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Das Unglück mit dem Glückwünschen

Die Feiertage gehen zu Ende. Und damit die Saison der Glückwünsche. Was sehr viel Gutes hat. Dabei freue ich mich an sich sehr über jeden einzelnen persönlichen Glückwunsch. Egal ob er via Post oder Mail oder Brieftaube kommt. Über drei Typen von Weihnachts- und Neujahrswünschen kann ich mich aber gar nicht freuen.

Die ersten sinnlosen Karten sind jene, die mit unleserlichen Unterschriften signieren. Bei ihnen kann man bisweilen nicht einmal ahnen, wer denn der Schreibende ist (außer es geht um Firmen-Massenware und man kennt in der absendenden Firma nur einen einzigen Menschen). Daher sicherheitshalber: Dankeschön, aber spart Euch das Geld.

Die zweiten sind jene, die aus linkem Anpasslertum sogar das Wort „Weihnachten“ vermeiden. Daher die Empfehlung: Wenn Weihnachten eh egal ist, am besten gar nichts wünschen; es würde niemandem etwas abgehen.

Noch ärgerlicher ist die dritte Gruppe: Das sind die Absender von Mails oder SMS, die man sofort als Massenaussendung identifiziert. Ein netter Spruch, eventuell auch noch ein berührendes Bild und schon geht das mit einem einzigen Befehl blitzschnell an sämtliche Kontakte und Adressen hinaus. Hier gilt ganz besonders die dringliche Bitte: Wenn Euch der individuelle Wunsch zu mühsam ist (was ich durchaus verstehe), dann lasst es doch bitte bleiben! Ihr müsst ja nicht auf das Niveau eines Bundespräsidenten absinken, der seine Glückwünsche einfach via Zeitungen vervielfältigen lässt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2014 13:40

    Sie haben völlig recht, Herr Dr. Unterberger! Deshalb wünsche ich Ihnen und Ihrem Team jetzt ganz persönlich ein erfolgreiches neues Jahr. Bleiben Sie gesund und uns mit Ihrer Schaffenskraft weiterhin erhalten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2014 20:26

    Einen Glückwunsch hab ich allen am 31. Dezember gewünscht. Tempi passati!
    Jetzt platzt mir der Kragen!

    OT.
    Das politisch besetzte Kartellgericht befindet die Kärntnermilch und Spar der verbotenen Preisabsprache und verhängt unverhältnis hohe Strafgelder. Der Tatbestand besteht in verbotener Preisabsprache zwischen Lieferanten und Kunden.
    Davor haben schon die Berglandmilch, Billa und andere denselben Tatbestand erfüllt.

    Wer sich halbwegs im Strafrecht auskennt, oder das Unlautere Wettbewerbsrecht studiert hat, und wer im wirtschaftlichem Geschehen zuhause ist, der weiß, daß dieser Vorwurf kein Vergehen und schon gar keinen Strafbestand darstellt.

    Denn Lieferanten müssen die Preise mit Kunden absprechen. Wie käme es sonst zu Leistung und Gegenleistung.

    Diese ganzen Kartellsprüche der letzten Jahre entsprechen nur mehr der politischen Willkür, um Lebensmittelpreise künstlich niederzuhalten. Unabhängig sonstiger Kostensteigerungen, wie sie von Gewerkschaft, Behörden, Steuern, Abgaben und sonstigen bürokratischen Einschränkungen täglich auf uns Wirtschaftstreibende niederprasseln.
    Heute erst wird in ganz Österreich die exorbitant steigende Arbeitslosigkeit angeklagt, die von denselben Leuten mit genau diesen Mitteln verursacht werden, die sie jetzt anklagen. Die Wirtschaft wird schon seit langem durch diese Parasiten in die Zwangsjacke genommen. Und sie negieren, daß produktive Arbeitsplätze nur von Unternehmern, und nicht von Konzernen und schon gar nicht von Politikern geschaffen werden.
    Diese Maßnahmen der Kartellbehörde sind der Gipfelpunkt, indem Wirtschaftstreibende nicht nur bestraft sondern zusätzlich auch kriminalisiert werden.

    Wenn @Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen- heute den Raub der Politik an den Pensionen anprangert, so tue ich das jetzt am Tatbestand der Willkür durch die Politik, Bürokratie und von denen instrumentalisierter Kartellbehörde!

    Und komme mir da jetzt keiner, der mir erklärt warum Lebensmittelpreise mit allen Mitteln niedergehalten werden müssen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2014 14:15

    BRAVO, sehe ich genauso!

    Jedes Jahr die gleiche Prozedur. Endlich erscheint mit diesem Kommentar der längst fällige Silberstreifen am Horizont über dieses scheinbar unausrottbare Unglück mit den Glückwünschen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2014 13:45

    Lieber Dr. Unterberger,

    auch Ihnen wünsche ich Friede, Gesundheit und ein langes Leben.

