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FN 542: Die drastische Erinnerung aus Nordkorea

So ist es während des Kommunismus auf dem halben Erdball zugegangen – nur wird das seit einigen Jahren fast total totgeschwiegen. Deswegen muss man bei allem Abscheu über die Vendetta in Nordkorea zumindest für die drastische Erinnerung an die Realität auch irgendwie dankbar sein.

In der Hochblüte der kommunistischen Diktaturen und insbesondere in der Zeit Stalins war das keineswegs ungewöhnlich: Nicht nur völlig harmlose Bürger, sondern auch engste Verwandte der Mächtigen wurden beim leisesten Verdacht, anders als vorgeschrieben zu denken, aus Sitzungen heraus verhaftet und umgebracht. Sie wurden plötzlich von der ganzen Nation auf Kommando beschimpft, obwohl sie wie der nun in Nordkorea umgebrachte Onkel des Machthabers davor ständig als Lichtgestalt gepriesen worden waren. Dass das alles Wesenskern der kommunistischen Realität ist, sollte allen jenen – insbesondere im ORF und in etlichen sozial-„wissenschaftlichen“ Instituten der Uni Wien – eine Lehre sein, die direkte oder indirekte Kommunismus-Apologetik betreiben. Die Frage nach den Folgen für Nordkorea kann hingegen noch niemand seriös beantworten. Aber vorerst deutet vieles auf eine Abwendung vom letzten Freund, also China, und auf eine noch bedrohlichere Haltung des atomar aufrüstenden Landes gegen den Rest der Welt hin.

PS: Warum nur kommt mir bei Nordkorea immer sofort der Name Heinz Fischer in den Sinn?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2013 14:07

    Wo bleiben die stets empörungsbereiten berufsjugendlich-erregten Juso-GrünInnen und ihre feinsinnige Empfindsamkeit gegenüber dem Totalitarismus? Ach so, die Kellermarxisten mit ihren ikonenhaften Stalin Verehrungswinkeln klammern ihre Hoffnung an das letzte kleine gallische Dorf, das Verheißung verkündet. Da heisst es natürlich, Pappn halten, bis der Zahnschmelz bricht. Großvaddern wird schon wiederkehren dereinst, im Strahlenkranz des dialektischen Materialismus ...
    und wenn nicht, macht auch nix - schwarz-rot werden Ihnen nach ihren Flegeljahren bestimmt einen Beamten- oder Journaillistenposten bei der Gemeinde Wien oder beim Kurier verschaffen. Pappn halten im richtigen Moment garantiert hierzulande nämlich Teilnahme an der Umverteilung ... erforderlichenfalls sogar mit Weihrauchdekor. Zahlen tuns eh nur diese Scheißnazifaschisten im Sold des zionistischen Kapitals ... war da noch was?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2013 05:31

    Nichts zeigt die Rechthaberei, gewissenlose Manipulationskraft und Verlogenheit der herrschenden Nomenklatura besser als der Zugang zum Kommunismus: Während die eine massenmordende Ideologie nicht nur verboten, sondern irgendwelche Symphatiebekungebungen oder blosse Zweifel an Details bereit strafbar sind, wird die andere weichgestreichelt und als salonfähig erklärt.
    Die Argumente, warum:
    - Kommunismus nicht bei uns geschehen
    - Kommunismus will im Prinzip etwas Gutes, wird nur schlecht umgesetzt
    - es gibt so furchtbar viele Spielarten des Kommunismus, die kann man nicht in einen Topf werfen
    - die modernen Kmmunisten sind ja nicht mehr vergleichbar mit den alten, die ja gar keine richtigen Kommunisten waren, siehe nur Beispiel Graz, die tun so richtig viel für die Bürger.

    Amen und weiteres Herumtrampeln auf Abermillionen von Opfergräbern.

  3. Ausgezeichneter KommentatorDieWahrheit
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2013 08:29

    "-Kommunismus will im Prinzip etwas Gutes, wird nur schlecht umgesetzt"

    Klingt bekannt, das Argument:

    Der Islam ist eine friedliebende Religion, aber seine Anhänger verstehen den Islam halt falsch.

    Oder:

    "- es gibt so furchtbar viele Spielarten des Kommunismus, die kann man nicht in einen Topf werfen"

    Es gibt nicht nur den "einen" Islam, sondern viele Ausprägungen.

