undoder deren Präsidenten verfpflichtet, sondern ausschliesslich Allah und somt auch Mohammed.

      Solche sind ALLE AUSNAHMSLOS als "Maulwürfe" zu betrachten.

      Das Konzept "Islam" sah nie und sieht nicht "Demokratie" vor, sondern: Kurz: Die völlige Anwendung der Scharia.

      Wer behauptete er sei Demokrat UND Muslim schwindelt ....... und ist zumindest nach Mohammeds Massstäben kein Muslim, sondern munafiquun, der, wenn er wirklich aus Überzeugung handelt und nicht nach Taquia, nach zweitem Glaubensabfall als Apostat zu betrachten ist und hinzurichten ist. Sure 63 eröffnet nur ein einmaliges Verzeihen nach Reue - kein zweites.

      Diese Sure ist historisch eine der letzten --- vielleicht sogar DIE letzte geworden.

      Die Gründe wieso Abu Bakr diese Sure "aus der Sicht nahm" und durch Zerstörung der Chronologie des Korans "ins Buch hinein verschwinden liess" (um sie doch im Bedarfsfall hervorkramen zu können) sind offensichtlich ......

      Abu Bakr wusste ---- diese Sure am Ende des Korans würde - wie von Mohammed geplant - den Islam binnen kurzen auflösen ......

      PS.:
      Und ohne Matthäus"evangelium" wäre der zuerst gar nicht entstanden ......... und das ist so einfach zu erkennen, wie ein Blatt Papier auf der einen Seite mit etwas beschrieben ist welches auf einer geteilten "Rückseite" in zwei Abwandlungen wiederkehrt: In Teil 1 etwas weniger schlimm sogar, wie das von der Frontseite. In Teil 2 praktisch wesentlich ärger als das Schlimmstallegorische der Frontseite.

      Dass das nicht die ganze Geschichte ist (Verweise auf "Thora", "Lukas" etwa) ist jedem der ein wenig Bescheid weiß, klar.

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      06. April 2014 14:44

      PS.: Und "europäische" - auch österreichische "Verfassungsschützer" und "Geheimdienstler" -- sind auf wessen Seite ?

      Auf Seite der "Islampolizei", die zu ihren etwas "koranechteren" Kollegen zum Soufflieren gehen, wonach solche korankonform zu morden beginnen "sollen" .......... oder gehen solche zu den europäischen "Niedringhausens" diese zu warnen ?

      Die "Polizisten" in Afghanistan haben genau das was wirkliche Polizisten tun würden, nicht getan ......... sondern sie taten das Böse: Und - vielfach begründbarer Vermutung nach - tun dies österreichische Verfassungsschützer/Polizisten/..... auch und weisen muslimische Kollegen auf Seelen wie mich hin .....

      Von solchen wird das dann "gesickert" bis in die Kreise, wo die Dschihadis - meist im Umfeld von Moscheen und Vereinen - gezogen werden.

      Hochverrat mitten unter uns. Und die Verräter sitzen Ellbogen an Ellbogen mit der "Welt der Scharia".

      Und "Nord-Korea" Fischer --- mit "Stalins und Maos Welt" in der Seele und im tiefen Unterbewußtsein auch "Hitlers Welt" (klar: auch der ist Sozialist gewesen, auch der mochte den Islam zunächst....) sieht "gedehnt" zu, während er sich nicht mal vor Fidel Castro wegen seines "Gehalts" (Betrugslohn) schämt .......

      Problemlösungen von Seelen unter den Adler an der Wand ..... die uralten: "Wie praktisch könnte ein Mord sein ?"

      Mut - ich meine wirklicher Mut: Fehlanzeige.

      Wirklich so zu arbeiten wofür sie von der Steuerzahlergemeinschaft dem Sinn nach bezahlt werden -------- größtenteils Fehlanzeige....... denn: Der Islam (beinah in allem extrem verfassungsfeindlich) wächst in Österreich !