    Und ich wünsche uns, dass wir vom linken Anpasslertum nicht zu sehr beeinflußt werden: Richtig heißt es "Schreiber" und nicht "Schreibender"!

    (Ich weiß, es ist nicht leicht, wenn ringsum die Leute nur böhmisch, äh, türkisch reden.)

    ;-)
    LG

  5. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2014 21:54

    Das Beste an Glückwünschen ist, daß sie auch dann nicht weh tun, wenn man sie gar nicht will/braucht. Bei Rat - s c h l ä g e n ist dies anders.
    Eine Beobachtung sei jedoch gestattet: Die Inflation an postalisch zugesandten emotionslosen Massenwünschen ließ in letzter Zeit nach. (Heute erledigt dies das Internet.) Dennoch schmarotzen die Posthäuptlinge in Gehaltssphären, von denen Normalbürger nichteinmal zu träumen wagen. Dafür lassen sie pausenlos Postkastl verschwinden (der Zwangskunde soll gefälligst laufen!), Postämter werden immer weniger aber dafür die Kundenschlangen länger. All dies ist kein Zufall. Es ist politisch gewollt! Der Wähler ist ohnehin ein Trottel!!!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2014 14:19

    Werbung, 'Werbung', eine ungebetene Post.

    Ich betrachte es als eine Belästigung täglich 80% und oft mehr meiner E-Mails löschen zu müssen, E-Mails, die in keinerlei Bezug zu mir stehen, etwa Sexpillen, Aktien, 'persönliche' (Schnorrer)Briefe, 'Werbung', etc.

    So steht es auch mit dem Missbrauch von Weihnachten und dem Neujahrsfest.

    Meist aber bekommt man die gewünschte Information über die Versender nicht, nämlich ihre wahre Identität, wie mir ein Polizeifachmann aus der IT-Branche einmal berichtet hat.

    So ist es auch mit den Drucksorten, 'Werbezettel' genannt, die die Postkästen überfüllen, adressierte und nicht adressierte 'Post'. All das landet ungesehen in dem Müll (bei mir zumindest).

    Kaum diskutiert man öffentlich, etwa hier im Forum über Politik, erhält man unzählige 'Informationen' über Politikgeschwafel.

    Die Spam-Gesellschaft hat begonnen mit Kreisky, man musste ja schließlich die Kandidaten 'präsent' machen, 'Werbung' betreiben, und gipfelt nun darin, dass man nunmehr Kanzler 'macht', die Medien korrumpiert, besticht und auch kauft und die Demokratie damit ausschaltet.

    Die meisten werfen die Werbung weg, wie auch die Gratiszeitungen, diese verschmutzen Straßen und U-Bahnen in Wien. Wie hat diese Stadt noch 1970 ausgesehen, bevor die Unheiltruppe das Ruder übernommen hatte.

    Es gab auch Werbung vorher, Radiowerbung, die musste man sich ja nicht anhören, TV-Werbung, die musste man sich ja nicht ansehen, aber es leben inzwischen Konzerne vom Werbezettel Verteilen ohne zu fragen, ob man das überhaupt will.

    Ich habe einmal einen Provider, der aggressiv von mir auch meine Telefone haben wollte, kurzerhand abgemeldet und gewechselt.

    Nein, ich lasse mir nicht vorschreiben, welche Konsumprodukte ich brauche und welche nicht.

    Das aber beabsichtigen all diese unnötigen 'Poststücke' und 'Werbestücke'. Mein Bedarf richtet sich nach mir selbst und nach meinen Aufgaben, die ich erfülle. Das Prinzip der Freiwilligkeit und Selbstbestimmung wird per dieser Belästigungen massiv verletzt und verschmutzt die Gesellschaft und Umwelt.

    Prosit Neujahr !

  7. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2014 14:17

    Genau, auch die dritte beschriebene Art der sog. Glückwünsche nervt mich sehr. Alle unpersönlich und nicht individuell an mich gerichteten Glückwünsche sind mir ein Gräuel. Nicht nur bei Firmen - welche natürlich gleich wieder auf sich aufmerksam machen wollen - sondern auch bei Bekannten und Verwandten bürgert sich nun der Unsinn ein, solche Massenrundschreiben (Adressen in der Bcc-Zeile, aber sogar manchmal alle sichtbar in der An-Zeile!!) zu versenden.
    Ich vermeide überhaupt das Wort Glück, denn was ist das eigentlich? Besser wünscht man einem sich gewogenen Zeitgenossen Zufriedenheit und die Erfüllung der selbst - hoffentlich nicht zu hoch - gesteckten Ziele. Diese kann man dann - nach laufendem Controlling - immer wieder anpassen und ist so am Jahresende auch immer zufrieden. Glück ist es aber, dass auch ein sündiger Mensch nach Reue von unserem Schöpfer aufgenommen wird.
    Die Season's Greetings sind eine demonstrative Verleugnung des Ursprungs vom Christfest. Die vermutliche falsche Jahreszeit sowie Jahreszahl von Christi Geburt spielen dabei ohnedies keine bedeutende Rolle. Interessanterweise wird dieses Fest aber nun auch schon von vielen Juden, Mohammedanern und Buddhisten gefeiert. Natürlich geht es bei diesen Leuten vorwiegend um Geschäftsumsätze, schenken und beschenkt werden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFrohe Feiertage
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2014 15:09