    Faschismus im neuen Gewande...

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2013 10:39

    In diesem speziellen Fall muß sich UHBP wenigstens keine quälenden Gedanken des Abwägens machen, ob er zur Beerdigung des so plötzlich in Ungnade gefallenen Mannes aus seinem nordkoreanischem Freundeskreis anreisen soll oder nicht. Ich nehme an, bei Hingerichteten gibt es auch in Nordkorea kein Staatsbegräbnis.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2013 09:23

    Das Argument, der Kommunismus sei in Wahrheit gut, aber schlecht umgesetzt worden, war falsch, ist falsch, wird auf ewig falsch sein.
    Sowohl der Nationalsozialismus als auch der Kommunismus haben menschen in gute und böse Gruppen eingeteilt. Das ist nicht nur falsch, sondern grundsätzlich zu verurteilen.
    Im Nationalsozialismus gab es schlechte Rassen, im Kommunismus gab es schlechte Klassen. Die edle Rasse muss ein Rassenbewusstsein entwickeln, Rassenschande ist ein Verbrechen. Der Kommunist muss ein Klassenbewusstsein entwickeln, die falschen Klassen sind per revolutionäre Gewalt zu beseitigen.

    Es gibt also keinen guten Kommunismus. Das ist Quatsch.

    Für die jüngeren Semester: Bundespräsident Fischer war früher Präsident der österreichisch-nordkoreanischen Gesellschaft. Als Wissenschaftsminister schlug er ein Gesetz vor, das die bei In Vitro Fertilisierung (IVF) Verwendung übrig gebliebenen Embryonen für Forschungszwecke verwendet werden dürfen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2013 09:34

    Das Leid der Nordkoreaner möchte ich nicht teilen müssen.

    Doch auch bei uns geht es in die gleiche Richtung.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJewgeni Gorowikow
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Dezember 2013 09:05

    Der Nachwuchsdiktator Kim Jong Un hat seinen eigenen Landsleuten und auch der ganzen Welt vorgezeigt dass es einen lupenreinen Stalinismus auch im Jahr 2013 noch gibt.

    Ich finde die Analyse in der F.A.Z. sehr informativ, wo klar gezeigt wird dass das was er mit seinem Onkel Jang Song-thaek tat einem uralten, mindestens 90 Jahre alten Herrschaftsprinzip der Kommunisten entspricht: Die Kaderpartei in der es keine Fraktionen geben darf:

    Hinrichtung in Nordkorea: Kims Werk, Lenins Beitrag

    Von einem Augenblick zum anderen wird ein Mächtiger zum Verbrecher. Der Sturz von Nordkoreas Nummer Zwei wird groß inszeniert. Hinter den bizarr anmutenden Szenen steckt ein über 90 Jahre altes Prinzip.


    Kims Kaderkonzept fußt auf Lenin:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/hinrichtung-in-nordkorea-kims-werk-lenins-beitrag-12709747.html

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Dezember 2013 08:38

    Würden wir mit Verrätern ebenso verfahren, wir hätten bis zur untersten Ebene keinen Politiker mehr. Ausser es lamentieren alterssenile Calmierer über unverhältnismässige Kritik an den Diktatoren.


alle Kommentare

  1. Tori (kein Partner)
  2. Pait (kein Partner)
    10. Februar 2015 14:35

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    Nachdem jetzt mittlerweile einige Tage vergingen lichtet sich der Nebel über die Hinrichtung Jangs in Nordkorea und es kommt der wahre Grund für die Hinrichtung ans Tageslicht:

    Es waren nicht Machtkämpfe oder Ideologie, es war das Geld (=Devisen). Und die zählen im Hungerleiderland Nordkorea sehr viel:

    In der dt. Qualitätszeitung DIE WELT ist ein aufschlussreicher Artikel:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article123279444/Devisenschatz-kostete-Kims-Onkel-das-Leben.html

  9. Amalek (kein Partner)
    17. Dezember 2013 15:19

    Was Sie über den Kommunismus immer schon wissen wollten (und sollten!!)

