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Diese Welt lässt mich staunen oder: Der Kampf der Freiheit gegen die Zwängler

Vieles in dieser Welt bringt mich ins Staunen: der neue Mut der BBC wider die bisher ihre eigene Politische Korrektheit; das Verhältnis von katholischen Bischöfen zu kapitalistischen Insolvenzen; die Selbstauflösung von einst übermächtigen Parteien; die Erprobung neuer Erfindungen in der Schweiz, noch bevor diese zur allgemeinen Pflicht gemacht werden (ja, das ist dort erlaubt); die totalitären Attitüden schwarzer und grüner Landespolitiker; die Androhung einer dreijährigen Haft in Polen für Bagatelldelikte; das Desinteresse der jungen Österreicher am Gender-Schwachsinn der alten Frauen; das Verhältnis der Thais zur Demokratie; die Hartnäckigkeit der schwulen und lesbischen Lobbys. Eigentlich schön, wenn man so viel findet, über das man noch staunen kann.

Mehr als erstaunlich ist der leitende BBC-Redakteur Nick Robinson: Er gibt zu, dass die BBC vor und nach der Jahrtausendwende „fürchterliche Fehler“ bei ihren Berichten über Immigration gemacht hat. Die Berichte seien einseitig gewesen und haben die Sorgen der Zuschauer in Hinblick auf Einwanderer nicht ernst genommen. Die BBC habe nämlich geglaubt, dass eine offene Debatte über dieses Thema „einige schlimme Seiten der britischen Öffentlichkeit von der Leine lassen“ würden. Auch eine offizielle Untersuchung des „BBC-Trust“ hat ergeben, dass die BBC bei diesem Thema eine schwere Schlagseite hatte. Diese Selbstkritik ist nicht nur richtig, sondern auch toll und eindrucksvoll. Der Mut hängt zweifellos mit der tiefverwurzelten Fairness der Briten zusammen wie auch mit der Erkenntnis, dass Medien primär objektiv zu sein haben und nicht manipulative Volkserzieher. Und damit, dass Medien nur dann Seher und Leser haben, wenn sie nicht ständig gegen deren Interessen schreiben. Vom ORF und den anderen österreichischen Medien hingegen werden wir solche Selbstkritik wohl nie erleben. Die verlieren lieber den letzten Seher und Leser. Und der ORF-Chefredakteur tritt lieber eitel in Filmchen mit drittklassigen Schauspielern auf, als einmal ehrliche Selbstkritik zu versuchen.

Mehr als erstaunlich ist die Insolvenz des katholischen deutschen Weltbild-Verlags. Die verantwortlichen Bischöfe haben zu Recht argumentiert, dass sie den Kirchenbeitragszahlern nicht 160 Millionen als weiteren Zuschuss für die zeitweilige Rettung des Verlags abknöpfen wollen. Ganz anders klingen freilich ihre Worte, wenn es privatwirtschaftliche Eigentümer sind, die eine Insolvenz anmelden müssen. Dann schließen sich Kirchenmänner immer ungeprüft als erste der Polemik der Gewerkschaften gegen die insolvent gewordenen Unternehmer an. Die Gewerkschaften behaupten immer automatisch, dass die Eigentümer schuld an der Insolvenz seien, weil sie früher mit ihrem Unternehmen gut verdient hätten. Dasselbe sagen sie jetzt zum Weltbild-Verlag. Auch hier, egal obs stimmt oder nicht. Aber kein Bischof plappert diesmal die Gewerkschaftsworte nach. Warum nur?

Mehr als erstaunlich ist die totale Selbstauflösung einer noch vor kurzem großen europäischen Partei. Die HZDS, die unter Vladimir Meciar die Slowakei jahrelang regiert und dabei auch die Loslösung von Tschechien beschlossen hat, gibt es nicht mehr. Vielleicht sollten sich auch manche österreichische Parteien ihrer eigenen Sterblichkeit bewusst werden.

Mehr als erstaunlich sind die Ergebnisse der ersten echten Einsatzstudie von Smartmeters, mit denen die EU sämtliche Haushalte zwangsbeglücken will. In der Schweiz hat man diese nämlich zuerst(!) im Einsatz getestet, noch bevor man über ihren Einsatz entschieden hat. Das ist ja eine für die EU eher unbekannte Vorgangsweise. Dabei haben die Schweizer entdeckt, dass Smartmeter nur dann Stromeinsparungen bringen (und selbst die sind nur minimal), wenn jeder Haushalt rund um die Uhr den jeweiligen Strompreis beobachtet. Bei günstigen Preisen sollten also rasch Waschmaschine und Geschirrspüler eingeschaltet werden. Bei taglangem Nebel und Windstille jedoch nie. Was ziemlich absurd ist. Es gibt aber keinen Zweifel: Die Zwangsneurotiker in der EU werden solche Fakten weiter ignorieren.

Mehr als erstaunlich sind die Worte schwarzer Tiroler Landespolitiker zum Thema Gesamtschule. Auch sie träumen von einer Zwangsgesellschaft, in der die weise Obrigkeit alles anordnen kann, was die Menschen zu tun haben. Sowohl der Gendarm als Landeshauptmann wie auch seine Schullandesrätin ärgern sich daher über die „gesetzlichen Rahmenbedingungen“, die einer echten Gesamtschule im Weg stünden. Diese störenden Rahmenbedingungen bestehen freilich einzig und allein darin, dass Eltern, Schüler und Lehrer zustimmen müssen, wenn Gesamtschulen eingeführt werden. Da sind die Tiroler Landesherren und -frauen natürlich strikt dagegen. Demokratie, Entscheidungsfreiheit, Mitbestimmung? Wer braucht denn so etwas! Wichtiger ist, zweieinhalb Artikel in lokalen Zeitungen zu ergattern, wo ein paar Grünjournalisten für die Zwangsschule agitieren.

Mehr als erstaunlich sind die Vorgänge in Thailand. Dort wird wochenlang demonstriert, damit es – keine Wahlen gibt. Weg mit der Demokratie, wenn die Falschen gewinnen könnten.

Mehr als erstaunlich ist die Anklage, die jetzt in Polen einen ehemaligen Transportminister mit drei Jahren Haft bedroht. Er habe falsche Angaben über seine Vermögensverhältnisse gemacht. Sein ganzes Delikt: Er hat vergessen, eine 4000 Euro teure Armbanduhr zu melden. Irgendwann verliert man das Verständnis, wenn die Korruptionsjäger so total übers Ziel schießen. Und weit Schlimmeres ignorieren. Angedrohte Strafen sollten zumindest halbwegs in Relation zum Delikt stehen. Sonst geht dem Rechtsstaat jede Legitimität verloren.

Mehr als erstaunlich war vor ein paar Tagen der „Schüler-Standard“: Gleich in zwei Kolumnen haben sich dort junge Autoren über die zwangsweise verordnete Sprach-Genderei lustig gemacht. Trotz Aufforderung fand sich laut der Zeitung niemand, der die Gegenposition vertreten würde. Das könnte wohl beim alten Standard nicht passieren. Das schafft aber die Gewissheit, dass mit dem Noch-Älterwerden der ohnedies schon alten Genderfrauen rund um Barbara Prammer, Eva Kreisky und Maria Rauch-Kallat diese Lächerlichkeiten wieder verschwinden werden (nur die Schulen, Unis und Bundeshymne werden halt noch ein paar Jahrzehnte nachhinken, weil ja dort das Gendern zwangsweise verordnet ist. Von der ach so klugen Obrigkeit und der Prammer-Rauch-Generation).

Mehr als erstaunlich ist, dass Europas Linke jetzt schon zum dritten Mal binnen weniger Wochen versucht, im EU-Parlament eine Resolution durchzubringen, um Lesben, Schwule & Co in eine privilegierte Situation zu bringen. Sie will Schwulen-Ehen europaweit durchsetzen (obwohl viele Länder sie ablehnen). Sie will schwule Meinungen und Versammlungen privilegieren. Diese sollen eine weit über den Schutz sonstiger Meinungen und Versammlungen hinausgehende Sonderstellung bekommen. Was alle Andersdenkenden früher oder später ins Gefängnis bringt.

Mehr als erstaunlich ist die Wortwahl von Grüninnen, wenn sie wie in Sachen Mariahilfer-Straßen-Abstimmung mit dem Rücken zur Wand stehen. Da verwendet die Frau Vassilakou für ihre Gegner das Wort „verlogen“ – und hat die Frechheit, zugleich die 850.000 Euro Steuergeld für ihre einseitige Pro-Autoverbots-Propaganda auch noch als Kosten der „direkten Demokratie“ zu rechtfertigen. Wer ist denn da wirklich verlogen, Frau Vassilakou?

Mehr als erstaunlich agieren auch die Vereinigten Staaten, wenn sie jetzt eine Friedenskonferenz für Syrien organisieren. Alle möglichen Nachbarn und Gruppen dürfen und sollen daran teilnehmen – nur der mächtig und mit Waffen und Soldaten in Syrien mitmischende Iran nicht. Das wird mit tausendprozentiger Gewissheit die ohnedies winzigen Chancen dieser Friedenskonferenz zerschlagen.

Mehr als erstaunlich ist es, dass sich der Weizenpreis dramatisch verändert, aber niemand Spekulanten und Banken attackiert. Freilich: Der Preis steigt nicht, sondern sinkt. Das bewirkt eine gute Ernte immer, so wie eine schlechte das Steigen von Preisen. Wir lernen: Spekulanten, über die sich Gutmenschen edel und laut erregen können, gibt es immer nur dann, wenn die Preise steigen. Wenn diese sinken, gibt es sie nicht mehr. Dann ist der Markt plötzlich wieder lobenswert und erwünscht.

