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FN 552: Die Verbrechen der eigenen Genossen vergessen?

Das Rathaus hat seinen Bericht über problematische Straßennamen fertig.

Die Genossen wissen zwar noch nicht so recht, was sie damit tun sollen. Aber die in Wien ja besonders links stehenden Grünen werden jedenfalls über jeden dieser Namen – von Paula Wessely bis zum Opernsänger Manowarda – zu stänkern beginnen. Haben sie sich doch schon beim Lueger-Ring durchgesetzt. Nun: Kein Zweifel, dass sich viele der Genannten in der Nazi-Zeit einem Verbrecherregime angedient haben, dass es üble Antisemiten gegeben hat. Künstler waren freilich nur selten politisch intelligent (siehe etwa die heutigen Umtriebe an manchen Kunstunis). Aber wenn man mit dem historischen Aufräumen beginnt, dann müssen endlich genauso alle belasteten Sozialisten drankommen. Dazu gehört nicht nur ein Karl Renner mit seinem massiven Antisemitismus, sondern auch all jene, die sich noch 1945(!) für einen „Anschluss“ ausgesprochen haben; die 1927 und 1934 selbst zur Gewalt gegriffen haben; die in einem offiziellen Parteiprogramm die „Diktatur(!) des Proletariats“ verlangt hatten (wenige Jahre, nachdem diese in der Sowjetunion ausgerufen worden war!), die heute ihren aggressiven Antisemitismus nur notdürftig als Antizionismus tarnen. Das aber muss dann nicht bloß eine von Parteigenossen kontrollierte Kommission diskutieren, sondern eine wirklich unabhängige.

PS: Gäbe es noch einen Wissenschaftsminister, hätte der da einen großen Forschungsauftrag zu vergeben.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2014 08:22

    Beginnt man einmal damit, Menschen nicht aus der Zeit heraus zu sehen, sondern stets die aktuellen Ansichten zu Grunde zu legen, so ist jeder Mensch irgend wann einmal ein Verbrecher.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2014 10:27

    Bislang wegen des 100-Jahr-Gedenkens des Weltkriegsjahres 1914 noch weitgehend unbeachtet laufen dennoch bei SPÖ und KPÖ ganz massiv die Vorbereitungen zum 80-Jahr-Gedenken des 12. Februars 1934.
    Selbstverständlich wird hier nur der Opfer der einen Seite gedacht werden, so wie auch nur sozialistische und kommunistische Freiheitskämpfer des 34er Jahres mit Straßennamen verewigt sind.
    Die Hundertschaft von Polizisten, die damals im Zuge der Verteidigung der staatlichen Ordnung erschossen wurden (das erste Opfer des 34er Jahres war ein Polizist!) waren ja nur Täter und keine Opfer - und keine Straße, kein Platz, kein Gemeindebau trägt den Namen auch nur eines von ihnen ...

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2014 08:22

    In den Medien war zu lesen, daß 5 FPÖ - BZÖ Politiker 2014 angeklagt werden und so die Korruption bekämpft wird. Salzburg, Linz und Wien fehlen.
    Nazis nach 80 Jahren zu bekämpfen statt die korrupten Politiker und die Bankster von heute zu verfolgen ist mit der roten Staatsanwaltschaft einfach.
    Rotes Motto: "Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken"

  4. Ausgezeichneter KommentatorTullius Augustus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2014 08:37

    Wíen eine Stadt mit hoher Arbeitslosigkeit, der grössten Zahl an Sozialhilfeempfängern und einem Rekordschuldenstand -

    Wíen eine Stadt die gerade dabei ist die bekannteste und traditionsreichste Einkaufsstraße zu zerstören und in einen Erwachsenenkindergarten umzuwandeln -

    - hat derzeit solche Sorgen:

    HistorikerInnen-Bericht: http://www.wien.gv.at/kultur/strassennamen/strassennamenpruefung.html

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2014 06:30

    Dr. Karl Renner, freudiger Befürworter des Rufes "Heim ins Reich", wird wohl zum Lackmus-Test für eine ausgewogene Geschichtsbetrachtung der Linken in unserem Lande werden.
    An dem werden sie nicht vorbeikommen, die Geschichtsklitterer und spätberufenen Vernaderer aus dem rot-grünen Lager!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2014 12:39

    Dann müssen die Genossen auch die Straßennamen für jene Wiener Kommunalpolitikerinnen aufarbeiten, die bei einem der größten Mißbrauchsverbrechen in der Zweiten Republik - dem Kinderheimskandal in den sozialistischen Wohlfahrtseinrichtungen - in ihren verantwortlichen Positionen geflissentlich weggesehen haben, sodaß es bis in die 80er Jahre zu diesen entsetzlichen Übergriffen kommen konnte.
    Es handelt sich um Maria Jacobi und Gertrude Fröhlich-Sandner, die sich noch immer der ehrenhalber gewidmeten Straßennamen erfreuen dürfen.

    Die Geschichtsaufarbeitung der Sozis sollte sich nicht nur auf die Schrecken der Nazizeit beschränken, sondern auch auf das Kehren vor der eigenen Türe bezüglich dieser dunklen Flecken in ihrer jüngeren Vergangenheit, wenn sie sich auch nur einen Funken von Glaubwürdigkeit bewahren wollen. Aber darauf legen sie vermutlich keinen Wert, weil es ja in erster Linie um das Niederkeulen des politischen Gegners geht!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2014 08:26

    "Die Waffe in der Hand eines Kommunisten ist gerecht." Aussage eines inzwischen verstorbenen Erz-Kommunisten

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr.Michael Rupprecht
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2014 15:21

    Man sollte in diesem Zusammenhang unter anderem auch nicht auf den Herrn Tandler vergessen, dessen Aufruf zur Euthanasie Behinderter katastrophale Realität wurde.


alle Kommentare

  1. oboam (kein Partner)
    10. Januar 2014 11:42

    Wie "Eliten" ihre "Mitwesen" sehen und "Mitwesen" ihre "Eliten":
    Viele in ihren Herzen in Darwin Befangene sehen sie als Affen-Tiere... sich selbst als Übermenschen und Darwin als Gott;
    viele in Marx Verstrickte, wollen "Seelchen" als "tüchtige Roboter" und "fleissige Bienchen" sehen --- ausbeutbar und die Ausbeutung kaschierend für sich. Auch hier vergötzen die Gläubigen ihre "Kommissare".
    Die Verstrickungen zu Allah sind noch tiefer.... eine "Elite" des Islams, die Scheinverstrickten wollen "Tötungsbereitschaft" bei ihren "Gläubigen" als das Verbindende sehen -- die Vollgläubigen klar umso mehr, denn-" das bringt den kostbarsten Gewinn". Darin sind "simple Muslime" und ihre zwei Eliten einander einig, so etwa wie Leninisten und Stalinisten einander einig gewesen und einig sind.
    ..........
    Und so viele mehr sinds, die ihren Herzensglauben etwa einem Universitätsprofessor "anvertrauten" undoder die immer noch ihre Eltern oder einen Elternteil an "Gottstelle" halten oder einen Dichter, einen Denker, einen Philospophen, einen Psychiater gar.....
    Der selbstbetrügerischen Tricks das einfache Sinnen ausklammern zu suchen sind viele. Wer dies nicht "schon wieder will" für jene beginnt die Reise ins Lieben .......

    Wirklich Menschwerden beginnt mit Lösen vom falschen re-ligere .....und ! mit dem Lieben welches zu tun wirklich Liebe ist.

    Die nicht wirklich lieben wollen vertun sich ihr Leben selbst .......

    Wer liebt bekommt Geschenke, die unanzweifelbare sind, so anders, wie das der lügenelitenkonformen Denker..... und deren "Fußsoldaten"volk"".

    • oboam (kein Partner)
      10. Januar 2014 12:09

      Einer der weigerte den Weg der Selbstsucht und der hetzerischen islamer "Eliten" zu gehen, die solch Mordwüten die Wege bahnen.......
      .. und statt der Lüge, liebte Aitzaz und starb für seine Freunde und Freundinnen ..... GEGEN ALLAH`WÜNSCHE !!!!

      Insbesondere dies verschweigt der ummaausbreitungshörige islamo-FAZ-ist, Michael Radunski "islampolitkorrekt" :

      http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/pakistan-fuenfzehnjaehriger-verhindert-bombenanschlag-auf-seine-schule-12745452.html

      Was im FAZ Text auch nicht zu lesen ist, ist das Schulen, die nicht im Zentralsten Madrassen sind nach Koran so wie korannahem Islam keine Berechtigung haben und, wenn diese Schule von Mädchen besucht wird, dies ein zusätzlicher unterbewußter Grund gewesen sein kann, dort zu morden zu versuchen,
      denn Mädchen sollen frei nach Koran in keinem Lebensbereich auch "mehr wissen dürfen", wie islame Männer, da sie nach Koran "mindere Wesen" sind ..... sodass das Motivespektrum sehr viel weiter ist und nicht nur aus einer Sunni- oder Schia-Schismen Motivation kommt, wie intensiv-politischmanipulativ Michael Radunski einzutrichtern suchte.

    • oboam (kein Partner)
      10. Januar 2014 14:35

      Zusatzinfo für Neulinge, bzw Taqquialügengeschädigte, bzw "politische Korrekte":

      Auf "Glaubensabfall" steht im Islam die Todesstrafe. Dies geht bereits auf den Glaubensersinner Mohammed zurück und selbst einer in die Kaaba geflohener Apostat wurde dort auf Geheiss Mohammeds, nach Rückfrage seiner zum Morden Gedungenen die zunächst gezögert hatten, eben "sogar" auch dort gemordet .... dies und weiteres ist durch Sunna durch Hadithe gesicherte innerislame Überlieferung.
      Im Koran gibts diesbezüglich dazu auch mehrere Verse, die genau in diese Richtung zielen und keine Optionen offenlassen: Wer den Glauben verläßt ist zu "töten". "töten" unter Anführungszeichen, weils aus menschlicher Sicht klarerweise MORD ist.
      Auf der Wikipedia sollte dazu unte "Apostasie im Islam" auch mehreres zu finden sein.