    Kristjan (Christian) Jurjewitsch Rakowskij (Rakowski) – Sowjetdiplomat, Trotzkist und Hochgradfreimaurer will Stalins Genickschuß entgehen und packt deshalb aus über JENE, die sich anmaßen, im Hintergrund das Geschick der Menschheit zu lenken

    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Rakowski-Protokoll.htm

  10. Torres (kein Partner)
    17. Dezember 2013 12:11

    Betreffend die sozialwissenschaftlichen Institute der Universität: Vielleicht hat jemand die Sendung "Im Zentrum" am Sonntag gesehen. Da gab es einen "Soziologen" (ich glaube er hieß Flecker) von der Universität Wien, dessen sozial- und wirtschaftspolitischen Ansichten wohl sogar der KPÖ und der Caritas zusammen zu links wären. Wenn man sich vorstellt, dass die Studenten mit derartigen Theorien indoktriniert werden, könne einem schon die Grausbirnen aufsteigen.

  11. Lawrence (kein Partner)
    17. Dezember 2013 09:06

    Wenn in den USA der perverseste Massenmörder per Todesstrafe hingerichtet wird geben sich die linken Gutmenschen empört, die Grünen und die KPOe nennen sogar Fußballstadien um.

    Bei politischen Hinrichtungen in Nord-Korea bekommt keiner seinen Mund auf.

  12. Rado (kein Partner)
    17. Dezember 2013 07:23

    Warum kommt mir bei Nordkorea immerHeinz Fischer und die SPÖ als Ganzes in den Sinn?

    http://martinthuer.at/2013/04/happy-birthday-kim-il-sung/

    • Undine
      17. Dezember 2013 08:32

      @Rado

      Danke für den Link! Ja, so und ähnlich ticken in Ö mehr Leute als man denkt!

  13. HDW
    17. Dezember 2013 00:42

    Was Herr A.U. bedeutet in diesem Zusammenhang dann die hinterfotzige Relativierung der Wirkungsgeschichte des Marxismus (Leninismus) durch den Jesuiten Papst Franz, der soviele gutherzige Marxisten gekannt haben will?
    Aber nicht sagt wieviele Millionen der Kommunismus durch systematisches Verhungernlassen geopfert hat, und dass nur die liberale Marktwirtschaft z.B. das chinesische Volk vor der verblendeten Ausrottung bewahrt hat und einen ähnlichen Wohlstand zulässt wie in den nichtkommunistischen Tigerstaaten.
    Wenn eine Mehrheit sich mit dem Herrn Fischer zweimal einen roten Partei Bürokraten in die kaiserliche Hofburg wählt, dann ist das eben Österreich mit seiner jungen Generation die keinen längeren Satz mehr verstehen kann und daher auch keine Bücher mehr liest.
    Der Bischof von Rom aber spricht zur ganzen Welt als Stellvertreter der Himmelsmacht, nicht nur als jesuitischer Kirchenmann Südamerikas im Dienste eines (un)heiliges Experiments. Sein Antiliberalismus wiegt viel schwerer als die Sozi-Vereinsmeierei dieser Nullität BP H.Fischer (bekanntlich laut Kreißkij eh immer am Häusl wenns drauf ankommt) Andere Nullitäten dieser Ösisorte enthüllen halt Che Guevara Büsten auf der Donauinsel, na und wen scherts?

    • cmh (kein Partner)
      17. Dezember 2013 21:56

      Da die Marxisten einige der kirchlichen Lehren gestohlen haben und diese nun ins weltliche umgestülpt vor sich hertragen kann es manchmal vorkommen, dass päpstliche Aussagen in marxistischen Geruch kommen können.

      Johannes Paul II hat da den südamerikanischen Franziskanern seinerzeit schon die Richtung gewiesen.

    • gurke (kein Partner)
      17. Dezember 2013 22:23

      Warum fällt mir bei Erwähnung von Unterberger immer nur das Wort ARSCHGESICHT ein.

  14. Helmut Oswald
    16. Dezember 2013 14:07

    Wo bleiben die stets empörungsbereiten berufsjugendlich-erregten Juso-GrünInnen und ihre feinsinnige Empfindsamkeit gegenüber dem Totalitarismus? Ach so, die Kellermarxisten mit ihren ikonenhaften Stalin Verehrungswinkeln klammern ihre Hoffnung an das letzte kleine gallische Dorf, das Verheißung verkündet. Da heisst es natürlich, Pappn halten, bis der Zahnschmelz bricht. Großvaddern wird schon wiederkehren dereinst, im Strahlenkranz des dialektischen Materialismus ...
    und wenn nicht, macht auch nix - schwarz-rot werden Ihnen nach ihren Flegeljahren bestimmt einen Beamten- oder Journaillistenposten bei der Gemeinde Wien oder beim Kurier verschaffen. Pappn halten im richtigen Moment garantiert hierzulande nämlich Teilnahme an der Umverteilung ... erforderlichenfalls sogar mit Weihrauchdekor. Zahlen tuns eh nur diese Scheißnazifaschisten im Sold des zionistischen Kapitals ... war da noch was?