    Noch ärgerlicher:

    Leute die sowieso schon über alles sudern und dann sogar über so einen Müll einen "Artikel" schreiben.
    Man könnte die Mails ja einfach löschen und sich über das Material zum unterzünden freuen. Das ist eben eine Höflichkeitsgeste die einem nicht unbedingt zu Gesicht stehen muss.

    Noch ärgerlicher:
    Leute die so einen Schmarrn noch eines Kommentars würdigen - Schande über mein Haupt :(


alle Kommentare

  1. SHG Mobbing Graz (kein Partner)
    07. Januar 2014 09:10

    Also-ich freu mich auch über ein Massen-Weihnachtsmail..
    Wenn s ein schönes Zitat drin gibt, das beflügelt!

    *Ich hab keine Macken, das sind Special-effects!*

    www.selbsthilfegruppe-mobbing-graz.at

  2. UKW (kein Partner)
    05. Januar 2014 21:00

    Und was ist jetzt der Unterschied zwischen Leuten, die mit unleserlicher Schrift signieren und Leuten, die kryptisch unter Namen wie M.S., Freak77 oder meinetwegen unter "UKW" Wünsche übermitteln?

    Das fällt somit klar unter dem Typus 1 der unerwünschten Wünsche von Unterberger.

    Außerdem gehört Ihr zusätzlich noch zum Typus 2. Denn Ihr habt "aus linkem Anpasslertum" das Wort „Weihnachten“ vermieden.

    Ätsch! Ihr habt euren Guru schwer enttäuscht.

  3. Andreas (kein Partner)
    04. Januar 2014 16:45

    Nix für ungut, aber eine Brieftaube findet nirgendwo hin, sondern nur nach Hause in den Taubenschlag...

  4. Frohe Feiertage (kein Partner)
    04. Januar 2014 15:09

    Noch ärgerlicher:

    Leute die sowieso schon über alles sudern und dann sogar über so einen Müll einen "Artikel" schreiben.
    Man könnte die Mails ja einfach löschen und sich über das Material zum unterzünden freuen. Das ist eben eine Höflichkeitsgeste die einem nicht unbedingt zu Gesicht stehen muss.

    Noch ärgerlicher:
    Leute die so einen Schmarrn noch eines Kommentars würdigen - Schande über mein Haupt :(

    • Maria Theresia (kein Partner)
      04. Januar 2014 15:48

      Was regen Sie sich auf? Sie müssen's ja nicht lesen! Einfach diesen Blog gar nicht lesen, und alle sind happy!

    • Frohe Nichtweihnachten (kein Partner)
      04. Januar 2014 15:53

      Was regt sich der Unterberger auf? Einfach die Glückwunschkarten nicht lesen.
      Wir drehen uns im Kreis.

    • hodina (kein Partner)
      04. Januar 2014 19:04

      Entschuldigung, ich verstehe ebenfalls unterbergers problem nicht. eher verstehe ich das problem all jener die sich ein bißl verarscht vorkommen, dass jemand wie er ohne dr. arbeit bzw. diss. zum dr. wurde über andere studien lästert.

      sowie einige andere hier, die zwar den mund weit aufreißen, aber ebenfalls nichts vorzuweisen haben.

      wie pensionierte provinzlehrerinnen, die sich vor sternchenverteilen nicht einkriegen können, kleingewerbetreibende besserwisser, etc.

      wenn jemand die glückwünsche nicht lesen will, dann halt nicht. daraus ein posting zu machen ist ähnlich peinlich wie die meisten der kommentare hier.

      ein gesegnetes neues jahr wünsche ich!

    • no na (kein Partner)
      04. Januar 2014 23:22

      @Hodina

      Ihnen fehlt der Durchblick, Herr. Die heutigen Dissertationen sind doch fast alle zum Schmeissen, das ist allgemein bekannt, und früher wurde viel solider studiert. Aber auf Titel kommt es nicht unbedingt an, Unterberger hat nur einfach im kleinen Finger mehr Hirn als so ein Hodina o.ä. im Kopf. Wundern sie sich nicht über diese Beschimpfung - sie haben sie selbst provoziert, Herr.