      Nicht mal geistig können diese "Doofbacken hinter Knarren" das einfach Sinnige als wirklich elementar wichtig erfassen .....

      So groß kann Egoismus sein.

    • medemfilola- jun (kein Partner)
      06. April 2014 14:56

      @ brechstange

      Ein Schlüsselloch zuzukleben damit niemand hinein kann ist freilich arg, vielfach krimineller ist an einem brenndenden Gebäude die Türen von Aussen zuzuhalten, damit nicht geflohen werden kann ---- "weil" - ohne Schleier. So geschehen in Saudi Arabien an saudisch-arabischen Mädchen.

      Ich hörte nie etwas dass diese "Polizisten" ihrer Morde wegen zur Verantwortung gezogen worden sind.

      Wird das Frau Bandion-Ortner im "Dialügzentrum" zu Gunsten der Menschlichkeit klären

      ........wollen ?

      Oder genügt die "Hand am Ölhahn" alle menschlichen Gefühle sofort wieder "runterzufahren" und so flugs in den "Diplomatenmodus" zu wechseln .... dass das die "vermeintlich beste "Lösung"" wäre.

      Großhirn an Herz --- kann das stimmen ?

      Nur die im Herzen bereits total falsch sind --- kommen dann mit der ruckzuckigen Antwort.

    • brechstange
      06. April 2014 16:04

      medem....

      Klar, dass Schlüsselloch zukleben, nur eine Kleinigkeit ist, lästig ist es trotzdem.

  14. dssm
    05. April 2014 10:25

    Die EU ist immer ein Spiegelbild der Befindlichkeiten ihres wichtigsten Gremiums, das ist aber die Konferenz der nationalen Regierungen, da sitzt auch Österreich mit am Tisch. Gegen dieses Gremium kann es keine Beschlüsse geben, weder durch das EU-Parlament noch durch die Kommission.
    Nicht die EU ist wahnsinnig geworden, es sind die nationalen Regierungen, also auch unsere.

    Man muss aber Verständnis haben. Im Süden Europas hat das Abwandern von Unternehmen und gut ausgebildeten Arbeitskräften inzwischen einen Punkt erreicht, da ist das Ende der Fahnenstange schon in Sicht; Frankreich gehört diesbezüglich längst in den Süden. Auch hierzulande hat diese Bewegung schon ordentlich Schwung aufgenommen. Es fehlen daher zunehmend Arbeitsplätze die auch einen guten Lohn liefern und gleichzeitig die guten Arbeitskräfte (beim Mirgrationssaldo sind wir ja auch schon im 'Süden'). Und entgegen der Meinung von Herrn AU, es gibt keine Kreditknappheit, Kredite werden momentan nachgeworfen, nur wer schrumpfen oder abwandern will der zahlt zurück und verschuldet sich nicht weiter – so einfach.

    Die Idee hinter dieser EU-Bank ist einfach, nämlich die menschliche Un-Moral.
    Der Staat (hier die EU) bekommt Kredite (Spareinlagen).
    Damit beauftragt der Staat sogenannte Infrastrukturprojekte (hierzulande gerne sinnlose Löcher in den Bergen).
    Dabei kostet dann der Kilometer Autobahn vier mal soviel wie in Deutschland (alt bekannte Tatsache).
    Bei diesen Spannen finden sich 'Unternehmer', auch Mafia genannt.
    Damit kann zahlreichen Menschen ein gut bezahlter Arbeitsplatz geschaffen werden.
    Bei der Vergabe kann man ein bisschen mogeln (Brüssel ist weit weg) und schon fließen üppige Mittel in die Parteikasse.
    In diesen 'Unternehmen' können zahlreiche Berater und Aufsichtsjobs besetzt werden, sprich Versorgungsposten für verdiente Parteimitglieder oder entstehende Kader (Faymann!).
    Die neuen 'Unternehmer' sind aber keine gestandenen Unternehmer, die fahren gleich einen Ferrari und wohnen im Luxuspalast, womit die Sozialisten wieder bewiesen haben, Kapitalismus ist böse.
    Gehen diese 'Unternehmer' dann pleite, so muss der Steuerzahler einspringen.
    Erweisen sich die überteuerten Infrastrukturprojekte als nicht nachhaltig, so ist halt das Geld weg.
    Aber die politische Elite hat noch einmal ein paar Jahre gut über die Runden gebracht.

