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FN 561: Hurra wir sind reicher!

Und so simpel geht das! Danke EU! Eigentlich ist nur schade, dass wir da nicht früher draufgekommen sind.

Die EU hat einfach die Berechnung des Bruttoinlandsprodukts geändert. Dadurch werden alle EU-Staaten im Schnitt mit einem Schlag um immerhin 2,4 Prozent reicher. Das ist eine Wohlstandsvermehrung, die sonst Jahre dauern würde. Diese Vermehrung wird mit Sicherheit von der Politik künftig oft herangezogen werden, um zu beweisen, wie es uns doch (natürlich: dank der Politik) besser ginge. Wie das geht? Nun, die EU berechnet plötzlich sämtliche Ausgaben für Forschung und Entwicklung als Investition. Selbst wenn sie nie auch nur einen Euro Ertrag bringen. Und noch schöner: Auch Rüstungsausgaben gelten neuerdings als Investitionen. Wer hätte das gedacht! Die EU macht‘s möglich. Champagner! Feiern!

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2014 10:55

    Bedeutet ein höheres BIP nicht, dass z.B. die Entwicklungshilfe im gleichen Ausmaß zu erhöhen ist und hängt nicht auch die Höhe unseres jährlichen EU-Beitrages davon ab?
    Nicht dumm, die EU-Besatzungsmacht! ;-)

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2014 07:41

    Das war ja nur der erste Schritt. Man arbeitet ja dran, wie man Glück bewerten kann, um es dann im BIP zu erfassen. Das ist jetzt kein Schmäh.

    Zur Vorbereitung hat der vorausschauend nachhaltig denkende friedensnobelpreisempfangende EU-Ratspräsident Van Rompuj bereits vor 2 Jahren ein Glücksbuch als Weihnachtspräsent verschenkt. Übrigens soll das Buch ein Belgier, ein Freund von ihm, gemacht haben. Wahrscheinlich war das Buch nicht markt- sondern nur "Kommissions"fähig. Zynik aus.

    Wie immer wird der, der am besten tricksen kann, sich selbst und UNS in die Tasche lügen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2014 03:29

    Also, so eine Häme auch schon wieder! Erspart sich doch alleine jede vierköpfige Familie seit dem EU-Beitritt 1995 tausend Schilling Monat für Monat, sind immerhin gute 70€!
    Oder wollen Sie gar andeuten, die Ederer-Gittl hätte damals die Unwahrheit gesprochen?
    Sie wenigstens hat seitdem eine glänzende Karriere hingelegt, samt batziger Abfertigung zuletzt vom Siemens. Ihr Talent, die Leute vollmundig zu verarschen, war wahrscheinlich zumindest hilfreich dabei....

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2014 10:52

    Die Profilügner.

    Ich fürchte der Einsturz des Lügengebäudes der EU wird schneller erfolgen als ich das erwarte.

    Armut schleicht in Europa ein, demoskopisch schafft sich Europa selbst ab, lässt sich Europa von einer wohlstandsverwahrlosten 'Politelite' selbst abschaffen und von Muslimen überrollen. Von einer 'Elite', die sich per Lügenpropaganda zu ihrer Selbstbedienung wählen lässt.

    Wer also diese Bande der 'Altparteien' wählt, wird eines morgens am Mond aufwachen und nichts mehr zu essen haben oder sich im Bürgerkrieg befinden oder sterben.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2014 10:13

    Worin unterscheidet sich die UdSSR von der EUdSSR: In der "Entstehungsgeschichte"!

    Erstere entstand aus größter NOT heraus, in der die Menschen damals lebten.

    Letztere entsteht aus größtem WOHLSTAND der Bevölkerung der Kernländer Europas heraus---die Not kommt erst so nach und nach, das aber mit Garantie!

    Die Gründungsväter (nicht unbedingt des ursprünglichen EWRs, sondern erst des künstlichen Gebildes EU) stammen aber aus der gleichen Ecke. Im ersten Fall ---UdSSR---mußte erst eine grausame Revolution angezettelt werden, im zweiten Fall genügt ein steter "sanfter", aber unerbittlicher Zwang, der auf die Satten und Trägen erfolgreich ausgeübt wird.

