Jene Zuwanderung, die man kritisieren darf

Autor: Wolfgang Maurer

Fundamente „Europäischer Bildung“

Autor: Josef Stargl

„Wer Antisemit ist, bestimmen wir!“

Autor: Elmar Forster

Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

"Waffenlager“

Autor: Rachel Gold

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Die täglichen ORF-Manipulationen – diesmal zwischen Schwechat, Vorarlberg und dem Burgtheater

Stolze Leistung: Der ORF-Fernsehen übertrifft seine eigenen Infamien immer noch weiter. Das zeigt es an einem einzigen Tag gleich zu drei innenpolitischen Themen.

Erstens: Der Staatssender berichtet minutenlang und an sich durchaus zu Recht über das Finanzdebakel in Schwechat. Nur: Das dabei politisch weitaus wichtigste Faktum verschweigt er im ganzen Beitrag jedoch total (und in der Moderation des Armin Wolf natürlich sowieso). Das ist die Parteizugehörigkeit des Bürgermeisters und der großen Mehrheit im Gemeinderat. Da müsste man nämlich die SPÖ negativ erwähnen. Das tut man im ORF lieber nicht.

Zweitens: Dafür wird in beiden ZiB prominent über einen angeblichen Zwist in der ÖVP berichtet, und zwar nur weil der Vorarlberger Landeshauptmann Wallner halt wieder einmal mehr Bundesgeld für seine Gesamtschul-Projekte verlangt hat. Das klang dann so, als ob die ganze ÖVP ausgerechnet wegen der Aussagen eines Herrn Wallner schwer erschüttert worden wäre (wobei ja dessen bisher einzige Leistung eine arge Wahlschlappe gewesen ist, die ihm nicht gerade bundesweites Gewicht gegeben hat). Motiv ist natürlich, dass sich die ORFler dabei wieder als Speerspitze von Rotgrün und deren Zwangsgesamtschul-Projekt betätigen können. Daher wird auch bei Wallners Gesamtschulliebe das Wichtigste verschwiegen (was sonst bei einem Bürgerlichen an eine große Glocke gehängt würde): Das ist die vernichtende Kritik des Rechnungshofs an den Kosten der Gesamtschulen, an denen sich Vorarlberg „als Vorreiter“ bereichert hat. Vernichtend heißt es in dem RH-Bericht zu Vorarlberg: Das Land „hielt die Vorgaben für die Genehmigung der Modellversuche nicht ein“. Interessiert aber nicht, wenn es ein linkes Projekt ist.

Drittens: Auch die Grünen kommen breit vor. Die natürlich positiv. Und zwar – man glaubt es nicht – nur, weil sie eine parlamentarische Anfrage gestellt haben. Das tun andere Parteien hunderte Male im Jahr, ohne deswegen jemals im ORF erwähnt zu werden. Thema der Anfrage war die jüngste Burgtheater-Finanzaffäre. Hier hat das Radio-Mittagsjournal vorgezeigt, wie es eigentlich gehört: Es hat statt über die dabei völlig irrelevanten Grünen zu berichten, den Hauptakteur interviewt, den Bundestheater-Chef. Seither wissen wenigstens die Radiohörer, worum es geht.

Das Fernsehen ist wirklich nur noch ein rotgrüner Propagandasender ohne jede journalistische Qualität. Und es zeigt auch keinerlei Besserungsabsicht. Denen ist total egal, dass sie auch im abgelaufenen Jahr bei den Marktanteilen weiter steil abgestürzt sind. Trotzdem darf man nicht aufhören, den ORF zu geißeln, solange wir Zwangsgebühren zahlen müssen.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2014 07:17

    Über den ORF möchte ich eigentlich keine Worte mehr verlieren. Für mich ist er ein "Parteiorgan" wie z.B. die selige Arbeiterzeitung oder die ebenso verblichene Volksstimme. Man muss den ORF auch nicht sehen, hören oder lesen, da gibt es genügend Alternativen, um sich zu informieren oder zu unterhalten. Traurig ist nur, dass er zum Großteil aus Steuermitteln (denn die GIS-Gebühr ist ja eine Zwangssteuer!) finanziert wird.

    Ich glaube aber nicht, dass es häufige "Interventionen" der Parteizentralen an den ORF gibt, vielmehr betrachten es die dort aktiven Journalisten und Abteilungsleiter als eine "missionarische Pflicht", ihre eigene persönliche und politische Gesinnung ganz in ihrer Arbeit umzusetzen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2014 05:38

    Ich habe den Entschluss gefasst, mein Kabelfernsehen und damit auch den Rotfunk zu kündigen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2014 09:52

    Von mir bekommt der Rotfunk einfach seit Jahren keine Werbeaufträge mehr und auch keinerlei Werbekoopration. Auf Anfragen danach sage ich, warum. Allerdings juckt das diese Leute nicht, das (fürstliche) Gehalt wird den Salonbolschewiken ja in jedem Fall überwiesen, da haben sie gut lachen über die blöden Beitragszahler.
    Sie werden allerdings weniger lachen, wenn Beihilfe zum Sozialismus strafbar wird...

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2014 05:54

    Und die Grün-Linken des ORF haben sich klugerweise einen Schwarzen aus Pröllyang an Bord geholt, der bereits emsig an der Einführung der Haushaltsabgabe nach deutschem Vorbild basteln darf. ;-)

  5. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2014 12:05

    Gegen den Rot(Grün-)lauf im ORF hilft nur ein einziges Medikament:

    PRIVATISIEREN

    und zwar noch bevor die kranke Idee mit der Haushaltsabgabe umgesetzt werden kann!

  6. Ausgezeichneter KommentatorBaldur Einarin
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2014 08:21

    Eine Frage muß sich die dahinsiechende ÖVP schon gefallen lassen : Warum ist sie nicht ohne "Wenn und Aber "geschlossen gegen die Einführung der Gesamtschule ? Warum nimmt sie mit ihrer Politik einen stetigen Wählerschwund in Kauf ? Warum läßt sie sich vor den Karren linker Gutmenschen und realitätsferner Weltverbesserer spannen ? Warum ist ihr das Geblöke der Caritas und Leistungsverweigerer wichtiger als das Wohl der arbeitenden Menschen ? Warum vertritt sie überproportional das Gr0ßkapital, Aktienspekulanten und sogenannte Investoren und tritt die Anliegen von Selbständigen und dem Mittelstand mit Füssen ?
    Die ÖVP wird sich nach den nächsten Wahlen mit einem Ergebnis unter einem Fünftel der gültigen Stimmen begnügen müssen.
    Darf ich noch in eigener Sache und im Interesse der Döblinger Bürger ein Anliegen bringen- wohl wissend daß der Rahmen etwas gesprengt wird ?
    Durch eine überdimensionierte Verbauung und geplanten Teilabriß des "Casino Zögernitz " in der Döblinger Hauptstrasse wird künftig ein ganzes Grätzl entstellt sein.
    Und der Bezirksvorsteher von Döbling- Herr Adolf Tiller- propagiert unverständlicherweise dieses Bauprojekt absoluter Scheußlichkeit !!!!!
    Auch er nimmt in Kauf, daß die ÖVP bei den Wahlen 2015 den Wiener Bezirk Döbling verlieren wird.
    Eigentlich schade.