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 08:28

      Meinem Verständnis nach werden die Gesetze von der Kommission gemacht. Das Parlament ist nur zur Dekoration da.

      Das Problem mit dem Sparbuch ist, dass die EU kein Staat ist. Ich verstehe nicht, wie die das einigermaßen legal hinbekommen wollen ohne definitiv einen EU-Staat auszurufen und die Mitgliedsstaaten zu Bundesstaaten zu machen. Defacto sind sie das eh längst, weil die maßgebliche Gesetzgebung heute über die Kommission erfolgt und die Mitgliedsstaaten diese lediglich durchwinken müssen. Aber rechtlich ist es eigentlich noch nciht so. Jedenfalls verstehe ich das so.

      Mir ist allerdings schon vor einigen Jahren aufgefallen, dass auf den Zollübergängen auf Flughäfen die Bezeichnung "für Bürger von EU-Staaten" geändert wurde auf "für EU-Bürger". Das ist nur eine Kleinigkeit, aber mir ist das aufgefallen, weil ohne Not ändert man ja nicht die Beschilderung.

  15. brechstange
    05. April 2014 10:21

    Die EU haftet für das EU-Sparbuch und sponsert den Zinssatz.

    Dazu muss man wissen, die EU bekommt ein Budget und darf keine Schulden machen. So steht es im Vertrag. Daraus folgt

    DER KAISER IST NACKT.

    Nicht blenden lassen!

    • dssm
      05. April 2014 10:30

      @brechstange
      Der dezente Hinweis auf 'Vertrag'. Da sind fünf Sterne zu wenig!

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 08:44

      Welcher Vertragsteil und welche Zusage der EU wurde bislang eingehalten? Schlagobers wurde billiger und Niederlassungsfreiheit gibt es. Sonst fällt mir nichts ein. Mit der versprochenen Beibehaltung des Schilling würde sich das Problem des EU-Sparbuchs gleich garnicht ergeben. Im Zusammenhang mit Sparbuch fällt mir auch ein, dass ja die Beibehaltung des Überbringer-Sparbuchs zugesichert wurde. Die Volksabstimmung ist also eigentlich ungültig mittlerweile, weil die Bedingungen ja nicht eingehalten wurden. Was ist das für eine Demokratie, wenn über etwas abgestimmt wird, das dann garnicht passiert und das auch noch für normal gehalten wird.

      Wir sitzen in einer Diktatur in der sich kein Mensch um irgendwelche Verträge schert. Der Kaiser macht sich nichts daraus, nackt zu sein. Das kann auch jeder sagen, weil es eh irrelevant ist.

    • brechstange
      06. April 2014 10:27

      fewe

      Schlagobers wurde nur scheinbar billiger. Die Qualität wurde schlechter.

      Kürzlich erst hatte ich einen Disput mit einem Journalisten, der mir angesprochen darauf, dass die Volksabstimmung inzwischen obsolet sei, Rückständigkeit vorwarf, weil die Zeit sich verändert hätte.

      Die plakative Darstellung eines nackten Kaisers war ja nicht für die Nomenklatura gedacht sondern zum Aufrütteln. Gegen diese Fehlentwicklungen schreibe ich bestimmt schon ein Jahrzehnt an. Erst langsam öffnen sich die Augen. Wer gegen den Strom schwimmt, hat es um vieles schwerer. Doch nur dieser Weg führt zur Quelle.