Mehr als erstaunlich ist, wofür McDonald’s jetzt in Ungarn bestraft wird. Denn dem US-Konzern wird vorgehalten, dass er ein Produkt mit „Hühnerfleisch“ beworben hat, in dem auch Hühner-Haut zu finden ist. Abgesehen davon, dass die Haut ohnedies das Beste am Huhn ist: Wettbewerbs-Kontrolleure und Werbungs-Überwacher machen sich immer öfter immer mehr lächerlich.

Gar nicht erstaunlich ist hingegen, dass im jetzt grünrot regierten Baden-Württemberg ein neues Unterrichtsfach eingeführt wird: nämlich Homosexualität. Und ebenfalls nicht erstaunlich ist, dass gegen jenen Lehrer, der dagegen eine Bürgerinitiative gestartet hat, sofort mit einer Strafanzeige vorgegangen wird. Von Woche zu Woche wird es deutlicher: Die Grünen sind jene Partei, die nicht nur Homosexuellen, sondern auch totalitären Attitüden weitaus am nächsten steht.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSam Lowry
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2014 11:26

    Ich hätte noch eines. In der gleichen Ausgabe eines letztwöchigen Kuriers stand an unterschiedlichen Stellen zu lesen:

    - Österreich gibt 0,6% des BIP für die Landesverteidung aus.
    - Es soll gesetzlich verankert werden, dass Österreich 0,7% des BIP für Entwicklungshilfe ausgegeben werden muss

    Bei aller Wertschätzung und Wichtigkeit der Entwicklungshilfe.

    Aber was ist das für ein Zeichen? Unsere eigene Sicherheit ist uns weniger Wert, als die Entwicklung anderer Länder?

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2014 07:49

    10 Prozent wollen halt keine Minderheit sein.
    Die GrünInnen werden von den linksrotgrünen Medien und en dort agierenden Jurnalisten weit über ihre politische Bedeutung hinaus gepflegt und gehegt.
    Gerade so, als ob sie das Land regieren und die breite Bevölkerung hinter sich haben.

    Genauso ist es mit den Homosexuellen, die selbst nach ihrer eigenen großzügig getroffenen Einschätzung maximal 5-10% der gesamten österr. Bevölkerung ausmachen. Vermutlich gibt es einen wesentlich größeren Anteil an Linkshändern in Österreich - aber da sind "outings" nicht so interessant und weniger chic ...

    Die GrünInnen haben es mit den Medien geschafft als die einzig gültige politische Wahrheit da zu stehen; alle anderen sind automatisch rechts, stockkonservativ, anti- (hier kann man alles nach Beliebigkeit einsetzen).

    Die Schwulen und Lesben sind mithilfe (noch) nicht geouteter Redaktionsmitglieder im ORF und den einschlägigen Printmedien (Standard, Falter) tagtäglich bemüht, ihre sexuellen Praktiken als die in ganz Österreich übliche normale Lebensform zu festigen. Wie die GrünInnen erhalten sie eine mediale Aufmerksamkeit, die bei weitem nicht ihrem Anteil an den ORF-Sehern und Zeitungslesern entspricht. Hingegen ist es mittlerweile schon "abnorm" mehr als zwei Kinder zu haben, wie das jüngste Beispiel der reformierten Familycard der Bundesbahn beweist.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2014 12:34

    Bei aller Zwangsbeglückung müssen wir vermutlich noch froh sein, daß sich die GrünInnen auf die Privilegierung von Schwulen und Lesben spezialisieren.
    Es könnte schließlich schlimmer kommen, wenn sie - wie schon vor Jahren - Aktivitäten entwicklen, die Pädophilie straffrei zu stellen!

    Und jeder der sich ihnen in den Weg stellt, wird mit Häme und Klagen überzogen.
    Ich verstehe nicht, wie man eine solche Partei überhaupt noch wählen kann.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2014 08:17

    Ich kenne einige Grüne persönlich.

    Bei den Grünen ist es so, wie bei den anderen Parteien, nämlich die Abgehobenheit der 'Mandatare' gegenüber dem 'Volk'.

    Für mich bleibt das Volk solange 'Volk', solange es nicht bei den Abstimmungen, Befragungen, etc. imstande ist, mündige Antworten zu geben.

    Ich heiße das, was aus den Grünen geworden ist gar nicht gut und es ist Zeit, diese linken Agenten wieder abzuwählen und aus den Gremien hinaus zu wählen, bevor die uns das Leben total versauen.

    Das Demokratieverständnis fehlt dort offenbar total, genauso total, wie es bei den Sozialisten ist und, für mich leider, auch inzwischen bei der ÖVP.

    Den größten Schaden richten all diese Linken an, die fordern, bekommen, aber die Gegenleistung schuldig bleiben und damit die Schulden der 'demokratischen' Republik treiben. Aber die Grünen sind eine Nuance gefährlicher, sie lösen die Gesellschaft auf, radieren sie aus, zumindest möchten sie das, wenn man sie nicht stoppt.

    Rot-Grün in Wien ist keine gute Paarung für die Wiener und das Wiener Schuldenkarussell dreht sich immer schneller.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2014 08:13

    Nur kurz zum Thema
    "Selbstauflösung einer noch vor kurzem großen europäischen Partei":

    Ich weiß schon, dass da manche in diesem Zusammenhang an die Volkspartei denken!

    Aber, liebe Freunde, die Ihr hier die ÖVP täglich genüsslich durch den Wolf dreht:
    den Gefallen wird sie Euch nicht machen! Dazu ist sie im Volk (vor allem natürlich im Landvolk) traditionell viel zu stark verwurzelt, und ist überdies im geschichtlichen Kontext unseres Landes als Gründungspartei unserer Republik legitimiert.

    Klar, dass durch eigene Fehler und zusätzliche Konkurrenz der Zustimmungs-Prozentsatz Mal um Mal sinkt, doch dieses "Malheur" haben auch die meisten anderen früheren "Großparteien" zu tragen.
    Nun noch kurz zur Konkurrenz: wenn bürgerliche Menschen meinen, aus Frust, Bestemm und Schadenfreude die Blauen als neue "Bürgerpartei" aus dem Hut zu ziehen: dies bleibt ja jedem unbenommen!

    Ich meine halt, dass die Blauen in ihren Grundsätzen und in ihren (spärlichen) Handlungen zumindest so links sind, wie die Grünen, zwar mit einigem "National-Brimborium" agierend, jedoch ohne wirklich glaubhafte Österreich-Bezüge.
    Die "Raus aus der EU und dem Euro"- Politik, die ja hier im Unterberger-Blog fröhliche Urständ' feiert, ist schon aus wirtschaftlichen Erwägungen mit ein Grund, die Blauen als staatstragende Partei nicht wirklich ernst zu nehmen!
    Und, Hand aufs Herz, glauben Sie, liebe Kollegenschaft, wirklich, dass die Zukunft unseres Landes außerhalb der EU und einer gemeinsamen Währung gesicherter sein könnte, als in der immer mehr zusammenwachsenden Europäischen Gemeinschaft?

    Die Neos und die "Franks"? Sternschnuppen, die nmA. bald verglühen werden.
    Wertkonservativ bürgerlich sind beide nicht bzw. kaum!

    Also was bleibt für Nichtlinke? Die Hoffnung auf ein Regenerierung der Volkspartei, mit neuen guten Leuten, mit den alten, teilweise neu überdachten Grundsätzen: die einzige Partei mit immer noch genügend bürgerlichen Werthaltungen, um unsere Sicht der Welt in den politischen Weichenstellungen des Staates wirkungsvoll zu vertreten!

    Abschließend:
    die liebe @ brechstange wirbt hier mutig und klug für die Partei, der sie ihr Vertrauen schenkt!
    Es muss mir wohl unbenommen bleiben, das Gleiche für meine Lebenspartei ÖVP zu tun!
    Einer meiner Wahlsprüche:
    "Right or wrong, my party"!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorYoshinori Sakai
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2014 17:39

    Apropos: Der Wunsch der ÖVP-Sozialisten nach der Gesamtschule:

    Heute im Mittagsjournal waren aufschlussreiche Berichte u. Interviews, auch von einem BIFIE-Mann:

    Dienstag, 14.1.2014 Mittagsjournal um 12:00 Uhr:

    http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand

    Das letzte Hindernis zur Einführung der Zwangs-Gesamtschule sind die -

    Eltern !

    Deren Mitsprache, sowie die Mitsprache der Schulleitung müssten gebrochen werden, damit alle in die Gesamtschule hineingezwungen werden können. Im Mittagsjournal wurde es klar.

    Ich halte es für Wahnsinn was da aus Vorarlberg - nur wegen der Vorarlberger Landtagswahl - da über ganz Österreich hereinbrechen soll!

    LH Wallner go home!!

  7. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    4x Ausgezeichneter Kommentar

alle Kommentare

  1. Civil Qurage (kein Partner)
    16. Januar 2014 20:27

    Estrela erneut gescheitert! Vielen Dank allen Engagierten und dem "Jefe", dass er aufmerksam ist und man hier auch Hinweise zu Protestmöglichkeiten geben darf. Danke.

  2. Torrone (kein Partner)
    16. Januar 2014 01:56

    Interessanter Artikel vom Sommer 2013:

    BBC Moderatorin wurde gefeuert weil sie weil sie bei einem Taxiunternehmen einen "nicht-asiatischen" Fahrer verlangt hatte.

    http://europenews.dk/de/node/70024

  3. vasillastier (kein Partner)
    15. Januar 2014 23:36

    "– und hat die Frechheit, zugleich die 850.000 Euro Steuergeld für ihre einseitige Pro-Autoverbots-Propaganda auch noch als Kosten der „direkten Demokratie“ zu rechtfertigen. Wer ist denn da wirklich verlogen, Frau Vassilakou?"

    Ganz klar: Vassilakuh ist verlogen, wie immer.