  15. Undine
    16. Dezember 2013 10:39

    In diesem speziellen Fall muß sich UHBP wenigstens keine quälenden Gedanken des Abwägens machen, ob er zur Beerdigung des so plötzlich in Ungnade gefallenen Mannes aus seinem nordkoreanischem Freundeskreis anreisen soll oder nicht. Ich nehme an, bei Hingerichteten gibt es auch in Nordkorea kein Staatsbegräbnis.

  16. dssm
    16. Dezember 2013 10:02

    Über die bösen USA und das noch bösere Israel schimpfen, ja das können die Linken recht gut - aber bei Nordkorea (und davor bei so vielen anderen) haben die hiesigen Linken eine Beißhemmung.

    • Verdi (kein Partner)
      17. Dezember 2013 13:40

      Herbert Richter
      Zustimmung meinerseits!
      Siehe hier:
      Felsenfest bewiesen - die USA schufen die Al-Qaida und islamistischen Terrorismus

      Langjähriger Berater des US-Präsidenten Zbigniew Brzezinski rekrutierte Islamisten in Pakistan in 1979 höchstpersönlich, seine Kollegin die US-Außenministerin Hillary Clinton erklärt die Motive von Herrn Brzezinski, Reagan und US-Kongress, welche alle zusammen den internationalen Terrorismus der Firmenmarke "AL-QAIDA" erschaffen haben.
      Im Video zu sehen:
      Das Jahr 1979 – Pakistan
      Ankunft des Beraters des US-Präs. Zbignew Brzezinski in einem Trainingslager der Islamisten, die mit Geld und Waffen der USA für Einsatz in Afghanistan gegen die Sowjetunion ausgebildet werden.
      Im Video zu sehen:
      Das Jahr 1979 – Pakistan
      Ankunft des Beraters des US-Präs. Zbignew Brzezinski in einem Trainingslager der Islamisten, die mit Geld und Waffen der USA für Einsatz in Afghanistan gegen die Sowjetunion ausgebildet werden.
      Brzezinski sagt (deutlich zu hören auf englisch): wir wissen, wie tief euer Glaube an Gott (Allah) ist und deswegen sind wir (USA) fest davon überzeugt, dass Euer Kampf erfolgreich sein wird. Dieses Land da in der Ferne (zeigt auf die Grenze zu Afghanistan) gehört euch! Eines Tages werdet ihr dieses Land bekommen, weil euer Kampf erfolgreich sein wird. Denn ihr macht die rechte Sache und der Gott (Allah) ist an eurer Seite – Beifall (klatschen) der Terroristen!
      Ebenfalls im Video zu hören und zu sehen:
      Hillary Clinton: Um ehrlich zu sein, muss man zugeben, dass wir uns das Problem selber erzeugt haben, mit dem wir uns jetzt konfrontiert sehen.
      Frage der Journalistin: Wie?
      Hillary: Ganz einfach. Als die Sowjetunion mit ihren Streitkräften in Afghanistan einmarschierte, hatten wir plötzlich eine brilliante, im benachbarten Pakistan militante Einheiten der Islamisten zu organisieren, sie mit Raketen „Stingers“ und anderem Militärzeug auszustatten und sie zum Kampf nach Afghanistan gegen die Sowjetunion zu schicken.

      http://www.youtube.com/watch?v=BCqnb3eaSPw

      PS.: meine Vermutung ist, dass den Islamisten Europa ebenfalls versprochen wurde und durch den radikalen Zuzug von Scheinasylanten, die in Wirklichkeit ausgebildete Terroristen sind (ein großer Teil) wird ein neuer Krisenherd aufgebaut! Und wir bezahlen dies sogar - für unseren eigenen Untergang!
      Man muss diesen Scheinmächten wirklich gratulieren. Einfach clever!