  7. Ausgezeichneter KommentatorInger
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2014 08:50

    Das Verschweigen der parteizugehörigkeit ist doch gängige Praxis beim ORF, wenn es sich um SPÖ-Leute handelt. Das war doch beim zockenden Bürgermeister von Linz und seinem Finanzstadtrat nicht anders. Und die erfragten Begründungen dafür waren sowas von "simseidan" , dass es greifbar war, wie der Auftrag lautet. Es durfte ja auch nicht gesagt werden, dass Cap 14000 Euro "verdient", da hiess es ca. 10.000,- dabei pfiffen es die Spatzen von den Dächern, dass er sich nicht um einen Euro einschränken muss. bei der letzten Großdemonstration wussten alle dass es zigtausende waren, beim ORF waren es nur einige Tausend..... Die Liste ist unendlich lang mit solchen Unschären, wenn man nachfragt, wozu ich meine, dass man als Gebührenzahler ein Recht hat, erfährt man nur, dass das mail an die entsprechende Abteilung weitergeleitet wurde. So schaut's aus beim ORF mit dem Bildungsauftrag. Acuh da wird getarnt und vertuscht, dass sich die Balken biegen, nur, wenn die ach so bösen Blauen irgendetwas sagen oder tun, dann wird aus jeder Mücke ein Elefant gemacht.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnton Aushecker
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2014 12:43

    Den Vogel abgeschossen hat jedoch das extrem weinerliche Weltjournal über die Schließung des staatlichen griechischen TV-Senders. Frei nach dem Motto: Ja dürfen's denn das? Mit keinem einzigen Wort ist erwähnt worden, wer das dort bezahlt hat: die Bürger. Stattdessen wurde wie gewohnt über Meinungsfreiheit, Bildungsauftrag, Kulturauftrag etc. schwadroniert...
    Und ich hätte mir bei dieser Gelegenheit ein einziges Mal gewünscht, dass Österreich Griechenland wird...
    http://tvthek.orf.at/program/Weltjournal/5298609/WELTjournal-Schwarzbild-Aus-fuer-Griechenlands-TV/7323002


alle Kommentare

  1. oboam (kein Partner)
  2. Amalek (kein Partner)
    10. Januar 2014 22:02

    LONDON. Die BBC hat eingestanden, in der Vergangenheit zu positiv über Einwanderung berichtet zu haben. „Es gab keine angemessene Debatte für viele, viele Jahre“, sagte der verantwortliche Politikredakteur Nick Robinson in einem Gespräch mit dem eigenen Sender. „Es war für viele zu gefährlich, darüber zu sprechen, weil es mit dem Themen Rasse und Rassismus zusammenhängt.“

    Gegenüber der Sunday Times sagte Robinson, man habe seit den späten Neunziger Jahren bis vor kurzem Angst gehabt, mit der ungeschönten Wahrheit über die Einwanderung „irgendeine häßliche Seite der britischen Öffentlichkeit von der Leine zu lassen“. Die Folge sei eine einseitige Berichterstattung gewesen, die dem Zuschauer das Gefühl gab, Themen wie sinkende Löhne oder gefährdete Jobs durch Einwanderer seien nicht erwünschte Sichtweisen. Selbstkritisch nannte Robinson das einen „furchtbaren Fehler“.

    Ob wir das auch noch erleben?

    • heartofstone (kein Partner)
      10. Januar 2014 23:52

      Dass Zuwanderung von anatolischen Analphapeten, korangesteuerten Schlägern und tanzenden afrikanischen Affen nichts für unsere Gesellschaft bringen hätte ich schon vor 30 Jahren behauptet ....

    • heartofstone (kein Partner)
      10. Januar 2014 23:54

      Analphabeten ... ist aber heute wahrscheinlich eh schon egal ..

    • oboam (kein Partner)
      11. Januar 2014 18:06

      Einfach eine Vorwandlüge, das hier: „irgendeine häßliche Seite der britischen Öffentlichkeit von der Leine zu lassen“. um das "Intime" mit den saudischen "Investments" im Hintergrund vieler BBC Bosse als das eigentliche Motiv unterdrückt zu halten.

      Und von den Brits verlangen solch widerliche Typen dann auch noch "Anerkennung und Dankbarkeit".

      Die Wahrheit ist: Würden menschliche Richtlinien an die Einwanderung angelegt und damit auch Zumutbarkeiten in Gesprächen mit Einheimischen erwogen worden und beachtet worden sein und wäre darauf geachtet worden, dass Einwanderer "ohne Feindschaftskult" im Gepäck einzig kommen dürfen und damit nicht solche, die als Eindringlinge und zum Teil sogar als Eroberungswütige ins Land strömen .... oder GEHOLT WORDEN SIND ! ....
      .......würden also menschliche Richtlinien an die Einwanderer angelegt worden sein, Briten, die so ziemlich eins der "internationalsten "Völkchen"" auf dem Planeten sind würden in Friede, "fishs and chips", Eierkuchen und Porridge in trauter Mehrsamkeit auch zu haus an ihren neuen Freunden an "Fremdländlichkeiten" geniessen können, wozu einst Briten Tausende von SM gereist waren um dies zu erleben ----

      Dass die Hochmütigen wider ein Mal mehr das einfache Volk "über den Tisch" ziehen konnten bezeugt eindringlich wie wenig selbst im "House of Commons" wirklich für die eigenen Leute .... sondern mehr für die eigenen Hosensäcke gedacht und geschwindelt worden ist.

      Und das jetzt so drehen "als wären an den Zuständen" eigentlich "die einfachen Briten und Britinnen schuld" ist freilich eine Form der Heuchelei die sicher noch Folgen zu ahnden sein wird ...... denn einfach so drauflos weiterlügen und wieder neue Lügen herauskramen zeugt davon wie fanatisch Besessen solche von den Wahnen sind "Sorgliche" zu sein.

      ....... genau, dass sind solche nämlich IMMER NOCH NICHT !

      Denn sonst würden sie ihre Gehirne mal sinnig anstrengen, statt mit Betroffenheitsbla ihre eigenen Schulden ungesehen machen zu wollen......

      Ich weiss: Über solch selbstgefälligen Herzen wirklich ins Menschliche zu sinnen ist wirklich schwierig ...... da hab ich so manche Diesbezügliches in Vergangenheitsbewältigungen immerhin bereits hinter mich gebracht und werde deswegen auch immer freier und zügiger im Menschlichsten.

      Übrigens: Spotten - und das als "Meinungsfreiheit" verteidigen wollen -- ist sicher der falscheste Weg ....... und damit meine ich auch den sublimen "Spott" der insbesondere in europäischen "Adlerkultischen" Monstereliten mitschwingt, wie sie das "Angerichtete" nun zur Schadensminimierung an das "Einfache Volk" zurückreichen wollen, zur Lösung der von ihnen hautpverantwortlich verursachen Konflitkpotentiale.

  3. Amalek (kein Partner)
    10. Januar 2014 16:48

    Was wird hier eigentlich immer noch erwartet? Wer immer noch glaubt, er lebe in einem System FÜR den Bürger, VOM Bürger bestimmt, und man müsse nur die richtige Partei wählen, dann würde alles gut, hat das System grundlegend nicht
    gegriffen! Das System ändern können nur die, die das System erfunden haben.