  4. kaffka (kein Partner)
    15. Januar 2014 18:29

    THAILAND

    Noch viel erstaunlicher ist es, dass in Österreich trotz der Misswirtschaft noch immer kein Bundeskanzleramt, kein Unterrichtsministerium , kein Innenministerium (Asylbetrug) etc.von Protestierenden wochenlang besetzt worden sind!

  5. Hegelianer (kein Partner)
    15. Januar 2014 16:41

    Die nächste Zwangsbeglückung wurde eben von der Bundesregierung fixiert: Nach dem Zwangskindergarten kommt die Ausbildungspflicht bis 18 - also Zwangsschule bzw. Zwangsarbeit, und keine Freiheit mehr für junge Menschen, ein Jahr schlicht "blau" zu machen, durch die Welt zu reisen o.ä. Der "Asozialenparagraph" der DDR läßt grüßen. Die Strafen zahlen die Eltern, auch wenn sie Kinder in dieser Altersgruppe oft nicht mehr im Griff haben, um Schulbesuch bzw. das Erscheinen am Arbeitsplatz durchzusetzen.

  6. Freichrist776 (kein Partner)
    15. Januar 2014 12:08

    Zum Thema Homosexualität: Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit. Es ist gut, dass viele Christen Widerstand gegen die Gleichstellung der "Homo-Ehe" leisten.
    Im Übrigen ist eine praxisorientierte Religion nötig. Jedesmal, wenn ein Mensch eine wesentliche Steigerung seiner Willenskraft und Liebe erreicht, kann er (zusätzliche) göttliche Kräfte aktivieren. Konkret kann z. B. durch Traumdeutung und Traumsteuerung (morgens, nicht abends) göttliches Wissen erlangt werden.

    • Amalek (kein Partner)
      15. Januar 2014 12:52

      Die frühsten Träume täuschen nicht,
      doch wisse, Träume sind nicht Taten:
      Ohn Arbeit wird dir nichts geraten.
      Die Tugend trägt ein ernst Gesicht.

      Ernst Moritz Arndt

    • Freichrist776 (kein Partner)
      15. Januar 2014 15:03

      @ Amalek
      Sie sollten sich mal mit der seriösen Traumforschung C. G. Jungs beschäftigen.

    • Erich Bauer
      15. Januar 2014 16:09

      Was halten Sie von Rückführungs-Therapie? :-)

    • Verdi (kein Partner)
      16. Januar 2014 19:47

      Ernst Moritz Arndt

      Wenn die letzten und höchsten Güter von Volk und Vaterland auf dem Spiele stehen, versagen die juristischen Formen und Formeln, die auf Erden gemacht sind; wer zum letzten Kampf fürs Vaterland geht, holt sein Recht vom Himmel

      Auch die Freiheit ist nicht ein leerer Traum. Da ist Freiheit, wo du ohne äußern Zwang dem König und der Obrigkeit gehorchst, wo du in den Sitten und Weisen und Gesetzen deiner Väter leben darfst, wo keine ausländischen Henker über dich gebieten und keine fremden Treiber dich treiben, wie man das Vieh mit dem Stecken treibt. Dieses Vaterland und diese Freiheit sind das edelste Gut, das ein guter Mensch auf Erden besitzt und zu besitzen begehrt.

  7. Torres (kein Partner)
    15. Januar 2014 11:16

    Zu den "alten" Feministinnen: leider gibt es davon noch jede Menge jüngere (Glawischnig, Heinisch-Hosek) und ganz junge (nur als abschreckendes Beispiel: das pleitegegangene "politisch überkorrekte" Kaffeehaus der ÖH); es ist also kaum zu erwarten, dass die Dummen aussterben.

  8. Civil Qurage (kein Partner)
    15. Januar 2014 10:45

    Vielen Dank für die Erwähnung des erneuten Versuchs, den Estrela-Report hinterrücks doch noch durch das EP zu bringen. Hier wird das Vorhaben und die Mehtodik sehr genau beschrieben. http://www.europeandignitywatch.org/de/day-to-day/detail/article/the-estrela-agenda-back-in-plenary-this-week-through-the-backdoor.html

    Der Report verletzt das Subsidiaritätsprinzip (Sachen der Gesundheit und sexuellen Reproduktion sind Sache der Mitgliedsstaaten und sollen es bleiben), setzt sich über bereits zweimalige Ablehnung durch das EP und das Votum von über 1,8 Millionen Bürgerinnen hinweg (One of Us, 2013). Nach ihm - kurz gefasst - soll zum Beispiel Abtreibung ein Recht werden und Sexualkunde bereits in den Volksschulen unterrichtet werden. Es ist ein Projekt der sozialistischen Fraktion und wird von den Grünen unterstützt.
    Bitte erheben Sie Ihre Stimme - erneut - vor dem morgigen Donnerstag.

    Was Sie tun können:
    - Ihrem Parlamentarier schreiben (es gibt eine Petition, s. Link)
    - Der Facebookgruppe "Estrela No - Respect Subsidiarity" beitreten. Die Erhöhung der "likes" seit der Ablehnung des Estrela Reports wird den MEPs mitgeteilt. https://www.facebook.com/EstrelaNO
    - Informieren Sie andere Bürger und Bürgerinnen, wo immer Sie können.
    - Bitte unterzeichnen Sie erneut eine Petition. Die Unterschriften der letzten Petition zeigten überaus große Wirkung. http://citizengo.org/en/2410-withdraw-eu-commission-proposal-make-declaration?tc=fb&tcid=895629

    • Civil Qurage (kein Partner)
      15. Januar 2014 10:51

      PS: Besonders bedrohlich finde ich persönlich am Estrela Report noch die damit verbundene Einschränkung der Gewissensfreiheit. So würde es erschwert, aus Gewissensgründen die Beteiligung an Abtreibungen abzulehnen.

  9. Haider
    14. Januar 2014 23:31

    DIE EUROPAWEITE VERBOTSPARTEI SIND EINDEUTIG DIE G R Ü N I N N E N (a la Marxismus: Willst Du nicht mein Bruder sein, schlag ich Dir den Schädel ein!) Dies trifft auf mehrere AU-Beiträge zu.
    Manche Politiker glauben wirklich von Schule etwas zu verstehen, nur weil sie mehr oder weniger erfolglos die Schulpflicht hinter sich brachten oder in der 7. Klasse AHS – und daher ohne Matura - wegen unzähliger Fehlstunden ausschieden. Als Schulexperten fühlen sie sich dennoch!?!? Mir wäre dies ja alles völlig egal, säßen nicht genau diese Typen an den entscheidenden politischen Schalthebeln und ruinieren somit die Bildungschancen, Berufschancen und Lebenschancen unsere Jugend. Sobald niemand mehr produktiv arbeitet und Mehrwert schafft, sondern alle nur mehr am Sozialtropf hängen – egal an welcher Seite – hört sich die Verteilung des Geldes anderer auf. Jeden Tag konnte ich zusehen, wie aus dem Sozialamt strömende Bedürftige meine schwer erarbeiteten Steuern versoffen, verhurten oder ins Ausland transferierten. Inzwischen liegt der Schwerpunkt eindeutig beim Transferieren.
    Ein Wortspiel drängt sich auf: Die Österreicher transpirieren, die Zigeuner transferieren, die Auto-/Kupferkabel-/Parfum-/Schmuckdiebe (beliebig ergänzbar!) transportieren und die Sicherheitskräfte resignieren. Es lebe der Sozialismus!

  10. Politicus1
    14. Januar 2014 20:37

    Und wieder bringt mich der ORF zum Staunen:
    ORF Online:
    Überschrift: STEIRER erwürgte Lebensgefährtin
    Text: der 39-jährige RUSSE soll der Lebensgefährte der Frau gewesen sein. Motiv und genauer Tathergang sind noch unklar. Am Mittwoch sollen eine Obduktion und eine Tatrekonstruktion neue Erkenntnisse bringen. Der mutmaßliche Täter - er soll TSCHETSCHENE und seit 2005 in Österreich sein -

    Der ORF will halt die "Nur Überschriftenleser" nicht gleich zu Tode erschrecken - so bleibt's halt beim Steirischen Brauch ...

  11. Yoshinori Sakai
    14. Januar 2014 17:39

    Apropos: Der Wunsch der ÖVP-Sozialisten nach der Gesamtschule:

    Heute im Mittagsjournal waren aufschlussreiche Berichte u. Interviews, auch von einem BIFIE-Mann:

    Dienstag, 14.1.2014 Mittagsjournal um 12:00 Uhr:

    http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand

    Das letzte Hindernis zur Einführung der Zwangs-Gesamtschule sind die -

    Eltern !

    Deren Mitsprache, sowie die Mitsprache der Schulleitung müssten gebrochen werden, damit alle in die Gesamtschule hineingezwungen werden können. Im Mittagsjournal wurde es klar.

    Ich halte es für Wahnsinn was da aus Vorarlberg - nur wegen der Vorarlberger Landtagswahl - da über ganz Österreich hereinbrechen soll!

    LH Wallner go home!!

  12. Politicus1
    14. Januar 2014 14:45

    und schon wieder was zum Staunen:
    http://derstandard.at/1388650935036/Fall-Kampusch-Rzeszut-droht-Prozess-wegen-Falschaussage

    Ironie des Schicksals, dass der Fall Kampusch mit seinen Peinlichkeiten bei den Ermittlungen gerade heute wieder auflebt ...
    auch dort gibt es ja zumindest zwei selbst getötete Opfer ...

    • Freak77
      14. Januar 2014 15:49

      Natascha Kampusch wird beim Prozess wahrscheinlich in den Zeugenstand gerufen und muss unter Wahrheitspflicht aussagen.

      Ich bin gespannt wie das weitergeht .....

    • Brigitte Imb
      14. Januar 2014 17:43

      Freak77,

      ich bin ebenso gespannt ob wir weiterhin mit politischen Wahrheiten samt Ungereimtheiten abgespeist werden.