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 11:46

      @brechstange: Ich verstehe leider mittlerweile auch, wie die Werte in der Nazi-Zeit verdreht wurden. Das waren dann auch modernere Zeiten, in denen alles anders ist und die Einschränkungen bei der Meinungsfreiheit etc. ein kleines Übel war gegenüber den großartigen Zukunftsaussichten in eine moderne Zeit mit mehr Gerechtigkeit für die edlen Volksgenossen. Die Journalisten seinerzeit dachten wohl auch, alle Juden seien eine Plage für die Gesellschaft. So wie man das heute von "Rechten" sagt. Feindbilder sind offenbar leicht aufzubauen. Propaganda war seinerzeit noch ziemlich neu und wurde seither sehr erheblich weiterentwickelt. Es funktioniert ja sogar so gut, dass sie mit den selben Geschichten wie in der Nazizeit daherkommen - lediglich umgedreht -, aber genauso platt. Es wird geglaubt.

      Jene, die heute als Antifaschisten auftreten hätten vor 70 Jahren den Nachbarn der Gestapo gemeldet. Eine Website für anonyme Anzeigen von "Beobachtungen" gibt es ja auch schon seit ein paar Monaten bei uns. Es ist also das selbe in Grün sozusagen. Auch damals musste man aufpassen, dass man nichts Falsches sagt oder jemand mitbekommt, dass man Feindsender hört. Wer heute beim Heurigen zu oft das Wort "Autobahn" erwähnt oder Besuch vom Nachbarn hat, der ein politisch unpassendes Buch im Bücherregal sieht könnte am nächsten Tag schon Besuch von Staatsorganen bekommen.

  16. brechstange
    05. April 2014 10:17

    "Staaten, Provinzen und Gemeinden sind von der EU 2007 zu Recht gezwungen worden, sich aus dem Finanzgeschäft zurückzuziehen. Seit jenem Jahr hat es die EU verboten, dass die öffentliche Hand für Anleihen und sonstigen Kredite von Banken haftet."

    Wie schön wäre es, würde sich die EU daran halten, eigentlich hat die Nomenklatura mit dieser Regelung die Haftungsfrage nur auf eine höhere Etage gehoben, zur EU, EZB, zum ESM.

    Übrigens die HAA bekommt kein Geld mehr von der EZB wegen zu schlechter Sicherheiten. Die Bankenunion schickt seine Vorboten. Französische, spanische, italienische und griechische Banken bekommen gegen "alte Fahrräder" (copyright Stark) weiterhin Geld von der EZB. Da wird ja bereits die nächste Dicke Bertha ausgepackt, weil die Südländer die Tender der ersten beiden Berthas nicht rückzahlen können. Und die spanische Santander will - obwohl etwa 12 Mrd. von den 35 Mrd. Tendergeld noch nicht rückgezahlt - die BAWAG-PSK zu kaufen.

    Schön langsam geht mir das Geimpfte auf bei soviel Inkompetenz unserer Heros in der Regierung. Das sind naive und / oder opportunistische Volksverräter, die nichts anderes können als ihre Inkompetenz durch Hohn und Spott über zB TS zu verschleiern.

    Sagte doch der Mitterlehner glatt, die Bankenunion komme für die HAA zu spät, als hätte die Bankenunion dem Steuerzahler irgendeine Last abgenommen. Man kann gar nicht so viel essen, ............. .

  17. Collector
    05. April 2014 09:28

    Das Euro-Sparbuch ist endlich ein vernünftiger Vorschlag der EU-Kommission!
    Er bereitet das Auseinanderbrechen der EURO-Zone vor, macht den EURO ganz im Sinne W. Hankels zu einer Verrechnungseinheit (ECU) und erleichtert den Übergang zu nationalen Währungen ohne die Sparer massiv zu schädigen.

    AU sollte sich zu wirtschafts- und währungspolitischen Fragen nicht äußern, er versteht nichts davon!

    • brechstange
      05. April 2014 10:07

      Aha, das müssen wohl näher erklären, wie diese Vorbereitung vonstatten geht, bevor Sie AU angreifen. Mir scheint eher, dass Sie nicht begriffen haben, in welche Richtung Europa geht.