  5. Haider
    03. Januar 2014 21:54

    Das Beste an Glückwünschen ist, daß sie auch dann nicht weh tun, wenn man sie gar nicht will/braucht. Bei Rat - s c h l ä g e n ist dies anders.
    Eine Beobachtung sei jedoch gestattet: Die Inflation an postalisch zugesandten emotionslosen Massenwünschen ließ in letzter Zeit nach. (Heute erledigt dies das Internet.) Dennoch schmarotzen die Posthäuptlinge in Gehaltssphären, von denen Normalbürger nichteinmal zu träumen wagen. Dafür lassen sie pausenlos Postkastl verschwinden (der Zwangskunde soll gefälligst laufen!), Postämter werden immer weniger aber dafür die Kundenschlangen länger. All dies ist kein Zufall. Es ist politisch gewollt! Der Wähler ist ohnehin ein Trottel!!!

  6. Anton Volpini
    03. Januar 2014 20:26

    Einen Glückwunsch hab ich allen am 31. Dezember gewünscht. Tempi passati!
    Jetzt platzt mir der Kragen!

    OT.
    Das politisch besetzte Kartellgericht befindet die Kärntnermilch und Spar der verbotenen Preisabsprache und verhängt unverhältnis hohe Strafgelder. Der Tatbestand besteht in verbotener Preisabsprache zwischen Lieferanten und Kunden.
    Davor haben schon die Berglandmilch, Billa und andere denselben Tatbestand erfüllt.

    Wer sich halbwegs im Strafrecht auskennt, oder das Unlautere Wettbewerbsrecht studiert hat, und wer im wirtschaftlichem Geschehen zuhause ist, der weiß, daß dieser Vorwurf kein Vergehen und schon gar keinen Strafbestand darstellt.

    Denn Lieferanten müssen die Preise mit Kunden absprechen. Wie käme es sonst zu Leistung und Gegenleistung.

    Diese ganzen Kartellsprüche der letzten Jahre entsprechen nur mehr der politischen Willkür, um Lebensmittelpreise künstlich niederzuhalten. Unabhängig sonstiger Kostensteigerungen, wie sie von Gewerkschaft, Behörden, Steuern, Abgaben und sonstigen bürokratischen Einschränkungen täglich auf uns Wirtschaftstreibende niederprasseln.
    Heute erst wird in ganz Österreich die exorbitant steigende Arbeitslosigkeit angeklagt, die von denselben Leuten mit genau diesen Mitteln verursacht werden, die sie jetzt anklagen. Die Wirtschaft wird schon seit langem durch diese Parasiten in die Zwangsjacke genommen. Und sie negieren, daß produktive Arbeitsplätze nur von Unternehmern, und nicht von Konzernen und schon gar nicht von Politikern geschaffen werden.
    Diese Maßnahmen der Kartellbehörde sind der Gipfelpunkt, indem Wirtschaftstreibende nicht nur bestraft sondern zusätzlich auch kriminalisiert werden.

    Wenn @Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen- heute den Raub der Politik an den Pensionen anprangert, so tue ich das jetzt am Tatbestand der Willkür durch die Politik, Bürokratie und von denen instrumentalisierter Kartellbehörde!

    Und komme mir da jetzt keiner, der mir erklärt warum Lebensmittelpreise mit allen Mitteln niedergehalten werden müssen.

    • Haider
      03. Januar 2014 22:08

      Am schlimmsten sind die staatlichen Eingriffe bei indexrelevanten Produkten. Da werden aus reiner politischer Schönfärberei völlig unnötige Produkte künstlich im Warenkorb gehalten, um Preissteigerungen zu kaschieren und andere (die auch niemand kauft) zwangsgedrückt, nur um die Statistik zu schönen. So werden Pensionisten geschröpft und Sparer zwangsenteignet. Die Kaufkraft und offiziellen Lohnverhandlungen basieren auf völlig falschen Zahlen. Von Politik und Gewerkschaft wissentlich betrogen wird der Bürger.

  7. Anonymus
    03. Januar 2014 17:12

    Es ist ein bad luck, wenn beim Thema "Glück" der Internetzugriff zum Blog gespoerrt wurde.

  8. Josef Maierhofer
    03. Januar 2014 14:19

    Werbung, 'Werbung', eine ungebetene Post.

    Ich betrachte es als eine Belästigung täglich 80% und oft mehr meiner E-Mails löschen zu müssen, E-Mails, die in keinerlei Bezug zu mir stehen, etwa Sexpillen, Aktien, 'persönliche' (Schnorrer)Briefe, 'Werbung', etc.

    So steht es auch mit dem Missbrauch von Weihnachten und dem Neujahrsfest.

    Meist aber bekommt man die gewünschte Information über die Versender nicht, nämlich ihre wahre Identität, wie mir ein Polizeifachmann aus der IT-Branche einmal berichtet hat.

    So ist es auch mit den Drucksorten, 'Werbezettel' genannt, die die Postkästen überfüllen, adressierte und nicht adressierte 'Post'. All das landet ungesehen in dem Müll (bei mir zumindest).