      Der Bericht in den Medien hat mich vorerst wirklich erbost, aber letztendlich finde ich diese Anklage im Sinne weiterer Aufklärung rel. positiv.

    • Politicus1
      14. Januar 2014 18:07

      Bei der Falschen Zeugenaussage wird es nicht um die Natascha gehen, sondern eben nur um das Telephonat zwischen dem Kripomann und Rz.

      Da können Sie Gift darauf nehmen, dass es zu KEINEM Gerichtsverfahren kommen wird, in dem NK unter Wahrheitspflicht aussagen müsste ...

  13. mischu
    • Politicus1
      14. Januar 2014 14:14

      noch etwas zum Staunen!
      Und gestern war doch alles ganz anders - und wie wird es morgen gewesen sein??

    • Politicus1
      14. Januar 2014 14:31

      da hatte doch jemand die Polizei gerufen, weil er mehrere Schüsse gehört hat!
      Laut Polizei hatte sich der aber eindeutig geirrt, weil es war nur eine explodierte Handgranate - und das war nur ein Unfall!

      Zussatzfrage: kommen in Wien die Gerichtsmediziner bei so einem tragischen "Unfall" nie zum Augenschein an den Tatort? Bekommen sie immer die Leichen ins Haus geliefert?
      Beim Inspecor Barnaby ist das anders ...

    • kakadu
      14. Januar 2014 18:09

      @Politicus1

      Wien ist nochmals anders und wird seinem Ruf wieder einmal gerecht!

    • mischu
      14. Januar 2014 18:14

      @Politicus1

      In Wien war das morgen sicher nur eine verspätete, unvorsichtige Silvesterknallerei und alles wird gut! ;-)

  14. Erich Bauer
    14. Januar 2014 12:44

    O.T. (weil speziell auf Österreich bezogen)

    Die "Bürger" sind mit Kreisky mitgehatscht... (absolute Mehrheit. Schon vergessen?) Die Warnungen von Finanzminister Koren gingen den "Bürgern" hinten vorbei. Die "Bürger" sind dabei NICHT "Rot" geworden... ABER... "Liberal" (das ist chic)

    "Liberal ist nur ein Fremdwort für haltungs- und charakterlos... " (co. Alfred Dorfer)

    Die Kreiskysche Umerziehung hat voll funktioniert. Der "Bürger" ist nur noch ein Spielball... und er wird beim roten Freundschaftsspiel herumgeschubst. Mit oder ohne ÖVP... GAME OVER.

  15. mischu
    14. Januar 2014 12:34

    Bei aller Zwangsbeglückung müssen wir vermutlich noch froh sein, daß sich die GrünInnen auf die Privilegierung von Schwulen und Lesben spezialisieren.
    Es könnte schließlich schlimmer kommen, wenn sie - wie schon vor Jahren - Aktivitäten entwicklen, die Pädophilie straffrei zu stellen!

    Und jeder der sich ihnen in den Weg stellt, wird mit Häme und Klagen überzogen.
    Ich verstehe nicht, wie man eine solche Partei überhaupt noch wählen kann.

  16. mannbar
    14. Januar 2014 12:27

    Wieder einmal eine spannende kleine Tour d'horizon durch die aktuellen Absurditäten. Dank an AU dafür. Man weiß immer weniger: Soll man weinen, soll man lachen. Jedenfalls: Die gegenwärtigen Facetten im alten Kampf Freiheit gegen Zwang. Ich hefte mir diesen Artikel zusammen mit dem ÖVP-Artikel ans heutige Vademecum.

  17. Yoshinori Sakai
  18. Sam Lowry
    14. Januar 2014 11:26

    Ich hätte noch eines. In der gleichen Ausgabe eines letztwöchigen Kuriers stand an unterschiedlichen Stellen zu lesen:

    - Österreich gibt 0,6% des BIP für die Landesverteidung aus.
    - Es soll gesetzlich verankert werden, dass Österreich 0,7% des BIP für Entwicklungshilfe ausgegeben werden muss

    Bei aller Wertschätzung und Wichtigkeit der Entwicklungshilfe.

    Aber was ist das für ein Zeichen? Unsere eigene Sicherheit ist uns weniger Wert, als die Entwicklung anderer Länder?

    • Tullius Augustus
      14. Januar 2014 11:34

      Sam Lowry: ****************

    • Undine
      14. Januar 2014 11:54

      @Sam Lowry

      Ebenfalls *********!

      Es wäre interessant zu erfahren, wie viel Geld anderen Ländern Landesverteidigung bzw Entwicklungshilfe wert sind: Frankreich, England, Italien, Spanien, Israel, USA, etc.

    • Politicus1
      14. Januar 2014 13:25

      In Ö. sind nicht weniger als 40 (vierzig!) NGOs auf dem Gebiet der Entwicklungshilfe tätig. Sagt das nicht alles?!

    • Anonymer Feigling
      14. Januar 2014 15:09

      Ich setze noch eins drauf:

      Es sollte gesetzlich verankert werden, dass Österreich KEIN Steuergeld für Entwicklungshilfe ausgeben darf. Österreichisches Steuergeld MUSS in Österreich bleiben (Ausnahmen müssen wohl begründet werden, z.B. Ausgaben für Kampfflugzeuge, die man ja nicht in Österreich kaufen kann.)

      Für Entwicklungshilfe-Fanatiker wie Caritas & Co gibt es nur eine Möglichkeit, Spendenkonto einrichten und hoffen, dass die Österreicher spenden.

    • Gandalf
      14. Januar 2014 19:09

      Allen, die hier diskutiert haben, sei ins Gewissen geredet: "Entwicklungshilfe" darf man auf keinen Fall (mehr) sagen; das heisst jetzt "Entwicklungszusammenarbeit", weil sich die, denen geholfen wird, beleidigt fühlen, wenn man das Ding beim Namen nennt. Dieses und viel anderen Unsinn verbreiten die Herren Landau, Chalupka und Ko. (=Komplizen). Wenn meine Hilfe als beleidigend angesehen wird, stelle ich sie ein - ich will ja die armen unterentwickelten Hascherln ja nicht kränken; konsequenterweise habe ich daher heuer auch erstmals seit Bestehen der Dreikönigsaktion die (un)heiligen Drei KönigInnen, die vor meiner Haustüre standen für die "Entwicklungszusammenarbeit" sammelten, ohne Spende weggeschickt.
      .

    • cmh (kein Partner)
      15. Januar 2014 09:17

      Entwicklungshilfe an die armen blinden Negerleinz ist nur Moralimperialismus. Und der ist eine Form des Hochmutes. Die Caritasbonzen sollten das wissen.

  19. socrates
    14. Januar 2014 11:05

    ad BBC: Früher, vor Tony Blair, war der BBC die Bibel der Auslandsredakteure. Seither mußte er sich laufend wegen bewußter Falschmeldungen entschuldigen. Die Begründungen für den Beitritt zum Iraqkrieg waren gefälscht, ebenso für den Krieg in Lybien. Die Erklärungen zum Bankenskandal waren falsch. Das konnte aber Kleinmac nicht am eigenen Leib spüren, aber die Lügen der Migrationspolitik, das Versagen der Krankenbehandlung, die Straßenkämpfe der Farbigen mit Waffen, Waffen die dem Eingeborenen verboten sind, den Niedergang der Bildung, die Abwanderung der Middleclass kann er täglich sehen. Gerichtsurteile, die Notwehr verbieten, sind in der englischen Demokratie neu und werden als störend oft empfunden.
    Die Intelektuellen und Weitblickenden sehen weltweit http://rt.com/on-air/ , die russischen Nachrichten im TV am PC. Motto: "audiatur et altera pars". Putin kämpft mit westlichen Mitteln, die so lange erfolgreich waren.
    Das Internet zeigt gleichzeitig wie wir mit TV- Gebühren abgezockt werden, denn den technischen Senderaufwand kann man auf ein Minimum reduzieren (vom ORF sind 90% unnötig).

  20. konklius
    14. Januar 2014 10:20

    .)Berichterstattung
    Hut ab vorm BBC, gerade weil es etwas völlig Selbstverständliches sein sollte der Bevölkerung einen Teil Wahrheit zu unterbreiten.Schlimm mitansehen zu müssen wie wir tagtäglich belogen und betrogen werden und weiters sehr fraglich, was denn überhaupt noch geglaubt werden kann.Österreichische Tageszeitungen kann man getrost vergessen,ausländische wohl genauso.Die Politik hat mittlerweile den Stellenwert der Kirche angenommen bzw sich deren Standpunkt öffentlich zu eigen gemacht:einzig der Glaube zählt.Übernimmt der brave Bürger ungefragt und unhinterfragt die märchenhaften Schilderungen der medialen Vertreter der Regierenden,so kann er unbesorgt schlafen-denn nur wer sich tatsächlich dazu bekennt zu glauben, daß die jungfräuliche Empfängnis eine nicht anzuzweifelnde Form menschlicher Reproduktionsmöglichkeit darstellt wird auch das noch übernehmen können, was ihm als "Wahrheit" aus den Zeitungen entgegenlacht.