      Nach Hankels Währungsvorschlag braucht man KEIN Europa-Sparbuch, keine Bank, die dann mit diesem Geld die KMUs Europa mit Krediten ausstatten möchte. Mir scheint, Sie haben Hankel nicht begriffen.

    • dssm
      05. April 2014 10:40

      @brechstange
      Wenn es eine EU-Bank mit Einlagen, aus den diversen Ländern, gibt, so kann man den Ausgleich zwischen den Notenbanken über diese Mittel durchführen.
      Das Target System führt ja zu Forderungen, welche eigentlich niemandem oder allen gehören, jedenfalls, da 'Allgemeingut' eine höhere Empfindlichkeit auslösen, sowie unschöne staatliche Haftungen in den Raum stellen würden.
      Hingegen wären Spareinlagen bei einer Europäischen Bank jeweils klar einem Sparer zuzuordnen. Die kann man leichter enteignen.

      Schauen Sie sich den ständigen Wirbel um Griechenland an, die bräuchten ganz dringend einen Konkurs, niemals sind diese Schuldenberge bedienbar. Da geht es eigentlich nur mehr um EZB und EU Geld, genau dies kann man nicht abschreiben, bei den Privaten hat das super funktioniert.

      Und schon wird aus dem Euro der ECU, auf dem Rücken der Sparer.

    • Collector
      05. April 2014 11:20

      @Brechstange

      Das Modell einer Parallelwährung, hat Wilhelm Hankel in seinem letzten
      Buch „Die Eurobombe wird entschärft“ (2013) ausgearbeitet. Stichworte: Abwertung der Euro-Schuldenstände durch die Notierung in jeweiligen nationalen
      Währungen. Doppelwährung aus Euro zusammen mit parallel geltenden nationalen Währungen. Flexible Wechselkurse für die nationalen Währungen im Verhältnis zur EURO-Verrechnungseinheit (EWS, ECU). Der Euro gilt als „gutes Geld“, das dem Sparen, der Vermögensbildung dienen soll. Sparer können wahlweise in Euro oder nationalen Währungen sparen. Die nationalen Währungen wiederum dienen als Zahlungsmittel für die Zahlung von Steuern, Löhnen, Sozialabgaben und beim Wareneinkauf im Supermarkt, also für alle laufende Ausgaben, auch für die des Staates (z.B. Pensionen). Börsenkurse können (wahlweise) in nationalen und Euro notiert werden.

      Jeder Staat wird wieder für seine Währung und für seine Budgets verantwortlich, ohne den ganzen ESM/EZB-"Solidaritäts"-Mist mit den "Strukturreformauflagen", die nie eingehalten werden.

      Kapiert?

    • brechstange
      05. April 2014 12:21

      collector

      Danke für die Erklärung, ich kenne Hankels Vorschlag und hoffe auch, dass dies bald Realität wird. Doch im Moment ist die Nomenklatura auf Vertiefungskurs, koste was es wolle.

      Ich denke, Ihrer Antwort gemäß zu schließen, dass ich Ihren Einwand mit "vernünftiger Vorschlag der Kommission" dann wohl nicht als zynisch gemeint, verstanden habe. Jetzt habe ich es kapiert.

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 08:55

      @dssm: Ich kenne mich damit auch nicht so gut aus. Wenn ich link wäre, dann würde ich es so machen: So hohe Sparbuchzinsen anbieten, sodass nichts anderes attraktiver wäre. Sobald der größte erzielbare Teil des Geldes da ist, werden die in die jeweiligen Landeswährungen konvertiert. Danach werden die Landeswährungen massiv abgewertet, ich habe das ganze "echte" Geld in Euro und brauche praktisch nichts zurückzahlen, wenn es jemand abheben will. Das ist doch eine gute Idee, oder?

      Selbstverständlich alles begleitet von einem Dauerfeuer von Expertenrunden im Fernsehen und wertvollen Experten-Interviews in den Zeitungen. Und in den Börsen-Nachrichten einen Extra-Block zum EU-Sparbuch, der intelligentesten Sparform unter der Sonne, wodurch alle EU-Bürger bald reich sein werden.