  17. Josef Maierhofer
    16. Dezember 2013 09:34

    Das Leid der Nordkoreaner möchte ich nicht teilen müssen.

    Doch auch bei uns geht es in die gleiche Richtung.

    • Wertkonservativer
      16. Dezember 2013 14:09

      Bei allem Respekt, lieber Josef Maierhofer
      Doch der von Ihnen hier gebrachte "Richtungs-Vergleich" verurteilt sich wohl von selbst!
      Die politische und gesellschaftliche Entwicklung in unserem Heimatland Österreich mit
      der des abscheulichsten Mordregimes unserer Welt zu vergleichen, das ist schon ein starkes Stück!
      Nichts für ungut, Herr Maierhofer, doch die von mir hier des öfteren eingeforderten Tugenden der Verhältnismäßigkeit und des notwendigen Augenmaßes wären auch bei Abfassen Ihres Beitrages angebracht gewesen!

      Ich hoffe, Sie sind mir nicht allzu böse, doch das musste 'raus!

      Grüße,

      Gerhard Michler

    • Wertkonserve
      16. Dezember 2013 14:48

      @ WK

      Sie maßen sich hier an, etwas von anderen Blogteilnehmern zu fordern?

      Für wen halten Sie sich eigentlich? Sind Sie der Große Kommunikator des Blogs?

    • Wertkonservativer
      16. Dezember 2013 18:36

      @ Wertkonserve:

      Ich habe mir lediglich das gleiche Recht herausgenommen, wie es andere Blogger in diesem Blog immer wieder einmal tun:
      so wird von Mitbloggern mit vom Mainstream abweichender Meinung immer wieder eingefordert, ihre "Fehlmeinung" aufzugeben und sich der Mehrheitsmeinung gefälligst anzuschließen, von oft unflätigen Beschimpfungen und Verächtlichmachungen gar nicht zu reden.
      Ich habe immerhin - wie ich glaube - meine Kritik am Ausspruch des von mir sonst hochgeachteten Herrn Maierhofer in recht höflicher Form zum Ausdruck gebracht;
      sollte er sich von mir ungebührlich herausgefordert bzw. beleidigt fühlen,
      bitte ich ihn hiemit schon vorsorglich um Entschuldigung: der Vergleich unseres Heimatlandes mit dem Mörderstaat Nordkorea hat bei mir halt eine Emotionsaufwallung und eben auch vorstehende Protestnote ausgelöst!

      Als "Großer Kommunikator" des Blogs fühle ich mich wahrlich nicht; als Prügelknabe und Zielscheibe oft recht gehässiger Kollegenpfeile schon eher!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Verdi (kein Partner)
      17. Dezember 2013 09:57

      Wertkonservativer
      Sie haben aus ihrer Sicht recht! Es gibt aber auch Menschen die anders denken und auch dies ist zu respektieren.
      Meine bescheidene Meinung zu diesem Thema ist, dass nämlich alle Diktatorenregime von und mit Hilfe westlicher Kräfte geschaffen wurden. Denn ohne die Lieferung von Panzer und Waffen hätten alle dort lebenden Völker die Möglichkeit gehabt sich ihrer Diktatoren zu entledigen. So aber werden (echte) Aufstände mit eben dieser Waffen niedergeknüpptelt. Siehe Saudi Arabien, Katar usw.
      Leider sieht der Mensch nur das Bild, welches direkt vor ihm steht (Geschichte wird nur von den Siegern geschrieben). Würde er einige Schritte zurücktreten, würde er einen größeren Blickwinkel bekommen und so die Lage besser einschätzen können.
      Was wissen wir wirklich über die Zustände in Nordkorea und seine dort lebenden Menschen? Nur das, was die Medien und die (gefälschten) Geschichtsbücher hergeben. Und so ist doch immer. Wieviele Urvölker sind ausgerottet worden? Und wieviele sind dafür zur Verantwortung gezogen worden?

      Es wird über Russland gehetzt was das Zeug hält und die Menschen übernehmen dieses Bild allzu gerne, ohne sich Gedanken darüber zu machen. Mitlerweile erkennen einige Menschen schon, dass, je mehr gegen einen Staatsmann gehetzt wird, desto mehr Dreck am Stecken haben die hetzenden Staatsmänner selbst . Wer mit dem Finger auf andere zeigt übersieht dabei, dass 3 Finger zu einem zurückzeigen.
      Jeder hat das Recht seine Meinung kundzutun, egal ob sie mit der eigenen übereinstimmt oder nicht. Sonst sind wir nicht besser, als die, die wir kritisieren!