    .)Weltbild-Verlag
    Ein wenig schade finde ich die Information bezüglich der Insolvenz, war es ja nicth anders zu erwarten angesichts der Tatsache, daß "Amazon" und seine Kunden für die Schließung der vielen Buchhandlungen verantwortlich sind.Gab es einmal....ja, es gab einmal-es gab einmal viele verschiedene Geschäfte, so viele kleine Läden, die allesamt ein anderes Angebot hatten-sonst hätten sie nicht überlebt, gerade die Vielfalt hat das Interessante ausgemacht.Die Welt war voller Unterschiede.Gott war sie schön.Unterschiedlichste Waren und Güter, Länder mit eigenen Währungen, mit Kultur, man stelle sich vor.Und innerhalb dieser Länder gab es Minderheiten, die tatsächlich einen Teil der Kultur darstellten, weil eine Einheit Kontraste braucht, um überhaupt selbst als Einheit gesehen zu werden.Die Welt war so unglaublich reich, die Wirtschaftenden haben sie ruiniert.Geld macht so unglaublich arm.
    Die Vielfalt geht zugrunde des leichten Überblicks Willen und wir haben es gedankt, daß man uns die Vielfalt nahm.Wir selbst haben diese Vereinheitlichung erst möglich gemacht, indem wir die großen Filialen der riesigen Ketten stürmten, weil Geiz halt geil ist.
    Weils geil ist, möglichst wenig Geld auszugeben und dafür halt auf Qualität zu verzichten.Dafür haben wir jetzt den Einheitsbrei, den wir gewählt haben.Und lassen lieber unsere Finanzlage von deutschen Wirtschaftsauskunfteien an "Amazon" weitergeben als in eine kleine Buchhandlung zu gehen und ein Buch vor Ort anzusehen und zu kaufen.Ohne Datentransfer, bloß so,ein bißchen stöbern und womöglich etwas Neues sehen.Schön war sie, die Welt in der ich aufwuchs, so unglaublich reich und so unglaublich arm ist die Welt, die mir heute begegnet, in der Menschen öffentlich ihre persönlichen Probleme mittels Handytelefonaten breittreten und Facebook für eine Freundschaftsangelegenheit halten.Die Globalisierung und die in den späten 90ern aufgekommenen Technikwunder, die bewirkten, daß Menschen heute das Besprechen von Einkaufslisten in der U-Bahn mittels Telefon für wesentliche Kommunikation halten, genauso wie das Posten von Nahrungsmitteln, die sie gerade verzehren oder Kerzerln, die sie gerade angezündet haben.Kein Schwein hätte das seinerzeit getan, man hätte sich geschämt.

    .)Gesamtschule
    Gehört doch dazu, ist die logische Folge der Gleichmachung-es ist genau dasselbe wie die Normierung der Tomatengröße.Nicht der Unterschied zählt, nicht die Vielfalt-sondern das Gleiche im Sinne von "alle Menschen sind gleich, nur manche Menschen sind gleicher".Es wird in 20 Jahren niemand mehr Fragen stellen bezüglich der Schulbildung, es werden alle Menschen dieselbe haben.

    .)Smartmeter
    Keiner braucht ein Smartmeter wirklich niemandem ist damit geholfen, aber das macht nichts.Um Nützlichkeit geht es nicht.Es ist wieder eine dieser Errungenschaften, die eine freundliche Datenüberwachung ermöglichen.Und wir werden uns damit abfinden, wir finden uns schließlich mit allem ab bzw glauben wir eben gerne.Oder sehe ich das falsch?Die Leute glauben sogar, daß ohne EU das wirtschaftliche Überleben in Europa nicht möglich sein kann.EinVolk, dem man solche Lügen auftischen und ihm dabei auch noch suggerieren kann, daß dies seine persönliche Meinung sei, dem kann man alles erzählen-und genau das tut man auch.
    Wenn die Gesamtschule durchgesetzt ist, wenn die Unis in Folge gehörig europaweit reformiert wurden, wird es in nicht allzu ferner Zukunft gar niemanden mehr geben, der sich daran erinnern kann, daß es einmal anders war.Eben weil vor lauter Gleichheit das Infragestellen sowieso nicht mehr stattfinden kann.Das Internet tritt an die Stelle von Bibliotheken und Archiven, die öffentliche Meinung hat das Brot und die Spiele angenommen, sie identifiziert sich sogar damit.

    Kultur war einmal und es war schön, eine gehabt zu haben.Die Welt der Vielfalt war eine großartige, aber vielleicht ist es das alte Gesetz des Pendels, welches zurückschwingen muß sobald der größtmögliche Ausschlag erreicht ist.Offenbar war er erreicht und noch mehr Unterschied war nicht möglich.Mitte der 90er war ein Bruch, dort wo vorher in der Gesellschaft ein großer Wert auf Individualität gelegt wurde haben die Menschen begonnen, den Einheitsbrei zu suchen.In der Jugendkultur wurden plötzlich riesige hämmernde Techno-Paläste aufgesucht und Extasy wurde zur Modedroge.Die heranwachsende Schicht begann sukzessive die Vereinheitlichung zu suchen.Parallel dazu geschah "wir sind Europa".Plötzlich wollte der Österreicher kein Österreicher mehr sein.Weltweit wird durchmengt und durchmischt, die arabischen Länder müssen sich eine Zwangsdemokratisierung gefallen lassen während innerhalb der europäischen Länder das Gefasel von Multikulti eine Unterwanderung der landeseigenen Identität als wünschenswert propagiert.Die Anpassung und das Annehmen von allem Fremden tritt an die Stelle der klarumrissenen Identität, woraufhin nun auch noch die sexuelle Orientierung eine Gleichmachung erfährt.Mann und Frau als dieselbe Ware, nur in einer anderen Verpackung.

    Wir hatten so vieles, jetzt haben wir nicht mehr vieles-wir haben alles und damit alles verloren, wovon einmal viel da war.Dafür sind wir eben gleich und die Tendenz geht in Richtung absolute Gleichheit.Eigentlich sollten die Rumänen und Bulgaren dankbar sein für ihre Armut, die Unterschiede zählen und nicth das Geld.Aber es ist wie mit den Bauern seinerzeit.die dachten auch immer, alles was sie nicht haben sei fortschrittlich.Die Stadt war für die Landbevölkerung das Moderne, dem sie hinterherhinken.Heute glauben die Ostblockländer nach wie vor, daß sie dem Westen hinterherhinken.Es wird immer offensichtlicher, daß es umgekehrt ist.Wir sind nicht fortschrittlich, wir sind bloß eine Herde.Wenn Fortschritt nur noch aus Vereinheitlichung besteht, dann trägt er seinem Namen keine Rechnung mehr.
    Irgendwann werden schwule Männer ganz selbstverständlich Mutter werden

    • cmh (kein Partner)
      15. Januar 2014 09:21

      Sobald werden Männer keine Kinder kriegen wie weiland Zeus die Pallas. War sicher auch nicht angenehm.

  21. konklius
    14. Januar 2014 10:19

    .)Berichterstattung
    Hut ab vorm BBC, gerade weil es etwas völlig Selbstverständliches sein sollte der Bevölkerung einen Teil Wahrheit zu unterbreiten.Schlimm mitansehen zu müssen wie wir tagtäglich belogen und betrogen werden und weiters sehr fraglich, was denn überhaupt noch geglaubt werden kann.Österreichische Tageszeitungen kann man getrost vergessen,ausländische wohl genauso.Die Politik hat mittlerweile den Stellenwert der Kirche angenommen bzw sich deren Standpunkt öffentlich zu eigen gemacht:einzig der Glaube zählt.Übernimmt der brave Bürger ungefragt und unhinterfragt die märchenhaften Schilderungen der medialen Vertreter der Regierenden,so kann er unbesorgt schlafen-denn nur wer sich tatsächlich dazu bekennt zu glauben, daß die jungfräuliche Empfängnis eine nicht anzuzweifelnde Form menschlicher Reproduktionsmöglichkeit darstellt wird auch das noch übernehmen können, was ihm als "Wahrheit" aus den Zeitungen entgegenlacht.

    .)Weltbild-Verlag
    Ein wenig schade finde ich die Information bezüglich der Insolvenz, war es ja nicth anders zu erwarten angesichts der Tatsache, daß "Amazon" und seine Kunden für die Schließung der vielen Buchhandlungen verantwortlich sind.Gab es einmal....ja, es gab einmal-es gab einmal viele verschiedene Geschäfte, so viele kleine Läden, die allesamt ein anderes Angebot hatten-sonst hätten sie nicht überlebt, gerade die Vielfalt hat das Interessante ausgemacht.Die Welt war voller Unterschiede.Gott war sie schön.Unterschiedlichste Waren und Güter, Länder mit eigenen Währungen, mit Kultur, man stelle sich vor.Und innerhalb dieser Länder gab es Minderheiten, die tatsächlich einen Teil der Kultur darstellten, weil eine Einheit Kontraste braucht, um überhaupt selbst als Einheit gesehen zu werden.Die Welt war so unglaublich reich, die Wirtschaftenden haben sie ruiniert.Geld macht so unglaublich arm.
    Die Vielfalt geht zugrunde des leichten Überblicks Willen und wir haben es gedankt, daß man uns die Vielfalt nahm.Wir selbst haben diese Vereinheitlichung erst möglich gemacht, indem wir die großen Filialen der riesigen Ketten stürmten, weil Geiz halt geil ist.
    Weils geil ist, möglichst wenig Geld auszugeben und dafür halt auf Qualität zu verzichten.Dafür haben wir jetzt den Einheitsbrei, den wir gewählt haben.Und lassen lieber unsere Finanzlage von deutschen Wirtschaftsauskunfteien an "Amazon" weitergeben als in eine kleine Buchhandlung zu gehen und ein Buch vor Ort anzusehen und zu kaufen.Ohne Datentransfer, bloß so,ein bißchen stöbern und womöglich etwas Neues sehen.Schön war sie, die Welt in der ich aufwuchs, so unglaublich reich und so unglaublich arm ist die Welt, die mir heute begegnet, in der Menschen öffentlich ihre persönlichen Probleme mittels Handytelefonaten breittreten und Facebook für eine Freundschaftsangelegenheit halten.Die Globalisierung und die in den späten 90ern aufgekommenen Technikwunder, die bewirkten, daß Menschen heute das Besprechen von Einkaufslisten in der U-Bahn mittels Telefon für wesentliche Kommunikation halten, genauso wie das Posten von Nahrungsmitteln, die sie gerade verzehren oder Kerzerln, die sie gerade angezündet haben.Kein Schwein hätte das seinerzeit getan, man hätte sich geschämt.