      So in etwa stelle ich mir das vor.

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 09:09

      @Collector: Wenn ich das richtig verstehe, bezahlt dann der Sparer die Schulden seines Landes mit der Abwertung seiner Landeswährung. Das ist nichts, was ich als Sparer toll finden könnte.

      Sie glauben doch nicht wirklich, dass die Sparbücher in Euro bleiben, wenn die Landeswährungen wieder eingeführt werden - wovon ich sowieso ausgehe. Die werden sofort konvertiert - auch die auf Banken - und dann beginnt das fröhliche Bezahlen von Staatsschulden mit dem was die Sparer verlieren. Wenn die EU quasi eine Bank eröffnet beginnt doch nicht plötzlich der Geldwert stabil zu bleiben wenn nebenbei die aufgehäuften Schulden abgebaut werden sollen oder zumindest die Zinsen bezahlt werden sollen.

      Meinem Verständnis nach müsste man die umlaufende Geldmenge in Euro möglichst stark reduzieren durch Einführung von Landeswährungen, dann kann man die Landeswährungen massiv abwerten und dabei den Wert des Euro halten. Jene, die es können, behalten die Euros in der Hand, die mit den Sparbüchern und Bankguthaben werden teilenteignet.

      Das ist ja im Prinzip das Problem, vor dem die Leute in Griechenland gestanden sind. Wenn die Währung über Nacht in Drachme geändert worden wäre - oder noch wird -, dann sind Euro nur noch das Bargeld, das man daheim liegen hat, alles auf Konten ist dann sofort Drachme und wird wohl ab dem nächsten Tag abgewertet. Das kann man natürlich auch mit allen Ersparnissen in der EU mit einem Schlag machen. Dafür muss man aber eine attraktive Lösung finden, dass die Leute das Geld auch auf ein Konto legen.

    • Collector
      06. April 2014 10:50

      @ fewe

      Sie verstehen den Vorschlag von Hankel nicht richtig (und haben m. E. trotzdem recht!).

      Hankel will "die Euro-Bombe entschärfen", indem Parallelwährungen einführt und dem Sparer freistellt, in welcher Währung (Euro oder national) er sein Sparbuch haltren will. Die Vorschläge Hankes orientieren sich ganz stark am geltenden EU-Recht und dem EU-Prinzip der "Kapitalverkehrfreiheit". (Heute können Sie ja auch ihr Bankguthaben in jeder anderen Währung als EURO führen lassen, z.B. US-$).

      (Nur zur Information: Auch der frühere Währungskommisar der EU, Frits Bolkestein, empfiehlt seinem Land, den Niederlanden, die Einführung einer Parallelwährung, allerdings ähnlich wie Henkel (Nord-Süd) und nicht Hankel).

      Recht haben Sie aber sehr wahrscheinlich damit, dass die Staaten bei Rückkehr zu den Landeswährungen die Gelegenheit ergreifen werden, sich durch "kalte" Enteignung der Sparer (Abwertung) zu entschulden. Hankel wollte mit seinen Vorschlägen den Staaten diese Möglichkeit verbauern.

      Und Recht haben Sie wohl auch damit von einer Rückkehr zur Landeswährung in jedem Falle auszugehen. Es deutet alles darauf hin!

      Die NZZ vom 3. März empfiehlt "Einstimmen auf die Zeit `après l´Euro´":

      http://www.nzz.ch/finanzen/uebersicht/finanzportal/einstimmen-auf-apres-leuro-1.18254672?extcid=Newsletter_03032014_Top-News_am_Morgen

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 11:33

      @Collector: Danke. Ich bin kein Fachmann auf dem Gebiet, aber ich hatte mir das überlegt anlässlich der Sache mit den Griechen, bei denen eine Änderung der Währung ja eine Zeit lang im Raum stand.