    Einer der Väter Europas, Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi,
    war Hochgradfreimaurer und Eugeniker und schrieb:

    Unser demokratisches Zeitalter ist ein klägliches Zwischenspiel zwischen zwei
    großen aristokratischen Epochen: der feudalen Aristokratie des Schwertes und
    der sozialen Aristokratie des Geistes. Die Feudalaristokratie ist im Verfall, die
    Geistesaristokratie im Werden. Die Zwischenzeit nennt sich demokratisch, wird
    aber in Wahrheit beherrscht von der Pseudo-Aristokratie des Geldes.

    Die Verfassungsform, die Feudalismus und Absolutismus ablöste, war
    demokratisch; die Herrschaftsforrn plutokratisch. Heute ist Demokratie Fassade
    der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen
    die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der
    Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die
    Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die
    Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die
    Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister.

    Herrn Coudenhove-Kalergi wurde 1950 als Erstem der Karlspreis der Stadt Aachen verliehen, noch vor Winston Churchill, der diesen Preis ja etwas später für seine Bombenleistungen rund um die Menschlichkeit bekam. Gründer der Paneuropa-Union.

    Als historische Mitglieder führt die Paneuropa-Union unter anderem Albert Einstein, Thomas Mann, Franz Werfel, Salvador de Madariaga, Charles de Gaulle, Aristide Briand, Konrad Adenauer, Kurt Schuschnigg, Alfons Goppel, Franz Josef Strauß, Bruno Kreisky, Raymond Barre und Georges Pompidou an.

    Wer bestimmt

    • Amalek (kein Partner)
      10. Januar 2014 18:47

      "Fast alle nordamerikanischen Präsidenten, angefangen mit Bruder Georges Washington bis in unsere Tage waren (und sind) Freimaurer.

      Von den 56 Unterzeichnern der nordamerikanischen Unabhängigkeitsverfassung waren 53 Freimaurer. 50 von den 55 Mitgliedern der konstituierenden Nationalversammlung, sämtliche Gouverneure der 13 Gründerstaaten, 20 von 29 Generälen und 104 der 106 Offiziere waren aktive Freimaurer! (Holtorf Jürgen: "Die verschwiegene Bruderschaft Freimaurer Logen: Legende und Wirklichkeit" S. 18)

      Von den 9 Richtern des Obersten Gerichts sind 8 Freimaurer, von 96 Senatoren in Nordamerika sind 58 Freimaurer. Von 435 Abgeordneten des Repräsentantenhauses in Nordamerika sind 215 Freimaurer. Von den 48 Gouverneuren der Einzelstaaten in Nordamerika sind 29 Freimaurer (DER SPIEGEL Nr. 15/1963)."

      Manfred Jacobs in "Die Freimaurerei als Politischer Faktor", Durach 1993, S. 12 f

    • oboam (kein Partner)
      11. Januar 2014 18:21

      Freimaurerischer Okkultismus ist schon eine besonders schnöselig dumme Form des Missbrauchs von Sinn und Geist.

      Eine "extrafleischliche Sicht" auf "DAS AUGE" (eins von vielen, als abgelöste Bewußtseinsentität) zum "Gott" erklären wollen ist freilich so "hirngerüttelt" dumm, dass MENSCH nur staunen kann wie "explosiv erschüttert" solche "Erfahrungen" Seelen immer noch machen können .........

      Übrigens: So erschüttert bin ich einst vor etwa 30 Jahren selbst noch gewesen .....

      Die Sprachlosigkeiten der "Einfachen" verursachen Motive zum Bauen von Kapellen.

      Die Kaste der Pseudogebildeten hüllt sich in Prunk und gründet Logen ... und verdeppen sich mehr und mehr an ihrer entarteten, weil kleingeistigen Spiritualität.

      Im Grunde sinnen solche genau deswegen so: WEIL SIE VON IHREN GEFÜHLSLAGEN GOTT NUR SO und deswegen auch auf ein Auge REDUZIERT SEHEN WOLLEN !!!

      Das Erwachen vieler dieser "Denkkünstler" kam so vielen zu spät .... und im "Drüben" ist dann das Staunen freilich riessig, wie sehr "Seele" sich vertan hat.

      "Stolzheit" ist eben keins der Gefühle welche wirklich befreien ....... und weniges hält die Gitterstäbe des Eigenen mehr zusammen wie die falsche Demut, welche die Heuchelei ist und genaugenommen nur die "andere Seite" des Stolzes.

    • oboam (kein Partner)
      11. Januar 2014 18:32

      Von Freimaurerei, über "Skulls and Bones" zum Islam ist keine Steigerung sondern ein mächtiger Spin nach unten in die Tiefe.......

    • Amalek (kein Partner)
      12. Januar 2014 14:38

      @ oboam

      Wen Sie mal eine etwas weniger " schnöselig dumme Form " des Kommentars finden würden, würden wir uns alle freuen. Frohe Ostern!

  4. Torres (kein Partner)
    10. Januar 2014 16:16

    Nun, die Gesamtschuldebatte in der ÖVP beschränkt sich ja keineswegs auf den Vorarlberger Landeshauptmann Wallner; da sind auch Tirols Platter, Salzburgs Haslauer und neuerdings auch der bisher streng loyale ÖVP-Bildungssprecher Amon aus der Steiermark dabei. Der Politologe Plasser bezeichnet das immerhin als "innerparteiliche Opposition" und "veritablen Rückschlag" der ÖVP. Das ist durchaus eine prominente Meldung im ORF wert.

  5. no na (kein Partner)
    10. Januar 2014 13:29

    Es muß doch möglich sein, diesen Scheißpropagandasender namens ORF nicht mehr bezahlen zu müssen. Als Nachrichten sehe ich ZDF, abends sehe ich irgendein Programm eines deutschen Privatsenders wie RTL oder Sat1, ich BRAUCHE DIESEN ORF NICHT MEHR!

    Wenn sich jemand fände, und ein Kabelfernsehen begänne, das alles bietet MIT AUSNAHME DES ORF - ich wäre von Beginn an begeisterter Kunde! Um das Geld, das mich jetzt der Scheißpropagandasender ORF kostet, könnte ich nicht nur sicher diesen Kabelsender berappen, sondern auch noch für Organisationen spenden, die NICHT dem linxlinkgrünroten Reich angehören!

    • heartofstone (kein Partner)
      10. Januar 2014 13:59

      Mach es so wie ich: Fernseher und Radio verschenken oder einfach bei der MA48 abgeben. Radio und TV abmelden. Habe ich igendwann im letzten Jahrtausend gemacht. Wenn es wirklich einmal einen Film oder ein Sportereignis gibt den oder das ich unbedingt sehen muss, lade ich mich bei einem Freund mit einem 6er Tragerl ein.

      Von mir aus kann der ORF heute noch in Konkurs gehen, denn seinen sog. Bildungsauftrag erfüllt er nicht und ausgewogene Berichterstattung macht der schon seit Jahrzehnten nicht. Keiner braucht diesen korrupten Inzestverein mitsamt seinen überbezahlten "Fachkräften".