    .)Gesamtschule
    Gehört doch dazu, ist die logische Folge der Gleichmachung-es ist genau dasselbe wie die Normierung der Tomatengröße.Nicht der Unterschied zählt, nicht die Vielfalt-sondern das Gleiche im Sinne von "alle Menschen sind gleich, nur manche Menschen sind gleicher".Es wird in 20 Jahren niemand mehr Fragen stellen bezüglich der Schulbildung, es werden alle Menschen dieselbe haben.

    .)Smartmeter
    Keiner braucht ein Smartmeter wirklich niemandem ist damit geholfen, aber das macht nichts.Um Nützlichkeit geht es nicht.Es ist wieder eine dieser Errungenschaften, die eine freundliche Datenüberwachung ermöglichen.Und wir werden uns damit abfinden, wir finden uns schließlich mit allem ab bzw glauben wir eben gerne.Oder sehe ich das falsch?Die Leute glauben sogar, daß ohne EU das wirtschaftliche Überleben in Europa nicht möglich sein kann.EinVolk, dem man solche Lügen auftischen und ihm dabei auch noch suggerieren kann, daß dies seine persönliche Meinung sei, dem kann man alles erzählen-und genau das tut man auch.
    Wenn die Gesamtschule durchgesetzt ist, wenn die Unis in Folge gehörig europaweit reformiert wurden, wird es in nicht allzu ferner Zukunft gar niemanden mehr geben, der sich daran erinnern kann, daß es einmal anders war.Eben weil vor lauter Gleichheit das Infragestellen sowieso nicht mehr stattfinden kann.Das Internet tritt an die Stelle von Bibliotheken und Archiven, die öffentliche Meinung hat das Brot und die Spiele angenommen, sie identifiziert sich sogar damit.

    Kultur war einmal und es war schön, eine gehabt zu haben.Die Welt der Vielfalt war eine großartige, aber vielleicht ist es das alte Gesetz des Pendels, welches zurückschwingen muß sobald der größtmögliche Ausschlag erreicht ist.Offenbar war er erreicht und noch mehr Unterschied war nicht möglich.Mitte der 90er war ein Bruch, dort wo vorher in der Gesellschaft ein großer Wert auf Individualität gelegt wurde haben die Menschen begonnen, den Einheitsbrei zu suchen.In der Jugendkultur wurden plötzlich riesige hämmernde Techno-Paläste aufgesucht und Extasy wurde zur Modedroge.Die heranwachsende Schicht begann sukzessive die Vereinheitlichung zu suchen.Parallel dazu geschah "wir sind Europa".Plötzlich wollte der Österreicher kein Österreicher mehr sein.Weltweit wird durchmengt und durchmischt, die arabischen Länder müssen sich eine Zwangsdemokratisierung gefallen lassen während innerhalb der europäischen Länder das Gefasel von Multikulti eine Unterwanderung der landeseigenen Identität als wünschenswert propagiert.Die Anpassung und das Annehmen von allem Fremden tritt an die Stelle der klarumrissenen Identität, woraufhin nun auch noch die sexuelle Orientierung eine Gleichmachung erfährt.Mann und Frau als dieselbe Ware, nur in einer anderen Verpackung.

    Wir hatten so vieles, jetzt haben wir nicht mehr vieles-wir haben alles und damit alles verloren, wovon einmal viel da war.Dafür sind wir eben gleich und die Tendenz geht in Richtung absolute Gleichheit.Eigentlich sollten die Rumänen und Bulgaren dankbar sein für ihre Armut, die Unterschiede zählen und nicth das Geld.Aber es ist wie mit den Bauern seinerzeit.die dachten auch immer, alles was sie nicht haben sei fortschrittlich.Die Stadt war für die Landbevölkerung das Moderne, dem sie hinterherhinken.Heute glauben die Ostblockländer nach wie vor, daß sie dem Westen hinterherhinken.Es wird immer offensichtlicher, daß es umgekehrt ist.Wir sind nicht fortschrittlich, wir sind bloß eine Herde.Wenn Fortschritt nur noch aus Vereinheitlichung besteht, dann trägt er seinem Namen keine Rechnung mehr.
    Irgendwann werden schwule Männer ganz selbstverständlich Mutter werden können-wieso auch nicht, jeder hat ein Recht auf alles.

  22. Herby
    14. Januar 2014 09:05

    Zum allerletzten Punkt von Dr. Unterberger einige Hintergrundinformationen (um sich selber e. Meinung zu bilden) wie es zu dieser Anzeige gegen den Initiator der Bürgerinitiative in Baden-Württemberg kam und welche Argumente da im Spiel sind - die typisch deutsche Gründlichkeit im Juristendeutsch:

    http://atme-ev.de/index.php?option=com_content&view=article&id=215:keine-rechte-hetze-an-schulen-in-bw&catid=1:pressemitteilungen&Itemid=2

  23. Gerhard Pascher
    14. Januar 2014 08:24

    Auch zu den aktuellen Unruhen in Thailand möchte ich einen Beitrag leisten, da ich mich darüber im November/Dezember vor Ort informieren konnte.

    Die Demonstranten sind nicht grundsätzlich gegen die Demokratie und konstitutionelle Monarchie. Sie sehen in der für Anfang Februar taktisch angesetzten plötzlichen Neuwahl nur eine Weiterführung der bisherigen Politik, denn die Mehrheit (besonders die arme und ungebildete Landbevölkerung) sympathisiert weiterhin mit dem bisher gewählten Familienclan. Daher erhofft sie sich ein Machtwort des Militärs und/oder des allseits geschätzen Könighauses. Die Demokratiebewegung will zuerst eine befristete Übergangsregierung von unabhängigen Fachleuten, damit viele aktuelle Fehlentwicklungen korrigiert werden können. Anschließend sollten natürlich freie und demokratische Wahlen erfolgen, welche aber unter den derzeitigen Umständen nicht gewährleistet sind.

    Für mich sind solche Wege – auch für Ägypten und andere Länder – verständlich und nachvollziehbar.

    • Wyatt
      14. Januar 2014 09:25

      ...wenn für Sie Herr Pascher
      - solche Wege wie der "Arabischer Frühling" und jetzt die aktuellen "Unruhen" in Thailand - verständlich und nachvollziehbar sind,.......
      bestätigt einmal mehr, dass Sie nicht nur im Sinne der vom "Mensch verursachten Erderwärmungs" - Lobby hier im Blog tätig sind.

    • Gerhard Pascher
      14. Januar 2014 12:00

      Ergänzung zu meinem obigen Beitrag (gilt nicht als Antwort auf den ewigen Kritiker W.):
      Demonstrationen gegen die Regierung - besonders wenn sie meist so friedlich wie derzeit in Thailand verlaufen - sind ein demokratisches Recht. Besonders dann, wenn die Oberen das ihnen mittels Wahl gegebene Vertrauen missbrauchen. Befristete Expertenkabinette könnten (auch bei uns!) manche Schieflagen beseitigen. In Thailand gab es in den vergangenen 65 Jahren einige Versuche, eine stabile Demokratie aufzubauen, aber es musste mehrmals der König die Regierenden absetzen und dann das Militär für einige Jahre die Macht ausüben.
      Mein Hinweis auf Ägypten (und andere "arabische Frühlingsländer") besteht darin, dass der Weg zu einer echten Demokratie oft schwierig ist und die Bevölkerung dazu auch vielfach dafür nicht reif genug ist.

    • Wyatt
      14. Januar 2014 21:15

      ....und jetzt etwas was uns alle mit Freude erfüllt:
      Atomkraftwerksbau: Ungarn vergibt milliardenschweren Auftrag an Russland!

  24. Josef Maierhofer
    14. Januar 2014 08:17

    Ich kenne einige Grüne persönlich.

    Bei den Grünen ist es so, wie bei den anderen Parteien, nämlich die Abgehobenheit der 'Mandatare' gegenüber dem 'Volk'.

    Für mich bleibt das Volk solange 'Volk', solange es nicht bei den Abstimmungen, Befragungen, etc. imstande ist, mündige Antworten zu geben.

    Ich heiße das, was aus den Grünen geworden ist gar nicht gut und es ist Zeit, diese linken Agenten wieder abzuwählen und aus den Gremien hinaus zu wählen, bevor die uns das Leben total versauen.

    Das Demokratieverständnis fehlt dort offenbar total, genauso total, wie es bei den Sozialisten ist und, für mich leider, auch inzwischen bei der ÖVP.

    Den größten Schaden richten all diese Linken an, die fordern, bekommen, aber die Gegenleistung schuldig bleiben und damit die Schulden der 'demokratischen' Republik treiben. Aber die Grünen sind eine Nuance gefährlicher, sie lösen die Gesellschaft auf, radieren sie aus, zumindest möchten sie das, wenn man sie nicht stoppt.

    Rot-Grün in Wien ist keine gute Paarung für die Wiener und das Wiener Schuldenkarussell dreht sich immer schneller.

    • schreyvogel
      14. Januar 2014 13:17

      Die Grünen leben in dem Bewusstsein, überdurchschnittlich intelligent zu sein und daher alles am besten zu wissen. Weshalb sie ja auch überdurchschnittlich verdienen - intelligentwerweise im geschützten Bereich.

      Für andere mag dies wie "Abgehobenheit" wirken, für die Grünen ist es "verantwortungsvolles ganzheitliches vernetztes Denken".

    • Josef Maierhofer
      14. Januar 2014 13:23

      @ schreyvogel

      Ist diese Realitätsferne und Unvernunft nicht pervers so wie auch ihr Täterschutz, ihr Homogetue, etc. -Getue und der Schutz von Kinderschändern ?

      Solche werden gewählt ? Einfach dumm.