      Das Problem ist eben, wenn es parallel den Euro weiterhin gibt. Wenn der Euro weg ist und es nur noch Landeswährungen gibt, ist die Sache ja noch relativ einfach. Aber wenn ich den Griechen die Möglichkeit lasse, ihre Guthaben in Euro zu lassen, kann ich mir die Währungsumstellung gleich sparen, weil dann wechelt doch kein Mensch in Drachmen um.

      Ich kann mir das also nur so vorstellen, dass an einem Tag X den jeweiligen Staatsbürgern die Euro-Guthaben in ihre neue Landeswährung umgestellt werden. Beispielsweise alle Guthaben von natürlichen Personen oder sonst eine Defintion. Für einige Gruppen wird es wohl Privilegien geben, die dann auch nicht teilenteignet werden. Es wäre jedenfalls ein Wunder, wenn es nicht so wäre.

      Anders kann ich mir das deswegen eben nicht vorstellen. Es würde eben niemand sein Geld in die neue Landeswährung wechseln, weil diese mit höherer Wahrscheinlichkeit abgewertet würde als der Euro.

  18. Wertkonservativer
    05. April 2014 08:20

    Aus Diskussionen mit Thema Europa-Finanzen halte ich mich raus:
    "ich"nix verstehn!".

    Mein Erste-Sparbuch (längst "ausgeraubt") lege ich zu meinem Testament, damit meine Enkel nach meinem Hinscheiden wenigstens einen nostalgischen Blick auf ein im 20. Jahrhundert gebräuchliches Spar-Vehikel werfen können!
    Obwohl auch heute von Optimisten als teures Hobby betrieben, wird Sparen in den kommenden Jahrzehnten wohl zwangsläufig nur mehr in Vergangenheitserinnerungen ein Thema sein!
    Mein erstes Sparbuch bekam ich 1940 (im szt. Protektorat Böhmen und Mähren):
    Einlage: 20 RM !!
    Ich (sieben Jahre alt) war stolz wie Krösus!
    Ja, das waren noch Zeiten!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  19. Cotopaxi
    05. April 2014 07:17

    o.T.

    Warum fällt mir zu diesem Horror-Bericht die durch die Saudis versorgte Bandion-Ortner ein? Man hat schon lange nichts von ihr gehört.;-)

    http://diepresse.com/home/panorama/welt/1586876/Saudiarabien_Blutgeld-rettet-Hausmaedchen-vor-Tod?_vl_backlink=/home/index.do

  20. terbuan
    05. April 2014 06:53

    Das tät ihnen so passen!
    Ich besitze auch jetzt schon keine Sparbücher, schon gar nicht würde ich mir ein Euro Sparbuch zulegen, da kann ich mein Geld ja gleich verbrennen!
    Was wollen die höhere Zinsen zahlen, 0,75 anstatt 0,5%p.a.?
    Einfach lächerlich das ganze, das Vertrauen ist weg, die letzten Zuckungen des Schuldenturms treiben immer haarsträubendere Blüten!

    • socrates
      05. April 2014 18:32

      Terbuan
      Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen und die erste und die zweite Hypothek!
      Nix Sparbuch!

  21. Gerhard Pascher
    05. April 2014 06:28

    Das Sparbuch ist und bleibt die wichtigste Geldreserve einer großen Anzahl der risikoscheuen und verängstigten Europäer. Wenn man die veröffentlichten Zahlen betrachtet, dann liegen dort derzeit hunderte Billionen an Euros. Dies trotz der Tatsache, dass die darauf lukrierten Zinsen meist unter der Inflationsrate liegen, was im Klartext bedeutet, jährlich werden Milliarden an Euros "verbrannt". Nutznießer sind in erster Linie die Banken, welche immer noch einen schönen Gewinn aus der Differenz zwischen Soll- und Habenzinsen lukrieren. Aber natürlich auch die Staaten, welche im Zusammenhang mit der von ihnen erwünschten Inflation damit mit billiger gewordenem Geld die Schulden nach "Loch-auf-Loch-zu-Taktik" die eingegangenen Kreditlinien "umschichten". Denn an einen Abbau der Schulden kommt es nur in wenigen Fällen.