      Die "mildeste Variante" dazu ist die Sure 63, die Munafikuun, die Heuchler, in dieser Sure wird ein einmaliges "Ausrutschen aus dem Glauben" zwar zu tolerieren befohlen, WENN die Seele "reuig umkehrt", doch ein zweitmaliges ist sofort zu strafen. Und dies kann einzig die Ermordung sein, denn Koran und Hadithe sehen meines aktuellen Wissens keine Alternativstrafen vor, welche über das Prinzip des Naskh die damaligen mohammedinischen Befehle durch nachfolgende mohamedinische Befehle aufheben könnten.

      Diese Sure und die diesbezüglichen Suren und Hadithe machen somit aus allen Muslimen gleichzeitig Richter und Scharfrichter. Damit sind alle Muslime auch Faschisten, die in ihrem Kult die Kulthörigkeit überwachen und kontrollieren mit dem härtesten Mittel des Faschismus (Beil, etwa, bei den Römern, Schwert in der EU - siehe EUROGENDFOR). Ähnlich ist auch der Sozialismus (Leninismus, Stalinismus angelegt, Glaubensabweichler Trotzki wurde auf Stalinbefehl sogar in Mexika gemordet.)

      Historisch Mutmassbares: Sure "63" wird in Sure "8" oder "9" (ich such jetzt aus Zeitgründen nicht) angekündigt als eine "Offenbarung Allahs" zur Behebung des Gefühls Mohammeds, welcher offenbar z

    • oboam (kein Partner)
      10. Januar 2014 14:37

      eine "Offenbarung Allahs" zur Behebung des Gefühls Mohammeds, welcher offenbar zunehmend Spotten und Missachtung aus dem engsten "Familienumfeld" bzw "Nahen" sich "ausgesetzt" fühlte.
      Vermutbar !!! ist, dass Sure "63" einen Massnahmenkatalog am Ende enthielt an dessen Ende kaum anders denkbar auch die "Todesstrafe" kam....... so wollte Mohammed sich wieder "Respekt" erzwingen "mit Allah`s Hilfe".
      Wieso vermute ich so: Nun die schriftliche Fertigung des Korans wurde unter Abu Bakr, Mohammeds Schwiegervater und sein erster Nachfolger und damit erster Kalif, bereits abgeschlossen.
      MEINE Vermutung ist, dass Sure "63" würde sie am ENDE DES BUCHS zu lesen sein (und dies sogar in der heutigen Form und im Wissen um die einzige koranisch "gangbare Bestrafung") eine derart massive Bedrückung auch IN DER UMMA auslösen würde, dass genau dieser offene Faschismus der GEGENEINANDER GERICHTET IST, den Islam mehr noch als bereits kurz nach Mohammeds Ende so massiv splittern machte, dass vermutlich auch die Splittergruppen in sich zu kollbabieren begonnen hätten ...... denn der Überwachungsdruck als "finales Erbe Mohammeds" und als "wichtigste Hinterlassenschaft Allah`s" hätte so immens auch "Freundschaften" zerreissen machen können, dass der Islam bereits kurz danach "AUS" gewesen wäre.

      Abu Bakrs Entscheidung einen historische zerrissenen Koran zu wählen brachte genau diese Sure in eine "ungefährliche" Position, denn sie würde zu einem Zeitpunkt gelesen werden, da über die im Koran vorne eingestellten Medina-Suren der Hass gegen "die Feinde" und auch"die Frauen" bereits geschürt ist. Welche mit so dominierenden Gefühlen dann später Sure - die Heuchler - "tief" im Koran las waren bereits so indoktriniert, dass solche auch der Sure folgend eher "die Kinder, die Mädchen, die Frauen" (Fitna) beobachteten und überwachten ........ als sich - die Männer - untereinander.
      Obgleich völlig klar ist, dass Sure - die Heuchler - auch Männer meint.

      Dass in "Mama"-Dominierten Gesellschaften die Männchen den Islam instrumentalisieren um wieder an "Macht" zu gewinnen ist ein nicht zu unterschätztendes Momentum in der europäischen Islamproponentenschaft vieler heutiger Pseudoeliten --- und wo auch immer überall falsch "geliebt" wird taucht das Wort "Heuchelei" auf und in sich Selbstverliebte nehmens immer als "Waffe" ihre Lügen zu schützen.

      Und nochmals...
      Würde Sure, die Heuchler, am Ende des Buchs sein - so wie von Mohammed hinterlassen - der Islam hätte vermutlich schon aufgehört zu existieren, weil diese Sure mit ihren Wirkungen derart zwisttriebig in Familien und sogar bis in engste Freundschaften und "Lieben" hinein ÜBERWACHUNG DES GLAUBENS DES ANDEREN in den zentralen Fokus rückte, dass der Islam daran zu Grunde gegangen wäre.
      Klarerweise genau auch daran, DASS KONKURRENZ unter Islamen massiv ausbräche, wer denn "Allahgefällig" am meisten "Heuchler aufdecken und umbringen könnte" .......

    • oboam (kein Partner)
      10. Januar 2014 21:20

      Wie sehr das "Wer ist nun Muslim?" und "Wer ist kein echter Muslim?" bereits im frühesten Islam nach Mohammeds Sterben die Gemüter bewegte und diese Fragen durchaus auch überlagert wurden von persönlichen Begierden oder Wünschen, kann an einem massiv geschöntem und die Grauen Chalids weitgehend unterdrückenden Beitrag hier http://de.wikipedia.org/wiki/Ch%C4%81lid_ibn_al-Wal%C4%ABd gelesen werden. In diesem gedrehten Text, der nur wenig ahnen macht über die Greuel (und typisch ist für vieles im Web zum Thema Islam) wurde auch versucht Taqqia durchzuführen, so als ob auf Apostasie im Islam nicht die Todesstrafe stünde.

      Yussuf al Quadrawi macht sehr klar - und dies nur an einem kleinen Teil der Hadithe - dass auf Apostasie aus dem Islam die Todesstrafe gilt.

      http://www.youtube.com/watch?v=huMu8ihDlVA

      Und er sagte, dass ohne die Todesstrafe bereits kurz nach dem Tode des Mohammed der Islam zu Ende gekommen wäre.

      Persönlich sehe ich das anders, denn der Islam als Bewegung war schon früher an der Kippe zum Auflösen. So installierte Mohammed zum "Zug in den Islam" auch den "Druck zum Bleiben im Islam" und dies spätestens (vermutlich früher) durch befohlene Mord am Apostaten Abd al Uza bin Akhtal in der Kaaba und dem Apostaten Abdullah Ibn Sarh Ibn Abi Sarh. Die teils vorhandene islame "Unsicherheit" gründet auf der Angelegenheit um Abdullah Ibn Sad Ibn Abi Sarh. Der Apostat - vormaliger Koranschreiber Mohammeds und nachher Verlasser des Islams - stand auch auf Mohammeds Mordbefehlliste derer die bei der Einnahme Mekkas zu ermorden sind. Auf Grund eines Fürsprechens, seines "Nährbusenbruders", Uthman (der spätere dritte Kalif) und Mohammeds Schweigen in der Situation, der sich mit Uthman nicht offen überwerfen wollte und still hoffte, dass seine Garde den Mord einfach wie befohlen durchführt, doch diese unsicher wurden, wurde Abdullah - zum Ärger Mohammeds, wie Hadithe eindeutig belegen - am Leben gelassen.

      Klarerweise verändert diese Geschichte die Sicht auf Mo

    • oboam (kein Partner)
      10. Januar 2014 21:21

      Klarerweise verändert diese Geschichte die Sicht auf Mohammed als "Prophet". Dass neben der schauspielerischen Leistung des "Prophetentums" auch der Politiker Mohammed mehr und mehr sichtbar wurde führte schliesslich auch zum Verfall seiner Anerkennung in den engsten Zirkeln... ein Verfall der übrigens bereits sehr viel früher begann, etwa schon mit während und nach der Geschehnisse um den Vertrag von Hudaibiya, wo Mohammed bereits früh im engsten Kreis mit Befehlsverweigerungen konfrontiert wurde, weil seine Gläubigen ihm völlig korrekt vorwerfen konnten, er selbst habe "Allah" nicht genug verteidigt ........ .

      Und klarerweise können vollgläubige Koranisten aus diesem Vorfall um Abdullah Ibn Sarh kaum etwas anderes tun als darin einen "extremen Ausnahmefall" vom Prinzip der Todesstrafe auf Apostasie zu sehen.
      Die Erklärungsnotstandsbeseitigungen können islam viele sein, wie dass, dass ein Schreiber des Korans "vor "Allah"" offensichtlich einer besonderen Nachsicht "für würdig befunden" wurde und, dass so eine Seele gar nicht wirklich apostieren könne --- später kehrte Abdullah ibn Sarh wieder in den Islam zurück, woraus Muslime in diesem zusätzlich einen Sonderfall der Vorhersehung "Allah`s" abzuleiten suchen.

      Dass dieser auch später nicht durchgeführte Mord an Abdullah - und somit eine offen gebliebene Befehlsverweigerung - bereits damals Mohammed vor seinen Gläubigen in eine Perspektive der Trennung zu "Allah" zeigte, mußte auch Mohammed sicher peinlich bewußt gewesen sein... und insonah ist noch ein Stück nachvollziehbarer wieso Mohammed mehr und mehr erpicht darauf wurde mittels einer "Kontrollsure", wie "die Heuchler", verlorene Macht und Geltungsansprüche durch mehr und massiveren Druck wiederzuerreichen....... denn "sollte er von Allah" eine Sure zum "Töten" von Apostaten "bewilligt bekommen", würde es vorbei sein mit Befehlsverweigerungen ...... das war ihm klar und dass war jedoch auch allen in seiner Nähe klar und was das für ihr weiteres Leben bedeuten wird.