  6. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2014 11:52

    Die Kreativität der EU vor den anstehenden Wahlen ist ja fast unendlich.
    Nach geschlagenen Wahlen gibt es dann das große Erwachen in Form jeder Menge neu bewerteter Statistiken.
    Ein altbewährtes Spiel, das wir zur Genüge kennen. Aber dieses Mal lassen wir uns nicht mehr davon blenden und werden hoffentlich die Statistikfälscher in Brüssel abwählen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Januar 2014 06:13

    Ich glaube an Statistiken und veröffentlichte Zahlen nur dann, wenn ich sie selbst gefälscht habe.

    Es wäre gut, wenn die Volksverdummer in Brüssel alle ihre Wortspenden vorher durch die drei bekannten Siebe des Socrates (Wahrheit, Güte, Notwendigkeit) - aufgezeichnet von Aristoteles - führen würden. (http://weisheit.phil-splitter.com/html/die_drei_siebe_des_sokrates.html ). Dann würden uns solche Mitteilungen erspart bleiben. Punktum.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Januar 2014 12:08

    Wir sind so reich, dass wir 84.000 Ausländern ein Studium schenken. Das sind ca. 30% aller in Österreich studierenden. Dass einige Drittstaatsangehörige ein paar Hundert Euro im Semester zahlen, ist rein symbolisch. Nun ist auch klar, warum man ständig mehr Kapazitäten verlangt. Wenn man davon ausgeht, dass man ca. 1,5 Mrd pro Jahr für die Unis ausgibt, sind 30% davon 450 Millionen, die so an wohlhabende Familien aus dem Ausland geschenkt werden. Aber wir haben es ja, unsere Steuerquote ist doch ein Lercherlschas. Eine tertiäre Ausbildung ist ein Produkt mit einem Preis, welches viele Länder gewinnbringend zu vermarkten wissen.

    http://orf.at/stories/2214470/2214474/

    Aber sie haben ja viele Vorteile diese Studenten:

    -Die 32.000 dt. Studenten lassen sich politisch als dt. Hackler verkaufen, da sie statistisch dergestalt aufscheinen.
    -die dt. Studenten sind das Rückgrat jeder "Anti-Nazi" Demo hierzulande und mich würde es nicht wundern, wenn die 3000 von ihnen, die im 6.&7. Bezirk wohnen, den Grünen zu einem Sieg in der Mahü-Straße verhelfen
    -die dahinter rangierenden türkischen Studenten, welche direkt aus ihrem Heimatland zwecks Studium zu uns kommen, erlangen dank EU-Assoziierungsabkommen (inkl. Stillhalteklausel) nach einem Jahr Studentenjob quasi den Daueraufenhalt. Das freut die SPÖ, deren Wähler ja auch nicht jünger werden. (Die ÖVP-Lichtgestalt Kurz hat ja die Wartezeit für die österr. Staatsbürgerschaft auf 6 Jahre verkürzt).


alle Kommentare

  1. Gasthörer (kein Partner)
    18. Januar 2014 12:08

    Wir sind so reich, dass wir 84.000 Ausländern ein Studium schenken. Das sind ca. 30% aller in Österreich studierenden. Dass einige Drittstaatsangehörige ein paar Hundert Euro im Semester zahlen, ist rein symbolisch. Nun ist auch klar, warum man ständig mehr Kapazitäten verlangt. Wenn man davon ausgeht, dass man ca. 1,5 Mrd pro Jahr für die Unis ausgibt, sind 30% davon 450 Millionen, die so an wohlhabende Familien aus dem Ausland geschenkt werden. Aber wir haben es ja, unsere Steuerquote ist doch ein Lercherlschas. Eine tertiäre Ausbildung ist ein Produkt mit einem Preis, welches viele Länder gewinnbringend zu vermarkten wissen.

    http://orf.at/stories/2214470/2214474/

    Aber sie haben ja viele Vorteile diese Studenten:

    -Die 32.000 dt. Studenten lassen sich politisch als dt. Hackler verkaufen, da sie statistisch dergestalt aufscheinen.
    -die dt. Studenten sind das Rückgrat jeder "Anti-Nazi" Demo hierzulande und mich würde es nicht wundern, wenn die 3000 von ihnen, die im 6.&7. Bezirk wohnen, den Grünen zu einem Sieg in der Mahü-Straße verhelfen
    -die dahinter rangierenden türkischen Studenten, welche direkt aus ihrem Heimatland zwecks Studium zu uns kommen, erlangen dank EU-Assoziierungsabkommen (inkl. Stillhalteklausel) nach einem Jahr Studentenjob quasi den Daueraufenhalt. Das freut die SPÖ, deren Wähler ja auch nicht jünger werden. (Die ÖVP-Lichtgestalt Kurz hat ja die Wartezeit für die österr. Staatsbürgerschaft auf 6 Jahre verkürzt).