    Kaum diskutiert man öffentlich, etwa hier im Forum über Politik, erhält man unzählige 'Informationen' über Politikgeschwafel.

    Die Spam-Gesellschaft hat begonnen mit Kreisky, man musste ja schließlich die Kandidaten 'präsent' machen, 'Werbung' betreiben, und gipfelt nun darin, dass man nunmehr Kanzler 'macht', die Medien korrumpiert, besticht und auch kauft und die Demokratie damit ausschaltet.

    Die meisten werfen die Werbung weg, wie auch die Gratiszeitungen, diese verschmutzen Straßen und U-Bahnen in Wien. Wie hat diese Stadt noch 1970 ausgesehen, bevor die Unheiltruppe das Ruder übernommen hatte.

    Es gab auch Werbung vorher, Radiowerbung, die musste man sich ja nicht anhören, TV-Werbung, die musste man sich ja nicht ansehen, aber es leben inzwischen Konzerne vom Werbezettel Verteilen ohne zu fragen, ob man das überhaupt will.

    Ich habe einmal einen Provider, der aggressiv von mir auch meine Telefone haben wollte, kurzerhand abgemeldet und gewechselt.

    Nein, ich lasse mir nicht vorschreiben, welche Konsumprodukte ich brauche und welche nicht.

    Das aber beabsichtigen all diese unnötigen 'Poststücke' und 'Werbestücke'. Mein Bedarf richtet sich nach mir selbst und nach meinen Aufgaben, die ich erfülle. Das Prinzip der Freiwilligkeit und Selbstbestimmung wird per dieser Belästigungen massiv verletzt und verschmutzt die Gesellschaft und Umwelt.

    Prosit Neujahr !

    • Gerhard Pascher
      03. Januar 2014 19:52

      Josef Maierhofer, 03.01. 14:19 Uhr – zum Thema „Unerwünschte und aufdringliche Werbung“ – als Subkommentar vom System nicht akzeptiert:

      Offizielle Aufkleber am Postkasten mit „Werbung unerwünscht“ werden vielfach von den Werbemittelverteilern ignoriert, sodass die Postkästen bei einiger Tage Abwesenheit volllaufen und so auch unerwünschte "Gäste" zum Wohnungseinbruch motivieren.

      In den Supermärkten findet man immer mehr absichtlich eingebaute Engstellen, Zweitplatzierungen, Regalstopper und Körbe bei der Kassa in Augenhöhe, welche zu zusätzlichen Einkäufen (auach für die mitgenommenen Kinder!) motivieren. Dazu tragen auch Hintergrundmusik, besondere Düfte, Regalspiegel und Sprühnebel über den Gemüseregalen bei. Die Kundenkarten wiederum helfen dem Unternehmen, die eigenen Bedürfnisse besser zu erkennen und danach gezielte Angebote zu erstellen. Vereinzelt hört man auch schon aus dem Ausland, dass die Bankcomputer durch die ATM/Bankomat- bzw. Kreditkartenbezahlung mit dem Handel vernetzt sind, somit Hinweise auf den Besitzer geben und man dann den Wareneinkauf richtig zuordnen kann. Die zeitlich limitierten Aktionen zielen eigentlich darauf hinaus, regelmäßig den Markt zu besuchen. Preisbewusste Käufer müssten daher mehrmals in der Woche alle umliegenden Märkte besuchen, Preise vergleichen und ggfs. noch eine zweite Runde drehen. Zeit und Fahrtspesen bleiben dabei unberücksichtigt, Vielleicht geht die Manipulation und Verbauchersteuerung sogar in die Richtung - wie im und nach dem WK II -, wo man erst durch „Aufrufe“ mit den Lebensmittelkarten bestimmte Waren einkaufen konnte.

      Auch im Internet ist man nicht anonym. So wird man beispielsweise nach erstmaliger Anmeldung (ein abmelden gibt es dort nicht) bei Amazon gleich mit dem Namen begrüßt und viele bisher angesehenen Produkte gleich angeboten. Auch bei anderen Seiten, Suchmaschinen usw. stehen daneben solche ursprünglich gesuchten Artikel. Wenn irgendwo die eigene Mailadresse verlangt wird, kann man sicher damit rechnen, dass diese von dieser Firma für Werbezwecke weiterverwendet oder sogar an Drittanbieter verkauft wird.

    • Josef Maierhofer
      03. Januar 2014 21:36

      @ Gerhard Pascher

      Ja, das ist mir alles bewusst.

      Ich finde das lästig. Wenn ich was wirklich suche, dann werde ich um Preisvergleich und Qualitätsvergleiche nicht herumkommen bei dem vielfältigen Angebot der Konsumgesellschaft.

      Sie werden dann feststellen, dass wirkliche Qualität teurer ist und oft schwer zu bekommen ist, weil meistens nur der Massenkonsum angesprochen wird.