  6. Anton Aushecker (kein Partner)
    10. Januar 2014 12:43

    Den Vogel abgeschossen hat jedoch das extrem weinerliche Weltjournal über die Schließung des staatlichen griechischen TV-Senders. Frei nach dem Motto: Ja dürfen's denn das? Mit keinem einzigen Wort ist erwähnt worden, wer das dort bezahlt hat: die Bürger. Stattdessen wurde wie gewohnt über Meinungsfreiheit, Bildungsauftrag, Kulturauftrag etc. schwadroniert...
    Und ich hätte mir bei dieser Gelegenheit ein einziges Mal gewünscht, dass Österreich Griechenland wird...
    http://tvthek.orf.at/program/Weltjournal/5298609/WELTjournal-Schwarzbild-Aus-fuer-Griechenlands-TV/7323002

  7. Alternativlos (kein Partner)
    10. Januar 2014 12:09

    Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.

    John Swinton, (1829 - 1901), US-amerikanischer Redaktions-Chef der New York Times

  8. GrPfe (kein Partner)
    10. Januar 2014 08:31

    Wäre interessant würden Sie die Namen der Sendungen anführen, damit man sie in der TV.- Thek ansehen könnte.

  9. Haider
    09. Januar 2014 21:41

    Wenn meine Frau glaubt ORF-Nachrichten schauen zu müssen, verlasse ich den Raum - mir wird ob so viel Lug und Trug, Manipulation und Gehirnwäsche speiübel. Zwangsgebühren muß ich jedoch zahlen; ich hatte schon 2 mal die GIS-Gestapo vor der Tür stehen - irrtümlich, jedoch ohne nachträgliche Entschuldigung!!! Das sind - noch vor den Wr. Parksheriffs - die miesesten Typen Österreichs.

    • Brigitte Imb
      09. Januar 2014 23:23

      Ohne Kommentar Tür zu!
      Die sollen schauen wie Sie zurecht kommen. Man muß sich das mehr und mehr angewöhnen, die Tür nicht mehr zu öffnen, bzw. ohne Diskussion sofort wieder zu schließen.

  10. Freak77
    09. Januar 2014 17:02

    Ich kenne die Stadt Schwechat ein wenig:

    Schwechat ist eine fixe Größe in der SPÖ und diese Partei hat in der Stadt schon seit langem die Mehrheit.

    Bürgermeister Fazekas (SPÖ) war genauso wie seine Amtsvorgänger auch Abg. zum Nationalrat.

  11. Interessierter Leser
    09. Januar 2014 15:00

    Bin neugierig wer das noch berichtet. Unsere Jugend - jedenfalls unser Außenminister Kurz -scheint das Herz am rechten Fleck zu haben.
    http://m.diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1514237/index.do

    • Erich Bauer
      09. Januar 2014 15:12

      Wer Ihnen diese Halbsternderl verpasst hat... Er trete vor. Wenn er sich das traut. Ich werde ihn mit einer Fußtechnik zum hellst klingenden Engelsknaben machen...

    • Interessierter Leser
      09. Januar 2014 18:20

      Heute - wie man auch unten sieht - gar nicht gut drauf! Gute Besserung!

    • Brigitte Imb
      09. Januar 2014 23:27

      Seien Sie nicht so streng, vielleicht hat sein Haustier Obstipation...

  12. Erich Bauer
    09. Januar 2014 14:30

    @ "...muß erst vor der EU standhalten..."

    Das wird sie. Und wenn das ein "Bleakhouse-Prozess" über mehrere Generationen sein soll... unter GARANTIE... das hätte keine aufschiebende Wirkung.

    • Erich Bauer
      09. Januar 2014 14:32

      Ich versteh' das nicht! Das gehört ganz nach UNTEN. Zu Frau Imb. STERNDERLVERBOT! (Das ist ein Subkommentar!)

    • Brigitte Imb
      09. Januar 2014 14:51

      Na geh...., wenn einer keinen Fernseher hat...usw., usf.,...

      Net schon wieder mich demoralisieren, denn ich rechne fix damit diesen Betrag sparen zu können, damit ich mir in der Pension auch was leisten kann. ;-)

    • Erich Bauer
      09. Januar 2014 14:58

      Naja. Vielleicht gibt's dann für die ganz Armen einen Zuschuss... Auch eine Obdachlosen-Regelung wäre natürlich denkbar. Sozial halt... :-)

    • Brigitte Imb
      09. Januar 2014 16:05

      Verstehe...also auf recht arm machen, dann gibts zur gratis GIS noch einen Flachbildschirm....keine undumme Idee.

    • Erich Bauer
      09. Januar 2014 16:07

      Halbsternderlgeber... S..trottel oder S..trampel. Ich erwarte keine Erklärungen von psychisch Gestörten.

    • Erich Bauer
      09. Januar 2014 16:14

      Ich weiß nicht... ich weiß nicht, Frau Imb. Okay. Ich stell mir vor ich tu auf arm aber reinlich... Ein einziger mitleidiger/mildtätiger Blick einer ÜRF-Redakteurin... und ich spucke sie an.

    • Anonymus
      09. Januar 2014 17:24

      Erich Bauer (12:32):
      Bei diesem Blogsystem muss man nach dem Klick auf "antworten" (in Ihrem Fall bei simplizissimus 05:38 Uhr) vor der Subkommentareingabe prüfen, ob das Feld gleich nach dem Erstkommentar geöffnet wurde oder nicht doch irrtümlich ganz unten. Denn manchmal kommt automatisch das Fenster für einen völlig neuen Leserkommentar.

    • Brigitte Imb
      09. Januar 2014 23:20

      Erich Bauer,

      nicht spucken, das bringt nur Nachteile. Die ganze Suppe, also die mitleidigen Blicke, schlucken und versuchen seinen Vorteil zu ziehen. Also sind´S jetzt als Frankfurter net zimperlicher als ein Wiener(l), lassen´S es draufankommen. So blöd schaun wie die ÜRFler, werd´ma wohl selber noch können. Die schlagen wir mit den eigenen Waffen.
      (Das ist ganz Örnst gemeint!)

  13. Politicus1
    09. Januar 2014 13:30

    Gerechtigkeit muss sein ...
    Niederösterreich Heute, die 19:00 Uhr Landessendung im ORF ist dafür die reinste Pröllshow.
    Dass er es noch hundertmal besser versteht, diese Hofberichte optimal zu nutzen, lässt halt den roten Häupl selbst in seinem roten Landestudio schlecht aussehen

  14. A.K.
    09. Januar 2014 13:10

    In der Wiener Zeitung (9. Jänner 2014) ist unter dem Titel "Multiversum: Vernichtender RH-Bericht" siehe
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/598989_Multiversum-Vernichtender-RH-Bericht.html
    über die Gebarung der Stadt Schwechat und der ihres ehemaligen Bürgermeisters Hannes Fazekas (SPÖ) zu lesen.
    Am gleichen Tag rundet das Thema "Media Quarter gut, alles gut?"
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wien/stadtpolitik/598927_Media-Quarter-gut-alles-gut.html
    das aktuelle Bild der SPÖ ab.

  15. mischu
    09. Januar 2014 12:05

    Gegen den Rot(Grün-)lauf im ORF hilft nur ein einziges Medikament:

    PRIVATISIEREN

    und zwar noch bevor die kranke Idee mit der Haushaltsabgabe umgesetzt werden kann!