  2. Haider
    18. Januar 2014 00:22

    Eine ganz analoge Trickserei betreiben unsere Sicherheitslügner. Indem dauernd die schwere von Delikten abgewertet wird, stehen wir plötzlich als Insel der Seligen da. Schade nur, daß diesen Manipulierern aufgrund tagtäglicher Erfahrungen niemand glaubt. Die einzigen Statistiken, mit denen unsere Gutmenschen zufrieden sein dürften, sind jene der Kriminalität. Hier funktioniert die Diversität optimal. Überall führen Ausländer! Nachdenken müßten eigentlich nur die Genderweiber, denn hier liegen sie weit abgeschlagen zurück. Es führen in allen Erhebungen (weltweit, EU-weit, Bundeskriminalamt usw.) bei weitem ausländische Männer!!! Wäre dies nicht ein lobenswertes Betätigungsfeld für unsere griechische Zahlücke? Statt österreichische Fahrradrowdies in die Mariahilferstraße zu schicken, könnte sie vielleicht Zigeunerinnen aus Rumänien/Slowakei/Bosnien zum Stehlen anwerben. Die Frauenquote der Kriminalitätsstatistik würde sofort steigen.

  3. Brigitte Imb
    17. Januar 2014 15:55

    Es ist einfach nur noch widerlich wie borniert diese Typen sind.

    Die Eurokraten rechnen sich Europa schön, in Wien säuft sich der BGM die Stadt schön und unser Finanzminister entfesselt die Wirtschaft mit Steuererhöhungen.

  4. Markus Theiner
    17. Januar 2014 13:34

    Dass die Grundlage für die Statistik geändert wird ist grundsätzlich noch nicht verwerflich. Das sollte man sogar tun, wenn man der Meinung ist man hätte eine sinnvollere Grundlage gefunden.

    Beispiel: Statistik Staatsverschuldung ändern um ausgelagerte Schulden und noch nicht fällige, aber bereits eingegangene Verbindlichkeiten (Pensionsansprüche) zu berücksichtigen, so wie es auch jedes Unternehmen mittels Rückstellungen in der Bilanz tun muss. Würde natürlich den statistischen Wert von heute auf morgen drastisch ändern ohne dass sich die Tatsachen dahinter geändert haben. Aber die Statistik wird damit genauer, also ein Fortschritt.

    Ob die neue Grundlage besser ist oder nicht kann man streiten. Forschung und Entwicklung ist für Europa wesentlich, weil Technologie einer unserer letzten Wettbewerbsvorteile ist. Auch wenn es keine unmittelbaren Renditen aus dem Projekt gibt ist mittelbar schon ein Vorteil da. Das kann man also unter Investitionen zählen - zumindest wenn es nicht um einzelne Rechtsträger sondern die ganze Volkswirtschaft geht.
    Ähnlich bei den Rüstungsausgaben. Deren Sinn besteht ja gerade darin die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und diese Sicherheit ist auch für die Wirtschaft entscheidend. Was natürlich dem pazifistischen Zeitgeist widerspricht, aber nicht ganz unlogisch ist.
    Dass Investitionen dann im Einzelnen trotzdem völlig sinnlos versickern können ist klar, aber das gilt für Alles.

    Das Problem liegt dann erst einen Schritt weiter. Wie man nämlich mit der neuen Statistik umgeht.
    Man darf sie natürlich nicht mit der alten gleichsetzen. Das heißt weder 1:1 vergleichen um die Entwicklung über die Jahre zu messen, noch Verpflichtungen die auf das BIP abstellen 1:1 vom neuen BIP berechnen.
    Seriöse Wissenschaftler haben damit kein Problem, die rechnen die Änderung raus, weisen ausdrücklich auf die hin oder finden sonst eine Möglichkeit ihre Ergebnisse nicht durch die Umstellung verfälschen zu lassen.
    Seriöse Politiker und Journalisten können das auch.