  18. Sandwalk
    16. Dezember 2013 09:23

    Das Argument, der Kommunismus sei in Wahrheit gut, aber schlecht umgesetzt worden, war falsch, ist falsch, wird auf ewig falsch sein.
    Sowohl der Nationalsozialismus als auch der Kommunismus haben menschen in gute und böse Gruppen eingeteilt. Das ist nicht nur falsch, sondern grundsätzlich zu verurteilen.
    Im Nationalsozialismus gab es schlechte Rassen, im Kommunismus gab es schlechte Klassen. Die edle Rasse muss ein Rassenbewusstsein entwickeln, Rassenschande ist ein Verbrechen. Der Kommunist muss ein Klassenbewusstsein entwickeln, die falschen Klassen sind per revolutionäre Gewalt zu beseitigen.

    Es gibt also keinen guten Kommunismus. Das ist Quatsch.

    Für die jüngeren Semester: Bundespräsident Fischer war früher Präsident der österreichisch-nordkoreanischen Gesellschaft. Als Wissenschaftsminister schlug er ein Gesetz vor, das die bei In Vitro Fertilisierung (IVF) Verwendung übrig gebliebenen Embryonen für Forschungszwecke verwendet werden dürfen.

  19. Jewgeni Gorowikow
    16. Dezember 2013 09:05

    Der Nachwuchsdiktator Kim Jong Un hat seinen eigenen Landsleuten und auch der ganzen Welt vorgezeigt dass es einen lupenreinen Stalinismus auch im Jahr 2013 noch gibt.

    Ich finde die Analyse in der F.A.Z. sehr informativ, wo klar gezeigt wird dass das was er mit seinem Onkel Jang Song-thaek tat einem uralten, mindestens 90 Jahre alten Herrschaftsprinzip der Kommunisten entspricht: Die Kaderpartei in der es keine Fraktionen geben darf:

    Hinrichtung in Nordkorea: Kims Werk, Lenins Beitrag

    Von einem Augenblick zum anderen wird ein Mächtiger zum Verbrecher. Der Sturz von Nordkoreas Nummer Zwei wird groß inszeniert. Hinter den bizarr anmutenden Szenen steckt ein über 90 Jahre altes Prinzip.


    Kims Kaderkonzept fußt auf Lenin:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/hinrichtung-in-nordkorea-kims-werk-lenins-beitrag-12709747.html

  20. DieWahrheit
    16. Dezember 2013 08:29

    "-Kommunismus will im Prinzip etwas Gutes, wird nur schlecht umgesetzt"

    Klingt bekannt, das Argument:

    Der Islam ist eine friedliebende Religion, aber seine Anhänger verstehen den Islam halt falsch.

    Oder:

    "- es gibt so furchtbar viele Spielarten des Kommunismus, die kann man nicht in einen Topf werfen"

    Es gibt nicht nur den "einen" Islam, sondern viele Ausprägungen.

    Faschismus im neuen Gewande...

  21. simplicissimus
    16. Dezember 2013 05:31

    Nichts zeigt die Rechthaberei, gewissenlose Manipulationskraft und Verlogenheit der herrschenden Nomenklatura besser als der Zugang zum Kommunismus: Während die eine massenmordende Ideologie nicht nur verboten, sondern irgendwelche Symphatiebekungebungen oder blosse Zweifel an Details bereit strafbar sind, wird die andere weichgestreichelt und als salonfähig erklärt.
    Die Argumente, warum:
    - Kommunismus nicht bei uns geschehen
    - Kommunismus will im Prinzip etwas Gutes, wird nur schlecht umgesetzt
    - es gibt so furchtbar viele Spielarten des Kommunismus, die kann man nicht in einen Topf werfen
    - die modernen Kmmunisten sind ja nicht mehr vergleichbar mit den alten, die ja gar keine richtigen Kommunisten waren, siehe nur Beispiel Graz, die tun so richtig viel für die Bürger.

    Amen und weiteres Herumtrampeln auf Abermillionen von Opfergräbern.





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