      Letztlich "schwingt" "der Islam" zwischen Abu Bakrs Vorstoss die Sure "die Heuchler" posthum in ihrer Wirkung zu schwächen indem er sie "geschickt" aus der Endstelle des Korans "unauffällig" herausmanövrierte im "politisch-taktischen" Wissen, wie immens der Druck inner der Umma sein werde, wenn dort am Ende des Korans diese Sure belassen bliebe und allen solchen mehr druckvollen Seelen wie Yussuf al Quadrawi als einem der Prominentesten in diesen Tagen, die völlig klar an den Befehlen festhalten und im Wissen, dass diese Sure zum Schluß kommen müßte .... - dass sind Seelen, die, wenn überhaupt - die "Ausnahmen" nur darin anerkennen wollten, WENN WÄHREND EINER BEFOHLENEN VOLLSTRECKUNG "irgendein offensichtlicher Eingriff Allahs" geschieht ......

      Wie wenig Abu Bakr Interesse an "Glaubensfragen" hatte und an Machtfragen interessiert war wurde allen auch bereits klar die im obigen Link zu Chalid gelesen haben wie sehr Abu Bakr Chalids Draulosmorden, wenn praktikabel taktisch gefällig, durchaus auch zu schützen wußte ... wer also bis eben vorhin in Abu Bakr noch einen "netten" Kerl vermutet hatte hat mehr ein falsches aufoktruiertes Toleranzbewußtsein, denn einigermassen klare Bezüge, denn, mit Sure "Die Heuchler" am Ende des Korans wäre der Islam genau in seiner frühen Phase bereits implodiert.

      Muslime haben so ihre "Geschicktheiten" beredt Widersprüche "zu beseitigen" .....und dies die eigenen Ohren und die vernünftigen Gehirnpartien dabei auch täuschend, wenn zweifellos nach den islamen Schriften der Widerspruch um Befehl und nicht ausgeführten Befehl eben doch unauflösbar bleibt.
      Einzig, wenn Mohammed "Allah gedankt" hätte wegen der Vermeidung des "Tötens" an Abdullah ibn Sarh wäre der Widerspruch restlos aufgehoben ....... das hatte der "Prophet" jedoch nicht getan, sondern: Er hatte seine Garde gescholten, weil sie sein Schweigen "fehlinterpretiert" und den neben Uthman anwesenden Abdullah nicht gemordet hatten.

      Mit der Aufdeckung dieser Zusammenhänge und der Betrachtung und Erwägung dieser Geschenisse wird auch Muslimen klar wie sehr sie sich in einem Täuschungsgefüge eingelassen befinden ......gezogen durch betrügerische bis mörderische Begierden unter der Fassade von "Glaubensausbreitung" und "Ehrbarkeit durch aufopferungsvolles Kriegführen" und gedrückt und gepresst durch massive Ängste, die Mohammed zu schüren wußte.

      Weswegen Mohammed "gerichtet" wurde und zwar nicht auf der einen Grundlage, wie Schiiten meinen, dass der Grund war wieso er getötet wurde -
      Und klar, wer von diesen in der "Gelehrsamkeit" auch auf die Hintergründe drauf kommt schweigt .........solang er weiter mit den Lügen sein "Einkommen" sichern will.

      Adlerkultler sind alle sehr geschickte Betrüger ....... und zuerst betrügen sie sich selbst um ihr machbares Leben in Frieden und einem wirklich berechtigtem Hoffen und Glauben, denn das Leben ist nicht geschaffen, damit es zum Futter für den "Tod" wird.

    • Erst (kein Partner)
      11. Januar 2014 12:30

      Die Qualität des Gesagten steht bei "oboam" stets in verkehrt proportionalem Verhältnis zum Umfang seiner Schreibe.

    • oboam (kein Partner)
      11. Januar 2014 14:19

      @ Erst:

      1) Ich kann das sicher besser machen, Erst, .... wenn ich mehr Zeit dafür aufwendete.

      2) Unkonstruktive Kritik die nur auf "Schmäh reissen" aus ist sollte nicht dein Stil bleiben.

      3) Mathematische Verbrämung bringt in diesen Zusammenhängen keine darstellerische Exaktheit - die Fülle solcher Darstellungen würde jedoch in muslimischen Gehirnen und Herzen einiges in Bewegung bringen GEIST UND AUGEN ZU ÖFFNEN, statt gehirn-herz-gefühls- und hassindoktriniert in die Welt zu blicken.

      Und mehr noch im Ernst "Erst", wen wer "Geschriebenes" sieht und als Gesagtes "deutet" ...... wer trübt dir dort die Sinne ?

      Und klar, da schwindet meine Hoffnung in nächster Zeit wirklich Sinniges von dir lesen zu dürfen, denn wer so tief in Selbsttäuschungen und Pauschalverurteilisierungen steckt hat sicher mehr Schwierigkeiten zur Aufrichtigkeit finden als etwa ein Kind welches in einem Aufsatz mal was unzureichend benannt hat....

  2. Boris (kein Partner)
    09. Januar 2014 20:16

    Dachte in Österreich ist es noch nicht so schlimm wie in der BRD, aber ...
    Armut in Österreich - Der Ofen ist aus - Am Schauplatz
    Eine alte Dame bringt es ( ab 08:55 ) auf den Punkt:

    "Die machen ja mit uns, was sie wollen. Am besten ist bei uns, wenn man in Pension geht, daß man gleich stirbt, das wäre unserer Regierung am liebsten!" ...

    http://www.youtube.com/watch?v=R4K2il8JC5M

    Es ist wirklich erschreckend, viele Senioren müssen sich echt überlegen, ob sie hungern oder frieren möchten und beides haben die meisten davon - in dem/den Weltkrieg(en) - mindestens schon einmal erlebt ...

  3. cmh (kein Partner)
    09. Januar 2014 19:39

    Ich lege großen darauf, dass in Wien keine Verkehrsfläche nach mir benannt wird.

    Ich möchte die Erinnerung an mich nämlich weder betreten noch bepinkeln lassen. Schon gar nicht von Wienern!

  4. bürgerIn (kein Partner)
    09. Januar 2014 19:02

    die moralische verwahrlosung der sozen ist evident. der moralische nullíndex bei den so genannten "christlich-sozialen" vulgo "konservativen" (conservare was??) eine tatsache. die innenpolitische heiligenfigur (vulgo antisemit und opportunist übelster sorte) karl renner darf gegen das nazi-opfer dollfuss antreten im schaukampf der moral? ich wünsche der einheitspartei övspö alles gute für die neuen regierungsrichtlinien im feber 2014, die die staatsbürgerInnen (hahahaha) zahlen dürfen. ein maturant als bundeskanzler, ein jurist als vizekanzler, ein student als außenminister....hahahahah....es ist fasching - was sonst?

  5. Baldur Einarin
    09. Januar 2014 17:30

    Und wieder einmal sei es gesagt: Nach Friedrich Adler, dem mißratenem Sohn von Viktor Adler ist eine Verkahrsfläche in Wien benannt. Adler junior war der Mörder des Grafen Stürckh. Das kratzt die Linken nicht !
    Das ist eben ein Skandal. Die Bürgerlichen wären besser beraten,diesen Mißstand aufzuzeigen und eine Umbenennung zu fordern, als z.B. nach großdeutschen oder antisemitischen oder sonstigen Flecken an den Westen sozialdemokratischer Politiker, wie Renner oder Tandler zu suchen.
    Übrigens: Auch waren Karl Mar, Richard Wagner, Richard Strauss , Ottokar Kernstock und Karl Lueger KEINE Verbrecher!!!

  6. Verdi (kein Partner)
    09. Januar 2014 16:34

    Schau an ..... und das in einem Massenmedium

    Wer Bargeld hamstert, wird kriminalisiert.

    Die EU-Kommission hat das Girokonto für jedermann zum Grundrecht erklärt. Das klingt schön – bedeutet aber, dass Bargeld als letzte Bastion des freien Bürgers zunehmend geächtet wird.
    http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article123690071/Wer-Bargeld-hamstert-wird-kriminalisiert.html

  7. Karl heinz (kein Partner)
    09. Januar 2014 16:16

    Die Vorbilder als LInken Marx und Engels waren...=Schauen wir mal was die SPD nahe ZEIT berichtet:

    http://www.zeit.de/1998/23/Karl_Marx_der_Visionaer_und_Rassist

    Marx und Engels glänzten durch die Denunziation aller Gemäßigten. Die Revolution mußte für sie nach dem Schema der Französischen Revolution ablaufen und am Ende die radikalste Partei - ihre Partei - an die Macht bringen. Mittel dazu war der Vernichtungskrieg gegen konterrevolutionäre Klassen und Völker.

    und was hielt Hitler vom Bolschewismus?
    " Ich bin nicht bloß der Überwinder, ich bin auch der Vollstrecker des Marxismus, wenn man das was er wollte und was berechtigt an ihm ist, der jüdisch-talmudischen Dogmatik entkleidetIch habe vom Marxismus viel gelernt. Ich gestehe das ohne weiteres ein. Nicht etwa von dieser langweiligen Gesellschaftslehre und materialistischen Geschichtsauffassung.

    Aber von ihren Methoden habe ich gelernt. Nur, ich habe damit ernst gemacht, womit die kleinen Krämer-und Sekretärseelen zaghaft angefangen haben. Der ganze Nationalsozialismus steckt da drin. Sehen sie nur genauer zu. Arbeiterturnvereine, Betriebszellen, Massenaufmärsche, Propagandaschriften eigens für das Verständnis der Maße verfaßt; alle diese neuen Mittel des politischen Kampfes gehen ja im wesentlichen auf die Marxisten zurück. Ich brauche nur das konsequent fortzuführen, was bei den Sozialdemokraten zehnmal gebrochen war, nämlich infolge des Umstandes, daß sie ihr Revolution im Rahmen einer Demokratie verwirklichen wollten. Der Nationalsozialismus ist das, was der Marxismus hätte sein können, wenn er sich aus der absurden, künstlichen Bindung mit einer demokratischen Ordnung losgelöst hätte."

    Folgerichtig, hatte Hitler große Sympathien für die revolutionäre, bolschewistische Richtung des Marxismus, lediglich der hohe Anteil an jüdischen Revolutionären war ihm suspekt.