  16. Doppeladler
    09. Januar 2014 10:24

    ORF: für O Rot Funk

  17. Sensenmann
    09. Januar 2014 09:52

    Von mir bekommt der Rotfunk einfach seit Jahren keine Werbeaufträge mehr und auch keinerlei Werbekoopration. Auf Anfragen danach sage ich, warum. Allerdings juckt das diese Leute nicht, das (fürstliche) Gehalt wird den Salonbolschewiken ja in jedem Fall überwiesen, da haben sie gut lachen über die blöden Beitragszahler.
    Sie werden allerdings weniger lachen, wenn Beihilfe zum Sozialismus strafbar wird...

  18. Josef Maierhofer
    09. Januar 2014 09:39

    Offenbar habe ich recht, seit 40 Jahren kein TV mehr zu haben.

    Das kann ich mir alles ersparen.

  19. dssm
    09. Januar 2014 09:14

    Leider gibt es ja Gebühren die den ORF am Leben halten, ohne diese wäre es wohl recht schnell aus.
    Es bringt auch nichts den Fernseher abzumelden, denn, machen dies mehr Leute, würde sofort (wie in D!) eine Haushaltsabgabe für diesen Leuchturm der Demokratie, eingeführt werden.

    Aber eigentlich ist diese Verwendung von Steuern ja noch harmlos, denn wenn ich die zahlreichen Genderinstitute sehe ...

    • Gerhard Pascher
      09. Januar 2014 10:04

      Mir geht der ganze Genderunsinn schon auf die Nerven.
      Nach dem Binnen-I (Beispiel: LehrerInnen), kam dann dann der Gender-Gap (Lehrer_innen) und nun der Gender-Star (Lehrer*innen), um den Homosexuellen deren Gleichberechtigung zu zeigen.

    • Erich Bauer
      09. Januar 2014 13:12

      Die "Genderei" ist kein Unsinn. Es hat Methode. Wenngleich die "Gender-Fakultät" sich derzeit fast schon zu einer Geheimwissenschaft zu entwickeln scheint... Vorsicht ist geboten.

      Was ich so überhaupt nicht verstehen kann... Da haben wir im Parlament ganz neue "Lichtgestalten" in der "Opposition". NIEMAND, wirklich NIEMAND kommt auf die Idee dieses "Gesetz", welches bei Strafe verpflichtet, Stellenangebots-Inserate von PRIVATEN Unternehmen zu GENDERN mittels Antrag zu KILLEN!!! Wenn also ein Wirtshaus einen KELLNER anstellen will, müssen vorher KELLNERINNEN antanzen!

      Das wär doch mal was für die Würtschaft. Wenn diese Neulinge nicht wissen wie man so was macht, weil sie vielleicht die Geschäftsordnung nicht so kennen, stehe ich nach einen "Schrecktag" (den brauch ich dann nämlich) zur Verfügung...

    • Erich Bauer
      09. Januar 2014 17:05

      Erläuterung:

      Mancher mag sich denken, dass das "Gender-Inserat" ein vernachlässigbarer Nebenschauplatz ist. Tatsächlich wäre das aber ein taktischer Hebelansatz, aus dem sich auch eine Gesamtstrategie machen ließe. Um genau dieses "Gesetz" haben die Volks- und Gemeinwesenzertreter hart gekämpft! Wenn nun dieses "Gesetz" mit Nachdruck und erbarmungsloser Aggressivität bekämpft werden sollte, kommen die "Ratten" quiekend aus ihren Löchern... Hauskater Felix bei den Barmherzigen Brüdern in Kritzendorf freut sich über diese neuen "Spielgefährten".

      Im Grunde genommen sollte die argumentative Auseinandersetzung (freies Unternehmertum) für jeden halbwegs gebildeten Parlamentarier, in dieser Angelegenheit, ja doch nur eine "intellektuelle" Fingerübung sein. Leider ist zu befürchten, dass diese neuen, oppositionellen "Lichtgestalten", wenn's drauf ankommt... den Schwanz einziehen. Da labert es sich doch besser zusammenhanglos über Volxwirtschaft... liberale Märkte oder sonstigem Zeug, was den Goschen-Aufreißern sowieso hinten vorbeigeht und das Unverständnis darüber sich lediglich in "Eyes wide open" manifestiert...

      Diese "Lichtgestalten" werden sich NIE stellen. Was natürlich die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Parlaments nach sich zieht!

      Der junge Minister Kurz scheint mir da schon eher eine Lichtblick. Dass er sich des Themas Christenverfolgung annimmt... Respekt. Da schreckt ja sogar der Papst zurück. Schönborn und Landau will ich da gar nicht erwähnen... So muss man das machen!

  20. Inger
    09. Januar 2014 08:50

    Das Verschweigen der parteizugehörigkeit ist doch gängige Praxis beim ORF, wenn es sich um SPÖ-Leute handelt. Das war doch beim zockenden Bürgermeister von Linz und seinem Finanzstadtrat nicht anders. Und die erfragten Begründungen dafür waren sowas von "simseidan" , dass es greifbar war, wie der Auftrag lautet. Es durfte ja auch nicht gesagt werden, dass Cap 14000 Euro "verdient", da hiess es ca. 10.000,- dabei pfiffen es die Spatzen von den Dächern, dass er sich nicht um einen Euro einschränken muss. bei der letzten Großdemonstration wussten alle dass es zigtausende waren, beim ORF waren es nur einige Tausend..... Die Liste ist unendlich lang mit solchen Unschären, wenn man nachfragt, wozu ich meine, dass man als Gebührenzahler ein Recht hat, erfährt man nur, dass das mail an die entsprechende Abteilung weitergeleitet wurde. So schaut's aus beim ORF mit dem Bildungsauftrag. Acuh da wird getarnt und vertuscht, dass sich die Balken biegen, nur, wenn die ach so bösen Blauen irgendetwas sagen oder tun, dann wird aus jeder Mücke ein Elefant gemacht.

  21. socrates
    09. Januar 2014 08:43

    Gerhard Pascher
    GIS: Muss ich den Betrieb meines Autoradios melden?
    Nein. Denn der Rundfunkempfang außerhalb von Gebäuden ist gebührenfrei.

    • socrates
      09. Januar 2014 08:44

      Sorry, gehört nach unten.

    • brechstange
      09. Januar 2014 09:05

      socrates, ich denke, dass das nicht stimmt, dass der Rundfunkempfang im Auto gebührenfrei ist. Ich denke, Sie brauchen eine Radioanmeldung.

    • Gerhard Pascher
      09. Januar 2014 09:49

      socrates:
      Sie haben recht. Nach der Abschaffung der sog. Zusatzbewilligung für Autoradios sind für außerhalb von Gebäuden verwendete Geräte keine GIS-Gebühren zu entrichten. Dies zeigt wieder einmal, dass das betreffende Gesetz anachronistisch ist.
      Also: alle TV- und Radiogeräte künftig im Garten aufstellen!

      Übrigens: einen GIS-Mitarbeiter muss man nicht in die Wohnung lassen, außer er wird von einem Beamten mit Hausdurchsuchungsbefehl begleitet. Wenn man aber dem GIS-Mitarbeiter keine glaubhafte Begründung gibt, dann kann es zu einer gerichtlichen Anzeige kommen. Vereinzelt hört man dabei auch von solchen Strafverfahren und anschließenden Geldstrafen.