    Natürlich ist jede andere Form der Geldanlage auch mit mehr oder weniger Risiko verbunden, aber mit Risiko sind alle Lebensbereiche konfrontiert.
    Wenn nun ein sog. Europäisches Sparbuch eingeführt wird, dann will die Zentralverwaltung eigentlich den etablierten Banken Konkurrenz machen und freie Gelder abschöpfen. Mag sein, dass damit höhere Zinsen für den Sparer erzielt werden können, aber einen realen Gewinn (abzüglich Inflationsrate) kann nicht garantiert werden.

    Manchmal habe ich den Eindruck, dass die jeweiligen EU-Kommissare sich nur ein Denkmal setzen wollen. So ist z.B. auch die geplante Abschaffung der Auslandsgesprächs- sowie Roaminggebühren beim Telefonieren ein zweiseitiges Schwert. Wenn künftig die EU-Verwaltung für ein Telefonat innerhalb der EU einen einheitlichen Tarif erzwingt, dann werden eben die die künftigen Orts- und Inlandsgespräche entsprechend mehr kosten. Denn die Telefonunternehmen werden den Regulierungsbehörden nachweisen können, dass alle Kosten in den Kalkulationen untergebracht wurden.

  22. mischu
    05. April 2014 02:30

    Es war zu erwarten, daß die EU neue Geldquellen für ihre milliardenschwere Rettungspakete an diverse bereits beigetretene Pleiteländer und eventuell - Gott behüte - noch neu hinzukommende erfinden wird.

    Wobei man nur jedem vernunftbegabten Bürger abraten kann, seine hart ersparten Reserven einem solchen Sparbuch anzuvertrauen.

    1) Bisher ist nichts von einer Einlagensicherung bekannt.
    2) Die Zinsen werden ständig nach unten angepaßt und sollte man für dieses EU-Sparbuch denn doch etwas mehr Zinsen erhalten, wird dem Politklüngel in Brüssel sicher eine neue (Vermögens-, Quellen- o.ä.) Steuer einfallen, um den geringen Zinsgewinn wieder "aufzufressen".
    3) Es ist überhaupt nicht geklärt, aus welchen Geldquellen die höheren Zinsen finanziert werden sollen, wenn es mit der Kreditvergabe nicht planmäßig klappt.
    4) Wer trägt das Risiko bei Zweckbindungen, die sich nicht wunschgemäß entwickeln sprich keine Rendite abwerfen?

    So viele und vermutlich noch mehr Punkte sind nicht geklärt, deshalb bleibt zu hoffen, daß dieses unausgegorene Projekt gar nicht erst realisiert wird.
    Der Staat selbst als Bankunternehmer? Hände weg, oder jeder selber schuld, der da noch einen Funken Vertrauen aufbringt!

    • dssm
      05. April 2014 10:48

      Also den Punkt 3) hat wohl Herr Madoff hinreichend geklärt.

    • mischu
      05. April 2014 13:07

      @dssm

      ;-)))

      Der sitzt wenigstens lebenslänglich!

    • fewe (kein Partner)
      06. April 2014 12:07

      @dssm: Sowieso. Und Staaten haben ja mit Pyramidenspielen sowieso Erfahrung. Bei der Pensionsversicherung funktioniert das ja auch. Die werden sicherlich 5% und mehr anbieten. Im Prinzip ist es ja egal, weil die Einlagen eh nie zur Gänze abgehoben werden. Und falls es schief geht, kann man immer noch die Währung abwerten. Diese Möglichkeit hatte ja Madoff nicht.

      So viel ich weiß, hätte die EU auch noch die Möglichkeit eine direkte Steuer bei allen EU-Bürgern einzuheben. Diese Karte wurde bislang auch noch nicht ausgespielt. So lange jedem noch das Existenzminimum bleibt, ist es sowieso ausreichend. Mehr braucht ein anständiger Mensch nicht.





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