    Aber es sind halt leider nicht alle seriös...

  5. Cotopaxi
    17. Januar 2014 12:58

    o.T.

    Es würde mich interessieren, wie viele Menschen im Jahr durch Tschetschenen-Hand in Österreich ihr Leben verlieren?

    Waren es im Jahr 2014 bisher nicht bereits 2 Ermordete (die steirische Landesbedienstete und der türkische "Kleinstdealer") und dabei haben wir erst Mitte Jänner? ;-)

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1550035/Bluttat-in-SkatePark_Streit-um-Geld-Drogen-und-Ehre?_vl_backlink=/home/index.do

    • Undine
      17. Januar 2014 14:46

      @Cotopaxi

      Und der Herr Polizeipräsident kann stolz verkünden, daß im heurigen Jahr 100% aller Morde geklärt sind---auch wenn diese 100% sich auf einen einzigen Fall beziehen. Naja, 100% sind 100%!

      Von einem steirischen ermordeten Landesbediensteten weiß ich noch gar nichts; dazu kommen dann außerdem noch die zwei durch die Handgranate Ermordeten, darunter der Mondseer SPÖ-Politiker Slatko N........

      Aber in Venezuela geht's erst zu! Dort sind sage und schreibe 67 Morde auf der Tagesordnung! Thema waren diese "alltäglichen" Morde im Zusammenhang mit einen sehr prominenten Opfer: Die MISS UNIVERSUM des Jahres 2005. Monica Spear und ihr Mann; das Kind überlebte.

      Und das alles in einem LINKS-POPULISTISCH REGIERTEN ÖLSTAAT (Copyright "Die Presse")

    • Undine
      17. Januar 2014 14:51

      Und hier der Link:

      http://diepresse.com/home/panorama/welt/1514221/Venezuela_Der-todlichste-Staat-Sudamerikas

      Und noch etwas: Es ist erstaunlich, daß alle Ausländer EHRE als besonderen Milderungsgrund anführen (dürfen!), nur den Deutschen und uns ist es UNTERSAGT, die eigene Ehre als Positivum zu sehen.

    • Cotopaxi
      17. Januar 2014 16:33

      @ Undine

      Ich bezog mich auf die Steirerin, die von ihrem "Lebensgefährten" erwürgt worden war und der vermutliche Täter in den Systemmedien vom Steirer zum Russen und dann schlussendlich zum Tschetschenen mutierte. Es gilt die Unschuldsvermutung. ;-)

  6. mischu
    17. Januar 2014 11:52

    Die Kreativität der EU vor den anstehenden Wahlen ist ja fast unendlich.
    Nach geschlagenen Wahlen gibt es dann das große Erwachen in Form jeder Menge neu bewerteter Statistiken.
    Ein altbewährtes Spiel, das wir zur Genüge kennen. Aber dieses Mal lassen wir uns nicht mehr davon blenden und werden hoffentlich die Statistikfälscher in Brüssel abwählen.

  7. Cotopaxi
    17. Januar 2014 10:55

    Bedeutet ein höheres BIP nicht, dass z.B. die Entwicklungshilfe im gleichen Ausmaß zu erhöhen ist und hängt nicht auch die Höhe unseres jährlichen EU-Beitrages davon ab?
    Nicht dumm, die EU-Besatzungsmacht! ;-)

    • brechstange
      17. Januar 2014 12:13

      Kredite bekommens auch nach dem BIP, unsere Politiker.

    • dssm
      17. Januar 2014 17:51

      @Brechstange
      Gut erkannt.
      Und wenn man dann noch wie in Italien eine ‚Schattenwirtschaft’ dazurechnet (als ob man die Mafia besteuern könnte), dann weiß man warum man der österreichischen Schule, welche ohne all die Pseudostatistik auskommt, anhängt.

  8. Josef Maierhofer
    17. Januar 2014 10:52

    Die Profilügner.

    Ich fürchte der Einsturz des Lügengebäudes der EU wird schneller erfolgen als ich das erwarte.