      Was man hauptsächlich findet sind schnelllebige Konsumgüter, die schon kaputt sind, wen man sie kauft oder ein frühes Ablaufdatum haben, vorzugsweise nach Ablauf der Garantiezeit.

      Also auch das ein Gütezeichen der Spaßgesellschaft.

    • DB (kein Partner)
      04. Januar 2014 14:00

      @ G. Pascher: Ein Abmelden bei Amazon - im Sinne eines korrekten "Log-Outs" - ist sehr wohl möglich. Es versteckt sich an unterster Stelle in dem Pop-Up-Menu unter dem Menüpunkt "Mein Konto" rechts oben: "Nicht 'Vorname'? Abmelden".
      Vor Jahren wurde das einmal geändert und auch ich suchte zunächst den Menüpunkt "Abmelden".

    • Werbung (kein Partner)
      04. Januar 2014 15:11

      Werbung schreibt Ihnen vor was sie brauchen und was nicht? Sie müssen übrigens die Werbung nicht lesen, gibt teilweise ganz gutes Material zum anheizen des Ofens, sonst wirft man das Zeug eben ins Altpapier.

    • Gerhard Pascher
      04. Januar 2014 16:13

      ad Werbung (15:11):
      natürlich ...
      ... muss man die Werbung nicht lesen/hören und danach handeln,
      ... geht es heutzuztage ohne Werbung nicht mehr, da ja mehr Zusatzverkäufe erwünscht sind sowie Verdrängungswettbewerb herrscht ("Wer nicht wirbt, der stirbt"),
      ... kann Werbung auch erwünschte Informationen für neue Artikel/Dienstleistungen enthalten,
      ... sichert Werbung für zigtausende Menschen ein Einkommen,
      ... würden Zeitungen viel mehr kosten, wenn es keine Werbung und Anzeigen gibt
      und schließlich
      ... müssen die Werbekosten auch im Verkaufspreis einkalkuiert werden, daher zahlt jeder Käufer (aber nicht die anderen!) immer auch einen Teil dieser Werbung.

      Anders ist es bei politischer Werbung (Stichwort: Faymanninserate), da müssen alle Steuerzahler indirekt mitzahlen.

    • Josef Maierhofer
      05. Januar 2014 00:13

      @ Gerhard Pascher

      Wer gibt mir die Zeit zurück, die ich mit Löschen von unerwünschten E-Mails, mit dem Entfernen unerwünschter (oft auch adressierter) Werbepost in die Papiercontainer, etc. verbringen muss ? Es sind dies einige Tage im Jahr, wo man Unerwünschtes entfernen muss.

      Nun möchte ich mein eigenes Beispiel anführen: Ich habe für mein Unternehmen nie Werbung betreiben müssen und bin immer ausgelastet. Mir völlig unbekannte Firmen melden Bedarf an, wenn ich sie frage, wie sie auf meinen Koordinaten kommen, dann höre ich stets einen mir bekannten Firmennamen, die positive Nachrichten weitergeben, für sie und für mich. Ja, man kann mich im Internet finden, aber die Homepage ist alles andere als werblich gestaltet.

      Bis jetzt schon über hundert Werbefirmen haben angeboten mein Unternehmen zu promoten, etc. und waren immer sehr erstaunt, dass ich so etwas nie mache, denn meine Kunden kommen auf Grund meiner Arbeitsergebnisse.

      Sowohl Spezialfachseminare, wie auch Spezialliteratur, etc. findet man weder im Internet noch in Büchern, noch in Konferenzpapieren, nein, Technologie kann man nur mit solchen besprechen, die sie wirklich mit Erfolg machen.

      Es wird mit steigender Qualität sowohl Quantität, wie auch die Zahl der Ansprechpartner kleiner und die Luft eben dünner, so ist das auch in kaufmännischen Bereichen.

      Es ist eben ein gewaltiger Unterschied zwischen kopieren und kreieren.

      Gängige Werbung ist ein Kopierinstrument und dient dem Konsum und nicht dem wirklichen Bedarf, daran geht sie sehr oft vorbei.

      Meine Tochter hat Handel studiert und Marketing, etc. und hat mir bestätigt, dass man jedes noch so schlechte Produkt mit Gewinn verkaufen kann, bloß, wenn das Produkt halbwegs gut ist, ist der Gewinn höher.

      Diese Fakten benützt der Massenkonsum, der nicht nach den Bedürfnissen der Menschen fragt, sondern den Menschen, zumindest denen, die sich das vorschreiben lassen und nach dem siebten Handy, das achte kaufen, ob sie das benötigen oder nicht, vorschreibt, vorplappert, was für sie wichtig ist. Solange, bis sie das alles glauben und kaufen. Das freut dann wiederum die Schuldenwirtschaft.