    • socrates
      09. Januar 2014 10:04

      Es gibt Leute, die, z. B. bei der Arbeit, am Telefon fernsehen. Bein Fußball beginnt das fröhliche Raten: wo ist der Ball? Das ist frei.

      Ist der Empfang von TV- und Radioprogrammen über UMTS-Handy gebührenpflichtig?
      Sofern diese Geräte nur mobil verwendet werden besteht keine Gebührenpflicht. An fixen Standorten (Wohnungen, Häuser, etc.) besteht allerdings Meldepflicht. Das entspricht § 2 des Rundfunkgebührengesetzes: Wer eine Rundfunkempfangseinrichtung in Gebäuden betreibt (Rundfunkteilnehmer), hat Gebühren zu entrichten.
      Sind PCs mit Internetanschluss gebührenpflichtig?
      Gemäß § 2, Abs. 1 Rundfunkgebührengesetz (RGG) hat, "wer eine Rundfunkempfangseinrichtung in Gebäuden betreibt, Gebühren zu entrichten."Als Empfangseinrichtung gilt jedes Gerät, das den Empfang von Rundfunk optisch und /oder akustisch und unmittelbar wahrnehmbar machen kann. Auch ein Computer mit Internetanschluss oder TV-Karte wäre aufgrund des Angebots in der Lage, Radioprogramme oder TV-Programme zu empfangen und abzuspielen.

      Wobei die GIS allerdings zwischen dem Empfang von Radio- und Fernsehprogrammen unterscheidet.

      Fernsehprogramme werden über Internet noch nicht als kontinuierlicher Live-Stream übertragen, und Video-on-Demand Angebote werden von der GIS nicht als Rundfunk gewertet. Eine Gebührenpflicht hinsichtlich TV-Programme würde nur dann zum Tragen kommen, wenn der Computer durch den Einbau einer TV-Karte oder durch die Verwendung eines DVB-T USB-Sticks zu einem Fernsehempfangsgerät erweitert wird.

      Anders bei Radioprogrammen: die Radioprogramme des ORF sind über Internet unmittelbar wahrnehmbar. Eine eventuelle Gebührenpflicht für einen "Internet-PC" bezieht sich daher nur auf den Empfang von Radioprogrammen.

      Privathaushalte entrichten für einen Standort eine Gebühr, unabhängig davon, wie viele Rundfunkempfangsgeräte sich dort befinden.

      Die manchmal kolportierte Annahme, dass eine eigene Gebühr für PC´s eingeführt werden soll, zusätzlich zur Rundfunkgebühr, ist natürlich falsch:Privathaushalte entrichten für einen Standort eine Gebühr, unabhängig davon, wie viele Empfangsgeräte sich dort befinden.

    • socrates
      09. Januar 2014 10:13

      http://diepresse.com/home/kultur/medien/460738/Keine-GISGebuhren-fur-Laptops_Finanzamt-hebt-Bescheid-auf

      Das Finanzamt hat einen Gebührenbescheid des GIS für einen reinen Computerhaushalt in Wien aufgehoben, berichtet Heise. Constantin E. besitzt keinen Fernsehapparat und kein Radio, dennoch hat ihm der Gebühren-Dienst des ORF per Bescheid GIS-Gebühren vorgeschrieben. Grund dafür sei ein Laptop mit Internetzugang gewesen. Tatsächlich kann die GIS selbst dann, wenn aus der Wohnung der Ton des Fernsehprogrammes zu vernehmen ist, nur auf eine Gebührenpflicht hinweisen und versucht so häufig eine "freiwillige" Unterschrift auf das Meldeformular zu bekommen.

      Herr E. hat nicht unterschrieben, heißt es in dem Heise-Bericht. Anschließend sei ein Bescheid gekommen, gegen den E. Widerspruch einlegte. Das zuständige Finanzamt habe schließlich Ermittlungen durchgeführt. "Auf Grund des Ergebnisses der ... Erhebungen war von der Vorschreibung der Rundfunkgebühr für Rundfunkempfangseinrichtungen abzusehen", zitiert Heise aus der Begründung zum aufgehobenen Bescheid. Unklar ist noch, ob der Laptop über eine TV-Karte oder einen DVB-T-Stick verfügt hat.

    • Anonymus
      09. Januar 2014 10:34

      socrates:
      dies ist ein weiterer Beweis, dass die Gesetze mit der technischen Entwicklung nicht schritthalten. Damit will ich nicht ausdrücken, dass ich die Zwangsgebühren befürworte.
      In den nächsten Jahren werden Internet, Fernsehen, Radio, Telefon usw. zu einem umfangreichen Kommunikationsmedium "zusammenschmelzen" und oft auch nur mehr mit einem einzigen Gerät bedient werden. Dann kann man sich z.B. auch sein Fernsehprogramm selbst und individuell zusammenstellen. Diese Erkenntnis hat sich auch bereits zum ORF und zu SPÖVP herumgesprochen. Daher ist Herr Ostermayer mit seiner Beratergruppe schon eifrig dabei, eine Lösung zur künftigen Finanzierung des ORF vorzubereiten. An eine ersatzlose Streichung der ORF-Gebühren denken nur unverbesserliche, grenzenlose Optimisten und Träumer.

  22. socrates
    09. Januar 2014 08:27

    ORF sehen hält mein Blutdruck nicht aus. Darauf verzichte nicht nur ich seit Jahren.
    Diese Zeitungen lese ich mit dem in der alten Zensur trainierten Filter: WZ gar nicht, Krone ca 30% (wobei einige Dinosaurier, die schon unter Dichand eine Belastung waren, immer noch herumkrebsen), Kurier gelegentlich ca 10%, Presse immer wieder auf der Suche ob sie besser wird 30%, SN außer der Rassenpolitik 40%, KZ ist oft sehr nett und brauchbar.
    Dafür lese ich NZZ, Liberation, Sudouest, TAZ und RT (TV).

    • socrates
      09. Januar 2014 08:29

      Ab und zu ist auch der Standard, der ausgezeichnete Leute hat, interessant (5%).

    • Anonymus
      09. Januar 2014 09:53

      socrates:
      Wie bitte, Sie bevorzugen die TAZ, das linksgerichtete Journal aus Berlin?

    • socrates
      09. Januar 2014 10:24

      Anonymus
      Die Staaten brauchen Geheimdienste um zu wissen was die Gegner machen, ich lese TAZ. Wenn ich wissen will wo die Gelder beim Bankbetrug hingekommen sind, schweigt die bürgerliche Presse. Wenn ich wissen will was in der Ukraine wirklich passiert, ist unsere Presse sinnlos. Wenn ich wissen will was in Ungarn los ist, fahre ich nach Ungarn.

    • socrates
      09. Januar 2014 10:29

      Anonymus
      Wenn manche meinen ich wäre ein rechtsradikaler Antisemmit zitiere ich voll Freude Liberation und Haaretz, linke jüdische Zeitungen, die das berichten, was bei uns verschwiegen wird.

    • Anonymus
      09. Januar 2014 12:56

      socrates:
      Ihre Einwände bezüglich der taz haben mich überzeugt.

      Noch etwas zum ORF:
      aus meiner Sicht liegt das Grundübel des linkslastigen ORF und vieler Presseorgane darin, dass die Lehrstühle für Politikwissenschaft u.ä. alle mit linksorientierten Personen besetzt sind und daher die Studenten - falls sie es nicht ohnehin schon waren - ganz auf links getrimmt werden.