    Weiter heißt es:
    "Übrigens gibt es mehr Verbindendes als Trennendes zwischen uns und dem Bolschewismus...

  8. Dr.Michael Rupprecht (kein Partner)
    09. Januar 2014 15:21

    Man sollte in diesem Zusammenhang unter anderem auch nicht auf den Herrn Tandler vergessen, dessen Aufruf zur Euthanasie Behinderter katastrophale Realität wurde.

  9. J.Scheiber (kein Partner)
    09. Januar 2014 12:18

    P.S.: Die "Quenelle" scheint in Frankreich zu einer Massenbewegung zu werden. Dabei handelt es sich im Kern um einen farbigen Komödianten, dessen Vorstellungen in französischen Städten wegen angeblicher antisemitischer Tendenzen verboten worden sind.
    http://www.veteranstoday.com/2014/01/08/quenelle-qontinues-france-under-the-lobby-boot/

    Der geniale Gilad Atzmon - sein Buch "The Wandering Who" sollte man sich nicht entgehen lassen - schreibt dazu folgendes:
    If the quenelle is loosely defined as an anti establishment salute, one may wonder why Jews are offended by it and regard it as an ‘anti-Semitic’ gesture?

    Is it because many Jews actually identify with ‘the establishment’? And how do we explain the fact that the French government is happy to compromise the most elementary liberties just to appease the French Jewish Lobby (Crif)?

    The truth is devastating – Palestine is here and the French people are the Palestinians Du Jour…
    http://www.veteranstoday.com/2014/01/08/gilad-atzmon-on-dieudonne-and-the-quenelle/

    Ich denke, dass wir in Europa alle Palestinänser in unserer eigenen Heimat geworden sind, marginalisiert durch eine korrupte "Elite" mittels Multikulti, Political Correctness, Gender Mainstreaming et cetera.

    Und Coudenhove-Kalergi war ein wirklicher Prophet des Antichristen!

  10. Neppomuck (kein Partner)
    09. Januar 2014 11:28

    Ab- oder Zuneigungen zu äußern bedeutet Freiheit.
    Man sollte sich das nicht nehmen lassen.
    Sonst öffnet man die Tore zur Hölle der Unfreiheit von allen.

  11. Torres (kein Partner)
    09. Januar 2014 11:15

    Nicht zu vergessen, dass etwa der Sozialist und Julius Tandler (Platz vor den Franz-Josefs-Bahnhof) sich schon in den 1920-er Jahren für die Vernichtung "lebensunwerten Lebens" ausgesprochen hat, also sozusagen als "Lehrer" des Führers gelten kann. So ganz nebenbei wäre noch zu erwähnen, dass er später als medizinischer Berater in der stalinistischen Sowjetunion arbeitete. Offenbar alles kein Problem für SPÖ und Grüne.

  12. Thomas Führinger (kein Partner)
    09. Januar 2014 10:24

    Ein Fortschritt wäre es, wenn keine öffentliche Objekte mehr nach Personen benannt würden. Jede Art von Personenkult sollte bereits in den Ansätzen vermieden werden, weil solch einer immer das übelste äußere Merkmal von totalitären Horrorregimen von Hitler über Stalin und Mao bis Kim-Jong war.

    Natürlich geht Wien hier genau den entgegengesetzen Weg. Für die Benennung der neuen Straßen in der Seestadt Aspern gibt es eine eigene Kommission, die verdiente Persönlichkeiten identifiziert und dabei erklärtes Augenmerk darauf legt, dass möglichst viele Frauennamen darunter sind.

    Besonders bedenklich ist die Benennung nach noch lebenden Personen, weil man ja keine Kontrolle darüber hat, was diese im restlichen Leben noch alles anstellen werden. Die Posse über das Schwarzenegger-Stadion in Graz ist ein illustrierendes Beispiel.

  13. cmh (kein Partner)
    09. Januar 2014 09:13

    Zufälligerweise ist mir vor kurzem das zweibändige Werk eines gewissen Kautzkys über den Historischen Materialismus untergekommen.

    Unbegreiflich, wie dieser Mann zum Vordenker des Marxismus werden konnte, begreiflich, dass Lenin gegen ihn ätzte.

    Interessant an diesem Werk ist aber, dass es einen Blick in die Hirne der heutigen Rotlinxen (Bolschewiken) und zum Teil auch in die der Grünlinxen (Menschewiken) erlaubt.

  14. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    09. Januar 2014 09:11

    FPÖ-Neubauer: "Frechheit", Landwirtschaftsminister will Radetzky-Denkmal entfernen!

    Wien (OTS) - "Gerade einmal einen Tag im Amt lässt der neue Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter nicht nur durch eine aufrichtige Angelobungsformel aufhorchen, sondern auch leider mit einem Vorhaben, welches nichts, aber auch gar nichts mit dem ihm zugewiesenen Tätigkeitsbereichs zu tun hat, nämlich die Entfernung des Radetzky-Denkmals in Wien. In seiner Antrittsrede beklagt er sich darüber, dass "vor seinem Ministerium eine kriegerische Statue" stehe. Ich hätte viel lieber ein Symbol des Friedens und eine Mutter Erde-Skulptur stehen", stellte heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Werner Neubauer entrüstet fest.

    In der Folge ersuchte der Agrar-Minister für sein Vorhaben die Unterstützung durch die Grünen. "Es verwundert schon, dass anhand der zahlreichen Baustellen, die sein Vorgänger Berlakovich hinterlassen hat, allen voran die nicht vorhandene Antiatom-Politik, die völlig verfehlte Klimapolitik, das unglückliche Händchen bei der "Bienen-Thematik", die größte Sorge des Nachfolgers scheinbar das Radetzky-Denkmal vor dem "Lebensministerium" am Stubenring in Wien darstellt. Die Grünen werden seinem Aufruf sicher gerne folgen, sind sie doch immer in erster Reihe zu finden, wenn es um Denkmal-Stürmerei oder Geschichtsverschleierung in Form von sinnlosen Umbenennungen oder auch Entfernung von geschichtsträchtigen Denkmälern in ganz Österreich geht", so Neubauer.

    • cmh (kein Partner)
      09. Januar 2014 09:17

      Herz Jesu Skulpturen zeichen sich auch durch zumeist überbordende künstlerische Qualität aus und würden seinem salontiroler Gelöbnis wohl besser entsprechen als die Mutter Erde.

      Im übrigen müsste der Herr Minister dann auch die Soldatenköpfe über den Fenstern abschlagen lassen. Da wäre es doch sicher besser, er suchte sich für sein Minsterium eine andere Bleibe - etwa eine Einsiedlerhütte im Wald.

    • socrates
      11. Januar 2014 22:36

      cmh
      Eine andere Bleibe: Karl Marx Hof!

  15. Zraxl (kein Partner)
    09. Januar 2014 08:46

    Prostituierte waren zu allen Zeiten die anständigeren Vertreter der Kunstszene, Staatskünstler waren zu allen Zeiten der letzte Abschaum. Wer sind denn heute die meistgefeierten Künstler?

    Wenn man Verständnis für Geschichte erlangen will, muss man in das Leserforum des Standard schauen. Versklavung, Massenmord, Völkermord etc. juckt dort niemanden, sofern es "die Richtigen" erwischt. Dort ist es ganz normal, dass die länderweise Ausrottung von Christen hämisch bis zustimmend kommentiert wird: Schließlich gab es ja die Kreuzzüge die Hexenverbrennungen und das Mittelalter! Die sozialistische Geschichtsschreibung tut ihr Werk.

    • oboam (kein Partner)
      11. Januar 2014 16:52

      Die Hexenverbrennungen - auch Männer wurden verbrannt - sind Auswüchse eines Kults des Missbrauchs der in einen heuchlerischen Okkultismus mündete, denn schliesslich sogar das Pabsttum massiv zu bekämpfen begann ..... immerhin wurde damals ein Nuntius nach Deutschland geschickt um den Wahn zu beenden.

      Die "Kreuzzüge" nach Israel um Unterdrückten und Unterjochten und der eigenen Pilgerschaft Sicherheit zu bringen gegen die islamen Eroberer und islamen brutalen kolonialistischen Ausbeuter sind größtenteilig edel motiviert gewesen (Anmerk: Die europäische Kolonialiserung brachte vor allem "Lichtblicke" in viele Länder und Gebiete, wo zuhvor muslimischer Versklavungs- und weitaus massiverer Ausbeutungskult nach islamen Vorgaben betrieben worden ist, als dies unter "Westlern" partiell auch vorkam).
      Die anderen "Kreuzzüge" etwa gegen Albigenser, Waldenser und Katharrer zählen sicher zu den massivsten Schattenseiten der röm.kath. Kirchenstaatler....

      Die sozialistische Geschichtsschreibung wird dann beginnen wenn sie - als der zweitrößte Mörderkult der Weltgeschichte (nach dem Islam) - von den EIGENEN VERURSACHERN aufzuarbeiten begonnen wird .... die aktuell ca 200 Millionen Morde inklusive des "rechten" Linken Adolf Hitler (und begeisterter Marx-Fan) werden dann zu erschütterden Sichten führen, wenn solche klar wird, dass Marx zumindest partiell Teufelskultler gewesen ist, so wie auch Versucher zum Bösen nach satanischen Strickmustern.

      Wenn schliesslich auch "klassisches extremstes" Aussenseiterchristentum zum Aufarbeiten beginnt so wird wohl Frieden einkehren ....... solang viele unter den "Christen" immer noch die Maximallüge behaupten, dass wer anderer für ihre Schulden gestorben sein solle ....... wird das nichts zum Guten.
      Darüber sozialistisch verbrämt zu spotten bringt solchen jedoch sicher auch nicht was für wirkliche Wahrheit geschenkt wird ......

      Zutreffend doch wahr sind viele Prostituierte auch die "besseren Ehefrauen"....und nur Männchen, die sie d

    • oboam (kein Partner)
      11. Januar 2014 16:55

      Zutreffend doch wahr sind viele Prostituierte auch die "besseren Ehefrauen"....und nur Männchen, die sie dort dann dort zurücklassen, die wirklichen größten Drecklumpen. Woraus nicht geschlossen werden darf, dass ich ein Bordell je von innen gesehen habe ..