      Die Politik benutzt das natürlich auch und wir haben eine Situation erreicht, der wir nicht mehr entrinnen können, weil wir nie nachdenken, immer über die Stränge hauen, weit über dem Limit leben, und der Konsumwerbung (in die Irre, in die Schuldenschlucht) folgen.

      Müssen wir wirklich an fernen Stränden in der Sonne liegen, können wir das nicht auch zu Hause ? Müssen wir wirklich in der Stadt ein Auto herumschleppen, das eine Last bedeutet (kein Parkplatz, kein Verkehrsfluss, Vandalismus, keine Garagen), können wir nicht bei wirklichem Bedarf eines mieten ? Ich meine damit die, die ihr Auto monatelang herumstehen haben und daher nicht wirklich benötigen für Beruf, etc.

      Früher einmal habe ich hier diese Konsumwelt schon einmal ähnlich beschrieben, wie ich sie sehe.

      Wir wollen doch gut leben und ohne Stress, dazu gehört es auch, bloß das zu wollen, was man wirklich benötigt und nicht, was man nicht benötigt.
      Ich bin so gestrickt, dass ich nur kaufe, was ich wirklich benötige.

      Also Werbung prallt ab und ganz erstaunt sind Verkäufer oft, wenn ich sage, wer Rabatt gibt, der hat das vorher draufgeschlagen, ganz erstaunt sind Verkäufer, wenn ich sage, machen Sie ihre Preise ordentlich, dann brauchen Sie keine Kundenkarte, für mich zumindest nicht, dann ersparen Sie sich einen Teil, nämlich den teuren Teil von Ihrem Marketing.

    • Gerhard Pascher
      05. Januar 2014 13:58

      Josef Maierhofer:
      Sie sprechen mir aus der Seele. Trotzdem kommt ein ABER.
      Heutzutage sind viele Produkte "austauschbar", d.h. nur wer mit Tricks und zweifelhaften Motivationen einen Verbraucher begeistern kann, kann auch den neuen Bedarf decken. Weiters werden Produkte und Dienstleistungen mit diesen Mitteln angeboten, die man weder bisher, noch in der Zukunft wirklich braucht. Ganz selten gibt es Innovationen, welche wirklich das Leben verbessern. Aber auch dazu ist eigentlich kaum klassische Werbung erforderlich, denn - wie im Fall von Ihrem Unternehmen genannt - hilft zur Bekanntmachung die sog. "Mundpropaganda". Der Vorteil für die neuen Abnehmer ist, dass man dabei die bei einem Neukauf sonst immer vorhandenen Risiken (Produkt entspricht nicht den Erwartungen, schlechtes Preis:Leistungsverhältnis u.a.) vermeidet, denn einer der weiterempfiehlt, möchte sich es doch nicht mit dem verscherzen, welchen er einen guten Tipp gegeben hat.

  9. Gerhard Pascher
    03. Januar 2014 14:17

    Genau, auch die dritte beschriebene Art der sog. Glückwünsche nervt mich sehr. Alle unpersönlich und nicht individuell an mich gerichteten Glückwünsche sind mir ein Gräuel. Nicht nur bei Firmen - welche natürlich gleich wieder auf sich aufmerksam machen wollen - sondern auch bei Bekannten und Verwandten bürgert sich nun der Unsinn ein, solche Massenrundschreiben (Adressen in der Bcc-Zeile, aber sogar manchmal alle sichtbar in der An-Zeile!!) zu versenden.
    Ich vermeide überhaupt das Wort Glück, denn was ist das eigentlich? Besser wünscht man einem sich gewogenen Zeitgenossen Zufriedenheit und die Erfüllung der selbst - hoffentlich nicht zu hoch - gesteckten Ziele. Diese kann man dann - nach laufendem Controlling - immer wieder anpassen und ist so am Jahresende auch immer zufrieden. Glück ist es aber, dass auch ein sündiger Mensch nach Reue von unserem Schöpfer aufgenommen wird.
    Die Season's Greetings sind eine demonstrative Verleugnung des Ursprungs vom Christfest. Die vermutliche falsche Jahreszeit sowie Jahreszahl von Christi Geburt spielen dabei ohnedies keine bedeutende Rolle. Interessanterweise wird dieses Fest aber nun auch schon von vielen Juden, Mohammedanern und Buddhisten gefeiert. Natürlich geht es bei diesen Leuten vorwiegend um Geschäftsumsätze, schenken und beschenkt werden.

    • Gerhard Pascher
      03. Januar 2014 14:33

      Noch zum Thema Glück:

      Beim preußischen Offizier Helmuth Graf von Moltke lese ich in Abhandlung über Strategie:
      Aber Glück hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der Tüchtige.
      Wobei die Worte “doch zumeist wohl nur“ in vielen darauf bezogenen Zitaten weggelassen werden.