    Armut schleicht in Europa ein, demoskopisch schafft sich Europa selbst ab, lässt sich Europa von einer wohlstandsverwahrlosten 'Politelite' selbst abschaffen und von Muslimen überrollen. Von einer 'Elite', die sich per Lügenpropaganda zu ihrer Selbstbedienung wählen lässt.

    Wer also diese Bande der 'Altparteien' wählt, wird eines morgens am Mond aufwachen und nichts mehr zu essen haben oder sich im Bürgerkrieg befinden oder sterben.

    • Undine
      17. Januar 2014 11:29

      @Josef Maierhofer

      "...wird eines morgens am Mond aufwachen ..."

      Besser gesagt: "Wird eines Morgens unter dem HALBMOND aufwachen!"

  9. Undine
    17. Januar 2014 10:13

    Worin unterscheidet sich die UdSSR von der EUdSSR: In der "Entstehungsgeschichte"!

    Erstere entstand aus größter NOT heraus, in der die Menschen damals lebten.

    Letztere entsteht aus größtem WOHLSTAND der Bevölkerung der Kernländer Europas heraus---die Not kommt erst so nach und nach, das aber mit Garantie!

    Die Gründungsväter (nicht unbedingt des ursprünglichen EWRs, sondern erst des künstlichen Gebildes EU) stammen aber aus der gleichen Ecke. Im ersten Fall ---UdSSR---mußte erst eine grausame Revolution angezettelt werden, im zweiten Fall genügt ein steter "sanfter", aber unerbittlicher Zwang, der auf die Satten und Trägen erfolgreich ausgeübt wird.

  10. dssm
    17. Januar 2014 09:02

    Das klingt aber gar nicht gut, denn wenn Rüstungsausgaben urplötzlich das BSP erhöhen, dann wird sicherlich bald ein 'kleines Männchen mit Bärtchen' auftauchen und einmal ordentlich losrüsten – nur wegen des Reichtumseffektes, versteht sich.
    Die mit diesem Budget bezahlten Teile neigen aber dazu sich irgendwann einmal nützlich zu machen, je mehr davon, desto eher, ein Zeitpunkt wo ich dann nicht dabei sein muss!

  11. Wertkonservativer
    17. Januar 2014 08:21

    Reicher wird man durch ein geglücktes Leben in Familie und Beruf, durch Befassung und Hinwendung zum Schönen in Kunst, Kultur und Natur.

    Reichtumserwerb, wie er heute medial propagiert und genüsslich besprochen wird (Sportler- und Filmstar-"Einkünfte", A1-Proivisionsempfänger usw.) gehört zu den Perversionen unseres heutigen "way of life"!

    Abschließend noch ein Gandhi-Wort:
    "Das Glück entflieht uns, wenn wir hinter ihm herrennen.
    In Wahrheit kommt das Glück von innen"!

    Und, weil wir heute Freiheit und Mut ganz besonders benötigen, noch ein Ausspruch des Perikles:
    "Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit,
    das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut!"

    Soviel - aus meiner Sicht - zum Glück!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • brechstange
      17. Januar 2014 08:51

      Guten Morgen, Herr Michler,
      der Spruch von Perikles ist aktueller denn je und sollte stark zum Nachdenken mit dem Wissen, dass unsere Freiheit in großer Gefahr ist und dass es mutiger Menschen bedarf, verbreitet werden.

    • Boris (kein Partner)
      18. Januar 2014 09:24

      Herbert Richter
      Um die Ansichten (Gesinnung) des Herrn Konservativen besser verstehen zu können;
      Hier ein kleiner Auszug eines Kommentars des werten Herrn Wertkonservativen:

      "Also ich mag den Herrn Schellhorn aus seiner und meiner "Presse"-Zeit auch!"

      See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2014/01/braucht-osterreich-eine-nachhaltige-haushaltssanierungij/#sthash.dvlyT21o.dpuf
      Nur so ein Gedanke ...
      Kann es sein, dass er eine Presstituierte ist?

      Aber irgendwann kommt das was man gesät hat auch wieder zurück. Das ist das Gesetz des Universums und kein künstliches (von Personen gemachtes) Gesetz steht darüber!!

    • Wertkonservativer
      18. Januar 2014 10:57

      Jetzt gesellt sich auch schon Boris (kein Partner) zur stetig wachsenden Partie der mich abfällig Kritisierenden!
      Willkommen im Klub!
      Herbert Richter wird Ihnen schon immer wieder den Takt vorgeben!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Boris (kein Partner)
      18. Januar 2014 11:25

      Wertkonservativer (welch ein Hohn)
      Im Gegensatz zu ihnen bin ich kein Günstling und darf meine Gedanken frei äußern. Ich bin keiner Baddei verpflichtet so wie sie. Mir muss keiner den Takt vorgeben. Ich kann mich morgens noch in den Spiegel sehen und benötige dafür keinen Alkohol um die eigenen Widerwärtigkeit zu verdrängen.
      Hier ein kleines Lied, dessen Text ihnen und ihrer Zunft wahrscheinlich ein Graus ist:

      Lied fürs Bewusstsein und zum Erwachen.

      Menschen Menschen über alles überall auf unserer Welt,
      frei vom Joch durch Macht der Liebe Menschenkinder glücklich sind
      nicht versklavet durch Kabalen nicht versklavt durch Gier und Geld.
      Gerechtigkeit bewussten Wesen Himmel auf erden jedem Kind.

    • Wertkonservativer
      18. Januar 2014 11:55

      Ich bin der ÖVP gegenüber in keiner Weise "verpflichtet", wie Sie irrtümlicherweise laufend anführen! Mein Einstehen für diese Partei hat keinerlei Vorteilsnahme-Hintergrund, und ist rein idealistisch motiviert!

      Ihr Nachplappern meiner angeblichen Alkohol-Abhängigkeit können Sie sich auch sparen:
      Ich trinke (wie viele hier) gerne guten Wein, das ist es aber auch schon!
      Und Ihr "Gedicht"?
      Als Lyrik-Fan gestatte ich mir leise Kritik:
      Holprig, holprig!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Boris (kein Partner)
      18. Januar 2014 12:07

      Konservativer
      Wichtig ist was sie glauben, oder? Dass sie sich damit ja nur selbst anlügen (ihre Seele kennt die Wahrheit) ist ihnen nicht bewusst???
      Es wird der Zeitpunkt kommen, da wird abgerechnet ... nicht im Irdischen. Sie werden sich im nächsten Leben (Karma) dann mit all den Sorgen und Ängsten konfrontiert sehen, welche sie heute nicht mehr wahrnehmen (weil's ja eh nur andere betrifft). Sie haben absolut kein Mitgefühl mehr mit wirklich armen Menschen und das werden sie dann am eigenen Leib erfahren. Dann werden sie diese Erkenntnis (weil im jetzigen Leben nicht wahrgenommen) in all ihren Facetten ausleben müssen. Deshalb kann ich nur Mitleid für sie und ihre Mischpoke empfinden. Denn dieses Wissen über Wiedergeburt und Karma haben ihnen die Logenbruder nicht erzählt.

    • Wertkonservativer
      18. Januar 2014 12:30

      Boris, jetzt reden Sie aber wirklich Unsinn!
      Wie kommen Sie eigentlich auf die Idee, ich hätte kein Mitleid mit Armut und Not?
      Ich habe mein Leben lang Armen und Bedürftigen geholfen, in Jugendorganisationen gearbeitet usw.; da brauch ich mir von Ihnen wirklich nichts vorwerfen zu lassen!

      Ihre wirren Reden und Behauptungen verurteilen sich von selbst!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Boris (kein Partner)
      18. Januar 2014 13:13

      Konservativer
      Ihre Phrasen klingen genauso abgedroschen wie die der Politik-Darsteller oder der NGO's. Nur Bla Bla ... also bei den Politikern und NGO's (eigentlich Schauspieler) weiß man, dass sie genau das Gegenteil tun oder getan haben, als das was sie labern. Krieg ist Frieden, Sklaverei ist Freiheit (Konsumfreiheit) und Unrecht wird zu Recht. Sie lügen sich nur selbst an und das schadet ihrer Seele, denn in der Akasha-Chronik ist die Wahrheit gespeichert. Da gibts keine Manipulation.

    • Wertkonservativer
      18. Januar 2014 14:04

      Boris, Boris, was soll das alles????

  12. brechstange
    17. Januar 2014 07:41

    Das war ja nur der erste Schritt. Man arbeitet ja dran, wie man Glück bewerten kann, um es dann im BIP zu erfassen. Das ist jetzt kein Schmäh.

    Zur Vorbereitung hat der vorausschauend nachhaltig denkende friedensnobelpreisempfangende EU-Ratspräsident Van Rompuj bereits vor 2 Jahren ein Glücksbuch als Weihnachtspräsent verschenkt. Übrigens soll das Buch ein Belgier, ein Freund von ihm, gemacht haben. Wahrscheinlich war das Buch nicht markt- sondern nur "Kommissions"fähig. Zynik aus.

    Wie immer wird der, der am besten tricksen kann, sich selbst und UNS in die Tasche lügen.

    • Anonymus
      17. Januar 2014 09:00

      BNG (Bruttonationalglück) zusätzlich oder anstelle vom BNP (Bruttonationalpodukt) hat schon Bhutan, Bolivien und Ecuador eingeführt bzw. auch in der Verfassung verankert. Leider läßt es sich nur schwer messen, da es von einer Reihe von subjektiven Werturteilen abhängig ist. Der wegen seiner ideologischen Ausrichtung zu recht kritisierte Happy Planet Index verfolgt ähnliche Ziele, wo Costa Rica und Vietnam die beiden ersten Plätze halten, während die USA auf Platz 105 - hinter den meisten Entwicklungsländern - landete.
      Die deutsche Enquete Kommission “Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" verfolgt ähnliche Ziele, um das Glück künftig im BNP zu berücksichtigen.

      Tatsache ist, dass Leute mit geringen finanziellen Mitteln und kleinen Problemen meist viel glücklicher sind als solche, welche schon viel Geld und Macht haben und trotzdem noch mehr davon bekommen wollen.

  13. Gerhard Pascher
    17. Januar 2014 06:13

    Ich glaube an Statistiken und veröffentlichte Zahlen nur dann, wenn ich sie selbst gefälscht habe.

    Es wäre gut, wenn die Volksverdummer in Brüssel alle ihre Wortspenden vorher durch die drei bekannten Siebe des Socrates (Wahrheit, Güte, Notwendigkeit) - aufgezeichnet von Aristoteles - führen würden. (http://weisheit.phil-splitter.com/html/die_drei_siebe_des_sokrates.html ). Dann würden uns solche Mitteilungen erspart bleiben. Punktum.

    • Wertkonservativer
      17. Januar 2014 12:16

      Komplett Ihrer Meinung, lieber Herr Pascher (auch hinsichtlich der Kritik an den beiden schwarzen "Wirtschafts-Kapazundern".
      Sie ersparen mir damit einen eigenen Beitrag!

      Danke und Grüße!

      Gerhard Michler

    • Wertkonservativer
      17. Januar 2014 12:20

      War zum heutigen Pascher-Mitterlehner-Beitrag gedacht!
      Zugleich auch eine Antwort an meinen "Freund Karl Knaller ebendort!

  14. oberösi
    17. Januar 2014 03:29

    Also, so eine Häme auch schon wieder! Erspart sich doch alleine jede vierköpfige Familie seit dem EU-Beitritt 1995 tausend Schilling Monat für Monat, sind immerhin gute 70€!
    Oder wollen Sie gar andeuten, die Ederer-Gittl hätte damals die Unwahrheit gesprochen?
    Sie wenigstens hat seitdem eine glänzende Karriere hingelegt, samt batziger Abfertigung zuletzt vom Siemens. Ihr Talent, die Leute vollmundig zu verarschen, war wahrscheinlich zumindest hilfreich dabei....

    • Undine
      17. Januar 2014 11:41

      @oberösi

      Also, wenn ich richtig gerechnet habe, müßten die erwähnten vierköpfigen Familien seither etwa 216.000 S oder umgerechnet etwa 15.000€ "erspart" haben! Ob der Gitti Ederer ihr leichthin geäußerter Satz vom ersparten Tausender---um nur ja die gedankenlosen Österreicher zu einer JA-Stimme zu überreden--- manchmal etwas peinlich ist? Sie selber und ihr Hannes Swoboda sind ja finanziell ziemlich gut ausgestiegen; den beiden Erz-Sozis brachte die EU vermutlich mehrere Millionen ein.





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