      Staatskünstler:
      Adlerkultische und artverwandte "pseudohonorige" Schlauberger sind zu allen Zeiten so etwas wie der tiefstkullernde Seelenmüll gewesen ...... heuchlerische Ausbeuter die Scheinwelten inszenierten um ihre Betrüge zu kaschieren und "sich ein bequemes Leben" auf irdischen Lügenpolstern zu machen. Lügenpolster die häufig nur so triefen von Blut ....... und Schweiß, nicht dem ihrigen.

      Direktwahl unter den über 60 Jährigen aus dem Volk und dies als unbezahlte Jobs würde viel in Richtung Menschlichkeit wandeln .......

      ...zur Zeit dürften wir in Österreich eine Aufgeblasenheit an Lügnern, Schwindlern und Betrügern haben im "Beamtenstaat", wo so mancher altägpytische Pharao ins Staunen käme was hier an Beamten pro Einwohnerschaft so ihre "Dienste" tun...... und zwar FÜR WEN VOR ALLEM und FÜR WELCHE !!!

      Von hoffnungsvollen ersten frühen Anfängen in Richtung Demokratisierung (Volksbefragungen, Versuche der Auflösung von Segregaionismen, etc....) gings in diesem Land mehr und mehr in Richtung "die Cleveren" die "absahnen" und unten "die Anderen" die wieder kaum anders wie Sklaven gehalten worden sind....

      Zu den Geschichtsbetrügern: In englischen Bergwerken etwa sind vor etwa 160 Jahren die Zustände weitaus bedrückender und beklemmender gewesen als etwa VOLLSKLAVEN auf Zuckerrohrplantagen in der Karibik mit täglichen Arbeitszeiten von 9 Stunden. Recht weit sind "wir" in Europa mit nur etwa einer Stunde Tagesarbeitszeit weniger - nicht gekommen ! ......dabei ist die "maschinelle" Unterstützung noch nie so intensiv gewesen, wie in diesen Tagen. Übrigens lassen sich auch immer mehr Sozialisten auf Seiten der neuen Sklavenhalter nieder ....... genau dort wo damals Marx im Grunde seines Herzens bereits angekommen war, während sein Kopf noch auf Seiten der Arbeiter"klasse" stand. Bereits diese Benennung "Klasse" zeugt davon wie widernatürlich und auch an Kategorisierungen interessiert die Doofbacke Marx gewesen ist. DAS ist wirklich eine Art "Rassismus".

      Das solche so gedeichselten Gehirne in der Opposition gegen den Islam in ihren Herzen vor allem einen Angriff auf ihre "Herzenssklavenhaltung" "wittern" ist in deren schräger Natur nur eine "innersystemische" Reaktion.

      Beides- ob die "kultische Zugehörigkeit" zu einer "verordneten" Arbeiterklassenschablone (aus der viele Zeit ihres physiologischen Daseins wirklich gar nicht raus wollen bzw gar keinen Wandel zu einem menschlichen Arbeiten anstreben) oder die kultische Bindung von Seelen in ein "Gesinnungsgebäude" in welches diese hineingeboren (oder hineingewechselt sind), wie im Islam - beide sind wesentlich und primär GEFÜHLS-"BEZUGSNORMEN"- Systme und nur sekundär ÜBER ZEIT und tertiär ÜBER INTENSITÄT DER BEZÜGE ins Systemische schliesslich auch so zu Wandeln führend, die zu ÄUSSEREN MERKMALEN der Physiologie führen ......

      Soviel "Darwinismus"/"Lamarckismus" stimmt sicher.

      Bei dieser genauen Betrachtung bleibt von der "Begrifflichkeit" "RASSE" kaum was übrig ....... und wenn, dann sollte die Definition auch einzig auf das Urtümliche beschränkt bleiben und damit eine Beschreibungsvariante physiologischer Kategorisierung, welche genau genommen immer untauglich ist über eine Seele zu "endgültigen Sichten" zu gelangen...

      "Ich sah heute einen Schwarzafrikaner ......." gibt als Aussagewert zu einer Seele klarerweise GAR NICHTS HER und ist als Wertebasis ohne Nachfolge wirklich ein klarer Rassismus. Wer wirklich frei von "Hautfarbenimpressionen" ist wird einen Satz erst gar nicht mit einer Fixierung auf die Pigmente beginnen ........
      Vor vielleicht 40 Jahren war ein Satzbeginn, wie siehe oben, auf Grund der Exotik und "wen Seltenen" gesehen zu haben klarerweise auch kein Rassismus.

      Wer jedoch den Begriff völlig sinnentfremdet einsetzt und damit im Grunde etwas Herzinnerstes zu decken sucht können solche einen guten Sinn haben ?

      Denn: Etwas vollkommen anderes ist: Wenn zu hören ist:
      "Ich sah heute einen Muslim........"
      Das sagt - wenn die Aussage nicht irrtümlich gegen einen inneren Apostaten gesprochen wird - SEHR SEHR VIEL AUS !

      Viele Standardleser - adlerkultische Mörderkultler unter sich ?

      Und dabei in ihren kranken Voreingenommenheiten wirklich nicht kapierend, dass Vollblutsozen mit die Ersten sind, die als komplette Theismusächter dran sind unterm Islam .... siehe Tunesien, siehe Iran, siehe, siehe, siehe wer in so vielen "Exilregierungen" drin sitzt und sich nicht hineinwagt in ihre islamisch dominierten Geburtsländer ..... denn klarerweise bestehen auch Konkurrenzprinzipien unter Mörderkulten, die vielen Herzenssozen nicht bewußt sind ...... und nicht nur einzig deswegen, weil Karl Marx den Islam hasste.

      Und wer meint, dass in islamen Herzen soviel "Zutraulichkeit" auffindbar wäre, dass von Vollislamen echte Freundschaft zu Nicht-Islamen kommen könnte, DER KENNT DEN KORAN NICHT, wo das verboten ist !... und räumt auf Grund der eigenen ideologisch determinierten und somit selbstbeschränkten Sicht Muslimen nicht ein zu etwas sehr Unsichtbarem mehr Loyalität zu haben als zu dem was Muslime mit offenen Augen sehen können ... etwa einen Sozialisten vor sich, der eben nicht zur Umma zählt !

      Und klar - sie wissen wie Sozen über den Glauben der Muslime wirklich denken.

      Wieso Muslime so extrem schauspielern können schrieb ich bereits in einem dazu genauer ausgeführtem Text ..... kurz: Das hat mit dem sehr frühen Einsetzen von "Hebelmischungen" in Seelen von tiefen Zügen in den Stolz (die Umma sei die beste aller Gemeinschaften, etc etc..., jeder Muslim ist Herrscher:> über seine Schwester, Fraue/n, etc) und immensen Drücken in Ängste zu tun (diesbezüglich übertrifft der Koran das gelogene Matthäusevagelium in "Längen" UND in "Tiefen")

      Und weils sicher hilft in die wirklich Sinnigen des einen Ewigsten zu finden: Das einzig "Juden" den jüdischen Wanderprediger nach wenig unter zwei Jahrtausenen immer noch im Herzen ablehnen hat vorrangig damit zu tun hat weil sie nicht genau genug nachsehen ....... denn würden sie sie würden sofort merken, wie Gefühlsintensiv die Schriftwerke insbesondere von Johanaan in den Tanach passen, wie plausibel in den vielen Authentischen Teilen die Markusschrift dazuzurechnen ist ...... und wie im Grunde genommen "griechisch verdreht" und "staatskultisch passend" (Sklaven sollen sogar begeisert sein zu Sklavendienst anzutreten) in vielem "Lukas" hinüberzieht zu einer völlig gewechselten "Gottheit" ...... und wer das widerspruchsstrotzende Matthäusevangelium bereits nicht sofort an den vielen Selbstwidersprüchen zwischen Satzbeginnen und Folgeteilen erkennt und dann so "aufgeweicht" gar nicht mehr will zum "Wie ist das ohne durch Widersprüche aufgemischte Mischsichten überhaupt ursprünglich "Wort für Wort" gedacht worden ?", solche werden auch in Sichten verharrend Aushaaren, in welchen solche meinen die nächste Lügenmischung brächte "unter Umständen" die nächste "wirkliche Besserung" und "wirkliche Wahrheit".....

      Wo zwischen "Was ist für wen wirklich GUT und WAS NICHT ?" nicht mehr zu unterscheiden gesucht wird kullerten und kullern im Islam mit massenmörderischen Beherztheiten die Köpfe und dies seit Anbeginn des Kultgründers. Und das Morden wird zwischen Sichten, wie "etwas Aufoperungsvolles" doch selten gesehen " ohne in mörderischen Lustbarkeiten Schwelgendes", welches auch abzielt "auf ein Paradies in Gemeinschaft mit Mördern und weiblichen Seelen die solche Mörder beglücken wollen".

      Das muss dann die größte Ansammlung mörderischer und mörderisch affiner Seelen im "Jenseits" sein.
      Wo sollte diese wirklich sein ?
      Oben ? oder Unten ?

      Im Sozialismus wurde über einem Mörderwerk zynisch gelettert "Arbeit macht frei"...... dies zeugt davon wie lebensverachtend Seelen werden können, die "Arbeit" nicht als Zweck, sondern als ZIEL ALLEN SEINS zu "drehen" suchen und dies aus ihrer ganz persönlichen Abneigung SELBST ANSTÄNDIG ETWAS ZU ARBEITEN !