      Übrigens, dass größere Glück im Spielkasino, bei Lotto, Toto, Lotterie usw. hat immer der Betreiber und das Finanzamt.

    • Josef Maierhofer
      03. Januar 2014 21:42

      @ Gerhard Pascher

      Das Wiener Sprichwort sagt über das Glück: 'Das Glück ist wie ein Vogel, will man es fassen, fliegt es weg.'

      Zum Glück auf Dauer allerdings, so sehe ich das, muss man nicht nur tüchtig sein, sondern auch Glück haben.

    • Glückwunsch (kein Partner)
      04. Januar 2014 15:15

      Rein technisch gesehen ist es egal ob mir jemand persönlich Glück wünscht oder per Bcc. So oder so ist das Glück nicht von Wünschen abhängig.
      Da auch die meisten mehr oder weniger persönlichen Glückwünsche einfach nur dahergeschrieben sind ist es völlig egal ob man die jetzt "persönlich" schickt oder per Massenmail.
      Es ist eben nur eine Höflichkeitsgeste und zu den Menschen die einem wirklich etwas bedeuten, hat man ohnehin andere Bezugsebenen und weiß ggf. wie es gemeint ist. Wenn mir ein Irgendwer einen persönlichen Glückwunsch auf Büttenpapier mit der Kutsche liefern lässt gibt das auch nicht mehr Nähe her, umgekehrt macht es mir auch nichts aus, wenn enge Freunde auf Glückwünsche verzichten.

  10. mischu
    03. Januar 2014 14:15

    BRAVO, sehe ich genauso!

    Jedes Jahr die gleiche Prozedur. Endlich erscheint mit diesem Kommentar der längst fällige Silberstreifen am Horizont über dieses scheinbar unausrottbare Unglück mit den Glückwünschen!

  11. Anonymer Feigling
    03. Januar 2014 13:45

    Lieber Dr. Unterberger,

    auch Ihnen wünsche ich Friede, Gesundheit und ein langes Leben.

    Und ich wünsche uns, dass wir vom linken Anpasslertum nicht zu sehr beeinflußt werden: Richtig heißt es "Schreiber" und nicht "Schreibender"!

    (Ich weiß, es ist nicht leicht, wenn ringsum die Leute nur böhmisch, äh, türkisch reden.)

    ;-)
    LG

    • hodina (kein Partner)
      04. Januar 2014 19:17

      ......vorallem ist es nicht leicht, wenn es ein hardcore klerikaler wie unterberger schreibt und seine kleingeistigen jünger, die sich ebenfalls in ihrer zwergenhaftigkeit für den habel der welt halten, ihm applaudieren......

      keine sorge, aus psychologischer Sicht ist das gut so. die guten lsb´s, therapeuten, psychologen und psychiater sind mit richtigen fällen ohnehin ausgelastet.

      für hochneurotische personen wie maierhofer, undine, dssm, etc. ist ohnehin keine zeit. sie halten sich ja für gesund, das macht eine mögliche heilung ja so schwierig!

    • kaffka (kein Partner)
      06. Januar 2014 12:23

      Anonymer Feigling
      03. Januar 2014 13:45

      Ein Schreibender ist einer, der gerade schreibt.
      Ein Schreiber ist einer der etwas geschrieben hat.

      Über den Rest kann man dann streiten....wozu?

  12. M.S.
    03. Januar 2014 13:40

    Sie haben völlig recht, Herr Dr. Unterberger! Deshalb wünsche ich Ihnen und Ihrem Team jetzt ganz persönlich ein erfolgreiches neues Jahr. Bleiben Sie gesund und uns mit Ihrer Schaffenskraft weiterhin erhalten.

    • Freak77
      03. Januar 2014 19:45

      Ich darf mich anschließen,

      Herzlichst, Ihr Freak77

    • UKW (kein Partner)
      05. Januar 2014 21:01

      Und was ist jetzt der Unterschied zwischen Leuten, die mit unleserlicher Schrift signieren und Leuten, die kryptisch unter Namen wie M.S., Freak77 oder meinetwegen unter "UKW" Wünsche übermitteln?

      Das fällt somit klar unter dem Typus 1 der unerwünschten Wünsche von Unterberger.

      Außerdem gehört Ihr zusätzlich noch zum Typus 2. Denn Ihr habt "aus linkem Anpasslertum" das Wort „Weihnachten“ vermieden.

      Ätsch! Ihr habt euren Guru schwer enttäuscht.

    • Anonymer Feigling
      08. Januar 2014 12:19

      @UKW

      >>Und was ist jetzt der Unterschied zwischen Leuten, die mit unleserlicher Schrift signieren und Leuten, die kryptisch unter Namen wie M.S., Freak77 ... Wünsche übermitteln?

      Ganz einfach: Das sind Partner, d.h. A.U. kennt den vollen Namen, die E-Mail-Adresse und auch das Bankkonto.

      LG





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