    • Brigitte Imb
      09. Januar 2014 23:51

      Feindbeobachtung....

  23. Baldur Einarin
    09. Januar 2014 08:21

    Eine Frage muß sich die dahinsiechende ÖVP schon gefallen lassen : Warum ist sie nicht ohne "Wenn und Aber "geschlossen gegen die Einführung der Gesamtschule ? Warum nimmt sie mit ihrer Politik einen stetigen Wählerschwund in Kauf ? Warum läßt sie sich vor den Karren linker Gutmenschen und realitätsferner Weltverbesserer spannen ? Warum ist ihr das Geblöke der Caritas und Leistungsverweigerer wichtiger als das Wohl der arbeitenden Menschen ? Warum vertritt sie überproportional das Gr0ßkapital, Aktienspekulanten und sogenannte Investoren und tritt die Anliegen von Selbständigen und dem Mittelstand mit Füssen ?
    Die ÖVP wird sich nach den nächsten Wahlen mit einem Ergebnis unter einem Fünftel der gültigen Stimmen begnügen müssen.
    Darf ich noch in eigener Sache und im Interesse der Döblinger Bürger ein Anliegen bringen- wohl wissend daß der Rahmen etwas gesprengt wird ?
    Durch eine überdimensionierte Verbauung und geplanten Teilabriß des "Casino Zögernitz " in der Döblinger Hauptstrasse wird künftig ein ganzes Grätzl entstellt sein.
    Und der Bezirksvorsteher von Döbling- Herr Adolf Tiller- propagiert unverständlicherweise dieses Bauprojekt absoluter Scheußlichkeit !!!!!
    Auch er nimmt in Kauf, daß die ÖVP bei den Wahlen 2015 den Wiener Bezirk Döbling verlieren wird.
    Eigentlich schade.

    • bécsi megfigyelö
      09. Januar 2014 13:07

      Es ist eigentlich einfach. Uneigentlich auch.

      Jeder, der ein Mandat erreicht hat und auf Steuerzahlers Kosten lebt, wird sich hüten, selbst selbstmörderische VP-Politik zu kritisieren. Bei nächster Wahl würden Bezirks-, Landes- oder Bundesparteiobmänner schon achten, daß sich der Aufmüpfige einen wählbaren Listenplatz bestenfalls aufzeichnen kann.

      Und warum machen Spitzenleute unsinnig Erscheinendes, auch wenn es der Partei schadet? Die Begriffe Lobbyist, Anfüttern und Strasser sprechen für sich. Es gilt die Unschuldsvermutung.

      .

  24. Gerhard Pascher
    09. Januar 2014 07:17

    Über den ORF möchte ich eigentlich keine Worte mehr verlieren. Für mich ist er ein "Parteiorgan" wie z.B. die selige Arbeiterzeitung oder die ebenso verblichene Volksstimme. Man muss den ORF auch nicht sehen, hören oder lesen, da gibt es genügend Alternativen, um sich zu informieren oder zu unterhalten. Traurig ist nur, dass er zum Großteil aus Steuermitteln (denn die GIS-Gebühr ist ja eine Zwangssteuer!) finanziert wird.

    Ich glaube aber nicht, dass es häufige "Interventionen" der Parteizentralen an den ORF gibt, vielmehr betrachten es die dort aktiven Journalisten und Abteilungsleiter als eine "missionarische Pflicht", ihre eigene persönliche und politische Gesinnung ganz in ihrer Arbeit umzusetzen.

    • simplicissimus
      09. Januar 2014 07:38

      Ja, manche ueberholen sogar die Neomurxisten noch links.
      Das Schlimmste ist aber Euronews: da laufen Lenin-Trotzkij-Gestalten als Reporter herum. Geradezu unertraegliche Propagandamaschine, die sicher auch von uns zwangsfinanziert wird.

    • Gerhard Pascher
      09. Januar 2014 08:19

      simplicissimus:
      Euronews bezeichnet sich selbst als "unabhängiger" Nachrichtensender, welcher von den meisten Mitgliedern der Europäischen Rundfunkunion (nicht aber von ARD, ZDF und ORF!) finanziert wird. Allerdings bekommt er von der EU eine jährliche Finanzspritze, dadurch wird Euronews immer wieder als Propagandainstrument der Europäischen Kommission kritisiert.

    • Undine
      09. Januar 2014 09:43

      @Gerhard Pascher

      "....vielmehr betrachten es die dort aktiven Journalisten und Abteilungsleiter als eine "missionarische Pflicht", ihre eigene persönliche und politische Gesinnung ganz in ihrer Arbeit umzusetzen."

      Daran erkennt man, wie sich eine intensive "Politische Erziehung"=Gehirnwäsche auf die Menschen auswirkt. Den Nazis wirft man das vor, übernimmt diese wirksame Methode aber 1:1. Durch diese "Schule" sind alle gegangen, die heute in Ös Medien das Sagen haben. Die Parallelen sind unübersehbar; heute haben eben Rot und Grün die Oberhand.

    • M.S.
      09. Januar 2014 10:36

      Gestern gab es wieder Anschauungsunterricht als Strache in der ZIB 2 bei Armin Wolf "zu Gast" war. Das Interview wurde wieder einmal nicht so geführt, dass möglichst viel Information für den Zuseher erfolgte, sondern Strache möglichst in die Enge getrieben und bloßgestellt wird.
      Ob diese ORF-ler jemals kapieren werden, dass die Mehrzahl der Zuseher nicht so dumm sind, diese Absicht zu durchschauen?

    • simplicissimus
      09. Januar 2014 16:13

      Herr Pascher, ich sehe Euronews taeglich und kann 100% bestaetigen, es IST ein EU-Propagandasender, egal ob er sich unabhaengig nennt oder nicht.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      10. Januar 2014 11:38

      Mittlerweile dürfte es im "Familienbetrieb" ORF tatsächlich so sein. - Schrecklich.

  25. Wertkonservativer
    09. Januar 2014 06:20

    Über die Rot-/Grünlastigkeit des ORF noch viele Worte zu verlieren, hieße "Eulen nach Athen tragen"!

    Herr LH Wallner mag ja ein aufrechter Gsiberger-Häuptling sein, am Staatsparkett muss er wohl noch etliche Nachhilfestunden zwecks "Ausrutschvermeidung" nehmen!

    Wie ich immer wieder sage: Föderalismus und "Verländerung" ist gut und - in Maßen geübt - auch richtig, doch Übertreibungen in der Anwendung des Prinzips können auch in die falsche Richtung gehen!
    Österreich ist zu klein, um in neun "Kleinststaaten" reguliert und regiert zu werden!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • brechstange
      09. Januar 2014 08:28

      Übertreibungen in der Anwendung gehen nur dann in die falsche Richtung, wenn Verantwortung und Haftung auseinanderliegen. Finanzhoheit in die Länder und Gemeinden und vieles müsste ordentlich bewirtschaftet und nicht verschwendet werden.

    • Wertkonservativer
      10. Januar 2014 13:43

      Wissen Sie was, Herr @ Herbert Richter?