    • Anonymer Feigling
      14. Januar 2014 15:21

      >> Die Grünen leben in dem Bewusstsein, überdurchschnittlich intelligent zu sein

      Der mediale Tummelplatz der Grünen ist der Standard. An anderer Stelle habe ich schon einmal gepostet, dass die durchschnittliche Länge eines Standard-Forumsbeitrages ca. 220 Zeichen lang ist, die im Tagebuch ist ca. 3x länger!

      So sind also die Grünlinge, können sich kaum artikulieren und füllen sich intelligent.
      Welch ein Gegensatz!

  25. Wertkonservativer
    14. Januar 2014 08:13

    Nur kurz zum Thema
    "Selbstauflösung einer noch vor kurzem großen europäischen Partei":

    Ich weiß schon, dass da manche in diesem Zusammenhang an die Volkspartei denken!

    Aber, liebe Freunde, die Ihr hier die ÖVP täglich genüsslich durch den Wolf dreht:
    den Gefallen wird sie Euch nicht machen! Dazu ist sie im Volk (vor allem natürlich im Landvolk) traditionell viel zu stark verwurzelt, und ist überdies im geschichtlichen Kontext unseres Landes als Gründungspartei unserer Republik legitimiert.

    Klar, dass durch eigene Fehler und zusätzliche Konkurrenz der Zustimmungs-Prozentsatz Mal um Mal sinkt, doch dieses "Malheur" haben auch die meisten anderen früheren "Großparteien" zu tragen.
    Nun noch kurz zur Konkurrenz: wenn bürgerliche Menschen meinen, aus Frust, Bestemm und Schadenfreude die Blauen als neue "Bürgerpartei" aus dem Hut zu ziehen: dies bleibt ja jedem unbenommen!

    Ich meine halt, dass die Blauen in ihren Grundsätzen und in ihren (spärlichen) Handlungen zumindest so links sind, wie die Grünen, zwar mit einigem "National-Brimborium" agierend, jedoch ohne wirklich glaubhafte Österreich-Bezüge.
    Die "Raus aus der EU und dem Euro"- Politik, die ja hier im Unterberger-Blog fröhliche Urständ' feiert, ist schon aus wirtschaftlichen Erwägungen mit ein Grund, die Blauen als staatstragende Partei nicht wirklich ernst zu nehmen!
    Und, Hand aufs Herz, glauben Sie, liebe Kollegenschaft, wirklich, dass die Zukunft unseres Landes außerhalb der EU und einer gemeinsamen Währung gesicherter sein könnte, als in der immer mehr zusammenwachsenden Europäischen Gemeinschaft?

    Die Neos und die "Franks"? Sternschnuppen, die nmA. bald verglühen werden.
    Wertkonservativ bürgerlich sind beide nicht bzw. kaum!

    Also was bleibt für Nichtlinke? Die Hoffnung auf ein Regenerierung der Volkspartei, mit neuen guten Leuten, mit den alten, teilweise neu überdachten Grundsätzen: die einzige Partei mit immer noch genügend bürgerlichen Werthaltungen, um unsere Sicht der Welt in den politischen Weichenstellungen des Staates wirkungsvoll zu vertreten!

    Abschließend:
    die liebe @ brechstange wirbt hier mutig und klug für die Partei, der sie ihr Vertrauen schenkt!
    Es muss mir wohl unbenommen bleiben, das Gleiche für meine Lebenspartei ÖVP zu tun!
    Einer meiner Wahlsprüche:
    "Right or wrong, my party"!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Jewgeni Gorowikow
      14. Januar 2014 08:32

      Herr Michler!

      Sie haben's derzeit nicht leicht mit Ihrer "Lebenspartei" und "Herzenspartei" ÖVP. Sie haben hier im Forum einmal zum Thema "Treue" einige Gedichte gepostet, das passt gut zu Ihrer Einstellung zur ÖVP.

      Das Schlechteste was eine Partei - mitten im Medienzeitalter - tun kann ist es sich in öffentliche Disputen gegenseitig zu Zerfleischen und die Uneinigkeit öffentlich zu zelebrieren: das ist Wählervertreibung.

      Wenn man Ihr Posting genau liest, bemerkt man, zwischen den Zeilen Ihren tiefen Herzensschmerz darüber was aus Ihrer "alten Liebe ÖVP" geworden ist .... ;-)

    • Anonymus
      14. Januar 2014 08:37

      Sehr schöne Rechtfertigung zur Existenz der ÖVP, auch die faire Anerkennung der Bemühungen von brechstange für das Team Stronach, welches sicher keine Sternschnuppe sein wird.
      Anhänger der GOP (= Grand Old Party, Republikaner in den USA) sagen schon lange: My party, right or wrong - mit oder ohne Frage- bzw. Rufzeichen am Ende.

    • Josef Maierhofer
      14. Januar 2014 08:41

      @ Wertkonservativer

      Möge Ihr Optimismus zutreffen !

      Täglich allerdings, objektiv betrachtet, passieren dort in der ÖVP Dinge, bei denen man sich an den Kopf greift und die die Wähler scharenweise davonlaufen lässt.

      Zu den Werten:
      Nachdem allgemein die Spaßgesellschaft die Werte abgeschafft hat, müssten die erst wieder neu als Werte aufgebaut werden und auf ein reales, gesundes Fundament gestellt werden, auch personell natürlich.

      Das ginge aber nur mittels einer 'Nachdenkpause', die der Wähler verordnen müsste und das und nur das würde zur Gesundung der Partei beitragen, denn von selbst geht das wegen Klientel nicht, leider.

      Zur Klientel:
      Wenn die Klientel die Werte der Anständigkeit ausüben würde, dann würde die Volkspartei wieder zu einer solchen werden können.

      Zur FPÖ:
      Die Nationalbezogenheit halte ich persönlich für gut. Anti EU scheint die österreichische FPÖ nicht zu sein, sondern EU-kritisch und das ist auch für mich berechtigt, auch die Euro Schuldenpolitik wird den Euro noch zu einem 'Teuro' werden lassen, der uns im Verein mit der EZB und den begehrlichen 'Nehmerstaaten', den 'Siestastaaten', noch enorme Schulden, die nie zurückgezahlt werden können, einbringen wird, das ist abzusehen. Also, warum den Parteien blind folgen, die die Österreicher immer weiter in dieses Desaster hineinreiten ?

      Die FPÖ ist im Grunde eine sozialistische Partei mit modernem Anstrich und jungen Politikern, staatstragend wird sie nie werden, aber übergangsmäßig ein Umdenken einleiten können, wenn man ihnen diese Macht geben würde.

      Was ich leider vermisse, ist eine Partei, die imstande ist, die ganze Wahrheit voll heraus zu sagen und die Schulden mittels überzeugender Politik (Sachansätze) glaubhaft und demokratisch überzeugend in den Griff zu bekommen.

      Die ÖVP war über Jahrzehnte meine Partei, bis ich gemerkt habe, was die aus meiner Stimme gemacht haben und jetzt machen sie schon mit den Linken gemeinsame Sache, beide wegen der Klientel.

    • Jewgeni Gorowikow
      14. Januar 2014 08:54

      Heute im Kurier, die aktuelle Pammesberger-Karikatur:

      "Eine ganz normale Routinesitzung der ÖVP":

      http://images01.kurier.at/46-59562408.jpg/kurier-pammesberger-slide/45.828.315

    • Interessierter Leser
      14. Januar 2014 09:58

      Und wenn man die Sendung "Im Zentrum" über Sterbehilfe gesehen hat, weiß man wieder, weshalb es dringend eine wieder starke ÖVP braucht. Wer sonst verteidigt eine Ethik, die der Würde des Menschen entspricht. Oberflächlich klingt es gut, wenn man Beihilfe zum Selbstmord als "humanitären Akt" schönredet. Wenn es kleine ÖVP mehr gäbe, könnten die linken"Menschheitsbeglücker" unwidersprochen tun und lassen was sie wollen! Ich will diese "Naziethik" nicht.

    • Cotopaxi
      14. Januar 2014 10:10

      Der WK hat vollkommen recht, die ÖVP ist stark am Land verankert und außerdem greift sie mutig auf neue Bevölkerungsschichten zu. Der neue NR-Abgeordnete Habibi aus Salzburg mit seinem anscheinend streng-konservativen Islamverständnis war sicher nur der erfolgversprechende Anfang. ;-)

    • Wertkonservativer
      14. Januar 2014 10:45

      Sie finden auch immer was, @ Cotopaxi; macht Ihnen Spaß, muss ich annehmen!

      Aber dass sich unsere Welt nach vielen Richtungen hin verändert, ohne dass wir Unterbergler da wirksam gegensteuern können, das ist Ihnen schon klar, oder?
      Da können Sie andere madig machen. herumraunzen, ausstallieren, soviel Sie wollen!
      Es gibt halt immer wieder Leute, die anderer Meinung als Sie sind!
      Und das, ohne vorher zu fragen!
      Ziemlich gemein, und auch irgendwie traurig, nicht wahr?

    • Cotopaxi
      14. Januar 2014 11:00

      Richtig, Herr WK, man kann sich nicht gegen den Lauf der Welt stellen, das ist aussichtslos. Das haben kluge Funktionäre der ÖVP schon längst erkannt und gehen mutig voran, um in gewissen Modelregionen Österreichs die Gesamtschule einzuführen und den altvätrischen Gymnasien den Garaus zu machen. Auf lange Sicht erleichtert dies die gedeihliche Zusammenarbeit mit der SPÖ und später vielleicht mit den Grünen ungemein. Das nenne ich vorausschauende Parteipolitik.

    • Wertkonservativer
      14. Januar 2014 11:09

      Sie haben aber schon gegnissen, @ Cotopaxi,
      dass erst vor wenigen Stunden Spindelegger das Weiterbestehen der Langform des Gymnasiums als für die Volkspartei unverzichtbar bezeichnet hat!

    • Cotopaxi
      14. Januar 2014 11:22

      @ WK

      Was nützt mir das Weiterbestehen der Langform des Gymnasiums, wenn ich das Pech habe, in einer Versuchsregion für die Gesamtschule zu leben, in der es keine Gymnasien mehr gibt. Soll ich meine Kinder in ein fernes Internat schicken oder umziehen? Sie gefallen mir. ;-)

    • machmuss verschiebnix
      14. Januar 2014 19:09

      @WK,

      Der Lauf der Welt bedeutet Wandel - Herrscher kommen und gehen, Weltreiche kommen
      und gehen, sogar ganze Völker verschwinden (die Kelten hatten fast ganz Europa
      im Griff - und (?) - verschwindibus sunt ) .

      Bevor Sie mich jetzt falsch verstehen - ich fühle mich nicht wohl dabei, das Siechtum
      der ÖVP mitanzusehen, weil es keinen Ersatz (zur früheren ÖVP ) gibt .

      Mein einziger Trost daran ist, daß der allgemein erkennbare Tendenz des
      Parteien-Parlamentarismus vieler EU-Staaten geradezu nach einen Paradigmen-Wechsel
      schreit ! ! !

      Was allerdings dabei herauskommen wird, wenn diese "Knospe" auf springt, das
      läßt angesichts des Aufbäumens der christen-feindlichen Hydra nichts gutes erahnen.

      .

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      15. Januar 2014 10:47

      WK: "Und, Hand aufs Herz, glauben Sie, liebe Kollegenschaft, wirklich, dass die Zukunft unseres Landes außerhalb der EU und einer gemeinsamen Währung gesicherter sein könnte, als in der immer mehr zusammenwachsenden Europäischen Gemeinschaft?"

      Ja!!! Die kluge Schweiz lebt es uns jeden Tag vor!!! Aber das wird von den EU-Fanatikern stets relativiert, kleingeredet oder gar verschwiegen!!!

      Und was "Lebensparteien" anbelangt: Was muß eine solch´ politisch undefinierbare, weil grundsatzbefreite, Gruppierung noch anstellen, um sie historisch dort abzulegen, wo sie hingehört? Diesen Ablageort kann man sich nach Belieben (insbesondere infolge nicht endenwollender Angefressenheit!) aussuchen...

      Bezeichnend ist doch, dass es in der ÖVP keine politischen Großkaliber, wie z. B. Widhalm, Koren, Lichal und Graff, mehr gibt. Aber die würden ja den "lieben" Werner stören...

  26. Politicus1
    14. Januar 2014 07:49

    10 Prozent wollen halt keine Minderheit sein.
    Die GrünInnen werden von den linksrotgrünen Medien und en dort agierenden Jurnalisten weit über ihre politische Bedeutung hinaus gepflegt und gehegt.
    Gerade so, als ob sie das Land regieren und die breite Bevölkerung hinter sich haben.

    Genauso ist es mit den Homosexuellen, die selbst nach ihrer eigenen großzügig getroffenen Einschätzung maximal 5-10% der gesamten österr. Bevölkerung ausmachen. Vermutlich gibt es einen wesentlich größeren Anteil an Linkshändern in Österreich - aber da sind "outings" nicht so interessant und weniger chic ...

    Die GrünInnen haben es mit den Medien geschafft als die einzig gültige politische Wahrheit da zu stehen; alle anderen sind automatisch rechts, stockkonservativ, anti- (hier kann man alles nach Beliebigkeit einsetzen).

    Die Schwulen und Lesben sind mithilfe (noch) nicht geouteter Redaktionsmitglieder im ORF und den einschlägigen Printmedien (Standard, Falter) tagtäglich bemüht, ihre sexuellen Praktiken als die in ganz Österreich übliche normale Lebensform zu festigen. Wie die GrünInnen erhalten sie eine mediale Aufmerksamkeit, die bei weitem nicht ihrem Anteil an den ORF-Sehern und Zeitungslesern entspricht. Hingegen ist es mittlerweile schon "abnorm" mehr als zwei Kinder zu haben, wie das jüngste Beispiel der reformierten Familycard der Bundesbahn beweist.

    • Florin
      14. Januar 2014 09:18

      Ich verstehe nicht, womit @Politicus1 den Halbstern verdient hat? Genauso imponiert das Schwulen und Lesben Theater !

    • kaffka (kein Partner)
      15. Januar 2014 18:08

      Politicus1
      14. Januar 2014 07:49

      Die einzig vernünftige Idee der ÖBB - nurmehr Familien mit bis zu zwei Kindern zu fördern - wird von Ihnen nicht goutiert.
      Dabei ist das im Sinne der Zurückdrängung der Umvolkung Österreichs, Austausches der Österreicher ( die in der Regel nicht mehr als zwei Kinder haben) gegen die viele Kopftuchmädchen und Buben produzierenden Muselmaneneine sehr zweckmässige Bestimmung.

      Seit langem eine Entscheiddung die gegen die Umvolkung Österreichs gesetzt wurde. und daher sehr zu begrüssen ist!

    • Boris (kein Partner)
      15. Januar 2014 19:29

      kaffka
      Wenn wir uns da nicht irren, denn wenn hier viele Kültürbereicherer alles bezahlt bekommen, dann zahlen dies eh wir wieder.
      In der BRiD wurde ein Schaffner gekündigt, weil er einen Kültürbereicherer wegen der Fahrkarte ansprach. Dieser Kültürbereicherer zeigte diesen Schaffner wegen Rassismus an und - 2 x dürfen sie raten - die DB entschuldigte sich beim Kültürbereicherer und der Schaffner wurde ermahnt!
      Was glauben sie, wird dieser Schaffner oder viele seiner Kollegen (das spricht sich ja rum) nochmals einen Kültürbereicherer ansprechen? Ich wette: nein!
      So werden anständige Beamte niedergehalten. Keiner weiß mehr wem er trauen kann. Da viele Linke dort das Sagen haben (Gewerkschaft etc.).

  27. Freak77
  28. Gerhard Pascher
    14. Januar 2014 07:37

    Was haben die 14 angeführten Fälle gemeinsam? Eigentlich nichts, außer dass man darüber nur Kopfschütteln kann.

    Ich möchte nur das Thema Smart Meter herausgreifen, wo ich etwas beschlagen bin. Hier wurden negative Erfahrung des Schweizer Stromversorgers CKW (Luzern) erwähnt, während zur gleichen Zeit ein ebenfalls gelaufenes Versuchsprojekt der EKZ (Zürich) zu einem konträren Ergebnis kam. Auch ist zu erwähnen, dass die alternative Stromerzeugung mittels Wind und Fotovoltaik in der Schweiz nicht diese Bedeutung wie in Deutschland und bei uns hat, daher der Hinweis von Nebel und Windstille unangebracht ist.

    Tatsache ist, dass zum Stromsparen auch daran interessierte Abnehmer gehören, welche die derzeit noch bescheidenen Einsparungsmöglichkeiten auch nutzen wollen (und man dies auch schon mit den alten Ferrariszählern tun konnte). Mit einem von der EU bis 2019 (!) verordneten Zählertausch und der Möglichkeit der online-Abfrage des Stromverbrauchs ist es nicht getan. Vielmehr braucht es:

    1. Eine längere Umtauschfrist (ca. 15 – 20 Jahre), welche damit der üblichen Lebensdauer eines alten Stromzählers entspricht und somit bei gleichen Gerätepreisen keine zusätzlichen Kosten verursacht, welche ja immer der Stromabnehmer über die Netzkosten zu bezahlen hat.
    2. Die Organisation von sog. Small Grids (= intelligente Netze), welche das aktuelle Angebot mit der laufenden Nachfrage optimal steuern, verteilen und ausgleichen können.
    3. Die Möglichkeit, bei plötzlichem Überschuss an Strom den Kunden für einen bestimmten Zeitraum einen günstigeren Tarif anzubieten . Also sollte der Zähler ein zweites Zählwerk aufweisen.
    4. Noch besser dazu, dass sich bestimmte Verbrauchsgeräte (z.B. Wärmepumpen) so programmiert werden, dass diese sich erst dann automatisch einschalten und/bzw. der Kunde über die Verfügbarkeit von günstigem Strom auch in Echtzeit informiert wird, damit er ggfs. manuell über Geräteeinschaltungen entscheiden kann.

    So wie es bei uns jetzt geplant bzw. auch schon durchgeführt wird, ist es ein Murks, welcher nur den Zählerherstellern sowie den EVUs (= Stromlieferanten) Vorteile bringt. Die genannten Schweizer EVUs gehen nun dazu über, die Kunden mit Informationen zu versorgen, wie man Strom einsparen kann, ohne dabei den Lebensstandard zu verringern. Dies hat aber mit der Zählerumstellung gar nichts zu tun.

    • kaffka (kein Partner)
      15. Januar 2014 18:18

      Gerhard Pascher
      14. Januar 2014 07:37

      Wie die Studie zeigt, ist der zu erwartende Einsparungseffekt durch die S.G minimal.

      Diese Einsparung könnte man verfielfachen, würde wenn die interessierten Sparer jeweils dann das Licht abdrehten, wenn im Raum niemand anwesend ist, auf den Land und Gemeindestrassen keine Fahrzeuge unterwegs sind, Kirchen und sonstige Häuser, Monumente ...etc nicht angestrahlt würden usw.

      Die Aufwendungen für diese Schnapsidee sind durch Einsparungen NICHT! zu begründen.
      -Eher ist es ein Mittel die Bevölkerung über die Verbrauchsdatenzuordnung auszuspionieren.- Und davon haben wir schon längst genug!!

  29. Cotopaxi
    14. Januar 2014 07:37

    o.T.

    Die EU erlaubt es der österreichischen Polizei, sogar in Rumänien Täter hinter Schloß und Riegel zu geben. Vor der Grenzöffnung hätte es das nicht gegeben. ;-)

    http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Zielfahnder-forschten-Juwelier-Raeuber-in-Rumaenien-aus;art58,1278395





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