      Wo zwischen Gut und Lüge nicht mehr zu unterscheiden gesucht wird bekommt die ""gute" Lüge" die Dominanz ........beinah alle Radio- und TV "Nach"-Berichtigungen zeugen eindrindlich davon, wie sehr DEREN Geschäft nur noch das Herumheucheln ist.... um sich selbst. Die Mächte ziehen ihre Dunklen ...., die solche so willentlich morden wollen, so als ob nun Mao oder Stalin, der unter den Pseudonymen: Der Dämonische und Der Teuflische geschrieben hatte und Mohammed der in der Hölle von Hira einen Dämon sah (und von seiner Frau vom "Gegenteil" überzeugt wurde.... und "doch nur tut", wie die "Engel des Matthäus" zu tun er sich auferlegt fühlte) ... so als ob solche Seelen und ihre Herzensnahen nur einen neuen tiefen Atemzug einholen vor den nächsten Blutrünstigkeiten, denn ihre Saaten an Lügen und Hirnrissigkeiten in welchen sie ihre Betrüge eingesät haben sind schon in Europa tief in vielen eingedrungen ......

      Und das Befolgenvon Lügen führt nie zu einem dauerndem Weilen beim Friedlichen - das trifft für diese Welt und für all die seelische Welten zu.

      ....... das trifft insbesondere all solche unter den Sozialisten, die in diesen Tagen dieses Land an den Islam "verkaufen" und damit ihren Kindern wahre Höllen auf Erden bereiten .....

      Nur absolute Psychopathen meinen, dass sich an den Lebensumständen islamer Eroberer und ihrer "Hofstaate" durch die beinah 14 Jahrhunderte hindurch etwas Wesentliches geändert hat welches den Zusammenbruch des Islams "demnächst" bewirken könne ..... nein, hat sich nicht. Auch die Seelen dieser Tage "Schwimmen in Geld" und, auch die Seelen dieser Tage wissen wie sie über Sure 9 und die Aussicht auf das "islame Paradies" KRIEGE AUS REUE bzw ALS ZEICHEN DER BUSSE initiieren können --- genau diese Motive aus koranisch initiiertem Gewissensnotstand" "gibt der Koran nämlich auch her" durch seinen Gründer.

      Bei den Motiven von Marx-Sozialisten - früher noch Mordwute - heute kaum anderes als "der volle Magen" ist nach deren Sichten bei "vollem Magen" "alles vorbei was angezielt wurde" ....... dass das bei Muslimen - den vielen Echten - völlig anders ist haben an diesen Worten auch die größten Selbstbetrüger nun deutlich kennbar gemacht einsehen können.

      Die Rettung vor Lügenkäfigen um Köpfe und Herzen kann einzig Wahrheit bringen .... Wahrheit welche im Menschgeschenktsein eine Anlage muten kann, welche dies als ein Geschenk von Oben und nicht von Unten auffassen können will.

      Schabbatfrieden kann dann wieder gehalten werden, wenn so vielen vielen noch bewußt gemacht wird, wie diese Aufklärung durch die guten Gedanken die lügnerischen und bösen Ideen überwinden wird können......

  16. Der Realist (kein Partner)
    09. Januar 2014 07:06

    zu glauben, es würde so eine wirklich unabhängige Kommission geben, ist einfach naiv, bei der Zusammensetzung hätten ja letztlich wieder die Parteiheinis das Sagen. Oder glaubt jemand, dass die Auswahl der Geschworenen oder Schöffen für bestimmte Prozesse gänzlich dem Zufall überlassen wird?

  17. Brigitte Imb
    08. Januar 2014 19:00

    Wirklich eigenartig: Die Genossen, die doch immer und überall ehrlich u. sozial gerecht aufzutreten versuchen, sogar offiziell die Regierung verkleinert haben, kommen nun über die Hintertür mit einem 20 Stunden Job - zusätzlich zum Abgeordnetenmandat(!) - für einem Faymann Berater im Regierungskabinett (Kai-Jan Krainer).

    In der Vergangenheit, in der Gegenwart und für die Zukunft, die Genossen richten es sich. In ein paar Wochen wird auch darüber wieder Gras gewachsen sein, also neues Steuergeld, od. neue Schulden -, Hauptsache versorgt, wie beim Cap.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1514078/20hJob_SPFinanzsprecher-Krainer-wird-FaymannBerater?_vl_backlink=/home/politik/index.do

  18. Brigitte Imb
    08. Januar 2014 16:57

    OT

    Das wird die Groko in D nicht besonders amüsieren:

    Hans-Olaf Henkel tritt AfD bei und wird vermutlich bei der EU-Wahl kandidieren.

    Diesen Mann werden die Medien nicht so einfach ins rechte Eck stecken und übersehen können.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/euro-kritiker-hans-olaf-henkel-tritt-afd-bei-12742506.html

    • Riese35
      08. Januar 2014 19:15

      Sehr interessant. Auch in Österreich müßten sich einige trauen, aus dem SPÖVP-Phrasendrescherzirkus auszubrechen. Von einer Opposition jedoch, die sich auf Grund persönlicher Eitelkeiten noch weiter aufsplittet und deren Exponenten nicht zur Zusammenarbeit fähige Einzelkämpfer sind, deren vorrangiges Ziel deren Selbstdarstellung ist, haben wir nicht nur keinen Nutzen, sondern sie schaden damit der Sache, indem sie die oppositionelle Schlagkraft weiter schwächen, auch wenn viele ihrer Wortmeldungen vollkommen in Ordnung sind und dem sachlichen Anliegen scheinbar dienen.

  19. Undine
    08. Januar 2014 16:15

    Ich plädiere dafür, die MARIAHILFER-Straße in "VASSILAKOU-Straße" umzubenennen, denn dieses Frauenzimmer hat diese Straße nachhaltig GEPRÄGT---im negativen Sinn allerdings!

    Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes!---Diese Maria Vassilakou ist das trojanische Pferd der Gegenwart---können wir sie den Griechen nicht zurückschicken, auch wenn es etwas unhöflich ist, ein Geschenk, für das man keine Verwendung hat, dem Spender zurückzugeben? Ihren Pfusch nimmt uns eh keiner ab!

    • Riese35
      08. Januar 2014 18:56

      ***************!

      100% Unterstützung. Von so einer Aktion träume ich schon lange. Lieber heute als morgen.

    • Undine
      08. Januar 2014 19:03

      @Riese35

      Jetzt fällt es mir erst wie Schuppen von den Augen: Vielleicht hat ja die Maria Vasillakou gedacht, die Mariahilfer-Straße sei ohnedies schon nach ihr benannt und hat sich nur gerührt bemüht, diesem Ruf nachzugehen und zu helfen! ;-)

    • Riese35
      08. Januar 2014 23:20

      @Undine: Ja, das kann passieren, wenn man mit der Sprache und hiesigen Kultur nicht ganz vertraut ist. ;-)))

    • Der Rathausmann (kein Partner)
      09. Januar 2014 07:15

      wenn schon Umbenennung, dann in richtiger Schreibweise: "Wasilakuh-Straße"

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      09. Januar 2014 10:44

      Nein, werte Undine, die Frau Vizebürgermeisterin können wir nicht zurückschicken, da sie, wie Ihnen sicher bekannt ist, von Geburt an die griechische und auch die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt.
      Bei der Wr. Landtags- und Gemeinderatswahl 2010 erreichten die Grünen mit deren Spitzenkandidatin Vassilakou 12,6 Prozent und den vierten Platz. Da die SPÖ die absolute Mehrheit verfehlt hatte, stand Häupl vor der Entscheidung, mit der ÖVP oder mit den Grünen zu koalieren – die FPÖ kam für ihn grundsätzlich nicht in Frage – und entschied sich für die Grünen.
      Die Verantwortung für das Vorhandensein dieser Vizebürgermeisterin und deren originelle Entscheidungen trägt daher der Wr. SPÖ-Bürgermeister!

  20. Yoshinori Sakai
    08. Januar 2014 14:48

    Apropos Künstler zur Nazi-Zeit:

    Der berühmte und beliebte Hans Moser (der sicherlich mit Paula Wessey vor und während des Kriegs zu tun hatte) war mit einer Jüdin, Blanca Moser verheiratet. Er schrieb einmal sogar einen Brief direkt an Hitler um für seine Frau zu intervenieren, all die Bittgesuche nützten nichts, seine Frau musste ausreisen, kam aber nach dem Krieg wieder nach Wien zurück.

    http://www.meduniwien.ac.at/Hans-und-Blanca-Moser-Stiftung/html/hansblanca_set.htm

  21. Markus Theiner
    08. Januar 2014 12:46

    Der Stadtplan von Wien ist nicht primär eine Ehrentafel, sondern ein Zuordnungssystem. Der hauptsächliche Sinn von Straßennamen ist es, eine Straße identifizierbar zu machen. Eine Umbenennung schadet diesem Ziel immer.

    Die Benennung einer Straße als Gelegenheit zur Ehrung besonderer historischer Personen oder Ereignisse zu nutzen ist eine Sache. Aber bei jeder nachträglichen kritischen Bewertung die Namen zu ändern ist absurd.
    Vor allem weil sich durch die geänderte moralische Wertung die historische Bedeutung nicht ändert. Lueger war vielleicht ein engstirniger Idiot oder ein rücksichtsloser Populist, aber trotzdem für Wien eine bedeutende Person und hat neben vielen negativen doch auch einige herausragend positive Verdienste. Das reicht vielleicht nicht um eine Straße nach ihm zu benennen, aber es reicht um den ganzen Aufwand, die Verwirrung und die Kosten einer Umbenennung ziemlich fragwürdig erscheinen zu lassen.

    In der Bibel gibt es in der Apostelgeschichte eine Adressangabe. Saulus wird angewiesen in welche Straße in Damaskus er gehen soll. Die Angabe funktioniert noch heute, der Name der Straße hat sich nicht geändert. In Wien wird man bald schon Probleme haben sich mit einem drei Jahre alten Stadtplan oder Reiseführer zurecht zu finden. Schade.

    • Riese35
      08. Januar 2014 19:35

      Vielleicht sollten wir dazu übergehen, Örtlichkeiten mittels Koordinaten statt mittels Straßennahmen zu identifizieren. Beim Militär ist das schon lange üblich. ;-)

      Ihr Beispiel von Damaskus ist ausgezeichnet. Vielleicht sollten wir in Wien dazu übergehen, Straßen nach geometrischen Begriffen statt nach Personen zu benennen.

  22. caruso
    08. Januar 2014 12:40

    Leicht OT und mit Dank an @Herby, der gestern den Tipp zur Ö1 Sendung "Von Tag zu Tag" mit Christian Ortner (www.ortneronline.at) vom 07.01.2014 14:00 Uhr geliefert hat.

    Moderiert wurde die Sendung von Rainer Rosenberg - einem Garant für politisch korrekte links/rot/grüne Ausprägung in allen Facetten - also einem gelernten udn konformen ORFler.

    Von Anfang an läßt Ortner den Rosenberg ziemlich alt aussehen und kommt mir nichts dir nichts in argumentativen Notstand, aus dem er sich auch mit chaotischem Themenwechseln nicht retten kann.

    Ortner ist und bleibt sachlich und landet serienweise Treffer. Rosenberg ist hörbar froh, dass am Ende die 35 Minuten und die Sendung vorbei sind.

    Erwähnenswert ist vor allem wie einfach die linken Postulats- und Stehsätze in sich zusammenfallen, wenn einmal ein "Nicht-Glaubensbruder" sich argumentativ einbgringen darf.

    Umso schlimmer ist es, dass die Hauptaufgaben von Funk und Fernsehen sowie den an- und durchgefütterten Medien hauptsächlich darin bestehen, weitestmöglich nur systemgenehme Meldungen, Nachrichten und Meinungen nach außen dringen zu lassen. Die eigenen Verfehlungen und Skandale werden minimalisiert, alles die politischen Gegner oder andere Meinungen betreffende wird bis zum Gehtnichtmehr aufgeblasen. Traurige Realität der Medienlandschaft Österreich 2014.

    Ergebnis Ortner : Rosenberg = 10 :0

    Hier der direkte Link zur 35 Minuten langen Sendung:
    http://tinyurl.com/pvuwfxf

    Im selben Atemzug und zum Thema Political Corecctness passend ein Interview mit dem Journalisten Jan Fleischhauer (ein untypisch Nichtlinker vom Spiegel) mit viel unverblümten Klartext:
    http://tinyurl.com/ne63gvn

  23. mischu
    08. Januar 2014 12:39

    Dann müssen die Genossen auch die Straßennamen für jene Wiener Kommunalpolitikerinnen aufarbeiten, die bei einem der größten Mißbrauchsverbrechen in der Zweiten Republik - dem Kinderheimskandal in den sozialistischen Wohlfahrtseinrichtungen - in ihren verantwortlichen Positionen geflissentlich weggesehen haben, sodaß es bis in die 80er Jahre zu diesen entsetzlichen Übergriffen kommen konnte.
    Es handelt sich um Maria Jacobi und Gertrude Fröhlich-Sandner, die sich noch immer der ehrenhalber gewidmeten Straßennamen erfreuen dürfen.

    Die Geschichtsaufarbeitung der Sozis sollte sich nicht nur auf die Schrecken der Nazizeit beschränken, sondern auch auf das Kehren vor der eigenen Türe bezüglich dieser dunklen Flecken in ihrer jüngeren Vergangenheit, wenn sie sich auch nur einen Funken von Glaubwürdigkeit bewahren wollen. Aber darauf legen sie vermutlich keinen Wert, weil es ja in erster Linie um das Niederkeulen des politischen Gegners geht!

    • Politicus1
      08. Januar 2014 12:53

      da ist doch längst der Deckel drauf!
      Akten verschwunden, vernichtet ...
      Entschädigungen werden aus allgemeinen Wiener Steuergeldern bezahlt ...

    • mischu
      08. Januar 2014 13:00

      @Politicus1

      Bezeichnend für rote Verbrechen!!!!

  24. Sandwalk
    08. Januar 2014 12:26

    Aber geh! Wer will denn da Nationalsozialismus mit dem realen Sozialismus gleichsetzen? Das tut doch keiner. Nein, nein, das wissen wir doch alle.
    Nationalsozialismus ist böser Sozialismus, der real existierende Sowjetsozialismus ist guter Sozialismus, daher ist Antisemitismus der Rechten böööse, der Antizionismus der linken etwas gaaanz anderes, es ist ein Anti-Imperialismus und daher etwas Guuutes.

    In Steyr, Oberösterreich, gibt es immer noch Straßennamen für politische Obskuranten, wie etwa Karl Marx & Co. Da es sich um guuute Ideologen handelt, steht das natürlich nicht zur Debatte.

    Warum erinnert mich all das Geblöke immer an die "Animal Farm" von George Orwell? Vier Beine guuut, zwei Beine böööse.

  25. Gerhard Pascher
    08. Januar 2014 12:25

    Das mit den neuen oder umbenannten Straßen ist ohnedies ein Gräuel. Wenn es um sog. "verdiente" und schon verstorbenen Menschen geht, dann empfehle ich leicht austauschbare Straßenschilder :-) . Denn wer heute verehrt wird, kann morgen schon in Ungnade gefallen sein. Besser wäre es, überhaupt Personenbezüge zu vermeiden. Kematen an der Ybbs hatte vor einigen Jahren sogar nach New Yorker Art viele Straßen nummeriert und so gibt es nun dort keine solchen Probleme mehr. Man darf ja auch nicht vergessen, dass bei einer politisch verordneten Namensänderung Kosten auch auf die Bürger und Firmen zukommen.
    Aber in einigen Jahren werden wir u.a. auch einen Heinz Fischer-Platz oder Straße haben. Hoffentlich gibt es dafür neue Verkehrsflächen - oder bereits benannte Straßen von dann missliebigen Personen, welche posthum entehrt werden müssen.

    • Brigitte Imb
      08. Januar 2014 12:36

      Hr. Pascher, unglaublich was Sie alles kennen, sogar Kematen/Y. (Ein paar km entfernt bin ich geboren u. aufgewachsen.)

      Die Nummerierung der Str. fand unter roter Gemeindeführung statt (vor Jahrzehnten), die ist mittlerweile schwarz. 1.Str., 2.Str., usw. klingt aber auch ziemlich doof und gefällt mir nicht.

    • schreyvogel
      09. Januar 2014 14:49

      Gibt es dort auch Avenues?

  26. M.S.
    08. Januar 2014 11:30

    Ich sage nur ein Wort: L U C O N A

    • Undine
      08. Januar 2014 16:45

      @M.S.

      Dieses Wort alleine müßte ausreichen, einmal bei den Edel-Genossen ordentlich aufzuräumen---aber die heißen alle miteinander Haase und wissen von nichts! Mit dieser Methode fahren sie immer noch am besten.

  27. Politicus1
    08. Januar 2014 10:27

    Bislang wegen des 100-Jahr-Gedenkens des Weltkriegsjahres 1914 noch weitgehend unbeachtet laufen dennoch bei SPÖ und KPÖ ganz massiv die Vorbereitungen zum 80-Jahr-Gedenken des 12. Februars 1934.
    Selbstverständlich wird hier nur der Opfer der einen Seite gedacht werden, so wie auch nur sozialistische und kommunistische Freiheitskämpfer des 34er Jahres mit Straßennamen verewigt sind.
    Die Hundertschaft von Polizisten, die damals im Zuge der Verteidigung der staatlichen Ordnung erschossen wurden (das erste Opfer des 34er Jahres war ein Polizist!) waren ja nur Täter und keine Opfer - und keine Straße, kein Platz, kein Gemeindebau trägt den Namen auch nur eines von ihnen ...

    • brechstange
      08. Januar 2014 11:20

      Der Säulenheilige der SPÖ soll ja eigenhändig einen Polizisten in Zivil erschossen haben. Geklopft am Privathaus, geöffnet, erschossen. Sowas nennt man eigentlich Mörder.

    • Freak77
      08. Januar 2014 11:26

      @ Politicus1

      Danke dass Sie das Thema "Februar 1934" anreissen.

      Dieser österreichische Bürgerkrieg, obwohl er nur 3 Tage dauerte, war eine Tragödie für Österreich, wo Wunden aufgerissen und vertieft wurden die heute zwar vernarbt aber noch immer nicht ganz verheilt sind.

      Deshalb ist es meine Meinung dass verantwortungsvolle Politiker von der SPÖ aber auch von der ÖVP und von allen anderen Parteien:

      Alles dazu beitragen sollten um die Wunden und Verletzungen der Vergangenheit zu heilen und zur Versöhung der beiden Lager bei zu tragen.

      Die Christdemokraten (ÖVP) sollten sich zu den Tatsachen bekennen und auch ein Wort des Verständnisses zur Lage der damaligen Arbeiterschaft äußern: da wäre vor allem der ÖAAB prädestiniert.
      Liebe ÖVP: Bekennt Euch zur Wahrheit und zeigt Reue für die Toten.

      Die Sozialisten (SPÖ) sollten von ihrer Opferrolle und dem Insistieren auf die "Kanonenrohre auf die Gemeindebauten" abrücken und es nach 80 Jahren bitte unterlassen die Christlichsozialen pauschal an zu klagen.
      Liebe SPÖ: Hört auf mit dem Anklagen und Beschuldigen und bedenkt dass Viele von Euch damals an den Klassenkampf glaubten.

      Reicht Euch die Hände und vergebt einander - Zum Wohle einer gedeilichen Zusammenarbeit und Dialog - ganz im christlichen Sinne.

      Ich hoffe dass die Politikeransprachen (von SP und VP) am 12.2.2014 genau in diesem Sinne sind!! Und ich hoffe auf eine GEMEINSAME Gedenkveranstaltung von SP und VP!

      Einige Gedanken dazu aus Matthäus Kap. 5 (=Bergpredigt), Vers 23:

      "... Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe.

      Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen ... "


      Auch Hass lässt sich überwinden! Ein Mann wie Nelson Mandela, der 27 Jahre eingesperrt war - hätte genug Rechtfertigung um ein hasserfülltes Herz zu haben und zur bewaffneten Revolution aufzurufen.

      Nelson Mandela hatte sich aber sofort nach seiner Freilassung für den friedlichen Ausgleich zwischen der schwarzen und weißen Bevölkerunsgruppe eingesetzt:

      Das Resultat ist ein Land (das heutige Südafrika) in dem heute Schwarze wie Weiße relativ gut leben können:

      http://www.spiegel.de/politik/ausland/nelson-mandela-kommentar-zu-seinem-tod-in-suedafrika-a-937572.html

    • socrates
      08. Januar 2014 17:57

      Was macht die ÖVP ? NIX !!!

    • cmh (kein Partner)
      09. Januar 2014 09:08

      Der österreichische Bürgerkrieg dauerte nur 3 (drei) Tage?

      Dieser Krieg dauerte von etwa 1900 bis 1938. Die drei Tage waren nur die zweite heiße Phase - nach einem ersten Kulminationspunkt 1927.

      Nach der Abrüstung der Heimwehren wird Österreich nun von roten Marodeuren heimgesucht, die uns weismachen wollen, sie hätten den Krieg gewonnen.

      Sagen wir NEIN!

  28. Josef Maierhofer
    08. Januar 2014 09:36

    Geschichte.

    Die Wahrheit der Geschichte wird nur von Linken angetastet, niemanden stören auch Namen, die in der Geschichte Schlimmes getan haben.

    Bloß die Linken machen da eine linke Selektion. Bei ein Che Guevara Denkmal, da sehen sie gerne über seine wirklichen Taten hinweg, ebenso bei einem Karl Renner, etc.

    Niemanden anderen als die Linken kommt es derzeit in den Sinn die wahre Geschichte zu verfälschen. Das kann zuletzt in Österreich den Nazis angelastet werden, auch so eine ideologische Truppe.

    Ideologie ist Idiotie.

  29. Politicus1
    08. Januar 2014 09:26

    Hochverrat ist eine Frage des Datums (Buch v. Lothar Schmidt)

    Aus Terroristen werden Staatsoberhäupter - aus umjubelten Politikern werden Verbrecher ...

    Straßenschilder wie Wechselkennzeichen - das wäre doch DIE Lösung!

  30. Tullius Augustus
    08. Januar 2014 08:37

    Wíen eine Stadt mit hoher Arbeitslosigkeit, der grössten Zahl an Sozialhilfeempfängern und einem Rekordschuldenstand -

    Wíen eine Stadt die gerade dabei ist die bekannteste und traditionsreichste Einkaufsstraße zu zerstören und in einen Erwachsenenkindergarten umzuwandeln -

    - hat derzeit solche Sorgen:

    HistorikerInnen-Bericht: http://www.wien.gv.at/kultur/strassennamen/strassennamenpruefung.html

  31. brechstange
    08. Januar 2014 08:26

    "Die Waffe in der Hand eines Kommunisten ist gerecht." Aussage eines inzwischen verstorbenen Erz-Kommunisten

  32. dssm
    08. Januar 2014 08:22

    Beginnt man einmal damit, Menschen nicht aus der Zeit heraus zu sehen, sondern stets die aktuellen Ansichten zu Grunde zu legen, so ist jeder Mensch irgend wann einmal ein Verbrecher.

    • schreyvogel
      08. Januar 2014 09:51

      Völlig richtig!
      Die Pharisäer haben die Deutungshoheit erobert!

    • Einspruch! (kein Partner)
      09. Januar 2014 13:23

      @dssm: Genau so ist es, und keine Politikergeneration will diese Gelegenheit auslassen, ihre aktuellen Gegner auf diese Art zu diffamieren oder auszuschalten. Unser Ehrenmaturant (und seine Haberer) ist da keine Ausnahme, von den pharisäerhaften Grünen (die sich mit Vorliebe an den Idealen der verbrecherischen Ideologie namens Kommunismus orientieren) ganz zu schweigen.

      Wehret den Anfängen! Der Dr.-Karl-Lueger-Ring gehört wieder genauso benannt, wie es für unsere Vätergeneration (die den Weltkrieg erdulden musste) recht war, nämlich Dr.-Karl-Lueger-Ring, dann soll meinetwegen auch jener Ringteil, der nach einem glühenden Befürworter des Anschlusses an Nazi-Deutschland benannt ist, weiterhin so heissen.

      Mir geht diese pharisäerhafte Besserwisserei der Nachgeborenen sowas von auf die Nerven, ich kann es gar nicht sagen.

  33. socrates
    08. Januar 2014 08:22

    In den Medien war zu lesen, daß 5 FPÖ - BZÖ Politiker 2014 angeklagt werden und so die Korruption bekämpft wird. Salzburg, Linz und Wien fehlen.
    Nazis nach 80 Jahren zu bekämpfen statt die korrupten Politiker und die Bankster von heute zu verfolgen ist mit der roten Staatsanwaltschaft einfach.
    Rotes Motto: "Haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken"

    • Brigitte Imb
      08. Januar 2014 10:14

      Wahrscheinlich gerade rechtzeitig zur EU Wahl....., nur ob der Schmäh noch ziehen wird bleibt fraglich.

    • socrates
      08. Januar 2014 18:04

      Nach Skandalen in und um die Kunsthalle Wien, dem Museum für angewandte Kunst, den Salzburger Festspielen und Osterfestspielen kommt nun das Burgtheater dran. Die Vizedirektorin wurde entlassen. Wo bleibt der "weisungsfreie" Staatsanwalt?

  34. logiker2
    08. Januar 2014 08:03

    wie kommen sie darauf, dass Gutmenschen Verbrechen begehen könnten, absolut ausgeschlossen. Diese "Handlungen" dienen doch einzig und allein einer besseren Welt und Gesellschaft auch wenn sie dabei zugrunde geht.

  35. Brigitte Imb
    08. Januar 2014 07:27

    Bin neugierig, ob der Julius Tandler Platz umbenannt wird.

    • socrates
      08. Januar 2014 08:25

      Der Sohn meines Onkels kam unter Julius Tandler nicht aus dem Spital, weil nicht gesund. Am Speisinger Friedhof zum Überprüfen zu finden.

  36. Wertkonservativer
    08. Januar 2014 06:30

    Dr. Karl Renner, freudiger Befürworter des Rufes "Heim ins Reich", wird wohl zum Lackmus-Test für eine ausgewogene Geschichtsbetrachtung der Linken in unserem Lande werden.
    An dem werden sie nicht vorbeikommen, die Geschichtsklitterer und spätberufenen Vernaderer aus dem rot-grünen Lager!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      08. Januar 2014 07:26

      Und, wenn die Linken den Lackmus-Test nicht bestehen sollten, was dann? Beendet die ÖVP dann die verderbenbringende Verpartnerung mit den Linken?

    • Wertkonservativer
      08. Januar 2014 07:37

      @ Cotopaxi:

      "Verderbenbringende Verpartnerung". wie sich das anhört!
      Geht's nicht ein wenig sachlicher und seriöser?
      Sie, und andere hier, tun immer so, als ob wir von einer wahren Verbrecherbande regiert und ausgepowert würden.
      Das ist doch nicht wirklich seriöses und verhältnismäßiges Kritisieren und Diskutieren!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      08. Januar 2014 07:46

      @ WK

      Sie sind sich schon bewusst, dass Sie hier Phänomene wie Faymann, Bures, Schmiedt, Heinisch-Hosek, Häupl, Strasser, Karas usw. in Schutz nehmen? ;-)

    • Wertkonservativer
      08. Januar 2014 08:26

      @ Cotopaxi

      Bei Ihrer erwartbaren "Entgegnung" klauben Sie sich natürlich die Schmuddelkinder unserer Politkaste heraus!
      Von den von Ihnen Genannten ist lediglich einer "gerichtsanhängig", für die anderen gilt die berühmte "Unschuldsvermutung"!
      Der Herr Karas z.B. ist auch nicht gerade mein Fall, doch deswegen noch lange kein Verbrecher! Und die angeführten Roten ja auch nicht, wenn auch weitgehend unsympathisch!
      Wer nimmt also wen in Schutz?
      Ich zumindest die Seriösen, Anständigen und Arbeitsame in den Regierungsparteien, die es sich sicher nicht verdienen, von Leuten wie Ihnen laufend angespuckt zu werden!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      08. Januar 2014 08:40

      @ WK

      Ich schrieb von "verderbenbringender Verpartnerung" der Systemparteien. Den kriminellen Aspekt brachten Sie rhetorische überzeichnend ins Spiel.

      Es würde mich weiterhin interessieren, was passiert, falls die Linke Ihren Lackmus-Test nicht besteht?

    • Wyatt
      08. Januar 2014 08:54

      @ Cotopaxi,
      ************
      ich kann Ihre Frage auch nicht beantworten, sehe aber ebenfalls "die verderbenbringende Verpartnerung" leider als die, der Realität entsprechende.

    • Wertkonservativer
      08. Januar 2014 09:00

      Na, da muss ich halt zur Kenntnis nehmen, dass @ Cotopaxi und @ Wyatt hier ein und derselben Meinung sind!
      Dass es jedoch auch anders gepolte Meinungen gibt, werden Sie - vielleicht wieder protestierenderweise - aber halt doch verinnerlichen müssen!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      09. Januar 2014 12:56

      Zur "verderbenbringende Verpartnerung" der ÖVP mit den Linken darf grundsätzlich angemerkt werden:
      Bei nahezu allen von den vereinigten Linken "angedachten" gesellschaftspolitischen Veränderungen hat, wenn nicht gleich, so doch nach einiger Zeit, die ÖVP deren Forderungen mehr oder weniger nachgegeben, oder, wahrscheinlich um "modern" zu wirken, sogar initiativ agiert.
      Wie sehr sich die ÖVP zu einer wertfreien Partei gewandelt hat, zeigt zumindest die vergangene Legislaturperiode. Die Möglichkeit, etwa die Koalitionsfrage zu stellen (etwa beim BMLVS), ist bei der ÖVP, auch wegen mangelndem Interesse, offensichtlich unbekannt. Auch die merkwürdigen Ressortbesetzungen (z.B. Justiz, Landwirtschaft, Wissenschaft und Äußere Angelegenheiten) zeugen von mangelndem politischem Fingerspitzengefühl.
      Die ÖVP und die Mehrheit ihrer politischen Exponenten wecken nicht nur in mir kein Vertrauen.





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