      Sie und andere hier beleidigen hier Andersdenkende mit rüdesten Worten, und regen sich dann auf, wenn ich einen Vorarlberger als "Gsiberger" bezeichne.
      Das ist doch wirklich kein Grund, mich als schleimigen Selbstdarsteller ohne humanistische Einstellung und ohne Contenance "abzuurteilen".
      Was haben Sie nicht schon alles an Verbalinjurien gegen die Roten, die Schwarzen, die Flüchtlinge, die Islamisten, die EU usw. hier abgesetzt: da bin ich mit meinem bestenfalls volkstümlich gemeinten "Gsiberger-Sager" ja wirklich ein "Waisenknabe!!
      Hahaha:
      Sie sind wahrlich auch ein komischer Kauz!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  26. Cotopaxi
    09. Januar 2014 05:54

    Und die Grün-Linken des ORF haben sich klugerweise einen Schwarzen aus Pröllyang an Bord geholt, der bereits emsig an der Einführung der Haushaltsabgabe nach deutschem Vorbild basteln darf. ;-)

  27. simplicissimus
    09. Januar 2014 05:38

    Ich habe den Entschluss gefasst, mein Kabelfernsehen und damit auch den Rotfunk zu kündigen.

    • Wyatt
      09. Januar 2014 06:57

      ..........und deshalb kommt die "Haushaltsabgabe" (bin schon neugierig, wie bei uns diese Zwangsgebühr dann genannt wird.)

    • simplicissimus
      09. Januar 2014 07:35

      Ja, mit der Hilfe der VP ist das alles moeglich.

    • Gerhard Pascher
      09. Januar 2014 07:46

      Wenn Sie gesetzeskonform handelnwollen, dann müssen Sie alle TV- und Rundfunkempfangsgeräte aus Ihrer Wohnung sowie den Autos entfernen. Ebenfalls dürfen PC, Laptop, Smartphone etc. nicht für den Empfang von Radio- und Fernsehsendungen eingerichtet sein. So blöd sind unsere anachronistischen Gesetze. Aber man bastelt ja ohnehin schon an einer Haushaltsabgabe *), wo dann auch die ORF-Verweigerer zur Kasse gebeten ... nein gezwungen werden.

      *) vermutlich bekommt sie eine andere Bezeichnung

    • Anonymer Feigling
      09. Januar 2014 08:18

      Und was muß/darf man tun, wenn dann ein GISler an der Tür klingelt und kontrollieren will, ob man wirklich keine empfangstüchtigen Geräte im Haushalt hat?

      Hat da jemand Erfahrung?

    • Wyatt
      09. Januar 2014 08:23

      Sie sind ihren Auftraggebern zum "letzten Wort" verpflichtet, Herr Pascher?

    • Anonymer Feigling
      09. Januar 2014 08:51

      @ Gerhard Pascher

      Wie genau macht man einen PC untauglich für Rundfunkempfang?

    • Gerhard Pascher
      09. Januar 2014 09:35

      @ Anonymer Feigling:
      Dies ist ja das Dumme an dem dzt. noch gültigen Rundfunkgesetz (und den darauf aufbauenden Gerichtsbeschlüssen): man kann bei einem dafür geeigneten Smartphone und den Computern den Radio- und TV-Empfang nicht unterbinden. Das wissen die GIS-Kontrolleure ohnehin, daher will der ORF (und natürlich die Politik) demnächst - wie schon in D und CH - eine andere Zwangssteuer einführen. Die GIS-Leute müssen sich dann eben um andere Beschäftigungen kümmern oder man wird sie zur Kontrolle der Einhaltung der Haushaltabgabe heranziehen.

      ad Wyatt:
      No comment.

    • Anonymer Feigling
      09. Januar 2014 10:02

      @ Gerhard Pascher

      Die logische Schlussfolgerung daraus wäre: "Alles, was unverschlüsselt ist, ist frei" bzw. "Wer nicht verschlüsselt, hat keinen Anspruch auf Gebühren".

      Bleibt nur die Hoffnung, dass ein Gericht das auch so sieht.

    • Gerhard Pascher
      09. Januar 2014 10:19

      Anonymer Feigling:

      Völlig richtig!
      Aber dazu haben die Leute doch eine Ausrede, dass nämlich der ORF gesetzlich einen "Bildungsauftrag" hat, welcher allen zugutekommen sollte. Gehören die ZIB-Sendungen auch dazu?

      Der ORF verschlüsselt seine TV-Sendungen nur deshalb, weil die Rechte-Inhaber von Filmen und Sportereignissen die Lizenzgebühren nach der Bevölkerungszahl des jeweiligen Landes berechnen und bei einer europaweiten freien TV-Ausstrahlung der ORF viel mehr bezahlt müsste. Wie Sie erkennen, trifft dies bei deutschen Sendern nicht zu, denn da zahlt man ohnedies schon viel mehr. Wäre der ORF an einer Verschlüsselung wirklich interessiert, dann würden auch alle anderen Übertragungswege (DVB-T, DVB-C, UKW, auch Radio-DVB-S, ORF-online usw.) codiert werden, was technisch leicht durchführbar ist.

    • Brigitte Imb
      09. Januar 2014 13:54

      Anonymer Feigling,

      Sie brauchen die Kontrolleure nicht herein zu lassen, das dürfen die nämlich gar nicht, es sei denn sie hätten einen Durchsuchungsbescheid.
      Man muß bei den GISlern einfach genauso frech sein wie sie uns gegenübertreten.

      ABMELDEN und GIS sparen, und die Haushaltsabgabe, so sie denn kommt, muß erst vor der EU standhalten.

    • simplicissimus
      09. Januar 2014 16:11

      Brigitte Imb: Das wird die Loesung fuer mich sein. Als altem Grantscherben wird es mir ein Vergnuegen sein, die GIS-Leute vor die Tuer zu setzen.

    • Gerald (kein Partner)
      10. Januar 2014 10:05

      @Gerhard Pascher

      Das ist nicht ganz richtig, was Sie da schreiben. Laut Gesetz sind nur stationäre Geräte zum Rundfunkempfang gebührenpflichtig, mobile Geräte nicht. Deshalb sind Autoradios NICHT gebührenpflichtig, ebenso wie Smartphones. Weiters ist das Internet KEIN Rundfunk. Ein stationärer PC ist somit nur dann gebührenpflichtig, wenn er eine TV-Karte besitzt und z.B. über Antenne oder Kabel Rundfunk empfängt, nicht aber nur durch eine Internetanbindung. So sieht die Rechtslage aus.
      Die GIS-Schergen behaupten allerdings zuweilen das Gegenteil und erteilen Falschinformationen, denn diese agieren im Stil einer Drückerkolonne und kassieren Provisionen für GIS-Anmeldungen. Am besten ist es also sich auf keinerlei Diskussion mit diesen Typen einzulassen und sie einfach auffordern zu verschwinden. Denn was auch den wenigsten Bürgern klar ist: Die GIS ist keine Behörde, sie ist ein PRIVATER Verein der mit der Aufgabe der Gebühreneintreibung beauftragt wurde. Die GISler haben aber keinerlei Hoheitsrechte. Sie dürfen nicht in ihre Wohnung eindringen und müssen nach einer Aufforderung das Grundstück zu verlassen diesem Folge leisten. Sie können nur leere Drohungen ausstoßen, sonst nichts. Deshalb sollte man sich von den leeren Drohungen auch nicht beeindrucken lassen.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung